Frankreich-Wahl ENTHÜLLT: Barack Obama & CIA mischten mit!


„Ich werde euch mit Liebe dienen! Heute beginnt die Erneuerung der Republik!“

Vor seiner Rede lief die Europa-Hymne!

So jung ist noch niemand in Frankreich Präsident geworden. Mit gerade 39 Jahren schafft Emmanuel Macron den Sprung an die Staatsspitze.

Damit verdrängt er einen illustren Vorgänger, der seit mehr als 150 Jahren den Titel des jüngsten französischen Präsidenten aller Zeiten innehatte: Louis-Napoléon Bonaparte bzw. Kaiser Napoleon III.

Quelle

So euphorisch – fast orgiastisch – berichtet Deutschlands größtes Massenblatt, die BILD, über den Sieg des linksliberalen Emmanuel Macron zum neuen französischen Präsidenten.

Die deutsche Politik fällt in dieses Geschrei für den Ex-Rothschild-Banker mit ein.

Regierungssprecher Steffen Seibert twittert, dass dies „ein Sieg für ein starkes geeintes Europa und für die deutsch-französische Freundschaft“ sei.

Quelle

Ungeachtet dessen, dass doch auch Seibert wissen muss, dass die EU ein Pulverfass ist, das jederzeit in die Luft fliegen kann!

SCHICKSALSWAHL in Frankreich: MACRON-LEAKS & AUFSTAND gegen den EX-ROTHSCHILD-BANKER?!

EU-Schicksalswahl Frankreich: „EX-ROTHSCHILD-BANKER Emmanuel Macron & die jubelnden Finanzeliten!“

Vor Emmanuel Macrons Sieg wurden jedoch unappetitliche Details bekannt.

So soll sich der ehemalige US-Präsident Barack Obama (während seiner Präsidentschaft) an der Seite Macrons in den französischen Präsidentschaftswahlkampf  eingemischt haben.

Das jedenfalls berichtet die Enthüllungsplattform WikiLeaks.

Hier:

 

Übersetzung: „Obama mischte sich in die französischen Wahlen an der Seite von Macron ein, nachdem er zuvor der CIA verordnet hatte, die Pläne der Parteien (der Präsidentschaftskandidaten) zu stehlen.“

Mitte Februar war mitgeteilt worden, dass die Enthüllungsplattform WikiLeaks die CIA der Einmischung in die Präsidentschaftswahlen in Frankreich im Jahr 2012 beschuldigt habe. Der US-Geheimdienst soll Agenten eingeschleust und sämtliche politischen Kräfte ausspioniert haben.

Quelle

Sie wissen: Am späten Freitagabend wurde Macrons Wahlteam Opfer eines massiven Hackerangriffs: Um ihn zu diskreditieren seien neun Gigabyte an echten Dokumenten gestohlen und zusammen  mit angeblich gefälschten ins Internet gestellt worden. Damit wolle man die Demokratie in Gefahr bringen, heißt es weiter aus dem Macron-Lager.

Es ist ein Novum, dass Medien unter Androhung der strafrechtlichen Verfolgung die Berichterstattung mehr oder weniger verboten wird. Es ist bemerkenswert, dass sich alle Medien an die dem Grundrecht auf Pressefreiheit zuwiderlaufende Warnung halten. Selbst das russische Staatsmedium RT hat bisher nicht über den Inhalt der Leaks berichtet.

Quelle

Die französische Wahlkommission hat die Medien aufgefordert, keine Inhalte aus den gestohlenen Emails des unabhängigen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron zu veröffentlichen. Die Verbreitung der Inhalte könnte den Wahlausgang beeinflussen und eine Straftat darstellen, teilte die Kommission am Samstag mit.

Seit Ende des Wahlkampfes um Mitternacht (am Freitag/GG) dürfen in Frankreich keine Umfrageergebnisse oder andere Dinge veröffentlicht werden, die die Wahl beeinflussen könnten. Unter Hinweis auf diese Vorschrift lehnte auch das Innenministerium eine Stellungnahme zu dem Vorfall ab. Tatsächlich haben sich bisher alle Medien weitgehend an die Anordnung gehalten.

Und weiter:

Die französischen Medien dürfen also nicht über die Macron-Leaks berichten. Doch das World Wide Web ist voll davon.

Wikileaks kann keine Fälschungen der Dokumente erkennen.

Die Leaks sollten enthalten:

Gesprächsverläufe zwischen Macron-Mitarbeitern, einen mutmaßlichen Vertrag Macrons mit der Versicherung Allianz, aber auch E-Mails von Personen, von denen nicht bekannt ist, dass sie in Verbindung zum Präsidentschaftskandidaten stehen. So z.B.  vom französisch-libanesischen Geschäftsmann Ziad Takieddine unter den Dokumenten, der für umstrittene Waffengeschäfte berüchtigt ist.

Quelle

Außerdem wurde mir zugetragen, das aus den Dokumenten hervor gehen würde,  dass die französische Polit-Elite inklusive dem Noch-Präsidenten Francois Hollande von Beginn an hinter der „unabhängigen“ Kampagne Emmanuel Macrons stand. Die Präsidentschaftskanzlei und andere Ministerien sollen gar beim Aufbau seiner Partei „En Marche!“ geholfen haben.

Genau diese Partei sei es auch, die alleine für die Umfragen des ersten Wahlganges 400.000 Euro Budget eingeplant hat. Fragt sich nur, wofür genau dieses Geld verwendet wurde?

Fakt jedenfalls ist: Dem Ex-Rothschild-Banker Emmanuel Macron wurde mit Unterstützung fast aller europäischen Eliten der Weg geebnet, um ihn ins Amt zu hieven.

Selbst der ehemalige US-Präsident Barack Obama war sich nicht zu schade dafür.

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/05/08/frankreich-wahl-enthuellt-barack-obama-cia-mischten-mit/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Werbeanzeigen

Westen kritisiert Russland wegen Eskalation in Syrien – Russischer Außenminister Lawrow kontert


Im Syrien-Konflikt wird Russland heftig kritisiert. Die syrische Regierung unter Baschar al-Assad und die Russen seien für den endlosen Krieg und die zahlreichen zivilen Opfer verantwortlich. Auch der Angriff auf den UN-Konvoi Mitte September schreibt der Westen Russland zu. Eine Untersuchung über den Vorfall wurde von den USA auf Bitten der Russen jedoch abgelehnt.

gettyimages-609892740-640x443

Nach den bislang schwersten Bombardierungen im Norden Syriens haben Kampfjets am Montag erneut Dutzende Angriffe auf Rebellengebiete der umkämpften Stadt Aleppo geflogen. Von Toten und Verletzten wird berichtet. Die Bundesregierung forderte Russland als Verbündeten des syrischen Regimes eindringlich auf, sich für ein Ende des mehr als fünfjährigen Krieges einzusetzen.

Von der Regierung wenig kritisiert wird aber der militärische Einsatz der USA in Syrien. Trotz der Tatsache, dass US-Militärs terroristische Vereinigungen wie die al-Nusra-Front, die Al-Kaida und sogenannte moderate Rebellen mit Waffen und Ausbildung in Syrien unterstützen. (Siehe: Al-Kaida-Kommandeur: Diese Waffensysteme bekommen wir von den USA)

Nach dem Angriff auf den UN-Konvoi am 19 September forderte Russland eine Untersuchung. Ermittlungen zu dem Vorfall, bei dem UN-Hilfskräfte ums Leben kamen, wurden von den USA jedoch abgelehnt. Für sie steht fest, es war die syrische Armee und/oder Russland.

Russlands Außenminister zum Syrien-Konflikt

„Als der humanitäre Konvoi am 19 September getroffen wurde, forderten wir, dass eine Untersuchung durchgeführt wird. John Kerry, ein guter Partner von mir, hat sich in einer Art und Weise verhalten, wie es es noch nie zuvor getan hat. Er sagte, dass die Untersuchung möglicherweise durchgeführt werden könnte, aber „wir wissen, wer es war, es war entweder die syrische Armee oder Russland”. Aber in jedem Fall ist Russland schuld“, sagte Russland Außenminister Sergej Lawrow am Montag zu RT in Moskau.

Lawrow meint, dass sein US-Amtskollege Kerry durch starke Kritik aus dem US-Militärapparat in die Enge getrieben worden wäre und „das trotz der Tatsache, dass der US-Oberbefehlshaber und Präsident Barack Obama, die Zusammenarbeit mit Russland immer unterstützt hat, wie mir gesagt wurde und er selbst bestätigte es, während des Treffens mit Präsident Putin in China.“

Es scheine ihm so, als würde das Militär seinem Oberbefehlshaber nicht wirklich gehorchen. „In der Praxis tun sie alles, um die al-Nursa Front nicht zu treffen. Die amerikanische Koalition bombardiert ISIS, ja wir können das sehen, aber sie haben erst damit begonnen, ernsthaft gegen den IS vorzugehen, nachdem die russischen Luftstreitkräfte nach Syrien gesandt wurden, auf Antrag der legitimen Regierung des Landes, die nebenbei bemerkt Mitglied der Vereinten Nationen ist. Aber sie gehen überhaupt nicht gegen die Jabhat al-Nusra vor“, beklagt Lawrow.

Russlands Außenminister habe John Kerry direkt gefragt, ob jemand in den Vereinigten Staaten oder jemand aus der US-geführten Koalition al-Nusra retten und sie vor Angriffen schützen wolle und nicht zulasse, dass sie geschwächt werde. „Er schwor, dass es nicht wahr ist“, so Lawrow.

Doch für ihn ist klar, dass „die Bremsen an den Operationen dieser Vereinbarung sehr fest“ seien. Er glaube auch, dass all dies nur eine Suche nach Ausreden sei, um nicht mit Russland zusammenzuarbeiten „und hinsichtlich der Tatsache, dass es unmöglich ist, eine Vereinbarung der der aktuellen humanitären Lage zu implementieren.“ Und das sich die humanitäre Lage immer weiter verschlechtert sei wie immer Russlands schuld, fügte der Minister hinzu.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Überblick: DPA-Syrienberichterstattung nach gescheiteter Waffenruhe

Russland hält an Friedenslösung für Syrien fest

Trotz andauernder Gewalt hält Russland die Friedensbemühungen für Syrien vorerst nicht für gescheitert. Die USA erweckten aber den Eindruck, dass sie ihren Verpflichtungen nicht gerecht würden, kritisierte Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Er könne ihnen nicht zu 100 Prozent trauen. Die USA und Großbritannien hatten im Sicherheitsrat Russlands Syrienpolitik scharf kritisiert. Kampfjets haben inzwischen erneut Dutzende Angriffe auf Rebellengebiete der umkämpften Stadt Aleppo geflogen.

Berlin fordert Ende der „Barbarei“ in Syrien

Die Bundesregierung hat Russland erneut eindringlich aufgefordert, sich für ein Ende des Krieges in Syrien einzusetzen. „Wir erwarten von russischer Seite mit Blick auf eine Einstellung der Kampfhandlungen endlich Bewegung. Worte allein helfen den Menschen in Aleppo nicht“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.

„Es besteht ein eklatanter Widerspruch zwischen Russlands Behauptung, eine diplomatische Lösung zu unterstützen, und den anhaltenden Berichten über die Bombardierung eines humanitären Hilfskonvois, die Erklärung des Regimes, die vereinbarte Feuerpause zu beenden, den fortgesetzten Einsatz von Chemiewaffen durch das Regime und die andauernde, von Russland unterstützte Regimeoffensive auf das belagerte Aleppo“, so Seibert. „Wir rufen daher Russland erneut auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Glaubwürdigkeit unserer Bemühungen wiederherzustellen.“

Ischinger: Entwicklung in Syrien „ist eine Schande für Europa“

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, sieht Europa bei der Lösung des Syrienkonfliktes in der Pflicht. „Was in Syrien geschieht, ist eine Schade für Europa“, sagte Ischinger dem „Handelsblatt“. Es sei einfach, mit dem Finger auf Russen und Amerikaner zu zeigen. Die Europäer hätten völlig versagt, weil sie ihre Verantwortung nicht wahrgenommen hätten. Ischinger forderte, die Kriegsparteien mit politischen und wirtschaftlichen Anreizen zum Einlenken zu bewegen. Von Politikern geforderte Flugverbotszonen ließen sich nur militärisch durchsetzen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/westen-kritisiert-russland-wegen-eskalation-in-syrien-russischer-aussenminister-lawrow-kontert-a1940011.html

Gruß an die Begreifenden

TA KI

Deutschland spielt Gefahr eines neuen Kalten Krieges herunter


9AP110224119310

Die Bundesregierung sieht keine Gefahr eines neuen Kalten Krieges vor dem Hintergrund der anhaltenden Krise in der Ukraine, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in einer Pressekonferenz am Montag in Berlin.

Auf die Frage der STIMME RUSSLANDS, ob Bundeskanzlerin Angela Merkel die Warnungen des früheren sowjetischen Regierungschefs Michail Gorbatschow teile, dass die Welt wegen des Konfliktes in der Ukraine vor einem neuen Kalten Krieg steht, sagte Seibert lapidar, dass das Hauptaugenmerk der Lösung der „schweren Krise“ in der Ukraine gelte.

„Wir tun alles, um die Ukraine auf dem Weg zu Freiheit zu unterstützen“, fügte Seibert hinzu und betonte, dass es „Bewertungsunterschiede“ zwischen Merkel und Gorbatschow im Fall Ukraine gebe.

Die Bundeskanzlerin geht davon aus, dass es am Montagabend bei ihrem vertraulichen und nicht-presseöffentlichen Treffen mit Gorbatschow auch um die Ukraine-Krise gehen wird.

„Es ist gut möglich, dass das heute auch in dem Gespräch zur Sprache kommt,“ sagte Seibert.

Gorbatschow hatte am Wochenende bei den Gedenkfeiern zum 25.Jahrestag des Berliner Mauerfalls schwere Vorwürfe des „Triumphalismus“ gegenüber dem Westen erhoben, und im Blick auf den Ukraine-Konflikt vor einem neuen Kalten Krieg gewarnt.

„Die Welt steht am Rande eines neuen Kalten Krieges. Einige sagen, er hat bereits begonnen“, sagte Gorbatschow.
In den letzten Monaten habe sich ein „Zusammenbruch des Vertrauens“ vollzogen, fügte der erste Staatspräsident der Sowjetunion hinzu.
Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_11_10/Deutschland-spielt-Gefahr-eines-neuen-Kalten-Krieges-herunter-9841/.

Gruß nach Rußland

TA KI

Vorbild Schottland: „Bayern muss jetzt mehr Eigenständigkeit bekommen“


51998776

Die Unabhängigkeit hat Schottland nicht erreicht, aber mehr Autonomie innerhalb Großbritanniens soll es für die Schotten geben. „Auch Bayern muss jetzt mehr Gewicht, Mitsprache und Eigenständigkeit bekommen“, fordert der CSU-Politiker Wilfried Scharnagl.

n-tv.de: Herr Scharnagl, die Schotten haben in ihrem Referendum mehrheitlich gegen die Unabhängigkeit von Großbritannien gestimmt. Sind Sie enttäuscht?

wilfried scharnagl

Wilfried Scharnagl: Auf der einen Seite empfinde ich Freude, auf der anderen Enttäuschung. Ich bin erfreut darüber, dass dieses Referendum zu Stande gekommen ist und eine riesige Diskussion darüber stattgefunden hat. Ein großes Thema hat damit die europäische Bedeutung erreicht, die ihm zukommt. Es hätte mich natürlich noch mehr gefreut, wenn die Mehrheit für die schottische Unabhängigkeit erreicht worden wäre.

Kann von dieser Abstimmung trotzdem ein Signal ausgehen für die Katalanen, die Basken und die Flamen, bei denen es ebenfalls Unabhängigkeitsbestrebungen gibt?

Das Thema ist jetzt auf der politischen Agenda. Schauen wir mal nur nach Spanien: Wenn Sie sich vorstellen, dass eineinhalb Millionen Katalanen ihre Unabhängigkeit fordernd durch Barcelona marschieren, ist das ein Signal, dass in seiner psychologischen Wirkung der schottischen Abstimmung ähnlich ist. Auch von den Flamen, Südtirolern oder Korsen ist gesehen worden, was sich in Schottland abgespielt hat. Vor wenigen Jahren wäre die Idee einer solchen Abstimmung als völlig absurd angesehen worden. Jetzt ist das in Großbritannien auf beeindruckend friedliche Weise durchgesetzt worden. Insofern ist das ein Triumph der Demokratie.

Sie haben vor mehr als zwei Jahren in einem Buch für einen eigenständigen bayerischen Staat geworben. Da dürfte Ihnen das schottische Referendum doch sehr gelegen gekommen sein.

Die Grundidee gilt nach wie vor. Auch Bayern muss jetzt mehr Gewicht, Mitsprache und Eigenständigkeit bekommen. Seit Gründung der Bundesrepublik hat sich das Gleichgewicht zwischen Bund und Ländern immer mehr zu Lasten des Bundes verschoben. Selbst der ehemalige Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier, ein unverdächtiger Zeuge, sagt, dass die Länder die Verlierer der europäischen Einigung sind, ihre Parlamente an Macht verlieren und die demokratische Substanz verdunstet.

Inwiefern?

Ich verstehe nicht, dass ein Land wie Luxemburg in Europa an führender Spitze mitarbeitet – mit Jean-Claude Juncker ist ein Luxemburger der allmächtige Präsident der EU-Kommission -, während ein wirtschaftlich starkes Land wie Bayern mit 12,5 Millionen Einwohnern nicht seine eigenen Interessen wahrnehmen kann. Das gefällt mir nicht.

Geht es Bayern in Deutschland so viel schlechter als außerhalb?

Das ist nicht die Alternative. Ich will, dass Bayern seine deutsche Verantwortung wahrnimmt, aber wir müssen mehr mitreden dürfen. Ein Land wie Bayern soll mehr Steuerhoheit bekommen. Es ist absurd, dass die Erbschaftssteuer, die einzige Steuer, die den Ländern zusteht, auch vom Bund bestimmt wird. Das muss korrigiert werden.

Steffen Seibert, der Sprecher der Kanzlerin wurde kürzlich auf mögliche bayerische Abspaltungsbestrebungen angesprochen. Daraufhin sagte er: „Ich halte das für einen fast absurden Gedanken.“

Regierungssprecher liegen oft daneben, das gilt in diesem Fall auch für Seibert.

Einer Studie der Hans-Seidel-Stiftung zufolge wollen nur 23 Prozent der Menschen in Bayern einen eigenständigen Staat. Viel ist das nicht.

Ich kenne die Studie. Darin steht auch, dass 39 Prozent wollen, dass Bayern mehr politische Macht bekommt. Zu den 23 Prozent kann man sagen, dass das relativ wenig sind. Andererseits ist es aber auch überraschend viel, wenn man bedenkt, dass die offizielle bayerische Politik für dieses Thema überhaupt nicht agitiert oder wirbt. Insofern ist das doch eine beeindruckende Zahl.

Mit Wilfried Scharnagl sprach Christian Rothenberg

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Bayern-muss-jetzt-mehr-Eigenstaendigkeit-bekommen-article13638376.html

Gruß an die Unabhängigen

TA KI