Der Riesenfund von Sizilien


1807: Historische Entdeckung eines mehr als drei Meter großen Skeletts, rätselhaften Mauerwerks und geheimnisvoller Glyphen bei Grabung in mehr als 50 m Tiefe.

Über die Entdeckung des Skeletts eines zu Lebzeiten mehr als drei Meter großen Mannes bei Agrigent auf Sizilien im Jahr 1807 u.a. durch den amerikanischen Kapitän zur See James Allen berichtete Joseph Comstock ausführlich in seinem 1838 erschienenen Buch The Tongue of Time, and Star of the States

Darin heißt es unter anderem (Titelbild: Original-Illustration zum Riesen-Fund bei Agrigent von 1807 aus Joseph Comstocks 1838 erschienenem Buch ‚The Tongue of Time, and Star of the States):

„Im Frühjahr 1807 war Capt. Allen Kapitän des Schiffes Jupiter aus Philadelphia auf einer Fahrt das Mittelmeer hinauf. Im Monat Mai jenes Jahres lag er eine beträchtliche Zeit im Hafen von Girgenti, dem alten Agrigentum auf der Insel Sizilien, fest.“

Girgenti „ist ungefähr zwanzig Leugen von Palermo entfernt und es liegt sechzig Leugen südwestlich des Berges Ætna. Als er sich dort befand, wurde er darüber informiert, dass man ungefähr drei Meilen entfernt einige menschliche Skelette von riesiger Größe aus dem Boden ausgegraben hatte.

Erd-Grabungen zur Gewinnung von Schwefel sind für die Menschen auf der Insel Sizilien eine alltägliche Beschäftigung, und dort hatten sie bis in eine Tiefe von hundertsiebzig Fuß [ca. 51,82 m; d.Ü.] gegraben!“

Dort stießen sie „auf eine Mauer aus Marmor, die mit Hieroglyphen geschmückt war. Als sie versuchten, einen Teil dieser Mauer zu entfernen, stürzte er in einen Hohlraum oder in eine Zelle auf zwei Marmor-Särge, welche die gigantischen Knochen enthielten (Altes Ägypten: Entdeckung eines riesenhaften Pharao).

Der Einsturz der Mauer derangierte die Stätte dergestalt, dass nicht mehr festzustellen war, ob es sich [lediglich] um eine Grabkammer gehandelt hatte, oder ob sie Teil eines Bauwerks anderer Art gewesen war.

Und obwohl eines der Skelette aufgrund des Missgeschicks sehr zerbrochen war, war das andere mit viel Glück vollständig, abgesehen vom Verlust eines kleinen Teils eines der Bein-Knochen.“ (Zwergen, Menschen und Riesen: Theorie der drei menschlichen Spezies der Urzeit (Video))

Der amerikanische Kapitän hatte sich offenbar an Ort und Stelle begeben, denn im Text heißt es weiter:

„Capt. Allen platzierte die Knochen des am besten erhaltenen Skeletts in ihre richtige Position und fand heraus, dass das Skelett nach italienischem Maße elf Fuß und vier Zoll groß war, was etwa zehneinhalb englischen Fuß [ca. 3,20 m; d.Ü.] entspricht! (Verlorene Zivilisation: Existierten in der Vergangenheit menschliche Riesen, die bis zu 7 Meter groß waren? (Videos))

Capt. Allen stieg zum Grund dieser tiefen Ausgrabung hinab und examinierte sorgfältig die Hieroglyphen, die, wie er sagt, auf höchst seltsame Art auf der Mauer eingraviert waren. Die Kisten oder Särge waren ebenfalls mit Hieroglyphen ornamentiert.

Ein Freund von Capt. Allen, Mr. Backus, [sah sich] veranlasst, Capt. Allen zu bitten, einen Eid auf diese Fakten abzulegen, um jene zufriedenzustellen, die diesen Bericht sehen mögen und nicht mit seinem Charakter vertraut sind. […]

Was wir bedauern müssen, ist, dass Capt. Allen keine Reproduktion der Hieroglyphen anfertigte; ein Bedauern, von dem wir meinen, dass es von vielen geteilt werden wird. Capt. Allen berichtet uns, dass der Kopf des Skeletts, einschließlich Hirnschale und Kiefer, in etwa die Dimensionen eines Eimers oder Kübels von zwei Gallonen [Fassungsvermögen] hatte (Verbotene Archäologie: Die versteinerte Schuhsohle aus dem Erdmittelalter und die tyrrhenischen Riesen).

Der Durchmesser des Oberschenkelknochens betrug seiner Meinung nach etwa vier englische Zoll. Die Marmorblöcke und -platten dieser unterirdischen Mauer, die so kurios mit Hieroglyphen verziert waren, dürften nun vermutlich für die Inspektion durch Wissenschaft und Neugierige zur Verfügung gestellt werden…“

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/07/zwergen-menschen-und-riesen-theorie-der-drei-menschlichen-spezies-der-urzeit-video/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

NGO-Schlepperei: Italien leitet Verfahren wegen „Förderung der illegalen Einwanderung“ ein


Dass die einzelnen NGOs in Sachen Schlepperei zusammenarbeiten, bestätigte der italienische Staatsanwalt Ambrogio Cartosio aus Trapani (Sizilien) gegenüber der Tageszeitung La Repubblica (wie Süddeutsche Zeitung, Der Standard). Jugend rettet „gibt, da ihr Schiff Iuventa nicht so groß ist, wir können sagen, in Empfang genommene Migranten an andere NGOs oder Militär-Einheiten weiter.“ Jugend rettet fungiert also als eine Art Zwischentaxi.

Italienische Behörden zwischen Pflichterfüllung und Gutmenschenjagd

Jetzt wurde ein Verfahren wegen „Förderung der illegalen Einwanderung“ eingeleitet, nicht jedoch gegen die seit langem im Mittelmeer als Helfer der Schlepper agierenden NGOs, sondern, so Staatsanwalt Ambrogio Cartosio, gegen „physische Personen“, die Teil der NGOs sind. Als Staaten noch Staaten und Gesetze noch Gesetze gewesen waren, wäre wohl Anklage wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ erhoben worden. Dies zeigt, unter welchem Druck sich die Gerichtsbehörde fühlt, weil das, was sie macht, nicht erwünscht ist.

Keine Seenot, kein Schiffbruch, keine „Rettung“

Die „Iuventa“ der bundesdeutschen NGO „Jugend rettet“, die auf Lampedusa beschlagnahmt worden war, ist in der Zwischenzeit mit vier Mann der italienischen Küstenwache an Bord aufgebrochen und Samstag im Hafen von Trapani, Sizilien, angekommen, von wo das Dekret zur Beschlagnahmung ausgegangen war.

Die Beschlagnahmung fußt auf dem Foto, das der Staatsanwalt dem Untersuchungsrichter Emanuele Cersosimo vorgelegt und damit den Richter überzeugt hatte. Das Bild zeigt, laut Staatsanwaltschaft, die Zusammenarbeit mit Schlepperbanden zur „Förderung der illegalen Einwanderung“. Die Schlepper bringen die Einwanderer zur vereinbarten Stelle, wo sie von einer NGO, konkret „Jugend rettet“, in Empfang genommen werden. Keine Seenot, kein Schiffbruch, keine „Rettung“, sondern ein geschmiert laufender Immigrationstourismus unter der Nase der Öffentlichkeit.

Drei solcher „Übergaben“ konnten von der Küstenwache dokumentiert werden: am 10. September 2016 sowie am 18. und 26. Juni 2017. Eine Geldtransaktion für die Übernahme zwischen Schlepperbanden und NGO konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

Knieweiche italienische Führung

Unter dem Druck der NGOs und der Mainstream-Medien, die keine Kritik an ihren „humanitären Rettungen“ im Mittelmeer zulassen wollen, hatte Italiens Innenminister Marco Minniti (seit 2016 im Amt, Linksdemokrat, also PD, vor 1991 Kommunistische Partei) den Verhaltenskodex mit den NGOs ausgearbeitet. Daran hatten acht im Mittelmeer an den Schleppereien mitwirkende NGOs mitgewirkt, nur drei haben ihn am vereinbarten Tag unterschrieben. „Jugend rettet“ war nicht darunter, weil der Verhaltenskodex ihren „humanitären Überzeugungen“ widerspräche. Nach der Beschlagnahmung der „Iuventa“ hatte eine vierte NGO, die bundesdeutsche „Sea Eye“ dann doch unterschrieben. Die Staatsanwaltschaft betont, dass ihre Strafverfolgung nichts mit dem Kodex zu tun habe.

Der Kodex, den die EU gutgeheißen hat, sieht 13 Verpflichtungen vor: u.a. dass Polizei an Bord der Schiffe darf; dass aufgenommene Personen nicht mehr so leicht an andere Schiffe weitergegeben werden können (siehe aktuelle Aussage des Staatsanwalts zu „Jugend rettet“), sondern direkt zu einem Aufnahmepunkt gebracht werden sollen; dass libysche Gewässer nicht betreten werden dürfen; dass den italienischen Behörden die Herkunft der Gelder der NGOs auf Nachfrage bekanntgegeben werden muss.

Kodex-Missachtung zieht keine Sanktionen nach sich

Wer den Kodex nicht unterschreibt, so Innenminister Minniti, dem könnte das Anlaufen italienischer Häfen untersagt werden. Bei Nichtbeachtung des Kodex sind aber keine konkreten Sanktionen vorgesehen. Es heißt nur lapidar, dass Italien Maßnahmen ergreifen könnte. Das italienische Innenministerium bestätigte gegenüber der Huffington Post allerdings, dass „im Augenblick keine Sanktionen vorgesehen sind“.

Unterzeichnet haben bisher: „Save the Children“, „Moas“, „Sea Eye“ und „Proactiva Open Arms“. Abgelehnt haben u.a. „Jugend rettet“, „Ärzte ohne Grenzen“, „Terres des Hommes“. UNICEF unterstützt sie in ihrer Ablehnung und ebenso die italienische Caritas, die von Francsco Montenegro, einem engen Vertrauten von Papst Franziskus, geleitet wird, den er zum Kardinal gemacht hatte.

Italienische Mainstream-Medien im Fahrwasser Linker und NGOs

Die italienischen Mainstream-Medien berichten über die Beschlagnahmung, aber Kritik an den NGOs gibt es nicht. „In den Sozialen Netzwerken herrschen Erstaunen und Ärger“ über die Beschlagnahmung, berichtete die Nachrichtenagentur ANSA und damit mehr oder weniger alle Medien (ähnlich wie hierzulande die APA-Abschreiber in den Redaktionen). Die regierenden Linksdemokraten und die Italienische Linke (Kommunisten und Grüne) sprechen von „Kriminalisierung“ humanitärer Aktivitäten und Organisationen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0024631-NGO-Schlepperei-Italien-leitet-Verfahren-wegen-Foerderung-der-illegalen-Einwanderung

Gruß an die Denkenden

TA KI

Unglaubliche Grausamkeit


Rom (dpa) – Es ist mitten in der Nacht, die Flüchtlinge in dem voll besetzten Fischerboot sind verzweifelt. Sie haben um Hilfe gerufen, ein portugiesischer Frachter nähert sich. Die Migranten wollen die Retter erreichen und klettern auf eine Seite des Bootes.

Daraufhin kentert ihr Schiff, Hunderte Menschen stürzen ins Meer und ertrinken. So rekonstruieren die Einsatzkräfte die erneute Flüchtlingstragödie im Mittelmeer, bei der bis zu 700 Flüchtlinge vor der Küste Libyens ertrunken sein könnten. Das Entsetzen in Italien und Europa ist groß.

„Eine der größten Tragödien, die jemals im Mittelmeer geschehen ist“, sagte Carlotta Sami, Sprecherin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, dem TV-Sender Rai. „Die Grausamkeit der Schleuser ist unglaublich, sie haben das Boot bis zum Unmöglichen gefüllt.“ Tausende Migranten fahren jede Woche von Afrika aus ab, fliehen vor Krieg, Konflikten, Verfolgung, Hunger und Verzweiflung. Immer wieder kommt es zu Unglücken, Hunderte überleben die gefährliche Überfahrt nicht.

Als die Retter am Sonntag am Unglücksort nördlich der libyschen Küste eintreffen, können sie kaum noch etwas tun. Fast 700 Menschen werden vermisst, Küstenwache und Marine suchen mit Dutzenden Booten und Hubschraubern hektisch nach Überlebenden. Doch die Einsatzkräfte können nur noch Leichen bergen, 24 tote Körper haben sie bis zum Mittag aus den Fluten gefischt. Das Wasser hat 16 Grad, die meisten der Flüchtlinge konnten zudem wohl nicht schwimmen.

Erst vergangene Woche hatten Überlebende von 400 vermissten Migranten berichtet, vor einigen Tagen schockierten Berichte über einen tödlichen Streit zwischen Christen und Muslimen an Bord eines Schiffes. „Wenn sich die Bilanz dieser erneuten Tragödie bestätigen sollte, sind in den vergangenen zehn Tagen mehr als 1000 Menschen im Mittelmeer ums Leben gekommen“, sagte Sami. Es ist eine schockierende Bilanz – und bei gutem Wetter im Sommer wagen meist sogar noch mehr Flüchtlinge die gefährliche Überfahrt in Richtung Europa.

Bild zu Flüchtlingsdrama vor der libyschen Küste
Als die Retter am Unglücksort nördlich der libyschen Küste eintrafen, konnten sie kaum noch etwas tun.

Doch wie viele Menschen tatsächlich Jahr für Jahr im Mittelmeer sterben, weiß niemand so genau. Die meisten Opfer der Schiffsunglücke werden nie geborgen – die Zahlen lassen sich daher nur schätzen. Sicher ist jedoch: In den letzten Jahren sind es mehr und mehr Verzweifelte, die sich auf den gefährlichen Weg machen. Und seit dem Ende der italienischen Rettungsmission „Mare Nostrum“ im vergangenen Jahr steigt auch die Zahl der Toten auf dem Mittelmeer wieder an.

In Italien herrschten nach der Katastrophe Schock und Entsetzen. Papst Franziskus betete in tiefer Trauer auf dem Petersplatz für die Opfer, Regierungschef Matteo Renzi sagte alle Termine ab und kehrte nach Rom zurück, um sich dort über die Geschehnisse zu informieren. In vielen sizilianischen Gemeinden sollten die Fahnen am Montag auf halbmast wehen. Palermos Bürgermeister Leoluca Orlando klagte: „Europa kann sich seine Hände angesichts dieser Massaker nicht weiter in Unschuld waschen. Es muss seine Verantwortung übernehmen.“

Bild zu Bootsflüchtlinge
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Bis zu 700 Tote im Mittelmeer befürchtet

Boot mit Flüchtlingen gekentert – Rettungskräfte bergen erste Leichen.

Damit werden auch die Rufe nach einem entschlosseneren Eingreifen der EU lauter. Ob Politiker, Hilfsorganisationen oder der Papst, alle sind sich einig: Es muss etwas geschehen. „Jetzt ist der Moment für die EU, die Tragödien ohne zu Zögern anzugehen“, erklärte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. Antonio Marchesi, Präsident von Amnesty International Italien, urteilte: „Die Passivität Europas wird angesichts der Tragödien immer skandalöser und unerträglicher.“ © dpa

http://web.de/magazine/panorama/unglaubliche-grausamkeit-30585214

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Gruß an die Retter

TA KI