Heimliche Entzündungen als Auslöser chronischer Erkrankungen wie Rheuma, Allergien, Diabetes oder Krebs


Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass eine Zahnfleischentzündung Auslöser eines Schlaganfalls sein kann. Oder dass ein Zusammenhang besteht zwischen einem Infekt und Rheuma. Nach neuen medizinischen Erkenntnissen können sogenannte „stille“ oder „heimliche“ Entzündungen tatsächlich zu chronischen Erkrankungen führen.

Jahrelang spüren Sie nichts. Und ahnen nicht, dass eine Grippe, eine Verletzung, eine Zahnentzündung nicht richtig ausgeheilt ist. Bakterien und Viren breiten sich im Körper aus und attackieren die Organe. Eine stille Entzündung lebt im Verborgenen, schwelt Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte unbemerkt in Ihrem Inneren. Und dann kommt der Tag, an dem Sie morgens kaum aus dem Bett kommen, weil Ihre Gelenke so schmerzen.

Stille Entzündungen können Auslöser für viele Krankheiten sein: Gelenkbeschwerden, rheumatoide Arthritis, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Allergien, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Parkinson, Reizdarmsyndrom, Darmkrebs. In den USA sind weltweit am meisten Menschen von „stillen“ Entzündungen betroffen, weit über 75 %. Stille Entzündungen entstehen, wenn das Immunsystem, die Polizei in unserem Körper, nicht mehr adäquat auf Eindringlinge von außen reagieren kann – weil es geschwächt ist durch Ernährungsfehler, Übersäuerung, Übergewicht, Stress, Schlafmangel.

Risikofaktoren für stille Entzündungen sind auch Rauchen, zu viel raffinierter Zucker, frittierte Lebensmittel und Transfette, zu wenig Bewegung oder Vitamin-D-Mangel. „Chronische Entzündungen verhalten sich wie ein Vulkan.“, schreibt Silvia Bürkle in ihrem neuen Buch über „Anti-Entzündungs-Booster“. „Es brodelt lange Zeit im Inneren, aber von außen ist nichts zu sehen. Erst wenn der Vulkan aktiv wird und mit seiner Kraft die heiße Lava und Asche nach außen schleudert, wird die Gefahr sichtbar, und Handeln ist angesagt.“

Was tun, um stillen Entzündungen vorzubeugen? Hippokrates hat einen guten Rat: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein.“ Vollwertige Ernährung ist der beste Schutz gegen Entzündungen. Obst und Gemüse liefern Radikalfänger – sogenannte Antioxidantien. Sie helfen, Brandherde zu löschen. Eine immunstärkende Wirkung wird insbesondere diesen Lebensmitteln zugesprochen: Ananas, Bärlauch, Basilikum, Brombeeren, Ingwer, Kamille, Kapuzinerkresse, Knoblauch, Kohl, Kümmel, Kurkuma, Meerrettich, Papaya, Sanddorn, Tomaten, Zimt, Zwiebeln. Wilde Blaubeeren spielen als Heilmittel eine besondere Rolle, schreibt Antony Williams in seinem Buch „Medical Food“: „Der Gehalt an Antioxidantien ist bei der wilden Heidelbeere höher als bei allen anderen Pflanzen der Welt.“ (Sie finden sie in den Kühltruhen des Supermarkts oder eines Bioladens). Verzichten Sie möglichst auf rotes Fleisch, raffinierten Zucker und Auszugsmehl. Das Klebereiweiß Gluten aus Getreide, wie z.B. Weizen, Roggen, Gerste oder Dinkel, wirkt sich ungünstig auf den Darm aus und schwächt so auch das Immunsystem – wie Untersuchungen gezeigt haben. Der Heidelberger Arzt und Biochemiker Arnold Zilly empfiehlt, ganz auf glutenhaltiges Getreide zu verzichten. Er sagt, Gluten lege sich wie ein Film auf die Organe.

Zu den pflanzlichen Ölen, die gut vor Entzündungen schützen, gehören Hanf-, Lein- Walnuss- und Rapsöl. Oliven-, Schwarzkümmel- und Borretschöl enthalten außerdem Polyphenole, beim Kokosöl wirkt die Laurinsäure entzündungshemmend. Auch in Lachs, Makrele und Hering sind reichlich Omega-3-Fettsäuren enthalten.

Auch ausreichend Bewegung schützt vor chronischen Entzündungen. Und achten Sie – gerade in der dunklen Jahreszeit – auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Wenn sich chronische Entzündungen schon in Ihrem Körper ausgebreitet haben, empfiehlt sich Weihrauch als natürlicher Entzündungshemmer. Die Boswelliasäuren unterdrücken die Leukotriene, die verantwortlich gemacht werden für die meisten Entzündungsprozesse, die im Körper eines Menschen ablaufen. Sehr gute Erfahrungen habe ich gemacht mit der Kombination von Weihrauch und organischem Schwefel – MSM. Das ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan. Schwefel ist ein lebenswichtiger Mineralstoff. Wenn er uns fehlt, zeigt sich das u.a. durch Gelenkbeschwerden. MSM ist eine nebenwirkungsfreie Alternative zu pharmazeutischen Antirheumatika, Schmerzmitteln und Kortison.

Bei einem Bekannten bewirkt die Kombination von Weihrauch und MSM wahre Wunder. Aufgrund von Schmerzen in den Schultern und Kopfschmerzen nahm der Fernfahrer seit 15 Jahren regelmäßig Ibuprofen 800 ein. Darauf kann er jetzt verzichten – dank Weihrauch, kombiniert mit MSM. Wenn Sie chronische Entzündungen mit Weihrauch therapieren möchten, lassen Sie sich von einem erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker beraten.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Krebs – Ein Rettungsprogramm unseres Körpers


Die moderne Medizin hat darin versagt, den Prozess der Krebsentstehung richtig zu verstehen. Laut dem japanischen Immunologen Dr. Toru Abo ist Krebs keine genetisch bedingte Fehlfunktion des Körpers, sondern lediglich dessen Versuch, unter erschwerten Bedingungen zu überleben. Wenn es gelingt, diese Bedingungen zu entfernen, ist eine spontane Rückbildung von Krebs möglich.

Krebs ist nicht ein Versagen unseres Körpers, sondern dessen Rettungsprogramm, um uns am Leben zu halten.

Krebs ist nicht ein Versagen unseres Körpers, sondern dessen Rettungsprogramm, um uns am Leben zu halten.

Krebs ist gerade dabei, zu einer normalen, behandelbaren Krankheit zu werden – eine Krankheit, die wir nicht länger zu fürchten brauchen.1 Die wissenschaftliche Grundlage für eine neue Sichtweise des Krebsgeschehens hat der japanische Immunologe Dr. Toru Abo geschaffen. Er hat erkannt, dass die heute gängigen Methoden zur Behandlung von Krebs – Operation, Chemotherapie und Bestrahlung – lediglich temporär die Symptome von Krebs unterdrücken, jedoch nicht die Bedingungen entfernen, unter denen Krebs gedeihen kann. Das ist der Grund, weshalb viele Krebspatienten innerhalb weniger Monate oder Jahre nach der oft qualvollen Behandlung einen Rückfall in die Krankheit erleiden.

Die moderne Medizin geht davon aus, dass Krebs durch die Mutation eines Gens verursacht wird und damit durch ein Versagen des menschlichen Körpers. Ganz anders hingegen ist die Sichtweise von Dr. Toru Abo, der während vieler Jahre als medizinischer Doktor und Professor für Immunologie an der Universität von Niigata in Japan arbeitete. Ihm zufolge ist Krebs ganz einfach eine Weisheit des menschlichen Körpers. „Krebs entsteht, weil unsere Körper einem logischen Prozess folgen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen“, schreibt er in seinem Buch.2 Die Entwicklung von Krebs ist laut dem Immunologen eine sehr effiziente Methode des Körpers, um auf schwierige Körperbedingungen zu antworten. Das ist einerseits die Hypoxie, was bedeutet, dass im ganzen Körper oder einzelnen Körperregionen das Gewebe mangelhaft mit Sauerstoff versorgt ist. Die andere Bedingung ist die der Hypothermie. Von Hypothermie spricht man, wenn sich die Körpertemperatur in einem Bereich unter 36 Grad Celsius befindet. Sie kann kurzzeitig auftreten, zum Beispiel nach starker Kälteeinwirkung auf den Körper, tritt aber häufig auch chronisch auf.

„Wenn täglicher Stress – zum Beispiel durch Überarbeitung oder Sorgen in unserem täglichen Leben – im Körper den Zustand von Hypoxie (also Sauerstoffmangel) und Hypothermie (Unterkühlung) schafft und solche Bedingungen andauern, dann werden im Körper Krebszellen auftauchen“, schreibt Dr. Abo. Starker Stress führt also dazu, dass der Körper in einen Zustand des Sauerstoffmangels fällt. Denn unter Stressbedingungen ist unsere Atmung flach, und dementsprechend werden unsere Zellen nicht genügend mit Sauerstoff versorgt. Gleichzeitig führt dieser Stress dazu, dass sich unsere Blutgefäße genauso wie bei einer starken Kälteeinwirkung verengen, der Körper verkrampft sich, wird daher nicht mehr genügend durchblutet und fällt so in den Zustand der Hypothermie, der Unterkühlung oder Untertemperatur.

Sie können sich das gut selber vorstellen: Es ist Winter und Sie stehen draußen in der Kälte und frieren. Ihr Körper – Hände, Füße, Glieder – fühlen sich kalt an, das erzeugt für den Körper Stress. Wenn ein solcher Stress nur kurzzeitig anhält und sich der Körper anschließend wieder aufwärmen kann, dann ist das kein Problem. Wenn aber ein solcher Stress langfristig anhält und Sie keine Gelegenheit erhalten, sich in absehbarer Zeit wieder aufzuwärmen, dann werden im Körper ziemlich bald ernsthafte Probleme entstehen.

Oder stellen Sie sich vor, dass Sie vor einem Feind wegrennen. Ihr Atem wird flach, ihr Gesicht bleich und so geraten Sie in den Zustand der Hypoxie, des Sauerstoffmangels. Wenn der Feind bald wieder aus Ihrem Leben verschwindet und Sie daher die Gelegenheit haben, sich von diesem Stress wieder zu erholen – wieder richtig durchzuatmen –, dann ist auch dies kein Problem für den Körper. Wenn Sie jedoch konstant mit der Bedrohung eines solchen Feindes leben müssen, dann wird Ihr Körper irgendwann – aufgrund von andauerndem Sauerstoffmangel in den Zellen – Krankheitssymptome entwickeln. Oder eben Krebs.

Im Zustand der chronischen Hypothermie und Hypoxie befindet sich die Zelle in starkem Überlebensstress – deshalb beginnt sie irgendwann, sich ungebremst zu teilen und sich stark zu vermehren, um ihr Leben und damit das Leben des gesamten Organismus zu retten. Genauso ist es bei Tannen, deren Überleben zum Beispiel aufgrund eines zu sauren Bodens oder aufgrund starker Mikrowellenstrahlung gefährdet ist: Sie produzieren ungewöhnlich viele Tannenzapfen, um so das Überleben ihrer Art zu gewährleisten. Oder bei Füchsen, die stark bejagt werden und sich zu demselben Zweck ungewöhnlich stark vermehren. So will die Natur für ihr Überleben sorgen.

Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass Krebs etwas Bösartiges ist. Ebenso wenig wie man sagen kann, dass die übermäßige Produktion von Tannenzapfen etwas Bösartiges ist oder die starke Vermehrung von Füchsen, wenn sie bejagt werden, gilt dies auch für Krebs. Die starke Vermehrung von Krebszellen ist einfach die Antwort auf einen Notfall in unserem Körper und sollte als ein adaptives Geschehen betrachtet werden. Der Körper passt sich an erschwerte Bedingungen an, an ein neues Umfeld, an den Zustand der Hypoxie und der Hypothermie. Folgt man dieser Logik, so versteht man, dass Krebs nicht aufgrund einer Fehlfunktion des Körpers entsteht.

„Wenn ich Krebszellen durch das Mikroskop beobachte, kann ich sehen, dass sie sich unablässig teilen. Betrachte ich diesen Prozess vorurteilsfrei, dann sehen diese Zellen nicht so aus, als wären sie böse. Vielmehr sehen sie genauso aus wie jene Zellen, die „reine Seelen“ haben, schreibt Dr. Toru Abo. Krebszellen arbeiten also hart, um das Leben der betroffenen Person zu verlängern. Jedoch mit längerfristig fatalen Folgen, denn irgendwann kann der Körper diesen Zustand nicht mehr aufrechterhalten und muss aufgeben.

Dieses Verständnis ist laut Abo enorm wichtig. Denn es wird einen großen Unterschied dabei machen, wie wir emotional reagieren, wenn in unserem Körper Krebs festgestellt wird. Bei der Diagnose Krebs bekommen viele Menschen Angst. Der Immunologe betont jedoch, dass Krebs grundsätzlich keine Krankheit ist, vor der man sich zu fürchten braucht. Der Körper folge lediglich dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Die Angst aber, die in unserem Leben dadurch entsteht, wenn uns jemand sagt, dass wir an Krebs erkrankt seien, ist natürlich ein großer Faktor von Stress. Das sollte jedoch nicht so sein. Wenn wir es nicht schaffen, diesen Stressfaktor zu überwinden, könnte es sehr wohl sein, dass wir nicht zuletzt aufgrund dieser Angst sterben werden. Dr. Abo schreibt, dass es gerade die Angst vor Krebs ist, die bewirkt, dass sich Krebszellen stark vermehren können. Denn wenn wir Angst haben, dann verspannen wir uns und fallen somit in den Zustand von Sauerstoffmangel und Untertemperatur.

Aerobe und anaerobe Prozesse im menschlichen Körper

Nun schauen wir uns den Mechanismus der Krebsentstehung auf physischer Ebene noch etwas genauer an. Dieser ist nämlich eng verbunden mit der Art der Energiegewinnung in den Zellen: Um unsere Körperzellen mit Energie zu versorgen, benötigen wir Nahrung und Sauerstoff. Dabei verfügen wir Menschen über zwei verschiedene Energie-Kraftwerke in unseren Körperzellen. Das heißt, es gibt zwei verschiedene Wege, wie der Körper Energie produzieren kann: entweder auf dem Weg über die Glykolyse oder auf dem Weg über die Mitochondrien.

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Gruß an die Wissenden

TA KI

So gut ist eine Salzlampe für deine Gesundheit.


Dass Salz (in Maßen genossen) lebenswichtig und gesund ist, dürfte allgemein bekannt sein. Doch wusstest du, dass die positiven Eigenschaften von Salz auch in Form einer Salzlampe zum Tragen kommen? Dazu muss man wissen, dass alles in unserer Umwelt positiv bzw. negativ geladene Ionen abgibt. Die positiv geladenenen Ionen stammen dabei vor allem von technischen Geräten wie Handys, Computern und Bildschirmen. In der Natur kommen sie in dieser Menge nicht vor, daher ist unser Körper schnell mit ihnen überfordert. Auf Dauer setzt das unseren Körper unter Stress und führt bei nicht wenigen von uns zu Angststörungen, Unwohlsein und Panikattacken.

Frustrated woman on computer

 

Dagegen hilft es oft, längere Zeit abseits von technischen Geräten zu verbringen. Doch nicht jeder kann das einfach so in die Praxis umsetzen. Zum Glück gibt es eine ganz einfache und preisgünstige Alternative: Salzlampen. Sie werden in deinem Alltag viele Stressfaktoren lindern können. Lies, welche positiven Eigenschaften sie haben.

Sie reinigen die Luft

Indem die Salzlampen in hoher Konzentration negativ geladene Ionen aussenden, die sogar Bakterien abtöten können, wird die Luft von toxischen Einflüssen gereinigt. Das bedeutet, dass die Atemluft sauberer wird. 

Sie bekämpfen Krankheiten

Der Elektrosmog, der uns den ganzen Tag umgibt, beeinflusst unser Immunsystem, erhöht den Blutdruck und begünstigt verschiedene Krebsarten. Dieser gefährlichen Strahlung wirken Salzlampen entgegen. Viele Menschen berichten zudem von einer Linderung chronischer Kopfschmerzen.

Sie wirken positiv geladenen Ionen entgegen

Oben wurde schon beschrieben, in welchem Ausmaß wir den ganzen Tag von positiver Ionenstrahlung umgeben sind. Salzlampen wirken dem aktiv entgegen und geben „gute“ Strahlung ab. Auf diese Weise werden die negativen Effekte zumindest abgeschwächt, und unser Körper kommt wieder ein bisschen zur Ruhe. Am besten funktioniert es, wenn du in deiner Wohnung eine große Lampe an einer zentralen Stelle oder mehrere kleine an verschiedenen Orten platzierst.

Du wirst gesünder und ausgeglichener sein

Salzlampen töten nicht nur Bakterien ab und eliminieren positiv geladene Ionen, sie beinhalten auch bis zu 84 verschiedene Mineralien, die sich vorteilhaft auf dein Wohlbefinden auswirken. Sie regulieren den Wasserhaushalt, stärken deine Knochen und machen dich so gesünder. Und das sorgt für bessere Laune.

Sie spenden dir Energie

Negativ geladene Ionen fördern nicht nur die gute Laune, sondern ganz aktiv den Blutzufluss zum Gehirn. So wird dein Geist wacher, du kannst dich besser konzentrieren und wirst insgesamt besser auf dein Umfeld reagieren können. Und ein wacher Geist wirkt sich natürlich auch auf deinen Körper aus. Das kann deinen Alltag erheblich erleichtern.

Du wirst besser schlafen

Wenn du lediglich eine einzige Salzlampe aufstellen möchtest, sollte es im Schlafzimmer sein. Die Mineralien und negativ geladenen Ionen lassen dich schneller ein- und besser und ruhiger durchschlafen. Regelmäßig angewendet, wirst du schon bald merken, dass du mehr Energie haben wirst.

(…)

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Darm und Gehirn eine Allianz, unterstützt oder gestört durch Bakterien


Milliarden von Bakterien, die Darmflora, ein sensibles System mit enormen Einfluss.

Wie dein Darm dein Gehirn beeinflussen kann

Aktuelle Forschung in Neurowissenschaften und Biopsychologie fanden Wechselwirkungen zwischen dem Gehirn, dem Magen-Darm-Trakt und den Bakterien im Magen-Darm-Trakt. Das ist keinesfallseine Einbahnstraße, sondern ein ausgefeiltessystem und nennt die Darm-Hirn-Achse. Darmbakterien haben Einfluss auf Kognition und stressbedingte Verhaltensweisen und die Pathogenese einer Reihe von Erkrankungen, bei denen Entzündungen eine Rolle spielen, wie Stimmungsstörungen, Autismus-Spektrum-Störungen, Aufmerksamkeitsdefizit-Hypersensitivitätsstörung, Multiple Sklerose und Fettleibigkeit, Angst und Depression . Es ist wichtig, die Rolle der Achse beim Menschen zu kennen und zu unterstützen und die Gesundheit durch Prävention und Intervention zu verbessern. Offensichtlich müssen wir verstehen, dass funktionelle gastrointestinale Störungen wie Reizdarmsyndrom eine Störung der Achse und nicht ein isoliertes Problem der gastrointestinalen Funktion sind. Die Untersuchungen darüber, wie Mikroben im Körper mit dem menschlichem Gehirn und Verhalten interagieren können, zeigen die Interaktionen der menschlichen Psychologie als eine ganzheitliche Angelegenheit. Wir müssen uns selbst fragen, wie wir unsere Umwelt verändert haben, unser Essen unsere Gewohnheiten, und wie dies unsere  Darmbesiedlung beeeinflusst. Ist dies ein Grund für zunehmende Störungen und psychische Probleme? Was kann man tun, um unsere Darmflora vor Beeinträchtigungen zu schützen und negative Auswirkungen auf das Gehirn zu verhindern?

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Dein Darm – dein Gehirn und dein Verhalten

Unser Darm ist  ein Ort der enormen Vielfalt von Bakterien. Diese Bakterien sind wichtig für zahlreiche physiologische Funktionen, wie die Verdauung und den Erhalt der Darmbarriere. Der Magen-Darm-Trakt hat ein eigenes Nervensystem. Das Gehirn kommuniziert mit dem Darm, was seine sensorische und sekretorische Funktion beeinflusst, und im Gegenzug erhält es Informationen aus dem Darm. Diese Kommunikation zwischen der Darmflora und dem Gehirn funktioniert nicht nur über das autonome Nervensystem, sondern auch neuroendokrine (Hormone, Transmitter) und neuroimmune (beispielsweise Zytokine) Wege. Bakterien aus dem Darm können Neurotransmitter produzieren, die auch im Zentralnervensystem zu finden sind. Es gibt Hinweise darauf, dass die Vielfalt der Darmbakterien auch mit der Hirnstruktur zusammenhängen kann. Stress kann diese chemische und nervöse Kommunikation stören und beeinflussen.

Stress is a Killer – auch für die Darmflora?

Leicht zu erklären ist es nicht, aber Stress kann die Homöostase eines Organismus stören, Stress kann die Zusammensetzung und Funktion der Darmflora verändern. Sogar Stress der einer Mutter während der Schwangerschaft kann die Darmflora des Kindes beeinflussen. In gleicher Weise führt chronischer Stress im frühen Leben und im Erwachsenenalter zur Dysbiose.

Chronischer Stress

Akuter Stress hat weniger Bedeutung für die Darmbakterien, als eine chronische Exposition. Es wurde festgestellt, dass akuter Stress mit potentiell adaptiven Immunantworten assoziiert ist (Unterdrückung der Immunität, die gegen intrazelluläre Pathogene, aber die Erhaltung der Immunität, die gegen extrazelluläre Pathogene gerichtet ist), während chronischer Stress mit einer Unterdrückung beider assoziiert wurde. Es gibt einen Mangel an Studien an Menschen. Aber Tiermodelle zeigen deutlich, dass Stress auf die Darm-Gehirn-Achse wirkt. Die Bakterienflora ist bei Patienten mit schwerer Depression, sowie Reizdarmdarmsyndrom verändert. Die Rolle des Vagusnervs ist hier besonders interessant, da vieles darauf hindeutet, dass die Darmhirnsignalisierung durch den Vagusnerv vermittelt wird.

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Wie Bakterien die Kognition beeinflussen

In Tiermodellen wurde gezeigt, dass die Darmbakterien in vielerlei Hinsicht mit der Kognition interagieren. Bei Mäusen schalteten die Forscher das Mikrobiom der Darmflora mit einem antibiotischen Cocktail aus. Diese Mäuse zeigten mehr Angst. Im Vergleich zu unbehandelten Tieren beobachteten sie im hippocampus Bereich des Gehirns viel weniger neugebildete Nervenzellen. Die gleichen Mäuse zeigten ein beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis und schwächeren Arbeitsspeicher, weil diese Bildung von neuen Gehirnzellen – genannt „Neurogenese“ – für bestimmte Gedächtnisfunktionen wichtig ist. Weiterhin beobachteten die Forscher verändertes soziales Verhalten. Nach der Rekolonisation wird das soziale Verhalten wiederhergestellt, aber nicht die soziale Erkenntnis. Andere Studien konnten zeigen, dass eine zu fettreiche Diät der Mutter wärend der Schwangerschaft einen negativen Einfluss auf das soziale Verhalten der Mäuse Nachkommen hatte, das durch die Behandlung mit Lactobacillus reuteri wieder aufgehoben wurde. Bei Nagetiermodellen wurde festgestellt, dass ein spezifischer Stamm von Bifidobacterium longum sowohl die Kognition als auch das stressbezogene Verhalten und die Physiologie verändert hat. Forscher beobachteten Veränderungen von neurologischen Veränderungen präfrontalen Kortex bei keimfreien Mäusen, die durch die Wiederherstellung der Darmflora umgekehrt werden konnte. Natürlich sind diese Ergebnisse mit Vorbehalt und Sorgfalt zu behandelt, bis klare menschliche Studien zur Verfügung stehen. Dennoch zeigen sie eine offensichtliche Verbindung zwischen Darm – Bakterien, Gehirnfunktion und Verhalten.

Die Entwicklung zu einer gesunden Person braucht einen gesunden Darm in der frühen Kindheit

Man nimmt empfindliche Phasen für die Entwicklung der Darmflora an. Die Bakterienflora von vaginal geborenen Säuglingen unterscheidet sich von denen, die von Kaiserschnitt entbunden werden. Die anfängliche Exposition gegenüber der  Bakterienflora bei der Geburt führt zu einer anderen Population von Bakterien, als bei Kindern mit Kaiserschnittgeburt. Die menschliche psychologische und mikrobielle Entwicklung wird durch Faktoren unter der Geburt beeinflusst. Andere Faktoren kurz nach der Geburt haben ebenfalls einfluss, wie die Verwendung von Antibiotika und die Ernährung.

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Kann die Darmflora an Autismus beteiligt sein?

Untersuchungen liefern Beweise dafür, dass Darmbakterien Einfluss auf das soziale Verhalten haben. Das veränderte soziale Verhalten bei keimfreien Tieren im Tierversuch wird durch die Feststellung ergänzt, dass Kinder mit autistismus Spektrumstörung (ASD) ein abweichedes Bakterielles Profil aufweisen. Forscher gehen davon aus, dass der Immunpfad innerhalb der Darm – Gehirn-Achse ein plausibler Grund sein kann, der die Ursache für das soziale Verhalten darstellt. Entzündungen im Darm können abweichendes soziales Verhalten als Ergebnis haben, aber gleichzeitig kann soziale Bedrohung und Stress zu einer proinflammatorischen Immunantwort führen.

Globalisierung, moderner Lebensstil und die Veränderung der Darmflora

Wie wir gesehen haben, kann das soziale Umfeld mehrfach Einfluss auf die Darmflora haben.

Man kann die Veränderung der Ernährung aufgrund der Globalisierung sein. Eine moderne Diät, hoch in Kohlenhydraten und verarbeitete Lebensmittel beeinflusst den Darm Mikrobiota. Studien fanden unterschiedliche und oft vielfältigere Mikrobiota in Populationen mit Diäten, die sich von diesem modernen Stil unterscheiden. Studien verglichen hier mit poeple der verschiedenen Orignine, wo die Diät ist ähnlich wie bei der Landwirtschaft und Tierhaltung eingeführt wurden c. Vor 10.000 jahren Abschließend, dass unsere Diät, die durch Kultur gemacht wird, unser Schicksal für Heilung, Kognition und Verhalten über die Gehirn-Darm-Mikrobiome-Achse werden kann. Die moderne Art des Wachstums und der Landwirtschaft ist allgemein entworfen, um mikrobielle Vielfalt zu verringern. Das Herbizid Glyphosat wird weltweit eingesetzt. In Europa war es in Diskussion, aber es wurde nicht verboten Es wurde eine starke Kohärenz mit Glyphosat, dem Darm Microba und der Entgiftung von Xenobiotika gefunden. Über den Darm mikrobiotischen Glyphosat hemmt Cytochrom P450 (Cyp450) als Ergebnis viele Toxine akkumulieren in höherer Dosis im Körper und verursachen mehrere Kann die

 Ernährung ändern deine Psyche verändern?

Die  Forschung zeigt, wie oben erwähnt, deutlich: ja.

Eine vegane Diät verringert potenziell pathologische Bakterien, eine fettreiche Diät erhöht das Risiko einer Entzündung. Wenn du deiner Darmflora kontrollieren möchtest, liegt der Schlüssel dazu in deiner Ernährung. Untersuchungen von mehrfach ungesättigten Fettsäuren zeigten in Labortiermodellen, dass sich die  mikrobielle Zusammensetzung verändert und. Die Forschung am Menschen entdeckte, dass Docosahexaensäure, Eicosapentaensäure und Gesamt-Omega-3-mehrfach ungesättigte Fettsäuren in Menschen bei schwerer Depression niedrig sind und Omega-3-Fettsäuren können einen positiven Effekt auf Depressionen haben. Dies sind nur sehr wenige Beispiele, wie die Ernährung die Darmflora beeinflusst und auf diese Weise Gesundheit und Wohlbefinden.

Pro- und Prebiotika

Probiotika sind lebende Bakterien, die, wenn sie in ausreichenden Mengen aufgenommen werden, dazu beitragen, die Darmflora zu verändern und zu verbessern. Zum Beispiel können Probiotika die Cortisol-Produktion in Reaktion auf einen akuten Stressor reduzieren. Studien bewiesen, dass ein  probiotisches fermentiertes Milchgetränk die Gehirnaktivität verändern kann. Eine weitere Studie zeigte, dass fermentierte Milch mit Lactobaccillus helveticus eine verbesserte und längere Aufmerksamkeit bietet und eine neue Studie zeigt, dass Veränderungen im frontalen EEG und eine bessere Lernspeicherleistung auftreten. Es gibt mehrere Hinweise, warum diese Effekte auftreten könnte, einschließlich Effenkten auf das  Immunsyst, Vagusnerv-Aktivierung, Tryptophan-Metabolismus und mikrobielle Metaboliten. Probiotische Bakterien können die Produktion von neuroaktiven Substanzen wie Serotonin und GABA fördern. Die Forschung zeigt deutlich, dass Probiotika Angst und depressive Symptome beeinflussen können. Probiotika wie Lactobazillus plantarum zeigten eine Wirkung auf Reizdarmsyndrom, der Schmerz wurde reduziert.

Hinweis:

In Untersuchungen wird die Wirkung von Probiotika hauptsächlich mit nur wenigen Bakterienarten untersucht. Gegenwärtig gibt es keine Obergrenze für Histamin- und Tyraminspiegel in fermentierten Produkten, die zu Problemen führen können, vor allem bei Personen mit Empfindlichkeiten und / oder Enzymdefekten wie DAO oder HNMT. Für diesen Fall kann auf Nahrungsergänzungen von hoher Qualität und spezifischer Zusammensetzung zurückgegriffen werden.

http://www.lebensweisekompakt.de/darmgesundheit-probiotika-bei-histaminintoleranz/embed/#?secret=uNKAElIC63

Achten Sie darauf, Ergänzungen zu nehmen, die ausreichend hohe Anzahl an Bakterienstämmen haben. Auch die längerfristige Anwendung von Probiotika ist anzuraten. Prebiotika sind Lebensmittelzutaten, die die Gesundheit verbessern, indem sie die Darmflora modulieren. Ballaststoffe sind im Allgemeinen ein wichtiger Teil der unterstützenden Ernährung, weil es die wichtigste Quelle für bakterienzugängliche Kohlenhydrate in der Ernährung von Menschen sind. Es gibt verschiedene spezielle Ballststoffe, um die Verdauung zu unterstützen., wie beispielsweise Flohsamenschalen. Ein gut erforschtes Prepiotikum ist Inulin (nicht Insulin!) Ein unverdauliches Oligosaccharid. Eine Studie zeigte, dass es Bifidobacterium adolescentis und Faecalibacterium prausnitzii stimuliert.

Die Rolle von Darmbakterien, Probiotioka und Vitaminen

Vitamin B12 (Cobalamin) ist ein Vitamin der Vitamin B-Gruppe, die bekannt ist, um das Nervensystem und die Gehirnfunktion zu unterstützen. Vitamin B12 und andere B-Vitamine können durch typische Probiotika wie Bifidobacterium, Lactobacillus produziert werden. Der berühmteste B12-Produzent ist Lactobacillus reuteri ist natürlich im menschlichen Darm gefunden. Dies kann in femented Nahrung und in menschlichem Darm vorteilhaft sein Mindestens zwei Gruppen von Organismen im Dünndarm, Pseudomonas und Klebsiella sp., Können auch signifikante Mengen des Vitamins synthetisieren, da Escherichia coli.Vitamin B9 ein sehr wichtiges Vitamin für die Methylierung ist. Lactobacillus plantarum wird erwartet, Folat L zu produzieren. Plantarum findet sich in fermentierten Lebensmitteln. Andere Probiotika, die wahrscheinlich Folat produzieren: – Bifidobacterium animalis (verwendet in Danone’s Bifidus-Joghurts wie Activia) – Bifidobacterium longum (verwendet aa Probiotika) – Lactobacillus acidophilus (häufigsten Probiotika) – Lactococcus lactis (verwendet, um Buttermilch und viele Käse einschließlich Brie zu machen , Camembert, Cheddar, Colby, Gruyère, Parmesan und Roquefort) – Leuconostoc lactis (verwendet, um Kefir und Sauerkraut zu machen) – Streptococcus thermophilus (verwendet, um Joghurt zu machen) Vitamin B2 Lactobacillus fermentum, das im Sauerteig und in vielen Probiotika gefunden wird. Es ist auch bekannt für seine Fähigkeit, Cholesterinspiegel zu reduzieren und als antimikrobiell und antioxidativ zu wirken. Die Forschung ist nicht weit in dieser Angelegenheit, aber es ist sicher, dass Probiotika und Darm Mikrobiota produzieren können einige von ihm Vitamine, die sehr wichtig für das Nervensystem sind. Resaerch Daten zeigen, dass Vitamin D reguliert das Darm Mikrobiom und dieser Mangel führt zu Dysbiose, führende Zu einer größeren Anfälligkeit für Verletzungen im Darm.

Nur einige Gedanken des Autors:

Manche Menschen sind kritisch gegenüber dieser ganzheitlichen, systemischen Art Erkrankungen und Krankheiten zu sehen. Die hier zusammengetragenen Inhalte beruhen jedoch auf wissenschaftlicher Forschung, nicht auf Traditionen oder Erfahrungen. Der Darm bringt nicht die Heilung aller Krankheiten und er ist nicht immer der Kern. Aber er ist an vielen Symptomen und Syndromen beteiligt und kann die Dinge zu einem besseren oder schlechteren wenden. Das sollte es wert sein, ihn zu beachten. Der Darm ist nicht nur an der Hirnachse beteiligt. Es gibt viele andere Organ- und Gesundheitssysteme und Kommunikationswege. Tatsächlich spielt der Darm eine Hauptrolle in einem Netzwerk und ist an Gesundheit und Fitness oder Schwäche und Krankheit beteiligt.

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Quelle: http://www.lebensweisekompakt.de/gesundheit/darm-und-gehirn-eine-allianz-unterstuetzt-oder-gestoert-durch-bakterien/

Gruß an die Gesunden

TA KI

Haut Hausmittel


Haut Hausmittel für gesunde und gepflegte Haut

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Zu einem gepflegten, gesunden Aussehen gehört heutzutage eine reine und glatte Haut. Doch der Griff zu teuren Hautpflegemitteln aus Drogerie, Parfümerie oder Apotheke bringt nicht immer den gewünschten Erfolg, sondern belastet die Haut oft zusätzlich durch chemische Inhaltsstoffe. Eine rein natürliche Alternative bieten Haut Hausmittel die zudem in der Regel wesentlich günstiger sind.

Ursachen und Symptome für schlechte Haut

Unreine Haut kann verschiedene Ursachen haben. Besonders während der Pubertät entstehen durch die veränderte Hormonsituation unschöne Pickel, Mitesser und Akne. Aber auch außerhalb der Pubertät kann es zu Hautunreinheiten kommen, beispielsweise durch eine unausgewogene Ernährung, Stress, Schwangerschaft, Medikamenteneinnahme und allergische Reaktionen auf Kosmetikprodukte.

Haut Hausmittel für eine gesunde und klare Haut

Hautunreinheiten sollte man nicht sofort mit industriellen Kosmetikprodukten zu Leibe rücken. Oftmals erzielt man mit dem Einsatz von bewährten Hausmitteln einen besseren und nachhaltigeren Effekt.

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Eine sehr gute Möglichkeit zur täglichen Gesichtsreinigung ist beispielsweise eine selbst hergestellte Lotion aus einem Eigelb und dem Saft von Gurken- oder Zitronenscheiben. Die Lotion wird mit einem Wattebausch aufgetragen und nach kurzer Einwirkungszeit mit warmem Wasser abgenommen.

Ein gutes Hausmittel für die gesunde Haut ist auch ein Dampfbad mit Kamille. Dazu mischt man zwei Esslöffel Kamillenblüten in kochendes Wasser, hält sein Gesicht darüber und deckt den Kopf mit einem Handtuch ab. Dies öffnet die Poren, damit die Hautunreinheiten ausscheiden können. Gleichzeitig beruhigt Kamille die Haut und beugt Rötungen vor.

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Gegen hartnäckige Hautunreinheiten kann man einmal wöchentlich eine klärende Gesichtsmaske verwenden. Dazu wird eine Packung Trockenhefe mit etwas Milch zu einem dickflüssigen Brei vermengt und auf die Haut aufgetragen. Die Einwirkungszeit beträgt zehn Minuten. Anschließend muss die Maske mit einem feuchten Waschlappen abgenommen werden. Diese Maske trocknet Pickel und Mitesser aus, die Haut wird klar und rein.

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Unterstützend kann man sich abends die Haut mit Zitronensaft einreiben und sie anschließend kräftig frottieren. Will man Hautunreinheiten von innen vorbeugen, hat sich auch die tägliche Einnahme von Bierhefe bewährt. Dies ist nur eine kleine Auswahl an Hausmitteln für die gesunde Haut zur Vorbeugung von Hautunreinheiten.

Quelle: http://www.hausmittel-verzeichnis.de/haut-hausmittel.html

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