Zeolith – Der Meister der Entgiftung


Zeolith ist ein Meister der Entgiftung. Die fein vermahlene Mineralerde verfügt gleich über mehrere Mechanismen, mit denen sie den menschlichen Körper von Giften befreien kann. Ähnlich wie ein Schwamm bindet der Zeolith Giftstoffe an sich: Säuren, Schwermetalle, Darmgase, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte und viele mehr. Diese können jetzt völlig unproblematisch mit dem Stuhl ausgeschieden werden und belasten ab sofort den Körper nicht mehr. Zeolith ist eine der einfachsten und preiswertesten Entgiftungsmethoden, die es gibt und die fast jeder problemlos zu Hause durchführen kann.

image

Zeolith – Wer Mineralerde isst, lebt gesünder

Wussten Sie, dass Lithophagen gesünder sind, länger leben und offenbar auch keinen Krebs kennen? Lithophagen sind Wesen, die Steine essen – und Zeolith (eine Mineralerde) ist nichts anderes als fein gemahlenes Gestein.

Mineralerden werden schon lange in der Nutztierernährung eingesetzt, weil sie für eine gesunde Verdauung und gesündere Tiere sorgen. Auch in der Natur nehmen viele Tiere immer wieder Erde auf, weil sie instinktiv wissen, wie gut ihnen diese tut. Doch sind nicht nur Tiere Lithophagen, sondern eigentlich auch der Mensch – zumindest dann, wenn er noch natürlich lebt.

So gelten beispielsweise manche nordsibirischen Völker und auch verschiedene Kaukasusvölker als die langlebigsten (und gleichzeitig gesündesten) Menschen der Erde. Als man untersuchte, woran dies liegen könnte, stellte man fest, dass alle diese Völker eine bestimmte Gemeinsamkeit hatten: Sie verzehrten immer wieder Mineralerden.

Bei den Nordsibierern ist es der Klinoptilolith-Zeolith (eine von drei Zeolithformen) und der Heulandit, bei den Kaukasiern ist es ebenfalls der Klinoptilolith-Zeolith und ausserdem der Montmorillonit (Bentonit).

Folglich verwundert es nicht, dass die meisten Studien und Untersuchungen mit Zeolith von russischen Wissenschaftlern durchgeführt wurden. Dabei zeigten sich derart herausragende Heilerfolge, dass man bei jedweder Krankheit Zeolith einsetzen sollte – auch wenn es nur begleitend zur schulmedizinschen Therapie ist.

Zeolith – Beeindruckende Heilerfolge

Bei Hautkrankheiten beispielsweise bietet sich sowohl die äusserliche als auch die innerliche Anwendung von Zeolith an. Die Mineralerde lindert hier – meist schon nach zwei bis drei Behandlungszyklen à 10 Tagen die Beschwerden von allergischer Dermatitis, Psoriasis, Ekzemen und vielen mehr.

Selbst therapieresistente Akne konnte der Zeolith bessern, ja, die Anwendung von Zeolith führte hier 8 bis 10 Tage früher zu einem Heilerfolg als die herkömmliche Therapie. Oft tritt eine chronische Akne oder andere chronische Hauterkrankungen im Erwachsenenalter gemeinsam mit einer Darmerkrankung auf. Denn ein kranker Darm führt oft zu einer kranken Haut. Wenn Zeolith nun den Darm heilt (siehe weiter unten), dann kann anschliessend auch die Haut wieder heilen.

Genauso erleben Patienten mit Knochenbrüchen eine schnellere Heilung (8 Tage schneller), wenn sie 45 Tage lang täglich Zeolithauflagen bekommen – so eine Studie aus dem Jahr 2000.

Menschen mit Verbrennungen schweren Grades erhielten in einer Studie von 1999 entweder die herkömmliche Behandlung oder zusätzlich zur herkömmlichen Behandlung dreimal täglich einen Löffel Zeolith. Die Zeolithgruppe erlebte nicht nur eine schnellere Heilung, sondern verfügte auch über ein besseres Blutbild als die „normal“ behandelte Gruppe.

Das sog. offene Bein belastet viele Menschen. Eine Venenschwäche oft kombiniert mit Diabetes kann die Ursache dieser schlecht heilenden Wunden am Bein sein. Bäder in einer Mischung aus Wasser und Zeolith sowie die tägliche Einnahme von 5 g einer Zeolith-Bentonit-Mischung kann laut Fallberichten schon nach 10 Tagen zu Erfolgen führen, auch bei Menschen 80 plus.

Studien aus den Jahren 1999 und 2003 mit Frauen, die an Anämie (Blutarmut) litten, zeigten, dass die zweimal tägliche Gabe von je 5 g Zeolith nach spätestens 25 Tagen zu einer markanten Verbesserung der Eisenwerte führte. Dies lag einerseits daran, dass Zeolith auch etwas Eisen an den Körper abgeben kann, andererseits aber vor allem daran, dass Zeolith den Darm heilt und auf diese Weise die Eisenresorption verbessert. Denn oft nehmen Menschen mit Anämie ausreichend Eisen auf, können es aber nicht nutzen, weil die Aufnahmefähigkeiten des Darmes eingeschränkt sind.

Wer an Allergien und Heuschnupfen leidet, weist erhöhte Histaminspiegel auf. Diese können mit Hilfe von Zeolith gesenkt werden. Man gab Pollenallergikern 40 Tage vor der erwarteten Pollenallergie im Frühjahr täglich 700 mg Zeolith und 300 mg Bentonit kombinert mit 5 g Spirulina. Die Allergie blieb aus, auch wenn sie zuvor jahrelang pünktlich mit dem ersten Pollenflug vor der Tür gestanden hatte.

Mehrere Untersuchungen hatten überdies gezeigt, dass Zeolith den Schlaf verbessert und somit bei Schlafstörungen eingesetzt werden kann.

Selbst bei akuten Viruserkrankungen wie der akuten Virushepatitis hilft Zeolith, den Heilprozess zu beschleunigen. In einer Studie heilte die Hepatitis in der Zeolithgruppe (Zeolith und Medikamente) vier Tage schneller aus als in jener Gruppe, die nur Medikamente bekommen hatte. Allerdings wurde kein reiner Zeolith, sondern eine Mischung mit Bentonit plus ein Vitamin-B-Komplex gegeben.

Auch bei anderen Leberproblemen wie der Fettleberhepatitis, einer Leberzirrhose oder einer Hepatose zeigt die Gabe von Zeolith positive Auswirkungen.

Ferner konnten in mehreren Studien die unterschiedlichsten Krebserkrankungen – Hautkrebs, Nierenkrebs, Prostatakrebs, Lungenkrebs u. a. – derart positiv beeinflusst werden, dass die Betroffenen in einigen Fällen vollständig geheilt wurden. (…)

Migräneanfälle können bei manchen Patienten verhindert werden, wenn bei den allerersten Symptomen Zeolith genommen wird. Mundschleimhautentzündungen sprechen ebenfalls sehr gut auf die Einnahme von Zeolith an. Und sogar die Knochendichte bei Osteoporose kann sich bessern, wenn man z. B. 8 Wochen täglich 3 g Zeolith einnimmt. Besonders auffällig ist ausserdem, dass sich die Abwehrkraft gegen Infekte erhöht, wenn regelmässig Zeolithkuren durchgeführt werden.

Was aber nun ist Zeolith genau und warum verfügt er über eine derart durchschlagende Heilwirkung?

Zeolith – Was ist das?

Zeolith ist ein mikroporöses Gestein, also ein Gestein mit winzigen Poren. Es ist ein Vulkangestein, und seine Poren entstanden einst durch die vulkanischen Gaseinschlüsse. Der Begriff „Zeo“ stammt dabei aus dem Griechischen und bedeutet „Sieden“, „lith“ heisst „Stein“. Es handelt sich also um gesiedete oder gekochte Steine, die vor Millionen Jahren entstanden, als bei Vulkanausbrüchen die glühende Lavaerde ins Meer fiel und das Meer zum Sieden brachte.

Bei diesen Ereignissen bildete sich auch die besondere Kristallgitterstruktur des sog. Klinoptilolith-Zeoliths aus. (Es gibt drei Zeolith-Formen, der phasenartige, der blättrige und der kristalline Zeolith. Uns geht es ausschliesslich um den kristallinen Zeolith, den Klinoptilolith-Zeolith.)

Das netzartige Kristallgitter des Zeoliths besteht aus Silicium (SiO4) und Aluminium (AlO4). Nein, keine Sorge, das Aluminium löst sich im Körper nicht aus dem Kristallgitter. Das Kristallgitter ist gegen zahlreiche äussere Einflüsse immun – so auch gegen die Magensäure und andere Verdauungssäfte. Sie müssen also nicht befürchten, nach der Einnahme von Zeolith nun an einer Aluminiumbelastung zu leiden. (…)

Inmitten der Hohlräume des Kristallgitters befinden sich Kationen (positiv geladene Teilchen), wie Calcium, Magnesium, Eisen, Natrium und Kalium. Das Gitter selbst, also seine winzigen Hohlräume, sind negativ geladen, was wiederum eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass der Zeolith so gut entgiften und damit auch heilen kann.

Wie entgiftet Zeolith?

Zeolith kann über ganz verschiedene Wege entgiften. Er verfügt zum einen über die Fähigkeit der Adsorption (nicht Absorption). Adsorption bedeutet, dass ein Stoff an etwas gebunden wird. Absorption bedeutet hingegen, dass der Stoff von etwas aufgesaugt/aufgenommen wird.

1. Zeolith entgiftet mittels Adsorption

Über die Adsorption werden beispielsweise überschüssige Säuren ausgeleitet. Aber auch Bakteriengifte werden vom Zeolith entgiftet, ausserdem Zytokine (entzündungsfördernde Stoffe), freie Radikale und Stoffwechselabfallprodukte.

Auch sog. niedrigmolekulare Stoffe werden mit Hilfe der Adsorption gebunden. Niedrigmolekulare Stoffe sind beispielsweise Wasser (H2O), Ammoniak (NH3) oder Darmgase (Methan).

2. Zeolith entgiftet mittels Ionenaustausch

Gleichzeitig findet am Zeolith auch ein Ionenaustausch statt. Das bedeutet, dass die im Kristallgitter des Zeoliths befindlichen Mineralien von den organischen Stoffen im Organismus angezogen werden, während zeitgleich Schadstoffe, die im Körper weilen – sie sind positiv geladen – eine grosse Affinität zu den negativ geladenen Kristallgittern des Zeoliths haben.

Schadstoffe wandern also in das Kristallgitter hinein, während Mineralstoffe hinauswandern. Aus diesem Grund ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass die für den Körper essentiellen Mineralstoffe vom Zeolith gebunden werden, wie häufig befürchtet wird, und man einen Mineralstoffmangel erleiden könnte.

Über den Ionenaustausch werden u. a. Schwermetalle und radioaktive Elemente entgiftet.

(…)

Je saurer das Milieu wird, in dem sich der Zeolith befindet, umso mehr kann auch das Silicium aus den Kristallgittern am Ionenaustausch teilnehmen. Auf diese Weise bildet sich kolloidales Silicium (SiO2), das in den Blutkreislauf übergeht und für den Menschen eine wertvolle Siliciumquelle darstellen kann.

Siliciumquelle Zeolith – für starkes Bindegewebe und elastische Blutgefässe

Silicium ist ein stabilisierendes Spurenelement, das sich besonders für ein gesundes Bindegewebe und gesunde Knochen einsetzt. Auch Blutgefässwände werden vom Silicium stabilisiert, so dass auch die Herz-Kreislauf-Funktion vom Zeolith profitieren kann. Da ein Siliciummangel heute weit verbreitet ist, sollte jede zusätzliche Siliciumquelle genutzt werden.

Was aber geschieht mit dem Aluminium?

Löst sich Aluminium aus Zeolith?

Hier scheiden sich die Geister bzw. Meinungen der Fachleute.

(…)Zeolith zeichnet sich im Allgemeinen durch eine hohe Stabilität gegenüber thermischen Einflüssen und aggressiven Stoffen aus. Gerade Säuren oder ionisierende Strahlen können ihm kaum etwas anhaben, zumindest nichts, das sich auf den Konsumenten negativ auswirken würde.

Ob sich Aluminium aus dem Zeolith nun lösen kann, hängt von seinem Siliciumgehalt ab. Je höher dieser ist, umso unmöglicher wird es, dass sich Aluminium aus dem Kristallgitter des Zeoliths lösen kann. Klinoptilolith Zeolith ist ein Zeolith mit besonders hohem Siliciumgehalt. Aus ihm löst sich kein Aluminium, so dass auch kein Aluminium im Darm resorbiert und in den Körper aufgenommen werden kann.

Selbst wenn sich aber nun Aluminium aus dem Kristallgitter lösen würde, dann würde dieses entweder direkt über die Nieren ausgeleitet oder es wirkt im Magen als Antazidum (Mittel, das überschüssige Magensäure neutralisiert), das schliesslich über den Darm ausgeschieden wird.

Hersteller von hochwertigem Zeolith führten zur Abklärung der Angelegenheit entsprechende Untersuchungen durch und stellten fest, dass sich aus Globalium Zeolith, der mit starker Säure vermischt wurde (ph 1,2 entsprechend dem Magenmilieu), auch nach über 48 Stunden hinweg kein Aluminium löste. Im Körper bleibt der Zeolith nicht so lange. Spätestens nach 24 Stunden ist er ausgeschieden – und zwar gemeinsam mit einer Menge Gifte, die er auf der Reise durch Ihren Körper an sich gebunden hat.

Zeolith – Der Meister der Entgiftung

Wie gut Zeolith entgiften kann, merkt jeder am eigenen Leib, der z. B. an Verdauungsstörungen mit Durchfall und/oder Blähungen leidet, da Zeolith überschüssige Flüssigkeit, Bakteriengifte und Gase bindet und ausleitet. Wer an Darmpilzinfekten leidet, stellt ebenfalls bald eine Linderung dar, da Zeolith pilzfeindliche (antimykotische) Eigenschaften aufweist und auch die Pilzgifte sowie absterbende Pilze aufnimmt und ausleitet.

Auch liegen längst ausreichend wissenschaftliche Hinweise zur entgiftenden Wirkung des Zeoliths vor, die zeigen, dass Zeolith entgiftet, dabei aber vollkommen sicher ist, also keine negativen Nebenwirkungen hat – weder kurz- noch langfristig.

Im Jahr 2012 beispielsweise untersuchte Dr. Emmanouil Karampahtsis drei Zeolithzubereitungen, um zu sehen, wie gut damit 20 verschiedene potentiell giftige Substanzen entgiftet werden könnten: Ein Mundspray mit Zeolith, Mundtropfen auf Zeolithbasis und ein Zeolith-Pulver

Die höchste Gift-Ausscheidungsrate war definitiv bei der pulverisierten Form zu verzeichnen. So stieg nach Zeolithpulver-Einnahme die Ausscheidung von Aluminium und Blei jeweils um 43 Prozent, von Cäsium um 41 Prozent, von Nickel um 23 Prozent und von Arsen um 119 Prozent.

Im selben Jahr las man im Fachjournal Biological Trace Element Research, dass Klinoptilolith-Zeolith bei der Ausleitung von Blei helfen kann. Trotz Bleiaufnahme mit der Nahrung sanken dank der gleichzeitigen Einnahme von Zeolith die Bleikonzentrationen in der Leber um 89 Prozent, in den Nieren um 91 Prozent und in den Knochen um 77 Prozent – im Vergleich zu jenen Probanden, die zwar Blei, aber keinen Zeolith zu sich nahmen.

Aus dem Jahr 2003 liegt eine weitere interessante Untersuchung vor. Man hatte mit Blei belastete Bergarbeiter gefragt, ob sie einen Entgiftungsversuch mit Zeolith machen wollten. Ein Teil stimmte zu und nahm fünf Wochen lang täglich 5 g Zeolith. Nach diesen fünf Wochen waren die Männer „clean“, also frei von Blei. Die anderen waren noch immer im selben Mass bleibelastet wie fünf Wochen zuvor.

Ähnlich verlief es in einer Studie mit 102 schwermetallbelasteten Männern aus der Stadt Tschelyabinsk im Ural. Sie litten an Symptomen wie Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, chronischer Erschöpfung etc. Nach 30 Tagen mit zweimal täglich 1,25 g Zeolith waren sie weitgehend von ihrer Schwermetallbelastung befreit.

Im Jahr 2009 berichteten Flowers et al. in Nutrition and Dietary Supplements, dass die Entgiftung von Schwermetallen ein wichtiger Teil in der Therapie chronischer Krankheiten darstelle, dass aber der übliche Einsatz von Chelatbildnern häufig mit unerwünschten Nebenwirkungen und leider auch unberechenbarer Wirkung einhergehe. Der Nutzen von Klinoptilolith-Zeolith sei hier eine wirksame und sichere Alternative. Denn der Zeolith würde – im Gegensatz zu den Chelatbildnern – NICHT gleichzeitig auch zu einer übermässigen Ausleitung essentieller Mineralstoffe und Spurenelemente führen.

Zur Überprüfung der Entgiftungswirkung von Zeolith teilte man in dieser Studie 22 Männer in zwei gleich grosse Gruppen ein. Gruppe 1 erhielt Zeolith 1 Woche lang, Gruppe 2 nahm Zeolith 30 Tage lang. In beiden Gruppen konnte man eine hohe Schwermetallausscheidung feststellen, wobei der Höhepunkt der Ausscheidung am 4. Tag stattfand. Während der Entgiftung konnte man keine Änderung im Elektrolythaushalt der Probanden feststellen – weder nach einer Woche noch nach 30 Tagen.

Zeolith erhöht Antioxidantienspiegel

Antioxidantien sind die Killer der freien Radikale. Sie mildern oxidativen Stress und bekämpfen somit die Ursache fast jeder Erkrankung. Je höher der individuelle Antioxidantienspiegel daher ist, umso besser ist man vor Krankheiten nahezu aller Art geschützt.

Im Mai 2012 wurde eine Studie veröffentlicht, in der sich bei 25 Männern gezeigt hatte, dass die vierwöchige Gabe von Zeolith den Level einiger körpereigener Antioxidantien erhöhen kann und somit die Kraft des Körpers verstärkt, gegen oxidativen Stress vorzugehen. Zu den körpereigenen Antioxidantien gehört z. B. die Glutathionperoxidase und die Superoxiddismutase.

Kurze Zeit später las man in Life Sciences, dass mikronisierter Zeolith Zellen vor dem Tod durch oxidativen Stress schützen kann, dass er ferner die oxidative Stressproduktion in den Mitochondrien reduziert und gleichzeitig die Spiegel der körpereigenen Entgiftungsenzyme erhöht.

Kater? Schnellstmöglich Zeolith einnehmen!

Eine Studie vom Januar 2015 gab an, dass bei einem Kater der Zeolith eine hervorragende Idee ist. Natürlich kann der Zeolith nicht den Alkoholpegel im Blut senken. Aber er kann ganz offenbar die Symptome des anschliessenden Katers reduzieren – und zwar sowohl jene des Nervensystems (Schwindel, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen u. a.) wie auch die typischen Verdauungsbeschwerden.

Zeolith – Eine Wohltat für den Darm

Zeolith ist ausserdem DAS Durchfallmittel sowohl bei akutem Durchfall als auch bei chronischen Durchfallerkrankungen. Zeolith bindet viele Übeltäter, die Durchfall auslösen: Schädliche Bakterien, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte etc. Auch Darmgase werden vom Zeolith gebunden sowie überschüssiges Wasser. Bei Durchfall daher zuerst einmal einen Löffel Zeolith oder Bentonit einnehmen.

Auch viele andere chronische Krankheiten – ob mit oder ohne Beteilgung des Verdauungssystems – entwickeln sich infolge einer beschädigten Darmschleimhaut (oder werden dadurch verstärkt). Autoimmunerkrankungen gehören genauso dazu wie Allergien, aber auch Migräne, Herzkrankheiten, Alzheimer, Parkinson, Rheuma und vieles mehr. Man spricht vom sog. Leaky Gut Syndrom, worüber wir hier alle Details inkl. Massnahmen aufgeführt haben: Das Leaky Gut Syndrom

Wie im Jahr 2015 nun die Universitäten in Graz und Wien festgestellt haben, hilft Zeolith dabei – wenn regelmässig über z. B. 12 Wochen lang eingenommen – die Darmschleimheit zu heilen und zu regenerieren. In der Studie der österreichischen Forscher zeigte sich, dass Zeolith nach 12 Wochen die Entzündungswerte der Probanden (52 Sportler) sowie ihre Zonulin-Werte reduzierte. Zonulin ist ein Marker für eine kranke Darmschleimheit. Je höher die Zonulin-Werte, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass ein Leaky Gut Syndrom vorliegt.

Zeolith – Der Filter für sauberes Blut

Bei seiner Reise durch den Darm legt sich der Zeolith wie eine Schutzschicht an die Darmschleimhaut. Dort nimmt der Zeolith wie oben erklärt sämtliche toxischen Stoffe auf, die sich im Darm befinden und hindert sie daran, über die Darmschleimhaut in die Blutbahn und so in den Blutkreislauf zu gelangen.

Zeolith fungiert hier als eine Art vorgeschalteter Filter, so dass sich im Laufe der Zeolithanwendung nicht nur das Verdauungssystem, sondern auch das Blut immer mehr klären und reinigen kann. Denn all die giftigen Substanzen, die zuvor stets aus dem Darm ins Blut gesickert sind, werden jetzt rechtzeitig vom Zeolith entfernt.

Zeolith bei Krebs

Zeolith wirkt überdies krebsfeindlich. Das ist nicht besonders verwunderlich. Denn wenn ein Stoff den Körper von Giften befreit, dann fehlt damit schon einmal ein wichtiger Faktor, der andernfalls Krebs entstehen lassen würde. Wenn dieser Stoff dann auch noch den Darm sanieren hilft, den Antioxidantienspiegel hebt, das Blut reinigt und die Nährstoffverwertung verbessert, ist klar, dass Krebs jetzt kaum noch eine Chance haben kann.

Zeolith verlangsamt Krebswachstum

Doch hat sich in Studien gezeigt, dass Zeolith neben den genannten krebsfeindlichen Eigenschaften noch über einige mehr verfügt, die allesamt die Krebsbildung verhindern bzw. rückgängig machen können. Denn Zeolith kann das Krebswachstum verlangsamen und sog. Tumorsuppressorgene aktivieren, also Gene beleben, die Krebstumoren hemmen können (2001, Journal of Molecular Medicine). Im entsprechenden Artikel schrieben die Wissenschaftler, Zeolith solle unbedingt begleitend zu Krebstherapien eingesetzt werden.

Man hatte Zeolith bei Hunden eingesetzt, die an unterschiedlichen Krebsformen litten. Die Gabe von Zeolith führte bei vielen der Tiere zu einer deutlichen Verbesserung des Allgemeinzustandes, zu einer Verlängerung der Lebensspanne und zu einer Schrumpfung der jeweiligen Tumoren. Selbst die lokale, also äusserliche Applikation von Zeolith direkt auf mit Hautkrebs befallene Stellen reduzierte die Grösse der Tumoren.

Zeolith aktiviert Immunsystem und hemmt Metastasenbildung

Ein Jaar später schrieben dieselben Wissenschaftler, dass die Einnahme von Zeolith ganz signifikant das Immunsystem aktiviere und die Bildung von Metastasen bei Hautkrebs verringern könne. Da man ausserdem weiss, dass Zeolith etliche Nebenwirkungen der schulmedizinischen Krebstherapie mildern kann, ist Zeolith – ganz gleich für welche Krebstherapie man sich entscheidet – stets ein guter Begleiter.

(…)

Zeolith bei Hautkrebs

Im Jahr 2006 beispielsweise erschien eine Studie, an der 20 Patienten mit schwarzem Hautkrebs (Melanom – Clark-Level III und IV) teilgenommen hatten. Mit dem Clark-Level wird die Eindringtiefe angegeben, wobei Level V das letzte Stadium darstellt. Bei allen Patienten war es also bereits zu einer Metastasenbildung in den Lymphknoten gekommen. Normalerweise versterben Patienten mit dieser Diagnose innerhalb von 1 bis 2 Jahren.

Die Teilnehmer nahmen nun dauerhaft täglich 3 – 10 g Zeolith sowie weitere Vitalstoffe. 2 Patienten verstarben innerhalb von 3 Jahren. Einer davon hatte den Zeolith nach einiger Zeit wieder abgesetzt gehabt. Bei allen anderen 18 Patienten entdeckte man nach diesem Zeitraum keine Anzeichen mehr für Krebs.

Zeolith bei Lungenkrebs

Im selben Jahr veröffentlichte man eine Studie mit Lungenkrebspatienten. Von 22 Patienten mit Bronchialkarzinom überlebten nach einer mehrjährigen Einnahme von Zeolith 21, nur ein Patient verstarb. Von den Überlebenden hatte eine Patientin den Zeolith nach einiger Zeit wieder abgesetzt. Sechs Monate später kam der Krebs zurück. Sie begann erneut mit der Zeolitheinnahme und schon zwei Monate später schrumpfte der Krebs.

Zeolith bei Nierenkrebs

Von 23 Patienten mit Nierenkrebs, die aus schulmedizinischer Sicht austherapiert waren, erlebten 8 eine vollständige Remission nach 2 Jahren der Zeolitheinnahme. Bei 9 weiteren gab es nach 8 Jahren keine Anzeichen mehr von Krebs. Bei 3 Patienten konnte das Metastasenwachstum gestoppt werden. Nur 3 Patienten sind verstorben. Unter normalen Umständen sterben alle Patienten, die sich in diesem Stadium der Krankheit befinden.

Berücksichtigen Sie jedoch, dass die meisten Krebspatienten nicht nur Zeolith einnahmen, sondern noch andere individuell ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel sowie u. U. eine bestimmte Ernährung verfolgten oder noch andere Massnahmen durchführten. Verlassen Sie sich daher nicht allein auf den Zeolith, sondern stellen Sie sich gemeinsam mit einem kompetenten ganzheitlichen Therapeuten ein auf Sie persönlich zugeschnittenes Therapiekonzept zusammen.

Zeolith – Die Eigenschaften und Wirkungen

Die Aufgaben und Eigenschaften des Klinoptilolith-Zeoliths sind somit die folgenden:

  • Entgiftung
  • Darmsanierung
  • Reinigung des Blutes
  • Regeneration der Darmschleimhaut
  • Erhöhung des Antioxidantienlevels im Körper
  • Aktivierung des Immunsystems
  • Entsäuerung
  • Schutz vor Krebs
  • Bekämpfung von Pilzinfektionen
  • Hemmung von Entzündungen

Zeolith – Die Nebenwirkungen

Vielleicht wollten Sie selbst schon einmal Zeolith oder Bentonit einnehmen und sind auf diese Aussage gestossen: Zeolith und auch andere Mineralerden wie etwa Bentonit dürfen nicht gleichzeitig mit Medikamenten eingenommen werden, auch nicht mit der Antibabypille oder Schilddrüsenhormonen, da die Mineralerden die Medikamente unwirksam machen können.

Die Eigenschaft der Mineralerden, Stoffe an sich zu binden, wird hier also negativ dargestellt, als sei es eine gefährliche Nebenwirkung. Dabei ist genau das ja die erwünschte Hauptwirkung.

Zeolith und Medikamente

Zeolith und Bentonit binden schädliche Stoffe an sich und sorgen dafür, dass diese über den Stuhl ausgeschieden werden. Natürlich werden auch manche Medikamente gebunden, wenn diese zeitgleich mit den Mineralerden eingenommen werden, und somit unwirksam gemacht.

Doch ist das kein Problem, da man nur auf die richtige Anwendung achten muss. Hält man zwischen der Einnahme von Medikamenten und der Einnahme von Bentonit oder Zeolith zwei Stunden Abstand ein, dann können die Mineralerden wunderbar entgiften, ohne dabei die Medikamentenwirkung zu beeinträchtigen.

Zeolith: immer mit viel Wasser

Zeolith kann jedoch nur dann entgiften und positiv wirken, wenn gleichzeitig ausreichend Flüssigkeit getrunken wird. Wenn nicht, dann verklumpft der Zeolith, zieht wertvolles körpereigenes Gewebewasser an sich und wirkt verstopfend sowie dehydrierend. Das jedoch ist nicht die Schuld des Zeoliths, sondern die des Anwenders.

Nehmen Sie daher zu jedem Teelöffel Zeolith ein grosses Glas stilles Wasser zu sich (300 – 400 ml) und trinken Sie überdies über den Tag verteilt 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Bei einem Gewicht von 60 Kilogramm wären das 1,8 Liter Wasser.

Ein Teil der Tagesflüssigkeitsmenge kann auch in Form von Kräutertee oder verdünnten Gemüsesäften getrunken werden. Kaffee, Schwarztee, unverdünnte Säfte, gekaufte Smoothies und pflanzliche Milchsorten (Reisdrink, Haferdrink, Sojadrink etc.) sollten Sie während der Entgiftung nicht trinken. Falls diese Getränke zu Ihrem Repertoire gehören, so zählen sie etwa zur Hälfte zur täglichen Flüssigkeitsmenge. Wenn Sie also z. B. 300 ml Reisdrink trinken, dann rechnen Sie davon nur 150 ml zu Ihrer täglichen Trinksollmenge.

Zeolith als Medizinprodukt

Wenn Sie Zeolith kaufen möchten, dann denken Sie daran: Nicht jeder Zeolith ist zur Einnahme geeignet. Denn Zeolith ist in der EU und vielen anderen Ländern nicht als Nahrungsergänzungsmittel und auch nicht als Lebensmittel zugelassen. Das verwundert keineswegs. Denn Zeolith ist weder das eine noch das andere. Zeolith ist hingegen ein Mittel zur Entgiftung und inneren Reinigung.

Achten Sie daher beim Kauf darauf, dass der Zeolith als Medizinprodukt ausgewiesen ist. Entsprechende Produte tragen das CE-Zeichen. Nur dann können Sie sicher sein, dass seine Qualität geprüft wurde und dass es sich um einen reinen unbelasteten Zeolith handelt.

Die richtige Anwendung von Zeolith

Zeolith kann innerlich und äusserlich angewendet werden.

Die innerliche Anwendung von Zeolith

  1. Nehmen Sie Zeolith immer für sich allein, also nicht etwa zu den Mahlzeiten oder gemeinsam mit anderen Nahrungsergänzungen (siehe auch 5.).
  2. Nehmen Sie Zeolith 1- bis 3-mal täglich, z. B. morgens auf leeren Magen mindestens 30 Minuten vor dem Frühstück und kurz vor dem Schlafengehen, also 2 bis 3 Stunden nach der letzten Mahlzeit. Eine dritte Einnahme kann um die Mittagszeit erfolgen, wiederum 30 Minuten vor dem Mittagessen oder 2 bis 3 Stunden danach. Doch werden Sie auch bei der nur einmal täglichen Einnahme Erfolge bemerken.
  3. Pro Tag werden 3 bis 5 g Zeolith empfohlen (bei manchen Indikationen auch das Doppelte). Die Tagesmenge verteilt man sodann auf die Anzahl der täglichen Einnahmen. Wenn Sie also zweimal täglich Zeolith nehmen, dann nehmen Sie jeweils 1,5 bis 2,5 g. Wollen Sie dreimal täglich Zeolith nehmen, dann nehmen Sie jeweils 1 bis 2 g.
  4. Beginnen Sie jedoch langsam mit kleinen Dosen, z. B. mit einmal täglich 1 g bzw. 1 Kapsel und steigern Sie die Dosis und die Einnahmehäufigkeit kontinuierlich bis zur gewünschten Dosis.
  5. Sie können Zeolith mit dem Flohsamenschalenpulver und Bentonit kombinieren. Andere Nahrungsergänzungen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Antioxidantien, Basenpulver etc.) sollten Sie nicht zusammen mit dem Zeolith einnehmen, sondern mindestens 30 Minuten später oder davor
  6. Nehmen Sie Zeolith nur bei schweren Krankheiten (z. B. bei Krebs) dauerhaft oder auch wenn Ihre Symptome nach einer kurweisen Anwendung nicht dauerhaft besser geworden sind. Ansonsten nehmen Sie Zeolith bevorzugt kurweise. Machen Sie z. B. eine 24-Tage-Kur, anschliessend pausieren Sie 5 Tage, bevor Sie die 24-Tage-Kur wiederholen können.
  7. Schwangere und Stillende, Kinder sowie Menschen, die Medikamente nehmen, sollten vor der Anwendung Ihren Arzt konsultieren.
  8. Zwischen der Einnahme von Zeolith und Medikamenten sollten mindestens 2 Stunden liegen.
  9. Zeolith kann in Form von Zeolith-Pulver eingenommen werden, das man in Flüssigkeiten rührt. Man kann aber auch Zeolith-Kapseln einnehmen, wenn der Zeolithgeschmack nicht erwünscht ist. Vergessen Sie jedoch auch bei den Kapseln das Trinken von ausreichend Wasser nicht!
     

Die äusserliche Anwendung von Zeolith

Für die äusserliche Anwendung von Zeolith gibt es mindestens so viele Einsatzgebiete wie für die innerliche Einnahme.

  • Gesichtsmasken mit Bentonit oder Zeolith werden gegen Pickel, Mitesser und fettige Haut eingesetzt.
  • Tonerden als Shampoo-Ersatz nehmen Fett und Schmutz von der Kopfhaut auf
  • Umschläge mit Heilerden bei Rheuma, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie bei Knochenbrüchen fördern Heilprozesse, wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd.
  • Auflagen bei Verbrennungen und schlecht heilenden Wunden beschleunigen die Heilung.
  • Auflagen bei Insektenstichen oder juckenden Hautausschlägen mildern Schmerz und Juckreiz und ziehen die verursachenden Gifte aus der Haut.

Man kann bei grossflächigen Ausschlägen beispielsweise die Haut mit Vaseline einreiben und Zeolith trocken darüber stäuben. Atmen Sie das Pulver jedoch nicht ein, tragen Sie notfalls eine Staubmaske (Baumarkt).

Normalerweise mischt man aus Zeolith und Wasser jedoch einen gut streichfähigen Brei und trägt diesen auf ein Tuch oder direkt auf den entsprechenden Hautbereich auf. Lassen Sie den Brei etwa eine halbe Stunde einwirken.

Er sollte so dick aufgetragen werden (3 – 4 mm), dass er in dieser halben Stunde nicht völlig eintrocknen kann. Der Brei sollte noch feucht sein, wenn sie ihn abnehmen oder abwaschen. Andernfalls trocknet er die Haut aus.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zeolith.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

12 natürliche Tipps für schönes Haar


Wenn das Haar strähnig, stumpf und glanzlos wirkt, dann ist guter Rat teuer. Sowohl äusserliche als auch innerliche Faktoren können die Kopfhaut und das Haar negativ beeinflussen. Doch es gibt zahlreiche Rädchen, an denen gedreht werden kann, um Haarproblemen entgegenzuwirken. Werden innere und äussere Anwendungen miteinander kombiniert, können die besten Resultate erzielt werden. Wir stellen Ihnen 12 natürliche Tipps vor, mit deren Hilfe der Traum vom prachtvollen Haar ohne viel Mühe realisiert werden kann.

image

Schönes Haar im Handumdrehen

Das Haar ist der Spiegel der Gesundheit. Wenn daher der Glanz und die Dichte der Haare schwinden, ist dies ein Ausdruck dafür, dass ein physisches oder psychisches Ungleichgewicht herrscht.

Ob Schuppen, Spliss, Haarausfall, sprödes Haar oder fehlender Glanz: In jedem Fall ist es wichtig, zunächst die Ursachen für das jeweilige Haarproblem zu erkunden, um gezielt dagegen vorzugehen und die dazu passenden Tipps zu beherzigen.

Zu den häufigsten Ursachen von Haarleiden zählen beispielsweise Eisenmangel, Stress, Hormonstörungen, Schilddrüsenerkrankungen und Mangelernährung, aber auch Luftschadstoffe, häufiges Haare waschen, aggressive Shampoos, Dauerwellen, Haarfärbemittel etc.

Vermutet man eine dieser Ursachen, konzentriert man sich natürlich zunächst auf die Behebung derselben.

Allzu oft jedoch lässt sich die Ursache für Haarprobleme gar nicht so einfach feststellen und daher auch nicht so leicht aus der Welt schaffen.

Haarprobleme treffen oft zeitversetzt ein

Haarausfall beispielsweise tritt regelmässig viele Wochen später auf. Das heisst, die mögliche Ursache kann dann, wenn das Haar ausfällt, schon mehrere Monate zurückliegen.

Wie kann das sein?

Das Haar durchlebt bekanntlich verschiedene Phasen. In der sog. Anagenphase würde das Haar einige Jahre lang fröhlich auf dem Kopf verbleiben – genährt über die Haarwurzel. Nach Ablauf seiner natürlichen Lebenszeit wechselt es in die Telogenphase.

Die Haarwurzel trennt sich zu Beginn dieser Phase vom Haar. Das Haar wird jetzt nicht mehr versorgt, verbleibt aber dennoch etwa drei weitere Monate auf dem Kopf, bevor es schliesslich ausfällt.

Tritt nun ein Haarausfall fördernder Faktor ein (Hormonstörung, Vitalstoffmangel etc.), dann wechseln plötzlich ungewöhnlich viele Haare von der Anagenphase in die Telogenphase, also auch solche Haare, die noch recht jung sind und unter normalen (gesunden) Umständen noch jahrelang auf dem Kopf verblieben wären.

Alle diese Haare verharren jetzt jedoch noch die obligatorischen drei Monate der Telogenphase auf dem Kopf und fallen folglich erst viele Wochen nach Eintreffen des Störfaktors aus.

Wer aber weiss, dass er sich mitten im schlimmsten Haarausfallgeschehen erst einmal Gedanken darüber machen sollte, was vor drei Monaten geschah oder was vor drei Monaten seinen Lauf genommen haben könnte? Kaum jemand.

12 Tipps für schönes Haar

Wenn Sie jedoch die folgenden Tipps umsetzen, dann beheben Sie damit gleich rein prophylaktisch eine ganze Menge der in Frage kommenden Ursachen – ohne diese überhaupt kennen zu müssen.

Dabei geht es auch nicht nur um mögliche Ursachen für Haarausfall, sondern auch für andere Haarprobleme, wie stumpfes oder sprödes Haar, schnell fettendes Haar, Schuppen oder auch sehr dünnes Haar.

Tipp 1: Vitamin A für kräftiges Haar

Das fettlösliche Vitamin A bzw. Retinol sorgt dafür, dass das Haar kräftig und geschmeidig erscheint. Es kurbelt das Haarwachstum an und kommt der Fettsynthese in den Follikeln zugute.

Vitamin A ist zum Beispiel in Bio-Eiern enthalten. Die Vorstufe des Vitamin A – das Beta-Carotin – findet sich hingegen in vielen Gemüsen und Früchten, wie z. B. Grünkohl, Spinat, Honigmelonen, Karotten, Paprika, Süsskartoffeln, Kürbis etc.

Sollten Sie keine Zeit für die Zubereitung von Gemüse und Salaten haben, dann weichen Sie auf ein Pulver mit hohen Carotinwerten aus, wie z. B. Brennnesselblattpulver, Petersilienblattpulver, Spinatpulver, Brokkolipulver, Graspulver (z. B. Gerstengras) oder eine grüne Superfoodmischung wie z. B. Green Superfood.

Idealerweise mischen Sie das Grünpulver in ein Glas Karottensaft, das noch zusätzliches Beta-Carotin liefert.

Tipp 2: Vitamine des B-Komplexes stärken die Haare

Die Vitamine des B-Komplexes unterstützen die Schönheit der Haare ebenfalls – und zwar jedes B-Vitamin auf seine eigene Weise.

In ihrer Gesamtheit regen diese Vitamine die Aktivität der Talgdrüsen an sowie essenzielle Stoffwechselvorgänge in den Haarwurzeln. Sie beugen überdies Entzündungen vor und sorgen für eine gesunde Kopfhaut.

Biotin, auch als Vitamin B7 oder Vitamin H bekannt, hilft besonders bei dünnem, brüchigem und glanzlosem Haar und wirkt sogar gegen Haarausfall.

Zu den wichtigsten Vitamin-B-Lieferanten zählen Nüsse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Ölsaaten (z. B. Kürbiskerne oder Chia).

Biotin ist beispielsweise in Hefeflocken, Eigelb, Sojabohnen, Haferflocken, Walnüssen und Champignons enthalten.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Ernährung genügend B-Vitamine enthält, greifen Sie auf ein Vitamin-B-Komplex-Präparat zurück, das Sie kurweise einnehmen können oder so lange, bis Sie Ihre Ernährung so umgestellt haben, dass diese auch genügend Vitamin-B-reiche Lebensmittel bereit hält.

Tipp 3: Vitamin C steigert die Haargesundheit

Vitamin C ist wasserlöslich und wird auch als Universalvitamin bezeichnet. Es trägt viel zur Gesundheit der Haare bei.

Vitamin C unterstützt beispielsweise die Bindung des Eisens an die roten Blutkörperchen, woraufhin auch die Haarwurzeln besser mit Eisen und Sauerstoff versorgt werden.

Viel Vitamin C findet man in den meisten Zitrusfrüchten und in Paprika oder Brokkoli.

Die südamerikanische Camu-Camu-Frucht enthält sogar eine rekordverdächtige Menge an Vitamin C, etwa 30 bis 50 Mal so viel wie Orangen.

Aber auch Acerolakirschpulver und Sanddornsaft sind hervorragende Vitamin-C-Quellen.

Tipp 4: Eisen verhindert Haarausfall

Eisen ist für ein gesundes Haarwachstum essenziell. Das Spurenelement sorgt für den Sauerstofftransport im Blut, für die Energieversorgung der Zellen und für die Produktion verschiedener Eiweisse.

Eisen findet sich mitunter in grünem Blattgemüse (z. B. Spinat, Mangold oder Grünkohl), in getrockneten Früchten (Dörrobst wie z. B. Aprikosen oder Datteln) und Beeren (z. B. Goji-Beeren, Schwarze und Rote Johannisbeeren oder Himbeeren).

Gerade die Goji-Beeren können optimal als Nahrungsergänzung in den Speiseplan eingebaut werden. Schon 50 Gramm liefern etwa 6 mg Eisen und reichen somit aus, um die Hälfte des männlichen Tagesbedarfs an Eisen zu decken. (Frauen benötigen etwas mehr Eisen, ganz besonders natürlich in der Schwangerschaft.)

Tipp 5: Kupfer gibt den Haaren Power

Kupfer verbessert die Haarstruktur. Das Spurenelement erleichtert die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung und ist am Aufbau von Haut, Knochen und Haar beteiligt.

Zu den guten natürlichen Kupferlieferanten zählen Vollkornprodukte, Sonnenblumenkerne, Hülsenfrüchte (insbesondere Kichererbsen und Sojaprodukte), Nüsse und Kakaoerzeugnisse.

Der tägliche Bedarf eines Erwachsenen beträgt 1,0 bis 1,5 mg und kann bereits mit 50 g Cashewkernen oder 40 g Kichererbsen (z. B. in Form von Hummus) gedeckt werden.

Tipp 6: Zink fördert das Haarwachstum

Zink ist ein hervorragender Mineralstoff zur Unterstützung des Haarwuchses. Es aktiviert zahlreiche Enzyme, wovon die Haut, die Haare und auch die Fingernägel profitieren.

Zink schützt die Haarwurzeln vor Entzündungen und hält die Kopfhaut gesund. Besonders zinkhaltig sind Garnelen, aber auch Nüsse, Mais und Eier.

Spitzenreiter in Sachen Zink sind Kürbiskerne, Mohn und Leinsaat. Der Tagesbedarf liegt bei 7 bis 10 mg und wäre mit 100 g Kürbiskernen erreicht. Da man jedoch noch andere zinkhaltige Lebensmittel zu sich nimmt, genügt auch bereits eine tägliche Handvoll einer Saatenmischung, um den Zinkhaushalt auf Vordermann zu bringen.

Sollte ein konkreter Mangel vorliegen, greift man jedoch zu einem Zinkpräparat, um die leeren Speicher schneller auffüllen zu können.

Tipp 7: Silicium verbessert die Haarqualität

Silicium ist eine wichtige Bausubstanz für Haare, Nägel und Bindegewebe und daher als traditionelles, heilsames Mittel, um brüchigen Haaren neuen Schwung zu verleihen.

Organisches Silicium ist aber auch für den Aufbau und die Stabilisierung der Knochen und Bindegewebe von grosser Bedeutung. Im gesamten Stützapparat wird der Mineralisierungsprozess nachhaltig unterstützt.

Hirse, Hafer und Gerste sind gute Siliciumquellen. Siliciumreiche Heilpflanzen helfen Ihnen dabei, die Siliciumaufnahme zusätzlich zu erhöhen.

Der Bambus nimmt in diesem Zusammenhang einen besonderen Stellenwert ein, er hat mit über 70 Prozent einen überaus hohen Anteil an Silicium. Doch auch das Zinnkraut (Ackerschachtelhalm) und die Brennnessel sind gute Silizium-Lieferanten.

Wenn der Verdacht auf Siliciummangel besteht (was bei unschönem Haar meist der Fall ist), sollten Sie zusätzlich ein hochwertiges Silicium-Präparat einnehmen (das ca. 70 mg Silicium pro Tag liefert), denn der Siliciumbedarf ist bei der heute üblichen Ernährung nur schwer allein über die Ernährung zu decken.

Tipp 8: Fleisch begünstigt Haarprobleme

Fettes Fleisch und Wurst oder auch fetten Käse sollten Sie hingegen zukünftig weniger essen. Japanische Forscher fanden in diesem Zusammenhang heraus, dass Haarausfall mit einer erhöhten Talgproduktion in Verbindung gebracht werden kann.

Da tierische Fette direkt zu einer erhöhten Produktion von Talg beitragen, kann ein häufiger Konsum der genannten Lebensmittel Haarprobleme durchaus begünstigen.

Wer oft und übermässig viele tierische Fette zu sich nimmt, riskiert somit nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht, sondern auch eine fettige Kopfhaut bis hin zu Haarausfall.

Tipp 9: Sägepalme gegen Haarausfall

Die Früchte der Sägepalme (Serenoa repens) werden arzneilich verwendet. Sie werden mitunter zur Behandlung von Haarausfall eingesetzt.

Eine Untersuchung durch das Fachmagazin The Journal of Alternative and Complementary Medicine hat ergeben, dass die tägliche Einnahme von Präparaten mit der Sägepalme das Haarwachstum positiv beeinflussen kann.

Die Früchte der Sägepalme hemmen nämlich das Dihydrotestosteron, ein Derivat des Hormons Testosteron, welches das Haar dünn werden und auch ausfallen lässt.

Die Sägepalme gibt es in Form von Nahrungsergänzungsmitteln (z. B. Prostata forte), die sich nicht nur auf das Haar positiv, sondern auch auf die Prostata bzw. bei Frauen auf die Blase und die Harnwege sehr günstig auswirken.

Tipp 10: MSM regt Haarwachstum an

Methylsulfonylmethan (MSM) – auch als Dimethylsulfon bekannt – unterstützt die Produktion von Keratin und stärkt somit die Haarfollikel.

MSM ist eine organische Schwefelverbindung, die für den Schwefelhaushalt im Körper ausschlaggebend ist. Schwefel ist ein essenzieller Bestandteil des Immunsystems, des Bindegewebes, der Haut und auch der Haare.

Keratine sind wasserunlösliche Faserproteine und der Hauptbestandteil von Haaren, Finger- und Zehennägeln. Der Körper muss Keratin bilden, damit das Haar kräftig und gesund bleibt. Dazu benötigt er organischen Schwefel.

Bei einer Studie konnte bei allen Teilnehmern der Untersuchung durch die Verabreichung von MSM innerhalb von nur sechs Wochen der Haarausfall reduziert und das Haarwachstum angeregt werden.

Sie können MSM in Form von Tabletten oder Kapseln zu sich nehmen.

Tipp 11:Heilpflanzen für schönes und gesundes Haar

Es gibt sehr viele Heilpflanzen, z. B. Brennnessel, Kapuzinerkresse, Ingwer oder Rosmarin, die Sie nutzen können, um die Gesundheit und somit die Schönheit Ihrer Haare zu fördern.

Die Heilpflanzen können in Form einer Tinktur in die Kopfhaut einmassiert werden. Oder es wird ein Tee zubereitet, der getrunken, aber auch als natürliche Haarspülung genutzt werden kann.

Eine Haarspülung mit Kamillentee ist beispielsweise ein bewährtes Hausmittel gegen fettiges Haar.

Die Kamille (Matricaria chamomilla) zeichnet sich durch beruhigende Eigenschaften aus. Diese Wirkung kann die Heilpflanze auch entfalten, wenn sie auf die Kopfhaut aufgetragen wird, da sie in den Talgdrüsen die Talgproduktion reduziert.

Damit die Kamillentee-Spülung ihre volle Wirkung entfalten kann, sollten Sie sie einmal pro Woche anwenden.

Erhitzen Sie etwa einen Liter Wasser und lassen Sie darin vier Beutel Kamillentee für 10 Minuten ziehen. Nachdem der Kamillentee abkühlt ist, können Sie ihn nach der eigentlichen Haarwäsche als Spülung verwenden.

Es ist aber auch möglich Shampoos und andere Haarpflegemittel selbst herzustellen. Probieren Sie doch einfach das folgende Rezept einmal aus!

Tipp 12: Vitamin-Öl-Packung für strapaziertes Haar

Wenn die Haare aufgrund von äusseren Einflüssen (z. B. Kosmetika) strapaziert sind und den Glanz verloren haben, kann ihnen die folgende Vitamin-Öl-Packung neues Leben einhauchen.

Die Inhaltsstoffe, wie Biotin, Provitamin A, Vitamin B 6, Vitamin K, Vitamin C und Folsäure, regenerieren die Kopfhaut und bringen das Haar wieder zum Glänzen.

Zutaten:

  • 1 EL Hagebuttenkernöl
  • 1 Bio-Eigelb
  • ½ Banane
  • 1 TL Carotinöl (ein Sonnenblumen- oder Sojaöl mit Carotin bzw. Karotten-Extrakt)
  • 5 Tropfen ätherisches Zitronenöl

Zubereitung / Anwendung:

Zerdrücken Sie die Banane mit der Gabel und rühren Sie die übrigen Zutaten unter. Tragen Sie die Packung danach auf das trockene Haar auf und umwickeln Sie Ihren Kopf mit einer Folie.

Lassen Sie die Haarmaske 1-2 Stunden einwirken und waschen Sie anschliessend Ihr Haar mit einem milden Shampoo.

Die Vitamin-Öl-Packung wird stets vor der Haarwäsche angewandt. Sollten Sie sehr lange Haare haben, können Sie die Zutaten verdoppeln.

Abgesehen von dem im Rezept erwähnten Hagebuttenkernöl bzw. Carotinöl gibt es selbstverständlich viele weitere wertvolle Öle, die Sie für eine Öl-Packung verwenden können, beispielsweise Olivenöl, Kokosöl oder Arganöl.

(…)

Quelle. https://www.zentrum-der-gesundheit.de/tipps-fuer-schoene-haare-ia.html

Gruß an die natürliche Schönheit

TA KI

Silicium schützt das Gehirn vor Aluminium


Aluminium im Gehirn ist problematisch und kann das Alzheimer-Risiko erhöhen. Aluminium ist jedoch leider allgegenwärtig. Es wird mit der Nahrung, mit dem Wasser, aber auch mit Impfstoffen aufgenommen. Nicht immer kann der Körper das Aluminium vollständig ausscheiden. Es wird im Gewebe oder womöglich im Gehirn eingelagert. Mit dem Spurenelement Silicium kann man sich und insbesondere das Gehirn vor Aluminium schützen. Silicium beugt einer Aluminiumablagerung vor und hilft dabei, bereits eingelagertes Aluminium wieder auszuleiten.

Silicium schützt das Gehirn vor Aluminium

 

Gehirnschutz mit Silicium

Lebensmittel und Trinkwasser können mit Aluminium belastet sein. Auch über Impfstoffe nehmen wir regelmässig Aluminium auf – und das meist schon in jüngsten Jahren.

Oft gelingt es dem Körper nicht, das Metall wieder vollständig auszuleiten. Dann lagern sich die Gifte in den Geweben und Organen ein, nicht selten direkt im Gehirn ab.

Besonders Impfstoffe sind in dieser Hinsicht gefährlich, denn sie werden direkt ins Gewebe injiziert und umgehen so automatisch den Verdauungstrakt, der als Barriere für Gifte aller Art fungiert.

Im Blutbild oder über Urinproben ist eine Aluminiumbelastung nur nach einer akuten Vergiftung mit hohen Dosen erkennbar, aber nicht bei schleichender Anhäufung der Gifte. Ist letzteres der Fall, verschiebt sich das Aluminium unauffällig ins Gewebe, wo es gesundheitliche Probleme der unterschiedlichsten Art verursachen kann.

Besonders unangenehm werden die Folgen einer Aluminiumbelastung, wenn das Gehirn und das Nervensystem betroffen sind.

Silicium  kann hier hilfreich eingreifen und den Körper, aber auch das Gehirn vor Aluminium schützen.

Silicium stärkt den Organismus

Silicium ist zwar ein Spurenelement und der Körper benötigt es nur in kleinen Mengen. Doch sind genau diese kleinen Dosen für viele Funktionen unverzichtbar:

  • Silicium nährt beispielsweise die Haare und Nägel und verhindert bzw. behandelt somit Haarausfall und brüchige Fingernägel.
  • Silicium macht überdies das Bindegewebe geschmeidig und beugt auf diese Weise Cellulite und Faltenbildung vor. Auch Blutgefässe bestehen aus Bindegewebe. Mit Hilfe von Silicium bleiben sie elastisch und ohne Kalziumablagerungen, wodurch das Infarktrisiko gesenkt wird.
  • Silicium ist am Knochenaufbau beteiligt. Wo Silicium – gemeinsam mit Calcium und Magnesium – agieren kann, reduziert sich folglich das Osteoporoserisiko.
  • Silicium unterstützt das Immunsystem bei der Bildung von Abwehr- und Fresszellen.

Eine bislang weniger bekannte Eigenschaft des Siliciums ist jedoch seine Fähigkeit, Aluminium aus dem Körper auszuleiten und auf diese Weise auch das Gehirn vor Aluminium zu schützen.

Silicium schützt das Gehirn vor Aluminium

Silicium verhindert einerseits, dass sich Aluminium überhaupt erst im Körper niederlassen kann.

Und wenn es dafür bereits zu spät ist, löst es andererseits die besagten Stoffe wieder aus den Geweben, sogar aus dem Gehirn und sorgt dafür, dass sie über die Ausleitungsorgane aus dem Körper ausgeschieden werden können.

Schutz vor Aluminium und damit auch vor Alzheimer ist also möglich, nämlich dann, wenn ausreichend Silicium im Körper ist.

Belege dafür liefert beispielsweise eine wissenschaftliche Studie, die bereits 1987 im Fachjournal Alzheimer disease and associated disorders veröffentlicht wurde. Die Wissenschaftler der University of California hatten bei dieser Untersuchung Ratten in vier Gruppen eingeteilt.

Eine Gruppe erhielt eine siliciumarme Ernährung, die zweite eine siliciumarme Ernährung und Aluminium, die dritte Gruppe bekam ein Siliciumpräparat und die vierte ein Siliciumpräparat sowie zusätzlich Aluminium.

Am Ende des Experiments stellte man zunächst fest, dass Silicium unabhängig von der Art der Ernährung oder Nahrungsergänzung im Gehirn vorhanden war. Die Forscher schlossen daraus, dass Silicium ein essentielles Spurenelement ist (also mit der Nahrung aufgenommen werden muss), was bekanntlich immer wieder bezweifelt wird.

Ferner zeigte sich in dieser Untersuchung, dass Aluminium die Siliciumvorräte im Gehirn schrumpfen liess, unter anderem in jenen Gehirnregionen, die mit der Alzheimer Krankheit in Verbindung gebracht werden.

Je weniger Silicium nun die Ratten frassen, umso mehr Aluminium lagerte sich in ihren Gehirnen ab.

Bei jenen Ratten jedoch, die Silicium als Nahrungsergänzung bekamen, konnte kein Anstieg der Aluminiumbelastung im Gehirn festgestellt werden, so dass die Forscher schlussfolgerten:

Eine Nahrungsergänzung mit Silicium schützt das Gehirn vor einer Aluminiumeinlagerung.

Lesen Sie hier mehr dazu: Ausleitung von Aluminium

Silicium schützt Organe vor Aluminium

Obige Ergebnisse wurden einige Jahre später (1998) im selben Fachjournal mit einer weiteren Studie bestätigt.

Spanische Wissenschaftler der Rovira i Virgili University in Reus/Tarragona konnten nachweisen, dass eine Nahrungsergänzung mit Silicium nicht nur vor einer Einlagerung des Aluminiums im Gehirn bewahren kann, sondern auch vor einer Aluminiumbelastung in anderen Organen schützen kann.

Nahmen die Probanden nämlich Silicium ein, dann zeigten Leber, Knochen, Milz, Nieren und natürlich auch das Gehirn deutlich niedrigere Aluminiumwerte als die Organe der Kontrollgruppe, die kein Silicium erhalten hatte.

Die Forscher verkündeten daraufhin, dass Silicium äusserst wirksam vor einer Aluminiumresorption aus dem Magen-Darm-Trakt schützen könne, so dass in Gegenwart von Silicium das Aluminium also gar nicht erst in den Körper oder ins Gehirn gelangen kann.

Mehrere Studien zu diesem Thema wertete das International Life Sciences Institute im Jahr 2011 aus. Das Ergebnis war stets das gleiche: Allem Anschein nach hemmt Silicium die Aluminiumresorption im Magen-Darm-Trakt, beugt auf diese Weise schädlichen Ablagerungen im ganzen Körper vor und schützt das Gehirn vor Aluminium.

Silicium – Gegengift für Aluminium

Eine neuere französische Kohortenstudie aus dem Jahr 2007 zeigte, dass ein hoher Aluminiumgehalt im Trinkwasser sowohl kurz- als auch langfristig negative Auswirkungen auf das Gehirn hat.

Die Forscher stellten jedoch gleichzeitig fest, dass Probanden mit vergleichsweise hoher Siliciumaufnahme nicht nur besser bei einem Gedächtnistest abschnitten, sondern ihr Alzheimerrisiko auch noch wesentlich geringer war.

Daraus schlossen die Wissenschaftler, dass Silicium höchstwahrscheinlich ein natürliches Gegengift für Aluminium darstelle.

Und da Silicium auch eingelagertes Aluminium ausleiten kann, eignet es sich möglicherweise sogar für die Bekämpfung einer bereits bestehenden Alzheimererkrankung.

Eine siliciumreiche Ernährung bzw. ein hochwertiges Siliciumpräparat sollten daher nicht nur zur Vorbeugung zum Schutz des Gehirns vor Aluminium, sondern auch zur Therapie einer Alzheimererkrankung oder anderen neurologischen Erkrankungen gehören.

Mehr über eine effektive Alzheimer-Prävention erfahren Sie hier: Alzheimer-Prävention: Neun Tipps zur Vorbeugung

Siliciumbedarf mit der Ernährung decken

Getreide wie Hirse, Braunhirse, Hafer und Gerste sowie Kartoffeln sind theoretisch siliciumreich. Moderne Kunstdünger verhindern jedoch, dass die Pflanzen ausreichend Silicium aus der Erde aufnehmen können.

Da vor allem die äusseren Kornschichten Silicium enthalten, geht das Spurenelement überdies bei der Verarbeitung zu feinem Mehl verloren.

Um unseren täglichen Siliciumbedarf von zehn bis 40 Milligramm zu decken, sollten wir daher möglichst häufig auf Vollkornprodukte aus biologischem Anbau zurückgreifen.

Heilkräuter mit Silicium

Auch siliciumhaltige Heilkräuter können zur Deckung des Siliciumbedarfes beitragen.

Die Brennnessel und das Zinnkraut (Schachtelhalm) sind sehr gute Silicium-Lieferanten.

Die Brennnessel kann leicht in Form von Brennnesselblattpulver eingenommen werden, das man in Smoothies oder Salatdressings oder auch in Brotrezepte mischt.

Wie Sie einen Schachtelhalmtee zubereiten, um von dessen Siliciumgehalt profitieren zu können, lesen Sie mit vielen weiteren Informationen zum Silicium hier: Organisches Silicium – Die effektivste Art, einen Siliciummangel auszugleichen

Organisches Silicium schützt das Gehirn vor Aluminium

Sicherheitshalber kann auch auf die Einnahme eines hochwertigen Nahrungsergänzungsmittels aus organischem Silicium zurückgegriffen werden. Davon nimmt man 75 Milligramm pro Tag und kann damit nicht nur die möglicherweise leeren Siliciumspeicher auffüllen, sondern auch reichlich Aluminium ausleiten.

Ideal wäre mit dieser Dosis eine Kur über mindestens drei bis sechs Monate hinweg. Auch steht einer dauerhaften Einnahme von Silicium nichts im Wege.

Wir sind also der Umweltbelastung mit Aluminium nicht machtlos ausgeliefert und können den gesamten Organismus einschl. des Gehirns mit Silicium effektiv vor Aluminium schützen.

.
Gruß an die Gesundheit
TA KI