Eine Frau hat dem Deutschen Volk etwas zu sagen: Nazneen Tobler zum Deutschen Volk


Gruß an DANK von Herz zu Herz an Nazneen und Christian Tobler, wir freuen uns sehr darauf mit euch die Sommersonnenwende 2016 gemeinsam zu gestalten, zu formen und er-leben zu können
TA KI

Grüne wollen keine Deutschland-Flaggen zur EM sehen


Sie gehört mittlerweile zu einer Fußballmeisterschaft genau wie Bier, Chips und Public Viewing: die Nationalstolzdebatte. Die Grüne Jugend fordert: Runter mit den Flaggen. Und begründet das auch.

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Pünktlich zum Anpfiff der Fußball-Europameisterschaft schwenken die Deutschen wieder die Fahnen. Ob auf dem Balkon, dem Rückspiegel oder beschminkten Gesichtern – Deutschland wird Schwarz-Rot-Gold. Und mit den Farben kommt die Nationalstolzdebatte. Sie gehört mittlerweile zu einer Fußballmeisterschaft genau wie Bier, Chips und Public Viewing.

Eröffnet wird sie dieses Jahr von der Grünen Jugend. Der Landesverband Rheinland Pfalz stellt da eine klare Forderung auf: „Fußballfans Fahnen runter!“

Und begründet das folgendermaßen:

Bloß ein Bekenntnis zur Nationalelf oder dann doch schon latenter Rassismus? Harmlos oder unbewusst ausgrenzend?

Auch die Grüne Jugend Berlin äußert sich dazu:

„Selbst viele, die die AfD verpönen, werden wieder ganz unverkrampft die Deutschlandfahne schwenken“, schreibt Sprecherin Emma Sammet.

„Schon bei den vergangenen großen Fußball-Turnieren stieg die Anzahl fremdenfeindlicher Übergriffe nachweislich. Der sogenannte „Party-Patriotismus“ führt zu nationalistischem Denken und Gewalt. Gerade Rechtspopulist*innen wie die Kader der Berliner AfD werden versuchen, im Wahlkampf vom schwarz-rot-goldenen Freudentaumel zu profitieren.

Ihr Fazit: „Da wird einem richtig mulmig zumute. Denn es kann kein Sommermärchen geben, wenn brennende Geflüchtetenunterkünfte die abscheuliche deutsche Realität darstellen.“

Quelle: http://www.welt.de/politik/article156147946/Gruene-wollen-keine-Deutschland-Flaggen-zur-EM-sehen.html

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Wieviel Hass gegen Deutschland und die Deutschen in unseren Politikern vorherrscht sollte so langsam jedem auffallen…

Gruß an die, die die Deutsche Fahne in derrichtigen Farbfolge schwenken“  und sich  Stolz zu ihrem Volk bekennen.

TA KI

Da geht einem Menschen das Herz auf!!!


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Gruß an die, die die Schöpfung wahren und die Geschöpfe von Mutter  Erde – hegen und pflegen
TA KI

Im Irrgarten der Rache


AN MEINER DICHTUNG SOLLT IHR MEIN GESAMTVERHALTEN ERKENNEN!

127. Ballade

Im Irrgarten der Rache

von Gerd Honsik

Hier mein Kläger, dort mein Richter!
Der Talar aus schwarzem Tuch!
Würdevoll sind die Gesichter,
übel stinkt ihr Stallgeruch!

Offenkundige Gesetze,
biegsam, beugsam allemal:
Lüge, Hetze und – Geschwätze!
Laßt die Sau nur aus dem Stall!

Das Gesetz als Stock und Krücke:
Sind fünf es, zehn, sind’s vierzehn Jahr?
Bricht einst die Atlantik-Brücke,
bleibt kein Stein mehr, wo er war!

Schurken! Dann seid ihr Gejagte,
denn das Pendel pendelt doch!
Und wer peinlich uns befragte,
hängt am Ende hoch! Ganz hoch!

Rohe Fäuste nach Euch fassen
mit erbarmungslosem Griff!
Warum habt ihr nicht verlassen,
als noch Zeit, das sinkend Schiff?

Hör’ Verräter züngeln, zischen,
abgetaucht in dunkles Loch!
Glaubt ihr wirklich zu entwischen?
Zugepackt! Man hängt euch doch!

Kanzlerinnen, Präsidenten,
dem Beil des Henkers ist es gleich:
Vor dem Trupp der Renitenten
kniet die Todesmutti bleich!

Die das Lied des Feindes sangen,
das von Hootons Völkermord,
müssen vor dem Hängen bangen,
an der nächsten Eiche dort!

Her mit den Besatzungs-Nutten,
wer versteckt sich dort im Schrank?
An Talaren und an Kutten
schleift sie zu der Henkersbank!

Und ich such’ mit wilden Horden
ab die Löcher dort und da,
um zu sehen, was geworden
aus der Ratte „Antifa“.

„Jeder Gegner ein Verräter!“,
tobt wie stets dasselbe Pack,
nur statt Opfer ich nun Täter!
Brülle Tier! Der Lack ist ab!

Hoch schreck ich, vom Schlafe trunken
aus dem schauerlichem Traum.
Ich? Bin ich so weit gesunken?
Ja, ich bin’s! Ihr glaubt es kaum.

Froh, den Morgen zu gewinnen,
danke ich dem Tageslicht,
daß es half, mich zu besinnen:
Gott sei Dank! Ich tat es nicht!

Quelle. https://www.facebook.com/Gerd-Honsik-472235892825500/timeline/

…danke an Denise

Gruß an die Denkenden

TA KI

Nordischer Glaube: Stolz, Ehre und Loyalität


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Ein Mensch ohne Glaube hat sein Herz unlängst verloren. Ganz gleich wie jeder seinen Gott nennen mag, dieser ist allgegenwärtig und gibt dem Leben der Menschen einen Sinn. Leider entstehen dennoch fortlaufend äußerst dramatische Religionskriege, gerade im Nahen Osten; geschürt durch machtbesessene Drahtzieher, welche Glaubensrichtungen missbrauchen zwecks Unterdrückung. Es gelingt ihnen, weil sämtliche Religionen genau darauf aufbauen. Lediglich der Buddhismus sowie nordische Glaubenswelten lehnen auf ihre jeweilige Art jedwede Unterwürfigkeit ab, fühlen sich einzig Naturgesetzen verpflichtet.

Demzufolge beinhaltet der nordische Glaube stets Freiheitswerte. Odin, Thor, Freya verkörpern insbesondere folgende Werte: Stolz, Ehre, Loyalität. Darüberhinaus steht kein anderer Glaube für dermaßen hohe Gleichberechtigung, denn die nordische Götterwelt bringt etliche einflussreiche Frauennamen zum Vorschein. Wer an Odin glaubt, benötigt weder Kirche noch scheinheilige Goldkettenpriester, sondern findet seinen Zugang ähnlich wie Buddhisten inmitten natürlicher Einflüsse.

So wie einst die Wikinger  

Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bestehen Verbindungen aus logischen Konsequenzen des schlichten Daseins. Nordische Götter lernten dem Menschen, Zeit unabhängig, selbstbestimmt zu nutzen ohne tägliche Zwänge, sie bilden eine Einheit aller Elemente. Allerdings erfordert freier Glaube Selbstvertrauen, Risikobereitschaft. Wikinger verdeutlichten früher, wohin Gottes Wege führen. Sicherlich raubten, plünderten sie, trotzdem herrschte respektvoller Umgang, Frauen waren das Familienbindeglied, genossen Freiheiten, welche heute nichtmals existieren.

Manche Raufereien waren ehrlicher als heutige antihumane Diskussionen einer Gesellschaft, wo Menschen aufgrund diskriminierender Abwertung leiden müssen. Glauben darf niemals Knechtschaft oder Erniedrigung begünstigen. Kirchenvertreter sprechen kontinuierlich über Sünden, Beichten, predigen gegen Armut, aber tragen selber Goldketten.

Doppelmoral der christlichen Gottesvertreter

Uns vorliegende Fälle bestätigen die Doppelmoral christlicher Gottesvertreter. Vor rund 16 Jahren ging beispielsweise ein schüchterner Junge zum Konfirmationsunterricht. Weil jener zurückgezogen lebte, wollte der zuständige Kirchenvertreter dieses Kind mitnichten konfirmieren. Grund? Er verweigerte zwei Konfirmationsfahrten. Statt nachzufragen, folgte vorurteilsbehaftete Aburteilung.

Außerdem gehören Vergewaltigungen zur Tagesordnung, Menschen erhalten keinerlei wirkliche Hilfe. Kirchen besitzen hohen Einfluss, zerstören, was Jesus mittels seines eigenen Blutes geschaffen. Zweifelsohne bleibt die Bibel das wertvollste Buch menschlicher Geschichte sowie Gegenwart, doch um christlichen Glauben auszuleben, braucht niemand falsche Priester, Pfarrer oder Kirchen – Gott lebt bedingungslos durch und mit uns.

Manche lieben nordische Götter hinsichtlich ihrer Ehrlichkeit. Sie verschönerten nichts, ließen Planet Erde gedeihen, kämpften, wo es erforderlich, liebten gemäß innerlicher Empfindungen, herrschten wildkindlich. Jedem seinem Glauben bedeutet nordische Mythologie als das zu verstehen, was sie immer war: Freiheit samt allen daraus resultierenden Facetten.

Sicherheit stinkt, Freiheit erfüllt!

Ich schließe mit einem eigenen Zitat:

Niemals werden wir mit marschieren in Eurem Lügenmarsch, Euer Gnadenbrot anfassen, denn an Euch klebt Jahrhunderte altes, heuchlerisches Blut.

Ihr

Joachim Sondern

Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-08/nordischer-glaube-stolz-ehre-und-loyalitaet/

Gruß an die Stolzen

TA KI