Wo ist George Soros?


Foto: vaticproject/ Collage

Dem Bewusstsein des Kollektivs vollständig entzogen hat sich die Tatsache des Abtauchens des global Players und Strippenziehers George Soros, einer der Hintermänner der NWO. Während die schlafwandelnde Masse wie aufgeschreckte Hühner über die inszenierten Terroranschläge auf dem europäischen Kontinent a la McDonalds-Prinzip (im Menü sind meisten 10 bis 20 Tote, eine europäische Grossstadt, ein IS-Bekenntnis und ein Attentäter, der Stunden oder Tage später das Zeitliche segnet) gluckst, verschwand im Hintergrund einer der führenden NWO-Agenten, George Soros, völlig unbemerkt.

Obwohl die einschlägigen Alternativnachrichtenseiten den Mann in ihren Schlagzeilen immer wieder nennen, handelt es sich lediglich um Zitate aus der Vergangenheit. Seit Monaten fehlt von dem Markt-Manipulator jede Spur: Keine Interviews, keine Show-Auftritte, keine selbstverfassten Artikel, keine an die Presse gerichteten Kommentare oder Wortmeldungen. Es fehlt nahezu jedes Lebenszeichen. Wohlgemerkt: Soros verschwand in der Zukunft bereits mehrfach und tauchte wieder auf.

Wer einmal mit einer zensurfreien Suchmaschine wie DuckDuckGo oder Qwart nach kürzlich erschienen Artikeln über den amerikanischen Investor sucht wird feststellen, dass die Nachrichtenplattformen den Finanz-Guru lediglich zitieren und sich auf seine letzten Handlung an der Börse im Juni beziehen. Diese Handlung beinhaltet das Setzen von 764 Millionen US-Dollar auf Aktien, die ihm nur im Falle eines Aktien-Absturzes Gewinn einbringen werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Sein Twitter-Account verzeichnet bis zum 28. Juni eine rege, tägliche Aktivität. Danach folgen Lücken von mehreren Tages, bzw. Wochen bis zum 18 Juli. Danach folgt eine große Pause von Feeds bis zum 10. August. Nach diesem Datum folgen freilich tägliche Feeds bis zum 21. August, allerdings handelt es sich hierbei um alte, aufgewärmte Beiträge, die bereits im Juni und Juli auf seiner Seite opensocietyfoundytions.org erschienen sind.

 

Auf seiner Facebookseite beobachten wir selbiges Spiel: Bis zum 24. April veranstaltet der alte Mann gar zwangsneurotisch eine einzige Hetzjagd auf Donald Trump, dann herrscht plötzlich Stille auf seinem Kanal. Die letzte Aktivität des Mannes lässt sich Ende April detektieren:

 

Unbenannt76g

Die letzte Spur führt zu einem Treffen zwischen Juncker und Soros in Brüssel, am 27. April 2017.  Quelle

 

Hauchfeine Spuren lassen sich in kürzlich erschienen Artikeln nachzeichnen, in denen zumindest George Soros Company agiert, von der Person selbst fehlt weiterhin jede Spur:

 

Unbenannt

Meldung vom 21.08.2017 15:32 von finanzen.net, Quelle

 

George Soros stelle seine Aktivitäten nach einer monatelangen Anti-Trump-Kampagne abrupt ein. Dieses Verhalten ist merkwürdig. Menschen verhalten sich wie Soros, wenn eine andere Sache ihre Aufmerksamkeit erregte oder aber sie verängstigt (über Trumps Macht als amtierender Präsident?) sind. Während sich bis heute keiner der Querdenker und Freigeister dieser Tatsache des Verschollenseins Soros angenommen hat und dieser Entwurf bereits seit zwei Wochen darauf wartet, publiziert zu werden, erwähnt neben einer amerikanischen Youtuberin der alternative Berichterstatter Benjamin Fulford in seinem jüngsten Report das Verschwinden des alten Mannes. Weitere Quellen sind der Autorin unbekannt.

unnamed

Fulford Report, 21.08.2017

 

Da nähere Hinweise zum Abtauchen des Satansbosses fehlen, können wir über sein Verschwinden nur spekulieren. Folgerichtig ist die Vermutung, dass vielleicht ein einschneidendes Erlebnis seinen Lebensweg kreuzte. Da wir bereits die letzte Phase des anthropologischen Lebenswerks des Misanthrops und Großinvestors beschritten haben, für deren Umsetzung und Erfüllung der hochrangige Investmentbanker sein gesamtes Leben und Gelder in Milliardenhöhe investierte, wird seinem Verschwinden eine ernste Ursache zugrunde liegen. Immerhin steht sein Großprojekt zur Zerstörung Europas unter Anleitung von Millionen Migranten im kulturell-religiösen Auftrag und dem gesteuerten wirtschaftlichen Zusammenbruch des US-Dollars durch – wie oben bewiesen – intentionelles Abziehen der Spekulanten, kurz vor dem finalen Höhepunkt. Wo also befindet sich der Milliarden schwere Geschäftsmann, der seine Anleihen bereits ins Trockene brachte?

 

1. George Soros sitzt im Bunker

Nachdem Soros monatelange Anti-Trump-Kampagnen seinen Erfolg verfehlte und sich zeitgleich der Groll der internationalen Völker exponentiell auf den Großinvestor steigerte, ereilte ihn die Angst und er flüchtete mit schlotternden Knien in seinen Luxusbunker, wo er bis heute hoffnungsvoll und sehnsüchtig dem Untergang der Welt entgegenblickt. Es dürfte ihm klar sein, dass er sich zeitlebens nicht mehr an die Oberfläche trauen wird, da sein Gesicht und Name weltweit bekannt sind und die Menschen dieser Erde ihn bei Erblicken in seinen dunkeln Bunker bei Wasser, Brot, zirkulierendem Luftfilter und Kunstlicht – der einzig sichere Platz für ihn auf diesem Planeten – zurückjagen werden. Den Bunkerkoller muss er schon aushalten.

b_1_q_0_p_0

Elitebunker der Globalisten, wie sie zahlreich bevorzugt in Neuseeland, Amerika, Deutschland und der Schweiz zutage sind. Quelle

2. George Soros ist im Krankenhaus

Die letzten Aufnahmen des Investors zeigen einen wenig gesunden und erschöpften Mann. Sein Augenweiß ist gelb unterlaufen, ein typisches Anzeichen eines ganz speziellen Erkrankungskreis. Erkrankungen der Leber oder Galle können häufig ein Grund für die Gelbfärbung sein. Von einer Vergiftung ist auszugehen, muss sich aber nicht als korrekte Diagnose erweisen. Zudem wirkt er hager und mager. Um seinem gesundheitlichen Defizit auf die Sprünge zu helfen, gestattete sich der Milliardär ein rundum Sorglos-Organ-Paket aus syrischen und ägyptischen Spendern zur Erneuerung der in die Jahre gekommenen Innereien?

 

FB_IMG_1502756322479 (1)

Müde Seele, gelbe Augen, hageres Erscheinungsbild, schlaffe Haut, Altersflecken: Eines der letzten Fotos des Investors und Geschäftsmannes, Foto: jewishbusinessnews

 

3. George Soros ist tot

Das Schicksalsjahr 2017 – das Jahr des Umbruchs und des Systemwechsels – ist von dem Abscheiden der größten und dunkelsten Seelen geprägt, die das Weltgeschehen jahrzehntelang negativ beeinflussten und an den Abgrund steuerten. Diese Gestalten können wir aufgrund ihrer Boshaftigkeit nach den Revolten nicht in die neue Welt mitnehmen. Nicht abwegig erscheint daher auch das zeitliche Ableben des Mannes, der an der Zerstörung Europas signifikant beteiligt ist/war.

 

Bundesarchiv_Bild_101I-058-1760-26A,_Frankreich,_deutsche_Besatzung67.jpg

Quelle: https://annaschublog.com/2017/08/25/wo-ist-george-soros/

Gruß an die Hinterfragenden

TA KI

Krieg als Geschäft: US-Spekulanten warnen vor Frieden in der Ukraine


Der Milliardär George Soros hat eine wilde Attacke gegen Wladimir Putin geritten. Er fordert, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen solle. Wenn sich Poroschenko und Putin nämlich nach der Wahl am Sonntag verständigen, drohen einigen US-Spekulanten bei einem Schuldenschnitt der Ukraine massive Verluste. Sie wollen, dass für ihre riskanten Wetten der IWF und die EU zahlen.

US-Spekulanten wollen keine baldige, stabilie Beziehung zwischen der Ukraine und Russland: Diese würde Kiew einen Schuldenschnitt ermöglichen - auf Kosten der Spekulanten, mit geringeren Verlusten für die europäischen Steuerzahler. (Foto: dpa)

Wenn Spekulanten politische Botschaften vom Stapel lassen, geht es nie um Moral, sondern immer um Wetten: Sie versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, damit eine Entwicklung so läuft, dass sie ihre Wetten gewinnen.

George Soros hat soeben überraschend eine wilde Attacke gegen Russlands Präsident Wladimir Putin geritten. In der New York Review of Books fordert er, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen müsse, „mit dem Versprechen, mehr zu geben, falls dies nötig sei“. Zugleich attackiert Soros den ukrainischen Präsidenten Poroschenko und orakelt, dass sich Putin und Poroschenko nach den Wahlen am Sonntag auf einen faulen Frieden einigen werde. Es sei völlig falsch, Putin zu vertrauen. Wenn der Russe mit der Ukraine einen Gas-Deal schließt, sei das die nächste Finte. Die Nato müsse gestärkt werden, Putin sei auf Krieg aus, Hitler wird erwähnt und die ganze, hinlänglich bekannte Arie. Auch die EU-Bürokraten bekommen ihr Fett weg: Sie seien zu langsam, zu zögerlich, wenn es um die Rettung der „neuen Ukraine“ gehe. Dies sei sein Fehler, denn „die EU würde sich selbst retten, wenn sie die Ukraine rettet“.

In erster Linie sollen aber die EU und der IWF die Spekulanten wie Soros retten, die ganz offenkundig in ukrainische Staatsanleihen investiert haben. Für ein politisch-moralisches Pamphlet wird Soros nämlich in dem Papier, das auch ehrfürchtig von der FAZ abgedruckt wurde, ungewöhnlich profan. Er schreibt:

„Gleichermaßen verstörend ist die Entschlossenheit der internationalen Regierungen, neue Finanzzusagen an die Ukraine bis nach den Parlamentswahlen am 26. Oktober zurückzuhalten. Dies hat zu vermeidbarem Druck auf die ukrainischen Währungsreserven geführt und das Gespenst einer ausgewachsenen Finanzkrise im Land heraufbeschworen.

Inzwischen üben die Geber in Europa und den Vereinigten Staaten Druck aus, um die Inhaber ukrainischer Staatsanleihen an Rettungsmaßnahmen zu beteiligen. Dies bedeutet, die Anleihegläubiger müssten als Voraussetzung für weitere Unterstützung seitens der Regierungen dieser Länder Verluste in Bezug auf ihre Kredite akzeptieren, bevor durch die Vergabe weiterer Kredite an die ukrainische Regierung zusätzliches Geld der Steuerzahler riskiert wird.

Dies wäre ein ungeheuerlicher Fehler. Die ukrainische Regierung lehnt diesen Vorschlag ab, weil ein staatlicher Zahlungsausfall die Refinanzierung ihrer Schulden durch den privaten Sektor praktisch unmöglich machen würde. Die Beteiligung privater Kreditgeber an Rettungsmaßnahmen würde kaum Geld sparen und die Ukraine gänzlich von offiziellen Geberländern abhängig machen.“

Genau darum geht es nämlich: „Es mag paradox erscheinen, aber je sicherer und je stabiler die Ukraine wird, umso wahrscheinlicher wird ein Schuldenschnitt oder eine Umschuldung“, sagte Lutz Roehmeyer von der LBB, der eine Milliarde Dollar an Schulden in Schwellenländern verwaltetet, dem Nachrichtendienst Bloomberg. Dies drücke sich jetzt schon in den gedrückten Preise für Ukraine-Bonds aus. Die Investoren rechnen mit einem Schuldenschnitt oder sogar einer Pleite. Einen geordneten Schuldenschnitt kann man nur in Zeiten einer gewissen Stabilität vollziehen, sagt Roehmeyer. Auch andere Analysten sagen: Das Schlimmste für die Ukraine wäre das Aufflackern neuer politischer Spannungen. Denn die bereits bankrotte Ukraine hat ohne Schuldenschnitt überhaupt keine Chance.

Soros, der sich in seinem Anti-Russland-Aufruf rühmt, die „neue Ukraine“ mit Millionen unterstützt zu haben – in politischen Aktivitäten, der Unterstützung von hoffnungsvollen Jugendlichen und ähnlichem – hat bisher darauf gesetzt, dass die Ukraine vollständig in den Einflussbereich der Amerikaner gelangen werde. Im Vertrauen darauf, dass er einen Bailout für seine Spekulationen bekommt, dürfte er in Bonds investiert haben. Er hat darauf gesetzt, später in Rohstoffe und Industriewerte in der Ukraine investieren zu können.

Eine vorzeitige Annäherung zwischen der EU, der Ukraine und Russland ist in seiner Strategie nicht vorgesehen. Die Marschrichtung, die US-Vizepräsident Joe Biden vorgegeben hatte, war in Richtung Konfrontation. In deren Windschatten haben Spekulanten wie Soros ihre Wetten platziert.

Nun dürfte Soros allerdings auch die Warnungen gehört haben, die Goldman und BNP Paribas in den vergangenen Tagen ausgesandt haben: Gibt es jetzt einen Schuldenschnitt, verlieren die Bond-Spekulanten 50 Prozent ihrer Investments. Das dürfte Soros besonders treffen: Denn er hat vermutlich schon vor längerer Zeit auf die Ukraine gewettet und würde daher bei einem Schuldenschnitt echte Verluste realisieren. Andere Hedge Fonds sind später eingestiegen oder warten noch zu: Sie gehen genauso vor wie bei Griechenland. Sie warten, bis das Land richtig unter Druck gerät, kaufen dann Bonds, wenn diese nur noch 20 Prozent des Nennwerts haben und steigen bei einem Haircut mit 30 Prozent fantastisch aus.

Offenbar hat man bei IWF und bei der EU genau diese Spekulanten im Visier und will einen Schuldenschnitt jetzt vornehmen, um den Finanzcrash in der Ukraine nicht vollständig zu Lasten der internationalen Steuerzahler (EU und IWF) zu riskieren. Dem IWF ist klar, dass die Ukraine ein Fass ohne Boden sein wird und die Steuerzahler noch gewaltige Lasten zu schultern haben werden. Aber die offiziellen Kredit-Institutionen haben ganz offenkundig keine Lust, das Geld der Steuerzahler zu verwenden, um die Spekulanten zu retten. Daher wollen sie die „Inhaber ukrainischer Staatsanleihen an Rettungsmaßnahmen beteiligen“, wie Soros ganz richtig wittert.

Dies ist vor allem für die Amerikaner wichtig, weil sie von der EU erwarten, dass die europäischen Steuerzahler die Hauptlast übernehmen.

Als Lehre aus dem Griechenland-Bailout haben IWF und EZB gelernt, dass es sogar irgendwann den Europäern auffällt, dass nicht „die Griechen“, sondern die Banken und die Spekulanten gerettet werden.

Um den Druck von den EU-Politikern zu nehmen, überlegt Washington offenbar, diesmal zunächst die Spekulanten zu rasieren.

Auch andere Bondholder wären betroffen, wenngleich es schwerfällt, sie genau zu orten. Franklin Templeton hält große Mengen, auch Greylock war zumindest vorübergehend stark in Bonds investiert.

Beobachter aus dem Bond Markt sehen den Kampf von Soros um seine Profite in der Ukraine mit einem gewissen Amüsement, wie ein ungenannt bleiben wollender Kenner den Deutschen Wirtschafts Nachrichten sagt: „Es wäre natürlich lustig, wenn ausnahmsweise mal die Wall Street für Washington zahlen muss, anstatt umgekehrt.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/26/krieg-als-geschaeft-us-spekulanten-warnen-vor-frieden-in-der-ukraine/

Gruß an die Russen

TA KI

Banken, Banker, Bankster


banken bankster

Ob Rohstoffe, Immobilienkredite oder undurchschaubar gewordene Finanzinstrumente – die Spekulanten machen auf der Suche nach Profit vor nichts halt. Die Bankiers haben die Macht übernommen. Wie konnte sich dieses System durchsetzen, und warum können die Staaten es nicht mehr kontrollieren? Die Filmemacher Jean-Michel Meurice und Fabrizio Calvi bieten mit dieser Doku Erklärungen dafür, wie die Finanzwelt in die Krise geführt wurde.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Banken+Banker+Bankster+de+/569947/detail.html

Gruß an die Ehrlichen

TA KI

 

Septemberweizen


SeptemberweizenIn diesem Dok-Film von Peter Krieg geht es um den sogenannten Septemberweizen als Warenterminspekulation. In Collagen wird gezeigt, wie Farmer, Wissenschaftler, Händler, Spekulanten, Verarbeiter und Politiker mit dem Weizen Geld verdienen und was dabei übrig bleibt für Hungrige und Hungernde. Dabei wird klar, dass vor allem der Weizenhandel Hungersnöte antreibt, die ohne Spekulanten, Konzerne und Politiker nicht da wären.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+Septemberweizen+de+/432503/detail.html

 

Gruß an die Satten

TA KI