Was verheimlicht der Schlüssel des Vatikans?


Das Symbol des Schlüssels ist wahrscheinlich eines der bedeutendsten auf der esoterischen Ebene. Schon seitdem es Schlüssel gibt, üben diese eine große Faszination auf die Menschen aus. Der Schlüssel ist ein Instrument, das den Zugriff auf einen Ort oder verborgenes Wissen ermöglicht, das eigentlich nur seinem Besitzer vorbehalten ist. Mit einem Schloss werden nur Türen verschlossen, hinter denen sich etwas Wichtiges oder Wertvolles verbirgt, dass vor den Augen anderer versteckt und geschützt werden soll. Der Schlüssel ist ein mysteriöses Symbol der Macht und Diskriminierung, das nur denjenigen den Eintritt und Zugang zu Informationen erlaubt, die ihn besitzen. Heutzutage benutzt jeder Schlüssel. Sei es um seine Haustür zu öffnen oder sein Fahrzeug zu starten. Doch die wichtigsten Schlüssel, als Symbol der Macht, sind die des Vatikans.

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Gruß an die Wissenden des wahren Glaubens
TA KI

Die Bedeutung von Mandalas: Wie der heilige Kreis hilft, uns wiederzuverbinden mit uns selbst


Sie sind allgegenwärtig, geheimnisvoll und faszinierend…aber was sind Mandalas wirklich?

Das Mandala ist eines der ältesten und universellen Symbolen die dem Menschen bekannt sind. Bedeutung ”Kreis” im Sanskrit, kann das Mandala überall gefunden werden in Altsteinzeit Gravuren, in der mittelalterlichen Alchemie und dem tibetischen Buddhismus.

Die Bedeutung der Mandalas

Yin-Yang Mandala

Auf der Basisebene stellen Mandalas Ganzheitlichkeit, Einheit und Harmonie dar. Allerdings hat jedes Mandala eine einzigartige Bedeutung. Auf der ganzen Welt kamen Mandalas dazu alles darzustellen von pychologischem Gleichgewicht (Jungian Psychologie) und kosmischer Ordnung (Taoismus), zu religiösen Überzeugungen (Christentum) und der Vergänglichkeit des Lebens (Navajo Indianer).

Carl Jung, der Vater der analytischen Psychologie selbst, zeichnete Mandalas um sein Selbst-Wachstum zu unterstützen. Jeden Morgen skizzierte er einen Kreis in seinem Notizbuch und füllte ihn so aus, wie seine innere Situation war. Wie er in seiner Autobiografie schrieb: ”Erst nach und nach habe ich entdeckt, was das Mandala ist… und es ist das Selbst, die Gesamtheit der Persönlichkeit, die, wenn alles gut geht, harmonisch ist.”

Celtic Mandala

Jedoch ist die Mandala-Interpretation von Carl Jung nur eine von vielen Interpretationen. Zum Beispiel in Tibet wurden Mandalas geschaffen als Meditations-Hilfe für buddhistische Mönche, die sie entwarfen. Im Islam wurden Mandalas rein für devotionale Zwecke geschafften und im keltischen Heidentum stellt das Mandala die drei Welten von Körper, Geist und Seele dar.

Klar, unabhängig von ihrer Bedeutung haben Mandalas immer das verkörpert, was heilig und geheimnisvoll ist. Es scheint, dass trotz unserem kulturellen oder religiösen Kontext, Mandalas eine universelle Anziehung auf unsere menschliche Psyche haben.

Wie du dein eigenes Mandala zeichnest

Das Bewusstsein für das Mandala kann das Potenzial haben, zu verändern, wie wir uns, unseren Planeten und vielleicht sogar unseren eigenen Lebens-Zweck sehen.— Bailey Cunningham

Zu lernen, wie man ein eigenes Mandala zeichnet ist eine tief absorbierende, meditative Praxis. Es entfesselt nicht nur deinen inneren Künstler, sondern kann auch tiefere Einblicke in das Leben selbst geben.

Dein eigenes Mandala zu entwerfen ist ein schöner Weg, in einen veränderten Bewusstseinszustand einzutreten. Die Vorteile sind ein erhöhtes Wohlgefühl, Ruhe, Klarheit, emotionale Stabilität, Ganzheitlichkeit, Kreativität und Verständnis. Es wird auch gesagt, dass Mandalas ihre eigene besondere Art von Schwingungsenergie tragen. Daher können sie zur Verbesserung der mentalen, emotionalen, körperlichen und geistigen Gesundheit verwendet werden.

Bevor du dein eigenes Mandala kreierst, wirst du ein paar Materialien brauchen:
  • Ein stück Papier oder ein visuelles Tagebuch
  • Bleistift, Permanent-Marker und Radiergummi
  • Optional: Lineal, Zirkel und Winkelmesser um Linien und Kreise zu zeichnen (sonst kann man sie auch organisch mit der Hand zeichnen)
  • Optional: Buntstifte, Wasserfarben oder Ölkreiden
  1. Mach es dir bequem- finde einen ruhigen und ungestörten Ort an dem du dich entspannen kannst. Unterbrochen zu werden könnte deinen kreativen Fluss stören.
  2. Erstelle einen Zweck- in anderen Worten, was ist die Absicht hinter deinem Mandala? Willst du einfach dein Unterbewusstes ausdrücken, oder hast du eine präzisere Absicht, wie zum Beispiel eine Meditations-Hilfe schaffen? Vielleicht möchtest du sogar kreativ Gefühle ausdrücken wie Wut, Liebe oder Dankbarkeit?
  3. Zeichne was auch immer in deinen Kopf kommt mit einem Bleistift, der ausradiert werden kann. Vielleicht möchtest du einen Zirkel, Winkelmesser und einen Lineal benutzen…
  4. Bei Mandalas geht es um Symmetrie, es hilft, wenn du deine Seite in zwei Teil spaltest. Was auch immer du auf der einen Seite zeichnest, zeichne es auch auf der anderen Seite. Dies schafft Gleichgewicht.
  5. Wenn ”mentales Geschwätz” in deinen Kopf kommt, stoppe, atme und lass es passieren. Sobald du wiederverbunden bist mit deinem kreativen Saft, kannst du weiter zeichnen.

Sobald du dein Mandala abgeschlossen hast, magst du vielleicht über eine Färbung nachdenken, Verschiedene Farben haben verschiedene Bedeutungen. Wähle die Farben, die mit deiner Absicht mitschwingen. Hier sind einige Beispiele:

  • Gelb für Freude und Glück
  • Orange für Selbstbewusstsein und Kreativität
  • Rot für Energie, Leidenschaft und Stärke
  • Rosa für Weiblichkeit, Liebe und Sanftmut
  • Lila für Geheimnisvoll und Spiritualität
  • Violett für Einsicht und Intuition
  • Blau für Heilung und Frieden
  • grün für die Natur, Bodenständigkeit und Verbindung
  • Weiss für Reinheit, Wahrheit und Bewusstsein
  • Schwarz für Schattenarbeit und Macht

 

Am wichtigsten ist, dass dein Mandala gefühlvoll ist. Beunruhige dich selbst nicht zu fest mit, es ”richtig” oder vollkommen symmetrisch aussehen zu lassen. Wir nutzen unsere analytischen linksseitigen Gehirne zu viel im täglichen Leben! Lass deine Mandala-Kunst frei fliessend sein. Auf diese Weise geniesst du es viel mehr und es wird keine Quelle von Perfektionismus oder Stress für dich sein.

Hier ist ein kurzes Anleitungs-Video:

Die Bedeutung von Mandalas variiert von Kultur zu Kultur. Was offensichtlich ist ist, dass der heilige Kreis seit Anbeginn in der Natur, religiöser Kunst und spirituellen Rituale ersichtlich ist. Kreise werden immer ein Symbol für Einheit sein und damit zu unserem tieferen Verständnis der Wahrheit, Vollendung und Freude appellieren.

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Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/die-bedeutung-von-mandalas-wie-der-heilige-kreis-hilft-uns-wiederzuverbinden-mit-uns-selbst/

Gruß an die künstlerisch Begabten

TA KI

 

Die wedische bildliche Weltwahrnehmung


Die slawisch -arische Völker hatten ihre eigene besondere Wahrnehmung der Umwelt aufgezeichnet, diese unterschied sich von der Wahrnehmung anderer Völker. Man soll die Weltwahrnehmung mit der Weltanschauung nicht verwechseln, denn die Weltanschauung ist die Ansicht auf die Welt, d.h. die Weise der Beobachtung der Welt. Aber die russo-arische Völker beschäftigten sich nicht nur mit der Beobachtung der Welt, sondern sie nahmen seine ganze Mannigfaltigkeit wahr und machten sie  zu Bildern. Weil die symbolische Gestalt (Bildnis, Symbol) viel mehr Informationen als Phonetik, die Gesten (Gebärden) oder die Seh- und Gehörwahrnehmung vermittelt.

Die alte Weisheit muss man nicht nur mit Verstand erkennen, man muss sie mit seinem Herzen annehmen und sich in jede Gestalt einfühlen können. Aber nur wenn, die Information durch das Herz, der Geist, die Seele, der Vernunft und dem Verstand die Lebenserfahrung formt,  wird sie zur Lebensweise (Lebensart). die Information wird dann zu wedischem Wissen!

Unsere Vorfahren haben die Kinder in den Grundlagen der Weltwahrnehmung ausgebildet und dem Kind den Aufbau der Erde auf folgende Weise beschrieben: die Welt hat die Form einer Schildkröte, die im grenzenlosen Ozean schwimmt, auf ihr stehen drei Elefanten und halten die flache Erde (Abb. 1). Auf dem Bild sehen Sie eine wedische, bildliche (symbolische) Darstellung der Aufbau der Erde.

 

Abb. 1

Die modernen Menschen verstehen nicht den Sinn, der von den Vorfahren in das vorliegenden Bildnisse gelegt wurde. Aus zweierlei Gründen: sie verfügen nicht über das bildliches (symbolische) Denken oder wissen nichts über den Sinn dieser Gestalt (dieses Bildes). Diese Gestalt wird so verstanden: die flache Erde – ist die Gestalt des flachen Denkens des Menschen (die zweidimensionale Vernunft oder Dualität d.h. unter den Kategorien „JA“ und „NEIN“. Der Mensch, der auf der Erde lebt, bekommt das Wissen und die Weisheit von einem der drei „Elefanten“, d.h. die Elefanten stehen sinnbildlich für Stützsäulen von der Grundlagen der Weltanschauung. Diese sind: der Materialismus, der Idealismus und die Transzendenz (Mystizismus), d.h. die physische (körperlich), seelische (Gefühl) und geistige Wahrnehmung (dass, was man nicht körperlich, nicht seelisch wahrnehmen und empfinden kann).

Seinerseits bekommen „die Elefanten“ die Informationen von „der Schildkröte“, sie ist der – YUDSCHISM(die Weltwahrnehmung, russ. ЮДЖИЗМ) und ihre Grundlage ist die allgegenwärtige und alles durchdringende Energie. Und „die Schildkröte“ bekommt die Weisheit aus dem Ozean des grenzenlosen Wissens und der absoluten Wahrheit.

So entstehen die folgenden Schlussfolgerungen:

GANZHEITLICHES SLAWISCH – ARISCHES SYSTEM – YUDSCHISM (die Weltwahrnehmung, d.h. die Wahrnehmung aller Systeme zusammen) – die Slawen und Arier

 TRANSZENDENTES SYSTEM – die Hindus, die Buddhisten, die Sintoiten

 IDEALISTISCHES SYSTEM – die Araber, die Chinesen

 MATERIALISTISCHES SYSTEM – ist ein westliches System der Weltanschauung, die Amerikaner, die Europäer u.a.

Das materialistische System der Wahrnehmung verwenden hauptsächlich die Menschen der 1. Kategorie (Niveau) der Entwicklung – 3 Chakren Mensch (Dreiwertiger).

 

Der seelische Mensch der 2. Kategorie (Niveau) – 7 Chakren Mensch (Siebenwertiger) gehört zum idealistischen System.

Das transzendente System der Wahrnehmung – ist bei Menschen der 3. Kategorie (Niveau) – Transzendenter Mensch oder  9 Chakren Mensch (Neunwertiger) zu finden.

Die Slawen verwendeten alle Systeme, da sie das neunwertige Niveau bereits von der Geburt haben und sich bis zum sechzehnwertigen (hexadezimalen)Niveau der Asen  entwickelten.

 

YUDSCHISM – DIE WELTWAHRNEHMUNG – DIE SYMBOLISCHE WAHRNEHMUNG

Dieses Wort wird mit vier Runen geschrieben (Abb. 2) – die erste Rune „YUDSCH“ (russ. ЮДЖ) wird mit der Rune für Yoga geschrieben: die Richtung des Runensymbols zeigt zu einer Seite und zu der anderer Seite und ist wie die Erweiterung des Bewusstseins in beide Seiten aber dabei – vereinigend. Die erste Rune zeigt zwei entgegengesetzte Strukturen. Erinnern Sie sich an die ostchinesisches Symbol YIN und YANG – zwei entgegengesetzte Kräfte.

 

Abb. 2

 

Bei den Slawen und Arier hieß dieses System HА und ТHА. HА – ist eine positive Kraft, deshalb wenn der Menschen sich freut und lacht, kommt bei ihm in der lautlichen Form HA-HA (die positive emotionale Struktur) raus. Entgegengesetzte Kraft ist die ТHА bildet, so als ob würde irgendwo HА geschlossen verhärtend bleiben. Deshalb, wenn beim dem Menschen in lautlichen Form THA-THA rauskommt: dann weint oder schluchzt der Mensch. Das heißt, dass die Freude und der Kummer zwei Gegenseiten sind. Und wenn es sich alles verbindet – wird es zu HATHA – der Yoga, die Vereinigung zweier Gegenseiten.

Die zweiten Rune „ISM“ (russ. ИЗМ) – ist wie die Wahrheit der irdischen Welt. Und hier ist die Wahrheit vereinigt d.h. nicht positiv oder negativ, sonder beide in einer, ein Paar (männlich und weiblich) und stellt die Form der irdischen Welt – Wahrheit da. Es gibt weitere Wahrheiten: die geschriebene Wahrheit, die Ahnenwahrheit, die Natur Wahrheit, die Universum Wahrheit und diese ist die ganzheitliche Irdische Wahrheit der Midgard – Erde.

Мidgard – ist ein altes Titelwort für unsere Erde. Als erstes eine kleine Berichtigung: unsere Vorfahren haben das Wort „Planet“ nicht benutzt es ist ein griechisches Begriff und bedeutet der umherwandernde Stern. Es gab bei unsere Ahnen nichts was im nirgends wo umherwandern und umherirrt, es hatte alles sein Platz, seine Umlaufbahn.

Damit für den modernen Menschen die Erde nicht mehr „flach“ ist und als vollwertige, räumliche Welt erscheint – muss er die alte Weisheit der Vorfahren studieren und sich bemühen die flache Wahrnehmung von der bildliche Gestalt zu ändern. Der Mensch soll beginnen die bildliche (symbolische) Sprache der Vorfahren zu erforschen, denn noch bis zum Anfang des XIX. Jahrhunderts sprachen unsere Völker in der bildlichen Sprache, in der jeder Buchstabe die bildliche Gestalt und Bedeutung hatte.

Quelle: http://www.rodovyeistoki.ru/kapitel-webseite-auf-deutsch-erbe-der-urahnen/novaya-stranica-2/

Gruß an die Urahnen

TA KI