Lawrow nach US-Angriff auf Syrien: Washington arbeitet schon wieder mit Terroristen zusammen


Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Freitag auf Zypern den US-Angriff auf die Syrisch Arabische Armee nahe Al-Tanf kommentiert. „Aus welchen Gründen auch immer das US-Kommando einen solchen Angriff durchgeführt hat, er war illegitim, rechtswidrig und ein weiterer Verstoß gegen die Souveränität der Arabischen Republik Syrien“, so Lawrow. Er hielt fest, dass ein weiterer Angriff der US-Koalition auf Syrien ersten Informationen zufolge das Leben Dutzender Zivilisten gefordert hat.

US-Verteidigungsminister James Mattis erklärte ebenfalls am Freitag in Washington: „Der Angriff erfolgte zur Selbstverteidigung unserer Kräfte.“ Al Tanf ist ein Grenzübergang zwischen dem Irak und Syrien. Die Gruppe der Syrisch Arabischen Armee, die sich vorwiegend aus Nationalen Verteidigungskräften (NDF) sowie irakischen und iranischen Milizen zusammensetzt, sollte ihn zurückerobern. Derzeit wird er von verschiedenen US-gestützten Rebellengruppen gehalten, wie der FSA. Aber auch britische und US-Spezialeinheiten sollen sich an dem Grenzübergang befinden.

Foto soll US-Soldaten in Al-Tanf zeigen, die oppositionelle Kämpfer trainieren.

Lawrow sagte zu der Zusammenarbeit mit den Oppositionskräften: „Erneut sehen wir den Wunsch, die al-Nusra Front hinter den militärischen Aktivitäten der Koalition stehen zu lassen und Oppositionskräfte sowie einige Extremisten, darunter auch der al-Nusra Front, gegen die legitime syrische Regierung einzusetzen.“

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/kurzclips/50996-lawrow-nach-us-angriff-syrien/

Gruß an die Sehenden

TA KI

 

Russisch unterstützte syrische Truppen rücken auf US-Stützpunkt in Syrien vor


Während sich die Welt dem Glauben hingibt, dass Donald Trump den früheren FBI-Direktor James Comey gefeuert hat, weil der US-Präsident viele russische Leichen in seinem Keller vor der Öffentlichkeit zu verbergen habe, steuern die Vereinigten Staaten im gefährlichsten aller Szenarien auf eine direkte militärische Auseinandersetzung mit ihrem Widersacher des Kalten Krieges zu.

Laut Telegraph befinden sich die syrischen Regierungstruppen auf einem direkten Kollisionskurs mit westlichen Spezialkräften, nachdem sie am Wochenende auf ein US-Trainingslager im östlichen Syrien vorgerückt sind.

Regierungsnahe Truppen befinden sich nun in einem Umkreis von 15 Meilen [ca. 24 Kilometer] von al-Tanf, einem befestigten Stützpunkt amerikanischer und britischer Spezialkräfte, der dafür eingesetzt wurde, um syrische Rebellengruppen zu trainieren, die in der Nähe der irakischen Grenze ISIS kämpfen sollen.

Wie Telegraph feststellt, wird der „Angriff“ von iranischen Truppen geleitet, die syrische Truppen und libanesische Hisbollah-Kämpfer befehligen. (Demnach „greift“ Syrien offenbar sein eigenes Territorium an, wohingegen US- und britische Truppen einen legitimen Grund haben, sich dort aufzuhalten.)

Noch beklagenswerter erscheint die Tatsache, dass diese Anhänger Assads auch von russischen Luftstreitkräften unterstützt werden.

Laut der regionalen Online-Zeitung al-Masdar besteht das Ziel der syrischen Offensive in der Einnahme des Grenzübergangs bei al-Tanf, der Bagdad mit Damaskus verbindet. Angesichts US-unterstützter Truppen, die eine sichere Stellung entlang des strategisch bedeutsamen Gebiets einnehmen, hat es Damaskus zu seiner obersten Priorität gemacht, die Schnellstraße wieder zugänglich zu machen und das Gebiet wieder zurückzuerobern.

Dadurch wird Syrien nicht nur eine wichtige Verbindung zu Irak, sondern auch eine wichtige Landroute nach Iran herstellen, einem strategischen Verbündeten der syrischen Regierung.

Die Offensive geht auch Hand in Hand mit der Ankündigung der syrischen Regierung, Deir Ezzor von ISIS zurückzuerobern, wobei es sich um ein weiteres strategisch bedeutsames Gebiet handelt, weil sich dort das größte syrische Erdöllager befindet.

Laut Telegraph haben die USA erklärt, dasss sie keine weiteren Angriffe auf ihre Basis in al-Tanf tolerieren werden, aber es ist immer noch unklar, wie westliche Truppen auf die bevorstehende Bedrohung reagieren werden. Russland hat das Gebiet bereits im Juni 2016 bombardiert, jedoch lagen keine Berichte über verletzte amerikanische oder britische Soldaten vor.

Am Wochenende berichtete al-Masdar, dass 150 britische und US-amerikanische Soldaten das syrische Schlachtfeld betreten haben, indem sie diesen wichtigen Übergang passiert haben. Es ist unklar, wie weit dieses Feiglingsspiel gegen Syrien und Russland gehen wird, das die Vereinigten Staaten betreiben wollen, indem ein direktes Eingreifen dieser Truppen in das Geschehen die USA in einen direkten Konflikt mit den russischen Luftstreitkräften ziehen wird.

Angesichts dessen, dass Russland, Iran und die Verbündeten Syriens vor Ort Anfang April eine Erklärung abgegeben haben, dass jegliche weitere Angriffe auf die syrische Regierung zu gewaltsamen Gegenreaktionen führen werden, bergen diese Entwicklungen in sich Möglichkeit, dass die Situation zu einem offenen Schlagabtausch eskaliert.

Indem durch den Plan Russlands, sogenannte „Sicherheitszonen“ in ganz Syrien zu installieren, offenbar die Kämpfe zwischen der Regierung und vielen Rebellengruppen an größeren Schauplätzen Syriens wie Idlib, Homs und Aleppo nachgelassen haben, wurde für die syrischen Truppen ein Freiraum geschaffen, durch den sie ihre Vorstöße über den östlichen Teil des Landes fortsetzen können und den sich dort ansammelnden Bedrohungen zu entgegenzustellen.

Als Reaktion hierauf sind den USA fast sämtliche Handlungsoptionen ausgegangen, und so haben sie auf eine Invasion Syriens zurückgegriffen. Indem sie überhaupt nichts aus ihrer Lektion durch die illegale Invasion des Irak gelernt haben, haben die USA und ihr britisches Gegenüber wieder einmal internationale gesetzliche Standards ignoriert, um im Alleingang einen Regierungswechsel zu verfolgen, durch den der Weg für einen weltweiten Konflikt geebnet wird.

Doch Syrien ist nicht Irak. Syrische Truppen, die von Iran angeführt werden und denen mit russischer Unterstützung aus der Luft der Rücken gestärkt wird, haben offensichtlich kein Problem damit, ihr Land gegen eine US-Invasion zu verteidigen, wie anhand ihres Vorrückens in Richtung des amerikanischen Trainingslagers ersichtlich ist.

Was die Angelegenheit noch komplizierter macht, ist die Tatsache, dass es innerhalb der Türkei Forderungen nach einer vollständigen Vertreibung des US-Militärs und seiner Kriegsflugzeuge gibt, die auf der wesentlichen Incirlik Air Base stationiert sind, als Reaktion auf Donald Trumps rücksichtslose Entscheidung, die syrischen Kurden mit schwerer Bewaffnung auszustatten.

Den USA gehen nicht nur innerhalb kurzer Zeit wirkliche Optionen aus, um die syrische Regierung zu stürzen, sondern sie könnten im Zuge dessen auch strategische Verbündete verlieren. unter diesen Begleitumständen liegen die Vorteile Amerikas nicht in dem Versuch, die Regierungen Syriens und Russlands auszumanövrieren, sondern in ihren enormen militärischen Fähigkeiten. Wenn die Machthaber ihre Niederlage in Syrien nicht eingestehen können, könnten sie sich leider dazu gezwungen sehen, auf einen uneingeschränkten Krieg mit der syrischen Regierung zurückzugreifen – selbst wenn dies auch eine direkte Konfrontation mit Russland bedeutet.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/russian-backed-syrian-troops-advance-u-s-base-syria/

Quelle: http://derwaechter.net/russisch-unterstuetzte-syrische-truppen-ruecken-auf-us-stuetzpunkt-in-syrien-vor

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Wie die syrische Zivilbevölkerung unter den EU-Sanktionen leidet


Vor sechs Jahren verhängte die EU die ersten Strafmaßnahmen gegen Syriens Mächtige. Heute betreffen die Sanktionen jeden Teil des syrischen Lebens

Nur sechs Jahre ist das Interview alt und dennoch wirkt es wie aus einer anderen Zeit. Nicht nur weil der Interviewpartner damals noch Bundesaußenminister Guido Westerwelle hieß. Von „Gewalttaten gegen friedliche Demonstrationen“, sprach Westerwelle damals. Davon, dass die „syrische Führung vor einer Wegscheide“ stünde. Und zum ersten Mal drohte ein Mitglied der Bundesregierung damals mit etwas, was heute selbstverständlicher Teil der EU-Politik gegenüber Syrien ist: Sanktionen.

Sechs Jahre nachdem Guido Westerwelle am 29. April 2011 im Tagesspiegel-Interview erstmals Vermögenseinfrierungen und Reisebeschränkungen gegenüber den Mächtigen in Damaskus ins Gespräch brachte, ist die Hoffnung auf ein schnelles Ende der Gewalt im Land längst vergangen. Mindestens 310.000 Menschen haben seit Beginn des Krieges ihr Leben verloren, schätzen die Vereinten Nationen.

Mehr als die Hälfte der 20 Millionen Bewohner des Landes musste ihr Zuhause verlassen. Die durchschnittliche Lebenserwartung sank seit den ersten Unruhen im März 2011 von 75,9 Jahren auf 55,7 Jahre. Syrien ist zum Synonym für unvorstellbare Verbrechen und Not geworden. Und nach wie vor debattieren Politiker, Journalisten und die Öffentlichkeit über die Antwort auf die Frage, wer Schuld trägt an der Zerstörung eines ganzes Landes: Die Bomben des Regimes? Der Terror der Islamisten? Die Machtpolitik regionaler Staaten? Die Tatenlosigkeit des Westens?

Vielleicht ist ein Teil des syrischen Niedergangs aber auch mit Entscheidungen wie denen von Guido Westerwelle zu erklären. Vielleicht spielt sich in Syrien heute die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit ab, nicht weil die EU wegschaute, sondern weil sie eingriff. Jahre nachdem die EU-Strafmaßnahmen gegen Syriens Machthaber in einem Tagesspiegel-Interview ihren Anfang nahmen, treffen mehr und mehr Experten ein vernichtendes Urteil über die Folgen der Sanktionen für die Zivilbevölkerung des Landes.

Welche Konsequenzen die Sanktionen auf die Nahrungsmittelversorgung in Syrien haben, hat das Welternährungsprogramm (WFP) untersucht. Schon 2015 zogen die Ökonomen in einem Bericht eine katastrophale Bilanz zur syrischen Nahrungsmittelsicherheit: Jeder dritte Syrer gehe regelmäßig hungrig zu Bett. Mehr als sechs Millionen Menschen seien auf internationale Nahrungsmittelhilfen angewiesen.

Die Studienmacher ergründeten auch die Ursachen für die Versorgungskrise: Kämpfe hätten einen Großteil der Weizenproduktion und Versorgungsrouten zum Erliegen gebracht. Überall im Land ächze die Agrarindustrie unter Flucht und Vertreibung von hunderttausenden Arbeitern.

Einen der „Hauptgründe“ für die Nahrungsmittelknappheit sieht das WFP allerdings außerhalb des Landes: in den den „einseitigen Wirtschaftssanktionen“. So hätten die Embargos von EU und USA zu einer „Reduzierung der Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmittel und anderen landwirtschaftlichen Produktionsmittel“ geführt. Dem gegenüber stünden „höhere Energie und Importkosten“.

Auch die Wasserversorgung leide unter dem Sanktionsregime, berichten die Experten: weil syrische Behörden aufgrund des Wirtschaftsembargos nicht an Ersatzteile für Pumpen oder Wasseraufbereitungsanlagen kämen.

Ähnlich gravierend liest sich das Urteil der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In einer 2016 veröffentlichten Studie zum Zustand der medizinischen Versorgung heißt es: Von insgesamt 113 untersuchten Krankenhäusern seien lediglich noch 49 in vollem Betrieb. Mitverantwortlich seinen auch hier die europäischen und amerikanischen Sanktionen.

Medizinische Verbrauchsmaterialien seien nicht mehr verfügbar, weil sich ausländische Produzenten aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen weigerten, ihre Produkte nach Syrien zu liefern. Die pharmazeutische Industrie des Landes, die vor dem Krieg nahezu alle Medikamente des syrischen Bedarfs selbst herstellen konnte, habe ihre Produktion zum großen Teil einstellen müssen, weil Hersteller aufgrund der Sanktionen nicht mehr an Rohmaterialien kämen.

„Die Wirkung der Sanktionen auf die medizinische Versorgung ist offensichtlich“, schreiben die Autoren der Studie. Noch deutlicher wird ein UN-Mitarbeiter, den anonym das Enthüllungsportal The Intercept zitiert. In einer internen E-Mail schreibt dieser: Die amerikanischen und europäischen Sanktionen seien der „hauptsächliche Grund“ für den Niedergang des syrischen Gesundheitssystems.

Wie konnte es dazu kommen? Wie konnten Strafmaßnahmen, die eigentlich dazu beitragen sollten, ein paar Dutzend Regime-Vertreter in die Knie zu zwingen, die Grundversorgung für Millionen von Menschen ruinieren? Nur wenige Wochen alt waren die Unruhen im Land, als Guido Westerwelle gemeinsam mit seinen Kollegen im EU-Ministerrat am 9. Mai 2011 verkündete, Konten- und Einreisesperren gegen die ersten 13 Personen zu verhängen, „die verantwortlich für die gewalttätige Unterdrückung der Zivilbevölkerung in Syrien“ seien. Eine weitere Sofortmaßnahme: ein Waffenembargo.

In den folgenden Monaten werden die Sanktionen immer weiter ausgedehnt. Nicht immer ist der Zusammenhang zur Gewalt in Syrien sofort ersichtlich: Das Goethe-Institut wird geschlossen, die Bundesregierung zieht ihre Mitarbeiter aus gemeinsamen Projekten im Wassersektor, der Stadtentwicklung, im Finanzwesen und von den Universitäten ab. Der Botschafter wird nach Deutschland zurückgerufen.

Das Auswärtige Amt veröffentlicht eine Reisewarnung, die drastischer ist als gegenüber Kriegsländern wie Afghanistan oder dem Irak und beschleunigt damit den Zusammenbruch der Tourismusindustrie. Die bis dahin weitreichendste Entscheidung: Noch im Jahr 2011 verhängt die EU – bis dahin Syriens größter Handelspartner – ein Importverbot für syrisches Öl.

Außerdem entzieht sie syrischen Fluggesellschaften die Landelizenzen, kappt alle Beziehung zum syrischen Bankensystem und schneidet das Land damit vom internationalen Finanzmarkt ab.

Nur einmal lockert die EU ihr Embargo – zugunsten islamistischer Milizen

Zwar versprechen EU-Vertreter in jeder Sanktionsrunde erneut, die Wirkung auf die syrische Zivilbevölkerung zu prüfen und diese gegebenenfalls zurückzunehmen. Doch in dem einzigen Fall, in dem die EU tatsächlich ihr Embargo lockert, profitiert nicht die Zivilbevölkerung. Im Gegenteil: Die EU facht mit ihrer Entscheidung den Krieg noch zusätzlich an.

Im April 2013 beschließen die Brüsseler Diplomaten erst Ausnahmen für ihr Öl-Embargo, ein Monat später lockern sie auch das Waffen-Export-Verbot. Unter oppositionellen Milizen, die von nun an erbeutetes Öl an die EU verkaufen können, beginnt von da an ein regelrechter Run auf syrische Ölquellen. Schon wenige Wochen, nachdem die EU ihr Embargo exklusiv für oppositionelle Gruppen gelockerte hatte, hat der Al-Qaida-Ableger Al-Nusra-Front fast alle Ölquellen im Nordosten des Landes unter seine Kontrolle gebracht.

In einer Studie zur Effektivität von EU-Sanktionen urteilt der Brüsseler Think Tank European Policy Centre noch im selben Jahr, dass sich im Schatten des Öl- und Gashandels eine neue Kriegsökonomie breit gemacht habe: „Und die EU-Sanktionen helfen diesen Kriegsprofiteuren.“

Man kann die Unterstützung von Islamisten und den Zusammenbruch der Grundversorgung vielleicht noch als unmoralischen Kollateralschaden auf dem Weg zum Sturz des Damaszener Regimes verstehen. Doch in einer Hinsicht führt die EU ihr proklamiertes Ziel, mit den Sanktionen der syrischen Bevölkerung helfen zu wollen, völlig ad absurdum: Denn vom EU-Embargo betroffen sind selbst jene, die nichts anderes im Sinn haben als die syrische Bevölkerung mit dem Überlebensnotwendigsten zu versorgen: Hilfsorganisationen.

Britische Finanz- und Handelsexperten haben im Auftrag der Vereinten Nationen die Folgen der Sanktionen auf die humanitäre Arbeit in Syrien untersucht. In einem im Mai 2016 veröffentlichten 40-seitigen Bericht bezeichnen sie die Strafmaßnahmen als „eines der kompliziertesten und weitreichendsten Sanktionsregime, die jemals eingeführt wurden“. Betroffen sei jeder Bereich der humanitären Arbeit – von Nahrungsmittelhilfe und Wasseraufbereitungen über sanitäre Versorgung bis zu medizinischer Hilfe.

Nothelfer von internationalen Organisationen und Mitarbeiter von NGOs, die teils von der EU selbst gefördert werden, erklären in dem Bericht, wie die EU ihnen die humanitäre Arbeit erschwert oder sogar unmöglich macht: Schon die Anschaffung harmloser Geräte wie Laptops münde oft in zeitraubende Genehmigungsverfahren, deren finanzieller Aufwand die Kosten für das gewünschte Gerät oft mehrfach übersteigen.

NGOs werde aufgrund der EU-Sanktionen verwehrt, Bankkonten zu eröffnen. Fahrzeuge dürften aufgrund des Öl-Embargos im Land nicht betankt werden, lokale Mitarbeiter können sich aufgrund der Sanktionen gegen die syrische Mobilfunk-Industrie keine Sim-Karten kaufen. Unternehmen wie Microsoft verweigerten aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen den Verkauf von Office-Software an in Syrien tätige NGOs, PayPal verwehre die Weiterleitung von Spenden. Hilfsorganisationen könnten ihre lokalen Mitarbeiter aufgrund der Sanktionen gegenüber syrischen Banken nur über Umwege bezahlen.

Die Studienmacher fordern deshalb die USA und EU zu „sofortiger Überprüfung“ ihrer Sanktionen auf mit dem Ziel sicherzustellen, dass diese „nicht die Lieferung humanitärer Hilfe verhindert“.

Friedrich-Ebert-Stiftung: EU-Sanktionen sind Hindernis zum Frieden

Das dies tatsächlich passieren wird, ist allerdings auch im beginnenden Jahr sieben des Syrienkrieges nicht zu erwarten. Zuletzt verkündeten die EU-Minister im Dezember letzten Jahres eine weitere Ausweitung der Sanktionen. Sechs Jahre nachdem Guido Westerwelle erstmals Strafmaßnahmen gegen die syrische Führung ins Spiel brachte, drängen europäische Politiker heute erneut auf eine weitere Ausweitung der Sanktionen.

Möglicherweise wird demnächst dann erstmals Westerwelles Nachnachfolger Sigmar Gabriel am Tisch der EU-Minister Platz nehmen, und erneut Sanktionen zum vermeintlichen Wohle der syrischen Zivilbevölkerung verkünden. Vielleicht hat der SPD-Außenminister aber zuvor auch Gelegenheit, einen Blick in die Publikationen seiner eigenen Partei-Stiftung zu werfen. Denn ausgerechnet eine Untersuchung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) kommt hinsichtlich der EU-Sanktionen zum drastischsten Urteil.

Der Londoner Wirtschaftswissenschaftler Rim Turkmani und der syrische Demokratie-Aktivist Mustafa Haid haben im Auftrag des Londoner Büros der FES im vergangenen Jahr die „Rolle der EU im syrischen Konflikt“ untersucht. Ihr Urteil ist in jeder Hinsicht vernichtend: Resultat der EU-Sanktionen sei der „systematische Zusammenbruch der Grundlage von syrischer Wirtschaft, Infrastruktur und Institutionen“.

Zu den direkten und indirekten Folgen des Embargos zählen sie außerdem einen Anstieg der Arbeitslosigkeit, den Zusammenbruch des Bildungssystems, und das Erstarken bewaffneter Gruppen. Die Annahme „dass das Regime sein Verhalten ändern werde (…) sei nicht nur widerlegt worden“, heißt es in der FES-Studie. Im Gegenteil: Die Sanktionen der EU hätten „das gegenteilige Ergebnis hervorgebracht“ und stünden heute selbst einem Frieden in Syrien im Weg.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Wie-die-syrische-Zivilbevoelkerung-unter-den-EU-Sanktionen-leidet-3695626.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Benjamin Fulford: „Wir müssen alle darauf hinarbeiten und sicherstellen, dass die kriminelle US-Firmenregierung zum 1. Mai dichtmacht“


Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Obwohl die traurige Erfahrung mich lehrte, nicht auf bestimmte Kalenderdaten zu schauen, erklären zahlreiche Quellen übereinstimmend, dass etwas Großes am 1. May passieren könnte. In den Firmenmedien ist das der Tag, an dem die US-Regierung schließt, wenn die Schulden-Decke nicht erhöht wird.

http://www.zerohedge.com/news/2017-04-21/trump-administration-begins-quiet-preparations-government-shutdown

Es ist auch der Tag, an dem Puerto Rico, eine vollständige Tochter der US- Firmen-Regierung, wahrscheinlich bankrott geht.

http://www.reuters.com/article/us-puertorico-debt-bankruptcy-analysis-idUSKBN17E0GN

Quellen der CIA, der gnostischen Illuminaten, des Japanischen militärischen Nachrichtendienstes und des Pentagons sagen, an dem Tag gäbe es eine reelle Chance, die US-Firmenregierung zu schließen und die Republik der Vereinigten Staaten von Amerika wieder einzuführen, im Volksmund bekannt als die „Guten alten Vereinigten Staaten.“

Die White Dragon Society beeinflusst die wichtigsten Gläubiger der US-Firmenregierung, nämlich Japan und China, dieser Firmenregierung keine weiteren Kreditverlängerungen zu gewähren, solange sie unter der Kontrolle der Khasarischen Mafia steht. Es wurde ihnen gesagt, der kontrollierte Abbau der US-Firmenregierung würde die Finanzierung der endlosen Kriege beenden, es wäre auch das Ende von Daesh, dem Falsch-Flaggen-Terrorismus, dem Versprühen von Bio-Waffen usw. usw.

Die Khasarische Mafia wurde in den letzte Tagen zu etwas, das nur noch als institutioneller Wahnsinn bezeichnet werden kann, weil sich der Stichtag des Bankrotts nähert. Auf die letzten Versuche, den 3. Weltkrieg in Syrien und Nord-Korea loszutreten, folgten wiederholte Drohungen mit nuklearem und biologischem Terror, und dieser Wahnsinn hält zweifellos solange an, bis sie nachhaltig aus dem Geschäft geschmissen werden.

Es ist kein Zufall, dass der Malteser-Orden (Knights of Malta) am 29. April einen neuen Führer wählen wird, einen Tag vor dem Stichtag des Bankrotts der US-Corporation. Der Großmeister des Ordens, Matthew Festing, wurde neulich vom Papst gefeuert, angeblich wegen eines Streits über Kondome.

http://alcuinbramerton.blogspot.jp/2017/02/in-knights-of-malta-land.html

Quellen des Japanischen Militärischen Nachrichtendienstes, der Italienischen P2-Freimaurerloge und des MI6 bestätigen übereinstimmend, dass die faschistische Fraktion des Malteser-Ordens, die von Festing geleitet wurde, tief in die nukleare Tsunami-Terrorattacke gegen Japan vom 11. März 2011 verwickelt war. Der selbsternannte Satanist Leo Zagami, der diesem Autor Droh-E-Mails schickte, Japan würde sofort nach Fukushima im Meer versinken, behauptete auch, ein Führer des Malteser-Ordens zu sein.

Nebenbei sei bemerkt, ein Freund besuchte Fukushima vor kurzem mit einem Geigerzähler, er war aber nicht in der Lage, irgend etwas anderes zu messen als eine normale Hintergrund-Strahlung.

Wie dem auch sei, der Malteser-Orden als vorgeblich wohltätige Organisation ist der älteste militärische Orden der Katholischen Kirche, und die faschistische Fraktion dieses Ordens war im Geheimen verantwortlich dafür, weltliche Führer durch eine Kombination von Bestechung, Drohung und Mord zu kontrollieren. Mit anderen Worten, der Malteser-Orden ist einer der wichtigsten Vollstrecker der geheimen Weltregierung gewesen. Sie hatten zudem großen Einfluss auf das US-Militär, denn viele hohe Tiere dort sind „Knights of Malta“, Mitglieder des Malteser-Ordens.

So kommt es, dass eine Wahl durch 60 dieser Knechte tatsächlich einen entscheidenden Einfluss auf die Zukunft des Planeten, insbesondere der USA, haben wird.

In einer anderen Entwicklung kontaktierte der internationale Flüchtling Henry Kissinger in der letzten Woche die WDS, um zu erzählen, er hätte schon vor langer Zeit seine Beziehungen zu David Rockefeller abgebrochen, weil Rockefeller „ihn öffentlich beleidigt“ habe. Quellen aus dem CSIS, die behaupten, Kissingers Botschafter zu sein, erzählen, Rockefeller ließ Kissinger wiederholt Tee servieren und in der Gegenwart weltlicher Würdenträger den Kellner spielen.

Weiter erzählen diese Quellen, Kissinger wäre in den 60er Jahren durch den KGB gefangen und gefoltert und in einen KGB-Agenten mit dem Codenamen „Bor“ verwandelt worden, bevor er in das Kabinett Richard Nixons eintrat. Seit der Zeit, so berichten die Quellen, arbeitete Kissinger nicht wirklich für Rockefeller.

Wird fortgesetzt …

Quelle: http://antimatrix.org/

Übersetzung: mdd

Quelle:https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-wir-muessen-alle-darauf-hinarbeiten-und-sicherstellen-dass-die-kriminelle-us-firmenregierung-zum-1-mai-dichtmacht/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Syrischer Präsident Assad im Interview: Giftgasangriff in Idlib war False-Flag und USA wissen es


Der syrische Präsident Bashar al-Assad hat in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur Sputnik ausführlich über die aktuellen Entwicklungen in Syrien Stellung bezogen. Er weist eine Verantwortlichkeit für den mutmaßlichen Giftgasangriff in Chan Schaichun von sich und bezeichnet diesen als False-Flag Aktion und fordert eine Untersuchung der UN.

Im Interview bekräftigt er zudem seinen Willen, sich den USA zum Wohle seines Volkes anzunähern. Betont aber gleichzeitig, dass die USA bisher immer ihr Wort gebrochen haben.

RT Deutsch

Gruß an die Wahrheit

TA KI

FBI-Insider: John McCain hat den Gasangriff in Syrien befohlen


Die offenbar gut vernetzten Betreiber der US-Netzseite Victurus Libertas haben erneut Kontakt zu ihrem “Insider“ beim FBI aufgenommen und hatten Gelegenheit, einige Fragen hinsichtlich der Vorgänge in und um Syrien zu stellen. Hier die dort am gestrigen 12. April 2017 veröffentlichte aktuelle Frage/Antwort-Runde:

Frage: Gibt es irgendwelche Gedanken über Syrien und ist #PädoGate nach wie vor auf [US-Justizminister Jeff] Sessions Radar?

Antwort: Es muss angenommen werden, dass die False-Flag in Syrien eine von jenen geschaffene Ablenkung ist, welche in Amt und Würden sind und eine Untersuchung der Bundesbehörden fürchten.

Frage: Irgendwelche Andeutungen darüber, wer von den Kontrolle ausübenden das sein mag?

Antwort: Mehrere Mitglieder beider Parteien, ein Singvogel [gemeint ist Anthony Weiner] und seine Geliebte [Huma Abedin], Anthony Wieners Guru.

Frage: In Ordnung. Also [John] McCain, [Lindsey] Graham, [Charles “Chuck“] Schumer – all diese Namen tauchen immer wieder auf.

Antwort: Dafür gibt es einen Grund.

Frage: Wurde Trump kompromittiert?

Antwort: [Trumps Schwiegersohn] Jared Kushner wurde instruiert seiner Frau [Ivanka Trump] die emotional berührendsten Bilder toter Kleinkinder zu zeigen. Hat wie ein Zauber funktioniert.

Frage: Wer hat Kushner angewiesen dies zu tun?

Antwort: Niemand hat das angewiesen. Es wurde vorgeschlagen. Vor einem Monat verlor Israel eine Kampfflugzeug, welches von der syrischen Armee abgeschossen wurde. [Israels Ministerpräsident Benjamin] Netanjahu hat versucht, die Geschichte mit Hilfe der Briten und der amerikanischen LeiDmedien unter den Teppich zu kehren. Netanjahu erscheint schwach, falls die Geschichte an die Öffentlichkeit kommt.

Ihre Gäste, wie [Field] McConnell und [Robert] Steele liegen ebenfalls richtig, dass die Israel-Lobby unsere Politiker wegen ihrer pädophilen Handlungen erpresst. Die Frage sollte also lauten, wer keine Ablenkung will?

Diese spezielle False-Flag in Syrien hat viele Väter: die CIA, den Mossad, das Verteidigungsministerium und hauptsächlich McCain, welcher den Mittelsmann spielte und das Blut dieser Kinder an seinen Händen hat.

Frage: Wie ist die Stimmung bei der Arbeit?

Antwort: Offen gesagt, wir sind erstaunt. Das Erste was man macht wenn ein Vorfall dieser Art geschieht, ist eine Untersuchung der Forensik. Saringas hat eine Signatur. Zeugen können dazu ISIS von Al-Nusra unterscheiden und die syrische Armee von lokalen Marodeuren.

Frage: Wer glauben Sie steckt dahinter?

Antwort: Eindeutig Al-Nusra. McCain hat den Angriff befohlen. Schauen Sie nur, wie lautstark er sich äußert, wen er beschuldigt. Er beschuldigt Assad, Russland und zum Teil Trump.

Frage: Wir hören, dass es bald zu einigen Handlungen am Boden kommen könnte. Das Datum 1. Juni wird immer wieder genannt.

Antwort: Darüber weiß ich nichts. Aber dieses Datum wird geflüstert. Vielleicht eine undichte Stelle im Verteidigungsministerium. Sowas passiert.

Wie jedes Mal bleiben auch in diesem Fall eine Menge Fragen offen. Was jedoch von diesem FBI-“Insider“ eindeutig geäußert wird ist, dass der bekannte und gewissenlose Falke und neokonservative Kriegstreiber John McCain »den Angriff befohlen« habe. Zweifelhaft ist nach wie vor, dass bei dem Angriff tatsächlich Sarin zum Einsatz gekommen ist oder ob womöglich Chlorgas oder ähnliches benutzt wurde.

Letztlich spielt dies allerdings auch keine entscheidende Rolle, denn das Hauptziel wurde von den Tätern erreicht. Die Scheinwerfer wurden von innenpolitischen Themen der USA auf die Außenpolitik umgeschwenkt und Syrien war nur eine sehr kurze Ablenkung, da bekanntlich aktuell die Säbel gegen Nord-Korea geschliffen werden. Das Illusionstheater befindet sich in der nächsten Runde, während viele sich nach wie vor mit Syrien beschäftigen.

Die US-Administration steht mehr als offensichtlich unter enormem Druck, vor allem zeitlicher Natur. Stellt sich die Frage, worauf sich dieser Zeitdruck gründet?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/04/fbi-insider-john-mccain-hat-den-gasangriff-in-syrien-befohlen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Syrien oder Nordkorea: Wo wird die Lunte gelegt?


Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir in den nächsten Tagen weitere Giftgasangriffe in Syrien sehen? Als Pretext für ein weiteres militärisches Eingreifen der USA?

Nachdem die USA bislang jeden Beweis schuldig geblieben sind, dass beim letzten Giftgasanschlag die syrische Regierung die Verantwortung trägt, nimmt die Wahrscheinlichkeit immer mehr zu, dass wir weitere Angriffe erleben werden. Ob diese dann False Flag Operationen – durchgeführt durch die vom Westen unterstützten und finanzierten Terrorgruppen – sind oder gar von Geheimdiensten eingefädelt, ist dabei letztlich irrelevant.

Ein Giftgasanschlag durch Assad liegt (und lag) für mich persönlich aus einer Vielzahl an Gründen bei Null. Warum sollte Damaskus, nachdem man das Land wieder fast vollständig unter Kontrolle hat und den Daesh erfolgreich aus Aleppo vertrieben hat, einen solchen Giftgaseinsatz befehlen? Warum sollte er dies tun? Angesichts von militärischen Erfolgen, einem nach wie vor großen Rückhalt in der eigenen Bevölkerung und mit dem Wissen, dass Moskau auch weiterhin treu an der Seite Syriens stehen wird.

Dass gerade die Unlogik eines solchen durch Assad befohlenen Giftgasanschlags nicht in unserer Hochleistungspresse thematisiert wird, spricht für mich Bände.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck sagte einst:

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Nichtsdestotrotz – oder gerade deswegen? – möchte ich auf nachfolgende Meldung von SputnikNews hinweisen – auch auf die Gefahr hin, dass es sich dabei um Gegenpropaganda handelt:

Vier Tage nach dem tödlichen US-Raketenschlag auf die syrische Armee hat der russische Generalstab vor neuen Angriffen gewarnt. „Wir warnen, dass solche Schritte unzulässig sind“, erklärte Generaloberst Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives im russischen Generalstab, am Dienstag.

Nach Erkenntnissen des russischen Militärs bringen Militante in verschiedene Regionen Syriens Kampfstoffe, um die USA zu neuen Angriffen auf die Regierungstruppen zu provozieren.

„Nach unseren Informationen werden Giftsubstanzen nach Chan Scheichun, zum Flughafen Dchira, nach Ost-Ghuta und in die Gegend westlich von Aleppo gebracht“, sagte Rudskoj.

Russland lägen aus „diversen Quellen“ Hinweise darauf vor, dass „Provokationen mit chemischen Waffen in anderen Regionen Syriens, darunter auch im Raum Damaskus“, in Vorbereitung seien, sagte Putin am Dienstag.

„Darunter auch in einem südlichen Vorort von Damaskus, wo wieder eine chemische Substanz eingesetzt und der syrischen Regierung dann die Schuld zugeschoben werden soll“, so Putin nach einem Gespräch mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella. Damit antwortete der russische Staatschef auf die Journalistenfrage, ob die USA Syrien wieder angreifen könnten.

Die nächsten Tage werden zeigen, ob wir uns de facto auf eine offene Konfrontation zwischen der NATO auf der einen und Russland, China und dem Iran auf der anderen Seite einstellen müssen. Die Gefahr wächst täglich, wenn nicht gar stündlich. So hat jetzt China allein 150.000 an die Grenze zu Nordkorea verlegt und es befinden sich sowohl US-amerikanische wie auch russische Kriegsschiffe vor den Küsten der beiden Staaten Nord- und Südkorea. Entweder wird die Lunte an Syrien oder Nordkorea angelegt. Oder vielleicht sogar an beiden gleichzeitig.

Es verfestigt sich das Bild, dass eine Eskalation unausweichlich wird. Der Hegemon schwankt und er wird alles mit sich in den Abgrund reißen. Es wird kein friedliches „Ableben“ à la Sowjetunion geben. Und dann wird Europa das erste Opfer sein.

Quellen:
Neues Muskelspiel zu letzter Provokation: US-Flugzeugträger unterwegs nach Nordkorea
Russischer Raketenkreuzer vor US-Flugzeugträger in Korea eingetroffen
Russischer Generalstab warnt USA vor neuen Angriffen auf Syrien
Putin: Neue Provokationen mit C-Waffen in Syrien in Vorbereitung
Website Aphorismen.de
China schickt 150.000 Mann an Grenze zu Nordkorea