Update: Herkunft des Sylter Messerstechers weiter unklar – trotz Geständnis- Bereitet euch vor, in allen Bereichen!!


Auf Westerland wurde ein 21-jähriger Somalier in einem Flüchtlingsheim mit einem Messer getötet. Der Mann war offenbar zu Besuch bei Familienangehörigen. In dem ehemaligen Obdachlosen- und jetzigen Flüchtlingsheim leben 30 Personen. Die meisten von ihnen sind Asylbewerber, es gibt auch einige Deutsche hier.

syltmord_pt_8+++UPDATE+++Wie die SHZ jetzt meldete, handelte es sich bei dem Täter offenbar um einen „psychisch Kranken“, dessen Herkunft immer noch nicht aufgeklärt werden konnte,obwohl der 26-Jährige ein Geständnis abgelegt hatte. Der Mann wurde von Leuten, die ihn kannten als jemand bezeichnet, der Wahnvorstellungen hatte. Die Staatsanwaltschaft beantragte und vollzog die Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung.

Bei dem Opfer handelte es sich um einen 21-jährigen Somalier. Der Mann hatte einen Asylantrag in Bayern gestellt und lebte seit Mitte letzten Jahres in Deutschland. „Das Opfer war vermutlich auf Sylt bei Familienangehörigen zu Besuch“, zitiert die SHZ die Flensburger Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt. Die Leiche werde in der Kieler Rechtsmedizin obduziert.

Auch die Bewohner der Asylunterkunft sind den Umständen entsprechend wohlauf. Sie wurden am Abend mit zusätzlichen Süßigkeiten und Getränken versorgt. „Experten haben noch bis in den Abend Gespräche mit den Anwohnern geführt, alles läuft in geordneten Bahnen, den Menschen geht es gut“, so Bürgermeister Häckel. Auch werde es keine besondere Bewachung für das Gebäude geben, da es „keine religiös motivierte Tat, sondern um ein Vergehen handelt, das jeden überall hätte treffen könnte.“

Was war geschehen?

Die Flüchtlingsunterkunft in Westerland ist Zeuge eines tragischen Geschehens geworden. Am Mittwochmorgen gegen 7.45 Uhr stritten sich drei Bewohner des Flüchtlingsheims heftig. Es kam zu einer Messerstecherei, als Folge derer ein Mann tödlich verletzt aus dem Haus rannte. Der Hausmeister sagte aus: „Blutüberströmt und mit einem Messer im Hals kam ein Mann aus dem Haus“, zitiert die SHZ den Zeugen. Nachdem der Mann um das Haus herum gelaufen sei, brach er zusammen. Trotz Wiederbelebungsversuchen verstarb das Opfer gegen 8 Uhr. Spurensicherung und Mordkommission rückten an, ein Tatverdächtiger wurde nach kurzer Flucht festgenommen.

Identität und Nationalität unklar

Unterdes prüft die Staatsanwaltschaft Flensburg die Identität der beteiligten Personen. Hierbei soll es „Widersprüchlichkeiten“ geben, so deren Sprecher, Otto Gosch. Um was für „Widersprüchlichkeiten“ es sich handeln möge, wurde nicht gesagt. Jedenfalls wurden keinerlei Angaben darüber gemacht, aus welchem Land das Opfer und der mutmaßliche Täter stammen. Ebenfalls blieb offen, ob der Getötete überhaupt ein Asylbewerber war, schreibt die „Welt„.

Seit 16 Uhr läuft die Befragung des Tatverdächtigen. Der Bürgermeister des Ortes ist schockiert: „Diese Tat macht mich betroffen und traurig, wie bei jedem, der Opfer von Gewalt wird. Das ist losgelöst von der Flüchtlingsthematik“, so Nikolas Häckel in der SHZ. Das Tat-Gebäude in der Westerländer Sjipwai ist ein ehemaliges Obdachlosenheim, das jetzt als Asylheim genutzt wird. Es steht mitten in einem Wohngebiet. Hier leben 30 Personen, die meisten sind Asylbewerber, aber auch einige Deutsche leben hier. (sm)

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Gruß an die Denkenden-
hier wird jede Tatsache vertuscht, verschleiert, heruntergespielt und geschönt.
Die Ausländerkriminalität und die Anzahl illegaler Einwanderer ist unverhältnismäßig hoch und offenbar nach wie vor konstant.
25.ooo warten bereits jetzt wieder an der Balkanroute auf den Einlass in das Land der „Glückseligkeit“, in denen „Deutsche ihnen Häuser bauen“ und in dem sie den Islam als Landesreligion mit den dazugehörigen gesetzlichen Verankerungen leben werden.

Das deutsche Volk wird belogen, ausgenutzt und bedroht. Die innere Sicherheit ist längst nicht mehr gegeben. Grenzschutz, Bundespolizei und Bundeswehr stehen unmittelbar vor der Kapitulation. Die Stimmung in den Nachbarländern kippt aufgrund der eigenen gefährdeten Sicherheit.

Seitdem Frau Merkel am 04.September die Dublin Vereinbarung und das Schengen Abkommen ignoriert laufen Horden auf Geheiß der BRiD Regierung Heuschreckenartig illegal und unregistriert in Europa ein, sie kennen keine Grenzen- auch keine Zwischenmenschlichen,- nehmen den Verlust des Lebens (sogar das ihrer Kinder) in Kauf, sie stehlen, rauben, vergewaltigen, töten, und bedrohen täglich Menschen in diesem Land und den Ländern Europas.
Sie haben größtenteils keinerlei Bildung, sind religiös fanatisch und intolerant gegenüber jeder anderen Lebensweise und Lebensart.

Die Meisten, sind dreist, fordernd, unverschämt und haben zudem anscheinend jedes Recht der Welt und die mediale sowie politische Unterstützung verrückt gewordener Lobbyisten und durchgedrehter EU- Abgeordneter, die uns weißmachen wollen, daß es sich bei der Masse an Übergriffen, die bislang bekannt wurden lediglich um Einzelfälle handelt- und ein sich neuer „rechter Sektor“ im Volke zu bilden scheint, der in populistischer Manier gegen Migranten agieren würde. 

Recht wird zu Unrecht, Nationalität zu Rassismus, Lüge zu Wahrheit- Volk zu Pack, Kritiker zu Nazis.

Dann kann und muß schlussendlich Widerstand zur Pflicht werden, damit dieser Kontinent mit seinen Völkern nicht den Bach runtersaust . Bereitet euch vor, in allen Bereichen!!

TA KI

Kinderpornos und Co Abschiebung von verurteiltem Asylwerber unmöglich


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Ein wegen Kinderpornographie und Schlepperei verurteilter Straftäter aus Somalia kann nicht abgeschoben werden. Denn das Verfahren zieht sich wegen Berufungen und Revisionen mittlerweile über Jahre. Jetzt ist sogar der Verfassungsgerichtshof damit befasst, der den entsprechenden Paragrafen kippen soll…

Wie mit straffällig gewordenen Asylwerbern, verfahren werden soll, dieses Thema beschäftigt derzeit gleich mehrere Gerichtshöfe. Konkret geht es um diesen Fall: Bereits im Jahr 2009 war dem Somalier laut einem Bericht des ORF Schutzstatus zuerkannt worden. Doch drei Jahre später stand er in Korneuburg wegen Schlepperei und pornografischer Darstellung Minderjähriger vor dem Richter und wurde rechtskräftig verurteilt zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe.

Langwieriges Verfahren

Daraufhin leitete das Bundesasylamt automatisch ein Verfahren ein und entzog dem Mann die Aufenthaltsberechtigung. Im Gesetzbuch heißt es nämlich, dass der Status der oder des subsidiär Schutzberechtigten abzuerkennen ist, „wenn eine rechtskräftige Verurteilung eines inländischen Gerichtes wegen eines Verbrechens oder eine gleichzuhaltende Verurteilung eines ausländischen Gerichtes vorliegt“.

Was dann folgte, war ein langwieriges Verfahren, wie es auch in vielen anderen Fällen stattfindet. Und es ist bis dato nicht abgeschlossen. Denn der Somalier legte Beschwerde ein. Die Begründung: Es liege keine schwere Straftat vor, zudem falle seine Prognose positiv aus. Das Bundesverwaltungsgericht wies den Antrag zwar zunächst als unbegründet ab, woraufhin aber eine außerordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof (VwGH) erging.

Aufhebung des Paragrafen beantragt

Dieser stellte dann tatsächlich fest, dass der betreffende Paragraf bedenklich ist: Es stelle sich die Frage, ob die Maßnahme der Aberkennung des Schutzstatus tatsächlich in Relation zum begangenen Verbrechen steht, heißt es in dem ORF- Bericht. Mit anderen Worten: Man solle nicht alle straffällig gewordenen Asylwerber über einen Kamm scheren.

Der VwGH beantragte daher nun beim Verfassungsgerichtshof die Aufhebung der Gesetzesstelle. Denn diese Bestimmung könnte im Widerspruch zum Gleichheitsgrundsatz stehen.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Abschiebung_von_verurteiltem_Asylwerber_unmoeglich-Kinderpornos_und_Co.-Story-475867

Gruß an die Justizirrsinnigen

TA KI

Somalischer Einbrecher wollte 74-Jährige vergewaltigen- Frauen und Mädchen im Flüchtlingslager werden regelmäßig zu Freiwild: Sie werden zu jeder Tageszeit vergewaltigt und geschändet


Während bei Einbrüchen immer schrecklichere Taten passieren, brüstet sich Häupl mit einem alten Wahlkampfschmäh: Mehr Polizisten für Wien. Foto:  Bobby H/ Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Während bei Einbrüchen immer schrecklichere Taten passieren, brüstet sich Häupl mit einem alten Wahlkampfschmäh: Mehr Polizisten für Wien.
Foto: Bobby H/ Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Zuwanderung ist gut für Wien. Das wollen uns SPÖ und Grüne ständig weismachen. Doch täglich gibt es Schreckensmeldungen von Übergriffen von Ausländern auf Einheimische. Ein besonders gemeiner ereignete sich laut der Gratiszeitung heute in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Wien: Ein 20-jähriger Somalier brach am Lerchenfelder Gürtel fünf Wohnungen auf, die jedoch leer standen. Bei der sechsten Wohnung riss er, als er die Tür aufstieß, die Mieterin (74) aus dem Schlaf. Die gehbehinderte Dame schrie um Hilfe und schlug wild um sich, als der Täter ihr den Pyjama vom Leib riss und sie vergewaltigen wollte. Der Asylwerber suchte das Weite.

Wahlkampfschmäh von Häupl

Wieder nur ein Einzelfall? Die Redaktion von unzensuriert.at kommt gar nicht mehr nach mit der Berichterstattung über ähnliche Fälle. Und was macht der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ). Er verbreitet einen Wahlkampfschmäh nach dem anderen. Weil er durch Umfragen dahinter kam, dass die Sicherheit ein wichtiges Thema für die Wiener ist, verkauft er den Medien „alten Wein in neuen Schläuchen“, wie auch die Tageszeitung Die Presse feststellte. Zur Unterstützung für Häupl feiern Stadtregierung und Boulevardmedien die Verstärkung durch 1.000 neue Polizisten als „Coup in der Sicherheitspolitik“. Der Coup ist allerdings bereits sechs Jahre her und soll nun zum zweiten Mal Wähler begeistern.

Trickserei auf dem Papier

Häupls Vollzugsmeldung via Kronenzeitung, dass tausend zusätzliche Polizisten nun auf der Straße seien, bezweifelt die FPÖ-Exekutivgewerkschaft, die Häupls Zahlenspiel als „Trisckserei auf dem Papier“ bezeichnet. Die Begründung dafür: Allein im Vorjahr seien bei der Wiener Polizei 1,8 Milllionen Überstunden angefallen. Sollte es tatsächlich eine größere Präsenz der Polizisten auf der Straße geben, so merken dies in erster Linie Autofahrer, die in einer 30er-Zone zehn km/h schneller fahren und dafür über die Gebühr bestraft werden. Mehr Schutz gegen Einbrecher und Vergewaltiger gibt es nicht. Dafür brüstet sich Häupl gerne damit, die meisten Asylwerber in Österreich aufgenommen zu haben.

http://www.unzensuriert.at/content/0018719-Somalischer-Einbrecher-wollte-74-Jaehrige-vergewaltigen

Hilferuf in Hessen: Frauen und Kinder werden vergewaltigt und zu Zwangsprostitution gezwungen

Im „ARD“-Nachtmagazin wurde dieses Plakat aus Darmstadt gezeigt. Flüchtlingen wird darauf verboten, Frauen zum Sex zu zwingen.
Foto: Screenshot vom ARD Nachtmagazin

Frauen und Kinder seien im Erstaufnahmezentrum Gießen (HEAE) „Freiwild“, es gebe „zahlreiche Vergewaltigungen“, „sexuelle Übergriffe“ und zunehmend werde auch über Zwangsprostitution berichtet. Selbst am Tag sei der Gang durch das Camp für viele Frauen eine „angstbesetzte Situation“. Das schreiben verzweifelte Vertreter des Paritätischen Hessen, die das Erstaufnahmezentrum betreuen, an den Hessischen Staatsminister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner.

Schutzlos ausgeliefert

Fakt sei, so die Beschwerdeführer, dass Frauen und Kinder innerhalb des Erstaufnahmezentrums schutzlos seien, was jenen Männern in die Hände spiele, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als Freiwild behandeln würden. Für das Erstaufnahmezentrum werden Schutzräumlichkeiten vorgeschlagen. So heißt es im Schreiben:

Sehr geehrter Herr Minister Grüttner, es kann und darf nicht sein, dass die schutzbedürftigste Gruppe unter den Flüchtlingen, Frauen und Kinder, die größten Leidtragenden in der sicherlich für alle problematischen Situation in der HEAE sind. Daher bitten wir Sie, sich für die sofortige Einrichtung von Schutzräumlichkeiten für allein reisende Frauen und Kinder einzusetzen. Zudem muss für Frauen, die Gewalterfahrungen durchleben mussten, der
Zugang zum Hilfesystem sichergestellt sein.  

Verboten, Frauen zu schlagen

Das ARD-Nachtmagazin berichtete unterdessen von Übergriffen, denen die Frauen in ganz Deutschland ausgesetzt sind. In diesem Beitrag wurde ein Plakat des Frauenbüros – Amt für Interkulturelles und Internationales aus Darmstadt gezeigt, das den Flüchtlingen in mehreren Sprachen präsentiert wurde. Darauf zu lesen ist:

Es ist verboten, eine Frau
– zu schlagen oder zu treten.
– mit Feuer oder anderen Sachen zu verletzen.
– zum Sex zu zwingen.
– anzufassen, obwohl sie das nicht will.
– zu bedrohen oder zu beschimpfen.
– einzusperren.
– zu verbieten, dass eine Frau Freunde haben darf!
– zu verbieten, dass eine Frau arbeiten oder ausgehen darf.
– gegen ihren Willen zu verheiraten.
– wegen der Tradition absichtlich im Intimbereich (Genitalien) zu schneiden.

http://www.unzensuriert.at/content/0018724-Hilferuf-Hessen-Frauen-und-Kinder-werden-vergewaltigt-und-zu-Zwangsprostitution

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Gruß an das AffenPACK, ab in den Urwald mit euch!!

TA KI