Global Peace Index 2017: “Germany“ auf Rang 16 – Terrorgefahr durch “Flüchtlinge“ ist beim Volk angekommen


Vergangene Woche wurde der “Global Peace Index 2017“ veröffentlicht, mit welchem zum elften Mal die Zustände der Länder der Welt analysiert und als Index präsentiert werden, bei “Vision of Humanity“ findet sich dazu eine interaktive Karte. Über die Vorgehensweise heißt es in dem entsprechenden Bericht:

Der GPI deckt 99,7 Prozent der Weltbevölkerung ab, wobei 23 qualitative und quantitative Indikatoren aus höchst respektierten Quellen genutzt werden und der Zustand des Friedens in drei thematischen Bereichen gemessen wird: der Grad an sozialer Sicherheit, das Ausmaß laufender innerstaatlicher und internationaler Konflikte, und der Grad der Militarisierung.

Der Bericht umfasst 140 Seiten mit Analysen, Quellenangaben und Tabellen und Herausgeber ist das “Institute for Economics and Peace (IEP)“, welches sich selbst als “unabhängigen, unparteiischen, Non-Profit-Think-Tank“ bezeichnet, der sich der “Veränderung des weltweiten Fokus auf den Frieden als positives, erreichbares und greifbares Maß menschlichen Wohlbefindens und Fortschritts“ widmet.

“Der Global Peace Index (GPI) ist der weltweit führende Maßstab für weltweite Friedlichkeit“, heißt es weiter. In der Zusammenfassung hat das IEP für den GPI des Jahres 2017 festgestellt:

Die Ergebnisse des GPI 2017 zeigen, dass sich das weltweite Friedensniveau dieses Jahr leicht um 0,28 Prozent gestiegen ist, wobei sich 93 Länder verbessert haben, während sich 68 Länder verschlechterten.

Island bleibt weiterhin das friedlichste Land der Welt, eine Position, welche es seit 2008 belegt. Ihm folgen an der Spitze des Index Neuseeland, Portugal, Österreich und Dänemark, welche auch im GPI des vergangenen Jahres allesamt hohe Plätze belegten.

Auch am Ende des Index gab es sehr wenige Veränderungen. Syrien bleibt das am wenigsten friedliche Land der Welt, hinter Afghanistan, Irak, dem Süd-Sudan und dem Jemen.

Ob es bei den Friedens-Hinterbänklern wohl irgendeine Verbindung zum einigen Ländern der Erde von gewissen anderen Ländern aufgezwungenen Kriegsgeschehen gibt? Wer sie findet, darf sie gerne behalten.

Europa ist dem Bericht nach weiterhin die friedlichste geographische Region der Welt. “Germany“, also die BRD, belegt übrigens wie im vergangenen Jahr Platz 16 aller in dem Bericht aufgeführten 163 Länder; Österreich liegt gar auf Gesamgrang 4:

Als weltweit friedlichstes Land der Welt mit Bezug auf die Militarisierung wurde Island ermittelt, gefolgt von Ungarn und Slowenien. Am unteren Ende der Skala finden sich die üblichen Verdächtigen, wobei die Vereinigten Staaten von Amerika Rang 159 von 163 belegen – was auch der Hauptgrund dafür ist, dass das Land in der Gesamtbetrachtung im Vergleich zum letztem Jahr 11 Plätze eingebüßt hat und von Platz 103 auf 114 gefallen ist:

Durchaus interessant sind die präsentierten Zahlen mit Bezug auf die Zuwanderung, insbesondere in der BRD. Demnach glaubten im Jahr 2016 bereits 35 Prozent der Deutschen, dass “Flüchtlinge“ für mehr Verbrechen verantwortlich seien, als andere Bevölkerungsgruppen, und 61 Prozent gingen davon aus, dass die Zuwanderung die Wahrscheinlichkeit des Terrorismus-Imports erhöhe:

Ob die Analysten des IEP wohl auch einen Blick auf die täglichen Einzelfälle in der BRD geworfen haben? Vielleicht ist dies der Grund, warum auf Zahlen des Vorjahres zurückgegriffen wurde, denn die Situation hat sich seit 2016 gewiss nicht gebessert.

Immerhin stellt der Bericht mit Bezug auf den Terrorismus fest, dass 85 Prozent der Deutschen ISIS für eine maßgebliche Bedrohung halten und für 61 Prozent steigt durch die Zuwanderung von “Flüchtlingen“ die Wahrscheinlichkeit des Terrors im Inland:

Die durchaus friedliche Platzierung der BRD auf Gesamtrang 16 täuscht jedoch über die tatsächlichen Verhältnisse vor Ort hinweg. Sicher ist dies grundsätzlich ein friedliches Land und die Militarisierung ist im Vergleich zu vielen anderen Ländern eher harmlos.

Dennoch erweist sich der GPI bei objektiver Betrachtung als klassischer Fall politisch-korrekter Interpretation ausgewählter Daten. Die inzwischen unbestritten katastrophale Situation in Bezug auf die ungehemmte Einwanderung wesensfremder Menschen nach Zentraleuropa und besonders in den deutschsprachigen Raum wird in dem Bericht zwar ansatzweise aufgezeigt, jedoch von vielen anderen Faktoren maßgeblich verwässert.

Die BRD-Lizenzmedien sind (mit Ausnahme einer kurzen Meldung des Deutschlandfunks) scheinbar wohlweislich dem offensichtlichen Fettnapf aus dem Weg gegangen, würde eine aufrechte Berichterstattung über die Ergebnisse des Berichts doch nur Wasser auf die Mühlen derjenigen sein, welche den wirklichen Zuständen in unserem Land ihr Augenmerk schenken und diese verändern wollen.

Immerhin ist für September eine Bundestagswahl geplant, ob diese jedoch noch stattfinden wird, darf angesichts des jüngsten Flurfunks durchaus infrage gestellt werden.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/global-peace-index-2017-germany-auf-rang-16-terrorgefahr-durch-fluechtlinge-ist-beim-volk-angekommen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Wissenschaftler: Politik & Medien VERSCHWEIGEN die Wirklichkeit, weil den Deutschen die WAHRHEIT NICHT zugemutet werden kann!


Politik und Medien verkaufen das Volk für dumm.

Das wissen Sie, das weiß ich nur allzu gut!

Deshalb verlieren vor allem die Mainstream-Medien immer mehr an Glaubwürdigkeit.

Aber warum werden Sie  beispielsweise hinsichtlich der Flüchtlingskrise, der Sicherheitslage und der Terrorgefahr angelogen?

Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz der TU Berlin erklärt fundiert, weshalb das so ist:

Die Medien verschweigen, tun  nicht das, was man von ihnen erwartet: Nämlich aufzuklären über die Wirklichkeit.

Und das aus falsch verstandener Rücksichtnahme und offenbar dem Gefühl, man kann den Deutschen nicht die Wahrheit zumuten, sie reagieren falsch auf das Wahre!

Eine selbsternannte Elite glaubt, dass die Wahrheit für sie selbst zuträglich ist, für andere offensichtlich nicht. Dass man das Volk für dumm hält, ist unglaubliche Arroganz.

Was vor allem  Mainstream-Kritiker schon längst vermutet haben, entspricht also den Tatsachen: Die Medien hierzulande zeigen oft ein falsches Bild, bzw. verschweigen viele Wahrheiten.
Von wegen also Verschwörungstheorie!

Bis zu 10.000 Franzosen demonstrieren gegen neuen Präsidenten Macron + Video


Am Montag sind mehrere tausend Menschen gegen Emmanuel Macron auf die Straße gegangen, die Polizei sprach von 1.600, die Organisationen von 7.000 bis 10.000 Protestierenden.

Gegen den neu gewählten französischen Präsidenten Emmanuel Macron sind am Montag mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Die Teilnehmer der Kundgebung in Paris fürchten einen Sozialabbau, sollte der frühere Wirtschaftsminister seine Reformvorhaben umsetzen. Macrons Bewegung kündigte mit Blick auf die Parlamentswahl im Juni eine Neuaufstellung an.

An der von einem großen Polizeiaufgebot begleiteten Demonstration beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren zwischen 7.000 und 10.000 Menschen. Die Polizei sprach von 1.600 Teilnehmern. Am Rande der Kundgebung kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, ein Teilnehmer wurde festgenommen.

Aufgerufen hatte des linksgerichtete Bündnis „Front social“ (Soziale Front). Auf Plakaten war zu lesen „Der Staat ist kein Unternehmen“ und „Freiheit heißt nicht Verarmung“.

Der frühere Wirtschaftsminister Macron will unter anderem das Arbeitsrecht weiter reformieren. Deswegen hatte es im vergangenen Jahr in Frankreich bereits Massenproteste gegeben.

Macron übernimmt am 14. Mai sein Amt

Macron übernimmt am kommenden Sonntag als jüngster Präsident der französischen Geschichte die Amtsgeschäfte. Anschließend will er seine vorläufige Regierungsmannschaft vorstellen. Mit besonderer Spannung wird erwartet, wen er als Premierminister einsetzt. Ferrand schloss einen Kandidaten aus dem konservativen Lager nicht aus.

Bei seinem ersten offiziellen Auftritt legte Macron zusammen mit Amtsinhaber François Hollande einen Kranz am Grab des unbekannten Soldaten am Pariser Triumphbogen nieder. Erinnert wurde damit an die deutsche Kapitulation im Zweiten Weltkrieg 1945.

Macron übernimmt ein zutiefst gespaltenes Land, das von Arbeitslosigkeit und Terrorgefahr gezeichnet ist. In seiner Siegesrede vor dem Pariser Louvre-Museum versprach der Jungpolitiker am Sonntagabend, „mit allen Kräften gegen die Spaltung“ der Bevölkerung vorgehen zu wollen. Er wisse, dass er keinen „Blankoscheck“ von den Franzosen bekommen habe.

Das zeigt auch die sehr niedrige Wahlbeteiligung von unter 75 Prozent. Vier Millionen Franzosen gaben zudem einen leeren Wahlumschlag oder einen ungültigen Stimmzettel ab – und signalisierten damit, dass sie weder für Macron noch für Le Pen stimmen wollten. (afp)

Video: Proteste gegen den gewählten Präsidenten Macron, 8. Mai 2017

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/tausende-franzosen-demonstrieren-gegen-neuen-praesidenten-macron-a2114345.html

Gruß an die Klardenker

 

Auch Bulgarien führt Burkaverbot ein


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In Bulgarien ist das Tragen von Burkas in der Öffentlichkeit künftig verboten. Das Parlament des EU- Landes verabschiedete am Freitag ein entsprechendes Gesetz, das von der kleinen mitregierenden Patriotischen Front (PF) angeregt worden war. Das Verbot von Kleidungsstücken, die das Gesicht bedecken, wurde mit der Verteidigung der nationalen Sicherheit in Zeiten drohender Terrorgefahr begründet.

Ausnahmen gibt es für Gebetshäuser sowie bei der Ausübung von Berufen oder beim Sport. Bei einem Verstoß gegen das Verbot drohen Geldstrafen von 200 bis 1500 Lewa (umgerechnet rund 100 bis 750 Euro).

Die größte bürgerliche Regierungspartei GERB unterstützte das Verbot, obwohl in dem Balkanland mit einer türkischen Minderheit nur selten vollverschleierte Frauen zu sehen sind. Der GERB ging es laut Einschätzung von Beobachtern vor allem darum, die Koalition zusammenzuhalten.

Türkenpartei empört

Die oppositionelle Türkenpartei DPS lehnt das Burkaverbot als „Initiative radikaler und fremdenfeindlich gesinnter Menschen“ aus der nationalistischen PF ab. Das Verbot richte sich gegen den Islam. Die DPS- Abgeordnete verließen aus Protest den Plenarsaal.

Die Patriotische Front hatte ihren Vorstoß für ein Burkaverbot unter anderem damit begründet, dass Frauen in der Gegend der Stadt Pasardschick gegen Bezahlung Burkas getragen hätten. Dort leben muslimische Roma, die von Islamisten für das Tragen von Burkas Geld erhalten haben sollen. Dabei handelte es sich Medienberichten zufolge aber um wenige Einzelfälle.

Schweizer Parlament stimmt für Burkaverbot

Auch in der Schweiz soll gemäß dem Willen einer knappen Parlamentsmehrheit ein landesweites Burkaverbot verhängt werden. Für eine entsprechende Initiative der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) votierten am Dienstag 88 Abgeordnete des Nationalrats, 87 Mitglieder dieser großen Kammer des Parlaments stimmten dagegen.

Ende August hatte es auch in Österreich Diskussionen über ein Burkaverbot gegeben. Klar dafür sprachen sich damals die FPÖ und das Team Stronach aus. SPÖ- sowie ÖVP- Frauenvertreterinnen zeigten sich abwartend. Die Grünen kritisierten ein „symbolisches Verbot“, die NEOS orteten eine Scheindebatte.

Quelle: http://www.krone.at/welt/auch-bulgarien-fuehrt-burkaverbot-ein-wegen-terrorgefahr-story-532116

Gruß an die Klardenker

TA KI

Personalnot und „Mindestens zehn Millionen“ Überstunden bei Polizei


„Mindestens 10 Millionen“ – auf diese Zahl schätzt der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei die aufgestauten Überstunden aller Polizisten in Bund und Ländern. In NRW sind allein 3,6 Millionen Überstunden zusammengekommen.

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Angesichts akuter Personalnot und Bergen von Überstunden führen die Flüchtlingskrise und die Terrorgefahr Deutschlands Polizei an die Grenze ihrer Belastbarkeit: Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, sagte der „Süddeutschen Zeitung“ (Feiertagausgabe), er schätze die Zahl der aufgestauten Überstunden aller Polizisten in Bund und Ländern „auf mindestens zehn Millionen“.

Im selben Blatt bezifferte der GdP- Landeschef in Nordrhein- Westfalen, Arnold Plickert, die Zahl der Überstunden allein für sein Bundesland auf 3,6 Millionen. „Wer glaubt, diese ließen sich jemals wieder abfeiern, macht sich Illusionen“, sagte Plickert der Zeitung.

Laut Radek ist die Polizei angesichts von Personalnot und massiven Überstunden „leider nicht überall sofort zur Stelle“, wo sie normalerweise gefragt sei. Nach Berechnungen der GdP haben Bund und Länder bei der Polizei seit 1997 etwa 17.000 Stellen eingespart, sagte Radek. (dts)

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/personalnot-und-mindestens-zehn-millionen-ueberstunden-bei-polizei-a1294113.html

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Gruß an die, die das kommen sahen

TA KI