Belgien wirft radikalen Imam raus


Jahrelang haben die belgischen Behörden zugeschaut, wie sich die Große Moschee in Brüssel zum Zentrum des radikalen Islamismus entwickelte. Nun ist damit Schluß – der Imam wird ausgewiesen.

Die Entscheidung gab Belgiens Staatssekretär für Asyl und Einwanderung, T. Francken bekannt. Sie bedeutet, dass der islamische Geistliche umgehend Belgien verlassen muss, meldet Flandern Info.

Die Behörden werfen dem aus dem Sudan stammenden Imam vor, in Brüssel den streng islamistischen Salafismus zu predigen. Die Große Moschee in Brüssel wird von Saudi-Arabien finanziert.

Auf die Frage, ob es nun Ärger mit den Saudis geben könnte, antwortete Francken mit Ja. Doch der Kampf gegen Extremismus und Terrorismus sei wichtiger.  Der Imam stelle ein Sicherheitsrisiko dar.

Vor dem Hintergrund der islamistischen Anschläge im Frühjahr 2016 ist die Ausweisung verständlich. Die Große Moschee liegt mitten im Europaviertel, nicht weit von der EU-Kommission entfernt.

Sie kommt aber auch reichlich spät – und noch dazu von einem Politiker, der der nationalistischen flämischen Partei N-VA angehört. Francken äußerte denn auch gleich Sympathie mit den Separatisten aus Katalonien.

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/belgien-wirft-radikalen-imam-raus/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Die Terrorbedrohung – ein Umdenken muss her!


Zum wiederholten Mal geriet eine europäische Stadt ins Visier des radikal islamistischen Terrorismus, diesmal war es Barcelona. Mit der katalanischen Hauptstadt wurde die Touristenhochburg Europas getroffen, die Opfer des barbarischen Aktes waren Menschen aus aller Welt, die den Sommer in der Mittelmeermetropole genießen wollten.

Gerade Spanien hat Erfahrung mit Gewalt, sei es durch den Staat, Separatisten oder Jihadisten. Gewalt als politisches Instrument ist nichts Neues, die Bedrohung Terrorismus ist heutzutage allgegenwärtig. Es bedarf aber neuer Ansätze, um eines der tödlichsten Phänomene des 21. Jahrhunderts Herr zu werden, die Risiken für Bürger*Innen zu senken, und ganz grundsätzlich Gewalt als legitimes politisches Mittel zu ächten.

Mittlerweile ist es zu einem Ritual geworden. In sozialen Medien wie auch in der Politik selbst kondoliert man den Opfern und Hinterbliebenen eines erneuten Terroraktes, der auf die eigentlich unbeteiligte Zivilbevölkerung abzielt, barbarisch aber effizient, um eine bestimmte Botschaft zu senden. Vor wenigen Tagen waren dies 15 Menschen und mehr als 120 Verletzte, die bei einem – vermutlich – islamistisch-motivierten Anschlag in Barcelona und Cambrils zu Schaden kamen. Die Waffe war kein Maschinengewehr, kein Sprengstoff, kein Messer. Es war wieder einmal ein Lieferwagen, wie auch in London, Nizza oder Berlin in den letzten Monaten.

Dass Kraftfahrzeuge als Mordwerkzeuge eingesetzt werden können, scheint immer mehr Strategie des im Irak und Syrien in die Defensive geratenen Islamischen Staat (IS) zu werden. Europäische Städte, in denen die westliche, kapitalistische Lebenskultur überall zugegen ist, sind da ideale Zielscheiben. Das war auch bei der Flaniermeile Barcelonas, der Ramblas, der Fall. In der Urlaubszeit, in der Millionen von Besucher*Innen die Stadt bevölkern, ist so ein Terroranschlag mit noch mehr Blutvergießen verbunden.

Auch wenn Barcelona zum ersten Mal Opfer eines islamistischen Terroranschlages wurde, Katalonien und speziell Spanien als Ziel radikal-islamistischen Terrorismus ist wenig verwunderlich, das Land hat aus historischen Gründen einen hohen Symbolwert („El Andaluz“), aber auch die Nahost-, Integrations- und Antiterrorpolitik des spanischen Staates sollten nicht außer Acht gelassen werden.

Bereits 2003 beschloss die spanische Regierung unter Ministerpräsident José Maria Aznar von der rechten Volkspartei PP, die „Koalition der Willigen“ zu unterstützen. Mit den weiteren Verbündeten aus Europa beteiligte Spanien am Irakkrieg, der das Land, die Region, ja sogar die Welt noch unsicherer gemacht hat. Auch 14 Jahren nach dem Sturz Saddam Husseins ist der Irak ein zerfallenes Staatsgefüges, der von Gewalt durchzogen ist und auf dessen Territorium unzählige bewaffnete Gruppierungen um die Macht kämpfen, darunter auch der IS und die heutige „Anti-IS-Koalition“ unter Führung der Vereinigten Staaten.

Als NATO-Mitglied unterstützt Spanien diese Koalition auch im Kriegsgebiet Syrien, das teils unter radikal-islamistischer Kontrolle steht. Der Nahe Osten als Kriegsschauplatz ist das eine, dort engagiert sich Madrid den ökonomischen und militärischen Interessen wegen treu ergeben. Nun hat sich aber nicht zum ersten Mal die Gewalt auch auf die iberische Halbinsel selbst verlagert. Mit großem Schrecken erinnert man sich in Spanien an die verheerenden Terroranschläge von Madrid-Atocha am 11. März 2004, bei dem fast 200 Menschen am Madrider Hauptbahnhof ihr Leben ließen.

Danach intensivierten die Sicherheitskräfte und die Geheimdienste ihre Anstrengungen, den Jihadismus in seiner gewaltsamen Form niederzuschlagen, mit Erfolg. Über 600 gerichtliche Zugriffe auf radikal-islamistische Gefährder*Innen hat es seit dem gegeben, etliche Terrorzellen wurden ausfindig gemacht und so wohl Anschläge verhindert. Dass dabei die liberaldemokratischen Grundrechte vieler Spanier*Innen leiden und der Terrorbegriff, fast ähnlich wie in der Türkei, sehr laxe Anwendung erfährt, wird immer wieder vergessen.

Echte Strategien gegen den Terror

Gebetsmühlenartig verurteilen prominente Politiker*Innen die Tat, darunter auch politische Entscheidungsträger, die durchaus Anteil an der konstanten Terrorgefahr haben. Militarismus und Kriegslüsternheit zur Erfüllung wirtschaftlicher und geostrategischer Interessen haben den Terrorismus nicht neu geschaffen, sie haben aber entscheidend zu seinem „Erfolg“ beigetragen, ob gewollt oder nicht. Leidtragende sind die Bürger*Innen dieser Städte, die Teil perfiden politischen Strategien sind, seien es staatliche oder nicht-staatliche Akteure, die sich Gewalt als politisches Instrument kontinuierlich zu Eigen machen müssen, um ihre Agenda durchzusetzen.

Der Umgang mit Terrorismus und den Opfern dieses politischen Mittels ist oft heuchlerisch und selbstgefällig, so sehr man um jedes Opfer trauern muss. Es bedarf aber eines Umdenken, einer Kultur, die nicht nur von Demokratie, Anti-Rassismus und Frieden spricht, sondern diese auch proaktiv einfordert. Das geschieht auch, indem man die Schuldigen für solche Gewaltausbrüche gegen Zivilist*Innen beim Namen nennt, Terrororganisationen wie die Taliban, Al-Qaida oder den IS, aber auch Staaten, die (terroristische) Gewalt unterstützen und selbst ausführen. Dann würden einige geostrategische Kooperationen aber beendet werden müssen. Das wird kaum Interesse der meisten Regierungen sein, gerade angesichts der politischen, militärischen und wirtschaftlichen Bedeutung, die dem Nahen Osten seit jeher zukommt.

Staaten sind gefordert, gegen Organisationen vorzugehen, die aus politischen Motiven (willkürliche) Gewalt gegen Bürger*Innen anwenden. Wenn dies durch eine Einzelperson geschieht, ist es ebenso ein terroristischer Akt, siehe Charlottesville. Terrorismus ist ein hochkomplexes Feld, nicht nur in der operativen Politik, auch in der Politikwissenschaft wird durchaus kontrovers darüber geschrieben. Das liegt an der Natur der Sache. Terrorismus ist ein politisches Label, das vergeben wird, schon das wissenschaftliche Konzept ist schwammig.

Aus diesem Grund ist es Gesetzgebern überlassen, wer das besagte Label bekommt. Ob eine Organisation objektive Kriterien einer Terrororganisation erfüllt, ist eine andere Frage und genau hier beginnt ein fundamentales Problem. Organisationen, die für manche eine bewaffnete Widerstandsbewegung ist, kann auch terroristisch agieren. Was ist, wenn diese Gruppierung aber aus vertretbaren Gründen gewaltsam handelt, um gegen ein unterdrückerisches Regime vorzugehen? Moral spielt in der ewigen Debatte um Terrororganisationen also durchaus eine gewichtige Rolle.

Dennoch ist Gewalt, jede Form von Gewalt, gegen unbeteiligte, unbewaffnete Zivilist*Innen ein Verbrechen, diesen Umstand müssen sich Gruppierungen, die sich auf einen legitimen Grund berufen, zu Recht vorwerfen lassen. Der Politikwissenschaftler Peter Neumann am britischen King’s College diskutierte die Frage, inwiefern Staaten Terroristen sein können, oder ob diese Bezeichnung nur für nicht-staatliche Akteure gelten kann. Da das Label „Terrorist“ von Staaten gemacht wird, also den politischen Organisationseinheiten, die die Machtzentren beherrschen, steht es ihnen frei, (bewaffnete) politische Organisationen auf eine Terrorliste zu setzen. Wie die Türkei seit Jahren beweist, kann man auch ohne jegliche Waffe Terrorist*in sein.

Unbestritten ist die Präsenz einer ganzen Vielzahl von terroristischen Gruppierungen. Diese können milizartig, aber auch international agierend mit großen finanziellen und militärischen Ressourcen sein. Zum letzteren Beispiel gehört wohl auch der IS, der noch immer über ein solides Fundament verfügt, trotz erheblicher Gebietsverluste. Dass dies in Zukunft eher zum Vorteil werden kann, wenn man kein größeres zusammenhängendes Staatsgebiet regieren und verwalten muss, scheint vielen Regierenden noch nicht klar zu sein.

Wie in Europa zu Genüge demonstriert, ziehen Terrororganisationen wie der IS ihre Stärke aus durch in kleineren Kreisen koordinierte, aber höchst effiziente Anschläge. Dabei stehen neben der aufwendigeren Option Sprengsatz auch kleinere „Lösungen“ wie Schusswaffen, Messer, oder Autos zur Verfügung. Gerade letzteres ist für Staat und Bürger*Innen ein kaum zu verhinderndes Instrument zum Massenmord. Und darin liegt die perfide Strategie: Der Effekt eines solchen Terroranschlages wie in Barcelona fällt umso stärker aus, wenn den Menschen ihre Hilflosigkeit bewusst ist, die Allgegenwärtigkeit dieser Gefahr.

Im Falle radikal-islamistischer terroristischer Gewalt haben die Staaten ihre Bemühungen zwar enorm erhöht, im In- und Ausland, doch die Bedrohung bleibt präsent, auch weil Kriege und Ausbeutung, die bedingungslose Unterstützung von Diktaturen, Waffenexporte anhalten, und die soziale und wirtschaftliche Marginalisierung von Menschen noch immer Alltag ist. All dies leistet der Radikalisierung von jungen Menschen, sei es in Europa oder im Nahen Osten, den Vorschub, den die Gewalttätigen dieser Welt zur Rechtfertigung ihrer Gewalt benötigen.

Davon sprechen auch die renommierten politischen Publizisten Glenn Greenwald und Noam Chomsky. Wo es Terrororganisationen gibt, gibt es (vordergründig) die Legitimation, Kriegseinsätze zur angeblichen Stabilisierung zerfallener Staaten zu beschließen. Terrororganisationen speisen ihre Legitimation wiederum aus dem zerstörerischen Imperialismus und der fragmentierten Staats- und Sozialstruktur der Länder. Dies ist der Teufelskreis, der den Terrorismus über Jahrzehnte angefacht hat. Offensichtlich ist auch die Notwendigkeit, mit allen liberaldemokratischen Mitteln den Terrorismus zu bekämpfen. Dazu gehören die Stärkung der Sicherheitssstrukturen im In- und Ausland, eine enge Vernetzung und Kooperation zwischen den Staaten, die aber letztendlich immer rechtsstaatliche Prinzipien beinhalten muss.

Es muss ein Umdenken geben

Das öffentlichkeitswirksame Betrauern von Gewaltopfern ist teilweise zum inhaltlosen Ritual geworden. Opfer ist nun mal nicht gleich Opfer, denn sonst wären Massen auf der Straße, die das Ende der tödlichen Abschottungspolitik der Europäischen Union (EU) fordern würden. Es gäbe bedeutsame Bewegungen, die die (Drohnen-) Kriege der USA und ihrer Verbündeten, aber auch Russland, Iran, der Türkei, etc. an den Pranger stellen würden, bis die Regierungen einlenken müssen.

Gewaltopfer in Ländern wie Syrien, Irak oder Afghanistan sind Kollateralschäden, für die keine*r zur Rechenschaft gezogen werden wird, kein Obama, kein Trump, kein Macron, kein Putin, kein Erdoğan und auch keine Merkel. Bereits hier werden Unterschiede gemacht, die zwar aufgrund der Unmittelbarkeit in Europa stattfindender Terroranschläge nachvollziehbar sind, die aber das unaufhörliche Töten auf der anderen Seite in Kriegs- und Krisengebieten toleriert.

Auch das nach Anschlägen propagierte „weiter so“, ist unter den heutigen Umständen falsch. Es darf kein „weiter so“ mehr geben, es muss ein Ende der kriegerischen und ausbeuterischen Politik der sogenannten „Ersten Welt“ (Emmanuel Wallerstein) geben, damit die Gewalt gegen Zivilist*Innen hier wie dort eingestellt wird und die Opportunitätskosten für eine Radikalisierung steigen. Das bedeutet, dass vor allem Jugendliche in einem stabilen sozio-ökonomischen Umfeld leben müssen, damit eine Radikalisierung – unter anderem nach islamistischen Vorbild – für diese zu „kostspielig“ ist.

Es waren gerade Länder wie Frankreich, Belgien und Großbritannien, die einerseits Opfer terroristischer Anschläge wurden, andererseits die soziale Spaltung und letztendlich auch den Rassismus gegen muslimische Minderheiten gefördert haben. Dort, wo der Staat sich zurückgezogen hat, seine sozialen Verantwortungen gegenüber Teile seiner Gesellschaft konsequent vernachlässigt hat, können nicht-staatliche Akteure in dieses Vakuum stoßen. Das sind oftmals extremistische Vereinigungen, radikal-islamistische oder rechtsfaschistische Organisationen, die die marginalisierten Menschen für ihre menschenverachtende politische Agenda für sich gewinnen können.

Der Terrorismus ist eines der prägendsten Phänomene des 21. Jahrhundert. Seine Präsenz, auch in den kommenden Jahrzehnten ist garantiert, denn kaum ein anderes Instrument erweist sich so erfolgreich, wie politisch-motivierte Gewalt. Einerseits scheint es, dass die Bürger*Innen – überall auf der Welt – mit dieser Bedrohung leben müssen, lernen müssen, dass es einen gewissen Grad an Gefahr gibt, der immer und überall lauert. Dennoch ist die statistische Wahrscheinlichkeit einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen, vergleichsweise gering.

Terror ist ein Phänomen, das zumindest seit 9/11 allgegenwärtig scheint, immerhin gab es weltweit eine unaufhörliche Reihe an Gewaltakten gegen Zivilist*innen. Wo früher bestimmte Krankheiten und Kriege Europas Bürger*Innen bedroht und getötet haben, stellt der Terrorismus eine relevante tödliche Gefahr für viele Gesellschaften dar. Andererseits verlangt die makabre Häufung von zivilen Opfern durch staatliche oder nicht-staatliche induzierte Gewalt eine 180-Grad-Wendung, sowohl im Denken als auch im Handeln.

Die emotionale Gleichgültigkeit, mit der zivile Opfer tagtäglich für die Interessen einer Elite an den Außengrenzen Europas und anderen Krisenländern – Syrien, Irak, oder Afghanistan – sterben, muss transformiert werden. Erst in Empörung und Wut, dann in politische Forderungen, die die Regierenden und die Profiteure aller Krisen und Kriege spüren müssen. Menschenrechte sind universelle Rechte, unveränderlich, ob in Zeiten von terroristischer Bedrohung oder nicht. Diese Maxime gilt vor allem für die Regierungen, die aus politischen Motiven Gewalt und soziale Trennlinien schaffen und somit auch von den eigentlichen Ursachen dieser Konflikte und sozio-politischen Verwerfungen abzulenken versuchen.

Klar ist, Terrorismus ist ein politisches Mittel, wie auch Repression. Als Mittel wird der Terrorismus nie „besiegt“ werden, er kann aber als illegitimes politisches Instrument so unattraktiv und überflüssig wie nötig gemacht werden, dazu gehört eben ein entsprechendes Bewusstsein in allen Bevölkerungen. Die Lösungen zum Phänomen Terrorismus lauten daher nicht Abschottung, Rassismus und Militarismus, sondern Solidarität, Moralität und Rechtsstaatlichkeit.

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/die-terrorbedrohung-ein-umdenken-muss-her/

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Syrien-Konflikt: „Israel tut alles, um Assad vom Sieg gegen Terrorismus abzuhalten“


Letzte Woche griff Israel erneut syrische Stellungen auf den Golanhöhen an – das war der fünfte Vorfall innerhalb von wenigen Wochen. Israel werde alles tun, um die syrische Regierung und seine Verbündeten von einem Sieg im Syrien-Konflikt abzuhalten, erklärt der investigative Journalist Rick Sterling Israels Vorgehen.

Die syrische Regierung und ihre Verbündeten gewinnen im Syrien-Konflikt langsam aber sicher die Oberhand. Israel wolle das verhindern, meint der investigative Journalist Rick Sterling in einem Interview mit „Russia Today“.

 Am Samstag griff Israel eine Stellung der syrischen Armee auf den Golanhöhen an, zwei syrische Soldaten starben. Das sei eine „Vergeltung“ für zwei fehlgeleitete Mördergranaten gewesen, die am gleichen Tag von Syrien aus auf dem von Israel besetzten Teil der Golanhöhen aufschlugen, berichtete am Sonntag die Zeitung „Haaretz“ mit Berufung auf das israelische Militär. Das war der fünfte israelische Angriff auf Stellungen der syrischen Regierung innerhalb weniger Tage.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte letzten Mittwoch angekündigt, auf „jeden“ Beschuss zu antworten. „Wer immer uns angreift, den werden wir angreifen“, sagte Netanjahu.

Eskalation zwischen Syrien und Israel steht bevor?

Nun könnte die Situation eskalieren, befürchtet Rick Sterling. „Da die syrische Armee vorrückt, und langsam, aber sicher, die bewaffnete Opposition die Terroristen in Syrien zerschmettert, nimmt die Anzahl der Angriffe seitens Israels zu. Auffällig ist, dass diese Geschosse eigentlich auf syrisches Territorium fallen, was durch Israel besetzt gehalten wird“, so der Journalist.

Seit dem Sechs-Tage-Krieg im Juni 1967 hält Israel ein 1.200 Quadratkilometer großes Gebiet auf den Golanhöhen besetzt. Die von Israel besetzte Seite wird immer wieder von fehlgeleiteten Raketen oder Granaten getroffen, die von den Konfliktparteien in Syrien abgefeuert werden.

 1981 annektierte Israel das Gebiet. Die internationale Staatengemeinschaft hat diesen Schritt nie anerkannt. 510 Quadratkilometer der Golanhöhen sind unter syrischer Kontrolle. Die beiden Nachbarländer befinden sich offiziell noch immer im Kriegszustand.

Syrien will keinen bewaffneten Konflikt mit Israel

Die syrische Regierung kämpfe gegen „so viele Terroristen und sogenannte moderate Rebellen, die mit Al-Qaida und Al-Nusra verbündet sind“, dass sie nicht auch noch einen bewaffneten Konflikt mit Israel haben wolle, meint Sterling.

„Es ist extrem gefährlich und eine eindeutige Verletzung der syrischen Souveränität. Israel wird Syrien ebenso angreifen, wenn die sogenannten Projektile von den Terroristen kommen würden. Also benutzen sie das als eine Entschuldigung, und es wurde darauf hingewiesen, dass, falls nur einige Geschosse der Terroristen im israelisch besetzten Gebiet landen, das die Israelis dazu bringen könnte, die Syrer und ihre Allianz zusammen mit den Terroristen anzugreifen“, so der Journalist.

Israel unterstützt in Syrien heimlich Milizen

Laut dem „Wallstreet Journal“ (WSJ) unterstützte Israel schon zu Beginn des Syrien-Konflikts „syrische Rebellen nahe seiner Grenze mit Bargeld, Nahrung, Treibstoff und medizinischer Versorgung“, berichtete die EPOCH TIMES Ende Juni.

„Die israelische Armee ist in regelmäßiger Kommunikation mit Rebellengruppen“, so das WSJ. Die Hilfe umfasse geheime Zahlungen an Kommandanten. Mit diesen werden die Gehälter der Söldner bezahlt und Munition und Waffen gekauft.

„Israel stand auf heroische Weise auf unserer Seite“, sagte der Sprecher der Rebellengruppe Fursan al-Joulan, zu Deutsch „Ritter des Golan“. „Wir hätten nicht ohne Hilfe Israels überlebt.“ Laut den Kämpfern sind die „Ritter des Golan“ die Hauptgruppe, die mit Israel zusammenarbeitet.

Ziel: „Pufferzone“ an Israels Grenze

Israel wolle durch seine Unterstützung an Israels Grenze eine „Pufferzone“ schaffen, die frei von radikalen Milizen wie dem IS und iranisch-alliierten Streitkräften sei, so das WSJ.

„Der ehemalige israelische Botschafter Michael Oren, der Botschafter in den USA gewesen ist, sagte ausdrücklich, dass [Israel] die Terroristen der syrischen Regierung vorziehen würde. Er sagte:

Wir mögen lieber die Leute, die keine Verbindungen zum Iran haben, als die, die sie haben.

(Michael Oren, ehemaliger israelischer Botschafter in den USA)

„Für Israel steht hier viel auf dem Spiel. Es ist wild entschlossen, die syrische Regierung daran zu hindern, den Terrorismus zu stoppen. Denn sonst würden sie zusehen, dass im Grunde genommen die Hisbollah und der Iran, die sich in einer Allianz mit Syrien befinden, den Terrorismus in Syrien bekämpfen“, betonte Sterling.

„Solange die syrische Regierung und ihre Verbündeten versuchen, im bestehenden Konflikt die Oberhand zu gewinnen, wird Israel alles tun, um das zu verhindern“, so der Journalist.

Der ehemalige Ingenieur Rick Sterling ist ein investigativer Journalist und Mitglied des Vorstandes der Bewegung „Syria Solidarity Movement“, die sich für die Souveränität und Integrität Syriens einsetzt.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/syrien-konflikt-israel-tut-alles-um-assad-vom-sieg-gegen-terrorismus-abzuhalten-a2161490.html

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TA KI

Obergrenze für Bargeldzahlung seit Montag in Kraft


Sie werden es vielleicht nicht mitbekommen haben, weil die Mainstreammedien sich allesamt darüber ausgeschwiegen haben. Aber: In Deutschland gilt ab Montag eine Bargeld-Obergrenze. Wer Zahlungen über 10.000 Euro in bar abwickeln möchte, muss sich zukünftig ausweisen. Ein weiterer Schritt in eine bargeldlose und somit schutzlos ausgelieferte Gesellschaft.

Wer Barzahlungen über 10.000 Euro in Deutschland tätigen will, muss sich seit Montag mit seinem Personalausweis oder Reisepass ausweisen. So will es die EU-Geldwäscherichtlinie, die nun  in deutsches Recht übernommen wurde und die ausweisungsfreie Bargeldobergrenze von 15.000 auf 10.000 Euro abgesenkt hat.

Weitere Vorboten für die Abschaffung unseres Bargeldes

Betroffen hiervon ist der sogenannte Güterhandel wie beispielsweise Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser oder der Kunsthandel. Und auch hier wird, wie bei der Bemühung, das Bargeld gänzlich abzuschaffen, von den Verantwortlichen der Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismus in Feld geführt, was von Kritikern als billiges Argument bezeichnet wird, um die schlussendliche Kontrolle über die finanzielle Freiheit der Bürger zu erlangen.

Die Abschaffung des 500 Euroscheins wie auch das angepeilte Verbot von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Bargeschäfte in Höhe von mehr als 5.000 Euro zu tätigen, sind weitere Vorboten in eine, von der politischen Klasse geforderte, bargeldlose Gesellschaft.

Schritt für Schritt in die totale Abhängigkeit

Bereits seit Jahren schaffte die EU und deren Funktionäre leise aber effektiv eine Reihe von Gesetzen, die den Bargeldgebrauch einschränken. Die Propagandisten der Bargeldabschaffung verfolgen die klassische Salami-Taktik. Langsam, Schritt für Schritt, werden wir herangeführt an einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr geben wird.

Bereits 2012 titulierte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) unser Bargeld als »intransparentes Zahlungsmittel«. Die EU zog nach. Die demokratisch nie legitimierte Kommission bespielte wie Schäuble die immer gleichen, schlichtweg falschen Argumente, die eine Bargeldeinschränkung und schlussendliche Abschaffung rechtfertigen sollen.  Zeitgleich starteten die italienischen Banken die Kampagne »Krieg gegen das Bargeld«, die vom Chef der Vereinigung der italienischen Banken (ABI), Giovanni Sabatini, als Segen für die Zivilisation gefeiert wurde. Die Idee fruchtete und ab 2013 wurden in Italien Bargeldzahlungen über 50 Euro für unzulässig erklärt.

Neben vorgeschobenen angeblichen Vorteilen der bargeldlosen Gesellschaft wie der Eindämmung und Bekämpfung von Steuerflucht, Korruption, Terrorismus, Drogenhandel und Menschenschmuggel – demnächst kommt – darauf darf gewettet werden- das Argument der vermehrten Übertragung von Krankheiten hinzu – droht uns bei einer Bargeldabschaffung vor allem eins: Wir werden zu totalen Geiseln der Regierenden und deren Machenschaften.

»Das geht viel schneller als alle dachten«

Sollten die uns Regierenden mit der Umsetzung des Bargeldverbots erfolgreich sein, dann sind wir Bürger endgültig in diesem maroden und irrsinnigen Finanzsystem gefangen. Die unverantwortliche Geldpolitik der EZB mit Negativzinsen wird beispielhaft neben der Geldentwertung dazu führen, dass die Bürger  »Verwahr-Entgelt« für Bankguthaben bezahlen werden müssen. Jede Ausgabe ist ab diesem Moment zu hundert Prozent kontrollier- und überwachbar.

Im Zusammenspiel mit den Datenmengen, die bereits jetzt über jeden von uns gehalten werden, ist es ohne Bargeld durchaus möglich, Ihnen anhand Ihrer Gesundheitsdaten den Erwerb von Genuss- oder Lebensmitteln zu verweigern, die nach Ansicht bestimmter Interessensgruppen für Sie nicht zuträglich sind. Und dies ist nur ein Effekt, den eine bargeldlose Gesellschaft zu erwarten hat. Das Bargeldverbot wird kommen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann, wenn wir es nicht stoppen. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/30/obergrenze-fuer-bargeldzahlung-seit-montag-in-kraft/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Anti-Terror-Demo in Kölle-Allah: „Islam ist Frieden und Schweine können fliegen!“


Nachtrag: Augenzeugenbericht einer Populistin

Den 17. Juni wollte ich meinem und dem Frieden auf der ganzen Welt widmen und fuhr auf den Heumarkt in Köln. Unter dem Reiterdenkmal für König Friedrich Wilhelm III. von Preußen organisierte die Tochter syrischer Eindringlinge, Illusionswissenschaftlerin und Religionslehrerin Lamya Kaddor, von u.a. fünf Gotteskriegern, die zum Dschihad nach Syrien reisten, in Zusammenarbeit mit dem Friedensaktivisten Tarek Mohammed eine Ramadan-Großveranstaltung.

Von Verena B., Bonn  

10.000 korangläubige Friedensaktivisten sollten kommen, aber es kamen nur einige 100. Laut Aussage von Frau Kaddor waren immerhin 2.000 Teilnehmer (inklusive grün-linker geistig Verwirrter) da, andere sahen 1.000, laut Aussage der Polizei waren es nur 200 (Mosleme). Weder Bischof Bedford-Strohm noch Kardinal Marx, sonstige Kirchenfürsten oder die Gewerkschaften hatten Zeit. Egal, es war eben erstmal ein kleines Zeichen. Motto: „Nicht mit uns“, ein Zeichen gegen Terrorismus. Auch ich wollte ein Zeichen gegen Terrorismus setzen, aber es kam ganz anders. Dazu später.

Es handelte sich um eine einmalige Veranstaltung, denn die Korangläubigen, die ja alle denselben Allah anbeten, protestierten gegen sich selbst. Sowas hatte ich noch nie erlebt.

Große Frage: Wer war da, wer nicht?

Das Wetter war angenehm warm und erleichterte somit den Fastenden die aufopferungsvolle Arbeit des Transparentetragens und des anstrengenden Marschierens und Skandierens beim Ramadan-Friedensmarsch durch Kölle-Allah. Frau Kaddor wurde von ihrem Ehemann Thorsten Gerald Schneiders

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/06/06/168/

begleitet, dem sensiblen Ḥamās-Versteher, wie er es uns im Vorwort seines „Heute sprenge ich mich in die Luft – Suizidanschläge im israelisch-palästinensischen Konflikt“ erklärt. Politologe und ISlam-Konvertit Schneider ist ein PI- und Akte-ISlam-Hasser (voll normal für Muselmann) und arbeitet als Redakteur beim Deutschlandfunk.

Ferner sah ich Herrn Hans-Ulrich Jörges, Mitglied in der Chefredaktion des stark sinkenden STERNs, bekennender Islamfreund und buckelnder Systemling, der in vielen volkserziehenden Muppet-Shows des Staatsfernsehens auftritt. Später ging er bei der Ramadan-Prozession mit.

Ferner hatten sich zahlreiche Geheimagenten vom „Pack aus Dunkeldeutschland“ unter die Teilnehmer gemischt. Wie Donna Lamya zugetragen wurde, war auch ein Kamerateam der „rassistischen Islamhasserpartei“ AfD angereist, das von der TV-kreischenden und stets fordernden Dampfplauderin demokratisch und huldvoll mit den passenden Kommentaren herzlich willkommen geheißen wurde. Frau Armlängen-Abstand OBin Henriette Reker ließ herzliche Grüße überbringen und wünschte der Lügenveranstaltung der falsch Verstandenen viel Glück.

Eine bekopftuchte Plakatträgerin wurde gefragt, ob man ihr das Plakat mal abnehmen solle, aber sie sagte heldenhaft, dass sie dieses Plakat bis zum Umfallen halten würde. Lamya würdigte diese tapfere Frau, die für ihren Glauben sicher auch den Märtyrertod sterben würde. Auch eine Mohammedanerin aus der multikriminellen, weltoffenen und toleranten Salafistenhochburg Bonn hatte die weite Reise auf sich genommen und wurde von Mutter Lamya persönlich herzlich willkommen geheißen, die eine luftige Schlafanzughose trug, die ihr gut stand und sie schlanker erscheinen ließ.

Sunniten waren gar keine da. Hatten wohl keine Lust. Weitere verfassungsfeindliche islamische Vereine hatten wahrscheinlich gar nicht reagiert: Die vom Verfassungsschutz beobachtete Bruderschaft Milli Görüs e.V., der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ), der für die Rückkehr des ISlams in das öffentliche Leben und die religiöse Unterweisung von Kindern und Erwachsenen in strengen Koranschulen steht, der ISLAMRAT für die Bundesrepublik Deutschland, der Milli Görüs dominiert und vom Verfassungsschutz als „islamistisch“ eingestuft wird und andere. Distanziert hatte sich bekanntlich die vom Demokraten Adolf Erdowahn gesteuerte und bezahlte Religionsbehörde DITIB e.V. zum Nutzen des deutschen Volks. Die hatte sich bekanntlich unter anderem deshalb distanziert, weil sie wegen des Fastens im Ramadan tagsüber zum Kommen zu schwach war, die Hitze nicht so gut vertragen und viele Imame wegen des bekannten Ärgers und der vielen Razzien schon abgetaucht sind. Bemerkung am Rande: Als PRO NRW seinerzeit den salafistischen Rat der Muslime in Bonn e.V. als das entlarvt hatte, was er war, und die Brüder beim Moslemfreund OB Jürgen Nimptsch (SPD) Rechenschaft ablegen sollten, hatten sie sich spontan zur Pilgerfahrt entschlossen und flüchteten nach Mekka.

Die islamische Gemeinschaft in Deutschland (vermutliche Terrororganisation) war offenbar auch anderweitig mit der Vorbereitung von Terroranschlägen beschäftigt, wenn der Verfassungsschutz (VS), der eine Verfassung schützt, die es gar nicht gibt, gerade einmal nicht beobachtet, und blieb zu Hause.

Stattdessen kam ein Vertreter vom Zentralrat der Muslime e.V., dem laut VS neun Verbände der radikalen Muslimbruderschaft angehören. Da so viele friedliche Mosleme abgesagt hatten, bestand die letzte Rettung für Frau Kaddor darin, alle verfügbaren Brüder und Schwestern der Ahmadiyya-Bewegung mit ihrem „Hundert-Moscheen-Projekt“ heranzukarren, die dann in letzter Minute in Scharen mit ihren zahlreichen Transparenten auftauchten und schön einheitlich gekleidet waren. Ziel dieser Bewegung ist es, in dreihundert Jahren den Sieg ihres ISlams weltweit über alle anderen Religionen zu erringen. Die Bürgerbewegung PAX EUROPA ist unermüdlich unterwegs, die Bevölkerung überall dort durch Flyer aufzuklären, wo solche Moscheen des Grauens gebaut werden sollen, damit sie wissen, was auf sie zukommt. Dann können sie versuchen, den Bau zu verhindern oder sie lassen es eben.

Foto: Privat
Die Anti-Terrorismus-Demo in Köln: Frau Kaddor fast allein auf weiter Flur (Foto: Privat)

Die Absage der DITIB war höchst ärgerlich für Lamya, hatte sie doch mit deren zahlreichem Erscheinen fest gerechnet. Merkel ließ durch ihren Sprecher ausrichten, dass es „einfach schade“ sei, dass sie nicht kommen wollten. Die Drohne des „liberalen Islams“ (was zur Hölle ist ein „liberaler ISlam?) war wütend, denn das würde „letztlich auch Wasser auf die Mühlen von Islamhassern schütten.“ (General-Anzeiger vom 17. Juni 2017). Ich hatte auch erwartet, dass ein Imam aus einer verfassungsfeindlichen Moschee eine flammende Rede gegen den verabscheuungswürdigenden Terrorismus seiner Brüder halten würde. Da sind wir immer so bestürzt und können es gar nicht verstehen, warum sie uns das antun, aber es kam keiner, stattdessen kam ein Neger aus Afrika, der Wunder vollbringen und Kranke heilen kann. (Foto)

Von den bekannten Politikern wie Cem Özdemir von der Grünen Pest, die die Liste unterschrieben hatten, kamen nur wenige, wohl aber kam der neue Tausendsassa von der liberalen FDP zu den liberalen Muslimen. Herr Dr. Joachim Stamp, so heißt er, wurde ja bekanntlich vom Saulus zum Paulus und macht jetzt auf Islam- und Salfistenkenner, ist Kandidat für alle Koalitionen und designierter Nachfolger vom smarten FDP-Chef Patrik Lindner. Der 46-jährige Politikwissenschaftler aus Bonn und Parteikollege vom Chef des Zentralrats der Muslime, dem stets jammernden und fordernden, diskriminierten Obermoslem Ayman Mazyek (ruhende FDP-Mitgliedschaft) werde zudem für das neu zugeschnittene Ressort Integration, Jugend, Kinder und Familie (in den ISlam) verantwortlich sein, heißt es.

Der aus vielen volkserziehenden Plapper-Shows des Staatfernsehes bekannte Journalist Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Chefredaktion des untergehenden STERNs, bekennender Islamfreund, Systembückling, Eropa-Fan und AfD-Hasser, war auch da und marschierte später bei der Ramadan-Friedens-Prozession mit.

Innenminister de Misère, CDU, Vater der Dschihadisten-Söhne und Töchter,

„Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter“

https://www.pi-news.net/dschihadisten-sind-unsere-soehne-und-toechter/embed/#?secret=hjjbuRfhxg

sagte, die Demo sei „ein wichtiges Zeichen von Muslimen in die Gesellschaft hinein, dass sie mit dem Terror und dem Missbrauch ihrer Religion durch die Terroristen nichts zu tun haben.“

Highlights des islamischen Hass- und Lügen-Geschwurbels (nur für sehr starke Nerven)

Lamya Kaddor: „Wer sich den Terroristen anschließt, der hat seinen Platz in der islamischen Gesellschaft verloren. Wir müssen unserer Jugend klarmachen, dass solche Leute ebenso gebrandmarkt werden wie Neonazis.“

Tarek Mohammed: „Nein zum Terrorismus, nein zum Nationalsozialismus und nein zur Homophobie. Es gebe „Parteien, die vom Terror profitieren und gleichzeitig andere Asylheime mit schlafenden Menschen anzünden“.

Fathi Cevikkollu (stieg auf einen Koffer, um größer zu wirken): „Ich spreche hier im Namen und als Mitglied von „Arsch huh“ gegen Rassismus, Extremismus und für Zusammenhalt!!!“ „Ich repräsentiere Deutschland!!!“ „Als Muslim distanziere ich mich von den Pennern, die den Islam als Rechtfertigung für Gewalt und Terror ansehen!!! Als Deutscher distanziere ich mich von den täglichen Brandanschlägen auf Flüchtlingsheime, vom NSU, der AfD und den Verbrechen des Dritten Reichs!!! (..) Als Griller distanziere ich mich von den Brandstiftern, als Wassertrinker vom Nestlé-Konzern, als Musikhörer von Helene Fischer!!! Ich distanziere mich von mir selbst, da ich ein moslemischer Vollidiot bin (das sagte er nicht). Es gebe Leute, die Muslime hassen und Gründe für den Hass suchen. „Denen sage ich: Ruhig, Brauner!!!“

Hinter der Bühne begrüßte ich Herrn Fathi freundlich mit Handschlag und fragte ihn, wieso er denn Fathi hieße, wo der doch einer der größten islamischen Christenmörder gewesen sei. Herr Fathi war kurz irritiert, sagte dann aber schlagfertig, dass sich sein Name Fathich schriebe und ein ganz normaler Name sei. Ich dankte ihm für diese Aufklärung und trollte mich (für wie blöd hat der mich denn gehalten). Bei seiner nächsten islamisch-kölschen Büttenrede kam er gleich zu Anfang auf seinen Namen Fathi zu sprechen und erklärte, dass der ganz einfach nur „Eroberer“ bedeute, basta!

Es sprachen noch viele andere kluge MoslemInnen, auch eine bekannte türkische Subkultur-Komikerin, deren Namen ich vergessen habe und die nach jedem Satz grunzte wie ein Schwein, aber vielleicht lag das ja auch am Mikro, das grunzte. Ich will hier niemanden beleidigen. Die AfD wurde mehrfach angegriffen und zum Teil offen in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt. Das war mir auch unbekannt, aber man lernt ja immer was dazu, und was die Moslems sagen, stimmt immer, denn die sind gebildet, vor allem, wenn sie den Koran auswendig können.

Zum Schluss sprach noch ein junger syrischer Flüchtling, der das Leid in Syrien schilderte und sagte, dass noch viel mehr Flüchtlinge nach Germoney kommen sollten, wo Milch und Honig für alle wertvollen Eindringlinge, nicht aber für das einheimische Pack fließt („Simsalabim, this is your money!“), das ins Gefängnis gehört. So jedenfalls sagte es Herr Gabriel von der Scharia-Partei Deutschland.

Friedensmarsch

Ich begleitete den imposanten Friedensmarsch und feuerte die Teilnehmer mit Parolen an wie: „ISlam ist Frieden und Schweine können fliegen“, „Allahu akbar, Kopf ab!“ „Wollt ihr die Scharia? Jaaaa!“, „Kuffar, kuffar“, „Salam aleikum bum bum“ u.a. Man nahm aber keine Notiz von mir und die Karawane mit den vielen Kamelen zog weiter. Dann brabbelte ich was vor mich hin von wegen tagtäglichen Massakern mit Messern, Hämmern und Macheten, Morden, Überfällen, Einbrüchen und Vergewaltigungen, derer sich die Auserkorenen und die traumatisierten, schutzsuchenden Flüchtlinge und Neubürger befleißigen, worüber die Moslems in ihren Reden gar nichts erzählten und sich auch nicht entschuldigten, weil sie ja demselben Allah dienen. Das bekamen drei Hidschabs mit, stürzten auf mich zu, beleidigten und diskriminierten mich lautstark. Das ließ ich mir aber nicht gefallen und brüllte zurück. Dann hatte ich keine Lust mehr und befahl, sie sollten abhauen, ich wolle nicht mit ihnen diskutieren, weil sie zu blöd seien.

Dann kamen wir an Gaststätten vorbei, wo die Leute draußen saßen. In einer Kneipe waren viele fröhliche Leute von „Arsch huh“, sprangen auf und sangen Karnevalslieder, was ein Alptraum für die Gläubigen gewesen sein muss, die keine Musik machen und hören dürfen, aber tapfer weiter marschierten. Die Ärsche wurden von allen fotografiert, auch von mir. Dann kamen wir an Gaststätten vorbei, wo die Leute sitzen blieben, nicht sangen und betrübt aussahen. Denen rief ich fröhlich zu: „Arsch huh, Islam ist Frieden und Schweine können fliegen!“ Das half leider nichts, denn sie blieben alle sitzen.

Der krönende Abschluss der Veranstaltung bestand darin, dass der witzige Kölner Adelige Fathi Von Arsch huh die Anwesenden aufforderte, ein geniales Zeichen für Religionsfreiheit und Toleranz zu setzen: Alle sollten „Kölle Allah“ rufen. Nach anfänglichem Zögern gehorchten die linksgrünen, dementen Schlafschafe und blökten begeistert: „Kölle Allah!“

Das friedliche Ende der Veranstaltung

Bei der Abschluss-Kundgebung freute sich Tarek Mohammed, dass keiner seiner Brüder ausgerastet, gemessert, im LKW in die Menge gerast war oder eine Bombe hochgehen ließ: „Wir sind alle friedlich. Es geht doch. Wir sind alle super, super friedlich, und wir haben gezeigt, wenn man will, geht es auch!“

Frau Kaddor, die offenbar auf Überfälle von Nazis, Hooligans, AfDlern oder Reichsbürgern gehofft hatte, bedankte sich artig bei der Polizei, die sie so gut vor nichts beschützt hatte.

Dann drohte sie, dass man schon an diesem Wochenende in Berlin auftreten wolle, später dann auch noch Hamburger, Stuttgarter und Brandenburger Kafir mit dem Friedensquatsch belästigen und nerven wolle und mit Tausenden Teilnehmern gegen die Islamhasser protestieren werde, bis die dämlichen Einheimischen endlich die Schnauze für immer halten. Ob sie das genauso sagte, daran kann ich mich leider nicht mehr genau erinnern, weil ich Hunger hatte und wegging, um eine Schweinswurst zu essen und Bier zu trinken.

Ob der Versuch der Korangläubigen gelingt, mit diesen lächerlichen Aktionen ihr hässliches Image aufzubessern, weiß ich nicht, aber wahrscheinlich fallen die meisten dummen deutschen Bärchen-Werfer wieder auf dieses Taqiyya-Gelabere rein, denn die tanzen auch noch gegen Rechts, wenn die Titanic untergeht!

Fazit dieser jämmerlichen Allah-balla, balla-Veranstaltung: ISlam macht blöd! Islamisierung? Nicht mit uns!

PS: Auf der Heimfahrt in der U-Bahn unterhielt ich mich mit meiner Nachbarin angeregt über den Scheiß ISlam, und die Dame war völlig meiner Meinung. Das bekamen vier Kopfwindeln mit, die mir verbieten wollten, mich mit meiner Nachbarin über den ISlam zu unterhalten. Denen habe ich aber die Meinung gegeigt! Es wurde immer lauter. Keiner der Passagiere griff deeskalierend ein, alle freuten sich offenbar. Um es abzukürzen: Die Damen des friedlichen ISlams, wo nix mit nix nix zu tun hat, wollten mich „Alte“ in die Irrenanstalt bringen, mich aus dem Zug werfen und mich aufhängen! Das ist kein Witz!

Das war ein sehr schöner und friedlicher Tag, so recht nach meinem Geschmack inschallah! Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt! Die Moslems kriegen unsere Heimat nicht, andere Länder haben die auch schon ausgeschafft, und was die schaffen, das schaffen wir auch. Aber erstmal müssen wir die gesamte Regierung ausschaffen, und das ist noch viel Arbeit! Glück auf, packen wir’s an! „Von nix kütt nix“, würde der Kölner Fathi-Eroberer sagen. Sein erstes eigenes Kleinkunstprogramm hieß übrigens „Fatihland“: So eine Unverschämtheit!

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/23/anti-terror-demo-in-koelle-allah-islam-ist-frieden-und-schweine-koennen-fliegen/

Gruß an die Erlebenden

TA KI

Merkel führt fast unbemerkt Stasi 2.0 in Deutschland ein: Überwachungsgesetz im Parlament


von PS

Erst kurz vor der Abstimmung im Bundestag beginnt die Debatte über ein weitreichendes Überwachungsgesetz der Koalition. Der Grund: Die Bundesregierung hat alles daran gesetzt, die heikle Novelle zu verstecken, berichtet n-tv.

So richtig kam die Berichterstattung erst am Montag in Gang. „Bundestag beschließt diese Woche das krasseste Überwachungsgesetz der Legislaturperiode“, titelte das Portal Netzpolitik.org. Doch dann schwoll die Empörung mit jedem Tag an.

Im Berliner „Tagesspiegel“ hieß es: „Wenn der Staat zum Hacker wird“. In einem Kommentar in der „Süddeutschen Zeitung“:

„Was heute im Bundestag geschieht, ist so dreist, dass einem die Spucke wegbleibt.“

Es ist ein erstaunlicher Vorgang: Fast wäre eine der einschneidendsten Novellen der Überwachungsgesetze fast unbemerkt im Bundestag gelandet. Und das nicht, weil das journalistische Berlin gedanklich schon in der Sommerpause stecken würde, sondern weil Union und SPD offensichtlich versucht haben, die Reform zu verstecken.

Worum geht es genau?

Der Bundestag wird an diesem Nachmittag aller Voraussicht nach ein Gesetz verabschieden, das die sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung erheblich ausweitet.

Die Installation von Schadsoftware über Sicherheitslücken in Smartphones oder Computern ermöglicht es Sicherheitsbehörden mit diesen Mitteln zum Beispiel, die Kommunikation in Messenger-Diensten wie WhatsApp mitzulesen oder den kompletten Inhalt der Festplatte eines Gerätes abzurufen.

Nach einem Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts waren solche Eingriffe bisher weitgehend auf die Prävention äußerst schwerer Verbrechen wie dem internationalen Terrorismus beschränkt. Das soll sich nun ändern.

Quelle: https://brd-schwindel.org/merkel-fuehrt-fast-unbemerkt-stasi-2-0-in-deutschland-ein-ueberwachungsgesetz-im-parlament/

Die SKANDALÖSE WAHRHEIT über den Ramadan-Friedensmarsch: Statt 10.000de nur 150 – 250 MUSLIMISCHE Teilnehmer! – Wurden diese sogar „gekauft“?


Der Ramadan-Friedensmarsch in Köln wurde zum Debakel!

Zehntausende von Muslime wurden am Wochenende zum Friedensmarsch in Köln erwartet, um so ein Zeichen gegen den Terror zu setzten.

Initiatoren des Friedensmarsches waren die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und der muslimische Friedensaktivist Tarek Mohamad.

Unterstützt wurde die Demonstration unter anderem vom Zentralrat der Muslime in Deutschland und der Türkischen Gemeinde, aber auch von christlichen Gruppen und deutschen Parteien. Zu den zahlreichen Einzelunterzeichnern des Demonstrationsaufrufs zählen zudem führende Politiker von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP ebenso wie der Schriftsteller Navid Kermani und die Fernsehmoderatorin Nazan Eckes.

Quelle

Mainstream-Medien und Politiker überschlugen sich vor Euphorie. Doch diese zerplatzte wie eine Seifenblase!

Denn es war eine BLAMAGE!

Statt 10.000de Muslime kamen gerade mal – 150 bis 250!!!

Das berichtet die österreichische Kronenzeitung gestern:

An einem Friedensmarsch initiiert von Muslimen gegen islamistischen Terror in Köln haben sich weitaus weniger Menschen beteiligt als erwartet.

Zu der Veranstaltung unter dem Motto „Nicht mit uns“ kamen am Samstag nach Angaben der Kurdischen Gemeinde Deutschland nur etwa 300 bis 500 Demonstranten, davon nahezu die Hälfte Nicht- Muslime.

Im Vorfeld hatte der türkische Islamverband Ditib eine Teilnahme abgelehnt.

Quelle

Auch der Kölner Stadt-Anzeiger vermeldete:

Letztendlich sind der Polizei zufolge zur Auftaktkundgebung am Heumarkt nur 200 bis 300 Demonstranten erschienen. 

Quelle

Die Welt:

Köln: Der Aufstand der anständigen Muslime bleibt aus!

Waren es 500 oder doch 3000 in Köln, die den Terroristen „Nicht mit uns!“ zurufen wollten? So oder so: Die überwältigende Mehrheit der deutschen Muslime kam nicht (…)

Manche türkische Hochzeiten sind besser besucht und leider auch die Demonstrationen auf deutschen Straßen für den Rückbau der türkischen Demokratie. 

Quelle

Hier ein Video dazu:

Quelle

Auch auf Twitter hagelte es Kritik:

Quelle

Das ist wahrlich eine herbe Blamage für all diejenigen, die uns immer noch weismachen wollen, dass sich der sogenannte „liberale“ Islam gegen Terror wendet.

Wir haben es jetzt gesehen: Die Wahrheit ist leider eine ganz andere!

Der Islamverband hatte die Demonstration als „eine öffentliche Vereinnahmung und Instrumentalisierung“ bezeichnet und eine Teilnahme abgesagt. Muslime würden mit der Demonstration gegen den Terror stigmatisiert und der internationale Terrorismus auf sie verengt.

Quelle

Unglaublich, was sich der Islamverband da erlaubt! Wenn Muslime GEGEN Terror demonstrieren, dann würden sie stigmatisiert!

Ein hanebüchenes Argument habe ich gewiss noch nie gehört!

Noch gruseliger wird es, wenn bekannt wird, WIE desaströs Demonstrationen von Muslimen wirklich sind. Denn diese wurden „gekauft“ bzw. „bezahlt“!

(…) der Ramadan-Friedensmarsch ist schon der zweite gescheiterte Versuch, einen Aufstand der Anständigen unter den Muslimen zu organisieren. Nachdem islamistische Fanatiker 2015 in Paris eine tödliche Jagd auf Satiriker, Karikaturisten und Juden veranstalteten, gab es eine „Mahnwache der muslimischen Verbände“ am Brandenburger Tor. (…) Doch auch damals nahmen nur schmerzhaft wenige Muslime teil.

Später kam heraus, dass die muslimischen Verbände nur auf Initiative einer Mitarbeiterin des Kanzleramtes und unter sanftem Druck des Innenministeriums zur Mahnwache aufgerufen hatten. Die Kosten der „muslimischen Mahnwache“ trugen CDU und SPD.

Diesmal kam das Geld angeblich von einer reichen deutschen Konvertitin. Lamya Kaddor, der Organisatorin, sollte niemand ihr Engagement absprechen für einen Islam mit menschlichem Antlitz. Aber es hilft nichts, sich noch länger vor der Erkenntnis zu drücken: Kaddor spricht so wenig für die deutschen Muslime wie Seyran Ates, die eine „liberale Moschee“ in einer evangelischen Kirche betreibt oder Aiman Mazyek und sein sogenannter „Zentralrat“.

Quelle

Unfassbar! Und was heißt überhaupt, dass Kaddor Geld gegeben hat? Für wen? Für die Organisation der Demo oder für das Bezahlen der Teilnehmer???

Muslime, die bezahlt, gekauft werden, damit sie – für die Öffentlichkeit – an Demos gegen Terror teilnehmen. Und dann kommen auch noch weniger, als zu einer türkischen Hochzeit.

Was uns das über die so von Politikern hochgelobte Integration sagt?

Übrigens: Nach dem Putschversuch in der Türkei gingen im Juli 2016 für den türkischen Staatschef Recep Erdogan in Köln 40.000 Muslime auf die Straße. 

Quelle

Noch Fragen?

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/19/die-skandaloese-wahrheit-ueber-den-ramadan-friedensmarsch-statt-10-000de-nur-150-250-muslimische-teilnehmer-wurden-diese-sogar-gekauft/

Gruß an die Erwachenden

TA KI