Wir können rein gar nichts mehr glauben


Für den Einen oder Anderen mag eine derartige Behauptung abenteuerlich klingen, doch ändert dies nichts an ihrem Wahrheitsgehalt, wie dieser Beitrag unmissverständlich klarmachen wird.

Die heute verfügbare Computertechnik erlaubt Manipulationen von Bild- und Tonmaterial in einem Umfang, wie ihn sich George Lucas wohl für seine Trilogie der Star Wars-Saga Episode 4 bis 6 in den 1970er Jahren bereits gewünscht haben dürfte. Dazu kommt, dass praktisch Jedermann damit arbeiten kann, wenn er sich nur ausreichend damit beschäftigt.

Computer Generated Imagery, kurz “CGI“, bezeichnet am Computer erstellte Bilder oder Bildsequenzen, wie wir sie aus großen Hollywoodproduktionen wie “Avatar“ in beeindruckender Detailgenauigkeit vorgeführt bekommen haben. Doch CGI ist auch mit weniger finanziellem Aufwand in sehr überzeugender Qualität umsetzbar, wie ein bereits 2009 hochgeladener Filmbeitrag eindrucksvoll zeigt:

Im Jahr 2010 stellten Jan Herling und Wolfgang Broll, von der TU Ilmenau, ihre “Diminished Reality“-Technik vor. Diese erlaubt die Entfernung von einzelnen Objekten aus Filmaufnahmen in Echtzeit, was in der Tat die Realität “vermindert“, oder besser “ausblendet“:

Im vergangenen Jahr wurde nun eine ganze Reihe neuer Höhepunkte der digitalen Bild- und Tonbearbeitung in die Öffentlichkeit getragen. So beeindruckte beispielsweise die Visual Computing Group um Prof. Matthias Nießer mit ihrem “Face2Face“-Programm, welches wie folgt erläutert wird:

Wir präsentieren einen neuen Ansatz für Echtzeit-Gesichtsnachstellung einer monokularen Zielvideosequenz (z.B. ein YouTube-Video). Die Quellsequenz ist ebenfalls ein monokularer Videostream, live aufgezeichnet mit einer handelsüblichen Webcam.

Demnach wird mit einer einfachen Webcam eine Person aufgenommen und die Mimik dieser wird mittels eines Computerprogramms auf das Zielvideo übertragen. Das Ergebnis ist wahrlich erstaunlich:

Ebenfalls 2016 präsentierte Adobe ein Programm, welches nicht nur in der Lage ist Tonspuren in Text umzuwandeln, sondern die Tonaufzeichnung nach manueller Veränderung des Textes anzupassen und verändert neu abzuspielen. Selbst Worte, welche in der originalen Tonspur überhaupt nicht enthalten waren, werden von dem Programm recht überzeugend errechnet und eingebaut:

Dieses Beispiel klingt für ein geübtes Gehör vielleicht noch nicht bis ins letzte Detail ausgereift, doch mit ein wenig manueller Nachjustierung wird die manipulierte Tonspur praktisch nicht mehr anzweifelbar.

Ein weiteres Beispiel für Tonmanipulationen ist das kanadische Start-Up-Projekt “Lyrebird“, dessen Name auf den Vogel Leierschwanz zurückgeht und zugleich eine Anspielung auf “lyrics“ enthält. Ausgesprochen klingt es dagegen nach “Lügenvogel“, was ein durchaus treffender Name für das Projekt ist, da es den Möglichkeiten der hier verwendeten Software sehr gut entspricht.

Diese sei in der Lage, eine beliebige Stimme anhand von nur einer Minute vorliegenden Tonmaterials vollständig zu synthetisieren. Laut dem Unternehmen gibt es eine ganze Reihe von Anwendungen für diese Technik, “darunter »das Vorlesen von Audiobüchern mit berühmten Stimmen, … Sprachsynthetisierung für Menschen mit Behinderungen, Animationsfilme oder Videospiel-Studios.«“.

Die Erstellung eines sogenannten “Voiceprint“, also eines Stimmenabdrucks, nehme zwar erhebliche Rechnerleistung in Anspruch, doch sobald er einmal fertig sei, könne innerhalb von weniger als einer Sekunde eine Rede mit eintausend Sätzen erstellt werden. Im Netz finden sich bereits recht interessante Beispiele, wie sich eine derartige Technik manipulativ einsetzen lässt:

Das Neuste Projekt in Sachen künstlicher Realität ist nun die Erschaffung von vollständig durch einen Algorithmus errechneten Köpfen und Gesichtern. Die auf diesem Weg kreierten Menschen existieren überhaupt nicht und sehen doch vollkommen realistisch aus:

Diese Vielzahl von Beispielen zeigt, wie weit fortgeschritten die Manipulationsmöglichkeiten und die künstliche Erstellung einer falschen Realität bereits heute ist. Insbesondere wenn man sich vor Augen führt, dass es sich hier in allen Fällen um Programme und Anwendungen handelt, welche frei auf dem Markt verfügbar sind, dürfte es wohl mehr als blauäugig sein davon auszugehen, dass diese Technologien der letzte Stand der Dinge sind.

Es bedarf zudem keiner nennenswert großen Phantasie sich vorzustellen, wie eine sinnvolle Kombination der hier vorgestellten Techniken wohl ausschauen mag. In einer Zeit, in welcher praktisch jede Meinungsbildung über mediale Berichterstattung vonstatten geht und die Technologie vorhanden ist, praktisch alles zu manipulieren und im Endergebnis echt erscheinen zu lassen, kann das Fazit nur lauten:

Wir können rein gar nichts mehr glauben.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/wir-koennen-rein-gar-nichts-mehr-glauben/

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

Wecke deine Kraft – Science Fiction und Psychologie – Star Wars, Das alte Tibet und die Jedi-Ausbildung


Dies ist der dritte Teil unserer ‚Artikel-Trilogie’ im Zusammenhang mit den Star Wars Filmen. Erneut werden wir darauf hingewiesen, dass in uns viel mehr Macht steckt, als die Konventionen uns Glauben machen wollen. Nehmen wir uns die Jedi-Ritter zum Vorbild und beginnen wir uns jene Fähigkeiten und Mächte zurück zu holen, die unser Geburtsrecht sind.
Verinnerlichen wir für uns, was im Titel der neuesten Episode als eine Art Programm für die erwachende Menschheit angekündigt wird: „Die Rückkehr der Macht“
Im Anschluss an den Artikel veröffentlichen wir für die interessierten Leser noch eine Zusammenstellung über die Jedi-Kräfte, die im Sanskrit Siddhis genannt werden, die wir von einem Leser als Kommentar zum Beitrag  Wissenschaftliche Beweise für Jedi-Kräfte und wie man sie  entwickelt erhalten haben.

gefunden bei Stillness in the Storm, geschrieben von Justin, übersetzt von Antares

Erdachte Werke haben der Menschheit seit langem gestattet das zu erkunden, was innerhalb der Etikette unmöglich war. Die Fähigkeit, Objekte mit dem Geist zu bewegen, die Zukunft zu kennen oder „übermenschliche“ Kräfte zu besitzen sind die Attribute der gottähnlichen Figuren, die die Neugier wecken und die Phantasie anregen.

Die Menschheit scheint mit einem angeborenen Wunsch vorprogrammiert zu sein, sich das Fantastische vorzustellen, die Grenzen dessen herauszuschieben, was als normal gilt. Und in der Gesellschaft werden all diese Dinge als Science-Fiction oder Fantasy betitelt, doch wie der folgenden Artikel von Jon Rappoport ausführt, sind Psi-Fähigkeiten eine gut etablierte Realität in wissenschaftlichen Kreisen.

Awakening Your Force Science Fiction and Psychology Star Wars, Ancient Tibet, and Jedi Training

Star Wars ist ein solches Werk, welches fast alle der begehrten menschlichen Fähigkeiten enthält: Präkognition, Telepathie, Telekinese, psychische Angriffe, Heilung und vieles mehr.
Falls es die Wahrheit ist, dass die Menschheit diese Fähigkeiten noch zu entdecken hat, warum ermöglichen dann Hollywood und die Medien, Geschichten darüber zu erzählen? So wie Rappoport darauf anspielt scheint es sich darum zu drehen, die Vorstellungen in unseren Köpfen zu normalisieren.

Die Psychologie von Science Fiction

Normalisierung ist ein psychologischer Begriff der beschreibt, wie ein Reiz eine abnehmende kognitive Reaktion erzeugt, umso häufiger dieser auf ein Individuum einwirkt. Wenn wir das erste Mal etwas Neues sehen, packt es unsere Aufmerksamkeit, während wir versuchen, ein Verständnis von dem Beobachteten zu gewinnen. Schon beim zweiten Mal der Betrachtung haben wir es bereits definiert und als solches kann es unsere Aufmerksamkeit nicht wieder im gleichen Masse anziehen. Schliesslich wird der Reiz als selbstverständlich angesehen, und die resultierende mentale Definition wird kristallisiert oder automatisiert. Nun können die Reize keine neurogene oder gedanklich-kreative Antwort mehr auslösen, die vorherige Assoziation wurde rückgebaut. Sprache ist ein ausgezeichnetes Beispiel für diesen mentalen Prozess, bei der neue Wörter gelernt und die Entdeckung der Bedeutungen zur zweiten Natur werden.

Lasst uns nun betrachten, welche Wirkung Science-Fiction auf den Geist hat. Erstens, wenn die Realitäten von angeborenen Psi-Fähigkeiten gut begründet sind, aber als fiktiv oder unwirklich beschrieben werden, dann erzeugt das eine Bedeutungs-Struktur innerhalb des Geistes, die tatsächlich das Bewusstsein von der Entwicklung dieser Fähigkeiten abhält. Jeder ist neugierig auf Psi-Fähigkeiten, und wenn ihre Neugier mit einer gesellschaftlich akzeptierten Definition der Unmöglichkeit zusammentrifft, muss der Einzelne eine Wahl treffen: Werde ich diese Fähigkeiten weiterhin als möglich betrachten? Oder werde ich eher weiterhin den anderen folgen und glauben, dass sie unmöglich sind?

In der heutigen Welt wird der Fähigkeit eines Menschen, eine unabhängige Denkweise aufrechtzuerhalten, durch einen enormen, sozialen Druck entgegengewirkt. Die Menschen neigen dazu, ihre Überzeugungen auf andere weiterzuschieben, und wenn sie nicht angenommen werden, erfolgen alle Arten von sozialen Indoktrinationen, um die Abweichler wieder zur Übereinstimmung zu zwingen.

Stellt euch ein Kind vor, das denkt, man könne Dinge mit seinem Geist bewegen und in die Zukunft sehen, und es geht in die Schule und erzählt seinen Freunden, dass auch sie dies tun können. Die anderen Kinder in der Schule, die das Sozial-Programm verinnerlicht und akzeptiert haben, dass diese Dinge unmöglich sind, werden dieses Kind, das so dumm sei, solche Dinge als real zu glauben, herabsetzen und lächerlich machen. Das aufgeschlossene Kind kann sogar physisch von den Kameraden auf dem Spielplatz angegriffen werden. All dies passiert häufig, wenn freie Meinungsbildung in Kontakt mit dogmatisch akzeptierten, sozialisierten Überzeugungen kommt. Angesichts solcher Bedrohungen werden die meisten von uns die divergierenden Vorstellungen aufgeben und sich sozial unterordnen.

Es ist einfach zu sehen, wie ein nicht hinterfragtes soziales Programm leicht das kollektive Bewusstsein überschwemmen kann und zu einer sich selbst aufrecht erhaltenden Begrenzung wird.

Rassenerinnerung und Normalisierung

Da fast jeder zu einem bestimmten Zeitpunkt in seinem Leben neugierig auf diese Dinge ist, scheint es eine Art von Rassen-Speicher oder intuitivem Wissen zu geben, welches sich latent in uns sehnt, eingestanden zu werden. Wenn kein Sozialprogramm existieren würde, um diese Besonderheiten zu unterdrücken, kann eine Population von Menschen tatsächlich beginnen, diese zu entwickeln. In Anbetracht der unzähligen megalithischen Stätten, die durch fantastische „Hilfsmittel“ erschaffen wurden, meine ich, dass es während unserer Geschichte Kulturen gab, die all diese Fähigkeiten einfach organisch entwickelt hatten, weil das soziale Gefüge es ihnen erlaubte.

[ Forbidden Archaeology | 10 Insane Ancient Achievements That Science Can’t Explain ]

Jetzt müssen wir die Vorstellung von einer Kabale oder einer ruchlosen Gruppe prüfen, die sich der angeborenen Psi-Fähigkeit des Geistes voll und ganz bewusst ist, sich jedoch dafür entschied, es geheim halten, um die Massen zu manipulieren, um einer versteckten Agenda zu dienen. Es gibt eine sehr reale Möglichkeit, dass die Menschheit ihre übermenschlichen Fähigkeiten tatsächlich entdecken würde, falls nicht von dort gegengesteuert würde. Deswegen entwickelte diese Gruppe eine Normalisierungs-Kampagne, welche diese Besonderheiten zu erkundet erlaubt, aber in einer Weise, die sie immer als Fiktion oder Phantasie kennzeichnet.

Dies ist eine Meisterleistung für jene Kräfte, die nicht auf dieser Welt sein sollten. Auf diese Weise können die Wünsche für persönliche Ermächtigung und Erforschung des Paranormalen stattfinden, befriedigen diese stete Ur-Neugier, aber als Endresultat ergibt sich bei den Einzelpersonen immer die Akzeptanz, dass diese Dinge nie geschehen werden.

Fiktionalen Werke dieser Art sind im Wesentlichen zu einer der erfolgreichsten Propagandakampagnen in der menschlichen Geschichte geworden. Jedes Jahr werden Milliarden von Menschen unglaublich neugierig auf das paranormale Wesen der Realität, nur um in einer engstirnigen und dogmatischen Sichtweise indoktriniert zu werden, dass sie mit absoluter Sicherheit niemals diese Psi-Fähigkeit erreichen werden. Doch letztlich ist die Wahl von Engstirnigkeit stets die Wahl auf unserer Seite. Genauso gut können wir wählen, dass all diese Dinge möglich sind. Mit diesem offenen Denkansatz können wir die Wissenschaft untersuchen, die beweist, dass diese Dinge in der Tat existent und möglich sind.

[ Decoding Movies (Maxims and Aphorisms): 7 Lessons J.K.Rowling taught us about life ]

Als abschliessende Bemerkung, und im Einklang mit der Wissenschaft (sitsshow.blogspot.de/a-brief-explanation-of-psi-abilities) beruhen diese Fähigkeiten/Kräfte auf der Anerkennung, dass wir sie tatsächlich tun können. Daher ist (war) es eine der besten Möglichkeiten, die Entdeckung dieser Fähigkeiten zu verhindern, um zu gewährleisten dass die Menschheit weiterhin glaubt, sie seinen unmöglich. Wer jedoch mutig genug ist, die Vielzahl von Anekdoten zu erforschen, die wissenschaftlichen Publikationen und die zugehörigen Texte, die diese Fähigkeiten als real beweisen, wird fast sofort beginnen, paranormale Erfahrungen zu haben und die Jedi-ähnlichen Kräfte anzuzapfen.  Justin

Erwecke Deine Kraft

auf Humans Are Free von Jon Rappoport

Lasst uns hier beginnen: es gibt Vor-Bedingungen für die Popularität der Star Wars-Filme. Neue bisher ungesehene Räume, riesige Mengen davon. Helden sind in diesem Raum. Die Fähigkeit, paranormale Leistungen durchzuführen. Eine Kraft, die diese Eigenschaft nährt. Ein Kampf zwischen den lichtvollen und dunklen Aspekten der Macht.

Ja, ein Regisseur kann diese Vor-Bedingungen nehmen und verzerren und erwürgen, um sie zur Herstellung eines Films zu nutzen, doch ohne diese Elemente würden die Star Wars Filme nicht existieren.

Bohren wir ein bisschen tiefer – Die Jedi, in denen die Kraft natürlich stark ist, werden geschult. Dieser Faktor pulsiert im Unter-Bewusstsein des Publikums, eben genau weil es eine Art von Sinn ergibt. Wenn ein Individuum paranormale Kunststücke ausführen und diese steuern kann… dann muss es lernen, wie. Es muss zur Schule zu gehen.

Star wars jedis

Star Wars Jedis, Quelle=Film

Es muss es üben, wie ein Athlet das tut. Vielleicht ist das Paranormale nicht nur die Fantasie eines Kindes. Vielleicht ist es mehr als das. Angenommen, es ist so. Nehmen wir an, diese Gesellschaften in denen wir leben, diese Zivilisationen, sind gebaut, um solche Möglichkeiten auszuschliessen.

Nehmen wir an, in der Verherrlichung der Technologie ist eine Lücke aufgetreten – eine absichtliche Unterlassung. Angenommen, eine Abstumpfung namens „Realismus“ ist der willkürliche Ersatz für paranormale Fähigkeiten. Nehmen wir an, dass dies ein langer Schwindel von immenser Verschleierung ist.

Lest Dean Radins Klassiker: Das bewusste Universum – er präsentiert ein überzeugendes Argument über eine weitreichende Analyse der paranormalen Labor-Experimente und deren Ergebnisse.

Als ich sein bahnbrechendes Buch las, war ich platt. Weit entfernt davon, bloss Anekdoten von paranormalen Phänomenen zu erzählen, bewies Radin, dass die über Jahrzehnte hinweg veröffentlichten, gut erdachten Laborstudien in den Bereichen der Telepathie und Psychokinese ergaben, dass diese menschlichen Fähigkeiten vorhanden sind.

Er [Radin] hatte ein erstaunliches Kunststück erbracht. Er hatte gezeigt, dass diese Wissenschaft gültig war.

Es liegt nun an den anderen Zweigen der wissenschaftlichen Gemeinschaft hier aufzuholen und zuzugeben, dass ihre einhelligen Auffassungen über die Wirklichkeit provinziell und verzerrt sind, erbärmlich hinter der Zeit zurück liegen. Sie sind jetzt wie die Römische Kirche des Mittelalters, die Galilei und Bruno verleugneten.

Vor zwei Jahren sprach Radin auf einer Konferenz, Electric Universe, in New Mexico. Er beschrieb seine jüngste Pilotstudie über Zeit und Präkognition.

Es wurde eine kleine Gruppe von fortgeschrittenen Meditierenden getestet, die die „nicht-duale“ Technik nutzten. Während der Meditation wurden sie zufälligen Unterbrechungen unterworfen: einem Lichtblitz und einem Piepston.

Durch die Messung ihrer Hirnaktivität fand Radin, dass signifikante Veränderungen im Gehirn aufgetreten sind, bevor der Lichtblitze oder die Signaltöne kamen.
Eine Kontrollgruppe von Nicht-Meditierenden wurde in exakt der gleichen Weise getestet, aber ihre Gehirn-Messungen zeigten keine solchen Änderungen.

Mit anderen Worten, das Gehirn der Meditierenden ist in der Lage, das Timing der unvorhersehbaren Unterbrechungen vorherzusehen.
Die Zukunft war jetzt registriert. Das eröffnet natürlich andere Wege des Denkens über die Zeit.

Die serielle Zeit, die Idee, dass wir in diesem Kontinuum einen reibungslosen Verlauf der Momente erleben, mit der Gegenwart, die sozusagen in die Zukunft übergeht, ist die konventionelle Ansicht. Aber nehmen wir an, dies sind nur grobe Begrenzungen und lückenhafte Voraussetzungen!

Nehmen wir an, dass für diejenigen, die sich dessen gewahrt sind, die Zukunft bereits in die Gegenwart einfliesst! Alles hat eine Auswirkung „bevor es geschieht“.

Wenn die Zeit tief in der Wahrnehmung wurzelt, dann zeigt Dean Radins Studie, dass diese Wahrnehmung sich auf die Zukunft erstreckt. Wenn die Menschen die Auswirkungen des Zukünftigen jetzt registrieren können, dann sind unsere Vorstellungen von der Zeit bereits jetzt greifbar.

Die herkömmlichen Konzepte von Ursache und Wirkung sind auf Ereignisketten angewiesen, die sich wie Züge aus der Vergangenheit in die Gegenwart bewegen. Wir müssen bedenken, dass Ursachen in der Zukunft sitzen können und ihre Wirkungen in der Gegenwart produzieren.
Was ist in diesem Fall die Zukunft? Es ist sicherlich ein erweitertes Gebiet, welches sich über unsere normalen Vorstellungen davon hinaus erstreckt.

In einer Korrespondenz bot mir Dean Radin weitere Informationen zu seiner Studie an:

„Alle Beteiligten wussten, dass sie einen Lichtblitz, einen Audio-Ton [Beep] oder beides oder keines erhalten würden. In einem ersten Zustand wussten sie nicht, wann diese auftreten würden oder welcher Art der Reiz ist. In einer weiteren Situation wussten sie, wann sie auftreten würden, aber nicht was. In allen Fällen wusste niemand, auch nicht die Wissenschafts-Experimentatoren, was der nächste Stimulus wäre, weil wir einen echten Zufallszahlengenerator verwendeten, um es auszuwählen.“

„Das Ergebnis der Studie war, dass die von einigen fortgeschrittenen Meditierenden berichteten subjektiven Erfahrungen von aussergewöhnlicher Weiträumigkeit oder Zeitlosigkeit objektiv richtig zu sein scheinen. Das heisst, ihr subjektives Gefühl von „jetzt” scheint sich deutlich auszubauen, und unser Experiment zeigt, dass dies keine Illusion ist.”

Ich fragte Dr. Radin, wie eng die Lichtblitze und Audiotöne bezüglich der Veränderungen im Gehirn der Meditierenden korrelierten. Seine Antwort war atemberaubend.
Die Veränderungen im Gehirn traten 1,5 Sekunden vor diesen Unterbrechungen auf. Und die Veränderungen traten offensichtlich auch dann ein, wenn die Meditierenden nicht wussten, wann die Unterbrechungen kamen.

Radins Bemerkungen bieten uns eine wichtige Einsicht an: diese Meditierenden erweiterten ihr Bewusstsein in der Gegenwart, so dass es die Zukunft umfasste.
Ein solcher Rahmen des Verständnisses geht weit über moderne Vorstellungen über den Zusammenhalt und die Gesetze des physischen Universums hinaus. All dies impliziert mehr als nur einen holographischen oder pixelbasierten Kosmos. Es spricht sich für gigantische Fähigkeiten auf unserer Seite aus.

Natürlich schauen wir auf diese Ideen mit Skepsis, nachdem wir uns in einen Zustand gesteuert haben, in dem wir in eine Amnesie versunken sind. Wir behaupten, wir wären in einem Kontinuum von Raum und Zeit gefangen, wie Einstein und andere es schon erklärt haben.

Überlegt, was die erstaunlichste Verlängerung der Arbeit Dean Radins sein könnte: nimm an, dass bei jenen Elementen des zukünftigen Geschehens, die noch nicht geplant oder auf dem Reissbrett schon festgelegt wurden, die Menschen ihre Präsenz im Voraus festsetzen können.
Dann würden wir über die menschliche Fähigkeit sprechen können, in das Vakuum hineinzureichen, ins Nichts, und das „zurückholen“ können, was passieren wird.

Zurück zu Star Wars. Die Jedi werden geschult, ihre Fähigkeit zu verbessern, um in die unmittelbare Zukunft zu sehen, Sekunden im Voraus etwas zu wissen, bevor es geschieht, zum Beispiel im Kampf gegen einen Gegner.

In diesem Sinne reflektiert dieser Prozess, was Radin erforscht und bestätigt hat. Ist es somit eine Überraschung, dass das Film-Publikum eine Resonanz mit den Jedi-Fähigkeiten fühlt? Es handelt sich um mehr als nur Fantasie-Wunscherfüllung.

Eine andere Art von Training gab es im früheren Tibet. Jene „Jedi“ verwendeten ein Verfahren zur Visualisierung, das von seinem Konzept her nahezu alle Systeme der spirituellen Praxis heraus fordert.
(Lest John Blofelds wunderbares Buch Die tantrische Mystik Tibets.)

Ich spreche über „Gottheiten-Visualisierung“.

Dem Schüler wird eine Aufgabe gegeben: erschaffe in deinem Kopf, mit jedem Detail, das Bild einer bestimmten „Gottheit“. Ich glaube, diesen Studenten wurde ein Gemälde zu Verfügung gestellt, um es in dieser Hinsicht zu studieren.

Das war keine Husch-Husch – Übung. Der Student musste in der Isolation alles als vollständig Ganzes erschaffen, ohne fehlerhafte Stellen, und das gesamte (vollständige und umfangreich dekorierte) Bild erhalten. Wenn er dies überhaupt erreichen konnte, würde er Monate oder sogar Jahre benötigen.
Wenn er das Ziel erreicht, erhält er eine Gottheit, die dann als Berater, Führer und Freund über ihn wachen wird. Für den Schüler wäre dies eine wunderbare, fortlaufende Erfahrung.

Der Lehrer, der den Studenten sehr eng beobachtete, konnte feststellen, wenn er „zu nah” auf die Führung vertraute. An diesem Punkt musste er dem Schüler sagen: „Schüttele die Gottheit ab.“
Dies, so heisst es, war schwieriger als die Erschaffung zu Beginn.

Doch, wenn der Student sowohl die Schöpfung und Zerstörung der Gottheit erreichen konnte, dann würde er sehen, wie John Blofeld sagte, dass das Universum ein Produkt des Geistes ist.
Diese Einsicht, nicht nur eine intellektuelle Schlussfolgerung, sondern ein unmittelbares Wissen und die Erfahrung, würden dem Studenten ermöglichen, den physischen Raum, die Zeit und die Energie zu ändern, neu zu sortieren und wiederherzustellen.
Die frühen tibetischen Schule des „Paranormalen“ waren zweifellos die originellsten in der Geschichte des Planeten.
Es spricht auch für die Idee, dass durch Ausbildung, durch die Entwicklung der Fähigkeit der Vorstellungskraft das Individuum das wiedererlangen und erneuern kann, was ursprünglich seins war, bevor die Sozialisation, die Indoktrination und der „Realismus“ seine eigene Macht versenkten.

Die Star Wars-Filme setzen das Konzept der fortschrittlichen Bildung wieder ein, wobei die Studenten tatsächlich die Verbesserung der ihnen innewohnenden Fähigkeiten trainieren.
Daher sind die Filme mehr als ein Schauspiel. Sie legen ernsthaft nahe, dass das Training, so es dies gäbe, der Schlüssel wäre, um die einprogrammierten und illusorischen Dimensionen zu überholen, von denen die Menschen der Welt glauben, dass sie in ihnen leben.
Die Filme erwecken den Gedanken der individuellen Macht wieder – nicht als heruntergekommenes, aussterbendes Etikett als Folge der „höheren sozialen Evolution“, sondern als ein primärer lebendiger und elektrischer Kern, der einen Schritt weiter gegangen ist, der aber von den Ingenieuren einer Massen-Zukunft abgelehnt wurde, in der Individuen lediglich Zahlen und Einheiten und Chiffren in einer dämmerigen, grauen Utopie sein dürfen, zum Wohle einiger scheusslicher Fälschungen von universeller Gerechtigkeit und Gleichheit – bei dem nichts gerecht oder gleichwertig ist, wenn einmal das Furnier abgeschält ist.
Dort ist die Illusion für diejenigen, die sehen können.
Die Realität ist das Individuum, lebendig und erwacht, welches seine Amnesie abgestreift hat und in seine intakte Macht gekommen ist. Aufs Neue.

Stargate 4

Hier nun möchten wie als Ergänzung den Kommentar von Rohan D. veröffentlichen:

Hallo Zusammen!
In den Kommentaren zum “Bhagavatam” und manchmal auch im “Mahabharata” werden die einzelnen Siddhis erwähnt, so dass ich anhand vieler Hinweise die folgende Aufstellung schreiben konnte.

“Siddhis” ist ein Sammelbegriff für einige aus unserer Sicht übernatürlichen Fähigkeiten. Fortgeschrittene Yogis sollen mehrere Siddhis beherrschen; während normale Menschen nur wenige davon beherrschen. Bhaktivedanta Svami, der Kommentator des Bhagavatam, weist an mehreren Stellen besonders eindringlich darauf hin, dass es seiner Ansicht nach in der Praxis nicht wünschenswert sei, die fortgeschrittenen Siddhis zu beherrschen. −

“Zeitreisen” und alles, was damit zusammen hängt, wurde bisher in Altindischen Schriften scheinbar nicht erwähnt; vielleicht kommt das noch, sobald Sanskrit-Übersetzer das passende Vorwissen erworben haben.
Den nun aufgeführten Sanskrit-Begriffen folgt jeweils eine kurze Beschreibung, obwohl die Inhalte oder Bedeutungen der einzelnen Begriffe nicht scharf abgegrenzt sind und sich offensichtlich teilweise überschneiden.

M: = Militärische Anwendungen. Indische Schriften, die Shastras, beschreiben, dass die Siddhis auch in der Kriegskunst − für militärische Zecke − anwendbar sind. Sie können demnach auch auf Maschinen, Computer, Raumschiffe und Flugzeuge übertragen werden.

~ Anima−siddhi: (sehr klein werden); Befähigte können die Größe ihrer eigenen körperlichen Erscheinung steuern, also sich selbst jeweils im richtigen Maßstab winzig klein machen, um als unauffälliger Beobachter Umgebungen zu betrachten.

M: Beschrieben wird eine Vorrichtung, mit der sich ein Flugzeug während des Fluges vergrößern und verkleinern lässt. Befähigte können Maschinen, Flugzeuge, U-Boote, und Roboter winzig klein machen und an beliebigen Orten unbemerkt einsetzen.

~ Antardhana−siddhi: (unsichtbar werden); Befähigte können den eigenen Körper und andere Objekte (z. B. Flugzeuge) unsichtbar machen. M: Antardhana lässt sich auf Gegenstände, z.B. auf Waffen, Flugzeuge, und Raumschiffe, übertragen. Es gibt Schutzschilde um die eigenen Flugzeuge, mit denen sie unsichtbar und geräuschlos fliegen können und praktisch unangreifbar sind.

~ Ishitva−siddhi: (nach Belieben umwandeln, erschaffen, vernichten). Es können Bilder von allen möglichen Dingen durch mentale Vorstellung aus der “Welt der Ideen” herunter kopiert werden; Dinge können aus der Ätherenergie oder den Atomen im Universum materialisiert und auch wieder dematerialisiert werden. Mit dem feinstofflichen Körper kann willentlich der grobstoffliche Körper verlassen werden (“Out Of The Body-Erlebnis”); Yogis und andere Befähigte können den eigenen Körper – sich selbst – an bis zu zehn verschiedenen Plätzen gleichzeitig erscheinen lassen (“Vollständige Erweiterungen”; “Avatare”); sie können mit ihrem feinstofflichen Körper in die atomare Struktur der Materie eindringen und diese von innen her verändern.

~ Kamavasayita−siddhi: (jede mögliche Gestalt oder Form annehmen); die Fähigkeit der Verwandlungskünstler und Gestaltenwandler, wobei der Körper selbst tatsächlich in Form und Aussehen nacheinander immer wieder anders erscheinen kann. Befähigte können die Größe von anderen lebenden Körpern oder leblosen Objekten verändern, ohne deren innere Struktur zu verändern oder zu zersetzen; auch die körperlichen Formen anderer Objekte können vergrößert oder verkleinert werden.

~ Laghima−siddhi: (sehr leicht, federleicht werden); Schwerelosigkeit, Levitation oder Antigravitation; Befähigte können den eigenen Körper und andere Objekte schwerelos machen (zu denken wäre an den Bau der Pyramiden, Steinblöcke wurden zum Transport über große Entfernungen schwerelos gemacht); Befähigte haben die Fähigkeit zu fliegen und zu schweben.

M: Zu denken ist hier an die Technologie der so genannten UFOs; deren Flugeigenschften.

~ Mahima−siddhi: (sehr groß, riesig, sehr schwer werden); Befähigte können enormes Gewicht erzeugen – also Körper und Objekte enorm schwer machen.

M: Flugzeuge am Boden halten; Soldaten lähmen; Apparate, Generatoren, Raketen still legen aufgrund projizierter “Schwerkraft.”

~ Prakamya−siddhi: (Projektion von geistigen Wunschbildern); Befähigte können optische Illusionen körperlicher beweglicher Formen erzeugen und in eine beliebige Umgebung stellen; sie können zwei-, oder dreidimensionale Bildfolgen (Filme) erzeugen, sogar längere Szenen zur Information und Veranschaulichung eigener Ideen oder auch zwecks Täuschung und Fehlinformation von Gegnern. Sie können durch geistige Vorstellungsbilder die Körper anderer Menschen heilen oder verletzen.

M: Beschrieben werden Waffen zur Erzeugung von Illusionen, damit Feinde getäuscht werden und sich auf Ziele konzentrieren, die nicht vorhanden sind.

~ Prapti−siddhi: (alle möglichen Dinge von überallher beschaffen), Befähigte können über große Entfernungen hinweg sehen oder hören (Remote-Viewing); sie können Bilder von Dingen durch mentale Vorstellungen aus der “Welt der Ideen” herunter kopieren; und so Gegenstände heranholen oder kopieren; sowie überallhin reisen; den eigenen Körper und materielle Objekte – durch Gedankenkraft − direkt zu einem entfernten Ort bringen, ohne den dazwischen liegenden Raum zu durchqueren (“Teleportation”); sie können mit ihrem feinstofflichen Körper oder auch nur ihrem geistigen Auge in beliebige Schöpfungsbereiche eindringen zur Fernwahrnehmung (“Remote-Viewing”); diese Fähigkeit steht in Verbindung mit der Fähigkeit, in parallele oder höher- dimensionale Sphären zu reisen. Befähigte können den eigenen Körper und andere Objekte durch Wände oder andere Materie hindurch bewegen; ihre Körper oder Objekte durch den Raum und durch den Äther bewegen, ohne durch materielle Hindernisse aufgehalten zu werden.

M: “Teleportation” gehört ohne Zweifel zur Technologie der UFOs, beschrieben werden auch “optische Geräte”, mit denen unter den planetaren Oberflächen die Lage von Mineralien, Erze, Gold etc. geortet werden kann; auch “Kameras”, die aus unglaublich weiten Entfernungen in die Innenräume von Flugzeugen oder Raumschiffen sehen können und von dort Bilder und Gespräche “heranholen” und aufzeichnen. Ferner gibt es “Spiegel”, mit denen Energie angezogen werden kann und “Akkus”, mit denen Strahlungsenergie gespeichert werden kann. Zusätzlich existieren Geräte, die aus ‘nichts’ Energie erzeugen, und Maschinen, die die Sonnenenergie anzapfen; dazu Instrumente, welche die Intensität von Blitzen messen.

~ Sanjivani−siddhi: Verstorbene und Getötete (deren Seele-Geist) können in das Leben (in ihre Körper) zurück gerufen werden, sofern ihre Körper nicht zu sehr beschädigt sind. Anwendungen dieses Sanjivani-Mantras sind nicht nur in der indischen Literatur überliefert, sondern auch in der Bibel: Die Auferweckungen des Lazarus (Neues Testament, Johannes Kapitel 11) und der Tochter des Jairus (Neues Testament, Markus 5,35-43 und Lukas 8,49-56).

~ Shruta−dhara−siddhi: (erweiterte geistige Fähigkeiten):
(1) Befähigte können einmal gehörte oder gesehene Geschichten (auch sehr lange Geschichten) auch noch nach langen Zeitperioden wortgetreu, detailgetreu und fehlerfrei aus dem Gedächtnis wiederholen. Bilder, ein Panorama oder sonstige optische Eindrücke und Aussichten können mit höchster Detailgenauigkeit aus dem Gedächtnis beschrieben werden, ebenfalls auch nach sehr langen Zeitperioden (“Fotografisches Gedächtnis”). Diese wort-, und bildgetreue Wiedergabe aus dem Gedächtnis kann dazu dienen, Gegenstände zu materialisieren; genaue Kopien verschiedener Dinge von gedanklichen Vorlagen können auch – per Gedankenexpress – auf Computer übertragen werden und dann programmgesteuert durch Computer erzeugt werden (“3D-Drucker”);
(2) Befähigte beherrschen mehrere verschiedene Sprachen; wortwörtliche Beschreibungen können sofort in die “richtigen” dazu gehörenden mentalen Bilder umgesetzt werden; sie können Gedanken anderer hören oder lesen, und geistig oder mental kommunizieren (neben der normalen Sprache); sie beherrschen die Übertragung von Wissen – auch größeren Beständen von Wissen – in Form von gedanklichen “Paketen” von Gehirn zu Gehirn; dieser Vorgang funktioniert besonders gut durch – mentalen − Blickkontakt, auch von einer Dimensionsebene zur anderen; der Absender der Wissenspakete muss nicht unbedingt auf derselben Ebene sein wie der Empfänger, die geistige optische Vorstellung reicht. Pakete mit Wissen können Jahrzehnte lang in einer Warteschleife kreisen, bis der Empfänger bereit ist. – Befähigte können über große Entfernungen hinweg sehen oder hören (Remote-Viewing).

~ Vashitva−siddhi: (andere Lebewesen beherrschen); Befähigte haben hypnotische Kontrolle über andere Personen, auch über weite Entfernungen; sie können die Gedanken anderer Personen aus der Entfernung steuern, ohne dass es diesen Personen bewusst sein muss. Es wird auch beschrieben, das sie in den Körper einer anderen Person eintreten und diese so kontrollieren können.

M: Eine Waffe, die eine feindliche Armee schlagartig in Schlaf versetzt.

Quellen:
– Bhaktivedanta Svami Prabhupada: Srimad Bhagavatam 12 Bände, Bhaktivedanta Books Trust 1983
– von Däniken, Die Götter waren Astronauten, Bertelsmann 2001

Quelle: http://transinformation.net/wecke-deine-kraft-science-fiction-und-psychologie-star-wars-das-alte-tibet-und-die-jedi-ausbildung/

Gruß an die, die sich  mehr vorstellen können

TA KI

Blutsaugende Fische fallen vom Himmel


neunaugen-sind-im-us-bundesstaat-alaska-an-untypischen-orten-aufgefunden-worden-Besorgte Anwohner haben in Fairbanks in Alaska die Behörden alarmiert, weil blutsaugende Fische vom Himmel fielen. Die arktischen Neunaugen wurden an den ungewöhnlichsten Orten gefunden. Das Alaska Department of Fish and Game (ADFG) hat nun eine Erklärung für das mysteriöse Fischregnen gefunden.

Neunaugen leben eigentlich im Chena River nahe der zweitgrößten Stadt Alaskas, Fairbanks. Seit etwa einer Woche wurden aber immer wieder Exemplare an seltsamen Orten, wie auf Supermarkt-Parkplätzen und in Vorgärten entdeckt.

Auch eine Mitarbeiterin eines Second-Hand-Ladens entdeckte ein Neunauge vor ihrem Geschäft. Das ungewöhnliche Äußere des Tieres mit den vielen Löchern veranlasste sie laut „Washington Post“ dazu, die ADFG einzuschalten. Die namensgebenden neun Augen sind dabei in Wirklichkeit nicht nur Augen. Neben einem Auge auf jeder Seite verfügen die Tiere über je eine Nasenöffnung und sieben seitliche Kiemenspalten.

Vereinzelte Angriffe auf Menschen

Neunaugen jagen in der Regel Fische. Sie saugen sich an ihnen fest und trinken ihr Blut. Dabei stoßen sie ein Sekret aus, dass die Blutgerinnung ihrer Beute hemmt. Größere Beutetiere überleben diesen Angriff zumeist, für Jungtiere kann er aber auch tödlich enden. Vereinzelt haben Neunaugen in Küstennähe auch schon Menschen etwa in der Ostsee angegriffen, ihr Speichel ist für Menschen aber nicht giftig.

Die ADFG ist dem Fall aufgrund des ungewöhnlichen Fundortes dennoch nachgegangen und schnell auf drei weitere Neunaugen an untypischen Orten gestoßen. An den Tieren seien untypische Kratzer festgestellt worden.

Gehäuftes Auftauchen ist ungewöhnlich

Die Behörde hat dann schnell eine recht einfache Antwort auf die Frage, wie die Neunaugen dort hinkamen, gefunden: Wahrscheinlich seien sie selbst zur Beute geworden. Die Tiere seien wohl von Möwen aus dem Wasser gefischt worden, die die sich windenden Neunaugen dann im Flug wieder verloren haben. Ungewöhnlich an der Geschichte sei höchstens das gehäufte Auftauchen der Tiere.

Die aalähnlichen Neunaugen haben sich seit 500 Millionen Jahren quasi nicht verändert. Streng genommen sind sie keine Fische, sondern Wirbeltiere. Die lebenden Fossilien stehen inzwischen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/tiere/id_74365260/fairbanks-in-alaska-blutsaugende-fische-fallen-vom-himmel.html

Gruß an die Star Wars- schauer

TA KI

US-Kampfjets sollen bald mit Laser schießen


zeichnung-von-f-15-kampfjet-mit-laserkanone-Mit Laserwaffen experimentieren US-Militärs schon länger. Nun will die Air Force bis zum Jahr 2022 einen Kampfjet mit einer 100-Kilowatt-Strahlenkanone bestücken. Der Laser soll Raketen und vielleicht sogar Flugzeuge abschießen.

Das Vorhaben erinnert an Kampfszenen aus Star Wars – und sicher zählt die Science-Fiction-Reihe zu den Inspirationsquellen von Waffentüftlern der US-Luftwaffe. Bis zum Jahr 2022 möchten sie ein kleines Flugzeug mit einem 100-Kilowatt-Laser ausrüsten. Damit könnten Raketen und womöglich auch Flugzeuge bekämpft werden. Über die Pläne hat das Air Force Research Laboratory, die Forschungsabteilung der Luftwaffe, beim „DoD Lab Day“ in Washington berichtet.

Hochenergetische Laserstrahlen können Material schnell stark erhitzen und beispielsweise Metall zum Schmelzen bringen. Zuletzt hatte die US-Marine im Dezember 2014 über den erfolgreichen Test einer Laserkanone berichtet. Auf dem Transportschiff „USS Ponce“ war ein 30 Kilowatt starker Prototyp installiert worden, etwa ein Drittel der 2022 für Kampfjets avisierten Leistung. Bei dem Test zielten die Soldaten aus großer Entfernung auf ein unbemanntes Boot, das sofort in Flammen aufging.

Mit einer fliegenden Strahlenwaffe hat die Air Force bereits einige Erfahrungen gesammelt. Der sogenannte Airborne Laser war an Bord eines Jumbo-Jets installiert. Es handelte sich um einen Sauerstoff-Iod-Laser, bei dem die nötige Energie bei einer chemischen Reaktion entsteht. Die Anlage wog mehrere Tonnen und konnte somit nur mit einem Großflugzeug abheben.

Experten sahen den Airborne Laser trotz erfolgreicher Tests kritisch. Zum Bekämpfen von Atomraketen beispielsweise steht nur ein Zeitraum von wenigen Minuten zur Verfügung. In diesen Minuten müsste das Flugzeug in der Luft sein, um überhaupt eine Chance zum Abschuss zu bekommen – ein unrealistisches Szenario. Das Programm wurde 2012 aus Kostengründen beendet.

Problem Vibrationen

Der für 2022 angekündigte 100-Kilowatt-Laser soll elektrisch betrieben werden und damit deutlich kleiner und leichter sein als der im Jumbo-Jet genutzte. Bei Star Wars ähneln Laserwaffen eher einem Maschinengewehr. Bei der Air Force geht man davon aus, dass die Strahlenkanone aus Platzgründen ähnlich wie Raketen außen an den Jet montiert wird.

Die Installation eines Lasers an einem Flugzeug bleibe eine große Herausforderung, sagte David Hardy vom Forschungslabor der Air Force laut der Webseite breakingdefense.com. Ein großes Problem seien die bei einem Flugzeug zwangsläufig auftretenden Vibrationen. Diese müssten kompensiert werden, damit der Laserstrahl stabil auf einen Punkt zielen und das anvisierte Objekt zerstören könne.

„Die Raketenbekämpfung interessiert uns am meisten“, sagte Hardy. Eine Laserwaffe biete einen entscheidenden Vorteil gegenüber heute üblichen Luft-Luft-Raketen. Ein F-16-Kampfjet beispielsweise könne nur sechs solcher Raketen tragen. Sind sie verschossen, muss das Flugzeug landen und neu bestückt werden.

Beim Laser bestehe dieses Problem nicht. „Solange man genug Treibstoff hat, der Strom für den Laser produziert, kann man weiterfeuern“, erklärt Hardy. Dank Tankflugzeugen könnten die Kampfjets solange in der Luft bleiben und Ziele bekämpfen, wie der Pilot durchhalte.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/militaer-special/id_74174296/us-kampfjets-sollen-bald-mit-laser-schiessen.html

Gruß an die, die sich vorstellen können, daß Laser an Kampfjets bereits zur gängigen Ausrüstung gehören- und hier erinnern wir jeden an den Germinwingsvorfall in den französichen Alpen und der Beteiligung mehrerer Kampfjets.

 

+++ Eilmeldung+++ – US-Streitkräfte schiessen Germanwing-Maschine ab

“Der tragische Crash der Germanwing-Maschine ist das Ergebnis eines missglückten Manövers der US-Streitkräfte. Das berichtet heute POLITRUS unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium.

Demzufolge hat die Nordmeerflotte das Experiment der Amerikaner mit Flüssig-Laser , dem “High Energy Liquid Laser Area Defense System” registriert. Statt einer Interkontinental-Testrakete wurde versehentlich der Zivilflieger der Germanwings getroffen.”

Germanwings Flugschreiber gefunden – Speicherkarte im Gebirge über Nacht gestohlen?
Auf der Pressekonferenz in Frankreich treffen sich gleich alle drei Firmenchefs auf einer gemeinsamen Pressekonferenz, was schon sehr merkwürdig ist. Und insbesondere die BRD Geschäftsführerin Merkel und der sogenannte Präsident Hollande aber auch der spanische Chef Rajoy betonen die enge Verbundenheit der Europäer untereinander.
Die Pressekonferenz begann mit großer Verspätung, was auf Abstimmungsprobleme nach dem Fund des Voicerekorders hindeutet. Die Audio-Daten können ausgelesen werden. Sie wurden aber noch nicht ausgewertet.
Bereits um 9.31 Uhr begann der kontrollierte Sinkflug, der ca 9 Minuten andauerte und dessen Aufzeichnungen um 9.40 Uhr bei einer Höhe von 6175 Fuß bzw ca. 2000 Meter höhe abrupt endete. Spekulationen über den Druckabfall oder über ein Verstummen der Piloten wollte ein Sprecher der gleichzeitig stattfindenden BEA-Pressekonferenz nicht bestätigen.
Nach Berichten der New York Times wurde auch der Flugschreiber gefunden. Er ist neben dem Stimmenrekorder der 2. wichtige Bestandteil der Blackbox der Flieger, die wichtige Flugdaten aufzeichnen. Allerdings sei der Datenrekorder manipuliert vorgefunden worden und die Speicherkarte sei ( womöglich über Nacht) aus dem Datenrekorder bzw Datenschreiber herausgerissen worden. Sie sei jedenfalls demnach von Unbekannten nach dem Absturz entnommen und entfernt worden.
Das dieses kein normaler Absturz war ist sicherlich jedem gleich klar gewesen als man die Wrackteile entdeckt hatte. Denn so sah noch nie ein Fundstelle von abgestürzten Flugzeugen aus.
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Meister Yoda, seid Ihr es wirklich?


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Historiker haben in einem Jahrhunderte alten Manuskript ein kleines grünes Männlein entdeckt, das dem Jedi-Lehrer aus „Star Wars“ täuschend ähnlich sieht. Was hat die Filmfigur in der Samson-Saga verloren?

Von David Steinitz

Meister Yoda, seid Ihr es wirklich? Historiker wollen in der British Library ein Manuskript aus dem 14. Jahrhundert entdeckt haben, in dem eine der Illustrationen dem weisen Jedi-Lehrer aus „Star Wars“, der einst Luke Skywalker auf die gute Seite der Macht holte, verblüffend ähnlich sieht.

Das Buch mit dem Titel „The Smithsfeld Manuscripts“ soll laut den Experten zwischen 1300 und 1340 entstanden sein. Die Passage mit dem kleinen grünen Männlein sei Teil einer Bebilderung der Samson-Saga aus dem Alten Testament. Sagen die Betreiber des „Medieval Manuscripts Blog“ der British Library – und weisen jeglichen Fake-Verdacht von sich.

Die drei Blogger haben eine ganze Liste von mittelalterlichen Monsterfiguren zusammengetragen, die auch als Bilderbuch erschienen ist.

Im Netz war zunächst spekuliert worden, ob der Fund lediglich ein PR-Gag der findigen Disney-Marketingabteilung sei, die erst in der letzten Woche einen neuen, heiß erwarteten Trailer für die nächste, siebte „Star Wars“-Folge „Das Erwachen der Macht“ lanciert hatten, die im Dezember ins Kino kommt.

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Jetzt würde man zu gerne den legendären britischen Maskenbildner Stuart Freeborn befragen, der die 66 Zentimeter große Yoda-Filmpuppe einst für George Lucas, den Erfinder der Sternenkriege, entworfen hat. Zum Beispiel, ob er sich vielleicht in den Siebzigern zu Inspirationszwecken viel in der Mittelalterabteilung der renommierten Londoner Bibliothek herumgetrieben hat.

Leider ist Freeborn, der neben „Star Wars“ zum Beispiel auch an Stanley Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“ gearbeitet hat, 2013 im stolzen Alter von 98 Jahren verstorben.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/kultur/manuskript-in-der-british-library-meister-yoda-seid-ihr-es-wirklich-1.2451249

Gruß nach Hollywood- :

Die Macht ist niemals mit euch…

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