Falsche „Gelbe Engel“ zocken Reisende ab


Der ADAC warnt Reisende in Osteuropa vor falschen „Gelben Engeln“. Vor allem in Bulgarien, Kroatien und Slowenien, aber auch in Ungarn und Serbien, Polen, Litauen und der Slowakei sind Betrüger darauf aus, fremden Autofahrern viel Geld für Abschlepp- und Werkstattleistungen abzuknöpfen.

Pünktlich zur Urlaubszeit gibt der ADAC eine Wahrung an Reisende, die sich in Osteuropa aufhalten, heraus. Reisenden würden von Betrügern, die sich als „Gelbe Engel“ des ADAC ausgeben, viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen. Außer in Ungarn und Serbien seien die Betrüger nun auch in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv, so der ADAC am Freitag. Auch in der Slowakei, in Litauen und in Polen seien falsche Vertragsabschleppdienste unterwegs.

Schwer zu erkennen

Leicht zu erkennen seien die Kriminellen nicht, so der ADAC, da sich ihre Fahrzeuge farblich von denen des ADAC nicht unterscheiden würden. Sogar das ADAC-Logo und die Aufschrift „Im Auftrag des ADAC“. würde genutzt werden. Um die Reisenden in die Falle zu locken, würde auch das Personal oft in ADAC-ähnlichem Outfit auftreten.

Im Ausland jedoch betreibt der ADAC keine eigene Straßenwacht-Flotte – die dortigen Vertragspartner dürfen weder auf ihren Fahrzeugen noch an Werkstätten ADAC-Logos verwenden. Zwei Ausnahmen gibt es allerdings, so der ADAC: In diesem Sommer wird im kroatischen Istrien und im Raum Rijeka ein ADAC-Straßenwachtfahrer wegen des Sommerreiseverkehrs und des erhöhten Pannenaufkommens in dieser Region eingesetzt. Außerdem ist ein „Gelber Engel“ in Norditalien ganzjährig als Pannenhelfer für die ADAC-Notrufstation tätig.

Immer den ADAC oder die Polizei kontaktieren

Deutsche Autofahrer in osteuropäischen Ländern sollten laut ADAC folgende Hinweise beachten: Im Falle einer Panne außerhalb Deutschlands sei immer und grundsätzlich der Auslandsnotruf unter der Nummer +49 89 22 22 22 zu kontaktieren. Die Auslandsnotrufstation vermittelt dem ADAC-Mitglied dann einen Pannenhelfer oder einen Abschleppdienst vor Ort. Diese kennen dann beim Einsatz die Mitgliedsnummer, da sie vom ADAC darüber informiert worden seien.

Äußerst perfide: Einige Betrüger arbeiten mit Störsendern, die Handygespräche in der unmittelbaren Umgebung unmöglich machen, so dass der Liegengebliebene kein Handynetz zur Verfügung hat. Hier der Hinweis, keinesfalls auf das Angebot der vermeintlichen Pannenhelfer einzugehen. Bei Unsicherheit sollte man zunächst über den Notruf die Polizei verständigen. Dies würde insbesondere dann gelten, wenn es zu Schäden am Fahrzeug infolge eines Unfalls gekommen ist. Auf Nummer sicher könne man gehen, indem zunächst die eigene Versicherung angerufen wird. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/07/03/falsche-gelbe-engel-zocken-reisende-ab/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Sauberes Trinkwasser ist in Slowenien jetzt ein Grundrecht


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Slowenien hat den Zugang zu sauberem Trinkwasser als Grundrecht in die Verfassung aufgenommen. Das soll Privatisierungen verhindern und die Wasserressourcen des Landes schützen.

Letzte Woche hat das Parlament den Verfassungszusatz angenommen, der besagt, dass jeder Bürger das Recht auf Trinkwasser hat.

Wasserressourcen stellen ein öffentliches Gut dar, das vom Staat verwaltet wird. Wasserressourcen werden vorrangig und dauerhaft genutzt um Bürger mit Trinkwasser zu versorgen und Haushalte mit Wasser und sind insofern keine Handelsware“

heißt es laut Guardian in dem neuen Verfassungsparagrafen. Mit dem Zusatz ist nun ausgeschlossen, dass private Unternehmen die Wasserversorgungsbetriebe aufkaufen und in der Folge die Wasserpreise erhöhen können.

„Das flüssige Gold des 21. Jahrhunderts“

Die Gesetzesänderung wurde von den slowenischen Parlamentsabgeordneten einstimmig angenommen, allerdings enthielten sich die Abgeordneten der Slowenischen Demokratischen Partei (SDS) mit der Begründung, die Änderung sei unnötig.

Ministerpräsident Miro Cerar hatte sich im Vorfeld der Abstimmung für den Gesetzesvorschlag eingesetzt und sagte, Slowenien solle sein Wasser – „das flüssige Gold des 21. Jahrhunderts“ – rechtlich besser schützen. Das slowenische Wasser werde aufgrund seiner hohen Qualität künftig in den Fokus von internationalen Konzernen geraten, sagt er laut Guaridan: „Da es in Zukunft zu einem immer wertvolleren Gut werden wird, wird der Druck steigen und wir dürfen nicht nachgeben.“

Stiftung Warentest: Leitungswasser besser als Mineralwasser
Die UN erkennen das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser seit 2010 als Menschenrecht an. (Foto: © verdateo – Fotolia.com)

Das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser

Slowenien ist der erste EU-Mitgliedsstaat, der das Recht auf Trinkwasser in der Verfassung verankert hat. Die Slowakei allerdings hat bereits 2014 den Export von Trinkwasser verfassungsrechtlich verboten, um seine Ressourcen zu schützen. Weltweit ist das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser derzeit in den Verfassungen von nur 15 Staaten festgeschrieben. (Quelle: Rampedre).

Die Vereinten Nationen erkennen das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser seit 2010 als Menschenrecht an – die Resolution ist jedoch rechtlich nicht bindend.

2013 plante die EU eine Konzessionsrichtlinie, welche die europaweite Privatisierung der Wasserversorgung denkbar machte. Der Widerstand war groß: Die Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“, mit 1,8 Millionen Unterschriften die erste gültige europäische Bürgerinitiative, forderte 2014 einen Gesetzesvorschlag, der das Menschenrecht auf Wasser entsprechend der Resolution der Vereinten Nationen anerkennt. Die Europäische Kommission kam dieser Forderung aber nicht nach.

Auf EU-Ebene gibt es somit nach wie vor keine verbindliche Regelung zur Privatisierung der Wasserversorgung. Jeder Mitgliedsstaat kann selbst entscheiden, ob er die Versorgung in private oder öffentliche Hand legt.

Das Problem mit Wasserprivatisierungen

Dass die Privatisierung des Wassers eine zweifelhafte Idee ist, dafür gibt es genügend Beispiele: Die Wasserversorgung Londons beispielsweise war lange Zeit vollständig in der Hand privater Investoren. Weil diese nicht genug für die Instandhaltung des Leitungssystems taten, wurden die Rohre immer maroder, die Wasserqualität nahm deutlich ab, der Wasserpreis stieg. Die Eigentümer desinfizierten das verunreinigte Wasser mit Chlor – was es wiederum als gesundheitlich unbedenkliches Trinkwasser disqualifizierte.

In Portugal mussten infolge der Finanzkrise einige Gemeinden die Wasserversorgung an private Investoren verkaufen. Die Folgen: das Wasser wurde um 400 Prozent teurer und auch hier hat das Wasser aus den Leitungen und in öffentlichen Brunnen oft keine Trinkwasserqualität mehr.

In Deutschland liegt die Entscheidung über die Wasserversorgung in der Hand der Bundesländer und Kommunen. So privatisierte Stuttgart 2003 sein Wasser; zehn Jahre lang gehörte es dem Energieversorger ENBW. Die Stadt Stuttgart stritt daraufhin jahrelang mit der ENBW über zu hohe Wasserpreisaufschläge.

Quelle: https://utopia.de/slowenien-trinkwasser-verfassung-35605/

…danke an Elisabeth

Gruß an die, die Naturrechte durchsetzen

TA KI

Italiens Polizeichef schlägt Grenzmauer zu Österreich vor


Italien befürchtet eine steigende Flüchtlingsbewegung von Österreich nach Italien. Die Asylsuchenden würden vor allem wegen ihren Familienangehörigen nach Italien zurückkehren. Italiens Polizeichef will sich wappnen und schlägt vor eine Grenzmauer zu errichten.

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Italiens Polizeichef Franco Gabrielli zeigt sich besorgt über eine wachsende Flüchtlingsbewegung, die sich über den Brenner von Österreich nach Italien bewegt. Gabrielli will sich gegen diese Entwicklung wappnen und schlägt vor eine Grenzmauer zu errichten.

„Während lediglich einige Hunderte Migranten in Richtung Österreich unterwegs sind, treffen Tausende aus Österreich bei uns ein. Wir Italiener müssten eigentlich eine Mauer bauen“, sagte er der Zeitung „Il Messaggero“, berichtet OE24.

Demnach versuchten mehrheitlich pakistanische und afghanische Staatsbürger über Österreich und Slowenien nach Italien zu gelangen. Der Grund seien oftmals Familienangehörige die sich in Italien befänden. Auch versuchten die Flüchtlinge in die Schweiz oder nach Frankreich weiterzureisen. Zuletzt war die Anzahl der Asylsuchenden, die etwa über Kärnten nach Italien einreisten, nach Behördenangaben jedoch gesunken, so das Blatt.

Für Italien sei es auch ein Problem, dass die Migranten an der Schweizer Grenze zurückgewiesen werden. Auch in der italienischen Kleinstadt Ventimiglia an der französischen Grenze gibt es Probleme. Vor einigen Tagen hatten dort rund 150 Asylsuchende die Grenze überrannt um illegal nach Frankreich und Nordeuropa weiterzureisen. Italiens Polizeichef fordert nun einen internationalen Einsatz zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Europa müsste „in dieselbe Richtung rudern und weniger streiten.“

Italien versorge derzeit etwa 150.000 Flüchtlinge- und Migranten in Asyllagern, gibt Gabrielli an. Außerhalb der Flüchtlingsunterkünfte sollen sich ihm zufolge weiter 150.000 Asylsuchende aufhalten. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/italiens-polizeichef-schlaegt-grenzmauer-zu-oesterreich-vor-a1921770.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Hintergrund: Die Balkanroute


Seit diesem Mittwoch hat Slowenien diese Verabredung gekündigt. Ljubljana erlaubt jetzt nur noch Menschen mit gültigen Reisepässen und Visa die Einreise. Solche Papiere kann praktisch kein Flüchtling oder Migrant vorweisen.

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Die Balkanroute ist 2015 als Transitweg nach Mitteleuropa für weit mehr als eine Million Flüchtlinge bekanntgeworden. Weitere 100 000 sind über diesen Weg bereits in den ersten zwei Monaten nach Österreich und vor allem nach Deutschland gekommen.

Im letzten Jahr wurden die meisten Menschen ohne Personaldokumente von Griechenland über Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien einfach durchgeschleust. Oft wurden sie in staatlicher Regie mit den Eisenbahnen dieser Länder transportiert.

Am 18. Februar 2016 verabredeten die Polizeidirektoren dieser Staaten unter Führung Österreichs – aber ohne Griechenland – in Zagreb ein neues Verfahren. Danach wurden Flüchtlinge bei der Einreise nach Mazedonien erkennungsdienstlich behandelt und auf einem Formblatt registriert, das von allen Staaten weiter nördlich beim Transit anerkannt wurde. Gleichzeitig unterstützten diese Länder gemeinsam mit den EU-Staaten Ungarn, Slowakei und Tschechien den EU-Kandidaten Mazedonien mit Polizisten, Material und Know-how bei der Abriegelung der Grenze mit einem doppelten Maschendrahtzaun.

Seit diesem Mittwoch hat Slowenien diese Verabredung gekündigt. Ljubljana erlaubt jetzt nur noch Menschen mit gültigen Reisepässen und Visa die Einreise. Solche Papiere kann praktisch kein Flüchtling oder Migrant vorweisen. Das Euro- und Nato-Land will ab sofort strikt die Schengen-Regeln durchsetzen, die Kontrollen an der Außengrenze und Reisefreiheit im Innern des Schengen-Raumes vorsehen. Selbst ist das kleine Alpen-Adria-Land bereit, monatlich bis zu 50 Asylsuchende bei sich aufzunehmen.

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/hintergrund-die-balkanroute-a1312873.html

Gruß an die Weiterdenker

TA KI

 

Flüchtlinge stürmen Grenze bei Idomeni


Polizei setzt Tränengas ein – etliche Verletzte

Flüchtlinge stürmen Grenze bei Idomeni

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Hunderte Migranten formieren sich an einer Bahnstrecke, die Griechenland mit Mazedonien verbindet. Auslöser ist ein Gerücht, wonach Mazedonien seine Grenze wieder für alle Migranten geöffnet habe. Die Situation eskaliert.

Hunderte verzweifelte Migranten haben am Montagmorgen die Bahntrasse, die Griechenland mit Mazedonien verbindet, gestürmt. Sie rissen mehrfach den Grenzzaun nieder und warfen Steine auf die Polizisten. Dabei wurden mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt. Auslöser für den Tumult war nach Medienberichten ein Gerücht, wonach Mazedonien angeblich seine Grenze wieder für alle Migranten geöffnet habe. „Frei, frei, wir können rüber“, schrie ein Flüchtling im griechischen Fernsehen. Griechische Grenzpolizisten stellten klar, das Gerücht stimme nicht, die Grenze sei geschlossen.

Die mazedonische Polizei versuchte mit Tränengas, die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Am Grenzübergang zwischen Griechenland und Mazedonien harren nach Schätzungen mehr als 6000 Migranten aus. In der Nacht zum Montag durften 305 Flüchtlinge nach Norden weiterreisen, sagten griechische Polizisten. Seit etwa vier Uhr am frühen Montagmorgen sei der Grenzzaun geschlossen, hieß es.

Die Stimmung an der Grenze ist deswegen aufgeheizt. Wie n-tv-Reporter Stephan Framke berichtet, ist das Grenzlager bei Idomeni längst überfüllt. Ursprünglich war es für rund 1500 Menschen ausgelegt. Nun leben dort 6000 Menschen. Familien sind teilweise in Ein- bis Zwei-Mann-Zelten untergebracht. Die sanitären Einrichtungen, das Essen und die medizinische Versorgung reichen längst nicht mehr aus.

Mazedonien setzt strenge Begrenzung um

Mazedonien ist das erste Land auf der sogenannten Balkanroute. Es hatte kürzlich ebenso wie Serbien und die EU-Staaten Kroatien, Österreich und Slowenien Tageshöchstgrenzen für die Einreise von Flüchtlingen eingeführt. Zudem lässt das Land fast nur noch Menschen aus Syrien und dem Irak passieren. Die Flüchtlinge kommen zumeist über die Türkei und wollen nach Nordeuropa.

Nach griechischen Angaben sitzen landesweit inzwischen etwa 22.000 Menschen fest, die weiterreisen wollen. Athen warnt davor, dass die Zahl bis März auf rund 70.000 ansteigen könnte. Griechischen Medienberichten zufolge soll es am Montag ein Krisentreffen auf Ministerebene geben. Dabei solle ein „Notfallplan“ ausgearbeitet werden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Sonntag zugesagt, Griechenland beizustehen. Sie zeigte sich optimistisch hinsichtlich einer europäischen Lösung und lehnte Obergrenzen erneut ab. Athen kritisiert vor allem die Abschottung Österreichs und fordert eine Beteiligung der gesamten Europäischen Union an der Bewältigung der Krise.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Fluechtlinge-stuermen-Grenze-bei-Idomeni-article17104791.html

Gruß an die, die das glasklar kommen sahen

TA KI

 

Kettenreaktion auf dem Balkan: Serbien schließt Grenze nach Mazedonien


Serbien hat laut verschiedener Medienberichte seine Grenze zu Mazedonien geschlossen.

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Grund sei, dass Kroatien den bisher üblichen Weitertransport von Flüchtlingen in Richtung Slowenien eingestellt habe. In der Stadt Sid an der Grenze zu Kroatien sollen sich die Menschen stauen, hieß es weiter.

In den letzten Wochen hatte es allerdings auf dem Balkan immer wieder überraschende Grenzschließungen gegeben, die meist nach kurzer Zeit wieder aufgehoben wurde. Erst gestern war noch bekannt geworden, dass hochrangige Polizeivertreter aus Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich in Zagreb den koordinierten Weitertransport von Flüchtlinge per Zug an die Grenze nach Deutschland verabredet hätten.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/kettenreaktion-auf-dem-balkan-serbien-schliesst-grenze-nach-mazedonien-a1308099.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Flüchtlingskrise: Slowenien plant Polizeiaufgaben für Soldaten


Die Regierung werde dem Parlament diesen Vorschlag machen, nachdem Österreich Obergrenzen für Flüchtlinge eingeführt hatte, begründete der Politiker den Schritt.

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Slowenien will wegen der Flüchtlingskrise seinen Soldaten Polizeiaufgaben übertragen. Das kündigte Außenminister Karl Erjavec in Ljubljana nach einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates an. Die Regierung werde dem Parlament diesen Vorschlag machen, nachdem Österreich Obergrenzen für Flüchtlinge eingeführt hatte, begründete der Politiker den Schritt. Österreich nimmt an seiner Südgrenze künftig nur noch 80 Asylbewerber pro Tag im eigenen Land auf. Einen Rückstau auf slowenischer Seite und damit auch Drucksituationen an der Grenze schließt Österreich nicht aus.

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/slowenien-plant-in-fluechtlingskrise-polizeiaufgaben-fuer-soldaten-a1307537.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Migrantenflut: Ungarn und Slowenien für Grenzzaun


Ungarn und Slowenien fordern einen Zaun an den Grenzen zu Griechenland.

„An den Grenzen Mazedoniens und Bulgariens zu Griechenland muss ein Zaun errichtet werden, um die Flüchtlingsflut einzudämmen“, erklärte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán auf der gemeinsamen ungarisch-slowenischen Regierungssitzung in Brdo pri Kranju. Weiter sagte Orbán: „Wenn wir die EU-Aussengrenzen nicht schützen, so werden wir das Schengen-System zerstören“, schreibt heute die Budapester Zeitung.

Die Sitzung dauerte länger als geplant, es ging hauptsächlich um die Standpunkte beider Staaten in der Flüchtlingsfrage. Orbán führte weiter aus, Ungarn unterstütze die Bestrebung Sloweniens, dass es einen internationalen Zusammenschluss zum Ausbau einer zweiten Schutzlinie geben sollte. „Sich nur darüber zu beschweren, dass Griechenland seine Grenzen nicht schützt, reicht nicht“, sagte Orbán weiter.

Auch der slowenische Ministerpräsident Miro Cerar sprach sich für einen Zaun an der griechischen Nordgrenze aus. „Wir haben keine Zeit, wir können nicht bis zum Frühling warten.“ Dann sei mit einem noch grösseren Andrang von Flüchtlingen zu rechnen, so Cerar.

Quelle: Budapester Zeitung

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25814-Migrantenflut-Ungarn-und-Slowenien-Grenzzaun.html

Gruß an die Menschen

TA KI

Bundesregierung bereitet sich auf Balkan-Grenzsturm vor


Die deutschen Sicherheitsbehörden wappnen sich für den Ernstfall. In einem internen Lagebild werden bei Grenzschließungen der Balkanstaaten ein „Stürmen der Grenzen“ und „Panik und Chaos“ erwartet.

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Angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen bereiten sich die deutschen Sicherheitsbehörden darauf vor, dass die Balkanstaaten ihre Grenzen schließen. Das geht aus dem vertraulichen Lagebild „Illegale Migration“ des „Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums illegale Migration“ (Gasim) hervor, das der „Welt am Sonntag“ vorliegt.

Darin wird ein „Stürmen der Grenzen“ als Szenario genannt. Eine „Sackgasse“ auf der Balkanroute ohne europäische Unterstützung könnte „Panik und Chaos bei Migranten und Behörden auslösen“.

Am Potsdamer Gasim sind unter anderem Bundesnachrichtendienst, Bundeskriminalamt, Bundesamt für Verfassungsschutz, Bundespolizei, das Auswärtige Amt und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) beteiligt.

„Rückstau“ und „Verschlechterung der humanitären Lage“

Die Sicherheitsbehörden warnen davor, dass die Flüchtlinge derzeit immer schneller über den Balkan nach Mitteleuropa kommen. Die „Durchlaufzeit“ habe sich „weiter verkürzt“. Im Fall von gleichzeitigen Grenzschließungen in Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Ungarn käme das „griechische System der Drehtür“ jedoch „zum Erliegen“. Das „organisierte Weiterreichen“ der Migranten entlang der Balkanroute wäre unterbrochen, heißt es im Lagebild.

Eine „Verhinderung jeglichen Überschreitens der Landgrenzen“ ist nach Ansicht der Sicherheitsbehörden nur mit hohem „personellen und technischen Aufwand realistisch“. Andernfalls werde die „grüne Grenze“ zum „Einfallstor“. Im Fall von konsequenten Grenzschließungen auf dem Balkan wird mit einem „Rückstau“ und einer „weiteren Verschlechterung der humanitären Lage“ gerechnet.

Das Lagebild nennt verschiedene Szenarien. Flüchtlinge könnten über Bulgarien ausweichen oder via Albanien mit dem Schiff nach Italien übersetzen. Griechenland müsste eine wichtigere Rolle übernehmen und Rückführungen in die Türkei durchführen. Bei einem Rückstau in der Türkei könnten Flüchtlinge künftig wieder per Frachter („Ghostships“) nach Italien gelangen.

Die Analyse rechnet mit einer weiteren Zunahme des Flüchtlingsstroms. „Die Migration auf dem Seeweg aus der Türkei nach Griechenland ist im Oktober erneut angestiegen“, stellte das Gasim in der vergangenen Woche fest. Die Rede ist von einem „Anstieg von syrischen Staatsangehörigen, die aus dem Libanon und Jordanien kommen“. 50 Prozent der Syrier in Jordanien beabsichtigen demnach, „in naher Zukunft aufzubrechen“. 91 Prozent davon hätten Europa als Ziel.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article148562417/Bundesregierung-bereitet-sich-auf-Balkan-Grenzsturm-vor.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Erneut Prügelei in Spielfeld: Polizist verletzt


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Der Ansturm auf den Grenzübergang Spielfeld in der Steiermark hält an: Auch am Donnerstag sind wieder Tausende Menschen über Slowenien nach Österreich gelangt. Freitagfrüh hielten sich 4200 Personen in der Sammelstelle auf. Dutzende Bundesheerbusse und zivile Busse bringen die Flüchtlinge laufend in Transitquartiere oder an die deutsche Grenze. Am Donnerstagnachmittag war es unter einigen Wartenden zu einem Handgemenge gekommen. Ein einschreitender Polizist erhielt dabei einen Schlag ins Gesicht und wurde leicht verletzt. Der Angreifer wurde festgenommen.

Angesichts der Situation an der Grenze liegen die Nerven bei vielen Flüchtlingen blank: Am Donnerstagnachmittag griff ein Polizist bei dem gewalttätig ausgetragenen Streit schlichtend ein und wurde durch den Fausthieb verletzt. Über die Herkunft des Angreifers ist nichts bekannt.

Die Sammelstelle in Spielfeld füllte sich am Donnerstag erneut. Mit Bussen wurden die Flüchtlinge dann weggebracht, rund 1300 Menschen fuhren mit drei Sonderzügen der ÖBB von Graz weiter, drei Regelzüge brachten Migranten nach Oberösterreich und Salzburg. Die Nacht auf Freitag verlief laut Polizei ruhig, alle Wartenden konnten in beheizten Zelten untergebracht werden. Der Weitertransport der Flüchtlinge wurde über Nacht ausgesetzt und wird am Freitag fortgeführt.

Aus Bad Radkersburg im Bezirk Südoststeiermark meldete die Polizei keinen einzigen nächtlichen Grenzübertritt. Auch befinden sich demnach derzeit keine Flüchtlinge vor Ort.

Busfahrer vorübergehend wegen Schlepperei verhaftet

Wie chaotisch teilweise die Situation in Österreich bzw. in Deutschland ist, beweist die Verhaftung zweier österreichischer Busfahrer kurz nach der deutschen Grenze bei Passau. Die beiden bogen falsch ab und wurden auf deutscher Seite angehalten. Weil ihr Busse mit Flüchtlingen voll waren, wurden die Chauffeure vorübergehend verhaftet, gegen sie wird nun wegen Schlepperei ermittelt.

„Schleusung ist eine Straftat. Da müssen wir zwingend ermitteln“, erläuterte der Sprecher der Bundespolizeiinspektion Freyung, Frank Koller. Ob die Fahrer in Untersuchungshaft kommen, entscheidet nun ein Passauer Staatsanwalt. „Aufgrund der besonderen Umstände ist damit aber nicht zu rechnen“, sagte der Sprecher der Bundespolizei.

Am Donnerstagabend hatte sich die Lage an der deutsch- österreichsichen Grenze wieder weitgehend beruhigt. Im Laufe des Donnerstag hätten rund 5000 Flüchtlinge die Grenze überschritten, berichtete die Landespolizeidirektion Oberösterreich. Laut der deutschen Polizei hat nicht nur die geringere Anzahl, sondern auch die regelmäßigere Zufuhr von österreichischer Seite dazu geführt, dass die Menschen schneller in die Unterkünfte auf deutscher Seite gebracht werden konnten, meldete die Deutsche Presse- Agentur.

Zustrom aus Slowenien ungebrochen

Der Zustrom aus Slowenien lässt unterdessen nicht nach. Auf slowenischer Seite bewegten sich immer wieder Hunderte Flüchtlinge selbstständig aus Sentilj kommend in Richtung Österreich. Sie konnten jedoch von österreichischen Polizisten in die Sammelstelle geleitet und in den fünf Großzelten untergebracht werden.

Das Rote Kreuz appellierte an die Bevölkerung, keine Sachspenden an die Grenze nach Spielfeld zu bringen. Lebensmittelspenden wie Toastbrot, Bananen und stilles Mineralwasser können in der Transitunterkunft im ehemaligen Euroshopping in Graz- Webling abgegeben werden. Kleiderspenden würden ausnahmslos von der Caritas entgegengenommen.

Klug: Kein Bedarf für Grundwehrdiener an der Grenze

Verteidigungsminister Gerald Klug hält es indes weiterhin nicht für notwendig, Grundwehrdiener an die Grenze zu schicken. Den Assistenzeinsatz im Zuge der Flüchtlingskrise könne das Heer derzeit ohne Probleme mit Berufssoldaten abdecken, erklärte ein Sprecher am Donnerstag. Die im aktuellen Regierungsbeschluss vorgesehene Maximalzahl von 2.200 könnte man unter den jetzigen Voraussetzungen mit Berufssoldaten abdecken. Außerdem handle es sich um einen „sehr sensiblen Einsatz“, betonte der Klug- Sprecher.

Foto: APA/ERWIN SCHERIAU
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Flüchtlinge: Wilde Prügelszenen in Spielfeld


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Nach wie vor strömen täglich Tausende Flüchtlinge über Slowenien nach Österreich. Bis zu 4300 Flüchtlinge haben sich am Sonntag in der Sammelstelle Spielfeld aufgehalten. Kurz nach Mittag war ein Strom von etwa 2500 Menschen aus Slowenien in die Südsteiermark eingereist. Bei den Bussen kam es zu einem starken Andrang, „es wurde aber niemand gefährdet oder verletzt“, betonte die Polizei. Zwar laufen Ankunft und Transfer der Flüchtlinge nun geordneter ab, doch immer wieder kommt es auch zu turbulenten Situationen. Der ORF sendete am Sonntagabend Aufnahmen, die eine wilde Prügelei zwischen mehreren Flüchtlingen in Spielfeld zeigen.

Durch das rasche Eingreifen der Polizei konnte zwar Schlimmeres verhindert werden. Die Nerven liegen aber weiterhin blank, wie die Bilder beweisen. Die Aufnahmen aus Spielfeld können Sie hier  sehen.

 

Foto: APA/ERWIN SCHERIAU

Etwa 2500 Menschen hatten die Nacht auf Sonntag vorwiegend in den beheizten Zelten verbracht. Um 5.45 Uhr war ein erster Sonderzug mit etwa 200 Menschen Richtung Salzburg gestartet. Mit Bussen wurden die Migranten von der Sammelstelle sowie vom Grenzübergang Bad Radkersburg dort warteten am Nachmittag mehr als 750 Menschen den ganzen Tag über weiter in die Notunterkünfte bzw. an die Grenzübergänge zu Deutschland gefahren. Mehrere Sonderzüge ab Graz waren ebenfalls organisiert.

„Taxlerkrieg“ zwischen Wien und der Steiermark

Taxilenkern war es auch am Sonntag erlaubt, Flüchtlinge zu fahren, sofern diese ihren Fuhrlohn selbst begleichen können. Fahrten nach Salzburg werden um rund 600 Euro, jene nach Wien um etwa 400 Euro angeboten. Da aber der Andrang von Taxilenkern aus Wien den steirischen Kollegen zu groß wurde, forderten sie ihren Gebietsschutz ein. Nach einigem Hin und Her zogen die Wiener Taxler wieder ab und der kurze „Taxlerkrieg“ war beendet.

Hilfskräfte rechnen mit längerem Einsatz

Das Rote Kreuz Steiermark versorgte die Menschen weiterhin mit Grundnahrungsmitteln, Decken und Tee. Zudem müssten Erkältungskrankheiten und kleinere Verletzungen behandelt werden, hieß es. Die Rettungsorganisation hatte am Sonntag mehr als 100 Mitarbeiter im Flüchtlingseinsatz. Indessen werden die Soldaten des Bundesheeres auf einen länger dauernden Einsatz vorbereitet. Neben den Versorgungsmaßnahmen sollen Psychologen und Militärseelsorger den Einsatzkräften zur Seite stehen.

Rotes Kreuz und Caritas nehmen Spenden entgegen

Das Rote Kreuz bat Privatpersonen auf Sachspenden direkt bei den Sammelstellen zu verzichten. Die Güter können aber bei den Transitquartieren im ehemaligen Euro- Shopping- Center sowie beim früheren Bellaflora- Geschäft abgegeben werden. Sach- und Kleiderspenden nehme die Caritas in jedem „Carla- Markt“ werktags entgegen. Die Außenstelle in Leibnitz habe auch am Nationalfeiertag von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Gebraucht wurden warme Winterkleidung wie Pullover, Mäntel, Jacken und Socken sowie feste Schuhe und Babykleidung.

Bayern in Bedrängnis: „Wir saufen ab“

Die große Flüchtlingszahl in Österreich bringt auch Bayern in Bedrängnis, da die meisten der Neuankömmlinge weiterhin nur nach Deutschland weiterreisen wollen. „Wir saufen heute ab“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei des Freistaates am Sonntagabend. Österreich schicke deutlich mehr Menschen als vereinbart nach Deutschland. „Wir hatten im Laufe des Nachmittags einen erhöhten Zustrom von Migranten und hatten schnell unsere Kapazitäten ausgebucht“, sagte Frank Koller über die angespannte Situation am Sonntag. Durch die Verteilung der Flüchtlinge auf andere Bundesländer konnte die Lage aber wieder etwas entspannt werden. Das große Problem sei aber, „wenn eine große Menge an Migranten in einem kleinen Zeitfenster ankommt“, so Koller. In dieser Situation könne man nicht mehr agieren, sondern nur noch reagieren.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Fluechtlinge_Wilde_Pruegelszenen_in_Spielfeld-Nerven_liegen_blank-Story-478785

Gruß an die Verursacher dieser Horrorszenarien

TA KI

Mikl- Leitner: „Müssen Festung um Europa bauen“


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12.600 Flüchtlinge warten derzeit in Slowenien auf ihre Weiterreise nach Österreich und Deutschland. Am Donnerstag kam Innenministerin Johanna Mikl-Leitner spontan zu einem Krisentreffen an der Grenze im steirischen Spielfeld. Dabei fand sie deutliche Worte:

„Wir müssen um Europa eine Festung bauen.“

„Was auf uns zukommt, ist nicht mehr zu bewältigen“, klagt ein Bewohner in Spielfeld. Knapp 1000 Menschen wohnen in der steirischen Gemeinde an die 60.000 Flüchtlinge werden in den kommenden Tagen dort erwartet. „Und unsere Grenzen sind völlig ungesichert“, schimpft ein Betroffener.

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner in Spielfeld
Foto: Christian Schulter

Sogar Forderungen nach Sperren der Ortschaft werden laut: „Unsere Feuerwehr muss die Straßen sperren, wir werden völlig überrannt.“ Ein prekäres Szenario, dass sich in den kommenden Tagen wohl kaum ändern wird: Medienberichten zufolge meldet Slowenien einen Rekord bei den Flüchtlingszahlen. Die Rede ist von 12.600 Menschen ein bislang nie dagewesener Ansturm an Menschen, die es bis nach Deutschland schaffen wollen. Zuerst aber die österreich- slowenische Grenze passieren müssen.

„Werden der Lage nicht mehr Herr“

Alarmstufe Rot bei den heimischen Sicherheitskräften daher machte sich Innenministerin Mikl- Leitner am Donnerstag spontan selbst ein Bild vor Ort. Ein Trupp von 900 Mann (365 Polizisten, der Rest Soldaten) versuchen die Lage derzeit „im Griff zu behalten“, sagt die Politikerin. Aber: „Wenn es nicht gelingt, die europäischen Außengrenzen zu sichern, werden wir der Lage nicht mehr Herr. Wir müssen um Europa eine Festung bauen.“

Foto: APA/Erwin Scheriau

Sprich: kein „unkontrollierter Zuzug mehr über die EU- Außengrenze“. Und: Schutzsuchende müssen demnach über die „Hotspots“ verteilt werden. „Und das konsequent“, sagt Mikl- Leitner. „Auch auf wirtschaftlich weniger attraktive Länder.“ Eine oft wiederholte Forderung der Ministerin, die die kommenden Tage für die Bewohner in der Südsteiermark wohl kaum erträglicher macht: Bis zu 60.000 Menschen, die Hilfe brauchen, Essen, Trinken, ein Bett zum Schlafen, Wärme, müssen unterstützt werden. Ein Gewaltakt, wie auch der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer am Donnerstagnachmittag vor Ort betonte: „Die Situation ist mittlerweile unannehmbar.“

Video: APA

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Mikl-Leitner_Muessen_Festung_um_Europa_bauen-Krise_in_Spielfeld-Story-478346

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Gruß an die weniger Überraschten
TA KI

Slowenien: Migranten zünden Zelte in Lager an Lage eskaliert


 

21.10.2015, 16:02
Ein Flüchtling posiert während eines Brandes in einem Auffanglager in Slowenien für ein Selfie.
Foto: AP, twitter.com

Die Lage an der slowenisch-kroatischen Grenze verschärft sich weiter. In der Ortschaft Brezice haben Flüchtlinge am Mittwoch – offenbar aus Protest – Dutzende Zelte angezündet. Polizei und Feuerwehr konnten das Feuer löschen, Verletzte gab es offiziellen Angaben zufolge nicht. Seit das kleine EU-Land vor vier Tagen zum neuen Transitland auf der Balkan-Route wurde, haben bereits mehr als 21.400 Flüchtlinge das Land erreicht, wie die slowenischen Behörden mitteilten.

Fernsehbilder und in sozialen Netzwerken verbreitete Aufnahmen zeigten am Mittwochvormittag hohe Flammen und anrückende Rettungskräfte, die das Feuer mittlerweile löschen konnten. „Mehr als 20 Zelte haben gebrannt“, teilte eine Sprecherin der slowenischen Polizei mit. Letztlich wurden 27 Zelte ein Raub der Flammen was die Situation in dem Flüchtlingslager nahe Brezice zusätzlich verschärfen dürfte, da derzeit nur noch neun Zelte zur Verfügung stünden. Laut Angaben der Polizei gab es bei dem Brand keine Verletzten.

Ersten Informationen zufolge sollen Migranten in dem Auffanglager das Feuer aus Protest gelegt haben, da sie an der Weiterreise gehindert wurden. „Das können wir derzeit nicht bestätigen“, so die Polizeisprecherin. Der Staatssekretär im Innenministerium, Bostjan Sefic, sagte, man warte noch auf den Bericht über den Zwischenfall. „Tatsache ist aber, dass die Menschen ihren Weg schnellstens fortsetzen wollen, sie werden unzufrieden und nervös, wenn sie sich nicht weiter bewegen“, so Sefic.

N24- Chefreporter Steffen Schwarzkopf, der sich vor Ort befand, hatte kurz vor dem Ausbrechen des Feuers berichtet, dass die Polizei das Auffanglager abgeriegelt hat. Wenig später trafen Soldaten des slowenischen Militärs in Kampfmontur ein, wie in einem Video zu sehen ist. Die Flüchtlinge im Camp hätten mit „No Stay“ Rufen dessen Öffnung gefordert. Schwarzkopf zufolge wurden nach den Löscharbeiten erste Flüchtlinge aus Brezice mit Bussen in Richtung Österreich gebracht.

Für Aufregung sorgte am Mittwoch ein auf Twitter verbreitetes Bild in Verbindung mit dem Brand. Die brisante Aufnahme zeigt einen männlichen Flüchtling, der mit hochgestreckter Hand ein Siegeszeichen macht und vor brennenden Zelten lächelnd für ein Selfie posiert.

Zeltlager in Brezice seit Tagen heillos überfüllt

Das Zeltlager in Brezice hat eine Kapazität für 400 Menschen, wegen des großen Zustroms über die Grenze werden dort derzeit aber deutlich mehr Flüchtlinge untergebracht. Nach den letzten Daten der Polizei befanden sich Mittwochfrüh rund 1750 Menschen in der Einrichtung. Bereits am Dienstag, als in dem Zeltlager mehr als 2000 Menschen untergebracht waren, war es Tumulten gekommen. Beim Besteigen der Busse, mit denen die Flüchtlinge in Unterkünfte in der Nähe der österreichischen Grenze gebracht werden sollten, kam es zu einem Gedränge, die Polizei setzte Pfefferspray ein.

Seit Slowenien vor vier Tagen zum neuen Transitland auf der Balkan- Route geworden ist, haben bereits mehr als 21.400 Flüchtlinge das Land erreicht. Alleine am Dienstag kamen laut jüngsten Daten der Polizei etwas mehr als 8000 Flüchtlinge an. Mittwochfrüh befanden sich noch 11.000 Schutzsuchende im Land, während erneut Tausende aus Kroatien erwartet wurden.

Das slowenische Parlament hatte Mittwochfrüh grünes Licht für den Einsatz der Armee an der Grenze gegeben, um den großen Andrang von Flüchtlingen aus Kroatien zu bewältigen. Zu den neuen Kompetenzen zählen unter anderem Patrouillen an der Grenze. Außerdem sollen die Soldaten die Flüchtlinge im Grenzbereich steuern und festhalten können. Bisher durften die Streitkräfte nur logistische Hilfe leisten.

5700 Neuankünfte in Mazedonien in 24 Stunden

Auch in Mazedonien hält der Flüchtlingsstrom an: In den vergangenen 24 Stunden kamen in Gevgelija an der Grenze zu Griechenland rund 5700 Flüchtlinge an, hieß es am Mittwochnachmittag. Der Flüchtlingsandrang habe sich besonders in den Abendstunden erhöht, meldeten Medien. Nach der Registrierung würden die Flüchtlinge sogleich den Weg Richtung Tabanovce an der Grenze zu Serbien fortsetzen. Wegen der hoher Flüchtlingszahlen wurden in der Nacht auf Mittwoch neben Sonderzügen auch Busse eingesetzt, berichtete die Tageszeitung „Utrinski“.

4300 Menschen verbrachten Nacht in steirischen Notquartieren

4300 Flüchtlinge wurden in der Nacht auf Mittwoch in der Steiermark in Notquartieren betreut, weitere 2400 waren es an Sammelstellen bzw. in Transitzonen, wie der Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes, Gerry Foitik, bekannt gab. Mittwochmittag durchbrachen dann rund 1000 Flüchtlinge eine Absperrung der Polizei in der Sammelstelle Spielfeld und setzten sich zu Fuß auf eigene Faust auf der B67, der Grazer Straße, in Richtung Norden in Gang. 

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Slowenien_Migranten_zuenden_Zelte_in_Lager_an-Lage_eskaliert-Story-478112

Gruß an die Bescheidenen

TA KI

Flüchtlingsansturm: Slowenien mobilisiert Armee


slowenien

Slowenien will angesichts der verschärften Flüchtlingssituation auf seinem Gebiet die Armee stärker einbeziehen. Das beschloss die Regierung in einer Dringlichkeitssitzung in der Nacht auf Dienstag. Nun soll möglichst rasch eine Gesetzesnovelle durchgebracht werden, mit der die Armee „bestimmte zusätzliche Aufgaben“ übertragen bekommen soll.

Welche Aufgaben die Armee bekommen wird, wurde noch nicht präzisiert. Nach dem Koalitionsgipfel am Montag, der vor der Kabinettssitzung stattfand, deutete sich allerdings an, dass die Armee die Polizei unterstützen könnte. Laut dem Fraktionschef der Sozialdemokraten, Matjaz Han, könnte sich eine aktivere Rolle der Armee darauf beziehen, für Ordnung an der Grenze zu sorgen.

Kein Ende der Menschenschlangen an der slowenischen Grenze
Foto: APA/EPA/IGOR KUPLJENIK

„Zustrom übertrifft alle beherrschbaren Fähigkeiten“

Slowenien, das seit Samstag endgültig zum neuen und zugleich kleinsten Transitland an der Balkan- Route geworden ist, ist unter starken Flüchtlingsdruck geraten.  „Der Zustrom hat in den letzten drei Tagen alle beherrschbaren Fähigkeiten übertroffen, auf die sich Slowenien vorbereitet hat“, hieß es aus der Regierung. Allein am Montag kamen knapp 8000 Flüchtlinge in Slowenien an. Nur 2000 haben das Land in Richtung Österreich wieder verlassen „obwohl österreichische Behörden beteuern, dass sich ihre Politik bezüglich der Aufnahme nicht verändert hat“, so die Regierung in einer Mitteilung.

Dienstagfrüh befanden sich knapp 3700 Menschen in den Aufnahmeeinrichtungen, die meisten von ihnen im Nordosten des Landes. Weitere rund 4700 wurden noch in den Aufnahmezentren an der Grenze zu Kroatien versorgt. Der Druck der Flüchtlinge, die aus Kroatien kommen, steigt. „Kroatien kündigt die Flüchtlingsankünfte nicht an, sondern schickt sie unkontrolliert, sogar absichtlich zerstreut an die Grenze“, hieß es aus Ljubljana. Dadurch seien allein am Montag rund 6000 Menschen, großteils Frauen und Kinder, in Slowenien geblieben.

Appell an EU- Mitgliedsstaaten

„Slowenien ist das kleinste Land auf der Balkan- Route und hat dementsprechend eingeschränkte Möglichkeiten sowohl hinsichtlich eines effizienten Grenzschutzes als auch der Migrantenverpflegung“, so die Regierung. Ljubljana appellierte daher an andere EU- Mitglieder und Institutionen, sich aktiv einzuschalten, diese „unverhältnismäßige“ Last zu übernehmen. Aus Sicht Sloweniens wird die europäische Solidarität auf die Probe gestellt. „Es ist illusorisch, zu erwarten, dass ein Zwei- Millionen- Land das aufhalten, regeln und lösen kann, was viel größere Mitgliedsstaaten nicht geschafft haben“, so die Regierung von Premier Miro Cerar.

Auf der Balkan- Route, die über die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien und nun Kroatien und Slowenien nach Österreich bzw. Deutschland führt, versuchen seit Wochen Zehntausende Flüchtlinge, aus dem vom Bürgerkrieg geplagten Syrien zu entkommen. Seit Ende September bombardiert die russische Luftwaffe Ziele in Syrien. Unten sehen Sie ein Video von einem der Einsätze russischer Kampfjets in der Provinz Homs.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Fluechtlingsansturm_Slowenien_mobilisiert_Armee-Unbeherrschbar-Story-477897

Gruß nach Russland, die Völker Europas und die flüchtenden Familien benötigen Hilfe und Schutz-

Die Regierung des amerikanisch besetzten Deutschland ist nicht fähig die Lawine die sie losrasen ließ zu halten

TA KI

Schweden: Tausende Migranten legen Brände in Hauptstadt


Schweden: Tausende Migranten legen Brände in Hauptstadt

Das Land sollte ein Vorzeigemodell für einen multikulturellen Staat sein. Aber Schweden steht vor großen Problemen, weil Migrantenbanden schon in der fünften aufeinanderfolgenden Nacht in Stockholm randalieren. Die Polizeibeamten kämpfen hart um die Kontrolle in der Hauptstadt zu behalten, nachdem hunderte Autos, ein Polizeirevier angezündet und fünf Beamte von einem Mob aus Jugendlichen mit Steinen beworfen wurden. Die Unruhen haben sich nun in die beiden Großstädte Göteburg und Malmö ausgebreitet.

 

 

Die Unruhen, die länger andauerten als die Unruhen in England im Sommer 2011, begannen letzte Woche, nachdem die Polizei einen ausländischen Rentner niedergeschossen hatte, der drohte, sie mit einer Machete anzugreifen.

 

 

Linke Aktivisten beschuldigten die Polizei Rassisten zu sein, ein Vorwurf, den die Stockholmer Polizei weit von sich wies. Die wachsenden Unruhen gipfelten letzten Sonntag in Gewaltausbrüchen in dem im Westen gelegenen Vorort Husby, in dem mehr als 80 Prozent der Bewohner aus der Türkei, Somalia und dem Nahen Osten stammen.

Quelle: Prntly

Quelle: http://de.europenews.dk/Schweden-Tausende-Migranten-legen-Braende-in-Hauptstadt-122307.html

Gruß an die Völker Europas

TA KI

 

 

 

 

 

Flüchtlinge: Kroatien macht Serbien- Grenze dicht


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Kroatien hat wegen des massiven Zustroms von Flüchtlingen seine Grenze zu Serbien dichtgemacht. Sieben Grenzübergänge sind für den Verkehr bis auf Weiteres geschlossen, teilte das Innenministerium am späten Donnerstagabend mit. Unterdessen sind auch in Slowenien die ersten Flüchtlinge eingetroffen, 150 von ihnen wurde die Weiterreise allerdings verweigert.

Seit Mittwoch gibt es einen großen Zuzug von Flüchtlingen aus Serbien nach Kroatien. Bis 22 Uhr am Donnerstag kamen nach Angaben des Innenministeriums rund 11.000 Flüchtlinge ins Land. Innenminister Ranko Ostojic hatte zuvor angekündigt, dass Kroatien seine Grenze mit Serbien dichtmachen werde, sollte wieder eine so große Zahl an einem Tag ins Land kommen. Premier Zoran Milanovic erklärte laut der Nachrichtenagentur HINA: „Wir können nicht viele Menschen aufnehmen.“

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Die Schließung betrifft sieben von acht Straßenübergängen, und zwar Tovarnik, Ilok, Ilok 2, Principovac, Principovac 2, Erdut und Batina. Der Grenzübergang Bajakovo an der Autobahn Zagreb- Belgrad steht nicht auf der Liste.

Dennoch sind die kroatischen Behörden offenbar nicht in der Lage, den von Serbien kommenden Flüchtlingsstrom aufzuhalten. Zahlreiche Flüchtlinge kamen am Freitag über Felder bei der serbischen Grenzstadt Sid nach Kroatien, nachdem die offiziellen Grenzübergänge in der Gegend geschlossen worden waren, berichteten Augenzeugen.

150 Flüchtlinge in Slowenien gestoppt

Die erste größere aus Kroatien kommende Gruppe von Flüchtlingen hat am Donnerstagabend die Grenze zu Slowenien erreicht. Rund 300 Personen seien mit dem Zug aus Zagreb am südöstlichen Grenzübergang Dobova angekommen, teilte die slowenische Polizei mit. Die Hälfte von ihnen konnte mit gültigen Dokumenten weiterreisen, rund 150 Menschen, die keine geeigneten Papiere hatten, wurden vorläufig in Waggons auf dem Bahnhof untergebracht. Die Regierung in Laibach rechnet nun mit einem starken Flüchtlingszustrom.

Polizeisprecher Anton Stubljar sagte am späten Donnerstagabend über die am Grenzübergang verbliebenen Migranten: „Wir werden die Flüchtlinge in kürzestmöglicher Zeit wieder nach Kroatien zurückschicken.“ Man warte auf die Bereitstellung eines Zuges durch die kroatischen Behörden. Unklar ist jedoch, ob Kroatien die Flüchtlinge wieder einreisen lassen wird.

Mit der nunmehrigen Ankunft der ersten Migranten in Slowenien bestätigen sich die Prognosen, dass die Flüchtlinge wegen Ungarns Sperre seiner Grenze zu Serbien nun versuchen dürften, zuerst nach Kroatien und von dort aus über Slowenien weiter nach West- und Nordeuropa zu gelangen. Die kroatische Hauptstadt Zagreb ist nur etwa 30 Kilometer von der slowenischen Grenze entfernt.

Slowenien erwartet Tausende am Wochenende

Slowenien rechnet nun in den nächsten Tagen mit dem Eintreffen von Tausenden Flüchtlingen. Das Innenministerium teilte am Donnerstag mit, dass man sich auf 5000 bis 7000 Menschen bereits am Freitag und Samstag vorbereite. Das slowenische Rote Kreuz erklärte, es sei auf rund 5000 Menschen vorbereitet, sollte diese Zahl überschritten werden, werde allerdings zusätzliche Hilfe durch Spenden gebraucht.

Der größte Druck wird im Nordosten des Landes erwartet, wo Slowenien sowohl an Ungarn als auch an Kroatien grenzt. Auch im Südosten des Landes an der Grenze zu Kroatien wird es voraussichtlich zu einem größeren Zustrom kommen. An den beiden Grenzen sind vorerst sechs Erstaufnahmezentren geplant. Der slowenische Zivilschutz hat bereits damit begonnen, diese Regionen mit Notunterkünften auszustatten.

„Werden EU- Außengrenze beschützen“

Die Grenze mit Kroatien ist eine Schengen- Außengrenze und wird laut der slowenischen Polizei dementsprechend stark kontrolliert. Premier Miro Cerar wiederholte am Donnerstag, dass sein Land „die EU- Außengrenze beschützen“ werde. Außerdem habe Laibach vor, das EU- Recht „konsequent zu respektieren“, sagte Cerar nach einem Treffen mit Bundeskanzler Werner Faymann.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Fluechtlinge_Kroatien_macht_Serbien-Grenze_dicht-Ansturm_zu_gross-Story-472592

Gruß an die Russen

TA KI

 

15 Staaten fordern, Tel Aviv zu boykottieren


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Moskau (Mehrnews/Russia Today) – 15 Staaten, darunter Deutschland, England und Frankreich verlangen von ihren Bürgern, ihre Beziehungen mit den Siedlungsbewohnern des israelischen Regimes einzustellen.
Grund dafür soll die anhaltende Gewalt dieses Regimes gegen die Palästinenser sein. Nachdem England, Deutschland und Frankreich den Handel mit den israelischen Siedlungsbewohnern verboten hatten, schlossen sich ihnen 12 weitere europäische Länder an: Österreich, Belgien, Kroatien, Dänemark, Finnland, Griechenland, Irland, Luxemburg, Malta, Portugal, Slowakei und Slowenien. Indes warnten Spanien und Italien ihren Bürgern vor jeglicher Investition in den israelischen Siedlungen. Außerdem mahnte die EU das israelische Regime, keinerlei Änderungen in den Grenzen von 1967 zu akzeptieren. Unterdessen griffen letzte Nacht israelische Jagdflugzeuge eine Sicherheitszentrale im Osten von Rafah in Gazastreifen an, was zur ihrer vollständigen Zerstörung führte.
Gruß an die Standhaften
TA KI

Europa-Schande und EU-Maidan


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Alle Welt blickt in die Ukraine. Dabei gibt es schon längst in der EU einen Maidan. Einen “EU-Maidan”.

Wenn überhaupt, flimmern nur wenige Sekunden von massiven Protesten gegen die EU-Sparpolitik über die Bildschirme. Denn das “EU-Integration fördernde öffentlich-rechtliche Fernsehen” hat was dagegen.

Siehe hier:

http://guidograndt.wordpress.com/2013/11/29/skandal-anti-eu-maulkorb-fur-offentlich-rechtliche-medien/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/04/07/freut-euch-das-eu-staatsfernsehen-kommt/

 

Was vor den Europawahlen nicht sein darf, soll verschwiegen werden.

 

Letztes Wochenende protestierten zehntausende Menschen in Italien und Frankreich gegen die Sparpolitik, die ihnen von ihren Regierungen und den EU-Eliten auferlegt wurde.

So kündigte in Paris der neue Ministerpräsident Manuel Valls wieder Steuer- und Ausgabenkürzungen an, um das wankende Frankreich in absehbarer Zeit unter die von der EU vorgeschriebenen drei Prozent des BIP zu drücken.

Wer leidet darunter? Natürlich das Volk.

So stieg die Zahl der obdachlosen Personen in Frankreich im letzten Jahrzehnt um 50 Prozent! Die Schande: 25 Prozent von diesen Menschen sind berufstätig, beispielsweise im Bausektor, in der Gastronomie, in der Haushaltshilfe, der Kinderbetreuung oder in Pflegeberufen. Aber die Löhne sind zu niedrig, um davon Miete bezahlen zu können!

 

In Rom demonstrierten die Menschen gegen die geplanten Arbeitsmarktreformen des neuen sozialdemokratischen Ministerpräsident Matteo Renzi. Diese sehen unter anderem vor, dass Unternehmen ihre Angestellten leichter entlassen können. Dabei liegt die Jugendarbeitslosigkeit schon jetzt bei über 40 Prozent! Auch der Wohnraum wird immer unbezahlbarer. Zudem hat Renzi erklärt, die weitreichenden Einsparungen noch zu verschärfen. Zusammengefasst: Keine Arbeit, keine Unterkunft, keine Aussicht auf Rentenbezüge. Das erwartet die Italiener in der schönen EU.

So kam es in Rom zu Straßenschlachten mit mindestens 80 verletzten Personen. Die Polizei ging mit Schlagstöcken und Tränengas gegen die mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörper bewaffneten Demonstranten vor.

 

Ein EU-Bericht kommt zu dem Schluss, dass sich die Armut in Europa immer weiter ausbreitet. Nur jeder zweite Beschäftigte kann die Armutsschwelle überwinden! So schreitet beispielsweise nicht nur in Griechenland die Verarmung immer weiter voran, sondern auch in Großbritannien. Alleine in den letzten beiden Jahren stieg dort die Zahl der Obdachlosen um über ein Drittel!

Das alles ist eine Schande für Europa, für die EU, für die Eurokraten und die nationalen Regierungen, die mit unseren Steuergeldern auch noch unseren sozialen Untergang einleiten.

Für diesen “Kampf gegen das Volk” auf EU- und nationaler Ebene muss vor allem auch der deutsche Steuerzahler blechen. So beträgt die Steuerlast für einen unverheirateten Angestellten ohne Kind hierzulande  49,3 Prozent, also annähernd die Hälfte seiner schwer verdienten Bezüge! Der OECD-Durchschnitt liegt bei 35,9 Prozent. Der deutsche Staat kassiert also 13,4 Prozent mehr Steuern ab, als der Durchschnitt aller 34 OECD-Staaten. Damit liegt Deutschland an zweiter Stelle hinter Belgien.

Erzählt Ihnen das jemand, wenn Sie wieder mal hören, wie die deutsche Wirtschaft boomt und wie toll diese EU doch ist?

Mitnichten.

Wir leben in einer Europa-Schande. Und der EU-Maidan wir immer offensichtlicher.

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/zehntausende-protestieren-in-rom-und-paris-gegen-regierungen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/italien-dutzende-verletzte-bei-protesten-gegen-sparpolitik/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/absturz-in-frankreich-50-prozent-mehr-obdachlose/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/11/deutsche-muessen-mehr-steuern-zahlen-als-andere-staaten/

Bild

Quelle: http://guidograndt.wordpress.com/2014/04/15/europa-schande-und-eu-maidan/

Gruß an die EU- Nazis

TA KI