Ärzte ohne Grenzen bezeichnen Flüchtlingspolitik der EU als „verheerend“


Wenige Tage vor dem Weltflüchtlingstag hat die internationale Hilfsorganisation die Flüchtlingspolitik der EU verurteilt und Kritik an der Seenotrettung zurückgewiesen.

„Gut ein Jahr nach dem EU-Türkei-Deal kann die wachsende Zahl von Flüchtenden nicht mehr auf die Solidarität der EU und ihrer Mitgliedsstaaten zählen“, so Florian Westphal, Geschäftsführer der deutschen Sektion von Ärzte ohne Grenzen. Menschen würden ausgesperrt und an der Flucht gehindert, sagte Westphal letzten Mittwoch in Berlin.

Dabei wies er Kritik aus der Bundestagsfraktion von CDU/CSU deutlich zurück. Nach Meinung von Stephan Mayer, innenpolitischer Sprecher von CDU/CSU, würde durch die Seenotrettung im Mittelmeer de facto „ein Shuttle-Service zum italienischen Festland beziehungsweise den italienischen Inseln“ bestehen, weshalb die Schlepper Flüchtlinge absichtlich in seeuntauglichen Booten losschicken würden.

Diese Diskreditierung lebensrettender Hilfe sei inakzeptabel. „Sollen wir die Menschen ertrinken lassen?“, so Westphal, der von der Bundesregierung die Schaffung sicherer und legaler Fluchtwege sowie ein ambitioniertes europäisches Seenotrettungsprogramm fordert. Auch sei es verantwortungslos und menschenverachtend, Geflüchtete zurück in die Hölle der libyschen Internierungslager zu schicken, so der Geschäftsführer der deutschen Sektion.

Für Tausende von Flüchtlingen wurde das Mittelmeer bereits zum Grab. Alleine im Jahr 2016 sollen nach Angabe der Uno mehr als 5000 Flüchtlinge, so viele wie nie zuvor, im Mittelmeer gestorben sein. Nur dank der Arbeit privater und staatlicher Seenotretter sind nicht noch mehr Menschen umgekommen.

Im vergangenen Jahr war die Hilfsorganisation in rund 70 Ländern aktiv. Dabei leistete Ärzte ohne Grenzen in mehr als 40 Ländern Hilfe für geflüchtete Menschen. Die deutsche Sektion der Organisation finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden und Zuwendungen und konnte im Jahr 2016 einen Spendenzuwachs von rund 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen.

Caritas und NGOs: Das Millionengeschäft mit den Flüchtlingen


Die Flüchtlingswelle von 2015/16 war für viele Wohlfahrtsverbände, allen voran die katholische Caritas, ein lukratives Geschäft. Gekonnt positionierten sie sich in den Medien als die Retter der Gestrandeten und sammelten dabei Millionenbeträge ein.

Die Flüchtlingswelle von 2015/16 war für viele Wohlfahrtsverbände, allen voran die katholische Caritas, ein lukratives Geschäft. Gekonnt positionierten sie sich in den Medien als die Retter der Gestrandeten und sammelten dabei Millionenbeträge ein.

Die Spendenbereitschaft der Menschen zur Flüchtlingswelle 2015/16 war tatsächlich sehr hoch.  Doch nicht nur aus diesen Quellen wurde zum Beispiel die Caritas überschwenglich mit Geld versorgt, auch der Staat und somit der Steuerzahler musste der Caritas hunderte Millionen Euro zur Betreuung und Unterbringung zahlen.

Wie das Blatt „Katholische Kirche“ Österreich letztes Jahr berichtete, wurde jeder zweite Asylbewerber (rund 45.000 Personen) von der Caritas betreut. 952 davon waren der Jackpot für Quartiergeber – unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMFs) mit bis zu 95 Euro Taggeld für die Unterbringung.

Caritas verdiente über 300 Millionen Euro

Im Medienportal „info-direkt.eu“ beleuchtet der ehemalige Leiter zweier privater Flüchtlingsheime in Oberösterreich Florian Machl die Funktionsweise der Asylindustrie und liefert Zahlen.

„Nimmt man die Anfang 2016 gültigen Tarifsätze zur Berechnungsgrundlage, bedeutet dies einen monatlichen Umsatz von ca. 25 Millionen Euro für die Erwachsenen und bis zu 2,7 Millionen Euro für die „UMFs“.  Aufs Jahr gerechnet erhält die Caritas somit über 332,4 Millionen Euro für Belange der Unterbringung, von denen nur ein sehr kleiner Anteil als Essensgeld an die Asylbewerber weiterfließt“, schreibt Machl.

Und noch eine weitere Einnahmequelle sei bisher nie hinterfragt worden, meint Machl. Die Caritas benötige für die von ihr verwaltete Menge an Flüchtlingen österreichweit mindestens 260 Sozialarbeiter. Diese Betreuung sei vertraglich mit den Ländern vereinbart. Wieviel Geld dafür an die NGOs fließe, (welche die Sozialarbeiter zur Verfügung stellen) sei nirgendwo publiziert und sei bis heute von keinem Medium hinterfragt worden. Unbestätigte interne Quellen würden von mindestens 40 Euro pro Asylwerber und Monat sprechen – demnach würden 6.800 Euro pro Betreuer an die NGOs fließen.

Und weiter: „Der Sozialarbeiter erhält einen Mindestlohn von 2.174,90 Brutto im Monat. Es stehen den Dienstgeberkosten von ca. 40.000 Euro pro Person Einnahmen von ca. 81.600 gegenüber, wenn man die 40 Euro als gegeben annimmt. Stimmen die Zahlen, setzt die Caritas über diesen Betreuungsweg weitere 21 Millionen Euro pro Jahr um.“

Noch mehr Ex-Leiter von Flüchtlingsunterkünften packen jetzt aus

Machl ist nicht der einzige ehemalige Leiter einer Flüchtlingsunterkunft in Österreich, der auspackt. Auch Franz Schabhüttl, ehemals Asylheim Traiskirchen, brachte erst im März ein Enthüllungsbuch über die Missstände in der Asylindustrie heraus. Darin erwähnt er unter anderem, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

Dass die meisten NGO’s mehr am Geld als an der humanitären Hilfe interessiert sind, zeigt sich leider immer wieder. Die russische Journalistin  Darja Aslamowa reiste 2016 auf die griechische Insel Lesbos, um ein Lager für Migranten zu besuchen. Im Gespräch mit ansässigen privaten Helfern musste sie Dinge hören wie: „Wo ist das „Internationale Rote Kreuz“, wo ist die UNO, wo sind die „Ärzte ohne Grenzen“? Wo sind alle diese Organisationen, die milliardenschwere Subventionen vom Staat und Spenden von privaten Sponsoren bekommen? Wir waren naiv. Wir mussten eine Menge schmutziger Dinge über die Welt der Wohltätigkeit lernen.“ Und: „Täuschung, Lügen, riesige Spendeneinkommen und keiner weiß, wofür sie ausgegeben werden. Das aber ist noch nicht einmal so schlimm. Hinter den „Ärzten ohne Grenzen“ versteckt sich jedoch eine sehr verdächtige andere Spur.“ Mehr Klartext über „Ärzte ohne Grenzen“ hier.

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/welt/caritas-und-ngos-das-millionengeschaeft-mit-den-fluechtlingen-a2095657.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

 

Das ist unglaublich! Zwei Freunde verwandelten ihren Van in einen mobilen Waschsalon


Zwei geniale 20-jährige Samariter schuffen eine hervorragende Methode, um den Obdachlosen zu helfen- sie haben einen Van als mobiler Waschsalon ausgestattet, um Obdachlosen die Möglichkeit zu geben, ihre Kleidung sicher reinigen zu lassen.

Die beiden Erfinder von ‘the Orange Sky Laundry project’ Lucas Patchett und Nicholas Marchesi, begannen mit einem alten Van und einem Generator. Die Spenden ermöglichten ihnen den Kauf von zwei Waschmaschinen und Trockner, so dass ihr mobiler Waschsalon in der Lage ist, 20kg Wäsche pro Stunde zu verarbeiten.

Das Projekt wurde im Juli ins Leben gerufen und ist jetzt in der Probezeit, während dem der Van 5 Tage die Woche in Brisbane betrieben wird. Wenn das Van-Projekt erfolgreich verläuft, könnte die Organisation in ganz Australien verbreitet werden.

Mehr Infos auf: orangeskylaundry.com.au

Lucas Patchett (20) und Nicholas Marchesi (20) sind sich sicher, dass nicht genug getan wurde, um den Hygieneanforderungen der Obdachlosen gerecht zu werden.

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Deswegen erstellten die zwei jungen Männer als erste, Australiens mobiler Waschsalon für Obdachlose in Brisbane.

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”Ein Privileg, das so viele von uns als selbstverständlich ansehen. Das ist das erste Mal, dass Mick seine Kleider und Decken waschen konnte.Geboren in Brisbane und auf der Strasse am leben, konnte er es sich nicht leisten, seine Kleidung zu waschen. Vielen Dank für die anhaltende Unterstützung unseres Programms.”

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”Triff Ricky. Er möchte euch für die Spenden und die Unterstützung danken. Er schläft mit seinem Vater auf der Strasse und sie sind heute in der Lage, alle ihre Kleider zu waschen.”

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Lucas Patchett, einer der Co-Gründer, posiert vor den Waschmaschinen des Van’s.

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Du kannst ihnen helfen durch online Spenden- $6 deckt die Kosten für einen Waschzyklus von einer Person. ”Wirf einen Blick darauf, wir schätzen deine Unterstützung!”

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Hier ist ihr Interview mit einer lokalen News-Show:

 

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/das-ist-unglaublich-zwei-freunde-verwandelten-ihren-van-in-einen-mobilen-waschsalon/

Gruß an die hilfreichen Ideen- Umsetzer

TA KI

Im Dickicht der Spendenindustrie


spendenindustrieAlleine in Deutschland und Frankreich werden jährlich rund 8 Milliarden Franken gespendet. Aber wie viel von diesem Geld kommt tatsächlich bei den Bedürftigen an? Und wer verdient noch an der Spendenbereitschaft der Menschen? Die Dokumentation folgt konsequent dem Fluss des Geldes von der Spende bis zum Empfänger. Dabei hinterfragt Filmemacher Joachim Walther die Strukturen einer ganzen Industrie, die vom Mitleid lebt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Im+Dickicht+der+Spendenindustrie+de+/641584/detail.html

Gruß an die, die überlegen wem sie helfen

TA KI