7 Mittel gegen Hautprobleme, die schon meine Oma kannte.


In der Kosmetikabteilung finden sich unzählige Cremes, Salben und Pasten, mit denen wir unser Gesicht glanzvoll in Szene setzen können. Doch zu all den Kosmetika aus dem Labor bieten sich zahlreiche natürliche Alternativen an, um das Gesicht zu pflegen und Hautunreinheiten sowie kleine Makel zu beseitigen.

Im Folgenden findest du 7 natürliche Möglichkeiten, deiner Haut mit Lebensmitteln wie Kartoffeln oder Olivenöl etwas Gutes zu tun. Für all diese Anwendungen brauchst du nur zwei Zutaten, manchmal sogar nur eine einzige.

shutterstock/Niloo

1.) Hyperpigmentierung

Dunkle Flecken auf der Haut wie zum Beispiel Altersflecken lassen sich mit einer Mischung aus Kartoffeln und Zitronen aufhellen.

  1. Extrahiere den Saft aus einer Kartoffel.
  2. Mische den Kartoffelsaft zu gleichen Teilen mit Zitronensaft aus einer frisch gepressten Zitrone.
  3. Trage die Mixtur mit einem Wattepad auf die betroffenen Stellen auf.
  4. Warte 20-30 Minuten, bevor die Mixtur mit warmem Wasser abspülst.

Wende die Kartoffel-Zitronen-Mixtur zweimal täglich an, bis sich Resultate zeigen.

2.) UV-Schutz

Avocados sind kein Ersatz für Sonnencremes. Doch als Ergänzung zum Sonnenschutz können sie nachträglich genutzt werden, um der DNA der Haut zugutezukommen, die durch das UV-Licht der direkten Sonneneinstrahlung beschädigt wurde.

Zerdrücke hierfür eine Avocado mit der Gabel und trage den Brei auf die betroffenen Stellen auf, um die Haut nachträglich zu schützen.

shutterstock/Jingjits Photography

3.) Weiterer Sonnenschutz

Auch grüner Tee kann als Ergänzung zum Sonnenschutz dienen. Trage Grüntee-Extrakt auf die Haut auf, bevor du die Sonnencreme aufträgst. Nutze für Letztere am besten Sonnenschutz auf Zinkoxidbasis.

4.) Augenringe

  1. Mische 2 TL Kurkuma-Pulver und 2-3 TL Ananassaft zu einer Paste.
  2. Trage die Paste auf die Augenringe auf und lasse sie ungefähr 10 Minuten einwirken, bevor du sie mit einem weichen Tuch abwischst.

Wiederhole die Anwendung jeden Morgen, bis sich Resultate zeigen.

5.) Vergrößerte Poren

Damit die Haut weicher wird und die Poren sichtbar kleiner werden, hilft ein Gesichtspeeling aus rohem Honig und Meersalz.

  1. Mische Honig und Salz zu gleichen Teilen; jeweils 1 TL von beidem dürfte für 2-3 Anwendungen reichen.
  2. Trage das Peeling auf deine saubere, make-up-freie Haut auf, spare dabei die Augenpartien aus und lasse es ein paar Minuten einwirken.
  3. Mit feuchten Fingern massierst du das Peeling in die Haut ein und wäscht es anschließend mit warmem Wasser ab.

6.) Weichere Haut

Olivenöl lässt sich hervorragend als Gesichtscreme verwenden, damit deine Haut weicher und geschmeidiger wird. Durch das Öl wird die Haut sauberer und – man mag es kaum glauben – weniger fettig.

Trage das Olivenöl hierfür direkt auf das Gesicht auf, spare aber die Augenpartien aus. Der Eigengeruch des Öls könnte jedoch für den ein oder anderen gewöhnungsbedürftig sein.

7.) Akne

Akne lässt sich mit Apfelessig behandeln, der organisch, ungefiltert und nicht pasteurisiert ist sowie Essigmutter enthält.

  1. Mische 1 TL Apfelessig mit 2-3 TL gefiltertem oder destilliertem Wasser.
  2. Trage die Mischung mit einem Wattepad auf deine Haut auf, nachdem du dir zuvor das Gesicht mit Wasser gewaschen hast.
  3. Lasse die Mixtur trocknen, bevor du andere Hautpflegeprodukte auftragen solltest.

Wende die Apfelessigmixtur zweimal täglich an.

.

Quelle: http://www.genialetricks.de/hautprobleme/

Gruß an die Wissenden

.

.

.

TA KI

Werbeanzeigen

Nanopartikel in Sonnencreme und Kosmetika: Forscher entwickeln effiziente Nachweismethode


Sonnenschutz ist besonders momentan ein wichtiges Thema. Die Sonneneinstrahlung ist aktuell besonders hoch, und umso wichtiger ist es, sich mit einer guten Sonnencreme vor Sonnenbrand zu schützen. Die Wahl der richtigen Sonnencreme sollte nicht leichtfertig getroffen werden, schließlich sind viele Produkte auf dem Markt nur bedingt wirksam. Zudem enthalten viele Sonnencremes Titandioxid. Der Einsatz solcher Nanomittel ist umstritten, und sie waren bisher nur schwer nachweisbar. Den Forschern von Fraunhofer ist es nun jedoch gelungen, einen Test zu entwickeln, mit dem sich Titandioxid in Sonnencremes nachweisen lässt.

Sonnencreme

Nanopartikel vor allem in Kosmetika umstritten

Der Einsatz von Nanopartikeln in Kosmetika ist besonders umstritten, da die Produkte regelmäßig in direkten Kontakt mit der Haut der Kunden kommen. In Sonnenschutzremes finden häufig Nano-Titandioxidpartikel Verwendung, die wie ein Array winziger Spiegel funktionieren und die UV-Strahlung reflektieren sollen. Der Einsatz der Partikel wird kritisch gesehen, da sie in die Haut eindringen und dort Entzündungen verursachen können. Auch der Einsatz in den so praktischen Sonnenschutzsprays ist umstritten, da Forscher fürchten, dass die Nanopartikel beim Einatmen zu Lungenschäden führen können. Des Weiteren ist die Wirkung auf die Umwelt auch weiterhin nicht ausreichend erforscht, jedoch legen erste Untersuchungen nahe, dass Nano-Titandioxidpartikel sich negativ auf das ökologische Gleichgewicht auswirken. Produkte, die Nanopartikel enthalten, müssen inzwischen entsprechend gekennzeichnet werden.

Massenspektrometrie misst Titandioxid-Nanoteilchen

Trotz – oder gerade wegen – der strengen Vorgaben ist der Bedarf an entsprechenden Analysenerfahren groß. Mit herkömmlichen Methoden wie etwa der Transmissions- oder Rasterelektronenmikroskopie lassen sich die Nanopartikel nicht nachweisen. “Die Lichtstreuverfahren und die Mikroskopie sind für viele, unter anderem toxikologische Untersuchungen nicht selektiv genug”, so Gabriele Beck-Schwadorf, Wissenschaftlerin am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart in einer Pressemitteilung. Sie und ihr Team haben daher eine bestehende Messmethode weiterentwickelt und können nun Titandioxid-Nanoteilchen selbst in komplexen Medien sehr genau nachweisen. Hierfür misst das Team einzelne Partikel unter Einsatz des Massenspektrometrie-Verfahrens mit induktiv gekoppeltem Plasma. „Mit dieser Methode bestimme ich Massen. Titan hat die Atommasse 48 amu (engl. atomic mass unit). Stelle ich das Spektrometer darauf ein, so kann ich gezielt Titan messen, so Katrin Sommer, eine Lebensmittelchemikerin am IGB. Mit dieser Vorgehensweise können die Forscher genau bestimmen, wie viele Partikel eine bestimmte Größe haben und sie so identifizieren.

Massensektrometrieverfahren von Fraunhofer. Foto: Fraunhofer IGB

Verfahren kann flexibel eingesetzt werden

Anfangs wurde die Methode entwickelt, um das Vorkommen von Titandioxid-Nanoteilchen im Abwasser zu prüfen. Das so entwickelte Verfahren lässt sich aber auch auf Medien wie Sonnenschutzcremes anwenden. Natürlich wäre es auch bei anderen Kosmetika anwenden. Auch Wasser oder Lebensmittel können so geprüft werden. Das Verfahren bietet im Gegensatz zu bestehenden Tests eine hohe Sensitivität und ist gut dafür geeignet, zu überprüfen, welche Produkte nach geltenden EU-Richtlinien gekennzeichnet werden müssen.

Quelle: http://www.trendsderzukunft.de/nanopartikel-in-sonnencreme-und-kosmetika-forscher-entwickeln-effiziente-nachweismethode/2015/08/07/

Gruß an die, die wissen, daß diese Nanoteilchen wie ein Koffer funktionieren, man kann alles Mögliche hineinpacken…

TA KI