Können Wir Mit TIEREN Telepathisch Kommunizieren?


Ist es möglich durch Telepathie mit Tieren zu kommunizieren? Immer mehr Menschen sind der festen Überzeugung, dass sie diese Fähigkeit besitzen. Es gelingt ihnen teilweise sogar, auf diese Art und Weise mit Pflanzen und Mineralien zu kommunizieren.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Expeditionen ins Paranormale II | Bewusstseinsphänomene & geistiges Heilen • Dokumentation


Blicke, die man spüren kann, Telepathie, Geistheilen und Telekinese: Paranormale Phänomene sind Bewusstseinsphänomene. Aber kann der menschliche Geist tatsächlich auf Materie einwirken – oder ist alles das nur Illusion, eine Einbildung des Bewusstseins? Der vorliegende zweite Teil der Dokumentation „Expeditionen ins Paranormale“ sucht nach Antworten auf diese Frage. Authentische Interviews und Original-Filmmaterial laden ebenso zum Staunen ein wie zum Nachdenken.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Der Tod ist nicht der Tod: Instrumentelle Transkommunikation als Draht zur Ewigkeit


1959 fing der Schwede Friedrich Jürgenson auf einem Tonbandgerät Signale ein, die sich als die Stimmen Verstorbener zu erkennen gaben. Seitdem hat das Gebiet der „instrumentellen Transkommunikation“ immer wieder neue Forscher angezogen. Wenn auch die Herkunft der Stimmen aus wissenschaftlicher Sicht weiterhin spekulativ bleibt, so ist ihre Botschaft doch eindeutig: Es geht ihnen um einen Bewusstseinswandel der Menschheit.


Anm. d. Red.: Den Artikel können Sie hier als PDF herunterladen.

„Vieles über den Zustand des Menschen nach dem Tode ist mir geoffenbart worden, damit man wisse, dass der Mensch nach dem Tode lebt“, schrieb im 18. Jahrhundert der schwedische Naturwissenschaftler und Seher Emanuel Swedenborg, der behauptete, in zahlreichen Visionen den Himmel geschaut zu haben.

„[Die Verstorbenen] baten mich zu sagen, dass sie nicht tot seien, sondern jetzt ebenso als Menschen lebten wie zuvor.“1

Die Vorstellung einer eigenständigen, den Körper überdauernden Seele ist so alt wie das menschliche Selbst-Bewusstsein. Schon die Bestattungsriten des „Pekingmenschen“, eines gut 500.000 Jahre alten Vorfahren des heutigen Menschen, deuten auf einen Jenseitsglauben hin. Der Versuch, mit den Verstorbenen in Kontakt zu treten, ist die natürliche Konsequenz dieses Glaubens und wurde erstmals schriftlich im Gilgamesch-Epos fixiert, dessen Ursprung im 24. Jh. v. Chr. vermutet wird.2 Bei Platon gilt der Tod gar als Transzendierung des Menschen, als die Befreiung und Läuterung der Seele, die den Menschen erst zur ultimativen Einsicht bringe:

„Solange wir nämlich einen Leib haben und solange unsere Seele mit einem solchen Übel vermengt ist, werden wir niemals wirklich besitzen, wonach wir streben. Das aber ist, wie wir sagen, das Wahre.“3

Hier taucht die Vorstellung auf, dass der Körper dem eigentlichen Kern des Menschen nur als Vehikel diene, um ihn am Ende seiner Daseinszeit freizugeben und seine „Wahrheit“ entdecken zu lassen – eine Wahrheit, die laut Platon wirklicher ist als die Welt der Dinge. „Wir haben einen Körper, doch wir sind Bewusstsein“, brachte in jüngster Zeit der niederländische Kardiologe und Autor Pim van Lommel die platonische Auffassung auf den Punkt.4 Konform dazu betonte Swedenborg, dass der Himmel weniger ein Ort als vielmehr ein „Zustand“ sei, der weder Raum noch Zeit kenne:

„Der Himmel ist nämlich im Menschen, und in den Himmel kommt, wer den Himmel in sich hat.“5

Nun ist der Glaube eine Sache. Wie aber verhält es sich mit der wissenschaftlichen Seite, sprich: mit Fakten? Gibt es Beweise für ein Fortbestehen des sich seines Selbst bewussten Kerns des Menschen über den Körper hinaus – gibt es Beweise für ein Leben nach dem Tod? Der amerikanische Naturwissenschaftler Frank J. Tipler hat der Bejahung dieser Frage ein ganzes Buch mit dem Titel „Die Physik der Unsterblichkeit – Moderne Kosmologie, Gott und die Auferstehung der Toten“ gewidmet.6 Seine in Fachkreisen kontrovers diskutierte Omegapunkt-Theorie postuliert die virtuelle „Auferstehung“ des Menschen auf Grundlage nicht seines Lebens-Substrats (biologische Ebene), sondern seines Lebens-Musters (Informationsebene). Tipler definiert Leben vor allem als codierte Information und ein Fortbestehen des Lebens dementsprechend als Fortbestehen dieser Information.7 Daraus lässt sich folgern: Besteht die „Information“ weiter, besteht der Mensch weiter – in Form von Bewusstsein, denn dieses ist die Ebene, auf der Information letzten Endes „stattfindet“.

Der Tod als endgültige Vernichtung des Lebens ist eine Vorstellung, die spätestens seit den medizinisch-wissenschaftlichen Untersuchungen durch Raymond A. Moody, Bruce Greyson, George Ritchie, Kenneth Ring und Michael B. Sabom im Bereich der Nahtoderfahrung als überholt gelten darf. Wenngleich wissenschaftliche Studien, wie beispielsweise die Langzeitstudie Dr. Pim van Lommels,8 keine greifbaren Beweise liefern können, so geben sie dem Un(be)greifbaren doch Konturen und führen zu der Erkenntnis, dass „die Entwicklung der Seele, besonders ihrer geistigen Fähigkeiten der Liebe und des Wissens, nicht mit dem Tode [endet]. Vielmehr geht sie weiter auf der anderen Seite, vielleicht ewiglich […]“, wie Moody zusammenfassend schreibt9 – denn „[d]er Tod ist nicht der Tod“.10

Aber gibt es eine Verbindung zwischen „Diesseits“ und „Jenseits“? Sprechen die vermeintlich Toten zu uns? Und wird der Kontakt zu uns Erdgebundenen auf „der anderen Seite“ vielleicht sogar angestrebt?

„Friedrich, du wirst beobachtet“:

Ominöse Stimmen auf dem Tonband

Der 12. Juni 1959, ein Freitag, ist kein besonderer Tag im abgeschiedenen schwedischen Örtchen Mölnbo. Der Kunstmaler und ehemalige Opernsänger Friedrich Jürgenson und seine Frau besitzen hier ein Sommerhäuschen und verbringen die Wochenenden des kurzen schwedischen Sommers zumeist auf dem Land. Am 12. Juni hat Jürgenson sein Tonbandgerät mitgenommen, das er am Fenster der Dachstube in der etwas abseits gelegenen Waldhütte aufbaut, um Vogelstimmen aufzunehmen. Doch als er das Band später abhört, ertönt nicht etwa das Gezwitscher des Buchfinken, sondern ein Rauschen, aus dem sich vage Ausschnitte einer norwegischen Radiosendung über nächtliche Vogelstimmen heraushören lassen. Jürgenson ist verblüfft und versucht in den folgenden Wochen, weitere „Sendungen“ zu empfangen, zunächst aber erfolglos. Dann, einen Monat später, am 12. Juli 1959, leuchtet plötzlich die Kontrolllampe am aufnahmebereiten Tonbandgerät und signalisiert damit das Einströmen elektromagnetischer Impulse. Das Abhören gestaltet sich schwierig; Jürgenson braucht einige Zeit, bis er durch die Störgeräusche hindurch eine männliche Stimme identifizieren kann, die in behäbigem Englisch sagt: „Friedrich, du wirst beobachtet.“11

Weitere Einspielungen folgen; inhaltlich stehen sie alle in Zusammenhang mit einem kulturhistorischen Aufsatz, an dem Jürgenson im Auftrag des schwedischen Rundfunks arbeitet. Dies und die Tatsache, dass „die Stimmen“ Schwedisch, Russisch, Deutsch, Polnisch und Italienisch zu einem Sprachkonglomerat vermischen, spricht gegen die Annahme, dass es sich um zufällig empfangene Radiostimmen handelt. Jürgenson hat keine Erklärung für dieses Phänomen, ist aber so beeindruckt, dass er sich künftig ganz der Untersuchung dieser Tonbandstimmen widmet.

Immer öfter empfängt er Botschaften dieser „unsichtbaren Intelligenzen“,12 wie er sie nennt, und stets nehmen sie Bezug auf aktuelle Geschehnisse im Umfeld Jürgensons, sodass dieser sich schließlich tatsächlich beobachtet fühlt. Nach und nach erfährt Jürgenson, dass es sich bei seinen „Freunden“ angeblich um eine Gruppe Jenseitiger handelt, die mit ihm in Kontakt zu treten versuchen. Mittlerin hierbei scheint eine Stimme zu sein, die sich selbst „Lena“ nennt und die Jürgenson als seine „Radioassistentin“ bezeichnet.13

Spielt Jürgenson zunächst nur mit einem handelsüblichen Tonbandgerät ein, nimmt er später direkt über Radio auf, indem er das Tonbandgerät über den Buchsenanschluss mit diesem verbindet. „Ich weiß nicht mehr, wieso ich auf den Gedanken kam“, schreibt er, aber er hat Erfolg: „Halten, halten!“, vernimmt er die Stimme seiner „Radioassistentin“ Lena, und bei einer späteren Einspielung: „Durchs Radio […] viel mehr wird hereinkommen …“14

Jürgenson spielt hauptsächlich auf einer bestimmten Stelle der Mittelwellenskala ein, die bei etwa 1.485 kHz liegt und heute noch die „Jürgenson-Welle“ genannt wird. Über den Umfang seines zusammengetragenen Materials sagt er:

„Wenn ich das Ergebnis dieser Forschungsarbeit ungekürzt wiedergeben wollte – schon allein die Länge der Spuren auf den Tonbändern beträgt zusammen über 140 Kilometer! –, so müsste mein Buch den Umfang der Bibel überschreiten.“15

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Aufnahme durch Ernst Senkowski in Mainz (links Original, rechts bearbeitet) – direkte Stimme vom Lautsprecher im eindeutigen Zusammenhang mit einem familiären Ereignis in Berlin. Das auf Kurzwelle spontan aufgetretene Signal war unmittelbar verständlich. (© Dr. Ernst Senkowski)

Tonbandstimmen als neue „Wissenschaft“

Der Sommer 1959 kennzeichnet die Geburtsstunde eines Forschungsbereichs, der heute als instrumentelle Transkommunikation (ITK) bezeichnet wird – ein Begriff, den der Diplom-Physiker Dr. Ernst Senkowski geprägt hat. Senkowski versteht ihn als Oberbegriff, „in dem die Silbe ‚trans‘ auf das Jenseits unserer Raumzeit deutet und ‚Kommunikation‘ zunächst in einfachster Weise als Empfang oder Austausch von ‚Information‘ verstanden sei“.16 Den Begriff Forschung sieht er in Bezug auf die ITK allerdings kritisch: „Ich wehre mich gegen die Benutzung des Begriffs ‚Forschung‘ in diesem Zusammenhang“, sagt er im NEXUS-Interview, „da es sich bei den Experimentatoren mit wenigen Ausnahmen um Laien handelt und die Stimmen weitgehend spontan auftreten, das heißt nur eingeschränkt reproduzierbar sind.“17 Senkowskis Buch mit dem Titel „Instrumentelle Transkommunikation“ ist zugleich Überblick, Dokumentation und wissenschaftlicher Erklärungsversuch und kann gleichsam als Kompendium der Materie betrachtet werden. Dort heißt es einführend:

„Die intersubjektive Wirklichkeit audio-visueller, technisch verifizierbarer Signale mit sinnvollen Inhalten ist als Faktum zu akzeptieren. […] Wegen der ungeklärten Herkunft und den unverständlichen Entstehungsbedingungen handelt es sich in üblicher Sprechweise um paranormologische18 (parapsychologische, paraphysikalische) Effekte, die nicht in den derzeit als verbindlich deklarierten Rahmen naturwissenschaftlicher Vorstellungen eingeordnet werden können. […] Eine unübersehbare Zahl eindeutig interpretierbarer sprachlicher Signale, seit Jahrzehnten auf magnetischen Tonträgern dokumentiert, in jüngster Zeit ergänzt durch dialogfähige elektroakustische Stimmen sowie durch Transvideo und Transtext, verweist in Inhalt und Form mit permanenter Hartnäckigkeit auf verstorbene Menschen, sogenannte ‚Tote‘, als primäre Verursacher, die im wie immer vorzustellenden Jenseits unseres wachbewusst erfahrbaren Diesseits, in Transbereichen, bewusst zu leben vorgeben.“19

Und in Bezug auf den als „verbindlich deklarierten Rahmen naturwissenschaftlicher Vorstellungen“ fährt er an späterer Stelle fort:

„Skeptiker seien daran erinnert, dass physikalische ‚Gesetze‘ letztlich auf Erfahrungen beruhen. Theoretisch begründete Behauptungen der Unmöglichkeit bestimmter Phänomene sind logisch unhaltbar und geeignet, die Wahrnehmungsfähigkeiten ihrer Verfechter einzuengen […].“20

Dr. Ernst Senkowski wurde erstmals im Jahr 1974 im Rahmen einer ZDF-Sendung auf die Tonbandeinspielungen aufmerksam. Was ihn letztlich von der Echtheit des Phänomens überzeugte, schildert er im Interview:

„Ich schaltete 1974 die von Ihnen erwähnte ZDF-Sendung ‚zufällig‘ ein und wurde Zeuge einer kontroversen Diskussion zwischen Friedrich Jürgenson, der als Entdecker der außergewöhnlichen Stimmen auf Tonbändern gilt, und mehreren Gesprächspartnern, die – mit Ausnahme des Parapsychologen Prof. Bender – versuchten, die Aussagen des Experimentators abzuwerten.

Als Physiker, Kurzwellenamateur und Nachrichtensoldat während des Krieges war ich von der Angelegenheit so fasziniert, dass ich beschloss, mich mit eigenen Mitteln von der eventuellen Existenz des Phänomens zu überzeugen. Tatsächlich konnte ich bei der Wiedergabe der ersten Aufzeichnungen Ende 1976 hinreichend deutliche Stimmen hören, die nicht auf normale Ursachen zurückzuführen waren und sich als ‚verstorbene Menschen‘ bezeichneten.

Meine in der Folge durchgeführten messtechnischen Analysen bestätigten grundsätzlich die Behauptungen Jürgensons sowie die anderer Experimentatoren, sodass ich die Realität dieser Anomalien nicht bezweifle.“21

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Photo des Bildschirms eines C64 mit der Ankündigung eines Fernsehkontaktes. Die paranormal eingeschobene markierte Zeile: „1120FERNSEHWOHNZ“ bezieht sich auf das Wohnzimmer, in dem sich das FS-Gerät befand. Experimentator Adolf Homes, Rivenich. (© Dr. Ernst Senkowski)

Der Begriff ITK stellt zugleich eine Erweiterung des Bezugsrahmens dar, da mit der ursprünglichen, von Jürgenson geprägten Bezeichnung „Tonbandstimmen“ längst nicht mehr der gesamte Bereich des Phänomens abgedeckt wird, der heute auch die Einspielung mittels Telefon, Radio, Fernseher und Computer umfasst, also neben akustischen „Stimmen“ auch solche in Bild und Text.22,23

Streng genommen begann das Phänomen des Einfangens von Stimmen ungeklärter Herkunft nicht bei Jürgenson, sondern in den 1920er Jahren. Kein Geringerer als der amerikanische Erfinder Thomas Edison war es, der 1921 äußerte, er halte eine technisch gestützte Kommunikation mit dem Jenseits für möglich.24 Eine entsprechende Kaliumpermanganat-Apparatur war angeblich in Arbeit.25

Der britische Geist- und Jenseitsforscher Arthur Findlay gab an, am 24. Januar 1924 während einer Sitzung mit dem Medium John Campbell Sloan von einem Kontaktwesen namens „Greentree“ auf seine Frage, ob eine Methode der Kontaktaufnahme ohne Medium denkbar sei, die Antwort erhalten zu haben, dass dies möglich sei, und zwar „dadurch, dass sich auf Erden etwas findet, das für die höheren Schwingungszahlen der geistigen Welt empfindlich ist. Wissenschaftler unserer Welt versuchen, euch dahin zu beeinflussen […].“26

1937 fing das amerikanische Medium Attila von Szalay während spiritistischer Sitzungen mittels eines Plattenschneiders und -spielers unerklärliche Stimmen ein, die jedoch aufgrund der schlechten Qualität kaum verständlich waren. Ab 1950 arbeitete von Szalay mit einem Magnetbandrekorder, der bessere Ergebnisse lieferte.27 Der italienische Benediktinerpater Alfredo Pellegrino Ernetti berichtete, im Jahr 1952 Zeuge von Tonbandstimmen geworden zu sein, die Padre Agostino Gemelli eingespielt habe. Beide berichteten Papst Pius XII. davon,28 und angeblich regte der Vorfall Ernetti zum Bau eines sogenannten „Chronovisors“ an, der „Bilder und Töne von Ereignissen über die Raumzeit hinweg empfangen“ könne.29 Der nächste, der sich nach Jürgenson in der Aufzeichnung von Tonbandstimmen versuchte, war der lettische Schriftsteller Dr. Konstantin Raudive. Wie Jürgenson war auch ihm daran gelegen, das Stimmenphänomen wissenschaftlich objektiv anzugehen. Die Einzigartigkeit und Bedeutung des Phänomens beschreibt er wie folgt:

„All jene merkwürdigen Erscheinungen wie Hellsehen, Telepathie, Präkognition, Psychokinese sind nur Prädikate der Seele. Das Stimmenphänomen dagegen konfrontiert uns mit der Seele selbst: Aus dem Inhalt der Stimmentexte können wir eine Vorstellung von der Psyche als objektive Realität gewinnen. Es ist also möglich geworden, sich die Seele als eine unverlierbare geistige Einheit vorzustellen, die sich jenseits des Mysterium mortis manifestieren kann.“30

Auch in Österreich, der Schweiz, Großbritannien und in den USA liefen Forschungen im Bereich der ITK an. In Österreich entwickelte Dr. Franz Seidl 1967 das „Psychophon“, das gleich drei Aufnahmemethoden ermöglicht: Breitbandempfang, Selbstsendermethode und die Aufnahme per Mikrophon.31 In der Schweiz widmete sich Pfarrer Leo Schmid ab 1968 der Tonbandstimmenforschung. In Großbritannien experimentierten in den 1970er Jahren u. a. Raymond Cass und Gilbert Bonner mit der Einspielung von Stimmen.

Elektroakustische direkte Stimmen:

Verbesserte Zweiwegkommunikation

Das Einspielen von Stimmen auf Tonband ist zum einen mühselig und zeitaufwändig, da das Band mehrfach abgehört werden muss, und hat zum anderen den Nachteil, dass die Kommunikation recht einseitig verläuft. Zwar kann der Einspielende sich mit Fragen an seinen Kontakt richten und findet beim Abhören mit etwas Glück eine entsprechende Antwort auf dem Tonband, doch ein „Gespräch“ findet nicht statt. Ziel der frühen Experimente war es daher, einen direkten Kontakt zum Ursprung des Stimmenphänomens herzustellen.

Angeblich schon im Jahr 1970 begannen die Italiener Marcello Bacci und Luciano Capitani mittels eines Radioempfängers Stimmen unbekannter Herkunft zu erhalten, „wobei die Stimmen direkt aus dem Lautsprecher“ kamen.32

Im Jahr 1981 gelang es dem amerikanischen Elektroniker William O’Neil eigenen Angaben zufolge, mittels einer elektromagnetisch-akustischen Apparatur Dialoge mit einer Wesenheit zu halten, die sich als der verstorbene Elektroingenieur Dr. George J. Mueller ausgab. Diese „Spiricom Mark IV“ (für „Spiritual Communication“) genannte Anlage und die damit ermöglichten Dialoge waren das Ergebnis der zehnjährigen Bemühung einer Gruppe von Ingenieuren und Elektronikern unter der Leitung von George W. Meek, mit verstorbenen Wissenschaftlern in Kontakt zu treten. 1982 trat Meek, Präsident der amerikanischen (nicht mehr aktiven) Metascience Foundation, mit dieser Mitteilung an die Öffentlichkeit.33 Die Echtheit der erzielten Ergebnisse ist allerdings nicht unumstritten.34

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Bilder des Pioniers der Tonbandstimmen Friedrich Jürgenson. Links ein unbearbeitetes paranormales FS-Bild, rechts ein Photo zu Lebzeiten. Experimentator Adolf Homes, Rivenich. (© Dr. Ernst Senkowski)

Die Anlage „Spiricom Mark IV“ umfasste einen Klanggenerator, einen Hochfrequenzgenerator, einen Empfänger für amplitudenmodulierte Signale, Lautsprecher, Mikrophon und ein Aufzeichnungsgerät (z. B. Kassettenrekorder).35 „Ein Gemisch aus 13 von Mueller vorgeschlagenen Tönen (131 bis 701 Hz) modulierte einen hochfrequenten Träger von 29,57 MHz, der mit einigen MW im Labor ausgestrahlt, empfangen und demoduliert wurde“, so beschreibt Dr. Ernst Senkowski die Funktionsweise der Anlage. „Muellers Stimme erschien dem Tongemisch überlagert.“36

„Otto König macht Totenfunk“

1984 gründete der Mönchengladbacher Elektroakustiker Hans-Otto König die „Forschungs-Gemeinschaft für Tonbandstimmen“ (FGT), die später zur „Forschungs-Gemeinschaft für Transkommunikation“ umgetauft wurde.37 Schon seit 1974 soll er sich an Einspielungen versucht haben, zunächst mit der Absicht, diese als vom Experimentator selbst verursachtes animistisches Phänomen entlarven zu können. Dies gelang ihm nicht; dafür erhielt er eigenen Angaben zufolge Kontakt zu seiner verstorbenen Mutter sowie zu verstorbenen Freunden und Bekannten.38

Am 15. Januar 1983 präsentierte er seine ersten Entwicklungen in der von Rainer Holbe moderierten und von Millionen Hörern verfolgten Sendung „Unglaubliche Geschichten“ bei Radio Luxemburg. Die „Stimmen“, die er bei dieser Gelegenheit empfing, wiesen „eine bis zu diesem Zeitpunkt unerreichte Lautstärke“ auf. „Otto König macht Totenfunk“, lautete ein Kommentar von „drüben“.39 1984 stellte er den „Generator“ und 1986 bestimmte Infrarotsysteme vor, die „mit relativ hoher Verlässlichkeit ortsunabhängig kurze paranormale Passagen und eingeschränkte Dialoge“ mit Transwesenheiten40 ermöglichten.41

König wies nach, dass seine Stimmeneinspielungen von Ultraschallsignalen begleitet wurden:

„Er verknüpfte diese Beobachtungen mit der Vorstellung der primären Entstehung der paranormalen Stimmen im Bereich 20 – 40 kHz und sah im Überlagerungsprinzip eine Möglichkeit, die für das menschliche Ohr unhörbaren Signale in den Hörbereich zu transportieren.“42

Dementsprechend erzeugte sein „Generator“ ein Gemisch von Ultraschall- bzw. elektromagnetischen Schwingungen, die ihm zufolge von den „Jenseitigen“ moduliert werden konnten, um hörbare Stimmen zu formen. Später arbeitete König ein Infrarotsystem aus, das eine rückgekoppelte Schleife bildete und mehr Stabilität bei den Durchgaben gewährleistete. Das eingespielte Ergebnis wurde aufgezeichnet und konnte mittels eines Oszillographen sichtbar gemacht werden.43,44

„Eine uns unbekannte Art von selbstloser Liebe“:

Die „Gruppe Zeitstrom“ meldet sich

Ende Juni 1985 begann die Luxemburger Lehrerin Maggy Harsch-Fischbach mit Mikrophon-Einspielungen. Ihr Mann Jules glaubte, nur medial veranlagte Menschen könnten Kontakt zum Jenseits herstellen, weshalb er sich zunächst nicht an dem Experiment beteiligte. Als seine Frau nach fünf Tagen die ersten Stimmen empfing, schlug er einen Kontrollversuch im Freien vor, denn „es war immerhin möglich“, berichtete Maggy Harsch-Fischbach, „Stimmen von irdischen Hausbewohnern zu empfangen oder Störungen von elektrischen Kabeln“.45 Nachdem auch der Verdacht des zufälligen Einfangens von Funkübertragungen ausgeschlossen war, widmete sich das Ehepaar mit wachsender Begeisterung der Transkommunikation und gründete im Sommer 1986 den „Cercle d’etudes sur la Transcommunication Luxembourg“ (CETL) zur Erforschung des Phänomens.46 Den beiden Luxemburgern gelangen technische Verbesserungen; der ersten Apparatur mit der Bezeichnung „Eurosignalbrücke“ (ESB) folgte die „Gegensprechanlage 1“ (GA1), die relativ flüssige Dialoge ermöglichte: „Die vorangegangenen ESB-Kontakte erlaubten nur in sehr seltenen Fällen Dialoge“, erklärte Maggy Harsch-Fischbach, wohingegen „beim GA1-Verfahren […] diese Möglichkeit endlich gegeben [war].“47 Diese wurde 1987 von der „Burton-Brücke“ abgelöst.48

Kontakt hatte das Luxemburger Ehepaar vor allem zu der Transgruppe „Zeitstrom“, zu der der verstorbene Dr. Konstantin Raudive und die Wissenschaftlerin Swejen Salter gehörten, wobei Letztere angab, in einer Parallelwelt der Erde gelebt zu haben.49 Zudem meldete sich ein Wesen, das behauptete, nie inkarniert gewesen, aber „für den Planeten Erde zuständig“ zu sein.50 „Eine uns unbekannte Art von selbstloser Liebe geht von ihm aus“, schreibt Maggy Harsch-Fischbach, „und in seinen Worten erkennen wir die Wahrheit, das Positive, die Ehrfurcht und Sorgfalt für alles Leben.“51 Das Wesen „verblüffte durch außergewöhnliches Wissen über Elektrotechnik, Physik, Mathematik, Astronomie, Naturwissenschaften, Zukunft und Vergangenheit“ und verfügte über „eine beeindruckende Vielsprachigkeit und das Gedächtnis eines Computers“.52 Es gab Hinweise zur Verbesserung der Kommunikationsanlage und zeichnete sich durch „[g]eistig und ethisch hochstehende Durchsagen“ aus.53

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Paranormales FS-Bild bei Adolf Homes, Rivenich. Nach Angabe der bezugnehmenden Stimmen handelt es sich um ein Bild der Mutter des Experimentators, die 1936 bei seiner Geburt starb. Es existiert kein Vergleichsbild, da im Zweiten Weltkrieg alles verloren ging. (© Dr. Ernst Senkowski)

Weder Maggy noch Jules Harsch-Fischbach besaßen vor Beginn ihrer ITK-Experimente besondere technische Kenntnisse. Sie gaben an, zahlreiche versuchsspezifische Informationen medial empfangen zu haben und von den Transwesenheiten mit technischen Hinweisen und Tipps unterstützt worden zu sein: „Die Funktion der Anordnungen ist weder im Einzelnen noch insgesamt physikalisch-technisch verständlich“, schien aber für die „andere Seite“ des Transkontakts von Bedeutung zu sein.54 Die erste, als „Eurosignalbrücke“ bezeichnete Verbindung zur Transwelt erhielt ihren Namen aufgrund der Radiofrequenz, auf der die Kontakte empfangen wurden, nahe dem Eurosignal bei etwa 87 MHz. Die Anlage bestand aus zwei Radiogeräten, einem Schwarzweißfernseher plus parametrischem Filter und Frequenzverstärker, einem Feldgenerator, zwei UV-Lampen und einem Lautsprecher mit Filter. Mittels Mikrophon wurden die Durchgaben aus dem Lautsprecher auf einem Kassettenrekorder aufgenommen und abgehört. Die „Gegensprechanlage 1“ umfasste u. a. ein Radio mit Antenne aus Diodenschaltungen, eine Lampe, ein Mikrophon und einen Frequenz-Translator.55 Die „Burton-Brücke“ hatte ihren Namen von dem verstorbenen britischen Forscher Richard Francis Burton, der sich ab Ende 1987 bei den Harsch-Fischbachs gemeldet haben soll. Sie bestand aus einem nicht funktionsfähigen Fernseher, einem König-Feldgenerator, zwei UV-Lampen, deren Strahlen sich kreuzen, einem Tonbandgerät und einer Videokamera.56

„Der Anfang ist gemacht“:

ABX-JUNO meldet sich in Darmstadt

In Darmstadt unternahmen Tontechniker Peter Härting und Jochem Fornoff ab 1983 Versuche mit Tonbandstimmeneinspielungen. Am 21. April 1987 schließlich gelang ihnen der Empfang einer direkten elektroakustischen, wenn auch schwer verständlichen Stimme, die sich als „ABX-JUNO“ bezeichnete. Die Stimme blieb auch bei nachfolgenden Übertragungen schleppend und qualitativ minderwertig, was die beiden Experimentatoren frustrierte. „Glauben Sie mir, es soll so sein“, entgegnete die Transwesenheit daraufhin. „Der Anfang ist gemacht.“57 Gefragt, wofür „ABX-JUNO“ stehe, antwortete das Wesen:

„Nehmen Sie das A für außen oder außerhalb Ihrer irdischen Umgrenzung. Das B für biologisch, das X für Experiment. […] JUNO ist mein Name, mit dem Sie mich ansprechen können.“58

Es betonte, das Projekt ABX diene allein „der Kommunikation zweier verschiedener Lebensformen“, und man werde „nicht direkt in Ihren irdischen Lebensweg eingreifen. Das soll für Sie alle unmissverständlich sein.“59 Die Wesenheit erstaunte durch umfangreiches Wissen über private Angelegenheiten der bei den Sitzungen Anwesenden, äußerte sich des Öfteren zur allgemeinen Situation der Menschheit und auch zum Leben nach dem Tod:

„Die menschliche Seele unterliegt nicht der Auflösung. Sie kann weder von selbst noch von irgendeiner anderen Macht zerstört werden.“60

Auch ermahnte „JUNO“ die Experimentatoren, die Kontaktherstellung mit der richtigen Geisteshaltung zu betreiben, denn „Technik ersetzt nicht die Macht des Gedankens.“61

Härting / Fornoff arbeiteten mit den gleichen Apparaturen wie CETL, also mit einem Radio, das im UKW-Bereich etwas versetzt zum Eurosignal bei etwa 87,5 MHz eingestellt wurde, einem Fernseher, der auf den leeren Kanal 21 eingeschaltet wurde, Feldgenerator, parametrischem Filter, Infrarotlampe, Leuchtstofflampe, blinkender Glühbirne und Taschenlampe; sie änderten diese Anordnung aber später dahingehend, dass Glühbirne, Taschenlampe, Filter und Feldgenerator verworfen und stattdessen zwei Radioapparate, zwei Psychophone, ein Mischpult und ein Mikrophon-Vorverstärker verwendet wurden.62

Vom Herbst 1987 bis zu seinem Tod im Oktober 1997 soll auch Adolf Homes aus dem rheinland-pfälzischen Rivenich gemeinsam mit Friedrich Malkoff zahlreiche Einspielungen getätigt haben. Ebenfalls meldeten sich Verstorbene und andere Transwesenheiten über Telefon, Computer, Fernsehen und per automatischem Schreiben bei ihm. Die „Gruppe Centrale“ bemühte sich um eine Verbesserung der technischen Voraussetzungen für den Kontakt, beantwortete aber auch Fragen zu Gott und den Jenseitsebenen. „Gott ist Geist, der alles durchdringt, in allem ist“, hieß es in einer Durchgabe.63

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Tochter Heli der Experimentatorin und Autorin Hildegard Schäfer, links paranormales, rechts Lebzeitenphoto. Spiegelungen sind mehrfach beobachtet worden. Experimentator Klaus Schreiber, Aachen. (© Dr. Ernst Senkowski)

„Die Post kann uns nicht hören“:

Die Telefonstimmen bei Manfred Boden

„Tote“ telefonieren auch – zu diesem Schluss kamen die beiden Amerikaner Dr. Scott Rogo und Raymond Bayless, die sich zwischen 1956 und 1965 mit Tonbandstimmen befassten und sich schließlich der Erforschung paranormaler Telefonanrufe widmeten. Sie befragten Zeugen, dokumentierten jeden der über 70 zusammengetragenen Fälle64 akribisch und kamen zu dem Ergebnis, dass sich meist tatsächlich keine wissenschaftlich-technische Erklärung finden ließ.65 Im Gegensatz zu Tonbandstimmen oder direkten elektroakustischen Stimmen zeichneten sich die Anrufe oft, aber nicht immer, durch eine Dauer von nur wenigen Sekunden aus. Ein grundlegendes Muster existierte nicht; kurze Ausrufe oder ein Gruß durch den „Toten“, zu Lebzeiten verwendete typische Redewendungen oder Bemerkungen, die Bezug auf das frühere Leben nahmen, waren nur einige Facetten des Telefon-Phänomens. Immer aber war die Botschaft sinnvoll und intelligenzgesteuert, wenn auch aufgrund der Kürze selten aussagekräftig.66 Rogo und Bayless brachten 1979 ein Buch mit dem Titel „Phone Calls from the Dead“ heraus, in dem sie die zusammengetragenen Fälle schildern.67

Ein besonderer Fall waren die Anrufe, die der Statiker Manfred Boden zwischen 1981 und 1983 erhielt. Denn die „Stimmen“, die aus dem Hörer drangen, sich penetrant in Gespräche einmischten und regelrecht Telefonterror betrieben, gaben an, Energiewesen aus der siebten Dimension zu sein. Sie sprachen u. a. Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch und meldeten sich entweder während eines laufenden Gesprächs oder per Direktanruf zu Wort.68,69 Boden behauptete, von den Wesenheiten Antworten auf Fragen erhalten zu haben, bevor er diese laut stellen konnte. Meist hörte nur er, nicht aber der (irdische) Gesprächspartner die Stimmen.70 „Wie kommt ihr in die Telefonleitung?“, fragte Boden die Stimmen. „Durch Energieübertragung“, lautete die Antwort. „Kommt ihr direkt in die Leitung?“, wollte Boden wissen. „Ja“, antworteten die Wesen. „Die Post kann uns nicht hören.“71 Boden schnitt die Kontakte mit, protokollierte und archivierte sie und erstattete schließlich, als der psychologische Druck unerträglich wurde, Anzeige gegen Unbekannt. Die Telefonanlage wurde überprüft, ein technischer Defekt nicht festgestellt.72

Ganz anderer Natur waren dagegen die „Jenseits-Anrufe“, die das Luxemburger Ehepaar Harsch-Fischbach 1988/89 erhielt. Als Kommunikatoren gaben sich dieselben Wesenheiten zu erkennen, die Maggy und Jules Harsch-Fischbach auch über andere Medien kontaktierten, also „Konstantin Raudive“, „Swejen Salter“ und der „Techniker“. Zudem meldete sich eine kürzlich verstorbene Freundin Maggys namens Margret Mackes. Es kam zu längeren Dialogen, und auch auf dem Anrufbeantworter fanden sich mehrmals Botschaften.73 Die Telefonkontakte zeichneten sich durch eine gute Verständlichkeit aus und waren manchmal so deutlich, dass „man sie nicht mehr von einem irdischen Telefongespräch unterscheiden“ konnte. Die Botschaften wiesen zumeist kritisch auf soziale und ökologische Missstände auf Erden hin, aber auch Freude über das Zustandekommen einer „direkten Leitung“ wurde geäußert: „Das gibt doch einen ungeheuren Aufschwung, eine so große Freude, einen Impuls ohnegleichen. […] Ich empfinde es so, und ich glaube, euch geht es nicht viel anders“, begeisterte sich die Stimme Margret Mackes’.74

Botschaften aus dem Cyberspace

Noch bevor Manfred Boden ab 1981 per Telefon von Stimmen unbekannter Herkunft terrorisiert wurde, erhielt er angeblich im Dezember 1980 unheimliche Botschaften auf dem Computer eines Bekannten, die in dem Satz gipfelten:

„Du stirbst Manfred 1982 Unfall 16.8.1982.“75

Als „Absender“ erschien der Name eines verstorbenen Bekannten Bodens. Von da ab änderten sich Texte des Öfteren selbsttätig und ergaben auf dem Ausdruck einen völlig neuen Sinn; manchmal „schmuggelten“ sich zusätzliche Worte ein, die zusammen gelesen eine semantisch stimmige Mitteilung ergaben.76 Im Februar 1981 analysierte Dr. Ernst Senkowski die Botschaften und kam zu dem Schluss:

„Aufgrund des Gesamtbildes wird die Erklärung des zeitlichen Ablaufs der Veränderungen und ihrer semantischen Gehalte als Folge einer technisch bedingten Computersystemstörung nicht akzeptiert. Das Geschehen ist daher als paranormal zu klassifizieren […].“77

Boden überlebte sein angebliches Todesdatum.78

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Bilder von Alois Wiesinger, der zu Lebzeiten Abt des Klosters Schlierbach/Österreich war (links: Original, rechts: paranormal). Experimentator Klaus Schreiber, Aachen, arbeitete mit einem optisch-elektronisch-rückgekoppelten System, bei dem die Kamera auf den FS-Bildschirm zeigt. Schreiber kannte Wiesinger weder persönlich noch auf Photo. Die Identität stellte sich bei Senkowski „zufällig“ anhand einer Festschrift der Internationalen Interessengemeinschaft IMAGO MUNDI (Prof. Dr. Dr. Andreas Resch, Innsbruck) heraus. Klaus Schreiber schrieb automatisch mehrere Daten von Wiesingers Lebenslauf, die sich im Text der Festschrift voll bestätigten. (© Dr. Ernst Senkowski)

Ein besonderer Fall war der, der sich 1984 im Hause des britischen Lehrers Ken Webster ereignete: Auf seinem Computer meldeten sich eine „Gruppe 2109“ sowie ein gewisser Tomas Harden, der angab, zur Zeit Heinrichs VIII. zu leben – nicht etwa gelebt zu haben, sondern sein Haus mit dem als „Eindringling“ empfundenen Webster zu teilen, mit dem er, wie er mitteilte, über einen „Lichtkasten“ (Websters Computer) kommuniziere. Die Botschaften waren in archaischem Englisch verfasst, das der Anglist Peter Trinder auf das 14. bis 16. Jahrhundert datierte, und enthielten wenig bekannte Einzelheiten aus der englischen Geschichte, die Webster recherchieren musste und die sich als zutreffend herausstellten. Auch die Existenz eines Tomas Harden im 16. Jahrhundert ließ sich anhand alter Dokumente nachweisen.79,80 „Es war ein großes Verbrechen, mein Haus gestohlen zu haben“, echauffierte sich „Harden“ beispielsweise, äußerte sich aber durchaus wohlwollend über Websters Frau Debbie, die er als „phantastisch“ bezeichnete.81 Einen besonderen Stellenwert nahm dieser Fall dadurch ein, dass „Harden“ angab, während der Kommunikation noch am Leben zu sein und nicht etwa vom „Jenseits“ aus zu schreiben.

Die „Gruppe 2109“ soll mitgeteilt haben, bei dem Webster-Harden-Kontakt handele es sich um ein Zeit-Manipulations-Experiment, wobei die Gruppe ihre eigene Seinsebene als „Tachyonen-Universum“ beschrieb.82 Untersucht wurde das Phänomen von einem gewissen John Bucknall und einigen anderen Männern, die sich als Angehörige der Londoner Society for Psychical Research (SPR) ausgaben, was sich später nicht bestätigte.83 Webster selbst empfand die überirdische wie die irdische Heimsuchung zunehmend als Plage.

Er „entwickelte eine mittelstarke Aversion gegen die von ihm so empfundene ‚unmenschliche‘ Art [der Gruppe 2109], obwohl er ähnliche Gefühle mit ihnen in Bezug auf die tatsächlichen und angeblichen Untersucher der SPR teilte, die in hervorragend intellektueller Weise herausgefordert wurden, z. B. indem 2109 einem von ihnen die Beantwortung spezieller Fragen gegen Aufgabe seines Seelenheils zusagte, da er ja das Ganze ohnehin für Betrug hielte. Danach verschwanden die Psychobillies auf Nimmerwiedersehen.“84

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Labor Klaus Schreiber, Aachen. Erscheinung „Albert Einstein“ in Anwesenheit des Teams von Radio Luxemburg unter Rainer Holbe. (© Dr. Ernst Senkowski)

Die sich als „Gruppe Zeitstrom“ identifizierenden Wesenheiten, die das Luxemburger Ehepaar Harsch-Fischbach erstmals 1985 kontaktierten, meldeten sich ab Januar 1988 auch über Computer. Insbesondere die Wissenschaftlerin Swejen Salter hinterließ lange Botschaften, die sich meist in Abwesenheit der Harsch-Fischbachs auf der Festplatte ihres Computers manifestierten. Großenteils handelte es sich um wissenschaftliche Ausführungen, die sich an Dr. Ernst Senkowski richteten. Erschwert wurde die Kommunikation offenbar dadurch, dass sich irdische und jenseitige Wirklichkeit erheblich unterscheiden: „Die Angleichung des Materials gestaltet sich schwieriger, als ich vermutet hatte“, erklärt „Salter“ in einer Übertragung.

„Die Bewohner Ihrer Welt haben nicht nur ein anderes physikalisches Weltbild, sondern wirklich eine andere Physik.“85

Die computergestützte Übertragung revolutionierte Senkowski zufolge die Transkommunikation:

„Obwohl die tatsächlichen Werte ungewiss sind, erkennt man die im Vergleich zur Transaudiomethode geradezu unheimliche Überlegenheit dieses Verfahrens hinsichtlich des Datenflusses. Es bedarf dazu ‚nur‘ der exakten Synchronisation schneller digitaler Impulsfolgen während sehr kurzer Zeiten.“

Könnte man „transtechnische“ und irdische Geräte miteinander koppeln, so würde die Übertragung praktisch nur noch durch Verständnisprobleme aufgrund der begrenzten menschlichen Aufnahmefähigkeit gehemmt, so Senkowski.86

„Wir kommen über Fernsehen“:

Das Jenseits geht auf Sendung

Doch es blieb nicht bei bloßen Stimmenphänomenen; auch das Fernsehen wurde im wahrsten Sinne zum „Medium“. Der erste, durch Zeugen beglaubigte Fall von Verstorbenen, die sich auf dem Fernsehbildschirm zeigten, ereignete sich in Italien, wo Gigliola Della Bella im Oktober und November 1978 die Einspielung mehrerer Gesichter gelang, nachdem die Übertragung zuvor über Tonbandstimmen angekündigt worden war. Conte Mancini Spinucci, Gründer und Leiter der „Associazione Italiana scientifica di Psicofonia“ (AISP), verbürgte sich mit einer eidesstattlichen Erklärung für die Echtheit der Aufnahme.87

Der nächste gut dokumentierte Fall ereignete sich in Aachen, wo der gelernte Sattler und pensionierte Feuerschutztechniker Klaus Schreiber eine Reihe von Schicksalsschlägen zu ertragen hatte. 1960 starb seine erste Frau Gertrud, 1968 sein 22-jähriger Sohn Robert, 1977 seine Mutter, ein Jahr darauf seine erst 18-jährige Tochter Karin und 1986 seine zweite Frau Agnes. Bereits 1982 begann Schreiber mit dem Einspielen von Tonbandstimmen mittels Breitbandempfänger und Feldgenerator, und so soll es ihm gelungen sein, die Stimmen „seiner“ Verstorbenen hörbar zu machen. Immer wieder erhielt er Hinweise auf die Einspielung von Bildern aus dem Jenseits. „Wir kommen über Fernsehen“, soll beispielsweise seine Tochter Karin gesagt haben. Auch Begriffe wie „Television“, „Bildschirm“ und „Video“ fielen immer wieder, weshalb Schreiber sich Videorekorder und Kamera zulegte. Mit der Kamera nahm er den Laborraum auf, aber die ersten Einspielversuche scheiterten. „Klaus, wir kommen im Fernsehen, leerer Kanal“, hieß es bei den Tonbandeinspielungen, woraufhin Schreiber begann, die Videokamera auf den Fernsehbildschirm zu richten. Und tatsächlich: Am 30. September 1985 sah Schreiber angeblich parallel zu einer laufenden „normalen“ Sendung seine Tochter Karin, die die rechte Hand hob. „Papa, siehst du mich?“, fragte sie. „Ich bin hier.“88,89

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Experimentalanordnung aus der aktiven Tonbandstimmenzeit von Ernst Senkowski. (© Dr. Ernst Senkowski)

Zum technischen Aufbau Schreibers gehörten ein Schwarzweißfernseher, mehrere Videorekorder, eine Videokamera und zwei Überspiel-Verstärker.90 Als Lichtquellen dienten ihm zwei UV-Strahler, die Deckenbeleuchtung und normales Tageslicht. Er zeichnete Sequenzen von jeweils einer bis drei Minuten Dauer auf, die er dann teils in Zeitlupe auf Einspielungen prüfte. Deutliche Passagen hielt er im Standbild fest. Neben Prominenten wie Romy Schneider und König Ludwig von Bayern zeigten sich angeblich auch seine verstorbene Frau Agnes sowie sein Sohn Robert auf dem Bildschirm.91

Im Gegensatz zur Bildeinspielungsmethode Schreibers erschienen die Fernsehbilder bei CETL in Luxemburg ab dem 4. Oktober 1986 direkt auf dem Bildschirm. Die Anlage der Harsch-Fischbachs bestand aus einem Fernsehgerät, einem Videorekorder und einer Kamera.

„Das Fernsehgerät ist weder an eine Zimmer- noch Gemeinschaftsantenne angeschlossen. Es ist defekt und normalerweise unbrauchbar. Im UHF-Bereich soll die Skala zwischen 20 und 60 manuell abgetastet werden. Die Kamera erfasst nun ein neutrales Zeilenbild. […] Nach etwa zehn Minuten wird die Aufzeichnung beendet. Es gilt nun, die bespielte Videokassette in Zeitlupe, also Bild für Bild, abzuspielen.“92

Die ersten Versuche brachten qualitativ unbefriedigende Ergebnisse; erst eine Ergänzung der Anlage um zwei direkt auf das Fernsehgerät gerichtete UV-Lampen zeitigte Erfolg: Es zeigte sich die 1984 verstorbene ITK-Forscherin Hanna Buschbeck, die anhand der Videoaufzeichnung von Verwandten identifiziert wurde, sowie der 1881 verstorbene französische Chemiker Henry Sainte-Claire Deville. Diese wie auch nachfolgende Einspielungen wurden, wie bei Schreiber, zuvor über Tonband angekündigt.93

Am 21. April 1987 erfolgte im Beisein von Dr. Ernst Senkowski und seiner Frau Adelheid die Einspielung einer langen Bildsequenz, die laut dem „Techniker“ der „Gruppe Zeitstrom“ u. a. Landschaften „von einer so unbeschreiblichen Schönheit“ zeigt, „wie irdische Menschen sie mit ihren sterblichen Augen nicht zu schauen imstande sind“.94 Senkowski stellte die qualitative Entwicklung der Übertragung heraus:

„Im Gegensatz zu den zeitlich vorlaufenden Experimenten Schreibers, bei denen die visuelle Beobachtung eines ‚vorüberhuschenden‘ oder ‚aufblitzenden‘ Einfallbildes nur selten und mit geübtem Auge möglich war […], hatten die Transvideosequenzen bei CETL von Anbeginn ‚Standzeiten‘, die ein unmittelbares Erkennen, wenn auch nicht aller Einzelheiten, der Szenen erlaubten […].“95

Wie die Bilder zustande kommen, ist unklar. „Etwaige Vermutungen“, schließt Senkowski, blieben bis auf Weiteres „spekulativ“.96 Vielleicht greift hier, was die sich als „Konstantin Raudive“ ausgebende Transwesenheit bei einer später ermöglichten kombinierten Transvideo-Audio-Übertragung erklärte, dass es nämlich eine „kausale Verbindung“ und rein technische Erklärung nicht gebe:

„Der Grundirrtum der bisher vorherrschenden materialistischen Wissenschaft bei Ihnen besteht darin, dass Sie versuchen, das Gesetz von Ursache und Wirkung […] auf alle Erscheinungsformen zu übertragen, auch auf solche, wo es keine Gültigkeit hat.“97

Oder, wie es eine „Parastimme“ auf die Frage, welche Gesetze auf ihrer Seite gelten würden, anschaulich formulierte: „Zwei mal zwei = nichts.“98

„Ökonomisiere die Sprache!“

Dass die „Toten“ das irdische Bezugssystem verlassen haben, zeigt sich auch an ihrem Gebrauch der Sprache: Die bei Tonbandeinspielungen hörbar werdenden Worte sind meist knapp, bar unnützen Beiwerks und ganz auf den Zweck der Aussage konzentriert. Als „Telegrammstil“ beschreibt die Sprachwissenschaftlerin und Ehefrau Raudives Dr. Zenta Maurina die „Sprache der Stimmenwesenheiten“.99 Die – nach irdischen Maßstäben korrekte – Grammatik wird häufig aufgelöst; Wortverstümmelungen oder -neubildungen (z. B. „Magicokratie“ für wissenschaftlich betriebene Magie)100 sind kennzeichnend. Oft ertönt nur ein einzelnes Wort, ein einzelner Name, Satzgefüge fallen ebenso weg wie Artikel, Präpositionen und Füllwörter.101 „Raudive grüßt“, „Ich lebe“ oder „Totenreportage!“ sind hierfür typische Beispiele.102 Üblich für Tonbandeinspielungen ist stets eine „komprimierte, kondensierte, verdichtete Sprache, in der mit einem Minimum von Silben […] ein Maximum an Inhalt vermittelt werden soll“. Dies steht dem Stil der direkten elektroakustischen Stimmen gegenüber, die unmittelbar aus dem Lautsprecher zu hören sind und die „eher normal [erscheinen], insbesondere die längeren Durchsagen während der letzten Jahre“.103

Bemerkenswert an den auf Tonband erscheinenden Stimmen ist die oft polyglotte Struktur – selten wird nur eine Sprache gesprochen, weit häufiger setzen sich die Botschaften aus zwei oder mehr Sprachen zusammen: „Wir venci!“ – „Wir gewinnen!“, heißt es beispielsweise in einer Mischung aus Deutsch und Latein, oder: „Senza gulam te“ – „Ohne zu schlafen sind wir hier“, ein Satz, in dem sich Italienisch und Lettisch mischen.104 „Trotz der verworrenen Ausdrucksweise der Totensprache“, schreibt Friedrich Jürgenson, „schien diese doch mit einer eigenen Logik erfüllt zu sein. Man könnte hier vielleicht von einer ‚irrationalen Konsequenz‘ sprechen, die, von den Schranken des Großhirns befreit, sich von der ‚Wahrheit des Gefühls‘ tragen und leiten lässt!“105 Er bezeichnet diese Ausdrucksweise als „Bildersprache des Unterbewusstseins“,106 deren Aussage von bemerkenswerter Reinheit sei:

„Die Toten hielten keine langen Ansprachen, sie klagten auch niemanden an. Das Wenige aber, was sie sagten, oder richtiger: wie sie das Gesagte vortrugen, war so menschlich und schlicht, dass man von dem brennenden Wunsch erfüllt wurde, den Tempel unserer verlogenen Doppelmoral so rasch wie möglich in die Luft zu sprengen.“107

Und eben dies fordern die Transwesenheiten von den irdischen Kommunikatoren, deren „langwierige Diskussionen“ von ihnen oft als „pures Geschwätz“ empfunden wird: „Kosta Raudive, ökonomisiere die Sprache!“, wies eine der Stimmen Dr. Konstantin Raudive zu dessen Lebzeiten an.108 Zugleich erscheint die „Sprache der Toten“ aber auch verspielt und humorvoll; fremd anmutende, aber treffende Metaphern und Neologismen überwinden die „fade Trockenheit unserer irdischen Verstandesherrschaft“,109 wie Jürgenson es ausdrückt. Er beschreibt die Sprechweise der Verstorbenen als „spontan, freundlich, symbolisch“.110 „Das ist der Totensender“ und „Ihr braucht den Parafortschritt, Ernst“, heißt es beispielsweise in Einspielungen Senkowskis.111

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Dr. Ernst Senkowski, 1990. (© Dr. Ernst Senkowski)

Ein stilistischer Wandel vollzog sich mit dem Fortschritt von bloßen Tonbandeinspielungen zu direkten elektroakustischen Stimmen, die nicht nur den Dialog mit den Transwesenheiten, sondern auch die Durchgabe längerer Mitteilungen ermöglichten. Insbesondere CETL empfing zwischen 1985 und 1988 umfangreiche, wie ein „normales Gespräch“ anmutende Botschaften der „Gruppe Zeitstrom“, in der diese auf technische Verbesserungen der bestehenden Anlage hinwies, vor allem aber auf die Beschaffenheit der jenseitigen Welt und den notwendigen Bewusstseinswandel der Menschheit einging:

„[N]eue Ideen werden von den meisten nur angenommen, wenn sie sie in ihr Weltbild passend erkennen [sic]. Unsere Aufgabe soll es sein, das Weltbild zu erweitern, ein neues zu schaffen, in dem viele Wahrheiten Platz haben werden.“112

Zur Natur der direkten Stimmen äußerte sich laut Senkowski eine der Transwesenheiten wie folgt:

„Alles, was immer ihr von uns hört, ist rein künstliche Schwingung. Die Übertragung von Gedanken in Laute ist nahezu automatisch.“

Die Tonbandstimmen werden als „Kunstsprache“ bezeichnet: „Instrumentelle Transinformationen bei CETL“, schreibt Senkowski, „verweisen auf computerähnliche Strukturen, in denen die Phoneme irdischer Sprachen gespeichert sind, sodass die für uns hörbare Sprache synthetisiert werden kann. Danach ist die vielfache Aussage ‚die Toten sprechen‘ metaphorisch.“113 Die „Sprachmaterialisierung“ erfolgt den Transwesenheiten zufolge mittels geistiger Energie:

„Der Gedanke steht über der akustischen Sprache. […] Das gesprochene Wort wird zuerst gedacht. […] Es entsteht ein Gedankenstrom aus vielen Impulsen, der unter besonderen Bedingungen auf ein Tonband manifestiert werden kann.“114

Bei der Stimmenformation ist es offenbar von Vorteil, wenn bereits eine Trägerwelle, also „akustisches Material“ vorhanden ist, das moduliert werden kann. So erscheint eine Botschaft oft im gesungenen oder gesprochenen Text einer Rundfunkübertragung, wobei die Radiostimme quasi mitten im Satz zur „Parastimme“ wird, um nach übermittelter Nachricht den ursprünglichen Gesang bzw. Sprechtext wieder aufzunehmen.115

Die Stimmen wahren ihr Geheimnis

Wo nun kommen die Stimmen her? Sind es tatsächlich Botschaften von „drüben“, aus einer Welt jenseits der unseren? Die Parapsychologie hält, grob gegliedert, zwei Erklärungsansätze bereit, den animistischen und den spiritistischen. Das animistische Lager sieht die Ursache der „Stimmen“ in der menschlichen Psyche, also im Experimentator selbst, angesiedelt, wohingegen die spiritistische Seite ein „Jenseits“ als Quelle betrachtet. Auf die Schwierigkeiten der animistischen Argumentation weisen Andreas / Kilian hin:

„Da [der Animist] alles aus der menschlichen Psyche erklärt, muss er dem viel strapazierten Unbewussten jetzt unterstellen, dass es vielsprachige Automatismen bildet und sie mittels telekinetischer Energie an die elektronische Tonbandaufnahmeapparatur weitergibt. Er müsste weiter unterstellen, dass das unbewusste Gedächtnis des Experimentators und anderer Teilnehmer die persönlichen Namen, Kosenamen und Lebensdaten liefert, mit denen die ‚Stimmen‘ sich oft zu erkennen geben.

Ferner müsste man annehmen, dass das Unbewusste die Gedanken des zu ihm gehörenden Gehirns ‚mitliest‘ und sich einen Spaß daraus macht, sich sozusagen selbst die Zukunft vorauszusagen […].“116

Angesichts einer solch kuriosen These erscheint ein transzendenter Ursprung des Stimmenphänomens vergleichsweise vernünftig. Locher lehnt die animistische Theorie u. a. mit dem Argument ab, dass sich oft Stimmen bzw. Bilder von Personen manifestierten, die dem Experimentator bis dahin nicht bekannt seien.117

Eine dritte Möglichkeit – die Einwirkung von außen mit Hilfe herkömmlicher technischer Methoden, sprich: Betrug – konnte durch ein Experiment im Faraday-Käfig ausgeschlossen werden, dass am 26. März 1971 im abgeschirmten Labor der Firma Belling & Lee im britischen Enfield durchgeführt wurde. Anwesend waren der Physiker und Elektroingenieur R. T. Lovelock sowie A. P. Hale, einer der damals führenden britischen Experten für elektronische Abschirmung.118 Experimentator am Tonbandgerät im Faraday-Käfig war der lettische Literaturwissenschaftler Dr. Konstantin Raudive. Nach dem Abhören der Einspielergebnisse berichtete Hale:

„Angesichts der Versuche […] kann ich nicht in gewöhnlichen physikalischen Begriffen erklären, was geschah.“

Und der ebenfalls anwesende Ingenieur Ken Attwood räumte ein:

„Ich habe alles in meiner Macht Stehende getan, um das Geheimnis der Stimmen zu lüften – ohne Erfolg: das Gleiche gilt für andere Experten. Ich vermute, dass wir lernen müssen, sie zu akzeptieren.“119

Gegen das „zufällige“ Einfangen von Radioübertragungen spricht zudem die Vielsprachigkeit der Durchgaben – denn welcher Rundfunksender bedient sich schon eines chaotischen Stimmenkonglomerats? Auch wurden Vorwürfe laut, die Tonbandeinspielungen kämen durch bewusstes / unbewusstes Flüstern des Experimentators zustande oder verständliche Worte würden in neutrales Rauschen „hineinprojiziert“. Beide Argumente wurden von dem Freiburger Parapsychologen Prof. Dr. Dr. Hans Bender widerlegt – Ersteres durch Anlegen eines Mundmikrophons an den Experimentator, Letzteres durch eine Audiospektographen-Analyse durch die Akustik-Forschungsgruppe des fernmeldetechnischen Zentralamts der Bundespost in Berlin.120

Manche Zweifler aus den Reihen des spiritistischen Lagers mahnen an, dass es sich bei den Stimmen auch um „Truggeister“ handeln könnte – niedere Wesen, die „durch telepathisches Anzapfen eines Hinterbliebenen die Stimme eines verstorbenen Angehörigen treffend nachahmen können und ebenso die für diesen typischen Worte wiederzugeben vermögen“.121 Dagegen spricht, dass sich die „Stimmen“ oft emotional involviert zeigen und dass ihnen daran gelegen ist, den Hinterbliebenen Trost zu spenden und / oder hilfreiche Botschaften zu übermitteln. Was nicht heißt, dass es sich in Einzelfällen nicht um einen Foppgeist oder eine gezielte Irreführung von jenseitigen Kräften handeln könnte.122

Andreas / Kilian betrachten gerade bruchstückhaft anmutende Tonbandeinspielungen skeptisch und halten sie eher für „Treibgut aus dem Astralen“:

„Sprach- und Gedankenfetzen, die eigentlich bereits der Vergangenheit angehören, aber noch eine Restintelligenz besitzen. Ein wenig wie Funksignale einer schon längst erloschenen Zivilisation, die noch immer den Raum durcheilen.“123

Eine endgültige Antwort steht bis auf Weiteres aus. Zur Problematik der Klärung des Stimmenphänomens sagt Dr. Senkowski im Interview:

„Die meisten Versuche, das Phänomen mit bestimmten Techniken und Geräten in den Griff zu bekommen, sind gescheitert. Augenscheinlich sind uns die erforderlichen Bedingungen zur Verwirklichung nicht vollständig bekannt. Auf der Basis der mir zur Verfügung stehenden Erfahrungen nehme ich an, dass es sich nicht um ein rein technisches Problem handelt, sondern dass die bewusste oder unbewusste Einstellung des Experimentators die wesentliche Rolle spielt. Es handelt sich also um eine verhältnismäßig seltene Wechselwirkung von Geist und Materie, wie sie sich auch in anderen ‚paranormalen‘ Erscheinungen zeigt. Einige transkommunikative Beobachtungen lassen sich erweiterten quantentheoretischen Vorstellungen zuordnen, dazu gehört die nichtlokale Verschränkung getrennt erscheinender informativer Strukturen.“124

Vielleicht aber liegt das „Problem“ auch weniger in der Beweisbarkeit als vielmehr im herrschenden physikalischen Denkkonzept und der darauf basierenden eingeschränkten Weltsicht. Dazu Senkowski:

„Die zahlenmäßige Erfassung (Messung) physikalischer Größen und die mathematische Darstellung ihrer reproduzierbaren Verknüpfungen in Regeln und ‚Gesetzen‘ haben sich in der Beschreibung der ‚unbelebten Natur‘, für die sie konzipiert waren, im technischen Sinn so gut ‚bewährt‘, dass sie weitgehend unreflektiert, unbedacht und bedenkenlos auf die ‚Beherrschung‘ biologischer und psychischer Strukturen bzw. Vorgänge angewandt wurden.“125

Diese Verlagerung einer Untersuchung ins reine „Außen“ birgt die Gefahr einer Wahrnehmungsverfälschung, denn „[t]atsächlich erfährt ein menschliches Wesen niemals irgendwelche äußeren ‚physikalischen‘ Ereignisse, sondern ausschließlich seine inneren geistigen Phänomene (Bearden). Alle Betrachtungen und Überlegungen werden innerpsychisch realisiert […].“126 Seit Planck und Einstein ist das menschliche Bewusstsein als eigenständige Größe aus der Physik nicht mehr wegzudenken, aber „auch die Vorstellungen von der Struktur der physikalisch beschriebenen Außenwelt mussten revidiert werden. Die neue ‚Physik jenseits des Quants‘ sagt nicht mehr oder weniger aus, als dass die sogenannte reale Welt überhaupt nicht objektivierbar ist […].“127 Dazu eine Transwesenheit:

„Materie formt sich dem Willen entsprechend.“128

Dass Bewusstsein keineswegs körperverhaftet ist, sondern sehr wohl ohne physische Gestalt „agieren“ kann, zu diesem Schluss kam der niederländische Kardiologe Dr. Pim van Lommel, nachdem er sich acht Jahre lang im Rahmen einer Langzeitstudie mit dem Phänomen Nahtoderfahrung klinisch toter Patienten befasst hatte. Sein Fazit:

„Ein klares Bewusstsein ist offenbar unabhängig vom Gehirn und damit unabhängig vom Körper erfahrbar.“129

Nicht zuletzt wendet sich das Argument der Nicht-Beweisbarkeit, das der materialistisch ausgerichtete Skeptiker ins Felde führt, gegen eben diesen, denn wo ein „Phänomen“ nicht bewiesen werden kann, bleibt auch seine Unmöglichkeit unbelegt. Letztlich triumphiert immer die Tatsache: „Die Schwierigkeiten der Einordnung eines Phänomens oder seiner Erklärung innerhalb eines vorgegebenen Systems berechtigen nicht zur Leugnung oder Verdrehung der Tatsachen, die man ohnehin auf die Dauer dadurch nicht los wird. Letztendlich haben sich nicht die Phänomene den Methoden, sondern die Methoden den Phänomenen anzupassen“, so Senkowski.130

Geradezu anekdotenhaft mutet es vor dem Hintergrund der allgemeinen Skepsis dem Phänomen gegenüber an, dass sich diese scheinbar über den „Tod“ hinaus hartnäckig zu halten vermag, wie die Transwesenheit „Swejen Salter“ CETL mitteilte:

„Ja, viele hier glauben nicht einmal an die ‚Jenseitskontakte‘, und wir, unsere Gruppe [Zeitstrom] hier, können sie nicht von der Echtheit der TK überzeugen.“131

In punkto Zweifel findet sich der irdische Mensch offenbar höchst real im „Jenseits“ gespiegelt – an das er doch gar nicht so recht glauben mag.

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Ernst Senkowski besucht Klaus Schreiber in Aachen. (© Dr. Ernst Senkowski)

Einspielen heißt, die „Kunst des Lauschens“ beherrschen

Die technische Vorbereitung für eine Einspielung ist simpel: Für die klassische Methode benötigt man einen Kassettenrekorder mit (eingebautem oder externem) Mikrophon, einige Leerkassetten und wahlweise ein Radiogerät, das entweder über Kabel mit dem Kassettenrekorder verbunden ist oder in Nähe des Mikrophons aufgestellt wird. Bei der Mikrophonmethode werden Fragen an die Jenseitigen auf eine Leerkassette gesprochen, mit Pausen dazwischen, in die die „Jenseitigen“ eine Antwort einfügen können. Die Radiomethode bedient sich zusätzlich zu dieser Grundmethode einer Trägerwelle in Form der Radioübertragung, die von den Transwesenheiten moduliert werden kann, vom Experimentator jedoch auch mehr Konzentration beim Abhören verlangt. Als Trägerwelle eignen sich sowohl das „weiße Rauschen“ zwischen zwei Sendern als auch ein verständliches Programm. Manche Experimentatoren schwören auf die „Jürgenson-Welle“ im Mittelwellenbereich bei etwa 1.485 kHz.132 Jedes Hintergrundgeräusch, selbst das Plätschern eines Springbrunnens, kann als Trägerwelle dienen, wobei das „akustische Rohmaterial“ zwar hörbar, aber nicht zu laut sein sollte.133 Wer nicht im Besitz eines altertümlichen Rekorders ist, kann das Mikrophon auch an den Computer anschließen.134 Man kann einen Verstorbenen direkt ansprechen und konkrete Fragen stellen oder aber gar nichts sagen und den Inhalt der Botschaften den Transwesenheiten überlassen. Im Grunde kann „jedes elektroakustische / optoelektrische (Audio-, Video-, Computer-) System […] paranormale Signale vermitteln“;135 zugleich gilt aber, dass auch ein noch so ausgetüfteltes technisches System kein Garant für Erfolg ist.

„Im Laufe der Zeit entwickelt eigentlich jeder Praktiker sein eigenes Verfahren“, so Dr. Ernst Senkowski auf die Frage, welche Einspielmethode er bevorzuge.

„Ich wusste zu Beginn nur, dass ein Gemisch fremdsprachlicher Stimmen von Radiostationen die Entstehung der – wie ich sie nenne – Transstimmen begünstigen kann. Ich habe dazu im Allgemeinen mehrere, sich überlagernde Kurzwellensendungen eingestellt und damit die besten Ergebnisse erzielt. Zur Absicherung der Paranormalität sind insbesondere jene Stimmen wichtig, die als unmittelbare Reaktionen oder Antworten auf Fragen oder Anrufe auftreten.“136

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Klaus Schreiber und Ernst Senkowski bei Radio Luxemburg. (© Dr. Ernst Senkowski)

Wer einspielen möchte, sollte vor allem Geduld aufbringen und Ausdauer beweisen. Es empfiehlt sich eine Aufnahmedauer von nur wenigen Minuten, da das anschließende Abhören ein Vielfaches an Zeit erfordert.137

Das Abhören stellt dann auch die eigentliche Herausforderung dar. „Die Kunst des Lauschens ist eine schwere Kunst“, schreibt Friedrich Jürgenson, denn sie „erfordert vier Dinge: Gelöstheit, Wachsamkeit, das Schweigen der Gedanken und innere Stille“.138 Der größte Feind des Experimentators, sagt er, sei „unser eigenes von Wünschen beseeltes Denken! Man hört zu gerne das, was man sich sehnlichst wünscht.“139 Gelöst, entspannt und zwanglos sollte seiner Meinung nach das Einspielen vorgenommen werden, und das Abhören sollte mit „nüchterner Sachlichkeit“ erfolgen, um nicht die eigenen Projektionen das tatsächlich Gesagte übertönen zu lassen. Auch einen Kontakt erzwingen zu wollen, sei eher hinderlich als fördernd.140

„Liebe ist Leben für immer“:

Das Plädoyer der Jenseitigen

Was aber könnte die „Jenseitigen“ dazu bewegen, den Kontakt mit den Erdenbewohnern zu suchen? Glaubt man den Durchsagen, so deutet vieles darauf hin, dass die Transwesenheiten eine seelisch-geistige Förderung des Menschen bezwecken:

„Wenn ihr wollt, seht uns als moderne Propheten, die euch das Licht näher zu bringen versuchen.“141

Die Voraussetzung dafür sei die Bereitschaft zu innerem Wachstum, denn „[e]rst wenn die letzten Reste der kleinlichen Emotionen und Feindseligkeiten abgestreift sind, ist der Geist in der Lage, kosmische Bereiche kennenzulernen und sie zu verstehen“.142 Immer wieder wird herausgestellt, wie wichtig ein friedliches, harmonisches Miteinander nicht nur für eine erfolgreiche Transkommunikation, sondern auch für die „Entwicklung des menschlichen Bewusstseins aus dem Dämmerschlaf“143 ist:

„Ein jeder Mensch, wo er auch steht, hat sein Äußerstes herzugeben, um Harmonie und Frieden herzustellen. Aus Ihrem Mund sollte kein Wort kommen, das den Nächsten irgendwie verletzen könnte. Worte der Güte: (damit) wird Harmonie herrschen.“144

Der Mensch solle aus der „Verweltlichung [seines] Bewusstseins, das nur im körperlichen Dasein allein Leben […] vermutet“,145 zu seinem ureigenen Wesen zurückfinden.146 Hierzu müsse er seine Unsterblichkeit erkennen: „[E]s wird höchste Zeit, dass der Tod verstanden wird als Eintritt in eine andere sogenannte Zeitzone für eine weitere Runde des Lernens in der seelischen Entwicklung“147 und „dass der Mensch erkennt, dass seine Seele bewusst weiterlebt“.148

Dementsprechend empfinden sich die vermeintlich Toten als höchst lebendig – lebendiger gar als zu ihren erdgebundenen „Leb“zeiten: „Wir sind nicht tot“, empfing CETL eine Botschaft der sich als „Raudive“ ausgebenden Transwesenheit.

„Sie sind tot, denn Sie sind Behinderte. Wir leben in einer Welt der Liebe, der Harmonie […].“149

Das Fortbestehen des Bewusstseins bzw. der „Seele“ herauszustellen ist, wie aus vielen Übertragungen zu entnehmen ist, das vorrangige Anliegen der „Jenseitigen“:

„Helft bitte, allen Menschen dies zu vermitteln, dass es ein nachtodliches Leben gibt. Glaubt mir, es ist wichtig.“150

Ein rein materialistisches, „entseeltes“ Weltbild stehe, so die Botschaft, der Entwicklung des Menschen im Wege: „Solange Sie das Problem des Todes nicht gelöst […] haben, ist der ganze Fortschritt der Menschheit nicht viel wert. Sie bleiben bis zu diesem Zeitpunkt halbbewusste Tiere“151 und „Todesangst ist […] der Beweis für einen wurzellosen Geist, für ein Geistwesen, das sich […] von seinem höheren Selbst weit entfernt hat“.152

Schon Jürgenson erkennt:

„Wenn wir das große Leid, die Qual und die würgende Angst, die mit dem Tode verbunden sind, endgültig verscheuchen wollen, so müssen wir [uns] der uralten Verzerrung in unserem Innern bewusst werden, die unser Denken und Fühlen in den Teufelskreis von Zeit, Raum und Kausalität verstrickt hat. Wir müssen alle eine Art Götter- und Dämonendämmerung durchmachen und trotz aller geborstenen Illusionen den Weg zum menschlichen Herzen wiederfinden.“153

Inwieweit die Befreiung von der Todesangst das menschliche Bewusstsein tatsächlich „revolutionieren“ kann, zeigt die oftmals feststellbare Veränderung an Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten: Innere Gelöstheit, ein starkes Gerechtigkeitsempfinden, Streben nach Harmonie und bedingungsloser Liebe, ein intensiveres Lebensgefühl und das Empfinden, eng mit den anderen Menschen und / oder der Schöpfung allgemein verbunden zu sein, mehr Mitgefühl und Fürsorglichkeit, Distanzierung von materiellem Besitz und der Wettbewerbsstruktur der Gesellschaft, Offenheit sowie eine größere Wertschätzung des Lebens sind nur einige der Eigenschaften, deren Entwicklung Dr. Pim van Lommel an den Teilnehmern seiner NTE-Langzeitstudie beobachtete.154

Schlussendlich verweisen alle Transbotschaften auf die Kernessenz aller Existenz – Liebe und Bewusstheit: „Die Liebe ist außer der Tatsache, dass wir alle leben, die große Wahrheit. […] Alle Realitäten sind grundsätzlich formbar, und euer Geist beeinflusst alle euch bekannte Materie“155 – die „große Wahrheit“ der Liebe als Grundsubstanz der Ewigkeit also, und Unsterblichkeit nicht etwa als zeitlich-lineare Endlosschleife, sondern als Synonym für Bewusst-Sein. Oder, wie es eine Transwesenheit mit schlichter, aber eindringlicher Klarheit formuliert: „Liebe ist Leben für immer.“156

„Benzicum acidum“:

Tonbandstimmen in der medizinischen Therapie

Dass die Durchsagen „Jenseitiger“ auch im medizinischen Bereich von Nutzen sein können, bewies Dr. Dieter Kaempgen, Chemiker und Heilpraktiker aus Bad Sooden-Allendorf, der 1985 die „Forschungsstelle für medizinische Transkommunikation“ ins Leben rief. Im Bewusstsein der Grenzen paranormaler Ratschläge, die die Diagnosemethoden der Schulmedizin und Naturheilkunde keinesfalls ersetzen sollten, erzielte Kaempgen gute Resultate mit seiner Methode:

„[D]ie Trefferquote [betrug] bisher ca. 40 Prozent. Das ist enorm hoch, wenn man bedenkt, welche Mühen und Schwierigkeiten die Arzneimittelsuche selbst einem versierten Homöopathen bereitet […].“157

Ratschläge wurden grundsätzlich nur erfragt, wenn alle konservativen Mittel erfolglos ausgeschöpft worden waren:

„Es sind keine Abnutzungskrankheiten, zum Beispiel Arthrose, kein Krebs, keine Multiple Sklerose, keine unheilbaren Krankheiten, sondern solche, die trotz aller Bemühungen in ihrer Ursache ungeklärt und wo Therapien unwirksam sind, weil das Grundleiden nicht erkennbar ist.“158

Jeder Ratschlag von „drüben“ wurde kritisch geprüft, eine empfohlene (rein homöopathische) Medikation nur dann angewandt, wenn diese für den Patienten risikolos war.

Die Befragung der „Jenseitigen“ führte nicht immer zur Heilung des Patienten, doch konnte Kaempgen einige erstaunliche Ergebnisse vorweisen. Zu den Erfolgsfällen ist der eines 60-jährigen Patienten zu zählen, der aufgrund der Durchgabe „Rhus tox“ und der daraufhin erfolgenden Gabe des homöopathischen Mittels Rhus toxicodendron von einer hartnäckigen Neurodermitis befreit wurde.159 Ein anderer Patient kam nach einer wahren Odyssee durch verschiedene Arztpraxen wegen neuralgischer Schmerzen zu Kaempgen. Eine erfolgende Befragung der „Jenseitigen“ zeitigte den Rat: „Benzicum acidum!“ Nach Einnahme des Mittels wurde der Patient schmerzfrei; bei Kongressen und Vorträgen hat Dr. Kaempgen diese „Stimme“ mehrmals demonstriert.160

„Wir haben einen Körper wie ihr“:

Die Beschaffenheit des „Jenseits“

Schon Jürgenson ist davon überzeugt, dass Diesseits und Jenseits „nur imaginär voneinander getrennt zu sein [scheinen], durch Grenzen, die nur unsere an Raum und Zeit gebundene Vorstellungskraft geschaffen hat. So ungefähr wie Eis und Dampf sich voneinander unterscheiden, obwohl beide nur Wasser sind, so besteht der Unterschied zwischen Diesseits und Jenseits lediglich in der Verschiedenheit der Schwingungsfrequenzen […].“161 Dementsprechend ist die Beschreibung der von den Transwesenheiten geschilderten „jenseitigen Welt“ eng mit einer Definition unserer eigenen „Wirklichkeit“ verknüpft:

„Es sei gesagt, dass alles, was euch als Materie erscheint, ein Bewusstseinsbild der persönlichen Vorstellung ist. […] Der Geist ist die Ursache, dass der Körper ist, nicht der Körper ist die Ursache, dass der Geist ist. […] Der dreidimensionale Aspekt ist das Leben der Menschen, dort wo sie sind, aber der Geist ist zu diesem selbigen Zeitpunkt nicht dort, wo der Körper ist.“162

Immer wieder taucht in den Transinformationen der Verweis auf die Macht des Bewusstseins auf:

„Konzentrierte Energie schafft Muster und Formen. Hierbei gezielte [sic] Vorstellungen können pseudophysische Gestalt annehmen. Ein Teil von euch kann also im gesamten Universum sein, ohne dass es euch bewusst ist.“163

Die Grenze zwischen „Diesseits“ und „Jenseits“ erscheint demnach eher als innere denn als äußere Barriere, denn die „dritte Jenseitsebene ist eine Reproduktion des menschlichen Geistes, jedoch genauso Realität wie die Erde“:164

„Wir haben einen Körper wie ihr. Er entsteht auf einer anderen, feineren Schwingungsbasis als in eurer grobstofflichen Welt. […] Persönlichkeit und Charakter des hier ankommenden Menschen werden nicht durch den Sterbevorgang verändert.“165

Aus den Transübertragungen geht hervor, dass sich das, was im irdischen Sprachgebrauch mit dem Einzelbegriff „Jenseits“ beschrieben wird, in Wahrheit ein komplexes, aus vielen Ebenen bestehendes Gespinst ist, wobei sich „[d]ie dritte Ebene [nach F. W. H. Myers] auf einem Planeten [befindet], den wir Marduk nennen. Marduk ist durch Zeit und Raum von der Erde getrennt und kann im irdischen Sonnensystem nicht räumlich geortet werden.“166 Eine Existenz auf der dritten Jenseitsebene führe den Menschen „zu seinem eigenen Selbst“, zu seinem „ureigene[n] Ich“ zurück.167 Der Aufstieg in höhere Ebenen sei mit der eigenen seelisch-geistigen Entwicklung verbunden und werde angestrebt: „Nach dem Übergang in die vierte Ebene ist der Mensch dem Reinkarnationsgesetz enthoben. […] Nur die Gedanken an die Aufgaben, die ich noch zu beenden habe, halfen mir, mich loszureißen und wieder in die Transkommunikationsstation der dritten Ebene zurückzukehren“, berichtet die Transwesenheit „Swejen Salter“ und nimmt damit Bezug auf den Einblick, den sie eigenen Angaben zufolge in die vierte Ebene erhalten hat.168

Die Beschreibungen der jenseitigen Struktur erscheinen mal phantastisch, mal vertraut irdisch. Aussagen wie „Es existieren in unserer Realität viele Entitäten, die Euch unbekannt sind. Es existieren Außerirdische in großer Zahl“169 stehen beinahe profan anmutenden Mitteilungen wie „Wir leben in schönen Gebäuden, andere leben in Zelten oder auch im Freien“170 gegenüber. Offenbar herrscht ein anderes Zeit-Empfinden:

„Für Sie sind es 24 Stunden, für uns ist es […] nur ein Impuls.“171

Und bei aller Ähnlichkeit im Hinblick auf körperliche und geographische Strukturen dominiert doch der Unterschied auf der Ebene der Wahrnehmung, bedingt durch die beschränkten menschlich-irdischen Sinne: „Unser Universum ist von dem Ihren verschieden, und wir können Ihnen nur ein Abbild dessen zeigen, was auch in Ihrer Welt vorkommt, um Sie davon zu unterrichten, wie Sie es sehen würden, wären Sie hier auf dieser Seite“, lautet ein Kommentar zu einer Transvideoübertragung.172

„Wem kannst du das schon erzählen?“:

Auch „drüben“ wird gelacht

„Die humoristische Art der Toten hat mir öfters über so manche Schwierigkeiten hinweggeholfen“, schreibt Friedrich Jürgenson.173 Dass die „Jenseitigen“ durchaus für Ironie und Albernheiten zu haben sind, beweisen Aussagen wie „Das ist der Totensender“ oder die Selbstbetitelung der Transwesenheiten als „Medizinaltote“.174 In seinem Humorverständnis wirkt das „Drüben“ herzlich menschlich. So scheint beispielsweise selbst in der „Ewigkeit“ Geduld kein endloses Gut zu sein: „Ihr könntet euren Verstand schon etwas mehr gebrauchen“, so die entnervte Reaktion einer Transwesenheit auf die Fragen einiger Experimentatoren.175

Eine allzu stabile Leitung zum „Jenseits“ hinderte Maggy Harsch-Fischbach eines Tages an einem irdischen Telefonat. Kurz zuvor hatte sie einen Anruf der Transwesenheit „Swejen Salter“ erhalten, und als sie erneut den Hörer abnahm, um einen Verwandten anzurufen, hatte die verblüffte Experimentatorin noch immer das „Jenseits“ am Telefon, da, wie ihr erklärt wurde, die jenseitige Kommunikationsanlage noch nicht abgeschaltet worden war. „Aber wem kannst du das schon erzählen?“, bemerkt „Salter“ lachend.176 In der Tat recht unwahrscheinlich, dass der Kundenservice des betreffenden Telefonanbieters sich aufgrund einer solchen Erklärung zu einem technischen Einsatz hätte überreden lassen.

Eher unfreiwillig komisch wirkt dagegen die Szene, die der spanische Philosophie- und Psychologieprofessor Germán de Argumosa schildert. Der Fernmeldeingenieur Ramón Roldán, ein Bekannter De Argumosas, der sich mit ITK befasste, erhielt eines Tages Besuch von einem Verwandten, der ihn aufforderte, zusammen eine Einspielung vorzunehmen. Aufgrund der wenig respektvollen Haltung seines Verwandten willigte Roldán nur zögerlich ein, weigerte sich dann jedoch, eine Einleitung auf Band zu sprechen, woraufhin sein Verwandter diesen Part übernahm – auf ironisch überzogene Weise. Als die beiden das Tonband schließlich abhörten, war eine männliche Stimme zu hören, die sich empörte: „Barbaren! Was treibt ihr da, ihr Barbaren! Was glaubt ihr denn, was dies hier ist?“, um dann noch ein indigniertes „Unglaublich!“ hinterherzuschicken.177

„Die Transkommunikation ist real“:

Gegenwart und Zukunft der ITK

Wie steht es nun mit gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich der ITK? Gibt es auch heute „Brennpunkte“, um die herum sich die ITK konzentriert? „Eine der jüngeren Kontaktgruppen hat sich um Dr. Anabela Cardoso in Vigo / Spanien gebildet, deren Transpartner sich als ‚Zeitstrom‘ bezeichnen“, so Dr. Ernst Senkowski.

„Von dem Luxemburger Ehepaar, bei dem sich ‚Zeitstrom‘ jahrelang manifestiert hat, sind mir aus der letzten Zeit keine Ergebnisse bekannt geworden.“178

Seit März 1998 empfängt Dr. Anabela Cardoso direkte Stimmen mittels der Radiomethode; davor spielte sie mit Tonband ein. Ihren Kontakt zur „Station Zeitstrom“ bezeichnet sie als eine „Begegnung in Herz und Geist“. Die Gemeinschaft der ITK-Experimentatoren und -Forscher fordert sie auf, sich im Hinblick auf eine ernsthaft betriebene Transkommunikationsforschung um eine Annäherung an die wissenschaftliche Gemeinde zu bemühen, damit „Experimente unter sorgfältig kontrollierten Bedingungen stattfinden“ können.179 Erst im September 2005 nahm sie gemeinsam mit Dr. Ernst Senkowski in Wesel an einer Einspielung Hans-Otto Königs teil.180

Der 1975 gegründete „Verein für Transkommunikations-Forschung“ mit seiner regelmäßig erscheinenden Zeitschrift VTF-Post ist nach wie vor eine Plattform für Austausch rund um das Thema ITK, informiert über Forschung und Technik, gibt Ratschläge zu Einspielungsmethoden und hält Erfahrungsberichte bereit.181 Hörproben aus Einspielungen hält die (englischsprachige) Website www.worlditc.org bereit. Interessante Beiträge zum Thema Jenseitsforschung und ITK finden sich zudem unter www.rodiehr.de.

Und die Zukunft der ITK? Die liegt vielleicht gar nicht so sehr im instrumentellen Aspekt, da ihre „epochale Aufgabe […] durch die innerpsychischen Entwicklungen überholt werden [könnte], in denen bewusst erfahrbare und verlässlich steuerbare zwischenmenschliche telepathische Kommunikation, medial-spirituelle Transkommunikation mit Verstorbenen und nicht-menschlichen Wesenheiten […] vereinheitlicht würden, um denen zu gleichen, die wir den Verstorbenen der mittleren Ebene zuschreiben dürfen“, so Senkowski. Denn der „beste Transducer bleibt einstweilen das menschliche Gehirn, dessen Möglichkeiten nach Ansicht von Experten bei Weitem nicht ausgeschöpft sind“182 – die bereits erwähnte Macht des Gedankens, die durch Technik nicht ersetzt werden kann. Denn vorrangig geht es um Bewusstsein, Bewusstheit, Bewusstwerdung; um transzendierte, den Grenzen der semantischen Verortung im Irdischen enthobene Liebe; und um die Überwindung eines Weltbildes, das beide Aspekte ausschließt.

Als Fazit dieses Artikels sei die Antwort Dr. Ernst Senkowskis auf die abschließende Interview-Frage angeführt, welche Botschaft er für sich persönlich aus der ITK ziehe. Botschaft sei in diesem Zusammenhang vielleicht nicht ganz das richtige Wort, wendet er ein, doch „nüchtern betrachtet“ könne er drei Punkte nennen:

„Erstens: Die Transkommunikation ist real. Ihre Existenz als Anomalie ist eine wissenschaftliche Herausforderung, die die Allgemeingültigkeit des mechanistischen Weltbildes in Frage stellt und auf eine Erweiterung der gängigen Weltsicht drängt.

Zweitens: Obwohl wir keine direkten Beweise haben, sind die Stimmen ein unüberhörbares Argument für das bewusste Fortleben nach dem Tod. Darüber hinaus vermitteln sie – unabhängig von der jeweils aufscheinenden Quelle – Denkanstöße zur Bewusstmachung des Hintergrundes unseres Lebens.

Drittens: Die eigenen ITK-Ergebnisse und die anderer Experimentatoren haben meine Beschäftigung mit den Grenzgebieten der Wissenschaft ausgelöst und gefördert. Ich halte eine grundlegende Revision unseres Weltbildes und Verhaltens für notwendig.

‚Alles was ist, ist Bewusstsein; ohne Bewusstsein ist alles nichts.‘ (Brenda Dunne, Princeton) Die uns in Raum und Zeit materiell erscheinende Welt entspricht einer bestimmten Bewusstseinsstruktur als Ausschnitt einer universalen geistigen Gesamtheit. Die Nicht-Zeit dieses ‚Jenseits‘ ist der Schlüssel zur Zeit des Diesseits. Leben lässt sich als Kommunikationsgeschehen beschreiben. Ziel der Evolution ist die Verwirklichung von Erkenntnis und Liebe. Liebe ist Leben für immer.“

Der Tod ist nicht der Tod.

ITK_12

Dieses alte Flugblatt zeigt den Durchbruch in eine Transwelt. Eine interessante Analogie dazu ist ein Tonbandstimmenversuch in Darmstadt in Anwesenheit einer Mutter, bei dem eine helle Kinderstimme auf die Bitte sich zu melden mit dem unerwarteten Satz antwortet: „Ich winke euch“. (© Dr. Ernst Senkowski)

Weiterführende Literatur

Dieser Artikel ist als Einführung in das Thema ITK zu sehen und stellt lediglich einen unvollständigen Abriss der Materie dar. Die im Folgenden aufgeführten Werke ermöglichen einen tiefergehenden Einblick. Die Auflistung ist alphabetisch geordnet; die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.

Literatur zum Thema instrumentelle Transkommunikation

  • Jürgenson, Friedrich: „Sprechfunk mit Verstorbenen“ (München: Goldmann-Verlag, 1992)
  • Knirschnig, Ernst: „Phänomen Tonbandstimmen“ (Wien: Verlag Liber Libri, 2002)
  • Locher, Theo: „Jenseitskontakte mit technischen Mitteln. Ergebnisse der instrumentellen Transkommunikation“ (Groß-Gerau: Ancient-Mail-Verlag, 2007)
  • Raudive, Konstantin: „Unhörbares wird hörbar“ (Bietigheim: Otto-Reichl-Verlag, 1968)
  • Raudive, Konstantin: „Überleben wir den Tod? Neue Experimente mit dem Stimmenphänomen“ (Bietigheim: Otto-Reichl-Verlag, 1989)
  • Schäfer, Hildegard: „Stimmen aus einer anderen Welt. Chronik und Technik der Tonbandstimmenforschung“ (Freiburg im Breisgau: Verlag Hermann Bauer, 1991, 3. Auflage)
  • Schäfer, Hildegard: „Brücke zwischen Diesseits und Jenseits. Theorie und Praxis der Transkommunikation“ (Freiburg im Breisgau: Verlag Hermann Bauer, 1996)
  • Schmid, Leo: „Wenn die Toten reden“ (Luzern: Rex-Verlag, 1992)
  • Seidl, Franz: „Das Phänomen der Transzendentalstimmen“ (Stuttgart: Frech-Verlag, 1982)
  • Senkowski, Ernst: „Instrumentelle Transkommunikation. Dialog mit dem Unbekannten“ (Frankfurt am Main: Verlag R. G. Fischer, 2000, 4. Auflage)

(…)

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Prophezeiungen, die uns verschwiegen werden!


Gibt es hinter den ganzen Prophezeiungen den Versuch der Manipulation? Es scheint so zu sein.

Es ist schon ungewöhnlich von positiven Prophezeiungen zu hören. Bücher, die das Ende der Welt verkünden, verkaufen sich anscheinend am besten. Wie wir sehen, haben sie sich bislang nicht erfüllt und werden sich auch nicht erfüllen. Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Katastrophen gab es schon immer und sie werden auch immer wieder vorkommen, aber das heißt nicht, dass es das Ende der Welt bedeutet. Im Internet finden wir katastrophale Vorhersagen aller Art, natürlich sind die meisten erfunden, aber sie sind in der Regel die Populärsten.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Mʏsᴛᴇʀʏ X – Dɪᴇ Wᴇʟᴛ ᴅᴇs Üʙᴇʀɴᴀᴛᴜ̈ʀʟɪᴄʜᴇɴ (Doku)


Die Welt des Übersinnlichen präsentiert sich in Form von gesammelten Fernsehberichten auf Mʏsᴛᴇʀʏ X, und verschafft einen umfassenden Einblick in die Grenzbereiche des menschlichen Daseins.
Die Doku ist in in drei grundsätzliche Bereiche unterteilt: Geheimnissvolle Kräfte des Geistes, Geheimnisvolle Energien, Die Welt des Übersinnlichen.

1. Geheimnisvolle Kräfte des Geistes 0:00:00
– 6. Sinn der Haustiere
– Orientierung von Brieftauben
– 6. Sinn bei Menschen
– Fernwahrnehmung
– Astral-Reisen
– Medium Rosemarie Brown / Komponisten-Channeling
– Channeling
– Telepathie
– Uri Geller / Psychokinese
– Geistige Kraft bewegt Gegenstände
– Levitation
– Guru Sai Baba / Materialisation
– Pendeln
– Kontakt mit Geistern und Engeln
– Okkultismus / Satanismus / Hexenkult
– Exorzismus

2. Geheimnisvolle Energien 0:57:44
– Marien-Erscheinung
– Stigmatisierungen
– Wunderheiler der Philippinen
– Wunderheilung in China
– Geistheiler in England
– Lebensenergie Qi
– Leonhard Hochenegg / Kommunikation mit Pflanzen
– Aura / Biophotonen / Astral-Leib
– Sheldrake / Morphische Felder
– Energetisches Wasser / Johann Grander
– Tai Chi, Feng Shui
– Erdstrahlen / Geomantie

3. Die Welt des Übersinnlichen 1:54:30
– Geister
– Poltergeister
– Stimmen und Bilder aus dem Totenreich
– Medien und Ektoplasma
– Stammesreligionen und Voodoo
– Kobolde, Trolle, Feen, Gnome, Elfen, Engel
– Himmels-Erscheinungen / UFO-Sichtungen
– Kornkreise
– Zeitreisen
– Überlichtgeschwindigkeit / Tunneleffekt
– Frühere Leben
– Bewusstsein

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=3mXXhlOXIfM

Gruß an die Wissenden

TA KI

DNA kommuniziert im Universum


Dieser Artikel erschien hier bereits am 12.05.2014

DNA kommuniziert im Universum

Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Je älter unsere Zivilisation ist, desto neugieriger werden wir. Themen wie Telepathie, Selbstheilung, Affirmationstechniken, Teleportation, Trance, Meditation etc. faszinieren nicht nur PSI-Forscher, aber auch ganz normale Menschen, die heutzutage mehr und mehr mit solchen Bewußtseinsphänomenen konfrontiert werden. Alle diese Begriffe haben etwas gemeinsam – es handelt sich um Fernübertragung von Materie, Information oder ganz einfach von Licht. Die neuesten Experimente in der Wissenschaft eröffnen uns völlig neue Perspektiven, diese Fähigkeiten des Bewußtseins zu verstehen und unser momentanes Weltbild zu erschüttern. Und Erschütterungen sind immer gut. In solch einem Fall muß man immer anfangen zu denken.

DNA und Wellengenetik

Kann unsere DNA denken? Bis jetzt wissen wir nur, daß wir tief im Innern jeder Zelle unseres Körpers ein organisches Riesenmolekül tragen, das DNA heißt. Sie ist der Träger des genetischen Codes, und aus ihr werden alle Gene gebildet, die für den Aufbau unseres Körpers verantwortlich sind. Lange Zeit glaubte man, dies geschehe ausschließlich auf biochemischem Wege. Die DNA bildet einen riesigen Doppelstrang aus Basen, in denen die Erbinformation codiert ist, mit deren Hilfe dann im Innern der Zelle Eiweißkörper hergestellt werden können.

Russische Wissenschaftler haben aber herausgefunden, daß die DNA noch viel mehr kann. Fast 90% dieses Moleküls werden nämlich überhaupt nicht zur Eiweißsynthese benötigt, sondern dienen zur Kommunikation und als Informationsspeicher. Und hier hat die Wellengenetik bestimmt noch nicht das letzte Wort gesprochen. Man kann annehmen, daß diese Erkenntnisse viel weitreichender sind, als wir heute abschätzen können.[1]

Durch die charakteristische Form der Doppelhelix stellt die DNA eine geradezu ideale elektromagnetische Antenne dar. Einesteils ist sie langgestreckt und damit eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann. Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne. Auf diese Weise kann unsere DNA elektromagnetische Strahlung (Licht) aus der Umwelt aufnehmen. Und was geschieht mit der aufgenommenen Energie? Sie wird ganz einfach in der DNA gespeichert, indem das Molekül in Schwingung versetzt wird, und zwar mit einer Eigenfrequenz von 150 Megahertz.

Nach den Forschungsergebnissen von Pjotr Garjajev und seinem Team ist die DNA nicht nur Sender und Empfänger elektromagnetischer Energie, sondern nimmt auch die in der Strahlung enthaltene Information auf und interpretiert sie weiter. Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis mit 3 Gigabits Speicherfähigkeit, der noch dazu in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen.

Die Erkenntnisse der Wellengenetik[2] sind revolutionär und provokativ. Um mit der DNA zu kommunizieren, muß man allerdings nicht „DNAisch“ sprechen können, sondern kann sich ganz einfach seiner Muttersprache bedienen. Die DNA versteht alles. Sie kommuniziert auf einer syntaktischen und semantischen Ebene, die allen menschlichen Sprachen gemeinsam ist. Sie benutzt also zur Kommunikation einen Code, den man als Ursprache der Menschheit bezeichnen könnte.

Mit Hilfe der Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die bekannten Gefahren der konventionellen Genetik durchführen. Das kann z. B. bedeuten, genetische Defekte zu reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anzuregen etc. Das „Heilmittel“ ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information. Um diese Heilinformation in die DNA einzuspeisen, braucht man nicht einmal den DNA-Code vorher entschlüsselt zu haben, sondern kann sich ganz normaler Sätze der menschlichen Alltagssprache bedienen.

Wir finden hier auch die Möglichkeit, endlich zu verstehen, wie Suggestionen vermutlich funktionieren. Speziell auch Eltern sollten also genau aufpassen, was sie zu ihren Kindern sagen. Kinder lernen Verhaltensmuster nicht nur durch Nachahmen, sondern sie werden ihnen auch auf der DNA-Ebene einprogrammiert. Unsere DNA macht autogenes Training, Hypnose, positive Affirmationen, Autosuggestion, Trance, Meditation etc. erst möglich.

Handy ruft DNA, bitte melden!

Die Erkenntnisse der Wellengenetik verleihen aber auch dem bekannten Begriff des „Elektrosmog“ eine vollkommen neue Dimension. Bislang haben sich Strahlenschützer fast ausschließlich mit „Grenzwerten“ beschäftigt, d. h. sie betrachteten nur die Energie einer Strahlung, der ein Mensch ausgesetzt war, und beurteilten, ab welcher Dosis sie das Körpergewebe schädigen kann. Die aufgeprägte Information hingegen wurde jahrelang überhaupt nicht berücksichtigt.

Die meisten Umweltexperten (auch unsere Umweltpolitiker!) sind da noch vollkommen im alten „ABC-Denken“ („Atom, Biologie, Chemie“) verhaftet. In diesen Bereichen erkennen sie Gefahren und bemühen sich um geeignete Schutzmaßnahmen und gesetzliche Richtlinien. Gesundheitsschäden durch rein physikalische Einwirkung (sozusagen der „P-Faktor“) – wozu dann natürlich auch technische elektromagnetische Frequenzen gehören – werden dagegen weitgehend ignoriert.

Wenn aber die DNA in jeder unserer Zellen auch technisch übertragene Informationen speichert, weiterverarbeitet, interpretiert und eventuell wieder zurückstrahlt, was geschieht dann eigentlich mit uns, wenn wir tagtäglich durch den allgegenwärtigen Strahlungsmüll unserer Umwelt spazieren?

Die heutige Handy-Kommunikationstechnik verwendet Frequenzen im hochfrequenten Mikrowellenbereich. Diese sind nicht nur insofern gefährlich, daß solche Strahlung das Körpergewebe überwärmen kann. Daher gelten nicht zu Unrecht bei der drahtlosen Telefonie besonders strenge Grenzwerte.

Doch die zweite Gefahr ist heute noch kaum bekannt und auch von den vielzitierten Grenzwerten vollkommen unabhängig: Die gängigen Handyfrequenzen liegen heute im Bereich von etwa 900 bzw. 1800 Megahertz. (Eine genaue Frequenztabelle finden Sie in unserem Buch „Zaubergesang“[3]). Diese Zahlen sind aber Vielfache von 150 Megahertz, so dass die DNA zu diesen Frequenzen resonanzfähig ist und daher nicht nur die Energie der Handystrahlung aufnimmt, sondern auch die in den übertragenen Gesprächen enthaltene Information!

Dies funktioniert auch bei den geringen Sendeleistungen moderner Handys einwandfrei, wie wir schon mehrfach öffentlich demonstrieren konnten (s. hierzu unser Buch „Fehler in der Matrix“[4]). Es scheint sogar, daß diese Wirkung gerade bei geringer Sendeleistung der Handys besonders stark auftritt, da die biologische Eigenstrahlung von uns Menschen und anderen Lebewesen auch eine sehr geringe Intensität hat. Offenbar lässt sich auf einer Ebene ähnlicher Intensitäten Resonanz besonders gut herstellen.

Denken Sie daran, wenn Sie demnächst an einem der vielen Sendemasten vorübergehen, daß jetzt in Ihre DNA Informationen aus zahllosen gerade geführten Handygesprächen einfließen. Vielleicht ist ja gerade ein Streit dabei, den zwei Menschen am Telefon austragen? Wie kann man sich in solchem Frequenzmüll noch wohlfühlen? Selbst wenn Sie kein Handy besitzen, sind Sie diesem Frequenzmüll pausenlos ausgeliefert.

Der Phantom-DNA-Effekt

Garjajev und sein Kollege, der Quantenphysiker Vladimir Poponin, führten ein sensationelles Experiment durch.[5] Sie bestrahlten eine DNA-Probe mit Laserlicht und erhielten auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster. Entfernten sie jedoch die Probe, so verschwand dieses Muster nicht etwa, sondern es blieb eine regelmäßige Struktur bestehen, so als ob immer noch eine Materieprobe vorhanden wäre. Der Effekt war jederzeit wiederholbar und wird heute als Phantom-DNA-Effekt bezeichnet. Die wissenschaftliche Erklärung hierfür besagt, daß offenbar die DNA selbst ein Störungsmuster im Vakuum erzeugt hat. Diese Muster im Vakuum, hervorgerufen durch die Anwesenheit lebender Materie, können im Extremfall über mehrere Monate anhalten.

Der Phantom-DNA-Effekt kann uns Prozesse, die mit dem menschlichen Tod zusammenhängen, besser verständlich machen. Besonders für Menschen, die in unserer Realität bleiben und ihre Trauerarbeit machen, ist es wichtig zu wissen, daß nach dem Tod eines Menschen die gesamte Information über das, was er war, was er fühlte, dachte und tat, noch eine ganze Weile in unserer Realität verbleibt. Wenn wir lernen, mit dieser Information bewußter und behutsamer umzugehen, kann es von großem therapeutischem Wert sein. Es ist bekannt, daß viele Therapeuten Probleme bekommen, wenn ein Mensch nach dem Verlust einer nahestehenden Person Hilfe sucht. Die notwendige Loslösung von dem Verstorbenen wird, wie wir jetzt wissen, behindert durch die Präsenz feinstofflicher Informationen in unserer Realität, die für die DNA und das Unterbewußtsein des Hinterbliebenen den Verlust ständig aufs Neue schmerzlich fühlbar werden lassen. Hier ist es notwendig, daß der Mensch eine gewisse Arbeit an seinem Aurafeld vornimmt. Zusätzlich muß mit der Kraft des Wortes auf seine DNA eingewirkt werden.

Wie alles im Leben, hat natürlich auch die Wellengenetik zwei Seiten. Garjajev und seinen Kollegen ist es schon gelungen, Zellen genetisch komplett auf ein anderes Genom umzuprogrammieren. Kurz gesagt, haben sie es dadurch geschafft, Frosch- in Salamanderembryonen zu verwandeln! Erneut nur durch elektromagnetische Übertragung von Informationsmustern.

Die Wellengenetik berührt an dieser Stelle bereits die Strategie der Schöpfung. Zumindest ist sie ein Schlüssel zu den Formbildekräften des morphogenetischen Feldes. Das Gefahrenpotential, das sich hinter der mißbräuchlichen Anwendung einer solch machtvollen Technologie verbirgt, dürfte noch kaum abzuschätzen sein.

Die DNA-Soliton-Lichtwelle

Die Speicherung von Licht und Information in der DNA erfolgt in Form einer speziellen Lichtwelle, die man auch Soliton-Welle nennt und die das DNA-Molekül umhüllt.[6] Es ist eine nichtlineare Wellenform, die sehr komplizierten Gesetzmäßigkeiten folgt, dem sogenannten Fermi-Pasta-Ulam-Gitter. Eine Soliton-Welle ist eine in sich abgeschlossene dynamische Einheit, die insofern einem Materieteilchen ähnelt.

Drei Wissenschaftler, Enrico Fermi, John Pasta und Stanislaw Ulam, untersuchten anhand von Soliton-Wellen nichtlineare Vorgänge in der Natur. Dabei entdeckten sie auch das sogenannte „Prinzip von Erscheinung und Wiederkehr“. Es handelt sich um einen relativ komplizierten Sachverhalt, auf den wir hier nicht ausführlicher eingehen wollen.[7]

Soliton-Wellen sind außerordentlich langlebig und verändern dabei kaum ihre Form. Sie sind also prädestiniert dafür, Informationsmuster über lange Zeit zu speichern und auch über große Distanzen zu transportieren. Vermutlich verbergen sich in dieser Lichtwelle noch unübersehbar viele unerschlossene menschliche Potentiale.

Hyperkommunikation

Unsere DNA ist in der Lage zu kommunizieren, und zwar mit der DNA anderer Menschen oder allgemeiner mit anderen Lebewesen. Diese Kommunikation erfolgt außerhalb von Raum und Zeit über den höherdimensionalen Hyperraum und wird daher auch als Hyperkommunikation bezeichnet. Die DNA nutzt dazu Wurmlöcher, die direkt am DNA-Molekül andocken.[8] Als „Wurmlöcher“ bezeichnete zuerst der Physiker John Wheeler mikroskopische Verbindungskanäle durch den Hyperraum, die aufgrund der Quantenvakuumfluktuation entstehen.

Die Informationsmuster, die die DNA auf diese Weise empfängt, werden in der Soliton-Welle gespeichert. Sie fungiert also als Trägerwelle der DNA.

Das Überraschendste an der Hyperkommunikation ist, daß sie ganz offenbar weder irgendwelchen Beschränkungen unterliegt, noch einem bestimmten festgelegten Zweck dient. Sie stellt vielmehr eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk dar – einem Bewußtseins- oder Lebensnetzwerk.[9]

Genau wie beim Internet kann die DNA

  • eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen,
  • Daten aus diesem Netzwerk abrufen und
  • einen direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des Netzwerks aufnehmen.

Sie kann also sozusagen eine eigene „Homepage“ haben, sie kann im Netz „surfen“ und mit anderen Teilnehmern „chatten“. Dabei ist sie nicht, wie man vielleicht glauben sollte, auf die eigene Spezies beschränkt. Die Erbinformationen unterschiedlicher Lebewesen können sich ebenfalls auf diese Weise untereinander austauschen. Die Hyperkommunikation ist damit eine erste wissenschaftlich nachweisbare Schnittstelle, über die die unterschiedlichen Intelligenzformen des Universums untereinander vernetzt sind.

Als eine besonders wichtige Anwendung der Hyperkommunikation stellt sich das Gruppenbewußtsein heraus, also die Möglichkeit, die Individuen einer Tier- oder Menschengruppe koordiniert gemeinsam handeln zu lassen. Doch wie die Befunde zeigen, sind die Auswirkungen der Hyperkommunikation viel weitreichender.

Die Konsequenzen für das Verständnis menschlichen Lernens sind immens.

Unser menschlicher Körper ist ja aus Zellen aufgebaut, in denen je ein DNA-Molekül enthalten ist. Wir wissen nun, daß wir auf diese Weise ständig Milliarden von Kommunikationsfühlern ausstrecken. Unserem bewußten Empfinden ist dies bislang entgangen – oder etwa nicht?

Immer wieder gab es in unserer Geschichte einzelne Menschen, die die Menschheit voranbrachten – durch revolutionäre Ideen in Wissenschaft und Kultur. Niemand hat sich bislang ernsthaft darüber Gedanken gemacht, wie ihnen das möglich war.

Da ist von Kreativität die Rede, also von der Fähigkeit, in ungewohnten Bahnen zu denken, in der Phantasie virtuelle Realitäten zu erbauen, die sich später in greifbare Realität umsetzen ließen. Doch der entscheidende Funke, die Inspiration, die eigentliche Entdeckung, war nie das Resultat logischer, rationaler Gedankengänge. Er schien immer irgendwie plötzlich aus dem Nichts aufzutauchen.

Ist eine solche Information über die Hyperkommunikationskanäle der DNA geflossen? Wenn ja, dann woher? Und läßt sich eine solche Behauptung beweisen?

Die letzte Frage dürfte am schwersten zu beantworten sein. Naturwissenschaft verlangt als Beweis das wiederholbare Experiment unter Laborbedingungen. Kann man aber labormäßig Kreativität oder Inspiration hervorrufen und damit in einem Menschen bislang unbekanntes Wissen entstehen lassen?

Diese Frage ist eine echte Herausforderung, doch auch sie läßt sich mit heutigen wissenschaftlichen Methoden zumindest ansatzweise in Angriff nehmen.

Hyperkommunikation wirkt außerhalb der bekannten fünf Sinne direkt auf das Gehirn und die Körperzellen (bzw. geht von diesen aus) und sorgt dafür, daß z.B. Tiergruppen koordiniert handeln können. Ein Beispiel sind die stabilen Formationen, in denen viele Zugvögel fliegen, oder das koordinierte Verhalten in Ameisen- oder Bienenvölkern.

Die Hyperkommunikation liefert also auch den Schlüssel für das Gruppenbewußtsein. Dabei handelt es sich um eine Bewußtseinsstruktur, die das einzelne Individuum transzendiert und gemeinsames Handeln von Gruppen ermöglicht. Daß auch wir Menschen ein Gruppenbewußtsein besitzen, wird schon seit langem vermutet. Es befindet sich aber bei uns in den meisten Fällen auf einer sehr tiefen unbewußten Ebene (kollektives Unbewußtes nach C. G. Jung bzw. morphogenetisches Feld nach Rupert Sheldrake). Hyperkommunikation tritt bei manchen Menschen spontan auf, z. B. in veränderten Bewußtseinszuständen wie der Trance, bei der Telepathie oder dem umstrittenen Phänomen des Channelings. In all diesen Fällen werden Menschen Informationen zugänglich, die sie auf herkömmlichem Wege nicht hätten erhalten können.

Sie setzen sich zusammen aus

  1. nachvollziehbaren Informationen
  2. verzerrten, archetypischen oder anderen symbolischen Eindrücken, die vom Unbewußten des Menschen hinzugefügt werden
  3. ganz offensichtlich falschen Informationen, die als „Rauschen“ zu klassifizieren sind.

Will man die Möglichkeiten der Informationsübertragung per Hyperkommunikation also wissenschaftlich ausloten, so muß man hinterher alles genauestens auf Plausibilität überprüfen.

Um die Hyperkommunikation bewußt benutzen zu können, bleibt uns nichts anderes übrig, als eine nächsthöhere Stufe des Bewußtseins zu erlangen – eine Synthese von Gruppenbewußtsein und Individualität.

Auf einem spirituellen Weg setzen wir gerade erste Schritte in diese Richtung. Es mag sein, daß sie noch klein und unsicher sind, aber ab einer bestimmten Stufe der technischen Evolution einer Zivilisation ist diese Entwicklung notwendig. In unserem Buch „Vernetzte Intelligenz“ stellen wir Beispiele vor, wie unterschiedliche Menschen im Zustand der Hyperkommunikation an noch unbekanntes Wissen gelangt sind.

Was ist ein Wunsch?

Eine brauchbare Definition liefert uns Wikipedia: „Der Wunsch ist ein Begehren oder Verlangen nach einer Sache oder einer Fähigkeit, ein Streben oder zumindest die Hoffnung auf eine Veränderung der Realität oder das Erreichen eines Zieles für sich selbst oder für einen anderen.“

Bereits hier sehen wir, was es den Menschen so schwer macht, sich ihre Wünsche zu erfüllen. Die Beschreibung eines Wunsches enthält eine Reihe von Substantiven, die mit unterschiedlichen Emotionen verbunden sind. Nachdem man seinen Wunsch präzise formuliert hat, muß man in der Lage sein, ihn loszulassen. Und was bedeutet Loslassen? Es heißt, Emotionen zu lösen. Alles, was mit einer Emotion gekoppelt ist, hängt an jedem von uns fest, denn die Emotion verbietet dem Gedanken, den unmittelbaren Bereich des Menschen zu verlassen. Man muß aufhören, sich mit dem Thema überhaupt bewußt zu beschäftigen, denn so lange man das noch tut, ist der Gedanke noch im Innern und geht nicht auf die Reise ins Universum.[10]

Was bedeutet, daß sich ein Wunsch erfüllt hat? Es bedeutet, daß in unserer Realität ein Ereignis stattgefunden hat, das unserer Wunschvorstellung entspricht. Ereignisse geschehen aber in unserer Zeit, und damit hängt die Tatsache, ob sich ein bestimmtes Ereignis realisiert, von vielen Faktoren ab. Dies bewußt zu steuern, ist eine nahezu unüberschaubar komplizierte Aufgabe. Die Beugung von Raum und Zeit bedeutet, eine Vielzahl von Variablen zu beachten, sobald man sich dem Ereignishorizont annähert. Macht man dabei nur einen Fehler von einer Millisekunde, kann das paradoxe Auswirkungen haben.[11] Insgesamt aber bedeutet die Realisierung von Ereignissen noch viel mehr. Hierzu muß man tiefer in das Wesen der Zeit einsteigen.

Die wahre Natur der Zeit ist uns bis heute nicht bekannt. Die Wissenschaft versucht sich ihr aber anzunähern. Schauen wir uns an, wo in unserer Realität Zeit zu finden ist.

Es gibt viele Modellvorstellungen über den hierarchischen Aufbau des Universums. Wir haben hier das klassische Dimensionsmodell durch ein geschichtetes elegantes Layer-Modell ersetzt. Jedes einzelne dieser Layers beschreibt einen bestimmten Aspekt des Universums, also z. B. Raum, Zeit, Aura oder auch geistige Aspekte, kann aber selbst noch eine innere Dimensionsstruktur haben. Zum Beispiel ist der Raum dreidimensional, wie wir alle wissen.

Es ist wichtig, die einzelnen Layers nicht als voneinander getrennt zu betrachten. Sie können einander berühren oder sogar durchdringen.

Gerade in diesem Universum leben wir alle, hier realisieren sich unsere Wünsche, unsere Befürchtungen und was sonst noch so herum kreucht und fleucht. Die Hyperkommunikation nicht zu vergessen.

In diesem Modell erkennen wir, daß die Zeit sowohl in den Bereich der Materie (Raum) hineinwirkt als auch in höhere, geistige Bereiche. Für Einstein war die Zeit ganz einfach die vierte Dimension. Nachdem sich herausstellte, daß eine solch lineare Vorstellung der Zeit nicht ausreichte, stellten Wissenschaftler darüber hinausgehende Denkmodelle auf. Stephen Hawking etwa vermutete, die Zeit könne zweidimensional sein.[12] Inzwischen jedoch befindet sich die Wissenschaft auch schon „jenseits von Hawking“. Es ist heute klar, daß die innere Struktur der Zeit weder ein- noch zweidimensional ist, sondern etwas dazwischen.

Nach neuesten Berechnungen dürfte die Dimension der Zeit momentan knapp unter 1,5 liegen. Dieser Satz klingt natürlich erst einmal ganz verrückt. Aber er ist trotzdem wahr. Die Dimension der Zeit ist keine ganze, sondern eine gebrochene Zahl. Gebrochen heißt auf lateinisch „fractus“. Das heißt, die Zeit hat eine fraktale Struktur.

An dieser Stelle eine schockierende News: Mike Batts vom University College London hat die fraktale Dimension Londons berechnet und herausgefunden, daß sie tatsächlich knapp unter 1,5 liegt. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte ist – wenn die Komplexität unserer Zivilisation weiter steigt, könnte ein kritischer Wert überschritten werden. London würde dann das Schicksal der berühmten Maya-Städte teilen, die diesen Wert bereits im Mittelalter überschritten hatten und von denen seither nur noch verlassene Ruinen übriggeblieben sind.

Ebene Fraktale

Abb. 2: Ebene Fraktale – hier die berühmte Mandelbrot-Menge – sind weder Linien noch Flächen, sondern bilden unendlich komplizierte selbstähnliche Strukturen aus, die sich im Großen wie im Kleinen wiederholen.

Zeitlänge, Zeittiefe und Zeitdichte

Unsere Freundin Jana hatte sich ein unscheinbares Haus mit Garten in der Nähe der Hauptstadt gewünscht. Der Haken an der Sache war: Das Haus sollte im Innern sehr schön sein und viele Holzelemente haben. Nach einem Jahr ging ihr Wunsch in Erfüllung. Sie hat das Haus. Tja – nach einem Jahr. Geht es immer so schnell? Oder so langsam (wie man’s nimmt)? Die fraktale Zeit gibt uns drei Begriffe in die Hand, die uns behilflich sein können.[13]

  1. Die Zeitlänge. Sie wird charakterisiert durch die Einordnung von Ereignissen, die nacheinander stattfinden. Wir bringen Ereignisse in Relation zueinander, was vorher und was nachher war, so wie immer. Hier wird das subjektive Gefühl der Zeitdauer deutlich, das nicht mehr unbedingt mit der Zeitlänge identisch sein muß. Fraktale Zeit kann nämlich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit ablaufen. Bei unserer Wunscherfüllung empfinden wir alle die Zeitdauer als eher hinderlich. Deshalb ist es ratsam, sich von dem Wunsch zu lösen.
  2. Die Zeittiefe. Sie entsteht durch verschachtelte (gleichzeitige) Ereignisse auf allen Betrachtungsebenen. Hier bringen wir also Ereignisse anders in Relation zueinander: Ereignis a) geschieht, während Ereignis b) abläuft. Sie schauen in Ihr Zimmer und sehen eine Blumenvase, während Sie gleichzeitig Ihren Fernseher sehen. Zur selben Zeit sehen Sie auf dem Bildschirm Ingrid Bergman, wie sie im Film „Indiskret“ zu Cary Grant spricht, während dieser ein Glas Whisky in der Hand hält usw. Durch zunehmende Vertiefung der Betrachtungsebenen wird die Anzahl von Informationen immer reichhaltiger. Damit sich ein Wunsch erfüllt, muß die Zeittiefe erhöht werden. Es muß etwas Zusätzliches geschehen. Da wir natürlich keine Ahnung haben, wie man die Zeittiefe erhöht, ist es um so wichtiger, den Wunsch loszulassen.
  3. Die Zeitdichte. Sie entspricht in etwa der fraktalen Dimension, das heißt, sie gibt an, wie viele zusätzliche Informationen pro Betrachtungsebene hinzukommen. Sie beschreibt also die Selbstähnlichkeit der zeitlichen Abläufe. Je mehr Informationen pro Betrachtungsebene hinzukommen, desto dichter wird die Struktur der Zeit. Ein Ereignis, bei dem – anschaulich gesehen – viel passiert, hat also eine höhere Zeitdichte als ein an Details armes Ereignis. Kurz gesagt, wenn Sie sich auf einer Silvesterparty gut amüsieren, erfahren Sie eine höhere Zeitdichte, als wenn Sie auf der Veranda eines Hauses in New Mexico sitzen und die Einsamkeit der Wüste betrachten. Die Zeitdichte kann eine Bedeutung haben im Moment, wo Sie Ihren Wunsch präzisieren. Sie hat einen Einfluß darauf, unter welchen Umständen Sie besser loslassen können. Ein Mensch kann einen Gedanken eher loslassen, indem er sich durch „Action“ ablenkt (also eine höhere Zeitdichte erlebt), ein anderer zieht sich eher in die Stille eines ruhigen, meditativen Zustandes zurück. Machen Sie sich den Spaß und probieren Sie es aus, um festzustellen, wann es bei Ihnen besser läuft.

Und wann realisieren sich unsere Wünsche? Jetzt. … Egal, wann dieses Jetzt sein wird.

Besonders interessant ist im Rahmen des fraktalen Zeitmodells die Betrachtung des Gegenwartsmoments. Er ist ursprünglich, d. h. im klassischen Zeitmodell, nur ein Punkt gewesen, der Vergangenheit und Zukunft voneinander trennte.

Im fraktalen Zeitmodell muß auch dieser Begriff des „Jetzt“ erweitert werden. Das liegt daran, daß wir in der fraktalen Zeit kein fundamentales Maß, also auch keinen Punkt, definieren können. Wir müssen das Jetzt allgemeiner definieren als das Interface (d. h. die Schnittstelle) zwischen Vergangenheit und Zukunft. Über die „Form“ dieses Jetzt macht die Definition keine Aussage, weil dies auch gar nicht möglich ist.

Je näher wir den Gegenwartsmoment betrachten, desto mehr Details offenbaren sich uns nämlich (durch Zeittiefe und Zeitdichte). Je intensiver wir uns mit der Gegenwart beschäftigen, desto weniger können wir sagen, was „Jetzt“ überhaupt bedeutet.

Da die gefühlte Zeitdauer mit der Reichhaltigkeit der Ereignisse ansteigt, wird durch eine solche intensivere Betrachtung des Jetzt der Gegenwartsmoment gedehnt, ist also die längste Zeit ein „Punkt“ gewesen. Er kann sich im Extremfall bis ins Unendliche ausdehnen, denn durch den fraktalen Charakter der Zeit bekommen wir durch jede vertiefte Betrachtungsebene immer neue Details hinzu, die den Augenblick weiter ausdehnen.

Dies hat interessante Konsequenzen, z. B. für die Erforschung veränderter und meditativer Bewußtseinszustände. Es dürfte kein Zufall sein, daß in vielen Meditationspraktiken das Jetzt mit der Ewigkeit bzw. Zeitlosigkeit gleichgesetzt wird.

Die Tatsache, daß „jetzt“ jetzt zu einem Gummibegriff geworden ist, unterstützt im Grunde die Erfüllung unserer Wünsche. Die Zukunft bekommt eine Chance, uns näher zu rücken.

Und wie findet sich unsere DNA in dieser fraktalen Welt zurecht? Ganz gut, weil sie nämlich auch fraktal ist.

Fraktale DNA

Durch die Struktur der einhüllenden Soliton-Welle kommt es im genetischen Code der DNA zu zahlreichen Wiederholungen und Selbstähnlichkeiten, wie Pjotr Garjajev betont. Das bedeutet, daß die Informationen der DNA in den Zellen nicht linear der Reihe nach ausgelesen werden, so wie wir Menschen ein Buch lesen. Statt dessen erfolgt der Lesevorgang vorwärts und rückwärts, nach oben und nach unten, wobei manchmal auch zum Ausgangspunkt wieder zurückgekehrt wird.

Auch die DNA-Kommunikation folgt fraktalen Gesetzmäßigkeiten. Sie erfolgt nichtlokal, d. h. die DNA kann, ohne an Raum und Zeit gebunden zu sein, auch mit weit entfernten Informationsträgern kommunizieren. Dieser Effekt geht auf ein berühmtes Paradox der Wissenschaftsgeschichte zurück, das sogenannte Einstein-Podolski-Rosen-Paradox, kurz EPR-Paradox. Es besagt, daß zwei Materieteilchen, die irgendwann einmal zusammen waren und dann getrennt wurden, für immer miteinander verbunden bleiben. Erfährt eines der beiden Teilchen später einmal eine Veränderung, so reagiert das andere darauf augenblicklich, selbst wenn die beiden Teilchen inzwischen Lichtjahre voneinander entfernt sind.

Die fraktale Struktur der DNA-Soliton-Welle ermöglicht es tatsächlich, so Garjajev, daß die DNA auf diese Weise mit weit entfernten Informationsträgern, möglicherweise sogar aus dem Weltraum, kommuniziert. Durch die Nichtlokalität dieser Kommunikationsform wird das uns allen wohlbekannte Gesetz von Ursache und Wirkung gebrochen. Garjajev schreibt: „Ursache und Wirkung sind nicht durch die Zeit getrennt, wenn Zeit verstanden werden kann als ein Weg zur Organisation von Ereignisketten. Dies bedarf einer komplizierten fraktalen Zeitstruktur, weshalb Einstein es so noch nicht erkannte.“[14]

Nach Garjajevs Ansicht ist diese Quanten-Nichtlokalität eine Schlüsselfunktion der Selbstorganisation lebender Materie. Dabei kommt es auch zu nicht-physikalischen Kommunikationsformen wie z. B. der Telepathie. Mit Hilfe von EPR-Kommunikation können in Nullzeit riesige Datenmengen übertragen werden, z. B. durch schnelles automatisches Scannen der Polarisation von Photonen.

Es stellt sich die Frage, wieso wir Menschen dann eigentlich nicht immer auf diese Art und Weise kommunizieren und wahrnehmen? Warum hat unser Körper ein Nervensystem entwickelt, das mit einer Geschwindigkeit von 8-10 m/s geradezu im Schneckentempo arbeitet? Pjotr Garjajev kennt den einfachen Grund: Weil EPR-Kom­muni­kation für die Verarbeitung in unserem Bewußtsein viel zu schnell ist.

Was bedeutet das für unsere Sehnsüchte, Wünsche und Träume? Hat das Universum eine Chance, uns zu finden, um uns unsere „Bestellung“ sozusagen auch zuzustellen?

Kosmische Biometrie

Die Antwort ist eindeutig Ja. Erstens: Aus dem EPR-Paradox wissen wir, daß wir im gewissen Sinne immer mit unseren Gedanken verbunden bleiben, selbst wenn wir sie emotional losgelassen haben. Das ist auch gut so, denn sonst könnten wir uns noch so viel wünschen, erfüllt würden unsere Wünsche jedoch irgendeinem Extraterrestrier auf dem Planeten Motur im System des Orion…

Zweitens hat jeder von uns zwei Aspekte, die es erlauben, ihn einwandfrei zu identifizieren. Sozusagen eine Art von kosmischer Biometrie. Diese beiden Aspekte sind unsere zwei Namen.

Vielleicht waren Sie sich ja bisher nicht dessen bewußt, daß auch Sie zwei Namen haben. Der eine ist natürlich der bürgerliche Name, der in Ihrer Geburtsurkunde steht. Der zweite ist Ihnen schon etwas früher verliehen worden. Es ist Ihr genetischer Name, genauer gesagt Ihr persönlicher genetischer Wellencode, ein unverwechselbarer Fingerabdruck Ihrer Persönlichkeit, laut Pjotr Garjajev formuliert in der „Ursprache der Menschheit“.

Wir kommen jetzt zu einem weiteren, äußerst interessanten Paradox. Um den genetischen Namen zu verstehen, mußten wir die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts heranziehen, die zukunftsorientiert ist. Für den bürgerlichen Namen hingegen müssen wir auf uraltes Wissen zurückgreifen – hermetische Philosophie, Kabbalistik und numerologische Systeme.[15]

Wenn wir beide Komponenten geschickt zusammenbringen, liefern sie ein unfehlbares System, um uns in der Matrix (unserer Realität) zu lokalisieren. Dabei wirkt der genetische Name eher global-kosmisch im Sinne des EPR-Paradox, der bürgerliche Name dagegen eher lokal. Kaum ein Wort wird in der Umgebung eines Menschen so oft ausgesprochen wie sein Name. Die Schwingung dieses Namens erzeugt daher in der Umgebung des Namensträgers ein ganz spezielles Mikroklima, das die Realisierung bestimmter Bereiche des Seins begünstigt und andere eher behindert.

Am besten verstehen wir das am Beispiel eines Menschen, über dessen Leben wir alle relativ gut informiert sind. Und da wir eine Schwäche für England haben, entschieden wir uns für das Beispiel von Camilla Parker-Bowles, die, wie wir alle wissen, am Ende ihren „Märchenprinzen“ geheiratet hat.

Camilla war einmal ein kleines Mädchen, das unter dem Namen Camilla Rosemary Shand eine sehr britische Kindheit verlebte. Analysieren wir ihren Namen, so ergeben sich folgende Zahlen, die sowohl im Positiven wie im Negativen bestimmten Begriffen aus dem Leben entsprechen:

 

Camilla Rosemary Shand: Summe 203, o5, x5

Die Quersumme o ergibt den Weg:

positiv:

Expansion, Fülle, Heilung, Religion, Helfen, Sensibilität, Feingeistigkeit, Subtilität, Edelmut, Großzügigkeit, Stil, Charakter, Niveau, Geradlinigkeit, Korrektheit, Integrität, Herkunft, Güte, Seelenstärke, Lebensfreude, Lachen, Humor

negativ:

Übermut, Übermaß, Workaholic, Genußsucht, Eifersucht, übertriebener Materialismus, Taktlosigkeit

 

Der Faktor x ergibt das Ziel:

positiv:

Expansion, Fülle, Heilung, Religion, Helfen, Sensibilität, Feingeistigkeit, Subtilität, Edelmut, Großzügigkeit, Stil, Charakter, Niveau, Geradlinigkeit, Korrektheit, Integrität, Herkunft, Güte, Seelenstärke, Lebensfreude, Lachen, Humor

negativ:

Übermut, Übermaß, Workaholic, Genußsucht, Eifersucht, übertriebener Materialismus, Taktlosigkeit

Selbstverständlich werden nicht alle Begriffe gleichzeitig ausgelebt. Doch eine starke Neigung zur Expansion und Fülle, Lebensfreude, Übermut und Leidenschaft für das Materielle kann man Camilla nicht absprechen. Interessant ist dabei, daß Lebensweg und Lebensziel damals identisch waren. Sie drehte sich also im Kreis. Nun – jede Frau weiß, wenn sie sich im Kreis dreht, ist es eine gute Lösung, in die Arme eines passenden Mannes zu sinken. Dieser Mann hieß Andrew Parker-Bowles. Nicht verliebt, aber verlobt und verheiratet. Ab jetzt hieß sie also Camilla Parker-Bowles.

Camilla Parker-Bowles: Summe 196, o16, x21

Die Quersumme o ergibt den Weg:

positiv:

Lernprozeß, Einweihungsweg, Menschenkenntnis, Bereitschaft zur Ich-Überwindung, Erkenntnisfähigkeit

negativ:

Schwierigkeiten, Probleme, Hindernisse, Grausamkeit, Sadismus, Masochismus, Chaos, Katastrophen, Krieg, Militarismus, Leid, seelische Belastung, Extremsituationen, Liebeskummer, Trauer, Angst

Der Faktor x ergibt das Ziel:

positiv:

Erfolg, Chancen, Aufstieg, Fortschritt, Ansehen, Ehre, Prominenz, Karriere, Ruhm, Männlichkeit, Resonanz, Wärme, Ruhe, Lebenskraft, Schlaf

negativ:

Strebertum, Konkurrenzdenken, verantwortungsloses Handeln, Schläfrigkeit, Schlappheit

Wenn wir diese Begriffe genauer betrachten, können wir feststellen, daß die Expansion und Fülle in diesem Lebensabschnitt nicht dem inneren Lernprozeß dienten (wie es eigentlich hätte sein sollen). Statt dessen wurde sie mit einer Fülle an Schwierigkeiten, Hindernissen, seelischen Belastungen, Liebeskummer und Extremsituationen konfrontiert. Vergessen wir nicht – zu dieser Zeit war Charles mit Diana zusammen, und es ist leicht nachvollziehbar, was sich in den neunziger Jahren im Leben dieser drei Menschen abgespielt hat. Doch wenn wir das Ziel dieses Lebensabschnitts betrachten, sehen wir, daß alles, was Camilla erlebt hat, dennoch eine Chance zum Erfolg und Aufstieg in sich trug. Voraussetzung war jedoch auch die Entwicklung fast maskuliner Charakterzüge, die bei ihr ebenfalls deutlich zu erkennen sind. Besonders, wenn man sie mit ihren Bildern aus der Jugendzeit vergleicht.

Nach der Trauung mit Prinz Charles erhielt sie den Namen Camilla Duchess of Cornwall.

Camilla Duchess of Cornwall: Summe 250, o7, x10

Die Quersumme o ergibt den Weg:

positiv:

Sieg, Gewinn, Überwindung, Selbstüberwindung, Bilanz im Leben, Kraft des Alters, Ruhe bei der Arbeit, Abgeklärtheit, Beherrschung, Zähigkeit, Durchstehvermögen, Zielsicherheit, Überlegenheit, Souveränität, Überlegung, Strategie, Verzeihen, Lob

negativ:

Kriegslust, Sturheit, Streitlust, Egoismus, Fanatismus, Einmischungssucht, Pedanterie, Wortklauberei

 

Der Faktor x ergibt das Ziel:

positiv:

Wechsel, Aufbruch, Umbruch, Neuanfang, moralische Umkehr, Leichtigkeit, Spontaneität, Änderung, Veränderung, Innovation, Neues, Reform, Übergangslösung, Trend, Flexibilität, Loslösung, Reisen, Unabhängigkeit

negativ:

Umsturz, Revolution, Unbeständigkeit, Unbeherrschtheit, Sprunghaftigkeit, Unzuverlässigkeit, Ziellosigkeit, heillose Unordnung, Hysterie, Launenhaftigkeit, Anarchie, Unsicherheit

Und was sehen wir? Sie ist die Gewinnerin, was im Jahre 1981 kaum jemand von uns für möglich gehalten hätte. Sie geht jetzt den Weg des Siegers und kann ihre Expansion und Fülle in Form von Selbstbeherrschung, Zähigkeit, Durchstehvermögen und Kraft des Alters ausleben. Daß sie dazu etwas Sturheit und Egoismus hinzufügen muß, ist bei den Familienverhältnissen der Windsor-Mountbattens kaum zu vermeiden. Inwieweit sie das neue Ziel im Sinne von Neuanfang, Unabhängigkeit und Reformen in Angriff nehmen wird, muß die Zukunft zeigen. Vergessen wir nicht, daß auch ihre DNA mit dem Kosmos kommuniziert, und gerade diesen Teil der kosmischen Biometrie können wir hier nicht weiter kommentieren.

Wir sind jetzt schon eine Stufe über die bloße Wunscherfüllung hinausgekommen. Wir sehen, daß die kosmische Biometrie für jeden Menschen zwar seinen Platz im Leben bestimmt, aber nicht im Sinne eines vorbestimmten Schicksals, sondern in Form einer persönlichen Grundmatrix. Der Mensch hat noch relativ viele Freiheiten, innerhalb dieser vorgegebenen Matrix sein Leben zu gestalten – vorausgesetzt, er kennt ihre Struktur, damit er ihr nicht vollkommen zuwiderhandelt und dadurch ein Leben gegen sich selbst führt.

Physikalisch dürfte sich diese Grundmatrix des Lebens in der gerade neu entdeckten dunklen Materie ausdrücken, insbesondere im kosmischen Axionenfeld.[16] Es handelt sich dabei um ein Informationsfeld, das die von Pjotr Garjajev genannten Bedingungen für DNA-Kommunikation geradezu ideal erfüllt und als Schnittstelle zum morphogenetischen Feld angesehen werden kann.

Im gewissen Sinne sind wir alle Akteure in einem gigantischen kosmischen Schauspiel, in dem das Universum seine Möglichkeiten erprobt. Es kommt nur darauf an, dabei zu sein – be part of the game! Das bedeutet – jeder von uns geht seinen Weg, macht seinen Job, denn er ist ein Luxusmodell.

* * *

 

Quellen:

Jedes der hier genannten Bücher enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit Querverweisen auf weiterführende und vertiefende Buchveröffentlichungen und Fachartikel.

 

[1] Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online. Omega-Verlag, Aachen 2001.

[2] Гаряев, П. П: Волновой Генетический Код. Москва 1997.

[3] Fosar / Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag. Marktoberdorf 2002.

[4] Fosar / Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon? Michaels Verlag. Peiting 2003.

[5]Poponin, Vladimir: The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of A New Field in the Vacuum Substructure. Boulder Creek, Ca. 1995.

[6]Popp, Fritz Albert: Coherent photon storage of biological systems. In: Popp, F. A., Becker, G., König, H. L., Peschka, W. (Hrsg.): Electomagnetic Bio-information. München-Wien-Baltimore 1979.

[7] Genaueres hierzu in Fosar / Bludorf: Zeitfalle. Michaels Verlag. Peiting 2005.

[8]Pitkänen, Matti: Wormholes and possible new physics in biological length scales. Helsinki 1997.

[9] Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. a.a.O.

[10] Mehr hierzu im Kapitel „Von einem, der auszog, das Wünschen zu lernen“, in: Fosar/Bludorf: Reif für die Zukunft. Auf den Spuren des kosmischen Bewußtseins. R. Fischer Verlag. Frankfurt 1996.

[11] Fosar / Bludorf: Status: Nicht existent. Antigravitation im Einsatz. Michaels Verlag. Peiting. Erscheint Februar 2008.

[12] Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. a.a. O.

[13] Fosar / Bludorf: Zeitfalle. a. a. O.

[14] Garjajev, Pjotr P., Uwe Kämpf, Ekaterina A. Leonova, F. Muchamedjarov, Georgi G. Tertishny: Fractal Structure in DNA Code and Human Language : Towards a Semiotics of Biogenetic Information. Dresden 1999.

[15] Fosar / Bludorf: Niemand ist Nobody. Michaels Verlag, Peiting 2006.

[16] Fosar / Bludorf: Niemand ist Nobody sowie Fosar / Bludorf: Status: Nicht existent. a. a. O.

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Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/DNA2.html

Gruß an die Geheimnisse des Menschen

TA KI

Der Samstagsfilm


Mimzy Meine Freundin aus der Zukunft

In der Zukunft steht die Menschheit kurz vor der Auslöschung. Angst und Isolation haben die menschliche Seele vergiftet, sodass ein genialer Wissenschaftler die einzige Rettung darin sieht, Mimzys in die Vergangenheit zu schicken, um eine reine menschliche Seele aufzuspüren.

So finden die Geschwister Noah und Emma Wilder am Strand ihres Sommerhauses in Whitby eine Box im Wasser. Sie finden darin einen leuchtenden Kristall. Sie verheimlichen ihren Fund vor der Mutter und entdecken nachts, dass noch mehr in der Box war: Einige Steine, die Emma schweben lassen kann, und ein Plüschtierhase, den Emma Mimzy nennt. Nach und nach werden Noah und Emma immer intelligenter und entwickeln unterschiedliche Fähigkeiten wie Supergehör, Superblick, Telepathie, Telekinese und Teleportation. Noahs Lehrer Larry White entdeckt im Unterricht, dass der Junge Mandalas, buddhistischen Zeichen, in seinen Block kritzelt. Noah gewinnt auch mit einem unerwarteten Forschungsprojekt, der Manipulation von Spinnen beim Weben ihrer Netze durch Ultraschall, den ersten Preis.

Die Eltern beginnen zu zweifeln, wie aus durchschnittlichen Kindern plötzlich solche Genies werden konnten. Derweil bekommen die beiden Geschwister Angst, dass ihnen die Dinge außer Kontrolle geraten, als Noahs Kristall plötzlich für einen landesweiten Stromausfall sorgt. Das führt dazu, dass Special Agent Nathaniel Broadman vom FBI beauftragt wurde, diesen Vorfall wegen des Terrorismusverdachts zu untersuchen.

Als White mit seiner Freundin Naomi Schwartz bei den Wilders erscheint, um sie davon zu überzeugen, dass ihre Kinder speziell begabte Kinder seien, müssen die Wilders selbst erfahren, dass ihre Kinder übernatürliche Fähigkeiten besitzen. Jo Wilder, die Mutter, wirft daraufhin all die Steine und den Mimzy in die Mülltonne. Noah rettet alles und gibt Mimzy insgeheim Emma zurück, sodass sie in die Zukunft schauen kann, um zu sehen, was passieren wird, wenn sie nicht rechtzeitig erscheinen wird. Das FBI stürmt ihr Haus, nimmt alle fest und verhört sie, um herauszufinden, ob sie eine nationale Bedrohung darstellen. Emma zeigt dabei mit Mimzys Hilfe ihre übernatürlichen Fähigkeiten, sodass die FBI-Forscher ihr Mimzy wegnehmen und die hochentwickelte Intel-Technologie entdecken. Mimzy erzählt, mit Hilfe von Telepathie über Emma, dass nicht viel Zeit bleibe, die Menschheit in der Zukunft zu retten, denn die einzelnen Utensilien, Mimzy inbegriffen, lösen sich bereits auf. Aber das FBI glaubt den Wilders nicht, weswegen sie sie wieder einsperren.

Also stehlen sich Noah und Emma mit Hilfe ihrer Fähigkeiten und einem Kleintransporter davon, um nach Whitby zu gelangen. Dort, wissen sie, liegen die letzten Steine, die für Mimzys Rückreise in die Zukunft nötig sind. Mit Hilfe des telepathisch herbeigerufenen Whites schaffen sie es rechtzeitig in ihr Sommerhaus und bauen die Vorrichtung auf, um Mimzy zurückzuschicken. In der Zukunft angekommen, kann der Wissenschaftler endlich die DNA einer reinen menschlichen Seele dazu benutzen, die Menschheit zu retten.

Gruß an die Erkennenden

TA KI

PrepareForChange und Cobra – Interview 26. Mai 2016 / Teil 2


Lynn: Was ist die Bedeutung und der Nutzen von Yoga?

Cobra: Die Bedeutung und der Nutzen von Yoga ist Vereinigung mit der Quelle.

Lynn: Wie lange wird Yoga schon auf der Erde praktiziert?

Cobra: Yoga wird auf der Erde praktiziert seit bewusste Wesen zur Erde gekommen sind. Yoga wurde von Sternenwesen mitgebracht, die zu diesem Sonnensystem und zur Erde gekommen sind.

Lynn: Wieviele Arten von Yoga gibt es?

Cobra: Dies ist wieder der menschliche Verstand der alles charakterisieren oder analysieren möchte. Es gibt so viele Annäherungen an Yoga wie es Wesen gibt im Universum.

Richard: Ist es möglich, ein verstorbenes Tier wiederzubeleben?

Cobra: Es ist nicht sehr leicht, doch es ist möglich, sofern nicht zu viel Zeit vergangen ist und die Ursache des Todes entfernt wurde. Unter besonderen Umständen ist es dann möglich, dass die Seele des Tieres wieder in den Körper einzieht.

Lynn: Kennst du Parama Shiva Yoga?

Cobra: Nicht direkt.

Richard: Wie würde ein aufgestiegenes Wesen, das mit dir zusammen arbeitet, mit dir kommunizieren?

Cobra: Es würde mit dir in einer Weise kommunizieren, die du verstehen könntest. In vielen Fällen arbeiten sie mit inneren Visionen, durch telepathische Kommunikation und manchmal materialisieren sie einen Körper, der aussieht wie ein physischer Körper, man kann sie hören, sehen und mit den physischen Sinnen wahrnehmen.

Lynn: Wie waren die Menschen und der Planet Erde, bevor die Anomalie oder „Dunkelheit“ zur Erde kam?

Cobra: Es war ein Paradiesplanet. Alle Legenden der vielen verschiedenen ethnischen Gruppen und Stämme um den gesamten Planeten herum sind eine Erinnerung an diese Zeit des Paradieses. Das Leben damals war ohne grosses Leiden, ohne grosse Konflikte so wie wir sie heute erleben.

Richard: Kreieren hoch entwickelte Wesen/super-entwickelte Wesen Universen und die Gesetze darin?

Cobra: Sehr sehr weit entwickelte Wesen haben Universen kreiert, doch diese, die die Universen kreiert haben, gehen jetzt in ein anderes Stadium ihrer Evolution über.

Lynn: Kennst du dich mit Quanten-Tunneln aus?

Cobra: Nein, nicht direkt.

Richard: Wer ist Shiva und was ist seine Beziehung zu diesem Universum?

Cobra: Shiva ist eines der Schöpferwesen, die anwesend waren, als dieses Sonnensystem erschaffen wurde und bestimmte Aspekte der Galaxie entstanden sind. Die Berufung dieses Wesens war es, bestimmte Aspekte der Schöpfung zu erschaffen, durch diese Schöpfung zu lernen und diese Schöpfung dann zurück in die Quelle zu erlösen.

Lynn: Was ist die wahre Natur des göttlichen Plans für die Menschheit?

Cobra: Die wahre Natur des göttlichen Planes ist es, die Menschheit zurück zur Quelle zu bringen.

Richard: Was ist der Ursprung und der Sinn des Gesetzes des Karmas?

Cobra: Ich habe diese Frage so oft beantwortet. Das Gesetz des Karmas ist ein künstliches Konstrukt, das die Archons geschaffen haben, um andere Wesen spirituell zu kontrollieren und spirituell zu versklaven. Wesen im Quarantänestatus sagen, und die allgemeine Erklärung des Karma-Gesetzes ist, wenn du etwas getan hast, hat das Konsequenzen – in die eine oder andere Richtung. Es ist eine verzerrte Version des Gesetzes der Manifestation. Natürlich hat jede Handlung eine Folge, doch ist es nicht wahr, dass wir jetzt bestimmte schlechte Dinge erleben, weil wir irgendetwas Böses in unseren vergangenen Leben getan haben. Wir erleben schlechte Dinge, weil dieser Planet besetzt ist und jemand tut diese schlechten Dinge gegen die wir Widerstand leisten müssen. Wir müssen den Planeten befreien, damit diese Dinge aufhören.

Lynn: Hier möchte ich kurz unterbrechen. Wir rufen euch auf, euch der Prepare for Change-Familie anzuschliessen (Prepare for Change D-A-CH). Ihr könnt Euch auch auf der Karte (Coeo.cc oder bei transinformation) eintragen, um euch zu vernetzen. Ihr könnt zu einer Gruppe dazustossen oder eure eigene gründen, einfach indem ihr auf die Karte klickt und euch eintragt als Anbieter oder eben jemanden kontaktiert, der schon Treffen o.ä. anbietet. Bald werdet ihr feststellen, wie viel effizienter und erfüllter eurer Leben ist, wenn ihr euch mit Menschen verbindet, die auf demselben Pfad sind.

pfc

Prepare for Change könnte genau dich suchen: Schreibst du gern oder tauschst du dich gern über gemeinsame Themen aus? Wir beginnen gerade ein Entwickler-Team zusammenzustellen. Bitte geht auf die Webseite um mehr Details zu lesen: http://prepareforchange.net/participate/prepare-for-change-volunteers/

Lynn: Diese Zeit, in der wir gerade leben, ist es einfach nur das Ende eines Zyklus oder geht es um einen Reset des gesamten Universums?

Cobra: Es ist das Ende eines Zyklus. Es ist nicht der totale Reset des gesamten Universums, doch ich würde sagen, es geht um die Restrukturierung eines bestimmten Aspektes des Universums. Es ist die Restrukturierung der primären Anomalie, was einen wichtigen Teil der kosmischen Evolution darstellt, doch dieser Teil ist nicht der einzige.

Richard: Wie würdest du Magie definieren?

Cobra: Magie ist eine Wissenschaft der Manifestation. Es ist eine okkulte Wissenschaft, die beschreibt, wie wir unsere Ideen auf der physischen Ebene durch die Handhabung von Energien umsetzen können.

Lynn: Was ist Hexenkraft?

Cobra: Hexenkraft ist eine alte Praktik der Magie, die in positiver oder negativer Weise genutzt werden kann. Jesuiten und andere Archon-Kräfte haben versucht, ein schlechtes Licht auf Zauberei zu werfen und beschreiben es als etwas Negatives. In der Vergangenheit gab es viele weibliche Heilerinnen, die diese Praktiken einfach angewendet haben, um ihren Mitmenschen zu helfen und ihre Zustände zu verbessern, überall auf dem Planeten. Dies gefiel den Archons nicht, deswegen haben sie diese Lehren schlecht dargestellt (und deren Ausübung bestraft). Hexenkraft ist also lediglich eine Praxis, Energien in einer spirituellen und wissenschaftlichen Weise zu handhaben, um die Lebensbedingungen der uns umgebenden Wesen zu verbessern.

Richard: Was ist Zauberei und was ist der Unterschied zwischen Zauberei und Magie?

Cobra: Ich würde sagen, Zauberei ist ein begrenzter Aspekt der Magie, wo bestimmte Techniken benutzt werden oder Annäherungen an Magie unternommen werden, ohne ein tieferes Verständnis der Kräfte, die eingeladen werden.

Lynn: Könntest du uns auch den Unterschied zwischen Chemie und Alchimie beschreiben?

Cobra: Chemie ist die moderne Wissenschaft, die die Reaktionen von Atomen und Molekülen aufeinander beschreibt und die versucht, das Verhalten von physischer Materie zu definieren und zu beschreiben. Alchimie ist die spirituelle Wissenschaft, die den inneren Transmutationsprozess beschreibt sowie auch zu einem bestimmten Grad den Transmutationsprozess physischer Materie. Hierbei geht es nicht so sehr um die chemischen Reaktionen, sondern mehr um die spirituellen Reaktionen innerhalb unserer Energiekörper. Auf die physische Ebene bezogen haben es in der Vergangenheit einige sehr fortgeschrittene Alchimisten geschafft, Kernreaktionen und Geschehnisse innerhalb des Atomkerns zu begreifen.

Richard: Was ist Hellfühligkeit?

Cobra: Hellfühligkeit ist eine Fähigkeit, Klang zu fühlen und Informationen zu übertragen, die auf einer höheren Ebene als auf der physischen existieren.

Richard: Ist dies eine Form der Telepathie?

Cobra: Es findet in Telepathie auch statt, doch Telepathie ist nur mentale Informationsübertragung während Hellfühligkeit wesentlich mehr als das ist. Es ist die Fähigkeit, Klang oder andere Signalformen zu übermitteln, die nicht nur mentale Bilder oder mentale Transmissionen darstellen; es ist wesentlich mehr.

Richard: Ich hatte einmal in einem ganz normalen Raum das Gefühl, plötzlich den Duft von Rosen zu riechen, ist das Hellfühligkeit?

Cobra: Ja, es ist ein Aspekt davon, ja.

Lynn: Gibt es einen Unterschied zwischen Hellfühligkeit und Hellhörigkeit?

Cobra: Hellhörigkeit bezieht lediglich den Aspekt des Klangs mit ein, wohingegen Hellfühligkeit andere Sinne miteinschliesst.

Richard: Was ist Hellsichtigkeit?

Cobra: Hellsichtigkeit ist die Fähigkeit, auf den nicht-physischen Ebenen zu sehen.

Lynn: Kannst du Hypnose definieren?

Cobra: Hypnose ist eine Praxis, das Unterbewusstsein des Menschen zu nutzen, während man mit dem Unterbewusstsein spricht und gleichzeitig die bewussten Aspekte des Selbstes nicht voll präsent oder wach sind.

Richard: Ist dies positiv oder negativ?

Cobra: Es kann für beides, für Positives und Negatives verwendet werden.

Lynn: Kannst du beschreiben, was die physische Ebene ist?

Cobra: Dies ist ziemlich offensichtlich, die physische Ebene ist die physische Ebene.

Richard: Kannst du uns die astrale und die ätherische Ebene beschreiben und wie sie genutzt werden?

Cobra: Die ätherische Ebene ist die energetische Ebene. Wo die feinfühligen Menschen all die Energien spüren, das ist die energetische Ebene, die Bereiche, die unsere Chakren und Nadis, unser gesamtes Energiefeld darstellen. Das astrale Feld ist durch unsere Emotionen gekennzeichnet, es ist unser Emotionalkörper. Diese Ebene besuchen wir, wenn wir schlafen oder träumen.

Lynn: Was ist die kausale Ebene?

Cobra: Die kausale Ebene ist die höhere Mentalebene, die Ebene der Archetypen, von der aus die physische Welt und alle anderen Welten erschaffen werden.

Richard: Kannst du uns nun die mentale Ebene beschreiben?

Cobra: Die mentale Ebene ist der Bereich des Verstandes, der Gedankenformen der Ideen. Nachdem wir sterben und nachdem wir durch die ätherischen und astralen Ebenen gegangen sind, halten wir uns auch einige Zeit auf der mentalen Ebene auf, bevor wir wieder inkarnieren. Dies ist das sogenannte Paradies zwischen zwei Inkarnationen.

Richard: Es gibt da eine Ebene, wo die Vorstellung geformt wird und die Gedanken, wenn man manifestieren möchte…

Cobra: Ja, genau das ist es, ja, ja.

Lynn: Was ist die Sat-Nam-Ebene?

Cobra: Manche Menschen nennen sie die Ebene der Wahrheit, manche nennen es buddhische oder spirituelle Ebene oder 6te Dimension. Es ist eine Ebene von reiner Liebe und reinem Licht.

Richard: Was sind die biochemischen Codes für Zeitalter?

Cobra: Dies ist die Beschreibung, die jemand benutzt, doch da ich den genauen Zusammenhang nicht kenne, kann ich diese Frage nicht beantworten.

Lynn: Eisen ist ein wichtiges Element für unser Blut, wird sich dies ändern im Goldenen Zeitalter?

Cobra: Dies wird sich verändern, sobald wir eine bestimmte Frequenzebene erreicht haben, doch noch sind wir noch nicht da.

Lynn: Was ist das intergalaktische Konzil oder IGC und was sind ihre spezifischen Pflichten?

Cobra: Das ist wieder ein Konzept aus dem Werk eines anderen entnommen, doch ich würde sagen, es gibt für jede Ebene der Schöpfung Konzile und diese regulieren den jeweiligen Bereich der Schöpfung in vollkommener Harmonie mit dem Rest der Schöpfung.

Richard: Kannst du die Bedeutung und den Sinn der „Ersten Direktive“ (Oberstes Gebot) nennen?

Cobra: Mit der „Ersten Direktive“ kann das, was hier auf dem Planeten geschieht, nicht bezeichnet werden. Das Nicht-Eingreifen-Konzept haben die Archons eingeführt, um die Zensur, die wir bezüglich des Erstkontakts erfahren, zu rechtfertigen. Es gibt viele Rassen, die uns kontaktieren möchten. Viele positive Rassen würden gern Kontakt mit uns haben und der Grund, weshalb sie das nicht tun ist nicht, dass sie unseren Freien Willen nicht respektieren würden, wenn sie uns kontaktieren. Der Grund dafür, dass es keinen Erstkontakt gibt, ist, weil die Archons und die Chimera-Gruppe es verhindern. Unser Freier Wille ist FÜR Erstkontakt und nicht dagegen.

Lynn: Hier ist eine themenverwandte Frage: Was ist das IGC-Enforcement und weshalb erzwingen sie nicht das Eingreifen in die menschliche Evolution zu stoppen und die Verletzung des Freien Willens, die hier geschehen?

Cobra: Ja, natürlich, ich habe diese Frage so viele Male beantwortet. Die Geiselsituation ist die wahre Antwort. Die Chimera-Gruppe hat die gesamte Menschheit mit ihren Toplet-Bomben als Geiseln genommen. Diese müssen entfernt werden und der Kontakt kann stattfinden.

Richard: Ein Zuhörer sagt, so viele Menschen sind so viel krank, er sei die ganze Zeit krank. Er fühlt sich krank, es wird ein paar Tage besser und dann dasselbe von vorn. Dies seit Jahren, er war bei Ärzten, habe viele Male Antibiotika eingenommen und es wurde nicht besser. Er macht Körperübungen und ernährt sich gesund. Viele Menschen berichteten dieselbe Sache.

Cobra: Der Hauptgrund ist die Anomalie der Plasma-Ebene, die in den letzten Jahren durch eine intensive Reinigungsphase geht. Die Plasmavergiftung ist der hauptsächliche Ursprung für die meisten Krankheiten auf diesem Planeten. Es ist momentan schlimmer als vor ein paar Jahren. Es muss erst vollständig gereinigt werden, bevor die Krankheitsbedingungen vollständig zurückgesetzt werden können.

Lynn: Ein Leser fragt: Cobra mit seinem grossen Wissen, kann er uns vielleicht sagen, ob Cannabis (oder Marijuana) von der Erde stammt oder ob es von einem anderen Planeten kommt?

Cobra: Es wurde hier hergebracht, vor einer langen Zeit, von woanders her.

Lynn: Ist dies vielleicht mit anderen Pflanzen auch der Fall, wie z.B. Aloe Vera, was ja eine sehr heilsame Wirkung hat?

Cobra: Ja, natürlich.

Richard: Stimmt das, was die Zetas sagen, dass Planet X kommen wird und einen Polsprung verursachen wird?

Cobra: Nein, das ist absolut unwahr.

Lynn: Kannst du uns etwas zu Orgoniten sagen, viele von uns kreieren sie und schenken sie als Towerbuster, um Gemeinschaften von EMF-Attacken zu schützen. Neben Mobilfunkmasten, was gibt es noch für Möglichkeiten, wo Orgonit am effektivsten eingesetzt werden könnte?

Cobra: Die Plätze von sogenannten Gwen Towers, die überall in den USA verteilt sind.

Lynn: Ja, viele platzieren Orgoniten um diese herum, das ist wirklich hilfreich.

Cobra: Es ist auch gut, die Orgoniten überall hinzusetzen, wo irgendwelche Radarstationen sind in den Vereinigten Staaten.

Lynn: Gibt es noch irgendwelche Plätze, wo sie hinkommen sollten?

Cobra: Wenn diese beiden Aspekte, die Gwen Towers und die Radarstationen abgedeckt wären, das wäre sinnvoll. Natürlich kann man auch HAARP und andere ähnliche Einrichtungen mit einbeziehen.

Richard: Gibt es eine Intelligenz über der Quelle?

Cobra: Die Quelle IST die Intelligenz.

Richard: Wie ist die Beziehung der Quelle und dem Schöpfer?

Cobra: Ich würde den Begriff Schöpfer nicht benutzen, da es bestimmte philosophische Ansichten impliziert, mit denen ich nicht übereinstimme. Ich würde sagen, die Quelle ist das Wesen das immer existiert hat und immer existieren wird. Dieses Universum wurde nicht von einer gewissen Quelle erschaffen, sondern durch die Interaktion der Quelle mit der primären Anomalie.

Richard: Was ist die unendliche Leere?

Cobra: Die unendliche Leere ist das Medium in dem die Quelle existiert.

Lynn: Was befindet sich gewöhnlich auf der anderen Seite eines Schwarzen Loches?

Cobra: Ein Schwarzes Loch ist immer ein Eingangspunkt in ein Wurmloch und auf der anderen Seite ist ein Weisses Loch, der Ausgang von dem Wurmloch.

Richard: Welche Prozentzahl der Erdbevölkerung wird ungefähr aufsteigen?

Cobra: Ich werde diese Frage aus verschiedenen Gründen nicht beantworten. Erstens ist der Freie Wille involviert und ich möchte den menschlichen Freien Willen nicht auf eine Prozentzahl limitieren. Zweitens, selbst wenn ich die Frage beantworten könnte, wäre dies klassifizierte Information zu dem momentanen Zeitpunkt.

Lynn: Wie lange dauert die Übergangszeit nach dem Event bis zu einem fairen und gerechten Geldsystem?

Cobra: Der tatsächliche Übergang wird sehr schnell gehen. Nach dem Moment des Events haben wir ca. 1 bis 2 Wochen, wo die Banken geschlossen sein werden und wenn sie wieder öffnen, werden wir ein wesentlich faireres und balancierteres Geldsystem haben, denn es wird bereits vorbereitet. Danach wird es eine gewisse Übergangszeit geben, in der wir feststellen werden, dass wir Geld nicht mehr brauchen, da wir alles herstellen und materialisieren können, was wir wollen auf der physischen Ebene. Geld wird überflüssig werden.

Lynn: Wir bekommen immer wieder Fragen zum Finanzsystem, zum Reset und den humanitären Fonds. Um die Frage zu beruhigen: Siehst du irgendwelche Veränderungen diesbezüglich, denkst du, es werden Fonds freigegeben vor dem Event?

Cobra: Auf einer planetaren Ebene würde ich dies verneinen. Fonds werden zum Zeitpunkt des Events freigegeben und danach, so ca. 1 bis 2 Wochen danach, werden sie beginnen, freigegeben zu werden. Es wird einige begrenzte Fälle geben, wo bestimmte kleine Mengen von Fonds schon vorher vergeben werden könnten, doch das ist nicht wofür wir arbeiten. Wir arbeiten für einen globalen weltweiten Finanzreset.

Richard: Was passiert mit Laserlicht, das durch einen tachyonisierten Kristall geht?

Cobra: Laserlicht ist ein sehr fokussierter Photonenstrahl, der auf einem Quantenlevel bereichert wird durch solche Tachyonen. Ich würde sagen, die Quantensignatur auf solchen Quanten verändert sich dadurch, sie wird harmonisiert. Die Quantenfluktuation um solche Photonen wird harmonisiert. Laserlicht an sich ist schon eine kohärente Photonenquelle und wenn es durch einen tachyonisierten Kristall geht, findet eine zusätzliche Harmonisierung statt. Der Heilungseffekt eines solchen Laserlichtes, wenn ihr es z.B. für Heilzwecke benutzt, kann so erheblich verstärkt werden.

Lynn: Die Prepare for Change-Gruppe in Japan möchte gern mehr über die Zahl 144.000 wissen. Sie wurde in der Bibel erwähnt, in der Geschichte mit Sanat Kumara, der kritischen Masse und an vielen anderen Orten. Weshalb diese Zahl?

Cobra: 12 X 12 X 1000. Es ist eine symbolische Zahl mit einer sehr kraftvollen Bedeutung in der heiligen Geometrie von Zahlen, und es ist auch eine tatsächliche Anzahl an Seelen, die ausgewählt sind, um in die Quarantäne einzutreten, damit sie transformiert werden kann. Eine geringe Anzahl ist schon zu ihren Missionen erwacht und noch mehr werden dazu erwachen in der Zukunft.

Richard: Wie nennen andere Rassen unser Sonnensystem und unsere Erde?

Cobra: Jede Rasse und Zivilisation hat ihre eigenen Namen dafür.

Richard: Wie nennen es die Plejadier?

Cobra: Sie nennen es das blauen Juwel. (Danke, der Name gefällt mir)

Lynn: Wie kann man sich am besten mit der Seele der Erde verbinden, oder dem lebenden Wesen Erde (Mutter Natur)?

Cobra: Die beste Möglichkeit ist natürlich durch die Natur. Die Natur ist ein Ausdruck des Atems des Lebens der planetaren Wesenheit und jedes Wesen hat seine eigene Weise sich mit ihr zu verbinden. Somit bin ich nicht hier, um euch zu sagen, wie ihr das tun sollt.

Lynn: Mit welchem Namen resoniert dieses Wesen am meisten?

Cobra: Verschiedene Kulturen, Menschen haben verschiedene Namen für dieses Wesen. Der Name ist nicht bedeutend. Was wirklich von Bedeutung ist, ist eine wirkliche Herzensverbindung mit diesem Wesen.

Richard: Wie können wir uns mit Engeln verbinden?

Cobra: Indem wir sie einladen, uns verbinden, durch Meditation. Ihr könnt ein bisschen über sie lesen, so habt ihr eine Idee, wer sie sind und euch dann in jeder möglichen Weise mit ihnen verbinden.

Lynn: Cobra, hast du ein paar abschliessende Worte, vielleicht über die kommende Aufstiegskonferenz in Kreta am 4. und 5. Juni 2016?

Cobra: Ja, wir haben sehr bald eine Aufstiegskonferenz in Kreta. Wir beginnen am Ende nächster Woche und jeder ist herzlich eingeladen teilzunehmen. Es wird sehr interessant werden. Es ist der nächste Schritt nach der Konferenz in der Schweiz. Wie ich im letzten Interview sagte, die Dinge werden ein bisschen interessanter im Mai und dies reflektiert natürlich die hereinkommenden Energien, also willkommen an alle.

Lynn: Sehr gut. Möchtest du noch etwas zum Monat Mai sagen, das wir noch nicht abgedeckt haben?

Cobra: Ich habe nichts Bestimmtes zu sagen, ausser dass es wichtig ist, für alle weiterzumachen, das Licht zu verankern und für die Befreiung des Planeten zu arbeiten, somit werden wir erfolgreich sein.

Lynn: Danke dir vielmals. Abschliessend möchte ich gern dem ganzen Team danken, das das Interview möglich gemacht hat:

Cobra dafür, ein wundervoller Gast gewesen zu sein, seine Webseite ist: http://2012portal.blogspot.com/

DOV für unseren Themensong „Voices of the World“ (Die Stimmen der Welt)

Danell für das Transscript

Meinen Co-Interviewer Richard

Aaron für den Klang

und Untwine für die Feineinstimmung und Bearbeitung

und all unseren wundervollen Zuhörern!

Denkt immer daran, wir sind Die Stimmen der Welt

Quelle. http://trans-information.net/prepareforchange-und-cobra-interview-26-mai-2016-teil-2/

Gruß an die Stimmen der Welt

TA KI

Telepathie, die Macht der Gedanken


Telepathie – Deutsche Doku über Telepathie, Macht der Gedanken

Bei Untersuchungen zur Existenz von Telepathie wurden unter anderem „Zenerkarten“ verwendet. Sie gehen auf Joseph Banks Rhine zurück, der die Karten nach seinem Kollegen Karl Zener benannt haben soll. Auf den Karten waren fünf verschiedene Symbole abgebildet: Ein Kreis, ein Kreuz, drei Wellenlinien, ein Quadrat und ein fünfzackiger Stern. Ein gebräuchlicher Satz bestand aus 25 Karten (je fünf Karten von jedem Symbol). Bei einem Versuch wurden die Karten willkürlich aufgedeckt und eine Versuchsperson sollte einer anderen Person den Inhalt der Karte „telepathisch“ übertragen.
.
Gruß an die, die Gedanken „lesen“
TA KI

Wecke deine Kraft – Science Fiction und Psychologie – Star Wars, Das alte Tibet und die Jedi-Ausbildung


Dies ist der dritte Teil unserer ‚Artikel-Trilogie’ im Zusammenhang mit den Star Wars Filmen. Erneut werden wir darauf hingewiesen, dass in uns viel mehr Macht steckt, als die Konventionen uns Glauben machen wollen. Nehmen wir uns die Jedi-Ritter zum Vorbild und beginnen wir uns jene Fähigkeiten und Mächte zurück zu holen, die unser Geburtsrecht sind.
Verinnerlichen wir für uns, was im Titel der neuesten Episode als eine Art Programm für die erwachende Menschheit angekündigt wird: „Die Rückkehr der Macht“
Im Anschluss an den Artikel veröffentlichen wir für die interessierten Leser noch eine Zusammenstellung über die Jedi-Kräfte, die im Sanskrit Siddhis genannt werden, die wir von einem Leser als Kommentar zum Beitrag  Wissenschaftliche Beweise für Jedi-Kräfte und wie man sie  entwickelt erhalten haben.

gefunden bei Stillness in the Storm, geschrieben von Justin, übersetzt von Antares

Erdachte Werke haben der Menschheit seit langem gestattet das zu erkunden, was innerhalb der Etikette unmöglich war. Die Fähigkeit, Objekte mit dem Geist zu bewegen, die Zukunft zu kennen oder „übermenschliche“ Kräfte zu besitzen sind die Attribute der gottähnlichen Figuren, die die Neugier wecken und die Phantasie anregen.

Die Menschheit scheint mit einem angeborenen Wunsch vorprogrammiert zu sein, sich das Fantastische vorzustellen, die Grenzen dessen herauszuschieben, was als normal gilt. Und in der Gesellschaft werden all diese Dinge als Science-Fiction oder Fantasy betitelt, doch wie der folgenden Artikel von Jon Rappoport ausführt, sind Psi-Fähigkeiten eine gut etablierte Realität in wissenschaftlichen Kreisen.

Awakening Your Force Science Fiction and Psychology Star Wars, Ancient Tibet, and Jedi Training

Star Wars ist ein solches Werk, welches fast alle der begehrten menschlichen Fähigkeiten enthält: Präkognition, Telepathie, Telekinese, psychische Angriffe, Heilung und vieles mehr.
Falls es die Wahrheit ist, dass die Menschheit diese Fähigkeiten noch zu entdecken hat, warum ermöglichen dann Hollywood und die Medien, Geschichten darüber zu erzählen? So wie Rappoport darauf anspielt scheint es sich darum zu drehen, die Vorstellungen in unseren Köpfen zu normalisieren.

Die Psychologie von Science Fiction

Normalisierung ist ein psychologischer Begriff der beschreibt, wie ein Reiz eine abnehmende kognitive Reaktion erzeugt, umso häufiger dieser auf ein Individuum einwirkt. Wenn wir das erste Mal etwas Neues sehen, packt es unsere Aufmerksamkeit, während wir versuchen, ein Verständnis von dem Beobachteten zu gewinnen. Schon beim zweiten Mal der Betrachtung haben wir es bereits definiert und als solches kann es unsere Aufmerksamkeit nicht wieder im gleichen Masse anziehen. Schliesslich wird der Reiz als selbstverständlich angesehen, und die resultierende mentale Definition wird kristallisiert oder automatisiert. Nun können die Reize keine neurogene oder gedanklich-kreative Antwort mehr auslösen, die vorherige Assoziation wurde rückgebaut. Sprache ist ein ausgezeichnetes Beispiel für diesen mentalen Prozess, bei der neue Wörter gelernt und die Entdeckung der Bedeutungen zur zweiten Natur werden.

Lasst uns nun betrachten, welche Wirkung Science-Fiction auf den Geist hat. Erstens, wenn die Realitäten von angeborenen Psi-Fähigkeiten gut begründet sind, aber als fiktiv oder unwirklich beschrieben werden, dann erzeugt das eine Bedeutungs-Struktur innerhalb des Geistes, die tatsächlich das Bewusstsein von der Entwicklung dieser Fähigkeiten abhält. Jeder ist neugierig auf Psi-Fähigkeiten, und wenn ihre Neugier mit einer gesellschaftlich akzeptierten Definition der Unmöglichkeit zusammentrifft, muss der Einzelne eine Wahl treffen: Werde ich diese Fähigkeiten weiterhin als möglich betrachten? Oder werde ich eher weiterhin den anderen folgen und glauben, dass sie unmöglich sind?

In der heutigen Welt wird der Fähigkeit eines Menschen, eine unabhängige Denkweise aufrechtzuerhalten, durch einen enormen, sozialen Druck entgegengewirkt. Die Menschen neigen dazu, ihre Überzeugungen auf andere weiterzuschieben, und wenn sie nicht angenommen werden, erfolgen alle Arten von sozialen Indoktrinationen, um die Abweichler wieder zur Übereinstimmung zu zwingen.

Stellt euch ein Kind vor, das denkt, man könne Dinge mit seinem Geist bewegen und in die Zukunft sehen, und es geht in die Schule und erzählt seinen Freunden, dass auch sie dies tun können. Die anderen Kinder in der Schule, die das Sozial-Programm verinnerlicht und akzeptiert haben, dass diese Dinge unmöglich sind, werden dieses Kind, das so dumm sei, solche Dinge als real zu glauben, herabsetzen und lächerlich machen. Das aufgeschlossene Kind kann sogar physisch von den Kameraden auf dem Spielplatz angegriffen werden. All dies passiert häufig, wenn freie Meinungsbildung in Kontakt mit dogmatisch akzeptierten, sozialisierten Überzeugungen kommt. Angesichts solcher Bedrohungen werden die meisten von uns die divergierenden Vorstellungen aufgeben und sich sozial unterordnen.

Es ist einfach zu sehen, wie ein nicht hinterfragtes soziales Programm leicht das kollektive Bewusstsein überschwemmen kann und zu einer sich selbst aufrecht erhaltenden Begrenzung wird.

Rassenerinnerung und Normalisierung

Da fast jeder zu einem bestimmten Zeitpunkt in seinem Leben neugierig auf diese Dinge ist, scheint es eine Art von Rassen-Speicher oder intuitivem Wissen zu geben, welches sich latent in uns sehnt, eingestanden zu werden. Wenn kein Sozialprogramm existieren würde, um diese Besonderheiten zu unterdrücken, kann eine Population von Menschen tatsächlich beginnen, diese zu entwickeln. In Anbetracht der unzähligen megalithischen Stätten, die durch fantastische „Hilfsmittel“ erschaffen wurden, meine ich, dass es während unserer Geschichte Kulturen gab, die all diese Fähigkeiten einfach organisch entwickelt hatten, weil das soziale Gefüge es ihnen erlaubte.

[ Forbidden Archaeology | 10 Insane Ancient Achievements That Science Can’t Explain ]

Jetzt müssen wir die Vorstellung von einer Kabale oder einer ruchlosen Gruppe prüfen, die sich der angeborenen Psi-Fähigkeit des Geistes voll und ganz bewusst ist, sich jedoch dafür entschied, es geheim halten, um die Massen zu manipulieren, um einer versteckten Agenda zu dienen. Es gibt eine sehr reale Möglichkeit, dass die Menschheit ihre übermenschlichen Fähigkeiten tatsächlich entdecken würde, falls nicht von dort gegengesteuert würde. Deswegen entwickelte diese Gruppe eine Normalisierungs-Kampagne, welche diese Besonderheiten zu erkundet erlaubt, aber in einer Weise, die sie immer als Fiktion oder Phantasie kennzeichnet.

Dies ist eine Meisterleistung für jene Kräfte, die nicht auf dieser Welt sein sollten. Auf diese Weise können die Wünsche für persönliche Ermächtigung und Erforschung des Paranormalen stattfinden, befriedigen diese stete Ur-Neugier, aber als Endresultat ergibt sich bei den Einzelpersonen immer die Akzeptanz, dass diese Dinge nie geschehen werden.

Fiktionalen Werke dieser Art sind im Wesentlichen zu einer der erfolgreichsten Propagandakampagnen in der menschlichen Geschichte geworden. Jedes Jahr werden Milliarden von Menschen unglaublich neugierig auf das paranormale Wesen der Realität, nur um in einer engstirnigen und dogmatischen Sichtweise indoktriniert zu werden, dass sie mit absoluter Sicherheit niemals diese Psi-Fähigkeit erreichen werden. Doch letztlich ist die Wahl von Engstirnigkeit stets die Wahl auf unserer Seite. Genauso gut können wir wählen, dass all diese Dinge möglich sind. Mit diesem offenen Denkansatz können wir die Wissenschaft untersuchen, die beweist, dass diese Dinge in der Tat existent und möglich sind.

[ Decoding Movies (Maxims and Aphorisms): 7 Lessons J.K.Rowling taught us about life ]

Als abschliessende Bemerkung, und im Einklang mit der Wissenschaft (sitsshow.blogspot.de/a-brief-explanation-of-psi-abilities) beruhen diese Fähigkeiten/Kräfte auf der Anerkennung, dass wir sie tatsächlich tun können. Daher ist (war) es eine der besten Möglichkeiten, die Entdeckung dieser Fähigkeiten zu verhindern, um zu gewährleisten dass die Menschheit weiterhin glaubt, sie seinen unmöglich. Wer jedoch mutig genug ist, die Vielzahl von Anekdoten zu erforschen, die wissenschaftlichen Publikationen und die zugehörigen Texte, die diese Fähigkeiten als real beweisen, wird fast sofort beginnen, paranormale Erfahrungen zu haben und die Jedi-ähnlichen Kräfte anzuzapfen.  Justin

Erwecke Deine Kraft

auf Humans Are Free von Jon Rappoport

Lasst uns hier beginnen: es gibt Vor-Bedingungen für die Popularität der Star Wars-Filme. Neue bisher ungesehene Räume, riesige Mengen davon. Helden sind in diesem Raum. Die Fähigkeit, paranormale Leistungen durchzuführen. Eine Kraft, die diese Eigenschaft nährt. Ein Kampf zwischen den lichtvollen und dunklen Aspekten der Macht.

Ja, ein Regisseur kann diese Vor-Bedingungen nehmen und verzerren und erwürgen, um sie zur Herstellung eines Films zu nutzen, doch ohne diese Elemente würden die Star Wars Filme nicht existieren.

Bohren wir ein bisschen tiefer – Die Jedi, in denen die Kraft natürlich stark ist, werden geschult. Dieser Faktor pulsiert im Unter-Bewusstsein des Publikums, eben genau weil es eine Art von Sinn ergibt. Wenn ein Individuum paranormale Kunststücke ausführen und diese steuern kann… dann muss es lernen, wie. Es muss zur Schule zu gehen.

Star wars jedis

Star Wars Jedis, Quelle=Film

Es muss es üben, wie ein Athlet das tut. Vielleicht ist das Paranormale nicht nur die Fantasie eines Kindes. Vielleicht ist es mehr als das. Angenommen, es ist so. Nehmen wir an, diese Gesellschaften in denen wir leben, diese Zivilisationen, sind gebaut, um solche Möglichkeiten auszuschliessen.

Nehmen wir an, in der Verherrlichung der Technologie ist eine Lücke aufgetreten – eine absichtliche Unterlassung. Angenommen, eine Abstumpfung namens „Realismus“ ist der willkürliche Ersatz für paranormale Fähigkeiten. Nehmen wir an, dass dies ein langer Schwindel von immenser Verschleierung ist.

Lest Dean Radins Klassiker: Das bewusste Universum – er präsentiert ein überzeugendes Argument über eine weitreichende Analyse der paranormalen Labor-Experimente und deren Ergebnisse.

Als ich sein bahnbrechendes Buch las, war ich platt. Weit entfernt davon, bloss Anekdoten von paranormalen Phänomenen zu erzählen, bewies Radin, dass die über Jahrzehnte hinweg veröffentlichten, gut erdachten Laborstudien in den Bereichen der Telepathie und Psychokinese ergaben, dass diese menschlichen Fähigkeiten vorhanden sind.

Er [Radin] hatte ein erstaunliches Kunststück erbracht. Er hatte gezeigt, dass diese Wissenschaft gültig war.

Es liegt nun an den anderen Zweigen der wissenschaftlichen Gemeinschaft hier aufzuholen und zuzugeben, dass ihre einhelligen Auffassungen über die Wirklichkeit provinziell und verzerrt sind, erbärmlich hinter der Zeit zurück liegen. Sie sind jetzt wie die Römische Kirche des Mittelalters, die Galilei und Bruno verleugneten.

Vor zwei Jahren sprach Radin auf einer Konferenz, Electric Universe, in New Mexico. Er beschrieb seine jüngste Pilotstudie über Zeit und Präkognition.

Es wurde eine kleine Gruppe von fortgeschrittenen Meditierenden getestet, die die „nicht-duale“ Technik nutzten. Während der Meditation wurden sie zufälligen Unterbrechungen unterworfen: einem Lichtblitz und einem Piepston.

Durch die Messung ihrer Hirnaktivität fand Radin, dass signifikante Veränderungen im Gehirn aufgetreten sind, bevor der Lichtblitze oder die Signaltöne kamen.
Eine Kontrollgruppe von Nicht-Meditierenden wurde in exakt der gleichen Weise getestet, aber ihre Gehirn-Messungen zeigten keine solchen Änderungen.

Mit anderen Worten, das Gehirn der Meditierenden ist in der Lage, das Timing der unvorhersehbaren Unterbrechungen vorherzusehen.
Die Zukunft war jetzt registriert. Das eröffnet natürlich andere Wege des Denkens über die Zeit.

Die serielle Zeit, die Idee, dass wir in diesem Kontinuum einen reibungslosen Verlauf der Momente erleben, mit der Gegenwart, die sozusagen in die Zukunft übergeht, ist die konventionelle Ansicht. Aber nehmen wir an, dies sind nur grobe Begrenzungen und lückenhafte Voraussetzungen!

Nehmen wir an, dass für diejenigen, die sich dessen gewahrt sind, die Zukunft bereits in die Gegenwart einfliesst! Alles hat eine Auswirkung „bevor es geschieht“.

Wenn die Zeit tief in der Wahrnehmung wurzelt, dann zeigt Dean Radins Studie, dass diese Wahrnehmung sich auf die Zukunft erstreckt. Wenn die Menschen die Auswirkungen des Zukünftigen jetzt registrieren können, dann sind unsere Vorstellungen von der Zeit bereits jetzt greifbar.

Die herkömmlichen Konzepte von Ursache und Wirkung sind auf Ereignisketten angewiesen, die sich wie Züge aus der Vergangenheit in die Gegenwart bewegen. Wir müssen bedenken, dass Ursachen in der Zukunft sitzen können und ihre Wirkungen in der Gegenwart produzieren.
Was ist in diesem Fall die Zukunft? Es ist sicherlich ein erweitertes Gebiet, welches sich über unsere normalen Vorstellungen davon hinaus erstreckt.

In einer Korrespondenz bot mir Dean Radin weitere Informationen zu seiner Studie an:

„Alle Beteiligten wussten, dass sie einen Lichtblitz, einen Audio-Ton [Beep] oder beides oder keines erhalten würden. In einem ersten Zustand wussten sie nicht, wann diese auftreten würden oder welcher Art der Reiz ist. In einer weiteren Situation wussten sie, wann sie auftreten würden, aber nicht was. In allen Fällen wusste niemand, auch nicht die Wissenschafts-Experimentatoren, was der nächste Stimulus wäre, weil wir einen echten Zufallszahlengenerator verwendeten, um es auszuwählen.“

„Das Ergebnis der Studie war, dass die von einigen fortgeschrittenen Meditierenden berichteten subjektiven Erfahrungen von aussergewöhnlicher Weiträumigkeit oder Zeitlosigkeit objektiv richtig zu sein scheinen. Das heisst, ihr subjektives Gefühl von „jetzt” scheint sich deutlich auszubauen, und unser Experiment zeigt, dass dies keine Illusion ist.”

Ich fragte Dr. Radin, wie eng die Lichtblitze und Audiotöne bezüglich der Veränderungen im Gehirn der Meditierenden korrelierten. Seine Antwort war atemberaubend.
Die Veränderungen im Gehirn traten 1,5 Sekunden vor diesen Unterbrechungen auf. Und die Veränderungen traten offensichtlich auch dann ein, wenn die Meditierenden nicht wussten, wann die Unterbrechungen kamen.

Radins Bemerkungen bieten uns eine wichtige Einsicht an: diese Meditierenden erweiterten ihr Bewusstsein in der Gegenwart, so dass es die Zukunft umfasste.
Ein solcher Rahmen des Verständnisses geht weit über moderne Vorstellungen über den Zusammenhalt und die Gesetze des physischen Universums hinaus. All dies impliziert mehr als nur einen holographischen oder pixelbasierten Kosmos. Es spricht sich für gigantische Fähigkeiten auf unserer Seite aus.

Natürlich schauen wir auf diese Ideen mit Skepsis, nachdem wir uns in einen Zustand gesteuert haben, in dem wir in eine Amnesie versunken sind. Wir behaupten, wir wären in einem Kontinuum von Raum und Zeit gefangen, wie Einstein und andere es schon erklärt haben.

Überlegt, was die erstaunlichste Verlängerung der Arbeit Dean Radins sein könnte: nimm an, dass bei jenen Elementen des zukünftigen Geschehens, die noch nicht geplant oder auf dem Reissbrett schon festgelegt wurden, die Menschen ihre Präsenz im Voraus festsetzen können.
Dann würden wir über die menschliche Fähigkeit sprechen können, in das Vakuum hineinzureichen, ins Nichts, und das „zurückholen“ können, was passieren wird.

Zurück zu Star Wars. Die Jedi werden geschult, ihre Fähigkeit zu verbessern, um in die unmittelbare Zukunft zu sehen, Sekunden im Voraus etwas zu wissen, bevor es geschieht, zum Beispiel im Kampf gegen einen Gegner.

In diesem Sinne reflektiert dieser Prozess, was Radin erforscht und bestätigt hat. Ist es somit eine Überraschung, dass das Film-Publikum eine Resonanz mit den Jedi-Fähigkeiten fühlt? Es handelt sich um mehr als nur Fantasie-Wunscherfüllung.

Eine andere Art von Training gab es im früheren Tibet. Jene „Jedi“ verwendeten ein Verfahren zur Visualisierung, das von seinem Konzept her nahezu alle Systeme der spirituellen Praxis heraus fordert.
(Lest John Blofelds wunderbares Buch Die tantrische Mystik Tibets.)

Ich spreche über „Gottheiten-Visualisierung“.

Dem Schüler wird eine Aufgabe gegeben: erschaffe in deinem Kopf, mit jedem Detail, das Bild einer bestimmten „Gottheit“. Ich glaube, diesen Studenten wurde ein Gemälde zu Verfügung gestellt, um es in dieser Hinsicht zu studieren.

Das war keine Husch-Husch – Übung. Der Student musste in der Isolation alles als vollständig Ganzes erschaffen, ohne fehlerhafte Stellen, und das gesamte (vollständige und umfangreich dekorierte) Bild erhalten. Wenn er dies überhaupt erreichen konnte, würde er Monate oder sogar Jahre benötigen.
Wenn er das Ziel erreicht, erhält er eine Gottheit, die dann als Berater, Führer und Freund über ihn wachen wird. Für den Schüler wäre dies eine wunderbare, fortlaufende Erfahrung.

Der Lehrer, der den Studenten sehr eng beobachtete, konnte feststellen, wenn er „zu nah” auf die Führung vertraute. An diesem Punkt musste er dem Schüler sagen: „Schüttele die Gottheit ab.“
Dies, so heisst es, war schwieriger als die Erschaffung zu Beginn.

Doch, wenn der Student sowohl die Schöpfung und Zerstörung der Gottheit erreichen konnte, dann würde er sehen, wie John Blofeld sagte, dass das Universum ein Produkt des Geistes ist.
Diese Einsicht, nicht nur eine intellektuelle Schlussfolgerung, sondern ein unmittelbares Wissen und die Erfahrung, würden dem Studenten ermöglichen, den physischen Raum, die Zeit und die Energie zu ändern, neu zu sortieren und wiederherzustellen.
Die frühen tibetischen Schule des „Paranormalen“ waren zweifellos die originellsten in der Geschichte des Planeten.
Es spricht auch für die Idee, dass durch Ausbildung, durch die Entwicklung der Fähigkeit der Vorstellungskraft das Individuum das wiedererlangen und erneuern kann, was ursprünglich seins war, bevor die Sozialisation, die Indoktrination und der „Realismus“ seine eigene Macht versenkten.

Die Star Wars-Filme setzen das Konzept der fortschrittlichen Bildung wieder ein, wobei die Studenten tatsächlich die Verbesserung der ihnen innewohnenden Fähigkeiten trainieren.
Daher sind die Filme mehr als ein Schauspiel. Sie legen ernsthaft nahe, dass das Training, so es dies gäbe, der Schlüssel wäre, um die einprogrammierten und illusorischen Dimensionen zu überholen, von denen die Menschen der Welt glauben, dass sie in ihnen leben.
Die Filme erwecken den Gedanken der individuellen Macht wieder – nicht als heruntergekommenes, aussterbendes Etikett als Folge der „höheren sozialen Evolution“, sondern als ein primärer lebendiger und elektrischer Kern, der einen Schritt weiter gegangen ist, der aber von den Ingenieuren einer Massen-Zukunft abgelehnt wurde, in der Individuen lediglich Zahlen und Einheiten und Chiffren in einer dämmerigen, grauen Utopie sein dürfen, zum Wohle einiger scheusslicher Fälschungen von universeller Gerechtigkeit und Gleichheit – bei dem nichts gerecht oder gleichwertig ist, wenn einmal das Furnier abgeschält ist.
Dort ist die Illusion für diejenigen, die sehen können.
Die Realität ist das Individuum, lebendig und erwacht, welches seine Amnesie abgestreift hat und in seine intakte Macht gekommen ist. Aufs Neue.

Stargate 4

Hier nun möchten wie als Ergänzung den Kommentar von Rohan D. veröffentlichen:

Hallo Zusammen!
In den Kommentaren zum “Bhagavatam” und manchmal auch im “Mahabharata” werden die einzelnen Siddhis erwähnt, so dass ich anhand vieler Hinweise die folgende Aufstellung schreiben konnte.

“Siddhis” ist ein Sammelbegriff für einige aus unserer Sicht übernatürlichen Fähigkeiten. Fortgeschrittene Yogis sollen mehrere Siddhis beherrschen; während normale Menschen nur wenige davon beherrschen. Bhaktivedanta Svami, der Kommentator des Bhagavatam, weist an mehreren Stellen besonders eindringlich darauf hin, dass es seiner Ansicht nach in der Praxis nicht wünschenswert sei, die fortgeschrittenen Siddhis zu beherrschen. −

“Zeitreisen” und alles, was damit zusammen hängt, wurde bisher in Altindischen Schriften scheinbar nicht erwähnt; vielleicht kommt das noch, sobald Sanskrit-Übersetzer das passende Vorwissen erworben haben.
Den nun aufgeführten Sanskrit-Begriffen folgt jeweils eine kurze Beschreibung, obwohl die Inhalte oder Bedeutungen der einzelnen Begriffe nicht scharf abgegrenzt sind und sich offensichtlich teilweise überschneiden.

M: = Militärische Anwendungen. Indische Schriften, die Shastras, beschreiben, dass die Siddhis auch in der Kriegskunst − für militärische Zecke − anwendbar sind. Sie können demnach auch auf Maschinen, Computer, Raumschiffe und Flugzeuge übertragen werden.

~ Anima−siddhi: (sehr klein werden); Befähigte können die Größe ihrer eigenen körperlichen Erscheinung steuern, also sich selbst jeweils im richtigen Maßstab winzig klein machen, um als unauffälliger Beobachter Umgebungen zu betrachten.

M: Beschrieben wird eine Vorrichtung, mit der sich ein Flugzeug während des Fluges vergrößern und verkleinern lässt. Befähigte können Maschinen, Flugzeuge, U-Boote, und Roboter winzig klein machen und an beliebigen Orten unbemerkt einsetzen.

~ Antardhana−siddhi: (unsichtbar werden); Befähigte können den eigenen Körper und andere Objekte (z. B. Flugzeuge) unsichtbar machen. M: Antardhana lässt sich auf Gegenstände, z.B. auf Waffen, Flugzeuge, und Raumschiffe, übertragen. Es gibt Schutzschilde um die eigenen Flugzeuge, mit denen sie unsichtbar und geräuschlos fliegen können und praktisch unangreifbar sind.

~ Ishitva−siddhi: (nach Belieben umwandeln, erschaffen, vernichten). Es können Bilder von allen möglichen Dingen durch mentale Vorstellung aus der “Welt der Ideen” herunter kopiert werden; Dinge können aus der Ätherenergie oder den Atomen im Universum materialisiert und auch wieder dematerialisiert werden. Mit dem feinstofflichen Körper kann willentlich der grobstoffliche Körper verlassen werden (“Out Of The Body-Erlebnis”); Yogis und andere Befähigte können den eigenen Körper – sich selbst – an bis zu zehn verschiedenen Plätzen gleichzeitig erscheinen lassen (“Vollständige Erweiterungen”; “Avatare”); sie können mit ihrem feinstofflichen Körper in die atomare Struktur der Materie eindringen und diese von innen her verändern.

~ Kamavasayita−siddhi: (jede mögliche Gestalt oder Form annehmen); die Fähigkeit der Verwandlungskünstler und Gestaltenwandler, wobei der Körper selbst tatsächlich in Form und Aussehen nacheinander immer wieder anders erscheinen kann. Befähigte können die Größe von anderen lebenden Körpern oder leblosen Objekten verändern, ohne deren innere Struktur zu verändern oder zu zersetzen; auch die körperlichen Formen anderer Objekte können vergrößert oder verkleinert werden.

~ Laghima−siddhi: (sehr leicht, federleicht werden); Schwerelosigkeit, Levitation oder Antigravitation; Befähigte können den eigenen Körper und andere Objekte schwerelos machen (zu denken wäre an den Bau der Pyramiden, Steinblöcke wurden zum Transport über große Entfernungen schwerelos gemacht); Befähigte haben die Fähigkeit zu fliegen und zu schweben.

M: Zu denken ist hier an die Technologie der so genannten UFOs; deren Flugeigenschften.

~ Mahima−siddhi: (sehr groß, riesig, sehr schwer werden); Befähigte können enormes Gewicht erzeugen – also Körper und Objekte enorm schwer machen.

M: Flugzeuge am Boden halten; Soldaten lähmen; Apparate, Generatoren, Raketen still legen aufgrund projizierter “Schwerkraft.”

~ Prakamya−siddhi: (Projektion von geistigen Wunschbildern); Befähigte können optische Illusionen körperlicher beweglicher Formen erzeugen und in eine beliebige Umgebung stellen; sie können zwei-, oder dreidimensionale Bildfolgen (Filme) erzeugen, sogar längere Szenen zur Information und Veranschaulichung eigener Ideen oder auch zwecks Täuschung und Fehlinformation von Gegnern. Sie können durch geistige Vorstellungsbilder die Körper anderer Menschen heilen oder verletzen.

M: Beschrieben werden Waffen zur Erzeugung von Illusionen, damit Feinde getäuscht werden und sich auf Ziele konzentrieren, die nicht vorhanden sind.

~ Prapti−siddhi: (alle möglichen Dinge von überallher beschaffen), Befähigte können über große Entfernungen hinweg sehen oder hören (Remote-Viewing); sie können Bilder von Dingen durch mentale Vorstellungen aus der “Welt der Ideen” herunter kopieren; und so Gegenstände heranholen oder kopieren; sowie überallhin reisen; den eigenen Körper und materielle Objekte – durch Gedankenkraft − direkt zu einem entfernten Ort bringen, ohne den dazwischen liegenden Raum zu durchqueren (“Teleportation”); sie können mit ihrem feinstofflichen Körper oder auch nur ihrem geistigen Auge in beliebige Schöpfungsbereiche eindringen zur Fernwahrnehmung (“Remote-Viewing”); diese Fähigkeit steht in Verbindung mit der Fähigkeit, in parallele oder höher- dimensionale Sphären zu reisen. Befähigte können den eigenen Körper und andere Objekte durch Wände oder andere Materie hindurch bewegen; ihre Körper oder Objekte durch den Raum und durch den Äther bewegen, ohne durch materielle Hindernisse aufgehalten zu werden.

M: “Teleportation” gehört ohne Zweifel zur Technologie der UFOs, beschrieben werden auch “optische Geräte”, mit denen unter den planetaren Oberflächen die Lage von Mineralien, Erze, Gold etc. geortet werden kann; auch “Kameras”, die aus unglaublich weiten Entfernungen in die Innenräume von Flugzeugen oder Raumschiffen sehen können und von dort Bilder und Gespräche “heranholen” und aufzeichnen. Ferner gibt es “Spiegel”, mit denen Energie angezogen werden kann und “Akkus”, mit denen Strahlungsenergie gespeichert werden kann. Zusätzlich existieren Geräte, die aus ‘nichts’ Energie erzeugen, und Maschinen, die die Sonnenenergie anzapfen; dazu Instrumente, welche die Intensität von Blitzen messen.

~ Sanjivani−siddhi: Verstorbene und Getötete (deren Seele-Geist) können in das Leben (in ihre Körper) zurück gerufen werden, sofern ihre Körper nicht zu sehr beschädigt sind. Anwendungen dieses Sanjivani-Mantras sind nicht nur in der indischen Literatur überliefert, sondern auch in der Bibel: Die Auferweckungen des Lazarus (Neues Testament, Johannes Kapitel 11) und der Tochter des Jairus (Neues Testament, Markus 5,35-43 und Lukas 8,49-56).

~ Shruta−dhara−siddhi: (erweiterte geistige Fähigkeiten):
(1) Befähigte können einmal gehörte oder gesehene Geschichten (auch sehr lange Geschichten) auch noch nach langen Zeitperioden wortgetreu, detailgetreu und fehlerfrei aus dem Gedächtnis wiederholen. Bilder, ein Panorama oder sonstige optische Eindrücke und Aussichten können mit höchster Detailgenauigkeit aus dem Gedächtnis beschrieben werden, ebenfalls auch nach sehr langen Zeitperioden (“Fotografisches Gedächtnis”). Diese wort-, und bildgetreue Wiedergabe aus dem Gedächtnis kann dazu dienen, Gegenstände zu materialisieren; genaue Kopien verschiedener Dinge von gedanklichen Vorlagen können auch – per Gedankenexpress – auf Computer übertragen werden und dann programmgesteuert durch Computer erzeugt werden (“3D-Drucker”);
(2) Befähigte beherrschen mehrere verschiedene Sprachen; wortwörtliche Beschreibungen können sofort in die “richtigen” dazu gehörenden mentalen Bilder umgesetzt werden; sie können Gedanken anderer hören oder lesen, und geistig oder mental kommunizieren (neben der normalen Sprache); sie beherrschen die Übertragung von Wissen – auch größeren Beständen von Wissen – in Form von gedanklichen “Paketen” von Gehirn zu Gehirn; dieser Vorgang funktioniert besonders gut durch – mentalen − Blickkontakt, auch von einer Dimensionsebene zur anderen; der Absender der Wissenspakete muss nicht unbedingt auf derselben Ebene sein wie der Empfänger, die geistige optische Vorstellung reicht. Pakete mit Wissen können Jahrzehnte lang in einer Warteschleife kreisen, bis der Empfänger bereit ist. – Befähigte können über große Entfernungen hinweg sehen oder hören (Remote-Viewing).

~ Vashitva−siddhi: (andere Lebewesen beherrschen); Befähigte haben hypnotische Kontrolle über andere Personen, auch über weite Entfernungen; sie können die Gedanken anderer Personen aus der Entfernung steuern, ohne dass es diesen Personen bewusst sein muss. Es wird auch beschrieben, das sie in den Körper einer anderen Person eintreten und diese so kontrollieren können.

M: Eine Waffe, die eine feindliche Armee schlagartig in Schlaf versetzt.

Quellen:
– Bhaktivedanta Svami Prabhupada: Srimad Bhagavatam 12 Bände, Bhaktivedanta Books Trust 1983
– von Däniken, Die Götter waren Astronauten, Bertelsmann 2001

Quelle: http://transinformation.net/wecke-deine-kraft-science-fiction-und-psychologie-star-wars-das-alte-tibet-und-die-jedi-ausbildung/

Gruß an die, die sich  mehr vorstellen können

TA KI

Der Aufstiegsplan


Über Aufstieg und Lichtkörperprozess

Ausschnitte aus einer Niederschrift der Aufnahme des Webinars*)  von EM Ibrahim Hassan und Blue Solara vom 20. Dezember 2015

Zusammenfassung und Übersetzung durch Taygeta.

Die (englische ) Originalaufnahme des Webinars kann hier abgerufen werden.
Die ausschnittweise Niederschrift findet man hier.

Hinweis des Übersetzers: Das zur Verfügung stehende Transkript ist stichwortartig abgefasst, weshalb auch hier der Inhalt oft stichwortartig wiedergegeben wird. Es werden einige wenige Teile weggelassen, deren Verständnis wohl nur möglich ist, wenn man mit früheren Webinar-Ausstrahlungen und gewissen spezifischen Ausdrücken des Vortragenden vertraut ist. Wenn trotzdem wegen bestimmter hier verwendeten Begriffe Fragezeichen bleiben kann das als Anlass genommen werden, um sich meditativ mit dem Thema auseinanderzusetzen und selbst weiter zu forschen.

*) ein Webinar (= Web-Seminar) ist ein Online-Seminar zu vorgegebenen Zeiten, bei dem die Teilnehmer interaktiv miteinander und dem Vortragenden in Verbindung treten können.

Das Webinar beginnt mit einer Entspannungsmeditation und einer energetischen Reinigung. Die Verbindungen zur Quelle, zu Mutter Erde und zu Alkyone (= hellster Stern der Plejaden) werden gestärkt. Die Zuhörer begeben sich individuell in die Kraft der eigenen Souveränität.

Es wird zuerst nochmals auf die Event-Meditation vom 21. November Bezug genommen [zu deren Teilnahme wir mehrfach aufgerufen haben, z.B. hier] und die von Cobra als grosser Erfolg bezeichnet wurde.

Als Resultat der Meditation wurden verschiedene negative Zeitlinien ausgelöscht und die aktive Zeitlinie wurde positiver. Die Befreiung aus der Geisel-Situation und die Reinigung des Kuiper-Rings unseres Sonnensystems wird fortgesetzt. Mutter Gaia wird unter den Schutz der Zentral-Zivilisation, der Avatare und der Lichtkräfte gestellt. Der Blaue Impuls (von der Zentralsonne) wurde etwas erhöht, um die Frequenz des Erdkerns zu erhöhen.

Nach der Stabilisierung der positiven Zeitlinie mit der Event-Meditation vom 21. November gibt es ein neues Szenario, nachdem der ganze Planet kollektiv durch den Aufstiegsprozess gehen kann. Es gibt keine alternative Realität oder parallele Zeitlinien mehr.

Der Aufstiegsplan ist ein kosmischer Plan und weniger ein Plan der Lichtkräfte. Er ist nicht beschränkt auf die Erde und die Menschheit, denn es sind hunderte und tausende von anderen Planeten involviert. Es ist auch das Ende von verschiedenen grossen Zyklen (26000-Jahre-Präzessionszyklus, der sich im Durchlaufen der Tierkreises zeigt, das Ende des Kali-Satya Yuga, ‚Ende’ des Maya-Kalenders und andere).

Mutter Erde ist bereits im Prozess des Aufstiegs, und wir alle erhalten Energien von der Zentralsonne, die uns auf unseren eigenen Aufstieg vorbereiten. Diese Prozesse sind individuell.

Es wird betont, dass jedes Individuum das souveräne Recht hat, den eigenen Aufstieg zu wählen, basierend auf dem spirituellen Stand und den vergangenen Erfahrungen. Man darf den Dunkelkräften nicht erlauben, den eigenen Aufstieg zu verhindern, aber man soll auch nicht warten, bis die Lichtkräfte den Prozess in Gang setzen.

Am 15. Dezember haben sich viele Portale geöffnet, um der Galaktischen Welle und dem Blauen Impuls zu ermöglichen mit ihren Energien gewisse Gruppen in ihrem Aufstiegsprozess zu unterstützen, so dass sie im Zeitpunkt des Events bereit sind für den Aufstieg. Diese Energien werden weiterhin bis zum Event auf sie niederrieseln.

Was bedeutet ‚Aufstieg’? Die Lichtkräfte definieren den Aufstieg als über die Matrix hinaus zu gehen, von einem Schwingungszustand in einen anderen hinüber zu wechseln, als das Transzendieren von verschiedenen Bereichen (Gedanken, Psyche, Emotionen), als das Erreichen von spiritueller Reife.

Aktuelle Definition: über den Lichtkörper-Prozess hinaus gehen in eine Transformation und Transfiguration, auch zu verstehen als inneren Prozess. Es ist ein zweigleisiger Prozess: einerseits für Herz-, Nabel-, Sexual- und Wurzel-Chakra und andererseits Lichtkörper-Prozess für Kehl-, Stirn- und Kronen-Chakra; es geht darum, von einem physischen Zustand in einen nächsten übergehen (höher physikalisch oder nicht-physikalisch).

Im Aufstiegsprozess befreien wir uns von Beherrschtwerden und von Kontrollsystemen, wir reinigen und heilen uns von körperlichen, emotionalen und mentalen Konditionierungen und Glaubenssystemen wie Religion, Kultur, Traditionen, Familie. Wir müssen uns unser eigenes Glaubenssystem auf Grund unserer eigenen Erfahrungen aufbauen, und nicht auf äussere, emotionale Dinge reagieren. Unser Mentalkörper hat sich über Tausende von Jahren und über viele Inkarnationen hinweg aufgebaut. Es ist Zeit, unserer Gedankenwelt ein Update zu verleihen. Es sind 90% unserer Gedanken von den Dunkelkräften beeinflusst.

Auch unsere gegenwärtigen Auffassungen über die Sexualität sind zu 90% durch die Dunkelkräfte korrumpiert und pervertiert worden.

Aufstiegsplan 1Das Erwachen unserer Kundalini soll ein sauberes Energetisieren und Stabilisieren unseres Nabelchakras (Emotionen), Herzchakras (bedingungslose Liebe), Kehlkopfchakras (Ausdrucksfähigkeit, höhere Kreativität), Drittes-Auge-Chakra (Erinnerungen und Sehen über die physische Ebene hinaus) und Kronenchakras (Verbindung mit höheren Wesen) ermöglichen. Wenn die Energien von Wurzelchakra und dem Sexualchakra blockiert oder negativ sind (Schuld, Depression), dann wird unser spirituelles Vermögen gekapert; die entsprechenden Energien müssen gelöst werden. Wenn sie richtig aktiviert sind, dann gibt das der Kreativität viel Kraft.

Verschiedene Stufen des Lichtkörperprozesses:

Stufe 1: Befreie dich von allen niederen Schwingungen wie Traurigkeit, Furcht, Kummer und Schmerz (nichtphysischer Art), von schlechten Gewohnheiten sowie negativen Gedanken/Erinnerungen. Erweitere stattdessen dein Bewusstsein, erneuere deine Gedanken- und Glaubenssysteme, konfrontiere dich mit deinen tieferen Schwingungen, um sie zu verstehen zu lernen und sie später loszulassen (indem du dich zum Beispiel fragst, woher diese Gedanken, Gefühle usw. kommen). Haustiere (mit der Weisheit aus den Tierreichen) sind wirksam bei der Entfernung und Heilung von negativen Energien. Katzen können stabile und positive Energien verbreiten, Hunde können Negativitäten absorbieren und ausser Haus loslassen. Halte dich fern von Propaganda und Medien.

Stufe 2: Die körperlichen Organe reinigen, um eine stabile Gesundheit zu erreichen. Tue was du kannst, um zu heilen. Die einströmenden Energien werden dich dabei unterstützen. Fleisch essen? Dies hängt von deinen Ansichten und deinem Verständnis-Niveau ab. Meister essen kein Fleisch, weil auch Tiere fühlende Wesen sind. Ausserdem ist vegetarische Ernährung gesünder und ist mehr auf Licht basierend. Das Schlachten von Tieren erzeugt Angst-, Schmerz- und Trauma-Energien in deren Zellen.

Entfernung von ätherischen und astralen Implantaten. Dies kann vor dem Event geschehen. Wir müssen in unsere eigene Souveränität hinein schreiten, mit starker Entschlusskraft und Entschlossenheit. Die Implantate blockieren uns beim Erhöhen unserer Schwingung, und sie können sehr resistent sein (gegenüber unseren Bemühungen sie zu entfernen). Wenn wir unsere transformierten Gedanken und Glaubenssysteme in Taten umsetzen – d.h. in der äusseren Realität sich manifestieren lassen – dann kann das wie „ein Tsunami auf die Implantate“ wirken. Indem wir uns selbst befreien, können wir diese Implantate deaktivieren. Warte nicht darauf, dass es jemand anderes für dich tut, wir können es ganz natürlich selbst tun. Wir müssen ehrlich sein in allem, was wir tun, zwar in einer diplomatischen Weise, aber doch zur Wahrheit stehen, weder unwahr sein noch andere verletzend.

Implantate können auch entfernt werden
1.  mittels Lichtkammern
2. mit Vorrichtungen des Resistant Movements, der Dragon-Familien, der Lichtkräfte
3. durch die Meister,
entweder indem sie uns dazu anleiten, oder indem sie es für uns tun, wenn unser Freier Wille und unsere Souveränität stark genug ist.

Implantate können aber wieder eingesetzt werden, wenn wir keinen Schutz haben. Wenn wir jedoch unsere Souveränität aktiviert haben und sie leben und verkörpern, und unsere Schwingung konstant erhöhen, dann kann dies nicht geschehen.

Wenn wir etwas Negatives tun, dann ist das immer auch eine Einladung an die Dunkelkräfte.

Stufe 3: Aktivierung der 4-Stränge-DNA, welche in Beziehung stehen zu den ätherischen, astralen und mentalen Ebenen. Wenn dies geschehen ist, dann wird unser Gedächtnis wiederhergestellt und wir erleben Rückblenden in vergangene Leben, begleitet durch Erfahrungen von Gefühlen, die von der Quelle kommen.

Stufe 4: Die Perfektion von 4D (Die Schönheit von dem, der du wirklich bist). Dein physischer Körper verändert sich durch die DNA –Aktivierung; du bist dann nicht nur gesünder, sondern auch schöner, lichtvoller, mit mehr Präsenz.

Stufe 5: Höhere Fähigkeiten. Codes aus der Licht-Weisheit zur Erinnerung, für Telepathie, Erleben von verschiedenen Schwingungszuständen, Bilokation, Teleportation (was aber die Befreiung des Planeten voraussetzt, weil dies ein Ley-Linien-Netzwerk voraussetzt, so wie es ein Telefon- oder Internet-Netzwerk braucht, damit wir jemanden anrufen können).

Stufe 6: Wiedergeburt – Zerschlagung der Matrix. Wenn du einen gewissen Punkt erreicht hast, dann fühlst du dich, wie wenn die Realität ein Traum wäre. Du kannst die „Grenzen“ des Hologramms sehen, dass dein Gehirn als Projektor für diese Illusion verwendet. Du kannst die Matrix verlassen. Du hast diese Phase erreicht, wenn du bewusst bist und wahrnehmen kannst, wie du in den Traumzustand eintrittst und ihn verlässt, anstelle einfach unbewusst in den Zustand hineinzuschlüpfen und aus dem Traum herauszuschnappsen.

Physische und nicht-physische Transfiguration. Wie fühlt sich das an?

  1. Du fühlst die Schwere von 3D indem dein Körper immer lichter wird und sich weniger dicht anfühlt.
  2. Dein Wahrnehmungsfeld erweitert sich. Du kannst zum Beispiel jemanden fühlen, bevor er dich tatsächlich berührt – aufgrund der Schwingungen in der Aura.

Wenn du deinen Lichtkörper ausbildest wirst, du schliesslich auch deine eigene „Realitätsblase“ aufbauen, was es dir erlaubt, mit alternativen Realitäten in Kontakt zu treten. Dies führt zum Gefühl, gleichzeitig an zwei Orten zu sein – was eine sehr herausfordernde Phase sein wird. Du wirst beginnen, auf telepathischem Weg mit anderen Lichtwesen Gefühle zu teilen und zu kommunizieren, vielleicht auch sie zu sehen.

Letztlich wirst du wahrnehmen können, wie du in diese Matrix eintrittst, und dies erlaubt dir dann auch, dich ganz von ihr abzutrennen. Du wirst dann auch „geisterhafte“ Erfahrungen machen wie ausserkörperliche Erfahrungen, Astralprojektionen, Bilokationen, alternative Selbste.

Dann wirst du ein Stadium der Transformation erreichen, indem du „brennst“ wie in einem Ausbruch einer Supernova, dein Körper erhebt sich 2-3 m vom Boden, von Licht umgeben, dein Körper wird kristallin und wird transparent während Licht durch die Venen strömt. Dies führt zu einem höher-physischen oder nichtphysischen Körper. Es ergibt sich ein „geisterhafter“ Zustand für etwa 48 Stunden, bevor du schliesslich weg „vibrierst“ aus der 3D-Welt.

Aufstiegsplan 2

Das Bild zeigt verschiedene alternative Dimensionen und Realitäten, horizontal und vertikal. Es gibt 7 verschiedene Universen (vertikal). Zuunterst das physische Universum, in dem wir leben. Die anderen sind „Inneres Reich“/Lichtuniversen (ätherisch, astral, mental, Weisheit, Wille, Erleuchtung)

[Es folgen im Transkript Erläuterungen zu verschiedenen Arten des Aufstiegs, bezugnehmend auf die Graphik, unter Verwendungen von Begriffen, die in früheren Webinars eingeführt wurden.]

EM Ibrahim Hassan und Blue Solara hatten Erfahrungen des Verlassens der Matrix und des Wiedereinstiegs, wie viele Meister, die ihren Transfigurations-Prozess verzögert haben, um hier zu bleiben, um die Menschheit bis zum Event zu unterstützen. Dann werden sie zurückkehren in ihren Lichtkörpern. Sie werden vielleicht fortfahren mit dem Assistieren oder sie werden ihren Weg weiter gehen auf ihrer Reise.

Gegenwärtige Situation:
Die Galaktische Konföderation des Lichts wurde durch positive ETs gebildet, um das Drakonisch/Reptilische Reich zu entfernen, nachdem sie selbst hunderttausende von Jahren gebraucht haben, um ihre eigenen Welten zu befreien. Der Plan ist auch der Erde beizustehen, die der letzte besetzte Planet ist. Jedoch wurde der Rahmen erweitert, um den Reset von allen Systemen zu bewerkstelligen. Aus diesem Grunde traten Zentral-Zivilisationen der Inneren Reich- Universen in den Jahren 2000 – 2001 auf, um ihre eigene Rolle einzunehmen im Rahmen der Befreiung dieses Quadranten der Milchstrasse, einschliesslich 84000 weiterer Galaxien um uns herum. Es wird einen Reset der ganzen Schöpfung geben, um alle gemachten Fehler auszugleichen. Dies ist der Grund, warum so viele Rassen und Zivilisationen beteiligt sind und das „Spiel“, das zwischen Licht und Dunkel ausgetragen wird, so umfangreich ist.

 

Fragen und Antworten

Leben 5D-Plejadier in einem physikalischen Universum?

Es gibt physische Plejadier im physischen 5D-6D Universum (horizontal), und es gibt 9D nicht-physische Plejadier, welche das Höhere Selbst von physischen Plejadiern sind, aber immer noch im horizontalen physischen Universum. Dann gibt es Plejadier Geistwesen und Seelen (von den vertikalen, inneren Reiche- Universen), welche die 9D Höheren Selbst von Plejadiern unterstützen, welche dann ihrerseits die 5D-6D Plejadier des physischen Universums unterstützen.

Warum sind diese nun hier? Der Neustart gilt für alle Universen, es ist ein Tor des Aufstiegs und ein Reset von allem Stoff von Raum und Zeit, in Beziehung stehend zu Mula Brahman (dem uranfänglichen Gott, den unmanifestierten Universen) und Para Brahman als eine Einheit des Geistes der Quelle des Einen, vom Anfang der Schöpfung vor 13 Milliarden Jahren.

 

Gibt es besondere Ereignisse an Weihnachten?

Es wird viele Veränderungen zwischen Ende Dezember und März 2016 geben, weil seit dem 15. Dezember eine weitere Stabilsierung der Zeitlinie stattgefunden hat, aber es gibt keine spezifische Pläne für Weihnachten 2015 [zur Erinnerung: das Webinar wurde am 20. Dezember ausgestrahlt].

 

Ist es wahr, dass das Event und der Aufstieg usw. in 13D schon stattgefunden hat und dass es sich jetzt noch in 3D manifestieren muss?

Die Kreation beginnt in den höheren Dimensionen und steigt dann hinunter in Richtung physischer Manifestation. Die höheren Dimensionen hatten schon ihr „Event“, es war aber verschieden von dem des Planeten Erde. Hier erleben wir das Event als physisches Geschehen und den „Blauen Impuls“ als etwas Spirituelles. Dies ermöglicht uns eine Verschiebung (ein ‚Shifting’) und eine Neuausrichtung. So ist also die Frage, wann in 13D von der Zentralsonne aus dem Blauen Impuls (der höchste Repräsentation der galaktischen Göttin) erlaubt werden wird, auf die Erde zu kommen. Es ist nur der Planet Erde vollständig unter der Kontrolle der Dunkelkräfte, und dies gibt eine unterschiedliche Situation. Als Antwort auf den Fragesteller: normalerweise sind 3 Monate ein „fixer“ Zeitrahmen für eine Schöpfung, um sich zu manifestieren. Wenn also zum Beispiel auf der ätherischen Ebene (die der physischen am nächsten liegt) etwas komplettiert ist, dann braucht es für die physische Manifestation etwa 3-4 Monate, und in dieser Zeit kann der Vorgang nicht gestoppt werden. Wenn also das Event auf der ätherischen Ebene eintritt, dann braucht es etwa 3-4 Monate bis es auf der physischen Ebene geschieht.

Weil die Zeitlinie am 15. Dezember stabilisiert wurde, werden grössere, neue Schöpfungen nach diesem Zeitpunkt sich erst nach dem März 2016 manifestieren. Jedoch gibt es Subzeitlinien für verschiedene Gruppen von Menschen, die auf unterschiedliche Arten mit dem Event in Verbindung stehen, und die immer noch ihre Gültigkeit haben – einige erwarten das Event sehr bald, für andere ist es noch sehr weit weg, während wiederum andere bereits ihren Lichtkörper vorbereiten. Für die Lichtkräfte ist der März 2016 eine Deadline (ein Fristablauf) für das Auslösen des Events.

Aufstiegsplan 3

Wie können wir erfahren, zu welcher Aufstiegs-Kategorie wir gehören?

Es ist nicht ratsam sich eine solche Frage zu stellen, es geht nicht um eine Art Bewerbung oder Anmeldung (für den Aufstieg). Die Schwingungen ändern sich von Tag zu Tag. Es geht darum, bezüglich der eigenen Gedanken und Schwingungsfrequenz auf dem höchsten, optimalen Niveau zu bleiben. Erlaube dir nicht, dass dich die Angst davon abhält, gewisse Dinge zu fühlen; habe Vertrauen und sei im Jetzt-Zustand.
Im jetzigen Zeitpunkt gibt es 77 erleuchtete Wesen unter dem Rat der Acht der erleuchteten Meister, die überblicken, was auf der Erde geschieht, während sie gleichzeitig auf dieser Erde in physischen Körpern inkarniert sind.

 

Was geschieht mit Menschen, die erst kürzlich verstorben sind?

Wir können nicht davon ausgehen, dass alle Menschen, die kürzlich verstorben sind zu jener Gruppe gehören, die sich entschieden haben, ihre gleiche Existenz in einer anderen Welt fortzusetzen [von EM Ibrahim als 3D Gruppe bezeichnet]. Es könnten Menschen sein mit höheren Schwingungen mit physischen Körpern, die nicht fähig sind, die Frequenzen zu handhaben, oder sie erfüllen gewisse Kontrakte, so dass sie von ihrem nicht-physischen Zustand in einen physischen oder nichtphysischen Zustand in einer anderen Realität aufsteigen. Viele werden nach dem Event mit einem kristallinen Lichtkörper auf die Erde zurückkehren, oder sie werden erneut inkarnieren.

Es können Verstorbene auch Lichtkrieger sein, die durch das Tor des Todes gehen, um Archons gefangen zu nehmen, ohne Angst bezüglich eines Zustandes ihrer Existenz.

 

Ist der Reinkarnationsprozess gekapert worden, oder haben wir die Wahl des freien Willens?

Vor rund 55.000 Jahren, bevor die Erde unter Quarantäne genommen wurde, war die Erde ein einzigartiger, kostbarer Planet für den Zuzug von Seelen. Diese Migration geschah in der Weise, dass es einen freien Willen gab zu entscheiden, wann man kommen oder gehen wollte, und ebenso in Bezug auf einen Lebensauftrag. Nachdem die Erde in Quarantäne kam wurde dieses System gekapert, und die Migration erfolgte über das Inkarnieren. Viele Glaubenssysteme, Karmaglauben, teuflische Bedingungen, Konzepte über Himmel und Hölle wurden eingeführt und eingepflanzt. Die Seelen wurden nach dem Tod gefangen und nach einem „Lebensrückblick“ gezwungen, neu zu inkarnieren. Die Menschheit stand unter dem Einfluss von Karma und Dualitätsdenken, was ihre falschen Glaubenssysteme bestärkte.

Die Quarantäne wurde noch weiter verstärkt vor 18.000 Jahren, und die letzten 500 Jahre waren die dunkelsten. Vor 300 Jahren mussten alle Menschen ihre Leben den Archons überschreiben.

Nach der Kongo-Invasion im Jahre 1996 (wie sie von Cobra berichtet wurde) wurde der Lichtquotient weiter vermindert, und die Zeitlinie, nach der das Event 2000/2001 geschehen sollte, wurde gelöscht. In diesem Moment trat die Zentrale Zivilisation auf – mit der ‚Blauen Dunklen Merkaba von Avatara’ und dem ‚Dreizehnten Freien Willen der Zentralsonne’. Im Jahre 2003 erhielt der ‚Göttliche Rat’ Hinweise und Empfehlungen über Fehler bezüglich der Einschätzung der Situation der Erde, doch wurden die Ratschläge nicht befolgt. Dies hatte zur Folge, dass der ‚Göttliche Rat’ ersetzt wurde durch einen ‚Rat des Lichts’. Im ursprünglichen Rat gab es 4 Neutrale, 4 Vertreter des Lichts und 4 Vertreter der Dunklen, später 8 Vertreter des Dunklen und 4 des Lichts. Der Rat wurde mehrfach umgebildet.

Hinweis des Übersetzers: Diese Bemerkungen zeigen, dass es offenbar einen gemischten Rat gibt, der das Geschehen auf der Erde überwacht und beeinflusst. Weil in diesem Rat verschiedene Kräfte vertreten sind (inklusive der Dunkelkräfte, die sich ihre dortigen Sitze erkämpft haben – mit was für Mitteln auch immer), und weil die Mitglieder des Rates unterschiedlichen Interessen und Agenden haben, muss dauernd und bei jeder veränderten Situation wieder neu verhandelt werden. Jede Seite muss Kompromisse eingehen, auch die Dunkelkräfte, denn sie wissen, was sie verlieren können. Und die Lichtkräfte wollen nicht zu viel aufs Spiel setzen. Es gibt Hinweise darauf, dass auf Grund von solchen Verhandlungen erreicht wird, dass gewisse Personen einen weitgehenden physischen Schutz geniessen. Auf der Seite der Kabale könnte dies zum Beispiel die ‚unheiligen Vier’ betreffen (Kissinger, Bush Sr., Cheney, Rumsfeld), auf der Seite der positiven Kräfte könnte das zum Beispiel gewisse Whistleblower betreffen (Corey Goode, Basiago, Cobra, … ).

 

Was ist der ‚Göttliche Rat’

Es ist der Rat, der das Sonnensystem beaufsichtigt. Bedenkt, dass verschiedene Räte all die verschiedenen Sektoren und Ebenen des Universums überwachen, und dass höherdimensionale, unsterbliche Wesen diese Räte bilden.

Auch Lichtwesen haben ihre eigenen Agenden, obgleich viele von ihnen positiv sind. Die Dunkelkräfte ernähren sich von unseren Energien und kapern unseren freien Willen, weil wir es ihnen erlauben, indem wir nicht entschieden, unseren eigenen Stuhl besetzen und mittels unseres freien Willens in unsere eigene Souveränität treten. Wir müssen uns mit unserem Höheren Selbst, dann der Seele, dann dem Geist und dann der Quelle verbinden. Mit anderen Worten, wir verbinden uns vertikal über unser Herzzentrum.

 

Wenn das neue Aufstiegs-Szenario für die 4D-Gruppe bedeutet, auf der Erde zu bleiben, heisst das dann, dass Mutter Erde nicht früher ins 5D aufsteigt? Vorher wurde angenommen, dass die 5D Gruppe auf der Erde bleibt, was bedeuten würde, dass Mutter Erde ins 5D wechselt.

Gaia wird bis Ende 2017 ihren Kern ins 5D aufsteigen lassen und bis 2024 ihren kompletten Aufstieg ins 5D vollzogen haben. Dies bedeutet, dass die 4D-Schicht zwischen 2017 und 2024 bleiben wird, dass also in dieser Zeit bis 2024 die Menschen der 4D-Gruppe auf den Aufstieg ins 5D vorbereitet werden. Während dieser Zeit wird es also zwei verschiedene Dichten geben. 4D wird es nur bis 2024 geben.

Der Aufstieg von Gaia geschieht nicht an einem Tag. Er beginnt mit dem Aufstieg des Kerns und wird 2024 den Aufstieg komplettiert haben.

Gemäss vorangehendem Szenario würde die Erde 2017 in die 5. Dimension aufsteigen und mit ihr die 5D-Gruppe. Aber im neuen Szenario werden die Menschen von der 5D-Gruppe zu einer anderen, neuen 5D-Erde wechseln. Die Leute von der 4D-Gruppe werden auf Gaia bleiben und dann nach 2024 mit ihr in der 5. Dimension sein. Auch werden viele Lichtwesen von anderen Planeten auf die 5D Erde kommen und auf ihr wohnen.

 

Was geschieht, wenn die Frist bis März 2016 zur Auslösung des Events nicht eingehalten wird?

Die Frist für März 2016 ist von Gaia an die Lichtkräfte übermittelt worden, damit sie, Mutter Erde, genug Zeit hat um die Veränderungen vorzunehmen. Sollte nämlich das Event bis 2017 und später verzögert werden, wird das starke Impulse auf ihren physischen Körper zur Folge haben, was mit grossen geologischen Veränderungen und Naturkatastrophen verbunden wäre. Dies wiederum könnte schlimme Auswirkungen auf die Menschen haben.

Es ist also eine kritische Situation für beide Seiten. Von Seiten von Gaia wird genügend Zeit benötigt, damit die Veränderungen sanft vonstatten gehen können. Damit sind die Lichtkräfte auch einverstanden, doch haben sie Hemmungen das Event (sofort) auszulösen, denn wenn sie das Event auslösen, bevor alles stabil ist auf der Erde [Kriege, Politik; Finanzen, …] könnte das ein grosses Chaos hervorrufen.

Mit der Frist bis Ende März möchte Gaia die Lichtkräfte dazu bewegen, vorwärts zu machen, sie will ihnen aber keine Befehle erteilen. Beide Seiten versuchen, es der Bevölkerung so angenehm wie möglich zu machen.

Es ist möglich, dass das Event nicht vor März 2016 geschehen wird, wenn es entsprechende Umstände gibt, die das verhindern.

Hinweis des Übersetzers: Wir bitten unsere Leser, wie üblich alle Zeitangaben mit Vorsicht aufzunehmen. Wir wissen, dass die Zeit in den höheren Dimensionen eine ganz andere Rolle spielt als hier in unserer 3D-Welt, in der wir diese Zeilen lesen. Alle Informationen, die nicht aus irdischen 3D-Quellen stammen, sind diesen Einschränkungen unterworfen. Auch ist es, wie die Erfahrung immer wieder gezeigt hat, nicht weise eigene Entscheide auf solche Angaben abzustützen. Viel eher soll der eigenen inneren Führung und dem innewohnenden Unterscheidungsvermögen vertraut werden.
Bitte bedenkt auch, dies ist eine Übersetzung und nicht „wir“ machen diese Angaben.

Quelle: http://transinformation.net/der-aufstiegsplan/

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Telepathische Verbindung zwischen eineiigen Zwillingen


Prof. Adrian Parker (2013) : Telepathie zwischen eineiigen Zwillingen

Telepathische Verbindung zwischen eineiigen Zwillingen

Adrian Parker, Christian Jensen

(publiziert in EXPLORE, January/February 2013, Vol.9 No.1)

 

Autoren :

00419mDr. Adrian Parker, Psychologieprofessor, Universität von Göteborg, Schweden

Christian Jensen, MSc, Fachbereich Psychologie, Universität von Kopenhagen, Dänemark

 

 

Zusammenfassung:

Für diese Studie wurden 4 eineiige Zwillinge (alle weiblich und zwischen 25 und 65 Jahren alt) untersucht. Dabei befanden sie sich in getrennten Räumen während ein Zwilling mit leichten Schocks stimuliert wurde, wurden beim anderen Zwilling die physiologischen Körperreaktionen gemessen.

Jeder Versuch dauerte 25 Minuten, die in fünf 5-Minuten-Blöcke aufgeteilt waren. Jeder 5-Minuten-Block wurde wiederum in acht 30-sekündige Abschnitte aufgeteilt mit jeweils einer 30-sekündigen Pause am Anfang und am Ende. Aus diesen 8 Abschnitten wurde per Zufallsgenerator einer ausgewählt und in diesem Abschnitt dann der Schock-Stimulus appliziert.

In den 5 Blöcken wurden 5 verschiedene Stimuli appliziert: 1. Ein Arm wurde in Eiswasser gehalten, 2. Porzellanteller wurden auf den Boden geworfen, 3. Luftballons wurden zum Platzen gebracht, 4. ein Arm wurde Hitze ausgesetzt und 5. ein Knie-Reflex wurde ausgelöst.

Beide Zwillinge befanden sich während des Versuchs in 2 getrennten Räumen, die 32,5 Meter voneinander entfernt waren und die Rolle des „Senders/Empfängers“ wurde nach dem 25-minütigen Experiment getauscht. Das gesamte Experiment wurde zusätzlich mit mehreren Videokameras aufgezeichnet.

Nachdem die Messdaten aller Zwillinge aufgezeichnet waren, erfüllten 24 Testabschnitte die Validitätskriterien für eine weitere Analyse. Ein unabhängiger Analyst erhielt die Aufgabe in den Messdaten jeweils einen der acht 30-Sekunden-Abschnitte auszuwählen, in dem er die Applikation des Schocks vermutete. Aufgrund der Wahrscheinlichkeit von 1 aus 8 würde man bei 24 Durchläufen insgesamt 3 (24*1/8) Zufallstreffer erwarten.

Die Messergebnisse zeigten jedoch 6 Treffer wobei eins der Zwillingspaare allein bereits 4 Treffer in ihren 6 Testabschnitten erzielt hatten (ein hochsignifikantes Ergebnis). Dieses spezielle Zwillingspaar war das jüngste (25 Jahre alt) und eine der beiden Frauen war schwanger. Beide hatten bereits vor dem Experiment über Erlebnisse mit einer unerklärlichen telepathischen Verbindung berichtet – speziell seit eine der beiden schwanger wurde.

 

Schlussfolgerungen (Auszug):

Die Ergebnisse dieses Experiments passen zu denen eines ähnlichen Experiments das in Kopenhagen durchgefüht wurde. Auch dort befand sich unter den getesteten Zwillingspaaren ein Paar, das außergewöhnlich gute Ergebnisse erzielte. Zumindest einige eineiigen Zwillinge weisen signifikante Anzeichen für eine telepathische Verbundenheit auf.

 

Download: http://www.deanradin.com/evidence/Parker2013.pdf (englisch)

Quelle: http://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1404:prof-adrian-parker-zwillings-telepathie&catid=339&lang=de&Itemid=358

Gruß an die Eineiigen Zwillingpaare

Traumnacht: Astral aus dem Körper gezogen!


 Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum berichte.

Das Gemeinsame Träumen ist ebenso spannend wie auch das Gemeinsame Astralreisen. Bei letzterem verhält es sich oft so, dass man sich von seinem physischen Körper löst, in den elektrischen Körper (syn.: Astralkörper) wechselt und dann zu einer Person geht und diese durch Ziehen und Zerren ebenfalls in diesen astralen Zustand befördert. Vergleichbar ist diese Handlung mit dem Versuch, jemanden an den Arm zu fassen und ihn aus dem Bett zu ziehen, nur mit dem Unterschied, dass man hier den astralen Arm einer Person ergreift.

Ich habe bereits sehr viele Menschen aus ihren Körpern gezogen und auf diese Weise in den astralen Zustand befördert. Sobald sich die Person nach dem Herausziehen außerhalb ihres Körpers befindet, tauchen immer wieder dieselben Reaktionen auf: Entweder bekommt die Person Angst und flüchtet wieder zurück in den physischen Körper und will schnell aufwachen oder sie ist verwirrt und verschwindet augenblicklich vor meinen Augen (vermutlich projiziert sie sich dann an einen anderen Ort, weil sie ihre Gedanken nicht unter Kontrolle hat) oder sie wird bestenfalls sofort erkennen, was gerade geschehen ist und versuchen, mich anzusprechen, da die Person begriffen hat, dass ich sie herausgezogen hatte. Auch gestern verhielt es sich so, dass ich eine Freundin aus ihrem Körper zog. Ich werde die Erfahrung von Beginn an schildern, damit man sich das einmal besser vorstellen kann:

Ich konzentrierte mich auf meinen elektrischen Körper bzw. Astralkörper und nach ca. 30 Minuten wechselte ich. Es gab ein ganz plötzliches Umschalten in den astralen Zustand und ich schwebte knapp oberhalb meines physischen Körpers. Kaum war ich in diesen Zustand gelangt,schien sich eine Person in mein Schlafzimmer projiziert zu haben. Es war ein Mann mittleren Alters, sehr kräftig und schien daran interessiert zu sein, Kontakt zu mir aufbauen zu wollen. Dieser Mann ergriff sodann meine Hand und versuchte mich aus meinem Körper zu ziehen.

Sein Ziehen war jedoch etwas sachte und ich forderte ihn telepathisch auf, doch kräftiger zu ziehen. Sekunden später schien meine Nachricht bei ihm angekommen zu sein und er zerrte mit großer Kraft an meinem Arm. Kurz darauf löste ich mich von meinem Körper, doch er hatte so kräftig gezogen, dass er mich mehrere Male im Kreis herumriss und ich Schwierigkeiten besaß, mich zu orientieren.

Erst als ich es schaffte, festen Boden unter den Füßen zu bekommen und mich daraufhin orientieren konnte, blickte ich mich um, damit ich den Besucher ausfindig machen konnte. Leider war er nicht mehr zu entdecken. Es war, als hätte er sich in Luft aufgelöst. Aus welchem Grunde er nun verschwunden war, kann ich nicht sagen. Vermutlich hatte er mich so stark herausgezogen, dass wir dabei getrennt wurden.

Jedenfalls befand ich mich in einem Schlafzimmer und konnte eine Freundin entdecken, die gerade seelenruhig in ihrem Bett schlief. Ich sah, dass sie sich gegenwärtig in ihrem Körper befand. Es war ein optimaler Zeitpunkt, sie aus dem Körper zu ziehen.

Ich ging zum Bett und beugte mich über sie und zog an ihr, damit sie aus ihrem Körper kommen konnte. Es gelang mir, sie herauszuziehen. Sie stand daraufhin neben mir und blickte mich direkt an. Dann setzte sie sich auf die Bettkante und schien sich orientieren zu wollen. Ich spürte, dass sie etwas Angst hatte und war im nächsten Moment auch wieder verschwunden. Ich versuchte es noch einige Male, aber es funktionierte nicht mehr.

Ich verließ daraufhin das Schlafzimmer und flog über die Stadt. Es war gerade bewölkt und ich beschloss, ein wenig die Stadt unsicher zu machen…

Als ich wieder zurückkam, d.h. mich mit meinem physischen Körper verbunden hatte, konnte ich sehen, dass mich die Freundin, die ich gerade aus dem Körper gezogen hatte, eine Nachricht geschickt hatte. Sie schien aufgeregt und fragte mich, ob ich gerade bei ihr gewesen und sie aus dem Körper gezogen hätte. Dabei schilderte sie mir das Geschehen aus ihrer Sicht:

“Ich lag in meinem Bett und spürte plötzlich, wie es an mir zog. Es war wirklich ein Ziehen und sehr intensiv. Irgendwie hatte ich ein bisschen Angst, weil man weiß ja nicht, was einen so erwartet und wer da wohl an einem herumzieht. Es kann ja sonst wer sein. Dann weiß ich noch, dass ich außerhalb meines Körpers war. Ich saß dann plötzlich irgendwie am Bettende und hab mich umgeschaut. Da habe ich Dich gesehen. Du hast dort gestanden und mich angesehen. Leider war ich dann kurze Zeit später wieder in meinem physischen Körper und habe mich geärgert, dass ich so ängstlich reagiert hatte. Ich wollte unbedingt wieder außerkörperlich gehen, aber ich war dann schon halbwegs wach und konnte nicht mehr meinen physischen Körper dazu bringen, erneut schnell einzuschlafen. Aber ich spürte weiterhin Dein Ziehen. Du hast an mir gezogen, sicherlich mehrere Minuten lang! Das war so sanft und irgendwie so langgezogen… Es war eine richtig spannende Erfahrung, auch wenn das jetzt nicht nach viel klingt, aber für mich war es ein spannendes Erlebnis. Als ich es dann endlich wieder schaffte, den Körper einschlafen zu lassen, erlebte ich noch richtig spannende Sachen mit einer Zeitreise, für die ich mich extra der Zeit entsprechend umziehen musste. Das war richtig cool…!”

Als sie sich wieder in ihrem physischen Körper befand, war dies genau der Zeitpunkt, als ich es noch ein paar Mal versucht hatte, sie abermals herauszuziehen. Sie konnte dies trotzdem wahrnehmen, obwohl sie schon wieder halbwegs wach in ihrem physischen Körper lag, doch muss man an dieser Stelle wissen, dass man es hierbei mit zwei unterschiedlichen Realitätsebenen zu tun hat, die unterschiedliche Zeitwahrnehmungen aufweisen. Dies bedeutet, dass man innerhalb des physischen Körpers Übergriffe aus dem astralen Realitätsbereich ungefähr um das 20fache verlangsamt wahrnimmt. Mein Ziehen an ihrem astralen Körper war für mich eine Tat von vielleicht einer Minute. Diese Handlung jedoch kam bei ihr verlangsamt an und sie besaß somit den Eindruck, als wäre alles so langgezogen und sanft gewesen mit einer Dauer von mehreren Minuten. Eine solche Wahrnehmung tritt i.d.R. nur auf, solange man noch nicht in den astralen Körper gewechselt und die Schwingungen wahrgenommen hat, die ja zur Anpassung an die Wahrnehmungsgeschwindigkeit der astralen Realität dient. Aus keinem anderen Grund existieren die sogenannten ‘Vibrationen’ oder ‘Schwingungen’, die als Meilenstein im Erreichen des astralen Zustandes gelten.

Solcherlei Erlebnisse habe ich bereits häufig erlebt, wenn ich andere Menschen herausgezogen habe. Es klappt nicht immer, da es auch möglich ist, dass die herausgezogene Person oder meine Wenigkeit in eine alternative Realität abgleitet und sich daraufhin die Wahrnehmungen voneinander unterscheiden können, doch in vielen Fällen gab es wundervolle und aufregende Übereinstimmungen der Erlebnisse.

http://www.matrixblogger.de/?p=8666

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Gruß an die wahren Träumer

TA KI

Synthetische Telepathie- Massenversuch in Berlin Sylvester 2001


 

Unser Geist hat keine Firewall

Grazyna Fosar und Franz Bludorf

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Wenn unser Geist keine Firewall hat, ist das dann gut oder schlecht? Wenn ein Computer keine hat, ist es schlecht. Für uns Menschen ist es zunächst einmal natürlich gut. Die Evolution hat uns eine Möglichkeit geschenkt, Zugang zu allen Informationen des Universums zu erhalten. Wir können untereinander intuitiv ohne Worte kommunizieren, erhalten Inspirationen, Impulse für kreatives Schaffen. Wir können uns empathisch auf einen Mitmenschen einstimmen, präkognitive oder psychometrische Eindrücke intuitiv empfangen. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, daß wir offen für jedermann sind. Wir sind ohne Schutz jedem möglichen mentalen Angriff ausgesetzt, sei es auf der geistigen oder technischen Ebene. Im Fall von Mentaltechniken gibt es bestimmte Methoden, die begrenzt helfen können. Im Fall technisch gestützter Mind Control fangen wir gerade erst an, Möglichkeiten der Gegenwehr zu erkunden.

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Natürliche Telepathie im Experiment

Die Telepathie ist ein Bereich, an dem man besonders gut die angesprochenen Gegensätze nachvollziehen kann. Meist bewundern wir Menschen, die telepathisch begabt sind. Daß viele von uns es sind, ohne es zu wissen, zeigt ein ungewöhnliches Experiment:

Der Warschauer Sender „Radio Zet“ veranstaltete ein großes telepathisches Experiment mit den Zuhörern. Das Experiment wurde vorbereitet in der Redaktion der polnischen Zeitschrift „Nieznany Świat“ („Unbekannte Welt“), also saß Chefredakteur Marek Rymuszko zusammen mit dem Moderator Robert Bernatowicz im Studio und erklärte vor dem Mikrofon den Zuhörern die ganze Prozedur. Alles mußte sauber und exakt verlaufen, so daß man sich im Falle eines Mißerfolgs nichts vorzuwerfen hatte.

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Abb. 1: In der Redaktion von „Nieznany Świat“ beginnt die telepathische Übertragung des Bildes an die Zuhörer. Die stellvertretende Chefredakteurin Anna Ostrzycka (links) und die Psychologin Janina Sodolska-Urbańska (rechts) konzentrieren sich auf das Bild.

Zur gleichen Zeit bereiteten sich in der Warschauer Redaktion der Zeitschrift die stellvertretende Chefredakteurin Anna Ostrzycka und die Psychologin Janina Sodolska-Urbańska auf eine ungewöhnliche Rolle vor. Die beiden Damen wollten in der Sendung auf telepathischem Weg ein Bild an die Zuhörer im ganzen Land übermitteln. In diesem Moment wußte noch kein Mensch außer ihnen, um was für ein Bild es sich handelte. Auch im Sender wurde noch gerätselt: Ist es die Mona Lisa? Eines der Werke von Picasso, ein Foto am Meer, oder sollte es ganz einfach nur ein Bild eines leeren Tellers sein? Auf dem Redaktionsschreibtisch lag das Bild bereits: Es war eine Zeichnung, die ein Kind gemalt hatte – die Sonne. In schönen gelb-orange Farbtönen machte das Bild den Eindruck, voller Energie aus Freude und Licht zu pulsieren.

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Abb. 2: Zielobjekt des Telepathie-Experiments von Warschau war eine Kinderzeichnung der Sonne.

Ania Ostrzycka kündigte live mit ihrer eigenen Stimme den Beginn der telepathischen Übertragung an. Die beiden „Senderinnen“ konzentrierten sich auf das Bild der Sonne – und los ging es! Alle Telefonanschlüsse im Sender waren freigeschaltet, jeder konnte anrufen und berichten, was er empfangen hatte.

Zu dieser Zeit waren viele Menschen bei der Arbeit, mit dem Auto unterwegs oder auch zu Hause, sie telefonierten, kauften und verkauften, vielleicht bügelten sie auch gerade. Manche von ihnen hörten die Radiosendung ganz gezielt, andere nur im Hintergrund.

Auch viele Leser von „Nieznany Świat“ machten mit, sie wurden entsprechend früher in der Zeitschrift über den geplanten Versuch informiert.

Die telepathische Übertragung dauerte zehn Minuten. Schon während der ersten Minuten klingelten die Telefone. Und es wurden mehr und mehr. Inzwischen wußten schon alle, daß das Experiment ein Erfolg war. Natürlich kann man im Nachhinein nicht wissen, wie viele Zuhörer tatsächlich an dem Experiment teilgenommen haben. Mit einiger Sicherheit kann man vermuten, daß es mehrere Tausend waren.

Doch die Ergebnisse waren phantastisch. Vierzig Zuhörer hatten exakt das Bild der Sonne empfangen, und viele von ihnen schickten später an die Redaktion selbstgemalte, auf telepathischem Weg empfangene Bilder. Die Übereinstimmungen sind verblüffend. Über hundert Zuhörer hatten Bilder empfangen, die zwar nicht direkt die Sonne zeigten, aber deren Elemente sehr nahe am realen Bild lagen, z. B. eine goldene Kugel, ein strahlendes Objekt, Strahlung, Wärme, eine Sonnenblume, starke, goldene Hitze, Licht, ein goldener Kreis, etc.

Die Berichte, wie das Bild empfangen wurde, waren auch nicht uninteressant. Die Ökonomin Anna G. schickte ihre Skizze mit dem Kommentar „Die Sonne hat dick gemalte Strahlen“. Dominika P., eine Sekretärin, schrieb: „Es war in der Mitte rot und hatte am Rande etwas Gelbes“.

Ein Zuhörer aus Krakau sagte: „Ich war mit dem Auto unterwegs und wollte an diesem Experiment nicht teilnehmen, weil ich vermutete, daß meine Konzentration nachlassen könnte, was beim Autofahren gefährlich ist. Doch in einem Moment habe ich ganz plötzlich vor meiner Windschutzscheibe eine große rote Kugel gesehen, von der pulsierende Wärme kam… so etwas wie die Sonne!“

Wir selbst staunten nicht schlecht über die Ergebnisse, die man in Polen erzielt hatte. An dieser Stelle ist es nämlich höchste Zeit zu verraten, daß wir von Anfang an an der Vorbereitung dieses Experiments mit beteiligt waren. Viele Details wurden mit uns besprochen, und so wurde die Basis für einen Erfolg sorgfältig vorbereitet.

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Übertragung der Information

Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verläuft ein solcher telepathischer Informationsaustausch nicht allein auf der materiellen Ebene. Der Übertragungsweg in einem solchen Experiment verläuft danach auf folgende Weise:

Graphik-1Abb. 3: Zwei Menschen, holistisch dargestellt (Körper, Seele, Geist)

Graphik-2Abb. 4: Informationskette bei telepathischer Übertragung

Die eigentliche Übertragung findet im Hyperraum in Nullzeit statt (Hyperkommunikation). Der Sender leitet die Information, die er über seine Sinnesorgane aufgenommen hat, von seinem MS-Level an seinen feinstofflichen EI-Level weiter. Auf der EI-Ebene ist die Information allgegenwärtig und braucht daher nicht weiter transportiert zu werden. Jede Bewußtseinsform, also auch jeder Mensch, kann mit seinem eigenen EI-Level unmittelbar darauf zugreifen. Insbesondere kann es auf dieser Ebene keine gegenseitige Abgrenzung, also auch keine „Firewall“, geben. Der Empfänger erhält die Information also zuerst auf seinem EI-Level, von wo sie an seinen MS-Level, also in den Bereich seines Körpers, weitergeleitet wird.

Jeder Zugang zu unkonventionellen Informationen, egal ob Klartraum, veränderter Bewußtseinszustand, Telepathie, Astralreise, Remote Viewing, wäre ohne Hyperkommunikation nicht denkbar. Die Qualität dieser Informationen hängt hauptsächlich von unseren DNA-Antennen ab. 

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Synthetische Telepathie

Früher oder später war es klar, daß bestimmte Kreise in diese Prozesse eingreifen würden. Telepathie – eine direkte und unhörbare Kommunikation zwischen Menschen – war natürlich im Hinblick auf mögliche Nutzeffekte für Militär und Geheimdienste ein „Need to know“. Schon seit Jahrzehnten fanden geheime Forschungen über Telepathie und außersinnliche Wahrnehmung im Allgemeinen statt.

Das neueste Schlagwort heißt „synthetische Telepathie. Im Bereich der Hyperraumtechnologie macht das Militär gerade erst die er­sten Schritte (z. B. in der Antigravitationsforschung). Glücklicherweise scheint man in anderen Bereichen bei der technischen Nutzung des Hyperraums noch nicht so weit zu sein. Daher wird synthetische Telepathie auf der bekannten Ebene elektromagnetischer Frequenzen entwickelt.

Im Sommer 2008 erhielt eine Forschergruppe an der Universität of California in Irvine unter der Leitung von Michael D’Zmura, dem Chef des Instituts für kognitive Wissenschaften, Forschungsgelder in Höhe von vier Millionen Dollar von der Armee. Ziel des Projekts ist es, technische Möglichkeiten zur Verbesserung der telepathischen Kommunikation zu erproben.

Das Prinzip basiert auf einer Kopplung zwischen Mensch und Computer. Dieses Gehirn-Computer-Interface soll eine nicht invasive Technologie enthalten, die also keine Implantate erfordert und nach Art eines Elektroenzephalographen Gehirnwellenmuster eines Menschen erfaßt. Eine computergestützte Sprach- oder Bilderkennungssoftware soll die Gehirnwellen dann interpretieren und diese Informationen mit Hilfe gerichteter elektromagnetischer Strahlung direkt ins Gehirn anderer Menschen übertragen können. Die Empfänger bekommen die Informationen also direkt als Bilder oder innere Stimmen in den Kopf projiziert. Wie man sieht, betritt man hier bereits den Bereich Mind Control.

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Abb. 5: Für synthetische Telepathie braucht man eine Software, die menschliche Gehirnwellenmuster interpretiert und in Sprache verwandelt.

Auf diese Weise könnte ein militärischer Kommandeur seine Befehle für den Feind unhörbar direkt in die Gehirne seiner Soldaten übertragen lassen. Auch andere für Militär und Geheimdienst verlockende Anwendungen sind denkbar.

Seit Jahren haben die Leistungsfähigkeit unserer Computer und das wissenschaftliche Verständnis neuronaler Prozesse im Gehirn bedeutende Fortschritte gemacht. So gibt es bereits umfangreiche Erkenntnisse über die Struktur sogenannter neuraler Fingerabdrücke, also Gehirnwellenmuster, die z. B. entstehen, wenn ein Mensch Selbstgespräche führt. Ziel des neuen Projekts ist es, eine Software zu entwickeln, die diese Gehirnwellenmuster wieder in Sprache zurückverwandelt.

Dieser erste Teil des Projekts stellt die größte und im Grunde einzige Herausforderung dar. Für den zweiten Teil – die Übertragung von Sprachinformationen direkt ins menschliche Gehirn, unter Umgehung der normalen Wahrnehmung durch die Ohren – existieren technische Lösungen seit langem und sind als Patente verfügbar.

Wie so etwas möglich ist, ist nicht schwer zu verstehen. Wir denken zwar immer, daß wir mit den Ohren hören, das ist aber so nicht ganz korrekt. In Wahrheit hören wir mit dem Gehirn.

Wenn ein akustischer Reiz, also eine Schallwelle, auf das Trommelfell in unserem Ohr trifft, versetzt er dieses in Schwingung. Diese noch rein mechanischen Schwingungen werden dann im Innenohr in elektromagnetische Impulse übersetzt, die über den Hörnerv ans Hörzentrum im Temporallappen des Großhirns weitergeleitet werden.

Erst dort entsteht der bewußte Höreindruck, den wir wahrnehmen können. Das läßt sich beweisen, denn wenn man bei einem Menschen diese Gehirnregion mit einem passenden elektromagnetischen Impuls stimuliert, glaubt dieser tatsächlich, ein Geräusch zu hören.

Robert G. Malech aus New York erhielt 1976 ein Patent für einen „Apparat und Methode zur Überwachung und Veränderung von Gehirnwellen aus der Ferne“. In der Patentbeschreibung heißt es, das Gerät sei in der Lage, ohne direkte Verbindung zu einem Menschen aus der Entfernung seine Gehirnwellen zu registrieren, sie zu modulieren und diese modulierten Wellen in sein Gehirn zurückzustrahlen, wodurch seine Gehirn­wellenstruktur verändert wird. Die nüchterne Sprache der Technik verschleiert ein wenig, wozu diese Technologie in der Lage ist. Gehirnwellen lösen schließlich im Gehirn bestimmte Reaktionen bzw. Wahrnehmungen aus. Dies können Schmerzreaktionen, aber z. B. auch Höreindrücke sein, je nachdem, welche Art von Information man der zurückgestrahlten Welle aufmoduliert hat. Dadurch, daß man als Trägerwelle eine Original-Gehirnwelle des Menschen benutzt, kann man sogar eine optimale Resonanz herstellen. Höreindrücke, die auf diese Weise in seinem Gehirn erzeugt werden, wären daher für andere anwesende Personen nicht wahrnehmbar. Das kann im Zusammenhang mit der Thematik Mind Control schon eine ganze Menge erklären.

Es gibt mittlerweile noch haufenweise weitere Technologien, die auf ganz ähnlichen Grundlagen basieren. Philip L. Stocklin erhielt z. B. 1989 ein Patent auf ein Hörgerät, bei dem die Hörinformationen mittels einer Trägerwelle im Mikrowellenbereich direkt ins Hörzen­trum transportiert werden. Das Silent Subliminal Presentation System der Firma Silent Sounds Inc. kann mit Hilfe modulierter Frequenzsignale

synthetische Emotionen im Gehirn eines Menschen entstehen lassen.

Die Trägerfrequenz liegt hier bei 14,5 Kilohertz, einer Frequenz, 

die auch schon bei Mind-Control-Massen­versuchen wie dem Berliner „Glückssignal“ erprobt wurde, das vor einigen Jahren in der Silvesternacht über einen Berliner Rundfunksender in der ganzen Stadt ausgestrahlt wurde. (*)

Halten wir fest: Geräte zur drahtlosen Erzeugung von Stimmen und anderen Höreindrücken sowie künstlichen Emotionen im Kopf eines Menschen gibt es schon längst. Die Interpretation von Gehirnwellen ist in begrenztem Rahmen bereits möglich, und die Entwick­lung einer funktionierenden Technologie für synthetische Telepathie ist nur noch eine Frage der Zeit.

Aaron_Cohen 2Abb. 6: Eine junge Frau liegt als Testperson in einem MEG Brain Scanner (Magnetoenzephalograph). Wissenschaftler messen die elektromagnetischen Signale, die ihr Gehirn als Reaktion auf bestimmte auditive und visuelle Sinnesreize aussendet. (Bild: Aaron Cohen)

Um die Technologie einzusetzen, ist es geplant, in die Stahlhelme von Soldaten im Kriegseinsatz Sensoren einzubauen, die ihre Gehirnwellen abgreifen bzw. empfangene Signale wieder an das Gehirn weiterleiten können. Auf diese Weise wird es in den Schützengräben künftiger Kriege sehr still werden. Die Kommunikation wird rein telepathisch ablaufen, unterstützt durch drahtlose elektromagnetische Signale.

„Das Schlachtfeld der Zukunft wird das menschliche Gehirn sein“.

Zu dieser Schlußfolgerung kam die Defense Intelligence Agency, das militärische Pendant zur CIA, auf der Basis einer Studie, mit der sie führende Wissenschaftler beauftragt hatte. Zu den wichtigsten Zukunftsvisionen der Militärs gehören heute weniger Bomben oder Raketen, sondern vielmehr neuartige bewußtseinsverändernde Drogen, Scanner, die den mentalen Zustand eines Menschen analysieren können, Sinnesverstärker für besseres Hören und Sehen usw. Auf dem Schlachtfeld wird möglicherweise gar nicht mehr geschossen werden, sondern man wird „pharma­ko­logische Landminen“ ausstreuen, mit denen der Gegner nur verteidigungsunfähig gemacht wird. Militär- und Geheimdienstforscher lenken jetzt also das Schwergewicht ihrer Bemühungen auf die Gehirn- und Bewußt­seinsforschung, wobei außer­sinnliche Wahrnehmungsformen wie die Telepathie eine herausragende Rolle spielen.

Lange Zeit war der menschliche Geist aus der wissenschaftlichen Forschung ausge­klammert worden, da man keine passende Terminologie dafür hatte. Das hat sich inzwischen geändert. Der Geist kam zurück. Neben Raum, Zeit, Materie und Energie gilt er plötzlich als ein weiteres Grundelement der Welt.

(…)

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/telepathie/telepathie.htm

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Berliner Radiosender strahlte eine Frequenzdroge aus

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Ein gefährlicher Präzedenzfall mitten in Deutschland. In Berlin wurde in der Silvesternacht 2001 eine größtenteils ahnungslose Bevölkerung über den Rundfunk einer Frequenzdroge ausgesetzt. Der verantwortliche Radiosender äußert sich zu dem Vorfall höchst widersprüchlich.

Die Chronologie der Ereignisse

31. Dezember 2001, 18.00 Uhr, Berlin.

Zu diesem Zeitpunkt beginnt der private Berliner Radiosender 94,3 r.s.2, seinem Musikprogramm ein unhörbares Frequenzssignal zu unterlegen, und zwar sogenannte „Glücksfrequenzen“.

Tausende Berliner, die sich auf ihren Gang zur Silvesterparty vorbereiten, lassen dabei wie üblich im Hintergrund das Radio laufen. Nach wie vor bevorzugen viele von ihnen „ihren“ altgewohnten RIAS. Auch viele Brandenburger verfolgen das Programm an ihren Rundfunkempfängern. Die meisten wissen nicht, warum sie sich plötzlich mehr und mehr glücklich fühlen.

Dieser Tag markiert den Beginn einer neuen Ära. Zum ersten Mal ist technische Bewusstseinskontrolle öffentlich geworden.

Massenbestrahlung

Abb. 1: Die Silvesterparty am Brandenburger Tor

 

31. Dezember 2001, 20.00 Uhr, Berlin.

Auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor sammeln sich langsam Hunderttausende von Menschen zur großen Silvesterparty. Die Live-Bands machen gerade eine Pause, und so ertönt auch hier über den ganzen Platz lautstark das Programm von r.s.2. Wer gut informiert ist, konnte schon rechtzeitig wissen, was hier eigentlich ausgestrahlt wird, denn schon einen Tag zuvor hatte r.s.2 eine Pressemeldung veröffentlicht:

„Der private Berliner Radiosender 94,3 r.s.2 wird an Silvester ein Glückssignal über das Radioprogramm auf allen Berliner – und Brandenburger UKW-Frequenzen von 18.00 – 2.00 Uhr ausstrahlen.

Wir werden im Programm jeweils nach dem Verkehrsblock eine Glückssignal-Pause von ca. 3 sec haben. Mit sehr empfindlichen Boxen ist es dann sogar hörbar,‘ sagt 94,3 r.s.2 Programmdirektor Stephan Hampe.

Dieses Glückssignal setzt sich aus einer bestimmten Kombination von Hochfrequenztönen zusammen. Amerikanische Wissenschaftler haben in Langzeituntersuchungen festgestellt, dass derartige Hochfrequenztöne beim Menschen Glücksgefühle erzeugen können. Denn motiviert durch die Töne setzt der Körper Endorphine (Glückshormone) frei. Diesen Umstand macht sich der private Berliner Radiosender 94,3 r.s.2 zu Nutze.“

Aber wer liest schon einen Tag vor Silvester Pressemitteilungen…. Schlagzeilen in der Berliner Presse machte diese Meldung jedenfalls nicht! Zu dieser Zeit ist aber die Ausstrahlung der Frequenzdroge „Happy Holiday“ schon in vollem Gange.

 31. Dezember 2001, 22.00 Uhr, Berlin.

Pariser Platz. Die Stimmung wird immer besser. Eigentlich ist das ja zu Silvester nicht ungewöhnlich. Von der unhörbaren Frequenzdroge ahnt kaum jemand etwas. Auch die Zuhörer zu Hause, die dort allein oder im Freundeskreis feiern, werden mitberieselt. Inzwischen ist die „Diskothek 94,3 r.s.2“ auch noch an anderen Plätzen der Stadt regelmäßig zu hören: auf der Bühne an der Straße des 17. Juni, Unter den Linden nahe der Schadowstraße und der Wilhelmstraße, an der Entlastungsstraße im Tiergarten, am Großen Stern rund um die Siegessäule. Auch die Fernsehzuschauer, die die Live-Übertragung des SFB von der Party am Brandenburger Tor am Bildschirm verfolgen, sind inzwischen dabei und werden mit der Silvester-Frequenzdroge bestrahlt. Überall fühlen die Leute sich ausgelassen und glücklich. Die Berliner Presse schweigt dazu. Hätte der Veranstalter stattdessen in die Silvestergetränke Ecstasy gemixt – ein Aufschrei der Empörung hätte die Stadt erschüttert. Aber wen interessieren schon ein paar Frequenzen, die man weder sehen noch hören noch riechen kann. Aber fühlen kann man sie …. Egal, Hauptsache, wir amüsieren uns. Wem fällt es schon auf, wenn die Leute zu Silvester ein wenig ausgelassener sind als sonst?

 

1.Januar 2002, 0.05 Uhr, Berlin.

Pariser Platz. Mehr als eine Million Menschen sind am Brandenburger Tor versammelt und haben mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr angestoßen. Das Feuerwerk ist in vollem Gange, und fast unbemerkt hat Finanzminister Hans Eichel gleich nebenan in der Dresdner Bank seine ersten Euro-Scheine abgeholt. Die Stimmung ist toll. Gleichzeitig wobbelt die Glücksfrequenz von r.s.2 unablässig rauf und runter. Nur hören kann man sie nicht, und wer hat bei der Silvesterparty schon ein Messgerät dabei?

r.s.2-Programmdirektor Stephan Hampe in seiner Presseerklärung: „Wir wollen, dass alle Berliner und Brandenburger in diesem Jahr ein glückliches Silvester erleben werden und sehen dieses Glückssignal als unseren Beitrag für einen guten Start mit Hoffnung auf ein besseres 2002. Deshalb laden wir jeden ein, nach Berlin zu kommen und mit uns zusammen das glücklichste Silvester in Deutschland zu begehen“.

Wir hören alle r.s.2 und sollen uns dabei glücklich fühlen. Und wie lange wird das anhalten, und was sind die Nebenwirkungen? Keine Ahnung.

 

Szenenwechsel oder „Der Tag danach“

Im neuen Jahr war es nicht mehr so einfach, an detaillierte Informationen zu dem Vorfall bei r.s.2 heranzukommen. Programmdirektor Stephan Hampe hat uns zwar bestätigt, dass er die ganze Sache „angezettelt“ hat, bezüglich weiterer Informationen verwies er uns jedoch an seinen Pressesprecher Michael Weiland, damit dieser uns dann mitteilte, dass nichts mehr mitzuteilen ist.

Sendestudio BerlinAbb. 2: Das r.s.2-Sendestudio in der Voltastraße in Berlin-Wedding

Fairerweise wollten wir dem Sender die Gelegenheit geben, sich zu der Sache zu äußern. Tagelang versuchten wir vergeblich, telefonisch oder per E-Mail Stellungnahmen zu erhalten. Nur mit großer Beharrlichkeit und ständigem Nachhaken gelang es uns schließlich, an Bruchteile der Informationen zu gelangen, die zwar zu der Sache selbst kaum etwas aussagen, aber dennoch sehr aufschlussreich sind.

 

Natürlich wollten wir genauer wissen, wer diese „amerikanischen Wissenschaftler“ waren und wo die Ergebnisse ihrer „Langzeituntersuchungen“ publiziert sind. Hierzu r.s.2-Pressesprecher Weiland:

–          Wir haben das mitbekommen aus den USA, aus einer Studie, die noch nicht veröffentlicht war, und wir haben das einfach mal ausprobiert.

–          Wissen Sie, wer die Untersuchung in den USA gemacht hat?

–          Nein, weiß ich nicht.

–          Wer weiß das denn dann?

–          Das sind eigentlich Interna, die unserem Haus zugänglich waren über unsere amerikanischen Berater, die an diese Studie, die noch nicht veröffentlicht war, herangekommen sind.

–          Ist das also geheim?

–          Es ist noch nicht veröffentlicht, aber wir haben es einfach mal ausprobiert.

–          Ist r.s.2 immer noch mit den Amerikanern in Verbindung, so wie früher der RIAS?

–          Nein, das hat damit nichts zu tun. Das ist eine amerikanische Beratergesellschaft, die unser Haus berät.

–          Die haben Zugang zu dieser Studie?

–          Genau.

–          Kann man Kontakt zu dieser Beratungsfirma aufnehmen?

–          Eher nicht. Das sind interne Geschichten, die auch nicht für die breite Öffentlichkeit gedacht sind.

–          Aber das Signal ist ja an die breite Öffentlichkeit ausgestrahlt worden.

–          Haargenau.

–          Insofern ist es ja auch von öffentlichem Interesse. Durch diese Frequenzen werden Endorphine ausgeschüttet?

–          Das war es, was uns da vermittelt worden ist. Es regt die Endorphinproduktion an.

–          Also die gleichen Glückshormone, die auch z. B. bei Marathonläufern freigesetzt werden.

–          Ich bin kein Arzt, aber wenn Sie das sagen, wird das wohl so sein.

–          Wissen Sie genaueres über Langzeitwirkungen?

–          Nein. Wir haben diese These übernommen, haben sie publiziert in dieser Form und das technisch umgesetzt.

–          Sie wissen keinen, der uns genauere Details über diese Studie geben könnte?

–          Es war eine Geschichte, die uns von unseren amerikanischen Beratern angetragen worden ist, die halt dort das mitbekommen haben, was dort gemacht wurde, eine derartige Studie, und das haben wir dann einfach mal probiert.

–          Wissen Sie, ob das in Amerika auch schon ausprobiert worden ist?

–          Nein, weiß ich nicht.

Millionen von Menschen werden also – größtenteils ahnungslos – mit einer „Happy-Holiday“-Frequenz bestrahlt, die in ihren Gehirnen chemische Reaktionen auslöste, aber die Hintergründe dieses Vorganges sind nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt. Hierauf erübrigt sich wohl jeder Kommentar.

Früher nannte man so etwas eine „Verschwörungstheorie“. Heute ist aus der Theorie die Praxis geworden.

 

Der Programmdirektor nimmt Stellung

In dieser Situation wandte sich Grazyna Fosar persönlich an den Programmdirektor Stephan Hampe. Dieser Kontakt erwies sich als durchaus fruchtbar. Herr Hampe reagierte freundlich und bereitwillig, Informationen herauszugeben, sofern sie ihm zur Verfügung standen.

Er erklärte, dass die ganze Sache als Silvestergag gedacht war. Im Vorfeld des Ausstrahlungstermins hatte er zwei Psychologieprofessoren befragt, die aber beide die besagte amerikanische Studie nicht kannten. Gleichzeitig verstiegen sie sich zu der kühnen Behauptung, eine mögliche Wirkung der Frequenzen auf das Gehirn könne „höchstens ein Placebo-Effekt“ sein. Dass die beiden Wissenschaftler Forschungsergebnisse, die ihnen vollkommen unbekannt waren, derart abtaten, war umso erstaunlicher, als Herr Hampe anmerkte, dass beide über die möglichen Wirkungen elektromagnetischer Niedrigfrequenzen (ELF-Frequenzen) auf das Gehirn wussten.

Nachdem wir Herrn Hampe einige Fakten zum Thema Bewusstseinsmanipulation durch Frequenzen mitgeteilt hatten (so z.B. auch den Beschluss des Europaparlaments zu HAARP, s. unseren Artikel Codename „Teddybär“ und Brummsignale), wurde er erkennbar nachdenklich und räumte ein, die Sache selbst nicht ernst genug genommen zu haben.

Er versprach, uns die genauen Parameter des „Glückssignals“ mitzuteilen, was er auch schriftlich tat, ohne allerdings die Modulationsfrequenz des Wobbelsignals zu nennen. Auf Grazynas Bitte, über die amerikanische Beratungsfirma vielleicht an genauere Informationen über die Studie zu gelangen, erklärte er sich auch dazu bereit. Später teilte er uns jedoch mit, dass er nichts weiter in Erfahrung bringen konnte. Offenbar hatte die Bereitschaft der Amerikaner zur „Beratung“ schlagartig nachgelassen, nachdem Stephan Hampe ihnen die ihm nun bekannten Fakten vorgetragen hatte.

 

Ein Signal verschwindet

Parallel hierzu hatte sich Franz Bludorf Herrn Altmann „vorgenommen“, seines Zeichens Leiter der Technik bei r.s.2. In einem ersten Telefonat erfuhr er von ihm bereits einige technische Details des ausgestrahlten Glückssignals. Hier ein Gesprächsausschnitt:

–          Welche Frequenz wurde am Silvesterabend ausgestrahlt?

–          Sie lag zwischen 13,5 und 14,5 kHz. … Wir haben es technisch realisiert, einen Ton unter die Modulation gelegt, unter die Musik.

–          Es war keine reine Sinuswelle?

–          Eine Wobbelfrequenz, die immer hoch und runter ging.

–          Die zwischen 13,5 und 14,5 kHz schwankt. Wie war der Rhythmus, die Modulationsfrequenz?

–          Weiß ich nicht genau, ich muss es nachsehen. Ich rufe zurück.

Die letzte Äußerung hört sich so an, als würde er nur einmal kurz zu einem Aktenordner gehen und nach ein paar Minuten zurückrufen. In Wahrheit erfolgte sein Rückruf etwa zwei Wochen später, nachdem wir von Herrn Hampe erfahren hatten, dass von den Amerikanern nichts mehr herauszubekommen war.

Bei diesem zweiten Gespräch korrigierte Herr Altmann plötzlich seine ersten Aussagen. Mit dem Wobbelsignal habe er sich geirrt, es sei eine reine Sinusfrequenz von 14,5 kHz ausgestrahlt worden. Die Vorgabe der Amerikaner sei es lediglich gewesen, „etwas im Bereich von 13,5 bis 14,5 kHz“ auszustrahlen, und man habe sich aus Gründen der Einfachheit zu der Sinusfrequenz entschieden. Gleichlautend nunmehr auch die Äußerungen von Stephan Hampe, im klaren Widerspruch zu den Aussagen, die auch er uns gegenüber zwei Wochen zuvor schriftlich gemacht hatte.

Man konnte regelrecht mitverfolgen, wie die Aussagen von Minute zu Minute immer unpräziser und schwammiger wurden. Zudem sind sie aus mehreren Gründen unglaubwürdig:

  1. Da es in der Natur keine reinen Sinusfrequenzen gibt, ist es unklar, ob das Gehirn auf eine solche Frequenz überhaupt reagieren würde. Die uns bekannten Untersuchungen zum Elektrosmog zeigten in den meisten Fällen, dass die Modulation entscheidend war.
  2. Mit der heutigen Digital- und Computertechnik ist es keineswegs komplizierter, ein Wobbelsignal zu erzeugen als einen Sinuston. Beides benötigt auf dem heutigen Stand der Softwaretechnik so um die drei Mausklicks!
  3. Noch im Dezember wurde in der Presseerklärung von r.s.2 vollmundig behauptet: „Dieses Glückssignal setzt sich aus einer bestimmten Kombination von Hochfrequenztönen zusammen.“

Alle diese seltsamen Sinnesänderungen traten schlagartig nach dem erneuten Kontakt von r.s.2 zu seinen amerikanischen Beratern auf. Plötzlich soll es kein Wobbelsignal mehr gegeben haben – zumindest ist jetzt gründlich Unklarheit darüber geschaffen worden, was sie überhaupt zu Silvester ausgestrahlt haben. Hatte sich der Sender tatsächlich nicht an die amerikanischen Vorgaben gehalten (wovon bis zum 9. Januar noch keine Rede war), oder soll nur niemand Gelegenheit bekommen, das Originalsignal nachzuvollziehen und möglicherweise auf Risiken und Nebenwirkungen zu untersuchen?

 

… denn sie wissen nicht, was sie tun

Alle Aussagen von r.s.2-Mitarbeitern, die mit uns gesprochen haben, weisen darauf hin, dass keiner von ihnen auch nur ansatzweise über die Wirkungsweise der Frequenzdroge informiert war. Keiner hat laut Aussage des Senders die Studie gelesen (die ja nur diesen ominösen „amerikanischen Beratern“ vorlag), und keiner konnte uns Angaben über mögliche Wirkungen und Nebenwirkungen machen. Keiner machte auch aus seinem Unwissen über die wissenschaftlichen Fakten ein Hehl.

Sie haben davon gehört und es ganz einfach mal ausprobiert.

Wechselwirkungen menschlicher Körperfunktionen mit elektromagnetischen Frequenzen sind in der modernen Wissenschaft inzwischen unumstritten. Wie die moderne Theorie der Wellengenetik beweist, kann dadurch sogar die Erbsubstanz beeinflusst werden (vgl. hierzu unser Buch „Vernetzte Intelligenz“).

Endorphine sind körpereigene hormonähnliche Substanzen, die chemisch dem Morphium eng verwandt sind. Wörtlich bedeutet das Kunstwort „Endorphin“ so etwas wie „inneres (körpereigenes) Morphium“. Genau wie das bekannte Betäubungsmittel dienen Endorphine der Schmerzdämpfung bei gleichzeitiger Erzeugung eines Glücksgefühls, und genau wie Morphium können sie natürlich süchtig machen. Bekannt ist dies vor allem von Hochleistungssportlern, zum Beispiel bei Marathonläufern. Während des Laufes kommt meist ein Moment, in dem es im Gehirn des Sportlers zur vermehrten Ausschüttung von Endorphinen kommt. Der Sportler fühlt dann die Schmerzen und die Anstrengung nicht mehr, und gleichzeitig stellt sich ein Hochgefühl ein. Sportmedizinern ist in diesem Zusammenhang seit langem bekannt, dass dieser Effekt viele Sportler dazu verleitet, sich über Gebühr zu verausgaben, um diesen Zustand zu erreichen, und dass dabei durchaus auch suchtähnliche Symptome auftreten können, auch bei Menschen, die niemals Drogen genommen haben. Wie gesagt: hätte man statt dessen den Teilnehmern der Silvesterparty eine Dosis Morphium in den Sekt gemischt – ein Schrei der Entrüstung wäre durch die Bevölkerung gegangen. Aber wen interessieren schon ein paar Frequenzen…

 

Beim ersten Mal tut’s (noch) nicht weh…

Noch ein weiterer Gesichtspunkt darf nicht außer acht gelassen werden. Natürlich: die Teilnehmer einer Silvesterfeier, die ohnehin in Partylaune sind, mit Hilfe einer Frequenz noch ein wenig glücklicher zu machen, das klingt auf den ersten Blick harmlos. Wir wollen hier klarstellen, dass wir keineswegs r.s.2 hinsichtlich der Sendung von Silvester 2001 irgendwelche böswilligen Absichten unterstellen. Vermutlich ist auch keinem r.s.2-Hörer ein ernsthafter Schaden zugefügt worden. Doch in Wahrheit ist dieser Vorgang ein Tabubruch, ein Punkt ohne Wiederkehr.

Am 31.12.2001 wurde ein Präzedenzfall geschaffen, und das ist das Entscheidende an der ganzen Sache. Eine Hemmschwelle wurde erstmals öffentlich überschritten, was die Bewusstseinsmanipulation der Bevölkerung angeht. Was einmal gemacht wurde, wird in der Zukunft um so leichter wieder gemacht. Genau so war es auch in anderen Bereichen der Wissenschaft. Auch die erste Kernspaltung durch Otto Hahn in dessen Physiklabor war im Grunde ein Ereignis, das niemandem schadete. Doch es bereitete den Weg zur Atombombe. Ähnliches gilt für das erste Klonen des Schafes Dolly. So kann man sich fragen: Wer hat eigentlich das Recht, darüber zu entscheiden, in welcher Stimmung die Bevölkerung sein soll? Selbst wenn es um Glückssignale, also um positive Emotionen geht? Was wäre, wenn in Zukunft ein Wahlwerbespot einer politischen Partei mit einem solchen Signal unterlegt würde? Oder die Ankündigung eines unpopulären Gesetzes durch einen Minister? Es gibt mehr beunruhigende Szenarien, als sich unsere Phantasie ausmalen kann.

Eine Welt, in der der Staat oder die Massenmedien für eine gleichbleibend wohlige Stimmung in der Bevölkerung sorgen? All das war lange Zeit nur Science Fiction, erdacht von phantasievollen Autoren. Seit dem 31. Dezember 2001 ist es Realität. Wer kann uns übrigens garantieren, dass die ganze Sache nur mit „Glückshormonen“ funktioniert? Es ist bereits seit Jahren bekannt, dass amerikanische Wissenschaftler zu Forschungszwecken auch Gehirnwellenmuster von Depressionskranken in großem Stil analysiert haben, um diese mit Hilfe einer Frequenzmodulation künstlich nachzuahmen (s. hierzu auch unser Interview mit Dr. Nicholas Begich in unserem Buch „Zaubergesang“) Wir wollen r.s.2 auf keinen Fall unterstellen, dass sie planen, uns in Zukunft auch mit negativen Frequenzen zu bestrahlen, oder dass sie sonst irgendwelche üblen Absichten hätten. Aber um die berechtigten Zweifel zu zerstreuen, müsste der Sender jetzt seine Quellen offen legen, d.h. die Studie öffentlich zugänglich machen sowie die Widersprüche bzgl. der genauen technischen Details der Ausstrahlung aufklären, also die exakten Grundfrequenzen und eventuellen Modulationsfrequenzen des Signals nennen, damit unabhängige wissenschaftliche Analysen erfolgen können.

Beispiele:

WobbelsingnalAbb. 3: Wellenbild eines Wobbelsignals zwischen 13,5 und 14,5 kHz

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Spektraldarstellung WobbelsignalAbb. 4: Das gleiche Signal, diesmal in Spektraldarstellung

.Fourier-Analyse

Abb. 5: Die Fourier-Analyse zeigt, dass das Signal zwischen 13,5 und 14,5 kHz pendelt

Natürlich haben Personen und Institutionen das Recht, interne Vorgänge und Studien vertraulich zu behandeln. Wenn aber dann weite Bevölkerungskreise mit den Resultaten konfrontiert werden, hat die Öffentlichkeit auch ein Recht auf umfassende Information. Nur „glücklich“ zu sein, reicht bei weitem nicht aus.

Achtung: Wichtige Ergänzung!

  1. Wir distanzieren uns bereits jetzt ausdrücklich von allen angeblichen „r.s.2-Mitschnitten“, die möglicherweise jetzt oder in Zukunft verbreitet werden. Da die Angaben von r.s.2 über die genauen Parameter widersprüchlich sind, ist eine Überprüfung angeblicher „Happy-Holiday-Signale“ auf Echtheit nicht möglich. Die heutige Technik erlaubt es, mit einfachsten Mitteln solche Frequenzen zu erzeugen und einem Musikstück zu unterlegen.
  2. Die in unserem Artikel veröffentlichten Graphiken 3-5 stellen keine Abbildungen des Original-Happy-Holiday-Signals dar (dieses ist aufgrund des momentanen Kenntnisstandes nicht originalgetreu rekonstruierbar), sondern dienen nur der prinzipiellen Veranschaulichung.
  3. Wir warnen ausdrücklich und eindringlich vor Experimenten mit selbsthergestellten oder über das Web verbreiteten Frequenzsignalen. Solange die amerikanische Studie nicht veröffentlicht ist, gibt es keinerlei Erkenntnisse über die wahren Wirkungen und Nebenwirkungen derartiger Signale. Durch Einwirkung elektromagnetischer Frequenzen kann es nach heutiger wissenschaftlicher Erkenntnis zu langanhaltenden Veränderungen im Bereich der Gehirnströme (EEG) kommen.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/rs2/impuls_happy_holiday.htm

Gruß an das geschützte Hirn

TA KI

Dimension PSI – Gedankenübertragung


Das Experiment des NASA-Astronauten E. D. Mitchell

Kennedy Space Center, Florida am 31. Januar 1971. Punkt vier Minuten nach vier Uhr nachmittags startet die 14. Apollo-Mission der NASA zum Mond. An Bord befindet sich auch der Navy Pilot Edgar D. Mitchell. Seine Qualifikation als Physiker und Testpilot machen ihn zum idealen Astronauten.
Doch der Absolvent des Massachusetts Institut of Technology und Jahrgangsbester von 1964 hat eigene Pläne: Abseits der offiziellen NASA-Forschungen will Mitchell auf eigene Faust durch geheime Experimente in neue Dimensionen vorstoflen. Er plant den ersten PSI-Versuch im Weltall. Weder die NASA noch seine Crew wissen davon.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=neYdoeNDu44

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Gruß an unsere Fähigkeiten

TA KI