Islamische Schule in Stockholm: Mädchen dürfen nur hinten einsteigen – Regierungschef nennt dies „abscheulich“


Wegen getrennten Einstiegstüren für Jungen und Mädchen sorgt eine islamische Privatschule in Stockholm erneut für Schlagzeilen.

Eine islamische Privatschule (Al-Azhar) in Stockholm trennt beim Einsteigen in den Schulbus nach Mädchen und Jungs. Mädchen ist die Benutzung der Fronttür des Schulbusses untersagt. Jungen dagegen dürfen sie benutzen. Dies berichtet „Focus-Online“.

Regierungschef Löfven nennt Vorgehen „abscheulich“

Stefan Löfven hat dieses Vorgehen als „abscheulich“ bezeichnet. Der schwedische Regierungschef sagte zudem: „Das gehört nicht nach Schweden“.

Der Sender TV4 im schwedischen Fernsehen hat sich in der TV-Sendung „Kalla Fakta“ (Harte Fakten“) mit einer Dokumentataion dieses Themas angenommen.

Schulleitung seien Vorgänge nicht bekannt

Der Schulleitung seien diese Vorgänge jedoch nicht bekannt, sagte Schuldirektor Roger Lindquist der schwedischen Nachrichtenagentur TT.

Die Einrichtung hatte vergangenes Jahr mit nach Geschlechtern getrenntem Sportunterricht für Aufsehen gesorgt, berichtet die AP.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/islamische-schule-in-stockholm-maedchen-duerfen-nur-hinten-einsteigen-regierungschef-nennt-dies-abscheulich-a2089498.html

Gruß nach Europa

TA KI

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Schweden: Linke Feministinnen auf der Flucht vor Muslimen!


In Schweden verlassen Feministinnen angesichts der Islam-Übermacht die Migranten-Vororte Stockholms. Eine von ihnen ist Nalin Pekgul. Sie ist eine ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten und lebt seit mehr als 30 Jahren im Vorort Tensa. „Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden“, erklärt sie dem schwedischen Fernsehsender SVT.

Laut ihrer Aussage hat sich die Situation für Frauen in den letzten paar Jahren kontinuierlich verschlechtert. Immer mehr männliche Migranten werden zu religiösen Islam-Fundamentalisten. Die Idee, diesem gefährlichen Trend mit gemeinsamen Gesprächen in Kaffees entgegenzuwirken, ließ sie schnell wieder fallen: „In Tensa kennt jeder mein Gesicht und ich habe keine Lust, auf der Straße noch mehr Schwierigkeiten zu bekommen. Bisher habe ich immer gehofft, es geht irgendwann vorbei, weil eigentlich die Mehrheit der Migranten hier die Fundamentalisten verflucht“, erzählt sie.

Auch die ehemalige Linken-Politikerin Zeliha Dagli, die im Stockholmer Migranten-Vorort Husby lebt, packt nun ihre Koffer: „Es gab Gerüchte, dass wir den Frauen die Schleier wegnehmen wollen. Mir wurde gesagt, ich solle auf mich aufpassen, jetzt fühle ich mich nicht mehr sicher,“ begründet sie ihren Wegzug. In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte „Moral-Polizisten“ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit.

Zeliha Dagli lebt jetzt in der Stockholmer Innenstadt und freut sich, dass sie endlich wieder anziehen und sagen kann, was sie will ohne um ihre Sicherheit fürchten zu müssen.

In Husky leben ebenso wie in der No-Go-Zone Rinkeby mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika.

http://www.breitbart.com/london/2017/03/31/swedish-feminists-flee-suburbs-due-islamic-fundamentalists/

Foto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/01/schweden-linke-feministinnen-auf-der-flucht-vor-muslimen/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Kriegsberichterstatterin meint, Mosul ist für Frauen sicherer als Schweden


Die preisgekrönte Kriegsberichterstatterin Magda Gad hat sich über Twitter aus Mosul gemeldet und meinte, die kriegszerrissene Stadt sei für Frauen sicherer und friedlicher als die schwedische Hauptstadt Stockholm. Von Virginia Hale für www.Breitbart.com, 7. März 2017

Die Kriegsberichterstatterin meinte über Twitter:

„Es gibt hier kein Gesetz, nach dem man den islamischen Schleier tragen muss und für eine Frau ist es sicherer alleine draußen zu sein, als in Stockholm.“

Auf die Frage eines anderen Nutzers, ob sie sich „auf offener Strasse im Irak sicherer als in Stockholm fühlt“, antwortete die Journalistin des Expressen – die seit letzten Juni über den Kampf gegen den Islamischen staat im Irak berichtet – mit „Ja.“

Gad sagte, Stockholm abends an Wochenenden sei „viel schlimmer als jede Nacht im Irak“ als Reaktion auf den Nutzer „Per Anders Englund“, der meinte, dass es „wohl nicht allzu leicht ist für eine gutaussehende Frau“ in der schwedischen Hauptstadt, die voller „grabschender“ Männer ist.

In einem anderen Twitterkommentar beschrieb die Journalistin den Irak als „ruhig, abgesehen vom Krieg“. Sie schrieb:

„In den vom Krieg nicht berührten Städten ist es sehr ruhig und niemand nervt einen, wenn man auf der Strasse entlang läuft.“

Für ihre Berichterstattung aus dem Irak wurde Gad für einen INMA Medienpreis in der Kategorie beste Nutzung der Sozialen Medien nominiert, in der unter anderem auch der US Sender NBC nominiert ist.

Sie ist die Mitgründerin des Blank Spot Projektes [leerer Fleck, d.Ü.], eine Nachrichtenseite für lange Berichte von Orten, die von den Medien nur wenig oder gar nicht beachtet werden.

Das schwedische Establishment ist erpicht darauf, dem Bild entgegenzuwirken, wonach das Land von Kriminalität überschwemmt wird, nachdem US Präsident Donald Trump darauf hinwies, dass das Land wegen der Migrationspolitik der offenen Grenzen „Probleme hat, die man nie für möglich hielt“.

Nur wenige Stunden, nachdem der schwedische Ministerpräsident den amerikanischen Präsidenten dafür kritisierte, dass er die Massenmigration mit der zunehmenden Gewalt in Verbindung brachte, brachen in einem der Vororte mit hohem Ausländeranteil Ausschreitung aus.

Bei den Ausschreitungen in dem Stockholmer Vorort, wo Autos angezündet und Läden augeraubt wurden, sahen laut eines Journalisten am Tatort befand aus, wie ein „Kriegsgebiet“.

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/kriegsberichterstatterin-meint-mosul.html#more

Gruß an die Klardenker

TA KI

Der zweite schwedische Polizist beschwert sich öffentlich über die Vertuschung der Migrantenverbrechen


„Der schwedischen Öffentlichkeit müssen die Fakten auf den Tisch gelegt werden.“ Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 7. Februar 2017


Ein zweiter schwedischer Polizist ging an die Öffentlichkeit mit der Behauptung, die Behörden würden eine Verbrechenswelle durch Migranten vertuschen und das nur Tage, nachdem bereits ein anderer, leitender Politist mit ganz ähnlichen Aussagen an die Öffentlichkeit ging und dafür als „Rassist“ gebrandmarkt wurde.

Letzte Woche kam der polizeiliche Ermittler und ehemalige Abteilungsleiter für Schwerkriminalität bei der Polizei von Örebro Peter Springare in die Schlagzeilen, nachdem er bei Facebook einen Kommentar schrieb, in dem er darlegte, dass im Land das „Chaos“ herrschen würde angesichts einer nicht endenwollenden Epidemie an Schwerverbrechen durch muslimische Migranten.

Nachdem er deswegen angezeigt wurde ist es möglich, dass sich Springare nun wegen der scharfen schwedischen Gesetze zu Hassverbrechen dafür verantworten wird müssen, dass er das Problem beschrieb.

Allerdings erhielt Springare eine Welle der Unterstützung sowohl aus der Öffentlichkeit, wie auch von seinen Kollegen bei der Polizei, wobei einer so weit ging und seine Befürchtungen bestätigte.

In einer Nachricht auf einer Facebookseite, die zur Unterstützung von Springare erstellt wurde und die derzeit über 92.000 „gefällt mir“ Klicks hat, enthüllte der Politist Tomas Asenlöv aus dem Grossraum Göteborg, dass die Polizei angewiesen wurde, das „Code 291“ Protokoll anzuwenden, um damit Informationen zu Verbrechen zu vertuschen, die von Migranten begangen wurden.

„Der schwedischen Öffentlichkeit müssen die Fakten auf den Tisch gelegt werden,“ schreibt Asenlöv und fügt an, dass Code 291 dazu verwendet wird, um „alle Informationen mit einwanderungsbezogenen Verbrechen“ zu verbergen, wobei darunter auch das Verbot fällt, Fotos von verdächtigen Migranten zu veröffentlichen. Asenlöv erklärt:

„Ich verstehe, dass die jüngeren Beamten es vielleicht nicht wagen und ihre Vorgesetzten kritisieren wollen, oder offen Peter unterstützen. Denn das würde ihre Karriere beenden. Wenn sie sich nämlich für eine neue Stelle bewerben, dann hätten sie das Stigma an sich, unloyal gegenüber dem Arbeitgeber zu sein.“

In Bezug auf die Reaktion auf die Geschichte schrieb Asenlöv:

„Also ich glaube, dass der Ball jetzt ins Rollen kommt und vielleicht bringen wir unsere Vorgesetzten dazu, ihre Augen zu öffnen und die Wahrheit nicht mehr länger zu leugnen.“

Schwedens Politik der „kulturellen Bereicherung“ hat zu Ausschreitungen, Chaos auf den Strassen und auch stark ansteigenden gewalttätigen Übergriffen und Vergewaltigungen geführt.

In den größeren Städten wurde in den letzten Monaten eine nie dagewesene Zahl an Autos abgefackelt, Filmemacher, die versuchen, die in Schwedens islamischen No-Go Ghettos herrschenden Probleme zu dokumentieren werden regelmässig attackiert. Der Filmemachter Ami Horowitz etwa musste um sein Leben fürchten, als er vor kurzem in Stockholm von einer Moslemsbande attackiert wurde.

Die Situation ist so verzweifelt, dass sogar einige somalische Einwanderer über eine Rückkehr nachdenken, weil sie meinen, in einigen schwedischen Städten sei es gefährlicher als im berüchtigten Heimatland.

Im Dezember rief die schwedische Zivilschutzbehörde (MSB) die Gemeinden des Landes dazu auf, sich auf einen Krieg vorzubereiten.

Währenddessen haben sich Mitbürger bei Peter Springare mit Blumen bedankt, was die Vorgesetzten seiner Wache dazu veranlasste, der Presse zu verbieten Fotos davon zu machen mit der scheinheiligen Begründng, die Blumen stellten eine Sicherheitsbedrohung dar.

In seinem ersten Eintrag bei Facebook, der viral ging schrieb Springare, dass fast alle Verdächtigen in den von ihm bearbeiteten Fällen, bei denen es um Vergwaltigung, Erpressung, Missbrauch, Drohungen, Gewalt gegen die Polizei, Drogenhandel, Mordversuche und so weiter geht, den Namen „Mohammed“ oder Variationen davon tragen.
Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/der-zweite-schwedische-polizist.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Stockholm: Explosion in türkischem Kulturzentrum


In einem türkischen Kulturzentrum in Stockholm hat sich nach Angaben der lokalen Medien eine Explosion ereignet.

Im Stockholmer Vorort Fittja sei es um 21:35 Uhr Ortszeit zu einer Explosion in einem türkischen Kulturzentrum gekommen. Bei der Explosion sei das Gebäude stark beschädigt worden, die Fenster seien dabei zerstört worden. Verletzte gebe es jedoch nicht. Medienberichten zufolge hatten alle Mitarbeiter des Zentrums das Gebäude früher verlassen und die Tür versperrt.

Stockholm-AnschlagDie Hintergründe des Zwischenfalls sind derzeit noch unklar. Laut Polizeiangaben gibt es bislang keine Verdächtigen, niemand ist festgenommen worden.
Bewaffnete Polizeibeamte haben das Gebiet im Umkreis von 300 bis 400 Meter abgeriegelt, wie die Zeitung Aftonbladet berichtet. Eine spezielle Einsatzgruppe sei im Gebäude im Einsatz.Es gibt Gerüchte darüber, dass Unbekannte vor der Explosion etwas ins Gebäude geworfen hätten. Die Polizei hat diese Berichte bisher nicht bestätigt.

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Gruß an die Ermittler
TA KI

Auch Schweden vertuschte sexuelle Übergriffe


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Nach den von der Kölner Polizei zunächst heruntergespielten sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht hat nun auch die schwedische Polizei eine Vertuschung von sexuellen Übergriffen durch mutmaßlich ausländische junge Männer eingeräumt. Bei Musikfestivals in Stockholm im August 2014 und 2015 habe es 38 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe gegeben, in zwei Fällen seien Vergewaltigungen zur Anzeige gebracht worden, gaben die Behörden bekannt.

„Wir hätten die Informationen veröffentlichen müssen“, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Doch tatsächlich hatte die Polizei nach den Festivals jeweils nur mitgeteilt, es habe „angesichts der vielen Teilnehmer relativ wenige Delikte und Festnahmen gegeben“.

Verdacht gegen 50 Asylwerber unter den Teppich gekehrt

Wie viele Verdächtige tatsächlich festgenommen wurden, sei nie festgehalten worden. Es kam zu keiner Verurteilung. Die Zeitung „Dagens Nyheter“ zitierte aus einem Polizeibericht, wonach sich der Verdacht gegen eine Gruppe von rund 50 jungen Asylbewerbern aus Afghanistan gerichtet habe. Wegen der großen Menschendichte seien die Ermittlungen schwierig gewesen.

Schwedens Ministerpräsident wütend

Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven reagierte erbost auf die Enthüllung. Er empfinde eine „große Wut“, dass junge Frauen nicht auf ein Musikfestival gehen könnten, „ohne belästigt oder angegriffen zu werden“. Dass die Polizei die Vorfälle unter den Teppich gekehrt habe, sei „ein Problem der Demokratie für unser Land“.

Köln: Bisher 553 Anzeigen und 23 Tatverdächtige

Zu Silvester war es in Köln rund um den Hauptbahnhof aus einer großen Menschengruppe heraus zu vielen sexuellen Übergriffen auf Frauen gekommen.  553 Anzeigen gingen inzwischen ein. Bisher lägen der Polizei Hinweise auf 23 namentlich bekannte Personen vor, die für die Straftaten verantwortlich sein könnten. Die meisten der Verdächtigen kommen aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum. Die Polizei hatte Auskünfte über das Ausmaß der Gewalt zunächst zurückgehalten.

Nordrhein- Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sieht wenig Chancen, die gefassten Täter abzuschieben. „Das sind in der überwiegenden Zahl Menschen aus Algerien und Marokko. Selbst wenn die jetzt was begehen, sie werden verurteilt und wir könnten sie theoretisch abschieben, dann haben wir das Problem, dass die gar nicht aufgenommen werden von den Ländern“, sagte sie in der ARD- Talkrunde „Hart aber fair“ am Montagabend. „Wir kriegen überhaupt gar keine Ersatzpapiere, das heißt, wir können die gar nicht abschieben. Das sind alles Dinge, die müssen wir verändern.“

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Auch_Schweden_vertuschte_sexuelle_Uebergriffe-Vorfaelle_wie_in_Koeln-Story-490695

Gruß an die Wahrheit

TA KI

DWN: Der schnöde Mammon und die Lügenpresse


Die Nachrichtenagentur Reuters meldet:
Schwedischer Bonnier-Verlag übernimmt Deutsche Wirtschafts Nachrichten (DWN).

Wobei hier anzumerken sei, dass DWN hauptsächlich Nachrichten aus Nachrichtenagenturen wiedergegeben hat. Nicht gerade ein journalistisches Kunststück, zumal die Lügenpresse ja dafür bekannt ist, von den Nachrichtenagenturen fast alles ungeprüft zu übernehmen.

Gegründet wurde DWN u.a. von dem österreicherischen Journalisten Dr. Michael Maier. Er war Chefredakteur der Kärntner Kirchenzeitung (1988 bis 1993), anschließend Chefredakteur der Wiener Zeitung Die Presse, sowohl Chefredakteur bei der Berliner Zeitung (1996 bis 1998) und im Jahr 1999 für sechs Monate beim Stern.

Die Bonnier AB ist ein internationales Medienunternehmen mit Sitz in Stockholm. Zu dem Konzern gehören 175 Unternehmen in 17 Ländern zugehörig. In Deutschland gehören u.a. Verlage wie List, Ullstein, Piper … sie zur Bonnier Media Deutschland GmbH mit Sitz in München.

Was ich bereits seit einiger Zeit vermutet habe, hat sich jetzt bestätigt. DWN gehört zum System. Investigative Journalisten gibt es dort nicht. Ob BILD, WELT, SPIEGEL, STERN … sie sind ebenso gleichgeschaltet und übernehmen die Meldungen aus den Nachrichtenagenturen. Sämtliche Nachrichtenagenturen werden von nur wenigen Medienmogulen beherrscht. Sie geben nur solche Meldungen raus, die die Massen im Sinne der Herrschenden manipulieren sollen. Sowohl in den Print- als auch in den TV-Medien werden dann bewußt Lügen gestreut. Lügen müssen nur oft genug wiederholt werden, damit sie in den Köpfen der Leser und Zuschauer als real wahrgenommen werden. Eine simple massenpsychologische Erkenntnis.

„Wir sind sehr stolz, dass Bonnier der neue Eigentümer der Deutschen Wirtschafts Nachrichten ist“, sagt Michael Maier, Gründer und Herausgeber der Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Wir teilen die selben Werte, wenn es um Qualitätsjournalismus geht und wir sind überzeugt, dass die digitale Welt ein ideales Umfeld für moderne Wirtschaftsnachrichten bietet. Der große Erfolg von Bonnier in vielen europäischen Staaten wird uns helfen, unsere Position als führendes Wirtschaftsmedium in Deutschland auszubauen.“ (Quelle: DWN)

Qualitätsjournalismus?
Wie bitte?
Natürlich muss Herr Maier den Deal gut verkaufen. Schließlich profitiert er ja auch davon.
Und was ist mit den Lesern, die dort täglich ihren Kommentar ablassen? Nichts!
Anstatt dort nicht mehr aufzutreten, machen sie weiter wie bisher. Herrn Maier und Bonnier freut’s.

Wenn die Leute unbedingt ihren Frust zu diesem verlogenen System abgeben wollen, dann bitte nicht in der Lügenpresse. Wäre es nicht sinnvoller, die Lügenpresse komplett zu ignorieren?

Mir ist bekannt, dass bei DWN nicht selten unbequeme Kommentare einfach wegzensiert werden. Wo kommen wir denn dahin, wenn DWN und die Lügenpresse kritisiert wird? Nur die DWN darf kritisieren.

Zuweilen fällt es mir auch schwer, nachzuvollziehen, warum es bei der Lügenpresse so viele Kommentare gibt. Kann es sein, dass der Masse daran gelegen ist, belogen zu werden? Wenn ich der Meinung bin, dass mich ein Presseorgan belügt, dann lese ich es nicht oder schaue es mir nicht an.

Letztendlich ist das, was von der Lügenpresse kommt, nur im Sinne des Systems. Die Wahrheit soll und muss die Masse nicht erfahren. Die Heuchelei der Polit- und Finanzelite gehört zum Tagesgeschäft. Dafür werden von denen schließlich die Medien bezahlt.

“Eine Handvoll Menschen kontrolliert die Medien der Welt. Derzeit sind es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein – und sie werden dann alles umfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur noch eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert – dann ist es jedermann Meinung.” (Mike Nichols, Hollywood-Regisseur [Aus: ‘Herr über das Denken der Massen’, Zeitenschrift (www.pilhar.com) Nr. 22/2. Quartal 1999])

 

Quelle: http://krisenfrei.de/dwn-der-schnoede-mammon-und-die-luegenpresse/

Danke an Denise

Gruß an die Enttarner

TA KI