Die dunkle Seite des blauen Lichts – Wie Tablets, Computer und Smartphones uns fett, krank und dumm machen


Wissenschaftler wissen seit langem, dass die Einwirkung von künstlichem Licht nachts weitreichende negative psychische und physiologische Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Jetzt jedoch beschleunigen sich die Gefahren in einem erstaunlichen Tempo, vor allem aufgrund der weit verbreiteten Verwendung von Laptops, Computern, Smartphones und Tablets den ganzen Tag und bis in den Abend hinein.

Durch  Carolanne Wright

Verfasser von Texten für  Wake Up World

Trotzdem müssen Sie kein Luddite werden und alle Ihre Geräte meiden, um die Gesundheit zu fördern. Stattdessen müssen wir auf intelligente und sachkundige Art und Weise mit ihrem Einsatz umgehen. Hier sind einige Möglichkeiten, wie wir das Risiko minimieren können und gleichzeitig die Technologie genießen können.

Schlafstörungen sind nicht nur ärgerlich, sondern können lebensbedrohlich sein.

Jeder hatte Zeiten, in denen der Schlaf unerreichbar schien, sei es durch übermäßige Sorgen, die in unseren Köpfen klapperten, kleine Kinder, eine große Mahlzeit vor dem Schlafengehen oder andere Gründe. Ein einmaliges Problem mit dem Schlaf ist nicht das Ende der Welt. Es wird nur dann ein Problem, wenn es chronisch ist – hauptsächlich, weil es unseren 24-Stunden-Tagesrhythmus stört, der für die Regulierung einer Reihe wichtiger physiologischer Funktionen verantwortlich ist. Diese Rhythmen zu stören ist nicht etwas, mit dem Sie sich beschäftigen möchten, wenn Sie vernünftig, kreativ und robust sein möchten. Trotzdem stört eine Mehrheit der Jugendlichen und Erwachsenen diese Zyklen durch den Einsatz von persönlichen Geräten. Wie?

Kurz gesagt, unsere zirkadianen Rhythmen sind an das Auf und Ab der Sonne gebunden. Wenn die Sonne untergeht, signalisiert dies unserem Körper, dass es Zeit ist, sich auf einen erholsamen und erholsamen Schlaf vorzubereiten. Dasselbe gilt für den Fall, wenn die Sonne aufgeht – obwohl diesmal signalisiert wurde, dass sie in den Wachzustand und in die Aktivitäten des Tages starten sollte. Mit dem Aufkommen von Elektrizität und Innenbeleuchtung störten wir diesen wichtigen Zyklus, indem wir dem Gehirn signalisierten, dass es noch Tageslicht war, obwohl dies tatsächlich nicht der Fall war. Wir blieben später auf, anstatt dringend Schlaf zu bekommen. Dann kamen Leuchtstofflampen, LEDs, persönliche Geräte und andere blau emittierende Elektronik in die Szene und verursachten weitere Probleme. Unser Kurzzeitgedächtnis, unsere Kreativität, unsere Lernleistung und unsere Gesundheit brachten einen deutlichen Sturzflug.

Darüber hinaus fingen wir an, auf die Pfunde zu packen und sahen einen Anstieg von Diabetes , Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs , Parkinson und Alzheimer , Multiple Sklerose, Nierenerkrankungen, Depressionen , Angstzuständen , Kopfschmerzen, Verhaltensproblemen bei Kindern – die Liste konnte es Für immer weiter machen.

Es tut uns leid zu sagen, aber die Situation hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verschlechtert, da unsere Exposition gegenüber künstlichem Licht exponentiell zugenommen hat, hauptsächlich durch unsere Geräte, die blaues Licht emittieren. Das Problem mit dem blauen Licht ist, dass wir den ganzen Tag über so verdammt viel davon bekommen – indem wir uns in Innenräumen und unter künstlichem Licht befinden und dabei an Computer und Smartphones geklebt werden. Dann kehren wir in unsere künstlich beleuchteten Häuser zurück, sitzen vor einem leuchtenden Fernseher oder lesen ein Buch oder surfen auf unserem Tablet im Internet. Bevor wir endlich für eine unruhige Nacht ins Bett fallen, müssen wir die E-Mails auf dem Smartphone abrufen. Ein. Zuletzt. Zeit . Sich einem weiteren blauen Lichtstrahl auszusetzen. Und fangen Sie nicht einmal mit der grellen Straßenlaterne direkt vor dem Fenster an. Du bekommst das Bild.

Harvard Health erklärt, warum blaues Licht abends besonders schädlich ist:

„Während Licht jeglicher Art die Sekretion von Melatonin unterdrücken kann, wirkt blaues Licht nachts stärker. Harvard-Forscher und ihre Kollegen führten ein Experiment durch, in dem die Auswirkungen einer 6,5-stündigen Einwirkung von blauem Licht auf eine Einwirkung von grünem Licht vergleichbarer Helligkeit verglichen wurden. Das blaue Licht unterdrückte Melatonin etwa doppelt so lange wie das grüne Licht und verschob die circadianen Rhythmen um das Doppelte(3 Stunden vs. 1,5 Stunden). „

Was wir während des Tages wirklich brauchen, ist Vollspektrumlicht – wie das, was wir von der Sonne bekommen, wohingegen die Nacht eine gedämpftere, rötlichere Beleuchtung erfordert, wie beispielsweise eine rosafarbene Salzlampe ausstrahlt. Da wir uns jedoch rund um die Uhr auf der blauen Seite des Lichtspektrums befinden, müssen wir mit dem roten Spektrum mehr kompensieren – denken Sie an Sonnenaufgänge, Sonnenuntergänge, offenes Feuer, Kerzenlicht.

(Siehe auch:  Warum Sie eine Himalaya-Kristallsalzlampe in jedem Raum Ihres Hauses haben sollten .)

Was ist zu tun? Wir können nicht alle jede Nacht vor einem Lagerfeuer sitzen und unsere Häuser ausschließlich mit Kerzen entzünden – oder unsere Tage draußen unter der Sonne verbringen – so wunderbar das wäre. Das Aufgeben unserer Geräte ist auch keine Option. Keine Angst. Es gibt schmerzlose Methoden, um die Situation auszugleichen, ohne unsere technologisch besten Freunde zu opfern.

Einfache Hacks zum Überlisten von Blaulicht

Eine der einfachsten und kostengünstigsten Möglichkeiten, die Blaulichtzeit zu reduzieren, ist das Herunterladen einer App wie F. Lux oder Iris , um das Farbspektrum Ihres Computer- / Laptopbildschirms zu verschieben. Es ist eine brillante, unkomplizierte Methode, die automatisch erkennt, wann die Sonne in Ihrer Umgebung untergeht oder steigt, und dann den Bildschirm abends auf einen wärmeren Ton einstellen – und im Morgengrauen einen helleren, blauen Ton. Ich persönlich benutze Iris, weil sie mir mehr Kontrolle und Optionen in Bezug auf Helligkeit und Klangspektrum gibt. Ich stelle es auch so ein, dass der Tag wärmer wird. Experten empfehlen ein rotes Spektrum von 2000 K während des Tages, bei Nacht 1600 K oder weniger.

Wenn ich Grafiken mache, einen Film oder eine andere Arbeit sehe, bei der ich akkurate Farben brauche, ist es einfach, Iris mit dem Symbol in der Werkzeugleiste oben auf dem Bildschirm anzuhalten. Dasselbe gilt für F. Lux.

Wenn Sie ein Apple-Produkt besitzen, verfügt das iOS-System über eine integrierte Funktion namens Night Shift, die Sie in den Einstellungen unter der Registerkarte Anzeige und Helligkeit finden. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Farbe der Anzeige automatisch von Sonnenuntergang auf Sonnenaufgang an das wärmere Ende des Spektrums zu verschieben. Sie können wählen, welche Farbstufe am besten zu Ihnen passt.

Hardcore-Liebhaber mit warmem Licht setzen nach Sonnenuntergang eine spezielle Brille (wie diese ) auf, um das gesamte blaue Licht auszublenden, einschließlich der von Kompaktleuchtstofflampen und LED-Lampen. Einige werden sogar so weit gehen, alle Glühlampen in der Nacht durch rote zu ersetzen. Ich muss allerdings zugeben, dass dies so aussieht, als würde man die gleiche rot getönte Umgebung einer Domina-Höhle schaffen, etwas, das ich sicherlich vermeiden möchte. Ich denke, ich bleibe bei den blauen Licht blockierenden Gläsern und / oder rosa Salzlampen.

Hier ist ein letzter Tipp von Schlafforschern: Schalten Sie einfach eine Stunde vor dem Zubettgehen Fernseher, Computer, Smartphone und Tablet aus und lesen Sie ein altmodisches Buch bei einer Glühlampe der alten Schule. Stell dir das vor.

Quelle: world.com

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Gruß an die Wissenden

TA KI

 

BUND: Mobilfunk im Kinderzimmer – Kritischer Umgang und besonderer Schutz gefordert


Da den meisten Eltern nicht bekannt ist, wo und durch welche Geräte erhöhte Strahlung entsteht, werden Empfehlungen zum Umgang mit dem immer größer werdenden Angebot an elektronischen Spielsachen und -geräten gegeben. Darüber hinaus werden Forderungen an Politik und Hersteller zur Vermeidung und Begrenzung unnötiger Emissionen durch Funkstrahlung für Mensch und Umwelt gestellt.

Immer häufiger sind wir – gewollt oder ungewollt – dem Einfluss von Funkstrahlung ausgesetzt, wie sie bei Anwendung mobiler Kommunikationstechniken entsteht. Mit dem Boom mobiler Internetanwendungen erreicht diese eine neue Dimension.

In Deutschland gab es in 2016 rund 300.000 Mobilfunk-Sendeanlagen, etwa zwei Millionen kleinere Amateur-Funksendeanlagen, rund 100 Millionen häusliche Sendeanlagen wie WLAN oder schnurlose Telefone sowie über 100 Millionen Mobiltelefone. Dabei ist zu beachten, dass die in unmittelbarer Nähe zum Körper betriebenen sogenannten Endgeräte oft zu den höchsten individuellen Belastungen führen können.

Mit der Broschüre “Mobilfunk im Kinderzimmer-eine kritische Betrachtung. Mit Hinweisen zum verantwortungsvollen Umgang” warnt der BUND vor gesundheitlichen Schäden durch Smartphones und Tablets.

»Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet«, sagte BUND-Chef Hubert Weiger. Auch Wilfried Kühling, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des BUND und Mitautor der Broschüre »Mobilfunk im Kinderzimmer – eine kritische Betrachtung«, ergänzte, dass zwar medienpädagogische Fragen im Umgang mit neuer Technik diskutiert würden; die Gesundheitsgefahren würden jedoch außer Acht gelassen.

Der BUND warnt vor Risiken von Funkstrahlung für Kleinkinder und fordert einen „Kindermodus“. Der soll Kleinkinder besser schützen. Der BUND verweist auf das Vorsorgeprinzip: „Im europäischen und deutschen Recht wird auch die Gesundheit der Verbraucher bei einer unsicheren Lage geschützt“, so Wilfried Kühling.

Für den Strahlenschutz gibt es aber weder klare Grenzwerte noch feste Kennzeichnungsregeln.“ Weiger fordert, „gerade“ Klein- und Vorschulkinder vor Funkstrahlen zu schützen: „Sie sind besonders sensibel, es ist dringend notwendig, einen vertretbaren Umgang zu finden (Feuerwehrleute erleiden neurologische Schäden nach Kontakt mit 5G-Mobilfunkmasten (Videos)).

Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kleinkindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet“, so Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, zur Kritik des Verbandes an dem nicht ausreichenden gesetzlichen Schutz und der mangelnden Regulierung des Marktes.

„Wir fordern die zuständigen Bundesministerien auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und umgehend entsprechende Maßnahmen auf den Weg zu bringen.“

In der Pressemitteilung vom 06.06.2018 schreibt der BUND:

“Der Boom der modernen Kommunikationstechnologien macht vor den Kleinsten nicht Halt und bietet für Eltern und Kleinkinder eine breite Palette verschiedener funkbasierter Angebote. Sie reicht von digitalen Spielzeugen für Klein- oder Vorschulkinder, über sogenannte „Convenience“-Anwendungen, die die Betreuung des Kleinkindes erleichtern sollen, bis zu medizinischen Mess- und Sensorsystemen zur Überwachung der Schwangerschaft.

In der heute vorgelegten Broschüre „Mobilfunk im Kinderzimmer – eine kritische Betrachtung“ stellt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) das Ergebnis einer Marktrecherche über diese Produkte vor, die analysiert und bewertet werden.

Darüber hinaus werden weitere Strahlungsquellen im Umfeld von Kleinkindern benannt und deren gesundheitliche Auswirkungen auf den kindlichen Organismus beschrieben. Ergänzt wird die Recherche durch Hinweise für Eltern und einen Forderungskatalog an Politik und Hersteller.

„Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kleinkindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet“, so Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, zur Kritik des Verbandes an dem nicht ausreichenden gesetzlichen Schutz und der mangelnden Regulierung des Marktes.

„Wir fordern die zuständigen Bundesministerien auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und umgehend entsprechende Maßnahmen auf den Weg zu bringen.“

Aus Sicht des BUND muss für Babyfone ein ausreichender Schutz der Kleinkinder über die Einführung verbindlicher Standards, die eine geringstmögliche Funkstrahlung festschreiben, garantiert werden. Für Spieluhren und Kindercomputer mit Funkanbindung ist die Spielzeugregulierung nachzubessern und Drohnen sowie Rasseln, die nur in Verbindung mit Smartphones betrieben werden können, müssen klar als „kein Spielzeug“ gekennzeichnet sein (Seit Neuestem warnt auch der Mainstream vor Schäden durch Handy-Strahlung, WLAN und 5G-Technologie).

Darüber hinaus fordert der BUND ein Verbot von auf Kleinkinder ausgerichtete Werbung für Mobiltelefone.

Zu dieser kritischen Bewertung kommt der Umweltverband, da sich der kindliche Organismus in der Entwicklung befindet und empfindlicher auf Funkstrahlung reagiert als der von Erwachsenen. Die dünneren Schädelknochen und die höhere Leitfähigkeit der Gehirne führen zu einer höheren Aufnahme der Funkstrahlung.

Und da sowohl eine schädliche Wirkung von Wärme als auch nicht wärmebedingte Effekte auf Körpergewebe wissenschaftlich nachgewiesen sind, sollte aus Vorsorgegesichtspunkten eine Belastung von Kleinkindern vermieden werden.

„Kleinkinder brauchen unseren besonderen Schutz und Eltern brauchen ausreichende Informationen“, erklärt Weiger. „Zentrale Forderung an alle Akteure ist es daher, sich stärker und verbindlicher für die Vorsorge im Bereich der Funkanwendung einzusetzen. Bisher unverbindliche Richtwerte müssen endlich überprüft und rechtsverbindlich gemacht sowie um spezifische Vorsorgewerte, die auf Risikogruppen zugeschnitten sind, ergänzt werden.“

Darüber hinaus sind epidemiologische Studien zur Kindergesundheit und Forschung über die Wirkung einer längeren Einwirkungszeit von Funkstrahlung auf die Entwicklung und Reifung des zentralen Nervensystems ein wichtiger Baustein in der Bewertung von Funkstrahlen. Ihnen muss eine hohe Priorität eingeräumt werden.

„Wir raten Eltern von Kleinkindern zu einem sorgsamen Umgang mit funkbasierten Angeboten. Das heißt nicht, technologiefeindlich zu sein. Vielmehr geht es um einen verantwortungsvollen Einsatz mit Augenmaß und Umsicht, damit Kleinkinder so wenig wie möglich der Funkstrahlung ausgesetzt werden“, so Weiger weiter.”

Gesundheitliche Auswirkungen

Gesundheitliche Auswirkungen von Funkstrahlung werden bereits seit langer Zeit beobachtet und untersucht. Es liegt eine große Bandbreite von Ergebnissen vor und nicht selten sind widersprüchliche Aussagen zu finden. Daher soll hier als Voraussetzung für einen korrekten Umgang mit diesen Untersuchungen die möglichst sachverständige und nachprüfbare Beurteilung der Erkenntnisse stehen.

In einem Bericht des Schweizerischen Bundesrats über Rahmenbedingungen beim zukünftigen Ausbau der Mobilfunknetze wird festgestellt, dass neben der Erwärmung von Körpergewebe durch Funkstrahlung auch weitere unterschiedlich gut abgesicherte Beobachtungen zu anderen biologischen, wissenschaftlich zweifelsfrei schädlichen Effekten vorliegen.

Die existierenden Immissionsgrenzwerte sollen vor den bekannten Wärmeeffekten schützen. Darüber hinaus sieht das Schweizer Nationale Forschungsprogramm auch die nicht wärmebedingte Beeinflussung der Hirnströme als wissenschaftlich ausreichend nachgewiesen an, für weitere Effekte, wie die Beeinflussung der Durchblutung des Gehirns, die Beeinträchtigung der Spermienqualität, eine Destabilisierung der Erbinformation sowie für Auswirkungen auf die Expression von Genen, den programmierten Zelltod und den oxidativen Zellstress sieht es deutliche Hinweise.

Nach Auffassung des Schweizer Bundesrats können diese Effekte nicht durch einen allgemein anerkannten, nachvollziehbaren Wirkungsmechanismus erklärt werden, und es ist nicht klar, ob damit Gesundheitsfolgen verbunden sind oder ob es bezüglich der Strahlung Schwellenwerte gibt (Nationales Forschungsprogramm NFP 57 2011; Schweizerische Eidgenossenschaft 2015).

Nach Ansicht des BUND ist für Maßnahmen eines auf Vorsorge ausgerichteten Gesundheitsschutzes bereits das wahrscheinliche Auftreten von gesundheitlichen Effekten ausreichend. Ein nachgewiesener oder anerkannter Wirkungszusammenhang ist dazu keine notwendige Voraussetzung, da der wissenschaftliche Nachweis eines Ursache-Wirkungs-Zusammenhangs (Kausalität) in komplexen biologischen Prozessen kaum möglich ist (BigBrother Award 2018 für Smart City: Überwachungsstruktur mit 5G- und WLAN-Technologie (Video)).

Diese Ausrichtung des Vorsorgeprinzips begründet sich im europäischen und deutschen Recht. Daher sind auch die Ergebnisse des Schweizer Forschungsprogramms in Hinblick auf die Wirkung von Funkstrahlung auf Hirnfunktion und Erbinformation für notwendige Folgestudien besonders wichtig.

Man muss davon ausgehen, dass der in der Entwicklung befindliche kindliche Organismus empfindlicher auf Funkstrahlung reagiert als derjenige von Erwachsenen. Auch ist die Strahleneinwirkung bei der Nutzung von Mobiltelefonen im Kopfbereich von Kindern höher als bei Erwachsenen.

Dies wird auch durch eine Studie des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms gestützt, die an verschiedenen Modellen von Kinderköpfen zeigt, dass vor allem bei jüngeren Kindern bestimmte Gewebe und Hirnareale beim Telefonieren stärker betroffen sind als bei Erwachsenen (Bundesamt für Strahlenschutz 2008a).

Problematisch ist insbesondere, dass bei jüngeren Kindern die Aufnahme von Mobilfunkstrahlung durch das sich noch entwickelnde Gehirn viel größer ist als bei Erwachsenen (Christ et al. 2007; Abbildung 12). Auch die deutsche Strahlenschutzkommission stellte fest, dass größere altersbedingte Unterschiede fest-zustellen sind. Bei einzelnen, tief im Gehirn liegenden Regionen kann bei Kindern in Abhängigkeit von Alter sowie Frequenz und Position des Mobiltelefons eine höhere oder niedrigere Belastung als bei Erwachsenen auftreten.

Beim Knochenmark des Schädels und beim Auge zeigten sich bei Kindern generell höhere Belastungen (Strahlenschutzkommission 2011). Auch führt die Anwendung nahe am Kopf bei Kindern zu einer höheren Aufnahme, da ihre Schädelknochen im Vergleich zu Erwachsenen dünner sind und ihre Gehirne eine noch höhere Leitfähigkeit haben.

Zum Verständnis der Wirkungen von Mobilfunkstrahlung ist eine Unterscheidung notwendig zwischen thermischen Effekten einerseits (Erwärmung von Gewebe) und nicht-thermischen Effekten (nicht durch Erwärmung von Gewebe ausgelöste Effekte) andererseits.

Für einen vorsorgeorientierten Umgang mit funkbasierten Anwendungen und den notwendigen Schutz von Kleinkindern müssen sowohl thermische als auch die beobachteten weiteren Effekte im nicht-thermischen Bereich berücksichtigt werden, die bereits bei einer sehr viel niedrigeren Belastung auf- treten können. Für diese beobachteten Wirkungen von Funkstrahlung, wie z. B. Befindlichkeitsstörungen oder unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen und eingeschränkte kognitive Leistungsfähigkeit beim Menschen, existieren noch keine definierten Wirkungsmodelle, so dass auch keine Schwellenwerte festgelegt werden können.

Es ist beachtenswert, dass der größte Anteil aller Krebserkrankungen bei Kindern im Knochenmark entsteht – Leukämie-Erkrankungen haben daher einen Gesamtanteil von mehr als 50 Prozent. Die Belastung des Knochenmarks von Kindern kann das von Erwachsenen ungefähr um den Faktor zehn übertreffen.

Da Funkstrahlung von Seiten der Weltgesundheitsorganisation (2011) als möglicherweise Krebs erregend (Gruppe 2B) eingestuft wurde, und in einer vom Bundesamt für Strahlenschutz beauftragten Wiederholungsstudie eine tumorfördernde Wirkung bei ständiger Bestrahlung mit UMTS-Signalen im Tierversuch festgestellt wurde (Bundesamt für Strahlenschutz 2015), sollte aus Vorsorgegesichtspunkten eine Belastung von Kindern vermieden werden.

Auch ist eine Beeinflussung der Hirnaktivität bei Kindern wahrscheinlicher, da wesentliche Schritte in der Entwicklung des Gehirns bis zum Alter von acht bis zehn Jahren stattfinden.

Die Weltgesundheitsorganisation sieht daher eine hohe Priorität beim Bedarf an epidemiologischen Studien zur Kindergesundheit unter Einbeziehung des Endpunktes Krebs (insbesondere Hirntumore) und in Hinblick auf allgemeinere gesundheitsrelevante Aspekte wie z. B. kognitive Wirkungen und Einfluss auf die Schlafqualität.

Ebenfalls mit hoher Priorität eingestuft werden beispielsweise Tierstudien zu Effekten einer längeren Einwirkungszeit von Funkstrahlung auf die Entwicklung und Reifung des zentralen Nervensystems (Gefahren für die Gesundheit: Im Elektrosmog – durch WLAN-Strahlung vermehrte Fehlgeburten).

Empfehlungen einiger deutscher Institutionen zur Mobilfunknutzung durch Kinder

• Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat in 2014 ihre Empfehlungen zu „Mobilfunk und Gesundheit“ aktualisiert,

z.B. hinsichtlich der Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Eltern. Diese sollten Mobilfunktelefone und Laptops möglichst wenig und kurz benutzen. Die Geräte sollten bei Nichtgebrauch abgeschaltet werden. Ferner sollten Handys möglichst nicht in Räumen mit abschirmenden Eigenschaften, wie dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln, benutzt werden. Auch wird die Einführung von handyfreien Zonen in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden empfohlen.

• Die Ärztekammer Hamburg empfahl 2013, dass Kinder unter zehn Jahren anstelle von Mobiltelefonen Festnetz nutzen sollten, wann immer dies möglich ist.

• Auch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit rät auf seiner Kinderseite im Internet, mit Headset oder Kopfhörer zu telefonieren sowie das Handy nachts nicht in der Nähe des Kopfes abzulegen.

Empfehlungen anderer Länder zur Mobilfunknutzung durch Kinder

Das Parlament in Frankreich verabschiedete Anfang 2015 ein Gesetz zur Reduktion von Funkstrahlung. Darin wird WLAN in Kindergärten und in Vorschulen für Kinder bis drei Jahren verboten sowie für Grundschulen nur zugelassen, wenn es der Unterricht erfordert.

Die nationale Behörde ANSES hat in 2016 empfohlen, dass funkbetriebene Geräte für Kinder wie Mobiltelefone reguliert werden und eine Überprüfung der Richtwerte in Hinblick auf Anwendbarkeit und ausreichenden Schutz für Kinder stattfindet. Für Kinder soll die Funkstrahlung durch Mobiltelefone durch umsichtigen Umgang und Freisprecheinrichtungen reduziert werden.

In 2014 traten zwei Erlasse der Föderalregierung in Belgien mit strengeren Regelungen für Mobiltelefone in Kraft. Der Verkauf und das Inverkehrbringen von Handys für unter Siebenjährige ist ebenso wie entsprechende Werbung im Fernsehen, Radio, Internet und in Printmedien verboten. Generell ist der Handel verpflichtet, den SAR-Wert von Handymodellen beim Verkauf und in der Werbung anzugeben.

• 2015 erklärte das Gesundheitsministerium in Israel20, dass Vorsorge im Hinblick auf Kinder konsequent umzusetzen sei. Es empfiehlt Eltern, die Belastung von Kindern durch Mobiltelefone so weit wie möglich zu verringern, z. B. zu prüfen, ab welchem Alter Kinder diese nutzen dürfen, die Dauer zu reduzieren und grundsätzlich kabelgebundene Kopfhörer oder Lautsprecher zu benutzen.

Hinweise für Eltern

• Mobilfunkgeräte (Smartphones, Tablets und Schnurlostelefone) sollten nicht als Spielzeug für Kleinkinder verwendet werden.

• In Haushalten mit Kleinkindern sollte ein WLAN nach Möglichkeit nicht genutzt werden bzw. ausgeschaltet sein. Nutzen Sie alternativ kabelgebundene Geräte.

• Geräte mit Funkanwendungen sollten bei Nichtgebrauch abgeschaltet sein.

• „Der Abstand ist dein Freund“ als generelle Regel beim Umgang mit hochfrequenten Strahlungsquellen beachten.

• Achten Sie bei Geräten im Haushalt (insbesondere bei neuen TV-Geräten, Stereoanlagen, Computern und dergleichen) auf Möglichkeiten zur Deaktivierung von Funkverbindungen und nutzen Sie diese Möglichkeiten. Schnurlostelefone sollten über eine Regulierung der Sendeleistung und eine automatische Abschaltung bei in der Basisstation aufgelegtem Hörer verfügen.

• Hochfrequente Strahlungsquellen (wie WLAN-Router, Schnurlostelefone) nicht in Kinderzimmern oder in der Nähe von Schlaf- und Daueraufenthaltsplätzen betreiben.

• Nutzung von Smartphones, Schnurlostelefonen oder Tablets in Gegenwart von Kindern so weit wie möglich einschränken und auf Abstand achten. Dieses sollte auch für Kindertagesstätten, Kindergärten etc. gelten.

• Ein eigenes Mobiltelefon ist für Vorschulkinder in der Regel nicht notwendig.

• Geräte mit Internetverbindungen für Kinder, falls nötig, möglichst nur über Kabel nutzen.

• Unterwegs, in Auto, Bus und Bahn, möglichst Offline-Spiele auswählen, da in der Regel aufgrund der schlechten Empfangsqualitäten hohe Sendeleistungen erforderlich sind – daher bei Smartphones die Funktion „Datenverbindungen über Mobilfunk“ deaktivieren.

• Bei WLAN-Routern, Schnurlostelefonen und Babyfonen auf Testberichte und strahlungsarme Blaue Engel Produkte achten (Handy: BioIntitiative fordert Einstufung als ‘Krebs erregend’ – Mediziner besorgt angesichts tödlicher Hirntumore).

Forschungsergebnisse & Veröffentlichungen zur besonderen Sensibilität von Kindern gegenüber elektromagntischen Feldern finden Sie unter der BUND-Broschüre.

Quellen: PublicDomain/diagnose-funk.org am 08.08.2018

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die Menschheit wird immer dümmer: Norweger untersuchen die Intelligenz


Eine neue Studie bestätigt internationale Trends beim Rückgang des Intelligenzquotienten. Genetische Faktoren spielen dabei wohl keine Rolle

Lange schien sich in Sachen Intelligenz alles zum Besten zu entwickeln: Nachdem die Psychologen Alfred Binet und Théodore Simon 1905 den ersten brauchbaren Intelligenztest entwickelt hatten, wurden dessen Ergebnisse in der westlichen Welt ständig besser.

Dieses Phänomen ist in der Forschung als der sogenannte Flynn-Effekt bekannt. Namensgeber ist der neuseeländische Politologe James Flynn, der diesen Effekt der im Schnitt steigenden Intelligenzquotienten 1984 erstmals für die USA beschrieb.

Die Wissenschaft diskutiert bis heute, was die verantwortlichen Faktoren für diesen Trend waren. Als wichtigste Einflussgrößen gelten Veränderungen bei der Bildung und bei der Ernährung, aber auch genetische Faktoren werden in Erwägung gezogen (Gesellschaft: Intelligenz und Nachdenken ist uncool! Stattdessen ist Gewalt und Dummheit angesagt).

Durchschnittlicher IQ sinkt

Die Vergangenheitsform wurde in den letzten beiden Sätzen ganz bewusst gewählt, denn seit den 1990er-Jahren gibt es Anzeichen, dass der durchschnittliche IQ stagniert oder sogar wieder sinkt. Beim Anhalten dieser Trends könnte der durchschnittliche IQ im Laufe der nächsten hundert Jahre um sieben bis zehn Punkte fallen.

Die Forscher Bernt Bratsberg und Ole Røgeberg (Frisch Centre der Uni Oslo) sind diesem Phänomen der IQ-Schwankungen am Beispiel der norwegischen Bevölkerung, konkret: der Rekrutinnen und Rekruten zwischen den Geburtsjahren 1962 und 1991, nachgegangen.

In einem zweiten Schritt ermittelten sie, ob diese Entwicklungen durch genetische Veränderungen oder durch Umweltfaktoren (also etwa Bildung oder Medien) erklärbar seien.

Die Daten der norwegischen IQ-Tests deckten sich recht gut mit den internationalen Trends: Stiegen die Testergebnisse bis zum Jahrgang 1975 auf mehr als 102 IQ-Punkte an, sanken sie bis zum Jahrgang 1990 relativ kontinuierlich auf unter 100 ab.

Erklärungen der Veränderungen Bleibt die zweite, spannende Frage, was zu dieser Veränderung geführt haben könnte. 2017 erst wurde eine Umfrage unter Experten publiziert, die zwischen Umwelteinflüssen und genetischen Veränderungen unterschieden bzw. zwischen Effekten, die innerhalb oder jenseits von Familien wirken.

Als wichtigste Umweltfaktoren wurden von den befragten Intelligenzpsychologen Veränderungen bei der Bildung, bei der Ernährung, aber auch bei der Computer- und Mediennutzung genannt (Kinder haben das Halten eines Stifts durch Smartphones & Co. verlernt).

Als mögliche genetische Ursachen gelten Immigration, Braindrain oder die höhere Kinderzahl in weniger gebildeten Schichten, wobei der zuletzt genannte Faktor sowohl eine genetische Komponente wie auch eine Umweltkomponente aufweist.

Umweltfaktoren sind schuld

Die norwegischen Forscher haben diese Hypothesen auf Basis des Datenmaterials geprüft und kommen in ihrer Studie im Fachblatt “PNAS” zu recht eindeutigen Ergebnissen. Genetische Faktoren dürften zumindest bei der IQ-Entwicklung Norwegens eine untergeordnete Rolle spielen: Sowohl der Flynn-Effekt wie auch der gegenläufige Trend seien durch Umweltfaktoren erklärbar, schreiben Bratsberg und Røgeberg (Fällt Intelligenzquotient der Menschheit doch nicht wegen „Umwelthormonen“? – Was in Arte-Doku fehlte (Video)).

Bei der Auswertung haben sich nämlich gezeigt, dass die IQ-Testunterschiede zwischen den Geschwistern innerhalb der gleichen Familie groß genug waren, um die langfristigen Trends zu erklären (Moderne Zahnpflege kommt ohne Fluoride aus – Giftstoff macht Babys im Mutterleib dümmer (Video)).

Bleibt die Frage, welche Umweltfaktoren dafür verantwortlich sind, dass Geschwister je nach Jahrgang einen höheren oder niedereren IQ-Wert erreichten. Die Antwort darauf bleibt die Untersuchung leider schuldig.

Quellen: PublicDomain/derstandard.at am 13.06.2018

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Fernsehbeitrag bei Galileo – Elektrosensibilität, was steckt hinter dieser Krankheit?


Direkter Link zur Mediathek:
https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2018135-elektro-sensible-was-steckt-hinter-dieser-krankheit-clip

Das Thema Mobilfunk, Handystrahlung, W-LAN, Bluetooth etc. ist im Moment wieder sehr aktuell und ich wünsche mir, Euch alle offenen Fragen zu diesem Thema zu beantworten. Wenn Ihr in unten genannten Links und auf meiner Homepage keine Antwort findet, könnt Ihr mir auch gerne unter info@ulrichweiner.de schreiben.

Das Wichtigste ist mir immer zu erklären, warum dies alles für jeden Menschen + Tier + Pflanze so gefährlich ist und nicht nur für mich. Eigentlich wollte ich Euch ja lieber Handys und Smartphones verkaufen, dazu überall W-LAN Hotspots und Mobilfunktürme aufbauen, aber leider bin ich durch all diese Technik so krank geworden, daß ich Euch diesen Einschnitt im Leben ersparen möchte.

Ich wohne deswegen ja schon im Wald in einem Funkloch und habe meine Vorkehrungen treffen müssen. Mit dieser Technik Geld zu verdienen, wäre viel lukrativer als mit den wenigen Mitteln im Wald überleben zu müssen. Wie sich das alles bei mir entwickelt hat, könnt Ihr hier nachlesen: https://ul-we.de/uber-mich/ Wie es anderen Betroffenen geht, findet Ihr bei: https://ul-we.de/category/faq/berichte-von-betroffenen/ Eine Sammlung von Youtubebeiträge dazu unter: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=Jw1ih04atbg&list=PLgnpI7-LX8HIFe5F50IsBD3RZpOPnhkss

So möchte ich Euch ermutigen, Dinge anders zu tun als diese gerne von der Gesellschaft bzw. der Industrie vorgegeben werden und Euch ans Herz legen, nicht alles unüberlegt und bedenkenlos hinzunehmen. Schaut tiefer in die Zusammenhänge und schwimmt auch mal gegen den Strom, egal wie Viele in eine andere Richtung gehen.

Ein Blick in die Menschheitsgeschichte verrät, daß es immer diese Art von Menschen waren, welche die Welt verändert haben. Die große Masse ging bis auf wenige Ausnahmen immer in die falsche Richtung. Zudem soll diese Technik für eine totale Überwachung, sowie die Abschaffung des Bargeldes eingesetzt werden. Dies würde uns einen Großteil unserer Bürgerrechte rauben, siehe https://ul-we.de/category/faq/uberwachung/

Es besteht auch eine hohe Suchtgefahr und die Gefahr von Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Wegen diesen Begebenheiten braucht es einfach klare Worte, um so Vielen wie möglich die Augen zu öffnen.

Was ist aber mit denjenigen, die jeden Tag in dieser Strahlung leben und arbeiten (müssen) und was sind die häufigsten Symptome?

Es beginnt häufig mit Kopfschmerzen und Migräne. Gerade bei intensivem Handy- und W-LAN Gebrauch wird es immer unangenehmer und es muß oft auf starke Medikamente zurückgegriffen werden. Bei einigen beginnt es schon recht schnell massiv zu werden und bei anderen kommt es schleichend über viele Jahre. In diesem Fall ist es für die Betroffenen und Ärzte am schwierigste den genauen Zusammenhang festzustellen, da dies bisher nicht zur Ausbildung der Ärzte gehört. Besonders betroffen sind junge Menschen, die noch im Wachstum sind: https://ul-we.de/aerztereport-2017-massive-zunahme-der-kopfschmerzen/ Dazu kommen Schlafstörungen ohne Träume: https://ul-we.de/789-der-deutschen-leiden-unter-schlafstoerungen/ erhebliche Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit etc. Weitere Details unter https://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/Die-h%C3%A4ufigsten-Fragen-zur-Elektrosensensibilit%C3%A4t.pdf Dies sind die ersten Warnimpulse des Körpers, wenn diese übergangen werden kann es zu ernsthaften Krankheiten kommen.

Dazu gibt es seit Jahren Warnungen, z.B. von der Weltgesundheitsorganisation (WHO): https://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein, aber auch viele Studienergebnisse: https://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/ und sogar Warnungen vor Krebs und Tumoren: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=YkCcMyU7uWc&list=PLgnpI7-LX8HLXT4CH4cvskjGgyFcci1UO Sogar der Papst warnt seit neuestem: https://ul-we.de/papst-warnt-das-internet-gefaehrdet-die-jugendlichen/

Wer jetzt aber denkt das ist nur eine Sache von “gschpinnerten Menschen” welche vielleicht gegen den “Fortschritt” sind, dem empfehle ich mal den Blick auf Tiere und Pflanzen. Die haben den Vorteil, daß sie sich ja nichts einbilden können z.B. Mehlwürmer unter W-LAN Bestrahlung, Lamas und Bienen unter der Bestrahlung von Schnurlostelefonen und Funkmasten. Bei Bäumen ist es besonders spannend, da diese nicht “weglaufen” können 🙂

Wie sich das jetzt alles im Detail verhält und warum unser Körper so darauf reagiert, versuche ich immer wieder in Vorträgen, zu erklären. Wer da mal hineinschauen möchte, nehme folgenden Link: https://ul-we.de/category/faq/vortrage/ Eine wachsende Zusammenstellung von Videoclips zu den häufigsten Fragen, findet Ihr unter https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=Oard_6C-rjo&list=PLgnpI7-LX8HKsQa3lLUsVqve8UMvuuuGC

Was kann man jetzt tun und was sind die ersten Schritte?

Schaut doch mal, ob Ihr Eure Smartphones und Tablets nicht verkabeln könnt? Die Datenübertragung ist dann viel schneller und es strahlt nicht mehr. Details dazu unter https://ul-we.de/wie-laesst-sich-ein-smartphone-tablet-ohne-funk-mit-dem-internet-verbinden/ Schaltet Euer W-LAN zuhause und in der Schule aus. Schaut bei Euren Schnurlostelefonen darauf, ob es einen “ECO Modus +” hat und dieser auch eingeschalten ist. Am besten Ihr verkabelt wieder alles und nutzt Telefon und Internet über Kabel, das hat ohnehin die beste Qualität.

Macht einfach mal Versuche mit und ohne Funk und schaut wie sich Euer Gesamtzustand verändert bzw. um wie viel besser Eure Konzentration und Auffassungsgabe ist. Besonders wichtig ist im Allgemeinen immer der Schlafplatz und dieser sollte so funkarm wie möglich sein, z.B. ein Kellerraum. Viele konnten auf diese Art schon ihre Kopfschmerzen deutlich reduzieren. Bedenkt aber, daß der Körper oft einige Tage braucht um sich zu erholen und plant etwas mehr Zeit für solche Tests ein.

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Gruß an Uli Weinert

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TA KI

Implantierpartys in Schweden – Wenn Technik unter die Haut geht


In Schweden tragen mittlerweile an die 3000 Menschen einen elektronischen, implantierten Chip. Er sei wie „eine elektronische Handtasche“. Doch das größte Risiko ist der Datenschutz.

Wenn Ulrika Celsing zur Arbeit geht, braucht sie keinen Schlüssel. Stattdessen hält die 28-jährige Schwedin einfach ihre linke Hand in die Höhe und schon öffnet sich die Glastür zu ihrem Büro. Wie bereits tausende ihrer Landsleute trägt sie dort unter der Haut einen Mikrochip. Der ist klein wie ein Reiskorn, hat aber riesige Einsatzmöglichkeiten. Ob elektronische Fahrkarte oder digitales Zahlungsmittel, das Implantat kann das Leben im Digitalzeitalter bequemer machen – oder auch gefährlicher, wie Kritiker warnen.

Für Celsing gehört der Miniaturchip inzwischen zum Alltag. „Zuerst wollte ich nur aus Spaß etwas Neues ausprobieren“, sagt sie. “

Ich wollte sehen, wie man das Leben in der Zukunft einfacher machen kann.“

Inzwischen nutzt sie den Miniaturchip wie eine elektronische Handtasche, auch ihre Karte fürs Fitnessstudio hat der Chip mittlerweile ersetzt. Wenn sie wollte, könnte sie ihn auch für Zugtickets nutzen. Innerhalb eines Jahres haben sich bei der schwedischen Bahngesellschaft SJ bereits 130 Nutzer für diesen Service angemeldet, bei dem die Kontrolleure dann die Hand des Fahrgastes scannen können.

Der Miniaturchip nutzt dabei das Prinzip der Near Field Communication (NFC), bei dem drahtlos Informationen ausgelesen werden. Diese Technik kommt inzwischen auch bei Kreditkarten zum Einsatz; auch die meisten Smartphones beherrschen den Nahfeldfunk. Die Implantate selbst sind dabei passiv, das heißt, sie enthalten zwar Informationen – selbst Daten von anderen Quellen lesen können sie aber nicht.

Kein Angst vor Mißbrauch

3000 Schweden haben einen solchen Chip inzwischen unter der Haut. Dabei stehen viele der rund zehn Millionen Einwohner des skandinavischen Landes nicht nur neuen Technologien, sondern auch dem Teilen privater Informationen grundsätzlich offener gegenüber als etwa die Menschen in Deutschland. Dass beispielsweise Angaben zum Einkommen des Nachbarn von jedermann bei den Behörden erfragt werden können, ist in Schweden seit langem gesellschaftlicher Konsens.

Celsing gesellte sich zu den Implantat-Vorreitern, als ihr Arbeitgeber – eine Agentur in Stockholm – eine Veranstaltung organisierte, bei der die Teilnehmer sich den Chip einpflanzen lassen konnten. Außer einem leichten Stich in der Hand habe sie bei der Injektion nicht viel gespürt, sagt sie.

Angst vor dem Missbrauch ihrer Daten hat die 28-Jährige nicht. „Ich glaube nicht, dass die gegenwärtige Technologie so weit ist, dass die Chips gehackt werden können“, sagt sie.

Aber vielleicht denke ich in der Zukunft anders darüber. Dann kann ich ihn ja immer noch wieder ‚rausnehmen.“

Größtes Risiko: Datenschutz

Kritisch sieht die Implantate hingegen der Mikrobiologe Ben Libberton, der im südschwedischen Lund in einem Labor für Lasertechnologie arbeitet. Die Chips könnten Infektionen oder Reaktionen des körpereigenen Immunsystems verursachen, warnt er.

Das größte Risiko bestehe allerdings beim Datenschutz. „Im Moment sind die gesammelten Datenmengen, die von den Implantaten geteilt werden, noch klein“, sagt er. Aber das werde sich in Zukunft höchstwahrscheinlich ändern.

„Wenn ein Chip eines Tages ein medizinisches Problem feststellen kann, wer erfährt dann davon – und wann?“, fragt Libberton. Je mehr Daten an einem Ort gespeichert würden, desto höher sei das Risiko, „dass sie gegen uns verwendet werden“.

Einen Chip unter der Haut hat inzwischen auch der 59-jährige Anders Brannfors, der sich das kleine Elektronikteilchen bei einer „Implantierparty“ einsetzen ließ. Doch so sehr ihn die Technologie auch neugierig machte – einige Wochen später hat er die Funktionen der 2.0-Version von sich selbst noch immer nicht genutzt. Auch das analoge Leben bleibt also weiter möglich. (afp)

Quelle

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Gruß an die ungläubig Schauenden

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TA KI

Babypflege mit Funkchips – Internet der Dinge statt elterliche Intuition


Immer mehr werden digitale Funk-Technologien körpernah eingesetzt und über Funk (Bluetooth, RFID und W-LAN) zu Smartphones und/oder dem Internet übertragen. Ungeachtet bleiben die gesundheitlichen Auswirkungen und die große Überwachungs- und Kontrollmöglichkeiten durch „Dritte“

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Gruß an Ulrich
TA KI

Google hat jede deiner Bewegungen gespeichert – Überprüfe es auf der folgenden Webseite!


Viele Menschen haben gar keine Ahnung, dass das Internet zu jeder Zeit weiß, wo sie sich gerade aufhalten. Besitzer eines Smartphones sind besonders leicht zu Orten: Erst recht, wenn sie die beliebte App „Google-Maps“ verwenden. Denn Google nutzt eine integrierte Ortungsfunktion, die den Standort des Smartphone-Nutzers nicht nur angibt, sondern auch zu jeder Zeit speichert.

Das kann negative Folgen haben! Mit den Standort-Daten können beispielsweise Verbrecher leichter herausfinden, wo sich das Opfer zu einem bestimmten Zeitpunkt aufhält. Auch Stalker könnten sich diese Funktion zu Nutze machen, um ihr Opfer gezielt ausfindig zu machen – selbst wenn es schon alle anderen möglichen Vorsichtsmaßnahmen getroffen hat.

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Das klingt erst einmal wie ein schlechter Scherz, doch es ist leider die Wahrheit. Wenn du dich selbst von Googles Datenhunger überzeugen möchtest, kannst du folgendes tun: Melde dich mit deinem ganz normalen Google-Konto an, nachdem du auf diesen Link geklickt hast. Nun kannst du sehen, wo du dich jeden Tag des vergangenen Monats aufgehalten hast.

Die gute Nachricht ist, dass du bestimmen kannst, wie viele Daten von dir gespeichert werden. Dazu musst du nur die folgenden Schritte befolgen: 

  1. Zunächst musst du überprüfen, ob die Standortfunktion bei dir aktiviert ist. Dazu klickst du auf den bereits genannten Link und schaust links unten nach, ob dein Standortverlauf aktiviert ist.
  2. Klicke dann auf den Einstellungsbutton. Dort kannst du dann den Standortverlauf deaktivieren, falls er bei dir aktiviert wurde.
  3. Da dadurch jedoch nicht der gesamte Verlauf der Ortung entfernt wird, musst du anschließend wieder auf den Einstellungsbutton klicken. Da kannst du nun den gesamten Standortverlauf löschen.
  4.  Wenn du nun auf „Eigene Orte verwalten“ klickst, siehst du alle Orte, die du im letzten Monat besucht hast. Du kannst dort auch bestimmen, in welchem Zeitraum deine gespeicherten Aufenthaltsorte gelöscht werden sollen.

Gib dieses Wissen auch an deine Freunde und deine Familie weiter, in denen du ihnen den Link zu diesem Artikel schickst. Jeder sollte wissen, was Google mit seinen Daten macht!

Quelle: http://www.genialetricks.de/google-problem/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Der Samstagsfilm


Hilfe-wir sind offline!

(…)

Vor allem der Siegeszug der Smartphones hat unser soziales Leben schnell verändert. Wer heutzutage bis zum Frühstück nicht mindestens ein Dutzend Nachrichten über die sozialen Netzwerke absetzt, gilt höchstens noch als halber Mensch.

Davon ist auch Mutter Heike (Nina Kunzendorf) nachhaltig genervt. Zwar schenkt sie ihrem Sohn Benny zum 15. Geburtstag ebenfalls ein Smartphone. Aber dann überfällt sie der Online-Blues. Ob beim gemeinsamen Frühstück oder abends auf dem Sofa – wenn sie versucht, mit ihrem Gatten Klaus (Christoph M. Ohrt) und den Kindern zu sprechen, bekommt sie anstelle einer Antwort höchstens noch ein „Plingpling“ und „Düdeldüdel“ aus den Smartphones ihrer Liebsten zu hören.

Wirkliche Probleme werden nur angerissen

Als sie dann auch noch entdeckt, dass der Sohn Geld in virtuellen Pokerräumen verzockt und ihr Mann sich in einer Partnerbörse für „tabulose Singles“ angemeldet hat, reicht es Heike. Kurzerhand konfisziert sie alle Smartphones und kappt mit dem Router den Zugang ins World Wide Web.

Was vor allem für Teenie-Tochter Marie einer Katastrophe gleichkommt, da sie sich gerade in einem virtuellen Kleinkrieg mit einer echten Klassenkameradin befindet. Papa Klaus bangt indes um seinen Job als Systemadministrator. Ob Heike mit ihrem Buchantiquariat die Familie ernähren kann?

(…)

https://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/in-der-komoedie-hilfe-wir-sind-offline-ist-internet-tabu-id12311225.html

Gruß an die, die öfter mal offline sind

TA KI

Bestandsdatenauskunft 2016: Behörden haben über zehn Millionen mal abgefragt, wem eine Telefonnummer gehört


Im letzten Jahr haben Behörden alle drei Sekunden abgefragt, wem eine Telefonnummer gehört. Das geht aus Zahlen der Bundesnetzagentur zur automatischen Bestandsdatenauskunft hervor. Die Abfragen des „Behördentelefonbuchs“ haben sich innerhalb der letzten acht Jahre mehr als verdoppelt.

Wem gehört eine Telefonnummer? Das können über 100 staatliche Stellen von 116 Telekommunikations-Anbietern erfahren, ohne dass die Unternehmen davon bemerken. Dieses automatisierte Auskunftsverfahren wird von der Bundesnetzagentur betrieben und ist auch bekannt als „Behördentelefonbuch“ oder Bestandsdatenauskunft.

Die Bundesnetzagentur veröffentlicht darüber jedes Jahr Statistiken, neben einem kleinen Absatz im großen Jahresbericht diesmal auch direkt auf der Webseite. Dort heißt es:

Im Jahr 2016 wurden 10,26 Millionen Ersuchen über das [automatisierte Auskunftsverfahren] bei der Bundesnetzagentur beauskunftet. Im Vergleich zum Vorjahr wurden damit 2,7 Millionen mehr Ersuchen an die Bundesnetzagentur gestellt und von dieser beantwortet. Das entspricht etwa einem Drittel mehr Ersuchen als 2015.

Wir haben die Zahlen wieder aufbereitet und visualisiert:

10 Millionen: Wem gehört diese Telefonnummer?

Über zehn Millionen Mal haben deutsche Behörden im letzten Jahr gefragt, auf wen eine Telefonnummer registriert ist. Staatliche Stellen wie Polizei, Geheimdienste, Zoll und andere haben also alle drei Sekunden einen Datensatz mit Name, Anschrift und weiteren Bestandsdaten erhalten. Statistisch gesehen von jedem achten Einwohner.

Diese Rufnummernabfragen haben sich innerhalb der letzten acht Jahre mehr als verdoppelt.

Durch das Nutzen von Filtermechanismen gab es im Jahr 2016 bei 10,04 Mio. Rufnummernabfragen von Sicherheitsbehörden lediglich 13,03 Mio. Abfragen an TK-Unternehmen.

Welche Telefonnummern gehören dieser Person?

Die Abfragen gehen aber auch anders herum: Welche Telefonnummern gehören einer bereits bekannten Person? Diese Namensersuchen bleiben mit 230.000 relativ konstant, etwa alle zwei Minuten eine.

Bei einem Namensersuchen ist es notwendig, dass dieses von der Bundesnetzagentur an alle am Verfahren teilnehmenden TK-Unternehmen weitergeleitet wird, da es unbekannt ist, bei wem eine Person welche und wie viele Rufnummern innehat. Somit erzeugen verhältnismäßig wenige Namensersuchen (0,23 Mio.) eine große Anzahl von Weiterleitungen an die TK-Unternehmen (24,93 Mio.), sogenannte Abfragen.

Anti-Terror-Paket verbietet Sicherheits-Empfehlung

Diese Statistiken zeigen, dass Mobilfunk-Kommunikation nicht anonym ist. Im Gegenteil: Smartphones generieren aussagekräftige Bewegungs- und Persönlichkeitsprofile von allen Personen, die ein solches Gerät herumtragen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt daher die „Verwendung von Prepaid-Karten zur Anonymisierung“:

Ein Kartentausch, der Erwerb von bereits registrierten SIM-Karten oder der Erwerb von Prepaid-SIM-Karten ohne Ausweisprüfung können zur Vermeidung der Identifikation beim Mobilfunkbetreiber genutzt werden. Diese Maßnahme verschleiert wirksam die Identität eines Mobilfunkteilnehmers.

Doch diese Empfehlung ist jetzt nicht mehr möglich. Letztes Jahr hat der Bundestag ein neues Anti-Terror-Paket beschlossen, damit müssen ab Juli Mobilfunk-Anbieter jede SIM-Karte mit einem amtlichen Ausweisdokument registrieren. Das sind genau die Daten, die alle drei Sekunden abgefragt werden.

Noch immer keine Statistiken über IP-Adressen

Parallel dazu wurde die Bestandsdatenauskunft auch auf IP-Adressen ausgeweitet. Seit 2013 dürfen Behörden abfragen, wem eine IP-Adresse zugewiesen ist oder welche IP-Adressen eine Zielperson nutzt. Während beim Bundesverfassungsgericht eine Beschwerde behandelt wird, hat die Große Koalition in einer geheimen Nebenabrede zur Vorratsdatenspeicherung beschlossen, dass diese Daten auch ohne Richterbeschluss erfragt werden dürfen.

Über diese IP-Abfragen gibt es leider keine Statistiken. Telefonnummern fragen die Behörden automatisiert über die Bundesnetzagentur an. IP-Adressen werden aber manuell direkt bei den Internet-Zugangs-Anbietern abgefragt. Die Bundesnetzagentur hat die Zahlen über IP-Abfragen also nicht direkt vorliegen. Sie könnte die Statistiken aber sammeln, das ist eine Frage des politischen Willens.

Fehlender politischer Wille

Die Bundesnetzagentur sagte uns im Dezember, dass es dafür ein Gesetz bräuchte:

Wenn die Einführung solcher Berichtspflichten für Unternehmen gewünscht wird, bedürfte dies sicherlich einer gesetzlichen Regelung.

Das Justizministerium verwies uns ans Wirtschaftsministerium:

Bitte wenden Sie sich mit dieser Fragestellung an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das für das Telekommunikationsgesetz und das Telemediengesetz innerhalb der Bundesregierung federführend zuständig ist und die Aufsicht über die Bundesnetzagentur führt.

Das Wirtschaftsministerium sieht keinen Bedarf:

Eine zentrale Statistik für IP-Abfragen ist aus Sicht des BMWi nicht erforderlich. Die entsprechenden Informationen können bei Bedarf über Anfragen bei den Telekommunikationsunternehmen oder Erhebungen bei den Behörden ermittelt werden.

Wir sollen also selbst bei über hundert Firmen oder Behörden nachfragen. Das dürfte wenig Erfolg versprechend sein, da uns die Firmen nicht antworten müssen.

Dabei dürften die Abfragen von IP-Adressen ähnliche Ausmaße annehmen wie die von Telefonnummern. Wir erfahren es nur nicht.

Linke: „Ausmaß ist besorgniserregend“

Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Linken im Bundestag, kommentiert gegenüber netzpolitik.org:

Der deutliche Anstieg der Bestandsdatenauskünfte zeigt den unstillbaren Datenhunger von Polizeibehörden und Geheimdiensten. Und er legt die Vermutung nahe, dass der Großteil der automatisierten Abfragen nicht zur Verfolgung schwerster Straftaten, sondern wegen Bagatellvergehen wie Ordnungswidrigkeiten erfolgt ist. Der Umstand, dass bis heute weder Regierung noch Opposition und Öffentlichkeit die Möglichkeit haben, das Ausmaß der behördlichen Praxis genau zu überprüfen, ist besorgniserregend.

Grüne: „Statistik ist absolut notwendig“

Konstantin von Notz, stellvertretender Vorsitzender der Grünen im Bundestag, kommentiert gegenüber netzpolitik.org:

Eine Statistik der Bestandsdatenabfragen zu IP-Adressen ist absolut notwendig, um die Entwicklung der besonders schutzwürdigen Kommunikation der Betroffenen verkannt nachzeichnen und gesetzlich steuernd eingreifen zu können. Diese Einsicht fehlt bei der Großen Koalition, obwohl durch Statistiken in keiner Weise die Durchführung der Maßnahmen erschwert oder gar behindert wird. Wir werden uns für die gesonderte Ausweisung der IP-Adressdaten in der Statistik einsetzen.

Quelle: https://netzpolitik.org/2017/bestandsdatenauskunft-2016-behoerden-haben-ueber-zehn-millionen-mal-abgefragt-wem-eine-telefonnummer-gehoert/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Smartphones und Tablets im Schlafzimmer sollen den Schlaf stören


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Nach britischen Wissenschaftlern beeinträchtigen sie den Schlaf sogar, wenn sie ausgeschaltet sind

Es ist mittlerweile bei Erwachsenen ebenso wie bei Kindern selbstverständlich geworden, Smartphones und Tablets beim Schlafengehen mit ans Bett zu nehmen, zumindest noch einmal nachzuschauen, wie der Stand der kommunikativen Dinge ist, um nichts zu versäumen, um dann die Geräte neben das Bett zu legen. Es könnte ja ein wichtiger Anruf oder eine bedeutsame Botschaft kommen.

Wissenschaftler vom King’s College London und der Cardiff University haben nun in einer Metastudie untersucht, ob und wie Smartphones oder Tablets im Schlafzimmer den Schlaf von Kindern und Jugendlichen beeinflussen. Schlaf sei, so die Annahme, entscheidend für eine gesunde körperliche und psychische Entwicklung der Kinder. Unzureichender Schlaf und Müdigkeit am Tag seien weit bei Kinder verbreitet und würden zunehmen. In den USA sollen 75 Prozent der 17-18-Jährigen nicht ausreichend schlafen. Das sei auch in anderen Ländern der Fall. Die American Academy of Pediatrics führt als Gründe steigenden Konsum von Koffein, frühen Schulbeginn und Nutzung elektronischer Geräte an.

Dass Computer, Spielekonsolen oder Fernsehgeräte den Schlaf negativ beeinflussen, wurde in früheren Untersuchungen belegt. Tragbare Geräte wie Tablets und Smartphones würden die Nutzung aber verlängern und intensivieren, weil sie auch ins Bett mitgenommen werden können. Das machen 72 Prozent der Kinder und 89 Prozent der Erwachsenen, die meisten nutzen die Geräte hier auch. Systematisch sei dies aber noch nicht untersucht worden.

Für die Metastudie wurden über 400 Untersuchungen zwischen 2011 und 2015 über 6-19-Jährige gefunden. Ausgeschlossen wurden alle, die die Anwesenheit von stationären Medien im Schlafzimmer oder etwa Elektrosmog betrafen. Von den übrigbleibenden 20 Studien wurden aufgrund mangelnder Qualität weitere ausgeschlossen, so dass letztlich nur 11 Studien aus Europa, Nordamerika, Asien und Australien ausgewertet wurden.

Wie die Wissenschaftler in ihrem Beitrag für JAMA Pediatrics berichten, sorgt offenbar die Nutzung von Smartphones und Tablets im Schlafzimmer der Kinder bei den meisten der ausgewerteten Studien vor allem für eine kürzere Schlafzeit, aber auch für schlechtere Schlafqualität und für „exzessive“ Schläfrigkeit am Tag. Das wird in anderen Studien nicht nur darauf zurückgeführt, dass die Kinder länger wach bleiben, sondern dass das von den Bildschirmen ausgehende kurzwellige Licht anders als beim Lesen etwa von Büchern den Tag-Nacht-Rhythmus beeinflussen und die Melatoninausschüttung verzögern kann (Das Lesen von eBooks am Abend kann zu Schlafstörungen führen.

Erstaunlicherweise stellen die Wissenschaftler aber auch fest, dass Kinder, die nur einen Zugang zu Smartphone oder Tablets im Schlafzimmer haben, aber diese Nachts nichts benutzen, denselben Auswirkungen ausgesetzt sind, sie also kürzer und schlechter schlafen als Kinder ohne Geräte im Schlafzimmer sowie tagsüber „exzessiv“ müde sind. Es gab allerdings auch eine Studie, die Nutzung von Smartphones oder Tablets auch mit einer besseren Schlafqualität verband. Einen Erklärungsversuch, warum Geräte auch dann den Schlaf beeinträchtigen sollen, wenn sie sie sich nur im Schlafzimmer befinden, aber nicht genutzt werden, machen die Wissenschaftler leider nicht.

Die Ergebnisse legen für die Wissenschaftler jedenfalls einen Zusammenhang zwischen der Nutzung der Geräte und einer psychophysischen Erregung nahe, auch wenn sie Schwächen ihrer Metastudie und der ausgewerteten Studien einräumen. Weitere Untersuchungen zur „Schlafhygiene“ seien erforderlich. Empfohlen wird aber, dass der Zugang zu diesen Geräten und deren Nutzung verringert werden sollte, worauf Eltern, Lehrer und Ärzte achten sollten, um „die schädlichen Auswirkungen auf die kindliche Gesundheit zu minimieren“. Entwickler sollten Programme herstellen, die es Eltern erlauben, den Zugang zu den Geräten zur Schlafenszeit zu verhindern.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Smartphones-und-Tablets-im-Schlafzimmer-sollen-den-Schlaf-stoeren-3453939.html

Gruß an die, die wissen, daß diese Problematik weitaus tiefgreifender und für das Gehirn degenarativ schädingender ist, als dieser Artikel hier ansatzweise aufgreift

TA KI

Biometrie ohne Grenzen


smartSeit dem 11. September 2001 haben vor allem die USA geradezu hysterische Anstrengungen unternommen, um Menschen anhand biometrischer Merkmale identifizieren zu können. Ausweise, auf denen biometrische Daten gespeichert sind, gehören längst auch bei uns in Europa mittlerweile zum Alltag. Fingerabdrücke, Iris-Scans und Gesichtserkennung sind für die meisten Menschen kein Fremdwort mehr.

Was früher nur zur Registrierung von Verbrechern eingesetzt wurde, wird jetzt über jeden Bürger ganz legal gespeichert. Doch selbst das geht den Strategen des Pentagon noch nicht weit genug. Fingerabdrücke und Iris-Scans kann man nur erfassen, wenn der Betroffene vor einem steht und auch von der Erfassung seiner Daten weiß – indem er z. B. mit der Fingerkuppe einen Sensor berührt. Gesichtserkennung anhand von Überwachungskamerabildern ist immer noch notorisch unzuverlässig. Daher arbeitet man jetzt an Verfahren, die es auch aus einiger Entfernung – und ohne Wissen des Betroffenen – erlauben, einen Menschen sicher zu identifizieren. Die geplanten Methoden klingen wie aus dem Gruselkabinett. Die Erkennung anhand der Ohrform erscheint noch relativ harmlos, aber es geht auch um Dinge wie individuelle Herzschlagmuster und typische Brustbewegungen beim Atmen – laut Auskunft von Experten soll das sogar durch Mauerwerk hindurch möglich sein.

Besitzen Sie eines der netten neuen Smartphones, mit denen man außer Telefonieren noch so mancherlei anderes machen kann? Dann wissen Sie vielleicht, dass diese Geräte für die ordnungsgemäße Funktion der Software zahlreiche Sensoren enthalten, die auch zur Biometrie aus der Ferne verwendet werden können. Die bekannten GPS-Empfänger bilden da nur die Spitze des Eisbergs. Erstens ist GPS-Ortung immer noch relativ ungenau (je nach Empfangslage mit einer Fehlerrate bis zu 300 Metern), außerdem kann man den GPS-Sensor an seinem Telefon meist abschalten. Dann ist die Ortung nur noch bis zum nächsten Mast möglich. Viel interessanter für die Überwachungsstrategen sind die versteckten Sensoren, von deren Existenz die meisten Menschen gar nichts wissen. So ist z. B. in praktisch jedem Smartphone ein Accelerometer eingebaut. Das ist ein Beschleunigungs- und Lagesensor. Er sorgt dafür, dass im Falle, dass man das Handy dreht, die Bildschirmanzeige sich mitdreht. Um diese hübsche Spielerei zu ermöglichen – die im Gegensatz zu GPS in der Regel nicht abschaltbar ist – muss der Handybesitzer in Kauf nehmen, dass die Daten des Accelerometers vielleicht auch von irgendeinem Agenten aus der Ferne ausgelesen werden, um daraus typische Gangarten und Bewegungsmuster eines Menschen zu gewinnen. Speichert man diese, kann man sie später zur Identifizierung der Person auf einem Überwachungsvideo nutzen, selbst wenn sie das Telefon nicht bei sich trägt.

Quelle: Matrix3000 Band 74

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews[tt_news]=549&cHash=83c98938d79c38b0c46518cc72b14b67

Gruß an die freiwillig Bestrahlten

TA KI

Ärzte warnen vor Tablets und Smartphones für Kinder


Immer mehr Kinder nutzen mobile Medien. Ärzte sehen das kritisch und warnen vor gesundheitlichen Gefahren. Sie glauben auch nicht, dass der frühe Umgang mit der Technik später in einer digitalisierten Arbeitswelt helfe.

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Überforderung, Kopfschmerzen, ADHS und psychischen Erkrankungen: Mediziner sehen bei Kindern negative Folgen der wachsenden Nutzung digitaler Medien.

Berlin –Smartphones, Tablets und Computer bleiben nach Meinung von Kinderärzten trotz neuester Entwicklungen schädlich für die geistige Entfaltung von Kindern. „Wir Kinder- und Jugendärzte sind von deutlichen gesundheitlichen und psychologischen Beeinträchtigungen überzeugt, sehen diese täglich in unseren Praxen“, sagte Till Reckert vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) der Deutschen Presse-Agentur.

Eine Gefahr liege auch darin, dass Eltern ihre Kinder vernachlässigten, weil ihnen ihre Smartphones wichtiger seien, sagte der Kinder- und Jugendarzt, der stellvertretender BVKJ-Vorsitzender in Baden-Württemberg ist. „Hier werden große Herausforderungen auf uns zukommen.“

Als Probleme stellen Mediziner einen besorgniserregenden Anstieg an Überforderung, Kopfschmerzen, ADHS und psychischen Erkrankungen fest, der mit der wachsenden Nutzung der digitalen Medien zusammenhänge. „Kinder im Vorschulalter müssen zunächst lernen, mit ihrem Körper, ihren Gefühlen, der Welt und anderen Menschen in immer freierer Weise zurechtzukommen“, sagte Reckert. „Bildschirmmedien sind hier eigentlich ausschließlich hinderlich.“

Besonders bemängelt der Experte die fehlende Erfahrung der Kinder im Umgang mit der Technik: „Im Alltag beobachtet man häufig leider eher ein eher unsouveränes Verhalten der „Digital Natives“ ihren Maschinchen gegenüber.“ Ohne das nötige Grundverständnis seien Kinder häufig überfordert und erschlagen von den schier endlosen Informationen und Möglichkeiten der Geräte. Die Folge: Sie gerieten in Abhängigkeit.

Von dem Argument, dass Kinder möglichst früh an digitale Technik herangeführt werden sollten, um später einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt gerecht zu werden, hält der Experte wenig: „In unseren Praxen sehen wir eher das Gegenteil: Je mehr und je früherer Medienkonsum im Kindes- und Jugendalter, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder mit dem Leben und dann auch mit Medien nicht gut zurechtkommen“, sagte Reckert. „Ich vermute: Wer früh und ausschließlich googelt, um zu seinen Informationen zu kommen, wird später ein schlechterer Rechercheur.“

Susanne Rieschel von der Initiative „Schau hin“ hält von generellen Verboten der digitalen Technik für Kinder nichts. „Statt zu Alarmismus raten wir zu Besonnenheit, nach unserem Motto ‚Verstehen statt verbieten‘ “, sagte die gelernte Lehrerin. „Grundsätzlich gilt, Eltern müssen ihre Kinder beim Umgang mit Smartphones und Tablets und Co. aktiv unterstützen und begleiten.“ Dazu zählten auch klare Regeln: Was darf gesehen werden und wann ist das Smartphone tabu.

„Wir raten Eltern, vor allem kleinere Kinder aktiv zu begleiten“, sagte der Bildungsexperte vom Digitalverband Bitkom, Stephan Pfisterer. „Eine Altersbeschränkung nach unten macht keinen Sinn. Smartphones und Tablet Computer lassen sich intuitiv bedienen und können auch von Kleinkindern genutzt werden.“

Pfisterer zufolge können die mobilen Geräte auch förderlich sein: „Vor allem dann, wenn sie interaktiv sind und einen Lerneffekt haben.“ So müssten sich Kinder bei Lernspielen aktiv mit den Inhalten auseinandersetzen, Entscheidungen treffen oder ihre Geschicklichkeit üben. „Dabei haben sie Erfolgserlebnisse und lernen spielerisch zum Beispiel Formen, Farben oder das Alphabet.“

Quelle: http://www.handelsblatt.com/technik/medizin/ueberforderung-kopfschmerzen-adhs-aerzte-warnen-vor-tablets-und-smartphones-fuer-kinder/12129596.html

Gruß an die, bei denen der Lerneffekt nachhaltig eingesetzt hat:

Mikrowellengeräte, Frequenzschleudern am Körper von Menschen einzusetzen ist schon schwer kriminell, sie aber in Kinderhänden zu geben und das auch noch propagieren,  ist satanisch!!!

TA KI

 

 

Smartphones: Unerkannte Gefahr in Kinderhand!


Egal wo man heutzutage hinschaut, man sieht es überall. Jeder will es, jeder hat es, jeder nutzt es – doch brauchen wir es wirklich? Und wie sieht es mit den Kindern und Jugendlichen aus? Erstklässler sind heute nicht mehr in der Lage, Stifte richtig zu halten und zusammenhängende Wörter zu schreiben. Drittklässler haben Mühe, gerade rückwärtszugehen und freihändig auf einem Bein zu balancieren. Aber auch Fähigkeiten für zwischenmenschlichen Kontakt werden geschwächt, die Konzentrationsfähigkeit schwindet und Anzeichen für ADHS häufen sich. – Weil Smartphones, Tablets & Co die Gehirne von Kindern und Jugendlichen verändern!

Von: David Seiler

Unvergessen das Familientreffen bei Großmutter. Die ganze Verwandtschaft war da: Kinder, Tanten, Onkel, Neffen, Nichten, Enkel – ja sogar die ersten Urenkel nahmen an der alljährlichen Weihnachtsfeier teil. So auch der zweijährige Finn, ein Energiebündel, wie es im Buche steht. Hoch, runter, rein, raus, in die Küche, ins Wohnzimmer, zurück an den Esstisch – Finn war immer unterwegs. Und Papa immer zwei Schritte hinter ihm. Das ging auch ganz gut, bis dann das Essen auf dem Tisch stand. Mutter und Vater wollten verständlicherweise auch einmal kurz Zeit fürs Essen haben. Das sah der kleine Finn aber anders. Stillsitzen kam für ihn nicht infrage. Da zückte der schlaue Papa den Babysitter 2.0 – sein Smartphone. Kaum hatte der Kleine das Ding in Händen, da strahlte er übers ganze Gesicht und war ruhiggestellt. Irgendwann musste der Papa dann sein Smartphone wiederhaben und nahm es Finn weg. Natürlich sehr zum Unmut von Finn, der sogleich ein riesiges Gezeter vom Stapel ließ. Mama kramte im Kinderwagen und holte eine Smartphone-Attrappe für Kinder hervor. Da ging es Finn gleich wieder besser. Er schnappte sich das Ding und drückte genüsslich auf den großen Tasten herum, die alle einen anderen Ton auslösten.

Situationen wie diese sind wahrlich keine Seltenheit mehr. Egal ob an der Kasse beim Supermarkt, am Bahn- oder Flugsteig, im Park, beim Italiener um die Ecke – immer mehr kleine Kinder werden mit Smartphones und Tablets ruhiggestellt.

Smartphones: Gefahr in Kinderhand!

„Fürs Baby nur das Beste …

… Diese Apps machen Müttern und Vätern das Leben leichter.“ Unter diesem Motto stellt eine große deutsche Computer-Fachzeitschrift verschiedene Apps[1] für (werdende) Eltern vor. Und es gibt Unmengen von Apps! Da wäre zum Beispiel die App, die Ihr Smartphone in eine Rassel verwandelt. Die Zoo-App wirbt mit besonders kontrastreichen Bildern von Tieren, mit denen das Baby visuell stimuliert werden soll. Bei der Formen-Steckspiel-App muss das Kleinkind Formen in die dafür vorgesehenen Löcher stecken (echtes Spielzeug wird ja sowieso überbewertet). Auch nicht schlecht ist das Töpfchen mit integrierter iPad-Halterung. Damit das Kind die Töpfchentrainer-App dann auch gleich live erleben kann … Man stellt sich wahrlich die Frage, wie frühere Generationen ohne diesen technischen ‚Fortschritt‘ überlebt haben.

Wer allerdings wirklich das Beste für sein Kind will, der lässt die Finger von Smartphones und Tablets. Denn diese haben rein gar nichts in kleinen Kinderhänden verloren! Während des ersten Lebensjahres bildet sich die Persönlichkeit Ihres Kindes aus. Es werden etwa 700 Synapsen (Nervenverbindungen) im Gehirn gebildet – pro Sekunde! Diese neuronalen Verbindungen beeinflussen die künftige sprachliche Fähigkeit, die Kreativität und die soziale Kompetenz. Die ersten zwölf Monate entscheiden auch darüber, welches Lernpotenzial Ihr Kind später einmal haben wird. In den ersten Lebensmonaten lernt ein Kind mehr als ein Student in vier Jahren. Was diese Synapsen-Bildung fördert? Ganz einfach: Schmusen, Wiegen, Kuscheln, Streicheln – intensiver, liebevoller Körperkontakt stimuliert die Synapsenbildung. Ohne diesen realen Kontakt mit einem Lebewesen verkümmern die neuronalen Verbindungen. Es ist jedoch ganz wichtig, dass ein Kind nicht nur berührt wird, sondern dass all seine Sinne angeregt werden. Jedes Geräusch, jeder Geruch, jede ertastbare Form ist Abenteuer und Lernerfolg in einem. Daher raten Experten auch, das Kinderzimmer in eine Entdecker-Höhle zu verwandeln, in der das Kind aktiv lernen und seine unmittelbare Umwelt erfahren kann. Singen, Gymnastik und Massage regen nicht nur das Gehirn an, auch die Eltern-Kind-Beziehung wird gestärkt (Stichwort Bonding).

Wie fatal also, wenn das Kind sich selbst überlassen wird und auf Papas Smartphone bloß irgendwelche Formen anklicken darf, die seinem Gehirn aber längst nicht das geben können, was es eigentlich bräuchte.

Bewegungs-„Idioten“ mit ADHS

Das Gehirn eines Neugeborenen ist nur etwa ein Viertel so groß wie das eines Erwachsenen. Im Alter von sechs Jahren ist das Gehirn dann etwa zu 95 Prozent entwickelt. Es sind also vor allem diese ersten sechs Lebensjahre, die den Grundstein legen. Denn in der Adoleszenz nimmt die Synapsenzahl wieder um etwa sechzig Prozent ab. Verbindungen, die das Gehirn für unnötig erachtet, die man selten abfragt, werden wieder gekappt. Was also, wenn Kinder während ihrer Jugend die ganze Zeit nur am Smartphone und Computer, vor dem Fernseher oder an der Spielkonsole hängen? Es ist diese Zeit, die fehlt, um zu musizieren, zu lesen, zu basteln, zusammen Sport zu treiben oder sich mit realen Freunden zu treffen und Gespräche zu führen. Aktivitäten, bei denen Synapsen gebraucht werden würden. Der amerikanische Neurowissenschaftler Gary Small sieht darin eine Gefahr: „Der tägliche Umgang mit Hightech-Erfindungen führt dazu, dass Hirnzellen sich verändern und Neurotransmitter freigesetzt werden, wodurch allmählich neue neuronale Bahnen in unserem Gehirn gestärkt und alte geschwächt werden.“ Dies führe zu einer „Schwächung der neuronalen Schaltkreise, die für den zwischenmenschlichen Kontakt zuständig sind“ – in der digitalen Welt Aufgewachsene seien etwa schlechter in der Lage, körpersprachliche Signale ihres Gegenübers zu deuten. Gewöhnt an eine rasche Abfolge von visuellen und auditiven Reizen finden sie es schwer, ihre volle Aufmerksamkeit auf eine Sache zu richten oder über längere Zeit zuzuhören. Sie neigen dazu, mehrere Medien parallel zu nutzen, und zeigen vermehrt Symptome einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADHS).

— Ende des Artikelauszugs —

Handys und Mobilfunk Gesundheitsschäden durch Telefonieren?


In neun von zehn Privathaushalten wird mit dem Handy telefoniert, so das Statistische Bundesamt, und meist ist mehr als ein Mobiltelefon vorhanden. Immer mehr Menschen verzichten ganz auf einen Festnetzanschluss und nutzen nur noch das Handy.
Ob klassische Mobiltelefone oder moderne Smartphones gesundheitsschädlich sind und möglicherweise sogar Tumoren des Gehirns auslösen können, diese Frage hat die Mobilfunk-Technologie von Anfang an begleitet. Bisher fanden Wissenschaftler aber keinen eindeutigen Zusammenhang mit der Entstehung von Hirntumoren. Abgeschlossen ist das Thema jedoch noch nicht: Ein Risiko lässt sich letztendlich auch nicht zweifelsfrei ausschließen.
Der Krebsinformationsdienst fasst die Daten zusammen, die zurzeit verfügbar sind, und nennt weitere Informationsquellen.

(…)

Mobil telefonieren: Lösen Handys oder Smartphones Krebs aus?

Seit der Einführung des Mobilfunks untersuchen Wissenschaftler,  ob diese Technologie schädlich für die Gesundheit ist. Wie die Strahlung von Handys oder Sendeanlagen Krebs auslösen könnten, ist nicht bekannt – bisher konnten keine entsprechenden biologischen Mechanismen gefunden werden: Laborversuche ergaben keine aussagekräftigen Hinweise auf eine Zellschädigung.

  • Auch die Mehrzahl der weltweiten Beobachtungsstudien bei Handynutzern hat keine Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko erbracht. Besonders achteten Forscher dabei auf das Risiko für Leukämien, Hodentumoren, Augentumoren und andere Tumoren in der Kopf-Hals-Region.
  • Die wenigen vorliegenden Daten, die auffällige Häufungen bestimmter Hirntumoren bei Vieltelefonierern andeuten, werden von Experten kontrovers diskutiert und unterschiedlich bewertet.

Einstufung der Weltgesundheitsorganisation

Die aktuell gültige internationale Risikoeinstufung stammt vom Frühsommer 2011, sie wurde 2013 veröffentlicht. Damals bewertete die Internationale Krebsforschungsagentur IARC, eine Behörde der Weltgesundheitsorganisation WHO, Mobiltelefone  als „möglicherweise krebserregend“ (englischsprachige Pressemitteilung unter www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2011/pdfs/pr208_E.pdf).

Wie ist diese Kategorisierung zu verstehen? Die IARC arbeitet bei der Bewertung von Krebsrisiken mit insgesamt fünf Gruppen (http://monographs.iarc.fr/ENG/Classification/index.php):

  • 1 = krebserregend für den Menschen (englisch: carcinogenic to humans)
  • 2a = wahrscheinlich krebserregend (englisch: probably carcinogenic to humans)
  • 2b = möglicherweise oder auch vielleicht krebserregend (englisch: possibly carcinogenic  to humans) – in diese Kategorie wurde das Telefonieren mit Handys eingestuft.
  • 3 = eine Bewertung des Krebsrisikos ist nicht möglich (englisch: not classifiable as to its carcinogenity to humans. Diese Einstufung wird zum Beispiel vergeben, wenn die Daten zur Bewertung nicht ausreichen.)
  • 4 = wahrscheinlich nicht krebserregend für den Menschen (englisch: probably not carcinogenic to humans)

 

Ihre  Einstufung bezüglich der Handynutzung stützte die IARC vor allem auf Hinweise aus vergleichsweise wenigen Studien:
Auch nach deren Daten waren die meisten Nutzer nicht gefährdet.
Es gab aber Hinweise auf eine Steigerung des Risikos für Vieltelefonierer, die schon sehr früh und sehr lange ein Handy nutzten. Auch diese Risikosteigerung bezog sich ausschließlich auf eine bestimmte Form von Gehirntumoren, die sogenannten Gliome, und bestimmte von Hirnnerven ausgehende Tumoren (Akustikusneurinome).
Ganz einig war sich das Expertengremium der IARC selbst darüber nicht.

Wichtig: Die zugrundeliegende Bewertung gilt nicht nur für Handys. Die IARC befasste sich insgesamt mit dem  Risiko hochfrequenter elektromagnetischer Felder, unabhängig von der Strahlungsquelle.

Vorsorge ist möglich

Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät, beim Telefonieren mit dem Handy auf einige einfache Dinge zu achten (www.bfs.de/de/elektro/strahlenschutz_mobilfunk/schutz/vorsorge/empfehlungen_handy.html):

  • „Nutzen Sie das Festnetztelefon, wenn Sie die Wahl zwischen Festnetz und Handy haben.“
  • „Halten Sie Telefonate mit dem Handy möglichst kurz.“
  • „Telefonieren Sie möglichst nicht bei schlechtem Empfang, wie zum Beispiel im Auto ohne Außenantenne. Je schlechter die Verbindung zur nächsten Basisstation ist, desto höher muss die Leistung sein, mit der das Handy sendet – und damit die Stärke (Intensität) des hochfrequenten Feldes. Die Autokarosserie zum  Beispiel verschlechtert die Verbindung und das Handy sendet deshalb mit einer höheren Leistung.“
  • „Verwenden Sie Handys, bei denen Ihr Kopf möglichst geringen Feldern ausgesetzt ist. Je geringer der SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) Ihres Handys ist, desto geringer das Feld. Die SAR-Werte der verfügbaren Handy-Modelle finden Sie auf den Internet-Seiten des Bundesamtes für Strahlenschutz unter www.bfs.de/sar-werte-handy. Die Hersteller der Handys geben die unter festgelegten Bedingungen ermittelten SAR-Werte in der Regel in der Gebrauchsanweisung an. Auch auf den Internetseiten der Handyhersteller sind oftmals entsprechende Angaben zu finden.“
  • „Nutzen Sie Head-Sets. Die Intensität der Felder nimmt mit der Entfernung von der Antenne schnell ab. Durch die Verwendung von Head-Sets wird der Abstand zwischen Kopf und Antenne stark vergrößert. Der Kopf ist beim Telefonieren deshalb geringeren Feldern ausgesetzt.“
  • „Nutzen Sie die SMS-Möglichkeiten, da Sie dann das Handy nicht am Kopf halten.“

Für Smartphones gelten ähnliche Verhaltenstipps

Auch beim Umgang mit modernen Smartphones lässt sich die Strahlenbelastung senken (www.bfs.de/de/elektro/strahlenschutz_mobilfunk/schutz/vorsorge/smartphone_tipps.html):

  • „Telefonieren Sie mit Kopfhörern. Das gilt für Smartphones genauso wie für klassische Mobiltelefone.“
  • „Surfen im Internet und E-Mails abrufen sollten Sie möglichst nur bei gutem Empfang oder über WLAN. Bei WLAN ist die Sendeleistung in der Regel niedriger als bei den Mobilfunkstandards UMTS, GSM oder LTE.“
  • „Rufen Sie E-Mails nur bei Bedarf manuell ab.“
  • „Vermeiden Sie den Abruf von E-Mails, während Sie telefonieren.“
  • „Wenn Sie Ihre persönliche Strahlenbelastung besonders gering halten möchten, schalten Sie den Hintergrunddatenverkehr ab.“
  • „Wenn Sie Ihr Smartphone am Körper tragen, achten Sie auf den vom Hersteller angegebenen Mindestabstand. Verwenden Sie das dazu mitgelieferte Tragezubehör.“

Schutz für Kinder

Ganz besonders wichtig ist es, die Strahlenbelastung bei Kindern zu minimieren, die Smartphones benutzen. Sie befinden sich noch in der Entwicklung und könnten deshalb gesundheitlich empfindlicher reagieren. Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt daher:

  • „Deaktivieren Sie beim Smartphone Ihres Kindes ‚Datenverbindungen über Mobilfunk‘. Damit ist es telefonisch erreichbar und kann unterwegs offline spielen. Wer unbedingt auf dem Smartphone online spielen will, sollte das zuhause über eine WLAN-Verbindung tun.“

Die Spieldauer sollte nicht nur aus Gründen des Strahlenschutzes in Grenzen gehalten werden.

Studien: Wie sieht die wissenschaftliche Datenlage aus?

Die überwiegende Zahl der heute vorliegenden Daten stammt aus sogenannten epidemiologischen Studien: Wissenschaftler analysieren dabei die Telefoniergewohnheiten großer Bevölkerungsgruppen. Sie untersuchen zum Beispiel, ob sich die Krebsrate bei Handynutzern von derjenigen von Nicht- oder Wenignutzern unterscheidet. Aus diesem Vergleich lassen sich Rückschlüsse ziehen: Hätten Menschen, deren Lebensumstände und -gewohnheiten sich ausschließlich durch die Handynutzung unterscheiden, nicht die gleiche Krebsrate, wäre dies ein ernst zu nehmender Hinweis auf ein Risiko.
Bereits im Sommer 2006 hatten Wissenschaftler eine vorsichtige, wenn auch nicht endgültige Entwarnung ausgesprochen. Grundlage waren Daten aus der INTERPHONE-Studie. In dieser bisher weltweit größten Untersuchung zum Thema wurden insgesamt rund 2.700 Patienten mit Hirntumoren vom Gliom-Typ nach ihrem Gebrauch von Mobiltelefonen befragt, weiter rund 2.400 Patienten mit Meningeomen des Gehirns oder der Hirnhäute. Zum Vergleich dienten die Angaben von knapp 7.700 gesunden Menschen mit vergleichbaren Lebensgewohnheiten. Bis zum Frühjahr 2010 konnten Daten aus dreizehn Ländern vorgelegt werden.

Aktuelle Daten: Kein Risiko bei durchschnittlicher Nutzung

In ihrem Abschlussbericht von 2011 kamen die beteiligten Wissenschaftler zu dem Schluss, dass zumindest von einer durchschnittlichen Handy-Nutzung kein gesteigertes Hirntumorrisiko auszugehen scheint.

Vieltelefonierer: Noch offene Fragen zum Krebsrisiko

Vor allem für Menschen, die besonders viel und lange mit dem Handy telefonieren, bleiben jedoch einige Fragen offen.
Als „Vielnutzer“ erfassten beispielsweise die INTERPHONE-Befragungen Menschen, die zum Zeitpunkt der Befragung auf mehr als 1.640 Telefonstunden kamen. In dieser bisher größten Studie zum Thema waren unter den „Vieltelefonierern“ auch Nutzer vertreten, die bereits in den frühen 80er Jahren mobil telefoniert hatten: damals mit noch sehr strahlungsstarken Geräten, etwa im längst abgeschalteten „C-Netz“. Die heute verfügbaren Geräte und Netze arbeiten hingegen deutlich strahlungsärmer.

Die  Forscher waren sich bei der Interpretation der Daten dieser Gruppe nicht einig. Zwar weicht die Hirntumorrate dieser Gruppe ab. Wie verlässlich diese Angaben sind, darüber diskutierten die Wissenschaftler allerdings intensiv: Einige gingen davon aus, dass sich bei den „Vieltelefonierern“ methodische Probleme in der Datenauswertung zeigen und auch die Angaben der Befragten nicht wirklich nachvollziehbar sind. Andere gehen davon aus, dass sich hier möglicherweise doch ein höheres Risiko zeigt. Diese Diskussion floss ebenfalls in die Bewertung durch die IARC im Auftrag der WHO ein, wo nach wie vor bei den beteiligten Experten unterschiedliche Meinungen vorherrschten.

Eine ausführliche Zusammenstellung der INTERPHONE-Daten mit Details zu den Zahlen bietet das Bundesamt für Strahlenschutz auf seinen Internetseiten unter www.bfs.de/de/elektro/strahlenschutz_mobilfunk/weitere_informationen/stellungnahmen/interphonestudie.html. Die Originalveröffentlichungen, der Abschlussbericht und weitere Hintergründe sind abrufbar unter http://interphone.iarc.fr. Diese Informationen richten sich allerdings vorwiegend an Fachkreise und sind nur in englischer Sprache verfügbar.

 

Weitere deutsche und internationale Studien

Im Sommer 2011 wurden Daten aus der internationalen CEFALO-Studie vorgelegt. Durchgeführt wurde diese Studie in Dänemark, Schweden, Norwegen und der Schweiz. Wissenschaftler verglichen die Telefongewohnheiten von Kindern und Jugendlichen mit Hirntumoren mit denen gesunder Kontrollpersonen. Ein Zusammenhang konnte nicht belegt werden. Allerdings mussten die Forscher wie in vielen anderen Untersuchungen auf die Erinnerung der Probanden vertrauen, und der untersuchte Zeitraum ist vergleichsweise kurz.

Weitere Forschung halten alle Experten für notwendig: Dazu gehören weitere, bereits angelaufene Studien, etwa die internationale MOBI-KIDS-Studie (www.mbkds.net): Sie soll  die Auswirkungen der Handy-Nutzung bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen untersuchen. Die COSMOS-Studie (Cohort Study on Mobile Communications) wird in Großbritannien, Dänemark, Schweden, Finnland und den Niederlanden durchgeführt. Bei den Teilnehmern soll genau erfasst werden, wie lange und wie oft sie telefonieren.

Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF) hatte zum Ziel, die geltenden Grenzwerte zum Schutz vor Elektrosmog zu überprüfen. In 54 Studien wurden Fragen zur Strahlenbelastung im Alltag aufgegriffen. In Wiederholungsstudien gingen die Forscher gezielt Hinweisen auf  Wirkungen jedweder Art von hochfrequenten Feldern auf Mensch und Tier nach. Solche Hinweise hatten zu Beginn des Forschungsprogramms vorgelegen, konnten aber nicht bestätigt werden. Erstmals gab es zudem Studien darüber, wie die Bevölkerung die Risiken der Mobilfunktechnologie wahrnimmt.
Auch der Punkt „Elektrosensibilität“ wurde untersucht, also die Frage, ob es Menschen gibt, die empfindlicher als andere auf elektromagnetische Strahlung reagieren.
Ergebnisse und Hintergründe sind im Internet abrufbar unter www.deutsches-mobilfunk-forschungsprogramm.de.

Physik und Biologie: Welche Art von Strahlung könnte problematisch sein?

Im Zusammenhang mit Handys oder Smartphones fällt häufig das Wort „Elektrosmog“. Fachleute sprechen dagegen von sogenannten elektromagnetischen Felder oder Radiowellen.
Im Gegensatz zur ionisierenden Strahlung, wie zum Beispiel der Röntgenstrahlung, reicht die Energie dieser Strahlung nicht aus, um Atome und Moleküle elektrisch aufzuladen bzw. zu ionisieren.
Ihre Frequenz reicht von 100 Kilo-Hertz (kHz) bis 300 Giga-Hertz (GHz). Zur Übertragung von Telefongesprächen strahlen die Sendemasten der Mobilfunk-Anbieter Funkwellen um 900 Megahertz im D-Netz und um 1800 Megahertz im E-Netz ab. Die Sender haben meist eine Leistung um zehn Watt bis maximal 50 Watt. Das neuere UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) Übertragungssystem sendet mit einer Frequenz von 1900 bis 2170 MHz und mit einer Senderleistung von zehn bis 50 Watt.

Handys selbst senden und empfangen über eine eingebaute Antenne mit einer Leistung von maximal zwei Watt im D-Netz und einem Watt im E-Netz. Zwei Watt sind die gesetzlich erlaubte Obergrenze. Moderne Geräte liegen meist darunter. Die maximale Sendeleistung wird zudem nicht immer voll ausgeschöpft, gesendet wird nur mit der Leistung, die für einen guten Empfang nötig ist. Je schlechter die Verbindung, desto mehr nähert sich die tatsächliche Leistung der maximal möglichen an. Das Signal wird nicht gleichmäßig geschickt, sondern „gepulst“ mit 217 Hertz (entspricht 217 Pulsen pro Sekunde), also sozusagen aufgeteilt in kleine Portionen.

Moderne Mobiltelefone, mit denen man auch ins Internet gehen kann, bieten außer der eigentlichen Telefonverbindung meist auch noch die Verbindung über ein WLAN an, also ein drahtloses Netzwerk (englisch Wireless Local Area Netzwork). Die meisten Smartphones, aber auch viele klassische Geräte sind außerdem „Bluetooth“-fähig und können mit anderen Geräten über diese Form der Datenübertragung kommunizieren. Beide Standards nutzen ebenfalls hochfrequente elektromagnetische Wellen. Die Leistung liegt allerdings um Klassen niedriger als beim Telefonieren mit dem Handy. Eine Übersicht bietet ein Informationsblatt (PDF) des Bundesamtes für Strahlenschutz unter www.bfs.de/de/bfs/publikationen/broschueren/elektromagnetische_felder/moderne_kommunikation/INFO_Bluethooth_und_WLAN.pdf.

Grenzwerte: Welche Schutzmaßnahmen gelten heute?

Bereits 1974 beschäftigten sich internationale Gremien mit Grenz- und Richtwerten für elektromagnetische Felder. 1992 wurde eine wissenschaftliche Kommission zum Schutz vor nicht-radioaktiven Strahlen (auch vor „Elektrosmog“) gegründet, die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection ICNIRP (www.icnirp.de). Sie arbeitet als nicht-staatliche Organisation mit der Weltgesundheitsorganisation WHO (www.who.int) zusammen und legt wissenschaftliche Ergebnisse und Empfehlungen vor, die als Grundlage für nationale Gesetze herangezogen werden können.

Basis des gesetzlich festgelegten Schutzes ist die Messung des so genannten SAR-Wertes. Er gibt die maximale Strahlungsintensität eines Handys an. SAR steht dabei für „Spezifische Absorptions-Rate“ und wird in Watt/Kilogramm (W/kg) angegeben. Gemessen wird, wie groß der im Körper tatsächlich ankommende Strahleneffekt ist.

Die aktuellen SAR-Werte gängiger wie auch älterer Handy-Modelle stellt das Bundesamt für Strahlenschutz unter www.bfs.de/de/elektro/oekolabel.html online zur Verfügung. Anhand dieser Auflistung können sich Verbraucher selbst informieren, wie strahlungsarm ihr Telefon tatsächlich ist.

Prüfsiegel für strahlungsarme Handys?

Seit Mitte 2002 könnten Handyhersteller in Deutschland für besonders strahlungsarme Handys den blauen Umweltengel beantragen. Der „Blaue Engel“ wird bei einem SAR-Wert von bis zu höchstens 0,6 Watt pro Kilogramm vergeben und verlangt damit weit niedrigere Strahlungsintensitäten, als sie gesetzlich vorgeschrieben sind: Der Grenzwert für die höchstzulässige Belastung für Teilkörperbereiche – wie den Kopf – liegt bei zwei Watt pro Kilogramm. Etwa ein Drittel der modernen Handys würde die Kriterien für die Vergabe des Blauen Engels erfüllen. Bisher habe die Industrie allerdings von der Möglichkeit der Kennzeichnung kaum Gebrauch gemacht, so das Bundesamt für Strahlenschutz: Bis August 2009 hatte gerade einmal ein Handy-Modell den „Blauen Engel“ erhalten (weitere Informationen zum aktuellen Stand unter www.blauer-engel.de).

DECT: Arbeiten schnurlose Telefone für zu Hause mit der gleichen Technik?

Ältere Geräte strahlen ein gleichmäßiges schwaches Signal ab. Moderne schnurlose Telefone arbeiten jedoch immer häufiger ebenfalls „gepulst“ mit einer ähnlichen Technik wie Handys, dem sogenannten DECT-Standard (die Abkürzung steht für engl.: Digital Enhanced Cordless Telephone). Die Sendeleistung schnurloser Telefone liegt mit etwa 0,01 Watt allerdings deutlich unter der von Handys.
Laut Bundesamt für Strahlenschutz liegen keine wissenschaftlich belegten Risiken durch die Verwendung dieser Geräte vor – auch nicht für empfindliche Personen oder Kinder.

Zum Weiterlesen: Linktipps, Fachinformationen, Quellen (Auswahl, Stand: 8/2014)

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bietet auf seinen Internetseiten umfangreiche Informationen zum vorsorglichen Verhalten für Erwachsene, Jugenliche und Kinder bei der Handynutzung. Auch Hintergründe zur Diskussion um die Mobilfunkanlagen auf größeren Häusern oder öffentlichen Gebäuden sind hier aufgeführt. Die Texte sind abrufbar unter www.bfs.de, Stichwort „Elektromagnetische Felder“.

Die Zusammenfassung der INTERPHONE-Ergebnisse findet sich ebenfalls dort, ebenso ein Überblick zum Thema Mobilfunk und zu neueren Techniken wie Bluetooth, WLAN und weiteren modernen Datenübertragungsstandards
(www.bfs.de/de/bfs/publikationen/broschueren/elektromagnetische_felder/moderne_kommunikation/
INFO_Bluethooth_und_WLAN.pdf
).

Interessierte und Eltern finden Tipps, was sie zur Strahlenminimierung bei den Smartphones ihrer Kinder tun können unter www.bfs.de/en/bfs/presse/pr14/pm06.html.

Eine Umfrage zur Nutzung und Wahrnehmung des Mobilfunks in Deutschland ist ebenfalls in deutscher Sprache verfügbar: Lauff H, Wachenfeld A. Ressortforschungsberichte zur kerntechnischen Sicherheit und zum Strahlenschutz: Differenzierte Betrachtung der Nutzung und der Wahrnehmung des Mobilfunks – Vorhaben FM8854 (2014), urn:nbn:de:0221-2014022811170. Der Bericht ist im Internet als PDF-Dokument kostenlos abrufbar unter http://doris.bfs.de/jspui/bitstream/urn:nbn:de:0221-2014022811170/3/BfS_2014_FM8854.pdf.

Wer sich über die Verbreitung von Mobilfunk in Deutschland informieren möchte, kann sich auf den Seiten des Statistischen Bundesamtes (www.destatis.de) informieren. Das Stichwort „Mobiltelefon“ liefert jeweils aktuelle Erfassungsdaten, entweder aus der Rubrik „Zahl der Woche“ oder in größeren Übersichten.
Fachinformationen in englischer Sprache
Die letzte offizielle Einstufung elektromagnetischer Felder der International Agency for Research On Cancer (IARC) von 2011 ist 2013 erschienen als Band 102 der sogenannten „IARC Monographs on the Evaluation of carcinogenic risks to humans: Non-ionizing Radiation, part 2 – radiofrequency electromagnetic fields“.
Sie ist abrufbar in englischer Sprache unter  http://monographs.iarc.fr/ENG/Monographs/vol102/index.php.

Die Internationale Krebsforschungsagentur informiert auch über die INTERPHONE-Studie in einer Pressemitteilung, abrufbar unter www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2010/pdfs/pr200_E.pdf.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO informiert online in englischer Sprache über die internationalen Forschungen unter www.who.int/peh-emf/en/.

Die Internationale Kommission zum Schutz vor nicht ionisierender Strahlung, kurz ICNIRP ist mit englischen Informationen im Internet vertreten, unter www.icnirp.de.
Weitere Studien (Auswahl)
Erst nach der derzeit gültigen Einstufung der IARC sind weitere Studien erschienen, mit zum Teil sehr widersprüchlichen Ergebnissen. Ihre Ergebnisse beeinflussen die offiziell gültige Einschätzung durch die IARC derzeit jedoch noch nicht.
Hier zwei Beispiele:

Eine Untersuchung aus Dänemark findet keine Hinweise auf eine Hirntumorgefahr durch Mobilfunk: Frei P (2011): Use of mobile phones and risk of brain tumours: update of Danish cohort study: BMJ 2011; 343:d6387, doi: 10.1136/bmj.d6387.

Eine französische Fall-Kontroll-Studie sieht dagegen Zusammenhänge bei Vieltelefonierern sowohl mit gutartigen wie mit bösartigen Hirntumoren: Coreau G et al. (2014): Mobile phone use and brain tumours in the CERENAT case-control study. Occup Environ Med doi:10.1136/oemed-2013-101754, online vor print Mai 2014, http://oem.bmj.com/content/early/2014/05/09/oemed-2013-101754.short?rss=1

Quelle: https://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/mobilfunk-und-handys.php

Gruß an die Vieltelefonierer

TA KI

 

Forschern gelingt Ortung von Smartphones anhand des Stromverbrauchs


Der Stromverbrauch der Geräte ist von der Entfernung zur nächsten Basisstation abhängig. Forschern der Stanford University zufolge ist alleine diese Information in zwei Drittel der Fälle ausreichend, um die Position eines Geräts zu ermitteln. Das ergaben Tests mit einem von ihnen entwickelten Schadprogramm.

Forscher der Stanford University ist die Ortung von Smartphones lediglich anhand ihres Stromverbrauchs gelungen. Dieser hängt bei Mobiltelefonen auch von der Entfernung zu einer Mobilfunk-Basisstation ab. Alleine diese Daten sind demnach ausreichend, um die Position eines Geräts zu ermitteln. Andere Faktoren, wie Mobilfunknutzung und Nutzung von Apps, haben die Forscher nach eigenen Angaben herausgefiltert.

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“Der Gesamtstromverbrauch eines Telefons hat durch die Vielzahl an Komponenten und Anwendungen, die gleichzeitig Energie benötigen, sehr viele Hintergrundgeräusche”, schreiben Yan Michalevsky, Dan Boneh und Aaron Schulman von der Fakultät für Computerwissenschaften in ihrem Bericht (PDF). “Wir zeigen jedoch, wie es durch die Verwendung von Machine-Learning-Techniken möglich ist, den Standort abzuleiten.”

Den Wissenschaftlern ist es zudem gelungen, ein PowerSpy genanntes Programm zu schreiben, das in zwei Drittel aller Versuche in der Lage war, den genauen Standort eines Nutzers zu ermitteln. Die App benötigte dafür keine Rechte für den Zugriff auf GPS, WLAN, Mobilfunknetz oder andere Standortdaten – sie fragte lediglich nach einem Netzwerkzugang und Zugriff auf Daten über den Akkuverbrauch.

“Das sind häufig benutzte Berechtigungen für Anwendungen, die wahrscheinlich auf Seiten des Opfers keinen Verdacht wecken”, so die Forscher weiter. “Durch das Auslesen des Stromverbrauchs über einen Zeitraum von wenigen Minuten kann eine Anwendung den Standort eines Nutzers erkennen.” Das Verfahren wurde unter realen Bedingungen mit Smartphones mit einem “erheblichen Marktanteil” getestet. Die Technik lasse sich durch weitere Daten noch verfeinern, heißt es in dem Bericht.

In ihm fordern die Forscher auch einen besseren Schutz für die Privatsphäre von Smartphone-Besitzern. “Unsere Arbeit zeigt, dass die Sicherheit verbessert werden muss, bevor man Anwendungen von Drittanbietern den Zugriff auf Sensoren gestattet.”

Quelle: http://www.itespresso.de/2015/02/25/forschern-gelingt-ortung-von-smartphones-anhand-des-stromverbrauchs/

Gruß an die Georteten

TA KI

Smartphone liest Gedanken- Spaßfaktor Totalüberwachung


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Es gibt viele Gründe, warum man solch einen Hype um die Welt der Smartphones erzeugt. Manche sind uns allen bekannt, andere überraschen uns mit Möglichkeiten, die wir so doch ☺ noch nicht erwartet haben. Die Forschungsabteilung des Pentagon (DARPA) hat sich entschieden, ein praktisches kleines Gerät zu entwickeln, das menschliche Gedanken schnell und effektiv lesen kann. Zuerst natürlich soll dieses Gerät im militärischen Bereich eingesetzt werden.

Der Gedankenscanner besteht aus einem Elektroenzephalogramm (EEG), das mit einer speziellen App auf einem Smartphone gekoppelt ist. Schon heute sind Experten der Meinung, dass dieses neue System mit 50prozentiger Treffsicherheit gut funktioniert, obwohl man natürlich noch an einer besseren Version arbeitet. Würde man Soldaten mit solchen Geräten ausstatten, würden sie praktisch ihre eigenständigen Gedanken als individuelle Personen bei ihren Vorgesetzten abgeben und sich der Armee als Sklaven zur Verfügung stellen. Angeblich soll der neue Scanner nur zu medizinischen Zwecken dienen, doch seine Perspektiven für die Zukunft sind ziemlich offensichtlich. Zuerst werden die Soldaten besser gehorchen und unter totaler Kontrolle stehen. Kommen später auch zivile Smartphone-Benutzer an die Reihe? Die Mitglieder der globalen Smartphone-Gemeinde wären dann in Gefahr, ihre Individualität als einzelne Personen zu verlieren.

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=139&cHash=6e83d862bee4ff4b8efb9807183a4501

Biometrie ohne Grenzen

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Seit dem 11. September 2001 haben vor allem die USA geradezu hysterische Anstrengungen unternommen, um Menschen anhand biometrischer Merkmale identifizieren zu können. Ausweise, auf denen biometrische Daten gespeichert sind, gehören längst auch bei uns in Europa mittlerweile zum Alltag. Fingerabdrücke, Iris-Scans und Gesichtserkennung sind für die meisten Menschen kein Fremdwort mehr. Was früher nur zur Registrierung von Verbrechern eingesetzt wurde, wird jetzt über jeden Bürger ganz legal gespeichert. Doch selbst das geht den Strategen des Pentagon noch nicht weit genug. Fingerabdrücke und Iris-Scans kann man nur erfassen, wenn der Betroffene vor einem steht und auch von der Erfassung seiner Daten weiß – indem er z. B. mit der Fingerkuppe einen Sensor berührt. Gesichtserkennung anhand von Überwachungskamerabildern ist immer noch notorisch unzuverlässig. Daher arbeitet man jetzt an Verfahren, die es auch aus einiger Entfernung – und ohne Wissen des Betroffenen – erlauben, einen Menschen sicher zu identifizieren. Die geplanten Methoden klingen wie aus dem Gruselkabinett. Die Erkennung anhand der Ohrform erscheint noch relativ harmlos, aber es geht auch um Dinge wie individuelle Herzschlagmuster und typische Brustbewegungen beim Atmen – laut Auskunft von Experten soll das sogar durch Mauerwerk hindurch möglich sein.

Besitzen Sie eines der netten neuen Smartphones, mit denen man außer Telefonieren noch so mancherlei anderes machen kann? Dann wissen Sie vielleicht, dass diese Geräte für die ordnungsgemäße Funktion der Software zahlreiche Sensoren enthalten, die auch zur Biometrie aus der Ferne verwendet werden können. Die bekannten GPS-Empfänger bilden da nur die Spitze des Eisbergs. Erstens ist GPS-Ortung immer noch relativ ungenau (je nach Empfangslage mit einer Fehlerrate bis zu 300 Metern), außerdem kann man den GPS-Sensor an seinem Telefon meist abschalten. Dann ist die Ortung nur noch bis zum nächsten Mast möglich. Viel interessanter für die Überwachungsstrategen sind die versteckten Sensoren, von deren Existenz die meisten Menschen gar nichts wissen. So ist z. B. in praktisch jedem Smartphone ein Accelerometer eingebaut. Das ist ein Beschleunigungs- und Lagesensor. Er sorgt dafür, dass im Falle, dass man das Handy dreht, die Bildschirmanzeige sich mitdreht. Um diese hübsche Spielerei zu ermöglichen – die im Gegensatz zu GPS in der Regel nicht abschaltbar ist – muss der Handybesitzer in Kauf nehmen, dass die Daten des Accelerometers vielleicht auch von irgendeinem Agenten aus der Ferne ausgelesen werden, um daraus typische Gangarten und Bewegungsmuster eines Menschen zu gewinnen. Speichert man diese, kann man sie später zur Identifizierung der Person auf einem Überwachungsvideo nutzen, selbst wenn sie das Telefon nicht bei sich trägt.

Quelle: Matrix3000 Band 74

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=549&cHash=83c98938d79c38b0c46518cc72b14b67

Gruß an die, die der Ansicht sind, das gewissen Strahlungen unseren Körper nicht erreichen könnten

TA KI

Seltene Erden – Die dunkle Seite der Hightech Metalle


selteneerdenVoll krass Doku: Seltene Erden – Die dunkle Seite der Hightech Metalle

Niemand ahnte was da für ein Schatz in der Erde schlummerte, niemand wusste überhaupt von der Existenz oder dem Nutzen jener 17 Metalle, die heute unverzichtbar für Hightech-Produkte wie Smartphones, Hybridautos oder Windturbinen sind. Doch die Gewinnung dieser Seltenen Erde bringt grosse Nachteile mit sich. Denn sie ist kostspielig, verschmutzt die Umwelt, erzeugt radioaktiven Müll und zerstört Landschaften.

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Gruß an die Schmutzigen

TA KI