Mann versucht, einen streunenden Hund am Strand zu treten, aber dann bekommt er genau das, was er verdient hat


Dieser Kerl dachte, es würde Spaß machen, einen streunenden Hund am Strand zu treten, aber sein Karma war schneller  – Momente später wird er von einer ganzen Gruppe Hunden angegriffen, die aus den Büschen kommen, um ihren Freund zu beschützen!

Kein Tier hat es verdient in irgendeiner Weise getreten oder missbraucht zu werden! – Dieser Mann hat genau das bekommen, was er verdient hat und während wir das endgültige Ende nicht kennen, wissen wir, dass kein Tier dank dieser Gruppe von Hunden verletzt wurde!

Wenn Menschen scheitern, freundlich zu sein, wissen Tiere genau, was zu tun ist! – Schau dir einfach das Video an!

https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2017/Mar/31/LiveLeak-dot-com-f28_1490937427-er_1490937548.mp4.h264_base.mp4?QmRnLArOyCzJIjNSrlJi2GQlc1QvoY6lclAAnZOupqPo0IB0Vw1n2HD15VnYD7ER&ec_rate=499

Hier der Link: https://www.liveleak.com/ll_embed?f=3683c9939245

Gefunden bei: http://wamiz.de/mann-versucht-einen-streunenden-hund-am-strand-zu-treten-aber/

Gruß an das Karma

TA KI

Unser täglich Brot


unsertglichbrotDiese Doku macht einem zum Vegetarier. Der österreichische Filmemacher Nikolaus Geyrhalter zeigt in gewaltigen Bildern das monströse Paralleluniversum der Nahrungsmittelproduktion. Ohne Kommentar oder Wertung sieht man präzise Bilder von der Massenproduktion von Lebensmitteln, insbesondere von der Haltung von Tieren als Ware. Dabei bleibt einem das Essen im Hals stecken.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Heute+Unser+taeglich+Brot+de+/432350/detail.html

Gruß an die Tiere

TA KI

Die Bucht


die bucht

Nachdem er in den 60er Jahren für die Fernsehserie „Flipper“ Delphine dressierte und die Tiere nach der Show gnadenlos ausgebeutet wurden, entschied sich Richard O’Barry für einen krassen Lebenswandel und wurde Tierschützer. Was er im japanischen Küstenort Taiji entdeckt hat, ist unvorstellbar. In einer von der Aussenwelt abgeschotteten Bucht liegt ein dunkles und tödliches Geheimnis. Nur soviel: Der Mensch ist ein Arschloch.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Die+Bucht+de+/577804/detail.html

Gruß an die Delphine

TA KI

„Sie haben beim Juden gekauft! Wir wachen“


sie haben bei juden gekauft

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Klebezettel mit Judenhetze

judenaufkleber

Kleiner Aufkleber, große Wirkung: Vor dem Zweiten Weltkrieg verteilten die Nazis kleine Sticker mit Propaganda-Texten an Schaufenstern oder Telefonzellen. In Frankfurt ist eine Sammlung dieser Hetz-Aufkleber zu sehen und man erfährt, wie kreativ sich die Juden gewehrt haben.

„Sie haben beim Juden gekauft! Wir wachen“ steht auf einem Klebezettel oder „Hotel Kölner Hof. Judenfrei“: Es waren die Nationalsozialisten, die die so genannten Spuckis – also Aufkleber zum Anlecken – nach dem Ersten Weltkrieg als Mittel entdeckten, um ihre politischen Parolen zu verbreiten. Und so klebten die Spuckis mit judenfeindlichen Sprüchen bald auf S-Bahnhöfen oder an Schaufenstern.
Das blieb nicht ohne Gegenwehr: Mit juristischen Mitteln, mit Artikeln, Broschüren, durch Aufklärungsveranstaltungen und schließlich auch mit eigenen Klebezetteln trat der „Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ der antisemitischen Agitation entgegen.

judenticket

„War je ein großer Geist Antisemit?“

Er versuchte, Täter zu überführen, er informierte die Mitglieder, er forderte dazu auf, Klebezettel in der Eisenbahn direkt dem Stationsvorsteher zu melden und er intervenierte an Schulen und bei Schulbehörden, wenn dort Aufkleber verbreitet wurden.

Er wandte sich sogar an die Reichsbank, damit Banknoten, die Aufkleber oder Aufschriften trugen, nicht länger im Zahlungsverkehr gültig waren. Außerdem druckte der Centralverein eigene Klebezettel, die er unter den Mitgliedern bewarb und verteilte. „War je ein großer Geist Antisemit?“, ließ der Centralverein zum Beispiel auf einen Zettel drucken.

„Hallo Idiot!“

Bis heute sind Aufkleber, die Ende des 19. Jahrhunderts auf den Markt kamen, ein günstiges Mittel, um kurze Parolen öffentlich zu verteilen. „Schöner Leben ohne Schuldkult“ heißt es zum Beispiel auf einem antisemitischen Aufkleber der Gegenwart. Und es sind nicht mehr nur Juden, die Ziele von rechtsradikalen Angriffen werden: Heutzutage wird immer wieder die ethnische, religiöse und kulturelle Vielfalt und die Vielfalt der Lebensformen in Deutschland infrage gestellt.
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Wobei auch heute solche Angriffe nicht unwidersprochen bleiben: In manchen Gegenden und Stadtvierteln tobt geradezu ein Zettelkrieg. Ein Teil der Abwehrstrategie ist Ironie. Berühmt wurde der mit „Hallo Idiot!“ überschriebene Brief eines türkischstämmigen Studenten, der ein diskriminierendes Anschreiben der NPD persifliert und inhaltlich in sein Gegenteil verkehrt.
juden deutschlands unglück

Die Ausstellung

Das Museum für Kommunikation zeigt in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung erstmals mehrere Hundert solcher Marken aus der Sammlung Wolfgang Haney. Die Ausstellung erzählt mit bisher weitgehend unbekannten Exponaten eine Alltagsgeschichte der Judenfeindschaft und der Gegenwehr vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute.

Wolfgang Haney wurde 1924 als Kind einer jüdischen Mutter in Berlin geboren. Bereits als Kind beschäftigte er sich mit Münzen und historischen Geldscheinen. Er war im Nationalsozialismus unterschiedlichen Repressalien ausgesetzt, seine Mutter überlebte in einem Versteck. In den 1990er Jahren wurde er auf judenfeindliche Postkarten aufmerksam und begann diverse Antisemitica wie die Spuckis zu sammeln.

Gruß an das fahrende Volk
TA KI