Wie Sie herausfinden, ob jemand Sie ausspioniert


Befolgen Sie diese einfachen Schritte, und Sie werden in der Lage sein, die Bedrohung in kürzester Zeit zu erkennen.

Auf dem Gebiet von Information und Technologie werden fast regelmäßig Fortschritte gemacht. Updates für Ihren Computer und Ihr Smartphone sind der lebendige Beweis dafür. Das gilt gleichermaßen für die „dunkle Seite“ dieser Technologie, namentlich de Fortschritte und die Verfügbarkeit von Programmen, welche eine andere Person bestehlen oder möglicherweise schädigen können. Das ist die Software, welche den meisten von uns Sorgen bereitet, und unter den vielen Millionen von Angeboten gibt es einen Zweig der kommerziell verfügbaren „James-Bond-Stil“ Spionage-Software für „normale“ Benutzer.

Diese Unternehmen zielen in der Regel auf Einzelpersonen, die beispielsweise fürchten, von ihrem Ehegatten betrogen zu werden, und von dieser Angst beseelt, werden sie zum Kauf kommerzieller Spionage Produkte verlockt.

Wenn Sie denken, dass jemand Sie möglicherweise bespitzelt, nachstehend sind die Informationen, die Ihnen dabei helfen, festzustellen, ob dies tatsächlich der Fall ist oder nicht.

Hintergrundoperationen

Virtuelles Netzwerk-Computing in KDE 3.1-Umgebung.

Es gibt handelsübliche Software-Tools („Werkzeuge“9, die es jemandem ermöglichen können, Zugang zu Ihrem Computer zu erhalten, ohne dass Sie etwas davon bemerken. Diese Lösungen von Drittanbietern werden ‚Remote-Accessing Tools‘ (Fernzugriffs-Werkzeuge) oder ‚Virtual Networking Computing‘ (Virtuelles Netzwerk-Computing) genannt. Allerdings müssen sie, um Sie auszuspionieren, diese Software zunächst auf Ihrem Computer installieren.

Gehen Sie zum ‚Startmenü ‚, und dann zu ‚Alle Programme‘. Suchen Sie in der Liste, ob Software wie etwa RealVNC, LogMeIn, GoToMyPC, Tight VNC, VNC, oder Software mit ähnlichen Namen installiert ist. Wenn Sie so etwas finden, dann kann jemand Zugriff auf Ihr System nehmen, solange die Software in Ihrem Hintergrund aktiviert ist.

Allerdings, wenn die Software aktiviert ist dann werden Sie (meistens) deren Symbol in Ihrer Taskleiste sehen. Klicken Sie auf solche Symbole, und finden Sie heraus, wohin Sie das leitet. Darüber hinaus, wenn Sie etwas Fremdes entdecken, dann sollten Sie eine Internet-Suche unternehmen und entsprechend nachforschen.

Handelsübliche RAT-Software ist normalerweise in der Taskleiste zu sehen, wenn sie im Hintergrund läuft. Wenn die Taskleiste nichts Befremdliches anzeigt, dann haben Sie nichts zu befürchten.

Firewall & Open Ports

Windows-Firewall, wie es in Windows 10 erscheint, und mit leichten Unterschieden in allen anderen Windows-Versionen seit Windows Vista und Windows Server 2008.

Das Finden von Software im Hintergrund ist eine leichte Sache. Allerdings, wenn Sie alles überprüft haben und Sie immer noch Zweifel hegen, dann überprüfen Sie Ihre Ports.

Die Ports sind die eigentlichen Links, über die Computer untereinander Informationen austauschen. Somit, wenn Sie Spyware, d.d. Spionagesoftware, in Ihrem System haben, dann könnte ein offener Port bei der Übertragung Ihrer Daten aktiv sein.

Sie können dies überprüfen, indem Sie zu Startmenü> Systemsteuerung gehen und nach Windows Firewall suchen. Auf der linken Seite des Fensters sehen Sie die Option ‚Erlaube ein Programm oder eine Funktion über die Windows-Firewall‘. Dies öffnet ein weiteres Fenster, das Ihnen eine Liste der auf Ihrem PC installierten Programme anzeigt. Daneben befinden sich Kontrollkästchen.

Die Angekreuzten sind diejenigen mit Berechtigung. Diejenigen, welche nicht angekreuzt sind, sind die ohne Berechtigung zur Internetverbindung.

Überprüfen Sie die Liste sorgfältig und halten Sie nach unbekannter Software Ausschau. Wenn Sie etwas Ungewohntes finden, machen Sie eine schnelle Internet-Suche, bevor Sie es ausschalten.

TCP-Verbindungen

Der oben erwähnte Schritt ist wichtig, da er Ihnen helfen kann, die Verbindungen zu identifizieren und zu schließen. Oftmals jedoch haben diese Fernzugriffs-Tools nur eine ausgehende Verbindung.

Für Windows werden meistens alle ausgehenden Verbindungen auf ‚on‘ (d.h. eingeschaltet) gesetzt. Das bedeutet, dass keine Verbindung blockiert ist. Wenn also die auf Ihrem System installierte Spionage-Software nur Ihre Informationen sammelt und an einen anderen Rechner sendet, wird nur eine ausgehende Verbindung verwendet – und diese wird nicht in Ihrer Firewall-Liste angezeigt.

Ein Weg, um solche Programme zu überprüfen, ist, die ‚Übertragungssteuerungsprotokolle‘ („Transmission Control Protocls“ – TCP) zu prüfen, die alle mit Ihrem Computer bestehenden Verbindungen anzeigen werden.

Gehen Sie zu Microsoft, und laden Sie ‚TCP-Ansicht‘ herunter. Dekomprimieren Sie die Datei („unzip“) und klicken auf ‚TCP-Ansicht Durchführen‘. Sie werden dort auch eine Spalte ‚Verarbeiten‘ auf der äußersten linken Seite des Fensters sehen. Darunter sehen Sie alle Programme in Betrieb. Überprüfen Sie die Spalte ‚Status ‚. Sie werden eine Reihe verschiedener Status-Angaben sehen, eine von ihnen wird ‚Etabliert‘ („Established“) heißen.

„Established“ kennzeichnet eine offene Verbindung.

Sie müssen die Informationen herausfiltern, die Sie nicht verstehen. Führen Sie eine Online-Recherche durch, um zu sehen, ob die im Hintergrund laufende Anwendung sicher ist oder nicht.

Sie können auch die Spalten ‚Übertragene Datenpakete („Sent Packets“) überprüfen. Dies wird Ihnen helfen, den Prozess zu identifizieren, der viele Daten von Ihrem Computer überträgt. Natürlich, wenn Spyware auf Ihrem System läuft und große Mengen an Daten an einen Server sendet, ist dies der Ort, um die Beweise zu sehen.

Sobald Sie Ihre Google-Suche über diese Verbindung unternehmen und herausfinden, dass der Daten-Versand schädlich ist, klicken Sie mi der rechten Maustaste auf ‚Verarbeiten‘ („Process“) und wählen Sie ‚Prozesseigenschaften‘ („Process Properties“). Es wird ein Fenster mit dem Pfad erscheinen. Folgen Sie der Pfadadresse zu ihrer Datei und beenden Sie den Prozess.

Als nächstes gehen Sie weiter zur Suchleiste im Startmenü. Tippen Sie ‚msconfig‚ ein, drücken Sie auf Eingabe, und ein Fenster wird erscheinen. In den Tabulatoren finden Sie ‚Anfang‘ („Startup“) und dort eine Liste der Programme, die unter der Spalte ‚Anfang – Posten‘ („Startup Items“) genannt sind,  jeweils mit Kontrollkästchen. Finden Sie Ihre bösartige Anwendung, und klicken Sie auf diese im Kontrollkästchen. Von dort aus klicken Sie ‚Anwenden‘ („Apply „) plus OK.

Jetzt sollten Sie einen umfassenden Virenscan starten, und gegegebenfalls Rat in Windows lesen über das Entfernen eines Standard-Virus oder von Malware von einem Windows-Computer.

Wenn Sie diese Schritte befolgen, werden Sie in der Lage sein, festzustellen, ob jemand in Ihrem System herumspioniert.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/how-to-identify-if-someone-is-spying-on-you-101/

Quelle: http://derwaechter.net/wie-sie-herausfinden-ob-jemand-sie-ausspioniert

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Amazon Echo hört alles … und handelt


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Von Piper McGowin

Wir leben in einer solch bizarren orwell’schen Welt.

Vergangenes Weihnachten heimste Amazon den Löwenanteil aller Online-Verkäufe ein und ließ den Wettbewerb in der realen Welt um Längen hinter sich. Und was war der Bestseller der Firma? Amazon Echo und Echo Dot.

Es gibt einen Grund dafür, dass das süße kleine stimmaktivierte Ding von Bilderberg-Teilnehmer Jeff Bezo so extrem billig verkauft wurde … um es so schnell wie möglich in so viele Haushalte wie möglich zu bringen. Niemand war bisher in der Lage mir zu erklären, wie diese kleinen Big-Brother-Spionage-Geräte, welche die Schlafschafe ins intelligente Netz des Internets der Dinge bringt, nicht unheimlich sein können – unabhängig davon wie offensichtlich die orwell’schen Albtraum-Warnsignale sind.

Jüngst kam heraus, dass die Polizei die Stimmdaten von Jedermanns Echo abfragen kann. Und wenn Leute ernsthaft glauben, dieses Ding nimmt nur Stimmkommandos auf und nicht jede Unterhaltung in der Umgebung oder gar Geräusche innerhalb der Reichweite, dann muss ich meinen Wortschatz erweitern, denn leichtgläubig und naiv reichen hier einfach nicht mehr aus.

Nun hat sich herausgestellt, dass Alexa – die Stimmassistentin, welche innerhalb des Amazon Echo “lebt“ – Dinge bestellt, welche die Leute nicht einmal haben wollen. Kürzlich hat die sechsjährige Brooke Neitzel aus Dallas Alexa die ausgesprochen vage Frage gestellt: »Kannst Du mit mir Puppen spielen und mir ein Puppenhaus besorgen?«. Alexa hat daraufhin nicht nur einfach ein Puppenhaus für die Neitzels bestellt, sondern ein KidKraft Sparkel Mansion-Puppenhaus und dazu noch vier Pfund Zuckerplätzchen – von denen das Kind zugegeben hat, dass es ebenfalls »mit Alexa darüber gesprochen« hat.

Die Huffington Post berichtete vergnügt, dass Brookes Familie jetzt »in der Nähe von Alexa mehr flüstert«. Großartig! Also haben sie für eine KI auf unterem Niveau innerhalb ihres Hauses bezahlt und sind jetzt gezwungen in dessen Nähe zu flüstern? Nein, dass hört sich keineswegs unheimlich an. Davon abgesehen, warum denken die ernsthaft, dass Flüstern irgendetwas bringt?

Das ist noch nicht alles; das ist nicht einmal der beunruhigendste Teil.

Als ein lokaler Fernsehsender in San Diego darüber berichtete und der Moderator im Laufe der Sendung sagte: »I liebe das kleine Mädchen, das gesagt hat “Alexa hat mir ein Puppenhaus bestellt“«, verursachte dies bei den Zuschauern in San Diego, dass ihre Amazon Echos ihnen auch Puppenhäuser bestellten – augenscheinlich ohne, dass der Echo-Besitzer selbst auch nur ein Wort gesagt hatte. Die Leute riefen bei dem Sender an und beschwerten sich darüber.

Und darüber, was Alexa zu bestellen versucht, wenn ein unschuldiges Kleinkind darum bittet es solle mit ihm »Tickle, Tickle spielen«, wollen wir gar nicht erst anfangen. [A.d.Ü.: sinngemäß “kitzel mich“ spielen]

Willkommen in der Zukunft. Wenn die Lage bereits derart aus dem Ruder ist, dann werde ich wohl dankend auf diese fliegenden Autos verzichten.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/amazon-echo-hoert-alles-und-handelt/

Gruß an die, die sich nicht überwachen lassen wollen

TA KI

Britischer Verteidigungsminister: „Wir sind 2018 bereit für Krieg gegen Russland“


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Von anonymousnews

 

Verteidigungsminister Michael Fallon versichert vor dem Verteidigungsausschuss des britischen Parlaments, dass Großbritanniens Streitkräfte bereits ab 2018 für einen „Krieg mit Russland“ gerüstet sind. Die Aussagen von Verteidigungsminister Fallon fielen offenbar während einer Untersuchung des Verteidigungsausschusses über Auswirkungen der „Strategic Defence and Security Review“ (Strategische Verteidigungs- und Sicherheitsüberprüfung) von 2015 auf die Armee.

Ein Mitglied des Ausschusses, der konservative James Gray, hatte in einem Buch, das Anfang des Jahres erschien, geschrieben, der pensionierte britische General Sir Richard Shirreff habe die Möglichkeit eines Kriegs mit Russland für das Jahr 2017 vorausgesagt. Ex-General Shirreff ist kein geringerer, als der ehemalige stellvertretende Oberbefehlshaber der Nato in Europa von 2011 bis 2014.

Zusätzlich verwies Gray auch auf einen Brief von Shirreff, der am Montag in der Times erschien und in dem er schreibt:

„Auf dem Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel von letzter Woche wurden weitere Ankündigungen über die Zusammensetzung der militärischen Präsenz [in den baltischen Staaten und Ostpolen] gemacht, die Realität ist jedoch, dass es bis zum Ende des Frühjahrs keine Bodentruppen geben wird; das ist fast ein Jahr nach der Ankündigung. Jetzt kommt es darauf an, so schnell wie möglich eine Verteidigung aufzubauen, die auch in der Lage ist zu kämpfen und damit russisches Abenteurertum abschreckt; könnte das eine Aufgabe für eine der vielen schnellen Eingreiftruppen der Nato sein?“

Verteidigungsminister Fallon erklärte: „Wir haben in diesem Jahr und in den Jahren davor umfangreiche russische Aggressionen erlebt; beispielsweise was Langstreckenflüge angeht oder U-Boot-Aktivitäten und der Flugzeugträgerverband, der durch unsere Gewässer gefahren ist, sowie die Rolle von Russland in Syrien und anderswo. Aber ich glaube nicht, dass das auf einen offenen Konflikt im nächsten Jahr schließen lässt.“

Obwohl Fallon nicht an einen unmittelbar bevorstehenden Krieg glaubt, erklärte er die Streitkräfte Großbritanniens dennoch für bereit. Er ergänzte:

„[Großbritannien] setzt bereits Soldaten an der Ostgrenze der Nato ein. Die RAF [Royal Air Force] ist seit drei Sommern ununterbrochen dort. Wir verlegen nächstes Jahr Truppen nach Estland, und wir schicken Truppen nach Polen. Außerdem stationieren wir die RAF in Rumänien.“

Nahezu zeitgleich mit der Rede des Verteidigungsministers vor dem Ausschuss, erschien ein Interview mit Andrew Parker, Chef des Inlandgeheimdienstes MI5, im Guardian. Unter anderem sagte er:

„Russland benutzt seine gesamten staatlichen Organe und seine Staatsmacht, um eine immer aggressivere Außenpolitik zu verfolgen – dazu gehört Propaganda, Spionage, Unterwanderung des Staates und Hackerangriffe. Russland ist heute überall in Europa und in Großbritannien aktiv. Es ist die Aufgabe des MI5, dem entgegenzutreten.“

Übrigens war es das erste Interview, das ein amtierender Geheimdienstchef je einer Zeitung gegeben hat. Doch nicht nur bei den britischen Konservativen scheint man auf Konfrontationskurs zu gehen.

Auch die Labour-Partei stimmt offenbar in den Chor der Säbelrassler ein. Die Schatten-Verteidigungsministerin von Labour-Führer Jeremy Corbyn, Nia Griffith, sagte letzte Woche in einem Interview mit Sky News:

„Wir stellen eines der vier Bataillone, die da draußen in Osteuropa stationiert sind, und es ist wichtig, in der Labour Party klar zu machen, dass wir uns voll zur Nato und deren Vorbereitungen bekennen … Es ist sehr wichtig, gegenüber den Russen klar zu machen, dass wir dieses Potential haben und dass wir bereit sind, es einzusetzen.“

Quelle: http://derwaechter.net/britischer-verteidigungsminister-wir-sind-2018-bereit-fur-krieg-gegen-russland

Gruß an die, die wissen, daß die Russen den Amis und Inselaffen nicht nur militärisch Lichtjahre voraus sind…

TA KI

Superwanze Smartphone


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superwanze smartphone 12superwanze smartphone 13superwanze smartphone 14superwanze smartphone 15(…)

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.diagnose-funk.org/assets/df_227_bp_superwanze_2014-11-01.pdf

Gruß an die freiwillige Sklaven

TA KI

Venezuela verhängt Einreiseverbote für US-Politiker


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Die Regierung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro macht die USA für die schlechte wirtschaftliche Lage im Land mitverantwortlich. (Quelle: dpa)

Venezuela und die USA sind alles andere als gute Freunde. Nun belegen sich die beiden Staaten gegenseitig mit Einreiseverboten. Unter anderem der frühere US-Präsident George W. Bush und Ex-Vizepräsident Dick Cheney sind in dem südamerikanischen Land nicht mehr erwünscht.

Seine Regierung antworte damit auf ein Einreiseverbot, das die USA am Samstag für venezolanische Regierungsmitglieder verhängt hatten, sagte der linksgerichtete Präsident Nicolás Maduro. Die Maßnahme diene „dem Schutz unseres Landes“, erklärte Maduro bei einer Kundgebung in der Hauptstadt Caracas.

Visumspflicht für US-Bürger

Der Staatschef forderte Washington außerdem auf, die Belegschaft der US-Botschaft in Caracas von 100 auf 17 Mitarbeiter zu reduzieren, um einen Gleichstand mit dem Personalstand der venezolanischen Botschaft in den USA zu erreichen. Zudem müssen US-Bürger künftig für Venezuela Visa beantragen. Maduro wirft den USA zudem vor, die Opposition zu einem Putsch anzustacheln.

Zuletzt waren in Venezuela mehrere US-Bürger festgenommen worden, denen von der Regierung in Caracas Spionage vorgeworfen wird. Ein im Bundesstaat Tachira verhafteter US-Pilot soll laut Maduro in verdeckte Operationen verwickelt sein. Der Mann habe „allerhand Dokumentation“ mit sich geführt, sagte der Präsident ohne weitere Einzelheiten mitzuteilen.

Beziehungen werden immer schlechter

Venezuela und die USA haben schon seit 2010 keine Botschafter mehr in ihren diplomatischen Vertretungen im jeweils anderen Staat. Zuletzt verschlechterten sich die Beziehungen weiter. Die sozialistische Regierung in Caracas macht Washington für die schlechte wirtschaftliche Lage in Venezuela mitverantwortlich. Maduro wirft den USA zudem vor, die Opposition zu einem Putsch anzustacheln.

Das US-Außenministerium erklärte, noch habe man keine offizielle Benachrichtigung über die Reisebeschränkungen aus Venezuela bekommen. Zu Maduros Putsch-Vorwürfen hieß es: „Die wiederholten Beschuldigungen, dass die USA an Umtrieben zur Destabilisierung Venezuelas beteiligt sind, sind unbegründet und falsch.“

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_73098256/venezuela-verhaengt-einreisverbote-fuer-us-politiker.html

Gruß nach Venezuela

TA KI

Verschwörung gegen die Freiheit, Teil 1


bigbrotherWarum werden wir alle überwacht, ausspioniert, abgehört und unsere Daten auf Vorrat gespeichert. Sind wir einfach Opfer unserer Zeit, Leidtragende einer ziellosen, zufälligen Sammelwut oder steckt dahinter eine Verschwörung von Geheimdiensten, Wirtschaftsführern und Politiker? Überzieht ein engmaschiges Netz der Überwachung den gesamten Planeten? Diese Doku geht diesen brisanten Fragen nach. Heute Abend läuft im ZDF der 2. Teil.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Verschwoerung+gegen+die+Freiheit+Teil+1+/627364/detail.html

Gruß an die Unüberwachten

TA KI