G20-Fake-Video: „Was wirklich in Hamburg geschah“ – Social Media deckt ZDF-Fake-Cut auf + Arte-Beitrag „Der Kampf um die Bilder“


In einem ZDF-Clip vom Aufprall von Demonstranten auf eine Polizeisperre vor einem abgeriegelten Bereich wurde eine entscheidende Sequenz „weggelassen“. Das Video vermittelte unter der Überschrift: „Was wirklich in Hamburg geschah“ einen Angriff der Polizei auf die friedlichen Demonstranten, die Tatsachen lagen jedoch anders. Der Fake-Cut auf Twitter fiel einem User auf.

Das ZDF-Video vermittelte aggressive Polizisten, die auf friedliche grüne Demonstranten während des G20-Gipfels einprügeln. Doch in der ungeschnittenen Version von „ARTE“ zeigte sich die Situation völlig anders dar. Der Filmschnitt und die „Entsorgung“ der entscheidenden mittleren Sequenz sorgten für diesen falschen Eindruck, dem man eine Zufälligkeit kaum zu unterstellen vermag.

Im Anschluss kommen ausschließlich Demo-Teilnehmer zu Wort, die sich über das Vorgehen der Polizei beklagten, berichtet die „Junge Freiheit“. Das Video wurde vom ZDF am Montag via Twitter verbreitet.

Hier die gekürzte Szene mit der vom ZDF vermittelten Aussage:

Das kurze Video ist ein Ausschnitt aus einer Arte-Reportage von knapp 30 Minuten Länge. Unter dem Titel „Die Macht der Bilder“ waren Proteste und Ausschreitungen in Hamburg zu sehen, auch die eben gezeigte Situation. Im Gegensatz zu dem vom ZDF gezeigten Clip wurde die mittlere Sequenz des Videos jedoch mitgeliefert.

Sie zeigt, wie die grünen Demonstranten hinter einem „Gender Revolution“-Banner versteckt versuchen, mit „Antikapitalista“-Gebrüll die Polizeisperre zu den abgeriegelten Bereichen zu durchbrechen. Zum Schutz vor den erwartenden Schlagstöcken haben sie sich aufblasbare Schwimmtiere mitgebracht. Während des Angriffs bewerfen sie die Polizisten mit weißem Pulver, unbekannter Zusammensetzung. Der Angriff scheitert.

Hier die komplette Szene des Ausschnitts von Arte:

Der versuchte gewalttätige Durchbruch wurde zudem von oben gefilmt. Aufgrund der vielfältigen Aufnahmen der Szene bemerkten Zuschauer des ZDF-Videos bald schon den Filmschnitt und konfrontierten den Sender mit dem Vorwurf, dass das Video manipulativ sei.

Ein anderer Social-Media-User klärt über einen weiteren Aspekt des grünen Angriffs auf, nämlich das Ziel des Durchbruchs:

Es fehlte zudem der Kontext: Der Bhf. Altona wurde zu dieser Zeit angegriffen, die Straße führt durch ein Wohngebiet auf diesen zu.“

Durch den Schnitt des ZDF wurde aus einer polizeilichen Abwehrreaktion ein Polizeiangriff gemacht. Der Sender entschuldigte das „Versehen“.

Die Überschrift des ZDF will jedoch auf eine „Enthüllung“ hinweisen, was eher eine mutmaßliche Absicht unterstreicht. Ein User schrieb:

Kackfrech noch​ als Überschrift , ‚was wirklich in Hamburg geschah‘. Nur noch unfassbar.“

Ein anderer schreibt: „Dies ist der Grund, warum immer weniger Menschen den Medien vertrauen. Die Manipulation ist durchschaubar und einseitig.“ Und: „Ihr braucht euch über euern Ruf nicht beschweren! Manipulieren, weglassen, zurechtschneiden, damit es in die ‚Realität‘ passt… MIT SYSTEM!“, so ein weiterer Leser.

Ein Leser weist darauf hin, dass ohne Social Media dem ZDF das wohl sogar durchgegangen wäre. Aus dieser Sicht bekommt das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz eine tiefere Facette.

Ohne Twitter und Co. wärt ihr mit der Sache doch durchkommen. Eure Zuschauer hätten das so geglaubt. Widerliche Versuche Stimmung zu machen!“

„G20 – Der Kampf um die Bilder“

Hier die vom ZDF mit dem Fake-Cut angekündigte Arte-Sendung:

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FREbyARTE%2Fvideos%2F10154932735718869%2F&show_text=0&width=560

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/g20-fake-video-was-wirklich-in-hamburg-geschah-social-media-deckt-zdf-fake-cut-auf-arte-beitrag-der-kampf-um-die-bilder-a2164316.html

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Merkels „verschwundene“ Doktorarbeit


Julian Assange, so fürchtet die Systempresse, könnte alsbald in den

Systempresse

eingreifen und brisante Dokumente über die „Bundeskanzlerin“ veröffentlichen. Die als verschollen geltende Doktorarbeit von Merkel wird wohl nicht dabei sein, denn dazu ist im Netz einiges verfügbar.

Hier befindet sich ein derzeit funktionierender Download-Link.

Kurz vor den letzten Bundestagswahlen im September 2013 erschien diese Lobeshymne über das Machwerk im FOCUS.

2010 hielt der bekannte Informatiker Hadmut Danisch die Arbeit für verschwunden. Ein Jahr später bemerkte der Goldblogger, dass das Dokument wieder da ist. Und die Plagiatsjäger von Plagi Pedi und GuttenplagWiki hielten die Arbeit für sauber.

Wer sich mit wissenschaftlichem Sachverstand dennoch auf die Suche nach Lücken in der Matrix der Stasigenossin Merkel begeben will, findet das PDF beim Matrixhacker.  Erfolgsmeldungen mit Beleg veröffentlichen wir gerne an dieser Stelle – für ein angemessenes Kopfgeld reicht unsere Kriegskasse leider (noch) nicht aus.

 

Quelle: http://opposition24.com/merkels-verschwundene-doktorarbeit/311493

Gruß an die Denkenden

TA KI

Der neue Oberrichter dieses Landes: Tagesspiegel Volontär Martin Niewendick zum Messerangriff auf Kölns Oberbürgermeister Kandidatin…


NACHTRAG- Überarbeitung:

Martin Niewendick‎רוני שמונה שבע-Ronnie 87- Ein linkspoplistisches Greenhorn auf dem Weg zum Systemjournalisten dessen Grammatik nicht nur ein einziges Fiasko ist.

Den Medienanstalten geht es offenbar nicht um inhaltliche und grammatikalische Korrektheit der Deutschen Sprache in schriftlicher und semantischer  Form bezüglich ihrer Artikel, sondern lediglich und ausschliesslich um Propaganda-

…Auch wenn diese noch so dumm daherlatscht wie hier…

Hier eine Leseprobe der Kunst eines selbstbekennenden Deutschland hassenden Hosenscheißers :

Bitte auch die Kommentare unterhalb des „Artikels“ beachten:

http://www.ruhrbarone.de/duisburg-querfront-veranstaltung-gegen-israel/69862

martin 1

martin 2

martin 3

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Messerangriff auf Henriette Reker

Pegida hat in Köln mitgestochen

Die OB-Kandidatin Henriette Reker wird am Wahlkampfstand schwer verletzt. Das ist auch das Ergebnis der Hetze fremdenfeindlicher Gruppen. Ein Kommentar.

Dresden: Auf einer islamfeindlichen Pegida-Demonstration droht ein Mann Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel mit ihrer Hinrichtung. Er hat einen Galgen dabei und lässt auf Schildern wissen, dieser sei für die Politiker „reserviert“. „Abschieben, Abschieben!“, skandiert die Menge der „Asylkritiker“ währenddessen.

Köln, fünf Tage später: Ein Mann attackiert die Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker mit einem Messer, verletzt sie schwer am Hals. „Ich habe das wegen Rekers Flüchtlingspolitik getan“, sagt er nach Angaben von Zeugen.

Völlig egal, ob der Mann geistesgestört ist oder noch alle Sinne beisammen hat: Die Saat der Hetze gegen Asylbewerber ist aufgegangen. Pegida hat mitgestochen.

Natürlich: Nicht jeder der 9000 Demonstranten trachtet den „Volksverrätern“ nach dem Leben. Wahrscheinlich trifft dies nur auf eine Minderheit zu.

Dennoch, die Art und Weise, wie Pegida-Chef Lutz Bachmann und Co. die Menge mit Hetzreden aufpeitscht, die Feindseligkeiten gegenüber Flüchtlingen und denen, die sich für sie einsetzen, sprechen eine klare Sprache.

„Volksverräter“ ist NS-Jargon. Bereits 1933 führten die Nationalsozialisten für „Hochverrat“ die Todesstrafe ein. „Lügenpresse auf die Fresse“ ist ebenso als eine klare Handlungsempfehlung zu verstehen.

Steffen F., der Attentäter von Köln, mag ein „verwirrter Einzeltäter“ sein. Die zahlreichen Brandanschläge auf leerstehende und bewohnte Flüchtlingsunterkünfte in den vergangenen Monaten sind allerdings von genauso mörderischer Qualität. Nur aus purem Zufall ist nach einem Anschlag noch kein Mensch in den Flammen verbrannt.

Es ist gut, dass die Oberbürgermeister-Wahl in Köln trotz des – man muss es wohl so sagen  –  Mordversuches stattfinden wird. Die Zivilgesellschaft darf nicht einknicken. Nicht vor Messerangriffen, nicht vor Galgen, nicht vor Hetz-Parolen.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/messerangriff-auf-henriette-reker-pegida-hat-in-koeln-mitgestochen/12463410.html

Ein treffender Kommentar unterhalb des Artikels:

2Martin NiewendickGruß an die, die das Richten den Richtern überlassen

martin 4

https://twitter.com/echtzeitreise

. Nimm, ja so heißt eure Heimat- das Land Nimm.

Ihr solltet nicht Länder nehmen, das habt ihr mißverstanden so wie ihr unter Anderem  das  Land der Palästinenser nehmt- Euch gehört alles – das denkt ihr, iCH befürchte jedoch, daß DEM nicht so ist!!!…

Am liebsten würde man euch zurufen „ Wenn Dir hier nichts paßt, gehe zurück in Deine Heimat„- das macht nur leider wenig Sinn,

denn

da ist KEINE HEIMAT, die da eure wäre oder jemals war.

TA KI