Medienberichte: Nur ein Stromausfall oder geheime Vorbereitungen? Was läuft da heute am Hamburger Flughafen?


 

Der Hamburger Flughafen war heute komplett lahmgelegt.

Der Flugbetrieb wurde morgens eingestellt und auch nicht wieder aufgenommen. Angeblich sei ein Stromausfall der Grund dafür, wie der Flughafen selber mitteilte. Die überraschende Lahmlegung sorgte für ein großes Chaos unter den hunderten Fluggästen. Zunächst wurde per Lautsprecherdurchsagen nur zum Verlassen des Hauptgebäudes aufgefordert, ohne Gründe zu nennen. Die Bundespolizei begann ab 10 Uhr mit der Räumung des Gebäudes, bis schließlich alles menschenleer war.

Eigentlich hätte es diesen Zustand nicht geben dürfen, denn deutsche Flughäfen sind auf solche Stromausfälle gut vorbereitet. Erst vor wenigen Monaten, am 21.12.2017, teilte der deutsche Flughafenverband ADV in Anspielung an einen Flughafen-Blackout in Atlanta mit, dass „Deutschland nicht Atlanta“ sei:

An allen deut­schen Flug­hä­fen kann der Flug­be­trieb ohne Strom­ver­sor­gung über Stun­den sicher fort­ge­setzt wer­den. Eine Gefahr für die Sicher­heit im Luft­ver­kehr besteht nicht.

Die flug­be­trieb­li­chen Sys­teme sind durch­gän­gig not­strom­ver­sorgt. Auch für Gebäude wie z.B. Flug­haf­en­ter­mi­nals gilt, dass auf der Grund­lage von umfang­rei­chen gesetz­li­chen Rege­lun­gen eine red­un­dante Strom­ver­sor­gung sowie eine Not­strom­ver­sor­gung instal­liert sind. Damit ist eben­falls die Auf­recht­erhal­tung der öffent­li­chen Sicher­heit gege­ben.

Bei einem Sze­na­rio wie in Atlanta wür­den die Aus­wir­kun­gen in Deutsch­land deut­lich gerin­ger aus­fal­len. Es ist ledig­lich von einem zeit­lich begrenz­ten Aus­fall in einem eng beschränk­ten loka­len Gebiet, wie etwa einem Ter­mi­nal­be­reich oder einem ein­zel­nen Gebäude auszu­gehen.“, kom­men­tiert Ralph Bei­sel, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Flug­ha­fen­ver­ban­des ADV.“

Warum passiert in Hamburg, was eigentlich nicht passieren kann?

Eine komplette Stillegung des Flugbetriebs hätte auf Deutschlands fünftgrößtem Flughafen also auch dann nicht passieren dürfen, wenn die „redundante Stromversorgung“ ausfällt, denn dann hätte die Notstromversorgung greifen müssen, die auch verhindert hätte, dass z.B. die Brandschutzanlage ausfällt und sich alle Nottüren öffneten, was nun umfangreiche Sicherheitsüberprüfungen durch die Feuerwehr nötig mache.

Warum aber hat das, was der Fachverband ADV mitteilte, nicht gegriffen? 

Technischer Fehler oder Absicht?

Wenn demnächst ein „Terroranschlag“ o.ä.am Hamburger Flughafen passieren sollte, dann wissen wir jetzt auf jeden Fall, zu welchem Zeitpunkt die „Vorbereitungen“ dafür gelaufen sind: Nämlich an dem Tag, wo alles menschenleer und polizeilich abgeriegelt war und sämtliche Überwachungskameras wegen Stromausfalls nicht funktionierten, also am 03.06.2018.

Sie meinen, das sei eine Verschwörungstheorie? Schwarzmalerei?

Nun, es gibt historische Parallelen.

In den letzten Wochen vor dem 11. September 2001 spielten sich seltsame Arbeiten in den Twin Towers ab, was Augenzeugen, die dort in Büros tätig waren, teilweise mitbekamen. Dazu gehörte kurz vor den „Anschlägen“ auch ein kompletter Stromausfall des ganzen Gebäudes. Später stellte sich heraus, dass das Zusammenbrechen der Türme eben nicht durch die Flugzeugeinschläge geschehen sein konnte, sondern dass mit gezielt gesetzten Sprengladungen nachgeholfen wurde, um diesen hollywoodreifen Knalleffekt zu produzieren. Ein kurzfristiges Lahmlegen der Stromversorgung war technisch offenbar notwendig, um die Türme wie gewünscht preparieren zu können, ohne dass etwas zu früh auf- bzw. jemandem um die Ohren fliegt.

Nun wollen wir stark hoffen, dass es sich in Hamburg ganz anders verhält, aber ein normaler Stromausfall wie bei Müllers zuhause, wenn Papa in die Leitung gebohrt hat, kann es an einem Flughafen eben nicht geben. Es muss also ganz dringend geklärt werden, warum auch die Notstromversorgung ausgefallen ist und welche Ursache dieses höchst ungewöhnliche Ereignis hat.

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Barcelona: “13“ und die “888“


Aus den vergangenen Jahren ist bekannt, dass bestimmte Ereignisse gerne mit gewissen Zahlen in Verbindung gebracht werden. Man man über Numerologie denken, was man will, doch auch bei dem gestrigen Terroranschlag in Barcelona scheinen Zahlen wieder eine Rolle gespielt zu haben.

Es war der 17.08.2017, als ein gemieteter Lieferwagen im katalonischen Barcelona auf der Flaniermeile Las Ramblas gezielt durch eine Menschenmenge pflügte und dabei, so die derzeit offiziellen Zahlen, 13 Menschen tötete und über 100 verletzte.

Es gab also 13 Opfer und dies am 17.08.2017. Nimmt man die Quersumme des vollständigen Datums (1+7+8+2+1+7), so kommt man im Zwischenschritt auf 26 (die Quersumme ist 8). Die Kurzform des Datums bietet dazu gleich drei 8er an: 1+7, 8, 1+7 = 8-8-8. Hier liegt folglich ein direkter Bezug zu beiden Zahlen vor, zudem 2 x 13 = 26 ist, Quersumme 8.

Es gibt sicherlich Menschen, welche sich mit dieser Art Zahlensymbolik sehr gut auskennen und entsprechende weiterführende Hinweise geben können, auch was die Bedeutung der Zahlen 13 und 8 (oder 888) angeht. Diese sind ausdrücklich erwünscht, der Kommentarbereich steht hierfür zur Verfügung.

Ansonsten noch eine kurze Anmerkung zum Ort des Geschehens: Barcelona liegt in Katalonien und dieses plant am 1. Oktober 2017 über die Unabhängigkeit abzustimmen. Dass es ausgerechnet am gestrigen Tag zu einem derartigen Vorfall in der katalonischen Hauptstadt gekommen ist, dürfte sicher unbedeutend sein, stehen doch noch 44 (!) Tage zwischen dem gestrigen Ereignis und dem Ende des Tages vor der Abstimmung.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/08/barcelona-13-und-die-888/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Skandal im Fall Amri: Akten des Berlin-Attentäters von Behörden gefälscht – LKA wusste: Anis Amri besaß tunesischen Reisepass


Der Fall um den mutmaßlichen Berlin-Attentäter entwickelt sich zu einem Behördenskandal: Erst stellte ein Sonderermittler fest, dass die Akten von Anis Amri offenbar von den Behörden gefälscht wurden und jetzt stellt sich heraus, dass der Terrorist doch einen Reisepass besaß und das LKA davon wissen hätte sollen.

Der Tunesier Anis Amri, der im Dezember angeblich den Terroranschlag mit zwölf Toten auf dem Berliner Breitscheidplatz verübt hat, hat entgegen bisheriger Informationen möglicherweise ein tunesisches Ausweisdokument besessen. Das berichtet die „Welt“. Es ein solcher Pass wäre hilfreich gewesen, um den Islamisten in sein Heimatland abzuschieben.

Monatelang hatten deutsche Behörden vergeblich versucht, entsprechende Ersatzpapiere aus Tunesien zu erhalten. Das Berliner Landeskriminalamt (LKA) überwachte dem Bericht zufolge im April 2016 ein Telefongespräch von Anis Amri mit einem Bekannten. Der Freund habe Amri mitgeteilt, dass er dessen Reisepass in der Moschee gefunden habe. „Mach die Bilder aus dem Pass, und wirf ihn weg. Ich brauche ihn nicht mehr“, soll Amri daraufhin gesagt haben.

Das Gespräch wurde laut „Welt“ von den Ermittlern zwar aufgezeichnet, jedoch erst später übersetzt, protokolliert und ausgewertet. Der Hinweis auf den Reisepass sei zudem weder an eine Ausländerbehörden, noch die nordrhein-westfälische Polizei oder an eine Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden.

Mehrere Berliner Innenpolitiker fordern angesichts der neuen Informationen über einen Pass des Terroristen weitere Aufklärung: „Es gab offenbar den Hinweis, dass Anis Amri möglicherweise doch einen gültigen Reisepass besessen hat“, sagte der Berliner FDP-Innenexperte Marcel Luthe der „Welt“. „Wenn diesem Hinweis nachgegangen worden wäre, hätte man ihn damit vielleicht frühzeitig abschieben können. Das muss jetzt weiter aufgeklärt werden.“

Auch Burkhard Dregger, innenpolitischer Sprecher der Berliner CDU und Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum Fall Anis Amri, sieht weiteren Aufklärungsbedarf. „Wir werden der Information über das besagte Telefonat weiter nachgehen“, sagte Dregger der Zeitung. Es müsse nun gründlich aufgearbeitet werden, ob es nicht doch Gelegenheiten gab, Amri vor seinem Anschlag nach Tunesien abzuschieben. Etwa mit einem Ausweisdokument, dass der Islamist den Behörden womöglich verheimlicht hatte.

In den Monaten vor dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz hatten mehrere Behörden in Nordrhein-Westfalen und auch in Berlin Ermittlungen gegen Anis Amri geführt. Es wurde unter anderem versucht, gültige Ersatzpapiere für den Islamisten zu beschaffen, um ihn in sein Heimatland abschieben zu können. Die tunesischen Behörden aber übermittelten die angefragten Dokumente erst nach dem Anschlag.

Amri hatte in Deutschland seit seiner Einreise im Juli 2015 mehrfach Asyl unter unterschiedlichen Falsch-Identitäten beantragt. Dabei legte er jedoch nie ein Ausweisdokument vor. Insgesamt waren den Behörden 14 Alias-Namen des Extremisten bekannt.

Sonderermittler: Amri-Akte wohl gefälscht

Zuvor wurde bekannt, dass die von Mitarbeitern des Berliner Landeskriminalamts (LKA) verpasste Unterrichtung der Staatsanwaltschaft über den Drogenhandel des späteren Attentäters Amri eine mögliche rechtzeitige Festnahme verhindert hat. Zu diesem Schluss kommt der vom Berliner Senat beauftragte Sonderermittler zum Anschlag vom 19. Dezember, Bruno Jost, in seinem am Montag im Abgeordnetenhaus vorgestellten Zwischenbericht. Demnach wurde versucht, dieses Versagen durch Unterlagenfälschung zu verschleiern.

Jost belastete insbesondere den Kriminaloberkommissar L. von der für Staatsschutz zuständigen LKA-Abteilung 5. Dieser habe seit August 2016 den Auftrag gehabt, Erkenntnisse aus der Überwachung Amris zu dessen Drogenhandel zusammenzufassen und eine Strafanzeige zu erstellen. „Eine rechtzeitige und vollständige Unterrichtung der Staatsanwaltschaft erfolgte jedoch nicht“, sagte Jost.

Die Staatsschutzobservation Amris war im Juli mangels Erkenntnissen und ausreichenden Personals eingestellt worden. Im September endete auch die Überwachung von Amris Kommunikation. Wie Jost berichtete, hätte die für Rauschgift zuständige Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erlassen oder zumindest eine fortgesetzte Überwachung Amris eingeleitet, wären ihr die Erkenntnisse der Staatsschützer zugeleitet worden. Demnach handelte Amri mit erheblich größeren Mengen Drogen als bislang bekannt.

Aus den Unterlagen ergab sich für Jost, dass das zuständige Kommissariat erst mehrere Wochen nach der Vereinbarung vom August einen Bericht erstellte. Die von der Kriminalkommissarin W. auf zehn Seiten zusammengefassten Erkenntnisse wurden demnach am 4. November im Polizeisystem Poliks abgelegt. W. sei darin nach Rücksprache mit Rauschgiftermittlern zu dem Schluss gekommen, dass Amri dringend des gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Drogenhandels verdächtig sei.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/skandal-im-fall-amri-akten-des-berlin-attentaeters-von-behoerden-gefaelscht-lka-wusste-anis-amri-besass-tunesischen-reisepass-a2163920.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Berliner rot-rot-grüner „Politik-Stadl“-Skandal: Wegen „Weihnachtsfrieden“ wurden abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben!


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Nach dem verheerenden Terroranschlag in Berlin, bei dem der tunesische Asylbewerber Anis Amri mit einem LKW 12 Menschen tötete und über 50 verletzte, wird über schnellere Abschiebungen diskutiert.

Auch der mutmaßliche Attentäter und Terrorist Amri hätte längst schon abgeschoben werden sollen.

Doch wenn wir solche Politiker haben, wie beispielsweise in Berlin, dann haben selbst schwer kriminelle Migranten wenig zu befürchten.

Dort bricht der rot-rot-grüne „Politik-Stadl“ bald alle Skandal-Rekorde.

Ein neuer: Andreas Geisel, der SPD-Innensenator von Berlin, strich mit einem Erlass am 12. Dezember die für den 20. Dezember geplante Abschiebung von 120 abgelehnten Asylbewerbern aus Serbien.

Und zwar mit der Begründung:

„Weihnachtsfrieden!“

Stellen Sie sich diesen Irrsinn einmal vor! Also wegen dem Weihnachtsfest werden keine abgelehnten Asylbewerber zurück in ihr Heimatland befördert.

Unfassbar!

Das sah auch der FDP-Innenexperte Marcel Luthe so, der sich darüber empörte.

Außerdem erklärten die rot-rot-grünen Gutmenschen-Politiker in Berlin, dass es Direktabschiebungen sowie Trennungen von Familien bei Abschiebungen nicht mehr geben werde!

Selbst nach dem Terroranschlag quasi vor den Türen des Berliner Senats eiert dieser herum. Änderungen der (Abschiebe-)Praxis wären zu verfrüht, teilte die Innenverwaltung mit. Darüber müsse man in „Ruhe nachdenken und diskutieren.“

Was muss noch alles in diesem Land passieren, bis diese „Kuschel-Politik“, vor allem durchgesetzt und forciert von den rot-rot-grünen „Volksvertreter“, endlich aufhört?
 
Es wird immer unerträglicher!
(…)
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Gruß an die Denkenden
TA KI

+++Weihnachtsmarkt-Terror in Berlin+++Amokfahrer ein pakistanischer Flüchtling?+++Mainstream-Medien verbreiteten viele Stunden Fake News!+++


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Es ist der blanke Horror!

Auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheitplatz verursacht am Montagabend gegen 20 Uhr ein LKW, der mit Stahlträgern beladen ist, eine Schneise der Verwüstung. Eine Schneise von Chaos und Tod. Das Fahrzeug rast – ähnlich wie beim Terroranschlag in Nizza – durch eine Budengasse, erfasst Menschen, mehrere Weihnachtsstände werden zerstört.

Bislang werden zwölf Tote und rund 50 Verletzte gemeldet.

Der mutmaßliche Fahrer flieht, wird dann festgenommen. Der polnische Beifahrer, der vermutlich als Geisel genommen wurde, ist tot.

Heute Morgen verdichten sich die Indizien, dass es sich bei dem Amokfahrer mutmaßlich um einen Pakistani handelt, der im Februar nach Deutschland gekommen sein soll.

Als Flüchtling!

Die Bild berichtet, dass der Todesfahrer vor etwa einem Jahr als Flüchtling nach Deutschland eingereist und registriert worden sein soll. Laut Tagesspiegel sei der Festgenommene der Polizei als Kleinkrimineller bekannt.

Quelle 

Zuvor vermeldet die Polizei, es werde geprüft, ob es sich um einen Unfall oder einen Anschlag handelt. Bundesinnenminister Thomas de Maizière erklärt am späten Montagabend: „Ich möchte im Moment noch nicht das Wort Anschlag in den Mund nehmen, obwohl viel dafür spricht.“

Heute am frühen Morgen twittert die Berliner Polizei:

Todesfahrer steuerte Laster vorsätzlich in Menschenmenge. Die Zeichen mehren sich, dass es tatsächlich ein Anschlag war: Die Polizei Berlin teilt via Twitter mit, dass der Fahrer dem Laster vorsätzlich in den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz gesteuert hat.“

Die Innenminister von Bund und Ländern vereinbaren Krisengespräch, um über die Sicherheitslage zu sprechen. Hessens CDU-Innenminister Peter Beuth meint, die Schutzmaßnahmen für Weihnachtsmärkte in dem Bundesland befänden sich „bereits auf einem hohen Niveau“. Als Reaktion auf den tödlichen Vorfall in der Hauptstadt allerdings werde Wiesbaden „die Polizeipräsenz noch einmal verstärken und zusätzliche verdeckte Maßnahmen einleiten“. Gleichzeitig beruhigt er: „Unsere Sicherheitsbehörden sind wachsam.“

Leere Phrasen, die den Toten und Verletzten von Berlin nichts helfen. Doch diese Worte reichen nicht mehr. Auch nicht die von Bundespolitikern, dass Sie mir ihren Herzen bei den Opfern sind.

Nein, das reicht nicht mehr.

Bei weitem nicht!

Laut der Welt gibt es seit mehreren Tagen Hinweise auf einen möglichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in der bundesdeutschen Hauptstadt.

Bestätigt sich das, dann haben die Sicherheitsbehörden im rot-rot-grünen Berlin komplett versagt!

Quelle 

Vor allem die politischen und medialen „Verharmloser“ haben Hochkonjunktur.

In den Nachrichtensendung wurde (und wird teilweise noch immer) rumgeeiert, man könne noch nichts Genaues sagen. Zuerst wird von einem vermutlichen „Unfall“ gefaselt, dann von einem „Unglücksgeschehen“, einem „Ereignis“, einem „Vorfall“, einem „Kontrollverlust“. Vielleicht ein „Wahnsinniger“.

Das Wort Terroranschlag nimmt vorerst keiner in den Mund. Denn man solle den Hass nicht in den Vordergrund stellen, Flüchtlinge nicht diskreditieren oder unter „Generalverdacht“  stellen. Spekulationen würden sich verbieten. Man warnt davor, diese Tat für den Bundestagswahl 2017 zu instrumentalisieren.

„Postfaktisch, Fake News, Populismus“ – diese Begriffe werden benutzt, um das böse Wort „mutmaßliche Terrorattacke durch einen Flüchtling“ nicht in den Mund zu nehmen!

Das ist beschämend. Gleich gar, wenn ausländische Medien schon viele Stunden zuvor ganz anders über diese Katastrophe berichteten.

Beispielsweise die Washington Times:

 „The Twitter feed of the Iraqi Popular Mobilization Force said that the Islamic State was claiming credit for the Berlin attack, based on jihadist accounts the IPMF tracks using encrypted technology!“

Längst behauptet der IS für diesen Anschlag verantwortlich zu sein.

Ned Preis, der Sprecher des National Security Council stellte zudem fest, dass das Weiße Haus den Vorfall als „Terroranschlag“ einschätzt. Ebenso der zukünftige US-Präsident Donald Trump, der diese Terroristen vom Angesicht der Erde tilgen will.

Schon regen sich linke Journalisten-Gutmenschen über seine Wortwahl auf! Unglaublich!

Vergessen Sie auch nicht, dass die Amerikaner eine Reisewarnung nach Europa ausgesprochen haben. Und das nicht umsonst.

Die Washington Times schreibt weiter, dass die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel nun unter Druck für ihre Flüchtlingspolitik gerät. Dass sie bereits einen „hohen politischen Preis“ für ihre „offenen Arme“ bezahlen musste.

Quelle

Sie sehen also: Über viele Stunden haben die deutschen Mainstream-Medien Fake News veröffentlicht, haben relativiert, denn es kann offenbar nicht sein, was nicht sein darf.

Obwohl schon längst bekannt ist, dass Terroristen LKW als „Waffen“ benutzen. So ermutigte bereits im September 2014 ein ISIS-Sprecher seine Kämpfer dazu, solche Angriffe durchzuführen.

Quelle 

Ist das alles den Medienkollegen so unbekannt?

Doch nun scheint es fast amtlich: Ein Berliner Weihnachtsmarkt wurde gestern Abend Ort eines verheerenden Terroranschlags. Der Amokfahrer ist ein mutmaßlicher Flüchtling aus Pakistan, der nach Deutschland eingereist  und wohl als Kleinkrimineller bekannt ist.

Wie lange werden die Deutschen für diese tolerante und offene Gesellschaft, die ihre eigene Sicherheit gefährdet, wie niemals zuvor, noch bereit sein?

Ist der Preis für die „Welcome Refugee“-Politik nicht tatsächlich längst schon zu hoch?

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/20/weihnachtsmarkt-terror-in-berlinamokfahrer-ein-pakistanischer-fluechtlingmainstream-medien-verbreiteten-viele-stunden-fake-news/

Gruß an die Empörten

TA KI

Al Bakr – Selbstmord eines Phantoms


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Wann hat es so etwas schon mal gegeben? Die Festnahme und der Selbstmord von Deutschlands Gefangenem Nr. 1, dem Syrer Al Bakr, als Komische Oper…

 Der Terrorist Al Bakr, „ein syrischer Staatsbürger, der im Verdacht stand, ein Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat zu sein und einen Terroranschlag in  Deutschland zu planen“, ist tot. Wie die stets megaaktuelle Enzyklopädie Wikipedia bereits lexikonreif zu berichten weiß, strangulierte sich der in der Nähe der von Israel besetzten Golanhöhen Geborene am 12. Oktober 2016 mit einem Leipziger Anstalts-T-Shirt in seiner Zelle und verzichtete somit auf die 72 Jungfrauen, die ihm der IS bei seinem letzten Urlaub in der Türkei im Falle eines erfolgreichen Anschlags garantiert hatte.

Das steht zwar so genau nicht in der Wikipedia, doch wie wir alle wissen, machen die das bei ihren Selbstmordkandidaten immer so. Schließlich muss sich so ein anstrengendes Selbstmordmartyrium ja auch für den Attentäter lohnen. Aber womöglich stand Al-Bakr einfach nur nicht auf Jungfrauen?

Zum Tatgeschehen

Die letzte Lebendkontrolle des mutmaßlichen Jungfrauenverächters fand um 19.30 Uhr statt. Um 19:45 Uhr wurde der in Einzelhaft Sitzende stranguliert am Vorgitter seines Haftraums aufgefunden. Von einer Auszubildenen!

Die Reanimation blieb erfolglos. Um 20:15 Uhr stellte man seinen Tod fest. Der Anstaltsleiter, Regierungsdirektor Rolf Jacob, Vorstandsvorsitzender der Bundesvereinigung der Anstaltsleiter und Anstaltsleiterinnen im Justizvollzug, betont, dass seitens der Haftanstalt alles nach Vorschrift gelaufen ist (nach welcher Vorschrift auch immer). Dennoch müsse man sich im Nachhinein fragen, ob man in Bezug auf die Suizidgefährdung nicht vielleicht zu naiv gewesen sei. Bei einem Selbstmordattentäter wohl eine durchaus ziemlich berechtigte Frage eines Vorstandsvorsitzenden der Bundesvereinigung der Anstaltsleiter und Anstaltsleiterinnen! -und deshalb gleich mal ein großes Lob an den Herrn Jacob für diese seine offene Selbstkritik von dieser Stelle; denn sowas ist ja bei Regierungsbeamten heutzutage nicht selbstverständlich, geschweige bei Vorstandsvorsitzenden.

Auf die Nachfrage, ob es nicht sehr schwierig ist, sich mit einem T-Shirt innerhalb von 15 Minuten zu strangulieren, meint er lapidar: „So einen Fall hat es schon gegeben.“ Konkreter wurde er allerdings nicht. Beweise wird es wohl dafür in seiner vorbildlich geführten Anstalt keine mehr geben. Aber man kann nie wissen. CIA-Qualitätsmedien, wie Spiegel oder Die Zeit, die sich sehr darum sorgen, dass sich aufgrund ausgerechnet ihres notgedrungen beinahe blutigen Berichtes so ein Fall wieder ereignet, es also Nachahmungstäter geben könnte, die ja nun durch Herrn Jacobs Geschwätzigkeit erfahren haben, wie es geht und dass es ja auch mit einem bloßen T-Shirt funktioniert, sich ins Jenseits zu befördern, stellen am Ende ihrer Artikel dann auch gleich für diejenigen, bei denen das einfach nicht klappen will, noch Telefonnummern von Seelsorgediensten zur Verfügung. An alles wurde gedacht!

„Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (http://www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen konnten.“

Hoffentlich spricht jemand syrisch

Im Vorfeld sei jedoch keine Suizidgefährdung festgestellt worden, heißt es bei t-online (und das bei einem Zeitgenossen, der doch angeblich sich und wenigstens einen der Berliner Flughäfen in die Luft sprengen wollte! Ein großes Lob an die Anstaltspsychologin drängt sich mir auf!). Dennoch wurde zunächst angeordnet, alle 15 Minuten zu kontrollieren, ob der Terrorist noch lebt. Nach Beratung mit dieser psychologischen Kapazität auf ihrem Gebiet sei dann auf 30 Minuten erhöht worden. BILD berichtet, dass man sogar nur jede Stunde kontrolliert habe. Jaja, es ist wahrlich ein Kreuz mit den stets zu wohlmeinenden Anstaltspsychotanten! Wie immer viel zu vertrauensseelig!

Die „Zeit“, die diesmal vom „Focus“ abschreibt, schreibt dagegen, dass der Pflichtverteidiger betont, dass das Suizid-Risiko des Beschuldigten bekannt gewesen und auch im Protokoll vermerkt worden sei. Ja was denn nun?[1]

„Nach dem Suizid werde allen Hinweisen auf mögliches Fremdverschulden nachgegangen, sagte Sachsens Generalstaatsanwalt Klaus Fleischmann. Die Situation in der Zelle sei nach der Selbsttötung und durch die Reanimationsversuche „nicht mehr ganz hundertprozentig zu klären“ gewesen.“

Ja wie denn auch! Noch am Dienstag soll der Terrorist, wie Pflichtverteidiger Hübner berichtet, eine Deckenlampe in seiner Zelle abgerissen und dies gemeldet haben. Offenbar hat er sich dabei nur mit Gesten verständigen können, was er aber aus dem FF beherrschte, denn für den zu diesem Zeitpunkt sicher wichtigsten Gefangenen Deutschlands wurde seit seiner Inhaftierung nicht einmal ein Dolmetscher im Gefängnis benötigt. Offenbar waren die Informationen, die er den Sicherheitsdiensten darüber hinaus hätte geben können, auch nicht so furchtbar dringend und relevant wie etwa das Verbrechen, das er plante und was es viel zu dringend vordergründig aufzuklären galt. Da konnte man nicht auch noch gleich nach einem syrischen Dolmetscher suchen.

Das heißt, JVA-Leiter Rolf Jacob betont, dass man ihm ja am Morgen nach seiner Verhaftung durchaus einen Dolmetscher gestellt hätte. Denn Herr Jacob lässt sich schließlich nicht lumpen! Bis dahin konnte sich sein hochqualifiziertes Personal, das in jeder Sprache gestikulieren kann, mit Deutschlands Gefangenen Nr. 1 durchaus ohne Dolmetschen verständigen, wie er auf der Pressekonferenz ja quasi im selben Atemzug einräumte. Der „psychologische Dienst“ (offenbar des Syrischen ausreichend mächtig), will dagegen mit dem Terroristen gleich mal Gespräche geführt und dabei keine Suizidgefährdung festgestellt haben.

Später sei bemerkt worden, dass auch eine Steckdose vom mutmaßlichen Terroristen manipuliert wurde. Zur Rede gestellt, soll der Hobbyelektriker „ruhig und sachlich“ geblieben sein. Im Sinne einer Suizidgefährdung sei diese mutwillige Beschädigung des Haftraums durch den „ruhig und sachlich“ gebliebenen potentiellen Selbstmordattentäter aber nicht gewertet worden. Vandalismus passte einfach besser.

Wikipedia, das diesem Traumterroristen gleich aus dem Stand einen langen Eintrag gewidmet hat, weiß, dass aufgrund der Manipulation der Steckdose die Zelle während der Reparatur vorübergehend stromlos geschaltet wurde. Eine Sitzwache habe es vor seiner Zelle nicht gegeben. Warum auch? Es war ja in diesen knappen 2 Tagen in der Zelle und davor genug Action.

Sein Pflichtverteidiger deutete an, dass sich sein „ruhiger und sachlicher“ Mandant seit seiner Festnahme quasi genauso „ruhig und sachlich“ im Hungerstreik befand, wie er die Lampe herausgerissen und die Steckdose manipuliert hat. Das ist absolut glaubhaft. Dazu fällt mir auch gleich das Sprichwort ein: „In der Ruhe liegt die Kraft!“ Und im Sachlichen erst! Wer weiß das besser als ein Anwalt?![2]

Spiegel online unterrichtet seine Leser noch, dass der Generalbundesanwalt zwar den Fall übernommen habe, aber der Terrorist sei, wie sonst in diesen Fällen üblich und beinahe vorgeschrieben, deshalb nicht nach Bruchsal oder Stammheim überführt worden, weil die Staatsanwaltschaft Dresden bereits Anklage erhoben hätte. Deshalb habe man den Täter in Leipzig inhaftiert.

Ach so! So wird das jetzt beim Generalbundesanwalt mit den Gefangenen Nr. 1 gehandhabt. Nun ja. Im Übrigen ist unser oberster Advocatus diaboli, wie jeder weiß, zum Lobe der Flexibilität der demokratischen Gewaltenteilung in der BRD als Vertreter der Judicative jederzeit befugt, irgendwelche Weisungen irgend welcher politischer Vorgesetzter aus irgend einer gehobenen, im Zweifelsfall der höchsten Executive entgegenzunehmen und peinlich auszuführen. Vielleicht aber wollte die Generalbundesanwaltschaft auch nur mal wieder eine teamfördernde Dienstreise nach Leipzig unternehmen, weil sie sich mangels staatsgefährdener politischer Kriminalität in Deutschland seit dem mysteriösen Ende der RAF-Terroristen in Stammheim immer so langweilt? Das hat ihr der Terrorist Al-Bakr nun aber vermasselt. Immer diese terroristischen Selbstmörder!

Das Phantom

Wenn ich aber ganz ganz ehrlich bin, habe ich die ganze Story von Anfang an nicht geglaubt. Nichts davon! Ich bin mir nicht mal sicher, ob dieser Al-Bakr überhaupt existiert hat. Für mich ist dieser Mann so ein Phantom wie das von München. Wer mich da gleich in die Verschwörungstheoretikerecke stellen möchte, kann dies gern tun. Weitaus amüsanter wäre aber, sich mal den Film „Wag the Dog“ anzuschauen, um ahnen zu lernen, wie man einen Krieg führt, den es nur in den Medien gibt und wie man in so einem Krieg auch richtige Helden macht.

Der Plot, der uns hier dann noch mit den heldenhaften Syrern geboten wird, riecht einfach zu sehr nach Geheimdienst-Drehbuch. Sowas konnten die einfach zu gut gebrauchen! Mein ganz persönlicher Verdacht: Hier will sich Horch & Guck mit einer Räuberpistole geschickt über der kaputt regierten Polizei positionieren und sich auf ihre Kosten profilieren. Und wenn das so ist, dann hat sich die Polizeibehörde in der Tat ziemlich dämlich angestellt, wobei auch hier der Fisch mal wieder vom Kopf her stinkt. Tillichs Innenminister wird jetzt wohl nach und nach zurückgetreten, wenn es in mein Drehbuch passen soll.

Natürlich werden alle, die angeblich persönlichen Kontakt mit diesem Al-Bakr gehabt haben sollen, sich darüber aus Gründen der tieferen Staatsraison ausschweigen. Die drei Knaben, von denen natürlich keine Zeitung ein Gesichtsbild zeigen darf, dürfen sich also, wenn überhaupt, ihr 1. Klasse Bundesverdienstkreuz aus Gründen der Sicherheit leider auch nur heimlich beim Gaukler abholen, denn es gibt noch genug böse Syrer, wie diesen Assad, die nur darauf warten, dass sich die in Syrien verbliebenen Familien der drei Heldenfrisöre in einem seiner syrischen Gefängniszellen wie der in Leipzig auch selbst strangulieren könnten.

Schaue ich mir die beiden Fahnungsfotos des Al-Bakr an, sehen die für mich so aus, als ob sich unsere Geheimdienste beim Manipulieren nicht mal mehr Photoshop leisten können. Interessant ist allerdings der Pullover und die Kopfhaltung. Mein erster Eindruck vom Pullover mit der Aufschrift „Project“ und den vielen kleinen bunten Dreiecken in weißer, blauer und roter Farbe weisen womöglich auf eine französische Herkunft hin. Würde auch gut zu Syrien passen. Der passt sogar beinahe zum durchlöcherten Code-Pullover des Helden aus „Wag the Dog“. Schaut Euch den Film an! Übrigens: Bei seiner schiefen Kopfhaltung hat man gleich das Gefühl, er trägt bereits eine Schlinge um den Hals.

Die große Oper

Die Oper heißt: „Ein Phantom begeht Selbstmord! Oder Pleiten, Pech und Pannen“ und trägt den Untertitel: Drei  syrische Migranten und ein Todesfall (drei ist immer eine schöne Zahl – man denke nur an die drei Knaben aus der Zauberflöte).

Ouvertüre: Die drei Knaben von der Asylstelle retten Deutschland vor einem syrischen IS- Terroristen. Sie teilten mit ihrem Landsmann das große Glück der Migration, d.h., sie haben in Deutschland bereits eine eigene Wohnung bezogen, von der so mancher gleichaltriger deutscher Nichtmigrant auf Hartz IV so regelmäßig wie vergeblich träumt. Ganz zu Schweigen von Millionen in den letzten Jahrzehnten Zugewanderten oder den wenigstens abertausenden Turnhalleneinwanderern. Und ein so toll wie das Monster von München integrierter Al Bakr konnte anscheinend auch ganz problemlos zwischendurch mal in den Türkeiurlaub jetten, wovon so mancher Deutscher nicht mal mehr träumen kann; aber wohl inzwischen auch nicht mehr träumen mag.

  1. Akt: Die sächsische Polizei und ihr SEK sollen einen höchst gefährlichen Terroristen vor seiner Wohnung offenbar nicht richtig verhaften. Sie sahen ihn tatsächlich an der Haustür, zu der sie gerufen wurden und dachten schließlich nach ihrer gewerkschaftlich garantierten Zigarettenpause, er wäre inzwischen wieder ins Haus gegangen. So stürmten sie Selbiges, kaum dass sie ihre Kippen ausgedrückt hatten. Doch der Vogel war ausgeflogen und keiner wusste, wohin. Das ist bei Phantomen auch nicht so leicht rauszubekommen. Es entwischte ihnen also in Cemnitz und floh, raffiniert, wie es nun mal war, zum Leipziger Hauptbahnhof. Offenbar mit dem Zug aus Cemnitz. Da muss man als Polizei aber erst mal drauf kommen! Dabei hätte es noch hundert andere Wege gegeben, die man auch alle sorgsam überwacht hatte. Nur eben die Bahn und die Bahnhöfe nicht. Zumal das Phantom ja ohnehin einen Flughafen im Visier hatte.
    Auf Leipzigs größten Sackbahnhof Europas trifft der Flüchtling (diesmal stimmt die Bezeichnung wieder) auf die drei Wunderknaben aus seinem Morgenland, die sich dort mit ihm bereits via Neuland-Handy (also polizeilich kaum bekannte und unüberwachbare Monstergeräte) verabredet hatten. Die laden ihn zum Haareschneiden und Übernachten in ihre Wohnung ein. Zuvor waren sie noch irgendwo mit ihm essen. Doch kaum ist er nach seinem Haircut entspannt in tiefen Schlaf versunken (wahrscheinlich gab’s noch ‘ne schöne Kopfmassage), erfahren sie von seinem bösen Vorhaben und dass er wegen selbigem gesucht wird.
    Sie fesseln ihn daraufhin kurz entschlossen, machen ein Foto vom friedlich Schlummernden, auf dem einer der 3 Knaben ihn wie eine Trophäe im Würgegriff hält; aber nun auch nicht so doll, dass er davon aufgewacht wäre. Dann geht es damit zur deutschen Polizei, die den Gesuchten daraufhin endlich – und nach eigenem Bekunden über Twitter „überglücklich“ verhaften kann. Kann auch sein, die drei Knaben waren zuerst bei der BILD. Kann auch nicht sein. Ist auch egal.
  1. Akt: Im Gefängnis von Leipzig: Kaum dort angekommen, beginnt das Phantom einen Hungerstreik, reißt in seinem Haftraum die Lampe aus der Fassung, manipuliert die Steckdose und ist dabei ruhig und gefasst. Auch, als ein Reparaturteam seinen Haftraum (offenbar in seiner Anwesenheit – von einem vorübergehenden Zellenwechsel ist nirgends die Rede) repariert und zeitweise vom Strom nimmt, ist bei dem des Selbstmordattentats Beschuldigten keine Suizidgefahr ersichtlich. Denn er ist ruhig und gefasst. Deshalb gibt es vor seiner Zelle auch keine Sitzwache, weder vor noch während noch nach der Reparatur. Denn auch die Gefängnisleitung war ruhig und gefasst.
    Zwischen 19:30 und 19:45 des 12. Oktober nimmt sich das Phantom in seiner Zelle das Leben – mit seinem Anstalts-T-Shirt! – und wird schließlich von einer ganz gewöhnlichen Azubine entdeckt, die sich als tapfere Bewacherin eines so wichtigen Staatsgefangenen ihre ersten richtigen Sporen verdienen wollte. Und dann gleich so ein Maleur! Gut, dass es Gefängnispsychologen gibt, denen sie sich jetzt anvertrauen kann und die nun auch mehr Zeit für sie haben, da einer ihrer Patienten gerade….
  1. Akt: Finale! Die investigative Qualitätspresse der BRD wird zusammengerufen und darf jetzt mal so richtig kritisch mit der sächsischen Polizei und den sächsischen Strafvollzug ins Gericht gehen. Denn das Volk sehnt sich nach investigativen Journalisten! Und die machen nun die sächsische Polizei und Justiz so richtig zur Sau!
    Sie berichten ruhig und gefasst: Weil wir in einer Demokratie leben, wurde dieser wichtigste Staatsgefangene natürlich nur wie ein gewöhnlicher Gefangener behandelt, also wie jeder andere Hühnerdieb auch. Jetzt denkt man zurecht darüber nach, ob das nicht ein Fehler gewesen sein könnte, dass vor Gott und Anstaltsleiter Jacob alle immer gleich sind!
    Am Ende der Oper kommt die Königin aller Flüchtlinge, Migranten und Schleuser mit den drei Knaben auf die Bühne und verleiht ihnen trotz ihrer Sturmhaubenvermummung ihren Dank und ihre Anerkennung, die sie allerdings bei ihrer Ausreise nach Syrien später wieder zurück geben müssen. Zum großen Finale kommt der ganze Deutschland liebende Syrerchor auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Von dem weiß das Spiegel – Programmheft neuerdings immer wieder gerne zu berichten, vor allem vom Chorleiter, „Cheflobbyist der Syrer in Deutschland“, Monis Bukhari, der noch ein kurzes Duett mit Angela, dem Engel aller Flüchtlingsmigranten aufführt, bevor der Vorhang wieder fällt. Weil er auf Herrn Zuckerbergs großer Geheimdienstfanseite die größte lyrische – pardon, syrische Fangemeinde unterhalten soll, trommelt er nun zur großen Schlußdekadenz.

Die Oper ist aus!

Begeisterte Syrer haben die „German Lifestyle GLS-Seite“ eingerichtet, auf denen Syrer jetzt ganz begeistert über ihre Rückflugtickets berichten; so begeistert sind sie von ihren drei heldenhaften Phantom-Knaben und Deutschlands Willkommenskulturoper. Doch bevor sie ihre Flugzeuge ins schöne Aleppo besteigen, singen sie mit all den vielen Syrern, die sich gegenwärtig noch in Sachsens Turn -und Messehallen aufhalten und sich vor Jubel kaum einkriegen, mit ihren deutschen Freunden ein letztes Mal „Freude schöner Götterfunken“.

Auf so eine Unterstützung dieser Phantom-„Community“ lässt sich künftig bauen und baut die Leipziger Polizei jetzt dank Geheimdienstkoordination auch, wie die „Morgenpost“ zu berichten weiß, wenn auch nicht in dieser Komplexität. Denn jeder, der als Polizist schon mal Phantome abgeschoben hat, weiß, dass das ein prima leichter Job ist.

Dennoch wird es die sächsische Polizei jetzt alles andere als leicht haben. Nicht nur Claudia Roth hat mit ihr noch ein Hühnchen zu rupfen. Trotz Angela und Joachim war sie nicht mal in der Lage, unsere schlichte Volksgenossin und Bundestagsvizekönigin am Tag der BRD-Einheit vor dem Dresdner Pack und dessen wüste Majestätsbeleidigungen zu schützen; geschweige unsere geliebte Kanzlerin und unseren verehrten Buprä. Das war wirklich zum Fremdschämen für die einstige Managerin des Königs von Deutschland. Pegida haben die Dresdner Bullensch… auch erst groß werden lassen, weil sie das doch eh nur scheinfriedliche Pack nicht gleich im trauten Verein mit Katholiken-Tillichs Antifa zusammengeknüppelt hat. Stattdessen wünschen die aus dem Ruder laufenden Staatsbüttel von Stanislaw dem Starken dem deutschen Gesindel (CDU-Generalsekretäre würden jetzt wohl glatt „Arschlöcher“ sagen) auch noch einen erfolgreichen Tag!

Deshalb wird nun empfohlen, Sachsens Polizei künftig gleich ganz unseren bewährten Geheimdiensten zu unterstellen, die in Sachen Phantom schon sehr gute Erfahrungen mit dem NSU gemacht haben. Gerade so investigative Leitmedien wie der Spiegel setzen sich daher jetzt intensiv dafür ein und argumentieren schon sehr effizient in diese Richtung. Und Recht haben sie! Denn schon Hitler wie Honnecker wussten nur zu gut, dass eine Polizei in einer ordentlichen Demokratur nicht ohne die Anleitung und Überwachung durch effiziente Geheimdienste funktioniert. Zu ihren neuen Untergebenen gehören deshalb natürlich auch die sächsischen Justizvollzugsbeamten.

Thüringen hat bereits seine Hilfe zugesagt. Da funktionieren die staatlichen Organe längst wieder reibungslos, seit Justizminister Heiko Maas und sein zionistisch begeisterter Verfassungsschutzchef beherzt auf unsere alten und bewährten Stasi-KaderInnen zurückgegriffen und so einen neuen „Thüringer Heimatschutz“ ins Lebe gerufen hat, der angesichts der Krise gegen Rechts auch alle Hände voll zu tun haben wird. Der alte Thüringer Heimatschutz war zwar auch ihrer, aber halt voll Nazi und so!

Und die Moral aus der Phantomterror-Oper, die wir mal wieder unseren Qualitätsmedien glauben sollen: Wenn uns die Verantwortlichen eines politischen wie polizeilichen Desasters plötzlich selbstkritisch bis zur Demut und die Qualitätsmedien investigativ kommen, dann muss es einfach alles genau so gewesen sein. Denn nur von Grund auf ehrliche Menschen üben öffentlich Selbstkritik! Nur von Grund auf ehrliche Medien sind so investigativ wie die „Unseren“.

Darum wissen wir aber auch, dass alle Willkommenskulturwillkommenen ganz liebe Leute sind, die immer volle deutsche Brieftaschen zurückgeben, wenn sie solche irgendwo finden; sofern sie nicht gerade auf Terroristenjagd sind. Denn so, liebe Großen und Kleinen, steht es in der Zeitung.

Und auf Cem Özdemirs begrünter Dachterasse schraubt sich eine weiße Wolke aus dem Gesicht von Claudia der Vielzuguten in den dunklen Berliner Nachthimmel: Alles im Grünen Bereich! Seht, wie die Phantome leuchten!

 

Anmerkungen

[1] http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-10/politiker-al-bakr-selbstmord-reaktionen

[2] http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_79252772/dschaber-al-bakr-strangulierte-sich-mit-seinem-hemd.html

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/14/al-bakr-selbstmord-eines-phantoms/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Nach Anschlag von Ankara: Soziale Medien blockiert


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Ein Gericht von Ankara hat nach dem jüngsten Terroranschlag in der türkischen Hauptstadt eine Sperre über soziale Netzwerke verhängt und deren Zugang blockiert, wie der TV-Sender NTV berichtet.

Der Beschluss wurde gefasst, nachdem auf verschiedenen Plattformen Fotos und Videos vom Ort des Anschlags geteilt worden waren. Die Maßnahme ist in der Türkei übliche Praxis nach schweren Anschlägen.

Zuvor wurde bereits eine Nachrichtensperre verfügt. Das Verbot gilt für Live-Übertragungen vom Tatort, von der Explosion selbst sowie von weiteren Geschehnissen, besonders betrifft es Aufnahmen der Opfer. 

Bei der Explosion einer Autobombe sind am Sonntagabend im Stadtkern von Ankara mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. 75 weitere wurden verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge detonierte in Ankaras Güvenpark ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug. Die Polizei hat die Gegend abgeriegelt. Sprengstoffexperten untersuchen zurzeit den Vorfallort.

Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu berief eine außerordentliche Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein.

Die russische Botschaft in Ankara klärt zur Zeit, ob sich unter den Opfern auch russische Staatsbürger befinden.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160314/308395602/ankara-terroranschlag-netzwerke-sperre.html

Gruß an die freien Medien

TA KI