Die Gesichter des ‘Kommando Norbert Blüm’


Dieses Flugblatt in arabischer Sprache war Auslöser des Geschehens

Was sich gestern an der Grenze zwischen Mazedonien und Griechenland ereignet hat, schlägt dem Fass den Boden aus. Mit Hilfe eines in arabischer Sprache verfassten Flugblattes lösten aller Wahrscheinlichkeit nach Deutsche einen massiven illegalen Grenzübertritt aus, bei dem es beim Durchqueren eines Grenzflusses zu drei Toten und ungezählten Verletzten (Unterkühlung) gekommen ist.

Am anderen Ufer warteten schon deutsche und österreichische Journalisten, die auf der Jagd nach geignetem Bildmaterial waren, um die Europäer im Sinne der Merkelpolitik manipulieren zu können. Bildmaterial, mit deren Hilfe Stimmung erzeugt werden soll und die Grenzkontrollen wieder abgeschafft werden sollen.

Während die Gutmenschen jeden Oppositionellen als menschenverachtend und rassistisch abwerten, sind sie es, die sich menschenverachtender und rassistischer Methoden bedienen und die sog. Flüchtlinge für ihre niederen ideologischen Ziele missbrauchen und instrumentalisieren, wie es immer so scheinheilig heißt, wenn es um die Diffamierung des politischen Gegners geht.

Dr. Claudio Schweighöfer – man beachte das Gesicht

Der im Internet als Dr. Claudio Schweighöfer auftretende Zyniker bringt das gestrige Geschehen in der Denkweise der Täter auf den Punkt:

Leider wurden die Flüchtlinge von mazedonischen Neonazis daran gehindert die Grenze zu passieren und das Land auf ihrer Reise nach Deutschland durchqueren zu dürfen. Auch wenn unsere Flyer dieses mal nicht funktionierten, beim nächsten mal wird es gelingen. Wenn wir die Flüchtlinge durch noch tieferes Wasser waten lassen und einige Frauen und Kinder dabei ertrinken, so wird das den Nazis eine Lehre sein! Das so erzeugte Mitleid wird dazu führen, die Grenzen alle wieder zu öffnen.

Diese Flüchtlinge werden nicht umsonst gestorben sein. Sie sterben für unsere Sache, die immer eine gute Sache ist!

‪#‎NiemandIstIllegal‬‪#‎RefugeesWelcome‬

Obwohl die am Verbrechen beteiligten Journalisten vom mazedonischen Militär verhaftet werden konnten, diverse linksextreme Aktivisten sich als Schlepper und Grenzverletzer betätigten und jedes gedruckte Blatt über einen für das menschliche Auge nicht sichtbaren Identifizierungcode verfügt, wurden die Urheber des Verbrechens merkwürdigerweise noch immer nicht identifiziert.

Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, aus einem von Reuters veröffentlichten Video Bilder auszuschneiden, auf denen die mutmaßlichen Urheber des Verbrechens bzw. deren Mittäter zu sehen sind. Auf manchen Bildern erkennt ihr Fotografen, die zuvor von den Urhebern des Verbrechens informiert wurden, da sie sonst unmöglich vor Ort gewesen sein konnten. In jedem Fall handelt es sich dabei um Tatbeteiligte.

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5 und nächstes Bild

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12 und das nächste gab es in der Tagesshow der ARD zu sehen:

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und hier noch mal drei TäterInnen, auch sie sind mutmaßliche Mitglieder des Kommando Norbert Blüm
Das anhand der deutlich zu erkennenden Personen noch keine Namen durch die Presse gingen, spricht eine eigene Sprache und hat mit Datenschutz nichts zu tun. Es gibt genügend Beispiele, die den Datenschutz als Grund ausschließen.
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Gruß an die Erkannten
TA KI

Drohungen, Diebstahl, Schläge- Die internen Lageberichte der Polizei


Das Landeskriminalamt erstellt seit Anfang September gezielte Lagebilder zu Flüchtlingen. Obwohl die Fälle in den internen Papieren als „relevante Ereignisse“ bezeichnet werden, haben die Behörden die wenigsten Fälle öffentlich mitgeteilt. Vorwürfe einer gezielten Zurückhaltung von Meldungen weist das Landespolizeiamt zurück.

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Kiel.  Auf Nachfrage betont Behördensprecher Matthias Glamann, dass diese Lagebilder nicht die Wirklichkeit widerspiegelten, weil sie noch keiner „Datenqualitätsprüfung“ unterzogen worden seien.

 Unabhängig davon dienen die täglich verfassten Lagebilder, die als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ gekennzeichnet sind, der Polizei aber bereits seit September dazu, frühzeitig notwendige „Handlungserfordernisse“ für die Sicherheit von Flüchtlingen und der Bevölkerung zu erkennen, wie das Landeskriminalamt betont. Offenkundig kommt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen weitaus häufiger zu Konflikten, als bislang von Polizei und Landespolitik öffentlich eingeräumt worden ist.

Unserer Zeitung liegen unter anderem Einsatzberichte über Auseinandersetzungen in Rendsburg und Albersdorf vor. Herausragend ist aber ein Bericht über eine „Gefahrenlage“ in der Unterkunft auf dem Lübecker Volksfestplatz, ausgelöst am 30. September vor dem Bürocontainer des Landesamtes für Ausländerangelegenheiten. Aufgrund längerer Wartezeiten soll es laut LKA-Papier unter den Flüchtlingen zu „tumultartigen Szenen und lautstarken Streitigkeiten“ wegen Vordränglern gekommen sein. Zeitweise sollen 100 bis 150 Personen beteiligt gewesen sein. Neben dem Sicherheitsdienst und Polizeikräften waren auch acht Soldaten der Bundeswehr im Einsatz. Im Fazit des Einsatzberichtes heißt es: „Abschließend muss darauf hingewiesen werden, dass die Lage vor Ort ohne die Kräfte der Bundeswehr nicht zu bewältigen gewesen wäre.“

 In Neumünster musste Anfang Oktober eine Einsatzgruppe der Bereitschaftspolizei aus Eutin anrücken, nachdem es in einer Röntgenpraxis zu Problemen mit Flüchtlingen gekommen war. „In den Fluren und Warteräumen sowie im Treppenhaus befanden sich beim Eintreffen der Polizei zirka 100 Personen. Eine Abarbeitung der Röntgenmaßnahmen so vieler Personen konnte an diesem Tag nicht mehr erfolgen“, heißt es im Protokoll. Und weiter: „Es entstanden Probleme, da sich immer mehr Personen in der Praxis einfanden und die Personen, die nicht mehr geröntgt werden konnten und sich bereits in der Praxis aufhielten, diese nicht verlassen wollten.“

 Wegen Bedrohung musste die Polizei in einer Kieler Augenarztpraxis anrücken. Ein 31-Jähriger, der seinen zwei Jahre alten Sohn zur Behandlung begleitete, beschimpfte eine Medizinerin als „unrein“. Als die Ärztin die Behandlung abbrach, soll der Mann angekündigt haben, sich zu überlegen, wie er der 53-Jährigen schaden könne. In Timmendorfer Strand wurden drei aus dem Kosovo stammende Männer beim Versuch, aus einem Geschäft eine 600 Euro teure Hose zu stehlen, von der Polizei erwischt. Für große Aufmerksamkeit sorgte eine Körperverletzung in Lübeck: „Ein afghanischer Staatsangehöriger schlug in der Innenstadt seine ihm lediglich nach muslimischen Recht angetraute Frau mehrfach ins Gesicht.“ Passanten schritten ein und alarmierten die Polizei.

 733 Straftaten mit „Flüchtlingsrelevanz“ zählte das LKA im Zeitraum vom 1. September bis 20. Oktober. In die Gesamtzahl flossen Straftaten ein, in denen Flüchtlinge entweder Opfer oder Täter waren. Wie viele Straftaten insgesamt in diesem Zeitraum in Schleswig-Holstein angezeigt wurden, konnte das Landeskriminalamt auf Nachfrage „aus technischen Gründen“ nicht sagen.

Quelle: http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Politik/News-Aktuelle-Nachrichten-Politik/Landeskriminalamt-Drohungen-Diebstahl-Schlaege

Die internen Lageberichte der Polizei

In Schleswig-Holstein hat es in den vergangenen Wochen sehr viel mehr Einsätze der Polizei im Zusammenhang mit Flüchtlingen gegeben, als bislang öffentlich bekannt geworden ist. Das geht aus internen „Lagebildern Flüchtlingsthematik“ hervor, die den Kieler Nachrichten vorliegen.

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Kiel. Auf Nachfrage bestätigt Stefan Jung vom Landeskriminalamt, dass seine Behörde seit dem 1. September tägliche, wöchentliche und künftig auch monatliche Kriminalitätsbilder erstelle.

 733 Straftaten mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz sind seither erfasst worden. „Dieses ist die Gesamtzahl der Delikte, in denen Flüchtlinge Opfer von Straftaten geworden sind oder sie selbst Täter einer Straftat waren“, erläutert Jung. Eine detaillierte Aufschlüsselung sei zurzeit technisch noch nicht möglich. Mit 378 Fällen seien Eigentumsdelikte am stärksten vertreten, gefolgt von Körperverletzungen mit 125 Taten. Sechs Anzeigen wurden wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern, drei wegen sexueller Nötigung oder Vergewaltigung verfasst.

 Eine Vielzahl der Fälle, die die Landespolizei in ihren Lagebildern als „relevante Ereignisse“ bezeichnet, sind bislang der Öffentlichkeit nicht bekannt gemacht geworden. In einer Arztpraxis in Neumünster musste eine Einsatzgruppe angefordert werden, nachdem sich eine hohe Zahl von Flüchtlingen geweigert hatte, die Räume zu verlassen. In Kiel wurde eine Augenärztin bedroht. Laut internen Polizei-Papieren mussten Beamte Auseinandersetzungen in Unterkünften in Rendsburg und Albersdorf schlichten. „Tumultartige Szenen“ in der Erstaufnahmeeinrichtung in Lübeck, an denen 100 bis 150 Personen beteiligt waren, wurden vom LKA mit dem Zusatz versehen, „dass die Lage vor Ort ohne die Kräfte der Bundeswehr nicht zu bewältigen gewesen wäre“. Acht Soldaten hatten sich zufällig auf dem Gelände befunden.

 Matthias Glamann vom Landespolizeiamt betont, dass es keine Direktive gebe, Informationen zurückzuhalten. „Im Gegenteil: Seitens der Polizeiführung wird korrekte und offene Berichterstattung erwartet“, so der Sprecher. Die Gewerkschaft der Polizei pflichtet bei: „Andernfalls bestünde die Gefahr, dass der Eindruck entsteht, die Polizei wolle die Öffentlichkeit manipulieren“, so Landesgeschäftsführer Karl-Hermann Rehr.

Quelle: http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Politik/News-Aktuelle-Nachrichten-Politik/Fluechtlingskriminalitaet-Die-internen-Lageberichte-der-Polizei

Gruß an die anderen Bundesländer- Wir wollen über ALLE Delikte jeder Art in vollem Umfang informiert werden- denn WIR ZAHLEN EURE ARBEIT!!!

TA KI