Kolumbien tritt offiziell in die NATO ein


Kolumbien wird als erster Staat Lateinamerikas «globaler Partner» der Nato. Bisher listete die Nato Afghanistan, Australien, Irak, Japan, Südkorea, Neuseeland, Pakistan und die Mongolei als «globale Partner» auf: Viele der Partnerstaaten beteiligten sich an Militäreinsätzen der Nato.

Als erster lateinamerikanischer Staat will Kolumbien seine Zusammenarbeit mit der Nato als «globaler Partner» besiegeln. Der offizielle «Eintritt» Kolumbiens in die Nato «in der Kategorie eines globalen Partners» solle kommende Woche in Brüssel erfolgen, kündigte Präsident Juan Manuel Santos am Freitag in einer Fernsehansprache an. «Wir werden das einzige Land in Lateinamerika mit diesem Privileg sein.»

Bereits vor einem Jahr hatten Kolumbien und die Nato eine Kooperation vereinbart. Die Zusammenarbeit bezieht sich nach Nato-Angaben unter anderem auf die Bereiche Cyber-Sicherheit, Terrorismus und organisierte Kriminalität sowie die Weiterentwicklung der kolumbianischen Armee. Zuvor hatte die kolumbianische Regierung ein historisches Friedensabkommen mit der mittlerweile aufgelösten Rebellengruppe Farc geschlossen.

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Quelle: NZZ

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

Fünf Schritte, die zum Krieg führen können


Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP05218_270418.pdf

Gruß an die Sehenden

TA KI

Ohne Lautsprecher: Nord- und Südkorea reden wieder


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In der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea sind gestern Verhandlungen über die Deeskalation des Grenzkonflikts begonnen worden, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.

Die erste Gesprächsrunde brachte keine konkreten Ergebnisse. Ein Vertreter Südkoreas verriet lediglich, dass die Seiten ihre Positionen geäußert und Meinungen über Wege zur Entspannung der Lage ausgetauscht haben. Die Verhandlungen im „2+2“-Format verlaufen hinter verschlossenen Türen.Die jüngste Eskalation begann am 20. August, als Nordkorea südkoreanische Lautsprecher im Grenzgebiet beschoss, mit denen Seoul einen Propagandakrieg gegen die nördlichen Nachbarn führt.

Experten zweifeln daran, dass die Gespräche zwischen Nord- und Südkorea Erfolg haben werden. Pjöngjang verlangt den Abbau der Lautsprecher. Seoul weist diese Forderung zurück. Zudem behaupten die Südkoreaner, der Propagandakrieg habe begonnen, nachdem zwei Soldaten nach einer Minenexplosion schwer verletzt worden seien. Dass die Minen von Nordkoreanern gelegt wurden, konnte jedoch nicht bewiesen werden.

Beide Seiten halten die Frage für prinzipiell und lehnen Zugeständnisse ab. Pjöngjang hatte Seoul sogar ein Ultimatum gestellt, die Lautsprecher innerhalb von 48 Stunden zu entfernen, und mit einer militärischen Offensive gedroht. Dann wurde doch miteinander gesprochen.

Das russische Außenministerium drückte angesichts dessen die Hoffnung aus, dass „die ersten nach einer längeren Pause Kontakte zwischen dem Norden und dem Süden zu einer Wiederaufnahme des Dialogs zwischen beiden Koreas führen und zur Normalisierung der Situation in der Region beitragen werden.“

Der russische Korea-Experte Alexander Scherbin ist der Ansicht, dass diese Krise gefährlicher als frühere sei. „Die Nordkoreaner bestreiten, das Feuer eröffnet zu haben, und möglicherweise ist das wirklich so. Denn im Süden hatten gemeinsame Übungen mit den USA stattgefunden, die offenbar provokativ waren.“ Die Streitkräfte beider Länder seien in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt worden, wobei „kaum jemand weiß, dass nur ein US-General laut einer Vereinbarung zwischen Südkorea und den USA das Recht hat, einen solchen Befehl zu geben. Deshalb haben die USA offenbar ihre Finger drin“, schlussfolgerte Scherbin. Zugleich verwies er darauf, dass der Propagandakrieg mit Lautsprechern „eine direkte Verletzung der zuvor getroffenen Vereinbarungen“ sei.

Scherbin zweifelt am Erfolg der Gespräche zwischen Pjöngjang und Seoul. „Man müsste auf den ideologischen Krieg und auf gegenseitige Affronts verzichten, Verhandlungen über die Lösung von Sicherheitsproblemen auf beiden Seiten beginnen und sich gegenseitig nicht nur verbal, sondern tatsächlich anerkennen. Nur dann könnten solche Zwischenfälle vermieden werden“, so der Experte.

Quelle: http://de.sputniknews.com/zeitungen/20150824/303964303.html

Gruß an die Besonnenen
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Konflikt zwischen Nord- und Südkorea Gespräche sollen Eskalation verhindern


kimjong

Beinahe wäre das Ultimatum abgelaufen, das Militär ist bereits in Alarmbereitschaft. Am Samstag sollen Gespräch zwischen Nord- und Südkorea eine Eskalation des Konflikts verhindern.

Inmitten erhöhter Spannungen haben Süd- und Nordkorea Gespräche zwischen hochrangigen Vertretern beider Länder vereinbart. Das für Samstag geplante Treffen im Grenzort Panmunjom gilt als Versuch beider Seiten, die Spannungen zu verringern. Südkorea werde vom nationalen Sicherheitsberater Kim Kwan Jin und von Vereinigungsminister Hong Yong Pyo vertreten, teilte das Präsidialamt in Seoul mit. Nordkorea wolle den für Südkorea-Fragen zuständigen Sekretär der Arbeiterpartei, Kim Yang Gon, sowie den Spitzenfunktionär Hwang Pyong So schicken.

Hwang ist unter anderem Direktor der politischen Abteilung der Volksarmee und gilt als enger Vertrauter von Machthaber Kim Jong Un. Einige Experten sehen in ihm auch die Nummer zwei hinter Kim. Die Gespräche sollen kurz nach Ablauf eines Ultimatums stattfinden, das Nordkorea gestellt hatte.

Das kommunistische Regime drohte mit Militärschlägen, falls Seoul seine Lautsprecher-Propaganda gen Norden an der Grenze nicht binnen 48 Stunden einstelle. Südkorea hatte die Beschallung wieder aufgenommen, nachdem südkoreanische Soldaten auf eigenem Gebiet von mutmaßlich nordkoreanischen Minen verletzt worden waren.

Am Donnerstag war es zu einem Schusswechsel zwischen Artillerieeinheiten beider Länder an der Grenze gekommen. Seoul gibt Pjöngjang die Schuld dafür, was dieses wiederum bestreitet.

Quelle: http://www.wiwo.de/politik/ausland/konflikt-zwischen-nord-und-suedkorea-gespraeche-sollen-eskalation-verhindern/12220970.html

Gruß an die Abwartenden

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+++EILT+++ Nordkorea seit 10:30h im Kriegszustand


kim-jong-un-konflikt-sueden-staerke-zeigenKim Jong Un: Nordkorea versetzt Grenztruppen in Gefechtsbereitschaft

Der seit Jahrzehnten schwelende Konflikt zwischen Nordkorea und Südkorea ist erneut eskaliert. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un versetzte die Grenztruppen des kommunistischen Landes in Gefechtsbereitschaft, wie die amtliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete. Zuvor hatten sich beide Seiten an der gemeinsamen Grenze beschossen. Auslöser war die Explosion einer Landmine im Grenzgebiet, für die Seoul den Norden verantwortlich macht.

Kim habe den Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee angewiesen, die Grenztruppen sollten „in einen Kriegszustand eintreten, um vollauf gefechtsbereit für Überraschungseinsätze zu sein“, berichtete KCNA. Ab Freitag um 17:00 Uhr Ortszeit (10:30 Uhr MESZ) sollten sie im „Kriegszustand“ sein. Die Entscheidung fiel demnach bei einer Sondersitzung der mächtigen Zentralen Militärkommission, der Kim vorsitzt.

Nordkorea hatte in der Vergangenheit wiederholt ähnliche Drohungen formuliert. Zuletzt hatte Kim 2013 erklärt, sein Land befinde sich im „Kriegszustand“ mit dem Süden. Formal befinden sich Südkorea und Nordkorea ohnehin noch im Kriegszustand, weil nach dem Koreakrieg der Jahre 1950 bis 1953 kein Friedensvertrag geschlossen wurde.

Möglichkeit von Krieg besteht

„Wir haben das schon mehrfach erlebt, aber das bedeutet nicht, dass es nicht gefährlich ist“, kommentierte der Nordkorea-Experte der Korea Universität in Seoul, Yoo Ho Yeol, die neueste Entwicklung. Es gebe „eine echte Möglichkeit, dass diese Konfrontation zu irgendeiner Art bewaffnetem Zusammenstoß führt“.

Der Generalstab der südkoreanischen Armee warnte den Norden nach der jüngsten Drohung vor „unbesonnenen Akten“ und drohte seinerseits, Provokationen hätten eine starke Reaktion zur Folge.

Die südkoreanischen Truppen sind bereits im Alarmzustand, nachdem die nordkoreanische Armee am Donnerstag ein Ultimatum gestellt hatte: Wenn der Süden nicht binnen 48 Stunden seine Propagandakampagne mit extrem lauten Lautsprechern beende, müsse er mit einer militärischen Aktion rechnen, drohte das nordkoreanische Militär. Das südkoreanische Verteidigungsministerium wies die Forderung zurück. Die Frist sollte am Samstag um 17.00 Uhr Ortszeit (10.30 Uhr MESZ) auslaufen.

Die erste derartige Propagandaaktion seit elf Jahren war eine Reaktion auf eine Landminenexplosion Anfang August, bei der an der gemeinsamen Grenze zwei südkoreanische Soldaten schwer verletzt worden waren. Seoul warf dem Norden vor, die Mine platziert zu haben. Dieser weist jedoch jegliche Verwicklung zurück.

Beide Seiten beschießen sich

Am Donnerstag schließlich feuerte die südkoreanische Armee nach eigenen Angaben dutzende Artilleriegeschosse in Richtung Norden, nachdem dieser Artilleriegeschosse in Richtung der Lautsprecher gefeuert habe. Fast alle Geschosse beider Seite landeten in der entmilitarisierten Zone, einer vier Kilometer breiten Pufferzone zwischen Nordkorea und Südkorea. Direkte Schusswechsel zwischen den Grenztruppen beider Länder sind extrem selten. Nordkoreas bislang letzte direkter Angriff auf den Süden ereignete sich im Dezember 2010: Bei dem Bombardement der südkoreanischen Insel Yeonpyeong wurden zwei Soldaten und zwei Zivilisten getötet.

Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel werden derzeit auch durch das jährliche gemeinsame Manöver der südkoreanischen und der US-Armee verstärkt. Wie am Donnerstag in New York mitgeteilt wurde, beantragte Nordkorea am Mittwoch beim UN-Sicherheitsrat, über die Militärübung zu diskutieren. Anderenfalls verstoße das Gremium gegen seinen Auftrag, sich international für Frieden und Sicherheit einzusetzen.

Das südkoreanische Vereinigungsministerium kündigte an, den Zugang zu dem gemeinsam mit Nordkorea betriebenen Industriekomplex Kaesong einzuschränken. Nur Südkoreaner mit direkten Geschäftsinteressen in Kaesong dürften in das innerhalb Nordkoreas gelegene Industriegebiet reisen. Dort arbeiten etwa 53.000 Nordkoreaner für rund 120 südkoreanische Firmen.

Kaesong ist für den kommunistischen Norden eine wichtige Devisenquelle. Der eingeschränkte Zugang dürfte von Pjöngjang als Drohung verstanden werden, den Komplex bei einer militärischen Eskalation im Grenzgebiet dicht zu machen.

Die UNO und die USA äußerten sich besorgt über die Zuspitzung des Konflikts. Das US-Außenministerium warnte Nordkorea vor Provokationen und bekannte sich zu seiner Partnerschaft mit Südkorea.

Quelle: http://web.de/magazine/politik/kim-jong-un-nordkorea-versetzt-grenztruppen-gefechtsbereitschaft-30863606

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Seoul genehmigt Angriffe Japans auf Nordkorea – unter Vorbehalt


301916964Südkorea hat laut Verteidigungsminister Han Min-goo der Möglichkeit zugestimmt, dass Japan nordkoreanische Raketenbasen angreifen kann – allerdings nur mit Zusage von Seoul, meldet Yonhap am Samstag.

„Japan braucht eine Genehmigung der Republik Korea (anm. Red.: Südkorea) für den Fall eines Angriffs auf nordkoreanische Raketenstützpunkte“, zitiert die Agentur den Minister, der sich mit seinem japanischen Amtskollegen Gen Nakatani am Rande des Shangri-La-Dialogs in Singapur getroffen hat.

„Japans Handlungen zur Gewährleistung der kollektiven Sicherheit, die die Korea-Halbinsel und unsere Staatsinteressen betreffen, sind nicht möglich ohne unsere Bitte beziehungsweise Zustimmung“, sagte der südkoreanische Minister anschließend.

Zuvor hatte Nakatani dem Sender Fuju-TV gesagt, dass Japan nordkoreanische Raketenstützunkte attackieren kann, sollte Pjöngjang einen Raketenschlag gegen die USA wagen.

Die Verhandlungen zwischen Min-goo und Nakatani fanden erstmals seit vier Jahren auf Initiative der USA statt, so der Nachrichtensender YNT. Die Amerikaner bemühen sich darum, das Militärbündnis zwischen Tokio und Seoul zu festigen und Differenzen zwischen ihnen zu nivellieren. Denn in Korea ist die Erinnerung an die japanische Kolonialvergangenheit immer noch wach.

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Ukraine erwägt Beantragung von Verbündeten-Status der USA außerhalb der Nato UND- erneuert Teilmobilmachung


Die ukrainische Armee steht im Ruf, extrem schlecht ausgestattet zu sein. Jetzt hat der Präsident eine Teilmobilmachung der Bevölkerung erneuert – um wehrfähige Männer in die Ostukraine zu schicken.

Petro-Poroschenko

Das ukrainische Parlament hat die Teilmobilmachung der Bevölkerung erneuert. Mit der Verordnung des ukrainischen Präsidenten geht die Masseneinberufung von Männern im wehrfähigen Alter weiter. Die Reservisten sollen die Rebellen in der Ostukraine bekämpfen und die Grenze gegenüber Russland verteidigen.

45 Tage nach der jüngsten Teilmobilmachung, die ausgelaufen war, musste Kiew die Anordnung wiederholen, um seine Anti-Terror-Operation aufrechtzuerhalten. Nach der Abstimmung kam es im ukrainischen Parlament zu Handgreiflichkeiten zwischen nationalistischen Politikern und und Mitgliedern der Partei des früheren Präsidenten Viktor Janukowitsch, der im Februar gestürzt worden war.

„Russland fährt mit seiner Politik der Eskalation und Konfrontation fort“, sagte der ukrainische Sicherheitsberater Andrik Paruby im Parlament vor der Abstimmung, bei der 232 Abgeordnete von 450 dafür stimmten. Er warnte davor, dass in der vergangenen Woche russische Streitkräfte an der Grenze konzentriert wurden.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article130425020/Ukraine-erneuert-Teilmobilmachung.html

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Poroschenko: Ukraine erwägt Beantragung von Verbündeten-Status der USA außerhalb der Nato

Ratten unter sich

Kiew erwägt laut dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko die Beantragung eines Verbündeten-Status der USA außerhalb der Nato.

Wie er in einem CNN-Interview betonte, „müssen alle Methoden“ zur Deeskalation in der Ukraine angewendet werden. „Wenn dabei Sanktionen helfen, müssen Sanktionen beschlossen werden. Wenn nicht – dann sollten wir vielleicht an den US-Kongress appellieren, damit er uns den Status eines Hauptverbündeten außerhalb der Nato gewährt.“ Diesen Status haben nach seinen Worten momentan Israel, Japan, Südkorea und die Philippinnen. 

Zuvor hatte die Nato im Zusammenhang mit der Situation um die Ukraine eine Reihe von Maßnahmen getroffen, die die Allianz mit der Notwendigkeit begründet, die Sicherheit der Verbündeten zu gewährleisten. Verstärkt wurden die Luftpatrouillen der baltischen Länder. Radarflugzeuge überfliegen regelmäßig Polen und Rumänien. Zusätzliche Nato-Schiffe sind in die Ostsee und ins Mittelmeer eingelaufen. Darüber hinaus kündigte die Allianz eine Verstärkung ihres ständigen Personals, eine Erweiterung des Übungsprogramms, eine Verstärkung des Frühwarnsystems und eine Erweiterung der Möglichkeiten schneller Eingreiftruppen an. Russland sprach von einer nie dagewesenen Zunahme der militärischen Nato-Aktivitäten in Europa im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140722/269075672.html

Gruß an die Ratten

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