5 Gründe, warum barfuß laufen gesund ist


Gönn Deinen Füßen öfter mal eine Pause von zu engen, kleinen oder hohen Schuhen. Barfuß laufen ist gesund! Ja, richtig gehört: Das Herumtappsen mit nackten Füßen ist nicht nur unglaublich befreiend und bequem, sondern wirkt sich auch noch gesundheitlich positiv aus. Das führen wir für Dich natürlich etwas genauer aus: Fünf Gründe für das gelegentliche Fuß-FKK liest Du hier.

Nichts gegen High Heels, Pumps und Co., aber wenn wir nach einem langen Tag nach Hause kommen, könnten sie nicht schneller in einem hohen Bogen in der Ecke landen. Sogar Sneaker streifen wir abends nur zu gerne von unseren Füßen, weil eben jene in ihnen schwitzig geworden sind und sich irgendwie gefangen gefühlt haben.

Ein Plädoyer fürs Barfußlaufen: 5 Gründe, warum es gesund ist

Klar, im Büro sollte man vielleicht nicht ohne Fußbekleidung auftauchen. Aber in der Freizeit, zum Beispiel am Wochenende zu Hause oder bei einem kleinen Spaziergang an einem See oder im Park hast Du genug Möglichkeiten, um auf Schuhe zu verzichten. Das Barfußlaufen ist deshalb so gut:

1. Die Fußmuskulatur wird trainiert

Diesen positiven Effekt hast Du vor allem dann, wenn Du in der Natur herumläufst. Die Füße müssen sich hier nämlich immer wieder einem anderen Untergrund anpassen, der von Unebenheiten gezeichnet ist. Die Zehen krallen sich in den Boden, Ballen, Ferse und Fußseiten versuchen, die Balance zu halten. Das trainiert ganzheitlich die Fußmuskeln, die sich zu allen Seiten mal dehnen und zusammenziehen müssen.

2. Fußfehlstellungen wird vorgebeugt

Plattfüße, Senkfüße, Spreizfüße, Hohlfüße, Knickfüße: Es gibt schier unendlich viele Varianten von Fehlstellungen, die sich bei einem Fuß durch das falsche Schuhwerk und eine unterentwickelte Fußmuskulatur entwickeln können. Wenn Du diese also trainierst, kannst Du dem Ganzen gleich entgegenwirken. Wenn eine Fehlstellung allerdings schon ausgeprägt ist, lässt sie sich nicht so einfach beheben, aber durch eine kräftige Muskulatur immerhin etwas verbessern.

3. Barfuß laufen ist wie eine Fußreflexzonenmassage

Warum extra für eine Massage bezahlen, wenn man es auch ganz natürlich haben kann? Laufe draußen einfach mal über Wiesen, kleine Wurzeln und Hügel, Du wirst an Deiner Fußsohle sofort merken, wie angenehm das ist. Und wie Du sicher weißt, laufen hier auch besonders viele Nervenenden aus dem gesamten Körper zusammen, sodass sich die Fußreflexzonenmassage ganzheitlich entspannend und wohltuend auswirkt.

4. Rückenschmerzen werden reduziert

Schuhe, die so gar nicht ergonomisch geformt sind, sorgen nicht nur für eine Fehlstellung der Füße, sondern auch gleich der Wirbelsäule und damit des gesamten Körpers. Barfuß nimmt der Körper wieder eine natürliche Position ein. Noch besser wird Deine Haltung und Dein Gang, wenn Du das Abrollen der Füße langsam aber stetig trainierst.

5. Kalte Füße werden einfach weggelaufen

Wusstest Du, dass enge Socken und Schuhe die Blutzirkulation in den Füßen einschränken und man deshalb auch so eingepackt kalte Füße bekommen kann? Beim Barfuß laufen ist der Blutdruck dagegen nicht gehemmt. Und wenn Dir doch mal untenrum kühl werden sollte, legst Du einfach eine Decke oder eine Wärmflasche über die Füße. Auch ein paar weiche, lockere Kuschelsocken können helfen.

Quelle: http://www.erdbeerlounge.de/lifestyle/fit-gesund/gesundheit/5-gruende-warum-barfuss-laufen-gesund-ist/

Gruß an unsere Füße, die uns durch unser Leben tragen

TA KI

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Arthrose: Schon 45 Minuten Sport pro Woche genügen


Damit Arthrose nicht schlimmer wird, gibt es viele Massnahmen, die man – auch ganz ohne Arzt – umsetzen kann. Eine der wichtigsten Massnahmen ist: Immer in Bewegung bleiben! Denn es gilt tatsächlich: Wer rastet, der rostet! Dass man dabei nicht täglich stundenlang Sport treiben muss, ist vielleicht nicht jedem bekannt. Ja, es genügen offenbar schon 45 Minuten pro Woche, um bei Arthrose beweglich zu bleiben. Das bedeutet: Täglich ein flotter Spaziergang von weniger als 10 Minuten ist ausreichend!

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Unverzichtbar: Bewegung bei Arthrose

Im Januar 2017 schrieben Forscher der Northwestern University, dass ältere Menschen, die an Arthrose leiden, unbedingt in Bewegung bleiben müssen, um nicht irgendwann einmal infolge der Krankheit völlig unbeweglich und steif zu werden.

Allerdings schreckt es viele Betroffene regelrecht ab, wenn es heisst, man müsse 2 ½ Stunden pro Woche aktiv Sport treiben – wie die bisherige Empfehlung lautete – um ernsthaften Krankheiten und einem vorzeitigen Tod vorzubeugen.

Mit einem arthritischen Knie ist Sport jedoch ganz und gar nicht lustig, und so ist es kein Wunder, wenn nur einer von zehn Arthrosekranken diese Empfehlung auch umsetzt. Bei den meisten ist es so, dass sie sich von Jahr zu Jahr weniger bewegen und schliesslich gar nicht mehr. Jetzt aber hat sich gezeigt, dass schon etwa ein Drittel der einst angegebenen wöchentlichen Bewegungszeit genügt, um der Arthrose ein Schnippchen zu schlagen.

45 Minuten Bewegung pro Woche sind ausreichend

Die Untersuchung der Northwestern University ergab, dass schon mit einer Gesamtsportzeit von 45 Minuten pro Woche die Beweglichkeit der arthritischen Gelenke in den Beinen um 80 Prozent verbessert werden kann.

Die Wissenschaftler wollten die Mindestzeit herausfinden, die man sich pro Woche bewegen muss, um trotz Arthrose fit zu bleiben. Denn es war klar, dass sich Betroffene umso mehr zur Bewegung würden motivieren lassen, je kürzer die erforderliche Zeit ausfallen würde.

Das Ergebnis der Nachforschungen war, dass ein Drittel der etwa 1.600 Studienteilnehmer – die alle an Schmerzen und Steifheit in den Hüften, Knien oder Füssen litten – innerhalb von zwei Jahren mit wöchentlich 45 Minuten Aktivität erhebliche Verbesserungen in Sachen Beweglichkeit erzielen konnte. Wer sich hingegen weniger häufig bewegte, konnte keine so positiven Auswirkungen auf seine Arthrose beobachten. Die angegebenen 45 Minuten sind somit das absolute Minimum.

Ein flotter Spaziergang: täglich und 7 Minuten lang

Doch auch ein bisschen Bewegung ist immer noch besser als gar keine, so die Studienautorin Dorothy Dunlop, Professorin für Rheumatologie und präventive Medizin an der Northwestern University Feinberg School of Medicine in ihrem Artikel, der im Dezember 2016 im Fachjournal Arthritis Care & Research erschienen war.

Es muss übrigens kein Hochleistungssport sein. Sie müssen nicht einmal Joggen oder Radfahren. Schon ein täglicher flotter Spaziergang ist ausreichend. Er sollte mindestens 7 Minuten lang dauern. Wenn Sie sich natürlich mehr bewegen möchten – umso besser! Denn schliesslich möchten Sie ja nicht nur bewegliche Gelenken behalten, sondern sich auch ein gesundes Herz-Kreislauf-System bewahren und vor allen Dingen geistig fit bleiben.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/arthrose-bewegung-170104006.html

Gruß an die täglichen Spaziergänger

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TA KI