Bluttests nach PFC-Skandal: Ergebnisse im September


Eine mit PFC belastete Ackerfläche in Rastatt, Baden-Württemberg, aus der ein Landwirt eine Bienenweide gemacht hat. /dpa

Stuttgart – Nach dem Skandal um mit Chemikalien verseuchte Ackerflächen im Badischen sind die vom Land angeordneten Bluttests bei Anwohnern abgeschlossen – die Ergebnisse liegen aber erst bis Ende September vor. Die anonymisierten Daten der 348 Teilnehmer und Fragebögen müssten jetzt noch ausgewertet werden, erklärte die Leiterin des Landesgesundheitsamtes, Karlin Stark, heute in Stuttgart.

Die Teilnehmer erhalten ihre persönlichen Befunde in den nächsten Tagen per Post. Auf Ackerland in den Kreisen Rastatt und Baden-Baden sowie bei Mannheim war die Chemikalie PFC nachgewiesen worden. Die Untersuchungen sollen klären, ob und über welche Wege sie ins Blut der Anwohner gelangte.

Stichprobenartig wurden Teilnehmer ausgewählt, die in Bereichen mit belastetem Boden und belastetem Grundwasser wohnen oder belastetes Wasser getrunken haben. Daneben gibt es eine Kontrollgruppe, die nicht mit PFC in Berührung kam. © dpa/aerzteblatt.de

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

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Öko-Diktatur: Mehrheit der Deutschen befürwortet Dieselverbot in Innenstädten


Die Anti-Diesel-Kampagne geht weiter. Heute berichtet der STERN über die Massen, die sich für Enteignung begeistern. Besonders bei den Anhängern der Grünen hat die bundesweite Absenkung des Bildungsniveaus wahre Wunder bewirkt.

Stern: Bei zu hohen Stickoxid-Emissionen wollen künftig einige Großstädte wie Stuttgart, München oder Hamburg älteren Dieselfahrzeugen ganz oder teilweise die Einfahrt in ihre Innenstädte verbieten. Das hält nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des stern eine Mehrheit von 59 Prozent der Bundesbürger für richtig, 38 Prozent lehnen solche Fahrverbote für Automobile, die nicht der neuesten Euro-6-Abgasnorm entsprechen, ab. Für die Aussperrung sprechen sich überdurchschnittlich viele Anhänger der Grünen (75 Prozent), 18- bis 30-Jährige (70 Prozent) und Frauen (67 Prozent) aus.

Weil die anhaltende Diskussion über die Zukunft der Diesel-Technologie bereits zu sinkenden Verkaufszahlen geführt hat, gehen 38 Prozent der Befragten davon aus, dass Dieselfahrzeuge mittelfristig praktisch vom Markt verschwinden werden. 54 Prozent glauben jedoch, dass sie auch künftig noch in großer Stückzahl abgesetzt werden können – häufiger Bürger aus Kommunen mit einer Einwohnerzahl unter 20.000 (60 Prozent).

Wenn jetzt ein Autokauf anstünde, würden sich 43 Prozent der Deutschen für einen Benziner, 28 Prozent für einen Wagen mit Elektro-Antrieb (darunter 40 Prozent der 18- bis 29-Jährigen) entscheiden – und lediglich 18 Prozent für einen Diesel. In Großstädten mit einer Einwohnerzahl über 500.000 sind es sogar nur 10 Prozent, die ein Auto mit Dieselmotor kaufen würden.

Datenbasis: Das Forsa-Institut befragte am 14. und 15. Juni 2017 im Auftrag des Magazins stern 1001 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

Quelle: http://opposition24.com/oeko-diktatur-mehrheit-deutschen/329036

Gruß an die Meinungsmacher

TA KI

Städtetag fordert 150.000 Erstaufnahme-Plätze für Flüchtlinge- Bundesregierung plant Leistungen für Flüchtlinge zu kürzen


Bild: Landeshauptstadt Stuttgart, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bild: Landeshauptstadt Stuttgart, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Eva Lohse, hat Bund und Länder aufgefordert, Städte und Kommunen bei der Versorgung von Flüchtlingen stärker zu unterstützen. Die Bundesländer müssten deutlich mehr Erstaufnahme-Plätze schaffen als bisher, sagte Lohse gegenüber „Bild“. „Wir benötigen mindestens 150.000 Plätze.“

Auch die drei Milliarden Euro, mit denen der Bund Länder und Kommunen unterstützen will, reichten nicht aus, so Lohse weiter. Viele Städte müssten für die Flüchtlingsunterbringung in Vorleistung treten. „Das kann nicht so bleiben.“ Bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise werde es vor Ort „immer enger“.

„Wir müssen immer mehr auf Notunterkünfte und Übergangslösungen ausweichen, weil Wohnung fehlen. Die Länder weisen uns viele Asylbewerber zu, die fast keine Chance auf Anerkennung haben. Die Asylverfahren dauern zu lange. Und unsere Kosten werden zu wenig erstattet“, so Lohse.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Quelle:http://www.extremnews.com/nachrichten/politik/8444157e919a47f

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Bundesregierung plant Leistungen für Flüchtlinge zu kürzen

Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber

Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die Bundesregierung plant offenbar die Leistungen für Tausende Flüchtlinge erheblich zu kürzen. Das berichtet das ARD-Magazin „Monitor“ unter Berufung auf einen Gesetzesentwurf der Bundesregierung. Der Entwurf sei datiert vom vergangenen Montag und befinde sich derzeit offenbar in der Ressortabstimmung, heißt es weiter.

Demnach sollen laut Vorschlag des Bundesinnenministeriums Asylbewerber, für die Deutschland laut Dublin-Verordnung nicht zuständig ist, in Zukunft Leistungen „ausschließlich“ in Form einer „Reisebeihilfe zur Deckung des unabweisbaren Reisebedarfs“ erhalten. Diese Leistungen sollen auch als Sachleistungen erbracht werden können. Die geplanten Änderungen am Asylverfahrensgesetz und am Asylbewerberleistungsgesetz sind laut des Entwurfes notwendig, weil Deutschland „seit Monaten Ziel einer präzedenzlosen Zahl von Asylbewerbern“ sei. Im Kanzleramt sollen laut „Monitor“ am 24. September Vertreter von Regierung und Bundesländern zusammentreten, um in einem Flüchtlingsgipfel Reformen zur Asylpolitik zu beraten. Möglicherweise soll dort auch der vorliegende Gesetzesentwurf abgestimmt werden.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/deutschland/bericht-bundesregierung-plant-leistungen-fuer-fluechtlinge-zu-kuerzen-a1269719.html

Gruß an die Bundes-„Bürger“

TA KI

USA erwägen Stationierung neuer Raketen in Europa


Das US-Verteidigungsministerium prüft eine Reihe von Reaktionen auf einen Raketentest des russischen Militärs. Darunter ist auch die Stationierung neuer Raketen in Europa.

Als Reaktion auf einen aus ihrer Sicht unerlaubten russischen Raketentest schließen die USA die Stationierung neuer Raketen in Europa offenbar nicht mehr aus. Eine Stationierung von Raketen wäre „die äußerste“ Reaktion aus einer ganzen Reihe von Maßnahmen, die derzeit geprüft würden, sagte ein Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums. Die Pläne wolle Verteidigungsminister Ashton Carter am Freitag in Stuttgart gemeinsam mit US-Diplomaten und Militärvertretern erörtern.

Washington wirft Moskau vor, mit dem Test eines Marschflugkörpers im vergangenen Jahr gegen einen Vertrag über nukleare Mittelstreckenraketen aus dem Jahr 1987 verstoßen zu haben. Der Kreml hatte den Vorwurf als unbegründet zurückgewiesen.

Carter warnte Russland gleichwohl, der Vertrag sei eine „Zweibahnstraße“, und die USA könnten auf den Test reagieren. Sein Sprecher erklärte, Washington wolle sicherstellen, dass sich Moskau durch den Test keinen militärischen Vorteil verschaffe.

Zu den erwogenen Optionen gehört Pentagon-Quellen zufolge etwa der höhere Schutz von potenziellen Zielen der russischen Marschflugkörper. Sollten die US-Streitkräfte selbst Marschflugkörper auf europäischem Territorium stationieren, wäre dies ebenfalls ein Verstoß gegen den Vertrag von 1987.

Quelle:http://www.welt.de/politik/ausland/article142048773/USA-erwaegen-Stationierung-neuer-Raketen-in-Europa.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Vermuteter Scientology-Kauf


Sorge auch um Bürgerhospital-Areal

Scientologie StuttgartBisher ist Scientology offiziell in Stuttgart lediglich in Bad Cannstatt ansässig.Foto: Steinert

 Laut dem Verfassungsschutz des Landes Baden-Württemberg hat die religiöse Organisation Scientology das Gebäude an der Heilbronner Straße 69 erworben. Scientology streitet dies ab, der Verfassungsschutz hat seine Einschätzung aber nicht widerrufen.

Der vermutete Kauf treibt den Bezirksbeiräten von Stuttgart-Nord die Sorgenfalten auf die Stirn. Am Montagabend schlug Ralph Wöhrle, der Fraktionssprecher der Grünen im Gremium, vor, mit einem Antrag des Bezirksbeirats darauf zu reagieren. Gerade die Lage des Gebäudes – gleich um die Ecke von Milaneo, Europaviertel und Bürgerhospital – gefällt Wöhrle ganz und gar nicht. „Ich habe die Befürchtung, dass Scientology sich eventuell auch auf dem Bürgerhospital-Areal einkauft“, sagt er. In einigen US-Kleinstädten habe Scientology nach und nach Gebäude aufgekauft und alles andere verdrängt, so Wöhrle. „Mir liegt das schwer im Magen. Wir müssen für das Thema sensibilisieren.“

Gremium ist uneins über angemessene Reaktion

Das Bürgerhospital-Areal soll nach dem Auszug des Krankenhauses neu bebaut werden, zusammen mit der Fläche auf der gegenüberliegenden Seite der Türlenstraße, wo derzeit noch ein Bauhof der Abfallwirtschaft Stuttgart (AWS) in Betrieb ist. In einem Gebäude auf diesem Bauhof, dem sogenannten ehemaligen „Pferdestall“, soll, so hofft der Bezirksbeirat, ein Bürgerzentrum entstehen. Angrenzend an das Gebäude Heilbronner Straße 69 befindet sich die ehemalige Mercedes-Benz-Niederlassung, die momentan noch übergangsweise als Kulturniederlassung Südwest genutzt wird. Danach wird der Arbeitgeberverband Südwestmetall hier seine neue Zentrale errichten lassen.

Im Gremium herrschte zunächst Uneinigkeit, ob überhaupt und wie der Bezirksbeirat reagieren könne: Einerseits, weil das Gebäude privat verkauft worden sei, und die Stadtverwaltung sich somit nicht einmischen dürfe, und andererseits, weil Scientology den Kauf bisher bestreite. „Wir wissen ja nichts“, gab Markus Beck (Grüne) zu bedenken, offiziell bestätigt sei der Kauf durch Scientology nicht. „Das ist eine schwierige Sache“, befand auch Bezirksvorsteherin Andrea Krueger, merkte aber an: „Die Scientologen wissen das Rechtssystem durchaus zu nutzen.“ Aufgrund der hohen Wirtschaftskraft sei Baden-Württemberg attraktiv für Scientology, und das Gebäude habe auch schon längere Zeit leergestanden.

Nicht förderlich für die Entwicklung des Gebiets

Für den Fall, dass Scientology wirklich in das Gebäude einzieht, war auch Andrea Krueger der Meinung, dass „das keine förderliche Entwicklung ist, was die weitere städtebauliche Entwicklung des Gebiets angeht“. Das Gebäude liege an einer prominenten Stelle am Bezirk, ergänzte Ralph Wöhrle: „Falls dort Werbebanner aufgehängt werden sollen, müssen wir uns darum kümmern, dass die wieder abgehängt werden.“ Timo Haug (CDU) war sich nicht sicher, ob „wir überhaupt soviel Einflussnahme haben“ – da ja auch an umliegenden Gebäude Außenwerbung erlaubt sei, und man somit alles verbieten müsse. Schließlich verabschiedete der Bezirksbeirat einen Antrag, in dem er die Stadtverwaltung aufforderte, im Sinne der weiteren Stadtteilentwicklung „eingehend zu prüfen, an wen Immobilien veräußert werden“. Im Antrag ist vermerkt, dass dessen Anlass die Medienberichte über den Verkauf des Gebäudes Heilbronner Straße 69 sind.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vermuteter-scientology-kauf-sorge-auch-um-buergerhospital-areal.425353a8-4d7f-46ca-8fc1-7fe207093265.html

Gruß an die Schein-heiligen

TA KI