Weltgrößter Teilchenbeschleuniger soll bis 2026 deutlich leistungsfähiger werden


Bei Genf wird am weltgrößten Teilchenbeschleuniger gebaut – von 2026 an soll die Zahl der Teilchen-Kollisionen massiv erhöht werden – in der Hoffnung, neue physikalischer Phänomene zu entdecken.

Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger bei Genf wird für neue Quantensprünge in der Physik aufgerüstet: Am Large Hadron Collider (Großer Hadronen-Speicherring, LHC) an der französisch-schweizerischen Grenze begannen am Freitag Tiefbauarbeiten, um die Leistungsfähigkeit der unterirdischen Anlage noch einmal deutlich zu verbessern.

Von 2026 an soll nach Betreiberangaben die Zahl der Teilchen-Kollisionen massiv erhöht werden – in der Hoffnung, neue physikalischer Phänomene zu entdecken.

Nach der Aufrüstung des LHC hoffen die Wissenschaftler darauf, dass die gigantische Maschine bis zu zehnmal soviel Daten sammelt wie bislang. Im vom europäischen Atomforschungszentrum Cern betriebenen Beschleuniger lassen die Wissenschaftler mehr als hundert Meter unter der Erde Protonen mit fast Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen. Bei den Kollisionen in dem 27 Kilometer langen LHC-Ringtunnel hoffen die Forscher auf Spuren neu entstandener Teilchen.

Auf diese Weise war 2012 an dem auch „Weltmaschine“ genannten Beschleuniger das lange gesuchte Higgs-Boson nachgewiesen worden, das auch „Gottesteilchen“ genannt wird. Es verleiht anderen Teilchen ihre Masse.

(afp)

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Was die ’Welle X’ bewirken wird


Eine Zusammenstellung aus zwei Artikeln von Michelle Walling, veröffentlicht auf In5D.com; übersetzt und bereitgestellt von Taygeta

UPDATE von Dr. Simon Atkins

Die folgenden Mitteilungen stammen aus Informationen, die ich (Michelle Walling) seit meinem Interview mit Dr. Simon Atkins in der Cosmic Awakening Show (vgl früherer Artikel) erhalten habe. Sie enthalten aktualisierte Nachrichten aus Emails von Simon Atkins über die “Welle X”, über den Begleiter unserer Sonne – einem “Braunen Zwerg”-, über das CERN und die sich ergebenden Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Psyche der Menschheit.

Welle-X-1024x566

Hier ist das erste von zwei Emails, die ich von Simon erhielt:

Frage: Dies ist Christopher von der Shattering the Matrix-Website.

Nachdem ihre kürzliche, 3-stündige Radio-Sendung, angehört habe würde ich Ihnen gerne eine Frage stellen.
Was mich stört ist das CERN und der dortige Teilchenbeschleuniger und wie dies die kosmische Welle beeinflussen könnte, vielleicht sogar deren Wirkung auf unsere Evolution verhindern könnte. Für mich ist das eine grobe Verletzung des freien Willens, sowohl für diejenigen, die davon wissen als auch für diejenigen, die nichts davon wissen.
Was können wir tun, um sicherzustellen, dass diese Welle kommt und das bewirkt, was sie soll?
Ich würde gerne Ihre Antwort dazu veröffentlichen, wie diese, denn für mich ist dies von größter Bedeutung … wenn Sie denn gestatten, dass ich es veröffentliche.

Alles Gute,  Christopher.

Antwort: Guten Tag Chris. Lassen Sie mich die Antwort in Aufzählungsform geben, damit sie leichter zu lesen ist.

  • Ja, ich bestätige, das CERN hat die Absicht, Fähigkeit und wissenschaftlichen Möglichkeiten, um das Erwachen der Menschheit zu blockieren, Punkt.
    Jedoch wird die Liebe-Licht-Welle (Love Light Wave, LLW), um eine Ausdrucksweise der 70er Jahre für die “Welle X“ (oder die intergalaktische Energie-Welle) zu verwenden, mehr als sehr wahrscheinlich einen großen Teil des Planeten erfolgreich durchdringen, auch wenn ein Teil davon von den dunklen Fähigkeiten des CERN zerstört wird.
  • Es ist so, dass diese Arten von wissenschaftlichen Experimenten, auch sogar das Milliarden-Dollar-Plus-Programm, das aus dem CERN geworden ist, in der Regel das angestrebte Resultat nicht auf Anhieb erreichen, und so besteht die mehr unmittelbare Gefahr darin, dass das CERN buchstäblich ein “dimensional verzerrtes Loch” irgendwo in der Nähe (in Europa) erzeugen könnte, das dann, indem es in den dreidimensionalen Raum aus- und wiedereintritt auf dem Planeten “herumreist” und ein buchstäbliches Chaos in vielen Gebieten verursacht.
  • Das Schließen dieses ‘entfesselten’ ‘Lochs’ wird die Hauptherausforderung sein, aber es wird auch bewirken, dass der Planet und Menschheit weiter erwacht. Wir starten gerade jetzt (Stand: 7. Juli 2015) in das 90-Tage-Fenster mit einer extremen Volatilität (unberechenbare Schwankungsanfälligkeit; d.Ü.) auf Mutter Gaia. Es geht um eine unglaubliche Ausgießung der Liebe, die die Menschheit noch nie erlebt hat, aber gleichzeitig wird es gewaltige Extremsituationen geben in der Wirtschaft, der Politik, im sozialen Bereich und beim Klima. Es werden so viele Ereignisse sich entfalten, wie es wohl seit sehr langer Zeit nicht mehr geschehen ist (seit der letzten evolutionären Welle auf der Erde) (Ein englischer Artikel dazu kann hier gefunden werden)
  • Was jeder von uns tun kann ist daran zu glauben, dass das Licht “gewinnen” und Oberhand behalten wird im ‘Spiel’ gegen jene Energien (bei denen es sich sowohl um menschliche Energien als auch um solche von ‚kosmisch Reisenden’ und nicht auf der Erde physisch inkarnierte Wesen handelt), die nichts anderes anstreben als die menschliche Rasse mit elektromagnetischen Mitteln zu kontrollieren und zu versklaven. Wir können auch visualisierend manifestieren, dass das Stromnetz um das CERN (und alle unterstützenden Systeme) nicht funktionsfähig werden, und dass alle geschützt sind in dieser Manifestation.
  • Wir müssen keine Angst haben! Aber das ist leichter gesagt als getan, wenn immer mehr Menschen beginnen andere Dimensionen zu sehen und Visionen durch andere Portale zu haben. Man muss sich daran erinnern, dass die Realität interdimensional ist, und immer mehr Leute die natürlichen Energie-Portale erfahren, die sich auf dem Planeten öffnen, und die sich positiv auf den Anstieg des Bewusstseins der Menschheit auswirken (…). Die Art und Weise wie wir es uns vorzustellen haben ist die, dass wir abheben wie in einer Rakete – in der die Beschleunigungskräfte unglaublich sein werden. Aber wir müssen daran glauben, jede Woche, jeden Tag, jede Stunde, jede Minute und jede Sekunde können — völlig zentriert und dankbar mit jedem Atemzug —, dass jeder von uns und wir zusammen es schaffen, dass wir diese Reise vollenden können, in dieser sehr wichtigen Zeit für unseren Planeten und das Wachstum ins Licht. Namaste und Dank jeden Tag in unserem Leben, in Erinnerung daran dass wir alle als Brüder und Schwestern und miteinander verbunden sind – und dass die Liebe immer gewinnt, immer.

Mit Herz, Simon

Welle-X1

Die zweite e-Mail ist eine öffentliche Bekanntmachung auf Simon’s Website Skyaia:

Hallöchen!

Ich starte „offiziell“ ein 90-Tage „Intensiv Magnetismus Alarm“- Zeitfenster (bis Anfang Oktober). Die Stärke der Magnet-Felder auf diesem Planeten erreicht einen kritischen Punkt: sie steigt an, und sie wird noch viel stärker werden.

Dies ist das Zeitfenster, das ich schon vor einer Reihe von Jahren vorausgesagt habe, und das potenziell für viele Menschen auf dem Planeten lebensverändernd sein wird. Und viele Prognosen, die ich auf den sprichwörtlichen Tabellen gemacht habe treten nun ein, einschließlich die Initialisierung des globalen Wirtschafts-Crashs.

Habe keine Angst, dies würde dich nur weiter in die Negativität bringen! Werde bewusst und verwende wirklich mehr Zeit für
a) deine Gesundheit (psychisch, emotional, geistig & körperlich) und
b) erkenne mit deiner Lebenserfahrung und Intuition die Zusammenhänge und finde heraus, was wirklich abläuft. Ich bin nur eine Stimme.
Um Erkenntnisse zu gewinnen in deinen ’Forschungsgebieten’ und bezüglich dem was geschieht ist es ist weit besser, kein ’live’-Fernsehen zu verwenden, denn dort ist nur immer viel Lärm um Irrelevantes, um Lügen und belanglose Informationenbrocken, die nur darauf hinaus laufen, die Menschheit herunterzuziehen.

Ich hatte das Vorrecht vor 6 Tagen ein Interview zu führen im Rahmen einer Radiosendung der größten metaphysisch-spirituellen Website der Welt, in5D. Der Name der Sendung ist The Cosmic Awakening Show  (…) und der Name dieser Sendung passt perfekt für SKYAIA und die Arbeit, die ich tue (neben der Klima-Risiko-Analysen und den makroökonomische Prognosen). (vgl früherer Artikel)

Die Sendung erreichte sehr viele Zugriffe und es werden minütlich mehr. Es könnte schon bald sehr viral werden. Dies ist ein riesiges Privileg, denn ich bin froh, dass immer mehr Menschen aufwachen. Wir stehen buchstäblich an der Schwelle!

Wenn dieses Interview für dich in ’Wahrheit’ vibriert, dann bin ich dir dankbar, wenn du es auf Facebook und Twitter postest und an deine Gruppen verschickst. Es ist eine Gelegenheit vielen Menschen zu helfen mehr zu erfahren (…) Durch dieses nächste 90-Tage-Fenster wird in vielerlei Hinsicht ein Wirbelwind wehen, aber atme durch und wisse, in der Ruhe deines Herzens, dass du es schaffen wirst.

Segen von mir für dich, Simon

Was die ’Welle X’ bei dir bewirken wird

“Welle X” ist die Bezeichnung die Dr. Simon Atkins (Skyaia.com) für die große elektromagnetische Welle geprägt hat, deren Eintreffen auf die Erde er für Ende September dieses Jahres vorausgesagt hat. Es gibt wissenschaftlich Beweise dafür, dass die von der Sonne kommenden elektromagnetischen Wellen jedes auf diesem Planeten lebende Wesen und dessen Bewusstsein beeinflussen. Und wie werden die elektromagnetischen und kosmischen Frequenzen der Welle X dich selbst beeinflussen?

In der Tat bist du selbst die beste Person, um diese Frage zu beantworten. Die Erde und ihre Bewohner haben seit Tausenden von Jahren Ausbrüche von Lichtenergie der Quelle in Form von Sonneneruptionen und Gamma-Strahlen erfahren. Als die Erde, das Sonnensystem und die Galaxie Ende 2012 sich auf das Zentrum des Universums ausrichteten, begannen wir alle damit sich sehr schnell erhöhende, transformierende Wellen von Energie zu empfangen, die vom Zentrum des Kosmos, der Quelle kamen, und die die Schwingungsfrequenz von allem auf dem Weg zu erhöhen begannen.Welle-X2

2012-2013 schien eine Zeit der Ruhe und Vorbereitung zu sein für viele Menschen. Es schien wie wenn nichts geschehen würde und wir in einer nie endenden Zeitschleife feststecken würden. Die Party begann wieder im Jahr 2014 als chaotische Weltgeschehen die inneren Änderungen der Menschen zu widerspiegeln begannen. Das Ende von 2014 und der Anfang von 2015 brachten Wellen über Wellen von transformierenden Energien welche die allgemeine Bevölkerung ins Trudeln brachten, und die mit Bestimmtheit die Welt für immer verändern werden. Schau auf das Jahr 2012 zurück und überprüfe wie du dich seitdem verändert hast. Bist du anders geworden? Hast du ein besseres Verständnis von der Vergangenheit der Menschheit und was derzeit mit unseren DNA geschieht? Durch einen Blick zurück auf den Beginn der Beschleunigung und wie du dich geändert hast kannst du eine gute Vorstellung davon bekommen, wie du mit den Energien der Welle X zurecht kommen wirst.

Die Seelen auf der Überholspur

Diejenigen, die ein “Überholspur-Erwachen” erlebten haben sich in den letzten fünf Jahren buchstäblich um 180 Grad gewandelt. Dies sind die Menschen, die “eingeschlafen” waren und in einem plötzlichen, riesigen Erwachen festgestellt hatten, dass etwas in ihrem Leben falsch lief und die Dringlichkeit verspürten herausfinden, was dies war. Dies führte dazu, dass sie die meiste Zeit dazu verwendeten einen Faden nach dem anderen aus dem Fadengewirr heraus zu wickeln um die Wahrheit darüber zu finden wer sie sind und wozu sie hier sind.

Die Überholspur-Individuen hatten eine besonders schwierige Zeit um die Energien in so kurzer Zeit durch ihren Körper zu integrieren. Diese Menschen haben vielleicht seitdem zwei oder drei Mal große Grippeanfälle erlebt mit Aufstiegs-Symptomen, in denen der Körper entgiftet und energetisch gereinigt wurde. Sie mussten wirklich hart arbeiten und durch ein paar “Tode” ihres Ego und ihrer niedrigeren Persönlichkeiten hindurchgehen, durch Phasen der „Dunklen Nacht der Seele“.

Die meisten der Überholspur-Menschen werden die Energien der Welle X mit Schnelligkeit und Anmut integrieren. Sie sind Änderungen gewohnt und haben keine Hemmungen jede Sekunde ihres Lebens der Integration und Erforschung zu widmen. Wie weit es die Überholspur-Menschen bringen werden hängt davon ab, wie viel ihre Seele in diesem Leben insgesamt an Integration und Erfahrungsverarbeitung bewältigen konnte.

Die Pioniere

Diejenigen, die vor vielen Jahren erwacht sind – einige seit der Harmonischen Konvergenz von 1987 – und seither viele Energien integrieren konnten, haben den Weg der Pioniere gewählt. Sie mussten die Bühne vorbereiten für die enorme Anzahl von Menschen die seit 2012 beginnen zu erwachen. Die Arbeit der Pioniere umfasst Vernetzung, Energie-Heilung, mediale Beratung, Channeln und das Verfassen von Aufsätzen und Büchern um den zukünftigen Lichtträgern zu erklären, was auf sie zukommen wird. Die Pioniere wählten einen langen und stetigen Weg der Veränderung und Vorbereitung und aufgrund der Erfahrung und Weisheit, die sie in diesem Leben angesammelt haben sind sie auf die Welle X vorbereitet. Viele der Pioniere haben diese Art von Arbeit in früheren Lebenszeiten getan, und es könnte sein, dass sie seit ihrer Kindheit erwacht sind und sich bewusst sind, wer sie sind und was sie zu tun haben.

Doch nur weil sie Pioniere sind und diese Arbeit ihr Leben lang getan haben garantiert das ihnen kein Goldenes Ticket durch die Änderungen hindurch, die zur Zeit auf diesem Planeten geschehen. Einige finden es vielleicht gerade sehr schwierig, denn sie könnten resistent geworden sein gegen plötzliche Veränderungen. Wie Pioniere die bevorstehende galaktische Welle integrieren können wird davon abhängen, wie sehr sie bereit sind, ihre gut eingespielten Praktiken aufzugeben, denn es wird sich alles auf neuen Bühnen abspielen in einer kokreativen und interaktiven Weise mit schnell an die Oberfläche tretenden Enthüllungen. Eine garantierte Methode zur Integration der Welle X für die Pioniere wäre einfach loszulassen und das wahre, authentische Selbst zu sein. Das schöne Verschmelzen von Pionier-Energien mit den Indigo-Energien wird für viele der Überholer eine Brücke bauen, um diese neuen Energie zu integrieren und zu prominenten Persönlichkeiten und Lehrern von heute zu werden.

Die Sternenkinder und die Indigos

Die Sternenkinder und die Indigos können zusammen betrachtet werden, weil sie die ‚Game Changer’ (Bahnbrecher) sind. Sternenkinder sind die Kinder von heute, die wissen wer sie sind und die möglicherweise bereits mindestens drei DNA-Stränge aktiviert haben.

Welle-X3

Die Indigos umfassen Kinder und Erwachsene, die immer wussten, dass sie hier sind um die neuen Energien zu verankern und mit dem Planeten durch diese Bewusstseinsveränderung zu gehen. Sternenkinder und Indigos sind bereits eingestimmt auf die Welle X, während sich diese dem Planeten nähert. Sie verankern die Energien im Voraus um zu helfen, die Galaktische Frequenz ein wenig zu reduzieren, weil diese zu verfeinert ist, um auf einmal assimiliert werden zu können.

Erwachsene Indigos können ’Überholspur-Menschen’ sein, wenn sie sehr viel Zeit gebraucht haben, um zu dem zu erwachen, wer sie sind und warum sie kamen. Allein dadurch, dass sie sich mit ihrem Licht zu dieser Zeit hier auf dem Planeten verkörpert haben, werden die Sternenkinder und Indigos ihre Mission erfüllt haben.

Zwölf DNA-Stränge bedeutet zwölf Dimensionen und mehr

Jeder spielte eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung des Planeten, um die reinigenden Energien der Welle X zu empfangen. Es gibt kein Limit bei dem, was mit diesen Energien erreicht werden kann. Mit einer Zwölf-Strang-DNA kann auf zwölf Dimensionen zugegriffen werden, und Türen die seit Tausenden von Jahren geschlossen waren werden geöffnet werden. Du musst willens sein, die Türen zu finden und durch sie hindurch zu schreiten. Du wirst feststellen, dass du jederzeit zur Quelle zurückkehren kannst um dich in der Weite der Liebe und des Friedens sonnen zu können. Nachdem du die Leere in dir gefunden hast, die sich immer danach gesehnt hat nach Hause zurückzukehren, erhältst du eine ganz neue Wertschätzung zur Erde und den physischen Körpererfahrungen, die sie dir bietet.    ( … )*

Erweiterte metaphysische Fähigkeiten

Die meisten Leute, die die Absicht haben “sich in die fünfte Dimension zu begeben” werden angenehm überrascht sein, wenn sie Zugang erhalten zu höheren Dimensionen und zu Orten in Raum und Zeit außerhalb der einschränkenden Matrix-Überlagerung in der wir gefangen sind. Indem immer mehr Menschen die Gebiete außerhalb der Gefängnismauern erkunden wird die Matrix des falschen Lichts nicht mehr weiter unterstützt und sich auflösen. Der Zugang zu den höheren Dimensionen wird sich nicht unbedingt in einer linearen Weise entfalten. Als mehrdimensionale Wesen sind wir immer mit allen Dimensionen verbunden gewesen, haben aber vergessen wie man Zutritt zu ihnen bekommt.

Viele Menschen die erweiterte metaphysische Fähigkeiten haben, werden Öffnungen erfahren, die ihnen erlauben werden als Lehrer zu wirken für Fähigkeiten, von denen sie nie zu träumen gewagt haben. Menschen, die bereits Bereiche jenseits des Astralen erreichen konnten werden noch viel weiter gehen. Diejenigen, die bereits Informationen aus ihrem Höheren Selbst channeln konnten, werden sofortigen Zugriff haben auf die universale Akasha Chronik. In sehr naher Zukunft sollte Teleportation möglich sein durch die Entmaterialisierung und Re-Materialisierung des physischen Körpers, denn unsere Körper werden so verwandelt werden, dass sie mehr Lichtkörper sein werden als dichter, physischer Körper. Durch Regeneration und Verjüngung des physischen Körpers werden alle Krankheiten und die Alterung behandelt werden können. Alles was wir brauchen wird aus der Hintergrund-Energie manifestiert werden können, und dies wird uns zu grenzenlosen Schöpfungen, gepaart mit kreativer Verantwortung, befähigen.

Diejenigen, die sich durch Heilung und Reinigung für die Manifestation der metaphysischen Fähigkeiten vorbereitet haben werden dies mit Hilfe der Welle X erreichen. Dies ist wirklich eine aufregende Zeit die wir hier auf dem Planeten erleben, egal welches Chaos sich vorübergehend im Zusammenhang mit dieser Transformation und den erweiterten Fähigkeiten entspannen wird.

Welle-X4

Die Indigos und die Sternenkinder werden Technologien erfinden und entwickeln, die zur Reinigung des Planeten benötigt werden. Diejenigen, die sich als negativ und selbstbezogen (’Dienst für sich selbst’) erwiesen haben werden von denjenigen getrennt werden, die aus Liebe und Harmonie heraus handeln. Die Welt wird für immer verwandelt sein, nicht nur für tausend Jahre. Wie sehr sich die Welt verändern wird hängt von uns ab, und wie schnell wir ankommen wird davon abhängen, wie schnell wir alle unsere Zwänge auflösen können. Zu wie großen Träumen bist du fähig und willens?

Wird die Welle X die Welt in einem Augenblick verändern? In der Zukunft hat sich die Welt bereits verändert. Außerhalb der Zeit ist die Welt perfekt. Die Route zum Zusammenführen der Perfektion mit der jetzigen physischen Welt, und die Zeit die dafür benötigt wird, um diese Perfektion zu manifestieren hängt von der Menschheit ab. Während einige Menschen unmittelbar verändert werden, wenn die Energie-Welle im September kommt, werden andere damit zu kämpfen haben zu erkennen, wovon sie getroffen wurden. Bereite dich jetzt vor mit dem Vorsatz, dass das was du mit diesen Energien tun kannst keine Grenzen kennen wird.

 

( … )* An dieser Stelle wiedergibt die Autorin einen Teil eines Erfahrungsberichtes, den Carla Fox (http://thecarlafoxblog.blogspot.ch ) auf ihrem Blog veröffentlichte und dem sie ihre Erlebnisse beschrieb, die sie bei der Rückkehr zur Quelle machte.
Wir verzichten hier auf die Wiedergabe dieses eher längeren Berichtes, weil er nur indirekt mit dem Thema ’Welle X’ zusammenhängt und recht abstrakte Erfahrungen einer Reise in die höheren Dimensionen beschreibt.

Quelle: http://transinformation.net/was-die-welle-x-bewirken-wird/

Gruß an die Veränderung

TA KI

 

 

Pentaquarks: Cern-Physiker entdecken neues Teilchen


Bislang existierte das Pentaquark-Teilchen lediglich als theoretisches Modell. Physikern am Kernforschungszentrum in Genf ist es nun jedoch gelungen das Teilchen nachzuweisen. Bereits 1964 postulierte der US-Physiker Murray Gell-Mann die Existenz von Pentaquarks, ein schlüssiger Beweis blieb bis jetzt aus.

cern pentaquarks

Pentaquarks sind sehr kurzlebig

Wie der Name es bereits erahnen lässt, bestehen Pentaquark aus fünf Gliedern. Bisher konnte die Form der Teilchen nur in theoretischen Modellen der Teilchenphysik beschrieben werden. Mit der Hilfe des stärksten Teilchenbeschleunigers der Welt konnte man die Existenz nun erstmals nachweisen.

Quarks sind nicht nur irgendwelche Teilchen, sondern wesentliche Bestandteile von Protonen und Neutronen. Das Besondere bei Pentaquarks ist die Vereinigung von mehreren Quarks in einem Muster. Trotz 50jähriger Forschung, konnte dieser Zusammenschluss noch nie beobachtet werden. Während Neutronen und Protonen neutral und positiv geladen sind, bestehen Pentaquarks aus vier Quarks und einem Antiquark. Die Existenz des Konstrukts wurde schon recht früh voraus gesagt. Nun gelang es diese auch zu beobachten. „Die jüngste Beobachtung ermöglicht neue Einblicke in die starken Wechselwirkungen und Bindungen der Quarks in Teilchen wie Protonen und Neutronen. Davon verstehen wir bislang noch zu wenig“, erklärt Ulrich Uwer, Physiker an der Universität Heidelberg.

Erschwert wurde die Suche nach Pentaquarks, da die Teilchen sehr kurzlebig sind und recht schnell wieder in kleinere Teilchen zerfallen. So bleibt beispielsweise nach dem Zerfall nur noch ein Teilchen mit drei Quarks übrig, ein sogenanntes Proton. Gell-Mann erhielt 1969 den Physik-Nobelpreis. In der theoretischen Physik sind auch Anordnungen mit sechs Quarks und mehr möglich. So konnte im letzten Jahr bereits das Tetraquark mit dem Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) beobachtet werden.

Quelle:http://www.trendsderzukunft.de/pentaquarks-cern-physiker-entdecken-neues-teilchen/2015/07/16/

Gruß an die Quantenphysiker

TA KI

BOB LAZAR Letzter Teil- Teil 9


Video-Transkript (1991)

Hallo, ich bin Bob Lazar.

Von Ende 1988 bis Frühjahr 1989 war ich mit der Arbeit über Antriebssysteme außerirdischer Fortbewegungsmittel für die US-Regierung beschäftigt. Die Hardware und Technologie, die sich mir offenbarte, sollte in die richtigen Hände in der Gemeinschaft der Wissenschaftler gelangen und es ist das Recht jeder Person auf der Erde, zu wissen, daß es Leben anderswo im Universum gibt und daß wenigstens eine dieser Lebensformen hier weilt.

Denjenigen unter Ihnen, deren Informationen sich über mich auf dieses Video beschränken, werde ich einen kurzen Hintergrund geben. Ich bin Physiker. Ich habe in Physik und Elektrotechnik graduiert. Ich arbeitete an verschiedenen wissenschaftlichen Programmen mit, von denen einige Top Secret waren, und von denen das am einfachsten darzustellende meine Arbeit aus den frühen 80ern hier an der Los Alamos Meson Physics Fakultät (New Mexico) ist. Zwischen Dezember 88 und April 89 arbeitete ich als Leiter des Physikstabs an einer Sache, die das geheimste Projekt der Geschichte werden sollte. Der Ort, an dem ich arbeitete, war eine Fakultät in einer Region, die als S-4 am Nellis Air Force Stützpunkt in Zentral Nevada bekannt ist. Die Region S-4 befindet sich ungefähr 15 Meilen südlich von der berüchtigten Area 51-Einrichtung am Groom Lake, wo die U2 und SR-71 Spionageflugzeuge entwickelt wurden. Für die Dauer meiner Beschäftigung wurde ich von der US Navy bezahlt.

Um der Zielsetzung dieses Videos gerecht zu werden, werde ich die darin enthaltenen Informationen in zwei separate Abschnitte aufteilen.

Der erste Teil wird Informationen enthalten, mit denen ich eigenhändige Erfahrungen sammelte und für die ich eine persönliche Anleitung erhielt. Mit anderen Worten, ich habe nicht nur Berichte gelesen und mir wurde nicht nur die Theorie dieser Technologie gelehrt, sondern sie wurden mir vorgeführt und ich weiß, daß sie richtig und akkurat sind. Einige Punkte, die mit diesem ersten Abschnitt abgedeckt werden, sind:

wie riesige Entfernungen im Weltraum kraft eines sehr starken Gravitationsfeldes bewältigt werden,
wie dieses Gravitationsfeld erzeugt wird,
was die Kraftquelle ist und wie sie funktioniert,
und allgemeine Informationen über Scheiben und das Projekt auf S-4.

Wenn wir zu Teil 2 kommen, wird klar werden, warum bei einem Teil dieser Informationen der Beweis nicht erbracht werden kann. Einige Punkte, die in der 2. Abteilung abgedeckt werden, sind:

Informationen über die Wesen, die uns diese Technologie brachten, und wie diese Wesen im Laufe der Geschichte mit den Menschen zusammenarbeiteten.

Ich bin sehr gewissenhaft in der Auswahl dessen, was ich hier enthülle und ich glaube, daß manche dieser Informationen der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden sollten. Dieses Wissen wird Ihnen genauso übermittelt wie mir, mit der einen Ausnahme, daß ich die Dinge in den meisten Fällen für diejenigen von Ihnen vereinfacht habe, die keinen wissenschaftlichen Hintergrund haben.

Also, fangen wir an.

Am Anfang dieses ersten Abschnittes werde ich Ihnen drei kurze wissenschaftliche Lektionen erteilen. Wenn Sie diese gelernt haben, werden Sie nicht nur mehr über interstellare Reisen wissen als beinahe jeder andere auf der Welt, sondern Sie werden die wahre Methode kennen, die eine andere Zivilisation benutzt hat, um von einem anderen Sonnensystem zum Planet Erde zu reisen.

Nun werde ich während der Lektionen hierüber die Informationen, die ich auf S-4 bekam und die Informationen, über die wir uns schon einig sind, in Beziehung zueinander setzen müssen, und wenn ich „wir“ sage, meine ich diejenigen Wissenschaftler, welche die allgemeine, wissenschaftliche Hauptrichtung vertreten. Also, um nicht zuviel Zeit damit zu vergeuden, anerkannte wissenschaftliche Fakten und Theorien zu erklären – wenn ich „wir wissen dies“ oder „wir wissen das“ sage, bitte, nehmen Sie sich die Freiheit, einen qualifizierten Wissenschaftler, Professor oder Lehrer aufzusuchen, um sich von ihm meine Darstellungen erklären zu lassen.

Eine der am häufigsten gestellten Fragen ist die, wie es möglich ist, riesige Strecken im Raum zu durchqueren, ohne die Lichtgeschwindigkeit zu überschreiten. Oder, wie kann man in vernünftiger Zeit und einigermaßen ökonomisch zwischen Punkten herumreisen, die Lichtjahre auseinander liegen?

Nun rufen Sie ins Gedächtnis, daß die Lichtgeschwindigkeit 186.000 Meilen (etwa 300.000 km) in einer Sekunde beträgt, was auf die Stunde übertragen grob 669 Millionen Meilen (etwa 1,1 Milliarden km) sind. Und ein Lichtjahr ist die Distanz, die in einem Jahr mit Lichtgeschwindigkeit zurückgelegt wird. Um Proxima Centauri, das uns am nächsten gelegene Sternensystem zu erreichen, sind 4 Jahre mit Lichtgeschwindigkeit nötig. Wenn wir bisher die Voraussetzungen, diese Entfernungen zu überwinden, geprüft haben, mußten wir immer das Problem, mit Lichtgeschwindigkeit oder nahe Lichtgeschwindigkeit zu reisen, betrachten. Dies wirft Probleme mit dem Antrieb, der Navigation und der Treibstoffkapazität auf, und selbst wenn man die Effekte der Beschleunigung bei Raum-Zeit in Betracht zieht, was Zeitdehnung, Massezuwachs, Längenkontraktion und eine ganze Menge andrer Dinge beinhaltet, wird schnell klar, daß diese Art zu Reisen ein technisches Niveau erfordert, das die Menschheit noch nicht erreicht hat. Die Wahrheit in dieser Angelegenheit ist, daß das Überwinden dieser Entfernungen tatsächlich ein Niveau an Technologie erfordert, das die Menschen noch nicht erreicht haben. Aber es hat nichts mit linearem Fliegen nahe der Lichtgeschwindigkeit zu tun.

Wir wissen, daß die kürzeste Entfernung zwischen zwei Punkten eine gerade Linie ist. Also sind wir in unserem Universum immer davon ausgegangen, daß die schnellste Art, von „A“ nach „B“ zu gelangen, das Reisen auf einer geraden Linie mit Lichtgeschwindigkeit sei. Nun, Tatsache ist, daß, wenn man es mit Raum-Zeit zu tun hat und die Voraussetzungen, um ein starkes Gravitationsfeld zu erzeugen, erfüllt sind, der schnellste Weg von „A“ nach „B“ der ist, die Raum-Zeit zwischen den Punkten „A“ und „B“ zu verzerren oder zu verbiegen oder zu beugen, was die Punkte „A“ und „B“ näher zueinander bringt.

Je stärker das Schwerkraftfeld ist, um so größer ist die Krümmung der Raum-Zeit und um so kürzer die Entfernung zwischen den Punkten „A“ und „B“.

Die meisten von uns denken bei Raum-Zeit an eine Leere oder an ein Nichts, und erinnern Sie sich, es ist noch nicht lange her, daß die Menschen der Auffassung waren, die Luft in unserer Atmosphäre sei nichts. Nun sind wir uns mit der Zeit der Elemente und Eigenschaften der Luft in unserer Atmosphäre bewußt geworden.

Die Raum-Zeit ist wirklich eine Entität, und eine ihrer Eigenschaften ist, daß sie von einem Gravitationsfeld verzerrt oder verbogen werden kann. Wir wissen, daß die Schwerkraft Raum-Zeit und Licht verzerrt oder verbiegt, weil die Tatsache besteht, daß wir Sterne sehen können, von denen wir wissen, daß sie durch die Sonne unserem Blick entzogen sein sollten.

Was diese Graphik hier angeht, so kennzeichnet die durchgehende Linie die Position eines Sternes, der hinter der Sonne plaziert ist, und die gepunktete Linie zeigt seine Position, wie sie von der Erde aus gesehen wird. Dies wird dadurch ermöglicht, daß das Schwerkraftfeld der Sonne Raum-Zeit und Licht rund um die Sonne verzerrt, was uns erlaubt, Sterne zu sehen, die wir eigentlich nicht sehen dürften. Wir wissen, daß Schwerkraft die Zeit verzerrt. Wenn wir zwei gleiche Atomuhren nehmen und eine davon auf Meereshöhe halten und die andere in einer größeren Höhe postieren, zeigen sie verschiedene Zeiten an, wenn wir sie beide zurückbringen.

Dieser Zeitunterschied liegt in der Tatsache begründet, daß ein Schwerkraftfeld schwächer wird, je weiter man sich von der Quelle entfernt. Also war die Atomuhr, die in die große Höhe gebracht wurde, einem weniger starken Schwerkraftfeld ausgesetzt als die Uhr, die auf Meereshöhe gehalten wurde. Die Wirkung eines Schwerkraftfeldes auf die Raum-Zeit ist etwas, das wir bis jetzt zwar beobachten konnten, womit wir aber nicht experimentieren konnten. Das kommt von unserer Unfähigkeit, ein Schwerkraftfeld zu erzeugen. Und bis zum heutigen Zeitpunkt war eine große Masse wie ein Stern, Planet oder Mond die einzige Quelle eines wahrnehmbaren Schwerkraftfeldes, das uns bewußt war. Genauso wie ein Schwerkraftfeld rund um eine große Masse (Planet) Raum und Zeit verzerrt, verzerrt jedes Schwerkraftfeld, ob es natürlich vorkommt oder künstlich erzeugt wird, Raum und Zeit auf ähnliche Art und Weise.

Nun, der große Nutzen beim Erzeugen eines Intensiven Schwerkraftfeldes ist der, daß man es nicht nur an, sondern auch abschalten kann. Wenn wir uns wieder unserer Originalillustration zuwenden, können wir sehen, daß – wenn wir ein intensives Schwerkraftfeld erzeugen – wir die Raum-zeit verzerren können und in diesem Zustand die Entfernung zwischen dem Punkt, wo wir sind, und dem, an dem wir sein wollen, verändern können. Wir können uns selbst dann an dem Punkt postieren, wo wir sein wollen und dann aufhören, das Schwerkraftfeld zu erzeugen, und so der Raum-Zeit erlauben, wieder ihre natürliche Form anzunehmen. Auf diese Weise können wir große Strecken mit wenig linearer Bewegung überwinden, und so wird Raum- Zeit-Verzerrung in reduzierte Entfernung umgewandelt.

Jetzt zurück zu unserer ursprünglichen Frage: Wie ist es möglich, die riesigen Räume zu durchqueren, wie es bei interstellaren Reisen notwendig ist, ohne die Lichtgeschwindigkeit zu überschreiten? Dies wird durch die Erzeugung eines starken Schwerkraftfeldes erreicht, das die Raum-Zeit verzerrt und so ermöglicht, viele Lichtjahre in kurzer oder keiner Zeit zu bewältigen und ohne auf linearem Weg nahe der Lichtgeschwindigkeit zu reisen.

Die nächste Frage ist: Wie erzeugt man ein Schwerkraftfeld? Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich den Ausdruck „erzeugen“ benutzt, um die Fähigkeit, ein Schwerkraftfeld herzustellen, zu beschreiben, aber da mir keine Methode bekannt ist, wie ein Schwerkraftfeld aus dem Nichts erzeugt werden kann, wäre ein akkuraterer Ausdruck: ein Schwerkraftfeld zugänglich machen und zu verstärken, und das meine ich, wenn ich den Ausdruck „erzeugen“ benutze.

Um zu verstehen, wie Schwerkraft erzeugt, zugänglich gemacht oder verstärkt wird, müssen Sie zuerst wissen, was Schwerkraft ist. Es gibt zwei Haupttheorien: Die Wellentheorie, die besagt, daß Schwerkraft eine Welle ist und die allgemein akzeptierte, es handle sich um Gravitonen, angebliche subatomare Partikel, die sich als Schwerkraft darstellen, was totaler Unsinn ist. Denn Schwerkraft ist eine Welle, und es gibt zwei spezifische verschiedene Typen von Schwerkraft: Schwerkraft „A“ und Schwerkraft „B“. Schwerkraft „A“ funktioniert in einem kleineren Mikromaßstab, während Schwerkraft „B“ im größeren Makro-Maßstab existiert.

Mit Schwerkraft „B“ sind wir vertraut: sie ist die große Schwerkraft, die die Erde genauso wie den Rest der Planeten auf der Umlaufbahn um die Sonne hält und den Mond genauso wie die von Menschen geschaffenen Satelliten auf ihrer Umlaufbahn um die Erde hält.

Mit Schwerkraft „A“ sind wir nicht vertraut. Sie ist die kleine Schwerkraftwelle, die den Hauptbeitrag zu der Kraft stellt, die die Massen zusammenhält, welche alle Protonen und Neutronen bilden. Schwerkraft „A“ ist diejenige, welche von der Hauptrichtung in der Physik allgemein als starke Nuklearkraft (strong nuclear force) bezeichnet wird und Schwerkraft „A“ ist die Welle, die man erzeugen und verstärken muß, damit Raum-Zeitverzerrung für interstellare Reisen erreicht werden kann.

Um es zu verdeutlichen: Erinnern Sie sich, daß Schwerkraft „A“ auf atomarer Ebene funktioniert und Schwerkraft „B“ eine große Schwerkraftwelle ist, die in der Größenordung von Sternen und Planeten arbeitet. Trotzdem, halten Sie die Größe dieser Wellen nicht fälschlicherweise für ihre Stärke, denn Schwerkraft „A“ ist viel stärker als Schwerkraft „B“. Man kann das Schwerkraftfeld „B“ auf der Erde kurzzeitig durchbrechen, indem man einfach in die Luft springt. Also ist dies kein intensives Schwerkraftfeld. Schwerkraft „A“ zu finden, ist kein Problem, weil sie im Kern jedes Atoms, egal welcher Art hier auf der Erde und jeder Art irgendwo anders in unserem Universum zu finden ist.

Jedoch ist es ein großes Problem, Schwerkraft „A“ mit den auf der Erde vorkommenden Elementen zugänglich zumachen. Zur Zeit ist mir keine Möglichkeit bekannt, Schwerkraft „A“ durch das Benutzen irgendeines irdischen Elementes zugänglich zu machen, egal, ob es natürlich auftritt oder künstlich erzeugt wird. Und hier ist der Grund, warum das so ist: Wir haben bereits gelernt, daß Schwerkraft „A“ die Hauptkraft ist, die die Massen zusammenhält, aus denen sich Protonen und Neutronen bilden.

Das bedeutet, daß die Schwerkraftwelle „A“, die wir zu erzeugen versuchen, praktisch unerzeugbar ist, weil sie innerhalb der Materie angesiedelt ist, oder zumindest in der Materie, die wir hier auf der Erde haben. Die Erde ist jedoch nicht repräsentativ für jegliche Materie in unserem Universum. Die Restmaterie, die nach der Entstehung eines Sonnensystems bleibt, ist völlig abhängig von den Faktoren, die während der Entstehung präsent waren und zur Entstehung beitrugen. Dies stimmt, egal ob man glaubt, daß der Ursprung des Universums ein evolutionäres Ereignis war oder daß ein höchstes Wesen dieses Ereignis verursachte. Die zwei Hauptfaktoren, die vorherbestimmen, welche Restmenge nach der Entstehung eines Sonnensystems übrigbleibt, sind die Menge an elektromagnetischer Energie und die Menge an Masse, die während der Entstehung des Sonnensystems vorhanden ist. Unser Sonnensystem hat einen Stern, welcher unsere Sonne ist.

Aber der Großteil von Sonnensystemen in unserer Milchstraßen-Galaxie sind binäre (2-fache) und multiple (vielfache) Sternensysteme.

Tatsächlich haben viele Ein-Stern-Systeme Sterne, gegen die unsere Sonne bei einem Vergleich wie ein Zwerg erscheinen würde. Wenn man all dies zusammennimmt, sollte es offensichtlich sein, daß ein großes Ein-Stern-System, binäres Sternensystem oder multiples Sternensystem während seiner Entstehung mehr von der Masse und der elektromagnetischen Energie gehabt hätte, die notwendig sind. in diesen Systemen ermöglicht Dies die Entstehung von Elementen, die auf der Erde nicht vorkommen.

Wissenschaftler haben lange darüber theoretisiert, daß es potentielle Kombinationen von Protonen und Neutronen gibt, die feste Elemente mit Atomzahlen ausstatten sollten, die höher als alle, die in unserem Periodensystem erscheinen, sein sollten, obwohl keines dieser schweren Elemente natürlich auf der Erde vorkommt. 88 der 92 Elemente des Periodensystems kommen natürlich auf der Erde vor. Manche schwereren Elemente kommen in winzigen spuren vor, aber größtenteils stellen wir diese Elemente künstlich in Laboratorien her.

Allgemein gesprochen nimmt die Stabilität dieser synthetischen Elemente in dem Maße ab, in dem ihre Atomzahl ansteigt. Aber Experimente im Labor zur Erforschung der schweren Ionen (heavy-ion research) in Deutschland haben gezeigt, daß dies möglicherweise nur bis zu einem bestimmten Punkt zutrifft, da die Halbwertzeit des Elementes 109 länger ist als die des Elementes 108. Tatsache ist, daß unsere Beobachtungen und Theorien genau sind. Und Tatsache ist, daß schwerere, feste Elemente mit höheren Atomzahlen, die mehr protonen, Neutronen und Elektronen als irgendein Element auf der Erde haben, existieren. Trotzdem gab es in der Geschichte bis heute keinen physikalischen Anhaltspunkt, der dies beweisen würde.

Aber jetzt gibt es diesen Beweis. Das wichtigste Attribut dieser schwereren, festen Elemente ist, daß Schwerkraft „A“ bei ihnen so überreichlich vorhanden ist, daß sie sich tatsächlich über den Umfang des Atoms hinaus ausdehnt. Diese schwereren, festen Elemente haben buchstäblich ihr eigenes Schwerkraftfeld „A“ um sich herum, zusätzlich zum Schwerkraftfeld „B“, das alle Elemente von Natur aus haben.

Kein natürlich auf der Erde vorkommendes Element hat genug Protonen und Neutronen, damit die Schwerkraftwelle der Schwerkraftwelle „A“ sich über den Umfang des Atoms hinaus ausdehnen kann, um sie dann zugänglich zu machen. Obwohl die Strecke, um die sich die Schwerkraftwelle „A“ ausdehnt, verschwindend klein ist, ist sie zugänglich, sie hat eine Amplitude, Wellenlänge und Frequenz, genau wie jede andere Welle im elektomagnetischen Spektrum.

Kann man die Schwerkraftwelle „A“ einmal zugänglich machen, kann man sie verstärken, genauso wie wir jede andere elektromagnetische Welle verstärken. Um zu demonstrieren, wie eine Welle verstärkt wird, können wir dieses Oszilloskop benutzen, und wie Sie sehen, stellt es den Ton graphisch als Welle dar. Wenn wir den Ton verstärken, sehen Sie, daß die Größe oder Amplitude der Welle zunimmt, was uns zu einer stärkeren Version der gleichen, identischen Welle verhilft, und so der Ton lauter klingt. Auf ähnliche Weise wird die Schwerkraftwelle „A“ verstärkt, und dann auf das gewünschte Ziel eingestellt, um die Raum-Zeit-Verzerrung zu verursachen, die für Reisen im Weltall notwendig ist.

Diese verstärkte Schwerkraftwelle „A“ ist so stark, daß die einzige natürliche Erscheinungsform von Schwerkraft,die die Raum-Zeit dazu bringen würde, sich so stark zu krümmen, ein schwarzes Loch wäre. Das bringt uns zu unserer ursprünglichen Frage zurück: Wie erzeugt man ein Schwerkraftfeld? Man braucht Zugang zu einem Element,das schwer genug ist, um die Schwerkraftwelle „A“ über den Umfang des Atoms hinaus auszudehnen. Dann kann man sie zur Raum-Zeit-Verzerrung benutzen und verstärken. Um unsere drei wissenschaftlichen Lektionen zu vervollständigen, nun die letzte Frage: Welches ist die Kraftquelle für diese Art von Reisen?

Nun, Sie können sich wahrscheinlich den riesigen Kraftaufwand vorstellen, der nötig ist, um die Raum-Zeit-Verzerrung hervorzurufen, die man für diese Reisen braucht. Im Endeffekt verstärken wir eine Welle, die kaum über den Atomumfang hinausgeht, bis sie groß genug ist, riesige Mengen von Raum-Zeit zu verschieben. Für die unter Ihnen, die auf ein größeres Wissen über Kraftquellen zurückgreifen können, ist es sicherlich noch verwirrender, wie es möglich sein soll, eine kompakte, leichtgewichtige Kraftquelle, die soviel Kraft erzeugen kann, an Bord zu haben. Damit dies jeder versteht, muß ich im Folgenden einige Dinge erklären, die wir kurz bei der letzten Frage berührt haben.

Erinnern Sie sich, daß wir meistens die schwereren Elemente im Teilchenbeschleuniger (accelerator) erzeugen oder synthetisieren, und daß ihre Stabilität in dem Maße abnimmt, in dem ihre Atomzahl zunimmt. Also, was bedeutet das alles?

Nun, wir synthetisieren diese schwereren, flüchtigen Elemente, indem wir stabilere Elemente als Ziele in einem Teilchenbeschleuniger benutzen. Wir bombardieren dann das Zielelement mit verschiedenen atomaren und subatomaren Partikeln.

An diesem Punkt kommt es zur Umwandlung, die das Zielelement zu einem anderen, schwereren Element macht. Dieses Element hat nun eine höhere Atomzahl, da die Atomzahl nur die Anzahl der Protonen im Atomkern anzeigt. Das also meine ich, wenn ich sage, ihre Atomzahl vergrößert sich. Was bedeutet, „ihre Stabilität nimmt ab?“ Die Zeit, die ein Element existiert, bevor es zerfällt, bestimmt seine Stabilität. Atome mancher Elemente zerfallen schneller als die Atome anderer Elemente, also gilt ein Element umso instabiler, je schneller es zerfällt. Wenn ein Atom zerfällt, werden von ihm subatomare Teilchen und Energie freigesetzt oder ausgestrahlt, was der Strahlung entspricht, die ein Geigerzähler feststellt.

Wie Sie sehen, bestimmt dieser Geigerzähler die Strahlung des Urans, was im Klartext heißt, daß der Geigerzähler die subatomaren Teilchen aufspürt, die freigesetzt oder ausgestrahlt werden, während das Uran zerfällt. Diese Elemente, bei denen nukleare Strahlung ständig vorhanden ist, sind die radioaktiven Elemente. Diese schweren Elemente, die wir in Teilchenbeschleunigern synthetisieren, gehören zu den radioaktiven und sie zerfallen sehr schnell. Da wir nur in der Lage sind, ein paar wenige Atome dieser Elemente zu erzeugen und weil sie so schnell zerfallen, ist es uns nicht möglich, sehr viel über sie herauszufinden. Das meine ich, wenn ich sage, „ihre Stabilität nimmt ab“. Trotzem, es gibt Elemente mit höheren Atomzahlen, die stabil sind, obwohl sie nicht natürlich auf der Erde erscheinen und wir sie nicht im Teilchenbeschleuniger synthetisieren können. Dies sind die Elemente im Bereich 114-115, die in keinem Periodensystem auftauchen. Jenseits des Elementes 115 werden sie wieder instabil und tatsächlich zerfällt Element 116 in Sekundenbruchteilen.

Dies bringt uns endlich zur Kraftquelle. Die Kraftquelle ist ein Reaktor, der Element 115 als Treibstoff benutzt. In diesem Reaktor wird Element 115 als Ziel benutzt und wird in einem kleinen Teilchenbeschleuniger mit Protonen bombardiert. Wenn ein Proton in den Kern eines Atomes 115 eindringt, erhöht es seine Atomzahl und wird ein Atom des Elements 116, welches – wir erinnern uns – sofort zerfällt.

Was Element 116 freisetzt, während es zerfällt, oder was es ausstrahlt, ist Antimaterie. Was ist Antimaterie? Antimaterie ist das exakte Gegenstück zu Materie, deren Ladung und Drehrichtung genau entgegengesetzt zu aller Materie ist. Wenn sie mit irgend einer Materie in unserem Universum zusammengebracht wird, reagiert Antimaterie und wandelt sich vollständig in Energie um. Und denkt daran, die schnelle Umwandlung von Materie in Energie ist das, was wir üblicherweise eine Explosion nennen. Um die explosive Kraft von Antimaterie zu demonstrieren, wollen wir eine beliebige Region herauspicken, in der eine Atombombe explodieren könnte. Oh, sagen wir, der Irak. Und zu Demonstrationszwecken sagen wir, eine Atombombe würde zum Beispiel in, oh, in Bagdad explodieren. Nun, wenn eine unserer älteren Atombomben in Bagdad explodieren würde, wäre der Bereich totaler Verwüstung, die durch den roten Punkt auf der Karte gekennzeichnet ist, ungefähr zwei Meilen.

Dies geschieht durch eine Spaltungsreaktion, in der weniger als ein Prozent des atomaren Materials in Energie umgewandelt wird. Die meisten von Ihnen sind mit den Bomben vertraut, die im 2. Weltkrieg auf Japan abgeworfen wurden. Das ist die gleiche Bombe, die am 9. August 1945 über Nagasaki abgeworfen wurde. Zur gleichen Zeit berechnete Dr. Edward Teller, der als Vater der Wasserstoffbombe bekannt geworden ist, daß eine Wasserstoffbombe möglich ist. Die Kernverschmelzung (fusion) würde noch mehr Energie freisetzen und eine noch größere Explosion mit der gleichen Menge an nuklearem Material bewirken. Sehr zur Dr. Teller’s Bestürzung gaben die Japaner auf, wir warfen die Wasserstoffbombe nicht ab und Dr. Teller ist seither immer schlechter Laune. Aber falls eine Wasserstoffbombe mit der gleichen Menge atomaren Materials wie die Nagasakibombe über Bagdad explodieren sollte, würde die Region totaler Verwüstung ungefähr 20 Meilen betragen. Dies würde durch eine Kernverschmelzungsreaktion (nuclear fusion reaction) bewirkt, bei der wieder weniger als ein Prozent des nuklearen Materials in Energie umgewandelt wird oder explodiert. Die anderen 99% des nuklearen Materials bei diesem Bombentyp werden zerstreut, sind aber nicht in die tatsächliche Kernreaktion verwickelt.

Wenn nun eine Bombe mit der gleichen Menge nuklearen Materials wie die Nagasakibombe hergestellt würde, und das Material wäre Antimaterie wenn diese Bombe in Bagdad explodieren würde, würde die Region totaler Verwüstung Teile Afrikas, Europas und Asiens umfassen, wobei das exakte Ausmaß der Verwüstungen sehr schwer zu kalkulieren ist. Dies würde durch eine völlige Vernichtungsreaktion (annihilation reaction) bewirkt, was die komplette Umwandlung von Materie in Energie ist. 100 % des nuklearen Materials dieser Bombe würden explodieren oder in Energie umgewandelt werden. Wir haben zur Zeit keinen gangbaren Weg, Antimaterie in einer Bombe nutzubar zu machen, und wir können, allgemein gesprochen, Antimaterie nur in einem Teilchenbeschleuniger isolieren und nur für kurze Zeit erhalten.

Dies veranschaulicht die riesige Menge an Kraft, die freigesetzt wird, wenn Materie vollständig in Energie umgewandelt wird, was dann passiert, wenn Materie und Antimaterie zusammengebracht werden. Also zurück zu unserer Kraftquelle.

Im Reaktor wird Element 115 mit einem Proton bombardiert, das in den Kern des Atoms 115 eindringt und so zu Element 116 wird, welches sofort zerfällt und kleine Mengen von Antimaterie freisetzt oder ausstrahlt. Die Antimaterie wird in einem Vakuum in eine (tune-tube) geleitet, was sie davon abhält, mit der Materie rundherum zu reagieren. Sie wird dann auf die gasförmige Materie – dem Ziel – am Ende der Röhre ausgerichtet. Materie und Antimaterie stoßen aufeinander und werden zerstört, wobei sie vollkommen in Energie umgewandelt werden.

Die Hitze aus dieser Reaktion wird in einem nahezu 100%ig effizienten thermoelektrischen Generator in elektrische Energie umgewandelt. Dies ist eine Methode,die Hitze direkt in elektrische Energie umwandelt. Viele unserer Satelliten und Raumsonden benutzen thermoelektrische Generatoren, aber ihre Ergiebigkeit ist sehr, sehr niedrig. Alle diese Aktionen und Reaktionen innerhalb des Reaktors sind perfekt aufeinander abgestimmt, wie ein winziges Ballett, und auf diese Art und Weise erzeugt der Reaktor eine enorme Menge an Kraft.

Also zurück zu unserer ursprünglichen Frage: Welche ist die Kraftquelle, die die Kraft erschafft, die für diese Reisen benötigt wird? Die Kraftquelle ist ein Reaktor, der das Element 115 als Treibstoff und eine totale Zerstörungsreaktion benutzt, um Hitze zu erzeugen, die er in Energie umwandelt, was es zu einer kompakten, leichtgewichtigen, an Bord verfügbaren Kraftquelle macht.

Ich habe noch ein paar kurze Erläuterungen zu Element 115 für diejenigen von Ihnen, die es interessiert. Dank der Art und Weise, wie es im Reaktor benutzt wird, erschöpft es sich sehr langsam, und nur 223g des Elements 115, was etwas weniger als ein halbes Pfund ist, können über eine Zeitraum von 20 bis 30 Jahren genutzt werden. Der Schmelzpunkt des Elements 115 liegtbei 1740 Grad Celsius. Ich muß hier anmerken, daß ich, obwohl ich eigenhändige Erfahrungen mit Element 115 gemacht habe, ich nichts davon einschmelzte und nichts davon 20 bis 30 Jahre nutzte, um zu sehen, ob es sich erschöpft.

Also, wir haben gelernt, wie die Raum-Zeit durch ein Schwerkraftfeld verzerrt wird, wir haben gelernt, wie ein Schwerkraftfeld erzeugt wird, und wir haben auch gelernt, wo man die Kraft herbekommt, dies alles durchzuführen. Jetzt ist es Zeit, alles, was wir in unseren Wissenschaftslektionen gelernt haben, zu verbinden, und zwar, indem wir das Fahrzeug, das all diese Technologie benutzt, anschauen. Vor ein paar Jahren hätte ich nie gedacht, daß ich mich dies sagen hören würde, aber das Fahrzeug ist eine Scheibe, die normalerweise als fliegende Untertasse bezeichnet wird. Zumindest teilweise gesehen habe ich neun verschiedene Scheiben draußen in der Region S-4, aber die, die ich beschreiben werde, ist diejenige, von der ich nicht nur zwei der drei inneren Ebenen sah, sondern die ich auch in voller Funktion im Flug sah. Und, nein, unglücklicherweise kam ich nicht dazu, einen Flug damit zu unternehmen.

Diese spezielle Scheibe schien in exzellentem Zustand zu sein, und wegen ihrer aalglatten Erscheinung gab ich ihr den Spitznamen „Sportmodell“. Das Sportmodell war ungefähr 16 Fuß hoch und 40 Fuß im Durchmesser. Die äußere Haut der Scheibe ist aus Metall und hat die Farbe unpolierten, rostfreien Stahls. Das Sportmodell sitzt auf seinem Bauch, wenn es nicht betrieben wird. Wie ihr seht, befindet sich die Öffnung an der oberen Hälfte der Scheibe und nur der untere Teil der Tür wölbt sich über den äußersten Rand der Scheibe. Der Innenraum der Scheibe ist in drei Ebenen aufgeteilt. Die untere Ebene ist diejenige, in der sich die Schwerkraftverstärker und deren Führung (Lenkung) befinden. Das sind die Dinge, die benutzt werden, um die Schwerkraftwelle „A“ zu verstärken und auszurichten, wie wir es in unseren wissenschaftlichen Lektionen gelernt haben.

Der Reaktor ist direkt über den drei Schwerkraftverstärkern auf der zentralen Ebene plaziert und bildet in Wirklichkeit das Zentrum zwischen ihnen. Der Reaktor ist diesem maßstabsgetreuen Modell ähnlich. Das Element 115 wird in solche Dreiecke verfrachtet und dann in den Reaktor eingebracht. Dieses Stück des Elementes 115 ist sowohl die Quelle der Schwerkraftwelle „A“, als auch das Ziel, das mit Protonen bombardiert wird, um Antimaterie freizusetzen, was wir beides in unseren wissenschaftlichen Lektionen behandelt haben. Die zentrale Ebene beherbergt auch die Kontrolltische und Sitze, die beide zu klein und zu niedrig waren, um für ein erwachsenes menschliches Wesen funktionell zu sein. Die Wände der zentralen Ebene sind alle in gewölbte Nischen aufgeteilt.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt, als die Scheibe gestartet (energized) wurde, wurde einer dieser Bögen transparent und man konnte den Bereich außerhalb des Bogens sehen, gerade so, als sei er ein Fenster. Nachdem die Fläche für eine Weile durchsichtig war, erschien eine Art Schrift auf ihr, die jedoch keinem Alphabet, keinen mathematischen oder wissenschaftlichen Symbolen, die ich je gesehen habe, glich, und mir wurde nie gesagt, wie das alles erreicht wurde, oder ob dafür außerirdische Technologie notwendig war. Mir wurde nie Zugang zur oberen Ebene der Scheibe gewährt, so daß ich Ihnen keine Erkenntnisse darüber mitteilen kann, wofür die lukenartigen Bereiche gut sind, und so kann ich Ihnen nur versichern, daß es keine Luken sind.

Bevor ich Sie weiter über die Scheibe informiere, erkläre ich, wo und unter welchen Umständen ich die Tests sah. Mein Job in diesem Programm war es, Teil eines „back- engineering teams“ zu sein. Backengineering heißt: man nimmt ein vollständiges Produkt, untersucht es genau, um herauszufinden, was es zum Laufen bringt. Das Ziel dieses Programms war es, herauszufinden, ob die Technologie der Scheibe mit Material von der Erde genauso betrieben werden konnte. Wenn ich zur Arbeit ging, wurde ich vom Mac Carron Flughafen in Las Vegas zur Zone 51 geflogen, eine schwer abgesicherte Regierungsbasis auf dem Nevada Testgelände. Zone 51 liegt 125 Meilen nördlich von Las Vegas in der Nähe der Groom Mountains und dem ausgetrockneten Bett des Groom-Lake. Von Area 51 wurde ich per Bus zu einer noch stärker gesicherten Einrichtung gebracht, die ca. 15 Meilen südlich von Area 51 liegt und S-4 genannt wird.

S-4 befindet sich am Fuß der Papoose Mountains beim ausgetrockneten Bett des Papoose-Sees. Der Luftraum rund um S-4 ist eingeschränkt, und wenn sich irgendein unwillkommenes Luftfahrzeug in den äußeren Sektor verirrt, funken sie den Piloten an und befehlen ihm oder ihr, den Bereich zu verlassen. Wenn dieser Pilot weiterfliegt und in den mittleren Sektor gerät, steigen jets auf und begleiten das eingedrungene Flugzeug hinaus.

Wenn, aus welchen Gründen auch immer, das Flugzeug weiter in den inneren Sektor eindringt, bevor die jets in der Luft sind, werden Boden-Luft missiles den Eindringling neutralisieren. Die Moral der Geschichte: versuchen Sie nicht, S-4 zu finden und dorthin zu fliegen. Die S-4 Installation ist in den Berg hineingebaut und die neun Hangar-Tore sind zu ungefähr 60 Grad abgewinkelt. Die Tore sind mit Abdeckungen überzogen, die eine Sand-Textur aufweisen, um in den Berg und den Wüstenboden überzugehen.

Wie Sie in dieser Repräsentation sehen können, hatte mein Ausweis einen weißen Hintergrund mit einem hellblauen und einem dunkelblauen Diagonalstreifen in der oberen linken Ecke. Am unteren Rand waren Buchstaben und Zahlen, die verschiedene Bezirke einschließlich S-4 bezeichneten. Auf meinem Abzeichen war ein Stern durch S-4 gestanzt. Die Hinterseite des ID-Abzeichens war dunkelblau mit einem vertikalen Streifen, der auf einer Seite nach unten verlief .

Der Hangar, in dem sich das Sportmodell befand, war ein typischer Flugzeug Hangar, mit Ausnahme der abgewinkelten Tore, die ich vorhin erwähnte. Der Hangar war mit typischen Werkzeugen und sehr umfassender elektronischer Ausrüstung ausgestattet. Es gab da außerdem eine Maschine mit einem Röntgen-Symbol darauf, und einen hohen Kran, der auf 20.000 Pfund ausgelegt war. Die Ausrüstung auf diesem Hangar war mit der schwarzen Zahl „41“ bezeichnet, um die ein weißer Kreis gezogen war. Die Tests mit dem Sportmodell sah ich außerhalb dieses Hangars.

Nun, wenn eine Scheibe in der Nähe einer anderen Schwerkraftquelle fliegt, wie beispielsweise in der eines Planeten oder Mondes, benutzt sie nicht die gleiche Art des Fliegens, wie wir sie in unseren wissenschaftlichen Lektionen gelernt haben. Wenn sich die Scheibe in der Nähe einer anderen Schwerkraftquelle wie der Erde befindet, werden die Schwerkraftwellen „A“, die sich von der Scheibe her ausbreiten, schrittweise in die Schwerkraftwellen „B“ hineingeschoben, die sich von der Erde her ausbreiten. Und das erzeugt Auftrieb. Die Schwerkraftverstärker der Scheibe können unabhängig voneinander ausgerichtet werden, und sie arbeiten auf Impulse hin, sie sind nicht ununterbrochen am arbeiten. Wenn alle drei Verstärker zum Flug benutzt werden, befinden sie sich in der „Delta“-Konfiguration. Und wenn nur einer für den Flug benutzt wird, ist es die „Omicron“-Konfiguration. In dem Maße, wie das Schwerkraftfeld rund um die Scheibe an Intensität zunimmt, nimmt auch die Raum-Zeit-Verschiebung um die Scheibe herum zu, und wenn man die Raum-Zeit-Krümmung sehen könnte, würde es so aussehen: wenn die Verstärker den Output des Schwerkraftfeldes intensivieren, biegt sich die Form der Raum-Zeit rund um die Scheibe nicht nur aufwärts, sondern faltet (klappt) sich bei maximaler Verzerrung tatsächlich zu so etwas wie einer Herzform zusammen. Nun erinnern Sie sich: Diese Raum-Zeit-Verzerrung findet in 360 Grad rund um die Scheibe statt. Wenn man also von oben auf die Scheibe schauen würde, hätte die Raum-Zeit-Verzerrung die Form eines Pfannkuchens. Wenn das Schwerkraftfeld rund um die Scheibe so intensiv wird, daß die Raum-Zeit-Verzerrung um die Scheibe ihr Maximum erreicht und zu dieser herzähnlichen Form zusammengefaltet ist, kann die Scheibe von keinem noch so günstigen Punkt aus gesehen werden, und ist trotz aller Anstrengungen unsichtbar. Alles was zu sehen wäre, wäre der Himmel, der sie umgibt.

Das Programm draußen in Area S-4 bestand aus drei Projekten:

Projekt Galileo,
Projekt Sidekick und
Projekt Looking Glass.

Projekt Galileo beschäftigte sich mit Antrieb durch Schwerkraft und war die Quelle all der Informationen, die ich Ihnen in diesem ersten Teil vermittelt habe.

Projekt Sidekick beschäftigte sich mit einer Strahlenwaffe, deren Antriebsquelle Neutronen waren und die mit Schwerkraftlinsen ausgerichtet wurde.

Projekt Looking Glass beschäftigte sich mit der Wissenschaft, rückwärts in der Zeit zu sehen.

Nun kam ich persönlich nicht mit der Hardware von Projekt Sidekick und Projekt Looking Glass in Berührung und diese Projekte sind jenseits des Horizontes dieses Videos. Das bringt uns nun zum Ende dieses ersten Teils, den ich Ihnen als Tatsache präsentiere.

An dieser Stelle beginnen wir unseren zweiten Teil, den Abschnitt, den ich „Auszüge aus der Regierungsbibel“ nenne. Ich nenne ihn so, weil, wie Sie aus dem ersten Teil schon wissen, es einen kleinen Teil der US-Regierung gibt, der wissenschaftliche und technologische Entscheidungen von einer Wissensbasis aus fällt, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Dies hier sind Auszüge aus diesen Informationen.

Als Teil meiner Einführung in das Programm S-4 wurde ich zufällig in einen kleinen Raum gebracht, in dem sich ein Tisch, ein Stuhl und etwa 120 Instruktionen in blauen Aktenordnern befanden. Ich wurde dort unterschiedlich lang allein gelassen, um zu lesen, normalerweise ca. eine halbe Stunde.

Diese Instruktionen enthielten ein weites Spektrum an Informationen, von denen sich die meisten auf Außerirdische und außerirdische Technologie bezogen. Diese Berichte schienen einen Überblick über „außerirdische Informationen“ darzustellen, die den Zweck hatten, Wissenschaftler jeden Gebietes über die Reichweite des Projektes zu informieren, nicht nur über ihr spezielles Gebiet und ihre Aufgaben. Der Überblick über Projekt Galileo war exakt. Ich las den Überblick und erlebte später als Zeuge Tatsachen, die bewiesen, das er korrekt war. Also ist es auch möglich, daß Wissenschaftler, die mit anderen Projekten betraut waren, die Beweise dafür gesehen haben, daß die anderen Überblicke auch korrekt waren, aber ich kann das nicht hundertprozentig behaupten. Für mich waren diese Berichte einfach Worte auf Papier.

Also, um nicht in jedem Satz „angeblich“ und „wie man annimmt“ zu sagen, gebe ich diese Information so an Sie weiter, wie ich sie gelesen habe, da ich diesen Vorbehalt vorausgeschickt habe. Die Technologie, über die Sie bis jetzt Bescheid wissen, wurde von einigen ausserirdischen Wesen vom Sternensystem Ceta Reticuli 1 und 2 hierher gebracht. Diese Sterne befinden sich im Sternbild Reticulum, welches nur von der südlichen Hemisphäre aus gesehen werden kann. Ceta Reticuli ist ein binäres Sternensystem, was bedeutet, daß es 2 Sterne hat und befindet sich ungefähr 30 Lichtjahre von der Erde entfernt. Diese Wesen kommen von Reticulum-4, welches der vierte Planet von Ceta Reticuli 2 ist. Dies ist die Art, wie in diesen Berichten von Sternensystemen gesprochen wird. Sie bezeichnen einfach die Sonne und die Anzahl von Planeten, von dem der Sonne am nächsten liegenden aus bis zum am weitesten Entfernten. Zum Beispiel wurde unsere Sonne als „Sol“ bezeichnet und von der Erde spricht man als „Sol-3“, weil wir der dritte Planet von der Sonne aus sind. Ein Tag auf Reticulum-4 ist 90 Erdenstunden lang.

Die Wesen sind 3 bis 4 Fuß groß und wiegen 25 bis 50 Pfund. Sie haben grauschimmernde Haut und große Köpfe mit mandelförmigen, großen Augen. Sie haben sehr dünne, schlanke Nasen, Münder und Ohren und sind unbehaart. Alle Daten in den Berichten, die sich mit diesen Wesen befaßten, waren mit einer 6-stelligen Zahl gekennzeichnet, die mit den Zahlen 1623 anfing. Da ich keine Ahnung hatte, in welchem Bezug diese 6-stellige Zahl zur jetzigen Zeit steht, hatte ich keine Möglichkeit, herauszubekommen, wann diese Wesen ankamen, oder zumindest, wann sie diesmal auftauchten.

Diese Wesen sagten, daß sie die Erde über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder besucht hätten und präsentierten photographisches Beweismaterial, das sie als über 10.000 Jahre alt bezeichneten.

Bis 1979 gab es einen Austausch an Material und Information in Zentral Nevada, als es zu einem Konflikt kam, der das Projekt abrupt stoppte.

Die Wesen verließen die Erde, sollen aber zu einem Zeitpunkt, der mit 1623… gekennzeichnet ist, zurückkehren, und ich weiß nicht, welches Datum das ist.

Mit der verbliebenen Hardware und den vorhandenen Informationen startete die US-Regierung ein „Back-Engineering“ Programm. Im Mai 1987 brachten einige Wissenschaftler einen Anti-Materie-Reaktor zu einer unterirdischen Start-Einrichtung auf dem Nevada-Testgelände, um ein Experiment durchzuführen. Unglücklicherweise für sie wurde es während des Experiments notwendig, den Reaktor aufzuschneiden, was für sie den Tod bedeutete. Den anderen auf dem Testgelände wurde erzählt, die Explosion sei ein unangekündigter, unterirdischer Nuklear-Test gewesen. Ich wurde im Dezember 1988 angeheuert, um einen dieser Männer zu ersetzen.

Diese Wesen übermittelten Informationen darüber, wie man auf den menschlichen Verstand Einfluß ausüben kann, um den Körper zu betäuben (anästhesieren). Dies wird ohne jeden physischen Kontakt von einer äußeren Quelle aus bewerkstelligt. Damit die Betäubung vollkommen ist, muß das Gehirn in einem entspannten Zustand sein, ähnlich dem, den man für eine Hypnose braucht. Wenn der Verstand irgendeiner äußeren Stimulation ausgesetzt ist, wie stimulierende Drogen oder laute Musik, dann ist die Manipulation des Nervensystems ineffektiv.

Die Wesen sagten, der Mensch sei das Produkt einer von außen korrigierten (beeinflußten) Evolution. Sie sagten, daß die Menschheit als Rasse sich 65 Mal genetisch verändert habe. Sie bezeichneten Menschen als „Behälter“, jedoch weiß ich nicht, wofür sie Behälter sein sollten.

Ich bin mir sicher, Sie verstehen jetzt, warum es für mich unmöglich war, die Informationen im zweiten Teil zu belegen. Und es ist offensichtlich, daß – wenn die Information stimmt – die Verzweigungen und Auswirkungen weitreichend sind, und man muß kein Nuklearphysiker sein, um sich das klarzumachen.

Also sollte ich, bevor ich das hier zu Ende bringe, ein paar Fragen für Sie anbringen. Die erste ist: Wie kam ich zu diesem Programm?

Während ich 1982 im Los Alamos National Lab arbeitete, brachte die örtliche Zeitung eine Titelgeschichte über den „jet Car“, den ich gebaut hatte. Zufällig hielt Dr. Teller am gleichen Tag einen Vortrag in Los Alamos. Ich traf Dr. Teller nie wieder, aber 1988, als ich beschloß, wieder in die Gemeinschaft der Wissenschaftler (scientific community) einzutreten, schickte ich ihm einen Lebenslauf und erkundigte mich nach einem Job. Dr. Teller antwortete mir telefonisch und sagte, daß er nicht mehr aktiv sei und nur noch eine Beraterfunktion innehabe. Er gab mir den Namen eines Verbindungsmannes, den ich in Las Vegas anrufen könne. Ich führte das Telefonat, und von da an entwickelten sich die Dinge, bis ich bei dem Programm ankam. Ich hatte nie eine Gelegenheit, Dr. Teller zu fragen, ob er sich an mich aus Los Alamos erinnerte, also weiß ich nicht, ob das ein Grund war oder nicht.

Die zweite Frage ist die, wenn all das, was ich Ihnen gerade präsentiert habe, wahr ist und die Regierung es geheimhält, wie kann ich ein Video machen, das davon handelt? Nun, das Grundprinzip ist dies: wenn es irgendwelche Nachwirkungen auf die Herstellung dieses Videos gibt, bestätigt das einfach, daß das, was ich sage, wahr ist. Was Sie also mit diesen Informationen anfangen, ist Ihre Sache.

Denken Sie daran: nicht jeder, der eine Scheibe am Himmel sieht, ist verrückt, also behalten Sie ein Auge am Himmel, besonders hier in Zentral Nevada.

Und danke für’s Zuhören.

 

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Ungläubigen

TA KI