Sie drohten Arzt mit Enthauptung: Täter wieder frei


Drei Männer hatten dem Arzt mit dem Messer-Tod gedroht. Seine Frau, verprügelt, leidet nun an den Folgen eines Herzinfarkts. Die Täter jedoch sind schon wieder auf freiem Fuß – weil die Tatwaffe nicht gefunden werden konnte.

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Nach dem Messer-Angriff auf einen Arzt im nordrhein-westfälischen Troisdorf durch einen Vater und seine zwei Söhne sind diese bereits wieder freigelassen worden.

Ermittlungen wegen Verdachts auf Bedrohung und auf gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung wurden aufgenommen. Wie ein Staatsanwalt berichtet wurde die Wohnung der Verdächtigen durchsucht. Die Tatwaffe konnte dabei aber nicht sichergestellt werden. Deshalb sind alle Beteiligten inzwischen wieder auf freiem Fuß!

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Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/messerangriff-auf-arzt-in-nrw-er-schrie-allahu-akbar-und-wollte-mich-enthaupten-a1916052.html

Gruß an die, die sich über nichts mehr wundern

TA KI

Der Artikel von gestern hierzu nochmal in voller Länge:

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/07/28/messerangriff-auf-arzt-in-nrw-er-schrie-allahu-akbar-und-wollte-mich-enthaupten/

Am Montag wurde in NRW ein Arzt in seiner Praxis von einem Mann und dessen zwei Söhnen angegriffen. Sie drohten ihm mit einem sogenannten „Rambo-Messer“ mit Enthauptung. Der Kölner Express berichtete den Vorfall, der unblutig ausging. Die Frau des Arztes jedoch erlitt einen Herzinfarkt. Sie war verprügelt worden, als sie versuchte, ihren Mann zu beschützen.

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Im nordrhein-westfälischen Troisdorf bei Bonn kam es am Montag zu dramatischen Szenen in der Arztpraxis eines Chirurgen. Es war der erste Arbeitstag von Dr. Attila Tan (54) nach seinem Urlaub.

Ein junger Mann (19) wurde Mitte Juli nach der Behandlung eines Wadenbeinbruchs aus dem Krankenhaus entlassen. Anschließend hatte er sich offenbar nicht weiter um die Verletzung gekümmert. Er bekam Schmerzen und suchte Dr. Tan zur Behandlung auf.

Ein aggressiver „Patient“

„Der Patient kam gegen zehn Uhr, er war in Begleitung seiner Freundin, die verschleiert war“, so der Arzt. „Er strahlte Aggression aus, die verstärkte sich, als ich ihn behandelte.“

Offenbar gab es Meinungsverschiedenheiten bei der Wahl der Behandlungsmethode, es brach ein unübersichtlicher Streit aus, bestätigte die Polizei auf Anfrage des „Kölner Express„.

„Ich habe ihm alles erklärt, auch Übungen gezeigt, die er machen soll“, erklärte Dr. Tan. „Aber er hörte mir gar nicht zu.“

Unter wüsten Beschimpfungen verließ der 19-Jährige die Praxis, um kurz darauf mit seinem Vater (45) und seinem jüngeren Bruder (15) zurückzukommen. Die Situation eskalierte.

„Die wollten uns abstechen.“ (Dr. Tan, Chirurg)

„Es war grauenhaft, meine Frau wurde geschlagen und beleidigt. Meine Mitarbeiter haben sich eingeschlossen. Die wollten uns abstechen“, sagte Attila Tan, der Chirurg, rückblickend.

Palästinenser kam laut Express mit „Rambo-Messer“

„Ich operierte gerade, als meine Frau um Hilfe rief“, sagte Dr. Tan. Er rannte sofort nach vorne, um seiner am Empfang arbeitenden Ehefrau (54) zu Hilfe zu eilen. Der Vater des Verletzten war laut Express mit einem sogenannten „Rambo-Messer“ mit gezackter Klinge bewaffnet und kam auf ihn zu.

„Dabei brüllte er ‚Ich bin Palästinenser, ich habe so viele Juden abgestochen’“, erinnert sich der Chirurg, immer noch geschockt. Auch eine Sprechstundenhilfe erinnert sich an die dramatische Situation: „Der Vater trat die Praxistür mit den Worten ‚Wo ist der Hurensohn? Den bring’ ich um‘ auf. Wir sind dann nach vorne und haben gesehen, wie er so etwas wie eine Machete gezogen hatte“, sagte die Mitarbeiterin. Sie sei dann mit zwei Kolleginnen und zwei Patientinnen in eine Behandlungskabine geflohen.

Sie flohen, als die Polizei kam

Währenddessen wollte Frau Tan draußen ihren Mann beschützen, wofür sie beschimpft und geschlagen wurde. Der Palästinenser (45) warf eine schwere Marmorbüste von der Empfangstheke nach ihr, welche sie knapp verfehlte. Die sich verbarrikadierenden Angestellten alarmierten die Polizei. „Währenddessen hörten wir von draußen Schreie und Sachen herumfliegen“, so die schildernde Mitarbeiterin.

„Dann wurde dreimal ‚Allahu Akbar‘ gerufen – in dem Moment dachte ich, es ist alles vorbei. Ich dachte, er hat Dr. Tan und seine Frau getötet.“ (Sprechstundenhilfe)

Zur gleichen Zeit spielten sich draußen dramatische Szenen ab: Die beiden Söhne packten den Arzt und hielten ihn fest.

Ihr Vater schrie mich weiter an: ‚Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand’“, so Tan zum „Express“. Dann versuchte der jüngere Sohn ihn von hinten herunterzudrücken.

„Er schrie Allahu Akbar“, erzählt der Chirurg. „Dann wollte er mich enthaupten!“

Als endlich die Polizei zum Tatort kam, flüchtete der Palästinenser mit dem jüngeren Sohn. Der 19-Jährige und seine Freundin wurden festgenommen. Frau Tan erlitt einen Herzinfarkt, kam ins Krankenhaus. Dr. Tan erinnert sich: „Sie wollte mich beschützen. Wie er sie geschlagen hat, tut mir so weh …“

Am Abend stellten sich Vater und Sohn der Polizei. Sie kamen unter Begleitung eines Anwalts auf die Polizeiwache. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/messerangriff-auf-arzt-in-nrw-er-schrie-allahu-akbar-und-wollte-mich-enthaupten-a1916052.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

 

Gesetzesvorhaben löst erneut Prügelei aus


schlaegerei-in-tuerkischem-parlament-Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche gab es eine Prügelei im türkischen Parlament. Auslöser war die geplante Ausweitung der Polizeibefugnisse in der Türkei. Laut der Nachrichtenagentur Dogan gingen Abgeordnete der Regierungspartei AKP und der Opposition im Plenum in Ankara aufeinander los, als die Debatte über das Gesetzesvorhaben gerade beginnen sollte.

Der AKP-Gesetzesentwurf sieht erweiterte Befugnisse für die Polizei bei Festnahmen, Durchsuchungen und beim Einsatz von Schusswaffen während Demonstrationen vor. Demnach soll die Polizei Demonstranten bis zu 48 Stunden in Haft nehmen können, ohne dass ein Staatsanwalt oder ein Richter eingeschaltet werden muss. Die Opposition warnt vor einem Abgleiten in den Polizeistaat.

„Ich werde hier bleiben und den Kampf fortsetzen“

Bereits am Dienstagabend hatten sich während einer Debatte über das Vorhaben chaotische Szenen im Parlament abgespielt: Abgeordnete gingen mit Stühlen aufeinander los, außerdem flogen Gläser. Auch der Hammer des Sitzungspräsidenten wurde als Waffe eingesetzt. Fünf Abgeordnete wurden verletzt.

Am Donnerstagabend erhitzte das Gesetzesvorhaben dann erneut die Gemüter der Abgeordneten. Vor dem Beginn der Reden über den Gesetzentwurf hätten Oppositionsabgeordnete mehr als drei Stunden lang ihre Bedenken vorgetragen, berichtete die Zeitung „Hürriyet“ auf ihrer Website. Demnach folgte ein hitziger verbaler Schlagabtausch, der in Schläge und Tritte mündete.

Der Abgeordnete Orhan Düzgün von der Oppositionspartei CHP stürzte dabei mehrere Treppenstufen hinunter, wollte aber keinen Arzt aufsuchen. Laut „Hürriyet“ schrieb er im Kurzbotschaftendienst Twitter: „Mir geht es gut. Ich werde hier bleiben und den Kampf fortsetzen.“ Die Debatte soll bis zum Wochenende abgeschlossen sein.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_72966860/tuerkei-erneut-pruegelei-im-tuerkischen-parlament-.html

Gruß an die Polizeistaaten

TA KI

Familienclans bedrohen Polizisten und Richter


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Sie sollen Schutz bieten gegen Kriminelle und werden selbst unter den Schutz ihrer eigenen Kollegen gestellt. An mehreren Orten in Niedersachsen müssen Polizeibeamte nach NDR Informationen vor Bedrohungen sogenannter Familienclans geschützt werden. Das Thema kam am Montag bei der Vorstellung des „Lagebildes Organisierte Kriminalität“ des niedersächsischen Innenministeriums zur Sprache. Dort geht es in der Regel um die Bedrohung durch professionell ausgerichtete Gruppierungen. Zum ersten Mal aber enthält dieser Lagebericht auch ein Kapitel, das sich ausschließlich mit dem Verhalten der „Familienclans“ beschäftigt. Gemeint sind damit Großfamilien, mit Wurzeln im kurdisch-libanesischen Raum oder in türkisch-kurdischen Regionen. Als ein wesentliches Betätigungsfeld wird in dem Lagebericht der Handel mit und der Schmuggel von Rauschgift genannt.

Repressionen gegen Polizisten

Was nicht in dem Bericht zu finden ist, sind die Repressionen, denen Polizeibeamte ausgesetzt sind, wenn sie – wie im September in Lüneburg – blutige Fehden zwischen solchen „Familienclans“ schlichten wollen oder selbst in diesem Milieu ermitteln.

Friedrich Niehörster, Polizeipräsident in Lüneburg, erinnert sich noch gut an den Vorfall im Frühherbst, als bei einer Schießerei vor dem Klinikum mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden und in den Folgetagen die Polizei nicht nur das Krankenhaus, sondern auch die Wohnhäuser bewachte: „Bei der Aktion wurde der Inspektionsleiter bedroht mit der Aussage: ‚Wir wissen, wo Du wohnst‘ – das war eine ganz klare Bedrohung“, sagt Niehörster im NDR Interview. Im Laufe der Ermittlungen sei auch eine Polizeibeamtin ähnlichen Worten ausgesetzt gewesen. „Man fragt sich natürlich: ‚Wie können die an Wohnungsadressen von Beamten kommen?'“ So etwas gehe natürlich auch nicht spurlos an den Beamten vorüber.

Richter und Staatsanwalt im Prozess eingeschüchtert

sarstedt177_v-zweispaltigDass solche Drohungen keine hohlen Worte sind, sondern ernst genommen werden müssen, zeigt das Beispiel des sogenannten Sarstedter Ampelmordprozesses. Noch im laufenden Verfahren gab es so massive Einschüchterungsversuche an die Adresse eines Richters und eines Staatsanwaltes, dass beide sofort unter Polizeischutz gestellt werden mussten.

Der wohl spektakulärste Fall ereignete sich Anfang November in Peine, als eine Gruppe aufgebrachter Männer im örtlichen Polizeikommissariat aufmarschierte und massiv gegen die Beamten vor Ort vorging. In einem internen Polizeivermerk heißt es dazu: „Die Personen konnten durch die anwesenden Polizeikräfte schließlich aus dem Gebäude gedrängt werden, wobei diese die Polizeibeamten permanent aufforderten, in eine offene Auseinandersetzung mit ihnen einzutreten. Ferner kündigten die Personen unverhohlen Gewalt bei künftigen Zusammentreffen mit der Polizei an.“

BDK: „Die Politik hat es verbockt“

Ulf Küch, Landesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) in Niedersachsen und seit Jahrzehnten Ermittler bei der Polizei, nennt das einen „Sturm auf das Kommissariat“. Ein solcher Fall sei ihm in rund 40 Jahren Dienstzeit noch nicht auf den Schreibtisch gekommen. Anlass für die Übergriffe auf die Beamten war eine Hausdurchsuchung bei einem Tatverdächtigen.

Über die Ursachen solcher Übergriffe gibt es mehr Vermutungen als gesicherte polizeiliche und kriminalwissenschaftliche Erkenntnisse. Küch sagt es pointiert: „Die Politik hat es verbockt.“ Sein Credo: Bei vielen dieser Clans handele es sich ursprünglich um Familien, die in den 1980er-Jahren vor den Wirren des Bürgerkriegs nach Europa geflohen sein. Man habe es aber unterlassen, sie in ausreichendem Maß in die westliche Gesellschaft zu integrieren, sagt der BDK-Mann. Stattdessen hätten sich diese Familien zusammengeschlossen und Parallel-Strukturen aufgebaut. Dieser Fehler dürfe nicht wiederholt werden, sagt Küch.

gewalt285_v-zweispaltigWas tun? Dietmar Schilff, Landesvorsitzender der mitgliederstarken Gewerkschaft der Polizei sieht vor allem einen Weg: „Bildung, Arbeit und Integration – zum Beispiel in Vereinen. Das sind wichtige Bestandteile bei der Prävention.“ Egal von welcher Seite Drohungen ausgesprochen würden, sie seien nicht zu akzeptieren: „Auch wenn einzelne Polizeibeamte angegriffen werden – es handelt sich immer um Angriffe auf den Rechtsstaat an sich.“

Polizeipräsident Niehörster aus Lüneburg hat festgestellt, dass viele dieser Clans „die Autorität des Staates und damit der Polizei überhaupt nicht anerkennen.“ Es komme darauf an, dass die Polizei deutlich mache, dass man sich in diesem Staat an Recht und Gesetz zu halten habe, und dieses Gesetz werde ausschließlich vertreten durch Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht. Im Konfliktfall, so Niehörster, könnten diese Gruppierungen in kurzer Zeit eine große Zahl von Verwandten und Freunden mobilisieren: „Das ist dann ein ganz eindrucksvoller Auflauf.“ Zugleich spricht er eine deutliche Warnung aus: „Die Polizei sorgt für Sicherheit – und im Zweifel haben wir immer mehr Personal als die streitenden Parteien, das wir in die Waagschale werfen können.“

Solche Ankündigungen allein aber dürften das Problem nicht lösen, davon ist auch der Lüneburger Polizeipräsident überzeugt. Die Angelegenheit habe das Zeug, zum Dauerthema zu werden: „Ich denke, dass es nicht verschwinden wird, sondern eher zunimmt“, sagt Niehörster. Darauf müsse die Polizei sich in Zukunft einstellen.

Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Familienclans-bedrohen-Polizisten-und-Richter,familienclans112.html

Gruß an unsere Migrations-PO-litikAlles-fuer-n-Arsch

TA KI