Weihnachtsmarkt-Theater & LKW-Anschlagsschwindel: „Tatort“-Vorbereitungen


In den USA gehört ein gepflegtes „Krisen- & Terrortheater“ mittlerweile offenbar zum allgemeinen Standard. Praktisch jeder Terrorakt in den USA wurde und wird inszeniert und läuft nach den Drehbüchern des „tiefen Staats“ ab.

Hier arbeiten die kriminellen Funktionspuppen aus dem „Wettbewerb der Gauner“, aber auch die Sprechtüten und Claqueure des militärisch-kriminellen Komplexes als Kollaborateure, Verbündete und Erfüllungsgehilfen wie ein Uhrwerk.

Hinsichtlich der Terror-Problematik ist bereits ziemlich offenkundig, das Regierungen bestimmte – oder inszenierte – „Tragödien“ für ihre Agenda nach dem ewig gleichen Prinzip „Problem – Reaktion – Lösung“ – als Muster nutzen, um in ihrer Funktion als Strohmänner für die Neue Weltordnung, den ohnehin beschlossenen Maßnahme-Katalog des tiefen Staates, aus den gut gehüteten Schubladen zu ziehen.

Die restriktiven Polizeistaat- und Überwachungsphantasien, werden hier regelmäßig mit dem Euphemismus „Sicherheitspaket“ sowohl medienwirksam als auch propagandistisch nach außen hin verkauft, jedoch die Fragen, nach dem was sich hier wirklich abspielt werden indes immer lauter.

„Wir müssen von Zeit zu Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben. Dadurch lässt sich der gesamte Staat und die gesamte Bevölkerung lenken. Das primäre Ziel eines solchen Anschlages sind nicht die Toten, sondern die Überlebenden, denn die gilt es zu lenken und zu beeinflussen.“ – Vincenzo Vinciguerra (NATO 1972)

“Ich habe den Verdacht, daß sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.” – so der ehemalige Geschäftsführer des BRD-Besatzungsgebiets Helmut Schmidt in der ZEIT.

Die US-amerikanische Schriftstellerin Susan Sonntag äußerte sich unmittelbar nach den Falsche Flagge Terroranschlägen vom 11. September 2001 ermahnend: „Laßt uns gemeinsam trauern. Aber laßt nicht zu, dass wir uns gemeinsam der Dummheit ergeben.“

Wir haben mit Hilfe einer Übersetzung von Paul Breuer dieses kurze Video synchronisiert, um den Fokus auf das Berliner LKW-Anschlags-Theater zu richten.

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film – Videoproduktion

Übersetzung: Paul Breuer

Original: „Berlin Market Truck. Dressing the set before they go live.“
https://www.youtube.com/watch?v=8ppJN…

Ton-Mix & Sprecher: © Stoffteddy (www.moyo-film.de / Radio MOPPI) 2017

Videobearbeitung Jan (yoice.net)

http://www.moyo-film.de/ http://www.yoice.net/

(…)

Danke an Elisabeth

Gruß an die Staunenden

TA KI

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Berlin: Kein Interesse am sterbenden „Pack“


Nach dem grausigen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, ist nicht nur die Trauer um die 12 bisherigen Todesopfer gross. Noch grösser ist die Enttäuschung über einen weiteren Affront der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der 630 Bundestagsabgeordneten, von denen bisher niemand Zeit und Lust hatte den Tatort oder die vielen Verletzten in den Krankenhäusern zu besuchen

Laut Angaben ihres Sprechers Steffen Seibert, war Angela Merkel nach dem Anschlag mit dem deutschen Innenminister Thomas de Maizière und dem Regierenden Bürgermeister in Kontakt. Auf Twitter schrieb ihr Sprecher: „Wir trauern um die Toten und hoffen, dass den vielen Verletzten geholfen werden kann.“

So gross wie angegeben schien die Anteilnahme dann bei Angela Merkel, die selbst ihren Hauptwohnsitz nur wenige Kliometer entfernt vom Tatort hat, oder den vielen in Berlin anwesenden Bundestagsabgeordneten jedoch nicht gewesen zu sein. Weder sie noch die Kanzlerin eilten zum Tatort, um sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Sie und keiner der 630 Abgeordneten die eine Mitverantwortung für den Anschlag tragen, liessen sich blicken, um zu denen zu sprechen die viele von ihnen noch vor einiger Zeit als „Pack“ tituliert hatten und jetzt in ihrem Blut lagen und sterben mussten. Nicht einer wollte den Opfern Trost spenden oder sich bei den vielen Helfern für ihren Einsatz zu bedanken und niemand erschien in den Krankenhäusern, um die Verletzten zu besuchen. Es fand sich auch niemand, der direkt nach dem Anschlag den Bürgern die Vorteile der muslimischen Massenzuwanderung erklären wollte. Nicht einmal Bundespräsident Gauck, der sonst so salbungsvolle Worte findet, um die muslimische Zuwanderung zu einem Märchen zu verklären, liess sich blicken. Auch dies ist ein weiterer Beweis für das kollektive Versagen aller im Bundestag vertretenen Parteien und ihrer Abgeordneten.

Der Enttäuschung über diesen neuen Akt der maximalen Verachtung der Bevölkerung, äussern viele Deutsche in Kommentaren auf Social Media oder in online-Publikationen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/28978-Berlin-Kein-Interesse-sterbenden-Pack.html

Gruß an die die Betroffenen und die Familien der Opfer

TA KI