Lebten die Herrscher vor der Sintflut wirklich länger??


Warum lebten die Herrscher vor der Sintflut so lange und nach ihr nur so kurz? Nach 100 Jahren Forschung beschäftigt diese Frage die renommiertesten Experten noch heute. Sie ist und scheint unbeantwortet zu bleiben. Es gibt mehr als ein Dutzend von sumerischen Königs-Listen aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. – auf denen Götter und Halbgötter gemischt mit bekannten Königen erwähnt werden, die in der Vergangenheit in Sumer jeweils Tausende von Jahren herrschten. Im alten Sumer, das in zwölf Stadtstaaten unterteilt wurde, lebte eine der ältesten Zivilisationen.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Riesen – Märchenwesen oder historische Realität?


Muck_Riesen_1

von Otto Muck

Abb. 1 „Es waren aber in den tägen risen auf erden… diese waren die gewaltigen von anbeginn – und berühmte männer…“ (Buch Bereschith, 6. Kapitel)

Gab es wirklich Riesenmenschen? Bezieht sich dieser Vers auf den Meganthropus, von dem man ein Unterkieferstück mit drei Zähnen auf Java fand, das jedoch nicht mit Sicherheit auf einen Urmenschen oder auf einen Riesenaffen, ähnlich dem noch gewaltigeren Gigantopithecus, schließen läßt? Oder auf den afrikanischen Paranthropus crassidens?

Man braucht nicht so weit in die unsichere Dämmerung der Urzeiten hinabzusteigen, um zu erkennen, wer unter diesen „risen“ (Abb. 1), diesen „gewaltigen von anbeginn“ zu verstehen ist. Es genügt, die beglaubigten Skelettrekonstruktionen der Cromagnards und Neandertaler zu vergleichen, um diesen seltsamen Bibelvers zu verstehen. Vergleichsbild 25 (Abb. 2) zeigt drei Skelettschemabilder im gleichen Maßstab. Links das eines diluvialen Neandertalers; in der Mitte das eines rezenten Uraustraliers, als Vertreter einer normalen Wildmenschenrasse, und ganz rechts das eines Cromagnarden.

Die europäischen Neandertaler waren mit einer durchschnittlichen Körpergröße von unter 160 Zentimetern plumpe, grobknochige Zwerge, die Cromagnards hingegen, die über zwei Meter groß wurden und nicht minder kräftige Knochen hatten als jene, wirken jenen und den Rezenten gegenüber wie wahre Goliaths, wie wie echte Riesen. Das Vergleichsbild zeigt also links den historischen Zwerg, den Neandertaler und rechts den ebenso historischen Riesen. Die alten Sagen von Riesen und Zwergen haben somit eine realistische Unterlage, wie ja fast alle Mythen.

Abb. 2 Der Größenvergleich zwischen den schematisierten Skelettumrissen eines diluvialen Neandertalers, eines rezenten Australiers und eines diluvialen Cromagnarden nach Hermann Klaatsch.

Abb. 2 Der Größenvergleich zwischen den schematisierten Skelettumrissen eines diluvialen Neandertalers, eines rezenten Australiers und eines diluvialen Cromagnarden nach Hermann Klaatsch.

Man ist gewohnt, den Neandertaler als einen Seitenzweig am Stammbaum der heutigen Menschheit zu betrachten und ihn zeitlich um 50 000 bis 100 000 Jahre zurückzuverlegen. Das mag im großen und ganzen stimmen, ebenso wie die Annahme, er sei durch die bereits dem Sapiens-Typ zugerechneten Rassen der Späteiszeit – die Menschen vom Cromagnon- und Aurignac-Typ zugeordnet worden. Dann aber muß man eine zeitweilige Koexistenz zwischen den „Zwergen“ und den „Riesen“ zugeben. Sollte es aber niemals zu Rassenmischungen gekommen sein? Sollte sich nicht Erbgut dieser ureurpiden Menschen in ihren zentralalpinen Rückzugsgebieten erhalten haben?

In seinen Nachkommen lebt der Neandertaler untergründig fort – ähnlich, wie ja auch das Märchen es von den Zwergen erzählt. Sie hausen in hohlen Bergen wie jene uralten Bärenjäger, die, trotz ihres anthropologischen Beinamens, durchaus echte und richtige Menschen und in ihrem Wissen mindestens gleich „wissend“ und „weise“ waren wie ihre mit dem Beinamen „sapiens“ ausgezeichneten Vettern und Konkurrenten der beiden Diluvial-Rassen, die ihnen freilich nicht nur in der Entwicklung von Mordwaffen, sondern auch in der Körpergröße erheblich voraus waren.

Aber nicht nur die eigentlichen Neandertaler, die eine ganze Gruppe von Rassenkreisen umfaßten, waren kleinwüchsig, alle alten Rassen waren es auch; nur die Cromagnards und die ihnen vermutlich nahestehenden Aurignac-Menschen waren es nicht. Das sieht man schon an den Knochenresten der frühen Altsteinzeit, aber auch an den Gebrauchsgegenständen. Die Faustkeile des Acheuléens und die noch früheren Artefakte passen nur in kleine Hände. Die Schwerter und Dolche der Bronzezeit – von Hallstatt bis zu den Schachtgräbern von Mykene – haben auffallend zarte Griffe. Man hat sie lange als Frauenwaffen erklären wollen. Und selbst noch die Rüstungen des deutschen Mittelalters sind für einen nach heutiger Ansicht normal gewachsenen Mann zu klein.

Extremer Hochwuchs ist anscheinend ein Asylsymptom und als solches den Endphasen der Zivilisation ebenso zugeordnet wie sein Gegenteil, der Zwergwuchs, dem Anfang. Die Cromagnards, diese alteuropäischen Pioniere aus dem atlantischen Rassenkreis, mit hohen, breiten, massigen Formen, gehörten demnach anscheinend zur Endphase einer Kultur. Man kann den Unterton der Entrüstung über Zivilisationslaster der damaligen Herren der Welt in den Motiven nicht überhören, mit denen – den Sintflutsagen zufolge – erzürnte Götter das schreckliche Strafgericht begründeten, das sie über jenen Teil der uralten Menschheit verhängten, der sich aus Übermut und Verderbtheit über das irdische Maß erhoben und Züchtigung verdient hatte. Davon spricht der biblische Bericht:

VI.5. Da aber der Herr sah, daß der Menschen Bosheit
groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten
ihres Herzens nur böse war immerdar,
6. da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte
auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen,
7. und er sprach: Ich will die Menschen, die ich
geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen
an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis
auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich,
daß ich sie gemacht habe.

Abb. 3 Weinerts Rekonstruktion des Kiefers vom Quangasi-Riesen im Vergleich zu dem Unterkiefer eines heutigen Menschen.

Abb. 3 Weinerts Rekonstruktion des Kiefers vom Quangasi-Riesen im Vergleich zu dem Unterkiefer eines heutigen Menschen.

Die Sintflut, die die damalige Welt zum großen Teil zerstörte, galt ihren Herren, den Riesen auf Atlantis. Sie waren jene „Gewaltigen von Anbeginn„, die Gibborim, die alle Völker ihres Erdkreises geknechtet hatten. Nicht umsonst, so scheint es, führten die Menschen von Atlantis sich auf den Riesen Atlas als ihren Vatergott zurück. Ihnen galt wohl Riesenwuchs als äußerliches Beweisdokument göttlicher Herkunft.

Seltsam, in allen Sagen, die von Riesen handeln, treten diese – sieht man von spätzeitlichen Verzerrungen ab – als Kulturträger auf. Ein Riese baute den nordischen Göttern ihre Burgen; sie hätten es nicht vermocht. Die Zyklopenbauten der Vorantike werden auf Riesen oder auf den Gott Poseidon zurückgeführt, der nicht nur Meergott ist, sondern auch der Erderschütterer genannt wird – ein kaum zu übersehender Hinweis auf seine Wesensverwandtschaft mit dem vulkanischen Atlas. Alle Kultur und Zivilisation geht irgendwie vom Feuer, vom feurigen Gott aus. Volcanus ist älter als Jupiter, Tvastr älter als Indra oder Brahman, Ptah älter als Osiris, Loki älter als Odin. Und die Gehilfen des Urgottes sind die Riesenschmiede, die Zyklopen – jene ungeheuren, kräftigen Halbgötter rätselhafter Herkunft, die keine anderen Götter achten, die in der Odyssee Söhne Poseidons heißen, kannibalisch Menschen fressen und nur der List der kleineren, schwächeren, nachsintflutlichen Menschen erliegen.

Sie schleuderten riesige Steine auf ihre Feinde, zerschmetterten sie mit gewaltigen Keulen und Steinhämmern, warfen ungeheure Spieße und bedrohten oft genug die Herrschaft der olympischen Götter. Aus den Sagen – sucht man ihre Motive zusammen – fällt manches Licht auf diese längst vergangene Zeit, in der die Riesen über die Erde herrschten, bis die ungeheure Flut sie ersäufte.

Vergleicht man den Bibelbericht mit Platons Erzählung hinsichtlich der Motive für die Vernichtung der antediluvialen Menschheit, so fällt eine mit Zufall kaum erklärliche Übereinstimmung auf. Als Ursache der Verderbnis wird das allmähliche Verlöschen der göttlichen Ahnenkräfte infolge Vermischung mit den „Töchtern der Erde“ angegeben. War das die unverzeihliche Schuld, die schwer genug wog, um die ganze Erde zu bestrafen? Oder waren es andere?

Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Otto Heinrich Muck wurde seinem Buch „Alles über Atlantis„, (Vollständige Taschenbuchausgabe), Droemer/Knaur, 1979 entnommen. Leider war es uns trotz intensiver und umfassender Recherchen nicht möglich, den derzeitigen Inhaber der Rechte an Otto Mucks Werken zu ermitteln. Deshalb erfolgt diese Veröffentlichung bei Atlantisforschung.de vorläufig unter Vorbehalt als wissenschafts- und atlantologie-geschichtliche Dokumentation zu Forschungs- und Studienzwecken.

(…)

Gruß an die Forscher
TA KI

 

Die Sache mit den Zeiträumen


(c) 2000 Gernot L. Geise, veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 41 (5/2000)

Heutige wissenschaftliche Erkenntnisse sind bereits morgen überholt. Das sehen wir täglich. Das geht heute wirklich in einem derart rasanten Tempo, dass nicht nur

Lehrbücher aus den siebziger Jahren bereits heute völlig überholt sind. Beispielsweise wird die Entstehung des Universums und der Erde von der Wissenschaft immer weiter

hinausgeschoben. Praktisch von Jahr zu Jahr um einige weitere Millionen (Milliarden?) Jahre zurück in die Vergangenheit.

Ich habe das Gefühl, dass unsere Wissenschaftler nur raten, bis sie sich irgendwann sagen: So könnte es gewesen sein, so klingt es glaubhaft. Als Tatsache kann man die
von ihnen aufgestellten Theorien nicht akzeptieren, weil sie nur Konstrukte sind und zu dem angegebenen Zeitpunkt niemand Augenzeuge war. Ebenso verhält es sich mit der
sogenannten Evolution, die mit Recht heute sehr in Zweifel gezogen wird. Die ganze, bisher vertretene Evolutionsgeschichte ist letztendlich ebenfalls nur eine Theorie! Und auf
der einen Theorie baut die nächste auf und darauf wieder die nächste. Es ist nichts, aber auch gar nichts, bewiesen! Es wird Zeit, dass wir die unterste Theorie widerlegen. Dann
kracht das ganze hübsche Lügen-Theorien-Gebäude der Vergangenheitsentwicklungswissenschaftlerzunft mit lautem Getöse zusammen!
Ich persönlich sehe keinen Grund, beispielsweise die unlogische Evolutionstheorie unserer Wissenschaftler zu glauben. Da lobe ich mir die Thesen von François de Sarre (1),
wonach der Mensch sich nicht aus einem affenähnlichen Tier entwickelt habe, sondern umgekehrt, der Affe ein Nebenzweig des ursprünglich aufrecht gehenden Urmenschen sei.
Sarre (es gab übrigens in den Zwanzigerjahren weitere Wissenschaftler, die diese Theorie vertraten) hat seine Theorie völlig logisch aufgebaut, und sie hat zumindest die
gleiche Daseinsberechtigung wie die offizielle ?-Theorie“.
Damit komme ich zu den Zeiten. Wie ich oben schrieb, werden alle möglichen Ereignisse von der Wissenschaft immer weiter in die Vergangenheit hinausgeschoben.
Auch dem kann ich nicht zustimmen. Es ist in meinen Augen ein einziges bequemes Weglaufen und Augenverschließen, um sich mit der Thematik so wenig wie möglich
auseinandersetzen zu müssen. Klar, je weiter Sintfluten und andere Katastrophen zurückgeschoben werden nach ? “ (2), um so beruhigter kann man sich fühlen, dass heute
so etwas nicht mehr passieren kann, es liegt ja soooo weit zurück. Der Velikovsky (3) spinnt wohl – Katastrophen in geschichtliche Zeiten hochzuziehen! Heute gibt es doch
keine Katastrophen vorzeitlicher Ausmaße mehr…! Es lässt sich herrlich um Tage streiten (die der Kalenderfälscher Papst Gregor „der Große” einfügte), damit man bloß nicht an
die Jahrhunderte (und Jahrtausende) gehen muss (4). Doch die angegebenen Zeiten stimmen nicht hinten und nicht vorne. Die Erdkruste hat sich nicht vor Millionen und
Milliarden von Jahren gebildet. Das ist ein Ammenmärchen moderner Machart. Wenn das wirklich so wäre – und das müsste eigentlich jedem logisch denkenden Menschen
einleuchten -, wenn unsere Erde wirklich so alt wäre, wie es postuliert wird, dann wäre sie heute völlig rund, ohne jedes Gebirge, ohne jeden Hügel. In den vorgegebenen Millionen-
und Milliarden-Zeiträumen hätte die Natur und die Erosion alles, aber auch restlos alles eingeebnet. Ich verlasse mich hier nicht auf ? ” Untersuchungen, sondern auf
Beobachtungen, die jeder selbst nachprüfen kann. Wenn man sich beispielsweise unsere Alpen mit offenen Augen anschaut, wie sie sich von Jahr zu Jahr, langsam, aber sicher,
auflösen, wie ganze Gebirgshänge innerhalb von ein, zwei Jahren abrutschen, dann ist es ein reines Rechenexempel, sich auszumalen, wie lange es noch dauert, bis sie flach
sind. Sicher, es wird noch ein paar hundert Jahre dauern, aber nicht viel länger! Und das nicht nur wegen unserer sogenannten Umweltverschmutzung. Man beobache nur einmal,
was passiert, wenn die Natur Regenwasser in Felsritzen einsickern lässt, das (im Winter) dann friert (und das passiert Jahr für Jahr immer wieder aufs Neue). Es sind zwar immer
nur ein paar Zentimeter, die so jährlich zerstört werden, doch gegen das auf Dauer hierdurch erzielte Ergebnis sind Presslufthämmer Spielzeuge.
Es können also keine Millionen Jahre gewesen sein, seit sich beispielsweise die Alpen bildeten. Wie gesagt, sie wären schon wieder weg. Wenn sie alt sind, sind sie nur ein
paar tausend Jahre alt! (5) Ebenso sieht es mit der Überflutung Europas aus. Bei Weinheim (Alzey) wurden Haifischzähne und Muscheln gefunden (6), bei Wüllen (Ahaus, Westfalen) Seeigel (7), bei Kühnring in Österreich hat man Seekuhskelette und Delphine gefunden (8), von den unzähligen Muscheln auf den höchsten Bergen einmal ganz zu schweigen. Doch: die seither verstrichene Zeit war so kurz, dass keine Versteinerung eintreten konnte! Das heißt nicht mehr und nicht weniger, als dass die „Sintflut” von unserer heutigen Zeit zurückgerechnet vor höchstens tausend bis zweitausend Jahren stattfand! (Nein, nicht erschrecken, das passt durchaus, wenn wir nur die uns von der Kirche untergeschobenen tausend zuviel geführten Jahre wieder aus der Geschichte herausziehen).
Ebenso verhält es sich mit der Menschheitsentwicklung. Die Herausbildung der Intelligenz kann keine rund fünfunddreißigtausend Jahre gedauert haben (9). Der angeblich älteste
Vorfahre des Menschen, der Affe ? ”, wird auf 3,2 Millionen Jahre geschätzt (10). Das ist wissenschaftlicher Schwachsinn der höchsten Güteklasse. Dagegen könnte die Bibel
durchaus Recht haben mit ihrer Schöpfungsgeschichte, dass der Mensch rund 4000 v.C. erschaffen worden sei. Dies ist ja bekanntlich eine derjenigen Zeitvorgaben, die immer und
überall verlacht wurden und werden, weil sie angeblich nicht stimmen können: die Wissenschaft gibt ja schließlich ganz andere Zeiträume vor (11). Doch die Wissenschaft
will uns ja auch glauben lassen, die Menschheit hätte sich bis vor rund 150 Jahren so gut wie gar nicht entwickelt, und von da ab raketengleich… Jeder kennt diese
DiagrammKurve. So ein Unsinn! Die Entwicklung ging immer und jederzeit in genau dem gleichen Tempo vor sich. Es gibt absolut keinen einzigen Grund, warum es nicht so
gewesen sein sollte (12). Und letztendlich gibt es glücklicherweise auch Wissenschaftler, die sich Gedanken darüber machten, dass Vorzeitmenschen mit dem gleichen
Gehirnvolumen wie unsere heutigen Mitmenschen eigentlich genauso intelligent wie wir gewesen sein müssten… Intelligent ja. Aber dumm geblieben, bis vor 150 Jahren?
Nur, will man die Entwicklungskurve gleichmäßig verlaufen lassen, so muss man die langen, angeblichen Zeiträume zusammenstreichen. Und dann bleibt plötzlich eine
Entwicklungszeit von nur noch rund fünftausend Jahren übrig. Nein, bitte nicht mit ?” menschlichen Funden kommen, die angeblich älter sind. Es gibt sie nicht (13).
Die Datierungen nach der C14-Methode und der hochgelobten Dendrochronologie haben u.a. Prof. U. Niemitz oder Dr. Heribert Illig schon vor längerer Zeit bereits nachhaltig ad
absurdum geführt (14). Doch, da es leider keine verlässlicheren Datierungsmethoden gibt, bleibt man bei den erratenen Datierungen.
Alle „wissenschaftlich” angegebenen Daten stammen von Historikern und wurden „nur” nach Augenschein vergeben („Ätsch! Mein Fund ist älter als deiner! Und außerdem ist
dieser Knochen so und so gebogen, er muss halt so und so alt sein.”). Da haben Archäologen selten ein Wort mitzureden und distanzieren sich oft genug von den unrealistischen Historiker-Zeitangaben. Dann taucht natürlich wieder die Frage auf, woher der (intelligente [?]) Mensch kommt.

 

Und hier kann man wiederum nur die Fantasie spielen lassen oder Daten und Fakten wie eins und eins zusammenzählen. Und da kommen möglicherweise wieder unsere
„ungeliebten“ Außerirdischen ins Spiel, oder vielmehr: die sind wir selbst (15). Doch bevor wir einmal an diesen Punkt angelangen, müssen wir zunächst unsere dazwischenliegende
Geschichte erst gründlich aufräumen.
Aufruf:
Leute, geht mit offenen Augen durch die Welt!
Setzt euch mit widersprüchlichen Meinungen auseinander! Auch wenn man nicht mit jedem Punkt übereinstimmen kann, es gibt immer irgendwelche Anhaltspunkte, die zu
neuen Überlegungen führen. Und selbst, wenn man „nur“ versucht, eine Behauptung zu widerlegen und dadurch andere Quellen durchforstet, um auf diese Weise zu neuen
Ergebnissen zu kommen – oder auch nicht -, es ist eminent wichtig, dass man sich überhaupt Gedanken darüber macht. Denn nur so kann man zu neuen Erkenntnissen
kommen, nicht, wenn man vorgekaute Meinungen kommentarlos konsumiert!
Anmerkungen
(1) EFODON NEWS Nr. 6/1992 und 11/1992.
(2) Wortschöpfung von Karl May.
(3) Immanuel Velikovski: „Welten im Zusammenstoß” u.a.m.
(4) Zitat aus: T. Riemer: „Was stimmt nicht mit unserer Zeitrechnung?” in EFODON NEWS Nr.
12/1992.
(5) Nach offizieller Angabe sollen sich die Alpen vor etwa 150.300 Millionen Jahren aufgefaltet
haben (Brockhaus).
(6) Zwei Stück davon befinden sich im Besitz des Autors.
(7) Ein Stück befindet sich im Besitz des Autors.
(8) Thomas Riemer: „Das Krahuletz-Museum zu Eggenburg oder: Die Seekühe von Kühnring”
in: MYSTERIA Nr. 87/1990, S. 23.
(9) Bei Burgos (Spanien) wurden fossile „menschliche” Knochen entdeckt. Man schätzte das
Alter auf 250.000 bis 300.000 Jahre. Zu welcher
?
”-Gattung sie gehören, weiß man nicht. (Bild
der Wissenschaft Nr. 1/1990, S. 9).
In China (Hexian, Provinz Anhui) wurde ein Homo erectus-Schädel entdeckt, der 150.000 bis
200.000 Jahre alt sein soll. Im Gegensatz dazu fand man bei Jinniushan im Nordosten Chinas
einen Homo sapiens-Schädel, der auf 280.000 Jahre geschätzt wurde. Es wird eingeräumt,
dass die Altersbestimmungen eventuell falsch sind. (Bild der Wissenschaft Nr. 2/1990, S. 119).
(10) Sie befindet sich als Kopie im Frankfurter Senckenberg-Museum. Diese ca. 1,10 Meter
großen Affen als „Menschen-Vorfahren” hinzustellen, ist schon eine besondere Frechheit.
(11) Nur vergisst man dabei, sich die wissenschaftlich rekonstruierten „Menschen” mal
genauer anzusehen: wie Menschen sehen sie nicht aus, aber sie haben eine verblüffende
Ähnlichkeit mit Affen. Wir sehen sie an und staunen: Oooh! Unsere Vorfahren! Sind unsere
heutigen Affen etwa auch Menschen, nur weil sie uns entfernt ähnlich sehen???
(12) abgesehen von einigen Rückschlägen, bedingt durch Katastrophen, Seuchen, Kriege u.a.m.
(13) Wir reden hier von „Menschen” und nicht von menschenähnlichen Affen oder
affenähnlichen Menschen-Vorfahren.
(14) Illig, H.: „Morsches Gebälk” in: Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart 1/89, S. 21.
?
Schuß nach hinten: C14 und das Turiner Grabtuch”, VFG 1/89, S. 24.
?
Zirkelschlüsse”, VFG 3/91, S. 125. Usw.
(15) siehe: Gernot L. Geise: „Unser marsianisches Erbe“, Band 1 – 3, Hohenpeißenberg.
Gruß an die Nachforscher
TA KI

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? Teil 5 – Die Anfänge des Weltimperiums.


m ersten Teil einer Artikelserie zur Unterstützung der These, dass unsere Geschichte verfälscht wurde, erfuhren wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien weit vor Christi Geburt. Im zweiten Teil warfen wir einen Blick auf große Steinkugeln und Schädeldeformationen, die überall auf der Welt zu finden sind. Im dritten Teil durften wir erkennen, dass es viel mehr Pyramiden auf der Welt gibt, als uns in der Schule gezeigt werden und wie ähnlich sie sind. Der vierte Teil ergänzte weiter Fakten rund um das Thema Mumien. Nun geht “Zacher” an die Anfänge:

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? Teil 5. – Die Anfänge des Weltimperiums.

drache

Ich habe bereits einige Objekte aufgelistet, die mindestens auf einen interkontinentalen kulturellen Austausch hindeuten oder aber auf ihre weltweite Verbreitung durch eine Kultur. Nun werdet Ihr sehen, dass Ihr tatsächlich Zeugnisse eines Imperiums seit, das praktisch den gesamten Globus umfasste, so unglaublich es klingen mag. Als Beweise werden sowohl alte, meist vergessene schriftliche Überlieferungen als auch modernste Forschungsergebnisse dienen.

Nach und nach werdet Ihr die Antworten auf die folgenden Fragen bekommen:
Warum wurden viele große Stätten von ihren Erbauern verlassen?
Warum finden sich weltweit ganze Bevölkerungsgruppen, die sich als die israelitischen Stämme betrachten?
Wer hat tatsächlich Amerika entdeckt, nach den Ureinwohnern, versteht sich?
Beschreibt die Bibel reale historische Ereignisse?
Warum kennen so viele Völker die Sintflut-Legende, hat sie einen historischen und geologischen Hintergrund?
Warum kennen viele Kulturen eine Jesus-ähnliche Figur, z.B. Horus im „antiken“ Ägypten.
Wer waren Noah, Jesus, Mohammed, Buddha, Odin, Zarathustra, Karl der Große, Cäsar oder König Artus, haben sie wirklich so existiert?
Wer hat die hinduistischen Veda verfasst?

U.v.m.

Prolog

Damit die Informationen, die nun kommen, leichter einzuordnen sind, muss ich erst mal etwas loswerden. Vor allen in den letzten Jahrzehnten wurden viele phantastisch klingenden Theorien auf die Menschheit losgelassen. Riesige Außerirdische, hochentwickelte untergegangene Zivilisationen, alte Bauten, unbekannte Energiequellen usw. Es ist auch eine klare Tendenz zu beobachten, die Menschheitsgeschichte zu verlängern, sie zu mystifizieren. Abgekürzt gesagt, die Grundlage für eine unkritische Aufnahme solcher Theorien wurde schon in unserer Kindheit durch das Fernsehen geschaffen, in erster Linie durch US-amerikanische Trickfilme, Serien und Hollywood-Filme. In unruhigen Zeiten ersetzen solche Vorstellungen an höhere, mächtige Wesen oder über uns wachende, hochentwickelte Ahnen die Religion und nehmen vielen Menschen die Angst. Leider wird genau dieses menschliche Bedürfnis für gezielte Ablenkung von historischen und politischen Realitäten missbraucht. Sie funktioniert umso erfolgreicher, wenn uns solche Theorien als Enthüllungen und Entlarvungen aufgetischt werden. Tatsächlich handelt es sich größtenteils um die modernere Form der Religion oder – besser gesagt – des Aberglaubens. In alles, was man nicht versteht, interpretiert man das hinein, was einem mal in den Kopf gesetzt wurde. Früher waren es religiöse Dinge – Gott, Teufel, Geister und ähnliches, heute ist es Science Fiction. Ein aufmerksamer Mensch muss gemerkt haben, dass die Bilder der „Raumschiffe“ und der „Außerirdischen“ immer stylischer und moderner werden.

Zugegeben, auch die Theorie, die ich vor Kurzem entdeckte, könnte auf den ersten Blick als Pseudowissenschaft abgetan werden. Und meine Haltung ihr gegenüber war anfangs sehr skeptisch. Allerdings geht sie konträr zu all dieser Science Fiction, die uns als Enthüllungen verkauft wird und erklärt nüchtern, was auch heute in der Welt geschieht. Die Esoterik-Freunde werden aber nicht völlig enttäuscht werden. Die wahre, rekonstruierte menschliche Geschichte hat tatsächlich etwas Metaphysisches, sogar Züge von einem Kampf Gut gegen Böse im Sinne der Weltreligionen. Nur dass alles viel irdischer und handfester ist.

Damit die folgenden Informationen leichter einzuordnen sind, greife ich vor und behaupte, dass nicht nur die Geschichte verfälscht wurde, sondern auch die Chronologie. All die „antiken Zivilisationen“ entstanden in etwa zur gleichen Periode und standen als Provinzen eines globalen Reichs in Kontakt zueinander. Die Menschheit erlebte eine sehr rasante Entwicklung im Tempo der letzten 200-300 Jahre und es ist gar nicht so lange her, dass wir alle „Wilde“ waren. Erst nach dem Zerfall des besagten Weltimperiums begannen sich die ehemaligen Provinzen eine enorm verlängerte Geschichte zu fabrizieren. Schwer zu glauben? Die Beweise werden folgen.

Das Volk der Skythen

Wir kommen nun zu einem Volk, über das, wenn man genau hinschaut, sehr viele große Geheimnisse der Menschheitsgeschichte gelöst werden können. An diesem Volk zerbricht unsere Geschichtsschreibung gnadenlos, was der Grund für dessen vergleichbar geringe Beachtung in der Wissenschaft ist.

Es geht um ein Volk, das man im Altertum vor allem unter dem Namen Skythen kannte. Von den Historikern werden sie als halbbarbarische, schriftlose Nomaden beschrieben, ein Reitervolk, das große Teile Eurasiens, vor allem Russlands, Ukraine, Kaukasus, Kasachstan bewohnte, Reiche wie Indien oder Ägypten eroberte, sich aber nach 400 v.Chr. oder später praktisch in Luft auflöste, ohne auch nur ein schriftliches Zeugnis zu hinterlassen. So jedenfalls die offizielle Version der Historiker.

Tatsächlich sehen die frühen Gelehrten aber auch immer mehr moderne Forscher weitaus mehr in ihnen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die meisten traditionellen Historiker sehr allergisch auf Fakten und Argumente reagieren, die ihre etablierten Sichten in Frage stellen. Ich will euch nun zeigen, was sie ignorieren, als Pseudowissenschaft oder nationalistisches Wunschdenken abtun. Nationalistisch, weil viele Völker sich als Nachkommen der Skythen halten, ihnen eine sehr ruhmreiche Vergangenheit zuschreiben und damit nicht unbedingt ganz falsch liegen, denn praktisch alle von uns können die Skythen gewissermaßen zu unseren Urahnen zählen.

1. Erfindungen der Skythen

Zunächst einmal gehe ich auf Erfindungen, die ihnen zugeschrieben werden, ein. Sie alleine widersprechen der offiziellen Geschichte massiv.

a) Metallschmelzen und -härten!

Nach griechischen Überlieferungen wurde das wichtigste Werkzeug des frühen Metalschmelzens, der Blasebalg, von den Skythen erfunden. Der griechische Historiker Hesiod z.B. nennt den Skythen Delas den Entdecker des Kupfers und schreibt ihm auch die Erfindung der Bronze zu. Aeschylus nennt Eisenwaffen skythisch und nennt den Kaukasus die „Mutter des Eisens“. Auch Hellanikos von Lesbos bestätigt die Entdeckung von Eisen durch die Skythen. Der skythische Stamm Chalybes soll als erster Stahl erfunden haben. Wenn es für euch nach Exkalibur klingt, ist es kein Zufall, woher König Artus war, dazu komme ich aber noch. Der skythische König Indus soll das Silber entdeckt haben und auch das Bearbeiten von Gold wurde offenbar von den Skythen eingeführt. Jedenfalls sind sie für ihre Goldarbeiten berühmt, wie eine umfangreiche Bildersammlung zeigt.

Hier ist eine Abhandlung (in Englisch), die sich mit dem Thema Erfindung der Metallschmelzens in der griechischen Geschichtsschreibung beschäftigt: Saneunos the Scythian (PDF)

Wie kann das sein? Unsere Geschichtsschreibung erzählt uns, dass die Menschen viele Jahrtausende brauchten, um von Kupfer auf Bronze umzusteigen und nach Bronze erst viel später das Eisen entdeckten… Nach unserer Geschichtsauffassung müssten die Griechen es lange davor aus Mesopotamien gekannt haben. Die Griechen selbst aber komprimieren diese vielen Jahrtausende auf wenige Jahrhunderte und behaupten, sie lernten das alles von den Skythen… Wer hat nun Recht?

Natürlich darf man sich nicht ausschließlich auf (alte) historische Schriften verlassen. Aber dieses Bild wird durch eine Fülle anderer Fakten vervollständigt. Außerdem dürfen wir nicht vergessen, dass unsere historischen Vorstellungen fundamental auf griechischen Zeugnissen basieren.

b) Schiffsbau und Seefahrt

Es wird noch bunter. Aus irgendwelchem Grund schrieben die Griechen auch die Erfindungen des Ankers und des Langbootes also des Schiffs den Skythen zu. Die Griechen, die vom Meer umgeben waren und unweit von anderen „antiken Zivilisationen“ lebten, lernten also auch die Seefahrt von den Skythen?

c) Töpferscheibe 

Die Erfindung der Töpferscheibe soll laut Griechen ebenfalls auf die Skythen, konkret Anacharis, zurückgehen. Wo bleiben da die alten Ägypter oder die Mesopotamier?

c) Reit- und Reisekultur inkl. Rad

Zu all dem kommt noch die Erfindung des Pferdereitens, des Sattels, des Steigbügels, des Reflexbogens, des Schießens im Ritt und vieler anderen Waffen, des Streitwagens, des Wohnwagens, ähnlich wie man sie aus den Western kennt, des Speichenrads, möglicherweise sogar des Rades selbst (Wikipedia: The Horse, the Wheel and Language).

Man kann sich nun vorstellen, dass die ersten Menschen, die auf dem Rücken des Pferdes und möglicherweise auf Schiffen große Distanzen überwanden, eine Bewusstseinsveränderung erlebten und viel Wissen sammelten. Zwangsläufig, so ist nun mal die Natur des Menschen, musste die haushohe, waffentechnologische Überlegenheit zu großen und praktisch widerstandslosen Eroberungszügen führen. Und auch dazu, dass das Wissen, verschiedene Technologien, der interkulturellen Austausch sich rasant ausbreiteten.

Wir werden später sehen, dass die Skythen nicht nur in der Eroberung ihre Mission sahen, sondern auch in der Aufklärung, sogar Erleuchtung anderer Menschen und dabei sehr positiv in die Mythen vieler Völker eingingen.

d) Geld

Natürlich musste diese Vernetzung zu einem weitflächigen Handel führen. Jetzt ratet mal, wer das Geld erfunden hat. Ja, laut Griechen jedenfalls waren es wieder die Skythen, so der Historiker Hygunos. Das wusste man noch im 18. Jahrhundert, wie dieser Text hier zeigt. Übrigens wird hier die Gründung der japanischen und der chinesischen Nationen ebenfalls auf die Skythen zurück geführt. So viel zur 5.000 Jahre alten chinesischen Geschichte.

SCYTHIANS COINS money The European Magazine and London Review

Ihr seht schon, offenbar spielten die Skythen in den Augen früherer Historiker eine ungemein große Rolle für die Entwicklung der Menschheit.

2. Skythen älter als Ägypter

Was schrieben die Griechen noch über die Skythen? Unter anderem, dass sie das älteste Volk sind.

Justinius II und Trogus schreiben, dass die Skythen das älteste Volk sind, älter als die Ägypter. Herodot schreibt über den Streit zwischen den Ägyptern und den Skythen, wer älter ist und entscheidet zu Gunsten von Ägypten. Damit hat er vermutlich recht. Offenbar haben die Ägypter zumindest die erste Schrift und die Staatlichkeit erfunden. Doch vergesst die Vorstellung, dass die Menschen, die gerade erst der Steinzeit entkamen, sofort angefangen haben, die aus technischer Sicht für lange Zeit komplexesten und gewaltigsten Gebäude zu errichten. Die Pyramiden und andere Großbauten kamen erst später.

3. Ursprung aller Religionen

Sollten die Griechen recht gehabt haben, und waren die Skythen wirklich so alt und hatten so schnell eine solche militärische und technologische Überlegenheit erreicht, sollten sie tatsächlich große Teile der Welt erobert und kulturell beeinflusst haben, müssten sich auch ihre religiösen Vorstellungen verbreitet haben. Und das haben sie. Im Nächsten Beitrag werde ich zeigen, dass alle Weltreligionen ihre Ursprünge bei Skythen haben.

Hier schon etwas zum Nachdenken. Noch bis zum 17.-18., teils sogar bis ins 19. Jahrhundert hinein führte man die Skythen und die ihnen verwandten Völker direkt auf den biblischen Noah und seine Nachkommen (Japheth, Magog) zurück. Zum Beispiel hier: john robinson tartarians muscovites “fathers of nations” scythians magog

Diese Geschichte kennen viele Völker auf dem Globus. Heute geht man davon aus, dass es ein prähistorischer Mythos aus den Zeiten der Anfängen der Menschheit ist. Aber es gibt auch eine andere Version (Wikipedia):

Sintflutsagen in anderen Kulturkreisen

Viele halten die Geschichte von der großen Sintflut für einen Mythos, allerdings hat er auch einen realen geologischen Hintergrund. Es ist bekannt, dass die Skythen sich um das Schwarze Meer herum ansiedelten. Es ist auch bekannt, dass nach der biblischen Überlieferung Noah, auf den die Skythen zurückgeführt werden, unweit vom Schwarzen Meer, am Berg Ararat strandete. Nun werden diese Fakten mit einem weiteren ergänzt. Es gab tatsächlich eine große Flut exakt dort, wo heute das Schwarze Meer liegt (Wikipedia):

Wassereinbruch in das Schwarze Meer

In dieser Dokumentation wird belegt, dass diese Flut vor gar nicht so langer Zeit, also vor maximal 2000 Jahren stattfand, was wieder unsere Geschichte komprimiert:

Um euch neugierig auf die weitere Folge zu machen: es ist nur der Anfang, es wird noch viel spannender! Hier noch etwas. Heute denkt der ganze Planet, dass die biblischen, vor allem die evangelischen Ereignisse im heutigen Israel und darum herum stattfanden. Doch war das wirklich so? In den frühen Bibeln gab es eine Passage, die besagt, dass Jesus vor den Augen der Galater gekreuzigt wurde: „O ihr unverständigen Galater, wer hat euch bezaubert, daß ihr der Wahrheit nicht gehorchet? Welchen Christus Jesus vor die Augen gemalet war, und jetzt unter euch gekreuziget ist! “ (Quelle)

Später wurde diese Passage umgeändert und geschrieben, dass die Galater das Bildnis vom gekreuzigten Christus als Bild vor Augen hatten und trotzdem aus irgendeinem Grund dafür angeklagt wurden: „O ihr unverständigen Galater, wer hat euch bezaubert, daß ihr der Wahrheit nicht gehorchet, welchen Christus Jesus vor die Augen gemalt war, als wäre er unter euch gekreuzigt? “ (Quelle)

Warum diese Sinn-verfremdende Änderung? Ganz einfach, die Galater lebten nie im heutigen Israel, dafür aber in der heutigen Türke, am Schwarzen Meer, auch am Bosporus.

Am Bosporus gibt es folgende interessante Orte:

a) Die Burg YOROS, was wie Jerusalem (oder in manchen Sprachen früher Jorosalem) klingt. Prägt euch die Bilder von Yoros Castle (Wikipedia) ein .

b) Daneben gibt es Yusa Tepesi / Yoshua’s Hill, also den Jesus-Berg. So sieht der Ausblick von diesem Berg auf das Schwarze Meer aus:

yusa_tepesic) Auf diesem Berg gibt es ein islamisches Heiligtum, das symbolische Grab Jesu, ein umzäunter Bereich, in dem zwei große runde Steine, beide mit quadratischen Öffnungen in der Mitte, einer mit eine Lanze dahinter:

haberInteressanterweise zeigt der Zaun die Schwertlilie, ein klassisches christliches Symbol. Könnte das der tatsächliche Ort der Kreuzigung Jesu sein? Schauen wir doch mal, wie einige mittelalterlicher Darstellungen dieses Ereignis zeigten.

Albrecht_Altdorfer_017kreuzigungjesus_on_the_crossperuginoCrusGebirgige Landschaft, Schloss oder Schlösser im Hintergrund, grüne Landschaft, ein „Fluss“, der häufig im Meer mündet. Sieht irgendwie nicht aus wie das heutige Israel, nicht wahr?

Drachen Relief

Quelle: http://faszinationmensch.com

Gruß an die Geschichte

TA KI