Merkels Realsozialismus: „Heute werden Kinder zum Schleimen, Petzen und Mobben motiviert“ (FAZ)


Merkels klammheimliche politische Agenda aufgedeckt, bloßgestellt, entlarvt. Dieses geschah soeben ausgerechnet im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Deren Redakteur Dietmar Dath schreibt leider im elaborierten Kryptodeutsch des Hochintellektuellen, was einer massenhaften Verbreitung seiner interessanten Aussagen leider im Wege steht. Auch, dass nur das Intro von der FAZ freigeschaltet wurde, der Rest des Artikels einer Bezahlschranke unterliegt, dürfte der Verbreitung dieses außergewöhnlichen Inhalts kaum dienlich sein.

Von Hans S. Mundi

Doch – Gott sei Dank – gibt es inzwischen massenwirksame und unabhängige Foren wie JouWatch, die solche Perlen der Erkenntnis vor den Säuen retten und sie geschliffen dem virtuell umherschweifenden Plebs zugänglich machen. Die Grundgedanken des Dietmar Dath lohnt es allemal aufzugreifen und – ob mit oder ohne FAZ – fortzuspinnen und an etlichen Ecken und Enden künftig in die öffentlichen Diskussionen einzubringen. Achtung, hinsetzen, aufgepasst…!

Sarkastisch beendet Marx im März 1859 einen Text über den Bildungsstand der Besitzlosen in einer der fortgeschrittensten Industrienationen der Welt, indem er feststellt, dass einschlägige Artikel in den englischen Fabrikgesetzen zwar forderten, ‚dass die Kinder Bescheinigungen über den Schulbesuch bringen, aber nicht, dass sie etwas gelernt haben müssen‘. Inzwischen sind wir weiter. Lernen heißt jetzt unter anderem, ‚gemeinsam ins Gespräch kommen‘ über Fragen wie: ‚Wovor hast du Angst?‘ So jedenfalls wünscht sich’s ein aktuelles Pädagogiklehrbuch zur Vermittlung ‚emotionaler Kompetenz‘, das erklären will, ‚wie Kinder in der Gemeinschaft stark werden‘. Ein anderes schlägt Übungen vor, bei denen die Kleinen sich ‚mit ihrem Namen identifizieren‘ sollen, und ‚für ältere Kinder kann die Übung modifiziert werden. Sie schreiben auf dem Papierbogen die Buchstaben ihres Vornamens senkrecht untereinander. Zu jedem Buchstaben schreiben sie nun ein Wort auf, das sie in irgendeiner Weise beschreibt. Statt einem Wort können auch mal zwei oder drei Worte aufgeschrieben werden. Besonders schwierige Buchstaben im Namen wie x oder y werden einfach ausgelassen.’“

Wer diesen Artikel in voller Länge lesen möchte, der sei ausdrücklich dazu ermuntert, denn selten geht in diesen Tagen der Vorhang so weit auf und lässt einen derart tiefen Einblick in die ideologische Werkstatt  der derzeitigen Machthaber und politischen Strippenzieher zu (man kann das auch Einblick in eine Umerziehungsanstalt oder Merkels Menschenlabor nennen!). Dieser Artikel geht jedenfalls weit über das Entblößen akuter „Gutmenschen-Pädagogik“ hinaus: „Erziehungskritik als Sonderfall der Sozialkritik“ (FAZ).

Ohne Übertreibung: Würde man alle zentralen Aussagen des klugen Analytikers Dietmar Dath weiter fortschreiben, dabei den Verlauf der irsinnigen GroKo-Strampeleien und der radikalen Merkel-Ich-bin-das-Volk-Radikalpolitik genau auf die jeweiligen Punkte hin weiter überprüfen, ergäbe das ein dickes Buch. Ein Enthüllungs-Buch! Versuchen wir mal, in etwas weniger Zeilen, alle zentralen Aussagen von Dath abzuklopfen und anzusehen – es ist ein Einblick in totalitären Irrsinn! Es ist wirklich wahr: AN DER MACHT SIND (NICHT NUR IN DEUTSCHLAND) WAHNSINNIG GEWORDENE SEKTIERER…!

Der Anlass für Daths Artikel war durch die FAZ-Betrachtungen zu „200 Jahre Marx“ gegeben, Daths Bezugspunkt seiner Analyse gleich mehrerer ineinander verwobener Themenfelder trägt insofern auch den Zusatz „Was sagt Karl Marx?“ Daher kommt dann gleich der erste Hammer! Der Erfinder der sozialutopischen Lehre vom menschheitsbeglückenden „Kommunismus“, also der Grundlagen folgenschwerer politischer Ideologie, wird gleich zu Beginn und danach mehrfach GEGEN DIE HEUTIGEN LINKEN in Stellung gebracht. Wer sich diesen Betrachtungen stellt, der sollte sich unbedingt auf dem Hauptpfad bewegen und sich nicht im abseitigen Gebüsch verlaufen.

Es ist eher unwichtig, was man von Karl Marx hält, es ist vielmehr überaus relevant, dass sich ausgerechnet im völlig vereinnahmten Bildungssektor eine neue Gestaltungskraft entfaltet, bei der man sich fragen muss, ob sie überhaupt noch mit dem politischen Begriff „Links“ richtig benannt ist – die Frage stellt sich nämlich im weiteren Verlauf dieses Artikels: Unterliegen wir nicht alle einem dicken Trugschluß, verarscht man uns nicht nach Strich und Faden mit der konventionellen Verortung der politischen Gesäßgeografie um uns blind und blöd zu machen? Dienen die politischen Parteischablonen (sie stammen aus der Frühzeit der industriellen Revolution und sind inhaltlich sowieso längst fragwürdig!) etwa nur noch um den Mächtigen den Spielraum des machiavellistischen „Teile und herrsche“ zu erhalten…?! EIN KLARES JA! WIR LEBEN GEFANGEN IM RETROKÄFIG…

Dabei ist es ganz einfach: Dath stellt klar, dass Marx noch zwischen Bildung und Erziehung unterschied! Marx wollte dem einfachen Volk sämtliche Wege in die seinerzeit noch der feudalen Herrschaft gehörende Bildung und Ausbildung ermöglichen. Das war aber als Weg zur Befreiung der unteren Schichten gedacht, die für eine neue Herrschaftsschicht meist nur Masse und Herdenvieh war – Kinderarbeit und Sklaverei, Rechtlosigkeit und Ausbeutung in den Werkshallen und an den Maschinen war vielfach das Resultat.

Ausbruch aus dem Kapitalismus – auch in ein neues Bildungssystem, erstmals aber auch gleichzeitig ideologisch überfrachtet: In der DDR folgte man dem mit der von Marx ersonnenen „polytechnischen Ausbildung“, der Synchronisation von schulischer Bildung und Ausbildungseinblicken in die reale Berufswelt, was aber auch schon von linken Zwängen dominiert wurde und sich daher heftig widersprach. Links UND Frei geht eben am Ende doch nicht! Niemals! Die SPD setzte dagegen aber mit ihrer Bildungsreform in den 1970er Jahren, mit der Einführung des „zweiten Bildungsweges“, ihren wohl letzten sinnvollen (bildungs)politischen Akzent – danach sollte sie geistig in die tiefe Nacht stürzen, wie wir heute sehen, zurück in eine bizarre Einheitsfront neuer „Weltenretter“.

Man muss leider diesen Umweg der Erinnerungen gehen, vor allem wenn man das Thema an Karl Marx und traditionell linkem Gedankengut aufhängt, um mit Dath dann zu wirklich bahnbrechenden Erkenntnissen zu gelangen. Das, was sich heute „links“ oder „linker Mainstream“ nennt, hat mit Marx und der Befreiung der Menschen aus Unwissenheit und Unterdrückung nichts mehr zu tun. Marx wollte, dass der Mensch im Sinne umfassender Aufkärung so schlau, kundig, wissend und weise wird, dass es über ihm keine Macht mehr gäbe, die ihn mittels Verdummung gegen seine eigenen Interessen unten halten könnte. Die realsozialistischen Regime reduzierten dieses, das freie Individuum war den neuen Herrschern, einmal an die bonzokratische Macht gelangt, bereits auch schon wieder nur im Wege. Marx war gescheitert, aber die heutigen Linken wollen ihn auch gar nicht rehabilitieren – sie wollen etwas ganz anderes, die denkbar schlimmste Zerstörung des Individuums, den normierten und komplett gesteuerten NEUEN MENSCHEN ohne jeden eigenen Gedanken. Das ist nicht Links, das ist Sektenwahn pur!

„All unser Erfinden und unser ganze Fortschritt scheinen drauf hinauszulaufen, daß sie materielle Kräfte mit geistigem Leben ausstatten und das menschliche Leben zu einer materiellen Kraft verdummen. Dieser Antagonismus zwischen moderner Industrie und Wissenschaft auf der einen Seite und modernem Elend auf der anderen Seite, dieser Antagonismus zwischen den Produktivkräften und den gesellschaftlichen Beziehungen unserer Epoche ist eine handgreifliche, überwältigende und unbestreitbare Tatsache.“

Karl Marx

Nun wird es interessant: Bildungsorte zwecks Zurichtung des „Menschenmaterials“ für den Arbeitsmarkt sind längst als Rolle rückwärts erkennbar. Die Bewahrung davor hat die SPD längst aufgegeben um sich als Mitstreiter einer neuen Irrlehre überall bei den maßgeblichen Interessengruppen anzudienen. Das Ökonomische steht längst wieder im Vordergrund, in die Erziehungsziele bei unseren Kindern und Jugendlichen wirken folgenschwer diverse unterschiedliche Interessengruppen hinein: Die Wirtschaft, die Ideologen aus Regierung und Parteien, die Kirchen sowie zunehmend auch noch die umtriebigen Strippenzieher der islamischen Internationale, welcher man im Rot-Rot-Grünen Berlin nun den Einsatz der Imam-Gehirnwäscher an den Schulen anbietet. Ein multikultureller Irrsinn mit Vorsatz und System! Chaos, Wahnsinn, Schwachsinn.

Erkennbare Richtung: Kunst und Musik werden zunehmend aus dem Fächerkanon gestrichen, also genau jene Fächer, die man als enorm wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Jugendlichen längst auch wissenschaftlich erkannt hat. Sachsen wird demnächst wohl als erstes Bundesland den Musikunterricht komplett abschaffen, die Zielsetzung geht woanders hin. Dath diagnostiziert in diesem Zusammenhang: Wenn heute „gesellschaftliche Beziehungen“ sowie „Gefühslobbyismus“ gelehrt werden, – wobei man ihn hier ergänzen muss um schwammige „Nachhaltigkeit“, übertriebene „Geschlechtergerechtigkeit“ und „Gender Positionen“ nebst „Klimawandel“ – von der Kita über die Grundschule bis hin zu Lehre oder Hochschule, wenn es „Reifebescheinigungen“ statt leistungs- und wissenbezogener Zeugnisse gibt, dann können die Kids halt „keinen Strahlensatz anwenden, kein Krabbeltierchen bestimmen, keine Verbrennungsreaktion aufschreiben und weder deklinieren noch konjugieren.“ Eine vorprogrammierte Bildungskatastrophe naht.

Es wird fatal: Bildung orientiert sich „nach unten“. Was die meisten nicht können, was vielen zu anstrengend, dass wird im neuen System einfach fallen gelassen. „Besonders schwierige Buchstaben im Namen wie x oder y werden einfach ausgelassen. Denn was man nicht gleich oder leicht schafft, das spart man sich am besten, lernt so der kleine Xaver, der sich dann halt mit der Letternfolge ‚Aver‘ identifiziert, worüber sich die Banknachbarinnen „Slvia“ (biodeutsch) und „Ala“ (muslimisch, beide ohne das störende y !!!) bestimmt freuen.“ Was Dath hier aufs Korn nimmt und sich liest wie Realsatire ist REALITÄT. Es ist das gewollte System der Vermassung und geistigen Vermüllung, der staatlichen Konsenserziehung mit so hehren Vorzeichen wie „Multikulturelle Sozialisation“, „Inklusion“ und „Bildungsziele in der Einwanderungsgesellschaft“. Wobei hier plötzlich klar wird, dass sich darüber sämtliche Entscheidungen Merkels der vergangenen Jahre im Bildungssystem wie ein umgesetzter Plan abbilden.

Umweltschutz und Klimawandel tauchen heute in jedem Bildungsbericht und bei jeder Bildungskonferenz auf – ab Kita ist das staatliches Bildungsprogramm. Merkels katastrophale Energiewende wird so im Lehrplan zur allerbesten Lösung hochgejubelt, jedes Windrad sollen schon Kleinkinder anbeten. Das Leistungsprinzip wird dabei „nachhaltig“ zerstört, weil der kleinste gemeinsame Nenner das Tempo des Lernens bestimmt. Wenn in den Klassen nun junge Menschen mit Down Syndrom sitzen, Einwanderer aus aller Welt mit wenigen oder gar keinen deutschen Sprachkenntnissen, dann wird Schulunterricht zur Lautmalerei, zum fröhlichen oder aggressiven Beisammensein mit sozialpädagogischen Ritualspielchen, wird mehr beaufsichtigt und aufgepasst, wird Schule zur Aufbewahrung ohne Inhalt – die, die aber aus solchen „Anstalten“ später heraus kommen, sind leicht zu kontrollieren. Ihnen werden lediglich politisch korrekte Wegmarken ins Hirn gepflanzt, Begriffe für das Marschieren in Reih und Glied. Die Verdummung der Jugend durch Verstaatlichung der Erziehung kann sich aber in dieser geistlosen Form auch nicht mehr auf Marx berufen – es ist eine Art Gehirnwäsche und ZERSTÖRUNG DES ICH.

Im letzten Drittel des Beitrags von Dath verliert sich dieser dann leider wieder in seiner vermutlich ebenfalls linksliberalen Sozialisation. Er kann sich eine Erneuerung einer humanen und modernen „sozialen Marktwirtschaft“ ebenso wenig vorstellen, wie einen positiv gepolten Kapitalismus, der das Individuum neben dem Eigentum schützt und den freien Bürger im selbst bestimmten Leben säkularer Freiheiten als Ideal hat. Dath resigniert. Der Kapitalismus transformiere „soziale Beziehungen langsam in paradox-persönliche, nämlich in solche der Abhängigkeit vom Wohlwollen aller und konkret einfach zufällig Vorgesetzter.“ Dath sieht den Raubtierkapitalismus nun so bestimmend werden wie „Schutzgelderpresser“, weshalb gerade er Partner und treibende Kraft der gezielten Massenverblödung aller Schüler sei. Merkels Plan- und Staatswirtschaft, welche bewußt auf die Zerstörung des indivuelleren Mittelstandes zielt (mit großen Vernichtungserfolgen in den letzten Jahren!), erkennt Dath nicht.

Ob nun mit Kapitalismuskritik oder ohne, Daths Fazit stimmt jedenfalls. Denkbar übelste Kräfte haben sich verbunden, um die nachwachsenden Generationen auf den Schulbänken derart zu verdummen, dass sie kaum noch Widerstand gegen Manipulation und antihumane Herdenhaltung als staatlich gelenktes Menschenvieh leisten können bzw. werden. Unter den Tatbeteiligten dieses Komplotts gibt es widersprüchliche Ziele, vor allem die Muslime sind hier eher nur die raffinierten Trittbrettfahrer, welche am Ende das marode System kippen werden, um auf dessen Trümmern dann eine eigene und strenge islamische Theokratie zu errichten.

Daths Fazit erfolgt mit dem Zusatz der derzeit obligatorischen Distanzierung von „Identität“, denn Tradition und Werte wie Familie oder nationale/regionale/kulturelle Eigenständigkeit sollen und dürfen einfach nicht die Welt retten. Da geht auch Dath dann lieber im postlinken Chaos mit unter, auch wenn er genau das kommen sieht: „In dieser Horrorlandschaft lernen die Kinder folgerichtig, wie man beliebt und unterwürfig zuleich ist, sich so darstellt und mit dieser Darstellung eins wird, also: schleimen, petzen, Mobbing, mit den Wölfen heulen und den eigenen Namen im Stuhlkreis tanzen (statt Gleichungssystemen oder Grammatik).“ Dath will nicht die Alternative einer konservativen Revolution, es kann einfach nur noch schlimmer werden: „Auf anonyme Weisung des großen Ganzen hin verblöden, seelisch verarmen, intellektuell verstummen, glotzen, klicken und übern Schirm wischen … auch noch dankbar für all die bunte Abwechslung.“ Ist das denn wirklich alternativlos…?!

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/04/02/merkels-realsozialismus-heute-werden-kinder-zum-schleimen-petzen-und-mobben-motiviert-faz/

Gruß

TA KI

 

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Drogenhandel und Prostitution: Wie Kriminelle Migranten und Mafia auf Sizilien zusammenarbeiten


Sind schwer beschäftigt: Migranten auf Sizilien (Symbolfoto: Screenshot/Youtube)

Es wächst zusammen, was zusammengehört. In Palermo arbeiten nigerianische Migrantengangs und die sizilianische Mafia im Bereich Prostitution und Heroinhandel inzwischen eng zusammen.

Von Marilla Slominski

Die mit Macheten bewaffneten kriminellen Migranten nennen sich selbst „Die Wikinger“, bringen pro Jahr 8000 Frauen in die italienische Hafenstadt Palermo und zwingen sie in die Prostitution, berichtet The Times.

Die „Wikinger“ haben die Stelle der kriminellen Gang „Schwarze Axt“ eingenommen, eine europaweit operierende Gruppe, die dafür bekannt ist, Voodoo-Rituale anzuwenden, um die afrikanischen Frauen in die Unterwerfung zu zwingen.

“Wenn Du eine Gang von der Straße geholt hast, füllt sofort die nächste die entstandende Lücke“, erzählt der Chef der Sondereinsatztruppe Rodolfo Ruperti.

Für die Polizei ist die nigerianische „Wikinger“-Migrantengang die größere Herausforderung: „Sie sind weniger strukturiert und haben weniger Kodex, als ihre „Schwarze Axt“-Vorgänger. Die waren sehr hierarchisch organisiert, mit Bossen in jeder Stadt, einem Boss für Italien und Wahlen für den Europa-Boss“, heißt es aus Ermittlerkreisen.

Am Tage herrscht in Ballaro reges Markttreiben, in der Nacht übernehmen die nigerianischen Migranten- scheinbar mit dem Segen der Cosa Nostra – die Straßen und frönen dem Drogenhandel.

„In Ballaro sind die Nigerianer zwar untereinander gewalttätig, lassen aber noch die Italiener in Ruhe. Entdecken sie die Polizei, alarmieren sie sofort die Cosa Nostra. So profitieren beide voneinander“, erklärt die Polizei.

Die Angst, dass dieses zerbrechliche Bündnis zwischen alteingesessener Mafia und den neu ankommenden kriminellen Migranten nicht lange hält, ist groß.

Erst im vergangenen Jahr hatten die Mafia-Bosse den Migranten „den Krieg“ erklärt, nachdem Tausende pro Woche in Sizilien und mit ihnen kriminelle Konkurrenz ankam. Damals war ein Gambier am hellichten Tag auf offener Straße mit einem Kopfschuss hingerichtet worden.

Trotz der nun dort herrschenden Zustände hat der Bürgermeister von Palermo Leoluca Orlando einen unverständlichen Sinneswandel durchgemacht. Im vergangenen Jahr verkündete er noch „Palermo ist nicht mehr länger eine italienische Stadt. Es ist auch nicht mehr Europa. Wenn Du jetzt durch die Straßen gehst, fühlst Du Dich wie in Beirut oder Isanbul“. Im April dieses Jahres wandelte er sich zum Willkommensklatscher, der nicht nur alle Asylbewerber aufnehmen will, sondern auch sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen ein „Recht auf ein besseres Leben“ zuspricht. Schließlich sei Europa schuld an „Genozid und Sklaverei“, erklärte er in einem Interview mit dem Guardian.

Was Leoluca Orlando zu dieser drastischen 180 Grad Wendung veranlasst hat, bleibt bisher im Dunkeln.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/29/drogenhandel-und-prostitution-wie-kriminelle-migranten-und-mafia-auf-sizilien-zusammenarbeiten/

Gruß an die Sehnden

TA KI

Trump nimmt offiziell den Kampf gegen »Epidemie des Menschenhandels« auf


Von den LeiDmedien weitestgehend verschwiegen oder lächerlich gemacht, nimmt sich US-Präsident Donald Trump nun offiziell des Themas »Menschenhandel« an. Die US-Medien sind folglich nun zumindest gezwungen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, auch wenn es den großen US-Konzernmedien in den meisten Fällen derzeit kaum mehr als eine Randnotiz wert ist, welche eher »moderner Sklaverei« thematisieren – #Pizza/PädoGate findet in den LeiDmedien auch nach Trumps Pressekonferenz offiziell nicht statt.

Im Anschluss an ein Treffen mit Fachleuten und Aktivisten am gestrigen Donnerstag kündigte der US-Präsident auf einer kurzen Pressekonferenz an, dass sich die US-Bundesbehörden in größerem Maße ab sofort verstärkt dem Kampf gegen »dieses schreckliche Problem« widmen werden.

»Ich will heute klarstellen, dass sich meine Administration darauf konzentrieren wird, die absolut schreckliche Praxis des Menschenhandels zu beenden und ich bin bereit, die volle Macht und das volle Gewicht unserer Regierung auf den Bund und die anderen höchsten Ebenen zu übertragen, um dieses schreckliche Problem zu lösen.«, sagte Trump. Es werde immer schlimmer und es geschehe nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auf der ganzen Welt.

»Menschenhandel ist ein schwerwiegendes Problem, sowohl im Inland, wie auch International.«, so der US-Präsident. Es stelle wirklich eine Herausforderung dar und sei in dem heutigen Ausmaß ein eher modernes Phänomen, bei dem das Internet eine bedeutende Rolle spiele.

»Die Epidemie des Menschenhandels zu lösen ist eine Priorität für meine Administration.«, sagt Trump und führt weiter aus, dass er das Justizministerium, die Heimatschutzbehörde und andere Bundesbehörden anweisen werde, ihre sich diesem Thema widmenden Ressourcen zu prüfen und fügt hinzu: »Sie bringen großen Einsatz, aber wir werden noch größeren Einsatz bringen.«

Die Regierung habe sich in den letzten vier Wochen verstärkt auf dieses Thema konzentriert, »das kann ich Ihnen sagen«, betonte Trump. Weiter dankte er allen Aktivisten für ihre »enorme Menge an Energie, Blut, Schweiß und Tränen«, welche sie in das Thema investieren. Die Regierung könne zwar hilfreich sein, »aber ohne Sie würde nichts passieren.«

Der Menschenhandel sei »ein sehr, sehr furchtbares Problem«, so Trump. »Es wird nicht genug darüber gesprochen, die Menschen wissen nicht genug darüber.« Ab sofort werde nun darüber geredet und das Thema an die Öffentlichkeit gebracht. Weiter bringt er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass diese »schrecklichen, wirklich schrecklichen Verbrechen« zukünftig verhindert werden können.

Abschließend stellt der Präsident fest:

»Ich kann wirklich sagen: In diesem Land wissen die Menschen nicht, wie schlimm es wirklich ist – und nicht nur in diesem Land, sondern auf der ganzen Welt.«

Donald Trump hat #Pizza/PädoGate in der Pressekonferenz ausdrücklich nicht erwähnt. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, versteht jedoch: Den Kinderschändern wurde mit dieser Pressekonferenz offiziell der Krieg erklärt und man ist sich auch darüber im Klaren, dass hier ein weltweites Fass aufgemacht wird.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/trump-nimmt-offiziell-den-kampf-gegen-epidemie-des-menschenhandels-auf/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Die Grosse Lüge … und vier Möglichkeiten damit aufzuhören, sie zu unterstützen


Die Grosse Lüge ist, dass dies die Zivilisation ist. Hier ist nichts zivilisiert. Es ist buchstäblich das blutrünstige brutalste System, das jemals diesem Planeten aufgezwungen wurde. Dies ist keine Zivilisation, das ist die Grosse Lüge. Doch wenn dies wirklich die Zivilisation repräsentiert, und es wirklich das ist, was Zivilisation ist, dann ist die Grosse Lüge, dass Zivilisation gut für uns ist.“

-John Trudell

Fingers-Crossed--300x225Was ist die Grosse Lüge? Geht es tiefer als Trudells Zitat oben? Ist es mehr als nur das physische Instrumentarium der Zivilisation und ihrer grundsätzlich ungesunden und nicht nachhaltigen Infrastruktur? Könnte es auch die psychologischen Instrumente unserer Kultur betreffen und das Fehlen einer gesunden Gemeinschaft und den grassierendem Raub des Natürlichen, der in einen noch fataleren spirituellen Entzug überschäumt? Könnte es auch die spezielle Würze der „Freiheit“ beinhalten, die uns durch die noch herrschenden Mächte die Kehle hinunter geschoben wird, welche keine Freiheit ist, sondern eine Art von Leibeigenschaft (Schulden-Sklaverei) und eine Maske namens „Freiheit“ trägt? Wie Charles Bukowski punktgenau sagt… „Die Sklaverei wurde nie abgeschafft, sie wurde lediglich erweitert, um alle mit einzubeziehen.“

Dieser Artikel wäre eine Meile lang, wenn wir alle Aspekte verzeichneten, aus denen „die Grosse Lüge“ bestehen könnte. Aber aus Gründen der Kürze und der Wichtigkeit der Schritte in Richtung aktuellster Fragen auf veraltete Antworten, lasst uns vier Möglichkeiten erwägen, wodurch wir bestmöglichst aufhören, uns diese Lüge glauben zu lassen…

Jedoch zuerst müssen wir uns selbst hier vom Haken lassen. Lasst uns gemeinsam etwas aus unserer Brust entfernen. Wir alle haben uns von der Grossen Lüge zum Narren machen lassen. Wir wurden alle psychologisch hinters Licht geführt und spirituell durch ein System betrogen, das sich einfach nicht um gesunde Menschen schert. Unsere kulturelle Konditionierung und systemische Gehirnwäsche ist gigantisch im Verhältnis zu unserer Fähigkeit, sie in Frage zu stellen. Aber wir haben dies nun in den Griff bekommen. Wir müssen in der Lage sein, diese existenzielle Misere zu erfassen, sie in Frage zu stellen, daraus zu lernen, sie zu überarbeiten, alles nun wieder instandzusetzen, unser Gehirn davon reinzuwaschen, es neu anzupassen und zu überwinden, und dann all diesen alten Mist gehen zu lassen! Wir lassen es so gehen, dass wir auf unseren eigenen Weg hinaustreten können. So dass wir zu einer gesünderen Welt hin schreiten, einer nachhaltigeren Art der menschlichen Gemeinschaft und zu einem ausgewogeneren System zwischen der Natur und der menschlichen Seele. Wie Eliezer Yudkowsky sagte: „Ihr seid persönlich verantwortlich, wirklich ethischer zu sein, als die Gesellschaft, in der ihr aufwuchst.“

1. Sagt den Mächtigen die Wahrheit

„Wenn ein ehrlicher Mensch erkennt, dass er sich irrt, wird er entweder beenden, sich zu irren oder beenden, ehrlich zu sein.“ – Anonym

Die Federal Reserve Bank, ebenso wie die anderen Banken der Welt, sind der Hauptgrund für die systematische Zerstörung unserer Wirtschaft, unserer Währung und unserer politischen Dynamik. Sie sind rein private Unternehmen mit dem Monopol auf das Drucken von Fiat-Geld, abgesichert durch die plutokratischen Regierungen mit ihrem Monopol der militärischen Gewalt. Sie sind die Hauptursache für die ungleiche Verteilung des Reichtums und der sozioökonomischen Hierarchisierung der grundlegenden Menschenrechte. Schuldknechtschaft ist die totalitäre Kraft, die die gesamte Menschheit bedroht. Wir sind zu einem Punkt gekommen, wo wir von den Männern beherrscht werden, vor denen uns unserer Gründer und andere einsichtige Köpfe allzeit warnten und die sie bereits bekämpften. Jedoch wir alle haben die Kraft, das Blatt nun umgehend zu wenden.

Wie Krishnamurti sagte:Es gibt kein Mass für die Gesundheit, um in einer zutiefst kranken Gesellschaft wirklich ausgewogen zu sein.“ Somit gibt es kein Mass für die Gesundheit, um wirklich ausgewogen innerhalb dieser zutiefst kranken Methoden der Aufrechterhaltung der Schuldensklavenschaft zu bleiben und während der Zirkulation wertlosen fiat-Papier-Geldes durch eine Bande von Privatbankiers ohne Rechenschaftspflicht gegenüber den Menschen fortfährt.

Lasst uns die Federal Reserve und all die anderen Banken aushöhlen und verhöhnen durch jede Chancen, die sich nur ergibt, während wir neue wirtschaftliche Infrastrukturen erschaffen. Lasst uns das „Öko“ wieder in „Ökonomie“ einführen, indem wir das minimale Gute nutzen, was innerhalb des aktuellen geldbasierten Systems möglich ist und es hinüber transportieren in das tatsächlich progressive und Ressourcen-basierte System. Es gibt strategische Gegenmittel zur Oligarchie und Plutokratie: stoppt Rettungsaktionen, demontiert sämtliche Banken, beendet die Unterstützung der Steuerzahler für die Zentralbanken, ermöglicht die Entwicklung alternativer Währungen und verweigert internationale Steuern. Noch besser wäre es, uns mal ausserhalb der Box denken zu lassen, auf der „Zentralbanken“ gross geschrieben steht. Lasst uns diese Box flachfalten und als Zündspan für etwas echt Neues nutzen, symbolisch gesprochen. Wir können Regeln ohne Herrscher einführen, indem die „Führerschaft“ von unten nach oben fliesst, statt umgekehrt wie bisher. Es beginnt mit dem Aussprechen der eigenen Wahrheit an die „Mächtigen“, und indem wir die Führung unseres Selbst übernehmen. Wie Marc Aurel sagte: „Die beste Rache ist es, eben NICHT wie dein Feind zu sein.“

2. Erschafft Öko-zentrierte Gemeinschaften

„Der Zyniker kann immer noch argumentieren, dass es keine Rolle spielt und es nicht funktioniert. Ihr habt wahrscheinlich alle Auseinandersetzungen mit Zynikern, den Realisten, die erklären, warum jegliche Idee sicherlich nicht erfolgreich umsetzbar ist. Vielleicht musst du mit deinem inneren Zyniker argumentieren, der das gleiche über jede Veränderung in deinem Leben sagt. Na ja, all diese Zyniker haben Recht. Von innerhalb der Grenzen ihrer Welt-Sicht wird es sehr wahrscheinlich nicht funktionieren. Eine Art Wunder muss geschehen: zum Beispiel, die richtige Person erscheint selbstlos zur richtigen Zeit, um Hilfe zu bringen oder jemand, der dein Herzen verwandelt und entgegen deinen rationalen Eigeninteressen handelt. Falls wir eine lebenswerte Welt in fünfzig Jahren zu sehen wünschen müssen solche Dinge in sehr grossen Stil passieren.“ – Charles Eisenstein

Um einfach nicht länger ein Opfer der „Grossen Lüge“ zu sein brauchen wir einen neuen Weg, um mit all dieser kollektiven Unterdrückung fertigzuwerden. Der wirklich effektivste Weg ist, etwas Neues zu bauen, trotz des zerstörerischen Systems kreativ zu sein. Der Kampf ist hier nicht gegen die Menschen. Er ist gegen die Abstraktion der Abstraktion. Es geht um die „ Ablenkung durch die Zerstreuung wegen der Ablenkungsmanöver“. Diese Art von Kampf benötigt neuere Strategien angesichts der veralteten Selbstgefälligkeiten. Die Antwort ist nicht zu gewinnen oder aufzugeben oder sich zu rächen, sondern etwas Neues zu erschaffen – in diesem Fall, neue Wege ein menschliches Wesen zu sein in einer Welt, die schnell die Bedeutung, menschlich zu sein, vergessen hat. Wie Dr.Richard Bartlett sagte: „Du bist mehr als deine Gedanken, dein Körper oder deine Gefühle. Du bist ein wirbelnder Strudel der unbegrenzten Möglichkeiten, der hier ist, um die Dinge aufzurütteln und etwas Neues zu erschaffen, was das Universum noch nie gesehen hat.“

Es ist an der Zeit, dass wir die neue Welt in der Schale der alten errichten. Noch besser wäre es, neue Welten: Plural. Je mehr „Pfade“, desto besser. Vielfalt ist der Schlüssel zur Gesundheit innerhalb der Natur. Das gleiche gilt für die menschliche Natur. Zwischen Schlaf und Erwachen, zwischen Träumen und einen Traum Wirklichkeit werden lassen gibt es eine dritte Sache: die Metamorphose. Was wir brauchen sind viele Metamorphosen. Wir benötigen kreative Wege, um die Lücke zwischen dem veralteten Weg des Menschseins in der Welt und dem umfassend neuen Weg zu überbrücken. Alles was überholt ist, funktioniert nicht mehr (und hat es wahrscheinlich auch nie wirklich getan). Wenn, wie James Russell Lowell sagte:Die Zeit altes Gutes ungehobelt macht“, dann ist es an uns, herauszufinden, wodurch das „alte Gute“ „ungehobelt“ wurde und dann das so genannte „Gute“ gehen zu lassen. Lasst das veraltete Modell der egozentrischen, gespaltenen Familien los und umarmt das auf den neusten Stand gebrachte Modell der Öko-zentrierten, ineinander verflochtenen Gemeinschaften als einen wunderbaren Anfang.

3. Guerilla Gärten und tatsächliche Gärten

„Eine wundersame Heilung erwartet diesen Planeten, wenn wir unsere Verantwortung akzeptieren, gemeinsam den Garten zu hegen statt über der Grasnarbe Kämpfe auszuführen.“ – Bruce H. Lipton, PhD

Wir haben die Wahl, welche Art von Welt wir unseren Kindern und Kindeskindern überlassen möchten: eine ausgebrannte Hülle oder blühende Gärten. Der Bann, den das derzeitige System über uns hat, und ein riesiger Aspekt der Grossen Lüge ist der, dass es sicherlich zur einer ausgebrannten Hülle führen wird. Der Bann wandelt Lebensmittel in Produkte und macht uns dann abhängig von diesen Produkten. Wir sind von Großbetrieben abhängig, wegen unseres Essens, und so setzen wir auf das System, als dass es uns unterstützen möge. Diese Abhängigkeit wird als Co-Abhängigkeit beschrieben und ist äusserst ungesund. Nicht nur das, sie ist gefährlich. Wie Daniel Quinn schrieb: „Das Essen hinter Schloss und Riegel zu setzen war eine der grossen „Innovationen“ unserer Kultur. Keine andere Kultur in der Geschichte hat je Lebensmittel unter Verschluss gestellt – und es dorthin zu bannen ist der Eckpfeiler unserer Wirtschaft. Denn wenn das Essen nicht hinter Schloss und Riegel wäre, wer würde funktionieren und arbeiten?“

Die Blockade des Essens und die Schaffung einer hierarchischen Gesellschaft hat zu einem immens mächtigen und korrupten System geführt, welches die Regeln der Gesellschaft festlegt und durchsetzt. Weggesperrte Nahrung führt zu einem Gefängnis, einem Gefängnis, welches das Neu-Denken über die Kultur selbst erfordert, damit wir, die Gefangenen, letztendlich entkommen. Ein Weg zum Neu-Überdenken ist Daniel Quinns Perspektive der „Mitspieler und Austretende“ zu verwenden. Die Voraussetzung der Mitspieler-Story ist zu denken, „Die Welt gehört den Menschen.“ Die Grundlage der Austretenden heisst, „Der Mensch gehört zur Welt.“ Momentan sind wir in einer Mitspieler-Flugbahn in Richtung einer ausgebrannten Hülle und geradewegs nach Armageddon. Wir brauchen lediglich die Segel zu einer Flugrichtung der Austretenden anpassen, den geographischen Norden fixieren… ganz in Richtung voller blühender Garten für unsere Enkel.

Wie Richard Neville kraftvoll argumentierte: „Was wir brauchen sind Bataillone der Öko-Krieger mit Hochschulabschlüssen, gärtnerischer Fachkunde und der Fähigkeit, Zonen des Überlebens zu schaffen. Wir müssen uns jenseits der Welt des Möglichen und des Vielleicht verschieben und uns auf das vorbereiten, was vielleicht schon sehr bald dringend und unmittelbar bevorsteht. Sind wir vorbereitet, uns selbst zu versorgen? Sind die Zelte überprüft und die Nahrungsmittelküchen zusammengebaut? Wenn nicht, warum? Woher werden Essen und Freiheit kommen? „

4. Startet Basis-Aktivistengruppen

„Revolution ist zugleich die tragischste und ausgleichendste soziale Erfahrung. Sie ist das, was Gesellschaften tun, anstatt Selbstmord zu begehen, wenn die Alternativen ausgeschöpft sind und alle Verbindungen, die das Leben der Menschen in vertraute Muster einbinden, abgeschnitten werden. „- Andrew Kopkind

Um die Tyrannei zu überwinden müssen wir zuerst uns selbst überwinden. Wir müssen in der Lage sein, uns die Wahrheit ins Gesicht zu klatschen und vermeiden, uns durch Lügen küssen zu lassen. Dies ist grundlegend schwierig, vor allem in einem System, das entworfen wurde, uns bequem und selbstzufrieden zu machen. Als Lügen verkleidete Küsse sind überall anzutreffen. Immerhin manchmal das Richtige zu tun bedeutet, uns aus unserer staubigen Moral zu erheben und eine amoralische Sache zu tun, so dass das Unmoralische keine Freikarte bekommt. Wie David Harris sagte: „Es ist eine betrübliche und bescheuerte Sache, sich selbst als Revolutionär zu proklamieren, nur um ein anständiger Mensch zu sein.“ Aber hier sind wir, um genau das zu tun. So mögen wir nun wählen, ein anständiges menschliches Wesen zu sein, und losziehen, um uns diejenigen zu suchen, die eine ähnliche Wahl getroffen haben.

Der beste Weg, damit aufhören, die „Grosse Lüge“ weiter zu unterstützen ist es, uns mit Menschen zu umgeben, die keine Angst haben, die Wahrheit auszusprechen. Mit Menschen, die sich entschieden haben, anständige Menschen in einer unanständigen Welt zu sein. Amoralische Menschen, die die Kühnheit haben, die allzu moralischen Menschen zu stören und den Mut haben, die unmoralischen Menschen darüber in Kenntnis zu setzen. Progressive, soziale Evolution ist die beste Revolution. Und es beginnt mit „tröste die Verwirrten und störe die Bequemen.“ Dabei ist es egal, ob die Bequemen übermässig moralisch oder übermässig unmoralisch sind. Darauf kommt es nicht an. Was zählt ist die Rückkehr zu einer gesunden, nachhaltigen Weise des Mensch-Seins, was die empfindliche Balance zwischen dem, menschlich sein und dem menschenwürdig sein, zwischen Kosmos und Psyche, zwischen der Natur und der menschlichen Seele zurückbringt. Und der einzige Weg, dort hinzugelangen ist der Weg des Masshaltens, der Mittelweg, ausgerüstet mit dem Goldenen Schnitt, eingehüllt in die Goldene Mitte und den momentanen „Mächtigen“ ins Gesicht zu starren, eine Linie im Sand zu ziehen und zu erklären, durch und durch voller Willensstärke, wie auch Thoreau: „Ich wurde nicht erschaffen, um gezwungen zu werden. Ich will meine eigene Wahl treffen. Lasst uns sehen, wer der Stärkste ist.“

Quelle: http://transinformation.net/die-grosse-luege-und-vier-moeglichkeiten-damit-aufzuhoeren-sie-zu-unterstuetzen/

Gruß an die Wahrheit, die der Lüge stets übergeordnet ist.

TA KI

Die Freimaurer befehlen der EU: Grenzen auf für immer mehr Einwanderung


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(Brüssel) Zur Einwanderung hat inzwischen jeder das Seine gesagt. Der Unterschied besteht allerdings darin, daß einige es im großen Stil in den Massenmedien tun können, andere nur in der begrenzten Reichweite eines formal grenzenlosen Internets.

Nun haben sich auch die Freimaurer zu Wort gemeldet. 28 Obedienzen haben eine offizielle Erklärung unterzeichnet und werfen durch diese seltene Offenheit ein erhellendes Licht auf das Europa gerade lähmende Phänomen einer schranken- und regellosen Einwanderung. Ein Phänomen, das eine wachsende Kluft zwischen Eliten und Volk sichtbar macht.

Logen-Einigkeit von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen

Unter den Unterzeichnern befinden sich der Großorient von Frankreich, die Großloge von Österreich, der Großorient der Schweiz, die Großloge von Frankreich, der Großorient von Belgien, die Großloge von Belgien, der Großorient von Kroatien, der Großorient von Irland, die Großloge von Italien, der Großorient von Luxemburg, der Großorient von Polen, der Großorient von Portugal, der Großorient von Griechenland, die Weibliche Großloge der Türkei und andere mehr. Sie fordern die europäischen Regierungen nicht nur auf, die anströmenden Einwanderer aufzunehmen, sondern in Zukunft immer mehr aufzunehmen. Die Freimaurer beweisen damit untereinander eine beeindruckende Übereinstimmung in den Absichten von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen. Darüber hinaus machen sie auch eine faktische Konvergenz mit den offiziellen Strategien der Europäischen Union und der meisten EU-Mitgliedsstaaten sichtbar. Eine Deckungsgleichheit der Intentionen, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht wurde.

Das Ziel: „Die Untergrabung tragender Elemente wie Vaterland, Identität und Volk“

Freimaurer und Einwanderung

Ein singulärer Zufall? Daran darf gezweifelt werden. “Die Übereinstimmung hat ein Ziel: Die Untergrabung tragender Elemente unseres Gemeinwesens wie Vaterland, Identität, Volk”, so Corrispondenza Romana.

Die Logen-Erklärung wurde von Médias-Presse in Frankreich publik gemacht.

Das offizielle Logen-Dokument begründet die Forderung nach schrankenloser Zuwanderung mit der Überwindung „nationaler Egoismen“ und dem Vorrang nicht näher definierter „allgemeiner Interessen“, die eine „innovative Willkommenspolitik“ erfordern würden.

Die Logen benennen nicht nur hehre Absichten, sondern sprechen auch eine Warnung aus. Sollten die Regierungen ihre Grenzen nicht offenhalten und damit der freimaurerischen Forderung nicht folgen, werde es zu „Spaltungen und Konflikten“ und zu einem „Wiederaufleben der Nationalismen“ in Europa kommen.

Logenforderung: „Einwanderung über alles“

Die Logenbrüder (und -schwestern) berufen sich für ihre Forderung nicht auf die christlich-jüdischen Wurzeln Europas, sondern auf die „Achtung der Menschenrechte“, auf denen, so die Freimaurer, die Europäische Union mit den „Werten der Solidarität und der Brüderlichkeit“ gründe. Die Grundlagen Europas reichen für die Logen nur bis zur Französischen Revolution zurück mit ihrer Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789, die in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UNO von 1948 mündete.

Die europäischen Freimaurer-Obedienzen sagen nicht, wie die Quadratur des Kreises erreicht werden soll, wie die Interessen von Flüchtlingen und der immer mehr anschwellenden Einwandererströme mit den Interessen der Völker Europas in Einklang gebracht werden sollen. Die Freimaurer begnügen sich, öffentlich einen Fixpunkt als conditio sine qua non zu definieren: „Einwanderung über alles“, so Corrispondenza Romana.

Quelle: http://www.katholisches.info/2015/09/12/die-freimaurer-befehlen-der-eu-grenzen-auf-fuer-immer-mehr-einwanderung/

 

Gruß an die Menschen der Nationen und die Völker der Welt- erkennt ihr um was es hier gehen soll??

Wacht auf und das schnell!

TA KI

In Griechenland droht Arzneimittel-Engpass


Das griechische Gesundheitssystem hat in den vergangenen Jahren die Sparauflagen erheblich abgebaut. Doch das Nein im Referendum verschärft die Situation. Die Krankenhäuser sind hoch verschuldet, Zahlungen ins Ausland sind aufgrund der Kapitalkontrollen massiv eingeschränkt.

Die derzeitige Lage Griechenlands hat nicht nur Folgen für die Staatsfinanzen und die Höhe der möglichen Bargeldabhebungen. Tatsächlich steht die Versorgung im Gesundheitssektor auf dem Spiel. Hier gab es schon seit Jahren einen massiven Abbau, Ärzte wurden monatelang nicht bezahlt, neue medizinische Geräte waren kaum denkbar. Doch das mehrheitliche Nein im Referendum, die erneuten Verhandlungen und die Einführung der Kapitalverkehrskontrollen haben die Lage noch ernster gemacht. Schon jetzt können viele Griechen sich nicht ihre notwendigen Medikamente besorgen, weil sie nicht über ausreichend Bargeld verfügen.

Bisher haben die meisten internationalen Pharmakonzerne die weitere Lieferung von Medikamenten nach Griechenland zugesichert. Der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (Efpia) habe vergangene Woche zugesichert, zumindest bis zum Ende des Monats die Lieferungen umzusetzen, so die Nachrichtenagentur Reuters. Insgesamt 40 Pharmaunternehmen gehören zu dem Zusammenschluss. Fresenius soll jedoch den Verkauf einiger Medikamente in Griechenland eingestellt haben. Dennoch, die Schulden der griechischen Krankenhäuser gegenüber den Pharmakonzernen betragen mittlerweile 1,1 Milliarden Euro. Die Griechen sind auf die Lieferungen der Medikamente angewiesen. Fast die gesamte griechische Medizin wird importiert. Die Abhängigkeit ist enorm. Rufe der Industrie nach Notfallplänen gab es bereits zu Beginn der Woche. Ende Juni sandte die Efpia noch einmal ein Schreiben an den EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis.

„Im schlimmsten Fall, einem Grexit, glauben wir, dass die Integrität der Medikamentenversorgung in Gefahr ist, und das würde für das öffentliche Gesundheitssystem ein Risiko darstellen“, heißt es in dem Brief. Hier spielen Unwägbarkeiten hinsichtlich der Gültigkeit von Verträgen, sozialer Unruhe und Ungewissheit über die Art der Einzahlung während der Kapitalverkehrskontrollen und bei einer möglichen neuen Währung eine entscheidende Rolle. „Griechenland erhält seit Monaten kaum noch Medikamente“, sagte auch Hinrich Stechmann vom Förder- und Freundeskreis Ellinika der Ärztezeitung. Vor allem hochpreisige Arzneimittel wie Krebspräparate fehlten. Der Verein liefere deshalb Medikamente und Materialien an die Kliniken, inzwischen seien Geldspenden von über 150.000 Euro sowie medizinisches Gerät im Wert von 100.000 Euro nach Athen gebracht worden. Allein auf dem alten Flughafen von Athen arbeiten 300 Ärzte, Krankenschwestern und Helfer für den Verein ehrenamtlich. „Ansonsten wäre die Versorgung schon vollständig zusammengebrochen“, so Stechmann.

Im April waren drei Millionen Griechen ohne Zugang zu gesundheitlicher Versorgung. Weitere sieben Millionen drohen in diese Situation zu geraten, warnte die für Griechenland zugehörige Abteilung von Ärzte der Welt, die keeptalkingggreece.com zitiert. Zusätzlich dazu verlassen viele Ärzte und ausgebildete Krankenpfleger das Land. Insgesamt haben seit 2010 300.000 Menschen das Land verlassen, was in etwa drei Prozent der Vorkrisenbevölkerung entspricht, so die NY Times mit Verweis auf die nationale Statistikbehörde Griechenlands. 5.000 davon waren Ärzte, 3.500 von ihnen gingen nach Deutschland.

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/07/515136/in-griechenland-droht-arzneimittel-engpass/

Die EU- Diktatoren ziehen alle Register um Ängste zu schüren und die Menschen als Sklaven zu halten.

Gruß an die Griechen, schmeißt die Ketten der Sklaverei ab- und die Pharmaindustrie raus, sie dient dazu euch schleichend zu töten, aber nicht um euch gesund zu machen

TA KI

Libido dominandi: Sexuelle Revolution und politische Kontrolle


E. Michael Jones, Libido Dominandi – Sexual Liberation and Political Control, St. Augustine‘s Press, South Bend, Indiana 2000, 662. S.

Sexuelle Revolution und politische Kontrolle

Das Konzept der “Sklaverei der Sünde” ist nichts Neues und geht zumindest bis auf die Zeit des Heiligen Augustinus zurück. Die Aufklärung begann als Bewegung zur Befreiung des Menschen, wandelte sich jedoch fast über Nacht zu einem Projekt zu seiner Kontrolle. Der sicherste Weg, den Menschen zu kontrollieren, besteht darin, dies so zu tun, daß er sich nicht bewußt wird, unter Kontrolle zu stehen, und der sicherste Weg, dies zu erreichen, ist die systematische Manipulation seiner Leidenschaften. Man vergesse den weisen Spruch nicht: “Ein Mensch hat so viele Herren, wie er Laster hat.” Solange wir wähnen, frei zu sein, werden wir nicht bestrebt sein, unsere Ketten abzuschütteln.

Es gibt viele Arten, auf die ein Mensch in der Gesellschaft leben kann. Die erste Art ist ein Leben, das von der Vernunft geleitet wird. Dies heißt, daß der betreffende Mensch seine Aktionen rational auf gewisse gesellschaftlich wichtige Ziele und Werte ausrichtet und Tabus respektiert. Die Tugend, im klassischen Sinne der Tat, findet die geeigneten Mittel zur Durchführung der sozialen Mission des Menschen mittels der Vernunft. Gemäß dem Naturrecht ist die Vernunft für eine in einer Gesellschaft lebende Person insofern sozialer Natur, als die für die Zeit eines Menschenlebens gesetzten Ziele das Allgemeinwohl oder das Wohl der Gesellschaft als ganzes berücksichtigen müssen.

Die zweite Lebensform ist jene, die sich von impulsiven Leidenschaften lenken läßt. Wohl kommt der Leidenschaft eine wichtige Rolle zu, doch ist sie lediglich die der Hilfskraft eines rationalen und mit dem Naturrecht in Übereinklang stehenden Lebens, welche dieses zur Tat anspornt. Gewiß wäre ein Leben ohne Leidenschaft, ließe es sich überhaupt verwirklichen, nicht lebenswert. Doch wenn die Vernunft eines Individuums so entgleist, daß dieses sich unverhältnismäßig heftig mit der Stillung seiner vorherrschenden Begierde(n) abgibt, leidet die Gesellschaft als ganzes darunter. Das Ergebnis ist dann eine Gesellschaft, deren Angehörige sich um nichts weiter scheren als um die Befriedigung ihrer Laster und irrationalen Impulse.

Die Herrschaft der Leidenschaft ist vom Standpunkt des Moralisten aus ohne Übertreibung die formale Definition der Soziopathie, also der gesellschaftlichen Erkrankung. Wo diese herrscht, ist die Vernunft lediglich Sklavin der Triebe, der Lust und der Impulse des Einzelmenschen. Der Geist wird dann dazu aktiviert, das potentiell antisoziale Verhalten eines solchen Menschen zu rechtfertigen sowie die Mittel sicherzustellen, mittels deren die Befriedigung seiner Leidenschaften gewährleistet wird. Seit den Zeiten Platons war die Scheidelinie zwischen der Herrschaft der Vernunft und jener der Lust das wesentlichste Kriterium der Moraltheorie und des moralischen Verhaltens.

Die sozialen Resultate dieser Scheidelinie sind von fundamentaler Bedeutung. In der modernen Welt sind Werbung, politische Symbole und Schlagwörter, Konsumrausch und sklavische Unterordnung unter die Normen und Werte des herrschenden Systems Ausdruck der letztgenannten Lebensform, also der Herrschaft der Leidenschaften. In diesem System ist die Akzeptanz gesellschaftlicher Ziele keine Frage individueller Geister, die sich in ihrer Bejahung eines sozial annehmbaren und nützlichen Lebensstils treffen, sondern das Produkt einer geschickten Manipulation der Leidenschaften, welche die Herrscher des Systems zur Förderung ihrer eigenen Ziele betreiben. Eine der am stärksten vernachlässigten, doch auch komplexesten Analysen unserer heutigen sozialen und moralischen Versklavung betrifft nicht die formellen Regierungsinstitutionen (die keine aktiven, sondern passive Vermittler kultureller Normen sind), sondern die Mittel selbst, durch welche die Leidenschaften der breiten Massen manipuliert werden, um bei ihnen Konformität, Konsumdenken und knechtische gesellschaftliche Unterwürfigkeit heranzuzüchten. Die moderne, vom Geist der “Aufklärung” geprägte Einstellung besteht hier darin, daß, sobald die Vernunft als Leitmotiv des Lebens verworfen wird, die Reichen und Mächtigen, deren Wünsche sich stets leichter erfüllen lassen als die der Normalsterblichen, die Leidenschaften in ihrem eigenen Sinne zu kontrollieren beginnen. Deshalb wird die soziale Kontrolle im heutzutage herrschenden System zur Frage der wissenschaftlichen Manipulation des menschlichen Impulses.

Das bisher letzte, 622 Seiten starke Werk des namhaften revisionistischen Historikers Dr. Michael Jones beschäftigt sich mit der historischen und literarischen Entwicklung der Technologie und Ideologie einer Kontrolle, welche ausschließlich dazu dient, den Wohlstand und die Macht jener zu sichern, die sie ausüben. Libido Dominandi: Sexual Liberation and Political Control verrät als gegenwärtig einziges seriöses Buch Einsicht in die Tatsache, das ein herrschendes System in unserem Zeitalter zur Erzwingung von Konformismus und Gehorsam über eine Technologie der Kontrolle und Manipulation verfügen muß, welche die menschliche Leidenschaft auf Kosten der menschlichen Vernunft zu beherrschen anstrebt. Es wird kaum jemanden überraschen, daß für die meisten Menschen der stärkste Instinkt der sexuelle Trieb ist, und deshalb widmen ihm die kulturellen Mandarine auch besondere Aufmerksamkeit. In mancher Hinsicht war die Kulturgeschichte des Abendlandes in den letzten 300 Jahren eine Geschichte der Versuche, die Sexualenergie zur Schaffung einer neuen Gesellschaft, jener des “Wassermanns”, auszunutzen.

Dieser massive tour de force der neuen abendländischen Geistesgeschichte, von der Französischen Revolution bis hin zu den Clinton-Skandalen, hilft dem Leser, die Entwicklung der Technologie der gesellschaftlichen Kontrolle zu begreifen, deren Dreh- und Angelpunkt in der Fähigkeit einer herrschenden Klasse zur Dienstbarmachung und Beherrschung der sexuellen Leidenschaften der Massen liegt. Die Technologie der Kontrolle besteht in der Ausnutzung der sexuellen Energie im Dienste der Konsumideologie im besonderen sowie der Ausschaltung einer rational denkenden Gemeinschaft im allgemeinen. Ziel dieses Werks ist es, den Leser zur Erkenntnis zu führen, daß das gesamte moderne System der Kontrolle letzten Endes sexueller Natur ist. Das Buch bietet alles andere als trockene Theorie, sondern packt das Thema mit journalistischen Methoden an, indem es sich des Jargons, der Schriften und der Rechtfertigungen der Elite selbst bedient, um die unvermeidlichen Schlußfolgerungen in aller Schärfe hervortreten zu lassen.

Die von Jones in diesem Buch – und nicht nur hier – verfochtene These lautet dahingehend, daß die politische Ideologie, oder die allgemeinen Vorstellungen, welche die Menschen von unserem politischen System hegen, nicht einfach abstrakte, von der gesellschaftlichen Realität abgesonderte Thesen sind. Die sexuellen Leidenschaften der linken Theoretiker selbst bestärken diese im Kampf für ihre Ansichten. In Libido Dominandi werden alle führenden linken Theoretiker und Aktivisten der letzten 200 Jahre unter die Lupe genommen, und es werden die verborgenen Impulse und Triebe bloßgelegt, die sie dazu veranlaßten, die Kontrolle über die sexuellen Leidenschaften des Menschen anzupeilen, aber auch ihre eigene sklavische Hingabe an die Lust zu rechtfertigen. Fast alle linken Größen im Verlauf der letzten beiden Jahrhunderte wichen in der einen oder anderen Hinsicht sexuell von der Norm ab.

Anhand der Beispiele von Homosexuellen wie dem schwarzen US-Schriftsteller James Baldwin oder dem deutsch-jüdischen Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld, der im Deutschland der Weimarer Republik für die soziale Akzeptanz der Homosexualität focht, von Sadisten und Masochisten wie Marquis de Sade, von Ehebrechern wie Max Eastman, Margaret Mead und Margaret Sanger, von zwanghaften Onanisten und Selbstquälern vom Schlage Alfred C. Kinseys (der laut Judith A. Reismans Studie Kinsey: Crimes & Consequences[1] während seiner Forschungen an der University of Indiana Kinder sexuell mißbraucht haben soll) sowie schließlich von Menschen, die – wie Jack Kerouc – ihre Familien sitzen ließen, um ihre sexuellen Begierden auszutoben, belegt Jones unter fast ausschließlicher Verwendung von Primärquellen, wie diese sexuellen Verhaltensformen von jenen, die sie praktizierten, mit den von ihnen vertretenen linken Ideologien in Übereinklang gebracht wurden.

Die unappetitlichen Biographien liberaler und linksradikaler Theoretiker und Aktivisten lassen den Leser erahnen, in welchem Ausmaß ihre sexuellen Praktiken von diesen rationalisiert wurden, um sie im Namen irgendeiner “Moral” feilbieten zu können. Jones stellt sich energisch auf den Standpunkt, daß viele der heutigen politischen Theorien und Ideologien kaum mehr sind als die rationalisierten sexuellen Gelüste ihrer prominentesten Verfechter. Die Verteidigung der Homosexualität durch das herrschende Regime und der Eifer, mit dem sich die Homosexuellen für die Abtreibung stark machen, sind beispielsweise weit mehr als Ausdruck der Sorge um die “Bürgerrechte”. Der Todeskult – am eindrücklichsten durch die Abtreibung versinnbildlicht – hat diese weltweit verstreuten, aber gemeinsamen sexuellen Vorlieben frönenden Gruppen zusammengeführt. Wenn Feministinnen eine Lanze für die Homosexualität brechen, dann darum, weil die Abtreibung zu ihren Herzensangelegenheiten zählt, so wie die zur Kinderlosigkeit verurteilten Schwulen sich zu jener institutionalisierten Unfruchtbarkeit hingezogen fühlen, welche die Abtreibungskultur prägt. Was all diese Gruppen zusammenschweißt, ist das Bedürfnis nach einer Rationalisierung ihrer naturwidrigen Wünsche sowie – in allgemeinerer Hinsicht – nach der sozialen Revolution.

Das Buch behandelt einen breiten Themenkreis. In den Schriften des Marquis de Sade wird die Idee der Französischen Revolution klipp und klar mit der geschlechtlichen Lust dieses Prototyps eines Pornographen verknüpft (S. 25). Mary Wollstonecraft, eine der frühen Feministinnen, begann, wie Jones einwandfrei nachweist, die traditionelle Familie zur selben Zeit zu verachten, zu der sie selbst ihre Familie im Stich ließ und eine außereheliche Beziehung mit dem Anarchisten William Godwin einging (S. 89-90). Die sowjetische Gesundheitsministerin Alexandra Kollontai versuchte, die Politik der jungen UdSSR in der Idee der sexuellen Revolution zu verankern, was ihre eigenen zahlreichen Affären und Eskapaden widerspiegelte (S. 153-158). Wie sich ihren Schriften entnehmen läßt, wurde ihr schlechtes Gewissen durch die Gewißheit beruhigt, daß ihre sexuelle Zügellosigkeit “der Sache der Frauenbefreiung” und dem “Aufbau des Sozialismus” förderlich war. Die Sozialistin Margaret Sanger war der Ansicht, ihre endlose Liste außerehelicher Liebschaften lasse sich durch Aufrufe zur Arbeiterrevolution und zur “Befreiung” der amerikanischen Frauen von der Mühsal des Kindergebärens übertünchen. In anderen Worten, die politischen Ideologien vieler Leuchten des Marxismus und Liberalismus können nur begriffen werden, wenn man sie vor dem Hintergrund ihres Geschlechtslebens und ihrer Begierden sieht.

Einer der faszinierendsten Abschnitte von Libido Dominandi, dem eine knappe Rezension wie die vorliegende leider nicht gerecht werden kann, ist die – schon in den früheren Werken von Jones angetönte – Beziehung zwischen der amerikanischen sexuellen Revolution und der Rassenfrage. Ohne jeden Zweifel versuchten weiße Liberale ihre Gewissensbisse über ihr sexuelles Verhalten dadurch zu ersticken, daß sie sich zu Fürsprechern des schwarzen Mannes aufschwangen, der nach Ansicht der Degenerierten sexuelle Freiheit und das Fehlen christlicher Moral verkörperte und damit Eigenschaften aufwies, welche die weißen Liberalen ganz Amerika aufdrängen wollten. Afrika (das freilich von diesen eigensüchtigen Autoren verzerrt dargestellt wurde) entwickelte sich zum machtvollen Symbol zunächst für reine sexuelle Freiheit und dann für das Nichtvorhandensein sexueller Moral. Von Carl Jung bis hin zu Jack Kourac, Carl van Vechten, Paul Tillich und Bill Clinton wähnten weiße Liberale, der schwarze Mann sei ein Urbild für jene sexuelle Freiheit, die sie selbst anstrebten.

Die US-”Bürgerrechtsbewegung” der fünfziger und sechziger Jahre strotzte nur so vor Sexualität (davon legt das Leben Martin Luther Kings beredtes Zeugnis ab), da diese Bewegung nicht zuletzt die ethische Rationalisierung der von weißen Liberalen begangenen geschlechtlichen Ausschweifungen verkörperte. Doch dieser sexuelle Aspekt der Unterstützung, welche die weiße liberale Elite der “Bürgerrechtsbewegung” zuteil werden ließ, wird auch in kritischen Studien dieser elitär geführten Bewegung nicht erwähnt. Dabei sind solche Verbindungen in den Schriften namhafter Repräsentanten der Linken selbst hieb- und stichfest dokumentiert.

Jones reißt dem Liberalismus, dem Linksradikalismus und allen Formen linker Ideologie die Maske vom Gesicht: Sie streben keineswegs notwendige Reformen einer korrupten Gesellschaft an, sondern sind von elitären, wohlhabenden und einflußreichen weißen Revoluzzern in die Welt gesetzt worden, welche nach einer intellektuellen Rechtfertigung ihrer geschlechtlichen Triebe und ihres völligen Mangels an Selbstbeherrschung lechzten. Gleichzeitig merkten Gruppen wie die Rockefeller-Familie und die US-Reklameindustrie (durch die Schriften Eddie Bernays sowie der behavioristischen Schule innerhalb der Sozialwissenschaften), daß die Eroberung der Kontrolle über diese stärkste aller Leidenschaften der amerikanischen Elite bisher ungeahnte Macht über die Bevölkerung verleihen würde. Wenn die Menschen nicht mehr nach den Grundsätzen der Vernunft lebten, konnte sich die Konsumkultur zur Herrin und Meisterin des American Way of Life aufschwingen. Ohne die Herrschaft der Libido wäre der Konsumrausch nie und nimmer zu einem Lebensstil geworden. So entstand ein in sich geschlossener Kreis, welcher die sexuelle Revolution einerseits mit der Schuld und andererseits mit der wirtschaftlichen Notwendigkeit verbindet. Als Kitt dient dabei die behavioristische Ideologie, finanziell aufgepäppelt von elitären Institutionen wie dem Rockefeller Brother Fund, die nach einem Weg zur Kontrolle der Bürger mittels der geschickten Ausnutzung von Impuls und Leidenschaft suchten. Leute wie Bernays haben behauptet, dies sei ein weit effizienteres Mittel der Kontrolle als plumper Zwang. So also sieht die Revolution des 20. Jahrhunderts aus, die Ausmerzung von Tugend, Vernunft, Natur und damit die Verunmöglichung einer rationalen Regierung.

Libido Dominandi ist revisionistische Geschichte in ihrer besten Form. Diese Studie entlarvt viele Erscheinungsformen der sozialen Kontrolle, des Konformismus und der Manipulation, über die sich die patriotische und traditionalistische Literatur, welche ihr Hauptaugenmerk auf formale Regierungsinstitutionen und Geheimorganisationen richtet, meist ausschweigt. Das System der totalen Kontrolle ist weitaus tiefgründiger als das Fälschen von Wahlergebnissen oder das Einschleusen der falschen Leute ins Oberste Gericht, auch wenn letzteres gewiß dazugehört. Die Kontrolle geht nicht primär vom Staat aus, denn der Staat selbst steht, wie die Clinton-Skandale beweisen, unter der Kontrolle des mächtigen Triebes der menschlichen Libido, welche ihrerseits von Drahtziehern im Hintergrund manipuliert wird.

Übersetzung: Jürgen Graf

1. The Institute for Media Education, Arlington, Virginia, 1998.

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Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/10/17/libido-dominandi-sexuelle-revolution-und-politische-kontrolle/

Danke an johannes3v16

Gruß an die, die nicht ahnen, daß sie bedingt durch ihre sexuellen Leiden-(schaf(f)ten) die versklavtesten Sklaven sind

TA KI