Ein geheimes Tagebuch, UFOs und grüne Landschaften – was geschah wirklich nach Ende 2. Weltkriegs in der Antarktis?


Zwischen August 1946 und Februar 1947 starteten die USA die „Operation Highjump“. Noch wird sie als Invasion der Antarktis bezeichnet. Eine Legende geht davon aus, dass die USA in Panik verfielen, dass die Vereinigten Staaten von fliegen Untertassen überfallen werden.

Eine andere spricht davon, dass die USA nach Mineralvorkommen wie Kohle oder Öl suchten und Militärbasen dort errichten wollten. Was sie anschließend auch taten.

Die Operation stand unter der Leitung von Marineoffizier Admiral Richard E. Byrd, der mit einer ganzen Armada an Flugzeugen, 13 Kriegsschiffen, einem Flugzeugträger (USS Phillipine Sea) und rund 5000 Mann startete. Und dann ist da noch das geheime Tagebuch des Admiral Byrd, das mehr Fragen als Antworten liefert.

Von Frank Schwede.

Welcher Umstand versetzte das Pentagon in einen derartigen Panikmodus? Immerhin fand diese kostenaufwendige Operation kurz nach Ende des 2. Weltkriegs statt, als die US Wirtschaft praktisch am Boden lag. Es begann der Kalte Krieg zwischen dem Westen und Russland.

Da stellt sich heute noch die berechtigte Frage, warum die USA derartige viel Geld und militärische Stärke in ein solches Projekt investierten, um in die entlegenste Gegend der Erde zu reisen. Nach Ende der Operation sind nur wenige Details darüber bekannt geworden.

Immerhin ist bekannt, dass mehr als 70.000 Fotos während der insgesamt 220 Flugstunden angefertigt wurden, dabei haben mehrere Mitglieder Berichten zufolge aufgrund von Flugzeugabstürzen ihr Leben verloren.

Kurz nach seiner Ankunft zurück in den USA wurde Admiral Byrd ins Pentagon zitiert, wo er eine Unterredung mit Verteidigungsminister James Forrestal hatte. In einer anschließenden Presserklärung hieß es dann:

„Admiral Byrd erklärte heute, dass es für die Vereinigten Staaten geboten war, unmittelbare Verteidigungsmaßnahmen gegen feindliche Regionen zu initiieren.“

Später war dann die Rede davon, dass der Feind fliegende Objekte gewesen seien, die mit atemraubender Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen. Wer aber waren diese Feinde? Viele Zeugen behaupteten später, dass es die Überreste der deutschen Armee gewesen seien, die sich eine Basis in der Antarktis eingerichtet hätten.

Aber gab es wirklich deutsche Basen in der Antarktis? Angeblich hatte Adolf Hitler Berichten zufolge noch vor dem 2. Weltkrieg Erkundungen zu den Polen eingeleitet.

Tatsächlich soll 1938 unter dem Kommando von Alfred Ritscher ein Forschungsschiff namens „Schwabenland“ in die Antarktis aufgebrochen sein. Die Mannschaft soll hier ein Stück Land in Besitz genommen haben, unter dem Namen „Neuschwabenland“.

Offiziell plante man hier eine eigene Walfangflotte aufzubauen, um unabhängig von Rohstoff-Importen zu werden und so ganz nebenbei ließ sich aus Walfett ja auch noch Nitroglcerin herstellen, das sich vorzüglich als Waffensprengstoff eignet.

Hatten die Nazis also wirklich einen großen Plan – oder ist die Legende nichts weiter als Seemannsgarn? Wenn man nun der Legende glaubt schenkt, zeigte das Naziregime tatsächlich großes Interesse am ewigen Eis da draußen, weit abgeschieden vor den Augen der Weltöffentlichkeit.

Immerhin bot diese Region zu der Zeit noch ideale Bedingungen, geheime Vorhaben und Projekte vor Öffentlichkeit zu verbergen. Und natürlich bietet diese Landschaft auch reichlich Stoff für so manch abenteuerliche Story. Doch darf man darüber hinaus auch nicht vergessen, dass an nahezu jeder Geschichte auch ein Funken Wahrheit haftet.

Gerne wird in diesem Zusammenhang das Interesse an der Antarktis auch auf den okkulten Hintergrund der Nazi-Herrschenden zurückgeführt, von denen viele Mitglieder der geheimen „Thule-Gesellschaft“ gewesen sein sollen. Sie waren davon überzeugt, dass die Erde hohl und im Innern bewohnt ist.

Davon gehen auch alte tibetische, indische sowie griechische Schriften aus. Und die sagen, dass „Ultima Thule“ einmal die Hauptstadt des Kontinents „Hyperborea“ gewesen sei. Übrigens soll dieser Kontinent laut den Schriften älter als Atlantis und Lemuria sein.

Die Schriften sagen auch, dass die Bewohner dieses Kontinents eine technisch weit fortgeschrittene Zivilisation waren. Der Kontinent soll einmal im Nordmeer gelegen haben und durch die Eiszeit gesunken sein. Glaubt man der Legende weiter, dann sollen die Menschen mithilfe riesiger Maschinen Tunnel in die Erdkruste errichtet haben und bis heute als Reich Agharta im Innern der Erde leben.

Selbst der Dalai Lama gibt an, dass unterirdische Reich und deren Herrscher der Welt zu kennen. Die Legende sagt weiter, dass sich jenes unterirdische Reich über Tausende von Jahren unter der gesamten Erdoberfläche ausgedehnt habe.

Die Mitglieder der Thule-Gesellschaft vermuteten also den Eingang zum Erdinneren am Nord- oder aber am Südpol. So lief am 17. Dezember 1938 die „MS Schwabenland“ unter dem Kommando von Alfred Ritscher zu einer Antarktis-Expedition aus.

Ob das nun das wirkliche Grund der Nazis war und ob sie tatsächlich eine Geheimbasis in der Antarktis errichtet haben, ist indes bis heute unklar. Gesicherte Informationen darüber liegen nicht vor, vieles spricht noch heute dafür, doch mangelt es auch hier an handfesten Beweisen.

Es gibt Hinweise, dass im Jahr 1939 ein Pendeldienst mit der „MS Schwabenland“ eingerichtet wurde, um Bergbautechnik, Gleise und Loren in die Polarregion zu transportieren. Das könnte also durchaus ein Indiz dafür sein, dass hier eine unterirdische Anlage errichtet wurde. Rätselhaft bleibt auch die Umsiedlung zahlreicher deutscher Wissenschaftler in die Antarktis, im Jahre 1942.

Möglich also, dass hier tatsächlich an irgendeinem Geheimprojekte gearbeitet wurde. Oder hatten die Deutschen am Ende vielleicht doch Informationen und Kenntnisse über etwas, das bis heute nicht an die Öffentlichkeit gelangen darf?

Ein Geheimnis, das vielleicht in den Tiefen des ewigen Eises schlummert und von dem bis heute nur wenige Menschen Kenntnis haben und die, die sie haben, schweigen. Doch der Reihe nach.

Vermuteten die USA geheime Nazi-Technologie?

Bis heute gehen viele Geschichtsschreiber von der Tatsache aus, dass die USA Kenntnis darüber hatten, was die Nazis da in der Antarktis treiben und dass sich Adolf Hitler und seine gesamte Führungsriege am Südpol verschanzt hielten. Und vielleicht sickerte ja wirklich durch Geheimdienstkanäle die eine oder andere Information.

Wenn dem so ist, wollte Washington ganz sicher nichts dem Zufall überlassen. Vor allem dann nicht, wenn es hier um geheime und hochbrisanten Technologie ging. Also gehen wir an dieser Stelle einmal von der Tatsache aus, dass das Pentagon Kenntnis über eine große Sache hatte, sonst wäre es vermutlich nie zu einem derart großen Aufmarsch gekommen.

Immerhin war diese, als Manöver getarnte Operation, die mit Abstand größte Militäroperation, die je auf dem Südkontinent stattgefunden hat. Was also wusste das Pentagon? Dass es da nicht nur um den Aufbau einer Walfangflotte ging, dürfte indes jedem Beobachter klar sein.

Ein derart „Großer Bahnhof“ wird nur dann aufgeboten, wenn es um etwas ganz Großes geht. Interessant dürfte in diesem Zusammenhang die vorliegende Aussage von Kommandant Richard Byrd sein, in der er vor einer Invasion feindlicher Flugzeuge aus der Polarregion gewarnt haben soll.

Hier aber geht die Interpretation der Aussage auseinander. Viele Beobachter sprechen von einer Invasion sowjetischer Flugzeuge, andere wiederum, wie auch Byrd offenbar selbst, von geheimnisvollen Flugscheiben.

Wobei die letztere wohl offenbar zutreffend ist. Denn tatsächlich soll Admiral Byrd nach seiner Rückkehr in Washington von einem Überfall durch fliegende Untertassen gesprochen haben, die, so Byrd, mit hoher Geschwindigkeit aus dem Wasser geschossen kamen und dem Flottenverband schweren Schaden zugefügt haben sollen.

Ein Armeemitglied und direkter Augenzeuge des Flugscheibenangriffs mit dem Namen John Syerson, beschrieb den Überfall mit folgenden Worten:

„Die Dinger tauchten aus dem Wasser wie vom Teufel verfolgt auf und flogen mit solcher Geschwindigkeit zwischen den Masten herum, dass durch die Windwirbel die Antennen rissen. Einige Flugzeuge, die es geschafft hatten, von der „Casablanca“ zu starten, sind wenige Augenblicke später, getroffen von unbekannten Strahlen, die aus den Untertassen kamen, neben dem Schiff abgestürzt. Ich befand mich zu dem Zeitpunkt auf dem Deck der „Casablanca“ und begriff überhaupt nichts. Diese Dinger flogen völlig geräuschlos zwischen unseren Schiffen und spuckten tödliches Feuer.

Plötzlich ging der Torpedoboot-Zerstörer „Maddock“, der sich zehn Meilen von uns befand, in Flammen auf und begann zu sinken. Trotz der Gefahr entsandten andere Schiffe Rettungsboote. Der Alptraum dauerte etwa zwanzig Minuten. Als die fliegenden Untertassen wieder ins Wasser abtauchten, begannen wir unsere Verluste zu zählen. Sie waren furchtbar.“

Sollte sich der Überfall also tatsächlich so zugetragen haben, wie er von Sayerson beschrieben wurde, steht die hier Frage im Raum: woher kamen diese Flugscheiben? War es der Angriff einer fremden Macht, die vielleicht tatsächlich eine Basis am Südpol hat, oder waren es Hitlers Leute, die dort den immer wieder viel zitierten Bau ihrer sogenannten Reichs-Flugscheiben fortsetzten, beziehungsweise vollendeten?

Vielleicht erfuhren die Geheimdienste der USA tatsächlich von diesem Vorhaben und schickten deshalb bewusst einen riesigen Flottenverband an den Südpol. Wenn dass wirklich so war und den USA Informationen über eine derartig neue Technologie vorlagen, dann macht diese großangelegte Operation natürlich Sinn.

Denn wenn die Deutschen tatsächlich im Besitz derartig moderner Technologie waren, mussten die USA natürlich handeln, um in den Besitz dieser Wunderwaffen zu gelangen. Dann ist auch allzu verständlich, warum das Aufgebot am Südpol so groß war.    

Mysteriös erscheint mir in diesem Zusammenhang der plötzliche Tod des ersten Verteidigungsministers der Vereinigten Staaten, James Vincent Forrestal. Nachdem Forrestal mit verschiedenen Leuten über die Operation gesprochen hatte, wurde er zum Rücktritt gezwungen. Hatte er etwas erfahren, was er nicht erfahren durfte, oder drohte er, damit an die Öffentlichkeit zu gehen?

Hinzu kam auch die kritische Haltung Forrestals gegenüber der Truman-Regierung. Kurz vor seinem Tod behauptete Forrestal, dass es jemand aus dem „Weißen Haus“ auf ihn abgesehen habe, worauf hin man ihn in ein psychiatrisches Krankenhaus einwies. Dort stürzte er schließlich aus dem 16. Stock des Turmbaus.

Offizielle Quellen behaupteten noch heute, dass sich Forrestal selbst in den Tod stürzte. Allerdings wurde diese Theorie bald angezweifelt, da sich an dem fraglichen Fenster Kratzspuren befanden, die darauf hindeuteten, dass Forrestal nicht freiwillig aus dem Leben geschieden ist.

Militärische Präsenz am Südpol

Tatsache ist, bis zum jüngsten Tag hält die Regierung der Vereinigten Staaten Informationen über diese mysteriöse Operation unter Verschluss. Mittlerweile unterhalten rund 30 Nationen Basen in der Antarktis. Der Antarktisvertrag verlangt wissenschaftliche Forschung ohne militärische Präsenz, jedoch wird dort immer wieder Militär gesehen. Warum?

Fragwürdig ist zudem auch ein Vertrag des Rüstungsherstellers Lockheed Martin zur wissenschaftlichen Forschung in der Antarktis. Außerdem gibt es in der Antarktis eine Flugverbotszone.

Disclose TV sagt dazu:

„In den Jahren 1983-1997 berichteten Forscher und Wissenschaftler, die die Antarktis studieren, von fliegender Fracht. Fracht in Form von Silberscheiben, die um die transantarktischen Berge herumflogen. Die Forschergruppe berichtete auch, ein großes Loch zwischen alten Ruinen gesehen zu haben, das sich nur fünf Meilen vom geographischen Südpol befindet. All dies ereignete sich im gleichen Gebiet, einer angeblichen Flugverbotszone (Antarktis: Google Earth zeigt scheibenförmige Anomalie – „Enthüllungen werden die Glaubenssysteme eines jeden erschüttern“).

Die Forscher dachten sich nicht viel dabei, aber während einer Evakuierung flogen die Forscher über die Flugverbotszone, und als sie herunter sahen, sahen sie etwas, das nie hätten sehen sollen. Weit unterhalb der Oberfläche war eine vermutlich außerirdische und menschliche Forschungsstation. Danach waren die Wissenschaftler, die dort operierten, zwei Wochen lang verschwunden und als sie in einer Entfernung von mehreren Meilen gefunden wurden, sagten die Piloten, die sie von dort mitnahmen, dass die Forscher verängstigt aussahen.“

Was sahen die Männer, was sie nicht hätten sehen sollen? Ich denke, dass hier der Schlüssel zu dem tatsächlichen Grund der Operation liegt und dass auch die Deutschen in Kenntnis gesetzt waren und eine Station am Südpol errichten wollten.

Dann gibt es da noch ein geheimes Tagebuch, welches Admiral Byrd geführt haben soll. Glaubt man diesen Aufzeichnungen, war der tatsächliche Grund für den Besuch in der Antarktis vielleicht ein ganz anderer.

Eins steht fest: Admiral Richard Byrd war kein unbeschriebenes Blatt in Washington. Auch nicht in Sachen Antarktis-Expedition. Der am 24. Oktober 1888 in Virgina geborene Admiral leitete immerhin verschiedene Antarktisexpeditionen und wurde schließlich 1929 wegen seiner hohen Verdienste zum Konteradmiral befördert.

In seinem Tagebuch hat der Admiral Zeile für Zeile niedergeschrieben, auf welches Geheimnis er dort gestoßen ist. Vielleicht muss man das Tagebuch zweimal lesen, um es zu verstehen. Denn man wird es nicht gleich auf Anhieb verstehen können, weil der Inhalt auf den ersten Blick schillernd und ein wenig verstörend wirkt.

Vielleicht ist es ja am Ende wirklich nur pures Seemannsgarn und dieses Tagebuch hat vielleicht auch nie existiert, weil es Teil einer weiteren Desinformationskampagne ist, mit dem Ziel, eine weitere große Verschwörungstheorie in den Umlauf zu bringen.

Doch ganz unbeachtet, sollte man dieses Tagebuch nicht zur Seite legen. Gehen wir nämlich an dieser Stelle von der Tatsache aus, dass Admiral Byrd wirklich der Verfasser dieser Schrift ist und dass das, was darin zu lesen ist, auch stimmt, dann wäre das in der Tat eine Sensation. Und diese Sensation würde unser Weltbild und die Sicht auf unsere Erde und vielleicht auch auf unsere gesamte Schöpfung gewaltig durchrütteln, wenn nicht sogar komplette auf den Kopf stellen.

Vieles spricht dafür, dass der Inhalt dieses Tagebuchs keine Hirngespinste sind. Das alleine beweist schon die Tatsache, dass in den letzten Jahren zahlreiche Staatsgrößen die Polarregion besucht haben. Darunter auch Russlands Präsident Wladimir Putin und auch US-Ex-Präsident Barack Obama. Was aber war der Grund ihres Besuchs dort?

Doch nun zu den Tagebucheintragungen von Admiral Richard Byrd. In seinem Vorwort schreibt er wörtlich:

Dieses Tagebuch werde ich im Geheimen und Verborgenen schreiben. Es enthält meine Aufzeichnungen über meinen Arktis-Flug VOTA 19. Februar 1947. Ich bin sicher, es kommt die Zeit, wo alle Mutmaßungen und Überlegungen des Menschen zur Bedeutungslosigkeit verkümmern und er die Unumstößlichkeit der offensichtlichen Wahrheit anerkennen muss.

Mir ist diese Freiheit versagt, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen und vielleicht werden sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Aber ich habe meine Aufgabe zu erfüllen, und das, was ich erlebt habe, werde ich hier niederschreiben. Ich bin zuversichtlich, dass dies alles gelesen werden kann, dass eine Zeit kommen wird, wo die Gier und die Macht einer Gruppe von Menschen die Wahrheit nicht mehr aufhalten kann.“

Bei einem Überflug der Polarregion in 2.900 Fuß Höhe bemerkten Byrd plötzlich eine gelbliche Verfärbung in Form eines geraden Musters im Eis. Byrd geht sofort mit seiner Maschine tiefer, um die Anomalie im Eis besser in Augenschein nehmen zu können (Unter dem Eis der Antarktis verbirgt sich eine massive „Anomalie“ (Video)).

Nun kann er verschiedene Farben und Muster erkennen, rot und lila. Dann plötzlich spielen Kreisel- und Magnetkompass verrückt, drehen sich wie irre und beginnen zu vibrieren. Sämtliche Instrumente funktionierten von da an nur noch eingeschränkt.

Dann taucht in der Ferne ein Gebirgszug auf. Byrd steuert sein Flugzeug drauf zu. Hinter dem Gebirgszug wird ein Tal sichtbar. Durch dieses Tal windet sich ein Fluss, das Tal ist umgeben saftigem grün Wiesen, wo normalerweise Eis- und Schneemassen sein müssten.

Diese Angaben decken sich in vielen Punkten auch mit den Aussagen von Fridtjof Nansen, der von ähnlichen Erlebnissen berichtete. Admiral Byrd kann nicht glauben, was er da sieht. In seinem Tagebuch wird später zu lesen sein:

„Backbord sind Berghänge mit großen Bäumen bewaldet. Unsere komplette Navigation ist ausgefallen. Der Kreiselkompass pendelt ununterbrochen hin und her. Ich gehe jetzt auf 1.550 Fuß herunter. Ich ziehe das Flugzeug scharf nach links. Nun kann ich das Tal unter uns besser sehen. Ja, es ist grün. Es ist mit Bäumen und Moosen/Flechten bedeckt. Es herrschen hier andere Lichtverhältnisse. Ich kann die Sonne nicht mehr sehen.“

Tatsächlich gibt es in der Antarktis eine eisfreie Region. Und die Amerikaner entdeckten sie auch während jener Byrd-Expedition. Es ist eine Fläche von rund 200 km², die von der Küstenlinie nicht weit entfernt liegt. Es handelt sich um die „Bunger-Oase“, eine eisfreie Zone mit mildem Mikroklima und mehreren Süßwasserseen.

Byrd soll aber, laut seinen Aufzeichnungen, im Laufe seines Erkundungsflugs noch mehr entdeckt haben. In seinem Tagebuch ist von seltsamen Tieren die Rede, die die Größe und Form von Mammuten haben, von Landschaften, die weder in die Region, noch auf die Erde passen wollen. Und an dieser Stelle wird es wieder interessant:

„Alle Instrumente fallen aus. Das ganze Flugzeug kommt ins Taumeln. Mein Gott! Backbord und Steuerbord tauchen auf beiden Seiten eigenartige Flugobjekte auf. Sie sind sehr schnell und kommen längs. Sie sind so nah, dass ich deutlich ihre Kennzeichen sehen kann. Ein interessantes Symbol, von dem ich nicht sprechen will.“

Im Reich der Arianni

Welches Symbol hat Admiral Byrd an den Objekten erkannt? Und vor allem: warum will er nicht darüber sprechen. Warum hat er nichts darüber in sein Tagebuch vermerkt? Gehen wir an dieser Stelle wieder von der Vermutung aus, dass die Nazis tatsächlich den Bau ihrer Flugscheiben in der Antarktis fortgesetzt haben, besteht durchaus die Möglichkeit, dass es Nazisymbole waren, die Byrd entdeckt hat.

Vielleicht das Swastikasymbol (Hakenkreuz), das es schon vor dem Dritten Reich“ gegeben hat. Möglich ist auch, dass die Nazis mit diesem Symbol eine okkulte Verbindung zu einer anderen fernen Rasse darstellen wollten. Das ist aber nur eine Vermutung. Beweise gibt es dafür bisher keine.

Ich will an dieser Stelle noch nicht soweit gehen und behaupten, dass das ganze Tagebuch von Admiral Byrd eine komplette Fälschung und somit eine falsche Fährte ist, der Verdacht dass es so ist, liegt aber sehr nahe.

Möglich ist aber auch, dass der Hinweis auf dieses Symbol nachträglich eingetragen wurde, um das gesamte Tagebuch als eine Fälschung erscheinen zu lassen.

Admiral Byrd beschreibt die Objekte in seinem Tagebuch als tellerförmig mit strahlendem Leuchten. Und er schreibt weiter, dass er von Flugscheiben eingekreist sei, dass es im Funk knattert und plötzlich eine Stimme in deutschem Akzent ruft: „Willkommen in unserem Gebiet, Admiral“. Daraufhin wird Admiral Byrd in das Reich der Arianni im Innern der Welt geführt.

Byrd wurde, wie er schreibt, vom Volk der Arianni als Kontaktperson auserwählt, als Botschafter des Friedens sozusagen. Die Arianni versuchten als Menschen der inneren Erde die obere Weltbevölkerung von ihrem zerstörerischen Wahn abzuhalten, der ihrer Meinung nach früher oder später in einem Weltenbrand enden könnte.

Eine Geschichte, die auf Anhieb so unglaubwürdig klingt, wie die Erlebnisse von George Adamski, nur mit dem Unterschied, dass Admiral Richard Byrd ein hochdekorierter Konteradmiral war. Und einen Mann dieses Kalibers als Lügner zu bezeichnen, ist gewiss auch heute nicht so leicht.

Admiral Byrd bezeichnete die südliche Polarregion immer wieder als das Zentrum des großen Unbekannten. Und tatsächlich haben die USA und Russland in den Jahren 1955/56 sieben Basislager errichtet, über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge und wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd. Im Jahr darauf errichtete die ehemalige Sowjetunion fünf Basislager mit insgesamt 500 Mann. Insgesamt wurden in der Antarktis und den arktischen Inseln 60 Basislager errichtet.

Wie auch immer man die Geschichte aus der Antarktis werten mag: Geheimnisse sind ungelöste Rätsel, sonst wären sie keine Geheimnisse mehr. Und wo gerätselt wird, wird natürlich auch entsprechend viel spekuliert. Auch die Antarktis ist eben so ein berühmtes Buch mit den berühmten sieben Siegeln, das immer wieder reichlich Stoff für Fabeln und Legenden liefert.

Doch sind dies wirklich nur phantastische Geschichten aus dem Reich der Mythen, oder will auch in diesem Fall lediglich eine Macht im Verborgenen mit aller Gewalt die Wahrheit vor den Augen der Weltöffentlichkeit verbergen?

Tatsache ist, dass es der Wissenschaft offensichtlich bis zum heutigen Tag nicht gelungen ist, herauszufinden, was sich da genau unter der Eisschicht befindet. Immer wieder ist auch von seltsamen ovalen Eingängen die Rede, die in Bergmassive führen, was vielleicht ein Hinweis darauf sein könnte, dass sie tatsächlich künstlich angelegt worden sind. Von Menschenhand oder einer fremden Zivilisation.

Diese Informationen sind nicht neu. Bereits im Jahre 2006 haben Wissenschaftler auf Gravitations-Anomalien hingewiesen. Unter den Forschern befinden sich auch Mitarbeiter der US Weltraumbehörde NASA, die allerdings die Theorie vertreten, dass die Anomalie aller Wahrscheinlichkeit auf den Einschlag eines Meteors zurückzuführen sei.

Demnach soll der Himmelskörper viermal so groß gewesen sein, wie der, der vor 65 Millionen Jahren auf der Halbinsel Yucatan in Mexiko einschlug und der maßgeblich für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich war. Nach Einschätzung von Wissenschaftlern der Ohio State University könnte der Riesenasteroid in der Antarktis vor einer Viertelmillion Jahren auf die Erde getroffen sein. Bei diesem Einschlag sei der überwiegende Teil aller Lebewesen auf der Erde gestorben.

Nun geht man davon aus, dass eben jener Asteroid auch für die Gravitations-Anomalie verantwortlich sein könnte. Die Betonung liegt in diesem Fall auf könnte. Allerdings untermauern die Wissenschaftler ihre Theorie auf ein breites Feld von Mantelmaterial und Massekonzentration (Mascon) an der Erdkruste, das sich üblicherweise nach einem Meteoriteneinschlag bildet.

Das Problem, dass die Wissenschaft plagt, ist, dass die Antarktis bis heute nicht komplett erforscht ist und dass somit vieles noch im Dunkeln liegt. Viel kann hier also in Millionen von Jahren passiert sein, von dem die Menschheit bis heute nichts weiß – natürlich auch der Absturz eines UFOs vor Tausenden von Jahren passt in den Rahmen der Möglichkeiten.

Im Grunde genommen befindet sich ja die gesamte Erde bis heute in einer wissenschaftlichen Grauzone. Was wissen wir schon über den tatsächlichen Ursprung der Erde, der Völker, der Kulturen. Gut, wir wissen, dass die Antarktis vor rund 6000 Jahren sich in eine ewige Eisstarre verwandelt hat. Dazu Dr. Vanessa Bowman vom britischen Polarforschungsprogramm „British Antarctic Survey“ gegenüber der britischen Zeitung „The Sun“:

„Vor hundert Millionen Jahren wurde die Antarktis von üppigen Regenwäldern bedeckt, ähnlich denen, wie es sie heute in Neuseeland gibt.“

Die Antarktis lebt von Legenden und Mythen. Und das wird eine Weile auch weiter tun. Hier schlummert der Stoff der Sagenwelt. Eine Landschaft, in die man vieles und alles packen kann, eine Landschaft, die bis heute eisern schweigt, wie ein kaltes Grab. Die Wahrheit liegt hier also tatsächlich auf Eis.

Bleiben Sie aufmerksam!

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 27.08.2017

(…)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/08/ein-geheimes-tagebuch-ufos-und-gruene-landschaften-was-geschah-wirklich-nach-ende-2-weltkriegs-in-der-antarktis/

Gruß an die Nachforschenden

TA KI

Hitler – eine unverstandene deutsche Tragödie…


Adolf Hitler wurde 1889 im Ort Braunau am Inn in Österrreich geboren.
Hitlers Einstieg in die Welt der Mythologie ermöglichte der deutsch-national-gesinnte Linzer Geographie- und Geschichtslehrer Dr. Leopold Poetsch, der den jungen Adolf von 1901 bis 1904 unterrichtete. Diese Mythologie war die Welt, der Hitler sich sein Leben lang zugehörig fühlte. Daher wollte er später die Runen-Religion als deutsch-völkisches Erbe wieder einführen, woher sich auch der ausgestreckte Arm der „Sig-Rune“ herleitet(halbmagisches Massenritual), den Nostradamus als „Heiltler“ vorausgesagt hatte.

Es sei im Zusammenhang noch darauf hingewiesen, dass Adolf Hitler in Österreich kaum gearbeitet und von Straßenmalerei und Unterstützung gelebt hatte und erst 1914 nach München zog. Er entzog sich so dem österreichischen Heer und trat später der bayrischen Armee bei. Er überlebte dann seltsamerweise die Schlachten des ersten Weltkriegs an der französischen Front, wo die meisten Mitkämpfer aufgerieben wurden, während er den Meldegänger spielte. Zu Kriegsende lag Hitler halberblindet im Lazarett in Pasewalk in Pommern

Schon in seiner wiener Zeit hatte Hitler sich mit judenfeindlichen Strömungen verbündet. Dazu wäre ein Exkurs in die völkisch-okkulte Szene Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland und Österreich-Ungarn nötig, wo sich Motive wie „Licht und Dunkelheit“ oder „Herren- und Untermenschen“(Arisophie) etwa bei Jörg Lanz von Liebenfels finden(Rudolf Mund, Jörg Lanz von Liebenfels – Der Rasputin Himmlers), zB . auch über den „Wiener Kreis der kosmischen Philosophen“. Auch Guido von List hatte hier einen erheblichen Einfluss.

Lanz von Liebenfels war auch Mitglied der in München gegründeten und von Rudolf von Sebottendorf geführten Thule-Gesellschaft, die das Hakenkreuz und das Schwert im Emblem hatte. Jener war im Osten und in Asien weit herumgekommen und hatte sein Büchlein „Die Praxis der alten türkischen Freimaurerei“ veröffentlicht. Im Sommer 1919 verließ Sebottendorf Deutschland während die Thule-Gesellschaft einschlief.
Als 1933 Sebottendorf nach Deutschland zurückkehrte, fand erneut eine Gesellschaftsversammlung statt. Leiter der Vereinigung wurde am 18. August 1933 Franz Dannehl, der bereits die DAP mitbegründet hatte. Die Gesellschaft spaltete sich dann in eine exoterische Seite, aus der die Nazis hervorgingen und in eine esoterische Seite. Am 20. Juli 1937 erlosch die Thule-Gesellschaft durch den Erlaß zur Auflösung von Logen und ähnlichen Organisationen und Sebottendorf, der kein Schwarzmagier war, verließ Deutschland wieder und wurde später in der Türkei ermordet aufgefunden(1945,Istanbul).

Aus den Reihen Thule-Gesellschaft stammten bekannte Nazis wie der spätere „Reichsminister für die besetzen Ostgebiete“, Alfred Rosenberg, der Hitler-Sekretär und stellvertretende NSDAP-Vorsitzende (bis 1941), Rudolf Heß, und der rhetorische Mentor Hitlers, Dietrich Eckart.
Zum anderen war die Gesellschaft maßgeblich an der Zerschlagung der münchener Räterepublik durch nationalistisch-antikommunistische Freikorps beteiligt, aus denen sich später die nationalsozialistische „Schutzabteilung“ (SA) bildete. Sicher ist ebenso, daß die Nationalsozialisten etliche Inhalte des ideologischen Repertoires der Thule-Gesellschaft übernommen haben, darunter das Führerprinzip, das Hakenkreuz und die SS-Runen.

Lanz von Liebenfels brachte sein Gedankengut vor allem durch die Zeitschrift Ostara darin ein. In dem Blatt, das Hitler schon während seiner Wiener Zeit gelesen hatte (Mosse, Rassismus, S. 122), nannte Liebenfels die Feinde der Arier „Affenmenschen“. Er teilte die Menschheit in zwei Gruppen ein: die „Asinge“, abgeleitet vom nordischen Geschlecht der Asen, und die „Tschandalen“, abgeleitet von Candala, den Mischrassen im alten Indien
(Friedrich Paul Heller/Anton Maegerle, Thule – vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten, Stuttgart 1995, S. 22)

Hitlers Selbstdarstellung in seinem Buch „Mein Kampf“ ist daher eine grosse angepasste und verdrehte Lüge seiner Karriere. Hitler war extrem anpassungsfähig und hatte ein emotionales Redetalent, was sich zur Zeit der münchener Räterepublik zuerst herausstellte. Auch war seine Beziehung zu Eva Braun durchaus nicht sexueller Natur.

Hitler soll auch (unbewiesen) Mitglied einer „99er“-Loge und einer schwarzmagischen „FOGC“ -Loge gewesen sein. Er und einige seiner Vertrauten waren zudem eine Zeit lang Mitglieder des Thule-Ordens, der später externes Instrument einer Gruppe mächtiger tibetischer Schwarzmagier wurde, die die Mitglieder des Thule-Ordens dann für ihre eigenen Zwecke benutzten. Daher stammt auch das tibetische Hakenkreuz, das ursprünglich ein Glückssymbol war. Bis zur Zerstörung der tibetischen Klöster teilte sich die dortige Bön-Religion in die Rotmützen und die Gelbmützen auf, von denen sich viele Mitglieder offen zur schwarzen Magie bekannten und auch Demonstrationen von Besessenheit durch negative Wesenheiten filmen liessen.

Hitler wurde später wohl auch von deutschen Schwarzmagiern eingeweiht wie von Dietrich Eckart , einem angagierten Satanisten und hohen Adepten der Künste und Rituale der schwarzen Magie und Zentralfigur in einem mächtigen und weitverbreiteten Kreis von Thule-Okkultisten.
Eckart behauptete, Hitler in die Geheimnisse des Satanismusses eingeweiht zu haben. Er soll auf seinem Totenbett gesagt haben : „Folgt Hitler. Er wird nach meinem Lied tanzen. Ich habe ihn in die Geheimlehre eingeführt, seine Zentren in einer Vision geöffnet und ihm die Mittel gegeben, mit den Mächten zu verkehren. Weint nicht um mich. Ich habe die deutsche Geschichte mehr als jeder andere Deutsche beeinflusst.“

Später erhielt Hitler von der schwarzen Loge den Auftrag, Europa zu erobern und das 1000jährige Reich „vorwegzunehmen“, dessen Erwartung dort Alpträume hervorruft.

Eine für seine Grausamkeit bekannte Figur der Nazis war Heinrich Himmler, der ehemalige bayrische ariosophisch geprägte Gauleiter der Artamanen. Er betrachtete seine SS als legitime Erbin der Artamanen und übernahm nicht nur die Uniform, das Artamanenschwarz, sondern auch die Weltanschauung, allerdings ergänzt um einen zynischen Opportunismus und ohne die Technikfeindlichkeit. Himmler hatte zuerst einen verdrehten Zug zur Esoterik und interpretierte die Bhagavad-Gita in seinem kriegerischen Sinne um, die er ständig bei sich trug.
Ihm unterstand das „Amt für Ahnenerbe“, eine parawissenschaftliche Gruppe „verkrachter Existenzen“, die 1938/39 eine Expedition nach Tibet unternahm und dort den Ursprung der arischen Rasse aufspüren wollte(Neuschwabenland, Agartha, Shamballah), die aber ebenso an den „rassebiologischen“ Menschenversuchen in den Konzentrationslagern beteiligt war.

Der Nazikult gruppierte sich auch um die „ Schwarze Sonne“ mit ihrem heute noch erhaltenen marmornen Abbild in einem westfälischen Schloss(Wevelsburg), mit Himmler als treibender Kraft, der den hitlerschen Judenhaß pragmatischer teilte. Er wollte dort unter anderem die Führungselite für seinen geplanten Arierstaat „Burgund“ ausbilden, die einen Totenkopfring trug.

Schloss Wevelsburg ist nicht weit entfernt von den Externsteinen. Die Nationalsozialisten sahen die Externsteine als germanisches Zentralheiligtum an. Heinrich Himmler war Vorsitzender der Stiftung Externsteine.
In den 80er Jahren marschierten regelmäßig auch Neonazis zur Sommersonnenwende an den Externsteinen auf. Mittlerweile jedoch sind die Neonazis von den Externsteinen verschwunden, zumindest während der Feiern zur Sommersonnenwende halten sie sich zurück. Die Übermacht der Esoteriker hat die Rechten verdrängt.

Zum schwarzen Kult der Nazis noch ein Zitat aus Ravenscroft (Der Speer des Schicksals,1974:11/12): „Dass es dem Nürnberger Gerichtshof nicht gelang, klarzulegen, welche bösen Kräfte hinter der äusseren Fassade des Nationalsozialismus wirksam waren, überzeugte ihn (gemeint ist Dr. Stein), dass mindestens weitere 30 Jahre vergehen müssten, bevor genügend Leser imstande wären, die Einweihungsriten und die Praktiken der schwarzen Magie zu begreifen, die vom inneren Kern der führenden Nazis ausgeübt worden waren.“ – Allerdings waren die Nazis weder mächtige noch entwickelte Schwarzmagier, sonst hätten sie nicht die Externsteine beschützt, die keine negativen Kräfte ausstrahlen – im Gegenteil !

Sri Aurobindo behauptet, er habe Hitler während des Russlandfeldzuges mit seinen Kräften geistig umnachtet, so dass er sich zu Nichts mehr richtig entschliessen konnte und Fehlentscheidungen traf und so den Rückzug antreten musste.
Auch sprach eine Gruppe von A.A. Bailey bei Präsident Roosevelt vor, um ihn zu bewegen, in den Krieg gegen Hitler einzutreten.

(…)

Quelle: http://www.universelle-lehre.de

Gruß an die Verwirrungen

TA KI