Qual der Wahl


Kurz vor der Wahl sind Viele offenbar mit den Umständen so überfordert, daß sie sich leicht in Trennungsspiele hineinziehen lassen. Ob es um den Shitstorm gegen Robert Stein, pro oder contra Wahl oder andere Themen geht: Wir sollten nie vergessen, was wir wirklich sind und uns nicht provozieren lassen, uns gegenseitig in die Pfanne zu hauen.

 

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Gruß an die Ehrlichen, wer nichts zu verbergen hat, kann immer offen darüber reden- dumm ist es wenn es „so“ entdeckt wird, die alternative Szene ist massiv unterwandert und es ist gut, wenn die Wahrheit an den Tag kommt.
TA KI

 

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Narrative


Das Gemeinwesen ist lebendig, es hat Bedürfnisse und diese werden von jeder einzelnen Zelle innerhalb des Gemeinwesens genährt. Sind die einzelnen Zellen gesund, gedeiht auch das Gemeinwesen, doch es stellt sich die Frage, wie gesund denn eigentlich die Zellen sind?

Die Zellen des Gemeinwesens sind die Menschen. Diese bilden Organe, wie Verwaltung, Wirtschaft, politische Führung, usw., welche in ihrer Gesamtheit eine vollständige Wesenheit ergeben und solange die vielen einzelnen Teile dieses Wesenskörpers funktionieren und das alles versorgende Geld durch die Adern des Wesens fließt, wird das Gemeinwesen als gesund wahrgenommen.

Mittlerweile ist jedoch unübersehbar, dass die maßgebliche Verdünnung des alles versorgenden Geldes zur Unterversorgung der einzelnen Zellen und Organe führt. Das Gemeinwesen taumelt, einzelne Bereiche im System zeigen teils massive Ausfallerscheinungen und diese können inzwischen auch von vielen Zellen nicht mehr ignoriert werden, denn Ausfall durch Unterversorgung führt zum Zelltod.

Das Gemeinwesen ist trunken von Unwahrheiten und gaukelt sich selbst vor, dass alles immer nur so weitergehen wird und es hat längst den Blick für seine wahren Bedürfnisse verloren. Zombieartig erleben die Zellen mit jedem Tag aufs Neue in ihrem Irrglauben die täglich von den LeiDmedien präsentierte Scheinwelt des Illusionstheaters. Doch verlieren die präsentierten Narrative zunehmend an Halt.

Narrative sind Scheinwelten, kolportierte Geschichten ohne jedweden Anspruch auf Wahrheit. Narrative werden stets zu einem bestimmten Zweck in die Welt gesetzt, sei es nun Ablenkung der Massen von wirklich wichtigen, sie selbst tatsächlich betreffenden Themen oder zur Führung der Massen in eine von vermeintlichen “Eliten“ gewünschten Richtung.

Frühsexualisierung ist so ein Narrativ, genau wie die vermeintliche Notwendigkeit von lebensechten Sexrobotern. Beide sind zwar eindeutig wider der Natur und doch werden sie nicht nur mit Nachdruck betrieben und hingenommen, sondern sogar von Teilen der gehirngewaschenen Massen befürwortet. Hinter solchen Narrativen steckt ein langfristiger Plan zur Veränderung der Massenwahrnehmung und es mag die eine oder andere Generation dauern, doch ab einem gewissen Punkt wird ein Narrativ als normal wahrgenommen, sei es noch so karzinös für das Gemeinwesen.

Der Himmel über unseren Köpfen habe schon immer so ausgesehen, ist ein anderes Narrativ. Dieses ist zeitlich gesehen schon sehr weit fortgeschritten, denn die Veränderungen haben hierzulande bereits vor rund zwei Jahrzehnten begonnen. Zunächst wurden sie praktisch nicht wahrgenommen und heute sind sie weitverbreitet und unübersehbar. Junge Menschen, geboren ab den 1990ern, können sich jedoch schlichtweg nicht mehr an einen sauberen Himmel erinnern – der regelmäßig zugeschmierte Himmel ist für sie Normalität.

Beim Thema Zuwanderung gibt es einen vergleichbaren Effekt. Seit Jahrzehnten wandern Menschen aus allerlei Landstrichen nach Deutschland ein und die Meisten kamen um zu bleiben. Für die Beschleunigung der vergangenen zwei Jahre mag es gewiss Gründe aus irgendeiner Agenda geben, dies soll hier nicht Thema sein. Tatsache ist jedoch, dass sich das Bild in unseren Städten erheblich verändert hat und diese Veränderung hat einen massiven Einfluss auf das Gemeinwesen als Ganzes.

Das uns alle umgebende “System“ selbst ist auf Expansion ausgelegt. So wie die Wirtschaft unter geldwirtschaftlich verursachtem Wachstumszwang steht, so wird unsere gewünschte Wahrnehmung der Welt in exponentiell wachsendem Ausmaß mit Lügen und Narrativen zugekleistert:

Der Mensch stammt vom Affen ab, “die Märkte“ werden für immer weiter steigen, »Wir schaffen das«, Deutschland ist ein freies Land, Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht, Migrantengewalt hat nichts mit Nichts zu tun, der Islam ist doch eine “Religion des Friedens“ …

Ein Narrativ jagt das nächste, der überwiegende Teil ist in Wahrheit unhaltbar und praktisch alle sind sie miteinander verzahnt, verknüpft und folglich – und dies ist von entscheidender Bedeutung – voneinander abhängig, egal ob es langfristige oder tagesaktuelle Narrative sind.

Die vielschichtigen gegenseitigen Abhängigkeiten der Unzahl uns präsentierter Narrative bergen für das “System“ jedoch ein immer größer werdendes Risiko, denn sie sind derart durchsetzt mit Lügen und Halbwahrheiten, dass sie sich zum Teil sogar selbst widersprechen. Wahrheit jedoch ist, sie steht für sich allein und kommt früher oder später stets ans Licht und es mag vollkommen ausreichend sein, den Scheinwerfer auf eine einzige Stelle zu richten und der Wahrheit dort zur Sichtbarkeit zu verhelfen, um eine unaufhaltsame Kettenreaktion in Gang zu setzen.

Die uns umgebenden Zustände sind mittlerweile derart absurd und grotesk, dass an sich selbst dem Dümmsten zwingend auffallen müsste, dass im Gemeinwesen etwas vollkommen aus der Ordnung gebracht wurde. Selbstverständlich steckt System dahinter, im wahrsten Sinne des Wortes, doch nähern wir uns unzweifelhaft einem Punkt, an welchem dieses uns alle umgebende Kartenhaus entweder mutwillig zum Einsturz gebracht wird oder aus sich selbst heraus zusammenfällt.

Einzelne Narrative wackeln bereits beträchtlich. Platzt auch nur ein einziges, wichtiges, stark verzahntes Narrativ, dann mag dies durchaus das Potenzial haben alle Narrative über den Haufen zu werfen. Was danach übrig bleibt, ist Wahrheit.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/08/narrative/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Es ist an der Zeit die Wahrheit anzuerkennen


Frubi TV

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Das Z-System schlägt wieder zu: „…lasset uns weiße Frauen mit Farbigen paaren…“ (1898 verkündet)


Tanzshow "Let's Dance"

Menziger zog Sarpei während der Performance die Weste aus.

Foto: dpa

Wer noch nie Salz gegessen hat, der verzieht beim ersten Mal womöglich das Gesicht wie ein Baby, das Zitrone probiert. So in etwa ging es mir, als ich am Freitagabend zum ersten Mal „Let’s Dance“ auf RTL schaute – die Sendung mit der guten Laune. Ein Musical-Special war angekündigt und so begann der Abend auch gleich mit einer schwebenden Mary Poppins und so vielen Tänzern mit rotierenden Regenschirmen, dass ich kurz seekrank wurde.

Es war so, wie ich mir eine Kreuzfahrt vorstelle, bei der man sich als Gast am Abend bei Drinks und Snacks berieseln lässt. Ein bisschen Moderation, ein bisschen Lächeln, ein bisschen Tanz. Nur eben mit Bewertungen.

Und weil es so schade ist, wenn immer nur die Jury bewertet, wer wen wie gut übers Parkett getragen hat, verteilen auch wir heute Punkte von 1 bis 10 – und zwar nicht nur für die Tanzenden.

Moderator Daniel Hartwich

Herr Hartwich, das ist der Moderator, der den ganzen Abend über zu laut spricht. Womöglich hat er sich das bei seinen zahlreichen Außenmoderationen im Dschungelcamp angewöhnt – in der geschlossenen Tanzhalle allerdings wirkte die laute Stimme fehl am Platz. Wenn er sich nicht gerade künstlich mit Juror Joachim Llambi anlegte („Dem ist ein ganzes Läusevolk über die Leber gelaufen“) moderierte er zwischendurch sogar auch mal die Sendung. Oder brachte Co-Moderatorin Sylvie Meis ins Gespräch mit einem freundlichen „Da kannst du deinen niederländischen Arsch drauf verwetten.“

Moderatorin Sylvie Meis

Frau Meis, die Moderatorin, die zu viel redet, ohne etwas zu sagen. In ihrem weißen Dress sah sie ein bisschen aus wie ein Wolf im Schafspelz. Immerhin durfte sie dann nach einem Abend zwischen den Kandidaten, Begeisterungs-Ausrufen wie „unglaublich“ und Fragen wie „Wie fühlt sich das an?“ schließlich den Briefumschlag holen, in dem vermerkt war, welches Tanzpaar an diesem Abend aus der Sendung fliegen würde.

Der Tanz

Es war tatsächlich so, dass es Tänze gab, die den Zuschauer fesselten und wegtrugen aus der eigenen kleinen Wohnzimmer-Kreuzfahrtschiff-Atmosphäre. Dazu gehörten an diesem Abend die Darbietung von Beatrice Richter und Tanzpartner Vadim zu „Memory“ aus dem Musical „Cats“. Und die Performance von Hans Sarpei mit Tanzpartnerin Kathrin. Die beiden tanzten eine Rumba zu „A whole new world“ aus dem Musical „Alladin“ und zwar so voller Gefühl und Leidenschaft, dass es im Studio zu knistern begann.

In diesem Knistern riss sich Sarpei denn auch die Weste vom Leib, was alle erfreute außer Juror Llambi: „Es gehört sich nicht, halbnackt eine Rumba zu tanzen“, sagte er. Passend dazu schrieb „Himbeertonella“ auf Twitter: „Die Frauen bestehen teilweise aus nichts mehr als Glitterbodyspray und gutem Willen, aber beim Hans wird gemeckert. #aufschrei #letsdance.“

Was auch immer Llambi dachte, der Tanz war eine große Überraschung, weil: schön! Während man bei den anderen manchmal mitlitt und überlegte, welcher der nächste Tanzschritt sein könnte, so war es in diesen zwei Fällen ein wahrer Genuss.

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http://www.welt.de/vermischtes/article139730781/Halbnackter-Hans-Sarpei-verstoert-Juror-Llambi.html

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….so wird es der Bevölkerung schleichend übers Wohnzimmer beigebracht, daß Farbige und Weiße eine Mischrasse bilden sollen – „Braunis“.

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Gruß an die „Normal-Denkenden“

TA KI

Zehntausende müssen Trinkwasser abkochen; Rückstände von Antibiotika im Duisburger Trinkwasser;Gadolinium im Trinkwasser nachgewiesen


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Bad Neuenahr-Ahrweiler. Eine Bakterienbelastung des Trinkwassers in Rheinland-Pfalz hat sich ausgeweitet. Mehrere zehntausend Menschen sollen deshalb nur noch abgekochtes Wasser zum Essen, Trinken und Zähneputzen verwenden.

Seit Freitag ist neben Teilen von Bad Neuenahr-Ahrweiler auch die gesamte Gemeinde Grafschaft betroffen. Das geht aus Laborergebnissen hervor, die der Kreisverwaltung Ahrweiler vorliegen.

Die Herkunft der gefundenen Bakterien namens Escherichia coli (E. coli) sei noch nicht geklärt, teilte der Kreis mit. Sie gehören zur natürlichen Darmflora von Menschen und Tieren. Manche von ihnen können Durchfall verursachen.

Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/zehntausende-muessen-trinkwasser-abkochen-aid-1.4505770

Rückstände von Antibiotika im Duisburger Trinkwasser

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Duisburg. Die Zeitschrift „Ökotest“ hat im Duisburger Trinkwasser Rückstände von Antibiotika und anderen Medikamenten gefunden. Eine Gefahr für die Gesundheit besteht jedoch nicht, denn die gemessenen Mengen liegen weit unter den vorgegebenen Grenzwerten. Doch es gibt Nachholbedarf bei der Abwasserreinigung. Von Laura Sandgathe

Die hohe Qualität des Duisburger Trinkwassers spiegelt sich in den Werten wieder, die die Zeitschrift „Ökotest“ in ihrer aktuellen Ausgabe veröffentlich hat. Zwar wurden Rückstände von Medikamenten nachgewiesen, allerdings nur in sehr geringen Mengen. Unter anderem wurde im Wasser Gadolinium gemessen. Gadolinium ist ein Kontrastmittel, das in Krankenhäusern für Magnetresonanztomografien verwendet wird. Im Duisburger Trinkwasser sind etwa vier Nanogramm Gadolinium pro Liter (ng/l) vorhanden.

Giftig für den Menschen wäre aber erst eine Konzentration höher als 100 ng/l. „Bei diesen 100 ng/l handelt es sich auch erst um den Vorsorgewert, also den Wert, ab dem wir Maßnahmen zur besseren Reinigung des Wassers ergreifen müssten. Der Grenzwert für Gadolinium im Trinkwasser, ab dem der Genuß dieses Wassers gefährlich für den Menschen wird, liegt noch darüber“, sagt Thomas Nordiek, Pressesprecher der Stadtwerke.

Duisburgs Trinkwasser stammt aus dem Rhein

„Das Duisburger Trinkwasser wird immer zweifach gefiltert“, erklärt Nordiek weiter. Das Wasser, das in Duisburger Haushalten aus den Hähnen fließt, stammt aus Wasserwerken, die am Rhein an der Grenze zu Düsseldorf liegen. Allerdings wird nicht das Oberwasser des Flußes abgepumpt, sondern das so genannte Uferfiltrat. Bei diesem handelt es sich laut Nordiek um Rheinwasser, das aber bereits durch mehrere Gesteinsschichten auf natürliche Weise gefiltert worden ist.

In den Wasserwerken der Stadtwerke wird das Uferfiltrat mithilfe eines Aktivkohlefilters ein zweites Mal gefiltert, bevor es in das Trinkwasser-Versorgungsnetz eingespeist wird. „An diesem Punkt ist der überwiegende Teil aller Verunreinigungen aus dem Wasser herausgefiltert, es kann von den Verbrauchern bedenkenlos getrunken werden“, sagt Nordiek.

Der Sprecher der Stadtwerke sieht deshalb auch keinen Grund, die bisherige Strategie bei der Trinkwasseraufbereitung zu ändern. Anders sieht es dagegen bei den Wirtschaftsbetrieben aus, die mit der Reinigung des Abwassers ebenfalls am Trinkwasserkreislauf beteiligt sind. Das Abwasser ist der Punkt im Kreislauf, an dem Verunreinigungen wie Rückstände von Medikamenten und Antibiotika ins Wasser gelangen, die dann aufwendig wieder herausgefiltert werden müssen, bevor gesundes Trinkwasser aus dem Wasserhahn fließt.

Medikamente im Abwasser werden nicht erfasst

Im Bereich Abwasser gibt es in Duisburg noch Handlungsbedarf. „Für das Abwasser, das in den drei Kläranlagen der Wirtschaftsbetriebe gereinigt wird, sind bislang keine Grenzwerte für Arzneimittelrückstände festgelegt worden“, erklärte Volker Lange, Sprecher der Wirtschaftsbetriebe Duisburg, auf Anfrage unserer Redaktion. Ob und in welchen Mengen also auch im bereits geklärten Duisburger Abwasser Rückstände von Medikamenten vorhanden sind, kann derzeit niemand mit Bestimmtheit sagen.

Problematisch ist daran, dass dieses Abwasser über verschiedene Wege auch ins Grundwasser oder in den Rhein gelangen kann, aus dem wiederum die Stadtwerke Trinkwasser für Duisburgs gewinnen. Zwar ist dieses Trinkwasser für den Menschen uneingschränkt genießbar. Doch die Autoren der „Ökotest“-Studie weisen darauf hin, dass bereits geringe Mengen von Medikamentenrückständen im Wasser schädlich für die Tier- und Pflanzenwelt sein können. Deshalb stellt die Tatsache, dass mit dem bereits geklärten Duisburger Abwasser derzeit eine unbekannte Menge an Arzneimittelrückständen in den Wasserkreislauf gelangt, ein Problem für die Umwelt dar.

Mittelfristig soll sich dies allerdings ändern: In der Kläranlage Vierlinden im Duisburger Norden betreiben die Wirtschaftsbetriebe eine Testanlage, in der zum einen die im Abwasser vorhandenen Medikamentenrückstände gemessen, und zum anderen Möglichkeiten erprobt werden sollen, mit deren Hilfe diese aus dem Abwasser herausgefiltert werden können. Wann das so weit sein wird, kann Lange allerdigns noch nicht genau sagen.

Quelle: lsa
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Gadolinium im Trinkwasser nachgewiesen

Hohe Gehalte des Konstrastmittel-Metalls deuten auf weitere Rückstände hin

Rückstände im Trinkwasser: In vielen deutschen Städten finden sich anomal hohe Mengen des Seltenerd-Metalls Gadolinium im Trinkwasser, wie Tests jetzt zeigen. Dieses als Kontrastmittel verwendete Element ist zwar nicht schädlich, zeigt aber an, dass trotz Kläranlagen mehr Rückstände von Medikamenten und Körperpflegeprodukten in die Gewässer und ins Trinkwasser gelangen als bisher angenommen.
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Ob Arzneimittel, Cremerückstände auf der Haut oder Kosmetika: Mit unserem Urin und beim Duschen oder Waschen gelangen die in diesen Produkten enthaltenen Chemikalien in das Abwasser. Auch Nanopartikel wie Silber oder winzige Plastikfasern gelangen über das Abwasser in die Kläranlagen geschwemmt. Zwar können diese viele Substanzen aus den Abwässern entfernen, nicht jedoch alle, wie sich gerade in letzter Zeit vermehrt zeigt.

Hohe Werte von Gadolinium im Rhein…

Bereits Anfang 2013 hatten Forscher der Jacobs University Bremen nachgewiesen, dass das Wasser des Rheins hohe Mengen von Seltenerd-Metallen, darunter vor allem Gadolinium, aber auch Lanthan und Samarium enthält. Ihren Schätzungen nach transportiert der Fluss pro Jahr mehr als sieben Tonnen dieser Metalle bis in die Nordsee. Diese Seltenerd-Metalle Gadolinium werden in der Medizin als Kontrastmittel, beispielsweise bei der Magnetresonanztomographie (MRT) verwendet.

…und nun auch im Trinkwasser

Jetzt zeigen neue Analysen: Auch im Trinkwasser finden sich inzwischen hohe Konzentrationen vor allem von Gadolinium aus Kontrastmitteln. Betroffen sind Städte im Einzugsgebiet des Rheins wie Düsseldorf und Köln, aber auch Rüsselsheim, Koblenz, Bonn, Leverkusen und Kleve sowie Städte an der Ruhr wie Beispiel Essen und Duisburg. Auch im Westen Berlins haben die im Trinkwasser gemessenen Konzentrationen in den letzten Jahren deutlich zugenommen, wie die Forscher berichten.

„Unsere Untersuchungen zeigen seit längerem, dass überall dort, wo Oberflächenwasser aus Seen und Flüssen eine wichtige Rolle für die Trinkwasserversorgung spielt, relativ hohe Gehalte an Gadolinium aus Kontrastmitteln im Leitungswasser gefunden werden“, so Bau. Es gab aber auch unerwartete Funde, wie beispielsweise in München, wo noch zu klären ist, wo und wie das anthropogene Gadolinium ins Leitungswasser gelangt.

Hinweis auch auf andere Rückstände

Muss sich der Verbraucher darüber nun Sorgen machen? „Nein, das Gadolinium ist in den bisher im Trinkwasser gemessenen Konzentrationen gesundheitlich völlig unbedenklich“, betont Bau. Allerdings: Die erhöhten Werte für dieses Seltenerdmetall sind ein Indiz dafür, dass auch andere Stoffe aus dem Abwasser in die Gewässer und ins Trinkwasser gelangt sein könnten. Zu solchen Stoffen gehören zum Beispiel Rückstände von Medikamenten und Körperpflegeprodukten – und diese könnten schon in sehr geringen Konzentrationen die Gesundheit beeinflussen.

(Jacobs University Bremen, 04.09.2014 – NPO)
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Gruß an die, die nicht jeden Mist saufen
TA KI
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(…)

Anmerkung:

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Es läßt staunen , daß Stiftung Warentest, die mit Abstand beiden besten im Handel erhältlichen Mineralwasser gar nicht in ihre Tests miteinbezieht-

Hier die Internetauftritte und meine persönlichen Empfehlungen, die iCH gerne ohne jegliche Bedenken weitergebe, da iCH ausschließlich diese beiden Wasser selber trinke, sie meinen Tieren gebe und ohne Bedenken jedem empfehlen kann der auf seine Gesundheit und seinen Körper achtet!!

iCH selber energetisiere diese Wasser zusätzlich mit Edelsteinen.

Gruß an die, die gesund sein wollen

TA KI

http://www.plosemineralwasser.de/produkte/mineralwasser/besondere-eigenschaften

http://www.st-leonhards-quelle.de/ha_Wasser.html?current_mp=6