Warum wir uns keinen „Guten Rutsch“ wünschen


Es ist mittlerweile schon zur Gewohnheit geworden, dass man seinen Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten einen “guten Rutsch”, zwischen den Jahren, wünscht! Manch Einer glaubte vielleicht, dass ein guter Rutsch etwas mit der Jahreszeit Winter, in der es glatt und kalt ist, zu tun hat. Weit gefehlt! Was die Meisten nicht wissen ist, dass der “gute Rutsch” aus dem jüdischen stammt und nichts mit dem deutschen Kulturwesen zu tun hat! Es ist beschämend, dass wir Deutschen dies als “Glückwunsch” benutzen. Auch in volkstreuen Kreisen wird dies durch Unwissenheit viel zu oft verwendet. Dies möchten wir beenden!

Woher stammt der “Gute Rutsch” nun?

Die Welt schreibt am 1.1.2012 hierzu: „Das jüdische Neujahr heißt Rosch ha Schanah, wörtlich übersetzt „Kopf des Jahres„. Auf Jiddisch wünscht man sich in der Zeit vor und nach dem Feiertag „a git Rosch“ (einen guten Kopf). Man kann davon ausgehen, dass der „gute Rutsch“ aus einem weitläufig missverstandenen „git Rosch“ entstand.

Der erste Jahrestag im jüdischen Kalender ist der “Rosh ha-Shana”. Im Jüdischen und später auch im Deutschen verwandelte sich “Rosh” allmählich in “Rutsch”, was heute missverstanden wird. Mit dem jüdischen Neujahrsfest wird eine Zeit der Reue und Umkehr eingeleitet, die am Yom Kippur, dem Versöhnungstag, endet. Während eine Vielzahl jüdischer Feiertage ihren Ursprung aus historischen Ereignissen haben, sind “Rosh ha-Shana” und “Yom Kippur” religiöse Feste.

Nach der Tradition wird am Rosh ha-Shana (=Beginn des Jahres) das Buch des Lebens aufgeschlagen und ein Urteil über den Lebenswandel der Menschen geschrieben. Die darauf folgenden zehn Tage dienen der Reue, Umkehr und Versöhnung. Streitigkeiten und Unfrieden sollen beseitigt und schlechte Gedanken bereut werden. Der “Yom Kippur”, ist das höchste religiöse Fest im Judentum. An ihm wird das Urteil besiegelt und das Buch geschlossen. Als Erkennungsmerkmal dieser “heilgen, jüdischen Zeit”, werden während dieser Dauer die Synagogen in weißer Farbe gehalten. Am Tag des “Yom Kippur” wird aus dem Buch Jona gelesen: “Der Prophet Jona sprach vor den Bewohnern der Stadt Ninive vom göttlichen Strafgericht. Die Menschen bereuten ihre Sünden und wurden gerettet.”

Auch viele andere Wörter aus dem jüdischen Wortschatz finden im deutschen Sprachgebrauch Verwendung, darunter auffallend viele Ausdrücke, die sich mit unsauberen Machenschaften befassen. Der „Ganove“ (hebräisch: „gannaw“ = „stehlen“) gehört genauso dazu wie „abzocken“ (jiddisch: „zchoke“ = „lachen“), „verkohlen“ (hebräisch: „qôl“ = „Gerücht“) oder auch der „Reibach“ (hebräisch: „rewah“ = „Gewinn“).

Was bedeutet dies nun für uns?

Wer an Silvester einen guten Rutsch wünscht, wünscht dem Anderen nichts anderes, als einen guten, reuevollen und jüdischen Jahresbeginn. Dies entspricht weder unserem Kulturkreis noch unserem Brauchtum. Daher wünschen wir allen aufrechten Deutschen einen guten Start ins Kampfjahr 2017.

Den Worten des Künstlers Georg Sluyterman von Langeweyde (1903-1978) und seinen Hoffnungen ist nichts weiter hinzuzufügen.

 

Wer gerade seine Furche pflügt,

den Freund und Kumpel nicht betrügt;

wer keinem Lump die Stiefel putzt

und nicht das eig´ne Nest beschmutzt;

wer gleich wie auch der Würfel fällt,

dem Vaterland die Treue hält;

tut auch im neuen Jahre

das Wahre!

Quelle: http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/6980/akat/1/infotext/Warum_wir_uns_keinen_Guten_Rutsch_wuenschen/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

Gruß an die, die Brauchtum wahren

TA KI

Silvester: Sexhack war eine Übung?


Der US-amerikanische Journalist berichtet sehr intensiv über die Vorgänge in Europa und zeigt Hinweise auf, daß eine konzertierte Aktion von moslemischen Söldnern angedacht ist. Die Vorgänge an Silvester 2015/16 in Köln und anderen Städten könnte eine Übung gewesen sein für eine bevorstehnde militärische Aktion.

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Gruß an die Inszenierer
TA KI

Schwarzer: „Das sind die Folgen falscher Toleranz“


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Die streitbare Frauenrechtlerin Alice Schwarzer hat sich nach den Massenübergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln regelrecht in Rage geredet: Sie sieht die Ereignisse als Folge einer „falschen Toleranz“ und „gescheiterten Integration“ und ist überzeugt: „Die jungen Männer, die in der Silvesternacht den Terror in Köln gemacht haben, spielen Krieg mitten in Europa.“

„1000 Männer rotten sich zusammen und die Polizei weiß von nichts und hat auch nichts gesehen“, schreibt Schwarzer in der feministischen Zeitschrift „Emma“  über die „Gang- Bang- Party rund um den Kölner Hauptbahnhof“. In ganz Europa habe es Terrorwarnungen gegeben, Hauptbahnhof und Dom gelten als besonders gefährdet. „Doch der Terror kam (noch) nicht aus der Kalaschnikow oder von Sprengstoffgürteln, er kam aus Feuerwerkspistolen und von Feuerwerkskrachern. Und von den grabschenden Händen der Männer. Die Jungs üben noch“, so die Frauenrechtlerin.

Schwarzer weiter: „Unter ihnen werden die Flüchtlinge von heute in einer extremen Minderheit gewesen sein, wenn überhaupt. Die Mehrheit sind Flüchtlinge von gestern bzw. Migranten und ihre Söhne.“ Nach Einschätzung der Publizistin sind diese „das triste Produkt einer gescheiterten, ja nie auch nur wirklich angestrebten Integration. Sie sind das Produkt einer falschen Toleranz.“

„Blauäugiger Import von Männergewalt und Sexismus“

Mit welchen Konzepten wollen Polizei und Politik jetzt darauf reagieren, fragt Schwarzer, die sich auch gleich auf „selbstgerechte Anti- Rassisten“ einschießt: Mit dem „blauäugigen Import von Männergewalt, Sexismus und Antisemitismus“ seien demnach nicht nur Sicherheit und Werte Europas gefährdet, „wir tun auch diesen verrohten jungen Männern unrecht, die ja nicht als Täter geboren sind“. Sie seien geprägt von den Erfahrungen eines „traditionell gewalttätigen Patriarchats innerhalb der Familie sowie der Bürgerkriege auf den Straßen“, was sie zu Tätern wie Opfern gemacht habe.

„Wenn wir sie nun aufnehmen“, so Schwarzer abschließend, „haben sie auch das Recht darauf, eine Chance zu bekommen: die Chance, anständige Menschen zu werden. Was auch heißt: die Pflicht zur Integration.“

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Schwarzer_Das_sind_die_Folgen_falscher_Toleranz-Nach_Sex-Attacken-Story-489904

Gruß an die, die ebenfalls nicht nachvollziehen können wieso Frau Schwarzer hier…“…“ Antisemitismus…“… erwähnt.

TA KI