Werden die Menschen am Tag X durch Psychotronik sterben?


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Apple warnt vor hoher Strahlung bei iPhone 7


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Düsseldorf. Das iPhone 7 macht Apple derzeit Ärger. Tests haben eine hohe Strahlenbelastung ergeben – jetzt empfiehlt der Hersteller selber, das Smartphone nicht direkt an den Kopf zu halten. Wir geben Tipps, wie man die Belastung möglichst gering halten kann.

Smartphones, aber auch schnurlose Telefone zuhause, senden im Betrieb elektromagnetische Strahlung aus. Der Wert, den ein Mensch bei der Nutzung dieser Geräte aufnimmt, wird als SAR-Wert bezeichnet. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser, rät das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

Der SAR-Wert beschreibt die Sendeleistung, mit der ein Mobiltelefon während eines Gesprächs mit maximaler Sendeleistung an den menschlichen Kopf abstrahlen darf. Je niedriger er ist, desto weniger wird das Gewebe im Kopf während eines Telefonats erwärmt.

Das iPhone 7 von Apple überschreitet die aktuellen Grenzwerte zwar nicht, kommt diesen aber nahe. Es gibt zwei unterschiedliche Messmethoden. Bei der einen liegt der Grenzwert bei 1,6 Watt pro Kilogramm Körpergewebe, hier kommt das iPhone 7 auf einen Wert von 1,19 Watt pro Kilogramm bei Messung am Kopf. Bei der anderen Methode liegt der Grenzwert bei 2,0 Watt pro Kilogramm, hier kommt das iPhone 7 auf einen Wert von 1,38. Die Werte beim größeren iPhone 7 Plus liegen etwas darunter.

Fotos: Neues aus der Smartphone-Welt FOTO: Christoph Schroeter

Vergleicht man diese Werte mit anderen aktuellen Smartphone-Modellen, belegt das iPhone 7 einen vorderen Platz. Ein paar Beispiele (Werte laut BfS, Messmethode mit Grenzwert 2,0 W/kg):

  • Samsung Galaxy S7: SAR-Wert 0,41
  • Samsung Galaxy S7 Edge: SAR-Wert 0,26
  • Motorola G, 4. Generation: SAR-Wert 1,24
  • HTC 10: SAR-Wert 0,42
  • iPhone 6S: SAR-Wert 0,87
  • iPhone 6S Plus: SAR-Wert 0,93
  • iPhone SE: SAR-Wert 0,72
  • Microsoft / Nokia Lumia 630: SAR-Wert 1,51
  • Huawei P9: SAR-wert: 1,43
  • Sony Xperia M5: SAR-Wert 0,21
  • OnePlus 3: SAR-Wert 0,39
  • LG Joy: SAR-Wert 1,15

Schon diese willkürliche Auswahl zeigt, dass es durchaus aktuelle Smartphones gibt, die höhere SAR-Werte aufweisen als das iPhone 7.

Trotzdem sieht sich Apple zu dem ungewöhnlichen Schritt veranlasst, offiziell vor den Strahlungswerten zu warnen und die Empfehlung auszusprechen, beim iPhone 7 „eine Freisprechoption zu verwenden, beispielsweise den integrierten Lautsprecher, die mitgelieferten Kopfhörer oder ähnliches Zubehör“. Weiter heißt es bei Apple, „das iPhone sollte mindestens 5 Millimeter vom Körper getragen werden“.

Wie gefährlich die von Smartphone ausgehende Strahlung ist, darüber streiten die Experten. „Es gibt Studien, die angeben, dass Strahlung schädlich ist, es gibt aber ebenso Studien, die Handystrahlung als unbedenklich einschätzen“, sagt Markus Merkle von der Landesanstalt für Medien in NRW. Generell gilt: Je niedriger die Strahlung, umso besser.

Jeder kann aktiv etwas tun, um die persönliche Strahlenbelastung zu reduzieren, ohne dabei auf Telefon und mobilen Internetzugang zu verzichten. Dazu fünf Tipps:

  1. Strahlungsarmes Modell wählen: Nicht alle Mobiltelefone strahlen gleich stark, es gibt teilweise erhebliche Unterschiede. Das BfS hat in einer Datenbank auf seiner Webseite die SAR-Werte von mehr als 2500 Geräten von mehr als 60 Herstellern gelistet. Die Einträge lassen sich nach Strahlungsniveau oder Hersteller filtern.
  2. Telefon nur bei gutem Empfang nutzen: Wenn das Smartphone guten Empfang hat, muss es weniger Sendeleistung aufwenden – und umso weniger strahlt es. Steht WLAN zur Verfügung, lohnt sich dessen Nutzung. In der Regel ist die Sendeleistung im WLAN niedriger als im Funknetz.
  3. Nur bei Bedarf funken: Deaktiviert man die Aktualisierung im Hintergrund, sucht das Telefon nicht ständig nach neuen Nachrichten oder Mails. Wer damit leben kann, bekommt im Gegenzug weniger Strahlung ab. Außerdem braucht das Handy auch weniger Strom.
  4. Abstand halten: Je größer der Abstand zum Körper, umso weniger Strahlung kommt an. Wer mit Headset telefoniert, minimiert seine persönliche Belastung.
  5. Nicht am Körper tragen: Das Telefon möglichst nicht in die Hosentasche stecken oder nah am Körper tragen. Lässt sich das nicht vermeiden, sollte der vom Hersteller angegebene Mindestabstand eingehalten werden.

Quelle:http://www.rp-online.de/digitales/smartphones/hohe-strahlung-apple-warnt-vor-iphone-7-tipps-gegen-strahlen-belastung-aid-1.6420616

Gruß an die Wissenden

TA KI

Vogelzug & Magnetfelder: Wenn das Handy zu oft piept, piept der Vogel bald nicht mehr


Aus der ganzen Welt mehren sich die Meldungen darüber, welch tödliche Bedrohung der Mobilfunk für die Vögel ist.

Von: Ursula Seiler

Brieftauben finden nicht mehr heim

Mobilfunk stört den Vogelzug

„Die Vögel gelten als Orientierungskünstler. Sie können aus Hunderten von Kilometern den heimischen Schlag ansteuern. Doch in dieser Saison gingen bis zu 50 Prozent der Tiere bei den Preisflügen verloren. Die sich immer stärker verändernde Umwelt ist nach Experten-Ansicht daran schuld. Reiner Schrörs vermutet, dass die zunehmenden Strahlungen durch Mobilfunksender die Orientierungsfähigkeit der Vögel beeinträchtigen. Als vor vier, fünf Jahren etwa 300 Meter von seinem Taubenschlag entfernt ein entsprechender Sender in Betrieb gegangen sei, habe er – ebenso wie ein Züchter in seiner Nachbarschaft – sofort eine deutliche Verhaltensänderung bei den Tieren festgestellt. ‚Die haben total verrückt gespielt’, berichtet der 59-Jährige. Dass es die starke Veränderung der Umwelt, durch die Strahlung moderner Kommunikationsmittel, den Brieftauben möglicherweise immer schwerer macht, den Heimweg zu finden, vermutet ebenfalls der belgische Tierarzt Fernand Marien.“

Quelle: rp-online.de Informant: Dorothee Krien

Vögel, Fledermäuse und Mobilfunk

Aus einem Vortrag von Wolfgang Maes, Sachverständiger für Baubiologie/Journalist DJV: „Vögel und Fledermäuse verlassen ihre Nester nach Installation neuer Sender in der Nähe. (…) Prof. Dr. Andras Varga, Leiter des Hygiene-Institutes der Universität Heidelberg, veröffentlichte 1991 seine Forschungsergebnisse: „Die deutschen Grenzwerte sind zu hoch! Wir haben Hühnereier in einem Brutschrank mit Mikrowellen der Stärke unterhalb unserer Grenzwerte bestrahlt und jedes Embryo getötet! Kein einziges Küken ist geschlüpft, keines hat die Strahlen überlebt. Aus der Kontrollgruppe, die nicht bestrahlt wurde, schlüpften ausnahmslos gesunde Tiere.“

Quelle: bürgerwelle.de

„Gestörte“ Vögel in Israel

„Ich arbeite für die Vogelzugforschung. Es ging vor Jahren mal eine Meldung durch die ‚Insiderkreise’, dass der Vogelzug in Israel stark gestört wird. Grund war/ist folgender: Über Israel verdichtet sich der Vogelzug sehr stark, d. h., die aus dem Norden kommenden Großvögel (Störche, Greifvögel, Pelikane) werden wie durch einen ‚Trichterausgang’ geschleust. Die Vögel fliegen dabei in einem schmalen Korridor durch das Jordantal nach Süden. Da zur damaligen Zeit in Israel ‚das dichteste Mobilfunknetz der Welt’ vorhanden war (vielleicht noch ist?) wurden die Großvögel derart in der Orientierung gestört, dass viele davon auf der arabischen Halbinsel gefunden wurden. Ihr normaler Zug sollte über den Sinai den Nil aufwärts folgen. Durch den Mobilfunk wurden die Vögel in ihrer programmierten Zugrichtung so gestört, dass sie eine ganz andere Zugrichtung eingeschlagen haben.“

Quelle: Heinrich Armer, Vogelberinger, heinrich.armer@siemens.com

Tauben brüten nicht mehr

„Wir haben einen Taubenzüchter im Verein, der eine Elektrosmogbelastung von 1.4 Volt pro Meter (V/m) im Taubenschlag festgestellt hat. Das Brutgeschäft ist auf die Hälfte zurückgegangen. Die Jungtiere werden von den Alten nicht mehr gefüttert und verhungern; verstärkt treten auch Missbildungen auf. Ähnliches hört man von Turmfalken und Schwalben. Bei den Schwalben sind es die fehlenden Mücken und Insekten. Schwalben können ihre Nahrung nur im Flug einfangen. Nur gibt es in der Luft nicht mehr viel zu holen, weil Mücken schon bei 0.2 V/m tot zu Boden fallen. Wie viel andere Insekten vertragen, habe ich noch nicht herausgefunden.“

Quelle: Hans-U. Jakob von gigaherz.ch

Indien: Für Spatzen erklingen Alarmglocken

„‚Elektromagnetische Strahlung, die von Türmen ausgeht, stört Hausspatzen und andere kleine Vögel’, so Dr. Sainudeen Pattazhy, Präsident der indischen Kerala Environmental Researchers Vereinigung. ‚Die Strahlung mit sehr niedrigen Frequenzen – von 900 bis 1,800 MHz – kann die dünne Schädeldecke von Küken und die Schalen von Eiern beschädigen. Mikrowellen können die sensorischen Fähigkeiten stören und die Vögel während der Navigation und der Beutesuche fehl führen.’“

Quelle: dnaindia.com

Veränderungen im Gefieder, Brut- und Flugverhalten

Nach einer Untersuchung des Biologen und Mitglieds der Spanischen Gesellschaft für Ornithologie,Alfonso Balmori, verlassen bestimmte Vogelarten Gebiete, die starken Strahlenbelastungen durch Mobilfunk ausgesetzt sind und kehren nach Verschwinden der Strahlenbelastung oder starker Senkung der Exposition wieder in ihre angestammten Gebiete zurück. Balmori beobachtete unter anderem außerdem Veränderungen im Gefieder, die von Ornithologen als erste Anzeichen für chronischen Stress interpretiert werden sowie Änderungen im Brut- und Flugverhalten. Balmori nimmt mit seinen Untersuchungen in Valladolid Bezug auf ähnliche Beobachtungen in London, wo ein starker Rückgang der Spatzenpopulationen festgestellt wurde und die zunehmende Belastung durch elektromagnetische Felder, wie sie beispielsweise von Mobilfunknetzen ausgeht, von Ornithologen als momentan wahrscheinlichste Ursache für das Verschwinden der Vögel aus der Stadt gesehen wird. Der Rückgang soll so stark sein, dass die ehemals in Massen vorhandenen Spatzen in London mittlerweile vom Aussterben bedroht sind und auf die Rote Liste gefährdeter Arten gesetzt werden soll. Die beobachteten Wirkungen scheinen sehr stark dosisabhängig zu sein. Balmori beobachtete beispielsweise in niedrig belasteten Gebieten keine auffälligen Veränderungen, während die Wirkungen in hochbelasteten Gebieten offensichtlich waren. Auch in Deutschland steht der Spatz („Haussperling“) mittlerweile auf der Vorwarnliste für bedrohte Arten. Alleine in der Hansestadt Hamburg soll der Spatzenbestand um 80 Prozent zurückgegangen sein!

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/vogelzug-magnetfelder-wenn-das-handy-zu-oft-piept-piept-der-vogel-bald-nicht-mehr#.VDZylRb_wTw

Gruß an die Vögel

TA KI