Erstaunliche Eigenschaften des Sonnenlichts, von denen du möglicherweise noch nie gehört hast


Von  Sayer Ji, gefunden auf wakeup-world.com; übersetzt von Taygeta

Vom Sonnenlicht wissen wir, dass es uns Vitamin D liefert, aber wusstest du, dass es Schmerzen tötet, uns am Abend wach hält, Fett verbrennt und einiges mehr….

Unsere biologische Verbindung und Abhängigkeit von der Sonne ist so tief, dass die Variation der menschlichen Hautfarbe von afrikanischer, melaningesättigter dunkler Haut bis zur relativ melaninarmen, kaukasischen helleren Haut sich als ein Nebenprodukt ergab durch die Wanderung der Nachkommen unserer letzten gemeinsamen Vorfahren aus Afrika (bestimmt durch mitochondriale DNA) in Richtung sonnenlichtarme höhere Breiten (vor etwa 60.000 Jahren). Um die geringere Verfügbarkeit von Sonnenlicht auszugleichen, hat sich der Körper schnell angepasst, was im Wesentlichen die Entfernung des natürlichen „Sonnenschutzmittels“ Melanin aus der Haut erfordert, was die Vitamin-D-Produktion stört; Vitamin D ist in natürlicher Weise an der Regulation von über 2.000 Genen beteiligt und ist daher eher ein Hormon, ohne dass dabei unsere gesamte genetische Infrastruktur destabilisiert wird.

Während die gesundheitlichen Vorteile von Vitamin D gut dokumentiert sind (GreenMedInfo.com hat über 200 Gesundheitsfaktoren identifiziert, die von der Optimierung des Vitamin D-Spiegels profitieren können, und auf der Seite Vitamin D Health Benefits sowie Henry Lahore’s Vitamin D Wiki findet man noch viel mehr), werden die therapeutischen Eigenschaften des Sonnenlichts erst seit Neuem in grösserer Tiefe von der Forschungsgemeinschaft erforscht.

Nachfolgend sind fünf bemerkenswerte Eigenschaften der Sonneneinstrahlung aufgeführt:

1) Sonnenlicht hat schmerzstillende (analgetische) Eigenschaften:


Eine 2005 in der Zeitschrift Psychosomatic Medicineveröffentlichte Studie mit dem Titel „The effect of sunlight on postoperative analgesic medication use: a prospective study of patients undergoing spinal surgery“ („Die Wirkung von Sonnenlicht auf den postoperativen Einsatz schmerzstillender Medikamente: eine prospektive Studie an Patienten, die sich einer Wirbelsäulenoperation unterzogen“) analysierte Patienten, die sich auf verschieden hellen Seiten des Krankenhausgebäudes aufhielten, wobei die Patienten auf der hellen Seite durchschnittlich 46% mehr Sonnenlicht erhielten. Diese Patienten, die einer erhöhten Intensität des Sonnenlichts ausgesetzt waren, empfanden weniger Stress, nahmen 22% weniger schmerzstillende Medikamente und hatten 21% weniger Kosten für Schmerzmittel. [i]

2) Sonnenlicht verbrennt Fett:

Eine Studie aus dem Jahr 2011, veröffentlicht im Journal of Investigative Dermatology, wies auf eine bemerkenswerte Tatsache des Stoffwechsels hin: Die Exposition der menschlichen Haut gegenüber UV-Licht führt zu einem erhöhten subkutanen Fettstoffwechsel. Während subkutanes Fett, anders als viszerales Fett, nicht als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen angesehen wird, ist jedoch bekannt, dass ein Mangel an einem der bekanntesten nützlichen Nebenprodukte des Sonnenlichts, Vitamin D, mit eröhtem viszeralem Fett assoziiert ist [ii]. Ausserdem es gibt eine solide Forschungsbasis die zeigt, dass ein Mangel an Vitamins D mit Korpulenz verknüpft ist. Es gibt 9 solchen Studien auf unserer Korpulenz-Forschungsseite.

Eine dieser Studien trägt den Titel „Association of plasma vitamin D levels with adiposity in Hispanic and African Americans“ (Über den Zusammenhang des Plasma Vitamin D Spiegels mit Fettleibigkeit bei Hispanoamerikanern und Afroamerikanern) und wurde in der Zeitschrift Anticancer Researchim Jahr 2005 veröffentlicht. Darin wird festgestellt, dass die Vitamin-D-Spiegel bei Hispanoamerikanern und Afroamerikanern in umgekehrtem Verhältnis mit Fettleibigkeit (einschliesslich abdominaler Fettleibigkeit) in Verbindung stehen [iii]. Der Grund? Wenn man einer UVB-Strahlung ausgesetzt ist, wobei diese am grössten ist in den zwei Stunden vor und zwei Stunden nach Sonnenhöchststand, kann das eine wichtige Rolle spielen bei der Fettverbrennung auf natürliche Weise. Die UVB-Strahlung ist für die für die Produktion von Vitamin D verantwortlich.

3) Das Sonnenlicht kann über die Sonnenzyklen die Lebenserwartung des Menschen direkt regulieren:

Im Jahr 2010 wurde in der Zeitschrift Medical Hypotheses eine Untersuchung mit dem Titel „The effect of solar cycles on human life in the 50 United States: variation in light affects the human genome“ (Die Wirkung von Sonnenzyklen auf das menschliche Leben in den Vereinigten Staaten: Die Lichtveränderungen beeinflussen das menschliche Genom), veröffentlicht, in der die Forscher die Möglichkeit überprüfen, dass Sonnenzyklen sich direkt auf das menschliche Genom auswirken.  Die Forschern stellten fest:

„In der vorliegenden Studie berichten wir, dass jene Personen, die während der Spitzen (MAX, Dauer ca. 3 Jahre) des ca. 11-jährigen Sonnenzyklen gezeugt und wahrscheinlich geboren wurden, durchschnittlich 1,7 Jahre weniger lang lebten als jene, die während der Nicht-Spitzen gezeugt und wahrscheinlich geboren wurden (MIN, Dauer ca. 8 Jahre). Die erhöhte Energie am solaren MAX, auch wenn sie nur relativ geringfügig, um 0,1% , gegenüber MIN abweicht, verändert offenbar das menschliche Genom/Epigenom und erzeugt Veränderungen, die für verschiedene Krankheiten prädisponieren und dadurch die Lebensdauer verkürzen. Es ist wahrscheinlich, dass dieselbe Energie die vorteilhafte Auswahl im Genom erhöht, was die Anpassungsfähigkeit an eine sich verändernde Umgebung verbessern kann.“

Die Sonneneinstrahlung kann sich daher direkt auf die Dauer unseres Lebens auswirken und sogar genetische Veränderungen beschleunigen, die uns einen Überlebensvorteil verschaffen können[iv].

4) Das sich dem Tageslicht aussetzen verbessert die Aufmerksamkeit am Abend:


In der Studie „Effects of prior light exposure on early evening performance, subjective sleepiness, and hormonal secretion“ (Effekte der vorherigen Lichtexposition auf die Leistung am frühen Abend, auf subjektive Schläfrigkeit und hormonelle Sekretion), veröffentlicht im Jahr 2012 in der Zeitschrift Behavioral Neuroscience, wurde festgestellt, dass Probanden sich zu Beginn des Abends deutlich wacher fühlten, nachdem sie zuvor 6 Stunden lang hauptsächlich dem Tageslicht ausgesetzt waren, während sie am Abend schläfriger waren, wenn sie vorher künstlichem Licht ausgesetzt waren.

5) Sonnenlicht kann sich in Stoffwechselenergie umwandeln:

Wenn eine im Jahr 2008 im Journal of Alternative and Complementary Medicineveröffentlichte neue Hypothese richtig ist [vi], wird nun eine langjährige Annahme in Frage gestellt, nämlich dass Tiere [und Menschen] nicht in der Lage seien, Lichtenergie direkt zu nutzen.  Mit anderen Worten, unsere Haut kann eine Art Melanin-„Solarzellen“ enthalten, und es kann möglich sein, Energie, wie dies Pflanzen tun, direkt von der Sonne „aufzunehmen“.

Melanin hat verschiedene Rollen in verschiedenen Organismen. Von der Tinte des Kraken bis hin zu den Melanin-basierten Schutzfarbstoffen von Bakterien und Pilzen bietet Melanin Schutz vor einer Vielzahl von Bedrohungen: vor Raubtieren oder biochemischen Bedrohungen (Wirtsabwehr gegen eindringende Organismen), sowie Schutz vor UV-Licht und anderen chemischen Belastungen (z.B. Schwermetalle und Oxidationsmittel). Häufig übersehen wird jedoch die Fähigkeit von Melanin, Gamma- und Ultraviolettstrahlung innerhalb lebender Systeme in Stoffwechselenergie umzuwandeln.

Einzellige Pilze konnten beispielsweise in dem eingestürzten Kernreaktor von Tschernobyl in der Ukraine gedeihen, wobei die Gammastrahlung als Energiequelle genutzt wurde. Bei Albino-Pilzen ohne Melanin wurde festgestellt, dass sie nicht in der Lage sind, Gammastrahlung auf diese Weise zu verwenden, was beweist, dass Gammastrahlen einen noch unbekannten Prozess von Energieproduktion innerhalb des der Strahlung ausgesetzten Melanins einleiten.

Auch Wirbeltiere können mit Hilfe von Melanin Licht direkt in Stoffwechselenergie umwandeln. In einer Rezension mit dem Titel „Melanin wandelt Licht direkt für die Verwendung im Stoffwechsel von Wirbeltieren um: heuristische Gedanken über Vögel, Ikarus und dunkle menschliche Haut“ bieten Geoffrey Goodman und Dani Bercovich eine zum Nachdenken anregende Reflexion über das Thema. Es lohnt sich, die Zusammenfassung der Arbeit in ihrer Gesamtheit zu lesen:

„Pigmente erfüllen offenkundig viele visuelle, animalische Funktionen (z.B. in Haaren, Haut, Augen, Federn, Schuppen). Das eine ist „Melanin“, ungewöhnlich in seiner Absorptionsfähigkeit über das UV- und sichtbare Spektrum hinweg, was aber kontrovers diskutiert wird. Jede polymere oder Makrostruktur von Melanin-Monomeren ist eigentlich ‚Melanin‘. Seine Rolle ergibt sich aus komplexen strukturellen und physikalisch-chemischen Eigenschaften wie z.B. Halbleiter, stabile Radikale, Leiter, Radikalfänger oder Ladungstransfer.
Kliniker und Forscher sind gut vertraut mit Melanin im Zusammenhang mit Haut- und Augenerkrankungen. Sie werden nun zunehmend mit internen, mit Melanin versehenen, krankheitsassoziierten Stellen konfrontiert, die nicht offensichtlich der Bestrahlung mit Licht ausgesetzt sind (z.B. Gehirn, Ohrschnecken). Bei beiden Arten von Standorten geben die Ergebnisse einige Rätsel auf: positive und negative Effekte bei Parkinsons; unerwartete Melanozyten-Aktion in der Ohrschnecke bei Taubheit. Melanin reduziert DNA-Schäden, kann aber Melanome (Hautkrebse) fördern (…).
Ein wenig bekanntes anatomisches Rätsel bei Vögeln kann helfen, Melanin-Paradoxien zu lösen. Eine von vielen einzigartigen anatomischen Anpassungen zur Flugfähigkeit ist das Pecten, ein seltsames intra-okulares Organ mit ungelöster Funktion(en), ist bei Vögeln stark vergrössert und enthält viel Melanin. Vögel müssen  bei ihren Langdistanz-Nonstop-Wanderflügen gegen Schwerkraft, Sauerstoffmangel, Durst und Hunger kämpfen, und das oft bei Unternull-Temperaturen. Das Pecten könnte helfen, den Energie- und Nährstoffbedarf unter jenen extremen Bedingungen zu decken und zwar durch eine marginale, aber entscheidende, Melanin-initiierte Umwandlung von Licht in Stoffwechselenergie, gekoppelt mit lokalem metabolischem Recycling.
Ähnlich könnte in Zentralafrika die Reduktion der Körperbehaarung und der Anstieg des Melaninspiegels zu einem „Photo-Melanin-Metabolismus“ geführt haben, der, obwohl in kleinem Umfang, insgesamt eine stark erhöhte Entwicklung des energiehungrigen Kortex (Grosshirnrinde) und ein verbessertes menschliches Überleben ermöglicht hat. Traditionell wird immer noch angenommen, dass Tiere unfähig sind, Lichtenergie direkt zu nutzen. Melanin und das Pecten könnten aber auch für die menschliche Physiologie und Medizin unerwartete Lektionen bereit halten.“

(…)

Für die Referenzen (zitierte wissenschaftliche Abhandlungen, in englisch) bitte im Originalartikel nachschlagen.

Quelle

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Gruß an die Sonne

TA KI

11 Pflanzen die positive Energie in deinem Haus kreieren


Während Pflanzen häufig verwendet werden um ein Haus oder Büro zu verzieren, oder einen Hof oder Garten aufzuhellen, können viele Pflanzen tatsächlich den Fluss der positiven Energie in einem Raum verbessern. Bestimmte Pflanzen sind in der Lage die Luft zu reinigen, während andere ein Gefühl des Wohlbefindens, des Friedens oder sogar der Entspannung bieten. Negative Energie loszuwerden ist ein wichtiger Schritt um deine Gesundheit und dein Glück wiederzuerlangen. Verwende diese Pflanzen um positive Energie um dich herum zu fördern:

1. Friedenslilie

Es wird angenommen, dass die Friedenslilie ein Mittel ist um spirituell und körperlich zu gedeihen. Sie verbessert den Energiefluss im Haushalt durch die Reinigung der Luft und das Neutralisieren von schädlichen Innen-Gase. Diese Pflanze wächst gut in schattigen oder dunklen Umgebungen, wie zum Beispiel einem Büro oder in einer Ecke. Durch das platzieren im Schlafzimmer wird sie ein Gefühl der Ruhe bieten und einen erholsamen Schlaf fördern.

2. Jasmin

Die Jasmin zieht positive Energie an und hilft, Beziehungen zu stärken und Romantik aufzubauen. Der süsse und angenehme Geruch kann helfen, einen gestressten Geist zu beruhigen und Energie zu bieten. Diese Pflanze sollte in der Nähe eines Südfensters platziert werden. Im Garten sollte sie im Norden, Osten oder Nordosten-Bereich platziert werden.

3. Rosmarin

Rosmarin fördert das körperliche und geistige Wohlbefinden, während sie die Luft reinigt um dein Zuhause frei von schädlichen Giftstoffen hält. Der Duft von Rosmarin kann sofort deine Stimmung heben, Müdigkeit senken, Angst bekämpfen, zur Verbesserung des Gedächtnis beitragen und Schlaflosigkeit behandeln. Rosmarin bringt zudem auch einen inneren Frieden. Halte die Rosmarin-Pflanze an einem sonnigen Ort und achte darauf, dass du ihr nicht zu viel Wasser gibst.

4. Glücksbambus (Dracaena braunii)

Der Glücksbambus wird in Asien seit Tausenden von Jahren als Symbol für Glück und Wohlstand eingesetzt. Laut Feng Shui, repräsentiert die vertikale Form des Glücksbambus das Element Holz, welches unsere Lebensenergie, Vitalität und körperliche Aktivität beeinflusst. Der Glücksbambus ist eine wartungsarme Pflanze. Platziere ihn in der Ecke eines Raumes, geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung und halte ihn in einer Glasschale mit etwa 2,5 cm destilliertem oder gereinigtem Wasser.

5. Efeu (Epipremnum aureum)

Nach Feng Shui produziert diese Pflanze einen positiven Energiefluss, der viel Glück und Reichtum anzieht. Diese Pflanze kann entweder als Hänger oder Kletterer angebaut werden. Platziere sie vor einer scharfen ecke oder winkel um Angst, Stress und negative Gedanken zu reduzieren. Der Trieb der Pflanze sollte nach oben zeigen um Gesundheit und Wohlstand zu bringen.

6. Orchidee

Laut Feng Shui zieht die Orchidee positive Energie an, während sie die Energie von deinem Zuhause und dir verbessert. Die Orchidee hat lang anhaltende Blüten, die in einer Vielzahl von Formen und Grössen kommen. Der süsse und angenehme Duft dient als Stimmungsverstärker. Orchideen geben Sauerstoff in der Nacht. Daher ist das Schlafzimmer ein guter Ort um eine Orchidee zu halten.

7. Aloe Vera

Die Aloe Vera Pflanze trägt viel Glück und positive Energie. Sie kann auch für viele heilende Vorteil verwendet werden. Platziere sie in direktem Sonnenlicht oder künstlichem Licht und gib ihr regelmässig Wasser. Sie kann stehendes Wasser nicht tolerieren. Die Energie, die die Aloe Vera Pflanze freigibt kann Pech und negative Stimmung bekämpfen.

8. Heiliges Basilikum

Es wird angenommen dass der heilige Basilikum die Luft von negativer Energie reinigt und positive Schwingungen auf die Umwelt anzieht. Es ist einer der wenigen Pflanzen, die 20 Stunden Sauerstoff am Tag emittiert, während sie auch schädliche Gase aus der Umwelt absorbiert. Heiliges basilikum ist ein starkes Antioxidans mit antibakteriellen, Anti-Pilz- und entzündungshemmenden Eigenschaften. Es wird angenommen, dass Basilikum eine spirituelle heilende Wirkung hat, vor allem wenn die Pflanze nach Norden, Osten und Nordosten platziert ist. Diese pflanze sollte volle Sonnenbestrahlung haben.

9. Chrysanthemum

Die Chrysantheme steht für Reinheit und Ehrlichkeit, und wird geglaubt, Heilungskräfte zu haben. Diese Pflanze funktioniert auch um die Luft zu reinigen und Giftstoffe aus dem Haus zu entfernen. Die Chrysantheme fördert das Wohlbefinden und symbolisiert eine lange Lebensdauer. Platziere diese Pflanze in Bereichen, in denen Spannung erzeugt wird um ein Gefühl der Ruhe zu bieten.

10. Salbei

Salbei enthält unglaubliche Reinigungs-Qualitäten die helfen, die Luft frei von negativen Emotionen wie Wut und Angst zu halten. Sie fördert den Fluss der positiven Energie in deinem Haus und sie kann auch für viele medizinische Zwecke verwendet werden. Platziere keinen Salbei in Bereichen, die sehr trocken sind oder niedrige luftfeuchtigkeit haben.

11. Areca Palmen

Die Blätter dieser Pflanze haben eine liebenswürdige Strömung, die die Energie eines Hauses oder eines Büroraumes erweichen. Diese Pflanze funktioniert auch Wunder für die Luftreinigung um alle schädlichen Giftstoffe aus der Luft zu reinigen für einen sauberen und reinen Lebensraum.

Bild: www.aos.org

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/11-pflanzen-die-positive-energie-in-deinem-haus-kreieren/

Gruß an die Heilpflanzen

TA KI

 

Erstaunliche Entdeckung: Pflanzensaft ermöglicht Euren Zellen, die Energie des Sonnenlichts einzufangen


Dieser Artikel ist urheberrechtlich geschützt von GreenMedInfo LLC, 2015

Was wäre, wenn das herkömmliche Wissen über unseren grundlegendsten Energiebedarf von jeher falsch war und wir uns die Energie der Sonne direkt nutzbar machen können, indem wir „Pflanzensaft“ zu uns nehmen?

Chlorophyll 1

Pflanzen sind erstaunlich, nicht wahr? Sie haben kein Verlangen danach, auf der Jagd nach anderen Kreaturen für ihre Nahrung umherzustreifen, weil sie eine Möglichkeit gefunden haben, die Sonnenenergie direkt durch diese kleinen lichtsammelnden Moleküle, genannt Chlorophyll, einzufangen. Chlorophyll ist übrigens ein Molekül, das verblüffende Ähnlichkeit mit dem menschlichen Blut aufweist, weil es baulich dem Hämoglobin ähnlich ist; mit Ausnahme von dem Magnesiumatom in seinem Kern statt Eisen im roten Blut bei Tieren.

Chlorophyll 2

Die Energie-Selbstverwaltung bei Pflanzen macht diese natürlich vergleichsweise friedlich und pflegleicht im Vergleich zum Tierleben; Letzteres ist immer damit beschäftigt, die nächste Mahlzeit zu finden – manchmal gewaltsam und manchmal mit passiveren Mitteln. Tatsächlich sind diese beiden Gattungen so unterschiedlich, dass die ersten, die Pflanzen, als autotrophe (selbsternährende) Lebewesen bekannt sind, das heisst ihre Nahrung selbst produzieren und die Tiere als heterotroph (sich von anderen ernährend), also von anderen Kreaturen als Futterquelle abhängig sind.

Chlorophyll 3

Während diese beiden zoologischen Einstufungen als sich nicht überlappend betrachtet werden, wurden wichtige Ausnahmen bestätigt. Beispielsweise können Pflanzen mit photoheterotrophem Stoffwechsel – eine Hybridsorte zwischen autotroph und heterotroph –Licht als Energie verwerten, aber kein Kohlendioxid aufnehmen, wie es Pflanzen tun, die ausschliesslich von der Kohlenstoffquelle leben; das heisst sie müssen andere Dinge „essen“.

Einige klassische Beispiele photoheterotropher Pflanzen beinhalten grüne und violette nicht-schwefelproduzierende Bakterien, Heliobacteriaceae und – jetzt wird es interessant – eine besondere Art von Blattläusen, die Gene von Pilzen [1] aufnehmen, um ihre eigenen pflanzenähnlichen Carotinoide zu produzieren, welche wiederum dafür verwendet werden, um Lichtenergie nutzbar zu machen, damit deren Energiebedarf ergänzt wird!

Um mehr über dieses erstaunlichen Lebewesen zu erfahren, lest die Studie, die im Jahr 2012 im Journal Scientific Reports unter dem Titel “Light-induced electron transfer and ATP synthesis in a carotene synthesizing insect“ veröffentlicht wurde.

Chlorophyll 4Eine grüne mit Carotinoid gefärbte Blattlaus, die in der Lage ist, Sonnenlicht einzufangen, um Energie zu produzieren, interessant, oder? Aber wir müssen nicht nach exotischen Bakterien oder Insekten suchen, um Beispiele für Photoheterotrophie zu finden. Es stellt sich heraus, dass bei Tieren, darunter Würmer, Nager und Schweine (das der menschlichen Physiologie nächstgelegene Tier) vor kurzem die Fähigkeit entdeckt wurde, dass sie Chlorophyll-Stoffwechselprodukte in ihre Mitochondrien aufnehmen können. Das ermöglicht ihnen, die Energie des Sonnenlichts zu nutzen, um das Tempo (bis zu 35% schneller) und die Menge (bis zum 16-fachen) an Adenosintriphosphat [ATP = der universelle und unmittelbar verfügbare Energieträger in Zellen und wichtiger Regulator energieliefernder Prozesse], das in ihren Mitochondrien produziert wird, „super aufzuladen“.

Mit anderen Worten, eine gehörige Menge des Tierreichs ist fähig, sich „von Licht zu ernähren“ und sollte als photoheterotrophisch neu eingeteilt werden!

Die wirklich bahnbrechende Entdeckung, auf die ich mich oben bezogen habe, wurde letztes Jahr im Journal of Cell Science in einer Studie mit dem Titel „Light-harvesting cholorphyll pigments enable mammalian mitochondria to capture photonic energy and produce ATP“ veröffentlicht. Für die vollständige Version, von der ich kürzlich berichtete, könnt Ihr mich unter sayerji@greenmedinfo.com anschreiben. Diese Studie wirft die klassische Definition von Tier und Mensch als ausschliesslich heterotrophe Wesen um.

Tiere sind nicht nur glukoseverbrennende Biomaschinen, sondern lichtsammelnde Hybriden

Seit mindestens einem halben Jahrhundert wurde in der wissenschaftlichen Gemeinschaft weitgehend angenommen, dass Menschen einfach nur glukoseabhängige Biomaschinen sind, die nicht in der Lage seien, die praktisch grenzenlose Energiequelle zu nutzen, welche durch Sonnenlicht zur Verfügung steht, um unseren Energiebedarf zu ergänzen. Und dennoch: wäre es innerhalb der äusserst intelligenten und ungeheuer komplexen Lebensgestaltung nicht einleuchtend, dass sich eine Methode entwickelt hat, eine so offensichtlich ausgiebige Energiequelle wie Sonnenlicht zu nutzen; selbst wenn es nur um den klaren Vorteil des Überlebens geht, den diese Energiequelle verleiht und nicht um irgendeine ethische Notwendigkeit? (Was aber eine Möglichkeit bietet, die es durchaus wert ist zu überdenken… Veganer/Jainisten, hört Ihr zu?).

Wie der Philosoph Karl Popper erklärte: eine Theorie kann nur als wissenschaftlich bezeichnet werden, wenn sie widerlegbar ist. Und tatsächlich wurde die wissenschaftliche Theorie, dass Menschen ausschliesslich heterotrophe Wesen sind, in Anbetracht der empirischen Beweise umgestossen, die belegen, dass Säugetiere auf direktem Wege Energie aus Sonnenlicht gewinnen können.

Tiefere Bedeutung der neuen Studie:

Lasst uns damit beginnen, die abstrakte Studie zu lesen, da sie prägnant zusammenfasst, was die erstaunlichsten Entdeckungen unserer Zeit sein können:

Sonnenlicht ist die am reichlichsten vorhandene Energiequelle auf dem Planeten. Von der Fähigkeit, Sonnenlicht in biologische Energie in der Form von Adenosin-59-Triphosphat umzuwandeln, glaubte man jedoch, dass sie auf Chlorophyll enthaltende Chloroplasten [= Organellen, die Pflanzen und Algen ihre typisch grüne Farbe verleihen] in photosynthetischen Organismen beschränkt sei. Hier zeigen wir, dass die Mitochondrien von Säugetieren ebenfalls Sonnenlicht einfangen und ATP aufbauen können, wenn sie mit einem lichtsammelnden Stoffwechselprodukt aus Chlorophyll vermischt sind. Das gleiche Stoffwechselprodukt, mit dem die Caenorhabditis elegans (Rundwürmer) gefüttert wurden, führt zu einer Steigerung der ATP-Synthese unter Lichteinfluss zusammen mit einer Zunahme der Lebensdauer. Zudem beweisen wir, dass die Fähigkeit, Licht in Energie zu wandeln, in Säugetieren existiert, da sich Chlorophyll-Stoffwechselprodukte in Mäusen, Ratten und Schweinen ansammeln, wenn sie mit einer chlorophyllreichen Kost gefüttert werden.

Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass chlorophyll-taugliche Moleküle mitochondriales ATP anpassen, indem sie den Rückgang des Coenzyms Q katalysieren, was einen langsamen Schritt in die Synthese des mitochonrialen ATP darstellt. Wir stellen fest, dass durch den Konsum pflanzlicher Chlorophyll-Pigmente auch Tiere in der Lage sind, Energie aus Sonnenlicht zu gewinnen.

Rückblickend fand die neue Studie also heraus, dass das Tierleben (einschliesslich wir, auch „Säugetiere“) in der Lage ist, dem Pflanzensaft die lichtsammelnden Fähigkeiten zu entleihen, sprich: Chlorophyll und seine Stoffwechselprodukte zu nutzen, um mitochondriale ATP-Produktion zu photo-energetisieren.

Das hilft nicht nur, die Energieleistung zu erhöhen, sondern es wurden einige weitere wichtige Dinge in der Studie festgestellt:

  • Abgesehen von der erhöhten Leistung wurde die erwartete Zunahme der reaktiven  Sauerstoffspezies (ROS), die normalerweise bei mitochondrialer Aktivität und ATP vermehrt auftritt, nicht beobachtet; tatsächlich wurde ein leichter Rückgang verzeichnet. Dies ist eine höchst signifikante Feststellung, weil lediglich steigende mitochondriale Aktivität und ATP-Abgabe (obwohl aus Sicht der Energie positiv) das Altern und andere oxidative stressbezogene (ROS), nachteilige zelluläre und physiologische Effekte beschleunigen kann. Daher schien Chlorophyll die tierische mitochondriale Funktion auf eine gesündere Art durchzuführen.
  • Zur Unterstützung der oben genannten Feststellung wurde bei Würmern, denen eine optimale Bandbreite an Chlorophyll verabreicht wurde, eine beträchtlich verlängerte Lebensspanne festgestellt. Dies steht, übereinstimmend mit gutbekannten Mechanismen, in direktem Zusammenhang mit einer optimierten mitochondrialen Funktion (bei Fehlen von gesteigerter ROS), welche die Lebensdauer von Zellen erhöht.

Der letzte Punkt der Zusammenfassung ist für mich besonders interessant. Als Fan der Coenzym Q10-Ergänzung, die ich irgendwann mal eingenommen habe, habe ich tiefgreifende qualitative Unterschiede zwischen Unbichinon (der oxidierten Form) und Ubichinol (der reduzierten, elektronenreichen Form) festgestellt. Letztere hat mir mehr Energie und Wohlbefinden verschafft als das erste Produkt – und das sogar bei weit geringeren Mengen (das molekulare Gewicht eines USP-Isolats verrät weder die Bioverfügbarkeit, noch die biologische Aktivität). Die Studie zeigt jedoch, dass man kein zusätzliches Coenzym Q10 einnehmen muss, nicht mal in seiner reduzierten Form als Ubiquinol, weil eine durch Chlorophyll vermittelte Sonnenlichtaufnahme und anschliessende Photo-Energetisierung der Elektronentransportkette naturgemäss Ubichinon „reduziert“ (das heisst, Elektronen spendet) und in Ubichinol verwandelt, was in einer erhöhten ATP-Produktion und Effektivität resultiert. Das mag auch erklären, warum sie keine Zunahme von ROS (Reaktive Sauerstoff-Spezies) während der zunehmenden ATP-Produktion feststellten: Coenzym Q10 als Ubichinol in reduzierter Form ist ein starkes Antioxidans und in der Lage, ein Elektron zu opfern, um freie Radikale abzuschrecken bzw. zu neutralisieren. Das wäre eine biologische Win-win-Situation: eine durch erhöhte oxidative Phyosphorylierung (umkehrbares Anhängen einer Phosphatgruppe an ein organisches Molekül, insbesondere an Proteine) vermittelte Energieleistung ohne erhöhte oxidative Schäden.

Chlorophyll 5

Um die Wichtigkeit der Studie letztendlich zu begreifen, muss man die Zusammenfassung des Autors lesen:

Sowohl erhöhte Sonneneinstrahlung (Dhar and Lambert, 2013; John et al., 2004; Kent et al., 2013a; Kent et al., 2013b; Levandovski et al., 2013) als auch der Konsum von grünem Gemüse (Block et al., 1992; Ferruzzi and Blakeslee, 2007; van’t Veer et al., 2000) stehen in Beziehung zu insgesamt besseren gesundheitlichen Auswirkungen auf eine Vielzahl von altersbedingte Erkrankungen. Diese Vorteile sind üblicherweise zurückzuführen auf eine Zunahme von Vitamin D durch Sonneneinstrahlung und dem Verzehr von Antioxidantien aus grünem Gemüse. Unsere Arbeit deutet darauf hin, dass diese Erklärungen unvollständig sein könnten. Sonnenlicht ist die am reichlichsten vorhandene Energiequelle auf diesem Planeten. Durch die Evolution der Säuger werden die inneren Organe der meisten Tiere, einschliesslich die der Menschen, in der photonischen Energie der Sonne gebadet. Haben Tiere metabolische Leitbahnen, die es ihnen ermöglichen, einen grösseren Vorteil aus dieser ausgiebigen Energiequelle zu ziehen?

Die Demonstration, dass:

1.    lichtempfindliche chlorophyllartige Moleküle im tierischen Gewebe abgesondert sind.
2.    bei Lichteinwirkung im Wellenlängenbereichen, die von P-a absorbiert werden, in Gegenwart des Chlorophyll-Stoffwechselprodukts P-a ein Anstieg von ATP in den isolierten tierischen Mitochondrien, eine Homogenität im Gewebe und in C. Elegans festzustellen ist,
3.  und Licht in der Gegenwart von P-a die Biologie grundlegend verändert, was bei den C. Elegans zu einer Verlängerung der Lebensspanne um bis zu 17% führt. Das legt nahe, dass auch Tiere, ähnlich wie Pflanzen und photosynthetische Organismen, über Stoffwechselvorgänge verfügen, um Energie aus Sonnenlicht zu beziehen. Weitere Analysen sollten diese Zusammenfassungen bestätigen.

Ich denke, es ist offensichtlich, dass es ein breites Spektrum an Schlussfolgerungen gibt, die diese Entdeckung für die Bereiche der Ernährung, Medizin und Zell- und Evolutionsbiologie bereit hält, um nur ein paar Wissenszweige zu nennen, welche zwangsläufig tiefgreifend beeinflusst, wenn nicht gänzlich umgewandelt werden.

Was zum Beispiel Schlussfolgerungen zu diesem heiss umstrittenen Thema beim Ermitteln der idealen, menschlichen Diät, basierend auf den Vorfahren, angeht:  wenn tierische Zellen sich so entwickelten, dass sie im Stande sind, sich die Sonnenenergie mit Hilfe des Pflanzensaftes zunutze zu machen, ist es dann nicht angemessen zu glauben, dass wir, um einen Vorteil aus dem Sonnenlicht für unseren Energiebedarf zu ziehen, eine bestimmte Menge an Chlorophyll brauchen? Und vermeiden wir vielleicht damit, uns rein auf die glukoseabhängigen Energiebahnen unseres Körpers zu verlassen, deren Überexpression und kohlenhydratreiche Ernährung im direkten Zusammenhang mit Leiden wie Krebs, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen?

Wenn man das Potential von Sonnenlicht betrachtet (eine regelmässige, täglich garantierte Energiequelle), das zu unserem täglichen metabolischen Energiebedarf beiträgt (und damit den Überlebensvorteil bietet, der mit einem regelmässigen Konsum von chlorophyllreichen Pflanzen übertragen wird), sollte nun die Steinzeit-Gemeinschaft, die sehr auf den Konsum von tierischem Gewebe fixiert ist, nicht dazu verdonnert werden, Chlorophyll auf eine höhere Stufe der Bedeutung zu setzen statt die konventionelle „Paleo“/nichtgrünen Quelle des Lebensunterhalts, wie zum Beispiel nachgemachte/gejagte Nahrung?

Was also sind die Auswirkungen für die zunehmende Zwiespältigkeit innerhalb des allgemeinen Bewusstseins bezüglich der Bestrahlung mit Sonnenlicht? Auf der einen Seite wird die Sonne als eine lebensnotwendige, wenn nicht lebensrettende Quelle von Vitamin D betrachtet, während sie auf der anderen Seite als Todesgefahr durch das Verursachen von Hautkrebs gilt, insbesondere bei mangelhaft pigmentierten Rassen, die sich mit dick aufgetragenen petrochemischen Präparaten dagegen schützen. Was, wenn Sonnenlicht (wie es im Versuch mit dem Rundwurm bewiesen wurde) giftig ist, wenn in unserer Ernährung und im Gewebe kein Chlorophyll vorhanden ist, es jedoch erhöhtes ATP und Langlebigkeit begünstigt, sobald es darin in optimalem Masse vorkommt? Das sind nur ein paar der Fragen, die den jüngsten Entdeckungen folgen und jetzt im Raum stehen.

Natürlich gibt es viele andere Schlussfolgerungen der Studie, und jetzt wahrscheinlich weit mehr Fragen als Antworten, die nun weiter untersucht werden sollten. Ich hoffe, Ihr Leser werdet mithelfen, eure zusätzlichen Erkenntnisse mit uns in unseren untenstehenden oder nachfolgenden Artikeln zu teilen. Ihr könnt Euch hier gerne für Veröffentlichungen per E-Mail eintragen. info@greenmedinfo.com

Wie wendet man die Recherche praktisch an?

Wie übersetzen wir diese Studie so, dass wir sie im täglichen Leben anwenden können?
Dies war eine übliche Frage für die treuen Leser von Greenmedinfo.com: „Ich liebe diese Nachforschung, nur – was kann ich damit anfangen?“

Chlorophyll 6

Zuerst sollten grünes Gemüse und deren Säfte nicht länger nur als Quellen für Antioxidantien, alphabetisch aufgezählte Vitamine, Nährstoffe, Mineralstoffe, etc. angesehen werden, sondern vielmehr als Träger für unentbehrliche mitochondriale Co-Faktoren, ohne die unser Körper nicht optimal und effizient ATP produzieren und sein biologisches Potential für maximale Lebensdauer erkennen kann. Wenn ihr seit langem zu unserer Leserschaft gehört, wisst ihr natürlich, dass wir auch ererbte Nahrung (das heisst die, die in der menschlichen Ernährung seit über 10.000 Jahren vorkommen) als äusserst dichte und überaus wichtige Quellen biologisch nützlicher Informationen betrachten, die unverzichtbare Regulatoren der Genexpression wurden [Genexpression: bezeichnet, wie die genetische Information eines Gens zum Ausdruck kommt und in Erscheinung tritt]. Was bedeutet, wenn ihr beispielsweise ein Glas grünen Gemüsesaftes trinkt, dann ist es vermutlich das wertvollste gesundheitsfördernde Elixier auf dem Planeten. Wir sollten es als so etwas wie eine „Ernährungsbrücke“ betrachten, die wir Heterotrophen überqueren können, um photoheterotroph oder ein lichtgewinnender Organismus zu werden, sollten wir uns dafür entscheiden. (An weiteren Zusammenhängen zwischen Mensch und Licht interessiert? Biophotons: The Human Body Emits, Communicates with, and is Made from Light.)

Hier ist mein Vorschlag: Zusätzlich zum steigenden Konsum von grüner Nahrung und/oder Gemüsesäften fügt ihr eine Ergänzung in flüssiger oder Kapselform hinzu, die täglich mindestens 200mg zusätzliches Chlorophyll liefert. Sorgt ausserdem dafür, dass ihr darüber hinaus Sonnenlicht abbekommt und betreibt gleichzeitig intensive Aktivitäten im Freien. Wenn ihr wollt, visualisiert Sonnenlicht, das in das Gewebe eures Körpers eintritt und tief hinein in eure von Chlorophyll gesättigten Mitochondrien hineinreicht. Dann beobachtet und stellt fest, wie ihr euch energetisch fühlt, wenn ihr diese Übung macht. Spürt ihr mehr Energie? Seid ihr danach weniger erschöpft? Bitte berichtet über eure Erfahrungen in der Kommentarfunktion, damit wir Notizen vergleichen und mit den Forschungen weitermachen können, wie wir diese Erkenntnis auf nützliche Weise in unserem täglichen Leben anwenden können.

Diese Studie, zusammen mit verschiedenen anderen aktuelleren Beiträgen, repräsentiert eine kopernikanische Wende in der zellulären Bioenergetik. Was, wenn Chlorophyll, Wasser und unser körpereigenes Melanin in der Lage wären, den grössten Energiebedarf unseres Körpers zu produzieren? Bleibt dran, um weitere Berichte zu diesem Thema zu lesen, einschliesslich der Kommentare bekannter Wissenschaftler und klinischen Forscher, die sich ebenfalls der Wichtigkeit dieser Recherche bewusst sind und mithelfen möchten, die theoretischen Folgerungen und Anwendungen für die menschliche Gesundheit in der wirklichen Welt auszuarbeiten.

Chlorophyll 7

Literaturhinweis:
[1] Moran, N. A. & Jarvik, T. Lateral transfer of genes from fungi underlies carotenoid production in aphidsScience (New York, NY) 328, 624–627 (2010)

Quelle: http://trans-information.net/erstaunliche-entdeckung-pflanzensaft-ermoeglicht-euren-zellen-die-energie-des-sonnenlichts-einzufangen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Eine kleine Einführung in die Biophotonenlehre nach F.A. Popp


Eine aus ontologischer Sicht sehr wertvolle wissenschaftliche Arbeit, die an die Grenzen physikalischer Nachweisbarkeit heranreicht, hat der deutsche Biophysiker Professor Fritz Albert Popp mit seiner Biophotonentheorie erarbeitet.

 

Popp’s Theorie wurde von dem Wissenschaftsautoren Marco Bischof in bester, allgemein verständlicher wissenschaftlicher Art und Weise in einem zusammenhängenden Rahmen unter dem Titel „Biophotonen – das Licht in unseren Zellen“ über den Zweitausendeins-Verlag einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nachfolgend soll anhand einiger wesentlicher Erkenntnisse der Biophotonentheorie die Bedeutung der drei grobstofflichen Bewusstseinskörper (Informations-, Energie- und Materiekörper) der Ontologischen Achse veranschaulicht werden, auf denen sich die Interaktionen der neun Bewusstseinsebenen widerspiegeln. Es sei dem wissenschaftlich interessierten Leser jedoch ans Herz gelegt, das oben genannte Buch im Original zu studieren, da gerade dieses Buch eine ideale naturwissenschaftliche Ausgangsbasis an soliden und tiefgehenden physikalischen Erkenntnissen darstellt, die für das ontologische Verständnis der physischen, metaphysischen und transphysischen Welten von großer Bedeutung sind.

Seit 1970 arbeitet Popp an seinen Forschungen über die Zellstrahlung, das Licht in unseren Zellen. Empirisch nachgewiesen wurde die Zellstrahlung erstmalig 1922 an Pflanzen von dem russischen Mediziner Professor Alexander Gurwitsch. Das Licht, das die Zellen ausstrahlen, kann heute mit modernen Restlichtverstärkern sichtbar gemacht und zweifelsfrei nachgewiesen werden. Popp prägte für diese Zellstrahlung den Begriff der Biophotonen (Photonen sind Lichtquanten, die physikalisch kleinsten Elemente des Lichts; Bio – weil sie ausgesprochen wichtige biologische Funktionen erfüllen und von lebenden Zellen abgegeben werden).

In jeder Zelle laufen etwa 30.000 bis 100.000 chemische Reaktionen pro Sekunde ab. Im Körper eines Menschen sind das rund eine Trillion Stoffwechselprozesse pro Sekunde. Die Schulmedizin nimmt an, dass diese Abläufe chemisch gesteuert werden. F. A. Popp setzt dagegen, dass allein Photonen – physikalische Einheiten – die nötige Schnelligkeit besitzen, um die erwünschten chemischen Reaktionen präzise auszulösen. Das „innere Licht“ – die Biophotonen – hält das Leben in Gang.

Bei Biophotonen handelt es sich um die Zellstrahlung organischer Zellen, die dadurch in einem Informationsaustausch miteinander stehen. Biophotonen sind Quanten der ultraschwachen Zellstrahlung, deren Intensität ca. 10 hoch 18 mal schwächer ist als das gewöhnliche Tageslicht, d.h. die Intensität entspricht der Helligkeit einer Kerze, die aus 20 km Entfernung betrachtet wird. Die Biophotonenzellstrahlung besteht zwar aus gewöhnlichem elektromagnetischen Licht, jedoch erfüllen die Biophotonen wichtige biologische Funktionen.

Die Bedeutung der Biophotonen liegt in ihrer Kohärenz (die Ordnung des Lichts wird in der Physik als „Kohärenz“ bezeichnet). Popp entdeckte, dass das Licht dieser Zellstrahlung pulsiert und lebendig wirkt, als ob es atme, dass sich die Biophotonen durch einen extrem hohen Grad an Ordnung auszeichnen und als eine Art biologisches Laserlicht bezeichnet werden können, das zur Interferenz (Überlagerung von Wellen) fähig ist. Die hohe Kohärenz (Fähigkeit der Wellen zur Überlagerung) verleiht der Biophotonenstrahlung die Fähigkeit, Ordnung zu schaffen und Informationen zu übertragen, was gewöhnliches, chaotisches, nichtkohärentes Licht, das lediglich Energie überträgt nicht leisten kann.

Jeder lebende Organismus wird von einem kohärenten Biophotonenfeld durchdrungen, das seine Funktionen auf verschiedenen hierarchischen Organisationsebenen steuert. Die einzelnen Zellen kommunizieren über das Biophotonenfeld miteinander, indem sie stehende Wellen ausbilden. Das Biophotonenfeld ist ein stark strukturiertes Informations- und Steuerungsfeld mit sehr hoher Informationsdichte, das auf holographische Art und Weise mit Lichtgeschwindigkeit die einzelnen Teile des Organismus verbindet und ihre Funktion aufeinander abstimmt. Die Frequenzaufnahme der Biophotonen erfolgt durch natürliches Sonnenlicht, das von den Lebewesen durch die Nahrung, durch die Haut und vor allem durch die Augen aufgenommen wird.

Wie Fritz A. Popp anhand seiner Biophotonentheorie eindeutig nachweist, ist das Licht das organisierende Prinzip der Materie, das sämtliche biochemischen Vorgänge steuert. Und die DNS mit ihrer mehrfachen Helixstruktur und ihren geometrischen Verhältnissen ist eine ideale Antenne für das sichtbare Sonnenlicht in Form eines Hohlraumresonators, der Laserfunktionen aufweist. Die Basen zwischen den Molekülsträngen bilden dabei wirksame Lichtspeicher. Popp’s Forschungsergebnisse belegen unzweifelhaft, dass die molekulare DNS nur die „Hardware“ für die Gencodierung bildet, die innerhalb der DNS nach dem Prinzip eines Lasers funktioniert, der mit genetischen Informationen moduliert wird (Genlaser). Die Zellen senden zum Zeil extrem kurze Laserblitze aus, auf denen die verschiedensten Geninformationen als „Software“ moduliert sind. Die genetischen Informationen, d.h. die Erbanlagen, sind also nicht die DNS-Moleküle, sondern deren innere Laser-Frequenzmodulationen. Die DNS selber bildet nur einen Hüll- und Steuerkörper, der hervorragende Licht-Speicherkapazitäten besitzt, wie auch die Zelle mit ihrer hohlraumförmigen Struktur.

DNS und Zelle stehen in einer ständigen Wechselwirkung mit dem Sonnenlicht und reichern bei diesem Prozess Kohärenz an, was dann dazu führt, daß das so aufgebaute Feld immer langwelligere Frequenzen speichern und in seine Struktur einbauen kann. Dadurch erhält die Zelle eine immer bessere Resonatorgüte und erweitert ihre Kommunikationsbasis, ihre Möglichkeiten, Informationen auszutauschen, aber auch die Möglichkeiten, mit anderen Zellen zusammen einen komplexeren Organismus zu bilden.

Wie Popp schon 1974 vorausgesagt hat, wirkt die DNS als Quelle wie auch als Speicher kohärenten Lichts. Die Speicherung und die Abgabe von Licht vollzieht sich in der DNS durch die Veränderung ihrer räumlichen Struktur. Die DNS pulsiert (schwingt, vibriert), in rhythmischen Zyklen zieht sie sich zusammen und dehnt sich wieder aus. Genauso wie die DNS sich bei ihrer Aktivität der Lichtspeicherung und Lichtabgabe rhythmisch zusammenzieht und wieder ausdehnt, so tun es auch alle anderen kleinen und großen Systeme (Organismen oder deren Bestandteile) der gesamten Erscheinungswelt. Die Pulsation ist das in der Natur überall vorherrschende Prinzip von Kontraktion und Expansion, von ausatmen und einatmen, Anziehung und Abstoßung, Involution und Evolution usw.

Das Innerste der DNS bildet den physisch noch fassbaren Ursprung des „Ordnungssogs“, von dem Schrödinger 1944 gesprochen hatte. Dieser Bereich bildet ebenso das scheinbare (physisch erfassbare) Steuerungszentrum biologischer Systeme, es ist die Kernzone der Zelle (Materie) und somit des ganzen Organismus. Aus ganzheitlicher Sicht wäre es jedoch naiv anzunehmen, dass das intelligente, formschaffende und die Materie organisierende Regulativ in physischer Form in der DNS zu suchen oder gar zu finden sei.

Popp dringt mit seinen physikalischen Forschungen tief in die Materie ein, tiefer als manch anderer Physiker, ontologisch betrachtet kommt er in geistnahe Bereiche und liefert Erkenntnisse, die er mit experimentellen Beweisen unterbauen kann. Popp geht davon aus, dass das Licht die Materie organisiert, dass das Biophotonenfeld an der Spitze der Regulationshierarchie des materiell und physisch erfassbaren Bereichs steht und dass nach anderen dahinter stehenden Feldern nicht mehr gesucht werden brauche, da dass Biophotonenfeld diese impliziere. Es stellt sich hier jedoch die Frage, wie sie auch Marco Bischof in seinem Buch schon gestellt hat – was steht hinter dem Biophotonenfeld und wodurch wird die physisch noch nachweisbare Biophotonenstrahlung organisiert?

Aus ganzheitlich wissenschaftlicher Sicht betrachtet, wäre es „ein wenig“ voreilig zu behaupten, dass nach anderen Feldern hinter dem Biophotonenfeld nicht mehr gesucht werden müsse, denn hier wird es wissenschaftlich erst richtig interessant, wie die Erkenntnisse um die Ontologische Achse belegen, denn hinter dem Biophotonenfeld verbirgt sich das neundimensionale Spektrum des Bewusstseins. Popp’s Forschungen gehen zwar wesentlich weiter als die bisherigen Ansätze der heute etablierten materialistischen Wissenschaft, sie bewegen sich jedoch noch im Bereich der „expliziten Ordnung“ (David Bohm), d.h. im physikalisch messbaren Bereich. Um die Beschaffenheit der Wirklichkeit in ihrer Gänze erfassen zu können, müssen die Wissenschaftler ihre Vorstellungskraft erweitern lernen und den Bewusstseinssprung aus der Froschperspektive in die Vogelperspektive vollziehen, wenn sie nicht weiter auf der Stelle tapsen wollen. Hier eine interessante Aussage von F.A. Popp (1999) auf meine Frage, ob er sich den Hintergrund des Biophotonenfeldes vorstellen könnte: „Diesen Hintergrund wird niemand wissenschaftlich erforschen können, weil man in diesem Bereich nichts messen kann.“ (Anmerkung: Der Empiriker hat gesprochen!)

Um die Bedeutung der Biophotonen bzw. der Biophotonentheorie im ontologischen Gesamtzusammenhang des Lebens wissenschaftlich korrekt einordnen zu können, muss erst einmal das dreifältige Wesen des Lichts verstanden werden.

 

Welle-Teilchen-Dualismus und Biophotonentheorie im ontologischen Gesamtzusammenhang

Die Quantenphysiker erkannten schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts, dass die grobstoffliche Materie nicht aus Festkörpern im Sinne der „klassischen“ Physik zusammengesetzt ist, sondern dass die subatomaren Teilchen, wie die Elektronen, die Protonen und Neutronen innerhalb des Kerns als elektromagnetische Schwingung oder als Lichtteilchen (Quanten = kleinste, unteilbare Teilchen) erscheinen – was nichts anderes bedeutet, als dass die Materie aus Licht besteht.

Lange Zeit gab es unter den Physikern gegensätzliche Lager mit zwei unterschiedlichen Auffassungen über die Natur des Lichts, das eine Lager vertrat die Wellentheorie, das andere die Teilchentheorie. Beide Theorien schließen anscheinend einander aus, man hat jedoch nach einigen Jahren herausgefunden, dass nicht die eine oder die andere Theorie richtig ist, sondern, dass sich beide ergänzen. Wie die Quantentheorie zeigt, haben bei subatomaren Betrachtungen die Quanten, je nach Betrachtungsweise des Beobachters, Teilchen- oder Wellecharakter. Teilchen- und Wellebild sind zueinander komplementäre Aspekte realer Vorgänge, man spricht daher vom Welle-Teilchen-Dualismus des Lichts. Die Gleichzeitigkeit beider für den Menschen gegensätzlich erscheinenden Naturen ist für den Betrachter zwar nicht wahrnehmbar, aber dennoch wahr.

Manifestiert sich das Licht entsprechend den physikalischen Gegebenheiten als Welle, können wir seine Ausbreitungsrichtung und Geschwindigkeit, seinen Impuls (p), genau bestimmen, während jedoch sein Ort für uns völlig unbestimmbar bleibt, da es sich als Welle gleichmäßig im ganzen Raum verteilt. Manifestiert sich das Licht in einem Beobachtungsexperiment als Teilchen, indem es zum Beispiel an einem bestimmten Ort (x) von einem Atom absorbiert wird, das dadurch in einen angeregten Zustand übergeht, ist sein Impuls für den Beobachter nicht bestimmbar. Dieser Zusammenhang, den man als Unschärfe bezeichnet, wird in der Heisenbergschen Unschärferelation beschrieben, welche besagt, dass das Produkt aus Orts- und Impulsunschärfe immer den Wert einer feststehenden Konstante (das Plancksche Wirkungsquantum h) überschreiten muss.

 

DIE „KOHÄRENTEN ZUSTÄNDE“ AN DER LASERSCHWELLE

In den „kohärenten Zuständen“ ist die für die Quantenphysik so grundlegende Unschärferelation nur noch sehr begrenzt wirksam. Die „kohärenten Zustände“ des Biophotonenfeldes sind Zustände minimaler Unschärfe und entsprechen einer optimalen Vereinigung der beiden polaren Zustände des Lichts, in ihnen verschmelzen die polaren Gegensätze des Welle- und Teilchenbildes zu einer neuen höheren Einheit und bilden als Wellenpakete einen Kompromiss zwischen der scharfen Lokalisierung des Teilchens und der Langreichweitigkeit der Welle.

Die kohärenten Zustände bilden einen dritten Zustand des Lichts! Licht kann daher je nach Betrachtungsweise des Beobachters als eine Welle, als ein Teilchen oder in Form von Wellenpaketen auftreten. In diesen drei Erscheinungsformen des Lichts offenbart sich die Dreifaltigkeit des Kosmos in der grobstofflichen, physisch noch erfaßbaren Welt. Bei der Beschaffenheit des Lichts handelt es sich daher nicht nur um einen Welle-Teilchen-Dualismus, sondern hier haben wir es mit einer Trinität des Lichts zu tun, welche die resonante Beziehung der gegensätzlichen Pole von Welle und Teilchen mit einbezieht.

„Kohärente Zustände“ liegen mitten zwischen Teilchen und Welleaspekt, oder anders gesagt: Sie liegen an der dazwischenliegenden Schwelle, die nichts anderes als wiederum die Laserschwelle ist; denn „Teilchen“ kann man in gewisser Weise mit „Inkohärenz“, „Welle“ mit „Kohärenz“ gleichsetzen. Ein Teilchen ist definitionsgemäß etwas Lokalisiertes, sozusagen eine auf einen Punkt zusammengeschrumpfte Welle, während eine Welle sich gerade durch ihre räumliche Ausdehnung, ihre „Langreichweitigkeit“ auszeichnet... Reine Kohärenz beziehungsweise Wellenhaftigkeit gibt es allerdings in Wirklichkeit ebensowenig wie reine Teichenhaftigkeit oder Inkohärenz. (S. 209)

DIE LASER SCHWELLE F = 1
Damit im Endeffekt mehr eintreffendes Licht verstärkt als absorbiert wird, müssen sich im Schnitt mehr Elektronen im angeregten Zustand als im Grundzustand aufhalten (Laserbedingung). Das heißt, dass die Besetzungszahlen (f) der angeregten wie der Grundorbitale mindestens gleich sein müssen (f = 1). Daraus ergibt sich die Existenz zweier Bereiche im Photonenfeld, eines „unterhalb“ und eines „oberhalb“ der Phasengrenze f = 1, an der Chaos in Ordnung umschlägt und umgekehrt: Der eine Bereich ist das „koheränte Regime“, in dem sich Photonen kohärent überlagern und in einem einzigen Zustand kondensieren, was zu Ordnung und kooperativem Verhalten führt (f >1), der andere ist das „chaotische Regime“, in dem diese kohärente Überlagerung durch Absorption übertroffen wird, was eine Entkoppelung der einzelnen Lichtquellen und Lichtabsorber bewirkt (f <1). (F.A.Popp)

Biophotonen, die als eine Art Laserlicht bezeichnet werden können, entstehen durch die Resonanz zwischen Welle und Teilchen, sie sind deren Mittler und sind Produkt eines kohärenten Zustandes zwischen diesen beiden gegensätzlichen Polen in einem biologischen Organismus. Im „kohärenten Zustand“ fließen Welle und Teilchen wie zwei Wassertropfen ineinander und bilden ein dynamisches Gleichgewicht. Die Kohärenz des Biophotonenfeldes eines Systems beschreibt seine Vitalität und seinen Energiezustand. Die „kohärenten Zustände“ des Biophotonenfeldes liegen nach Popp genau an der Laserschwelle (f = 1), die den Bereich des kohärenten langreichweitigen Lichts vom Bereich des nichtkohärenten, lokalisierten oder chaotischen Lichts trennt.

Die Laserbedingung an der Laserschwelle besagt, dass im Verhältnis mehr einfallendes Licht verstärkt als absorbiert wird. Dazu müssen sich im Schnitt mehr Elektronen im angeregten Zustand als im Grundzustand befinden. Das Kurzwort Laser bedeutet ins Deutsche übersetzt – „Lichtverstärkung durch stimulierte Abgabe von Strahlung“. Wenn Laserlicht entsteht, ist eine Superresonanz im Spiel. Zu dieser resonanten, stimulierten Abgabe von Lichtstrahlung kommt es, wenn Elektronen bereits in einem angeregten Zustand sind, sich also schon auf einem höheren Energiezustand befinden, und nun eine elektromagnetische Welle von außen kommt, die zur Wellenbewegung der Elektronen passt (auch Elektronen sind nicht nur Teilchen, mit ihnen ist auch Wellenbewegung verknüpft!). In diesem Fall wird blitzartig Energie vom Elektron in das elektomagnetische Feld übertragen – die Strahlung wird verstärkt.

Popp’s Messungen ergaben, dass biologische Systeme ihr Biophotonenfeld genau an der Laserschwelle stabilisieren, zwar „weit weg“ vom thermischen Gleichgewicht, aber dennoch so nahe daran, dass sich an dieser empfindlichen Phasengrenze das „chaotische Regime“ des thermischen Gleichgewichts und das „geordnete Regime“ des kristallinen Zustands gerade die Hand reichen. Biologische Systeme pendeln zwischen den beiden Zuständen hin und her und können ohne Energieaufwand den einen oder anderen „einschalten“, sie haben so die Möglichkeiten, je nach Umständen und Erfordernissen die Vorteile beider Zustände zu nutzen. An der Laserschwelle kann das Licht spontan und schlagartig seinen Ordnungszustand wechseln.

Biophotonen sind Photonen, die von der DNS gespeichert und für die Übertragung von Information genutzt werden. Die bedeutendste Eigenschaft von Biophotonen ist ihre Fähigkeit zu langen Kohärenzzeiten. Durch diese Eigenschaft sind Zellen, Gewebe und Organe in der Lage, sich als solche zu identifizieren und ihre Funktionen zu erfüllen. Kranke Zellen strahlen viel mehr Photonen ab, da sie die Fähigkeit, diese in der DNS zu speichern, verloren haben. Deshalb strahlen gesunde Zellen und Zellverbände weniger Licht ab! – zum Beispiel: Wenn Wasserflöhe in einer Gruppe den idealen Abstand zueinander gefunden haben, dann ist kaum mehr abgestrahltes Licht zu beobachten, da die Lichtenergie durch die Interferenz kohärenter Wellen im Innern des Systems (Gesamtorganismus) verbleibt.

Biologische Organismen bestehen an der Laserschwelle in einer dynamischen Stabilität, sie können somit hohe Stabilität mit der notwendigen Flexibilität verbinden, die sie zum Überleben und zu ihrer Weiterentwicklung oder Anpassung an die sich ständig verändernde Umwelt benötigen. Organismen können ankommende Signale (Informationen, Wellen, Schwingungen) je nach Verträglichkeit absorbieren oder abschwächen, einfach durch sich hindurchlaufen lassen oder auch verstärken. Popp bezeichnet in seiner Theorie drei Erscheinungsebenen, er unterscheidet drei physische Zustandsebenen von Informationen – Zitat aus Marco Bischof’s Buch S. 213, 413:

  • Die „potentielle Information“ – die kohärenten, langreichweitigen Wirkungen und Kopplungen mit langer Lebensdauer, die „Welt der Möglichkeiten“ – ist das „zweite Gesicht“ der Information, bei dem auch niedrige Intensitäten einen hohen Informationsgehalt haben können. Die potentielle Information kann viele Moleküle, Zellen, Zellverbände, ja schließlich ganze Organismen einschließen und dazu bringen, als Ganzheit zu agieren.
  • Die „aktuelle Information“, das sind nach Popp die bekannten energetischen Wirkungen, die mit unseren Sinnesorganen und Instrumenten registrierbar und gerade wegen ihrer starken Lokalisierung deutlich wahrnehmbar sind. Die Welt der Biochemie und überhaupt des konventionellen mechanistischen Weltbildes beruht auf diesen inkohärenten nicht weit reichenden und sehr kurzlebigen Wechselwirkungen.
  • Der „kohärente Zustand“ stellt die höhere Einheit beider dar, weil er die Fähigkeit besitzt, durch eine Oszillation nach beiden Seiten der Schwelle die Möglichkeiten beider Bereiche zu benutzen und sie damit auszubalancieren. Seine Stabilität besteht in ständigem Pendeln um diese Schwelle herum… Kohärente Zustände an der Laserschwelle – die im übrigen Zustände minimaler Unbestimmtheit darstellen – vereinigen Welle und Teilchen in sich und bilden die Mitte zwischen potentieller und aktueller Information.

 

 


UNSCHÄRFERELATION UND KOHÄRENTE ZUSTÄNDE:
In der Quantenmechanik gilt die Unschärferelation, wonach Ort und Impuls eines Teilchens nicht gleichzeitig exakt bestimmbar sind. Ist die Position des Teilchens genau bekannt, so ist seine Wellenfunktion um diesen Ort konzentriert und seine Teilcheneigenschaft steht im Vordergrund; der Impuls ist dann völlig unbestimmt (a). Hat man umgekehrt den Impuls des Teilchens gemessen, so lässt sich dessen Position nicht angeben und die zugehörige Wellenfunktion ist über den gesamten Raum verteilt; die Welleneigenschaft dominiert (b). Kohärente Zustände sind gleichsam ein Kompromiss: Sie sind Wellenpakete, bei denen weder Ort noch Impuls exakt bekannt sind und die Unbestimmtheit das von der Unschärferelation gerade noch erlaubte Minimum annimmt (c).

Unschwer ist nun der Zusammenhang zwischen der Biophotonentheorie und der Ontologischen Achse zu erkennen. Was Popp als „aktuelle Information“ und als „potentielle Information“ sowie als „kohärenten Zustand“ bezeichnet, finden wir auf der dreigegliederten zwölfstufigen ontologischen Achse im grobstofflich-physischen Bereich (die untersten drei Ebenen) in Form der drei Verdichtungsstufen, Materiekörper („aktuelle Information“), Informationskörper („potentielle Information“) und Energiekörper („kohärenter Zustand“) wieder, wobei der Materiekörper dem Teilchenaspekt, der Informationskörper dem Welleaspekt und der Energiekörper der kohärenten Beziehung zwischen Welle und Teilchen entspricht, aus der die Lebensenergie (Biophotonen) hervorgeht. In Bezug auf das altertümliche Elementesystem enspricht die „aktuelle Information“ (Teilchenaspekt) dem grobstofflichen Element „Erde“, der „kohärente Zustand“ dem grobstofflichen Element „Wasser“ und die „potentielle Information“ (Welleaspekt) dem grobstofflichen Element „Feuer“.

Da ja, wie die Quantenphysiker schon erkannt haben, jegliche Materie einzig und allein aus Licht besteht, bildet die dreigliedrige Wesensstruktur des Lichts, welche durch die Biophotonentheorie sehr anschaulich deutlich wird, die grundlegende ontologische Daseinsstruktur der gesamten grobstofflichen Erscheinungswelt (die unteren drei Ebenen auf der Ontologischen Achse).

 

ZUORDNUNGSTABELLE:

Während Popp’s „aktuelle Information“ bzw. der grobstoffliche Materiekörper (Teilchenaspekt) dem bisher vorhandenen, manifestierten Informationszustand eines jeweiligen Systems entspricht und in der direkt wahrnehmbaren physikalischen Wirklichkeit zum Ausdruck kommt, steht die „potentielle Information“ bzw. der Informationskörper (Welleaspekt) eines Systems (über den ihm direkt übergeordneten Astralkörper bzw. Herzchakra – siehe Ontologische Achse) mit den feinstofflichen und spirituellen Dimensionen der Seele und den anderen Systemen seiner Umwelt in direkter Berührung. Der grobstoffliche Informationskörper („potentielle Information“, Solarplexus-Chakra) dient wie eine Antenne als Empfänger und als Sender für Informationen (Wellen). Der bipolare „kohärente Zustand“ an der Laserschwelle (Energiekörper; Wellenpaket) bezeichnet den gegenwärtigen Vitalitäts- und Energiezustand eines Systems, welcher ein Anzeiger dafür ist, inwiefern ein System mit den Informationen aus seiner Umwelt im Einklang schwingt und neue Informationen, also „potentielle Information“ aufnehmen und mit der „aktuellen Information“ verrechnen, harmonisieren und gestaltbildend oder -erhaltend umsetzen kann.

„Lebewesen sind Kohärente Zustände.“
F.A. Popp

 

KONSTRUKTIVE UND DESTRUKTIVE INTERFERENZ

Auch in der Physik wird die Wellenhaftigkeit der Materie als ihr geistiger Aspekt und ihr Teilchencharakter als körperlich-materieller Aspekt gesehen. Tritt eine Welle (eine neue Information) in den Informationskörper eines Systems (Organismus) ein und schwingt mit dem System in Kohärenz, kommt es zur konstruktiven Interferenz (Überlagerung von Wellen mit gleicher Phase) und die Welle wird im Energiekörper des Organismus verrechnet und harmonisiert. Die Welle wird zu einem Bestandteil des Systems, wird im Materiekörper abgespeichert und erhöht die Energie- und Informationsstufe dieses Systems – der Organismus bildet nun, um die neue Information bereichert, mit ihr eine neue höhere Einheit. Andererseits gibt es aber auch Wellen bzw. Informationen, die für ein System unverträglich sind, oder diesem gar sehr schaden können. Das ist der Fall, wenn sich Wellen so überlagern, dass sich ihre Wellenberge und Wellentäler gegenseitig auslöschen. Bei solchen gegenphasigen Wellen spricht man von destruktiver Interferenz.

Jedes bestehende System ist fortwährend Schwingungen von außen ausgesetzt, die es verarbeiten, integrieren oder einfach durch sich durch- bzw. an sich vorbeigehen lassen muss. Angenehme, für ein System positive Informationen führen zu konstruktiver Interferenz und erhöhen den bestehenden Energiezustand eines Systems, unangenehme, für einen Systemzustand negative Informationen führen zu destruktiver Interferenz und senken den bestehenden Energiezustand eines Systems – das gilt auf der grobstofflich-körperlichen Ebene, wie auch auf geistiger Ebene.

Jeder Mensch kann an seinem eigenen Energiehaushalt beobachten, dass eine positive Nachricht über ein freudiges Ereignis, z.B. über eine bestandene Prüfung, eine Liebeserklärung, die Geburt eines Kindes oder dgl. seinen Energie- und Motivationszustand erhöht, wogegen eine negative Nachricht, z.B. über den Tod eines geliebten Menschen, über eine angeblich unheilbare Krankheit, eine nicht bestandene Prüfung oder ähnliche unangenehme Informationen, sein psychisches Gesamtbefinden und den damit verbundenen Energiezustand des Körpers erheblich senken oder gar zum Zusammenbruch bringen können. Gleiches gilt auch für den Bereich der Ernährung, denn Nahrung ist immer Lichtnahrung, die letztlich immer aus der Energie und aus den Informationen des Sonnenlichts resultiert, dabei ist zu bedenken, daß das Licht (auch in Form von Nahrung), das ein System zum Leben (als Lebensenergie) benötigt, letztendlich immer Information und somit geistigen Ursprungs ist.

Der Energie- und Informationszustand eines Systems ist immer abhängig von der Kompatibilität und der Integrationsfähigkeit der Informationen (Wellen), die das System durchströmen. Jedes System, sei es eine Pflanze, ein Tier oder ein Mensch, steht mit seiner näheren und auch ferneren Umwelt in Kommunikation, es erhält Informationen aus psychisch und physisch wirksamen Bereichen seiner Umwelt, durch die der gesamte Entwicklungsprozess eines jeweiligen Systems bestimmt bzw. beeinflusst wird. Man bedenke an dieser Stelle auch die verheerenden Auswirkungen von künstlicher radioaktiver Strahlung, von Mikrowellen, Funktelefonen und dgl., die im Körper (Wasserkörper) des jeweiligen Systems (Pflanze, Tier, Mensch, siehe Waldsterben durch Mikrowellensmog) ein Schwingungs- und somit ein Informationschaos verursachen.

 

IN DER GESAMTEN NATUR GIBT ES NUR OFFENE SYSTEME

Ein wesentlicher Punkt, den viele Wissenschaftler heute immer noch nicht begriffen haben, ist die Tatsache, dass alle in der Schöpfung bestehenden Systeme grundsätzlich immer offene Systeme sind, da sie immer mit anderen Systemen in einer dynamischen Wechselbeziehung stehen und ständig Energien bzw. Informationen aus anderen Systemen bzw. aus höheren Dimensionen (siehe ontologische Achse) aufnehmen. Jeder Mensch, der mit offenen Augen durchs Leben geht, kann die Erkenntnis über die Offenheit physikalischer Systeme in der Natur an unzähligen Beispielen nachvollziehen.

„Die Natur ist in einem thermodynamischen NICHTgleichgewicht!“
Illia Prigogine, Chemie-Nobelpreisträger von 1977

 

Obwohl diese Erkenntnis den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik ad absurdum führt, hält die heutige „Schul“-Wissenschaft, insbesondere die etablierte Physik, krampfhaft am Weltbild abgeschlossener Systeme fest. Die Auffassung der klassischen Physik von der Beschaffenheit natürlicher Systeme, ihrer Entstehung und Entwicklung ist somit grundlegend falsch!

Alle lebenden Systeme in der Natur sind dynamische dissipative Systeme, die sich nicht in einem thermischen Gleichgewicht befinden (Systeme im Gleichgewicht sind tote Systeme!) und die durch informative und energetische Einwirkungen aus ihrer Umwelt am Leben und in Schwung gehalten werden.

Da alle biologischen Organismen offene Systeme darstellen, müssen sie ständig gegen eine Entropiezunahme (Verlust von Ordnung bzw. Kohärenz) arbeiten. Für diesen Zweck nutzen die Lebewesen die Photonen des Sonnenlichts, welche zu einem Großteil über die Nahrung aufgenommen werden. Lebensmittel besitzen daher nicht nur einen chemischen Nährwert, sondern in erster Linie – durch das in ihnen gespeicherte kohärente Sonnenlicht (Biophotonen) – einen großen Wert an Lichtinformation.

Auch die Erkenntnisse aus der Chaosforschung belegen, dass jedes System immer als ein offenes System zu verstehen ist, das mit anderen Systemen vernetzt ist, die es beeinflussen und an die es sich anpassen kann, wenn es ihm nützt. Jedes System reagiert auf alle äußeren und inneren Einwirkungen (Energien und Informationen) mit verträglich oder unverträglich. Die Schwingungen, die einem System nützen, nehmen die Körperzellen sowie auch die DNS auf. Wird ein System mit Schwingungen überlagert, die für das System unverträglich sind und ihm nicht nützen, setzt das System alles daran, diesen Zustand (Stress) zu ändern, und es wird in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Ebenen des Systems alles getan, um den Schaden zu begrenzen und das System am Leben zu erhalten.

 

DIE ERKENNTNISSE DER BIOPHOTONENTHEORIE GELTEN ANALOG FÜR DIE BEWUSSTSEINSENTWICKLUNG DES MENSCHEN

Die Bedeutung der Biophotonentheorie wird erst in vollem Umfang ersichtlich, wenn man die Erkenntnisse Fritz A. Popp’s analog auf die Bewusstseinsentwicklung des Menschen überträgt. Denn wie F.A. Popp in seinen Forschungen zur Biophotonentheorie alle sich entwickelnden biologischen Systeme als expandierende Antennensysteme erkannt hat, so stellt aus ontologischer Sicht auch der Mensch als ein sich spirituell entwickelndes Wesen ein entsprechendes System dar. Das menschliche Wesen ist ein System aus Bewusstseinsfeldern (morphogenetisches Feld), das seine Kommunikations- und Kooperationsbasis durch die Inkorporation von immer mehr und größeren Einheiten an „Material der Erkenntnis“ (I. Kant) erweitert.

Spirituelle Evolution ist somit als Expansion kohärenter Zustände im Bewusstsein des Menschen zu verstehen, wodurch der individuelle Mensch mit zunehmender Erkenntnis (jegliche Erkenntnis ist Selbsterkenntnis) mit den Lebensprozessen und der Welt an sich auf immer höherer geistiger Ebene in Einklang, d.h. in Liebe und Kohärenz lebt (Anmerkung: Kohärenz ist nichts anderes als die wissenschaftliche Bezeichnung für den Begriff „Liebe“ – dies zu verstehen ist Grundvoraussetzung für das Verständnis der ontologischen Zusammenhänge!).

In Verbindung mit den Erkenntnissen der kosmoterischen Bewusstseinsforschung über die Ontologische Achse und das Magische Quadrat ist die Biophotonentheorie bestens dazu geeignet, durch analoge Schlüsse das Wissen um das Wesen und die Gesetzmäßigkeiten der spirituellen Welten naturwissenschaftlich zu unterbauen und somit auch materialistisch ausgerichteten Denkern nachvollziehbar zu erschließen. Um dem Leser einen Eindruck von der Übereinstimmung dieser beiden unterschiedlichen wissenschaftlichen Arbeiten zu vermitteln, möchte ich an dieser Stelle einige Aussagen aus dem Buch „Biophotonen – das Licht in unseren Zellen“ (Zweitausendeins, ISBN 3-86150-095-7) zitieren, in dem Marco Bischof die Erkenntnisse zur Biophotonentheorie von F.A. Popp darstellt:

– „Das Biophotonenfeld, in das nach Popp unser gesamter physischer Organismus eingebettet ist, ist ein rein elektromagnetisches Feld und darf in diesem Sinne nicht völlig mit der „Aura“ der Esoteriker gleichgesetzt werden.“ (S. 16; Anmerk. d. V.: Das Biophotonenfeld ist das grobstoffliche Spiegelbild der geistigen Prozessabläufe in der Aura)

„Die DNS vermag schon von ihrer Molekülstruktur her wesentlich mehr Information zur Regulation beizutragen als alle andere Biomoleküle. Sie ist durch ihre mehrfache Helixstruktur eine außerordentlich gute Antenne sowohl für die elektrische wie auch für die magnetische Komponente eines Photonenfeldes – die Spirale der Helix hat die ideale Mischform zwischen der Form der Stabantenne, die als elektrischer Dipol wirkt, und einer Ringantenne, die als magnetischer Dipol die magnetische Feldkomponente empfängt.“ (S. 199-200)

– „… Die DNS ist mit ihrer Struktur und ihren Dimensionen die ideale Antenne, der ideale Resonator für das sichtbare Sonnenlicht. So entspricht der Abstand ihrer Basenpaare genau dem Auflösungsvermögen des Sonnenlichts in der Zelle, und verschiedene andere Elementarmaße des Lichts finden sich ebenfalls in ihren Dimensionen. Dasselbe gilt für die Zelle selbst. Eine hohlraumförmige Struktur von der Größe einer Zelle und mit einer Wandstärke, wie sie die Zellmembrane aufweist, besitzt die optimalen Voraussetzungen, um bei den gegebenen Bedingungen die Kohärenz ihres Strahlungsfeldes nach innen und nach außen auszubauen und zu optimieren. Sie ist mit ihren Dimensionen ein idealer Resonator für das Sonnenlicht…“ (S. 229)

„In ständiger Wechselwirkung mit dem Sonnenlicht werden DNS und Zelle zu idealen Resonatoren für die Bose-Kondensation von Sonnenlicht. Die Anreicherung von Kohärenz bei diesem Prozess führt dann dazu, dass das so aufgebaute Feld immer langwelligere Frequenzen abspeichern und in seine Struktur einbauen kann. Dadurch erhält die Zelle eine immer bessere Resonatorgüte und erweitert ihre Kommunikationsbasis, ihre Möglichkeiten, Informationen auszutauschen, aber auch die Möglichkeiten, mit anderen Zellen zusammen einen komplexeren Organismus zu bilden. Je länger die integrierten Wellen, umso größere räumliche Bereiche vermag das Biophotonenfeld des Systems zu koordinieren und zu einer Ganzheit zu vereinigen.“ (S. 230; Anmerk. d. Verf.: Betrachten wir Popp’s Feld als Bewusstseinsfeld [Aura] und ersetzen den Begriff Zelle durch Mensch und betrachten diesen als sich entwickelndes Wesen, das in wechselwirkender Weise mit seiner Außenwelt in Beziehung steht, dann lassen sich Popp’s Erkenntnisse voll und ganz auf das Bewusstsein übertragen).

„Die Evolution schreitet vom Kurzwelligen zum Langwelligen fort und integriert informativ immer weitere Bereiche der Umgebung. Artspezifische Modifikationen treten als Resultate von Lernprozessen hinzu; sie bestehen in einer Modulation der Informationsbasis durch Aufprägung spezifischer Engramme der Umgebungsinformation auf der Leitlinie f = 1. Dabei besitzt jeder Wellenlängenbereich entsprechende Resonanzstrukturen: Biomoleküle, subzelluläre Einheiten, Zellen, Zellverbände, Organsysteme, Individuen, Populationen usw.“ (S. 236)

„In Popp’s Modell der Evolution sind die Wechselwirkungen mit Signalen aus der Umwelt – der Lernprozess der Organismen – ein wichtiger Faktor der Evolution. Evolution wird hier als die Entwicklung immer besserer und raffinierterer Lichtspeicher verstanden. In einem autokatalytischen Prozess der Selbstorganisation führt der ständige Rückkoppelungsprozess zwischen Strahlung und Materie zur Inkorporation von immer mehr und größeren Einheiten – Hohlraumresonatoren – in das kohärente Feld. Diese räumliche Erweiterung macht eine zunehmende Erweiterung des spektralen Umfangs möglicher Resonanzen und der möglichen Kohärenzgrade möglich und baut eine sich ständig erweiternde Kommunikationsbasis in Form eines holographischen Trägerwellenfeldes auf. Sich entwickelnde biologische Systeme können demnach als expandierende Antennensysteme betrachtet werden, deren Entwicklungszustand durch die längste Wellenlänge definiert ist, die in diese Kommunikationsbasis integriert ist. Auf diese Weise entfaltet sich die Evolution nach der Biophotonentheorie, angetrieben vom Mechanismus der Bose-Kondensation*, durch eine zunehmende Expansion kohärenter Zustände und Integration fremder Subsysteme zu immer umfangreicheren räumlichen Einheiten und immer langwelligeren Frequenzen hin. Die biologischen Systeme expandieren gleichzeitig zur aktuellen (rechte Spalte des Magischen Quadrates) wie auch zur potentiellen Information (linke Spalte d. M.Q.) hin, um für beide empfänglich zu werden und die Vorteile beider zu nutzen. Die relative Sensivität biologischer Systeme wird, verglichen mit derjenigen nichtbiologischer Systeme, im langwelligeren Bereich immer größer; je komplexer Lebewesen werden, um so mehr vermögen sie auch die Vorteile langwelliger Kommunikation auszunutzen, um so besser wird auch die Verbindung zwischen den verschiedenen Teilen, aus denen sie zusammengesetzt sind.

In Popp’s Modell der Evolution ist das Entwicklungspotential von Lebewesen nicht auf ihre Fähigkeit, einander im „Kampf ums Überleben“ auszustechen und zu verdrängen, aufgebaut, sondern auf einer gänzlich andersartigen „Fitness for Life“: der Fähigkeit für Kommunikation und Kooperation, die schon Kropotkin als entscheidenden Faktor der Evolution bezeichnet hat.“ (S. 236-237)

*„Bose-Kondensation = Speicherung und Bündelung elektromagnetischer Wellen gleicher Energie und Frequenz am gleichen Ort, Photonensog. Die daraus resultierende Interferenz bewirkt den Aufbau kohärenter Zustände und raumzeitlicher Strukturen.“ (S. 479)

„Eine weitere Konsequenz von Popp’s Evolutionshypothese ist, dass die Gesamtheit aller Lebewesen (die Biosphäre) als eine untereinander verbundene, sich gemeinsam entfaltende Einheit betrachtet werden muss, in welcher verschiedene Individuen und Populationen sich nicht nur um ihrer selbst willen entwickeln, sondern auch im Interesse der Gesamtheit aller lebenden Systeme. Es gibt ein globales Ziel, zu welchem das Leben als ein Ganzes ständig hinstrebt: die Erweiterung der Fähigkeit zur Kommunikation und Kooperation. So beschreibt Popp’s Modell der biologischen Evolution gleichzeitig auch die Entwicklung des Bewusstseins, von seiner rudimentärsten bis zur am höchsten entwickelten Form. Die im kohärenten Zustand und im f = const.-Prinzip inhärente Dialektik zwischen aktueller und potentieller Information verleiht bereits den fundamentalsten Formen des Lebens Fähigkeiten wie Erinnerung (Informationsspeicherung und -abruf) und Vorauswissen.“ (S. 237-238)

„Die experimentellen Befunde, die darauf hindeuten, dass die biologischen Laser genau an der Laserschwelle operieren, führten Popp nach vielen Überlegungen und Berechnungen zu der Annahme, es müsse sich bei der Kohärenz biologischer Systeme um die ideale quantenoptisch definierte Kohärenz handeln und nicht bloss um die niedriggradige Kohärenz der technischen Optik.

Kohärente Zustände sind Wellenpakete mit ganz außergewöhnlichen Eigenschaften. Gewöhnliche Photonen besitzen nach den Regeln der modernen Quantenphysik zwei miteinander nicht zu vereinbarende Aspekte: Je nach der Art der Beobachtung oder der Wechselwirkung zeigen sie sich entweder als Wellen, die interferenzfähig sind und bei denen man zwar die Wellenlänge, nicht aber den genauen Ort bestimmen kann, oder dann als Teilchen (Photonen), die man lokalisieren kann, deren Wellenlänge aber gleichzeitig nicht bestimmbar ist. In den eigenartigen „kohärenten Zuständen“ gilt diese für die Quantenphysik grundlegende Regel, die sogenannte „Unschärferelation“, jedoch nicht mehr in ihrer vollen Nachteiligkeit; sie ist also nur noch minimal wirksam. In ihnen vereinigen sich die sonst unvereinbaren Gegensätze zu einer neuen, höheren Einheit. (S. 208)

„Kohärente Zustände“ liegen mitten zwischen Teilchen und Welleaspekt, oder anders gesagt: Sie liegen an der dazwischenliegenden Schwelle, die nichts anderes als wiederum die Laserschwelle ist; denn „Teilchen“ kann man in gewisser Weise mit „Inkohärenz“, „Welle“ mit „Kohärenz“ gleichseten. Ein Teilchen ist definitionsgemäss etwas Lokalisiertes, sozusagen eine auf einen Punkt zusammengeschrumpfte Welle, während eine Welle sich gerade durch ihre räumliche Ausdehnung, ihre „Langreichweitigkeit“ auszeichnet… Reine Kohärenz beziehungsweise Wellenhaftigkeit gibt es allerdings in Wirklichkeit ebensowenig wie reine Teilchenhaftigkeit oder Inkohärenz. (S. 209)

Biophotonenfelder sind also eine Schnittstelle zwischen den virtuellen, ganz auf der wellenhaften Seite stehenden Feldern der potentiellen Information und den messbaren, auf der teilchenhaften Seite stehenden Feldern der aktuellen Information, die in den kohärenten Zuständen eng ineinander verschränkt existieren.“ (S. 414)

Diese Einführung soll nur einen Vorgeschmack von der wissenschaftlich brillanten Arbeit F.A. Popp’s über das Wesen des Biophotonenfeldes geben. Dem wissenschaftlich interessierten Leser, sei empfohlen, das o.g. Buch von Marco Bischof in seiner Gänze zu lesen. Die Übereinstimmungen zwischen den Prozessabläufen der Biophotonenaktivität in den Organismen (angetrieben vom Mechanismus der Bose-Kondensation) und dem Wahrnehmungsprozess bzw. mit dem spirituellen Entwicklungsprozess des Menschen, den das Magische Quadrat darstellt, sind unverkennbar. Die kosmoterischen Erkenntnisse zur ontologischen Achse und zum Magischen Quadrat bestätigen die Gültigkeit der Biophotonentheorie – dieses gilt ebenso umgekehrt.

CHYREN,
NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN, 2006

 

 

Stichpunkte zum Verständnis der Biophotonentheorie im ontologischen Gesamtzusammenhang

  • Biophotonen sind das Licht in den Zellen aller Lebewesen, sie sind lebendiges, pulsierendes und hochgeordnetes Licht (mit hoher Kohärenz wie beim Laserlicht) mit der Fähigkeit zur Interferenz (Überlagerung von Wellen), wodurch Informationen übertragen werden können.
  • Jeder lebendige Organismus wird von einem kohärenten Biophotonenfeld durchdrungen, über das die Körperfunktionen gesteuert werden – Biophotonen sind das physische Kennzeichen für Leben! Quelle der Biophotonenstrahlung ist die DNS. Unter Biophotonenstrahlung versteht man die Zellstrahlung organischer Zellen (10 hoch 18 mal schwächer als das Tageslicht).
  • Das Licht im menschlichen Körper kommt ursprünglich von der Sonne, es wird vom Menschen durch die Nahrung, durch die Haut und vor allem durch die Augen aufgenommen.
  • Die DNS mit ihrer mehrfachen Helixstruktur und ihren geometrischen Verhältnissen ist eine außerordentlich gute Antenne für das sichtbare Sonnenlicht, sie ist ein idealer Hohlraumresonator, der es ihr ermöglicht, sehr effektiv Licht zu speichern, dasselbe gilt für die Zelle selbst mit ihrer hohlraumförmigen Struktur.
  • Die DNS funktioniert wie ein hochkomplizierter elektronischer BioChip, der mit dem morphogenetischen Feld (Ontologische Achse) seines Organismus und mit seiner Umwelt kommuniziert. Die DNS speichert Informationen und elektromagnetische Energie in Form von Schwingungen – sie schwingt und bildet einen harmonischen Oszillator.
  • Die Schwingungsverluste der DNS sind unglaublich gering, die DNS stellt einen organischen Supraleiter da, der bei Körpertemperatur funktioniert. Das Maß für die Fähigkeit zur Informations- und Energiespeicherung nennt man Resonatorgüte (gibt die Dauer der Speicherung an).
  • DNS und Zelle stehen in einer ständigen Wechselwirkung mit dem Sonnenlicht und reichern bei diesem Prozess Kohärenz an, was dann dazu führt, dass das so aufgebaute Feld immer langwelligere Frequenzen speichern und in seine Struktur einbauen kann. Dadurch erhält die Zelle eine immer bessere Resonatorgüte und erweitert ihre Kommunikationsbasis, ihre Möglichkeiten, Informationen auszutauschen, aber auch die Möglichkeiten, mit anderen Zellen zusammen einen komplexeren Organismus zu bilden.
  • Biophotonen entstehen durch Resonanz zwischen Welle und Teilchen, sie sind deren Mittler und das Kennzeichen des dynamischen Gleichgewichts bzw. das Produkt eines bipolaren kohärenten Zustandes zwischen beiden. Teilchen- und Wellebild sind zueinander komplementäre Aspekte realer Vorgänge, man spricht daher vom Welle-Teilchen-Dualismus des Lichts. Die Gleichzeitigkeit beider für den Menschen gegensätzlich erscheinenden Naturen ist für den Betrachter zwar nicht wahrnehmbar, aber dennoch wahr („Kohärenter Zustand“)!
  • Kohärente Zustände liegen genau an der Laserschwelle mitten zwischen Teilchen und Welleaspekt – sie bezeichnen den gegenwärtigen Vitalitäts- und Energiezustand eines Organismus. Kohärente Zustände (der Zustand des Biophotonenfeldes) sind ein Anzeiger dafür, inwiefern ein System mit seiner Umwelt in Einklang schwingt und neue „potentielle Information“ (Welleaspekt) aufnehmen und mit der jeweiligen „aktuellen Information“ (Teilchenaspekt) verrechnen, harmonisieren (gestaltbildend o. systemerhaltend umsetzen) kann.
  • Der Energie- und Informationszustand eines Systems ist immer abhängig von der Kompatibilität und Integrationsfähigkeit der Informationen aus seiner Umwelt – der Mensch erhält Informationen aus physisch und psychisch wirksamen Bereichen seiner Umwelt. In ganz entscheidendem Maße gestaltet das seelische Geschehen eines Menschen die Laserfrequenzmodulation seiner DNS. Die Kenntnis der Ontologischen Achse, welche den Hintergrund der Biophotonentheorie einschließt, lässt das Funktionsprinzip des DNS-Laserkodierungssystems deutlich werden.
  • Die Erkenntnisse der Biophotontheorie lassen die DNS und das gesamte Zusammenspiel des biologischen Organismus in einem völlig neuen Licht erscheinen. Vor allem, wenn man erkennt, dass sich die großartigen Erkenntnisse von Fritz Albert Popp analog auf die Bewusstseinsentwicklung übertragen lassen, denn auch (bzw. gerade) der sich spirituell entwickelnde Mensch ist als ein expandierendes Antennensystem zu betrachten, das seine Kommunikations- und Kooperationsbasis durch Inkorporation von immer größeren Einheiten an „Material der Erkenntnis“ (Kant) erweitert (bzw. erweitern sollte).
  • Spirituelle Evolution ist somit als Expansion Kohärenter Zustände im Bewusstsein des Menschen zu verstehen, wodurch sich der Mensch mit dem Fortschritt seiner Entwicklung immer mehr mit dem Ganzen identifiziert.

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eine-kleine-einfuehrung-in-die-biophotonenlehre-nach-f-a-popp

Gruß an die Verstehenden

TA KI

Die Heilkraft von Licht und Farbe und die Wirkung von Kunstlicht


Herkömmliche Leuchtstoffröhren bringen nur ca. die Hälfte des Sonnenspektrums.  Der wichtigste Teil für die Gesundheit des Abwehrsystems, das UV-B und UV-A-Licht, fehlt vollständig. Wo Wellenlänge fehlt, kann Molekül nicht gebaut werden: Photosynthese unmöglich Krebshäufigkeit bis 3x höher als bei Vollspektrumlicht mit UV-B

 „Künstliches Licht kann zu Augenermüdung, Lidzittern, Brillenzwang, Kopfschmerzen, allgemeiner Ermüdung, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Winterdepressionen, vermehrter Lust auf Süßes, Antriebsarmut sowie Konzentrations- und Motivationsstörungen führen“ (Simonsohn)

„Sie können nicht an einem Schreibtisch in einem künstlich beleuchteten Büro sitzen und erwarten, dass Ihr Cholesterinspiegel normal ist“
(Batmangheligj2 S.156)

„durch UV-B wird der Kalzium-, Kohlehydrat- und Phosphor-Stoffwechsel im Körper gesteuert. Unter normalem Kunstlicht sinkt die Kalziumaufnahme um rund ein Drittel. Eine der Hauptursachen für Osteoporose“ (John Ott S.10)

Prof. Dr. Hollwich konnte vor über 20 Jahren klinisch nachweisen, dass künstliches Licht Stresshormone produziert, was man am Blutbild erkennen kann aber von der Industrie- und Arbeitsmedizin weitestgehend ignoriert wird.

„Untersuchungen ergaben, dass falsches Licht eine Pflanze buchstäblich verkrüppeln kann“ (Liberman S.75) Kürbissamensprossen gelangen z. B. unter fluoreszierendem Licht nicht zu voller Reife aber bestens mit UV-Licht. (Liberman S.83).

Flimmerlicht müllt das Gehirn zu! Denn unser Gehirn verarbeitet nur Veränderungen, das Nervensystem filtert Gleichsignale weg. Das heißt, jeder Flimmerimpuls erzeugt ein Signal im Sehzentrum, das vom Gehirn verarbeitet werden muss. Das Lesen kleiner Druckschrift bei Tageslicht ist ok. Bei „Neonlicht“ aber ist man wegen der Flimmerung permanent in der falsche Zeile. Das Leuchtstofflampengeflimmer überträgt sich hier auf die Gehirnwellen.
(http://www.informatik.fh-hamburg.de/~windle_c/Logologie/NeonKrnk.htm)

Warm- weiß- Leuchtstofflicht (rosa) erzeugt Dauerstress, die Lern- und Konzentrationsfähigkeit werden bis 60% vermindert. Außerdem schädigt die Dauerbestrahlung das Immunsystem, sowie den Aufbau der Hormone und Vitamine durch Photosynthese. Fehlt eine Wellenlänge so können bestimmte Moleküle nicht aufgebaut werden. Deshalb ist vollspektrales Licht nötig.

Bei Glühlicht fehlt der UV-Anteil

Die Abschottung gegen UV-Licht kann zu einer ernsten Schwächung der Körperabwehr führen“ (Liberman S.179)

„Für Asthmatiker ist Sonnenlicht wie Medizin“ (Batmanghelidj2 S.154)

„Weltgesundheitsorganisation WHO: „Der prophylaktische Gebrauch von UV-Strahlen hat sich als sehr effektiv erwiesen, speziell bei Industriearbeitern und Schulkindern, denen natürliches Tageslicht fehlt.“ So empfiehlt die WHO Vollspektrum-Leuchten für Schulen; die Leuchtstoffröhre „TRUE- Lite“ wurde 1983 sogar vom amerikanischen Gesundheitsministerium als Heilmittel zugelassen. (Simonsohn)

Gehirnexperte Johannes Holler (Das neue Gehirn“): Sonnenlicht ist der wichtigste Gehirnnährstoff. (Simonsohn)

Studenten erwiesen sich unter Vollspektrumbeleuchtung wacher und ermüdeten bei Wahrnehmungsaufgaben langsamer. Schüler zeigten unter künstlicher Beleuchtung im Winter Stimmungsschwankungen, Energielosigkeit, Reizbarkeit, zunehmende Ängstlichkeit und depressive Verstimmung. Die Lernmotivation und -leistung sank insgesamt. Mit Vollspektrumlampen jedoch zeigte sich ein signifikanter Rückgang der depressiven Symptome gegenüber kalt-weißem Leuchtstofflampenlicht (vgl.W. Tithof, „The Effects Of Full Spectrum Light On Student Depression As A Factor in Student Learning“, Dissertation, Walden University, USA, 1998)“ (Simonsohn)

Vollspektrum-Lampen sind international auch in Zoos auf der ganzen Welt üblich. Nur so halten die empfindlichen Krokodile ihre Körpertemperatur und verhalten sich ruhig und friedlich“ (Simonsohn)

So setzte man erfolgreich Vollspektrumlampen im Wasservogelhaus (Zoo Bronx New York) ein, nachdem Papageientaucher bei üblichem Kunstlicht ihre typische Färbung verloren und ihr Paarungsverhalten eingestellt hatten. (Simonsohn)

Bei 18 Jahre Schwarzlichtlampen (UV) an der Decke erwies sich Gesundheit ungewöhnlich gut, nie trat Grippe auf, keiner trug eine Brille. Die Menschen waren besonders zufrieden, höflich und effizient. (S.159 John Ott)

„UV-Licht (z.B. Sonne):
– aktiviert Vitamin-D-Synthese (Resorption Kalzium)
– senkt Blutdruck
– erhöht Herzleistung
– verbessert EKG-/Blutwerte bei Arteriosklerose
– senkt Cholesterinwerte
– hilft beim Abnehmen (regt Schilddrüse an)
– wirkt gegen Psoriasis..“ Liberman S.182fff

Hühner unter Vollspektrum-Licht, so fand an heraus, leben doppelt so lange, sind weniger aggressiv, legen mehr Eier und enthalten 25% weniger Cholesterin. Auch das Fleisch wäre gesünder, wenn das Vieh nicht in sonnenlosen Mastfabriken vegetieren würde. (Liberman S.86)

Die Augen benötigen alle Lichtfarben, um gesund zu bleiben. Neuere Erkenntnisse zeigen, dass bei unzureichender natürlicher UV-Versorgung des Auges, das hormonelle und chemische Gleichgewicht gestört wird und die Haut überempfindlich macht.

„Im Falle von Krankheit/Erschöpfung wird der Fluss der Farben zu den Organen vermindert. Farbe kann jede Funktion des Körpers verändern.“
(Liberman S.167)

Ein Heilmittel muss schwingungsmäßig allen unseren Symptomen entsprechen. So absorbieren/reflektieren unsere Augen selektiv bestimmte Wellenlängen. Wenn man nun mit dem Teil des Spektrums behandelt, der bei einer Krankheit blockiert ist, erwacht der lange nicht stimulierte Sensor zu neuem Leben und blockierte Energie wird gelöst. (Liberman S.224-230)

Auch die Farbe von Stift und Papier hat Auswirkungen: Man kann flüssiger lesen, macht weniger Rechtschreibfehler, begreift besser und bekommt ein besseres Langzeitgedächtnis, falls die Notizen in der Lieblingsfarbe/Komplementärfarbe gemacht werden. Überhaupt kann man unter blauem Licht besser lesen und arbeiten. So kann man auch z.B. bei Leseproblemen farbige, transparente Folie auf die Seite legen. (S.134 Liberman)

 Die ganze Sauerstoffverwertung wird mit Farbschwingungen angeregt:
rot/orange regen Vitamin-A-Verwertung an..
gelbe Farbstoffe (Flavone) bessern Fließeigenschaften
– Blut/Kapillardurchlässigkeit, regen Kreislauf an, mehr Harn
grün (Chlorophyll, Magnesium) wirkt Übersäuerung entgegen
rötliche, blaue, violette Farbpigmente verbessern Sauerstoffverwertung,
regenerierende Wirkung..“ S.108f Binder

Einfarbige Dauerbestrahlung kann Zellen durch Resonanz zerstören. Rosa schüttet z.B. Adrenalin aus, es wirkt wie eine Überdosis Aufputschmittel und führt zu Dauerstress und Erschöpfung. Menschen mit rosaroten Brillen werden apathisch und reizbar, das Lernvermögen sinkt und das Immunsystem bricht zusammen. Dagegen verschwindet das Gezappel und die Streitereien zwischen Schülern bei Vollspektrum-Licht und die Schulnoten werden besser. Rosa Dauerbestrahlung bei Mäusen führte in Versuchen dazu, dass die Schwänze abfaulten und die Haare ausfielen. In Daueraufenthaltsräumen verwende man wegen all dem nur Vollspektrum, notfalls Kaltweiß mit etwas Schwarzlicht.
(http://www.informatik.fh-hamburg.de/~windle_c/Logologie/NeonKrnk.htm)

Ein Nahrungsmittel ist auch nur Licht in fester Form. Am meisten Licht steckt hierbei in Grün- und Blaualgen. Tierische Produkte/Fastfood bedeuten dagegen einen reduzierten Nährwert an Licht, sind tote Nahrungsmittel mit der Folge, dass Körper, Geist und Seele verhungern, die Organfunktionen gestört werden und
Infektionskrankheiten auftreten. (Liberman S.205f)

Man kann sich auch ein Sonnenelixier selber machen, indem man Wasser mit Sonnenlicht bestrahlt und durch eine Chromo- Linse filtert. Dies potenziert das Wasser, das dann die Energie der im Filter enthaltenen Lebenselemente und die verschiedensten Farbtöne enthält. Es erzielte außerdem beachtliche Heilkräfte bei hartnäckigen Beschwerden. (Babbit: „The Principles of Light and Color“. Liberman S. 96f)


Zitierte Bücher:Dr. Batmanghelidj: Welches Buch von ihm zitiert wird, weiß ich nicht.
Jacob Liberman: „Die heilende Kraft des Lichts. Der Einfluß des Lichts
auf Psyche und Körper“.
Jacob Liberman: „Natürliche Gesundheit für die Augen. Sehstörungen
beheben, die Sehkraft verbessern“
John Ott: „Risikofaktor Kunstlicht. Stress durch falsche Beleuchtung“
Barbara Simonsohn: http://www.balance-online.de/texte/110.htm 

———————–

„Durch eine Veränderung der Beleuchtung [in Klassenzimmern] beispielsweise verbessern sich nachweislich Verhalten, Beteiligung und schulische Leistungen bereits innerhalb eines Monats. Kinder mit Lernstörungen und extremer Hyperaktivität werden ruhiger und überwinden teilweise ihre Lernprobleme. Werden darüber hinaus noch die Wandfarben verändert, verstärken sich diese Ergebnisse noch erstaunlicher. Außerdem sinkt die Krankheitsrate um zwei Drittel.“ (Günter Haffelder: Lernen optimieren- Lernstörungen verhindern. In: „co’med“ Nr. 10/1998.) 


Zit. nach: Das Goetheanum Nr 4, 20. Januar 2002.

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/kunstlicht.html

Gruß an die Sonnenhungrigen

TA KI

Was hilft gegen Schuppenflechte (Psoriasis)


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Psoriasis kann schwerwiegend sein und sich in einem heftigen Ausbruch auf dem ganzen Körper verbreiten

Psoriasis tritt als fleckige Hautrötung mit silberfarbenen Schuppen in Erscheinung, meistens an Ellbogen und Knien; es können jedoch auch Ohren, Kopfhaut und Rücken betroffen sein. Bei den meisten Menschen, die unter Psoriasis leiden, sind nur kleine Hautstellen leicht betroffen, aber Psoriasis kann schwerwiegend sein und sich in einem heftigen Ausbruch auf dem ganzen Körper verbreiten. Die Hautschäden werden durch ein schnelles Wachstum der Zellen in der äußeren Hautschicht verursacht. Erbfaktoren spielen eine Rolle, die Krankheit ist aber nicht ansteckend. Psoriasis ist eine chronische Störung, die in Schüben verläuft. Ausbrüche können durch viele verschiedene Faktoren ausgelöst werden – Systembelastung durch Krankheit, chirurgische Eingriffe, oder Infektionen, Verletzungen der Haut, die von Schürfungen und Schnittwunden herrühren, Sonnenbrand, Nahrungsmittelempfindlichkeiten, sowie bestimmte Medikamente wie Betablocker und Lithium.

Die Oberhaut (Epidermis) eines gesunden Menschen erneuert sich naturgemäß innerhalb von 26 bis 27 Tagen. In dieser Zeit werden neue Hautzellen gebildet und die überschüssigen Hautzellen vom Körper nahezu unsichtbar abgestoßen. Bei der Schuppenflechte ist dieser Prozess jedoch deutlich beschleunigt und die Hautschicht erneuert sich an einigen Stellen innerhalb von nur 6 bis 7 Tagen. Die überschüssigen Hautzellen sterben dabei wie bei einer „normalen Hauterneuerung“ ab, bilden aufgrund der beschleunigten Erneuerung an diesen Stellen aber glänzende, silbrige Schuppen, die auf einer darunter liegenden stark durchbluteten und daher roten Haut liegen. Dies ist die unterste Zellschicht der Oberhaut, die Grenze zur Lederhaut (Dermis).

Kann dieses dünne Häutchen abgelöst werden, gilt dies fast immer als sicheres Zeichen von Schuppenflechte. Die am häufigsten betroffenen Körperregionen sind die Ellenbogen, die Kniescheiben und die Kopfhaut unter den Haaren, aber auch Steißbein, Fingerknöchel und die Partien unter den Ohrläppchen. Gelegentlich tragen diese Hautschuppen auch einen deutlich sichtbaren roten Punkt in der Mitte, das Tüpfel. Auch Beeinträchtigungen an den Finger- und Zehennägeln können auftreten, erkennbar insbesondere an den sogenannten Ölnägeln (gelblich verfärbt) oder an einer Grübchenbildung. Identifizierbar sind diese Hauterscheinungen auch meistens an einer scharf abgegrenzten roten Punkt- oder Fleckenbildung mit gleichzeitiger Schuppung auf den betroffenen Hautpartien.

Ernährungsempfehlungen bei Schuppenflechte (Psoriasis)

In einigen Fällen besteht ein Zusammenhang zwischen Psoriasis und Zöliakie. Der Verzicht auf Lebensmittel mit dem Klebereiweiß Gluten kann eine Linderung der Psoriasis ermöglichen. In einer Studie wurden 1993 bei 16 % der Psoriasispatienten mehr Antikörper gegen Gliadin, die Proteine im Gluten, im Blut gefunden als üblich. Die Anzahl der Antikörper kann durch eine einfache Blutuntersuchung bei jedem Hausarzt ermittelt werden.

Nährstoffempfehlungen bei Schuppenflechte (Psoriasis)

Seit einiger Zeit wird von außergewöhnlichen Heilerfolgen einer Creme bestehend aus Avocadoöl, Vitamin B12 (Cobalamin) und Coenzym Q10 berichtet. Nach unseren Informationen sollte man diese Methode mindestens ausprobieren, das sie der klassischen Therapie mit Cortison mindestens gleicht, aber keine Nebenwirkungen hat.

Betacarotin   Vitamin A kann eine wirksame Behandlung darstellen.  Gleiche Wirkungen erzielen Sie mit Vitamin A.

Selen   Kann eine wirksame Unterstützung der Behandlung darstellen.

Omega-3 Fettsäuren   Kann eine wirksame Behandlung darstellen.

Gamma-Linolensäure (enthalten in Nachtkerzenöl)  Kann eine wirksame Behandlung darstellen.

Zink  hilft bei der Abheilung der Haut

Kolloidales Silber und ozonisiertes Olivenöl  Äußerliche Anwendung von  kolloidalem Silber in Kombination mit  ozonisiertem Olivenöl   Die Kombination beider Mittel hat bereits vielen Menschen geholfen, Schuppenflechte in den Griff zu bekommen.

Salvestrol   Als weiteres erfolgreiches Mittel gegen Schuppenflechte haben sich Salvestrole erwiesen.

Besondere Hinweise

Sonnenlicht und frische Luft ist oft heilsam. Halten Sie jedoch Mass. Zinkhaltige- und Selenhaltige Salben können auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden und dort eine heilende Wirkung entfalten. Viele Medikamente, die die Schulmedizin zur Behandlung von Psoriasis einsetzt – z.B. Methotrexat und Hydroxurea – bringen gefährliche Nebenwirkungen mit sich und schwächen das Immunsystem. Die Ernährungstherapie stellt eine wirksame und sichere Alternative dar.

Akupunktur

Durch Akupunktur wurden in verschiedenen Fällen Erfolge erzielt. Es wurde in Verbindung mit herkömmlichen Hausmitteln wie Melkfett oder auch homöopathischen Zusätzen festgestellt, dass eine Besserung der Hautoberfläche, des Allgemeinbefindens und damit verbunden auch eine Beruhigung der Psyche eintrat. Bei sehr schweren Fällen und bei erblich bedingter Psoriasis sind jedoch auch hier Grenzen gesetzt, es kann bestenfalls eine Verbesserung des Immunsystems und eine Stärkung der Psyche als Unterstützung für den Betroffenen erreicht werden.

Klassische Homöopathie

Es wird auch immer wieder über Erfolge durch eine Behandlung mit klassischer Homöopathie berichtet. Hierbei soll der gesamte Mensch in seiner Lebenssituation betrachtet und auch die Psoriasis im Gesamtzusammenhang des Gesundheitszustandes gesehen werden.

Psychologische Faktoren

Da sich die Psoriasis in vielen Fällen durch negative psyschische Einflüsse verschlechtert, können Behandlungen, die Stress verhindern und/oder die Einstellung zur Krankheit verändern positive Wirkungen auf die Psoriasis haben. Hier helfen z.B. Yoga, Autogenes Training oder eine Psychotherapie. Selbsthilfegruppen für Menschen mit Psoriasis helfen nicht nur, eine geeignete Behandlungsmethoden für die eigene Schuppenflechte zu finden, sie geben dem Betroffenen auch die Gewissheit, mit der Krankheit nicht alleine auf der Welt zu sein. Insgesamt ist Akzeptanz ein wichtiger Faktor im Umgang mit der Psoriasis.

Wichtiger Hinweis zu unseren medizinischen Informationen

Die wissenschaftlichen Information auf unseren Seiten wollen und können keine ärztliche Behandlung und keine medizinische Betreuung durch einen Arzt oder durch einen anderen Therapeuten ersetzen. Der Benutzer wird dringend gebeten, vor jeder Anwendung unserer Vorschläge ärztlichen oder naturheil- kundlichen Rat einzuholen. Die Ratschläge und Empfehlungen dieser Website wurden nach besten Wissen und Gewissen erarbeitet und sorgfältig geprüft. Dennoch kann keine Garantie übernommen werden. Eine Haftung des jeweigen Autors, der Stiftung Research for Health oder der Redaktion sowie ihrer Beauftragten für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Quelle: https://www.naturepower.de/wissen-fuer-sie/was-hilft-gegen-was/haut-und-haare/was-hilft-gegen-schuppenflechte-psoriasis/

Gruß an die, die nicht so schnell aus der Haut fahren

TA KI

Lass die Sonne rein!


 

OLS

Die Medienwelt wird nicht müde, uns weismachen zu wollen, Sonne sei schädlich. Ozonloch, Hautkrebs, Makuladegeneration, au weia!!! Scheint ja echt gefährlich zu sein.
Man rät , möglichst nur mit Lichtschutzfaktoren uns nach draußen zu wagen, Sonnenbrille ist ein Muss. D ie Sonne ist, nachdem sie Milliarden von Jahren Leben und Segen gespendet hat, mittlerweile wohl einfach „böse“ geworden….
Das ist natürlich Quatsch.
Ohne Sonne kein Leben, keine Vitamin – D- Bildung, keine Erleuchtung…
Inzwischen wissen sogar die Hausärzte: 90% der nordeuropäischen Bevölkerung leiden unter Vitamin-D- Mangel. Wer „Hamburger Schietwetter“ kennt, glaubt dies unbesehen.
Dass Vitamin D genaugenommen ein Hormon ist,das mit Sonnenlicht zu tun hat,ist bekannt.
DasSonnenlicht ist unsere Hauptquelle für Vitamin D. Wenn nackte Haut den UV-B Strahlen der Sonne ausgesetzt wird, wird in den Hautzellen aus Cholesterin (!!!) Cholecalciferol (=Vitamin D3) gebildet.
Diese Reaktion auf die UV -B-Strahlen ist seit mehrals 500 Mio. Jahren in unserem Erbgut vorhanden und wurde von der Evolution in zahlreiche Körperfunktionen eingebaut. Über 1000 Gene werden unter Einfluss von Vitamin D an- oder abgeschaltet .
Doch dies nur am Rande. Sie S onne kann mehr, viel mehr…
In Wirklichkeit geht es um Photonen, die kleinsten Elementarteilchen des Lichts. Photonen sind die Instanz in lebenden Organismen, ohne die nichts geht. Photonen steuern jeden Stoffwechselvorgang, je de chemische Reaktion, jeden biologischen Ablauf. Wir wissen, dass Informationsübertragung im Körper mit Lichtgeschwindigkeit geschieht. Träger dieser Information sind Photonen, Lichtquanten. Licht ist also die übergeordnete Steuerungsinstanz eines jeden lebenden Organismus.
Die Mitochondrien (Kraftwerke) in unseren Zellen sind Lichtquantenorgane, die ihrerseits u. a. Sauerstoff und Photonen benötigen, um Energie zu erschaffen. Unsere Zellen sind Lichtorgane, und die Zellkommunikation läuft in Lichtgeschwindigkeit, weil Biophotonen Informationsträger sind.
Jede unserer Zellen besitzt kleine „Röhrchen“ im Zellskelett, die Mikrotubuli. Die Tubuline sind dabei Lichtsender und-empfänger. Die Elektronenübertragung in der Atmungskette der Mitochondrien, bei der am Ende ATP (Energie) hinaus saust, benötigt Photonen. Der wichtigste Speicherort der Biophotonen ist die DNS mit den Erbinformationen (Chromosomen).
Der Wellenlängenbereich des sichtbaren Lichtspektrums reicht von ungefähr 380 bis 780 nm. Unter 380 nm Wellenlänge beginnt der ultraviolette Bereich, ab 800 nm findet man den Infrarotbereich.
Das für uns sichtbare Licht lässt sich in die Spektralfarben aufteilen. Es unterscheidet sich von anderen elektromagnetischen Strahlungen nur durch die Wellenlänge. Sichtbare Lichtwellen sind wesentlich kürzer als beispielsweise langwellige Rundfunk-
oder Radarwellen. Wenn das Sonnenlicht auf der Erde und in unseren Augen angekommen ist, war es schon eine ganze
Weile in Lichtgeschwindigkeit, der schnellsten , bis dato gemessenen Geschwindigkeit, unterwegs.
Mit dem Lichteinfall in unsere Augen wird über den Sehnerv mit elektrischen Impulsen die Zirbeldrüse und von hier aus das gesamte Hormonsystem gesteuert.  Natürliches, ungefiltertes Sonnenlicht ist notwendig für die reibungslose Funktion der Zirbeldrüse. Sie wandelt Lichtenergie in einen elektrochemischen Impuls, der direkt den Hypothalamus befeuert. Der Hypothalamus ist der Teil des Gehirns, der alle lebenswichtigen Prozesse des Körpers leitet, über seine unmittelbare und direkte Anbindung an die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) und an das vegetative Nervensystem. Der Hypothalamus ist mit lichtempfindlichen Zellen ausgestattet, die das elektromagnetische Signal von Licht in einen neurochemischen Impuls umwandeln.
Die Zirbeldrüse ist
a)Unser inneres Auge
b)Unsere biologische Uhr
c)Unser „Taktgeber“
d)Unser Kompass
e)Produzent von wichtigen Botenstoffen
wie Melatonin und DMT (Dimethyltryptamin)
Die Namensähnlichkeit mit Melanin ist nicht zufällig. Melanin sorgt für die Färbung der Haut. Die Bildung von Melanin setzt Sonnenlicht voraus. Es dient der Haut als natürlicher UV- Schutzfaktor, schützt die Haut vor Krebs, und vermutlich auch gegen elektromagnetische und radioaktive Strahlung. Neuere Ekenntnisse deuten auch darauf hin, dass Melanin Stress entgegenwirkt, Jetlag mindert, vor Koronarerkankungen schützt und biologische Rhythmen mit reguliert.
Deutlich wird die Wirkung von Sonnenlicht im Frühjahr, wenn wir uns besonders lebendig fühlen, „Frühlingsgefühle“ bekommen. Die Zirbeldrüse wird über Licht zur Produktion von dem Bewusstseins aktivierenden DMT angeregt . Der Produktionsort von DMT (Dimethyltryptamin), dem Bewusstseinsmolekül ist also die Zirbeldrüse. Dies konnte in einigen hochinteressanten Arbeiten und
Versuchen dargestellt werden. DMT liegt in der Zirbeldrüse in seiner inaktiven Form vor, und wird in mystischen Zuständen
vermehrt ausgeschüttet, was zu tiefen Erkenntnissen und geistigen Entwicklungsschritten führt. 1972 entdeckte der Nobelpreisträger Julius Axelrod diesen Umstand. Man nennt DMT auch das Bewusstseinsmolekül. Nahtoderfahrungen und damit verbundene „Erleuchtungserlebnisse“ sind auf die Wirkung der dramatisch vermehrten Ausschüttung von DMT in jenen Momenten zurückzuführen. Die Zirbeldrüse wird auch das dritte Auge genannt. Sie gleicht ständig das Verhältnis zwischen
Organismus (Hypothalamus) und Umwelt (Erdmagnetfeld) ab. Histologisch können in der Umgebung der Zirbeldrüse Gewebezellen nachgewiesen werden, wie man sie im Auge vorfindet… Ähnliche Wirkungen sollen durch ein Befeldungsgerät
(LFS) von dem Physiker Dieter Broers bewirkt werden, und auch Sonnenaktivitäten wie Sonnenstürme, Sonneneruptionen
und Sonnenwinde bewirken eine vermehrte Ausschüttung von DMT in der Zirbeldrüse.
Der Zugang des Sonnenlichts zur Zirbeldrüse kann beim heutigen Menschen nur über die Augen stattfinden.
Das Sonnenlicht, über die Augen aufgenommen, aktiviert unser Gehirn, vom dem wir durchschnittlich nur 5 – 7% nutzen, neue „Areale zu erschließen“. Brillen – und Kontaktlinsenträger kommen praktisch nie in den Genuss, die Sonne ungefiltert in ihre
Augen zu bekommen !

 

Künstlich erzeugtes Licht vermag zwar Licht (und optische Eindrücke) im Gehirn sichtbar zu machen, es regt jedoch die Zirbeldrüse zu ungewollten Reaktionen an. Blaues Licht (häufig in Displays) beispielsweise drosselt die Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse. In Großstädten spricht man inzwischen von nächtlicher „Lichtverschmutzung“, die einen erholsamen
Tiefschlaf, induziert bei vollkommener Dunkelheit über Melatonin, verhindert. Nur im Tiefschlaf regenerieren Immun-, Hormon
– und Nervensystem. Daraus wird ersichtlich, dass sowohl das Sonnenlicht, als auch die vollkommene Dunkelheit der Nacht wichtige Steuerelemente in unserem biologischen System darstellen. Wenden wir uns einer Methode zu, die in den vergangenen Jahren wiederentdeckt wurde: das Sungazing.
 Sungazing folgt bestimmten Regeln, die notwendig sind, um sicher und ohne Gefährdung das Sonnenlicht über die Augen zu nutzen. Es gibt zwei Zeitfenster, die erlauben, direkt in die Sonne zu blicken, ohne Schaden an den Augen zu nehmen. In der ersten Stunde nach Sonnenaufgang und in der letzten Stunde vor Sonnenuntergang sind UV- Strahlung und Infrarotstrahlung niedrig genug, dass es sicher für die Augen ist, direkt in dieSonne zu schauen.
Am ersten Tag schaut man in die Sonne für maximal 10 Sekunden.
Am zweiten Tag addiert man 10 Sekunden. Schaut also für 20 Sekunden in die auf -oder untergehende Sonne. Man addiert 10
Sekunden an jedem folgenden Sonnentag.
Dabei sollte man nach Möglichkeit barfuß auf Sand oder nackter Erde stehen. Die Augen stillzuhalten oder besonders zu fokussieren ist nicht erforderlich.
Bitte ohne Brille oder Kontaktlinsen! Auch sollte man nicht durch eine Fensterscheibe schauen.
Als Untergrund ist Sand – oder Erdboden besser geeignet als Gras, da Gras das Sonnenlicht für die eigene Photosynthese nutzt, und so Energie verloren geht. Nach ca. drei Monaten hat man eine Viertelstunde Sungazing erreicht. In dieser Zeit steht zu erwarten, dass mansich entspannter, gelassener, heiterer und selbstbewusster fühlt.
Ängste, Stimmungsschwankungen, Spannungen und innere Unruhezustände treten mehr und mehr in den Hintergrund. Das Bewusstsein wird klarer. Im zweiten Vierteljahr verspürt man mehr körperliche Fitness, große innere Ruhe, Vitalität , ekstatische Glücksgefühle, „Schmetterlinge im Bauch“, das Gefühl von Wärme in der Herzgegend und eventuell weniger Hunger.
Sungazing ist eine uralte Technik, die von dem Inder Hira Ratan Matek (HRM) wiederentdeckt und heute wieder gelehrt wird.
In einem Interview sagte HRM unter anderem das Folgende: „Die Sonne ist das Medium zur Heilung.HRM
Ohne die Hilfe der Sonne können wir niemals unser System heilen. Der menschliche Körper, sogar aus medizinischer Sicht, besteht aus Licht. Wenn unser Körper aus Licht besteht, dann brauchen wir uns nur zu verbinden mit dem Licht. Aber uns ist etwas anderes gelehrt worden, und die moderne Wissenschaft führt uns da in die Irre, indem sie so viel Angst schürt vor dem Sonnenlicht, und uns vom Licht fernhält. Je mehr wir uns vom Licht entfernen, destomehr werden wir leiden…
Genieße deinen momentanen Lifestyle, verbinde dich nur einfach mit der Sonne. Die Sonne wird dich führen, wird sich um dich kümmern. Alle Schwachstellen werden verschwinden…“
Hier ist das Interview in voller Länge zu sehen:

 

Jeder wird mit Sungazing Erfolge feiern.
Es geht darum, Sonnenlicht zu therapeutischen Zwecken zu nutzen, Licht in unser Leben, in unser System einzubringen,
um daraus Kraft zu generieren. Für die Umsetzung des Sungazing sind weder Therapeuten, noch Geld, noch Gurus vonnöten. Sonnenlicht ist etwas Natürliches, es ist einfach da, und das Wissen um die nützlichen Effekte des Sonnenlichts sprechen ganz klar dafür, sich einmal richtig sattzusehen….
Viel Freude wünscht Marlene E. Kunold (hp-mek@gmx.de)„
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Gruß an die Sonnenverwöhnten
TA KI