Bashar al-Assad: Politik der meisten EU-Länder zu Syrien schaden den Völkern Europas


Bashar al-Assad: Politik der meisten EU-Länder zu Syrien schaden den Völkern Europas

Bashar al-Assad: Politik der meisten EU-Länder zu Syrien schaden den Völkern Europas

Bei einem Treffen mit belgischen Parlamentariern in Damaskus hat sich der syrische Präsident Bashar al-Assad über die Rolle der EU-Länder im Syrien-Konflikt geäußert. „Die meisten EU-Länder haben seit Beginn der Syrien-Krise eine unlogische Politik betrieben. Dadurch haben sie sich isoliert und die Möglichkeit eingebüßt, irgendetwas in diesem Bereich bewirken zu können. Außerdem haben ihre Handlungen wegen Unterstützung von Terroristen den Interessen ihrer eigenen Völker geschadet“, so Assad.

Belgische Parlamentarier waren im größten Flüchtlingscamp Jibreen in der Nähe von Aleppo zu Besuch. Darüber berichtete das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien. Es wurde angemerkt, dass die Abgeordneten die Hilfsmaßnahmen, die die russischen Militärangehörigen gegenüber der lokalen Zivilbevölkerung ergriffen hatten, hoch eingeschätzt haben.

Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/46186-bashar-al-assad-eu-politik-schadet/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Trump wird vom Pentagon sabotiert


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Von Paul Craig Roberts

Präsident Trump sagt, er will dass die USA bessere Beziehungen mit Russland haben und militärische Operationen gegen muslimische Länder gestoppt werden. Jedoch wird er vom Pentagon unterlaufen.

Der Kommandant der US-Streitkräfte in Europa, General Ben Hodges, hat Panzer an Polens Grenze zu Russland auffahren und Salven abfeuern lassen, welche für den General keine Übung sondern eine Botschaft an Russland sind. Wie soll Trump die Beziehungen zu Russland normalisieren, wenn der Kommandant der US-Streitkräfte in Europa Russland mit Worten und Taten bedroht?

Das Pentagon hat, laut dem Pentagon-Sprecher Col. John Dorrian, auch gepanzerte Fahrzeuge an “moderate Rebellen“ in Syrien geliefert. Da es nicht in der Lage ist zu verhindern, dass Russland und Syrien den Krieg gegen ISIS gewinnen, ist das Pentagon mit allen Kräften dabei die Friedensverhandlungen aus der Bahn zu werfen.

Der militärisch-industrielle Komplex benutzt seine Marionetten im Kongress und im Senat zur Erzeugung neuerlicher Konflikte mit dem Iran und zu weiteren Drohungen gegen China.

Trump ist hinsichtlich des wichtigsten Teils seiner Agenda eindeutig nicht Herr im Haus: Frieden mit den thermonuklearen Mächten und Beendigung der Einmischung in die Angelegenheiten anderer Länder.

Trump kann unmöglich zugleich Frieden mit Russland schließen und Krieg gegen Iran und China führen. Die russische Regierung ist nicht dämlich, sie wird China und den Iran nicht gegen einen Deal mit dem Westen verkaufen.

Iran ist ein Puffer gegen den auf die muslimische Bevölkerung der Russischen Föderation überschwappenden Dschihadismus. China ist Russlands wichtigster militärischer und wirtschaftsstrategischer Verbündeter gegen eine Neuauflage der US-Feindseligheiten gegen Russland durch Trumps Nachfolger – davon ausgegangen, dass Trump mit der Reduzierung der Spannungen zwischen den USA und Russland Erfolg hat. Die Neokonservativen mit ihrer Agenda der US-Weltherrschaft und ihrer Allianz mit dem militärisch-industriellen Komplex werden die Trump-Administration überdauern.

Zudem steigt China auf, während der korrupte und entmenschlichte Westen scheitert. Ein Deal mit dem Westen ist wertlos. Länder, welche Deals mit dem Westen machen, setzen sich finanzieller und politischer Ausbeutung aus – sie werden zu Vasallen. Es gibt keine Ausnahmen.

Russlands Wunsch ein Teil des Westens zu sein ist verwirrend. Russland sollte seine Sicherheit auf Beziehungen mit China und Asien aufbauen und den Westen – welcher das Verlangen hat, an diesem Erfolg teilzuhaben – zu Russland kommen und ihn um einen Deal bitten lassen. Warum Bittsteller sein, wenn man der Entscheider sein kann?

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zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/trump-wird-vom-pentagon-sabotiert/

Gruß an die Russen

TA KI

Benjamin Fulford 16.01.2017


Gruß an die Erwachenden

TA KI

Assad bedankt sich bei Iran für seine Rolle im Kampf gegen Terrorismus in Syrien


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Damaskus (ParsToday) – Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat seinen Dank für die effektive und kontinuierliche Rolle Irans bei den Erfolgen im Kampf gegen Terrorismus ausgesprochen.

Bei einem Treffen mit dem Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates Irans, Ali Shamkhani, am Sonntag in Damaskus räumte  der syrische Präsident Baschar al-Assad  der Fortsetzung  der  Zusammenarbeit mit  Iran und Russland bei der Verfolgung des politischen Prozesses in Syrien Priorität ein.

Assad wies auf die zerstörerische Rolle einiger arabischer Länder am Persischen Golf und der syrischen Nachbarländer bei der Krise in seinem Land  hin, die durch Unterstützung von Terrorgruppen den Frieden in der Region verhindern  und fügte hinzu, Terrorismus kennt keine Grenzen und wird alle Länder einholen, falls er nicht beseitigt wird.

Be diesem Treffen hob  Shamkhani die Bedeutung dieser Zusammenarbeit hervor und sagte,  die enge Zusammenarbeit zwischen Teheran, Damaskus, Moskau sowie der Widerstandsfront  brachte Erfolge nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern führte auch dazu, dass die Einheitsfront auch die politische Initiative in  eigene Hand nimmt.

Ali Shamkhani traf gestern  zu Gesprächen mit syrischen Verantwortlichen in Damaskus ein.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i22132-assad_bedankt_sich_bei_iran_f%C3%BCr_seine_rolle_im_kampf_gegen_terrorismus_in_syrien

Gruß an die Erkennenden

TA KI

IS- Anführer und Hunderte Kämpfer wieder in Europa


Lavdrim Muhaxheri gilt als meistgesuchter Mann des Kosovo. 2012 schwor er der Terrormiliz Islamischer Staat die Treue und zog in den Syrien- Krieg. Seither trat er mit seinem Kampfnamen Abu Abdullah al- Kosovo in diversen Hinrichtungs- und Propagandavideos der Dschihadisten auf. Ihm folgten Hunderte Kosovo- Albaner nach Syrien. Nun sollen Muhaxheri und zahlreiche seiner Gefolgsleute laut italienischen Geheimdienstinformationen als Flüchtlinge getarnt wieder zurück in Europa sein.

Die britische Tageszeitung „Daily Mail“ und das italienische Magazin „L’Espresso“ berichteten am Donnerstag über die Rückkehr Muhaxheris und beriefen sich dabei auf den italienischen Geheimdienst. Geheimdienste in anderen Ländern Europas sollen bereits in Alarmbereitschaft sein.

Foto: LiveLeak.com

In Syrien zum Anführer einer IS- Einheit aufgestiegen

Muhaxheri ist in Syrien im Laufe der Jahre zum Anführer einer IS- Einheit bestehend aus Kosovo- Albanern aufgestiegen. In einem seiner Propagandavideos (siehe Video oben) ruft der 27- Jährige, der früher als NATO- Soldat bei der KFOR- Mission und auch in Afghanistan im Einsatz war, seine Landsleute auf, sich am Dschihad zu beteiligen. Muhaxheri und seine Gefolgsleute zerreißen daraufhin demonstrativ ihre kosovarischen Reisepässe. „Das sind eure Pässe, oh ihr Tyrannen aller Welt. Aber ich schwöre bei Allah, wir sind Muslime!“, tönt Muhaxheri.

Gefangene enthauptet und mit Panzerfaust getötet

In zwei Hinrichtungsvideos legt Muhaxheri selbst Hand an: Einmal enthauptet er einen Gefangenen, der der Spionage verdächtigt wird. Ein anderes Mal schießt er mit einer Panzerfaust auf einen Mann, der an einen Pfosten gebunden ist. Der Körper geht in Flammen auf. Später sind Jubelschreie und Freudenschüsse zu hören.

Lavdrim Muhaxheri als IS-Henker
Foto: LiveLeak.com

Muhaxheri gilt auch als Drahtzieher des vereitelten Anschlags auf die israelische Fußballnationalmannschaft während eines WM- Qualifikationsspiels gegen die albanische Auswahl im November . Die israelischen Fußballer entgingen dabei offenbar nur knapp einer Tragödie. Im Zuge mehrerer Razzien im Kosovo, in Albanien und in Mazedonien wurden damals insgesamt 25 Verdächtige verhaftet.

Foto: EPA/MOHAMMED JALIL, thinkstockphotos.de, AP

Muhaxheri will „den Balkan von den Ungläubigen befreien“

Muhaxheri und seine Verbündeten haben bereits mehrmals das Ziel ihres Heiligen Krieges bekannt gegeben: Sie wollen „den Balkan von den Ungläubigen befreien“ und auch dort ein Kalifat errichten. In den vergangenen Jahren konnte die Polizei im Kosovo und in Albanien mehrere islamistische Anschläge verhindern, die die Destabilisierung der staatlichen Struktur zum Ziel hatten. Dass die Sicherheitslage gefährlicher geworden ist, glauben die kosovarischen Behörden allerdings nicht. Außerdem widersprechen sie den Berichten über die Rückkehr Muhaxheris.

Quelle: http://www.krone.at/welt/is-anfuehrer-und-hunderte-kaempfer-wieder-in-europa-laut-geheimdienst-story-546408

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Christliche Nonne nach Rückkehr aus Aleppo: Westmedien lügen über Realitäten in Syrien


María Guadalupe Rodrigo ist eine argentinische Nonne, die seit Januar 2011 in der katholischen Diözese in Aleppo lebte. Sie blieb auch während des Belagerungsrings durch dschihadistische Rebellen in der Stadt. Nach ihrer Rückkehr berichtete sie über ihre Zeit in Aleppo. Eine Abrechnung mit der Rolle westlicher Medien in dem Konflikt und tödlichem „Demokratieexport“

Text:

Als diese Demonstrationen erstmal beginnen, präsentiert die internationale Presse, präsentieren die internationalen Medien sie so, als habe das syrische Volk endlich dem „Arabischen Frühling“ zugestimmt, und gehe nun friedlich auf die Straße um Demokratie zu fordern.

In Wirklichkeit stimmten jedoch  die Nachrichten, die wir von unseren Nachbarn, aus den betroffenen Dörfern erhielten, nicht damit überein, was wir im Fernsehn sahen.

Die Einwohner dieser Dörfer sagten, daß dort bewaffnete Gruppen von außerhalb Syriens eingetroffen waren,

:“Sie sprechen andere Mundarten“ sagten sie.

(Denn dort hat jedes Land seine Mundart) :“ Sie sind nicht Syrer, sie provozieren Unruhen im Dorf. Sie haben schon einige Christen gevierteilt“.

Die gevierteilten Christen lagen in Müllsäcken gepackt in einer Tonne mit der Aufschrift:

„Nicht berühren: Ein Christ“.

DAS waren die friedlichen Demonstrationen, so die Medien.

Als sich solche Ereignisse sehr schnell im ganzen Land zu verfielfachen beginnen, während die bewaffneten Gruppierungen aus dem Ausland kamen, gehen die Menschen auf die Straße.

Die Leute gehen auf die Straße in Damaskus, der Hauptstadt. Hier sehen sie Damaskus.( Zeigt auf die Karte im Hintergrund) Und in Aleppo, der zweitgrößten Stadt im Land, in der sich unsere Mission befindet.

Tausende Menschen gingen auf die Straße mit Plakaten, Transparenten und Flaggen, um ihren Präsidenten zu unterstützen. Um ihre Meinung gegenüber der Regierung zu äußern.

Nicht weil Baschar  al- Assad die beste Form der Regierung, oder weil er ein herzensguter Mann wäre. Wahrscheinlich ist er es nicht. Es geht darum, daß sie es bevorzugten, alles wie vorher zu belassen, anstatt in die Hände des islamischen Fundamentalismus zu fallen.

Denn das Ergebnis dieses Krieges wäre keine Demokratie. Sie sahen das voraus.

Genau dieselben Bilder, dieselben Szenen, die wir durch unsere Fenster beobachten ( denn wir sahen von unserem Bistum aus, wie diese Menschen vorbeizogen und sangen. Dieselben Bilder wurden dann von sehr wichtigen internationalen Nachrichten Kanälen übernommen und dabei auf die folgende Weise kommentiert:

“ Die friedlichen Demonstrationen dauern an, das syrische Volk geht auf die Straßen, um seinen Präsidenten zum Rücktritt aufzufordern“.

Das war lächerlich. Klar , wer versteht schon Arabisch, um zu wissen, daß sie in Wirklichkeit den Präsidenten unterstützt haben?

Deswegen ist eines der großen Leiden dieses Volkes, diese große Lüge, die um diese Geschichte konstruiert worden ist. Das ist eine Vernachlässigung durch den Westen. Deswegen handelt es sich hierbei um ein kompliezenhaftes Schweigen des Westens. Als sie versucht haben, ihre wahre Meinung zu äußern hat man ihre Stimme total verdreht.

Hören sie nur! Das ganze Konstrukt rund um diesen Krieg ist offensichtlich eine riesengroße Operation die eine Unterstützung und eine Zustimmung der öffentlichen Meinung erfordert.

Das heißt, damit der Westen es billigen kann, daß sich diese „moderaten“ Rebellen gegen den Diktator erheben.

Aber hören sie! Das ist ein Fehler. Das ist ein Fehler des Westens, den wir als westliche Menschen begehen. Denn wir beurteilen die Araber nach unseren westlichen Kriterien.

Wir leben also in unserer Demokratie und versuchen dabei, sie den anderen aufzudrängen – unsere Demokratie an diese Völker zu exportieren. Obwohl sie in Wirklichkeit seit mehreren dutzend Jahren auf diese Weise leben. Dabei haben sie gut gelebt. Und ich kann es ihnen versichern:

Der frühere Lebensstandart in Aleppo war so, daß sie Einwohner nicht auf die Gedanken kamen, die westliche Demokratie, oder Quasidemokratie zu beneiden. Keineswegs!

Mehr noch: Obwohl die Christen eine Minderheit waren, hatten sie eine gewisse Glaubensfreiheit. Sie konnten sich zu ihrem Glauben öffentlich bekennen, die Regierung beeinflussen und Ämter in der Regierung bekleiden.

Einige syrische Flüchtlinge, die sich momentan in Europa aufhalten und mit denen ich mich persönlich getroffen habe sagen:“ Es gibt soviele Freiheiten, die die Christen hier, im durch und durch demokratischen Europa nicht haben!“ Wie kann man das also nicht bemerken wenn man die Nachrichten hört. Wie kann man so oberflächlich sein und glauben, daß eine Demokratie vom Himmel kommt, und eine Diktatur aus der Hölle, und das es keine Zwischentöne gibt?

Diese Menschen haben eine andere Mentalität, eine andere Kultur. Sie haben schon immer so gelebt und das hat funktioniert. Welches Recht haben wir, ihre Souveränität zu mißachten?

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Gruß an die Erwachten

TA KI

 

 

 

CIA-Chef räumt erstmals US-Verantwortung am „grausamen Blutvergießen in Syrien“ ein


CIA-Chef John Brennan räumt erstmals nach sechs Jahren Kriegsbeteiligung die direkte Verwicklung in die Kämpfe und die Verantwortung der USA am Blutvergießen in Syrien ein. Er verspüre „einige Verantwortung für das grausame Blutvergießen im Krieg um Syrien“, so Brennan.

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Zum ersten Mal seit dem Beginn des Syrien-Krieges in 2011 räumt die CIA ein, direkt in die Kämpfe verwickelt gewesen zu sein. CIA-Direktor John Brennan sagte dem Sender NPR, dass er „einige Verantwortung für das grausame Blutvergießen im Krieg um Syrien verspürt“, berichtet „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“.

Er bedaure es, dass der Geheimdienst keine positive Rolle gespielt und sich die Situation in Syrien so entwickelt habe. „Man kann sich nicht emotional und mental von diesen Situationen verabschieden, in denen man eine Rolle gespielt hat,“ so Brennan.

Der CIA-Mann meinte aber auch, dass ein Ende der Belagerung von Aleppo durch die Rebellen und Terroristen nicht das Ende der Gewalt in Syrien bedeute: „Der Fall von Aleppo ist für mich kein Zeichen dafür, dass es ein Ende dieses Konfliktes gibt. Ich bin überzeugt, dass viele, viele dieser Oppositionellen weiter kämpfen werden, und zwar jene, die ihr Land für ihre Familien, ihre Nachbaren und Kinder zurückgewinnen wollen und daher weiterkämpfen werden.“

Tatsächlich werden die meisten Kämpfer in Syrien aber vom Westen und ihren verbündeten Golfstaaten finanziert.

„Es gibt keine angemessene interne Opposition und viele der Probleme in Syrien stammen aus ausländischen Quellen, die versuchen, sich eines ungelegenen Regimes zu entledigen“, sagte der ehemalige indische Botschafter in Syrien V. P. Haran zu DWN. Bashar al-Assad wäre ein beliebter Anführer, was dazu beitrage, dass er weiterhin an der Macht sei.

In Syrien herrsche „nicht einfach ein Kampf zwischen Sunniten und Schiiten“, so Haran. „Schauen Sie sich die Zahlen an. Es sind mehr als 50 Prozent sunnitische Muslime in Syrien. Und es gibt Kurden, Drusen, Maroniten, Assyrer, Alawiten und andere, die den Rest ausmachen. Bashar al-Assad hat die volle Unterstützung dieser Minderheiten und sogar ein großer Anteil der sunnitischen Muslime unterstützt ihn.“

Moskau und Damaskus werfen Rebellen Gräueltaten in Aleppo vor

Der verbale Rückzug der CIA erfolgt nach den Angaben aus Moskau und Damaskus, die vertriebenen Rebellen hätten Gräueltaten an der syrischen Zivilbevölkerung begangen. Es seien „mehrere Massengräber mit dutzenden Leichen“ entdeckt worden, erklärte am Montag das russische Verteidigungsministerium.

Zu den entdeckten Massengräbern sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums in Moskau, Igor Konaschenko, die Menschen seien „grausam gefoltert und hingerichtet“ worden. Es müssten nun genaue Untersuchungen folgen. Diese würden aber mit Sicherheit dazu führen, dass der Westen „seine Verantwortung für die Grausamkeiten“ der syrischen Rebellen anerkennen müsse.

Die amtliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete ihrerseits, dass die Rebellen bei ihrem Rückzug aus Ost-Aleppo mindestens 21 Zivilisten getötet hätten. Die Leichen der Opfer, unter ihnen mindestens fünf Kinder und vier Frauen, seien in Gefängnissen der inzwischen vertriebenen „Terrorgruppen“ entdeckt worden, zitierte Sana den leitenden Gerichtsmediziner in Aleppo, Saher Hadscho. Sie seien „durch Schüsse aus sehr kurzer Distanz hingerichtet“ worden.

Die syrischen Regierungstruppen hatten am Donnerstag nach wochenlangen Kämpfen mit russischer Unterstützung Aleppo wieder komplett unter Kontrolle gebracht. Auch ihnen werden Gräueltaten zur Last gelegt. Nach UN-Angaben hatten sie in den Tagen vor der Rückeroberung des Ostteils der Stadt mindestens 82 Zivilisten getötet. Russland wies diese Angaben als unbestätigt zurück.

Die Vertreibung der Rebellen aus Aleppo wurde vom iranischen Präsidenten Hassan Ruhani und seinem russischen Kollegen Wladimir Putin als wichtiger Schritt im Kampf gegen den „Terrorismus“ gefeiert. „Der Sieg der syrischen Armee sendet die Botschaft, dass die Terroristen ihre Ziele nicht erreichen können“, sagte Ruhani nach Angaben iranischer Staatsmedien am Samstagabend in einem Telefonat mit dem Kreml-Chef.

Moskau und Teheran sind Verbündete des syrischen Staatschefs Assad und bezeichnen alle Rebellen in Syrien als „Terroristen“. Die Kooperation zwischen Russland und dem Iran in Syrien werde fortgesetzt, sagte Putin. Er und Ruhani kündigten Friedensgespräche für Syrien an, die in Kasachstan stattfinden sollen. Einzelheiten nannten sie nicht.

Neben Russland fliegt auch eine US-geführte Militärkoalition Luftangriffe in Syrien. Deren Einsatz forderte nun die Türkei auch bei den Gefechten um die Stadt Al-Bab im Norden des Landes. „Die internationale Koalition muss ihrer Verantwortung nachkommen, vor allem durch Luftangriffe“, sagte am Montag der Sprecher von Präsident Recep Tayyip Erdogan.

Die Türkei führt seit Ende August zusammen mit syrischen Rebellen eine Offensive gegen den IS in Nordsyrien. Die von Ankara unterstützten Kämpfer eroberten mehrere Ortschaften. In Al-Bab, das etwa 25 Kilometer von der türkisch-syrischen Grenze entfernt liegt, leisten IS-Kämpfer aber erbitterten Widerstand, mehrere türkische Soldaten wurden getötet.

Am Sonntag verstärkte Ankara den Truppenaufmarsch an der Grenze zu Syrien – offenbar mit Blick auf die Gefechte um Al-Bab. Zudem warf die türkische Armee den IS-Kämpfern vor, mindestens 30 Zivilisten bei dem Versuch getötet zu haben, aus der Stadt zu fliehen. (so/afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/verspuere-verantwortung-fuer-grausames-blutvergiessen-in-syrien-cia-chef-raeumt-us-verbrechen-im-syrien-krieg-ein-a2009793.html

Gruß nach Syrien

TA KI