IS bietet den USA guten Vorwand, um Libyen in totalen Krieg zu stürzen


USA bereiten sich vor, ihr Zerstörungswerk in Libyen fortzusetzen Foto: U.S. Airforce / Wikimedia

USA bereiten sich vor, ihr Zerstörungswerk in Libyen fortzusetzen
Foto: U.S. Airforce / Wikimedia

Bis 2011 war Libyen ein durch sozialen Frieden gekennzeichnetes, prosperierendes Land. Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi war vielleicht kein netter Mensch, doch niemand musste täglich um Leib und Leben fürchten. Und: Gaddafi hielt Europa bis dahin jährlich zigtausende illegale Einwanderer aus Afrika vom Hals.

Mit dem Beschluss der NATO, einen Regimewechsel herbeizuführen, war es mit Frieden und Wohlstand zu Ende. Wie später auch in Syrien wurde zur Unterstützung diverser Rebellen- und Terrorgruppen das Land mit Bomben eingedeckt. Seither herrschen in Libyen Terror, Mord und Totschlag. Der Islamische Staat ist auch hier im Vormarsch. USA und NATO haben den Boden für die islamistische Mördertruppe erfolgreich aufbereitet.

Obama im Kriegsrausch

Friedensnobelpreisträger Barack Obama hat von Krieg noch nicht genug. Der Nachrichtensender RT berichtet, dass Obama vom Kongress eine Resolution verabschieden lassen will, die ihm in Libyen die Anwendung „jeglicher notwendiger und angemessener Gewalt“ erlaubt. Laut einem US-General würden sich die USA bereits vorbereiten, eine entscheidende Militärhandlung in Libyen zu unternehmen. Der ehemalige US-Diplomat Jim Jatras bringt es auf den Punkt:

Die USA haben in Libyen ein Fiasko geschaffen und sind gegangen um in Syrien ein weiteres Fiasko zu schaffen. Und dann brachten sie den IS hervor – ob absichtlich oder durch Zufall. Sie wissen nicht, was sie dagegen tun sollen und sehen, dass er sich ausbreitet.

Auch so manche Medien in den USA sehen die neuerlichen Kriegspläne Obamas wenig euphorisch. „Die US-Intervention in Libyen war so ein gigantischer Erfolg, dass jetzt die Fortsetzung folgt“, oder „Wir sind dabei, zum Tatort zurück zu kehren“ lauten die Schlagzeilen Obama-kritischer Zeitungen.

Quelle:https://www.unzensuriert.at/content/0019898-bietet-den-USA-guten-Vorwand-um-Libyen-totalen-Krieg-zu-stuerzen

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Gruß an alle Überlegenden

TA KI

„Türkei wird Jet-Abschuss noch bereuen“


„Das wird die Türkei noch bereuen“: Putin schaltet im Streit um den abgeschossenen Kampfjet auf Angriff. Wer glaube, Russland belasse es bei Wirtschaftssanktionen gegen Ankara, irre gewaltig.

Video hier: http://www.welt.de/politik/ausland/article149559830/Tuerkei-wird-Jet-Abschuss-noch-bereuen.html

Der russische Präsident Wladimir Putin hat der türkischen Führung in scharfen Worten erneut die Unterstützung von Terroristen vorgeworfen. „Wir wissen, wer jetzt in der Türkei den Terroristen hilft, sich zu bereichern, indem das gestohlene Erdöl verkauft wird“, sagte Putin am Donnerstag in seiner Rede an die Nation. Das türkische Volk sei fleißig, aber das „Regime“ in Ankara sei „verräterisch“.

„Wir haben Verrat immer als eine der niedrigsten Taten betrachtet. Lasst jene in der Türkei, die unseren Piloten in den Rücken geschossen haben, dies wissen“, ergänzte er vor den anwesenden Abgeordneten, Ministern und Gouverneuren bei seiner jährlichen Ansprache.

Die türkische Führung werde den Abschuss eines russischen Kampfjets noch bereuen. „Vielleicht weiß nur Allah, warum sie das gemacht haben. Allah beschloss, die regierende Clique in der Türkei zu bestrafen, und hat sie um den Verstand gebracht“, sagte er. Wer glaube, dass Russland es bei Wirtschaftssanktionen belasse, irre gewaltig.

Gleichzeitig rief Putin die internationale Gemeinschaft auf, eine breite Front gegen den Terrorismus zu bilden. Jegliche Unterstützung von Terrorgruppen müsse gestoppt werden.

Es müsse Schluss sein mit der Doppelmoral, fügte er hinzu. Scharf kritisierte er in diesem Zusammenhang erneut die Türkei. Er warf ihr wiederum vor, Öl von der Terrormiliz Islamischer Staat gekauft zu haben. Der Abschuss eines russischen Flugzeugs durch die Türkei an der Grenze zu Syrien bezeichnete er als „heimtückisches Kriegsverbrechen“.

Die Beziehungen zwischen den Regierungen in Ankara und Moskau sind durch den Abschuss eines russischen SU-24-Bombers durch die türkische Luftwaffe im Grenzgebiet zu Syrien vor einer Woche erheblich belastet. Die russische Maschine verletzte nach türkischer Darstellung den Luftraum. Russland hat dagegen erklärt, das Flugzeug sei nur in Syrien geflogen. Putin verlangt eine Entschuldigung der Türkei, die diese bislang ablehnt. Inzwischen hat Russland Wirtschaftssanktionen gegen das Nato-Land erlassen.

Putin: Kein schnelles Ende ausländischer Sanktionen

Abschließend stimmte Putin seine Landsleute auf eine längere Periode ausländischer Sanktionen und niedriger Rohstoffpreise ein. Die wirtschaftliche Situation sei schwierig, aber nicht kritisch. Allerdings befänden sich einige Industriezweige, darunter die Bau-, Automobil- und Leichtindustrie, in einer „Risiko-Zone“.

Der Energie-Exporteur Russland steckt vor allem wegen der deutlich gesunkenen Ölpreise in der Rezession. Zudem wird die Wirtschaft von Sanktionen belastet, die die Europäische Union und die USA wegen der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim und der russischen Unterstützung der Rebellen in der Ostukraine erlassen haben. Die EU hatte tags zuvor angekündigt, ihre Strafmaßnahmen wegen der Ukrainekrise um ein halbes Jahr zu verlängern.

Video hier: http://www.welt.de/politik/ausland/article149559830/Tuerkei-wird-Jet-Abschuss-noch-bereuen.html

Gruß an Wladimir Putin

TA KI