Größter BIO-BLUFF aller Zeiten!


Biologe und Buchautor Clemens G. Arvay über den größten Bio-Bluff aller Zeiten und die Auswege aus der Misere. http://www.arvay.info

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=5Ahpkh-zhSI

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Ein Fotograf besuchte diesen verlorenen mongolischen Stamm und die Bilder die er machte sind unglaublich


Die Ränder der menschlichen Zivilisation, einige der grössten Geheimnisse und Mysterien. Mit der Globalisierung wird mehr und mehr eingegriffen auf die, die versuchen ihre einzigartige Art und Weise des Lebens zu halten, es ist unglaublich diese zu beobachten, die durchhalten.

Das ist, was die Menschen in der Mongolei Dukha so faszinierend macht. Der Nomadenstamm lebt seit Jahrhunderten in der Region. Während dieser Zeit haben sie eine Beziehung mit wilden Tieren entwickelt, die ganz und gar erstaunlich ist. Fotograf Hamid Sardar-Afkhami dokumentierte sie kürzlich in einer Serie von beeindruckenden Fotos.

Durch ihre eigene Art von Tierhaltung haben die Dukha Menschen gelernt, Rentiere als Transportmittel über das tückische Gelände zu verwenden, welches sie Zuhause nennen.

Unser täglich Brot


unsertglichbrotDiese Doku macht einem zum Vegetarier. Der österreichische Filmemacher Nikolaus Geyrhalter zeigt in gewaltigen Bildern das monströse Paralleluniversum der Nahrungsmittelproduktion. Ohne Kommentar oder Wertung sieht man präzise Bilder von der Massenproduktion von Lebensmitteln, insbesondere von der Haltung von Tieren als Ware. Dabei bleibt einem das Essen im Hals stecken.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Heute+Unser+taeglich+Brot+de+/432350/detail.html

Gruß an die Tiere

TA KI

Letzte Alternative zum Klimaschutz: Den Menschen genetisch verändern


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Wenn es so schwer ist, den Klimawandel aufzuhalten, warum nicht den Menschen verändern, um die globale Erwärmung zumindest zu bremsen? Einige Ideen dazu sind radikal, aber je mehr die Menschheit die Folgen spüren wird, desto empfänglicher wird sie für biomedizinische Modifikationen werden.

18 Prozent der Treibhausgasemissionen stammen aus der Tierhaltung. Warum dem Menschen nicht eine künstliche Intoleranz gegen Fleisch induzieren? Eine genetische Veränderung zur Größenreduzierung wäre eine andere Möglichkeit. Eine Verringerung der Höhe um 15 cm bedeutet eine Reduzierung der Masse um 25 Prozent.

Genetische Veränderungen des menschlichen Auges, um im Dunkeln besser zu sehen, würde den Stromverbrauch senken. Chlorophylle in der Haut könnten einen Teil des Energiebedarfs durch Sonnenlicht decken, anstatt durch Nahrung. Herunterfahren der Zelltätigkeit im Ruhezustand wäre auch eine Alternative.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1098509/letzte-alternative-zum-klimaschutz-den-menschen-genetisch-veraendern

Gruß an die Schwerverbrecher- nichts wird vergessen

TA KI