Wissenschaftler: Politik & Medien VERSCHWEIGEN die Wirklichkeit, weil den Deutschen die WAHRHEIT NICHT zugemutet werden kann!


Politik und Medien verkaufen das Volk für dumm.

Das wissen Sie, das weiß ich nur allzu gut!

Deshalb verlieren vor allem die Mainstream-Medien immer mehr an Glaubwürdigkeit.

Aber warum werden Sie  beispielsweise hinsichtlich der Flüchtlingskrise, der Sicherheitslage und der Terrorgefahr angelogen?

Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz der TU Berlin erklärt fundiert, weshalb das so ist:

Die Medien verschweigen, tun  nicht das, was man von ihnen erwartet: Nämlich aufzuklären über die Wirklichkeit.

Und das aus falsch verstandener Rücksichtnahme und offenbar dem Gefühl, man kann den Deutschen nicht die Wahrheit zumuten, sie reagieren falsch auf das Wahre!

Eine selbsternannte Elite glaubt, dass die Wahrheit für sie selbst zuträglich ist, für andere offensichtlich nicht. Dass man das Volk für dumm hält, ist unglaubliche Arroganz.

Was vor allem  Mainstream-Kritiker schon längst vermutet haben, entspricht also den Tatsachen: Die Medien hierzulande zeigen oft ein falsches Bild, bzw. verschweigen viele Wahrheiten.
Von wegen also Verschwörungstheorie!
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Darum wurde die Flüchtlingsfamilie mitten in der Nacht weggebracht


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Weyarn- Im Morgengrauen wird eine Familie aus Nigeria in Weyarn von Polizei und Landratsamt aus dem Bett geholt und abtransportiert. Die Behörden erklären, warum es soweit kam.

 

Es war Martin Walch (SPD), der bei der Sitzung des Miesbacher Kreistags Aufklärung verlangte. Wie berichtet, hatte eine Helferin die abrupte Verlegung einer Familie aus Nigeria angeprangert. Um 6 Uhr morgens hatten Polizei und Landratsamt am Dienstag an der Asylbewerberunterkunft am Erlacher Weg in Weyarn geklingelt, um die Familie in den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen zu verlegen. Von Behörden-Willkür war die Rede. Und: Der plötzliche Abtransport von Flüchtlingen ohne Vorwarnung ist kein Sonderfall. Bereits im Frühjahr hat sich ein ganz ähnlicher Fall ereignet – in der selben Unterkunft.

Holzkirchens Bürgermeister Olaf von Löwis (CSU) verriet mehr über die Hintergründe. Dabei wurde klar: Der Familienvater war mehrfach als Aufrührer auffällig geworden. „Er hat eine enorme Ausstrahlung und die Gabe, Mitbewohner zu beeinflussen“, berichtete Löwis.

Schon bei dem Protestcamp nahe dem Holzkirchner Rathaus im Juli 2015 sei er einer der Aktivisten gewesen. Eingemischt hatte er sich auch, als es heuer Mitte August im Holzkirchner Asyl-Container zu einem Vorfall kam. Eine 32-Jährige aus Somalia schüttete einem Nigerianer (31) heißes Fett ins Gesicht, weil dieser ihr ans Gesäß gefasst haben soll. Die Frau muss sich wegen Körperverletzung verantworten. Das reicht dem jetzt mit seiner Familie verlegten Nigerianer offenbar nicht. Aus Solidarität zum verletzten Landsmann habe er angedroht, „die Dame entsprechend zu behandeln“, schilderte Löwis. Ein Aufruf zur Gewalt also.

Darum geschah die Verlegung so heimlich

„Solche Zustände können wir nicht dulden“, machte Landrat Wolfgang Rzehak (Grüne) klar. Wenn einer meine, sein eigenes Regiment führen zu können, dann greife das Landratsamt ein. Eine solche Verlegung kündige die Behörde tunlichst nicht an, erklärte Stefan Köck als Verantwortlicher beim Landratsamt. „Das sickert sonst irgendwie durch. Und dann ist die Person nicht mehr da, wenn wir kommen.“

Sicherheitslage sonst stabil

Insgesamt sei die Sicherheitslage in Sachen Asyl aber stabil, berichtete der Holzkirchner Polizeichef Johann Brandhuber. Seine Inspektion ist für zwölf Unterkünfte mit 409 Asylbewerbern zuständig. Insgesamt sind 186 Polizeieinsätze verzeichnet, davon 80 in der Traglufthalle. Strafrechtlich verfolgt werden 99 Fälle. Insgesamt machen diese Fälle 8,5 Prozent aller Verfahren aus, die die Holzkirchner Polizei zu bewältigen hat. 

Fast alle Vorfälle hätten sich im Kreis der Flüchtlinge selbst und in deren Unterkünften ereignet, so Brandhuber. „Eine Wirkung nach außen gab es fast nicht.“ Lediglich am Bahnhof und auf dem Weg dorthin habe die Polizei schon eingreifen müssen. Unruhen in der Halle hatte die Polizei im Fastenmonat Ramadan zu verzeichnen. Durch laute Gebete schon um vier Uhr morgens hätten sich weniger gläubige Hallenbewohner gestört gefühlt, erklärte Brandhuber. Eine große Unterstützung für die Polizei sei der private Sicherheitsdienst.

Bevölkerung ist „ruhig und aufnahmefreudig“

Ein Auge habe die Polizei auf Radikalisierungstendenzen, vor allem auch in sozialen Netzwerke. Die Asylbewerberklassen stünden unter guter Beobachtung, erklärte Brandhuber. Bislang habe die Holzkirchner Polizei aber in dieser Hinsicht noch nichts feststellen müssen. Nicht bekannt seien auch Übergriffe von Einheimischen auf Flüchtlinge. Nur ein Flugblatt mit der Aufschrift „Refugees not welcome“ habe die Polizei erreicht. Die Bevölkerung, meinte Brandhuber, sei „ruhig und aufnahmefreudig“.

jm

Falsche Pässe übersehen: Schwere Vorwürfe gegen BAMF


Bei Stichproben wurden in Bayern in „erheblichem Ausmaß“ falsche Pässe und Identitäten gefunden – schwere Vorwürfe gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

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Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge soll nach einem Medienbericht bei der Identitätsprüfung von Asylbewerbern wiederholt gefälschte Pässe nicht erkannt haben.

Mehrere Bundesländer erheben nach Angaben des Senders rbb schwere Vorwürfe gegen die Behörde.

In Bayern sind nach Angaben von Innenminister Joachim Herrmann bei Stichproben von Flüchtlingspässen Fälschungen und nicht zutreffende Identitäten in einem erheblichen Anteil entdeckt worden. Das könne man mit der Sicherheitslage nicht vereinbaren, sagte er. (dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fluechtlingsamt-soll-faelschungen-von-paessen-uebersehen-haben-a1357887.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Sicherheitslage: Deutschland hat kapituliert


Gestern musste in Hannover das Fussball-Länderspiel von Deutschland gegen die Niederlande abgesagt werden. Offenbar ist man in unserem Nachbarland nicht mehr in der Lage die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten.

Laut dem deutschen Bundesinnenminister Thomas de Maizière wäre die Absage nach Hinweisen auf eine Gefährdung erfolgt. Dies diene nicht der Sicherheit Deutschlands, so der Minister. Er bat um einen „Vertrauensvorschuss“.  45.000 erwartete Besucher mussten verärgert und enttäuscht auf die Sportveranstaltung verzichten. Bis heute Morgen wurde jedoch weder Sprengstoff gefunden, noch wurde jemand festgenommen, so eine Polizeisprecherin in Hannover am Mittwochmorgen.

Deutschland droht jetzt der Zusammebruch des öffentlichen Lebens. Sportveranstaltungen, Konzerte, Fasching oder Weihachtsmärkte werden massenhaft abgesagt werden müssen, weil die Sicherheitslage ausser Kontrolle geraten ist und niemand mehr den Schutz der Bürger garantieren kann und will.

Zur gleichen Zeit fand in London ebenfalls ein Fussballspiel statt. Vier Tage nach den Anschlägen von Paris, spielten dort vor 71.000 Zuschauern die Nationalmannschaften von England und Frankreich gegeneinander.
Die Sicherheitskräfte dort schienen aber im Gegenatz zu denen in Deutschland alles im Griff zu haben. Das Spiel fand ohne blinden Aktionismus statt und wurde im Londoner Wembley-Stadion das vielleicht denkwürdigste Länderspiel seiner Fussball-Geschichte.

Während man in Deutschland kniff und der Angst die Regie überliess, solidarisierte sich England mit den traumatisierten Franzosen und feierte ein Fussballfest. Nachdem die britische Nationlhymne „God Save the Queen“ erklungen war, wurden die Zuschauer aufgefordert, die Marseillaise mitzusingen. Auf den Anzeigetafeln war der Text der Hymne eingeblendet und eine grosse Trikolore wurde als Choreographie gezeigt.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/25200-Sicherheitslage-Deutschland-hat-kapituliert.html

Gruß an die, die begriffen haben, daß wir in einer Diktatur leben, in denen die NAZIS das volk reGIERen

TA KI