Gauck: „Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz“


bundespraesident-joachim-gauck-waehrend-seiner-rede-im-bundestagBundespräsident Joachim Gauck hat die Menschen in Deutschland 70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor einem Schlussstrich unter den Holocaust gewarnt. „Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz“, sagte er in einer Gedenkstunde des Bundestages. Die Erinnerung an den Holocaust bleibe eine Sache aller Bürger, die in Deutschland leben. Er gehöre zur Geschichte dieses Landes.

 

Gaucks Mahnungen stehen auch vor dem Hintergrund einer aktuellen Umfrage der Bertelsmann Stiftung, nach der sich eine große Mehrheit der Deutschen nicht mehr mit dem Holocaust beschäftigen will.

81 Prozent möchten demnach die Geschichte der Judenverfolgung „hinter sich lassen“. 58 Prozent wollen einen Schlussstrich ziehen.

Lammert: Erinnerung an Auschwitz wachhalten

Bundestagspräsident Norbert Lammert sagte, Auschwitz stehe wie kein anderer Ort als Synonym für das, was Menschen Menschen antun könnten. Die Erinnerung an den Holocaust mahne eindringlich, solche Verbrechen nie und nirgendwo mehr zuzulassen.

Lammert betonte: „Für die schreckliche Vergangenheit unseres Landes sind die Nachgeborenen nicht verantwortlich, für den Umgang mit ihr aber schon“.

Lammert: Erinnerung an Auschwitz wachhalten

Bundestagspräsident Norbert Lammert sagte, Auschwitz stehe wie kein anderer Ort als Synonym für das, was Menschen Menschen antun könnten. Die Erinnerung an den Holocaust mahne eindringlich, solche Verbrechen nie und nirgendwo mehr zuzulassen.

Lammert betonte: „Für die schreckliche Vergangenheit unseres Landes sind die Nachgeborenen nicht verantwortlich, für den Umgang mit ihr aber schon“.

Im Gedenken daran könne es Anlass für Hoffnung sein, wenn sich die Deutschen humanitären Herausforderungen der Gegenwart stellten.

Überlebende auf der Tribüne

An der Veranstaltung des Bundestags nahmen auch Auschwitz-Überlebende auf der Tribüne teil. Das Konzentrationslager war am 27. Januar 1945 von Soldaten der Roten Armee befreit worden.

Unter nationalsozialistischer Herrschaft waren in dem Lager mindestens 1,1 Millionen Menschen vergast, zu Tode geprügelt oder erschossen worden oder an Krankheiten und Hunger gestorben. Eine Million waren Juden.

 

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_72657048/gauck-im-bundestag-keine-deutsche-identitaet-ohne-auschwitz-.html

Gruß an die, denen hier bewußt wird was Menschen Menschen antun, währenddessen den „Nachgeborenen“ das  kritische Hinterfragen der Historie seitens der Gesetzesgeber durch entsprechende Einführung von Paragraphen unter Strafe verboten ist-

Diese Hinterfragenden werden unmittelbar der Öffentlichkeit als NAZIs gebranntmarkt präsentiert …

Die Geschichte schreiben schon seit je her die Sieger eines Krieges, wohl dem der sich in diesem Zusammenhang vor Augen führt daß wir KEINEN Friedensvertrag haben- in der Schlußfolgerung – uns  in einer Waffenruhe befinden.

Wie lange noch?

Wer seine Aufmerksamkeit auf die derzeitigen Schlachtfelder der Welt lenkt wird erkennen daß es eine Frage der Zeit ist, bis es auf Deutschland Bomben hagelt.

Hier stellt sich mir also in erster Linie die Frage, wer über was so langsam mal gründlich nachdenken sollte.-

 

TA KI

 

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