10 Pflanzen, die deinem Körper erstaunlich gut tun.


Die Kraft der Natur weiß in der heutigen Zeit kaum noch jemand zu nutzen. Durch die Pharmaindustrie haben wir verlernt, Pflanzen und Kräuter gegen Krankheiten einzusetzen, dabei ist das Wissen über die Eigenschaften dieser natürlichen Heilmittel überaus wertvoll. Hier haben wir dir 10 Kräuter und Pflanzen zusammengestellt. Du wirst erstaunt sein, wie vielseitig und wirkungsvoll ihre Eigenschaften sind!

Knoblauch

Wikipedia/Knoblauch – Donovan Govan

Der Knoblauch hat sich seit Jahrzehnten gegen Bluthochdruck und Herzerkrankungen bewährt. Zusätzlich ist die Knolle bekannt für ihre bakterienhemmende Wirkung. Es wird sogar vermutet, dass Knoblauch dabei hilft, bestimmte Arten von Krebs zu verhindern.

Weißdorn

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Dieses Kraut senkt den Blutdruck und weitet die Arterien, womit sich die Herzfrequenz beruhigen lässt. Jedoch muss das Kraut über mehrere Monate eingenommen werden, um eine Besserung vollbringen zu können.

Rosskastanie

Wikipedia/Rosskastanie – Solipsist

Dieses uralte Heilmittel ist in Europa ein beliebtes Mittel bei Venenproblemen. Die Rosskastanie reduziert Schwellungen in den Venen und Kapillaren und hilft gegen Krampfadern und Hämorrhoiden. Sie schützt vor Thrombosen und Herzerkrankungen. Man kann sie als Tinktur einnehmen oder als Salbe anwenden. Mehr dazu gibt es hier.

Zimt

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Das bekannte Gewürz hat die Eigenschaft das Kreislaufsystem zu stärken und einen hohen Blutzuckerspiegel zu senken.

Löwenzahn

Wikipedia/Gemeiner Löwenzahn – Furu Maru

Der Löwenzahn hat eine faszinierende Besonderheit: Er ist in der Lage das Blut im Körper zu reduzieren, was zu einer Senkung von Bluthochdruck führt. Daher sollte Löwenzahn allerdings nicht bei Anämie (Blutarmut) verzehrt werden.

Cayenne

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Dieses bekannte Kraut hat sich bereits in der Medizin etabliert. Es wird verwendet um Blutungen bei Unfallopfern schnell zu stillen. Cayenne macht die Blutgefäße elastischer und trägt dazu bei, den Blutdruck normalisieren.

Sonnenhut (Echinacea)

Wikipedia/Sonnenhüte – Plenuska

Sonnenhut, vielen eher bekannt als Echinacea, ist ein geläufiges Mittel gegen Infektionen. Das Kraut stärkt das Immunsystem und hat eine antibakterielle Wirkung. Mittlerweile findet man es häufig in Arzneimitteln gegen Grippe.

Holunder

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Die Beeren des Holunders haben eine harntreibende Wirkung. Seit dem 18. Jahrhundert wird Holunder auch als fiebersenkendes Mittel eingesetzt. Auch gegen Atemwegsinfekte ist er ein hilfreiches Mittel.

Seetang

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Aufgrund des starken Konsums dieser Pflanze im asiatischen Raum ist der Seetang das populärste Kraut der Welt. Auch in Europa erfreut es sich immer größerer Beliebtheit. Seetang enthält sehr viel Jod, welches unserer Schilddrüse zugute kommt. Außerdem ist Jod besonders bei Heranwachsenden für das Wachstum wichtig.

Brennnessel

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Die Brennnessel fördert die Blutbildung des Körpers, daher wird sie gerne bei Anämie (Blutarmut) verwendet. Aber auch gegen Arthritis und Heuschnupfen kann sie Linderung verschaffen.

Mutter Natur hat im Laufe ihrer Geschichte viele hilfreiche Mittel gegen diverse Gebrechen für uns bereitgestellt. Es liegt an uns, diese Hilfsmittel nicht in Vergessenheit geraten zu lassen!

Gefunden bei: http://www.gutfuerdich.co/medizin-der-natur/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Indianische Heilpflanzen


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Pflanzensud und heiße Steine, Schimmelpilze, Kakteensaft und Grizzlybären-Wurzel:

Die Apotheke Manitous war reichhaltig. Hunderte von Heilpflanzen waren ihre wichtigste Stütze. So half zum Beispiel die Rinde des Fenchelholz-Baumes bei Koliken, Blähungen, Leber- und Nierenschmerzen. Der Sud aus Blättern und Beeren sollte rheumatische Beschwerden und Geschlechtskrankheiten lindern. Frisch zerriebene Blätter dienten als Wundpflaster, das ausgekochte Wurzelmark als Narkotikum.
Die Indianer kannten sogar Penicillin.


Zur Behandlung von Wundinfektionen und gegen Diphtherie kratzten sie Schimmelpilzkulturen von Baumstämmen ab und strichen sie auf die Wunde.
Die bekannteste indianische Kulturpflanze ist der Tabak. Sein Saft half gegen Zecken und desinfizierte Wunden. Sein Rauch begleitete nicht nur Rituale und Kulte, er linderte auch Kopf- und Zahnschmerzen. In der Regel rauchten die Indianer den Tabak vermischt mit anderen Heilpflanzen.
Krätze und Wurmbefall wurden mit Lilienwurzeln behandelt. Offenbar hatten die Indianer die Wurmkur beim Grizzlybären abgeschaut. Während der Lachs-Saison nehmen die Bären mit dem Fisch reichlich Würmer zu sich. Um sie wieder loszuwerden, fressen die Tiere dann die stark abführenden Lilienwurzeln.
Als Medizin für alle Fälle war die Schafgarbe beliebt. Schafgarbentee wurde gegen fast alle Beschwerden eingesetzt, von Erkältung bis hin zu Fieber, Verstopfung und Hämorrhoiden. Zu den spektakulärsten Erfolgen der indianischen Medizin zählt die Behandlung von Skorbut, zum Beispiel mit Elsbeeren und Feigenkakteen. Davon profitierten drei französische Schiffsbesatzungen, die im bitterkalten Winter von 1535/36 am St.-Lorenz-Strom im Eis festsaßen. 25 der 110 Männer waren bereits an Vitaminmangel gestorben, als ihnen die Indianer zu Hilfe kamen und die Männer kurierten.
Bewährtes Verhütungsmittel vieler indianischen Stämme war die Yamswurzel. Sie enthält das Hormon Progesteron, wichtigster Bestandteil der „Antibabypille“.
Der Sonnenhut Echinacea angustifolia, heute in ganz Europa von der Pharmaindustrie angebaut, ist ein altes indianisches Heilmittel. Bei Verletzungen wurde das Wurzelpulver auf die Wunde gestreut, die Blätter als Wundpflaster aufgelegt. Die Dakota tranken Echinacea-Sud gegen Blutvergiftung. In unseren Apotheken wird die Substanz oft verlangt; sie stärkt die körperlichen Abwehrkräfte.
Zur Zahnpflege und Atemerfrischung wurde aus dem Stamm einer großen Blattpflanze eine harzartige Substanz gewonnen. An Sonne und Luft getrocknet, duften die zähen Pflanzentränen erfrischend und angenehm. Die Creek kauten die gummiartigen Stücke stundenlang: Der Kaugummi war erfunden.

Quelle. http://timy04.jimdo.com/c-1/circle-of-life/

Behandle einen Stein wie eine Pflanze,
eine Pflanze wie ein Tier
und ein Tier wie einen Menschen

indianische Weisheit

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI