Hassler 30 04 17 Kinder und Rückgeführte erinnern ein früheres Leben


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Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Die okkulten Hintergründe des Materialismus


Es gibt Brüderschaften – und Brüderschaften beeinflussen immer die öffentlichen Meinungen gerade durch solche Mittel, durch die es am wenigsten den Menschen auffällt – , es gibt gewisse okkulte Brüderschaften, die lassen verbreiten, dass die Zeit des Materialismus bald abgelaufen sein werde, ja dass sie in einer gewissen Weise schon abgelaufen sei. Die armen, bemitleidenswerten „gescheiten Leute“ , die heute in so zahlreichen Versammlungen und Büchern und Vereinen die Lehre verbreiten, dass der Materialismus abgewirtschaftet habe; denn wahr ist dieses nicht, sondern im Gegenteil, die materialistische Gesinnung ist in Zunahme begriffen…

[…] Es ist ganz unberechtigt der Satz, den viele in ihrer Bequemlichkeit sprechen: Nun ja, während wir hier zwischen Geburt und Tod leben, da kommt es darauf an, sich dem Leben zu übergeben; ob dann, wenn wir durch den Tod gegangen sind wir in eine geistige Welt eintreten, das wird sich schon zeigen, das können wir ja abwarten. […] Indem der Mensch unter den gegenwärtigen Entwicklungsbedingungen durch die Pforte des Todes tritt, nimmt er die Bewusstseinsbedingungen mit, welche er sich selbst hergestellt hat zwischen der Geburt und dem Tode. Derjenige Mensch, welcher unter den gegenwärtigen Verhältnissen ganz und gar sich nur beschäftigt hat mit Vorstellungen und Begriffen und Empfindungen über die materielle, über die Sinneswelt, der verurteilt sich dazu, dass er nach dem Tode nur in einer Umgebung lebt, auf welche die während des leiblichen Lebens ausgeprägten Begriffe Bezug haben…er muss in gewissem Sinne in irdischen Verhältnissen verbleiben bis er – und das dauert eine lange Zeit – gelernt hat, drüben so viel geistige Begriffe aufzunehmen, dass er durch sie in die geistige Welt getragen werden kann.[…]

Also betrachten wir diesen, ich möchte sagen, mehr normalen Fall, dass unter gegenwärtigen Verhältnissen Seelen nach dem Tode in die geistige Welt hinüberkommen, die ganz und gar nichts wissen wollten von spirituellen Begriffen und Empfindungen: sie werden zu zerstörerischen Zentren, weil sie in der Erdensphäre aufgehalten werden. Nur Seelen, welche schon hier durchdrungen sind von einem gewissen Zusammenhang mit der geistigen Welt, gehen durch die Pforte des Todes so, dass sie in der richtigen Weise in die geistige Welt aufgenommen und der Erdensphäre entrückt werden […]

Nun gibt es Brüderschaften, welche an ihrer Spitze Eingeweihte haben, die eben ein solches Interesse daran haben, den Materialismus zu pflegen, zu verbreiten. Diesen Materialisten dient es sehr gut, wenn immerfort davon geredet wird, dass der Materialismus eigentlich schon überwunden sei. Denn man kann auch eine Sache mit den entgegengesetzen Worten anstreben. […] Was wollen nun solche Eingeweihte, welche eigentlich ganz gut wissen, dass die Menschenseele ein rein spirituelles Wesen ist und die dennoch die materialistische Gesinnung hegen und pflegen? Diese Eingeweihten wollen, dass möglichst viele Seelen da seien, welche hier zwischen Geburt und Tod nur materialistische Begriffe aufnehmen. Dadurch werden diese Seelen präpariert, in der Erdensphäre zu bleiben. […] Wenn diese Brüderschaften dann – was möglicherweise in ihrer verruchten Macht liegt – die Veranstaltung treffen, dass diese Seelen nach dem Tode in den Bereich der Machtspähre ihrer Brüderschaft kommen, dann wächst dieser Brüderschaft dadurch eine ungeheure Macht zu. Also diese Materialsiten sind nicht Materrialisten weil sie nicht an den Geist glauben, so töricht sind diese Eingeweihten-Materialsiten nicht, die wissen ganz gut, wie es um den Geist steht; aber die veranlassen die Seelen, bei der Materie auch nach dem Tode zu bleiben, um sich solcher Seelen zu ihrem Zwecke bedienen zu können.

Gegen dieses Bestreben im Irdischen zu wirken durch die Seelen, dem wird entgegengearbeitet durch den bedeutsamen Impuls des Mysteriums von Golgatha. Und dieser Impuls ist auch die Weltheilung gegen die Vermaterialisierung der Seele.[…] Auf die Erscheinung des Christus [im Ätherischen] selbst hat niemand – kein noch so mächtiger Eingeweihter – irgendeinen Einfluss. Das kommt. Das bitte ich Sie festzuhalten.[…] Ja, diejenigen Brüderschaften, von denen ich eben gesprochen habe, haben das Bestreben, den Christus unvermerkt vorübergehen zu lassen im 20 Jahrhundert, sein Kommen als ätherische Individualität nicht bemerkbar werden zu lassen für die Menschen.

 

Rudolf Steiner: Vortrag vom 18. November 1917, Dornach ( GA 178, S. 174 ff.).
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Gruß an die Denkenden

TA KI

Was passiert nach dem Tod, wann endet der Einfluss der Archonten?


Was werden wir wirklich nach dem Tod vorfinden? Es gibt Erfahrungen, die die Theorie des Lichttunnels in Frage stellt. Ist es möglich, dass das weiße Licht, das die Sterbenden sehen, eine Farce ist? Gehen die Kontrolle und Manipulation, die wir im Leben erfahren, weiter, wenn wir sterben? Der Mensch möchte seit Tausenden von Jahren das große Geheimnis jenseits des Todes enthüllen, aber sicher ist, dass wir es solange nicht wissen werden, bis wir es selbst erfahren haben.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Wohin unsere letzte Reise geht – ein Interview mit Dr. Beat Imhof


Dr. Beat Imhof wurde 1929 in einem Walliser Bergdorf geboren. Nach dem Studium der Psychologie an der Universität Fribourg mit Doktorat in Philosophie folgte 1959 bis 1995 eine Tätigkeit als Schulpsychologe. Seitdem lebt Dr. Imhof am Lago Maggiore als beratender Psychologe und Schriftsteller. „Wohin unsere letzte Reise geht“ ist das vierte Buch, in dem er das Jenseits thematisiert. Mit diesem Buch lässt er dem Einzelnen jene Erkenntnisse zuteil werden, die es ihm ermöglichen, den letzten Abschnitt seiner Erdenreise wach und bewusst zu gehen und sich innerlich bestmöglich auf den Übergang in eine höhere Wirklichkeit vorzubereiten.

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Gruß an die Vorangegangenen

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TA KI

Frau stirbt während Geburt ihres Sohnes für 37 Sekunden – was sie Ärzten danach erzählt, ist extrem faszinierend (Video)


Sie litt an einer seltenen Fruchtwasserembolie, bei der Fruchtwasserzellen in die Blutbahn gelangen und eine allergische Reaktion auslösen. So etwas passiert bei einer von etwa 40.000 Frauen.

Stephanie Arnold erlebte für 37 Sekunden den Todeszustand, als sie wegen Komplikationen bei der Geburt ihres Sohnes Jakob einen Herzstillstand erlitt.

Jakob war gesund und sie wurde wiederbelebt, erwachte aber traumatisiert. Sie ging zur Therapie, einschließlich einer Regressionstherapie unter Hypnose, um sich daran zu erinnern, was passiert ist, während sie im Operationssaal war.

Sie sah klar, wie in einem Film, was geschah, als Ärzte sie wiederbelebten. Die Details dessen, woran sie sich erinnerte, wurden von den Anwesenden im Operationssaal bestätigt.

Stephanie Arnold erlebte für 37 Sekunden den Todeszustand, während sie ihren Sohn zur Welt brachte

„Sie beschrieb die Positionierung der Versorger“, sagte Dr. Nicole Higgins, eine Ärztin, die im Northwestern Memorial Hospital mit Stephanie arbeitete.

„Zum Beispiel dort, wo ich stand und die Brustkompressionen machte. Sie hatte auch beschrieben, dass es eine Fehlfunktion unserer Defibrillator-Maschine gab, die es erforderlich machte, dass wir diese herausnehmen und eine neue hineinbringen mussten. Sie beschrieb das treffend.“

In einem Video zu Stephanies Buch „37 Seconds: Dying Revealed Heaven’s Help“, sagte ihre Geburtshelferin und Gynäkologin Dr. Julie Levitt: „Es gab keine Möglichkeit, dass sie in der Lage gewesen wäre, das zu wissen, wenn sie nicht in einem anderen Zustand gewesen wäre.“

Stephanie erinnerte sich an Einzelheiten was im Operationssaal passierte als sie tot war, aber auch an Informationen von Fremden (Nahtoderfahrung: Niederösterreicher berichtet über andere Dimensionen und körperloses Bewusstsein).

Dr. Julie Levitt

Stephanie erinnerte sich nicht nur daran, was im Operationssaal geschehen war, sie erinnerte sich auch daran, dass sie Botschaften von anderen erhielt, vielleicht Geister. Sie sah zum Beispiel einen kleinen Jungen, der aussah wie ein guter Freund von ihr. Der Junge sagte: „Sag meiner Schwester, dass ich es vermisse, wie sie mir die Haare gewirbelt hat.“

Stephanie erzählte ihrer Freundin Rosalind, dass sie vielleicht ihren toten Bruder gesehen hatte. Sie wusste nicht, wie der Bruder aussah, also konnte sie sich nicht sicher sein, aber als sie Rosalind erzählte, was dieser Junge gesagt hatte, „ließ sie das Telefon fallen und fing an zu heulen“, erinnerte sich Stephanie.

„Woher wusstest du das?“ fragte Rosalind. „Ich habe ihm jede Nacht die Haare gewirbelt, um ihn einschlafen zu lassen.“

Dr. Elena Kamel

Stephanie sagte Dr. Levitt, dass sie sie immer wieder sagen hörte: „Das darf nicht passieren, das darf nicht passieren“. Dr. Levitt sagte zu ihr: „Das habe ich [gesagt], ich kann mich daran erinnern.“

Stephanie Arnold hatte Wochen zuvor schon Vorahnungen gehabt; sie war sich sicher, dass sie bei der Geburt sterben würde

Außerdem hatte Stephanie in den Wochen vor ihrem Tod starke Vorahnungen, dass sie sterben würde. Sie war sich dessen sicher. Die Ärzte haben es einer Schwangerschaftsnervosität zugerechnet, aber einer von ihnen hat einige zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen nur für den Fall getroffen. Diese Vorsichtsmaßnahmen haben Arnolds Leben gerettet.

Sie litt an einer seltenen Fruchtwasserembolie, bei der Fruchtwasserzellen in die Blutbahn gelangen und eine allergische Reaktion auslösen. So etwas passiert bei einer von 40.000 Frauen. Stephanie sagte: „Es ist völlig unberechenbar, unvermeidbar und meistens tödlich“. Außerdem hat sie es vorhergesagt (Neurochirurg: Darum bin ich mir sicher, dass es ein Leben nach dem Tod gibt).

Familie

Sie und ihr Ehemann – ein datengetriebener Ökonom, der besonders ungern an etwas anderes glaubt – suchten Erklärungen für ihre Erfahrungen. Ohne adäquate Erklärungen innerhalb der Mainstream-Wissenschaft zu finden, haben sie festgestellt, dass außerkörperliche Erfahrungen real sind. Der Verstand existiert außerhalb des Gehirns.

Stephanie Arnold hat auf mehreren medizinischen Konferenzen und medizinischen Fakultäten gesprochen, wie z. B. an der Pritzker School of Medicine der University of Chicago. Ärzte erzählten ihr, dass sie die Ärzte kennen und respektieren, die an ihr gearbeitet haben und denken, dass ihr Fall wirklich zeigen könnte, dass es mehr gibt, als das, was man in der medizinischen Wissenschaft derzeit versteht.

„Diese Erfahrung hat mich mit einer Einsicht zurück gelassen, vielleicht gibt es noch etwas anderes „, sagt Dr. Nicole Higgins.

Viele Ärzte haben Intuition bis zu einem gewissen Grad bei der Behandlung von Patienten verwendet, oder hatten Patienten mit einem Gefühl der Vorahnung. Stephanie sagt ihnen, dass sie keine Vorahnungen oder Vorahnungen ablehnen sollen und dass sie verstehen, dass Patienten, die bewusstlos sind, sich vielleicht noch auf irgendeiner Ebene darüber im Klaren sein könnten, was um sie herum vor sich geht (Gestorben ist noch lang nicht tot: Was uns wirklich im Jenseits erwartet).

Dr. Higgins sagte: „Als Ärzte sind wir wissenschaftlich, wir werden gelehrt, die Beweise zu überprüfen und von dort aus zu handeln, und wenn es nicht leicht nachweisbar ist, macht es uns skeptisch. Aber diese Erfahrung hat mir einen Sinn dafür gegeben, naja, vielleicht gibt es da noch etwas anderes. Vielleicht ist es nicht alles rein wissenschaftlich, vielleicht hat etwas anderes einen Einfluss auf das, was wir jeden Tag tun.“ (Zwischenwelten: Ein Neurowissenschaftler erforscht die Grauzone zwischen Leben und Tod)

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Video:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 25.05.2018

Quelle

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Gruß an die Wissenden

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TA KI

Transformation des Denkens


Über 2000 Jahre denken ohne Handeln, über 2000 Jahre seit der Kultivierung des westlichen Philosophierens, des Nachdenkens über sich und der Welt und des Kosmos. Perspektivenwechsel in eine andere Sphäre aus dem traditionellen Blickwinkel mit dem Bausteinen der Sprache. Jan, die Sprache ist unsere Welt, so dachte sich schon Ludwig Wittgenstein. Was ist der Mensch? Diese Frage stellte sich nicht nur der große Philosoph Karl Jaspers. Wir sind in zwei Lager gespalten – die einen, welche die Welt als große Maschine betrachten und alle Geschehnisse auf Ursache und Wirkung zu reduzieren versuchen und anderen, die bereits wissen, dass es im Grunde keine Ursache gibt, sondern nur Wirkung. Hat nun diese Wirkung ein Ziel, eine gerichtete Evolution oder ist das Spiel des Seins nur ein Spiel voller Unsinn, bei dem manchmal durch Zufall Sinn entsteht. Oder ist das Wort Sinn schon allein eine Missachtung der Natur-Gesetze. Welche Gesetze, woher und warum diese Natur-Gesetzte? Niemand weiß eine Antwort auf diese Fragen.

Es gibt nichts Ontisches in der Welt, erklärte uns der große Quantenphysiker Prof. Dr. Hans-Peter Dürr und wenn er postuliert, dass wir im Grunde alle Eins sind, so verhalten wir uns doch, als wenn uns diese Welt, diese Flora und Fauna, die Natur, alleine gehört. Wir machen sie uns nicht nur Untertan, sondern unterjochen sie in einem nie dagewesen geschichtlichen Maße. Keine Spezies hat je die Welt in so kurzer Zeit in ihrem Antlitz verändert. Aber wie schon einige Philosophen und Forscher erkannt haben, gibt es „die Welt“ so nicht, denn das, was wir als Universum wahrnehmen, ist ein Konstrukt unserer Gedanken.

Und so erklärt uns der Philosoph Marcus Gabriel warum es die Welt nicht gibt. Die „Welt“ existiere gar nicht, weil sie nicht in der Welt oder Wirklichkeit vorkommt. Denn Realität und Wirklichkeit sind zwei paar Stiefel eines Wirkungsfeldes, das außerhalb des Greifbaren liegt. Dieser philosophische spekulative Realismus ist der festen Ansicht, dass die Welt nicht gleichzusetzen sei mit der Natur, denn diese umfasse materielle und nicht-materielle Objekte. Die Privilegierung des Menschen und die Vernachlässigung der anorganischen Realität in der Philosophie seien durch nichts zu rechtfertigen; die Natur entziehe sich der Erklärung durch menschliche Modellvorstellungen.

Tausende von philosophischen Abhandlungen durch die kulturellen Zeitepochen hindurch, die alleine ein Menschenleben benötigen, um sich all diese Gedanken und Widerreden zu einer These vertraut zu machen.

Eines wurde jedoch nun erkannt, dass Mensch steht nicht außerhalb des Geschehens, sondern ist die Ursache dessen ist, was geschieht. Ich bin fest davon überzeugt, dass es unsere Zivilisation nicht schaffen kann, sich zu transformieren, um im Sinne der darwinschen Evolutionstheorie durch Zufall, Mutation und Selektion sich rechtzeitig anzupassen.

Das würde implizieren, das es eine unabhängige „Welt“ außerhalb von uns gibt, an die wir uns anpassen müssen oder sollten um auch die Zukunft erleben zu können. Wenn unser Biocontainer, unser Körper, die Schöpfungsbox darstellt, welche die Realität, die wir tagtäglich wahrnehmen, fühlen und erleben können, erzeugt, dann spielt die Anpassung keine Rolle.   Denn dieses 13, 8 Milliarden Jahre alte Naturgesetzte-Universum, in Raum und Zeit existiert nur in unseren Vorstellungen. Und dennoch werden Sie sagen: wir können uns den Kopf an dem „nicht existenten“ Türrahmen stoßen oder von einem eigentlich nicht real existierenden Auto überfahren werden und so weiter und sofort. Richtig, aber das ist nicht real, das können Sie nur erleben, aber das ist nicht die Wirklichkeit, den in Wirklichkeit, wechseln Sie beim Klapps des Körpers, bei Ihrem Tod, nur die Existenzebene – in eine andere „Realitätsebene“, mit anderen Gesetzmäßigkeiten.

Aber zurück zu Illusions-Welt der Realität des täglich Greifbaren und Erlebbaren. Über 7 Milliarden Menschen erleben dieses irdische Experiment und hoffen, das sie ein gutes Leben haben werden.

Die Mehrheit dieser Mitmenschen ist davon überzeugt, dass wir nur durch physische Taten die Welt verändern können und durch unser Wirtschaften und den angewandten Wissenschaften, die Welt in den Griff bekommen können.

Die geistige Transformation, um die transzendenten unbegrenzten Möglichkeiten der Realitätsgestaltung zu nutzen sind uns (fast) völlig unbekannt. Wie sollte es denn möglich sein, allein durch Meditation die realen Geschehnisse zu verändern? Dann lesen Sie Dr. Jo Dispenza – Werden Sie Übernatürlich. Ein tolles Buch. Hier wird aufgezeigt, dass es möglich ist. Exakt, auch das wissen wir heute. Aber gelernt wird der Krieg als letztes Mittel der Diplomatie und Fass-Bomben als Gestaltungsmittel für menschliches Verhalten.

Und wird beigebracht in den Kindergärten, den Schulen und Universitäten eingetrichtert – auch von den großen dogmatischen Religionen – dass wir keine eigene Schöpferkraft besitzen, dass Materie die Basis des Seins bildet und das geistige nur privaten unwirtschaftlichen Unfug darstellt.

Dabei ist das Geistige die treibende Kreativität für die Wirklichkeit. Wir nihilieren das nicht Greifbare und stellen unsere Lebensuhr unserer Zivilisation auf den letzten finalen Countdown ein, um mit der Digitalisierung des Wirtschaftens weiter den „Wohlstand für Wenige“ zu beschleunigen und den Transhumanismus zu fördern. Denn auch diesen benötigen wir, um unserer physischen Überleben in diesem virtuellen Experiment ein Ende zu setzten.

Wer hätte das Gedacht! Nachfolgende Intelligenzen, die sich mit der Evolution des Bewusstseins beschäftigen, werden, lange nachdem der Mensch längst zu seinen zweibeinigen Hominiden in die ewigen Jagdgründen des Transraumes der Geschichte des Kommens und Gehens verschwunden ist, Modelle entwickeln, wie es sein konnte, dass eine bestimmte Stufe an Ich-Homo-Sapiens-Bewusstsein nicht in der Lage war, zu erkennen, wohin die Reise geht.
Ähnlich wie heute ein Kleinkind die Gefahr der heißen Herdplatte nicht erkennt, obwohl ihm die Eltern erklären, dorthin zufassen, wäre nicht so gut für sein Wohlbefinden.

Lernen allein durch Schmerz und Leid, ist offensichtlich in keinem Zivilisationsstadium der Menschheit zu überspringen.

12.000 Mikropartikel in arktischen Eis je Liter Wasser, ist so dramatisch, dass es eigentlich keine Worte mehr dafür gibt.
Der Mensch ist des Menschen Wolf und Gott ist Tod, sind geistige Auswüchse unserer Denkprogramme, die ein solches Eigenleben entwickelt haben, das es mich nicht verwundert, wenn die Gehirnforschung immer noch Probleme mit dem freien Willen hat.

Welcher freie Wille verübt Suizid, doch nur Lebens- und Gedankenkonsstrukte, die keinen anderen evolutionären Ausweg mehr finden, als dem Spiel des Lebens, ein Ende zu setzen.

Gesellschafts-Suizid, der als grenzenloses Wachstum, Beschleunigung und Zivilisation-Fortschritt verkauft wird. Diejenigen, die erkennt haben, dass wir alle den Abgrund bereits überschritten haben, werden belächelt und als Wirtschaftsbremser und Phantasten bezeichnet.

Diese künftigen Intelligenzen, die in anderen Schwingungsebenen und Dimensionen entstehen, werden genau so wenig, eine Materierealität nachvollziehen können, so wie wir, mit der geistigen Sphäre, unsere Erfahrungsprobleme haben.

Diejenigen, welche diese Samadi-Erfahrung machen durften, werden ignoriert und diejenigen, die gelernt haben, wie Forschung funktioniert, dürfen diese Erfahrungen nicht akzeptieren, sie würde die Realität als Illusion entlarven.

Vielleicht ist letzten Endes alles eine Illusion, die nur bewusste Gedanken erzeugen kann, wer sie erleben darf und Moral, Ethik und Menschenrechte, ja sogar „Universumsrechte“ sind letztlich nur ein Trugbild jenseits des Greifbaren.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

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TA KI

Die Seele stirbt nicht und geht in den Kosmos zurück


Wo hat die Seele ihren Sitz und wohin geht sie nach dem Tod? Bisher blieb dies offen, nun gibt es erste klare wissenschaftliche Aussagen.

Die uralte Weisheit, „Mach das Fenster auf, wenn jemand gestorben ist, damit die Seele zum Himmel fliegen kann“, wurde nun erstmals auch wissenschaftlich fundiert.

Früher war es in deutschen Krankenhäusern noch normal die Fenster zu öffnen, wenn jemand gestorben war. Alle, besonders die Krankenschwestern wussten das. Heute ist diese Praxis in der Nüchternheit unserer modernen Welt fast in Vergessenheit geraten.

Trotz aller Verschiedenheit der Seelenvorstellung quer durch die Epochen. Die Idee einer unsterblichen Essenz des Menschen beschäftigt diese schon jahrhundertelang.

In allen fünf Weltreligionen wird uns ein Leben nach dem Tod prophezeit. Es ist naheliegend, dass wir an der Idee eines Lebens nach dem Tod festhalten. Dennoch blieb es bisher offen, ob es dieses Leben nach dem Tod nun wirklich gibt und unsere Seele tatsächlich in den Himmel hinaufsteigt oder wir in einem anderen Lebewesen wiedergeboren werden.

Mittlerweile gibt es immer mehr ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Leben nach dem Tod. Die Menschen sind von diesem Thema verständlicherweise fasziniert. Der Neurochirurg Dr. Eben Alexander hat mit seinem Buch „Blick in die Ewigkeit“ über seine persönlichen Erlebnisse mit einer Nahtoderfahrung einen internationalen Bestseller geschrieben. Immer mehr ernsthafte Kreise beschäftigen sich damit.

Ich möchte heute ebenfalls berichten, wie eine konkrete wissenschaftliche Vorstellung davon aussehen kann, was passiert, wenn Menschen sterben. Dr. Stuart Hammeroff und Professor Roger Penrose haben dazu unlängst eine Theorie der Seele entwickelt, die ich sehr bemerkenswert finde. Aus Ihrer Sicht stirbt die Seele nicht, ihre Information kehrt zurück ins Universum und besteht dort fort.

Gehirn funktioniert wie ein Quantenorchester

Ihre interessante Theorie besagt, dass das Wesen des Menschen oder die Seele in Strukturen, die Mikrotubuli genannt werden, enthalten ist.

Die beiden Forscher glauben, dass das menschliche Gehirn tatsächlich eine Art biologisches Quanten-Orchester ist und dass das Bewusstsein der Menschen ein Stück ist, das von dem Quantenorchester im Inneren des Gehirns gespielt wird. Dieses Stück würde sogar nach dem Tod weiter existieren.

Darüber hinaus argumentieren beide Wissenschaftler, dass das, was Menschen als „Bewusstsein“ wahrnehmen, tatsächlich das Ergebnis von Quantengravitationseffekten innerhalb der sogenannten Mikrotubuli ist. Dieser Prozess wird von den beiden Wissenschaftlern „Orchestrated Objective Reduction – (Orch-OR)“ genannt.

Die Theorie besagt, dass die Mikrotubuli im Gehirn, wenn sie in eine Phase eintreten, die als „klinischer Tod“ bekannt ist, zwar ihren Quantenzustand verlieren, aber die in ihnen enthaltene Information fortbesteht. Mit anderen Worten: Wenn Menschen sterben, kehrt ihre Seele in das Universum zurück und stirbt nicht. Mehr sogar, sie hat ihrer Verbindung zum Universum eigentlich nie verloren.

Diese Theorie steht im Widerspruch zu der allgemeinen wissenschaftlichen Forschung in den Milliarden an Mitteln in die „Gehirnkartierung“ investiert werden, zum Beispiel das „Human Brain Project“ in Europa oder die Bemühungen des Allen Institutes in Seattle, den Cortex der Maus zu kartieren.

In diesen Projekten dominiert die Vorstellung, dass die Gehirnneuronen und ihre synaptischen Verbindungen zu identifiziert ausreichend sei, um die Gehirnfunktionen zu simulieren. Dies ist bisher aber nicht gelungen. Zum Beispiel hat ein weltweites Konsortium das bereits bekannte 302-Neuronen-Gehirn eines einfachen Rundwurms namens C. elegans simuliert. Der biologische Wurm ist ziemlich aktiv, er schwimmt geschickt und zielstrebig, aber die Simulationen von C. elegans liegen einfach nur rum, ohne funktionelles Verhalten. Irgendetwas fehlt ihnen.

Tatsächlich sieht das Gehirn daher eher wie ein Orchester aus – ein mehrskalares Vibrationsresonanzsystem – als ein Computer. Gehirninformationsmuster wiederholen sich über räumlich-zeitliche Skalen in fraktalartigen, verschachtelten Hierarchien neuronaler Netzwerke mit Resonanzen und Interferenzschlägen. Ein Beispiel für ein multiskalares räumliches Mapping ist das 2014 mit einem Nobelpreis ausgezeichnete Werk von O’Keefe und Moser & Moser über „Gitterzellen“.

Mikrotubuli-Netzwerke als vermeintlichen Sitz der Seele

Bisher ging man davon aus, dass Mikrotubuli, die Architektur und Struktur der Zelle bewirken. Dr. Hameroff und Professor Penrose denken aber, dass sie im Gegenteil in erster Linie dazu bestimmt sind, die Bausteine an Bord eines biologischen Computers zu sein, und dass sie in der Lage sind die Verarbeitung von Informationen auf molekularer Ebene zu steuern.

Sie funktionieren wie ein Quanten-Computer auf der Basis von Quantenverschränkung. Im Unterschied zum herkömmlichen Model des Gehirns, das Informationsweiterleitung entlang von Weiterleitungsketten (Pathways) entlang der Neuronen und Ganglien sieht, sind in dem Quantenmodell die Hemisphären durch verschränkte, also gekoppelte Vorgänge vernetzt und finden außerhalb der sogenannten Pathways simultan in beiden Hemisphären ohne zeitliche Verzögerung gleichzeitig statt.

Das ganze Quanten-Bewusstsein ist demnach mit dem ganzen Universum verschränkt und bezieht seine Informationen auch daher. Unsere Seelen sind nicht aus Neuronenketten, sondern aus dem Gewebe des Universums aufgebaut. Das Bewusstsein ist daher ein integraler Bestandteil des Universums.

Nahtoderfahrungen bei denen das Herz zu schlagen aufhört und das Blut nicht mehr durch die Adern fließt und in denen die Mikrotubli ihren Quantenzustand verlieren, zeigen, dass die Quanteninformation nicht zerstört werden kann, diese verteilt sich entweder im ganzen Universum, möglicherweis für immer, oder sie kehrt als Seele der Verstorbenen wieder zurück. Letztere sind dann in der Lage über die Erfahrungen dieser ihrer Nahtoderlebnisse zu berichten.

Die Gesetze der klassischen Physik waren bisher ungeeignet, das Phänomen des Bewusstseins zu erfassen. Durch das Einbeziehen der Quantenphysik wurde eine neue Richtung eingeschlagen. Professor Penrose und Dr. Hameroff entdeckten den Kopplungsmechanismus zwischen Gehirn und Quantenbewusstsein. Sie ordnen dem Gehirn Eigenschaften eines nicht-lokalen Quantenbewusstsein zu.

In der Quantenphysik existieren Effekte, die durch „verschränkte“ Materieteilchen auch per Fernwirkung, also außerhalb von Raum und Zeit Einflüsse aufeinander ausüben können. Und zwar unabhängig von der Lichtgeschwindigkeit! Nach der Quantenphysik können zwei subatomare Teilchen eine Verbindung miteinander eingehen, durch die ihre Eigenschaften für immer aneinander gekoppelt werden.

Die Idee der beiden Forscher wurde und wird scharf kritisiert, da das Gehirn für eine scheinbar zarte Quantenkohärenz zu „warm, nass und laut“ erscheint. Aber Untersuchungen zeigen jetzt schon eindeutig, Pflanzen verwenden bei der Photosynthese routinemäßig Quantenkohärenz in warmem Sonnenlicht, und Mikrotubuli haben Quantenresonanzen in Gigahertz, Megahertz und Kilohertz Frequenzbereiche.

Hierzu gibt es Arbeiten von Anirban Bandyopadhyay und Kollegen am Nationalen Institut für Materialwissenschaften in Tsukuba, Japan.

Diese kohärenten „fraktalen Frequenzen“ in Mikrotubuli koppeln offensichtlich zu noch schnelleren, kleineren Terahertz-Schwingungen zwischen Intra-Tubulin-pi-Elektronenresonanzwolken und zu langsameren Interferenz „Beats“, die zu einem größeren EEG führen.

Hameroff und seine Kollegen haben einen „Quanten-Untergrund“, eine Basis innerhalb von Mikrotubuli identifiziert, die beim Einsatz von Narkosegasen selektiv das Bewusstsein ausschalten, und dabei die Terahertz-Dipol-Schwingungen dämpfen und auflösen. Eine multiskalare Vibrationshierarchie könnte daher eine Schlüsselrolle bei neuronalen und Gehirnfunktionen spielen, die von Mikrotubuli-Quantenresonatoren an der „Basis“, innerhalb der Neurone, gesteuert wird.

Die wahrscheinlichsten Stellen für den Sitz des Bewusstseins sind Mikrotubuli-Netzwerke in Dendriten und Soma der kortikalen Schicht 5 der Riesenpyramidenneuronen, deren apikale Dendriten EEG erzeugen. Dendritisch-somatische Mikrotubuli sind einzigartig, da sie in Netzwerken mit unterschiedlicher Polarität angeordnet sind, die für eine strukturgebende Stützfunktion ungeeignet sind, aber für Informationsverarbeitung, Resonanz und Interferenz optimal sind.

Mit verbreiteten Zweifeln räumt Dr. Hammeroff auf: „Die Nervenzellen des Gehirns sind zu langsam und unterschiedlich, um gut zu den Transistoren und Logikgattern zu passen, die wir in modernen Computern verwenden.“ Sie können daher nicht die Grundlage des Bewusstseins sein. Das stimme zwar räumt er ein, aber die Mikrotubuli innerhalb dieser Nervenzellen könnten es sein. Sie arbeiten bei Terahertz über Gigahertz-, Megahertz- und Kilohertz-Frequenzen und sind eine daher eine sehr gute Analogie zu Computern, sie sein sogar, tatsächlich viel, viel schneller in der Taktung.

Die Mikrotubli mit ihren Schaltkreisen aus gemischter Polarität („Quantenresonatoren“) sind Schlüsselinstrumente des Quantenorchesters, die in der Lage sind eine gemeinsame zugrundeliegende Schaltung abzugeben. Sie stellen eine Art logischen Block dar, der konfiguriert und rekonfiguriert werden kann.

Sie sind anders als die Neuronen selbst durchaus in der Lage die Vielzahl von Aufgaben zu erledigen, die das Bewusstsein bewältigen kann.

Wie erfreulich, dass die beiden Forscher eine Theorie liefern können. Die belegt, dass unser Gehirn mit seinen Mikrotubuli eine materielle Anbindung an unser Bewusstsein und Seele hat. Was jedoch noch wichtiger ist, dass das Bewusstsein und die Seele selbst als unsterbliche Elemente ein Teil des Kosmos sind, aus dem sie genährt werden und die sie kontinuierlich selbst wiederum nähren.

Auch wenn sicher noch etliche Fragen hierzu offen geblieben sind. „Man kann einer „Seele“ nicht restlos und erschöpfend erklären, was eine „Seele“ ist“, sagte Roger Penrose.

Literatur:

Die dunkle Nacht der Seele: Nahtod-Erfahrungen und Jenseitsreisen

Das Leben danach: Was mit uns geschieht, wenn wir sterben

Neue Beweise für ein Leben nach dem Tod

Quellen: PublicDomain/horizonworld.de am 17.04.2018

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Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls

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Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)

Nahtoderfahrungen sind realer als die Wirklichkeit (Videos)

Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Videos)

Nahtoderfahrungen: Ärzte berichten, was sie selbst erlebten

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/die-seele-stirbt-nicht-und-geht-in-den-kosmos-zurueck/

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