US-Katastrophenschutzbehörde FEMA: Vorbereitungen auf “solaren Supersturm“


Am 12. Juni 2017 veröffentlichte die US-Seite Governmentattic einen 67-seitigen internen Bericht der FEMA (Federal Emergency Management Agency – US-Bundesagentur für Katastrophenschutz) vom Dezember 2010 mit dem Titel:

„Mitigation strategies for FEMA command, control, and communications during and after a solar superstorm“

Zu Deutsch: “Schadensminderungsstrategien für FEMA – Befehlsgewalt, Kontrolle und Kommunikation während und nach einem solaren Supersturm“

Auslöser für den FEMA-Bericht ist demnach die Furcht vor den Auswirkungen eines starken Sonnensturms, wie er sich beispielsweise im Jahr 1859 ereignet haben soll und seinerzeit “telegraphische Verbindungen zwischen Nord- und Südamerika, Europa und Australien“ unterbrach, das sogenannte “Carrington-Ereignis“:

In der Nacht vom 1. zum 2. September wurde der bisher mächtigste geomagnetische Sturm registriert. Er führte zu Polarlichtern, die selbst in Rom, Havanna und Hawaii beobachtet werden konnten. In den höheren Breiten Nordeuropas und Nordamerikas schossen Starkströme durch Telegrafenleitungen, Telegrafenpapier fing Feuer, und das gerade weltweit installierte Telegrafennetz wurde massiv beeinträchtigt.

Ein vergleichbarer Sonnensturm hätte in unserer heutigen hochtechnisierten Welt gewiss ungeahnte Folgen. Stromleitungen, Elektrogeräte, Telefone, Computer, ganze Netzwerke würden regelrecht gegrillt werden und der zu erwartende Schaden wäre immens. Die FEMA bangt offenbar erheblich um ihre Einsatzfähigkeit in einem solchen Katastrophenfall:

Die FEMA schätzt, dass innerhalb von 20 Minuten nach Auftreten des koronalen Massenauswurfs 15 Prozent der Satellitenflotte aufgrund von Beschädigungen der Solarpaneele verloren wären. Die Sonnenstrahlung des kommenden Sturms würde den Paneelen “3 bis 5 Jahre an Bestrahlung“ hinzufügen, was ältere Satelliten bis zum Punkt der Unbrauchbarkeit herabstufen würde. Niedrig kreisende Satelliten, wie Iridium und Globalstar, mögen weniger betroffen sein. Der Mobilfunk würde unterbrochen und ein Verlust der GPS-Möglichkeiten könnte die Operationen der FEMA verkomplizieren.

Laut dem Bericht wären von einem solaren Supersturm mindestens 130 Millionen Menschen allein in den Ballungsräumen der Vereinigten Staaten betroffen. Insbesondere an der Ostküste rechnet die FEMA mit einem Zusammenbruch der Stromversorgung:

Dennoch geht die FEMA davon aus, dass sie im Katastrophenfall alles unter Kontrolle haben wird:

Eine Wiederholung des Carrington-Ereignisses von 1859 könnte katastrophal sein, aber FEMA kann während und nach dem Ereignis mit den existierenden Fähigkeiten einen gewissen Grad an Befehlsgewalt, Kontrolle und Kommunikation aufrechterhalten.

Na dann braucht sich das Volk ja nicht zu fürchten, es sei denn Mac Slavo von SHTF-Plan behält Recht:

Sollte ein Sturm dieser Größenordnung die Erde treffen, dann würde die Regierung nicht viel tun können. Und natürlich wäre dies die perfekte Gelegenheit zum Zusammentreiben der Massen für eine Reise in ein FEMA-Lager. […] Jene in den Ballungszentren würden am Schwersten getroffen und die Evakuierung von über 100 Millionen Menschen wäre unmöglich. Und selbst wenn es möglich wäre, dann würde es keine unbeeinträchtigte Region geben, in welche man die Evakuierten schicken kann – außer die FEMA-Lager.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/us-katastrophenschutzbehoerde-fema-vorbereitungen-auf-solaren-supersturm/

Gruß an die, die die Nerven behalten

TA KI

Hochfrequenzstrahlung für Handynutzung: Doppelstrangbrüche an der DNA!!


Ende 2004 gab es in Deutschland ca. 50.000 Mobilfunk-Standorte. Mit der Installation der neuen UMTS-Antennen – die oft zu den bestehenden GSM-Antennen montiert werden – nimmt auch die ständige Strahlung zu. Die meisten Antennen strahlen mit starker Richtwirkung fast waagerecht vom Standort ab. Damit sind die Gebäude, auf deren Dächern sich Mobilfunk-Basisstationen befinden, oft weniger belastet als Nachbargebäude.

Die deutschen Grenzwerte für die elektromagnetische Belastung durch Antennen orientieren sich an den Empfehlungen der „Internationalen Strahlenschutzkommission“ (ICNIRP) und berücksichtigen nur thermische Wirkungen, also die Erwärmung von Körpergewebe. Mit dem Hinweis, die Zahl der epidemiologischen Studien in diesem Bereich sei noch zu gering, werden ihre Ergebnisse bei der Berechnung von Grenzwerten bisher nicht berücksichtigt. Die bereits vorliegenden Forschungsergebnisse haben zum Beispiel Italien veranlasst, seine Grenzwerte auf ein Hundertstel der deutschen zu senken. Im Salzburger Land liegen sie sogar nur noch bei einem Zehntausendstel.
Solche Standards sind leicht durch höhere Masten zu erreichen, ohne dass dadurch die Mobilfunkversorgung eingeschränkt würde, betont das Münchener Umweltinstitut. Aber nicht nur die Antennen, auch die Telefone selbst bergen Risiken. In den USA müssen aufgrund des starken Verbraucherdrucks seit Herbst 2001 alle neu auf den Markt kommenden Handys mit dem SAR-Wert (das ist die Kenngröße für die Strahlenbelastung im Kopf des Benutzers) gekennzeichnet werden. Der SAR-Grenzwert liegt dort, die europäische Berechnung zugrunde gelegt, bei etwa 0,8 W/kg. Hierzulande ist er mit 2 W/kg gut doppelt so hoch. Damit die Produktion von Handys mit niedrigeren SAR-Werten attraktiver wird, dürfen sie in Deutschland seit Juni 2002 mit dem »Umweltengel« gekennzeichnet werden, wenn ihr SAR 0,6 W/kg nicht überschreitet. Laut Öko-Test trifft das auf rund 15 Prozent der derzeit handels- üblichen Handys zu. Einige haben sogar schon einen SAR von nur 0,2 W/kg.

Die Ergebnisse der bereits abgeschlossenen epidemiologischen Untersuch- ungen im Hochfrequenzbereich sind als ernst zu nehmende Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko (vor allem Leukämie und Gehirntumore) als Folge gepulster oder ungepulster elektromagnetischer Bestrahlung zu werten. Eine verlässliche Aussage lässt sich derzeit allerdings noch nicht machen, die konkreten gesundheitlichen Auswirkungen sind in der Wissenschaft noch umstritten. Auf der experimentellen Seite gibt es etliche Untersuchungen, bei denen nicht-thermische Effekte festgestellt wurden.
Viele dieser Effekte wurden bereits deutlich unter den derzeit gültigen Grenzwerten beobachtet. Sie reichen von veränderten Hirnströmen (EEG) über die erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke, die das Gehirn vor dem Eindringen von Fremdstoffen schützt, der Ausschüttung von Stresshormonen und Einflüssen auf die Zellkommunikation, Schwächung des Immunsystems bis zur Abnahme der Fruchtbarkeit. Im Rahmen einer EU-geförderten Studie wurde 2004 festgestellt, dass Hochfrequenzstrahlung selbst unterhalb des für die Handynutzung gültigen Grenzwerts Doppelstrangbrüche an der DNA verursacht – ein wesentlicher Faktor der Krebsentstehung.

Die Zukunft: UMTS – TETRA – LTE

Eine von drei niederländischen Ministerien beauftragte und im September 2003 abgeschlossene Studie zeigt besonders bei UMTS-Feldern deutliche Auswirkungen auf das gesundheitliche Wohlbefinden. Getestet wurde bei rund einem Tausendstel des deutschen Grenzwerts, einer Strahlenbelastung, wie sie in Wohnungen mit nahe gelegenen Sendeanlagen durchaus auftritt. Elektrosensible litten statistisch signifikant unter Schwindel, Unwohlsein, Nervosität, Brustschmerzen/Atemnot, hatten ein Kribbeln oder lokales Taubheitsgefühl und Konzentrationsstörungen.
Bei Personen, die angaben, normalerweise nichts von Elektrosmog zu spüren, wurde neben Anzeichen erhöhter Gehirnaktivität ein „Gefühl der Unzulänglichkeit“ statistisch signifikant festgestellt. Das niederländische Wirtschafts- ministerium beurteilte die Ergebnisse als „alarmierend“, das Bundesamt für Strahlenschutz bewertet die Studie des „renommierten Forschungslabors“ in einer vom Umweltinstitut München e.V. angeforderten Stellungnahme vom 11. November 2003 als „sorgfältig durchgeführt“.

Tipps um die Strahlenbelastung durch Handys zu reduzieren

• In geschlossenen Räumen das Festnetz (Schnurtelefon) benutzen
• Keine Dauergespräche am Handy
• Während des Verbindungsaufbaus Handy nicht ans Ohr halten
• Idealer Weise einen Headset benutzen
• Auf guten Empfang achten (je schlechter der Empfang, um so höher ist die Strahlenintensität)
• Strahlungsarme Handys kaufen
• Möglichst nicht in fahrenden Zügen oder Fahrzeugen telefonieren, da das Handy dort oft mit maximaler Leistung sendet und selbst im Ruhezustand ständig auf Sendersuche ist.
• Telefonieren in Fahrzeugen ist generell mit erhöhter Strahlenbelastung verbunden, da oft kein guter Kontakt zum nächsten Sendemast hergestellt werden kann und die Strahlung zudem durch den Metallkäfig reflektiert wird.

Quellangaben / Links

Arbeitskreis Elektrosmog beim BUND Hamburg
http://www.umweltinstitut.org/download/mobilfunk_umweltinstitut.pdf

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Quelle: http://www.pulsstrahlung.de/mobil.htm

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Gruß an die „nicht- überall- und- jederzeit- Erreichbaren“

TA KI