Wintersonnenwende 21.12.2018



An die ursprüngliche Bedeutung des „Lichterfests“ erinnern heute noch die Kerzen am Weihnachtsbaum oder am Adventskranz. Ich wünsche Ihnen allen ein besinnliches Julfest und ein gesundes neues Jahr und uns allen eine bessere Zeit! Licht und Liebe, an alle! .

 

„Nicht was passierte ist die Realität,
sondern der Inhalt Deiner Gedanken.
Was passierte prägt Deine Gedanken,
deshalb irrst Du über die Realität.
Die Macht Deiner Sinne ist stark,
doch alles beugt sich der Kraft Deines Willens.“


Als Sonnenwende bezeichnet man aus naturwissenschaftlicher Sicht die Zeit des höchsten und tiefsten Sonnenstandes. Auf der Nordhalbkugel beginnt mit der Sommersonnenwende am 21./22. Juni die Sonne ihre Bahnen schrittweise höher gegen den Nordhorizont zu verlagern, so werden die Tage ab diesem Datum kürzer. Mit der Wintersonnenwende, dem 21./22. Dezember, ist dort der kürzeste Tag erreicht und die Tage werden wieder länger. Auf der Südhalbkugel ist alles umgekehrt, hier steht die Sommersonnenwende für den kürzesten und die Wintersonnenwende für den längsten Tag im Jahr.
Diese beiden wichtigen Daten im Jahr geht man seit Ur-Zeiten mit den sogenannten Sonnenwendfeiern an. Die Sonnenwendfeier gilt heute vor allem als altgermanisches Volksfest, da sie in Mitteleuropa bis zur Neuzeit sehr beliebt war. Neben den Germanen gelten auch die Kelten und Slawen als eifrige Sonnenwendfeierer. Im Laufe der Christianisierung Europas wurden die Kulte um die Sonnenwende von kirchlicher Seite bekämpft und verboten.
Doch der Sonnenwendkult war im Bewußtsein der Menschen so stark verankert, daß man ihn nicht auslöschen konnte. Deshalb drückte die Kirche der Sonnenwendfeier einen christlichen Stempel auf. Ab dem 12./13. Jahrhundert wurde das Fest Johannis des Täufers auf die Sommersonnenwende gelegt und in das Johannisfest umbenannt.
Der mit der Sommersonnenwende verbundene Brauch des Sonnenfeuers wurde zum Johannisfeuer. Auch für die Wintersonnenwende wußte die Kirche ein Ersatz zu finden. So wurde aus dem germanischen Julfest das christliche Weihnachtsfest mit dem kleinen Jesus in der Krippe. Diese Idee kam den Kirchenfürsten um das 4. Jahrhundert.
Das germanische Jul war also am Tag der Wintersonnenwende. Darauf folgten die 12 Rauhenächte. Mit dem Julfest haben die Germanen das vollendete Sonnenjahr gefeiert. Das Sonnenjahr geht von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende und dauert exakt 365,25 Tage. Doch das Mondjahr hatte bei den Germanen auch eine große Bedeutung. Ein Mondjahr beinhaltet 12 Mondmonate die jeweils von Neumond zu Neumond gehen. Diese 12 Mondphasen dauern jeweils ca. 29,5 Tage. Dies ergibt für die Länge des Mondjahres genau 354 Tage. So ergab sich für die Germanen eine Differenz zwischen Sonnen- und Mondjahr von 11 Tagen und 12 Nächten – die 12 Rauhenächte. Diese 12 Rauhenächte liegen somit sprichwörtlich „zwischen den Jahren“ und sind gewissermaßen zeitlos.
Für die Germanen hatten die 12 Rauhenächte große Bedeutung. Hier sollten die Geschehnisse jeder einzelnen Nacht, symbolisch für einen Monat des folgenden Jahres stehen. So sollen z.B. die Träume in diesen Nächten Aufschluß darüber geben, was passieren wird. Es wurden in diesen Nächten auch Orakel befragt, die Auskunft über die Zukunft geben sollten. Dieser Brauch hat sich im Bleigießen zu Silvester erhalten. Es heißt, daß in den Rauhenächten die Seelen der Verstorbenen als wilde Horde, angeführt von Odin, durch die Luft brausen. Mit dem zu Jul entzündeten Räucherwerk wollte man die verstorbenen Seelen vom Heim fernhalten. Es wird allgemein angenommen, daß vom Rauch dieses Räucherwerkes der Name Rauhenächte abgeleitet wurde.
Frau Holle, die wahrscheinlich mit der germanischen Freyja, manche vermuten Hel, gleichzusetzen ist, gilt als Schutzpatronin in diesen Tagen. Frau Holle mag es nicht, wenn jemand faul und unnütz in den Tag hinein lebt, doch in diesen 11 Tagen und 12 Nächten möchte sie, daß der Mensch sich ausruht und sich auf sein inneres Wesen besinnt. Zu Jul soll er deshalb alle Gedanken und Verhaltensweisen, die nicht zu ihm gehören, fallen lassen. Symbolisch heißt es, daß diese fremden Eigenschaften von Odins wildem Geisterheer der 12 Rauhenächte aufgenommen und für immer fortgetragen werden. Des Weiteren sollen die Menschen in diesen Tagen Rückschau auf das vergangene Jahr halten und sich auf das Folgende vorbereiten und sich für dieses auch gute Vorsätze machen. Die Kirche hat die 12 germanischen Rauhenächte in ihrem Weihnachtsfest übernommen. Daher folgt auf die 12 Nächte nach dem ersten christlichen Weihnachtstag am 25. Dezember, der 6.Januar als Dreikönigstag. Dieser ist nach den drei Magiern aus dem Morgenland benannt, welche dem Stern von Bethlehem folgten und so das Jesuskind fanden. Die Kirche verlegte also das Fest drei Tage nach vorne. Da der Beginn der 12 Rauhenächte seit Ur-Zeiten immer die erste Nacht nach der Wintersonnenwende war, hatten neben den Germanen auch alle anderen arischen Völker, wie die Inder, Iraner, Griechen und Römer dieses alte Datum.
Neben den genannten Bräuchen zu Jul gab es noch spezielle Volksbräuche zur Sommersonnenwende. So wäre z.B. das Feuerrad zu erwähnen. Dieses ließ man über Felder und Wiesen rollen, um so die Fruchtbarkeit der Erde zu erhöhen. Dann wurde ein Sonnenfeuer zur Erlangung günstigen Wetters entfacht. Dieses Sonnenfeuer wurde oft auch dazu genutzt, um während der Feier darüber zu springen und dadurch von den angesammelten Unharmonien gereinigt zu werden. Feuer gilt seit Urzeiten als läuterndes Element.
Die Sonnenwenden besaßen immer einen großen religiösen Charakter. Es heißt, daß damit verbunden in der Bronzezeit (beginn 2.500 v.d.Ztr.) der sogenannte Sonnenkult entstand. Im Mittelpunkt des Sonnenkultes stand die Verehrung der Sonne als Symbol der Essenz (Urkraft). Der Sonnenkult ist somit die älteste nachweisbare Religion der Germanen. Wie ganz aktuelle archäologische Funde aber zeigen, existiert der germanische Sonnenkult in Mitteleuropa bereits lange vor der Bronzezeit.Jahrtausend Jahre alte Steinkreise rund um die Erde zeugen vom Sonnenkult der Ur-Germanen. Sie sind alle nach identischen astronomischen Mustern konstruiert.

Das Julfest ist in Europa auch als Fest des Lichts oder einfach Lichtfest bekannt. Die Sonnengötter der einzelnen Kulturen, z.B. Sol, Ra, Helios, Apoll, waren meistens auch deren Hauptgötter. Somit stand auch hier die Essenz im Zentrum der religiösen Verehrung. Resümierend kann man sagen, daß die Sonne, das Licht und das Feuer Elemente sind, welche untrennbar mit allen kultischen Handlungen rund um die Sonnenwendfeier sind.

Die Gleichsetzung dieser Elemente mit der Essenz findet sich in allen von den Ur- Germanen inspirierten Völker wieder. So steht für die Indianer Amerikas die Sonne bis heute noch als Symbol für ihren Großen Geist. In Mexiko verehrte man bis zu ihrem letzten Herrscher Montezuma einen schöpferischen Urgeist als Gott des Himmels, des Lichtes und des Feuers, der Mutter Erde und den Naturkräften überhaupt.
Auch bei den Japanern und Inkas spielte der Sonnenkult eine zentrale Rolle. Quetzalcoatl gilt als eine der wichtigsten Gottheiten im vorkolumbianischen Mesoamerika. Er ist das Kalkgesicht (weißhäutig) der die Azteken aus Unwissenheit und Armut befreite. Er wird auch die Gefiderte Schlange genannt. Der Quetzalcoatl-Tempel in Teotihuacán wurde so angelegt, daß durch ihn zur Sonnenwende ein Lichtspiel entsteht, in dem der Gott als überdimensionale Schlange aus Licht und Schatten gegenwärtig wird. Schlangen und Drachen sind in den Mythologien meist identisch. Die Germanen hatten ein Faible für Schlangen. So hatten ihre Schiffe meist Drachenköpfe und die weisen Ur-Riesen ihrer Mythologien wurden auch immer wieder in Zusammenhang mit Schlangen gebracht.
Unzählige archäologische Funde der Vorantike zeugen vom Sonnenkult der Ur- Germanen.
In den Externsteinen bei Detmond befindet sich in luftiger Höhe die sogenannte Höhenkammer. Hier ist ein Sonnenloch eingebracht, welches nach der Sonnenwende ausgerichtet ist.Durch dieses Loch wirft die Sonne am Morgen der Sommersonnenwende ihr Licht direkt auf die Rückwand der Kammer. Die Kammer, auch Sacellums genannt, befindet sich im zweiten Felsen und gilt als Herzstück der Externsteine. Auf dem gleichen Breitengrad wie die Externsteine befindet sich in England Stonehenge. Auch diese Anlage wurde so konstruiert, daß man an ihr die Zeiten der Sonnenwenden exakt ablesen konnte. Das in diesem Jahr ausgegrabene 7.000 Jahre alte und 80 Meter runde Sonnen-Observatorium in Goseck/Sachsen (GM 45) ist ein bedeutender Schlüssel, um die Wichtigkeit der Sonnenwende für die Ur-Germanen zu erkennen. So wurden die ersten monumentalen Bauwerke des modernen Menschen dem Sonnenkult gewidmet. Diesen Fund in Sachsen kann man sogar als Wiege aller antiken Hochkulturen sehen, was auch von den mit der Thematik vertrauten Archäologen Dr. Harald Meller und Jens Lüning vermutet wird. Somit wäre der Sonnenkult die Basis von allem, was heute Kultur genannt wird. Dr. Harald Meller schildert Sinn und Zweck der gigantischen Anlage in Sachsen wie folgt: „Am 21. Dezember sammelten sich die Menschen am Sonnen-Observatorium um dem Sonnenauf- und -untergang beizuwohnen. Am Morgen der Wintersonnenwende fiel das Licht der aufgehenden Sonne genau durchs Südosttor in das Zentrum der Anlage. Am Nachmittag das gleiche Phänomen, nur daß nun die letzten Strahlen der untergehenden Sonne durch die Südwest-Öffnung der Kreisgrabenanlage schienen.“

Nur wenige Kilometer von Goseck entfernt in Kyhna, entdeckte man letztes Jahr eine ähnliche Anlage aus der gleichen Epoche. Die Wissenschaftler bezeichnen dieses Bauwerk als Sternwarte. Auch diese besitzt ausgerichtete Tore. Bei der Sommersonnenwende fallen hier die ersten Lichtstrahlen exakt durchs Tor vom Nordosten ins Zentrum.
Die älteste konkrete Darstellung des Sternenhimmels wurde ebenfalls ganz in der Nähe dieser beiden Funde gemacht. Die sogenannte Sternenscheibe von Nebra (GM 34) ist rund und zeigt an zwei Enden gekrümmte Goldbleche. Diese stellen Horizontbögen dar. Sie markieren, wie sich die Punkte des Sonnenauf- und -unterganges zwischen Sommer und Winter verschieben. Auf den Orkneyinseln vor der Nordspitze Schottlands befinden sich bedeutende megalithische Steinkreise und Grabhügel, welche ebenfalls vom Sonnenkult der Ur- Germanen zeugen. Das Maeshowe-Grab auf diesen Inseln ist so konstruiert, daß zur Wintersonnenwende die Sonne genau in dessen Grabkammer scheint.
Was auch ausgegraben wird, die Sonnenwende als eine Art Urmotiv und wichtiges Ritualdatum ist immer mit dabei. Dies zeigt welche immense Bedeutung die Sonnenwende für die damaligen Menschen hatte. Daher verwundert es auch wenig, daß die Wintersonnenwende bei fast allen Weltreligionen als Tag einer mystischen Wende gilt: Die Sonne zieht im Spätherbst immer zäher und flacher ihre Bahnen, die Natur scheint zu sterben. Doch am 21. Dezember beginnt die Umkehr. Die Wintersonnenwende ist damit auch ein Symbol des ewigen Kreislaufes von Tod und Geburt.
Stimmen die behaupten, daß die gigantischen Anlagen des Sonnenkultes allein dazu dienten, um ein geeignetes Datum für die Saat abzulesen, kann man leicht entkräften. Dieses Resultat hätte man nämlich auch mit weitaus geringeren Aufwand erzielen können. Die Konstruktion der Bauwerke zeigt hohe wissenschaftliche Kenntnisse auf. Hier haben Kulturen existiert, die das rein bäuerliche Dasein schon längst überwunden hatten. Die Ur-Germanen müssen die Sonnenwenden als perfekte Tage gesehen haben, um rituelle Handlungen vorzunehmen. Die an diesen beiden Tagen abgehaltenen Zeremonien sollten die Ereignisse des ganzen kommenden Jahres gezielt bestimmen. Um zu urteilen, welche magischen Wirkungen diese Sonnenwendrituale nun tatsächlich hatten, ist Beobachtungsgabe und eine Kenntnis über die Funktionsweise der Magie (www.germanische-freunde.de) notwendig. Das Schicksal wird über das Bewußtsein der Menschen gestaltet. Schafft eine Priesterschaft es nun, aufgrund günstigen Umständen hier einzugreifen, wäre tatsächlich eine starke Beeinflussung des Schicksals der ganzen Gemeinschaft möglich. Doch welche Umstände müssen dies sein und sind sie bei Sonnenwenden gegeben?
Man muß sich vorstellen, daß die Menschen damals viel enger mit der Natur verbunden gelebt haben als heute. Das heißt, die jahreszeitlichen Veränderungen hatten starken Einfluß auf das Gemüt der Menschen. Dieses muß am Tag der Wintersonnenwende, wenn das Licht über die Dunkelheit wieder oberhand gewinnt, besonders sensibilisiert für Veränderungen gewesen sein.
Die Priesterschaft hat eine ganze Reihe an Volksbräuchen entwickelt, die dazu dienten, bestimme Bewußtseinsstrukturen der Gemeinschaft an diesen Tagen zur Verfügung zu haben. Hier ergab sich dann die Möglichkeit, diese kollektiven Bewußtseinsstrukturen für bestimmte Vorhaben zu nutzen. Ein Beispiel: Da wäre der Brauch, daß alles Unnütze was man an diesen Tagen ablegt, eliminiert werde. Durch den kollektiven Glauben daran, wurde ein geistiges Klima geschaffen, das eine entsprechende Veränderung des Bewußtseins für alle innerhalb dieser Gemeinschaft ermöglichte und so tatsächlich das Schicksal beeinflußte.
Bewußtsein und Geist ist nie den zeitlichen Dimensionen unterworfen, wie es die Materie ist. Ob nun etwas in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft passiert/passierte ist für den Geist gleich. Erst die menschliche Logik legt die verschiedenen Ereignisse in zeitliche Dimensionen ab. Aus diesem Grund sind die von den Ur-Germanen geschaffenen kollektiven Bewußtseinsstrukturen keinem zeitlichen Verfall ausgesetzt. Das geistige Klima der germanischen Sonnenwenden ist somit auch heute noch vorhanden.

Quelle: Germanen-Magazin Nr. 49
Germanische Freunde e.V.
Postfach 70 01 61, 42526 Velbert
http://www.Germanische-Freunde.de


Germanische Künstler vor 30.000 Jahren aktiv

Archäologen um den Tübinger Professor Nicholas Conrad haben es mit ihren neuesten Forschungen geschafft, daß die Geschichtsschreibung erneut geändert werden muß. Zwischen 1999 und 2002 hat man an der Ausgrabungsstätte Hohle Fels in der Schwäbischen Alb „vollproduzierte dreidimensionale Kunstwerke“ entdeckt, die mit der Radio-Karbon-Methode auf ein Alter von 30.000 Jahren datiert werden konnten.
Es handelt sich hierbei aus Mammut-Elfenbein gefertigte Figuren, die man als Pferdekopf, Wasservogel und Löwenmensch interpretiert. Diese neuen Funde im oberen Donautal sind aber nicht die einzigen die man dort machte. Man entdeckt dort schon seit 1973 solche Figuren, insgesamt jetzt 20. Der britische Archäologe Anthony Sinclair bezeichnet die 20 Figuren zusammen genommen, als „die älteste Sammlung figurativer Kunst weltweit“. Für das Schnitzen des Elfenbeins war großes handwerkliches Geschick gefragt. Weiter sagt Sinclair: „Die ersten modernen Menschen in Europa waren erstaunlich frühe Künstler.“
Ebenfalls 30.000 Jahre alte Höhlenzeichnungen entdeckte man im Oktober 2001 in der französische Region Ardèche. Bisher wurde von der etablierten Wissenschaft öffentlich der Standpunkt vertreten, daß die künstlerischen Fähigkeiten der Menschen sich viel später ausprägten. Somit stürzt, daß bereits eingestürzte Geschichtsbild des 19.Jahrhunderts, immer mehr in sich zusammen.

Quelle

Gruß an die alten Traditionen

TA KI

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Kalender- und Zeitmanipulation


Ist der Gregorianische Kalender ein diabolische Machwerk? Das Wort diabolisch bedeutet „etwas durcheinander bringen, die Dinge in Unordnung bringen, was auch teuflisch sein kann“. Wer sich näher mit dem Gregorianischen Kalender auseinander setzt, wird schnell feststellen, das damit etwas nicht stimmen kann! Zunächst ist sehr auffällig das die meisten Monatszahlen nicht mit der Bedeutung des Monatsnamens übereinstimmen. Als Beispiele: der 9. Monat September ist der 7. Monat (VII – septem), der 10. Monat Oktober ist der 8 .Monat (VIII – octō), der 11. Monat November ist der 9. Monat (IX – novem) und der 12. Monat Dezember ist der 10. Monat (X – decem), diese Unordnung ist das Resultat zahlreicher Kalenderreformen und die Streichung des 13ten Monats „Mercedonius“ des ursprünglichen Kalenders mit 13 Monaten zu je 28 Tagen und einem Schalttag = 365 Tage.

Der gregorianische Kalender ist willkürlich und unregelmäßig. Indem du ihn verwendest, wirst du kaum je an natürliche Begebenheiten denken. Der 1. Januar entspricht überhaupt nicht der Sonnenwende, oder der Tag-und Nachtgleiche, oder irgendetwas Natürlichem.

Eric Dubay stellt in diesem Video seine Recherchen bezüglich dem Kalender und der Zeit vor, die uns heute oftmals in ein Korsett und einen Zwang setzt, denn Pünktlichkeit ist eine vom System erfundene „Tugend“.

Übersetzung: Paul Breuer
Video erstellt und eingesprochen von Flo
Original-Artikel:
http://www.atlanteanconspiracy.com/se…

dieZuversicht

Gruß an die Denkenden

TA KI

Der Aufstiegsplan der Lichtkräfte


auf Cobras Blog am 8. März 2016 ; übersetzt von Taygeta und Antares

Die Zeit ist da, um einen grossen Teil des Aufstiegsplans für diesen Planeten zu veröffentlichen.

Das Aufstiegsfenster wurde auf diesem Planeten am 25. Mai 1975 geöffnet, hatte seinen Umkehrpunkt am 11. August 1999 und wird am 21. August 2025 geschlossen werden. Es war immer der Plan der Lichtkräfte, innerhalb dieses Zeitfensters die primäre Anomalie der Dunkelheit zu beseitigen und das Event auszulösen. Dieser Plan hat sich nicht geändert.

Dieses Zeitfenster beruht auf der wissenschaftlichen Tatsache, dass im Zeitrahmen 1975 – 2021 jeweils zum Zeitpunkt der Wintersonnenwende die Sonne exakt auf den Galaktischen Äquator ausgerichtet ist.

alignment2012.com/whatisga

soulsofdistortion.nl/download/Crucifying%20the%20Earth%20on%20the%20Galactic%20Cross

Alignment

Diese Ausrichtung der Sonnenwende mit dem Galaktischen Äquator geschieht zweimal innerhalb des Präzessionszyklus von 26.000 Jahren. Gegenwärtig ist der Präzessionszyklus perfekt abgestimmt mit dem Puls des Galaktischen Herzens, der alle 26.000 Jahre eine Galaktischen Superwelle in die Spiralarme der Milchstrasse aussendet. Deshalb fällt die Ausrichtung der Sonnenwende auf den Galaktischen Äquator jeweils genau zusammen mit der Galaktischen Superwelle, entweder die grosse alle 26.000 Jahre, oder die kleinere Welle, die jeweils 13.000 Jahre nach der grossen Welle auftritt.

books.google.si/books?id=Ob1rAwAAQBAJ&pg=PA334&lpg=PA334&dq=do+superwaves+periodically+jerk&source

[Link zu dem Online abrufbaren Buch von Paul LaViolette ‚Earth under Fire’]

Zum Glück für uns ist die zu erwartende Galaktische Superwelle eine aus dem mittleren Zyklus und wird signifikant sanfter ausfallen als die vorangehende vor 13.000 Jahren, welche den Gothenburg geomagnetischen Polwechsel bewirkte und zur Massenauslöschung von Pleistozän-Arten und zum Untergang von Atlantis führte.

Immerhin aber wird diese Welle stark genug sein, um alle Dunkelheit aus dem Sonnensystem hinauszublasen, sie von der Oberfläche des Planeten abzuschälen und das Event auszulösen.

Der zentrale Punkt dieser kosmischen Transformation wurde schon vor 26.000 Jahren bestimmt und wurde auf die Zeit der totalen Sonnenfinsternis vom 11. August 1999 festgelegt.

Dieser zentrale Punkt stimmt bemerkenswert genau mit dem exakten Datum der Ausrichtung Sonnenwende-Galaktischer Äquator überein. Der Astronom Jean Meeus hat dieses Datum für den Mai 1998 berechnet, Smelyakow hat eine verfeinerte Berechnung durchgeführt und den 7. Mai 1998 gefunden.

2012wiki.com/index.php?title=Galactic_Alignment

Die Plejadier haben mir mitgeteilt, dass das exakte Datum der 17. Mai 1998 war. Dies war der Tag, an dem das Schicksal der Erde entschieden wurde und die Lichtkräfte mit Sicherheit wussten, dass der Aufstiegsplan erfolgreich sein würde.

Nach der Öffnung des Aufstiegsfensters im Jahr 1975 begann eine Menge Licht aus den höheren Dimensionen auf die Oberflächenbevölkerung der Erde einzuströmen, und es wurde ein Massen-Erwachen ausgelöst, mit der authentischen New Age Bewegung in den 1980er Jahren. Leider nahmen die aufgestiegenen Wesen das volle Ausmass der Macht der primären Anomalie nicht vollständig wahr und konnten die Dunkelkräfte in ihren schattenhaften Operationen nicht stoppen. Die Dunklen haben die New Age Bewegung infiltriert, haben das Weltraumprogramm Solar Warden infiltriert und haben schliesslich zu Beginn des Jahres 1996 den Planeten und das Sonnensystem übernommen.

Zwischen 1996 und 1998 waren die Lichtkräfte in einem Schockzustand und mussten sich neu gruppieren, der Aufstiegsplan musste angepasst werden. Die Flotte der Plejadier begann 1998 wieder in das Sonnensystem einzutreten und erhielt am 17. Mai 1998 aus „höheren Quellen“ Teile des neuen Aufstiegsplans. Das Ashtar-Kommando begann Anfang 1999 wieder ins Sonnensystem einzutreten und hat im August 1999 die Mehrheit der Erdbevölkerung nach den Plejaden evakuiert.

Vor 1999 an umfasste die Erdbevölkerung rund 70 Milliarden Seelen auf den ätherischen und astralen Ebenen, und etwa 6 Milliarden Menschen waren inkarniert.

Die Mehrheit der 70 Milliarden nicht-inkarnierten menschlichen Seelen wurden am 14. August 1999 in einer Massenevakuation auf die Mutterschiffe des Ashtar-Kommandos gebracht und dann zu einem bestimmten Planeten in den Aussenbereichen des Plejaden-Sternhaufens transportiert, wo sie begannen, die sehr benötigte Heilung zu erfahren.

Einzig jene Seelen auf den ätherischen und astralen Ebenen blieben auf der Erde, die direkte Geiseln der nicht-physischen Archons waren, sowie jene mit sehr starken Anhaftungen an die physische Ebene und jene, die sich entschlossen hatten zu bleiben und den physischen Menschen als spirituelle Führer zu helfen.

Zwischen 1998 und 2016 haben die Lichtkräfte den Aufstiegsplan strikt geheim gehalten, um den Dunklen nicht zu ermöglichen auf ihn Einfluss zu nehmen. Viele Channeler und Intuitive versuchten Zugang zu bekommen zum Aufstiegsplan, konnten aber keine Signale empfangen.

Ich habe nun das grüne Licht bekommen, um Teile des Aufstiegsplans an die Oberflächenbevölkerung freizugeben.

Der wirkliche Aufstiegsprozess wird zum Zeitpunkt des Events beginnen. Die eintreffenden Energien des Galaktischen Impulses werden beginnen durch die Energiefelder aller Menschen auf dem Planeten zu fliessen. Es werden Energien voller Liebe sein, die vom Galaktischen Herzen kommen, und sie werden beginnen, die so sehr benötigten Heilungsenergien für die Menschheit zu bringen.

Der Aufstieg ist sowohl ein individueller als auch ein Gruppen-Prozess. Jedes Individuum wird durch seine eigenen inneren Erfahrungen gehen, wird Heilungsprozesse durchlaufen, die Vergangenheit loslassen und eine innere Transformation vollziehen. Indem viele Menschen zur gleichen Zeit durch den gleichen Prozess gehen werden, wird das die Lichtfelder um den Planeten wieder stärken und die Tore für viele andere werden sich öffnen, die es sonst nicht schaffen könnten. Es wird erwartet, dass die vollständige Dauer des Aufstiegsprozesses für die am weitesten fortgeschrittenen Wesen einige wenige Jahre dauern wird, und länger für die anderen.

Der tatsächliche Aufstieg geschieht, wenn wir alle Blockaden in den Energiefluss hinein loslassen können und die Supraleitfähigkeit unseres mentalen, emotionalen, ätherischen, plasmatischen und physischen Körpers erreichen.

Ascended 2

Es gibt viel mehr darüber zu berichten und ich werde mehr schreiben, wenn ich die Freigabe dafür erhalte.

Im Moment des Events werden die Lichtkräfte die Menschheit lediglich indirekt durch Intel-Versionen über die Massenmedien kontaktieren. Nach dem Abschluss des Verhaftungsprozesses der Kabale und nachdem die Mehrheit der Menschheit den ersten Schock überwunden hat, werden die Lichtkräfte beginnen, bestimmte Individuen direkt zu kontaktieren. Dies wird höchstwahrscheinlich ein paar Wochen bis wenige Monate nach dem Event beginnen.

Zu dieser Zeit werden Kontaktzonen geschaffen. Die Kontaktzonen sind Bereiche auf einem privaten Grundstück, wo der Eigentümer einen Teil seines Landes für die Kontakterfahrung zur Verfügung stellt. Diese Eigentümer werden dann einen physischen Kontakt mit dem Plejadiern erleben, die auf ihrem Land in einem kleinen Lichtschiff landen werden. Diese Menschen werden zu den Massenmedien gehen und über ihre Erfahrungen berichten, damit die Menschheit auf die Realität des Kontaktes vorbereitet wird. Diese Kontaktzonen werden dann immer zahlreicher, bis eine bestimmte kritische Masse für den Ersten Kontakt erreicht ist. Der erste Kontakt ist der Beginn der offiziellen diplomatischen Beziehungen zwischen der Erden-Menschheit und den positiven ET-Rassen. Es ist geplant, dass dies etwa ein Jahr nach dem Event bei den Vereinten Nationen stattfinden wird, und es wird weltweit durch die Massenmedien ausgestrahlt werden.

Nach dem Ersten Kontakt beginnen die positiven ET-Rassen ihre fortschrittliche Technologien zu verteilen, die die Erden-Menschheit schnell in das 5-dimensionale goldene Zeitalter bringen wird.

Zur gleichen Zeit werden viele der erwachten Menschen beginnen umzuziehen und Lebensgemeinschaften zu erschaffen, so genannte Licht-Regionen. Da der Einfluss der nicht-physischen Archons dann entfernt ist, werden sie in diesen Gemeinden endlich lernen, in Harmonie miteinander zu leben, wobei jeder Einzelne seinem höheren Zweck folgt und sie gemeinsam ein schönes Mandala des Lichtes erschaffen. Diese Licht-Regionen werden wachsen und sich entwickeln, deren Schwingungsfrequenz wird sich heben und in ein paar Jahren werden sie mit den Mutterschiffen des Ashtar-Kommandos durch Lichtsäulen verbunden sein. Diese Säulen werden den Gruppen-Aufstiegsprozess beschleunigen.

Aufstiegs-Kammern sind eine sehr fortgeschrittene, positive organische Technologie, die unsere Schwingungsfrequenz hebt, und sie sind ein grossartiges Werkzeug zur Hilfe in unserem Aufstiegsprozess. Sie werden nach dem Ersten Kontakt verwendet werden, um den Aufstiegsprozess für diejenigen zu beschleunigen, die dazu bereit sind.

Nach dem Ersten Kontakt werden die Schiffe des Ashtar-Kommandos und der Galaktischen Konföderation mehr und mehr sichtbar sein, da sie an ihren Positionen im gesamten Sonnensystem enttarnt werden.
Ships
Dies ist die beste Beschreibung des Ashtar-Kommandos und der GalaktischenKonföderation, die ich auf der Oberfläche des Planeten finden konnte:

kauilapele.wordpress.com/2014/03/12/michael-el-legion-3-11-14-interview-with-alexandra-meadors-mp3s/

youtube.com/watch?v=mPfcwFQBr6o

Leider gibt es zu diesem Audio kein Transcript!!

Und ein recht zuverlässige, optisch schöne Beschreibung ist hier. Sie wird euch helfen, unser Leben nach dem Event zu visualisieren:

Die-Galaktische-Föderation-der-Sternennationen

Bis dahin könnt ihr die positiven ET-Wesen um Hilfe für euer tägliches Leben bitten und hier ist ein Beispiel:

nathalijans.com/2015/09/29/we-are-flooded-with-help-and-love-available-for-72-hours-spaceships-and-help-from-divine-beings/

* Übersetzung siehe unten

Die Lichtkräfte des Ashtar-Kommandos und der Galaktischen Konföderation senden Zeichen, dass der Sieg nahe ist.

Wie etwa dieses V (Sieg)-Zeichen, welches exakt in der Mitte zwischen meinen beiden letzten Konferenzen in Laguna Beach und Irvine erschien:

sott.net/article/302939-Huge-V-shaped-cloud-seen-over-Carson-and-other-cities-in-California-during-Harvest-Moon-Eclipse

Und dieses in eine Wolke gehüllte Plejadische Lichtschiff, das in der Nähe von San Jose, Costa Rica, erschien – einem grossen Plejadischen Energievortex:

Plejadisches Schiff

epictimes.com/2015/09/mysterious-iridescent-cloud-phenomenon-spotted-over-skies-in-escazu-costa-rica/

Sieg dem Licht!

 

Übersetzung des Links siehe oben.
Offensichlich geht es Cobra bei diesem Link weniger um den Erscheinungszeitpunkt des Textes (29. September 2015) sondern darum, dass wir diese Kontakte eingehen und die Hilfe empfangen.

Wir wurden während 72 Stunden mit Hilfe und Liebe durchflutet – Raumschiffe und die Hilfe von Göttlichen Wesen

Ich wurde um 4 Uhr in der Früh (Kopenhagener Zeit) von Spirit geweckt. Mir wurde gezeigt, dass Raumschiffe den Himmel füllen. Sie waren zahlreich und sehr beeindruckend. Einige von ihnen sahen tatsächlich wie die von Star Wars aus – witzig.

space-ship

Es waren dort Tausende von ihnen und aus ihnen kamen Tausende von Göttlichen Wesen. Einige verschiedene Portale haben sich in den letzten Tagen [Ende September 2015, siehe Tag des Textes] geöffnet, diesen wunderbaren Wesen erlaubend, auf die Erde zu reisen.

Sie sind hier, um zu helfen und um den Druck von unseren Schultern nehmen.

Mir wurde gesagt, dass sie hier sind, um bei der Verankerung der Energie in die Erde zu helfen. Auf diese Weise müssen nicht WIR es mit der gleichen Intensität tun. Ein Anker für die Lichtüberflutung auf die Erde zu sein, mag eine Herausforderung darstellen. Die Energien waren massiv und überschwemmen uns unablässig. Wir werden nach wie vor Anker sein, doch jetzt wurde ein Teil des Gewichts erleichtert. Wir haben jetzt noch mehr Hilfe als zuvor.

Sie baten mich, diese Nachricht an alle zu senden:

Steht gerade oder sitzen aufrecht und dann bittet, dass sie herunterkommen.
Bittet sie, ihre Hände auf eure Schultern zu legen und euch zu helfen.
Bittet sie, einen Teil eurer Last zu tragen.

Ihr müsst sie bitten, dass sie kommen und helfen. Sie sagten, sie könnten nur denjenigen helfen, die die Hilfe möchten. Damit erklärten sie, dass wir diejenigen sind, die dazu bereit sein müssen. Diejenigen, die noch nicht nach Hilfe fragen haben noch einige Strassen entlang zu reisen. Sie stecken noch immer in der Opferrolle. Das ist okay, es ist ihre Reise.

Eure (wenn ihr dies lest) ist, glücklich zu sein, euch zu freuen, weil das Leben jetzt viel einfacher ist, sich wohlzufühlen.

Ihr habt es durchgestanden und seid nun auf der anderen Seite!! Schaut und fühlt, was in den nächsten Tagen und Wochen mit euch geschieht. So viel Positivität und Fülle kommt zu euch. So viel Leichtigkeit.

Die Schiffe werden innerhalb der nächsten 72 Stunden abreisen und die Göttlichen Wesen hier für uns lassen, um ihre Hilfe zu erhalten. So bittet jetzt um ihre Hilfe und sie werden bei euch bleiben. Es ist wichtig, um ihre Hilfe jetzt zu bitten, weil die göttlichen Wesen nur bei einer Seele bleiben, die Hilfe möchte.

Viel Liebe, Namastè.
NathaliJans

Quelle: http://transinformation.net/der-aufstiegsplan-der-lichtkraefte/

Gruß an die Positiven Kräfte

TA KI

Sommersonnenwende – Mittsommer


Nun die Sonne soll vollenden
Ihre längste, schönste Bahn,
Wie sie zögert, sich zu wenden
Nach dem stillen Ozean!
Ihrer Göttin Jugendneige
Fühlt die ahnende Natur,
Und mir dünkt, bedeutsam schweige
Rings die abendliche Flur.

Nur die Wachtel, die sonst immer
Frühe schmälend weckt den Tag,
Schlägt dem überwachten Schimmer
Jetzt noch einen Weckeschlag;
Und die Lerche steigt im Singen
Hochauf aus dem duft’gen Tal,
Einen Blick noch zu erschwingen
In den schon versunknen Strahl.

Ludwig Uhland (1787-1862), „Sonnenwende”

Die Nacht zum 21. Juni ist die kürzeste Nacht des Jahres und markiert den Beginn des Sommers, vielerorts finden Feiern statt, die den Sommer und die Sonne, die nun ihren höchsten Stand erreicht hat, mit Feuern begrüßen. Solche Feste waren in Europa bei Kelten, Germanen und Slawen bekannt.

Die Sonnenwendfeiern finden nicht unbedingt zum astronomischen Zeitpunkt statt, vielfach sind sie mit den Feierlichkeiten der Johannisnacht zum 24. Juni, dem Festtag Johannes des Täufers, verbunden, sicher weithin auf Betreiben der Kirche, die so den heidnischen Hintergrund des Festes zu verdrängen suchte. Symbol des Johannistages ist eine teilweise geschälte, mit Blumen bekränzte Fichte. Um diesen Johannisbaum werden Reigen getanzt, immer linksherum, dem Lauf der Sonne entsprechend.
Andere Bräuche sind aus Eichenlaub geflochtene Johanniskronen an Türen und Dächer gebunden, ein Anklang an den Gott Donar, dem die Eiche heilig ist und der als Gewittergott das so geschmückte Bauwerk verschonen sollte. Weiteres Brauchtum siehe weiter unten und unter Johannes.

Die Sonnenwende markiert im Mythos einen Höhe- und Wendepunkt. Die germanische Sage weiß von Siegfried zu berichten, der von Hagen zur Sonnenwende getötet wird. Siegfried ist der strahlende Sonnenheld, der tagsüber unüberwindlich ist. Mit der Sonnenwende verliert er Macht und Leben.

Damit ist aber kein Tod im eigentlichen Sinne gemeint, vielmehr darf auf eine Wiederkehr gehofft werden und tatsächlich zeigt der Jahreslauf, daß dem Absterben im Herbst und der toten Zeit des Winters im Frühjahr neue Fruchtbarkeit folgt, die sich im Sommer zur ganzen Pracht entfaltet und der Zyklus weitergeht.

Es ist dies die Vermählung der Erdgöttin in Heiliger Hochzeit mit dem Sonnenheros, wie es in Mythen vielfach überliefert ist, z. B. die Isis und der sterbende Osiris.

Brauchtum und Aberglaube zur Johannisnacht

Am Johannistag pflücken Jungfern stillschweigend in der Stunde nach Mittag neunerlei Blumen, darunter Storchschnabel, Weide und Feldraute. Mit einem zu gleicher Stunde gesponnenen Faden wird daraus ein Kranz gebunden und rückwärts in einen Baum geworfen. Soviele Würfe es bedarf, ehe der Kranz im Baum hängenbleibt, soviele Jahre wird es dauern, bis die Jungfer heiraten wird.

Ein Sprung über das Johannisfeuer soll das Jahr über vor Fieber bewahren (Grimm 1992, Bd. III, S. 468, Nr. 918).

Aus Eiern sollen Hexen in der Johannisnacht die Zukunft vorausgesagt haben. Der Zeitpunkt wird auch gern für einen Hexensabbat genutzt.

Wird beim Kräutersammeln in der Johannisnacht versehentlich ein Johanniskraut zertreten, so ist zu befürchten, daß plötzlich ein Pferd aus dem Boden steigt und den Unachtsamen in rasendem Ritt davonträgt.

Wird eine Frau in der Johannisnacht schwanger, so soll das Kind später die Gabe des Bösen Blicks haben.

Quelle: http://www.lokis-mythologie.de/Sommersonnenwende.html

Gruß an die lebensspendende Sonne

TA KI

Sommersonnenwende – Litha (auch Meán Samhraidh, Alban Hefin, Alban Heruin oder Alwan Eruin)


 

Sommersonnenwende2012

Nun die Sonne soll vollenden
Ihre längste, schönste Bahn,
Wie sie zögert, sich zu wenden
Nach dem stillen Ozean!
Ihrer Göttin Jugendneige
Fühlt die ahnende Natur,
Und mir dünkt, bedeutsam schweige
Rings die abendliche Flur.

Nur die Wachtel, die sonst immer
Frühe schmälend weckt den Tag,
Schlägt dem überwachten Schimmer
Jetzt noch einen Weckeschlag;
Und die Lerche steigt im Singen
Hochauf aus dem duft’gen Tal,
Einen Blick noch zu erschwingen
In den schon versunknen Strahl.
Ludwig Uhland (1787-1862), „Sonnenwende”

Die Nacht zum 21. Juni ist die kürzeste Nacht des Jahres und markiert den Beginn des Sommers, vielerorts finden Feiern statt, die den Sommer und die Sonne, die nun ihren höchsten Stand erreicht hat, mit Feuern begrüßen. Solche Feste waren in Europa bei Kelten, Germanen und Slawen bekannt.

Die Sonnenwendfeiern finden nicht unbedingt zum astronomischen Zeitpunkt statt, vielfach sind sie mit den Feierlichkeiten der Johannisnacht zum 24. Juni, dem Festtag Johannes des Täufers, verbunden, sicher weithin auf Betreiben der Kirche, die so den heidnischen Hintergrund des Festes zu verdrängen suchte. Symbol des Johannistages ist eine teilweise geschälte, mit Blumen bekränzte Fichte. Um diesen Johannisbaum werden Reigen getanzt, immer linksherum, dem Lauf der Sonne entsprechend.
Andere Bräuche sind aus Eichenlaub geflochtene Johanniskronen an Türen und Dächer gebunden, ein Anklang an den Gott Donar, dem die Eiche heilig ist und der als Gewittergott das so geschmückte Bauwerk verschonen sollte. Weiteres Brauchtum siehe weiter unten und unter Johannes

Die Sonnenwende markiert im Mythos einen Höhe- und Wendepunkt. Die germanische Sage weiß von Siegfried zu berichten, der von Hagen zur Sonnenwende getötet wird. Siegfried ist der strahlende Sonnenheld, der tagsüber unüberwindlich ist. Mit der Sonnenwende verliert er Macht und Leben.

Damit ist aber kein Tod im eigentlichen Sinne gemeint, vielmehr darf auf eine Wiederkehr gehofft werden und tatsächlich zeigt der Jahreslauf, daß dem Absterben im Herbst und der toten Zeit des Winters im Frühjahr neue Fruchtbarkeit folgt, die sich im Sommer zur ganzen Pracht entfaltet und der Zyklus weitergeht.

Es ist dies die Vermählung der Erdgöttin in Heiliger Hochzeit mit dem Sonnenheros, wie es in Mythen vielfach überliefert ist, z. B. die Isis und der sterbende Osiris.

jahreskreis

Brauchtum und Aberglaube zur Johannisnacht

Am Johannistag pflücken Jungfern stillschweigend in der Stunde nach Mittag neunerlei Blumen, darunter Storchschnabel, Weide und Feldraute. Mit einem zu gleicher Stunde gesponnenen Faden wird daraus ein Kranz gebunden und rückwärts in einen Baum geworfen. Soviele Würfe es bedarf, ehe der Kranz im Baum hängenbleibt, soviele Jahre wird es dauern, bis die Jungfer heiraten wird.

Ein Sprung über das Johannisfeuer soll das Jahr über vor Fieber bewahren (Grimm 1992, Bd. III, S. 468, Nr. 918).

Aus Eiern sollen Hexen in der Johannisnacht die Zukunft vorausgesagt haben. Der Zeitpunkt wird auch gern für einen Hexensabbat genutzt.

Wird beim Kräutersammeln in der Johannisnacht versehentlich ein Johanniskraut zertreten, so ist zu befürchten, daß plötzlich ein Pferd aus dem Boden steigt und den Unachtsamen in rasendem Ritt davonträgt.

Wird eine Frau in der Johannisnacht schwanger, so soll das Kind später die Gabe des Bösen Blicks haben.

Quelle: http://www.lokis-mythologie.de/Sommersonnenwende.html

Gruß an die Ahnen

TA KI