Gerichtsurteile bestätigen: Pepsi-Getränke enthalten krebserregenden Inhaltsstoff


Gerichtsurteile in den USA bestätigen nun die Belastung von Pepsi-Getränken mit der als krebserregend eingestuften Verbindung „4-Mel“. Der Getränkehersteller hatte sich dagegen gewehrt einen Krebswarnhinweis auf den Getränken zu platzieren, welche den Inhaltsstoff enthalten; dies umfasst laut Angaben von NaturalNews das Getränk „Pepsi“, „Diet Pepsi“ und „Pepsi One“.

NEW YORK - FEBRUARY 6:  Pepsi soft drink cans are seen February 6, 2003 in New York City. PepsiCo Inc. announced February 6 that fourth-quarter profits rose with fourth-quarter earnings of $805 million, or 46 cents per share, compared with $667 million, or 37 cents per share, last year. (Photo by Mario Tama/Getty Images)

NEW YORK – FEBRUARY 6: Pepsi soft drink cans are seen February 6, 2003 in New York City. PepsiCo Inc. announced February 6 that fourth-quarter profits rose with fourth-quarter earnings of $805 million, or 46 cents per share, compared with $667 million, or 37 cents per share, last year. (Photo by Mario Tama/Getty Images)

Als das Center-for-Environmental-Health (Zentrum für Umwelt und Gesundheit in den USA) Testergebnisse freigab, die zeigten, dass Pepsi absichtlich das Vorhandensein von hohen Mengen des Stoffes „4-Mel“ in seinen beliebten Erfrischungsgetränken im Jahr 2013 vertuschte, bestritt das Unternehmen beides: Die Präsenz dieser Chemikalie in seinen Getränken und die Tatsache, dass es gefährlich ist. „4-Mel“ ist das Kürzel für 4-Methylimidazol. Es ist eine Verbindung, die bei der Herstellung von Zuckerkulör (Farbstoff für Nahrungsmittel) gebildet wird und ein bekanntes Karzinogen.

 

Seitdem hatte sich der Getränkehersteller dagegen gewehrt, entsprechend den Anforderungen des Staates Kalifornien, einen Krebswarnhinweis auf die Getränke zu platzieren, die den Inhaltsstoff enthalten; dies umfasst nicht nur das Getränk „Pepsi“, sondern auch „Diet Pepsi“ und „Pepsi One“.

Aktuell hat eine Sammelklage gegen Pepsi gewonnen und eine vorläufige Regelung eines Bundesgerichts in Kalifornien erwirkt. Im Rahmen der vorgeschlagenen Regelung hat Pepsi sich bereit erklärt, dass die Mengen an „4-Mel“-Zuckerkulör 100 Anteile pro Milliarde in Produkten nicht überschreiten, die in den US-Verkauf versandt werden. Außerdem ist es erforderlich die Softdrinks nach spezifischen Auflagen zu testen.

Der Softdrink-Riese hat sich in einem anderen Prozess, der in einem kalifornischen Landesgericht im vergangenen Jahr abgewickelt wurde, zu diesen Maßnahmen bereit erklärt. Die neue Regelung erweitert jedoch die Reichweite dieser Maßnahmen von Kalifornien bis über die ganze USA.

Getränke von Pepsi enthalten krebserregenden Stoff – Hersteller versäumt die Verbraucher zu warnen

In der Anklage wird Pepsi beschuldigt, es versäumt zu haben die Menschen zu warnen, dass ihre Getränke „4-Mel“ enthalten. „4-Mel“ wurde in Kalifornien offiziell als krebserregende Chemikalie eingestuft.

Ein Verbraucher-Test von „Consumer Reports“ im Jahr 2014 zeigte auf, dass die Mengen an „4-Mel“ in Pepsi das erlaubte Niveau von 29 Mikrogramm pro Flasche überschritten hatten, was bedeutet, dass die Verbraucherschutzgesetze in Kalifornien verletzt wurden.

Insbesondere verletzt dies ein kalifornisches Gesetz, die Proposition 65, welches seit 1985 in Kraft ist und von den Herstellern fordert den Verbrauchern klare Warnungen zu geben, wenn ihre Produkte toxische oder krebserregende Chemikalien enthalten.

Das staatliche Büro für Umwelt- und Gesundheitsfragen setzte die Grenze für „4-Mel“ bei 29 Mikrogramm, weil dies ein Niveau für ein Krebsrisiko von „einer in 100.000“ Personen ergibt.

Unter Berufung auf einen Nahrungsmittel-Forschungs-Bericht von Mintel und Leatherhead im Jahr 2013, erklärte „Consumer Reports“, dass Zuckerkulör die am häufigsten verwendete Lebensmittelfarbe der Welt ist. Zu der Zeit hatte Pepsi versucht zu konstatieren, dass, weil das „Prop-65-Gesetz“ sich auf eine Aufnahme pro Tag bezieht und nicht als eine Belastung pro Dose, und die durchschnittliche Menge von Diät-Cola, die der Verbraucher täglich konsumiert, weniger als eine Dose ist, sich schlussfolgernd keine Notwendigkeit ergäbe, eine Warnung für krebserregendes „4-Mel“ auf den Dosen zu platzieren. „Consumer Reports“ war damit nicht einverstanden.

„Egal, wie viel die Verbraucher trinken, sie erwarten, dass ihre Getränke nicht ein potenzielles Karzinogen enthalten. Und wir denken nicht, dass „4-Mel“ überhaupt in Lebensmitteln enthalten sein sollte. Unsere Tests von Coke-Proben zeigten, dass es möglich ist, auf ein deutlich niedrigeres Niveau zu kommen“, sagte der Toxikologe Dr. Urvashi Rangan.

Ist das Trinken von Softdrinks es wirklich wert Krebs und Fettleibigkeit zu riskieren?

Es ist bedenklich, sich selbst einem krebserregenden Inhaltsstoff auszusetzen, der nur zur Färbung der Nahrung dient, und die Verbraucher haben das Recht, sich bewusst zu sein, was sie in ihren Körper geben wollen.

Das krebserregende Zuckerkulör in Pepsi ist nicht der einzige Grund, warum die Verbraucher die Finger davon lassen sollten. Softdrinks sind auch eine der Hauptursachen der Adipositas-Epidemie in den Industrieländern. Eine Studie der UCLA-University ergab, dass Erwachsene, die jeden Tag ein zuckerhaltiges Getränk, wie ein Softdrink, verbrauchten, eine 27 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit hatten, als übergewichtig eingestuft zu werden, als jene, die solche Getränke nicht konsumierten. Darüber hinaus summiert sich nur einen gezuckerten Softdrink jeden Tag zu trinken auf eine aufgenommene Gesamtmenge von insgesamt 39 Pfund Zucker im Jahr auf! Das bedeutet, dass regelmäßige Konsumenten von Softdrinks ihr Risiko für Fettleibigkeit und Krebs auf einen Schlag erheblich mindern könnten, indem sie einfach diese schlechte Gewohnheit aufgeben.

(NaturalNews/mh)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/gerichtsurteile-bestaetigen-pepsi-getraenke-enthalten-krebserregenden-inhaltsstoff-a1935411.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Inhaltsstoffe: Das stellt ein Big-Mac in weniger als 60 Minuten in Deinem Körper an


Auch nach 60 Minuten liegt der beliebte Burger noch schwer im Magen
Doppelt Fleisch, Käse, Salat und eine spezielle Soße: Für viele Fast-Food-Fans stellt der legendäre „Big-Mac“ eins der beliebtesten Angebote im Schnellrestaurant dar. Doch das liegt offenbar nicht nur an dem charakteristischen Geschmack. Stattdessen scheinen die Inhaltsstoffe im Körper weit mehr auszurichten, als dem Verbraucher bekannt ist. Der amerikanische Blog hat den Big-Mac daher genauer unter die Lupe genommen und erklärt, welche Auswirkungen er auf unsere Gesundheit hat.

Doppel-Burger ist seit fast 50 Jahren auf dem Markt
Fast jeder kennt ihn und für viele gehört er zu den beliebtesten Gerichten im Fast-Food-Bereich: Der berühmte „Big-Mac“, welcher von McDonald’s kreiert und erstmals 1968 auf dem amerikanischen Markt eingeführt wurde. Kombiniert mit Pommes und einem Softdrink ersetzt er bei vielen Burger-Fans schnell ein ganzes Abendessen, denn mit mehr als 500 Kalorien pro Stück deckt er schon allein mehr als ein Viertel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen.

Der Körper benötigt drei Tage, um einen Big Mac zu verdauen. Bild: Dron - fotolia
Der Körper benötigt drei Tage, um einen Big Mac zu verdauen. Bild: Dron – fotolia

Dementsprechend ist er alles andere als ein „leichter“ Zwischensnack, sondern setzt dem Körper sehr viel stärker zu, als die Werbung vermuten lässt. Doch was passiert genau nach dem Verzehr eines Big-Mac´s? Die amerikanische Verbraucherseite fastfoodmenuprice.com klärt auf.

Die ersten zehn Minuten: Schon innerhalb der ersten Minuten nach dem Verzehr des Burgers würde es laut dem Bericht zu starken Reaktionen im Körper kommen. Grund hierfür ist der hohe Nährwert, denn der Big-Mac kommt in den USA auf 540 Kalorien pro Stück. Hierzulande sind es laut den Nährwertangaben des Unternehmens zwar „nur“ 509 Kalorien – dennoch wird mit einem Burger bereits ein großer Anteil der täglichen Kalorienmenge abgedeckt.

Dementsprechend lässt der schnelle „Snack“ den Zuckerspiegel im Blut in die Höhe steigen, zudem wird durch die extreme Anzahl an Kalorien die Ausschüttung des „Glückshormons“ Dopamin im Gehirn angeregt. „Dieser Ablauf erfolgt in einer ähnlichen Weise zu dem bei Drogen wie Kokain und trägt zu der Wahrscheinlichkeit einer Fressattacke bei“ so die Betreiber des Blogs auf ihrer Website.
20 Minuten nach dem Essen: Rund 20 Minuten nach dem Essen würde nun auch der Zucker aus dem Gericht in die Blutbahn gelangen, wodurch der Blutzuckerspiegel weiter ansteigt. Der Big-Mac enthält eine hohe Menge Maissirup und Natrium – Zusatzstoffe, die dazu führen, dass der Körper noch mehr essen will. Außerdem seien diese Zutaten gesundheitsschädlich, da sie Übergewicht, Diabetes und Herzerkrankungen verursachen könnten.

Nach 30 Minuten: Nun kommt der Durst. Dies sei auf die „riesige Menge“ (970 Milligramm) Natrium in dem Burger zurückzuführen, durch welche es zu einer Dehydratation kommen könne. „Da die Symptome ähnlich sind wie bei Hunger, glauben sie bei Wasserentzug nun, dass es Zeit für den nächsten Burger ist“, schreiben die Betreiber des Blogs.

Außerdem rege das Salz das Herz an, schneller zu schlagen, um mehr Blut durch die Adern zu pumpen. In der Folge entsteht Bluthochdruck, im Ernstfall drohen sogar Herzerkrankungen oder ein Schlaganfall.
40 Minuten später: „Fühlen Sie sich immer noch hungrig, nachdem Sie einen Bic-Mac gegessen haben?“ Dieses Phänomen kommt vielen Fast-Food-Liebhabern vermutlich bekannt vor. Grund hierfür ist der zunächst rapide Anstieg des Blutzuckers – der dann aber schlagartig wieder fällt. Dadurch entsteht ein Hungergefühl, obwohl der Magen mit dem gerade gegessenen Burger eigentlich gut gefüllt ist.
Nach einer Stunde: 60 Minuten nach dem Genuss des Burgers beginnt langsam die Verdauung des Burgers. Doch das braucht Zeit: Denn während der Körper normalerweise zwischen 24 und 72 Stunden für die Verdauung einer Mahlzeit benötigt, könne dieser Vorgang bei einem Big-Mac durch den hohen Fettanteil bis zu drei Tage dauern.

„Außerdem dauert es etwa 51 Tage, um Trans-Fettsäuren zu verdauen. Ein Big-Mac enthält 1,5 Gramm Trans-Fettsäuren. Verschiedene Studien haben bewiesen, dass Transfette mit Herzerkrankungen, Fettleibigkeit, Krebs und Diabetes in Verbindung stehen können“, so der Bericht weiter.

Auf regelmäßigen Verzehr besser verzichten
Dementsprechend sollten Big Mac-Fans den Betreibern von fastfoodmenuprice.com nach versuchen, es bei einem gelegentlichen Genuss des Spezial-Burgers zu belassen. Denn die Inhaltsstoffe könnten schwere gesundheitliche Schäden anrichten – gerade wenn diese regelmäßig konsumiert werden. (nr)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/inhaltsstoffe-das-stellt-ein-big-mac-burger-in-weniger-als-minuten-in-deinem-koerper-an-2015092545864

Gruß an die Gesunden

TA KI