Wie uns Medien tagtäglich manipulieren und täuschen,Unbedingt ansehen es lohnt sich


Menschen haben Beispiele dafür veröffentlicht, wie Medien verschiedene Techniken der Täuschung nutzen können, um dich dazu zu bringen, genau das zu sehen, was sie wollten, dass du siehst. Wie Sie feststellen werden, ist die Perspektive wirklich alles! Es zeigt, dass eine gesunde Dosis Skepsis notwendig ist um die richtigen Nachrichten aus einer Vielzahl von verschiedenen Quellen zu erhalten. Soziale Media sind in dieser Hinsicht gut, aber schlecht in Bezug auf Regulierung.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

 

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9/11: Kritische Fragen im britischen Mainstream


Heute jährt sich zum 16. Mal das Illusionstheaterstück um die “Terror“-Anschläge vom 11. September 2001. Wie kaum ein anderes Einzelereignis der Weltgeschichte hat dieser Tag die Erde verändert – nachhaltig und eindeutig zum Schlechteren. In Bezug auf die mediale Berichterstattung über 9/11 herrscht in den deutschsprachigen Medien jedoch praktisch Flaute. Vereinzelte Aufhänger finden sich bei einigen großen Blättern, der Welt ist das Thema dagegen überhaupt gar keinen Beitrag wert.

Interessanterweise scheint jedoch in der britischen Presselandschaft allmählich ein kleines Stückchen Einsicht einzukehren. So veröffentlichte die britische DailyMail am 9. September 2017 einen Artikel, welcher sich überraschend offen mit einigen der vielen unbeantworteten Fragen um den 11. September 2001 auseinandersetzt. Auch wenn generell an der offiziellen Version festgehalten wird, so macht es den Eindruck, dass nicht nur die Fassade bröckelt, sondern womöglich auch die Bevölkerung auf breitere Skepsis getrimmt wird.

Der Aufhänger des Artikels ist Matt Campbell, welcher an 9/11 seinen Bruder Geoff beim Einsturz des Nordturmes verloren hat. Campbell weigerte sich demnach, die offizielle Geschichte zu akzeptieren, nachdem “vier US-Linienflugzeuge von Piloten des islamistischen Terror-Häuptlings Osama Bin Laden entführt wurden“ und zwei davon in die Zwillingstürme gelenkt worden sein sollen, was zu deren Einsturz geführt habe.

Die Daily Mail stellt fest:

Sieben Stunden später fiel ein drittes Hochhaus des World Trade Centers, WTC7, innerhalb von sieben Sekunden zu Boden, obwohl es von keinem Flugzeug getroffen wurde. Das rote Gebäude, rund 90 Meter von den 110 Stockwerken hohen Zwillingstürmen entfernt, war mit 47 Stockwerken weniger als halb so hoch und nur wenige Menschen wissen überhaupt von seiner Existenz.

Campbell besteht dem Artikel nach darauf, dass 9/11 “nicht in der Form abgelaufen ist, wie es uns allen erzählt wurde und dass es eine große offizielle Vertuschung gegeben habe, um die Wahrheit zu verbergen“. Viele Fragen seien vom amerikanischen und britischen Establishment nicht beantwortet worden, heißt es weiter und dass eine Umfrage des US-Magazins Live Science im vergangenen Jahr offenbarte, dass 53 Prozent der Amerikaner glauben, die US-Regierung halte wichtige Informationen zu den Geschehnissen zurück.

Der Einsturz von Gebäude 7 wird offen infrage gestellt, was für ein derartiges Medium mehr als bemerkenswert ist. Auch dass der Artikel sich mit dem Buch des 9/11-Kritikers David Ray Griffin auseinandersetzt, ist beachtlich. Dieser wird mit den Worten zitiert:

»Es herrscht wachsender Konsens darüber, dass 9/11 den USA gestattete eine extreme, ungerechtfertigte Politik einzuführen. Dazu gehört der “Krieg gegen den Terror“ und die Angriffe auf Afghanistan und Irak, als erste Schritte bei der Übernahme der Kontrolle des Mittleren Ostens.«

Selbst Operation Northwoods wird als Blaupause für 9/11 thematisiert und es wird die Frage in den Raum gestellt, ob das Weiße Haus womöglich willentlich und wissentlich mittels 9/11 einem zu erwartenden Widerstand der US-Amerikaner gegen einen Krieg gegen Al-Kaida vorgebeugt hat?

Einige der durchaus bekannten “Anomalien“ um 9/11 werden in dem Artikel offen benannt:

“Keins der entführten Flugzeuge wurde von Kampfflugzeugen abgefangen, obwohl es mehr als ausreichend Zeit dafür gegeben hätte und es in den USA eine Pflichtprozedur ist, falls der Verdacht einer Entführung vorliegt. …

Dann gab es die irregulären Aktienmarktgeschehnisse vor der Tragödie. Ein extrem hohes Volumen an Put-Optionen wurden für die Aktie von Morgan Stanley Dean Witter gekauft, dem internationalen Finanzier, welcher 22 Stockwerke im World Trade Center belegte.

Noch bemerkenswerter war das Volumen der Put-Optionen, welche für American und United Airlines gehandelt wurde, welche die vier von den Terroristen entführten Flugzeuge betrieben. Ausschließlich bei diesen beiden Fluggesellschaften stieg der Umfang der gehandelten Aktien um 1.200 Prozent. Als die Aktien aufgrund von 9/11 fielen, vervielfachten sich diese Optionen um das Hundertfache. Irgendwo hatte irgendjemand $ 10 Millionen Profit gemacht.

Das verwirrendste aller Rätsel jedoch ist, wie die drei World Trade Center-Türme zum Boden fielen.“

Der Artikel befasst sich diesbezüglich mit den Schmelzpunkten von Stahl und stellt fest, dass die offiziell gegebene Erklärung, der Stahl habe in allen drei Fällen einfach nachgegeben, einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalte.

Weiter werden Aussagen von Rettungskräften zitiert, welche über Explosionen unmittelbar vor den Einstürzen berichtet hatten und es wird auch thematisiert, dass der Secret Service Büros im WTC7 unterhielt und sich das Notfallkommandozentrum des Bürgermeisters von New York City ebenfalls im selben Gebäude befand.

Dann werden die 2008 veröffentlichten Ergebnisse der NIST-Untersuchung angezweifelt, nach denen es “keine Hinweise“ auf einen kontrollierten Abriss von Gebäude 7 gäbe. Es wird auf eine aktuelle Untersuchung der Alaska University verwiesen, in welcher es heißt: “Feuer hat und konnte den Zusammenbruch dieses Gebäudes [WTC7] nicht verursachen.“

Auch die bekannte Medienpanne, bei welcher die BBC-Reporterin Jane Sandley den Kollaps von WTC7 vermeldete, welcher sich tatsächlich jedoch erst 23 Minuten später ereignete, wird ausführlich dargelegt. Die von der BBC nach 9/11 veröffentlichten TV-Dokumentationen seien unvollständig, fehlerhaft und vereinzelt gar manipuliert, weshalb sich Matt Campbell seit 4 Jahren weigere, seine “BBC licence fee“ zu bezahlen – die britische Version der GEZ.

Die Daily Mail ist durchaus bekannt dafür, heißere Themen kritischer anzufassen als andere LeiDmedien. Dazu kommt, dass diese Plattform alles andere als irgendwer ist. Sie ist mit einer Auflage von 1,5 Millionen monatlich das zweitgrößte Printmedium Großbritanniens und rangiert mit rund 400 Millionen Seitenbesuchern im Monat in der obersten Liga der Online-Medien.

Dass ein derart kritischer Artikel, besonders mit Bezug auf die offen in den Raum gestellten Fragen zu 9/11, überhaupt erscheint, ist außergewöhnlich und trägt gewiss mehr zur Erhaltung der eigenen Glaubwürdigkeit bei, als die ständige Wiederholung der längst widerlegten tatsächlichen Verschwörungstheorie im gewohnt realitätsfremden deutschsprachigen Blätterwald.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/911-kritische-fragen-im-britischen-mainstream/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Rückführung: Vorbereitungen laufen auf Hochtouren


Foto: APA/AFP/BULENT KILIC

Mit Hochdruck wird auf griechischer und türkischer Seite die Umsetzung des heftig umstrittenen EU- Türkei- Flüchtlingspaktes vorbereitet: Von Montag bis Mittwoch sollen laut der griechischen Nachrichtenagentur ANA die ersten 750 Flüchtlinge von den Ägäis- Inseln in die Türkei zurückgebracht werden. Demnach hat die EU- Grenzschutzagentur Frontex zwei türkische Schiffe gechartert, welche die Migranten von Lesbos in den türkischen Hafen Dikili befördern sollen. Allerdings sind noch viele Fragen offen.

 „Die Planungen schreiten voran“, sagte ein griechischer Regierungsbeamter am Sonntag ohne die Zahl 750 zu bestätigen oder ins Detail zu gehen.

Hälfte des nötigen Personals fehlt noch

Der deutsche Außenminister Frank- Walter Steinmeier sagte, Deutschland und Frankreich hätten die Entsendung von 200 Asylexperten und 200 Polizisten für den Frontex- Einsatz angeboten. Die Regierungen in Litauen und Estland gaben bekannt, 25 bzw. 20 Beamte schicken zu wollen. Eine Frontex- Sprecherin sagte der „Welt am Sonntag“, es fehle noch die Hälfte des nötigen Personals von 1.500 Beamten. Bisher hätten die EU- Staaten erst 700 Beamte und 44 Rückführungsexperten zugesagt.

Flüchtlinge in einem Sammelzentrum auf der griechischen Insel Lesbos
Foto: AP

Auf türkischer Seite wurde der Bau von Registrierungszentren gestartet, von denen die zurückgenommenen Flüchtlinge dann weiterverteilt werden sollen. In Cesme gegenüber der griechischen Insel Chios legten Arbeiter Wasserleitungen und Kabel in einer 500 Quadratmeter großen Anlage. Vorgesehen sind dort Zelte für die Abnahme von Fingerabdrücken sowie sanitäre Anlagen. Das zweite Registrierungszentrum entsteht in Dikili gegenüber von Lesbos TV- Bilder zeigten von dem Areal am Samstag allerdings nur Brachland.

Ist die Türkei ein sicherer Drittstaat?

Das griechische Parlament hatte erst am Freitagabend ein Gesetz gebilligt, um die Zwangsabschiebung aller Neuankömmlinge in die Türkei auf eine rechtliche Grundlage zu stellen . Demnach können Einwanderer in einen als sicher eingestuften Drittstaat zurückgeschickt werden. Allerdings bestreitet Amnesty International vehement, dass die Türkei als sicherer Drittstaat einzustufen sei: Nach Recherchen der Menschenrechtsorganisation schickt Ankara weiter täglich 100 Syrer in das Bürgerkriegsland zurück, darunter Frauen und Kinder.

Foto: APA/AFP/BULENT KILIC

Skepsis bei Fischer und Mikl- Leitner

Bundespräsident Heinz Fischer bekräftigte vor diesem Hintergrund seine Skepsis gegenüber dem EU- Türkei- Deal. „Wenn sich das fortsetzt, wird man in den Gremien der Europäischen Union sicher neuerlich die Situation ernsthaft diskutieren müssen“, sagte er am Samstag im Ö1- „Mittagsjournal“. Innenministerin Johanna Mikl- Leitner hatte bereits am Freitagabend gefordert, dass Ankara „die Menschen nicht in Kriegsgebiete zurückschickt“.

Zum Abkommen mit Ankara gehört, dass die EU für jeden zurückgenommenen Syrer einen anderen Syrer auf legalem Wege aufnimmt. Deutschland will laut dem Innenministerium in Berlin bis zu 15.100 Syrer aufnehmen. In Hannover sollen am Montag die ersten knapp 40 Flüchtlinge empfangen werden. Auch in den Niederlanden wurden am Montag die ersten Syrer erwartet.

Aus dem Innenministerium in Wien hieß es, es gebe „derzeit noch keine zeitliche Perspektive“ für die Aufnahme von Flüchtlingen in Österreich. Laut Ministeriumssprecher Karl- Heinz Grundböck hat Österreich seinen Anteil an der EU- internen Flüchtlingsverteilung schon großteils erfüllt.

http://www.krone.at/Nachrichten/Rueckfuehrung_Vorbereitungen_laufen_auf_Hochtouren-EU-Tuerkei-Deal-Story-503559

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Gruß an die Aufgewachten

TA KI