Die neuen Waffensysteme – Elektromagnetische Waffen und irreguläre Kriegführung


von Michael Liebig  

Bei aller absurden Euphorie über den INF-Vertrag und das geplante START-Abkommen wird vergessen, dass die sowjetischen Militärstrategen längst konkrete Pläne für den Krieg jenseits der Atomwaffen bzw. unterhalb der Nuklearschwelle haben. Die berüchtigten Spezialeinheiten “Speznas“  fungieren dabei als „HighTech-Terroristen“. 

Vordergründig wird die strategische Weltlage gegenwärtig fast vollständig durch eine hektische und euphorische Supermächte-Diplomatie der „Rüstungskontrolle“ und des „Krisenmanagements“ beherrscht. Die westlichen Mittelmächte, gerade auch die Bundesrepublik Deutschland, scheinen an nichts mehr interessiert zu sein, als an dieser Supermächte-Diplomatie teilhaben zu dürfen. Das Leitmotiv dieses diplomatischen Konzerts ist „Denuklearisierung“, das heißt der Abbau nuklearer Mittelstreckenwaffen MF-Abkommen, nuklearer Langstreckenwaffen (START) und schließlich taktischer Nuklearwaffen (die sog. Dritte und Vierte Nullösung). Darüber hinaus hat die gegenwärtige Gipfeldipomatie den fortschreitenden militärischen Rückzug der Vereinigten Staaten aus Westeuropa zum Ziel, was als Ergebnis von Verhandlungen zum Abbau konventioneller Rüstungen in Europa dargestellt werden soll. Ob diese nachdrücklich verfolgten Absichten auch so in die Realität umgesetzt werden, ist allerdings mehr als fraglich. Die inneren Spannungen bei dem Supermächten und die Probleme bei ihren Alliierten bzw. Satelliten sind so groß, dass jederzeit mit Jähen Wendungen“ in der Weltpolitik gerechnet werden muss.

Bereits jetzt betreibt die sowjetrussische Führung hinter der Potemkinschen Fassade der Friedens- und Abrüstungspolitik Gorbatschows konsequent die Entwicklung qualitativ neuer, „postnuklearer“ Waffensysteme, die auf „neuen physikalischen Prinzipien“ basieren. Dies gilt für die russische SDI“, genannt KSO, und für elektromagnetische Waffensysteme wie Radiofrequenzwaffen, die sich gegen „weiche“ Ziele richten. Damit einhergehend vollzieht sich eine tiefgreifende Veränderung der strategischen und operativen Kriegsplanung der sowjetischen Streitkräfte. Herausragende Charakteristika dieser „postnuklearen“ operativen Planung der sowjetischen Streitkräfte sind der Übergang zu relativ kleinen, flexibleren und zunehmend luftbeweglichen Einheiten sowie Sondereinsatzverbände (Speznas) zur breitgefächerten irregulären Kampfführung. Es soll hier versucht werden, eine paradoxe, vielleicht verwirrende strategische Entwicklung zu skizieren, bei sich „exotische“ militärische Spitzentechnik mit moderner irregulären Kampfführung verbindet, die jedoch zugleich primitive Kampfformen und Kampfmittel des Kleinkriegs umfasst.    

Elektromagnetische Waffen 

Elektromagnetische Waffensysteme werden noch nicht auf dem Roten Platz vorgeführt, aber wir verfügen über gesicherte Erkenntnisse, dass die Sowjets solche Systeme mit Nachdruck entwickeln. Auch im Westen unterliegen elektromagnetische Technologien eben wegen ihrer militärischen Anwendungsmöglichkeiten strenger Geheimhaltung. Im Rahmen der amerikanischen SDI sind relativ viele grundlegende Informationen bezüglich der Lasertechnologie an die Öffentlichkeit gedrungen. Dies gilt noch nicht für elektromagnetische Systeme, sogenannte Radiofrequenzwaffen (RF-Waffen),

deren kontrollierte, gerichtete elektromagnetische Strahlung sich gegen biologische und andere „weiche“ Ziele richtet. Wir können im Folgenden nicht auf die physikalisch-technischen Grundlagen, geschweige denn Einzelheiten von Radiofrequenzwaffen eingehen. Es geht uns nur darum, die strategischen und operativen Entwicklungen anzudeuten, die im Zusammenhang mit elektromagnetischen Waffensystemen gegenwärtig erkennbar sind und sich in absehbarer Zukunft herausbilden werden. Dass es sich bei Radiofrequenzwaffen keineswegs um „exotische Zukunftsmusik“ handelt, mögen die folgenden drei Äußerungen aus den USA, der Sowjetunion und der Bundesrepublik unterstreichen. 

Im März 1987 veröffentlichte das Pentagon folgende Einschätzung über die sowjetische Arbeit an RF-Systemen („Sowjetische Militärmacht 1987“): Jüngste sowjetische Entwicklungen im Bereich der Radiofrequenzenergie lassen sich potentiell für völlig neue Arten von Waffensystemen anwenden, die die Elektronik beschädigen bzw. sich gegen Personen anwenden ließen. Die Sowjets verfügen bereits über einen Großteil der notwendigen Technologie für diese Systeme oder arbeiten daran. … Es gibt keine wesentlichen technologischen Hindernisse, die einem Prototyp taktischer Radiofrequenzwaffen kurzer Reichweite entgegenstünden. 

Am 27. April 1987 veröffentlichte Krasnaja Swezda, das Organ des sowjetischen Verteidigungsministeriums, einen Artikel von Generalmajor Gontar; in dem er schreibt: Die USA und andere NATO-Staaten beginnen ein Wettrüsten mit „konventionellen“ Waffen, die auf neuen physikalischen Prinzipien beruhen, vor allem boden- und luftgestützte Laserwaffen kurzer Reichweite, Waffen mit erhöhter Feuerkraft (elektromagnetische Kanonen) zur Luftverteidigung zu Land und auf See und elektromagnetische Waffen, die mit Mikrowellen-UHF Strahlung arbeiten.“

Die Pressemitteilung des Bonner Verteidigungsministeriums vom 24. Februar 1988 über die „Heeresstruktur 2000“ enthält den Hinweis: „Die breite Nutzung des elektromagnetischen Spektrums wird dem Gefecht neue Dimensionen geben!“

 

Militärstrategische Auswirkungen 

Die taktischen Wirkungsmöglichkeiten von elektromagnetischen Waffen mit RF/Mikrowellenstrahlung auf dem Gefechtsfeld sind offensichtlich bedeutend. Ausgehend vom heutigen Einsatz von schwachen Lasern zur Zielausleuchtung und Entfernungsmessung lässt sich voraussehen, dass mobile bodengestützte und luftgestützte elektromagnetische Waffen in Zukunft tatsächlich effektiv gegen die Elektronik ungepanzerter und gepanzerter Fahrzeuge, Flugzeuge und Hubschrauber eingesetzt werden können. Dies gilt meiner Meinung nach umso mehr für den Einsatz von RF-Waffen gegen feindliches Personal, das durch die Wirkung von RF-Strahlung auf Hirn- und Nervenfunktionen getötet oder kampfunfähig gemacht werden kann. In absehbarer Zukunft werden RF-Waffen auf dem Gefechtsfeld neben „traditionellen!“ Waffen mit kinetischer Wirkung eine beträchtliche Rolle spielen. Neben den taktischen Wirkungsmöglichkeiten lässt sich auch die offensiv-strategische Dimension elektromagnetischer Waffen mit RF/Mikrowellenpulsen absehen. Raumgestützt oder mittels bodengestützter phasengesteuerter Überhorizont-Antennen könnten solche elektromagnetischen Systeme in dichtbesiedelten Gebieten Massenvernichtungswirkung erzielen. Die Bevölkerung von Städten oder Stadtteilen oder das Personal großer Militäreinrichtungen könnte so in kürzester Frist getötet oder von einem Moment auf den anderen Kampf- und handlungsunfähig gemacht werden.

Die Vernichtungskraft gegen Menschen würde an die von nuklearen, chemischen oder biologischen Waffen heranreichen, nicht jedoch deren massive und unberechenbare Kollateralschäden anrichten und deren Folgewirkungen haben. Ein qualitativ neues, fast „chirurgisch“ wirkendes strategisches Angriffssystem gegen große Zielgebiete für eine „saubere“ Massenvernichtung könnte die traditionellen „schmutzigen“ ABC-Waffen ersetzen. 

Weiß man das, wird die zumindest rhetorisch vorgetragene Politik der sowjetrussischen Militärführung, „die Erde bis zum Jahr 2000 von allen Atomwaffen zu befreien“, strategisch konsistent und logisch. Marschall Ogarkow hatte in einem Artikel in Krasnaja Swezda am 9. Mai 1984 hervorgehoben, dass militärtechnologischer Fortschritt es möglich machen werde, „das Angriffspotential konventioneller Waffen (mindestens um das Zehnfache) zu steigern, wobei sie von der Effektivität her an Massenvernichtungswaffen heranreichen.“ Die bisher umrissenen Auswirkungen von elektromagnetischen Waffensystemen auf die strategische und operativ-taktische Dimension des sich entfaltenden „postnuklearen“ Gesamtkriegsbildes beziehen sich nur auf die regulären Streitkräfte.  

Die neuen Waffensysteme der Roten Armee/ Killerstrahlen   

von Heinz Horeis  

Seit mindestens einem Jahrzehnt betätigen sich die Sowjets auf dem Gebiet von Waffensystemen auf der Grundlage „neuer physikalischer Prinzipien“   

Eine folgenreiche militärtechnologische Revolution ist im Gange. Der Autor umreißt hier die wissenschaftlich-technischen Grundlagen von Radiofrequenzwaffen.  In den siebziger Jahren war die amerikanische Botschaft in Moskau ein ungesunder Ort: Krebserkrankungen häuften sich,  Angehörige der Botschaft litten unter Hautrötungen und Schlafstörungen, Veränderungen im Blutbild wurden festgestellt.   

  

In westlichen Zeitungen häuften sich die Gerüchte, dass die amerikanische Botschaft seit Jahren mit Mikrowellen bestrahlt würde. Die offiziellen Stellen in Washington dementierten derartige Meldungen; allerdings wurde einigen Botschaftsangestellten mitgeteilt, dass die Sowjets das Gebäude mit Mikrowellen bestrahlten, um Gespräche abhören zu können. Die Bestrahlungsintensität sei jedoch unschädlich. Was nun im Einzelnen an der amerikanischen Botschaft vorgefallen ist und weshalb die Gefährdung von offizieller Seite heruntergespielt wurde darüber weiß die Öffentlichkeit heute eben so wenig wie damals. Offenbar aber wurde hier von sowjetischer Seite – schon vor über einem Jahrzehnt – erstmals eine Waffe eingesetzt, die wichtiger Bestandteil einer waffentechnologischen Revolution ist, die sich heute unübersehbar vollzieht und über deren Charakter sich die sowjetische Militärführung sehr wohl im Klaren ist. So heißt es in der sowjetischen Schrift „Swedenja Woiny, die im vergangenen Jahr als Angriff auf die amerikanische SDI veröffentlicht wurde: „Moderne Wissenschaft und Technik ermöglichen es, neue Waffentypen zu entwickeln, die auf neuen physikalischen Prinzipien beruhen und die nicht weniger gefährlich als Nuklearwaffen sind … Dies beinhaltet Laser, Teilchenstrahlen sowie Ultrahoch- und Radiofrequenzwaffen und andere Waffen, deren zerstörerische Wirkung heute noch nicht einmal theoretisch abgeschätzt werden kann!“

Waffen, die auf neuen physikalischen Prinzipien beruhen – dies ist einer der Schlüsselbegriffe in der sowjetischen militärtechnologischen Diskussion. Er umreißt die immens große Bedeutung, die Wissenschaft und Forschung bei der Entwicklung grundlegend neuer Waffensysteme spielen, deren generelles Ziel darin besteht, das gesamte elektromagnetische Spektrum, das heißt, Strahlung der verschiedensten Wellenlängen, waffentechnologisch zu nutzen.  

Derartige Richtenergiestrahlung als Zerstörungswaffe zu nutzen, galt vor einigen Jahren noch als exotisch und utopisch; heute ist der Zeitpunkt absehbar, wo man Hochleistungslaser benutzen wird, um feindliche Raketen und andere Flugkörper zu zerstören.  Seit der amerikanischen SDI gibt es an der prinzipiellen Machbarkeit von Laserwaffen keinen Zweifel mehr – wenn auch politisch motivierte Gegner seit Jahren das Gegenteil behaupten -, und auch die Sowjets bemühen sich im Rahmen ihrer SDI (dort als „KSO“ bezeichnet) mit Erfolg, Laser und Teilchenstrahlen zu waffenfähigen Systemen zu entwickeln.  

Sowjetische Wissenschaftler und Techniker arbeiten allerdings auch an anderen waffentechnologischen Neuerungen, und diese Arbeiten wurden im Westen bislang nur von wenigen Fachleuten wahrgenommen, geschweige denn in der Öffentlichkeit bekannt. Es handelt sich dabei um die oben genannten Radiofrequenzwaffen, die einen anderen Teil des elektromagnetischen Spektrums als die Laser nutzen (Abbildung 1).   

Dieser Teil beginnt bei den Millimeter- und Mikrowellen, mit denen Radarsysteme arbeiten, und reicht bis zu dem langwelligen Spektralbereich, der als eigentlicher Radiowellenbereich gilt. Radiofrequenzwaffen gleichen in vielen wissenschaftlichen und technologischen Aspekten den Laserwaffen, die gegenwärtig im amerikanischen und im sowjetischen Raketenabwehrprogramm entwickelt werden; beide Typen nutzen elektromagnetische Strahlung, deren zerstörerische Wirkung sich mit Lichtgeschwindigkeit (300 000 km/sec) ausbreitet, beide unterliegen denselben „optischen“ Gesetzen bei der Bündelung des Strahls, und beide erzielen eine größtmögliche Wirkung im Ziel, wenn die Strahlung auf die Eigenschaften des Ziels abgestimmt ist. Beide unterscheiden sich allerdings, wie sie als Waffe sinnvoll einsetzbar sind, und die Tatsache, dass sowjetische Wissenschaftler diesen Sinn als erste und bislang einzige klar erkannt haben, hat dazu geführt, dass die Sowjets bei der Entwicklung von Radiofrequenzwaffen weit vor dem Westen liegen.   

Biologische Systeme und elektromagnetische Strahlung  

Sowohl in Ost wie in West wurden Grenzwerte für die zulässige Strahlungsdichte festgelegt, ab denen mit Sicherheit noch keine Beeinträchtigung biologischer Systeme auftreten soll. im Westen hat man sich auf eine kontinuierliche Belastung von 10 Milliwatt (mW) pro Quadratzentimeter geeinigt; in der UdSSR und in den übrigen Ostblockländern liegen die zulässigen Pegel um mehrere Zehnerpotenzen unter denen der westlichen Welt.  Allein dies deutet darauf hin, dass den sowjetischen Wissenschaftlern bestimmte schädigende Wirkungen von

RF-Strahlung geläufig sind, die hier im Westen außer acht gelassen werden. Derartige Erkenntnisse beruhen auf einer mehr als fünfzigjährigen Tradition in der sowjetischen biologischen Wissenschaft, die im Westen nicht ihres gleichen hat. Dieser Zweig der Biologie, den man als „optische Biophysik“ oder auch, wie es im Westen zuweilen geschieht, als „Bioelektromagnetismus“ bezeichnen kann, hat seinen Ausgangspunkt bei dem russischen Physiker, Biologen und Geologen Wladimir Wernadski (1863-1945). Wernadski initiierte 1926 ein umfassendes Forschungsprogramrn zur „physikalischen Geometrie“ lebender Prozesse, wozu auch die Untersuchung der Wechselwirkung von biologischen Vorgängen mit elektromagnetischer Strahlung gehört. Wernadski schrieb: „Heute ist uns nur ein kleiner Teil der uns umgebenden Strahlung bekannt. Wir haben kaum begonnen, ihre Vielschichtigkeit zu erkennen und wie unzureichend unser Wissen über jene Strahlungen ist, die uns in der Biosphäre umgeben und durchdringen, und ihre grundlegende Rolle in den uns umgebenden Prozessen zu verstehen, die von jenen, die an andere Konzeptionen des Universums gewöhnt sind, nur schwer erkannt werden!“

  

Wernadskis Arbeit wurde fortgeführt von Alexander Gurwitsch (1827-1954). Gurwitch wies als erster nach, dass die Absorption winziger Dosen genau abgestimmter elektromagnetischer Strahlung den Ablauf biologischer Prozesse entscheidend beeinflussen kann; er entwickelte die „Theorie des biologischen Feldes“ und entdeckte, dass Zellen ultraviolettes Licht aussenden –die „metagenetische“ oder Zellstrahlung. Sein berühmtes Zwiebelexperiment veranschaulicht deutlich, wie elektromagnetische Strahlung Lebensprozesse steuert.

Gurwitchs Arbeiten wurden im Westen zunächst bezweifelt und angefeindet; mittlerweile sind sie nahezu vergessen. Nur wenige Wissenschaftler arbeiten hier auf diesem „exotischen“ Gebiet. In der Sowjetunion allerdings führten Gurwitschs Arbeiten zu einer einflussreichen biowissenschaftlichen Schule. Sein Schüler G. M. Franck gründete das Institut für Biologische Physik in Puschkino, das heute zu den wichtigsten Forschungsstätten zählt, die sich mit den Wirkungen elektromagnetischer Strahlung auf Lebensprozesse befassen; weitere wichtige Zentren finden sich in Alma Ata, Nowossibirsk und Wladiwostok.

Spätestens seit Ende der sechziger Jahre läuft unter der Leitung von Prof. Dewjatkow von der Akademie der Wissenschaften ein Forschungsprogramm, das sich mit den „nicht-thermischen“ Wirkungen leistungsschwacher Mikrowellenstrahlung auf biologische Systeme befasst und an dem mehr als zwanzig Institute beteiligt sind. Wie umfassend der gesamte Forschungsbereich erschlossen wird, belegen die Arbeiten von Prof. Wlail Kasnatschejew, der in Nowossibirsk die medizinische Abteilung der dortigen Akademie der Wissenschaften leitet: Kasnatschejew experimentiert seit einem Jahrzehnt zu den elektromagnetischen Grundlagen pathogener Wirkungen von Giften und Viren. 

Diese Beispiele illustrieren, dass die sowjetische Forschung seit Jahrzehnten mit großem Aufwand die Grundlagen erarbeitet, die einen wirkungsvollen Einsatz von elektromagnetischen Waffen erst ermöglicht – herauszufinden, mit welcher Art von Strahlung welche Funktionen von biologischen Systemen beeinflusst werden können. Man kann davon ausgehen, dass die sowjetischen Wissenschaftler mittlerweile die Phase der reinen Grundlagenforschung hinter sich gelassen haben. So schrieb der Biophysiker Injuschin aus Alma Ata, ebenfalls ein Schüler von Gurwitch, 1984 in der sowjetischen Militärzeitung Krasnaja Swezda über Durchbrüche von „revolutionärer Bedeutung“ in der optischen Biophysik.

Bezeichnend ist auch, dass seit 1983/84 in der sowjetischen Literatur kaum noch Veröffentlichungen erscheinen, die sich mit dem obigen Forschungsbereich befassen. Da nicht anzunehmen ist, dass die Arbeit auf diesem Gebiet in der Zwischenzeit eingestellt wurde oder den sowjetischen Wissenschaftlern nichts mehr einfällt, bleibt nur der Schluss: Man ist mittlerweile zur Phase der angewandten Forschung übergegangen! Solange es um reine Grundlagenforschung geht, muss der sowjetische KGB seine strengen Zensurbestimmungen notgedrungen lockern, denn Fortschritte in der Forschung setzen ein Minimum ein Informationsfluss voraus. Sobald diese Ergebnisse allerdings umgesetzt werden, gilt wieder strengste Geheimhaltung.

 

Natürlich wird auch im Westen an nicht thermischen Wirkungen von elektromagnetischen Pulsen gearbeitet. Allerdings sind die entsprechenden Forschungsprogramme bei weitem nicht so umfassend wie die sowjetischen, und vor allem sind sie nicht kontinuierlich: Anfang der siebziger Jahre wurde in den Vereinigten Staaten ein großer Teil der Arbeiten aufgegeben.  

Eine Reihe dieser Ergebnisse unterliegen der Geheimhaltung, doch belegt das, was offen zugänglich ist, in ausreichendem Masse, wie verheerend elektromagnetische Pulse auf die höheren Funktionen biologischer Systeme wirken. Elektromagnetische Pulse mit sehr geringer Leistung (unter 10 MW/CM2) führten zu Verhaltensänderungen bei Versuchstieren und zu pathologischen Veränderungen im Gehirn.  

Andere Versuche stoppten die Atmung bei Versuchstieren oder führten zu einer Lähmung von mehr als einer halben Stunde Dauer. Tödliche Wirkungen wurden mit Pulsleistungen erzielt, die nicht viel stärker waren als die Pulse, mit denen Verhaltensänderungen erzielt wurden.  

Weiterhin haben die Versuche ergeben, dass Wirkungen in biologischen Systemen über einen weiten Frequenzbereich erzielt werden können, angefangen vom langwelligen Bereich unter 100 Hz bis hin zu den kurzwelligen Millimeterwellen. Die jeweils erzielten Wirkungen hängen aber nicht nur von der jeweiligen Frequenz ab, sondern auch von anderen Faktoren, etwa der Modulation der Amplitude oder dem Verhältnis von elektrischem zu magnetischem Feldanteil.

Kurz gesagt bedeutet dies: Gegen Personen gerichtete RF- Waffen kommen nicht mit „einfachen“, gleichförmigen Leistungspulsen aus. Benötigt werden in Raum und Zeit speziell geformte Leistungspulse, die optimal auf das jeweilige Ziel abgestimmt sind und deshalb auch mit geringen Leistungen die gewünschten Wirkungen erzielen können. 

Diese komplexe Pulsformung macht deutlich, welch hohe Bedeutung die sowjetische Grundlagenforschung im Bereich der optischen Biophysik hat. Sie liefert sozusagen die „Zielliste“, auf deren Grundlage erst RF-Waffen mit optimaler Wirkung eingesetzt werden können. Im Westen ist eine derartige Liste nicht vorhanden. Der amerikanische Biophysiker James Frazer, der lange Zeit im Labor der amerikanische Luftwaffe in Brooks, Texas, auf diesem Gebiet gearbeitet hat, schreibt dazu: „Man sollte annehmen, dass die Wirkungenmodulierter Felder bei Frequenzen und Impedanzen, die dafür bekannt sind, dass sie verschiedene Gehirnregionen beeinflussen, eine ziemliche Priorität in der Forschung erhalten würden, aber dies scheint in der westlichen Welt nicht der Fall zu sein. Im Ostblock ist dies seit langem Gegenstand der Forschung. Vielleicht werden wir bald eine weitere technologische Überraschung erleben!“  

Diese Überraschung ist sehr wahrscheinlich, denn die Sowjetunion ist nicht nur bei der optischen Biophysik dem westlichen Stand um Jahre voraus, sondern hat auch noch andere neue Technologien entwickelt, die sie in die Lage versetzen, kompakte, leistungsfähige RF-Waffen zu bauen.   

 

Die Erzeugung von Hochleistungspulsen  

Eine funktionsfähige RF-Waffe besteht aus drei Hauptkomponenten: dem Strahlerzeuger, der Sendeantenne und dem Steuer- und Kontrollsystem zur Lenkung des Strahls. Wie schon oben gesagt, ließen sich auch mit gegenwärtigen Technologien die erforderlichen Strahlleistung bereitstellen, doch haben sowjetische Forscher einige Technologien entwickelt, die wesentlich höhere Pulsleistungen aus kompakteren Erzeugern versprechen. 

Die angewandte Physik in der Sowjetunion befasst sich seit langem damit, Systeme zu entwickeln, die Energie in leistungsstarken Pulsen erzeugen. Hierzu zählen MHD-Verfahren, unterschiedlichste Techniken zur Erzeugung von relativistischen Teilchenstrahlen, sogenannte explodierende Kathoden u.a. Ein erstaunliches Ergebnis ist der sogenannte „Pawlowski-Generator“, mit dem es, wie ein Fachmann aus dem Pentagon äußerte, möglich sei, „Megajoule und Terawatt mit einer Anlage zu erzeugen, die eine Person tragen kann!“

  

Besonders interessant für RF-Waffen sind sogenannte Gyrotrone, an denen sowjetische Forscher seit mehr als 20 Jahren arbeiten. Gyrotrone arbeiten mit relativistischen Elektronenstrahlen; sie wurden im Rahmen der Fusionsforschung entwickelt, um Fusionsplasmen aufzuheizen. Offensichtlich zielt die sowjetische Forschung aber in eine andere Richtung: Der Schwerpunkt liegt auf der Erzeugung von sehr kurzen Mikrowellenimpulsen, während die Fusionsforschung relativ lange Impulse erfordert. Ein 1986 erschienener Bericht der amerikanischen Rand-Corporation weist darauf hin, dass es sich bei dem sowjetischen Gyrotron- Programm offenbar um ein Programm von nationaler Bedeutung handele, da die Arbeiten sich nicht, wie es sonst bei typischen Forschungsprogrammen der Fall sei, auf ein einziges Institut beschränkten. Vielmehr seien drei Institute daran beteiligt: das Institut für Angewandte Physik in Gorki, das Lebedew-Institut in Moskau und der Forschungskomplex in Tomsk. Weiter wird in dem Bericht festgestellt, dass es „viele Hinweise“ darauf gebe, dass „ein erheblicher Teil dieser Forschung in den letzten Jahren geheim gehalten wird!“

 

Das aber, was im Westen bekannt wurde, ist schon beeindruckend genug, wie Abbildung 4 belegt. Mit ihren Gyrotronen sind sowjetische Forscher in der Lage, kurze Mikrowellenimpulse zu erzeugen, deren Leistung einige hundert Megawatt bis zu mehr als einem Gigawatt beträgt. Eine wirksame RF-Waffe sollte in der Lage sein, speziell geformte Pulse auszusenden. Hierzu bieten sich sogenannte phasengesteuerte Antennen an, die seit längerem in Ost und West im Einsatz sind. Eine solche Antenne besteht aus einer Vielzahl von einzeln steuerbaren Sende- oder Empfangselementen; das ausgesendete Feld setzt sich aus den Wellen zusammen, die von diesen Einzelelementen ausgestrahlt werden. Hiermit ist es möglich, dem resultierenden Feld (ohne mechanische Bewegung) jede gewünschte Form und Richtung zu geben. Der oben genannte Janies Frazer schreibt zur Kombination von Gyrotron und phasengesteuerter Antenne: „Wenn man die Leistung eines phasengesteuerten Radars mit einem sowjetischen Gyrotron gewaltig erhöhte, hätte man eine Waffe, deren Einsatzfähigkeit nur vom Vorstellungsvermögen begrenzt wäre!“

Gyrotrone stehen den Sowjets ebenso wie phasengesteuerte Antennen zur Verfügung. Zusammen mit Computersystemen, die den Strahl steuern und kontrollieren besäßen die Sowjets damit die Voraussetzungen, um erste Prototypen von RF- Waffen zu bauen. Wie manche Fachleute meinen, ist das genau die Phase, in der sich die Sowjets derzeit befinden. Potentieller Einsatz von RF-Waffen Im Anschluss an diese Prototyp-Phase dürfte es das Hauptziel sowjetischer Wissenschaftler und Ingenieure sein, möglichst kompakte Systeme zu entwickeln, die mobil einsetzbar sind. Hier sind grob folgende Möglichkeiten absehbar: Sehr kleine RF-Waffen mit Reichweiten von einigen hundert Metern, in Koffer- bis PKW-Größe für den Einsatz von Speznas Komandos. Hier kommen Radargeräte in Frage, die auf Festkörperelektronik beruhen und in Militärflugzeugen und Raketen Verwendung finden. Dieser waffentechnische Bereich entwickelt sich sehr rasch; derartige Festkörperradars erreichen zwar (noch) nicht die Leistung von Elektronenstrahlgeräten, doch ist ein phasengesteuerter Sender in den obigen Abmessungen mit Leistungen im Kilowattbereich absehbar.  Systeme mittlerer Größe für den taktischen Einsatz mit Reichweiten von einigen Kilometern bis zu einigen zehn Kilometern. Hier würden die obigen Hochleistungsgyrotrone benutzt, die – zusammen mit Elektronenstrahlerzeuger und Beschleuniger  so bemessen sind, dass sie auf einem Lastwagen mittlerer Größe Platz fänden. Derartige Abmessungen machen einen Einsatz in gepanzerten Fahrzeugen, Hubschraubern etc. denkbar. Aller Voraussicht nach werden RF-Waffen zukünftig auch im strategischen Bereich verwendet werden. Ein Beispiel mag dies illustrieren. Die Sowjets errichten derzeit in Krasnojarsk (unter Verletzung des 1972 abgeschlossenen ABM-Vertrags) das größte phasengesteuerte Radar der Welt.  

 

Es ist Teil eines umfassenden Frühwarn- und ABM-Radarsystems, das die Sowjets im letzten Jahrzehnt aufgebaut haben. Die Antenne dieses 30 Stockwerke hohen Radars hat einen Durchmesser von rund 80 Metern. Gekoppelt mit einem Gigawatt-Gyrotron wäre ein System mit diesen Abmessungen in der Lage, zum Beispiel Satelliten in einer erdnahen Umlaufbahn außer Funktion zu setzen. Es könnte die Ionosphäre so verändern, dass wichtige Kommunikationsverbindungen lahmgelegt werden, und es wäre imstande, nach Art der „Überhorizontradars“ auch entfernte Orte auf der Erde mit Strahlung zu belegen. Weitere strategische Möglichkeiten ergeben sich, wenn man den Weltraum einbezieht.  

 

Die militärische Nutzung des Weltraums 

Seit mehr als drei Jahrzehnten verfolgen die Sowjets ein Weltraumprogramm, dessen außerordentlicher Umfang der westlichen Öffentlichkeit kaum bewusst ist. Dieses Programm wird zielstrebig und kontinuierlich verfolgt und ist mit mehr Mitteln al- Art ausgestattet als jedes andere Programm auf der Welt. Mehr als

600 000 Menschen, dreimal so viel, wie heute in der amerikanischen Raumfahrt tätig sind, arbeiten in den sowjetischen Raumfahrtzentren, Forschungsinstituten und Industriebetrieben daran, die sowjetische Präsenz im All auszubauen.

Durchschnittlich alle drei bis vier Tage zünden auf einem der beiden großen sowjetischen Startplätzen Tjuratam und Plesetzk die Triebwerke einer Rakete, um Menschen, Satelliten oder andere Nutzlast ins All zu transportieren. Diese Startrakete liegt um eine Größenordnung höher als die der amerikanischen Raumfahrt. Seit fünfzehn Jahren betreiben die Sowjets bemannte Raumstationen im All. Gegenwärtig fliegt MIR, eine Station der dritten Generation, die in den kommenden Jahren zu einer Großstation ausgebaut werden wird. Eine noch größere Station -MIR wird derzeit entworfen. Vor einem fahr starteten die Sowjets erstmals ihren Schwerlastträger Energija, die größte Rakete der Welt (Abbildung 6): Sie kann mehr als hundert Tonnen Nutzlast am Stück ins All transportieren. Noch in diesem Jahr wird erstmals die neue sowjetische Raumfähre starten; eine zweite, kleinere Raumfähre befindet sich in der Entwicklung. Dieses Programm hat die Sowjetunion heute eindeutig zur Nr.1 im Weltraum gemacht, und Amerikaner werden noch Jahre benötigen, bis sie -wenn überhaupt – wieder Anschluss gewinnen können. Ein derart immenser Aufwand -an Menschen und Mitteln, an hochwertigen Technologien und Produktionsvermögen, wie er der sowjetischen Raumfahrt zufließt, kommt in der Sowjetunion üblicherweise nur dem militärischen Bereich zugute. Und genau dies ist der Fall: Zu 80 bis 90 Prozent dient die sowjetische Raumfahrt militärischen Zwecken -entsprechend der schon 1965 im sowjetischen Lexikon der militärischen Grundbegriffe formulierten Richtlinie „Die Beherrschung des Weltraums ist eine wesentliche Voraussetzung für den militärischen Sieg!“

Für das sowjetische Militär ist der moderne Krieg ein „planetarer Krieg“ mit dem Weltraum als integralem Bestandteil, und die Aufgaben, die der Weltraum dabei übernimmt, werden in Zukunft stetig wachsen. Schwerpunkt heutiger Nutzung sind militärische Satelliten, die das „Sinnes- und Nervensystem“ der Kriegführung bilden: Satelliten zur Kommunikation, zur Aufklärung, Beobachtung und Überwachung, zur Navigation, zur elektronischen Aufklärung etc. Das ist auf amerikanischer Seite nicht anders -allerdings mit einem grundlegenden Unterschied: Das sowjetische Militär setzt auf das Prinzip der „großen Zahl“ -viele, relativ einfache und robuste Satelliten, die bei der auf sowjetischen Raketenstartplätzen üblichen hohen Startrate rasch auszusetzen und zu ersetzen sind, während auf amerikanischer Seite wenige, teure und aufwendige „Supersatelliten“ gebräuchlich sind, deren Starts lange Vorbereitungszeiten erfordern.  

Weiterhin verfügen die Sowjets als einzige über ein einsatzfähiges ASAT-System, mit dem gegnerische Satelliten ausgeschaltet werden können. Es ist zwar recht einfach, reicht aber aus, um amerikanische Satelliten in erdnahen Umlaufbahnen zu bedrohen. Prototypen bodengestützter Laser, die sich gegen Satelliten einsetzen ließen, sind offenbar ebenfalls vorhanden. Auf amerikanischer Seite wurde die Entwicklung eines ASAT – Systems über fahre politisch blockiert; nun ist das Projekt durch Streichung der Mittel endgültig beendet worden. Insgesamt gesehen besitzt das sowjetische Militär ein robustes, überlebensfähiges Satellitensystem, das rasch aufgefüllt bzw. ersetzt werden kann, während das amerikanische System wesentlicher empfindlich ist. Es ist absehbar, dass die Sowjets ihren Vorteil im Weltraum weiter ausbauen werden. Der Schlüssel dazu ist der schwere Träger Energija. Er bietet ihnen die Voraussetzung, mächtige Infrastrukturen im All zu errichten. Bei 50 Starts im Jahr – und das könnte bereits in wenigen Jahren der Fall sein – wären die Sowjets dann in der Lage, 5 000 und mehr Tonnen jährlich in den Weltraum zu fliegen – um etwa eine Größenordnung höher als das gegenwärtige Transportvolumen. Mit Energija werden sich Laseroder Teilchenstrahlwaffen in einem Stück ins All schießen lassen, wo sie zur Raketenabwehr oder zur Ausschaltung gegnerischer Satelliten dienen können. Kleinere Waffenplattformen könnten in den geostationären Orbit befördert werden und die‘ amerikanischen Satelliten bedrohen, die dort heute noch sicher sind.  

Wenn die Vereinigten Staaten im Laufe der neunziger Jahre außerstande sind, vergleichbare Fähigkeiten zu entwickeln und im Weltraum einzusetzen, dann wäre nicht nur das gesamte westliche Satellitensystem verwundbar, dann könnte dem Westen schließlich jeder Zugang zum All überhaupt verwehrt werden. Ein solcher Vorteil hätte zweifellos kriegsentscheidende Bedeutung.  

RF-Waffen im Weltraum  

Radiofrequenzwaffen würden der militärischen Nutzung des Weltraums eine weitere, ganz neue Dimension verleihen. Die oben beschriebenen Raumsysteme haben zwar einen bestimmenden Einfluß auf die Kriegführung auf der Erdoberfläche, sie schließen aber eine direkte Wirkung auf irdische Ziele aus (Sicht man einmal von Raketen ab, die den größten Teil ihrer Bahn im freien Weltraum zurücklegen). Schließlich macht es wenig Sinn, raumgestützte Laser oder Teilchenstrahlen gegen die Erde einzusetzen, da diese nur zur selektiven Bekämpfung von Einzelzielen geeignet sind. Sinn macht nur ein Einsatz, bei dem sich zerstörerische Wirkungen großflächig erzielen lassen ein Massenvernichtungsmittel ähnlich der Atombombe. 

Radiofrequenzwaffen könnten dies leisten – mit dem Vorteil, dass die Kollateralschäden von Nuklearexplosionen vermieden werden. Was man braucht, sind große Antennen und Energie im Weltraum. Das Konzept sogenannter Solarenergie-Satelliten gibt eine Idee davon, worum es sich hierbei handeln könnte, und diese Idee wird offenbar auch von den Sowjets verfolgt. So sagte Juri Martschuk, der Präsident der sowjetischen Akademie der Wissenschaften, nach dem Erstflug des neuen Schwerlastträgers: „Energija wird benutzt werden, um schwere Kommunikationssatelliten in den geostationären Orbit zu starten, große Planetenmissionen, große Elemente für eine Raumstation und experimentelle Solarenergie-Satelliten, die Elektrizität zur Erde strahlen können!‘ Das Konzept von Solarenergie-Satelliten wurde erstmals 1968 von dein amerikanischen Wissenschaftler Peter Glaser vorgeschlagen und seitdem mit großer Aufwand auch von der NASA untersucht. Sonnenenergie soll mit Spiegeln bzw. Fotozellen großflächig aufgefangen, in Strom umgewandelt und dann mit einem Mikrowellenstrahl (Wellenlänge 10 cm) zur Erde geschickt werden. Typische Größenordnungen für derartige Systeme sind bei 10 Gigawatt an Strom, die auf der Erde empfangen werden: 100 km2 an Spiegeln oder Fotozellen, um die Sonnenenergie im Weltall aufzufangen, eine 1 x 1 km große Sendeantenne im All und ein 10×10 km großer Erdempfänger, auf der Erde eingestrahlte Leistung 100 MW/cm2.   

Vielleicht wird ein derart gigantisches System niemals und sicherlich nicht in den nächsten zwei Jahrzehnten errichtet werden; dagegen spricht allein das Gewicht der Anlage von rund 100 000 Tonnen. Doch macht dieses Konzept mehrere Punkte deutlich: Erstens ließe sich eine RF-Waffe als „ziviles System“ tarnen, zweitens könnte ein solches System, dessen eigentlicher Zweck militärisch ist, in Friedenszeiten auch friedlichen Zwecken dienen, und drittens werden die Größenordnungen deutlich – Antennengrößen von einigen 100 Metern bis zu einem Kilometer und bestrahlte Flächen auf der Erde von einigen Quadratkilometern bis zu einigen zehn Quadratkilometern sind die Dimensionen, mit denen man rechnen muss.   

Erste RF-Waffen im Weltraum können kleiner sein und mit weniger Energie auskommen als das obige Konzept, wenn man sie in niedrigeren Umlaufbanen stationiert. Denkbar ist auch, anstelle der Sonnenenergie Kernreaktoren zur Energieversorgung einzusetzen. Das verringerte die Abmessungen des Gesamtsystems drastisch, da aufgrund der geringen Leistungsdichte der Sonneneinstrahlung die Fläche zum Sammeln dieser Energie sehr groß bemessen sein muss. Eine weitere Möglichkeit bestünde darin, die Energiequelle ganz auf dem Boden zu lassen und die Strahlung über ein Antennensystem im Weltraum auf das entfernte Zielgebiet zu richten. Auch derartige Projekte ließen sich als zivile Systeme tarnen und nutzen. So berichteten westliche Zeitungen im vergangenen Jahr, dass die Sowjetunion den Aufbau eines Energieverteilungsnetzwerks in einer Erdumlaufbahn plane und die Möglichkeiten untersuche, mittels Reflektoren im All Energie von einem Ort der Sowjetunion zu entfernten Orten zu übertragen.    

RF-Waffen im Weltraum könnten gegen Satelliten eingesetzt und dazu benutzt werden, die Atmosphäre (insbesondere die Ionosphäre) zu verändern.

Gegen Menschen gerichtet, hätten sie den Charakter von Massenvernichtungswaffen. Sie könnten gegen Truppenkonzentrationen auf der Erdoberfläche ebenso wie gegen Bevölkerungszentren eingesetzt werden. Prinzipiell ließen sich ganze Landstriche und Staaten damit entvölkern, und schon die Drohung mit dem Einsatz könnte ausreichen: Die Macht, die über gegen Menschen gerichtete RF – Waffen im Weltall verfügte, besäße damit ein Mittel, mit dem sich politische Forderungen nachhaltig durchsetzen ließen.   

Mit RF-Waffen und anderen Waffensystemen im All erhielte ein Prinzip neue Gültigkeit, das die frühere Landkriegführung wesentlich bestimmte: Wer die „Höhen“ besetzt hält und kontrolliert, der beherrscht den Gegner. Im Westen ist davon auszugehen, dass diese Einsicht das treibende Moment der sowjetischen Raumfahrt bildet. 

Quelle: Dieser sehr gute Artikel „Die Neuen Waffensysteme“

stammt von der Webseite:

http://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen/die-neuen-waffensysteme.html 

Hier auf dieser Webseite geht es u.a. auch um Militärtechnologien wie z.B. Psychophysische Waffen, Mind Control Technologien, Mikrowellenwaffen, Mikrowellenbestrahlung, Morgellons-Krankheit – künstliche Fasern im Körper.

Die militärische Nutzung der ChemTrails hängt mit diesen neuartigen Waffensystemen zusammen. Diese künstliche geschlossene Wolkendecke hat weniger mit ziviler Geoengineering-Forschung zu tun, sondern diese Wolkenschichten könnten auch als Schutz von modernsten technologischen Energiewaffen dienen.. meiner Meinung nach, sind das militärische Experimente die hier am Himmel stattfinden.

Warum werden sonst die durch Orgon verursachten „Löcher“ am Himmel von Militärfliegern sofort wieder zu gesprüht – regelrecht bekämpft, an manchen Tagen wird diese künstliche Wolkenschicht um jeden Preis aufrecht erhalten.

Als ich hier mit Orgon experimentiert habe, ist immer ein Extra-Flieger über unserem Haus geflogen und hat nach gesprüht, teilweise auch ChemTrail-Achten direkt über unserem Haus.. damit der Himmel wieder dicht wird. Seit diesen Erfahrungen glaube ich absolut nicht mehr >>nur an zivile GE-Forschung, die ohnehin von der Bundesregierung heimlich seit vielen Jahren als Feldtests in der Atmosphäre durchgeführt werden.

 

 

Hier in dieser Publikation von der US-Air Force (2009) kann man nachlesen, dass Energiewaffen diese dicken Wolkenschichten nicht durchdringen können.

 

 

Michael C. Boger, Major,

United States Air Force, USAF – April 2009

Operational Defenses through Weather Control in 2030

http://www.dtic.mil/get-tr-doc/pdf?AD=ada539515

HAARP 1HAARP 1

 .

Quelle: http://www.weather-modification-journal.de/die-neuen-waffensysteme-elektromagnetische-waffen/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Risiko WLAN


WLAN  (Wireless Local Area Network) heißt außerhalb des deutschen Sprachbereichs meist „Wi-Fi“

Im Computer wird es „drahtlose Netzwerkverbindung“ genannt.   

WLAN-Strahlung nimmt überall zu – und damit auch Schlaflosigkeit, inneres Zittern, Schwindel, Kopf-schmerzen, Erschöpfung, Konzentrationsschwierig-keiten, Sehstörungen, Herzprobleme.

In Paris wurde deshalb WLAN aus staatlichen Bibliotheken entfernt.

Auch Kinder sind betroffen; in Kanada gibt es eine Bewegung „Eltern gegen WLAN in Schule“

Dafür wird WLAN eingesetzt
  • Drahtloser Internet-Zugang in Wohnungen, Büros, und Betrieben, Krankenhäusern, Schulen, Bibliotheken, Hotels, Restaurants, Verkehrsmitteln sowie in öffentlichen WLAN-Netzen (Hot Spots)
  • Drahtlose Anbindungen von Druckern, Scannern
  • Drahtlose VoIP-Telefonie (Voice over Internet Protocol), auch „Voice over WLAN“ genannt
  • Drahtlose Fernseh- und Radioübertragen innerhalb der Wohnung mittels Multimedia-Router
  • Gewisse Spielkonsolen
Es mangelt an der Informationen
Aus Unkenntnis über das Gesundheitsrisiko oder aus Bequemlichkeit bleiben die meisten WLAN-Sendegeräte rund um die Uhr eingeschaltet, auch wenn sie nur zeitweise benutzt werden.
Einzelne Anbieter liefern ausschließlich Internet-Modems mit WLAN, selbst wenn der Kunde die drahtlos Technik gar nicht benötigt. Teilweise kann bei solchen Geräten die Aussendung von WLAN-Strahlung nicht einmal deaktiviert werden!
Gesundheitsprobleme trotz „geringer“ Sendeleistung
Je nach WLAN-Standart (802.11a/b/g//n) sendet ein WLAN Access Pointer bzw. Router in Gebäuden halb so stark (100 Milliwatt) bis fast gleich stark (200 mW) wie die Basisstation eines DECT-Schnurlostelefons (250 mW). Diese Leistungen gelten für die – biologisch maßgebenden Impulsspitzen.
Ein WLAN- Router in 1 m Abstand bestrahlt uns so stark wie ein Mobilfunkmast auf dem Dach des Nachbarhauses. Zudem empfinden erfahrungsgemäß fast alle Betroffenen übereinstimmend WLAN-Strahlung als die am aggressivsten wirkende Art derzeit bekannter elektromagnetischer Strahlungen.
Manche Menschen haben wegen WLAN- Netzen im nächsten und übernächsten Geschoss Beschwerden. In Häusern mit Holzbalkendecken kann WLAN-Strahlung sogar drei und mehr Stockwerke durchdringen. Auch WLAN-Strahlung aus Nachbarhäusern kann z.B. noch Schlafprobleme verursachen.

Immer mehr Betroffene kündigen wegen WLAN am Arbeitsplatz ihre Stelle. Immer mehr wechseln wegen WLAN der Nachbarn die Wohnung, falls sie eine strahlungsärmere finden.

Bei jeder Situationsanalyse sind natürlich auch alle anderen Strahlungsquellen zu berücksichtigen.

So sieht WLAN-Strahlung aus
Solange ein WLAN Access Point (Router) eingeschaltet ist, sendet er dauernd sein „Bakensignal“. Das ist eine pausenlose Reihe von meist ca. 10 scharfen Impulsen pro Sekunde (ca. 10 Hertz).

Bakensignal

Wenn gearbeitet wird, kommt eine durchgehende, nichtperiodisch gepulste Strahlung dazu, verursacht durch den Datenstrom, der zwischen Access Point (Router) und Endgerät (Laptop, WLAN- fähiges Handy, Smartphone, Tablet-Computer, TV-Box, Internet-Radiogerät, Drucker….) gefunkt wird.
Was die Wissenschaft sagt
Eine kanadische Studie belegt einen direkten Einfluss der Strahlung von DECT- Schnurlostelefonen und WLAN Access Points auf die Herztätigkeit, z.B. Herzrhythmusstörungen wie Extrasystolen und Herzrasen (Havas et aL, 2010).

— Eine argentinische Studie fand Schäden bei menschlichen Spermien, die, in Simulation der Praxisbedingungen, unter einem mit WLAN sendenden Laptop-Computer platziert waren. Die Beweglichkeit der Spermien war vermindert, und ihre Erbsubstanz war geschädigt (Avendaho et aL, 2011).

Anders als beim wenig untersuchten WLAN gibt es für Gesundheitsrisiken von GSM- und UMTS- Mobilfunkstrahlung viele wissen-schaftliche Belege. Die herrschende Fehlmeinung “Schädlichkeit nicht bewiesen!“ rührt daher, dass schädliche Effekte zeigende Forschungsstudien ignoriert oder heruntergespielt und seitens der Industrie systematisch Zweifel bezüglich deren Ergebnisse gesät werden.

Daher: WLAN ganz vermeiden!
  • Verzicht auf WLAN vor allem in Schulen, Krankenhäusern, Heimen, Hotels, Läden.
  • Verzicht auf öffentliche (städtische) WLAN­ Netze (Hot Spots).
  • WLAN- freier Öffentlicher Verkehr: Bahnwagen, Straßenbahnen, Busse, U-Bahn, Flugzeuge.
  • Kabel-Internet statt WLAN. Bei einer Gesamtbetrachtung sind die Mehrkosten der Verkabe­lung gering im Verhältnis zu den erhöhten Gesundheitskosten sowie zu den wirtschaftlichen Ausfällen infolge verminderter Leistungsfähigkeit und vermehrter Krankmeldungen.
  • Keine drahtlose Fernseh- und Radioübertragung innerhalb der Wohnung. Statt dessen Netzwerkkabel (Ethernet- Kabel) oder Lichtleiter (optisches Kabel) einsetzen.
  • Powerline- Übertragung (PLC; dLAN; „Internet über die Stromsteckdose“ usw.) ist kein Ersatz für WLAN! Die gesamte eigene Elektroinstallation wird zu einer Art “Sendeantenne“; sie sendet eine breitbandige Strahlung im Frequenzbereich des Kurzwellenradios aus. Die gesundheitlichen Erfahrungen damit sind ebenfalls ungünstig.
Wenn WLAN- Geräte dennoch betrieben werden
  • WLAN- Geräte mit verstellbarer Sendeleistung kaufen. Die Sendeleistung so senken, dass Verbindung gerade noch möglich ist (ausprobieren).
  • WLAN- Geräte so weit entfernt wie möglich von den Arbeits-, Aufenthalts- oder Ruheplätzen installieren. Dabei jedoch an eventuelle Nachbarn denken, die dafür stärker getroffen werden!
  • Laptop bei aktiviertem WLAN auf den Tisch legen, keinesfalls auf den Schoß! Und weg mit dem Kopf v.a. nicht auf dem Bauch liegend benutzen!
    • WLAN- Geräte immer konsequent abschalten, wenn sie nicht gebraucht werden, namentlich
      1. Internet-Modem/Router über eine schaltbare Steckdosenleiste ganz abschalten; ggf. WLAN über den speziellen Schalter am Gerät deaktivieren.
      2. am Laptop WLAN abschalten bzw. per Soft­ware die “drahtlose Netzwerkverbindung“ deaktivieren. Ebenso die WLAN-fähigen Handys,   die Smartphones sowie Tablett- Computer wann immer möglich abschalten. Andernfalls zumindest WLAN und Bluetooth deaktivieren bzw. das Gerät in den Flugmodus setzen. Sonst wird ständig mit starken Funkimpulsen ein Netz gesucht.

 

  • Wird mit Netzwerkkabel gearbeitet, so ist das nicht benötigte WLAN im Internet-Modem dauerhaft zu deaktivieren (ältere Modems: vom Anbieter über die Telefonleitung fern-deaktivieren lassen).
Schutz vor WLAN- Strahlung
Oft sind Nachbarn kooperativ: Sie ersetzen ihr WLAN durch ein Netzwerkkabel oder schalten es bei Nichtgebrauch zumindest ab, vor allem nachts, z.B. mit einer Schaltuhr und sie senken die Sendeleistung.
— Falls jedoch ein Schutz notwendig wird:

  • Abschirmen einer Zimmerwand/Decke/Fußboden kann sinnvoll sein, wenn die Strahlung über wiegend aus einer einzigen Richtung kommt. Wand/Decke: Abschirmtextilien und -vliese; Abschirmfarbe; am Fußboden außerdem Metallgewebe; evtl. Alufolie (Vorsicht dampfsperrend!). Die vorschriftsgemäße Erdung der Schirmflächen beachten. Die Strahlungsreflexionen innerhalb des Hauses vermindern die Wirksamkeit von Abschirmungen.
  • Die Erfahrungen mit Abschirmbaldachinen (,‚Faradaykäfig“) sind äußerst unterschiedlich. Unter dem Baldachin ist man gewissen Feldeffekten im Hochfrequenzbereich ausgesetzt, weil das Abschirmgewebe nahe am Körper ist. Deshalb Baldachine vor einem Kauf möglichst mehrere Wochen lang ausprobieren. Abschirmfläche immer auch am Fußboden anordnen! Jegliche Abschirmung aufgrund fachgerechter Messung der hoch- und niederfrequenten Felder sowie fachtechnischer Beratung durchführen.

Information

Quelle: http://www.strahlung-gratis.de/risiko_wlan.htm

Gruß an die Verantwortungsvollen

TA KI

Elektrosmog: Krebsrisiko durch elektromagnetische Felder?


StrommastenIn den 80er Jahren deuteten epidemiologische Studien auf ein erhöhtes Leukämierisiko bei Kindern hin, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen wohnten. Seitdem sind die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf den Menschen immer wieder Forschungsthema. Bis erste aus wissenschaftlicher Sicht belastbare Ergebnisse vorlagen, vergingen jedoch rund 20 Jahre. Forscher gehen im Moment davon aus, dass ein Krebsrisiko durch elektromagnetische Felder nicht nachgewiesen ist. Die Forschung kann jedoch auch nicht als abgeschlossen bezeichnet werden.
Im folgenden Text bietet der Krebsinformationsdienst einen Überblick über den aktuellen Kenntnisstand und nennt Quellen zum Nachlesen.

(…)

Elektrosmog: Das Wichtigste in Kürze

Elektrosmog und Mobilfunk

Hintergründe bietet der Krebsinformationsdienst auch im Text „Mobilfunk und Handys“.

Elektromagnetische Wellen umgeben den Menschen überall. Die Sonne erzeugt Licht, Wärme und andere Strahlen, es gibt das Erdmagnetfeld, der Mensch nutzt sie als Radiowellen und in vielfältiger anderer Form. Einen Überblick über das gesamte elektromagnetische Spektrum bietet die Deutsche Physikalische Gesellschaft unter www.weltderphysik.de/de/3790.php.
Die Einteilung erfolgt nach der Wellenlänge. Für manche Wellenlängen wird heute oft der Begriff „Elektrosmog“ verwendet. Dieser umgangssprachliche Begriff bezeichnet das Vorkommen elektromagnetischer Felder in der Umwelt oder auch ihre Auswirkungen auf den Menschen.
Konkreter bezieht sich die Diskussion auf niederfrequente (bis 100 Kilohertz) und hochfrequente Felder (von 100 Kilohertz bis 300 Gigahertz).

Mögliche Risiken sind viel diskutiert und erforscht worden, vor allem die der hochfrequenten elektromagnetischen Felder. Bisher geht die Weltgesundheitsorganisation WHO davon aus, dass ein Krebsrisiko oder andere gesundheitliche Beeinträchtigungen durch diese Frequenzen nicht belegt, aber auch nicht sicher ausgeschlossen sind.
Diese Einschätzung teilt auch das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), mehr dazu im Internet unter www.bfs.de/de/elektro/.

„Elektrosmog“: Was versteht man genau darunter?

Elektromagnetische Felder können eigentlich jede Form von Strahlung sein. Die Diskussion um den „Elektrosmog“ bezieht sich jedoch auf Frequenzen, bei denen Strahlung weder ionisierend wie Röntgen- oder Gammastrahlung ist, noch etwa der „optischen Strahlung“, also dem sichtbaren Licht, Infrarot oder Ultraviolett zugeordnet werden kann.
Niederfrequente Felder werden zum Beispiel von der Eisenbahn oder Hochspannungsleitungen erzeugt und hochfrequente Felder von Radio- und Fernsehsendern, Bildschirmen, Mikrowellengeräten oder dem Mobilfunk. Besondere Bedeutung hat wegen seiner enorm gestiegenen Verbreitung innerhalb weniger Jahre der Mobilfunk erlangt, also ein mögliches Risiko durch Sendemasten (Mobilfunk-Basisstationen) und Handys.

Elektromagnetische Felder sind nicht zu verwechseln mit ionisierender Strahlung, etwa Röntgenstrahlen. Die Energie von „Elektrosmog“ reicht nicht aus, um die elektrische Ladung von Atomen oder Molekülen zu verändern (zu ionisieren).

Einstufung des Risikos: Wie gefährlich sind elektromagnetische Felder und Wellen?

Weltweit wurde (und wird noch immer) intensiv untersucht, durch welche biologischen Mechanismen vor allem hochfrequente elektromagnetische Felder zu gesundheitlichen Belastungen für den Menschen führen könnten. Sowohl nationale als auch internationale Strahlenschutzorganisationen halten es aufgrund der langjährigen Forschung für immer weniger wahrscheinlich, dass eine Wechselwirkung mit negativen Folgen tatsächlich besteht.
Ausgeschlossen wird ein Krebsrisiko deshalb jedoch noch nicht. Die wissenschaftliche Diskussion gilt nicht als beendet: Ein „Unschädlichkeitsbeweis“ fehlt ebenfalls.

Aus diesem Grund hatte die der Weltgesundheitsorganisation WHO zugehörige Organisation für Krebsforschung (IARC; www.iarc.fr) 2001/2002 das potenzielle Risiko für elektromagnetische Felder auf die Stufe – „vielleicht krebserregend“ (Kategorie 2b) heraufgesetzt. Dies ist eine übliche Vorgehensweise für alle noch nicht abschließend bewertbare Risikofaktoren.
Im Frühsommer 2011 bestätigt die IARC diese Einstufung für hochfrequente Felder und damit auch zum Beispiel für Mobilfunk und Handys. Wie ist diese Kategorisierung zu verstehen? Die „International Agency for Research on Cancer“ arbeitet mit insgesamt fünf Gruppen (http://monographs.iarc.fr/ENG/Classification/index.php):

  • 1 = krebserregend für den Menschen (englisch: carcinogenic to humans)
  • 2a = wahrscheinlich krebserregend (englisch: probably carcinogenic to humans)
  • 2b = möglicherweise oder auch vielleicht krebserregend (englisch: possibly carcinogenic to humans) – in diese Kategorie werden beispielsweise Handys eingestuft.
  • 3 = eine Bewertung des Krebsrisikos ist nicht möglich (englisch: not classifiable as to its carcinogenity to humans)
  • 4 = wahrscheinlich nicht krebserregend für den Menschen (englisch: probably not carcinogenic to humans)

Biologische Effekte: Welche Wirkungen wurden beobachtet?

Wirkung auf Zellen?

Fehler an der Erbsubstanz? Das können elektromagnetische Wellen nicht auslösen.

Was wirklich in Zellen und Geweben passiert, die elektromagnetischen Feldern verschiedener Stärke ausgesetzt werden, kann nach wie vor nicht sicher beantwortet werden. Bisher ließ sich keine Veränderung finden, die direkt und zweifelsfrei mit der Krebsentstehung in Zusammenhang stehen würde.

Nach den geltenden Theorien entsteht Krebs durch eine Veränderung in oder an der Erbsubstanz.

  • Dies können elektromagnetische Felder mit großer Sicherheit nicht direkt bewirken, anders als zum Beispiel Röntgenstrahlen und andere ionisierende Strahlen.

Was bedeutet es, wenn man den biologischen Mechanismus nicht kennt, durch den elektromagnetische Felder Krebs auslösen könnten? Dann bleiben alle anderen Aussagen bis zu einem gewissen Grad Spekulation.

Fachleute diskutieren verschiedene Modelle, und zu einigen Hypothesen gibt es bereits Tierversuche.

Möglicherweise wird die Durchlässigkeit von Zellmembranen durch elektromagnetische Feldern verändert. Noch ist jedoch nicht klar, ob dies dann auch die Krebsentstehung beeinflussen würde. Es gibt dazu erste Tierversuche: Darin wurde geprüft, ob bei Mäusen durch eine solche Reaktion die Empfindlichkeit gegenüber krebserregenden Chemikalien stieg. Noch sind die Versuchsreihen zu klein, um belastbare Aussagen daraus abzuleiten.

Ein Effekt ist jedoch gesichert: Sehr starke, künstlich erzeugte elektromagnetische Felder können Gewebe erwärmen – ähnlich wie ein Mikrowellengerät. Dadurch wird der Stoffwechsel beschleunigt. Auch andere Stoffwechseleffekte wären denkbar, etwa Verschiebungen im Hormongleichgewicht. Doch wie bei den anderen bisherigen Beobachtungen fehlt der Nachweis, dass sich dies auf das Krebsrisiko auswirkt.

  • Bisher konnte für keinen der möglichen Effekte belegt werden, dass er nicht nur im Labor, sondern auch im Alltag vorkommt, und dass er tatsächlich das Krebsrisiko steigert.
  • Trotzdem gilt: Die gesundheitlichen Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern sind nach wie vor Gegenstand intensiver Forschung.

Mögliche Strahlungsquellen: Was wurde bislang untersucht?

Untersucht wurden bislang Quellen, die nach physikalischen Erkenntnissen elektromagnetische Felder erzeugen: Alle Stromerzeuger, Stromüberträger und Stromverbraucher bauen in ihrer Umgebung elektrische und magnetische Felder auf, die sich in ihrer Art und Stärke unterscheiden und theoretisch auf den menschlichen Körper einwirken können. Spürbar sind diese Einwirkungen im Allgemeinen allerdings nicht.

  • Hochfrequente elektromagnetische Felder haben im Körper nur eine geringe Eindringtiefe von wenigen Zentimetern. Hindernisse wie Häuser oder Bäume können die Strahlen abschirmen.
  • Durch Hochspannungsleitungen, elektrisch betriebene Maschinen, Haushaltsgeräte etc. entstehen so genannte niederfrequente Felder, meist mit einer Frequenz von 50 Hertz. Bei Eisenbahnen oder Straßenbahnen entstehen 16,7 Hz.

Der maximale Grenzwert für die Feldstärke liegt bei 100 Mikrotesla (Tesla). Anders sieht es mit hochfrequenten Feldern aus, wie sie von Fernseh- und Radiosendeantennen, Radargeräten, Mobilfunktelefonen und manchen Mikrowellengeräten abgestrahlt werden. Sie haben eine Frequenz von 300 Hertz- bis 300 Gigahertz – die Energieleistung und Feldstärke schwanken je nach Anforderung entsprechend. Hier gibt es ebenfalls Grenzwerte; davon abhängig sind Schutzmaßnahmen, zum Beispiel Zäune oder Warnschilder um Sende- oder Radaranlagen. Die Schutzmaßnahmen sind jedoch keineswegs auf eine Krebsgefahr zurückzuführen, sondern auf die bereits erwähnte Erwärmung von Geweben.

Elektrosensibilität: Gibt es Unterschiede in der Empfindlichkeit?

Weitere Untersuchungen gingen und gehen der Frage nach, ob manche Menschen besonders empfindlich auf elektromagnetische Felder reagieren können oder diese sogar aktiv wahrnehmen. Die bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse schließen eine angeborene oder erworbene „Elektrosensibilität“ allerdings aus. Eine Frage für die Forschung bleibt es dagegen, ob andere Organismen, von Pflanzen über Tiere bis hin zu Mikroorganismen, über „Sensoren“ verfügen, und wie diese biologisch „funktionieren“.

Mikrowellen im Haushalt: Verändern die Geräte die Lebensmittelqualität?*

Obwohl es in der Presse immer wieder behauptet wird, gibt es bislang keine Anzeichen dafür, dass in der Mikrowelle erhitzte Lebensmittel eine nachteilige Veränderung erfahren.
Untersucht wurden dabei mögliche Veränderungen der Eiweiße in Fleisch oder Milch, aber auch anderer Substanzen. Weiterhin ist durch die deutsche Gesetzgebung vorgeschrieben, dass sich Mikrowellengeschirr oder anderes bei der Zubereitung benutztes Material nicht verändern darf. Besonders geprüft wurden die verwendeten Werkstoffe auf den eventuellen Übertritt von Schadstoffen in die Lebensmittel hin. Auch hier konnte keine nennenswerte nachteilige Veränderung festgestellt werden.

*Anmerkung der Redaktion: Es gibt hunderte von gegenteiligen Beweisen zu dieser Aussage- zudem ist in Russland der Einsatz von Mikrowellengeräten  seit Jahren nicht ohne Grund in Haushalten verboten!!

Zum Weiterlesen: Gesetzliche Regelungen, Linktipps, Fachinformationen (Stand: 3/2015)

Gesetzliche Regelungen

In Deutschland ist die Belastung durch elektromagnetische Felder durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchV) geregelt.

Ausführliche Informationen zu statischen bzw. niederfrequenten und hochfreqzenten Feldern hält das Bundesamt für Strahlenschutz bereit, unter www.bfs.de/de/elektro.
Das BfS stellt dort auch Informationen zu den derzeit gültigen Industriestandards und vielen verwandten Fragen zur Verfügung.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Expertengruppe beauftragt, den Schutz Beschäftigter am Arbeitsplatz zu prüfen. Ein Abschlussbericht dieser Gruppe vom November 2011 liegt vor. Er ist abrufbar unter www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/fb400-elektromagnetische-felder-deutsch.pdf?__blob=publicationFile.

Offizielle Einstufung des Krebsrisikos

Die Bewertung der International Agency for Research on Cancer wurde endgültig 2013 veröffentlicht, als Monographie Nr. 102. Sie steht allerdings nur in englischer Sprache zur Verfügung, unter http://monographs.iarc.fr/ENG/Monographs/vol102/index.php oder über Fachbibliotheken. Unter diesem Link finden sich außerdem Pressemitteilungen und weitere Fachveröffentlichungen zum Thema. Außerdem ist die Studien aufgeführt, die als Grundlage der Bewertung dienten.

Weltgesundheitsorganisation WHO zum Thema

Die WHO bietet Informatonen in englischer Sprache unter www.who.int/peh-emf/en/, dort finden sich auch Hinweise auf internationale Forschungen zum Thema.

Weitere Fachinformationen: EMF-Portal

Die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Wellen bzw. Felder sind auch nach der letzten Einstufung der IARC weiter ein kontrovers diskutiertes Thema geblieben. Entsprechend umfangreich, aber auch widersprüchlich sind die Ergebnisse seitdem durchgeführter Studien.

  • Viele davon befassten sich insbesondere mit den Risiken mobiler Kommunikation. Zum Thema Mobilfunk und Handys bietet der Krebsinformationsdienst deshalb auch einen eigenen Text an.

Einen umfangreichen Überblick über Fachliteratur und weitere Informationsquellen bietet das EMF-Portal der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, das im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz erstellt wurde.

Das Portal ist frei zugänglich und richtet sich an alle Interessierten, an Entscheidungsträger in der Politik sowie an Ärzte und Wissenschaftler und Juristen. Viele Informationen liegen allerdings nur in englischer Sprache vor und richten sich primär an Fachleute. Zu wichtigen neueren Studien gibt es jedoch deutschsprachige Zusammenfassungen.

Bewusstsein und Quantenphysik – Wissenschaft beweist die Macht des Geistes!


Dr. Bruce Lipton – Entwicklungsbiologe und Stammzellforscher – Standford University
Dr. Claude Swanson – Physiker – MIT and Princeton University
Dr. William Tiller – professor emeritus of Materials Science and Engineering at Stanford University.
Dr. Lynn Sereda – Ph.D-1977 & M.A.-1968 in Educational Psychology from the Univ. of California, Berkeley
Dr. John Gray
Dr. Stanislav O`Jack

Ich bin der Meinung, das Religionen, genauso wie anständige, neutrale, unabhängige und freie Wissenschaft die ohne Dogmen forscht, einer permanenten Weiterentwicklung unterliegen sollten, damit der Geist bzw. das Bewusstsein kein Korsett angelegt bekommt, das Ihn beengt und eine freie Entfaltung verhindert!
Viele scheint aber nur der Gedanke die alt bekannten Behauptungen, Ideen und Theorien der monotheistischen Religionen und aber auch die der Naturwissenschaften mal neu zu überdenken und neu zu interpretieren, zu überfordern oder Sie sind warum auch immer nicht gewillt diesen Ideen und Gedanken mal raum zu geben!

Was aber spricht dagegen zu versuchen alle alten und neuen Erkenntnisse und neuen Ideen aus Esoterik, Religions- und Naturwissenschaften zu einer völlig neuen Sicht auf die Welt zusammen zu setzen.

Jeder der an diese Doku so rangeht als habe diese den Anspruch irgendeine ultimative Antwort oder Wahrheit zu verkünden ist nicht ganz bei Sinnen. Vielmehr verstehe ich die Doku so das jeder sich über die Macht seiner selbst auf sich, seinen Körper und sein Leben neu Gedanken machen sollte.

z.B. müssen wir kaum darüber streiten ob Placebo und Nocebo Effekt real ist.
Aber wie ist das, mit dem heutigen Stand der Wissenschaft, zu erklären? usw. usf.

Alles was ich sagen wollte ist. Ich weiß das ich nichts weiß .. und somit ist alles möglich !

Ich besitze NICHT die Rechte an diesem Video und teile es nur weil ich es für enorm bedeutend halte. Selbstverständlich besitze ich die Original DVD und bitte jeden der nützliches für sich aus dieser Doku zieht .. diese auch zu kaufen um die Produzenten zu unterstützen!

http://www.amazon.de/Quantum-Communic…

PS: Ich danke jedem, auch den streitbaren kommentatoren!!!

DNA kommuniziert mit dem Universum (Danke an Tom Pansen)
http://www.jeet.de/2006_Websites/Arch…

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=4GHfMsbBC1k

Gruß an die, die ihre Gedanken unter ihrer Kontrolle haben und nicht gedacht werden!

TA KI

Psychophysische Waffen


Psychophysische Waffen sind die Waffen, die auf den Organismus und die Psyche des Menschen einwirken und die Gedanken, Gefühle und das Verhalten der Menschen ändern können. Diese Einwirkung vollzieht sich durch die Strahlung von den schwach und hochfrequent pulsierten elektromagnetischen Feldern, wie auch durch die akustischen Ultraschall – und Infrarotwellen.

Das russische Waffengesetz von 2001

Lopatin und Gurow

 

ALEKSEJ KRIVOGORNICYN : „SUPERWAFFE IN DER PRAXIS?“

 

Bis vor einigen Jahrzehnten waren diese Forschungsarbeiten nur Mitgliedern streng geheimer Laboratorien des Verteidigungsministeriums und des KGB bekannt. Einige Wissenschaftler glauben, dass es trotz Demokratisierung noch weitere 30 Jahre dauern werde, bis die ganze Wahrheit über die psychotronischen Waffen bekannt sein wird.

Der Wissenschaftler Sergei Woroschilow, Mitarbeiter am Energo – Informationsinstitut Aniologie der Akademie der Wissenschaften ist einer der Autoren des Waffengesetzes und des Strafgesetzentwurfs der Russischen Föderation. Psychotronische ( psychophysische, psychosomatische) Waffen basieren auf den Verletzungsmöglichkeiten durch elektromagnetische oder Ultra – und Infraschall – Generatoren, welche Abstrahlungen in bestimmten Frequenz – und Wellenlängenbereichen erzeugen und bestimmte Leistungsmerkmale aufweisen. Aus der Ferne können diese Strahler praktisch alle lebenden Organismen schädigen. Die elektromagnetische Bestrahlung wird dann ebenso gefährlich wie die radioaktive Bestrahlung. Eine Besonderheit ist auch, dass ein Organismus auch durch viele Hindernisse hindurch geschädigt, verletzt oder getötet werden kann. Die Situation ist unglaublich: Wir haben einer neuen Form von Kriminalität nicht das Geringste entgegenzusetzen. Die Behörden weichen dem Problem aus. Dem Waffengesetz sind keine weiteren notwendigen und konsequenten Legislation zum Schutze der Bevölkerung gefolgt.

Die meisten Leute unterschätzen die Gefahr durch dieses Waffenarsenal sehr. Ich kann Ihnen versichern, dass jedermann, dem diese Waffen zur Verfügung stehen, unbegrenzte Möglichkeiten hat. Damit können Sie einem Menschen das Leben nehmen, ihn zum Selbstmord treiben, ihn geisteskrank, verrückt, machen. Die Kriminellen werden nicht bestraft werden. Wie viele Menschen werden plötzlich vermisst, wie viele , fit wie ein Turnschuh, haben plötzlichen Gedächtnisverlust?

Bürger werden wortwörtlich aus ihren Wohnungen durch die technischen Geräte ausgeräuchert. Die Strahlenquellen befinden sich in den Nachbarräumen von Mehrfamilienhäusern, auf den oberen Stockwerken oder in gegenüberliegenden Gebäuden. Mitarbeiter der REU (Reparatur- und Vermittlungsagentur von Gebäuden) und des DEZ ( Unterhaltsagentur von Gebäuden ) bewohnen die angrenzenden Appartements, die oberen Stockwerke werden in Absprache mit den abwesenden Wohnungsbesitzern an Leute vom KGB vermietet.

Die Bestrahlungsopfer fühlen sich schlecht, haben neuronale und somatische, physische Anfälle: Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit oder bei umgekehrtem „ psychic driving“ unnatürlicher Schlaf. Im Schlafzustand ist jede Person extrem verwundbar. Sein unbeweglicher Körper ist dem ganzen Einfluss der elektromagnetischen oder akustischen Strahlern ausgesetzt , insbesondere das Gehirn, das Herz, die Blutgefässe, das uro – genitale System. Elektromagnetisch oder akustisch funktionierende Haushaltsgeräte arbeiten nicht mehr normal, Lichtquellen fangen zu blinken an, akustische Schläge öffnen Türen, Gegenstände fallen herunter- fast wie beim Poltergeist-Phänomen. Diejenigen , die damit beschäftigt sind, das Opfer ausserhalb der Wohnung zu manipulieren, haben tragbare Geräte mit den Massen von 12x12cm oder 15×15 cm, die in jede Tasche passen.

Dies ist nicht so schwierig, wenn wir die Symptome betrachten, ob das eine endogene Erkrankung ist oder ob sie durch exogene Einflüsse verursacht wurde. Noch nicht lange, rief ein Mann bei uns im Institut an und bat um Hilfe. Er hatte uncharakteristische physische Beschwerden, besonders nachts fühlte er sich drastisch schlechter. Unser Institut nahm die Messinstrumente zu seiner Wohnung und stellte Ultraschall- Bestrahlungen fest. Die Miliz erlaubte uns nicht, dies zu rapportieren. Ich ermittelte auf eigene Faust und fand eine organisierte Gruppe, die auf solche Verbrechen spezialisiert war. Ein ganzer Bereich von geheimen Organisationen und Institutionen hat in unserem Land wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der psychotronischen Beeinflussung betrieben. Verschiedene Arten von „ psy“ -Waffen wurden an nichts ahnenden Personen getestet. Daher sind diejenigen Testpersonen, die der stärksten Beeinflussung ausgesetzt wurden, als vermisst gemeldet oder verstarben plötzlich aus unbekannten Gründen.

Die Person sollte die Art der Beeinflussung, die Wellenlänge und die Frequenz sowie die Leistung der Strahlenquelle kennen. Nur dann kann man Messungen vornehmen und sagen wir, einen elektromagnetischen Absorber installieren. Aber für einen Anfänger ist es praktisch unmöglich, diese Charakteristika der Beeinflussung festzustellen.

 

Mögliche Zusammenhänge mit psychotronischen Waffen

Art der Strahlungswahrnehmung

Strahlung mit Ultrahoher Frequenz ( 300 MHz bis 3 GHz ): Wird nicht gefühlt, dringt tief in die Organgewebe ein. Erkrankungen sind schwierig zu behandeln, Aktivierung von Krebszellen.

Strahlung mit Superhoher Frequenz (3 GHz bis 30 GHz ): Wird nicht gefühlt, beeinflusst die elektrischen Bioströme. Folgen: Wahrnehmungsstörungen, Erschöpfungszustände, Benommenheit und Kopfschmerzen. Schäden an der Neurolachse.

Strahlung mit Extrahoher Frequenz ( 30 GHz bis 300 GHz ): Wird nicht gefühlt, dringt nur unbedeutend in Organgewebe ein. Pathologische Funktionsveränderungen interner Organe, Erkrankungen der Neutralen Achse, Kontrolle der Psyche.

Röntgenstrahlung(Wellenlänge von 8-10m bis zu 10-12 m , Frequenz von 3×10 16 bis10 20): Wird nicht gefühlt, starke Durchdringung von Organen, selektive Verletzung von Hirnzentren, des Gedächtnisses und des Blutgefässsystems.

Ultraschall ( Frequenz höher als 20 KHz, Wellenlänge kleiner als 0,01m ): Gefühlt als leichte Vibration. Kopfschmerzen, Erkrankungen des Gesichtsinns und der Atmung, Auslöschung unerwünschter Erinnerungen, Tod bei höherer Leistung.

Infraschall (Wellenlänge 17 m, Frequenz tiefer als 17 Hz ): Wird nicht gefühlt. Brechreiz, Übelkeit, Töne in den Ohren, Schreckliche Angstzustände, bei stärkerem Infraschall Herzstillstand. 

Zeitschrift „Argumente und Fakten am Jenissei“, Nr.1-2, 2003

vom 21.01.2003 AZ: LS 2 – 27 – 2737/02 wird bestätigt:

 

„Die schädigende Wirkung von Mikrowellen auf den Menschlichen Organismus ist seit vielen Jahren eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Es wird eingeräumt, das ein Einsatz von Mikrowellen als Waffe denkbar ist. Der Einsatz von Mikrowellen als Mittel zur Schädigung Dritter wird seitens des Bundeskriminalamtes aufmerksam beobachtet.“ 

 

(…)

Quelle: http://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen.html

Gruß an die, die der Ansicht sind, daß es DAS nur in Filmen gäbe

TA KI

 

US-Richter verbieten 2009 erstmals bewusstseinsverändernde Angriffe


usa richter

Im Sedgwick County (Kansas, USA) wurde vor Jahren einer exotisch anmutenden Klage stattgegeben. Ein Gericht verbot bewusstseinsverändernde Attacken auf einen US-Bürger.

Minden. Am 1. Juli 2009 geschieht im Mittleren Westen der USA Bemerkenswertes. Ein Bezirksgericht erlässt auf Antrag von James Walbert eine Unterlassungsverfügung. Darin wird angeordnet, dass Jeremiah Redford die elektromagnetischen Angriffe auf seinen ehemaliger Geschäftspartner einzustellen habe.
James Walbert hatte über Strahlenattacken auf sein Bewusstsein geklagt.

Nun könnte es ja sein, dass die Gesetzeshüter in der Urteilsfähigkeit schlicht überfordert waren. Aber weit gefehlt, die technologische Möglichkeit und die Tatsache, dass es überall in den USA und Übersee Opfer dieser Technik gibt, wurden von einem hohen US-Mandatsträger bestätigt [1][2][3].

Kongressabgeordneter bestätigt Mind Control-Technologie

In einem Schreiben [4][5] an das Gericht bestätigte der Abgeordnete James O. („Jim“) Guest, dass die Angaben des Klägers kein Science fiction sind. Der Republikaner Guest kommt aus dem Bundesstaat Missouri und ist zu der Zeit Abgeordneter des US-Kongresses. Als solcher hatte er sich jahrelang mit den schwierigen Problemen von Opfern dieser Technologie befasst.

Seine erstaunlich klare Bestätigung bewusstseinsverändernder Methoden ist in den Gerichtsakten zu finden. Er schreibt 2009 wörtlich [6][7]:

I have worked for 3 years with Microwave and electronic harassment victims throughout the US and overseas. It is hard for others to understand the technology that is being used to destroy people’s lives. I know James because he contacted me for help. James has worked to find proof of what has happened to him.

Many victims try to get help from professional doctors to help find devices such as Veri-Chip. I would request that you and those who can make a difference would help James and others to find answers. – Quelle: c399 research archive

Deutsche Übersetzung (Der Newsblog)

Ich habe mich drei Jahre lang mit Opfern von Mikrowellen und elektronischer Beeinflussung befasst. Für Außenstehende ist die Technologie schwer zu verstehen, die benutzt wird, um das Leben von Menschen zu zerstören.
Ich kenne James, er hat mich wegen Hilfestellung kontaktiert. James hat sich bemüt, Beweise für das zu finden, was mit ihm geschehen ist.

Viele Opfer suchen Hilfe bei Ärzten, um Kleinstgeräte wie VeriChip aufzuspüren. Ich bitte darum, dass sie und alle, die unterscheiden können, James und anderen beim Finden von Antworten zu helfen.

justiziaInternational vermutlich einmaliger Rechtsakt

 

Ein erstes Mal hat ein Gericht die Existenz von Strahlung zur Bewusstseinsveränderung anerkannt und dessen Gebrauch gegen ein Person durch eine Verfügung untersagt.
Das Urteil stellt einen Präzedenzfall dar, der international einmalig sein dürfte. Zumindest gilt das bis zum Jahr 2009.

Der Wirtschaftsinformatiker Christian Reinboth fragt sich seitdem, „Wann wohl hierzulande die erste Klage wegen Angriffs mit “mind-altering radiation” eingereicht wird…?“. Er hatte in seinem ScienceBlog über den Fall berichtet [8].

Dass Strahlenattacken auf einfache Staatsbürger wie die in Kansas keineswegs Einzelfälle sind, wurde kürzlich auf der ersten europäischen Strahlenopfer-Konferenz in Belgien gezeigt.
Heimtückische Bestrahlungen dieser Art finden auch in good old Europe statt und nehmen immer mehr zu [9].
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[1] Sedgwick County (Kansas), Wikipedia
[2] Kurzmeldung, Fefes Blog am 3. Juli 2009
[3] Court to Defendant: Stop Blasting That Man’s Mind!, wired (US/en) am 1. Juli 2009
[4] Gerichtsakten (Ablichtungen) zum Fall Walbert, ce399 research archive (US/en) am 1. August 2009
[5] Official recognition of James Walbert’s case and Support from .., Rudy2’s Multilingual Blog (en) am 30. Dezember 2008
[6] Jim Guest, Wikipedia (en)
[7] VeriChip, Wikipedia
[8] US-Gericht verurteilt „Angriff mit elektromagnetischer Strahlung“, ScienceBlog (C. Reinboth) am 3. Juli 2009
[9] Strahlenopfer-Konferenz, covert harassment Conference am 1. Oktober 2014

Quelle: http://blog.soziales-dorf.eu/module-news-display-sid-882.html

 

Danke an Denise

Gruß an die, die endlich verstehen, welches Ausmaß der Wahnsinn bereits umfaßt

TA KI

Mit Strahlung überleben Kaki: Der Weltenbaum


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Am 9. August 1945 viel die Plutoniumbombe auf Nagasaki. Das bedeutete das Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Bombe zerstörte einen Großteil der Stadt und machte viele Opfer unter der Bevölkerung.  Ein Baum in der Nähe des Einschlags überlebte: der Kakibaum (Diospyros kaki). Er war in der Lage, das Inferno, die Strahlung und das Feuer zu überleben. Seine Überlebenskraft machte diesen Kakibaum zum Weltenbaum.

Tod umgab den Baum nach dem Bombardement. Die Überlebenden wurden mit  schrecklichen Krankheiten konfrontiert: Krebs,  Leukämie, dickes Narbengewebe, innere Blutungen, Haarausfall und schwere Geburtsdefekte.

 

Die homöopathischen Heilmittel

Im Jahr 2000  habe ich aus dem Kakibaum in Nagasaki zwei homöopathische Heilmittel entwickelt: Diospyros kaki Creveld und Radix Diospyros kaki Creveld.
Inzwischen haben ich und viele andere sehr positive Erfahrungen mit diesen Mitteln gemacht.

Den Radix verschreibe ich bei Beschwerden die durch Traumata verursacht  wurden (PTSD)  und den Diospyros kaki Creveld  bei Beschwerden durch Radio- und Chemotherapie, Strahlung und Feuer.

Die Themen der Heilmittel

Die Themen, bei denen die Heilmittel wirken, sind aus den homöopathische Mittelprüfungen  hervorgegangen. Die wichtigsten Themen sind: Krieg, Tod, Feuer, Veränderung der DNA, die Ausscheidung von Substanzen und das Schwarz-Weiß- Thema.  Die Heilmittelprüfung von Diospyros kaki Creveld habe ich  in einem Artikel (Creveld 2001) und in meinen Büchern (Creveld 2001-2008 und 2010) beschrieben.  Die Mittelprüfung von Diospyros Kaki Radix Creveld beschreibe ich in meinem Buch über die drei Bäume (Creveld 2010).

Die Heilmittel wurden mit gutem Resultat an Patienten mit Schäden durch Strahlung, wie Strahlentherapie, Radioaktivität (Tschernobyl), elektromagnetische Strahlung (WiFi, Sendetürme) und toxische Substanzen wie Chemotherapie vorgeschrieben. Sie eignen sie sich auch für Patienten mit geistigen, psychischen und körperlichen Beschwerden aufgrund einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) inklusive Krieg (erste und zweite Generation) (Creveld 2005b). Auch Brandopfer reagieren sehr gut auf die Mittel. Sowohl kurz nach dem Brand (Opfer der 2001 Brandkatastrophe in Volendam) aber auch noch viele Jahre später. (Creveld 2003, 2001-2008, 2010)

Strahlung

In den letzten Jahren hat die Strahlung stark zugenommen. Seit 1986 gibt es die Tschernobyl-Radioaktivität und seit 2011 die von Fukushima. Außerdem hat die Sonne  in den letzten Jahren viel mehr  Sonnenflecken, wodurch mehr Radioaktivität die Erde erreicht. Die Zahl der Sendeanlagen, DECT-Telefone, Smartphone, WiFi und vieles andere, wobei elektromagnetische Strahlung frei kommt, sind in den letzten Jahren explosionsartig gestiegen.

Viele sensible Menschen leiden in den letzten Jahren durch diese Strahlung an Beschwerden. Es gibt zu viele Reize für das Immunsystem. Dadurch entstehen Symptome wie extreme Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit.

Diospyros kaki Creveld hilft bei Beschwerden, die durch diese Art von Strahlung hervorgerufen werden.
Nach der Einnahme von Diospyros Kaki sehe ich jedesmal Verbesserungen.  Manchmal recht schnell, manchmal bedarf es ein wenig mehr der Zeit. Das Erste, was ich schon ziemlich schnell beobachten kann, ist eine Verbesserung des Schlafes, danach gibt es eine Abnahme der übrigen Symptome.

Verordnung bei Schäden durch Strahlung

Bei den Folgen von Strahlung (z.B. WiFi, Fukushima): Diospyros kaki Creveld 12K und 30K. Nach 2 Monaten füge man 200K hinzu.

In den ersten zwei Wochen werden nur die 12K Granulen eingenommen.
Nach zwei Wochen wechselt man mit 12K und 30K ab.
Nach zwei Monaten fügt man die 200K Potenz hinzu, abwechselnd mit 12K und 30K.

Man fange an mit Diospyros Kaki 12K (zwei Granulen) jeden zweiten Tag. Wenn nötig nehme man die Granulen  täglich ein, später nicht mehr als zweimal pro Woche.

Das Mittel darf nicht in Wasser aufgelöst werden.

Radio-und Chemotherapie

Diospyrus Kaki wird sowohl während als auch nach der Radio-und Chemotherapie verordnet. Ich habe auch Patienten behandelt die noch sechs bis  sieben Jahre nach den Therapien Beschwerden hatten. Der Einsatz der Arzneimittel hatte jedesmal positive Effekte. Die Patienten hatten merklich weniger Probleme mit den Nebenwirkungen  dieser Therapien. Sie litten weniger unter Beschwerden wie Müdigkeit, allgemeinem Gefühl von Unwohlsein, Haarausfall und Hautproblemen  die durch die Bestrahlung verursacht wurden. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, daß Patienten sich psychisch besser fühlen. Panikattacken verschwinden schnell,  der Patient ist mehr im Gleichgewicht, mehr entspannt. Es gibt Fälle, wo Krebstumore und/oder Metastasen während oder  nach der regulieren Behandlung, viel schneller als erwartet kleiner wurden und/oder vollkommen verschwanden. Metastasen können verschwinden (Brustkrebs mit Metastasen (2004 Ärzte Email)). Konventionelle Ärzte sind manchmal erstaunt  über die Geschwindigkeit mit der die Tumore kleiner werden. Ulrich Welte schreibt, daß Diospyros auf den „Mythos des Krebses“ wirkt (2007 E-Mail).

Wenn der Patient außer an Krebs, Radio- und/oder Chemotherapie auch unter einem schweren Trauma (PTSD) leidet, reagiert er psychisch noch direkter auf die Mittel.

Kasuistik Radio-und Chemotherapie

1. Fall

Ein Leukämie-Patient unterzog sich acht Monate lang einer Chemotherapie. Er benutzte Kaki während der Therapie, dadurch konnte er doch essen laufen. Erst nach siebeneinhalb Monaten Chemotherapie begannen seine Haare auszufallen. Ein Jahr nach dem Ende der Therapie ist das Kind noch immer wohlauf (2002 Therapeuten E-Mail).

2. Fall

40 Jahre vor der homöopathischen Behandlung bekam eine Frau Zysten an den Eierstöcken, 8 Jahre vor der homöopathischen Behandlung hatte Sie Brustkrebs. Sie unterzog sich einer Lumpektomie. Ein Jahr später hatte sie Metastasen auf beiden Seiten. Sie wurde 6  Wochen lang bestrahlt. Danach  wurden beide Brüste entfernt und auch die Metastasen in den Achselhöhlen. Anschließend bekam sie noch einige Monate eine experimentelle Chemotherapie.
Sieben Jahre nach der Operation, Bestrahlung und Chemotherapie fühlt sie sich immer noch sehr müde. Sie schläft schlecht, hat eine gelbliche Hautfarbe und riecht noch nach Chemotherapie/Krebs. Ihr Haar ist dünn, sie kann keine hohen Töne  hören und ihre Füße sind gefühllos. Sie leidet regelmäßig an Schwindelanfällen durch die Verletzung des Gleichgewichtorgans. Seit Jahren weigert sie sich, weiße Socken zu tragen, weil sie weiße Socken auf ihrem Weg zum OP-Saal tragen mußte (das Schwarz-Weiß-Thema von Kaki). Sie fühlt mit jedermann mit, sie besucht kranke Menschen und gönnt sich keine Ruhe. Es gibt immer etwas für andere zu tun.
Sie wurde während des Krieges in einem Haus neben einer Bahnstrecke geboren. Deutsche Schüsse trafen den Kinderwagen, in dem sie lag. Zwischen den Schußwechseln  konnte sie aus dem Kinderwagen gerettet werden. Ihre Eltern hatten Juden im Haus versteckt.

Nach 6 Wochen hatte sich ihre Hautfarbe wesentlich gebessert und sie roch auch besser.  Sie hatte mehr Energie, sie wurde ruhiger und sie nahm weniger Aufgaben an.  Das gehetzte Gefühl hatte abgenommen und sie schlief auch besser.  Die Taubheit und der Schwindel waren gleich geblieben.

Verordnung: Sechs mal Diospyrus kaki Creveld 10MK  einmal pro Woche

Nach 6 Wochen hatte sich ihre Hautfarbe wesentlich gebessert und sie roch auch besser.  Sie hatte mehr Energie, sie wurde ruhiger und sie nahm weniger Aufgaben an.  Das gehetzte Gefühl hatte abgenommen und sie schlief auch besser.  Die Taubheit und der Schwindel waren gleich geblieben.

Verordnung: 30 mal Diospyrus kaki Creveld 30K jeden zweiten Tag.

Vier Monate später war ihre Hautfarbe vollkommen normal und der unangenehme Geruch war auch  verschwunden. Sie hatte viel mehr Energie. Ihr Schlaf hatte sich verbessert und sie fühlte sich auch nicht mehr so gehetzt. Sie verbringt mehr Zeit mit ihrem Mann.

Verordnung: 12 mal Diospyrus Kaki MK einmal im Monat.

Sieben Monate später, geht es ihr sogar noch besser. Es wird ihr regelmäßig gesagt, daß sie gut aussieht. Zwei Jahre später ist sie immer noch wohlauf. Schwindel und Taubheit sind jedoch immer noch da. Zehn Jahre später kehrte der Krebs zurück und die Frau starb.

Verordnung bei Radio-und Chemotherapie

Bei Beschwerden während und nach Radio-und/oder Chemotherapie gebe man: Diospyros kaki Creveld 12K und 30K.  Nach 6 Wochen füge man die 200K  hinzu.

Die ersten zwei Wochen gebe man nur 12K .
Nach zwei Wochen werden 12K und 30K abgewechselt.
Nach weiteren sechs Wochen füge man die 200K hinzu und wechsele sie mit der 12 und 30K ab.

Vor einer Radio-und Chemotherapie nehme man jeden zweiten Tag zwei Körner gleichzeitig.
Während der Therapie nehme man jeden Tag am Abend zwei Körner gleichzeitig ein.
Zwei Wochen nach der Therapie nehme man wieder zwei Körner jeden zweiten Tag.
Nach einiger Zeit kann man die Einnahme weiter abbauen.

Das Mittel darf nicht in Wasser aufgelöst werden.

Kasuistik Radioaktivität / Tschernobyl:

Ende 2004 besuchte mich eine deutsche Frau mit merkwürdigen Beschwerden in meiner Praxis. Die Beschwerden waren nach der Katastrophe von Tschernobyl (1986) aufgetreten:

Die Frau erzählte mir, daß sie in ihrem Garten gearbeitet hatte, als plötzlich ihr Gesicht mit Blut bedeckt war. Blut lief ihr aus der Herzgegend. Sie hatte große Löcher in ihrer Haut,  in ihrem  Gesicht und in der Herzgegend. An Händen und Füssen hatte große Blasen.  Sie sagte: „Wie Jesus am Kreuz.“ 1986 fing ihr Haar auszufallen. Innerhalb von zehn Tagen nahm sie zehn Kilo zu und hatte eine vergrößerte Schilddrüse. Sie fühlte sich bis aufs Mark völlig verändert. Sie sagte, sie lebe wie ein Geigerzähler; sie konnte fühlen und entscheiden, ob ein Nahrungsmittel gut oder schlecht für sie währe. Wenn es nicht bekommen würde, und sie äße es trotzdem, würde sie Bläschen im Mund bekommen. Sie könne nur schwarze Kleidung tragen (das Schwarz-Weiß-Thema).
2004 sind ihre Beschwerden: Viele Narben, ganz besonders im Gesicht, Blasen an den Füßen, nicht auf den Händen. Sie ist Anämisch und hat einen niedrigen Eisengehalt im Blut; die Ärzte sind nicht in der Lage, eine Ursache zu finden. Sie schläft wenig. Sie leidet unter vielen Infektionen, sie hat Mandelentzündung und ist oft erkältet. Sie hat Nasenbluten auf der linken Seite und wenig Energie. Sie kann ihre Gefühle nicht mehr transformieren. Sie nimmt die Geschehen in ihrer Umgebung zu direkt in sich auf. Sie hat eine Menge Pluto-Aspekte (astrologisch). „Ich bringe unnötige Opfer. Ich bin ans Kreuz geschlagen. In Tibet hat mir ein Lama gesagt ich sei hier um mit dem Leid der Welt zu arbeiten. Ich mache mich zum Lamm der Welt. Ich muß um alles kämpfen, ich kenne viele Kampf-und Krisensituationen.“

Verordnung: Diospyros kaki Creveld 30K einmal, nach einem Monat 200K und  nach einem weiteren Monat noch einmal 200K

Drei Monate später: Die letzte Einnahme war vor einem Monat (200K). Es geht ihr gut. Die erste Einnahme fiel mit dem Tsunami (2004) zusammen: „Ich wachte auf, es fühlte sich wie Tschernobyl an, aber der einzige Unterschied war, daß ich mich diesmal nicht von Gefühlen überspült  fühlte. Ich spürte daß ich keinen Schaden erlitten hatte und das erstaunte mich. Ich habe mein feines Gespür  zurückbekommen. Ich bin jetzt mehr geerdet, ich komme wieder nach Hause.“

Sie ist drei Monaten nicht krank geworden. In den letzten Jahren war sie immer erkältet, sie mußte husten und hatte Halsschmerzen.  Jeder war krank, aber nicht sie. In ihrem Blutbild wurden Veränderungen durch Keuchhusten gefunden, aber sie hustete nicht. Ärzte wollten, daß sie Antibiotika nahm, aber sie wollte das nicht und wollte nicht mit ihnen beargumentieren. Sie war erstaunt, daß sich körperlich so schnell verbessert hatte. Sie räumte Garten und  Keller auf, was sie früher wegen ihrer Müdigkeit nicht schaffte. Sie beendete ihre Beziehung und fühlte sich zu neuen Verbindungen bereit. Sie ist voll neuer Ideen. Sie war blockiert. Sie sagte: „Ich habe nun weniger

Mitgefühl mit anderen,  ich verliere mich nicht mehr.“

Ihre Haut hat sich gebessert. Alle Wunden sind schon seit einiger Zeit geheilt. Die ersten zwei Monate hatte sie keine  Entzündungen, nun hat sie aber wieder welche. Die Blasen unter ihren Füßen sind verschwunden. Sie verschwanden sofort nach der Einnahme des Mittels und kehrten nicht wieder zurück.
Ihre Krisen sind jetzt anders. Sie hat nicht mehr die Hilfe von anderen nötig, sie weiß, daß sie nun in der Lage ist, es selbst zu schaffen. Sie schläft noch immer nicht viel, aber ihr Schlaf ist gut. Ihre Blut-und Eisen-Niveaus haben sich gebessert. Sie hatte wenig  Nasenbluten.

Verordnung: Diospyros kaki Creveld 10MK 3x (1x im Monat).

Nach ein paar Monaten, ein Telefongespräch: Es geht ihr insgesamt viel besser. Ihre Haut hat sich sehr verbessert.

DU / Abgereichertes Uran

Eine der Anwendungen, bei denen Diospyros kaki gute Hilfe leisten könnte, sind Beschwerden durch abgereichertes Uran. Dies kommt vor bei Soldaten in Kriegszonen. Sie müssen, zum Beispiel, mit Uran-Geschössen umgehen.

Pflanzen und Strahlung

Im Jahr 2007 wurden Versuche an Pflanzen durchgeführt: an Kastanien mit Tintenkrankheit und mit einer Bananenpflanze. Der unterliegende Gedanke war, daß die Pflanzen und Bäumen durch zu viel Strahlung geschwächt sein könnten.

Der Test mit einer Bananenpflanze: Sie steht in einem Raum neben einem DECT-Telefon in der Nähe eines Turms mit einem Sendemast für Mobiltelefone. Die Bananenpflanze war vor dem Test  in einem schlechten Zustand. Die alten Blätter waren braun und die neuen Blätter färbten sich noch schneller braun oder verdorrten einfach nur. Nach regelmäßigem  Gießen der Pflanze mit im Wasser aufgelöstem  Diospyros kaki Creveld 200K, begann die Pflanze innerhalb einiger Wochen neue, schöne, gesunde Blätter zu treiben, die auch gesund blieben.

In den letzten Jahren, leiden viele Bäume an einer Reihe von Krankheiten. Die Kastanie, zum Beispiel, leidet an der Tintenkrankheit und an Schimmelpilzen.
Es wurde eine Studie durchgeführt an ein paar kranken Kastanien (Tintenkrankheit), die in der Nähe eines Sendemastes standen. Nach der Behandlung mit Diospyros kaki Creveld 200K haben sie sich schnell erholt. Mit einer Lecher-Antenne konnte gemessen werden daß sie nicht mehr  unter der Strahlung litten.  Leider war die Tintenkrankheit nicht gleich verschwunden (2007 E-Mail, H. Tuitert)
In einer eigenen Studie an einigen kranken Kastanien wurde es offensichtlich, daß nach der Behandlung mit Diospyros kaki, die Bäume  unter der losen Rinde schnell wieder gesunde  Rindestreifen entwickelten. Das machte sie vitaler. 2007 lag die Rinde durch die Tintenkrankheit lose.  Leider sind die Tintenkrankheit und andere Beeinträchtigungen nicht verschwunden.

Meine Hypothese ist, daß Kaki hilft, die Strahlungs-Probleme zu lösen, die die Bäume schwächen. Darüber hinaus können auch andere Produkte den Bäumen gegeben werden, um die Infektionen zu behandeln. Eine wissenschaftliche Forschung würde sich hier sicher lohnen.

kakifrucht_interhom_400pxVerordnung Bäume

Man gebe 2 Granulen Diospyros kaki Creveld 200K in eine saubere 1,5-Liter-Flasche gefüllt mit sauberem Wasser. Sauberes Wasser bedeutet: gekochtes und abgekühltes Wasser, Mineralwasser oder gefiltertes Wasser. Lösen Sie die zwei Körner darin auf und schütteln Sie kräftig.
Ein Baum braucht 1,5 Liter der Lösung, zweimal im Monat, in einem  Zeitraum von sechs Monaten, und danach einmal im Monat. Gießen Sie die Lösung rund um den Baum und auf die  Basis des Baumes. Zusätzlich begieße man den umliegenden Boden in der Nähe der Basis des Baumes, damit die Wurzeln das Wasser mit dem Kaki aufnehmen können.

Das kann man jede Woche während der ersten Monate wiederholen.

Tiere und Strahlung

Seit dem Winter 2006/2007 gibt es eine Krankheit (Bienenvolk-Kollaps), die Bienen auf der ganzen Welt beeinflußt. Viele Bienen kehrten nicht zu ihrem Bienenstock zurück. Eine Forschergruppe aus Deutschland (Universität Landau) untersuchte diese Krankheit. Man wollte sehen, ob Strahlung etwas damit zu tun hat. Ihre Forschung wies aus, daß  Bienen unter Mobiltelefonen leiden. Sie werden in ihrem Wachstum gehemmt und sie können, wenn sie ausgeflogen sind,  nicht mehr zum Bienenstock zurück finden.

Darüber hinaus hat es sich herausgestellt, daß es  immer mehr  Zugvögel  gibt die während ihrer jährlichen Wanderzüge verirren. Sie können  ihre Route nicht mehr finden, wahrscheinlich teilweise wegen einer Störung im elektromagnetischen Felde der Erde durch Sendemasten. Vögel hängen während ihrer Wanderzüge vom elektromagnetischen Feld der Erde ab. (Universität Landau)
Die Universität von Lund in Schweden hat einen Test durchgeführt, indem sie Ratten für längere Zeit der Strahlung eines Handys  ausgesetzt haben. Nach fünfzig Tagen hatte sich die Form des Gehirns verändert und es gab viele Tumore im Gehirn.

Kaki wird auch  für Tiere, die unter Strahlung leiden ein gutes Arzneimittel sein.

Zusammenfassung

Wir besprachen die neuen homöopathischen Heilmittel Diospyros kaki Creveld und Radix Diospyros kaki Creveld vom  Kakibaum in Nagasaki, der das Plutonium-Bombardement vom August 1945 überlebt hat. Der Baum in Nagasaki repräsentiert das Ende des Zweiten Weltkrieges für die Überlebenden und den Anfang der Hoffnung.
Themen aus den Heilmittelproben umfassen: Überleben, Krieg, Gefahr, Vergewaltigung, Feuer, verfallene Häuser, Tod, misformte Menschen und Liebe.
Seit dem Jahr 2000 verschreiben Therapeuten und Ärzte diese Mittel. Sie werden  für Menschen mit Beschwerden durch Radioaktivität (Tschernobyl), Strahlung wie Strahlentherapie, Sendemasten und toxischen Stoffen wie Chemotherapie verordnet. Darüber hinaus helfen sie bei geistigen, psychischen und körperlichen Traumata (PTSD) durch unter anderem Krieg, Katastrophen und Feuer.
Kaki wird auch Tieren und Pflanzen helfen, ihre durch Strahlung verursachten Krankheiten zu heilen.

(…)

Quelle: http://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/mit-strahlung-ueberleben-kaki-der-weltenbaum

Gruß an die Kaki

TA KI 🙂