Werner Altnickel: Manipulation von Gedanken


Werner Altnickel ist von Beruf Radio- und Fernsehtechniker Das Gehirn im „Lichtkonsum“ Kommen wir zum Gehirn. Der Frontallappen oder Stirnlappen (Lobus frontalis) des Gehirns der Säugetiere werden jeweils die vorderen Lappen (Lobi) der beiden annähernd spiegelgleichen Hälften des Großhirns (Cerebrum) bezeichnet. Der Frontallappen ist einer von vier Teilen des Neokortex, die jeweils unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Die Folgen einer Schädigung des Frontallappens werden als Frontalhirnsyndrom zusammengefasst.

Dieses ist beim Menschen gekennzeichnet durch ungenügende Berücksichtigung von Handlungskonsequenzen, Haften an (irrelevanten) Details, mangelnde Abstimmung auf aktuelle Erfordernisse, ungenügende Regelbeachtung sowie Regelverstöße (auch im sozialen Verhalten), Antriebsstörungen, Störungen der Gedächtnisleistung, Störungen der Aufmerksamkeit. Die Intelligenz bleibt erhalten, aber schlussfolgerndes Denken und Klassifikationsleistungen sind schlecht. Wenn wir das so lesen, dann wissen wir auch, warum die Menschen mit leuchtenden LEDs, Plasma-TVs, LCD-TVs, Smartphones, Laptops, künstlichen Licht überflutet werden, dadurch ist der Mensch nicht mehr in der Lage die alltäglichen, gesell-schaftlichen und globalen Vorgänge zu erkennen, analysieren und in einen Kontext zu bringen. Stattdessen rücken nun andere Götzenbilder in den Fokus; Geld, Macht, Sex, Drogen, Gier, Neid, Lust, Konsum, Reputation, Narzissmus – Babylon 2013. Die Definition von Hypnose: Ein mentaler Zustand von erhöhter/verstärkter Beeinfluss-barkeit, charakterisiert mit einem tranceähnlichen Schlaf. Dies wird durch eine immer wiederholende/wiederkehrende mittlere Lautstärke/Stimme erreicht, oder das Subjekt fixiert seinen Blick auf ein Licht in einem anderen abgedunkelten Zimmer. Kino. Wie sehen die Menschen aus, wenn sie in die Röhre, auf die Leinwand oder in ihr Smartphone starren? Wie hypnotisiert, der periphere Blick schwindet und die Gehirnwellen sind bei Hypnose und „Lichtkonsum“ identisch. Die Zirbeldrüse ist das Organ der psychischen Energie im Bewusstsein des Menschen. Heute leben wir in einer Welt, in der überwiegend visuelle Reize den Alltag bestimmen. Durch die ständige Flut künstlicher Bilder, die in unser Bewusstsein einströmen, werden unsere Augen und unser Gehirn manchmal überfordert. Hinzu kommt, dass Beleuchtungen mit größtenteils minderwertiger Lichtqualität (Neonlicht, Energiesparlampen) unseren Körper und unsere Umwelt belasten. Durch den Einfluss dieser großen Lichtmengen wird die Zirbeldrüse in ihrer Funktion gestört. Und so lässt die Kraft unseres dritten Auges allmählich nach, unsere Intuition schwindet, und wir brauchen die Bilder im Außen, um uns im Leben zurechtzufinden.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Big Brother is watching you!


Alle zwei, drei Jahre ein neues Smartphone – wie schön! Oder vielleicht doch nicht?

Warum? In den neuen Modellen werden immer mehr Akkus verbaut, die man nicht mehr ohne Werkzeug austauschen kann. Ein Akku ist ein Verschleißteil! Die neuen randlosen Bildschirme gehen schon beim Sturz aus geringen Höhen kaputt, selbstverständlich müssen auch sie durch eine Fachwerkstatt ausgetauscht werden. Die Bauteile sind verklebt, was eine Reparatur sehr aufwändig werden lässt. Werden bei der Reparatur nicht die Original-Bauteile des Herstellers verwendet, kann es sein, dass das Gerät nicht mehr funktioniert.

Zusätzlich zu den bisher erhobenen Daten wollen die Geräte immer mehr Daten von mir: Meinen Fingerabdruck, mein Gesicht, meine Sprache. Es fallen damit Daten an, die prima für Überwachungszwecke geeignet sind: Der Fingerabdruck für polizeiliche Zwecke, das Gesicht für die Überwachung im öffentlichen Raum, die Sprache für die Überwachung meiner Kommunikation über Geräte und ebenfalls im öffentlichen Raum. Wenn ich mich demnächst in einem Café unterhalte, in dem z.B. in den Lautsprechern Mikrofone verbaut sind, kann mein Gespräch entschlüsselt werden. Dass im Verborgenen immer neue Verfahren verwendet werden, um die Nutzerinnen und Nutzer auszuforschen oder zu verfolgen kann man hier nachlesen:

Ultraschall-Tracking in über 230 Android-Apps entdeckt.

Wenn die Hersteller versichern, dass die Daten auf meinem Gerät oder in der Cloud des Anbieters bleiben, kann mich das nicht überzeugen. Das mag für den Einstieg gelten, in der Zukunft werden sie aber legal oder illegal, offen oder im Verborgenen abfließen.

Geblieben sind die bisherigen Möglichkeiten der Überwachung. Warum gibt es nicht inzwischen Geräte mit sogenannten Kill-Switches, mit denen ich die Verbindung zum Handynetz vollständig abschalten, die Kamera und das Mikrofone ausschalten und damit dafür sorgen kann, dass mein Weg im Raum nicht mehr verfolgt werden kann und keine Bild- oder Tonaufnahmen im Verborgenen erfolgen?

Vollständig vergangen ist mir die Freude aber, nachdem ich mich mit dem Lebenszyklus der Smartphones von der Gewinnung der Rohstoffe bis zur Entsorgung befasst habe.

Zusammengefasst ist das Ergebnis: Am Anfang der Herstellung stehen schwere Menschenrechtsverletzung und massive Umweltschäden, am Ende des Smartphone-Lebens genauso, dazwischen sieht es nicht viel besser aus. Die Nutzung ist durch Ausforschung, Überwachung und mentale Abhängigkeit gekennzeichnet. Dazu in weiteren Beiträgen in Zukunft mehr.

Vernünftig wäre also, ein Smartphone möglichst lange und möglichst sparsam zu nutzen. Ich soll aber alle zwei, drei Jahre mein Gerät ersetzen. Was treibt eigentlich diesen Prozess? Bei meinen Recherchen zur Nachhaltigkeit von digitalen Geräten bin ich auf folgende Zahlen gestoßen:

  • Die Errichtung der 2012 in Betrieb genommenen Fabrik15 von TSMC in Taiwan kostete rund 9,3 Milliarden US-Dollar.
  • In ein Werk zur Herstellung von Halbleitern im südkoreanischen Pyeongtaek möchte der Hersteller Samsung insgesamt rund 26 Milliarden US-Dollar investieren.
  • Der taiwanische Auftragsfertiger TSMC plant laut einem Bericht der japanischen Tageszeitung Nikkei, eine neue Fabrik zu errichten. Diese lässt sich die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company rund 500 Milliarden New Taiwan Dollar (umgerechnet 15,7 Milliarden US-Dollar) kosten.

Allein in die Werke zur Herstellung der integrierten Schaltkreise werden also riesige Summen investiert, die sich selbstverständlich lohnen, also eine möglichst hohen Gewinn erwirtschaften sollen. Das kann nur bei maximaler Auslastung der Werke gelingen. Die produzierten integrierten Schaltkreise sollen deshalb schnellstmöglich in neue Geräte eingebaut werden. Und deshalb soll ich alle zwei, drei Jahre ein neues Smartphone bekommen.

Ich habe mich dem aber endlich im Dezember 2016 entzogen und mir ein Fairphone zugelegt. Das Fairphone ist so gebaut, dass es leicht repariert oder aufgewertet werden kann. Akku und Bildschirm können vom Nutzer ohne Werkzeug selbst ersetzt werden, für weitere Aufgaben benötigt man nur einen passenden Schraubendreher. Ich selbst habe vor wenigen Wochen die Kameras meines Fairphones durch aufgewertete Module ersetzt.

Monatlich erhalte ich Updates, mit denen Sicherheitslücken geschlossen werden und Funktionalität verbessert wird.

Sehr wichtig war mir auch, dass der Hersteller Fairphone versucht, sogenannte Konfliktmineralien durch Rohstoffe zu ersetzen, die nicht mit Kinder- oder Sklavenarbeit gewonnen wurden und deren Erlöse nicht zur Finanzierung von Kriegen verwendet werden. Auch auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung versucht Fairphone positiv Einfluss zu nehmen.

Das Alles hat seinen Preis, der sich allerdings schon relativiert, wenn ich das Gerät deutlich länger als meine bisherigen Smartphones nutze.

Weitere Informationen finden sich auf den Seiten des Herstellers.

Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/big-brother-is-watching-you

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Mit der Zuwanderung steigt der CO2 Ausstoß rapide an (?)


 Laut Statista ist ein Bewohner Deutschlands verantwortlich für ca 9000 kg CO2 pro Jahr. In Mali liegt der Verbrauch pro Einwohner bei klimafreundlichen 40 kg pro Jahr und Kopf. Was passiert, wenn massenhaft Menschen aus diesen Ländern nach Europa kommen und sich an die ressourcenverschwenderische Lebensweise in der industrialisierten Gesellschaft anpassen?

Mali gehört zu den zehn Ländern mit den niedrigsten Pro-Kopf-Emissionen. Hier die Daten der Weltbank aus dem Jahr 2015:

Pro Kopf C02 Ausstoß in Tonnen / 2015

Niger 0,08396
Äthiopien 0,08394
Mali 0,07996
Malawi 0,07996
Zentralafrik. Rep. 0,06313
Ruanda 0,06287
Somalia 0,05871
Kongo 0,05030
Tschad 0,04383
Burundi 0,02135

Migranten aus diesen Regionen werden von grünen Ideologen gerne als Klimaflüchtlinge bezeichnet, die man unbedingt aufnehmen müsse. Doch ihre Integration belastet das Klima zusätzlich.

Mit der Integration steigt der individuelle CO2 Ausstoß

Jedem Neubürger ein Smartphone – ein durchschnittliches Handy verursacht ohne Netzwerk- und Internetnutzung über seinen Lebenszyklus etwa 48 Kilogramm CO2-Äquivalent. Macht bei 30 Millionen verkauften Geräten in Deutschland: 1,44 Millionen Tonnen CO2, die diese Geräte von der Herstellung bis zur Entsorgung verursacht haben werden. (WIWO) Bei zwei Millionen Neubürgern beträgt der Anstieg 0,096 Tonnen.

Hygiene: In den wärmeren Ländern duscht man selten mit heißem Wasser, wenn überhaupt vorhanden, trinkt man es oder nutzt es zur Abkühlung. Mit jedem Neuzugang aus Afrika, der beim Duschen ca. drei Minuten lang das Wasser laufen lässt, werden zusätzliche 2885 Gramm CO2 pro Kopf verursacht.

Freie Fahrt für freie Bürger: Die Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln schlägt mit 24.000 Gramm CO2 bei 500 Kilometer mit der Bahn, pro Passagier zu Buche. RP

Ist der Neubürger dann endlich voll integriert, verbraucht er genauso viel CO2 wie die, die schon länger hier wohnen und sorgt damit für einen weltweiten Anstieg der Emissionen. Pro Kopf liegt bei einem Klimaflüchtling aus Mali der Anstieg bei satten 22500 Prozent! So wird das nichts mit dem Pariser Abkommen – Deutschland droht trotz anstehender Dieselwende seine hochgesteckten Klimaziele zu verfehlen. Werden die Grünen auf diese alarmierenden Zahlen reagieren?

https://opposition24.com/mit-zuwanderung-co2-ausstoss/360626

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Gruß

TA KI

Wie Sie herausfinden, ob jemand Sie ausspioniert


Befolgen Sie diese einfachen Schritte, und Sie werden in der Lage sein, die Bedrohung in kürzester Zeit zu erkennen.

Auf dem Gebiet von Information und Technologie werden fast regelmäßig Fortschritte gemacht. Updates für Ihren Computer und Ihr Smartphone sind der lebendige Beweis dafür. Das gilt gleichermaßen für die „dunkle Seite“ dieser Technologie, namentlich de Fortschritte und die Verfügbarkeit von Programmen, welche eine andere Person bestehlen oder möglicherweise schädigen können. Das ist die Software, welche den meisten von uns Sorgen bereitet, und unter den vielen Millionen von Angeboten gibt es einen Zweig der kommerziell verfügbaren „James-Bond-Stil“ Spionage-Software für „normale“ Benutzer.

Diese Unternehmen zielen in der Regel auf Einzelpersonen, die beispielsweise fürchten, von ihrem Ehegatten betrogen zu werden, und von dieser Angst beseelt, werden sie zum Kauf kommerzieller Spionage Produkte verlockt.

Wenn Sie denken, dass jemand Sie möglicherweise bespitzelt, nachstehend sind die Informationen, die Ihnen dabei helfen, festzustellen, ob dies tatsächlich der Fall ist oder nicht.

Hintergrundoperationen

Virtuelles Netzwerk-Computing in KDE 3.1-Umgebung.

Es gibt handelsübliche Software-Tools („Werkzeuge“9, die es jemandem ermöglichen können, Zugang zu Ihrem Computer zu erhalten, ohne dass Sie etwas davon bemerken. Diese Lösungen von Drittanbietern werden ‚Remote-Accessing Tools‘ (Fernzugriffs-Werkzeuge) oder ‚Virtual Networking Computing‘ (Virtuelles Netzwerk-Computing) genannt. Allerdings müssen sie, um Sie auszuspionieren, diese Software zunächst auf Ihrem Computer installieren.

Gehen Sie zum ‚Startmenü ‚, und dann zu ‚Alle Programme‘. Suchen Sie in der Liste, ob Software wie etwa RealVNC, LogMeIn, GoToMyPC, Tight VNC, VNC, oder Software mit ähnlichen Namen installiert ist. Wenn Sie so etwas finden, dann kann jemand Zugriff auf Ihr System nehmen, solange die Software in Ihrem Hintergrund aktiviert ist.

Allerdings, wenn die Software aktiviert ist dann werden Sie (meistens) deren Symbol in Ihrer Taskleiste sehen. Klicken Sie auf solche Symbole, und finden Sie heraus, wohin Sie das leitet. Darüber hinaus, wenn Sie etwas Fremdes entdecken, dann sollten Sie eine Internet-Suche unternehmen und entsprechend nachforschen.

Handelsübliche RAT-Software ist normalerweise in der Taskleiste zu sehen, wenn sie im Hintergrund läuft. Wenn die Taskleiste nichts Befremdliches anzeigt, dann haben Sie nichts zu befürchten.

Firewall & Open Ports

Windows-Firewall, wie es in Windows 10 erscheint, und mit leichten Unterschieden in allen anderen Windows-Versionen seit Windows Vista und Windows Server 2008.

Das Finden von Software im Hintergrund ist eine leichte Sache. Allerdings, wenn Sie alles überprüft haben und Sie immer noch Zweifel hegen, dann überprüfen Sie Ihre Ports.

Die Ports sind die eigentlichen Links, über die Computer untereinander Informationen austauschen. Somit, wenn Sie Spyware, d.d. Spionagesoftware, in Ihrem System haben, dann könnte ein offener Port bei der Übertragung Ihrer Daten aktiv sein.

Sie können dies überprüfen, indem Sie zu Startmenü> Systemsteuerung gehen und nach Windows Firewall suchen. Auf der linken Seite des Fensters sehen Sie die Option ‚Erlaube ein Programm oder eine Funktion über die Windows-Firewall‘. Dies öffnet ein weiteres Fenster, das Ihnen eine Liste der auf Ihrem PC installierten Programme anzeigt. Daneben befinden sich Kontrollkästchen.

Die Angekreuzten sind diejenigen mit Berechtigung. Diejenigen, welche nicht angekreuzt sind, sind die ohne Berechtigung zur Internetverbindung.

Überprüfen Sie die Liste sorgfältig und halten Sie nach unbekannter Software Ausschau. Wenn Sie etwas Ungewohntes finden, machen Sie eine schnelle Internet-Suche, bevor Sie es ausschalten.

TCP-Verbindungen

Der oben erwähnte Schritt ist wichtig, da er Ihnen helfen kann, die Verbindungen zu identifizieren und zu schließen. Oftmals jedoch haben diese Fernzugriffs-Tools nur eine ausgehende Verbindung.

Für Windows werden meistens alle ausgehenden Verbindungen auf ‚on‘ (d.h. eingeschaltet) gesetzt. Das bedeutet, dass keine Verbindung blockiert ist. Wenn also die auf Ihrem System installierte Spionage-Software nur Ihre Informationen sammelt und an einen anderen Rechner sendet, wird nur eine ausgehende Verbindung verwendet – und diese wird nicht in Ihrer Firewall-Liste angezeigt.

Ein Weg, um solche Programme zu überprüfen, ist, die ‚Übertragungssteuerungsprotokolle‘ („Transmission Control Protocls“ – TCP) zu prüfen, die alle mit Ihrem Computer bestehenden Verbindungen anzeigen werden.

Gehen Sie zu Microsoft, und laden Sie ‚TCP-Ansicht‘ herunter. Dekomprimieren Sie die Datei („unzip“) und klicken auf ‚TCP-Ansicht Durchführen‘. Sie werden dort auch eine Spalte ‚Verarbeiten‘ auf der äußersten linken Seite des Fensters sehen. Darunter sehen Sie alle Programme in Betrieb. Überprüfen Sie die Spalte ‚Status ‚. Sie werden eine Reihe verschiedener Status-Angaben sehen, eine von ihnen wird ‚Etabliert‘ („Established“) heißen.

„Established“ kennzeichnet eine offene Verbindung.

Sie müssen die Informationen herausfiltern, die Sie nicht verstehen. Führen Sie eine Online-Recherche durch, um zu sehen, ob die im Hintergrund laufende Anwendung sicher ist oder nicht.

Sie können auch die Spalten ‚Übertragene Datenpakete („Sent Packets“) überprüfen. Dies wird Ihnen helfen, den Prozess zu identifizieren, der viele Daten von Ihrem Computer überträgt. Natürlich, wenn Spyware auf Ihrem System läuft und große Mengen an Daten an einen Server sendet, ist dies der Ort, um die Beweise zu sehen.

Sobald Sie Ihre Google-Suche über diese Verbindung unternehmen und herausfinden, dass der Daten-Versand schädlich ist, klicken Sie mi der rechten Maustaste auf ‚Verarbeiten‘ („Process“) und wählen Sie ‚Prozesseigenschaften‘ („Process Properties“). Es wird ein Fenster mit dem Pfad erscheinen. Folgen Sie der Pfadadresse zu ihrer Datei und beenden Sie den Prozess.

Als nächstes gehen Sie weiter zur Suchleiste im Startmenü. Tippen Sie ‚msconfig‚ ein, drücken Sie auf Eingabe, und ein Fenster wird erscheinen. In den Tabulatoren finden Sie ‚Anfang‘ („Startup“) und dort eine Liste der Programme, die unter der Spalte ‚Anfang – Posten‘ („Startup Items“) genannt sind,  jeweils mit Kontrollkästchen. Finden Sie Ihre bösartige Anwendung, und klicken Sie auf diese im Kontrollkästchen. Von dort aus klicken Sie ‚Anwenden‘ („Apply „) plus OK.

Jetzt sollten Sie einen umfassenden Virenscan starten, und gegegebenfalls Rat in Windows lesen über das Entfernen eines Standard-Virus oder von Malware von einem Windows-Computer.

Wenn Sie diese Schritte befolgen, werden Sie in der Lage sein, festzustellen, ob jemand in Ihrem System herumspioniert.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/how-to-identify-if-someone-is-spying-on-you-101/

Quelle: http://derwaechter.net/wie-sie-herausfinden-ob-jemand-sie-ausspioniert

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Dein Smartphone ist ein Teil der neuen Weltordnung – Das Messgerät der Mächtigen


Beinahe jeder hat inzwischen ein Smartphone. Ein Smartphone ist allerdings kein Telefon. Es ist ein Messgerät. Erst langsam fällt der Groschen, was da alles passiert. Es ist allerdings schwierig zu verstehen, weil der Schaden erst zeitverzögert eintritt.
Quelle: http://bit.ly/1WnxO99

uncutnews.ch

Gruß an die Wissenden

TA KI

Bereits der Anblick eines Smartphones stört die Konzentration – Handy & Co. verzögern sprachliche Entwicklung bei Kindern


Wie japanische Psychologen nun in einem Experiment herausgefunden haben, stört alleine der bloße Anblick eines Handys die Konzentration.

Ob im Klassenzimmer, auf der Arbeit, während der Autofahrt oder beim schönen Abendessen zu zweit: Taucht ein Handy im Blickfeld eines Menschen auf – selbst wenn es nicht klingelt bzw. benutzt wird, stört es bereits dessen Konzentrationsfähigkeit.

Bisher gingen Forscher davon aus, dass die aktive Nutzung des Handys durch surfen im Internet, dem spielen sogenannter Minigames oder dem klassischen telefonieren die Konzentration der sich in der Nähe befindlichen Mitmenschen stört (Verschwinden der Kindheit: Ich sehe keine glücklichen Kinder mehr).

Dies ist auch so, aber japanische Psychologen haben jetzt herausgefunden, dass bereits die bloße Anwesenheit eines Handys schon ausreicht, um die Konzentration anderer zu stören.

Im Versuch standen sich Handy und Schreibblock gegenüber

Die Forscher Junichiro Kawahara und Motohiro Ito von der Hokkaido Universität haben für ihr Experiment 40 Studenten eine recht einfache Aufgabe am Computer lösen lassen. Sie teilten dazu die Probanden in zwei Gruppen ein.

Beide sahen am Bildschirm diverse Zeichen und sollten aus der Menge bestimmte Zeichen ausfindig machen. Allerdings legten die Forscher neben dem Computer bei der einen Testgruppe ein Handy, bei der anderen ein einfachen Schreibblock von gleicher Größe.

Um die Ergebnisse vergleichen zu können, wurde bei beiden Gruppen die Zeit gemessen, welche die Probanden benötigt haben um die Aufgabe zu lösen.

Das Ergebnis: Handys stören die Konzentration, aber…

Die Auswertung der einzelnen Ergebnisse zeigte, dass die Gruppe mit dem Handy länger brauchte um die Aufgaben zu lösen. „Alleine die Anwesenheit des Handys, welches das Potenzial besitzt gleich zu klingeln oder zu vibrieren, schränkte die kognitive Leistungsfähigkeit der Testpersonen ein“, berichten die Forscher im Wiley Online Libary.

Allerdings setzt sich der Durchschnitt der Handygruppe aus zwei sehr unterschiedlichen Ergebnissen zusammen. Die Forscher befragten die Probanden im Vorfeld danach, wie häufig sie im Internet sind und wie oft sie am Tag das Handy nutzen.

Die Handytestgruppe wurde nämlich nur von den Personen ausgebremst, die das Internet bzw. das Handy nur sehr unregelmäßig nutzen.

Die sogenannten Heavy-User ließen sich von dem Handy nicht irritieren. Im Gegenteil: Sie nutzen das Handy oft als eine Art visuellen Anker und starteten ihre Bildschirmsuche von der Seite, auf der das Handy lag (Handystrahlung: Tumor als Berufskrankheit anerkannt (Videos)).

Wie die Forscher abschließend betonen, gibt es diverse unterschiedliche Strategien um ein herumliegendes Handy zu ignorieren. Aber auf jeden Fall zieht es unwillkürlich die Aufmerksamkeit wie ein Magnet auf sich.

Smartphone & Co. verzögern sprachliche Entwicklung bei Kindern

Smartphones sind in deutschen Kinderzimmern angekommen. Ärzte warnen: Kinder, die oft auf den mobilen Bildschirm schauen, hinken in der Sprachentwicklung hinterher.

Vor zwanzig Jahren sah der Tag eines Kleinkinds noch etwa so aus: spielen, toben, mit Mama und Papa am Wochenende in den Zoo gehen und vor allem versuchen, alles nachzuplappern, was die Erwachsenen sagen.

Heute entdecken die Kleinen die Welt mit dem Smartphone oder dem Tablet ihrer Eltern oder einem anderen, speziell für Kinderhände entwickelten mobilen Endgerät am Bildschirm.

Ob jene Lern-Filmchen und Spiele, die sie darüber machen, ihrem Alter entsprechen und auch wirklich kindgerecht sind, darüber lässt sich diskutieren. Vielmehr stellen sich viele Eltern die Frage, ob der Umgang mit Smartphone & Co. ihrem Kind eventuell schaden könnte.

Umgang mit Mobilgeräten wirft kindliche Sprachentwickung zurück

Eine vor wenigen Tagen veröffentlichte Studie, die im Rahmen des diesjährigen Treffens der Pedriatic Academy Society im kalifornischen San Francisco vorgestellt wurde, brachte hierüber nun brisante Erkenntnisse ans Licht: Die Studie ergab, dass Kinder zwischen 6 Monaten und 2 Jahren umso stärker dazu neigen, Verzögerungen in ihrer sprachlichen Entwicklung zu zeigen, je mehr Zeit sie mit Smartphones, Tablets und elektronischen Spielen verbrachten.

Schon eine halbe Stunde am Tag wirkt sich negativ aus

Knapp 900 Kinder im Alter von 18 Monaten hatten an der Studie teilgenommen. Eine Befragung ihrer Eltern ergab, dass die Kinder im Schnitt 28 Minuten am Tag vor einem Bildschirm sitzen. Die an der Studie beteiligten Forscher um Leiterin Dr. Catherine Birken, Kinderärztin am Hospital for Sick Children in Toronto, ließen die Kinder verschiedene Sprachtests absolvieren.

So wurde beispielsweise untersucht, ob ein Kind Laute oder Wörter verwendet, um auf sich aufmerksam zu machen, wie es Wörter zusammensetzt und wie groß der Wortschatz des Kindes ist.

Das erschreckende Ergebnis: Schon 30 Minuten am Tag, die ein Kleinkind vor einem Bildschirm verbringt, erhöhen das Risiko einer Verzögerung seiner sprachlichen Entwicklung um 49 Prozent!

Lernfortschritte am besten durch Interaktion mit anderen Personen

Zu klären sei jetzt allerdings, sagte Dr. Catherine Birken, ob die sprachlichen Verzögerungen eventuell daher rühren, dass die Kinder die genannten Geräte stets in der Hand halten oder ob eher nicht kindgerechte Inhalte die Ursache sind, dass die Kinder in ihren sprachlichen Fähigkeiten zurückbleiben (Die Smartphone-Generation wird maulfaul (Videos)).

Darüber hinaus könnte es auch eine Rolle spielen, ob die Eltern anwesend sind, während die Kinder Filme und Spiele über die elektronischen Mobilgeräte konsumieren.

„Wir wissen, dass kleine Kinder die Sprache am besten über die Interaktion und den Umgang mit anderen Menschen lernen“, sagte Michael Robb, wissenschaftlicher Leiter der Organisation Common Sense Media.

Seiner Meinung nach könnten die negativen Auswirkungen daher rühren, dass in Familien immer weniger gemeinsam gespielt, vorgelesen, gesprochen und gesungen wird – Kriterien, die für eine gesunde Entwicklung eines Kindes entscheidend sind (Österreichische Unfallversicherung: Smartphone-Strahlung führt zu DNA-Strangbrüchen (Videos)).

Immer mehr Kleinkinder verwenden Smartphones & Co.

Bereits 2013 hatte eine Studie ergeben, dass fast 40 Prozent aller Kinder unter 2 Jahren regelmäßig ein mobiles Endgerät benutzten. Dies bedeutete einen Anstieg um 10 Prozent gegenüber den Zahlen aus 2011. Heute dürften demnach weit mehr Kleinkinder Zugang zu bildschirmbasierten Geräten haben, welche die natürliche Entwicklung ausbremsen (Zellen im Strahlenstress: Aktuelle Forschung zu Smartphones, Tablets & Co.).

Literatur:

Googeln wir uns dumm? – Manfred Spitzer von Manfred Spitzer

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr von Donna Fisher

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen von Hans Ch Scheiner

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte: Effektive Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen von Ann Louise Gittleman

Videos:

Quellen: PublicDomain/forschung-und-wissen.de/merkur.de am 18.05.2017
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Gruß an die Erwachten
TA KI

Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen


Migrants charge and use their smartphones in a temporary refugee shelter inside a hall of Berlin's fairground 'Messe Berlin', Germany, December 8, 2015.      REUTERS/Fabrizio Bensch

Migrants charge and use their smartphones in a temporary refugee shelter inside a hall of Berlin’s fairground ‚Messe Berlin‘, Germany, December 8, 2015. REUTERS/Fabrizio Bensch

Smartphones bieten uns Flüchtlingen viele Möglichkeiten. Mit Maps finden wir unseren Weg schneller, zum Beispiel zum Jobcenter, zu Ärzten oder zum Supermarkt. Über WhatsApp oder Facebook können wir Kontakt mit Freunden und Familie halten. Sogar Videoanrufe tätigen.

Mit einem Smartphone ist es ist viel leichter, ein Netzwerk aufzubauen. Das ist für eine erfolgreiche Integration extrem wichtig.

Die Google Übersetzer App ermöglicht das Übersetzen von Briefen, Schildern, Büchern und Hausaufgaben. Das erleichtert unseren Alltag immens.

 

Neu ankommenden Migranten erleichtert ein Smartphone die Integration in Deutschland. Die Handys werden zu wegweisenden kleinen Robotern, die ihnen in alltäglichen Situationen helfen.

Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen

Fast jeder in Deutschland besitzt ein Smartphone. Ich finde, dass Flüchtlinge vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen sollten. Es ist unfair, dass sich viele Migranten keines leisten können. Wobei es für die Integration so wichtig wäre.

Viele andere Flüchtlinge haben mich darum gebeten, einen Beitrag darüber zu veröffentlichen. Wie ein Leser damals sagte: „Der Berliner Flughafen macht Deutschland ärmer“. Da hat er recht. Das Geld sollte man lieber Flüchtlingen spenden und ihnen damit helfen, hier ihr Leben zu starten.

Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt. Hier ist keiner arm. Jeder Flüchtling hat das Recht auf ein Smartphone.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/aras-bacho/fluechtling-smartphone-integration_b_13211912.html

Gruß an die, die wissen, daß die Immigranten schon bei der Einreise ( neuerdings per Flugzeug) über Smartphones verfügen- es ist schon der Hammer was sich die Mainstream-Medien so alles aus den Fingern saugen…

TA KI

Apple warnt vor hoher Strahlung bei iPhone 7


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Düsseldorf. Das iPhone 7 macht Apple derzeit Ärger. Tests haben eine hohe Strahlenbelastung ergeben – jetzt empfiehlt der Hersteller selber, das Smartphone nicht direkt an den Kopf zu halten. Wir geben Tipps, wie man die Belastung möglichst gering halten kann.

Smartphones, aber auch schnurlose Telefone zuhause, senden im Betrieb elektromagnetische Strahlung aus. Der Wert, den ein Mensch bei der Nutzung dieser Geräte aufnimmt, wird als SAR-Wert bezeichnet. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser, rät das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

Der SAR-Wert beschreibt die Sendeleistung, mit der ein Mobiltelefon während eines Gesprächs mit maximaler Sendeleistung an den menschlichen Kopf abstrahlen darf. Je niedriger er ist, desto weniger wird das Gewebe im Kopf während eines Telefonats erwärmt.

Das iPhone 7 von Apple überschreitet die aktuellen Grenzwerte zwar nicht, kommt diesen aber nahe. Es gibt zwei unterschiedliche Messmethoden. Bei der einen liegt der Grenzwert bei 1,6 Watt pro Kilogramm Körpergewebe, hier kommt das iPhone 7 auf einen Wert von 1,19 Watt pro Kilogramm bei Messung am Kopf. Bei der anderen Methode liegt der Grenzwert bei 2,0 Watt pro Kilogramm, hier kommt das iPhone 7 auf einen Wert von 1,38. Die Werte beim größeren iPhone 7 Plus liegen etwas darunter.

Fotos: Neues aus der Smartphone-Welt FOTO: Christoph Schroeter

Vergleicht man diese Werte mit anderen aktuellen Smartphone-Modellen, belegt das iPhone 7 einen vorderen Platz. Ein paar Beispiele (Werte laut BfS, Messmethode mit Grenzwert 2,0 W/kg):

  • Samsung Galaxy S7: SAR-Wert 0,41
  • Samsung Galaxy S7 Edge: SAR-Wert 0,26
  • Motorola G, 4. Generation: SAR-Wert 1,24
  • HTC 10: SAR-Wert 0,42
  • iPhone 6S: SAR-Wert 0,87
  • iPhone 6S Plus: SAR-Wert 0,93
  • iPhone SE: SAR-Wert 0,72
  • Microsoft / Nokia Lumia 630: SAR-Wert 1,51
  • Huawei P9: SAR-wert: 1,43
  • Sony Xperia M5: SAR-Wert 0,21
  • OnePlus 3: SAR-Wert 0,39
  • LG Joy: SAR-Wert 1,15

Schon diese willkürliche Auswahl zeigt, dass es durchaus aktuelle Smartphones gibt, die höhere SAR-Werte aufweisen als das iPhone 7.

Trotzdem sieht sich Apple zu dem ungewöhnlichen Schritt veranlasst, offiziell vor den Strahlungswerten zu warnen und die Empfehlung auszusprechen, beim iPhone 7 „eine Freisprechoption zu verwenden, beispielsweise den integrierten Lautsprecher, die mitgelieferten Kopfhörer oder ähnliches Zubehör“. Weiter heißt es bei Apple, „das iPhone sollte mindestens 5 Millimeter vom Körper getragen werden“.

Wie gefährlich die von Smartphone ausgehende Strahlung ist, darüber streiten die Experten. „Es gibt Studien, die angeben, dass Strahlung schädlich ist, es gibt aber ebenso Studien, die Handystrahlung als unbedenklich einschätzen“, sagt Markus Merkle von der Landesanstalt für Medien in NRW. Generell gilt: Je niedriger die Strahlung, umso besser.

Jeder kann aktiv etwas tun, um die persönliche Strahlenbelastung zu reduzieren, ohne dabei auf Telefon und mobilen Internetzugang zu verzichten. Dazu fünf Tipps:

  1. Strahlungsarmes Modell wählen: Nicht alle Mobiltelefone strahlen gleich stark, es gibt teilweise erhebliche Unterschiede. Das BfS hat in einer Datenbank auf seiner Webseite die SAR-Werte von mehr als 2500 Geräten von mehr als 60 Herstellern gelistet. Die Einträge lassen sich nach Strahlungsniveau oder Hersteller filtern.
  2. Telefon nur bei gutem Empfang nutzen: Wenn das Smartphone guten Empfang hat, muss es weniger Sendeleistung aufwenden – und umso weniger strahlt es. Steht WLAN zur Verfügung, lohnt sich dessen Nutzung. In der Regel ist die Sendeleistung im WLAN niedriger als im Funknetz.
  3. Nur bei Bedarf funken: Deaktiviert man die Aktualisierung im Hintergrund, sucht das Telefon nicht ständig nach neuen Nachrichten oder Mails. Wer damit leben kann, bekommt im Gegenzug weniger Strahlung ab. Außerdem braucht das Handy auch weniger Strom.
  4. Abstand halten: Je größer der Abstand zum Körper, umso weniger Strahlung kommt an. Wer mit Headset telefoniert, minimiert seine persönliche Belastung.
  5. Nicht am Körper tragen: Das Telefon möglichst nicht in die Hosentasche stecken oder nah am Körper tragen. Lässt sich das nicht vermeiden, sollte der vom Hersteller angegebene Mindestabstand eingehalten werden.

Quelle:http://www.rp-online.de/digitales/smartphones/hohe-strahlung-apple-warnt-vor-iphone-7-tipps-gegen-strahlen-belastung-aid-1.6420616

Gruß an die Wissenden

TA KI

So verhindern Sie, dass Ihr Handy zur Wanze wird


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Viren, Trojaner und andere Schadsoftware sind heute längst keine Domäne des klassischen PCs mehr. Sie nehmen auch Mobilgeräte wie Handys und Tablets ins Visier, um an sensible Daten und ans Geld der Nutzer zu gelangen. Doch Smartphone- Besitzer sind der Cybermafia nicht schutzlos ausgeliefert: Wer ein paar Tipps beherzigt, kann viele Angriffe abwehren. Das Bundeskriminalamt erklärt, wie es geht.

Angesichts der Virenbedrohung auf Smartphones hat das Bundeskriminalamt gemeinsam mit der europäischen Polizeiorganisation Europol Tipps zusammengetragen , mit denen Smartphone- Nutzer auf der sicheren Seite sind.

Dabei gilt: Am besten vermeidet man Schadcode- Infektionen, indem man Viren gar nicht erst auf sein Gerät lässt. Und weil eine große Zahl der mobilen Viren, die auf Googles Android- Betriebssystem kursieren, über inoffizielle App- Marktplätze verteilt werden, gelingt das am besten, indem man diese inoffiziellen App Stores meidet.

 Laut BKA ebenfalls ratsam: Lesen Sie vor der Installation einer App die Rezensionen anderer User und legen Sie nach der Installation die App- Berechtigungen so fest, dass die Anwendung nicht mehr darf, als für ihren Betrieb notwendig.

Vorsicht vor Phishing- Attacken!

Freilich: Schadcode kommt nicht nur über verseuchte App Stores, sondern auch über Phishing- Attacken. Dabei erstellen Kriminelle täuschend echt aussehende Nachrichten, die sie über E- Mails, SMS oder WhatsApp- Nachrichten an ihre Opfer verschicken. Klickt man den darin enthaltenen Link an, landet man allzu oft auf Websites, die entweder Viren verteilen oder getarnt als vermeintlich seriöses Angebot private Daten abgreifen, die sich zu Geld machen lassen.

Wie Sie Phishing- Angriffe erkennen, sehen Sie hier:

Online- Banking und Ransomware: Goldgrube für Kriminelle
Geld verdienen Cyberkriminelle freilich nicht nur mit erbeuteten privaten Daten, sondern auch durch das Kapern von Bankkonten und der Erpressung mit sogenannter Ransomware.

Gekaperte Bankkonten sind dabei allzu oft das Resultat von Phishing- Angriffen: Erst schicken Gauner den Internetnutzer auf eine gefälschte Bank- Website und holen sich seine Zugangsdaten. Ist dann auch noch ein Trojaner am Handy installiert, der etwaige SMS- Bestätigungscodes abfängt, haben die Cyberkriminellen alles, was sie zum Leerräumen des Kontos brauchen.

Wie Sie sich davor schützen, lernen Sie hier:

Die andere kostspielige Bedrohung ist sogenannte Ransomware. Am PC kennt man diese Art von Schadsoftware schon länger: Sie verschlüsselt die privaten Daten des Nutzers und gibt diese erst nach Zahlung eines Lösegelds wieder frei.

Nach dem gleichen Rezept laufen nun auch immer mehr Angriffe auf Smartphones ab. Zuerst infizieren Kriminelle über verseuchte Apps oder Websites das Gerät mit Ransomware, anschließend werden die persönlichen Daten verschlüsselt.

Quelle: http://www.krone.at/digital/so-verhindern-sie-dass-ihr-handy-zur-wanze-wird-tipps-vom-bka-story-536353

Gruß an die Erwachten

TA KI

Telekom Austria verschenkt Smartphones an Flüchtlinge


Merkwürdige Dinge und Beobachtungen der österreichischen Polizei: Im Erstgespräch bei den Behörden, bei dem die Polizei nicht anwesend sein darf, bekommt jeder Flüchtlinge ein nagelneues, teures Smartphone geschenkt.

Bill Gates Carlos Slim

Was passiert an Österreichs Grenzen? Die Schlepper fahren die Flüchtlinge in LKWs über die Grenze nach Österreich, werfen sie dann aus dem Lastwagen und fahren davon.

„Die Polizisten müssen dann in viel zu kleinen Mannschaftszahlen eiligst anrücken, um die orientierungslos herumlaufenden Flüchtlingen einzusammeln – auch zu deren eigener Sicherheit. Nur ist es für etwa 10 Beamte eine fast unlösbare Aufgabe, 50, 60 junge, fitte Männer einzufangen, die natürlich erst einmal vor der Polizei weglaufen.“

„Die in Sicherheit gebrachten Männer werden dann von der Polizei zu den Behörden zu einem Erstgespräch gebracht, bei dem die Polizei nicht anwesend sein darf. In diesem Gespräch bekommt jeder Flüchtlinge ein nagelneues, teures Smartphone geschenkt.

„Das sehr, sehr eigenartige daran ist, dass entgegen der unglaublich peniblen Legitimierung, die jeder normale Bürger zu erbringen hat (natürlich wegen Terrorbekämpfung!) die Flüchtlinge die Smartphones samt Simkarte bekommen. Ohne jede Legitimierung, ohne jedes Ausweispapier, Kontodaten, Wohnort … ja ohne jeden nachweisbaren Namen. Und ohne, dass sie das bezahlen müssen.“

Quelle: querdenken.tv

Woher kommen die geschenkten Smartphones? Vom zweitreichsten Mann der Welt – Carlos Slim

„Die Smartphones sowie Sim-Karten stammen von der österreichischen Telekom A1.“

Quelle: querdenken.tv

Wem gehört die österreichische Telekom A1? Der Haupteigner ist Carlos Slim Helu, der mexikanische Multimilliardär und zweitreichste Mann der Welt (direkt nach Bill Gates). Er hat etwa ein Vermögen von ca. 80 Milliarden US-Dollar.

Im aktuellen Ranking der Wichtigsten Menschen der Welt von Forbes steht Carlos Slim an 14. Stelle.

Sein Biograf José Martínez beschreibt ihn als skrupellosen Eroberer, smarten Verhandlungsführer, politischen Strippenzieher. „Er kontrolliert alles, kauft alles, er ist die fünfte Macht im Staat und bleibt dabei stets im Schatten“, formuliert die Politologin Denise Dresser.

Das Imperium von Carlos Slim

Neben der Telekom Austria gehören ihm weltweit namhafte Unternehmen. Forbes errechnete, dass die Unternehmen der Holdinggesellschaften der Slim-Familie 2006 allein in Mexiko mehr als 5 Prozent der gesamten mexikanischen Wirtschaftsleistung erbrachten.

Im Zusammenhang mit den Smartphones, die an die jungen Männer an Österreichs Grenzen ausgegeben werden, ist vor allem die America Movil – Telecom-Gruppe interessant. Sie besteht u.a. aus Telmex, Telecom Austria, Carso Global – bekanntere Namen in Deutschland sind E-Plus, O2, Telefonica Deutschland bzw. die niederländische KPN (siehe unten, hier und hier).

Auf der Webseite der Telekom Österreichs erfährt man (Video siehe unten), dass acht Länder des Balkans, wie Kroatien, Serbien, Slowenien, Bulgarien, Mazedonien oder Weißrussland, dazugehören. Die Weltfläche, die der Telekom Austria erreicht, ist im Video zu sehen – sie sind in 70 Ländern vertreten.

Andere Unternehmen von Carlos Slim sind:
– Bronco Drilling/USA (Öl, Erdgas)
– Impulsona del Desrrollo yel Empleo/Mexiko (Energie, Bau)
– Grupo Financiero Inbursa/Mexiko (Finanzgesellschaft, hält Beteiligung an Citigroup)
– Independence News & Media/Irland (Medien in Irland, Australien Neuseeland, Südafrika)
– Grupo Carso/Mexiko (Immobilien, größte Telefonfirma, Handy- und Internetanbieter, Kaufhäuser, Restaurants, Bäckereien, Fliesenhersteller, Tabakfirmen, Versicherungen, Erdölzulieferer, Bergbaufirmen, Fluggesellschaften und Musikläden …)
– Immobilien Carso/Mexiko (Goldmann Sachs Tower, New York)
– Saks Incorp. USA (Saks Fifth Avenue)
– New York Times/USA
– Grupo Carso SAB (Beteiligungen an Shoppingcentern, Spitälern, Universitäten)
– Carlos Slim Foundation/Mexiko (Quelle1, Quelle 2)

Am besten in Zeiten der Krise investieren

Wie entstand dieses Imperium?

Der Vater vom Carlos Slim Helu floh 1902 aus dem südlichen Beirut / Libanon nach Mexiko. Er war ein Syrisch-Maronitischer Christ und eröffnete in Mexiko 1911 einen Laden namens La Estrella del Oriente (dt. Der Stern des Orients). Mit diesem machte er ein kleines Vermögen, das er nutzte, um Immobilien in Mexiko-Stadt zu erwerben. Er heiratete eine Tochter einer anderen reichen libanesischen Händlerfamilie und eines ihrer Kinder ist Carlos Slim.

Ein Kommentar aus dem Handelsblatt schrieb bereits 2013: „Der dubiose Mexikaner C. Slim Helu will die gewaschenen Mafiagelder der mex. Kartelle jetzt in Europa investieren. Die anglo-amerikanische Globalisierung macht’s möglich ! Hoffentlich können die Staaten der EU sich davor schützen! Sonst gute Nacht Europa!“ (Quelle)

Ein Interview auf dem Jahr 2010 mit Joel Kurtzman gibt einen ganz kleinen Einblick in das Denken dieses Unternehmers (Quelle: pdf):

Haben Sie das antizyklische Investieren von Ihrem Vater gelernt?

„Ja, am besten investiert man in Zeiten der Krise und der Revolution. Dann nämlich sind viele Dinge, die sonst sehr teuer sind, billig zu haben. Gerade während der Rezession haben wir jeweils starke Posi­tionen gehalten. Wenn man in einer Rezession steckt und die Konkurrenz nicht investiert, sind Sie nachher im Vorteil. Deshalb haben wir in Rezessionen auch nie verkauft.“

Rekrutieren Sie die Chefs Ihrer diversen Tochterfirmen intern oder extern?

„Intern. Weil diese Leute die Philosophie unseres Konzerns kennen, die Vorstellungen und Konzepte. Und weil wir sie intern fördern, wissen sie, dass mir Koopera­tionen wichtig sind, ich will keine Abgrenzungen. Ich will nicht, dass wir uns intern bekriegen, wir kämpfen mit der Konkurrenz draussen. Oft habe ich gemerkt, dass Outsider nach ihrer Ankunft in unserem Unternehmen extreme Entscheide treffen, um auf sich aufmerksam zu machen. Das ist aber nicht immer produktiv, darauf verzichten wir gerne.“

Bedeutet das: Wenn man nicht mehr weiß, wo man investieren soll (weil man zu viel Geld hat), dann erschaffe man eine Krise um dann besser investieren zu können?

An die Spitze seiner Firmen setzt er am liebsten Verwandte oder Libanesen, schreibt das Handelsblatt 2013.

Forbes: Die Bedeutensten Menschen der Welt

Im aktuellen Ranking der wichtigsten Menschen der Welt steht Carlos Slim an 14. Stelle. Damit dürfte klarer werden, dass die Smartphones kaum aus Gutherzigkeit, sondern wahrscheinlich aus ganz anderen Gründen an die Flüchtlinge ausgegeben werden.

1. Wladimir Putin        2. Barack Obama         3. Xi Jinping         4. Papst Franziskus     5. Angela Merkel     6. Janel Yellen    7. Bill Gates    8. Mario Draghi    9. Sergey Brin / Larry Page     10. David Cameron    11. Abdullah bin Abdul Aziz Al Saud    12. Warren Buffett    13. Li Keqiang    14. Carlos Slim Helu

Noch einige weitere Persönlichkeiten zum Vergleich und zur Einordnung:

22. Mark Zuckerberg    23. Michael Bloomberg    26. Benjamin Netanyahu    32. Rupert Murdoch    33. Christine Lagarde      39. Larry Fink    40. Ban Ki-moon     44. Bill Clinton

Carlos Slim Helu – näher betrachtet

1902 floh sein Vater Khalil Salim Haddad Aglamaz, ein Syrisch-Maronitischer Christ aus dem südlichen Beirut / Libanon nach Mexiko. Dort eröffnete er 1911 einen Laden namens La Estrella del Oriente (dt. Der Stern des Orients) und machte ein kleines Vermögen, das er nutzte, um Immobilien in Mexiko-Stadt zu erwerben. Er heiratete eine Tochter einer anderen reichen libanesischen Händlerfamilie und eines ihrer Kinder ist Carlos Slim.

Carlos Slim arbeitete seit seinem 8. Lebensjahr im Geschäft mit und bezeichnete seinen Vater als seinen wichtigsten Lehrer in Management, Absatz und Finanzierung. Nach dem Tod des Vater 1952 hinterließ er ein Vermögen, das als Grundlage für die Karriere diente. Es folgte ein Studium als Ingenieur und seit den 80er Jahren baute er sein eigenes Imperium auf.

„Geld, das das Unternehmen verlässt, verdunstet.“ Und: „Die Familie ist das Wichtigste.“

Diese beiden Grundsätze hat er von seinem Vater übernommen.

Es begann mit Tabakladenketten, Apotheken, Restaurants und dem mexikanischen Teil der US-Einzelhandelskette Sears und Condumex (Hersteller von Autoteilen). Parallel gewann er immer mehr politischen Einfluss.

1990 privatisierte Mexiko die staatliche Telefongesellschaft Telmex und Slim erhielt den Zuschlag unter Einbeziehung von SBC Communications und France Telecom – er zahlte etwa 1,8 Mrd. US-Dollar, obwohl der Unternehmenswert auf 10 bis 12 Mrd. US-Dollar taxiert wurde.

Anschließend stiegen die Telefonkosten in Mexiko drastisch, die Qualität erhöhte sich nicht wesentlich. Die Privatisierung von Telmex ist für Globalisierungskritiker das Paradebeispiel einer gescheiterten, zu einem Monopol führenden Privatisierung.

Telmex ist heute das bei weitem größte private Unternehmen Mexikos und dominiert die Mexikanische Börse, deren Vizepräsident Slim auch eine Zeit lang war. Insbesondere im Mobilfunksektor – als America Movil – breitete sich das Unternehmen in Lateinamerika weiter aus.

In den letzten Jahren investierte Carlos Slim in den USA, darunter bei Philip Morris (heute Altria Group), OfficeMax und Saks, Apple, Televisa (Fernsehunternehmen), und letztendlich der New York Times

2012 kaufte Amerika Movil die ersten Anteile der Österreichischen Telekom, im Dezember 2014 besaß er bereits 59,7 Prozent.

Eine ähnliche Entwicklung ist in den Niederlanden zu befürchten, bei der Koninklijke KPN NV oder (englisch) Royal KPN NV (Königliche Post und Telefongesellschaft). Dort kauft sich Carlos Slim seit 1998 ein und hält 2012 29,8 Prozent. Die KPN ist ein börsennotierter niederländischer Telekommunikationskonzern, entstanden aus der Privatisierung des ehemaligen Staatsunternehmens PTT im Jahr 1998.

Wikipedia schreibt auch, dass Carlos Slim „den umstrittenen konservativen Orden der Legionäre Christi unterstützt und von deren kriminellen Gründer und Päderasten Marcial Maciel getraut. Diese römisch-katholische Kongregation steht unter anderem wegen ihrer finanziellen Verstrickungen unter Beobachtung durch den Heiligen Stuhl.“ (ks)

Video: Telekom Austria Group – International Sales (englisch). In allen Länder der Erde, die auf der Weltkarte dunkel markiert sind, agiert Telekom Austria. 

Quelle: http://www.epochtimes.de/wirtschaft/telekom-austria-verschenkt-smartphones-an-fluechtlinge-a1266182.html

Gruß an die Geschäftstüchtigen.

Mich erinnert das Ganze ein Wenig an:

„Kingsman: The Secret Service“

Während eines Einsatzes im Nahen Osten rettet ein Mitglied einer verdeckt operierenden Einsatztruppe seinen Kameraden das Leben, stirbt aber selbst dabei. Harry „Galahad“ Hart, der Kopf der Truppe, übergibt darauf aus Dankbarkeit der Witwe des Verstorbenen eine Tapferkeitsmedaille. Er sagt deren Sohn Gary „Eggsy“, dass er ihn im Notfall über eine auf der Rückseite eingravierte Telefonnummer unter Angabe eines Codewortes erreichen könne.

17 Jahre später gibt sich der Internet-Milliardär Richmond Valentine als Menschenfreund aus und verspricht allen Menschen Gratis-SIM-Karten, mit denen sie kostenlos telefonieren und im Internet surfen können. Gleichzeitig lässt er im Geheimen verschiedene Mitglieder von Regierungen und Königshäusern sowie V.I.P.s aus der ganzen Welt entführen. „Lancelot“, ein Kompagnon von Galahad, gelingt es, eines der Entführungsopfer, Professor James Arnold, aufzuspüren. Er wird bei der Befreiungsaktion jedoch von Gazelle, der Leibwächterin von Valentine, getötet.

In London ist Eggsy mittlerweile zu einem jungen Mann herangewachsen. Er ist arbeitslos und lebt mit seiner Mutter, seiner kleinen Halbschwester und seinem despotischen Stiefvater zusammen. Obwohl er intelligent und talentiert ist, hat er eine militärische Ausbildung abgebrochen und lebt ein Leben als Nichtsnutz. Nachdem er wegen Autodiebstahls und anschließender Flucht vor der Polizei verhaftet wird, ruft Eggsy die Nummer an, die sich auf der Rückseite der Medaille befindet. Galahad arrangiert daraufhin, dass er freigelassen wird und erzählt ihm vom regierungsunabhängigen Geheimdienst namens „Kingsman“, für den er arbeitet und bei dem auch sein verstorbener Vater im Einsatz war. Nach dem Tod von Lancelot sind die Kingsmen auf der Suche nach Ersatz und so bietet Galahad dem jungen Eggsy an, am Rekrutierungsprogramm teilzunehmen. Eggsy nimmt das Angebot an, muss sich jedoch gegen acht weitere Kandidaten durchsetzen. Die Aufnahmeprüfungen, bei denen ein Teilnehmer nach dem andern ausscheidet, leitet der erfahrene Kingsman „Merlin“. Am Ende des Ausscheidungsverfahrens verbleiben noch Eggsy und eine junge Dame namens Roxy im Rennen. Als letzte Prüfung soll Eggsy seinen Hund erschießen. Da er sich weigert und damit den Abschlusstest nicht besteht, wird Roxy zum neuen Lancelot erklärt. Später stellt sich heraus, dass die Pistole lediglich Platzpatronen enthalten hatte.

In der Zwischenzeit haben die Kingsmen Nachforschungen bezüglich der verschwundenen Persönlichkeiten betrieben und festgestellt, dass Professor Arnold wieder aufgetaucht ist. Als ihn Galahad zu dieser Sache befragen will, explodiert Arnolds Kopf, ausgelöst durch einen implantierten Chip. Daraufhin wird Galahad von zwei bewaffneten Männern attackiert, denen er jedoch verwundet entkommen kann. Der Tod des Professors führt die Kingsmen auf die Spur von Valentine. So gibt sich Galahad als Milliardär aus, um sich mit Valentine zum Dinner zu treffen.

Galahad verfolgt Valentine zu einer fundamentalistischen Südstaatenkirche in Kentucky. Dort testet Valentine sein eigentliches Vorhaben: er kann an die Telefone, die seine Gratis-SIM-Karten enthalten, ein Signal senden, das alle Menschen in mordende Bestien verwandelt. Als Valentine in der Kirche das Signal auslöst, fallen alle Kirchenbesucher übereinander her. Auch Galahad wird in das Gemetzel hineingezogen, kann sich mit seinen Kampfsport-Fähigkeiten jedoch gegen alle anderen Kirchengänger behaupten. Daraufhin gibt sich Valentine Galahad als Auslöser des Chaos zu erkennen und tötet den Kingsman, den er enttarnen konnte, mit einem Kopfschuss.

Eggsy konnte gemeinsam mit Roxy und Arthur, dem obersten Chef der Kingsmen, das Geschehen in Kentucky per Videoübertragung in Galahads Haus mitverfolgen. Er begibt sich zum Kingsman-Hauptquartier und entdeckt bei Arthur denselben im Kopf implantierten Chip, den auch Professor Arnold trug. Arthur gehört damit zu jenen, die sich auf die Verschwörung Valentines eingelassen haben. Als Arthur den Jungen mit einem vergifteten Getränk ausschalten will, vertauscht dieser die Gläser, woraufhin sich Arthur selbst vergiftet. Zuvor hatte Arthur Valentines Plan preisgegeben: Er will die Menschheit bis auf die von ihm Auserwählten auslöschen und so eine neue Weltordnung schaffen.

Danach machen sich Eggsy, Roxy und Merlin auf, Valentine auszuschalten und sein Wahnsinns-Vorhaben zu vereiteln. Um das verheerende Signal an die Valentine-Telefone zu unterbinden, steigt Roxy mit Hilfe eines Gasballons in die Stratosphäre auf und zerstört einen der Kommunikationssatelliten mit einer Rakete. Gleichzeitig fliegt Merlin Eggsy per Flugzeug zu Valentines Bunker in den Bergen. Während sich Eggsy kämpfend auf den Weg zu Valentine begibt, bringt Merlin die den „Auserwählten“ implantierten Chips zur Explosion und vernichtet so alle Valentine-Anhänger. Anschließend kämpft Eggsy gegen Gazelle und tötet sie nach einem harten Kampf. Daraufhin bringt er auch Valentine um und vereitelt dessen Plan in letzter Sekunde. In der letzten Szene schläft Eggsy, nach James-Bond-Manier, mit der im Bunker gefangen gehaltenen schwedischen Prinzessin.

Im Abspann sieht man Eggsy – mittlerweile als vollwertiges Kingsman-Mitglied – wie er seine Mutter aus den Fängen seines Stiefvaters befreien will und ihr ein neues Leben anbietet.

TA KI

Handys sind für Flüchtlinge kein Luxus


fluechtling-smartphone

  • Fast alle Flüchtlinge besitzen ein Handy oder Smartphone. Das ist kein Luxusartikel sondern erfüllt Grundbedürfnisse.
  • Die Menschen kommunizieren mit dem Smartphone per Internet mit ihren Familien. Das ist viel günstiger als ein Auslandsgespräch mit dem Festnetztelefon.
  • In Afrika und dem Nahen Osten verbreiten sich Smartphones sehr schnell. Sie ermöglichen vielen Menschen, erstmals zu telefonieren oder im Internet zu surfen.
Von Christoph Meyer

„Mit Luxus hat das nichts zu tun“

Smartphone am Ohr vor der Flüchtlingsunterkunft. Dieses Bild verstört viele Menschen, wenn es um Asylbewerber geht, denn in Deutschland gelten die Geräte als Luxusartikel.

Auf einem Blog, das sich mit den Schlagworten „Medienkritik und Gegenöffentlichkeit“ schmückt, ist zu lesen: „Wie kann man sich als Flüchtling ein Smartphone leisten und dazu noch eine Flatrate? Wer zahlt die Roaming-Gebühren ins außereuropäische Ausland? Das geht doch schnell in die Tausende!“

Tatsächlich haben viele Flüchtlinge ein Smartphone, wie Elisabeth Ramzews, die Leiterin des Sozialdiensts für Flüchtlinge in München bestätigt. „Mit Luxus hat das überhaupt nichts zu tun“, sagt sie.

Es ist in Wirklichkeit oft der einzige und wichtigste Gegenstand, den die Flüchtlinge besitzen. Das einzige Mittel, um mit der Familie zu Hause in Kontakt zu bleiben oder mit Familienmitgliedern, die auf der Flucht an unterschiedlichen Orten gestrandet sind. Roaming-Gebühren, wie der Blog-Autor vermutet, zahlen die Asylbewerber nicht. Sie telefonieren günstig per Internet mit Skype, Whatsapp oder Viber. Das geht nicht mit einem herkömmlichen Handy, sondern nur mit einem Smartphone. Daten-Tarife mit Prepaidkarte sind inzwischen überall günstig zu haben. Kostenlose Wlan-Hotspots gibt es in Bahnhöfen, Fastfood-Filialen und Cafés.

Gekauft werden die Handys bereits im Heimatland

Noch wichtiger ist das Handy, bevor die Menschen in Deutschland eintreffen. Die Regierung von Oberbayern geht davon aus, dass fast jeder jugendliche oder erwachsene Asylbewerber bereits bei seiner Ankunft in Deutschland ein Handy hat. Die Smartphones, mit GPS ausgestattet, helfen ihnen, sich auf der Flucht zu orientieren. Per Mobiltelefon erfahren die Menschen, wo und wann sie die nächste Etappe ihrer Flucht antreten und wo sie die Nacht verbringen. „Sie sind darauf angewiesen, Nachrichten zu senden und zu erhalten“, sagt Elisabeth Ramzews. Und oft ist der einzige Mensch, den sie in Europa kennen, der Freund eines Freundes bei Facebook.

Flüchtlinge in Europa Warum vor allem Männer Asyl suchen

Unter den Asylbewerbern in der EU und Deutschland sind viel mehr Männer als Frauen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Not der Frauen geringer wäre.

In Afrika und dem Nahen Osten ist die Verbreitung von Smartphones sehr weit fortgeschritten. Das liegt daran, dass die stationären Telefon- und Datennetze dort sehr schlecht ausgebaut sind. Viele Menschen haben dort per Mobilfunk zum ersten Mal in ihrem Leben einen Telefon- oder Internetzugang.

Die Handy-Hersteller haben in Afrika und dem Nahen Osten einen riesigen Absatzmarkt entdeckt. Sie bauen sukzessive die Mobilfunknetze aus und verkaufen abgespeckte Versionen ihrer Geräte zu günstigeren Preisen. Die Masse macht’s, das Geschäft boomt. Im Jahr 2002 hatten einer Pew-Studie zufolge gerade einmal acht Prozent der Menschen in Ghana ein Mobiltelefon. Im Jahr 2014 waren es 83 Prozent. Über einen Festnetzanschluss verfügte im vergangenen Jahr gerade einmal ein Prozent der Ghanaer.

Inzwischen werden die herkömmlichen Handys von Smartphones abgelöst. In Nigeria besaßen im vergangenen Jahr 27 Prozent der Menschen ein Smartphone. Zum Vergleich: in Deutschland waren es 40 Prozent.

Das Handy ersetzt die Bankfiliale, Computer, Festnetztelefon

Handys sind in Afrika nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern ersetzen auch die Bank, den Computer, das Radio und das Wörterbuch. Überweisungen können in vielen afrikanischen Ländern per SMS getätigt werden, von Menschen, die noch nie ein Bankkonto besaßen und in deren Heimatort es nie eine Bankfiliale gegeben hat. Sie verschicken Guthaben, das die Verwandten in einem zertifizierten Laden gegen Geld tauschen können. So einfach.

Das zeigt, Handys und im Besonderen Smartphones haben in den Herkunftsländern vieler Flüchtlinge einen ganz anderen Stellenwert als in Deutschland. Sie ermöglichen den Menschen zum ersten Mal Dinge zu tun, die wir für selbstverständlich halten. Deswegen sind sie oft bereit, ihre Ersparnisse für ein Smartphone auszugeben, selbst wenn sie nicht einmal ein richtiges Dach über dem Kopf haben. Umso mehr, wenn sie fern der Heimat von ihrer Familie, dem Partner, den eigenen Kindern getrennt leben müssen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/panorama/vorurteile-warum-handys-fuer-fluechtlinge-kein-luxusartikel-sind-1.2603717

Gruß an die Lügenpresse, die  versucht jeden Mist schön zu reden

TA KI

Smartphones: Unerkannte Gefahr in Kinderhand!


Egal wo man heutzutage hinschaut, man sieht es überall. Jeder will es, jeder hat es, jeder nutzt es – doch brauchen wir es wirklich? Und wie sieht es mit den Kindern und Jugendlichen aus? Erstklässler sind heute nicht mehr in der Lage, Stifte richtig zu halten und zusammenhängende Wörter zu schreiben. Drittklässler haben Mühe, gerade rückwärtszugehen und freihändig auf einem Bein zu balancieren. Aber auch Fähigkeiten für zwischenmenschlichen Kontakt werden geschwächt, die Konzentrationsfähigkeit schwindet und Anzeichen für ADHS häufen sich. – Weil Smartphones, Tablets & Co die Gehirne von Kindern und Jugendlichen verändern!

Von: David Seiler

Unvergessen das Familientreffen bei Großmutter. Die ganze Verwandtschaft war da: Kinder, Tanten, Onkel, Neffen, Nichten, Enkel – ja sogar die ersten Urenkel nahmen an der alljährlichen Weihnachtsfeier teil. So auch der zweijährige Finn, ein Energiebündel, wie es im Buche steht. Hoch, runter, rein, raus, in die Küche, ins Wohnzimmer, zurück an den Esstisch – Finn war immer unterwegs. Und Papa immer zwei Schritte hinter ihm. Das ging auch ganz gut, bis dann das Essen auf dem Tisch stand. Mutter und Vater wollten verständlicherweise auch einmal kurz Zeit fürs Essen haben. Das sah der kleine Finn aber anders. Stillsitzen kam für ihn nicht infrage. Da zückte der schlaue Papa den Babysitter 2.0 – sein Smartphone. Kaum hatte der Kleine das Ding in Händen, da strahlte er übers ganze Gesicht und war ruhiggestellt. Irgendwann musste der Papa dann sein Smartphone wiederhaben und nahm es Finn weg. Natürlich sehr zum Unmut von Finn, der sogleich ein riesiges Gezeter vom Stapel ließ. Mama kramte im Kinderwagen und holte eine Smartphone-Attrappe für Kinder hervor. Da ging es Finn gleich wieder besser. Er schnappte sich das Ding und drückte genüsslich auf den großen Tasten herum, die alle einen anderen Ton auslösten.

Situationen wie diese sind wahrlich keine Seltenheit mehr. Egal ob an der Kasse beim Supermarkt, am Bahn- oder Flugsteig, im Park, beim Italiener um die Ecke – immer mehr kleine Kinder werden mit Smartphones und Tablets ruhiggestellt.

Smartphones: Gefahr in Kinderhand!

„Fürs Baby nur das Beste …

… Diese Apps machen Müttern und Vätern das Leben leichter.“ Unter diesem Motto stellt eine große deutsche Computer-Fachzeitschrift verschiedene Apps[1] für (werdende) Eltern vor. Und es gibt Unmengen von Apps! Da wäre zum Beispiel die App, die Ihr Smartphone in eine Rassel verwandelt. Die Zoo-App wirbt mit besonders kontrastreichen Bildern von Tieren, mit denen das Baby visuell stimuliert werden soll. Bei der Formen-Steckspiel-App muss das Kleinkind Formen in die dafür vorgesehenen Löcher stecken (echtes Spielzeug wird ja sowieso überbewertet). Auch nicht schlecht ist das Töpfchen mit integrierter iPad-Halterung. Damit das Kind die Töpfchentrainer-App dann auch gleich live erleben kann … Man stellt sich wahrlich die Frage, wie frühere Generationen ohne diesen technischen ‚Fortschritt‘ überlebt haben.

Wer allerdings wirklich das Beste für sein Kind will, der lässt die Finger von Smartphones und Tablets. Denn diese haben rein gar nichts in kleinen Kinderhänden verloren! Während des ersten Lebensjahres bildet sich die Persönlichkeit Ihres Kindes aus. Es werden etwa 700 Synapsen (Nervenverbindungen) im Gehirn gebildet – pro Sekunde! Diese neuronalen Verbindungen beeinflussen die künftige sprachliche Fähigkeit, die Kreativität und die soziale Kompetenz. Die ersten zwölf Monate entscheiden auch darüber, welches Lernpotenzial Ihr Kind später einmal haben wird. In den ersten Lebensmonaten lernt ein Kind mehr als ein Student in vier Jahren. Was diese Synapsen-Bildung fördert? Ganz einfach: Schmusen, Wiegen, Kuscheln, Streicheln – intensiver, liebevoller Körperkontakt stimuliert die Synapsenbildung. Ohne diesen realen Kontakt mit einem Lebewesen verkümmern die neuronalen Verbindungen. Es ist jedoch ganz wichtig, dass ein Kind nicht nur berührt wird, sondern dass all seine Sinne angeregt werden. Jedes Geräusch, jeder Geruch, jede ertastbare Form ist Abenteuer und Lernerfolg in einem. Daher raten Experten auch, das Kinderzimmer in eine Entdecker-Höhle zu verwandeln, in der das Kind aktiv lernen und seine unmittelbare Umwelt erfahren kann. Singen, Gymnastik und Massage regen nicht nur das Gehirn an, auch die Eltern-Kind-Beziehung wird gestärkt (Stichwort Bonding).

Wie fatal also, wenn das Kind sich selbst überlassen wird und auf Papas Smartphone bloß irgendwelche Formen anklicken darf, die seinem Gehirn aber längst nicht das geben können, was es eigentlich bräuchte.

Bewegungs-„Idioten“ mit ADHS

Das Gehirn eines Neugeborenen ist nur etwa ein Viertel so groß wie das eines Erwachsenen. Im Alter von sechs Jahren ist das Gehirn dann etwa zu 95 Prozent entwickelt. Es sind also vor allem diese ersten sechs Lebensjahre, die den Grundstein legen. Denn in der Adoleszenz nimmt die Synapsenzahl wieder um etwa sechzig Prozent ab. Verbindungen, die das Gehirn für unnötig erachtet, die man selten abfragt, werden wieder gekappt. Was also, wenn Kinder während ihrer Jugend die ganze Zeit nur am Smartphone und Computer, vor dem Fernseher oder an der Spielkonsole hängen? Es ist diese Zeit, die fehlt, um zu musizieren, zu lesen, zu basteln, zusammen Sport zu treiben oder sich mit realen Freunden zu treffen und Gespräche zu führen. Aktivitäten, bei denen Synapsen gebraucht werden würden. Der amerikanische Neurowissenschaftler Gary Small sieht darin eine Gefahr: „Der tägliche Umgang mit Hightech-Erfindungen führt dazu, dass Hirnzellen sich verändern und Neurotransmitter freigesetzt werden, wodurch allmählich neue neuronale Bahnen in unserem Gehirn gestärkt und alte geschwächt werden.“ Dies führe zu einer „Schwächung der neuronalen Schaltkreise, die für den zwischenmenschlichen Kontakt zuständig sind“ – in der digitalen Welt Aufgewachsene seien etwa schlechter in der Lage, körpersprachliche Signale ihres Gegenübers zu deuten. Gewöhnt an eine rasche Abfolge von visuellen und auditiven Reizen finden sie es schwer, ihre volle Aufmerksamkeit auf eine Sache zu richten oder über längere Zeit zuzuhören. Sie neigen dazu, mehrere Medien parallel zu nutzen, und zeigen vermehrt Symptome einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADHS).

— Ende des Artikelauszugs —

Dänemarks Regierung will die Bargeldpflicht abschaffen


Die Deutschen lieben ihr Bargeld. In kaum einer anderen Industrienation ist der Anteil der bargeldlosen Zahlvorgänge so niedrig wie in Deutschland. Als kürzlich der Wirtschaftsweise Peter Bofinger die Abschaffung des Bargelds vorschlug, stieß er auf entsprechend große Skepsis.

Anders sieht die Situation in Skandinavien aus. Dort werden schon heute nur noch gut fünf Prozent der Zahlungen mit Scheinen und Münzen vorgenommen. Alle anderen Rechnungen werden per Karte oder per mobilem Bezahlen beglichen. Die dänische Regierung hat nun einen Plan vorgelegt, nachdem dänische Geschäfte schon ab 2016 komplett auf Bargeld verzichten könnten.

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Bargeld verursacht Kosten und erleichtert die Kriminalität

Bisher nämlich gibt es in Dänemark – ähnlich wie auch in Deutschland – die Pflicht, die Banknoten der Zentralbank zu akzeptieren. Die Produktion und die Verteilung des Bargelds kosten den Staat allerdings jährlich erhebliche Summen, so dass eine Komplettumstellung auf bargeldlose Zahlungen Kosteneinsparungen zur Folge hätte. Außerdem würden Steuerhinterziehungen und Geldwäsche enorm erschwert, wenn sämtliche Transaktionen digital nachvollziehen zu wären. Ganz abschaffen möchte man das Bargeld allerdings auch in Dänemark noch nicht: Krankenhäuser, Apotheken und ähnliche Einrichtungen sollen auch weiterhin verpflichtet sein, Bargeld zu akzeptieren. Generell sei das bargeldlose Bezahlen aber „nicht länger eine Illusion, sondern eine Vision, die sich innerhalb eines nachvollziehbaren Zeitrahmens umsetzen lässt“, erklärt Michael Busk-Jepsen vom dänischen Bankenverband gegenüber dem US-Nachrichtensender CNN.

Dänemark hat Geldpolitik selbst in der Hand

Bargeldloses Bezahlen ist allerdings nur dann eine Alternative, wenn es ähnlich unkompliziert und allgemein akzeptiert ist wie Bargeld. Während in Deutschland beispielsweise nur wenige Geschäfte Zahlungen mit dem Smartphone akzeptieren, ist dies in Dänemark ganz anders. Dort werden Zahlungen mit der MobilePay App in fast allen Geschäften angenommen. Dementsprechend weit ist die App auch verbreitet: Rund 40 Prozent der Dänen nutzen sie, um Zahlungen anzuweisen. Dänemark ist nicht Teil der Eurozone und kann daher – anders als Deutschland – selbstständig über eine mögliche Abschaffung des Euros entscheiden.

Quelle: http://www.trendsderzukunft.de/daenemarks-regierung-will-die-bargeldpflicht-abschaffen/2015/06/05/

Gruß an die Barzahler

TA KI

Aldi Nord akzeptiert ab sofort kontaktloses Bezahlen


bezahlen mit dem handy- aldi legt los

An der Aldi-Kasse soll es künftig noch schneller gehen: Der Lebensmitteldiscounter Aldi Nord führt das kontaktlose Bezahlen mit der Maestro-Karte oder dem Smartphone ein.

Wie das Unternehmen in Essen mitteilte, akzeptiert Aldi Nord ab sofort in allen rund 2400 Filialen bundesweit das mobile und kontaktlose Bezahlen. Mit der neuen Bezahltechnologie stelle Aldi Nord sich auf die veränderten Kundenbedürfnisse ein, erklärte die Discounterkette. Außerdem werde der Bezahlvorgang dadurch beschleunigt.

Die Bezahldaten werden demnach mit Hilfe der sogenannten Near-Field-Communication-Technologie (NFC) übertragen, bei der Geräte wie etwa das Handy und die Kasse auf kurze Distanz miteinander kommunizieren. Voraussetzung für das kontaktlose Bezahlen ist eine NFC-fähige Maestro- oder V-Pay-Debitkarte oder ein NFC-fähiges Smartphone.

Wer mit dem Smartphone zahlen möchte, muss auf seinem Handy zunächst eine sogenannte Wallet-App mit integrierter, virtueller Maestro- oder V-Debitkarte installieren. Auch das normale Bezahlen mit der Girocard oder mit Maestro ist laut Aldi Nord aber weiter möglich.

Auch im Ausland hat Aldi Nord das kontaktlose Bezahlen bereits eingeführt. Seit Anfang Juni sei es bereits in Dänemark möglich, teilte Aldi Nord mit.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/aldi-nord-akzeptiert-ab-sofort-kontaktloses-bezahlen-072839364.html

Gruß an die, die Bar zahlen

TA KI

Medizinforschung: Smartphone mit Mikroskop entdeckt Blutparasiten


Smartphone als Diagnosegerät: Handy-Mikroskop spürt Parasiten im Blut auf

Smartphones könnten zukünftig auch im medizinischen Bereich eingesetzt werden. US-amerikanische Forscher entwickelten einen Schnelltest, um Blutproben auf Parasiten zu untersuchen. Dafür wird das Smartphone mit einer Linse und einer speziellen App ausgestattet. Vor allem Entwicklungsländer könnten von der neuen Technik profitieren, schreiben die Forscher im Fachmagazin „Science Translational Medicine”.

Smartphone mit Mikroskop als vollständiges Diagnoseinstrument

Während hierzulande jeder Bürger Zugang zu medizinischer Versorgung hat, sind die Menschen in Entwicklungsländern häufig auf sich allein gestellt, wenn sie krank sind. Lange Wege bis zur nächsten Klinik, wenige moderne medizinische Geräte und Medikamente sowie teilweise nur unzureichend ausgebildete Pflegekräfte verhindern häufig, dass die Patienten die notwendige Behandlung erhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass in vielen Regionen kaum sauberes Trinkwasser und keine sanitären Anlagen verfügbar sind, was das Infektionsrisiko erhöht und die Ausbreitung von Parasiten begünstigt. Deshalb arbeiten Forscher weltweit an der Entwicklung einfacherer und kostengünstiger Diagnose- und Behandlungsmethoden, die in Entwicklungsländern einsetzbar sind. Mittlerweile sind Schnelltests für Malaria und ein Mini-Labor für HIV- und Syphillis-Tests zum Aufstecken für Smartphones verfügbar. Dank der mobilen Technologie lassen sich die Untersuchungen praktisch überall durchführen.

Forscher um Daniel Fletcher von der University of California in Berkeley gelang es nun, ein medizinisches Mikroskop zu entwickeln, das die Kamera eines Smartphones nutzt. „Wir haben bereits gezeigt, dass Mobiltelefone für Mikroskopie verwendet werden können, aber dies ist das erste Gerät, das die bildgebende Technologie mit Hardware- und Software-Automation kombiniert, um eine komplette Diagnoselösung zu bieten“, wird Fletcher in einer Mitteilung der Universität zitiert.

Smartphone erkennt Blutparasiten innerhalb weniger Minuten

Die Technologie funktioniert mit einer speziellen App. Diese kann den Blutparasiten Loa loa innerhalb weniger Minuten zuverlässig diagnostizieren. Der auch als Augenwurm bekannte Fadenwurm ist in den tropischen Regionen Afrikas verbreitet und verursacht Beulen unter der Haut. Manchmal wandert er auch bis ins Auge. Zwar ist die Infektion unangenehm und schmerzhaft, sie ist jedoch mit Medikamenten und gegebenenfalls einer Operation gut in den Griff zu bekommen. Patienten, die vom Fadenwurm befallen sind, haben aber dennoch einen großen Nachteil. Sie können nicht gegen die sogenannte Flussblindheit, eine wesentlich gefährlichere Erkrankung, behandelt werden, da das gängige Medikament mit dem Wirkstoff Ivermectin bei Loa loa-Befall tödliche Nebenwirkungen hat. Es ist deshalb zwingend erforderlich abzuklären, ob ein an Flussblindheit erkrankter Patient auch von dem Wurm befallen ist. Flussblindheit wird durch einen anderen, viel aggressiveren Fadenwurm (Onchocerca volvulus) ausgelöst, die auch die sogenannte Elephantiasis, ein schmerzhaftes extremes Anschwellen der Gliedmaßen, verursacht.

Smartphone könnte aufwendige Laboruntersuchen ersetzen

Normalerweise müssen Ärzte Bluttest durchführen, um festzustellen, ob sich Betroffene zusätzlich mit Loa loa infiziert haben. Dafür untersuchen die Mediziner das Blut unter dem Mikroskop und zählen die Larven des Wurms, die im Blut schwimmen. Da diese Methode aufwendig, langwierig und fehleranfällig ist und zudem ein entsprechend ausgestattetes Labor erfordert, könnte das neue Smartphone-Mikroskop hier einen wesentlichen Fortschritt bedeuten.

Die neue Methode heißt „CellScope Loa”. Die Wurmlarven werden von der App anhand ihrer typischen Bewegungen identifiziert. Bereits ein Tropfen Blut des Patienten reicht aus. Dafür muss die Blutprobe nicht aufbereitet werden. Der Arzt kann den Analyseprozess über den Touchscreen des Smartphones leicht steuern.

„Diese Forschung ist für wenig beachtete Tropenkrankheiten vorgesehen”, erläutert Fletcher. „Sie zeigt, was Technik für die Bevölkerung, die an schrecklichen, aber behandelbaren Krankheiten leidet, tun kann.”

In Kamerun wurde das Smartphone-Mikroskop bereits getestet. Im Einsatz gegen Flussblindheit erwies es sich als sehr genau und keinesfalls schlechter als die bestehenden Techniken.

„Einen Test vor der medikamentösen Behandlung direkt vor Ort zu haben ist ein großer Fortschritt zur Kontrolle solcher verheerenden Krankheiten”, erläutert Vincent Resh von der University of California, der seit 15 Jahren in Westafrika gegen Parasiten kämpft. „Die Smartphone-basierte App ist genial, praktisch und extrem notwendig.” In einer Folgestudie sollen rund 40.000 Menschen in Kamerun von dem Smartphone-Mikroskop profitieren. (ag)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/smartphone-mit-mikroskop-entdeckt-blutparasiten-2015051034765

Smartphone schädigen aufgrund ihrer Frequenzen nachgewiesener Maßen die DNA mit fatalen Folgen für den Körper-

Gruß an die Denkenden

TA KI

Risiko WLAN


WLAN  (Wireless Local Area Network) heißt außerhalb des deutschen Sprachbereichs meist „Wi-Fi“

Im Computer wird es „drahtlose Netzwerkverbindung“ genannt.   

WLAN-Strahlung nimmt überall zu – und damit auch Schlaflosigkeit, inneres Zittern, Schwindel, Kopf-schmerzen, Erschöpfung, Konzentrationsschwierig-keiten, Sehstörungen, Herzprobleme.

In Paris wurde deshalb WLAN aus staatlichen Bibliotheken entfernt.

Auch Kinder sind betroffen; in Kanada gibt es eine Bewegung „Eltern gegen WLAN in Schule“

Dafür wird WLAN eingesetzt
  • Drahtloser Internet-Zugang in Wohnungen, Büros, und Betrieben, Krankenhäusern, Schulen, Bibliotheken, Hotels, Restaurants, Verkehrsmitteln sowie in öffentlichen WLAN-Netzen (Hot Spots)
  • Drahtlose Anbindungen von Druckern, Scannern
  • Drahtlose VoIP-Telefonie (Voice over Internet Protocol), auch „Voice over WLAN“ genannt
  • Drahtlose Fernseh- und Radioübertragen innerhalb der Wohnung mittels Multimedia-Router
  • Gewisse Spielkonsolen
Es mangelt an der Informationen
Aus Unkenntnis über das Gesundheitsrisiko oder aus Bequemlichkeit bleiben die meisten WLAN-Sendegeräte rund um die Uhr eingeschaltet, auch wenn sie nur zeitweise benutzt werden.
Einzelne Anbieter liefern ausschließlich Internet-Modems mit WLAN, selbst wenn der Kunde die drahtlos Technik gar nicht benötigt. Teilweise kann bei solchen Geräten die Aussendung von WLAN-Strahlung nicht einmal deaktiviert werden!
Gesundheitsprobleme trotz „geringer“ Sendeleistung
Je nach WLAN-Standart (802.11a/b/g//n) sendet ein WLAN Access Pointer bzw. Router in Gebäuden halb so stark (100 Milliwatt) bis fast gleich stark (200 mW) wie die Basisstation eines DECT-Schnurlostelefons (250 mW). Diese Leistungen gelten für die – biologisch maßgebenden Impulsspitzen.
Ein WLAN- Router in 1 m Abstand bestrahlt uns so stark wie ein Mobilfunkmast auf dem Dach des Nachbarhauses. Zudem empfinden erfahrungsgemäß fast alle Betroffenen übereinstimmend WLAN-Strahlung als die am aggressivsten wirkende Art derzeit bekannter elektromagnetischer Strahlungen.
Manche Menschen haben wegen WLAN- Netzen im nächsten und übernächsten Geschoss Beschwerden. In Häusern mit Holzbalkendecken kann WLAN-Strahlung sogar drei und mehr Stockwerke durchdringen. Auch WLAN-Strahlung aus Nachbarhäusern kann z.B. noch Schlafprobleme verursachen.

Immer mehr Betroffene kündigen wegen WLAN am Arbeitsplatz ihre Stelle. Immer mehr wechseln wegen WLAN der Nachbarn die Wohnung, falls sie eine strahlungsärmere finden.

Bei jeder Situationsanalyse sind natürlich auch alle anderen Strahlungsquellen zu berücksichtigen.

So sieht WLAN-Strahlung aus
Solange ein WLAN Access Point (Router) eingeschaltet ist, sendet er dauernd sein „Bakensignal“. Das ist eine pausenlose Reihe von meist ca. 10 scharfen Impulsen pro Sekunde (ca. 10 Hertz).

Bakensignal

Wenn gearbeitet wird, kommt eine durchgehende, nichtperiodisch gepulste Strahlung dazu, verursacht durch den Datenstrom, der zwischen Access Point (Router) und Endgerät (Laptop, WLAN- fähiges Handy, Smartphone, Tablet-Computer, TV-Box, Internet-Radiogerät, Drucker….) gefunkt wird.
Was die Wissenschaft sagt
Eine kanadische Studie belegt einen direkten Einfluss der Strahlung von DECT- Schnurlostelefonen und WLAN Access Points auf die Herztätigkeit, z.B. Herzrhythmusstörungen wie Extrasystolen und Herzrasen (Havas et aL, 2010).

— Eine argentinische Studie fand Schäden bei menschlichen Spermien, die, in Simulation der Praxisbedingungen, unter einem mit WLAN sendenden Laptop-Computer platziert waren. Die Beweglichkeit der Spermien war vermindert, und ihre Erbsubstanz war geschädigt (Avendaho et aL, 2011).

Anders als beim wenig untersuchten WLAN gibt es für Gesundheitsrisiken von GSM- und UMTS- Mobilfunkstrahlung viele wissen-schaftliche Belege. Die herrschende Fehlmeinung “Schädlichkeit nicht bewiesen!“ rührt daher, dass schädliche Effekte zeigende Forschungsstudien ignoriert oder heruntergespielt und seitens der Industrie systematisch Zweifel bezüglich deren Ergebnisse gesät werden.

Daher: WLAN ganz vermeiden!
  • Verzicht auf WLAN vor allem in Schulen, Krankenhäusern, Heimen, Hotels, Läden.
  • Verzicht auf öffentliche (städtische) WLAN­ Netze (Hot Spots).
  • WLAN- freier Öffentlicher Verkehr: Bahnwagen, Straßenbahnen, Busse, U-Bahn, Flugzeuge.
  • Kabel-Internet statt WLAN. Bei einer Gesamtbetrachtung sind die Mehrkosten der Verkabe­lung gering im Verhältnis zu den erhöhten Gesundheitskosten sowie zu den wirtschaftlichen Ausfällen infolge verminderter Leistungsfähigkeit und vermehrter Krankmeldungen.
  • Keine drahtlose Fernseh- und Radioübertragung innerhalb der Wohnung. Statt dessen Netzwerkkabel (Ethernet- Kabel) oder Lichtleiter (optisches Kabel) einsetzen.
  • Powerline- Übertragung (PLC; dLAN; „Internet über die Stromsteckdose“ usw.) ist kein Ersatz für WLAN! Die gesamte eigene Elektroinstallation wird zu einer Art “Sendeantenne“; sie sendet eine breitbandige Strahlung im Frequenzbereich des Kurzwellenradios aus. Die gesundheitlichen Erfahrungen damit sind ebenfalls ungünstig.
Wenn WLAN- Geräte dennoch betrieben werden
  • WLAN- Geräte mit verstellbarer Sendeleistung kaufen. Die Sendeleistung so senken, dass Verbindung gerade noch möglich ist (ausprobieren).
  • WLAN- Geräte so weit entfernt wie möglich von den Arbeits-, Aufenthalts- oder Ruheplätzen installieren. Dabei jedoch an eventuelle Nachbarn denken, die dafür stärker getroffen werden!
  • Laptop bei aktiviertem WLAN auf den Tisch legen, keinesfalls auf den Schoß! Und weg mit dem Kopf v.a. nicht auf dem Bauch liegend benutzen!
    • WLAN- Geräte immer konsequent abschalten, wenn sie nicht gebraucht werden, namentlich
      1. Internet-Modem/Router über eine schaltbare Steckdosenleiste ganz abschalten; ggf. WLAN über den speziellen Schalter am Gerät deaktivieren.
      2. am Laptop WLAN abschalten bzw. per Soft­ware die “drahtlose Netzwerkverbindung“ deaktivieren. Ebenso die WLAN-fähigen Handys,   die Smartphones sowie Tablett- Computer wann immer möglich abschalten. Andernfalls zumindest WLAN und Bluetooth deaktivieren bzw. das Gerät in den Flugmodus setzen. Sonst wird ständig mit starken Funkimpulsen ein Netz gesucht.

 

  • Wird mit Netzwerkkabel gearbeitet, so ist das nicht benötigte WLAN im Internet-Modem dauerhaft zu deaktivieren (ältere Modems: vom Anbieter über die Telefonleitung fern-deaktivieren lassen).
Schutz vor WLAN- Strahlung
Oft sind Nachbarn kooperativ: Sie ersetzen ihr WLAN durch ein Netzwerkkabel oder schalten es bei Nichtgebrauch zumindest ab, vor allem nachts, z.B. mit einer Schaltuhr und sie senken die Sendeleistung.
— Falls jedoch ein Schutz notwendig wird:

  • Abschirmen einer Zimmerwand/Decke/Fußboden kann sinnvoll sein, wenn die Strahlung über wiegend aus einer einzigen Richtung kommt. Wand/Decke: Abschirmtextilien und -vliese; Abschirmfarbe; am Fußboden außerdem Metallgewebe; evtl. Alufolie (Vorsicht dampfsperrend!). Die vorschriftsgemäße Erdung der Schirmflächen beachten. Die Strahlungsreflexionen innerhalb des Hauses vermindern die Wirksamkeit von Abschirmungen.
  • Die Erfahrungen mit Abschirmbaldachinen (,‚Faradaykäfig“) sind äußerst unterschiedlich. Unter dem Baldachin ist man gewissen Feldeffekten im Hochfrequenzbereich ausgesetzt, weil das Abschirmgewebe nahe am Körper ist. Deshalb Baldachine vor einem Kauf möglichst mehrere Wochen lang ausprobieren. Abschirmfläche immer auch am Fußboden anordnen! Jegliche Abschirmung aufgrund fachgerechter Messung der hoch- und niederfrequenten Felder sowie fachtechnischer Beratung durchführen.

Information

Quelle: http://www.strahlung-gratis.de/risiko_wlan.htm

Gruß an die Verantwortungsvollen

TA KI

Geknackte SIM-Karten- Jedes Mittel ist recht


Zunehmend geraten Internet-Sicherheitsfirmen ins Visier der Geheimdienste. Der neueste Angriff von NSA und GCHQ zielt auf die Hersteller von SIM-Karten, betroffen ist auch ein deutsches Unternehmen. Die Bundesregierung schweigt.

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Wenn jemand sich hinter dem Rücken des Besitzers an dessen ausgelagertem digitalen Gehirn namens Smartphone zu schaffen macht, dann ist er entweder kriminell oder ihm wurde ausnahmsweise das Recht dazu eingeräumt. Zwei Drittel der Deutschen nutzen täglich ein Smartphone, es gibt daher nicht mehr viele Menschen, denen das nicht unmittelbar einleuchtet, so durchdrungen ist der Alltag von der steten Kommunikation über Geräte, denen man alles Mögliche anvertraut und die unsere Bewegungsprofile festhalten. Um Inhalte von Telefonen und Computern legal auslesen zu dürfen, um also einen Blick in das Innere dieses Digitalhirns zu werfen, wird in der Regel ein Richterbeschluss benötigt.

Das ist keine deutsche Eigenheit, sondern in Demokratien ein errungener Standard. Nur für Geheimdienste gelten andere Regeln: Sie nehmen sich ganz unverschämt, was sie kriegen können. Die vergangenen Tage waren ein Feuerwerk an Veröffentlichungen über deren heimliche Operationen, um Schadsoftware in technische Systeme zu implantieren, digitale Waffenarsenale zu konstruieren und Sicherheits- und Verschlüsselungsmaßnahmen zu umgehen. Vor allem der umfangreiche Bericht von Kaspersky Lab, der die Verbreitung und Fähigkeiten solcher geheimdienstlicher Schadsoftware analysiert, macht deutlich, dass seit mehr als einem Jahrzehnt komplexe Spionagewerkzeuge auf die Menschheit und ihre Computer losgelassen werden, die mit jedem Jahr noch erweitert wurden. Die staatlichen Hacker infizieren Computersysteme nach Belieben, wenn sie nur irgendwie einen Fuß in die Tür bekommen.

Wirtschaftsspionage? Für die Regierung kein Thema

Als letzte Woche auch noch bekannt wurde, dass NSA und GCHQ bei den Herstellern von SIM-Karten für Mobiltelefone hinterrücks deren Krypto-Schlüssel erbeutet haben, bestätigte das nur die aggressiven Angriffsstrategien und die Attitüde, in Fragen der digitalen Kommunikation stehe ihnen eine Art Narrenfreiheit zu. Selbstverständlich wird den ausspionierten Mitarbeitern und den Firmen selbst nichts Unrechtes vorgeworfen, sie sind nur Kollateralschäden. Wie solche gezielten Einbrüche in Unternehmen noch mit der vorgeblichen Überwachung von Terroristen zu rechtfertigen sein soll, begründen nicht mal mehr diejenigen, die ansonsten noch immer die Privilegien der Geheimdienste verteidigt haben, sie aktuell hierzulande gar noch ausbauen wollen.

Nachdem in den ersten Monaten der Snowden-Veröffentlichungen das massenweise Abgreifen und Durchforsten der Daten aus den Netzen im Vordergrund stand, rücken in den letzten Monaten die Angriffe auf die Firmen, die ihr Geschäft mit der Verschlüsselung und Sicherheit – nicht nur der mobilen Kommunikation – machen, in den Fokus. Es ist noch keine drei Monate her, als bekannt wurde, dass Unternehmen, die Mobilfunknetzwerke betreiben, sowie deren Mitarbeiter Opfer einer Geheimdienstoperation mit dem Namen „Auroragold“ wurden.

Von der Bundesregierung kommt zu all dem nur eisernes Schweigen. Obwohl mit der Münchner Firma „Giesecke & Devrient“ nun auch ein deutsches Unternehmen Ziel des Beutezugs von GCHQ und NSA zu sein scheint und in den neuen Snowden-Enthüllungen Erwähnung findet, ist Wirtschaftsspionage offenbar weiterhin kein Thema, das diskutiert werden müsste.

Getroffen hat es diesmal als Lieferanten von SIM-Karten besonders die Firma Gemalto, die ihren Kunden in einer dürren Pressemitteilung versicherte, sie wisse auch nicht mehr als das, was von „The Intercept“ offengelegt worden war. Zur Frage, ob und wie viele Kunden von dem GCHQ-NSA-Gebaren betroffen sein könnten, macht Gemalto, ebenso wie weitere potentiell angegriffene Wettbewerber, keine Angaben. Klar ist nur: Sind die Partnergeheimdienste in den Besitz der SIM-Karten-Schlüssel gekommen, erlaubt ihnen das, die Daten und Gespräche eines erheblichen Anteils der mobilen Kommunikation zu entschlüsseln – ohne jegliche richterliche Kontrolle, versteht sich.

Rechtsfreie Parallelgesellschaft aus Geheimdiensten

Dass SIM-Karten ausgetauscht werden müssen, wird sich wohl nicht vermeiden lassen. Ob noch andere Krypto-Schlüssel erbeutet wurden, etwa für EC- oder Kreditkarten sowie Gesundheits- oder Identitätskarten, ist derzeit noch unklar. Gemalto beispielsweise produziert nach eigenen Angaben nicht nur etwa ein Drittel aller SIM-Karten, sondern für etliche Staaten auch die Chips in den elektronischen Reisepässen und weltweit etwa jede zweite der verschiedenen Chipkarten, die wir mit uns herumtragen. Nicht in jedem Fall liefert Gemalto allerdings für die Chips auch die Krypto-Schlüssel selbst mit, dennoch dürfte das Unternehmen insgesamt als kompromittiert gelten.

Was die lange Liste der Kunden solcher Hersteller dringend interessieren muss, sind genaue Informationen, welche der Produkte von den Geheimdiensten kompromittiert wurden. Denn neben der Überwachungsproblematik ist auch Identitätsdiebstahl möglich, also das Täuschen mit falschen Identifizierungsnachweisen. Im Selbstverständnis der Geheimdienste ist das ein gängiges Vorgehen, um Operationen „abzutarnen“. Die Krypto-Schlüssel auf den SIM-Karten dienten ursprünglich nicht dem Zweck, die Inhalte der Kommunikation zu schützen. Aufgrund vormals verbreiteter Abrechnungsbetrügereien durch das Klonen der SIM-Karten wollten Mobilfunkanbieter nur Abhilfe schaffen, um nicht weiter abgezockt zu werden. Heute identifizieren SIM-Karten aber faktisch Menschen.

Die kurze Gemalto-Pressemitteilung endet mit folgender Bemerkung: Es gäbe in der letzten Zeit viele staatlich finanzierte Angriffe, die in den Medien und in der Wirtschaft Beachtung gefunden hätten. Dies unterstreiche in besonderem Maße, wie ernst es um die „Cyber Security“ stünde. Es klingt wie eine Art Stoßseufzer, der in den letzten Monaten aus der Wirtschaft immer häufiger zu hören ist. Man hat sich an die Berichte über geheimdienstliche Hintertüren und gezielte Angriffe in gewisser Weise gewöhnt wie an den Wetterbericht. Dass ein Ende der Angriffe nicht absehbar ist, sondern sich eine bedrückend rechtsfreie Parallelgesellschaft aus Geheimdiensten und ihren kommerziellen Partnern bar jeder Kontrolle und hinter unseren Rücken durch die Netze hackt, sollten aber weder Wirtschaft noch Bürger akzeptieren.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/aus-dem-maschinenraum/geknackte-sim-karten-jedes-mittel-ist-recht-13443260.html

Gruß an die Belauschten

TA KI

 

Smartphone-Zubehör erkennt zuverlässig HIV


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Heutzutage gibt es für fast alles eine Smartphone-App. Jetzt haben US-Wissenschaftler sogar Hard- und Software entwickelt, um per Handy zuverlässig Infektionen mit HIV und Syphilis zu erkennen. Dazu wird ein kleiner Kasten über den Kopfhöreranschluss mit dem Smartphone verbunden. Dieser kann einen Blutstropfen aufnehmen, der dann im Innern des Geräts mit verschiedenen Chemikalien in Kontakt kommt. Diese reagieren laut auf die Marker für HIV und Syphilis. Nur etwa eine Viertelstunde benötigt das neue Smartphone-Zubehör, um seine Diagnose zu stellen – und die ist bereits sehr zuverlässig, wie eine Studie der Columbia Universität in New York zeigt, die im Fachjournal „Science Transitional Medicine“ veröffentlicht wurde.

Im ostafrikanischen Staat Ruanda wurden insgesamt 96 schwangere Frauen mit der neuen Smartphone-Technologie auf HIV und Syphilis getestet: Das Gerät lieferte nur ein einziges Mal eine falsch negative Syphilis-Diagnose. Zwar stellte der clevere kleine Kasten auch zwölf falsch positive HIV- bzw. 26 falsch positive Syphilis-Diagnosen, doch dies sei laut Prof. Samuel Sia, der die Studie leitete, nicht so dramatisch wie falsche Negativdiagnosen. Positive Diagnosen wiederum würden ohnehin noch einmal überprüft. Dass bei der Studie werdende Mütter untersucht wurden, hat einen ganz bestimmten Grund: Wird HIV oder Syphilis in der Schwangerschaft rechtzeitig erkannt, können Mediziner eine Übertragung der Infektion auf die ungeborenen Kinder verhindern, die sonst laut Prof. Sia tot zur Welt kommen würden.

Die Herstellung des Smartphone-Zubehörs kostet gerade einmal 34 US-Dollar, umgerechnet also knapp 30 Euro. Damit schlägt die neue Technologie die Kosten einer gängigen Standardausrüstung für Blutanalysen um Längen: Die Preise hierfür belaufen sich auf bis zu 18.000 US-Dollar und mehr.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/smartphone-zubeh-r-erkennt-zuverl-ssig-hiv-054730619.html

Gruß an die, die für alles ihre „App“ haben…vielleicht auch bald der Schwangerschaftsschnelltest, kurz übers Smartphone gepullert und nach 5 Min. weiß man ob es der Nachhilfelehrer, oder  Muttis Lover war…

TA KI