Ein Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt –


Bei diesem hervorragenden Referat staunten selbst die Zuhörer in Bichwil, die schon viel Erstaunliches gehört haben, nicht schlecht. Dieter Hassler hatte Belege und führte einen Präzedenzfall vor, der in seinem Detailreichtum nicht nur überzeugend, sondern auch sehr berührend war.

Wer die Geschichte des kleinen James Leiniger kennenlernt, ist fasziniert, mit welcher Unbeirrbarkeit der kleine Bub darauf bestand, daß seine detaillierten Bilder, Kenntnisse, Ängste und Erinnerungsfetzen aus einem früheren Leben stammen – einem Leben und einem Tod als Kampfpilot im Zweiten Weltkrieg. Der „Fall James Leininger“ ist einer der wohl am besten dokumentierten Zeugnisse dafür, dass die Wiederverkörperung eine Tatsache ist. Denn obwohl der Vater von James während all seiner Recherchen nur beweisen wollte, dass sein kleiner Sohn phantasierte, musste er schließlich vor der Fülle der Fakten kapitulieren.

James Leininger, der amerikanische Junge, um den es hier geht, wurde am 10. April 1998 in Dallas, Texas, geboren und lebte nach dem Umzug von dort ab seinem zweiten Lebensjahr mit seinen Eltern Bruce und Andrea in Lafayette, Louisiana, USA. Ab dem 1. Mai 2000 wurde der gerade Zweijährige von schlimmen, lautstarken Alpträumen heimgesucht, die seine Mutter in Angst und Schrecken versetzten. Sie kamen fast fünfmal die Woche und dies blieb, mit abnehmender Tendenz, fast ein Jahr lang so. In seinen Alpträumen lag James auf dem Rücken, weinte und strampelte so unter seiner Decke, als wolle er sich aus einem geschlossenen Sarg be­­freien. Nach einiger Zeit verstand Andrea auch, was er weinend hervorstieß: „Flugzeugabsturz! Flugzeug brennt. Der kleine Mann kann nicht herauskommen!“ Die Mutter nahm ihn dann in den Arm und beruhigte ihn mit leisen Worten, um ihn nicht plötzlich aufzuwecken.

Die Eltern wollten dem Jungen helfen, über diese Alpträume hinwegzukommen, doch je mehr sie durch Fragen und Nachforschungen den Bildern und Empfindungen auf den Grund gingen, umso klarer wurde es, daß der kleine Junge tatsächlich über Erinnerungen aus einem vorherigen Leben verfügte. Seine Angaben waren ungeheuer genau – und trafen auf einen ganz bestimmten Kampfpiloten zu, den die Eltern auch ermitteln konnten.

Das wirft ein ganz neues Licht auf die menschheitsalten Fragen: Leben “wir”, unser Bewußtsein oder unsere Seelen nach dem Tod fort? Kommen “wir” vielleicht in einem neuen Körper wieder auf die Erde zurück?

Unumstößliche Beweise dafür gibt es nicht. Aber es gibt sehr starke Hinweise darauf, daß es ein Überleben des Todes geben könnte, die es “in sich haben”. Sie stammen aus vielseitigen Erfahrungen des Menschen, die sich wie Blütenblätter um das Zentrum der Blüte ranken. Die Geschichte James Leiniger ist nur eine davon.

Die überzeugendsten Hinweise stammen von der Reinkarnationsforschung an kleinen Kindern, die sich an ein früheres Leben erinnern. Spontane „Erinnerungen“ kleiner Kinder an ihre angeblichen „früheren Leben“ liefern die relativ überzeugendsten empirischen Hinweise darauf, daß wir Menschen in unserer Individualität den Tod überdauern und in einem neuen Körper wiedergeboren werden. Die wichtigsten „Wunder“, welche die Kinder unaufgefordert vorführen, bestehen in stimmigen – Aussagen zu Namen, Orten, Objekten etc. der früheren Person, – Wiedererkennungen von Verwandten, Freunden, Orten und Gegenständen der früheren Person, Emotionen und Charakterzügen, die denen der früheren Person entsprechen, – Muttermalen und angeborenen Mißbildungen, die nachweislich meist Todeswunden der – Fähigkeiten und Fertigkeiten, einschließlich der Sprache und – Erinnerungen an die Zeit im Jenseits. Zusätzlich geht es um Träume – meist der Mutter, die darin der Seele ihres ungeborenen Kindes begegnet und um Gelüste in der Schwangerschaft, die mit der früheren Person und dem Ungeborenen zu tun haben.

Natürlich werden diese Wunder nicht unkritisch hingenommen, sondern alle denkbaren Einwendungen durchgegangen und bewertet. Dazu gehören u. a. die Evolutionstheorie, die Gehirnforschung, die moderne Physik, die Glaubwürdigkeit des Fallmaterials und viele Alternativerklärungen, welche die Reinkarnationshypothese vermeiden.

Dieter Hassler – ist Diplomingenieur der Nachrichtentechnik. Er war hauptsächlich in der Industrieforschung für medizinische Technik tätig und hat lange daran gezweifelt, daß es Reinkarnation gibt. Erst nach der Frühpensionierung hat er sich mehr als zehn Jahre mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt und – letztlich anerkennen müssen, daß man die Reinkarnationshypothese ernst nehmen kann und muß.

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Gruß an die Wahrheit

TA KI

Nach Impf-Propaganda: Jetzt sind die Organspende-Muffel dran


An dem Thema scheiden sich die Geister. Die einen sind dafür, die anderen wollen davon nichts wissen, weil sie sich mit dem eigenen Tod nicht auseinandersetzen wollen und ihn verdrängen – das behaupten jedenfalls die professionellen Organspende-Befürworter.

Ich bin vielmehr der Auffassung, dass sich an dem Thema bestenfalls die Geistlosen von den Geistreichen scheiden – oder besser gesagt, die Empathielosen von gefühlsfähigen, beseelten Menschen.

Wie es für Psychopathen üblich ist, versuchen die Transplanteure denjenigen, die ihren Absichten misstrauen, ein schlechtes Gewissen einzureden. So auch dieses Mal, zum Tag der Organspende, die angeblich unverzichtbar sei. Das ist eine Lüge, denn ich verzichte gerne auf diese Art von Medizin.

Rheinische Post von heute:

Es ist ein unangenehmes Thema, das viele gerne ausblenden. Dennoch sind Organspenden unverzichtbar. Sie retten Leben und sind zugleich ein Ausweis zwischenmenschlicher Solidarität, zu der nur unsere Spezies in der Lage ist. Jeder dritte Bundesbürger hat einen Organspendeausweis. Das ist ein gutes Zeichen. Denn es zeigt, dass viele Menschen den Sinn begriffen haben und großherzig mitmachen. Deshalb sind andere Lösungen als die jetzige, wo sich jeder explizit zur Organspende bereit erklären muss, nicht angebracht. Sie widersprechen unserem Freiheitsgedanken. Ärgerlich aber bleibt, dass es trotz der vielen Spender zu wenige Organe gibt. Dafür sind auch organisatorische Gründe verantwortlich. So ist der Tod bei uns bürokratisiert. Wenn jemand stirbt, hat der behandelnde Arzt oft einen Großeinsatz hinter sich. Der Bestatter steht vor der Tür. Für eine komplizierte Organentnahme fehlt dann die Zeit. Hier müssten die Transplantationsbeauftragten eingreifen und die Anreize erhöhen, toten Patienten Organe auch tatsächlich zu entnehmen. Ein Engpass wäre beseitigt.

Das 3sat-Magazin „nano“ kündigt gebührenfinanzierte Propaganda an:

Freitag, 2. Juni 2017, 18.30 Uhr, 3sat Erstausstrahlung

Über 10.000 schwerstkranke Menschen warten laut der Stiftung Eurotransplant in Deutschland auf ein neues Organ. Anlässlich des Tags der Organspende am 3. Juni beschäftigt sich das 3sat-Wissenschaftsmagazin „nano“ am Freitag, 2. Juni 2017, um 18.30 Uhr ausführlich mit dem Thema.

„nano“ erzählt die Geschichte der kleinen Esma, die mit gerade einmal zehn Monaten ein neues Herz bekommen hat … 

Und die „DEUTSCHE STIFTUNG ORGANTRANSPLANTATION“ kommt gleich mit Gesundheitskartenminister Gröhe daher:

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe erklärt: „Organspende geht uns alle an. Denn jede und jeder von uns kann schon morgen selbst auf ein Spenderorgan angewiesen sein. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen mit einem Organspendeausweis deutlich machen, dass sie eine Entscheidung getroffen haben. Es geht darum, sich zu informieren, zu entscheiden und mit der eigenen Familie darüber zu sprechen.“

Und so werden wir in diesen Tagen mit rührseligen Geschichten überschüttet, die uns viel von den Vorzügen dieser kannibalistischen Medizin erzählen werden und unsere Bereitschaft zur Spende erhöhen sollen.

Der Mensch ist in den Augen derer, die den Tod von Herz auf Hirn einfach um ein paar Stufen vorverlegt haben, nur eine biologische Maschine, deren Funktionsdauer man mit Austauschorganen wie bei Autos einfach so verlängern kann. Wer ebenfalls dieser Ansicht ist, wird über meine Ablehnung nur müde lächeln, mich einen Irren schimpfen oder als Egoisten bezeichnen. Bitteschön, er oder sie oder es darf sich gerne ein dickes fettes JA auf die Stirn tätowieren lassen, ich habe nichts dagegen. Sollte ich wehrlos und einwilligungsunfähig auf einem OP-Tisch landen, dann ist das ein Schicksal, welches ich wohl oder übel akzeptieren muss und es liegt dann nicht mehr in meiner Hand, ob ich in Würde sterben kann oder wie eine Weihnachtsgans ausgenommen werde. Wenn die in anderen Ländern schon eingeführte Widerspruchslösung auch bei uns durchgesetzt wird, ist vielleicht gerade der Teil auf dem Organspendeausweis unlesbar, auf dem das NEIN vermerkt war, wer weiß das schon – Sicherheit gibt es eben weder in der einen, noch in der anderen Richtung. Im Übrigen wäre ich schon längst verblichen, wenn ich immer auf Sicherheit geachtet oder säße heute mindestens im Rollstuhl, wenn ich den Diagnosen von Ärzten Glauben geschenkt hätte. Kurzum, der Tod ist so ziemlich das Letzte, was ich an diesem Leben fürchte. Weitere Ausführungen zu diesem Thema erspare ich den Spöttern gerne, die anderen werden wissen, wovon ich rede. Alles Gute zum Opferfest!

Quelle: http://opposition24.com/medizin-kannibalismus-die-organmafia/311756

Gruß an die, die noch an Hirntod glauben

TA KI

Brief an die amerikanischen Soldaten und an alle anderen Soldaten ebenfalls!


Brief an die amerikanischen Soldaten und an alle anderen Soldaten ebenfalls

Mit Bestürzung mußte ich erfahren, das nun amerikanische Bodentruppen an der Ostgrenze Polens und fast allen Ländern dieser Erde – also meilenweit entfernt von eurer Heimat, stationiert sind und werden.

Ihr, die wie immer behauptet wird, traditionelle amerikanische Werte verteidigt, seid diejenigen, die gegen alle christlichen Gebote verstoßen!


Nehmen wir das sechste Gebot: DU sollst nicht töten!


Die Realität sieht anders aus.


Ihr seid es, die den Tod, die Zerstörung bringen, in Länder, welche bis dato friedlich gelebt haben. Ihr seid es, die das Recht eines jeden Menschen, friedlich nebeneinander zu leben, zu arbeiten, sich wohl zu fühlen buchstäblich mit Füßen treten.
Nun beschwört Ihr und Eure Vorgesetzten im Auftrage einer Regierung, die weder Euer Wohl, noch das Wohl der Menschheit im Sinne hat, einen neuen Weltkrieg herauf.
Es ist Euer Handeln, das Handeln jedes Einzelnen von Euch, was diesen Planeten an den Abgrund führen wird.
Dieses Mal habt Ihr Euch einen echten Gegner ausgesucht, dessen Stärke Ihr Euch nicht im Ansatz bewußt seid.

Der erste Schuß von Euch wird millionenfach beantwortet werden. Und dieser Gegner heißt nicht nur Russland, es sind die Völker der Welt, die Ihr gegen Euch aufbringt.
Diesmal wird der Krieg, den Ihr entfesselt, auf Euer eigenes Territorium zurück kommen.
Im 1. sowie im 2. Weltkrieg wurden die Vereinigten Staaten von Amerika verschont, in einem erneuten Krieg wird genau das mit Euren Familien , mit Euren Frauen, Kindern, Vätern, Großeltern geschehen, was Ihr in die Welt tragt. TOD und ELEND…
Ich frage jeden Einzelnen von Euch, ungeachtet des Ranges, ob General oder einfacher Soldat:

FÜR WEN zieht Ihr in den Krieg ?

Fragt Euch bitte selbst, WEM nützt es, wenn es Millionen Tote gibt –
( auch in Euren Reihen )?
Wendet Eure Waffen gegen die, die am lautesten nach einem Waffeneinsatz schreien,
nutzt Euer Gewissen, und vor allem –  fragt Euch selbst – WOFÜR nehmt Ihr, bevor Ihr in ein Gefecht zieht, Medikamente, die Euren freien Willen unterdrücken?

Gegen Radioaktivität oder Nervengas helfen auch keine chemischen Medikamente!

Benutzt bitte Euer Hirn, welches Euch vom Schöpfer gegeben, zum Denken und handelt nicht wie willenlose Werkzeuge.

Möge der Ursprung allen Seins schützend seine Hände über uns alle halten!

 

 

Holger Greiner 19.04.2014
( heute aktueller als zu der Zeit, in der dieser Brief geschrieben wurde…)

 

 

Gefunden bei : rsvdr.wordpress.com

Danke an Arshan…

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2017/04/19/brief-an-die-amerikanischen-soldaten-und-an-alle-anderen-soldaten-ebenfalls/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Honigmanntreffen Thal 2015- Frank Willy Ludwig über :Kasaken – die letzten Charakterkämpfer?


Dieser Vortrag möchte einen ersten Blick für das wichtigste Erbe, dem Geschenk der Götter an ihre Kinder – DAS GEWISSEN geben.

Es ist neben dem Tod und der Liebe eines der größten Mysterien unserer Zeit.

Der Einblick in diese Thematik kann uns den Weg in eine neue (vielleicht auch die Uralte Goldene Zeit) Gesellschaftsform aufzeigen. Es ist die Zeit des Erwachens, ja wenn wir das Gewissen in uns erwecken. Man kann sagen, dass es der goldene Weg des Charakterkämpfers ins Licht ist. Denn ohne Gewissen kein wahrer Charakter, kein Wissen, keine Wahrheit und damit keine andauernde Liebe, dem Höchsten wessen ein Wesen fähig ist.
Wieso ist dafür die Mitte, der Nabel so wichtig?
Was ist ein Charakterkämpfer?
Wieso kann ihn keiner besiegen?
Wieso die Gerechten nach Wallhalla kommen!
Das Geheimnis des ewigen Lebens – Todeslosigkeit!
Was bedeutet Glück?
Wie wird Einfluß auf uns genommen?
Die mächtigste Waffe der Welt – Gedankenbeeinflussung!
Kontaktfreie Kampfkunst und solche Fragen kann mit der Klarheit über das Gewissen beantworten.
Fortsetzung folgt – Gewissen, Wissen, Wahrheit, Liebe, Leben und Tod
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Danke Frank für Deine wertvolle Arbeit
Gruß
TA KI

Auswirkungen von Mikrowellen auf Menschen


Menschen- schäden durch mirkowellen 1Menschen- schäden durch mirkowellen 2Menschen- schäden durch mirkowellen 3Menschen- schäden durch mirkowellen 4Menschen- schäden durch mirkowellen 5Menschen- schäden durch mirkowellen 6Menschen- schäden durch mirkowellen 7Menschen- schäden durch mirkowellen 8Quelle: http://www.strahlung-gratis.de/Auswirkung%20von%20Mikrowellen%20auf%20Menschen.pdf

Gruß an die, die endlich begreifen

TA KI

Menschenversuche zur Profitsteigerung?


Menschenversuche Labor Chemo 1

Wenn mit Forschung geprahlt wird und wenn wir Patienten und Gönner die Tragödie, die im Hintergrund abläuft, wegen Zensur nicht erkennen können.

Oder, wenn in der real existirenden Profit-Medizin Patienten-Kinder als Laborratten missbraucht werden, sind es sicher keine Ärzte-Kinder!

Der Titel dieser Bettel-Broschüre sollte eigentlich heissen:

Die Welt beneidet die „Zocktoren“ in der Schweiz

Anscheinend gibt es ausserhalb der Schweiz doch noch verantwortungsbewusste Entscheidungs-Kommissionen, bei denen die Gesundheit und Ethik von uns Patienten den Vorrang haben.

…  Nebst dem gesamten schweizerischen Bundesrat hat auch die Ethikkommission Kenntnisse der Germanischen Neuen Nedizin®. Vermutlich ist die „schützende Hand“ so mächtig, dass auch dieser „Verein“ kuscht? Oder werden die Einkommen dieser Elite „aufgefrischt“?

… Solange die real existierende Schulmedizin die Seele der Patienten nicht beachtet, wird die ganze Forschung die Symptom-Therapie unterstützen. Ursachen-Therapie ist nicht gefragt.

… Es gibt immer „Zocktoren“ die für diese verachtenden Menschenversuche Verantwortung tragen. Wie es scheint, ist es nur eine Frage des Geldes? Und die Heilmittel-Kontrollstellen wissen von dem Treiben selbstverständlich nichts. Wo bleibt die moralische, reale Verantwortung?

Wenn immer wir Patienten bei offensichtlichen „Kunstfehlern“ dem Ärztepfusch auf den Grund gehen wollen, wird sofort von Ehrenkodex und rechtlich zugelassenen Therapien gefaselt.

… Die Forschungsmethoden, die vor 60 Jahren begonnen wurden, werden mit gleicher Verbissenheit fortgesetzt!
(siehe auch Fragen: Dr. Mengele)

… was macht das schon aus, wenn die „Versuchsratten“ Kinder sind. Bestimmt sind es keine Ärztekinder! Oder nur, wenn sie zuviele Mäuler durchfüttern müssten?…

Kommen bei Kinderversuchen wir Eltern für Kost und Verpflegung auf? Oder kann so an Tierversuchen gespart werden?

 

Eine kleine Auswahl der Rohrkrepierer gefällig:

Alle diese zugelassenen Medikamente wurden nebst den sinnlosen Tierversuchen auch an Menschen getestet. Selbstverständlich sind diese todbringenden und verstümmelnden Medikamente mit dem „Segen“ der jeweiligen Heilmittelkontrollstellen legal zugelassen worden!

Werfen wir doch mal einen Blick auf eine Auswahl medizinischer „Erfolge“ der letzten Jahrzehnte, die der Medizinhistoriker Hans Ruesch in seinem Buch „Die Pharma-Story“ (Hirthammer Verlag – München) vorstellt:

 

 

    • 1970 wurden in Südafrika die Beruhigungsmittel Pronap und Plaxin zurückgezogen, da sie den Tod vieler Säuglinge verursacht hatten.

 

    • 1971 mussten in England 1.500 Menschen in Krankenhäuser eingeliefert werden, weil sie das Schmerzmittel Pracetamol eingenommen hatten. Es war als unbedenklich verkauft worden. Trotz der Katastrophe empfahl perverserweise der „Rat für Gesundheitserziehung“ das Mittel in den 70er Jahren sogar bei Alkoholkater

 

    • In Italien und anderen Ländern wurde Marzin (gegen Übelkeit) verboten, weil es besonders bei Indern zu ernsten Schäden gekommen war.

 

    • In den USA führte zur selben Zeit die Behandlung mit Orabilex zu Nierenschäden mit tödlichem Ausgang.

 

    • Das Medikament MEL/29 verursachte grauen Star.

 

    • Patienten, die Methaqualon einnahmen, wurden so stark psychisch gestört, dass es zu mindestens 366 Todesfällen führte – durch Totschlag oder Selbstmord!

 

    • 1972 entdeckte man, dass das Isoproteronol in den 60 Jahren 3.500 Asthmakranke getötet hatte.

 

    • 1975 wurde in Italien das Antiallergicum Trilergan beschlagnahmt, weil es zu Virus-Hepatitis geführt hatte.

 

    • 1976 musste das Rheumamittel Flaminil (Sandoz) zurückgezogen werden, weil die Patienten bewusstlos wurden.
      (Ruesch: „Bestimmt auch eine Methode, um Schmerzen wenigstens vorübergehend auszulöschen“.)

 

    • Im selben Jahr begann ICI an die Opfer (bzw. deren Hinterbliebenen) Schadensersatz zu zahlen, die durch das Herzmittel Eraldin an den Augen oder dem Verdauungstrakt schwer geschädigt worden waren.

 

    • 1977 musste Phenformin (Ciba-Geigy) vom amerikanischen Markt zurueckgezogen werden. Es liess sich nicht mehr verheimlichen, dass das Diabetesmittel seit 18 Jahren jährlich 1.000 Patienten das Leben gekostet hatte. Trotz des Skandals erlaubten die deutschen Behörden noch ein weiteres Jahr den Abverkauf des tödlichen Diabetes Mittel Dipar, Silubin-Retard, Sindatil u. a.- man verfährt dort offensichtlich nach dem Motto: „Es gibt viel zu tun, warten wir`s ab.“

 

    • Weihnachten 1978 kommen die deutschen Behörden jedoch nicht umhin, alle cholesterinsenkenden Arzneien, die Clofibart enthalten zu verbieten, da die schweren, z. T. tödliche Nebenwirkungen nicht mehr verheimlicht werden konnten.

 

    • 1979 wurde offiziell bekannt, dass Valium auch in kleinen Dosen süchtig machen kann. Damals nahmen mehr als 15 % aller erwachsenen Amerikaner Valium.

 

    • Die Aufputschmittel Preluin und Maxiton, auch als Appetitzügler verschrieben, wurden vom Markt genommen, da sie zu ernsten Schäden an Herz- und Nervensystem führten.

 

    • Es kam heraus, dass Barbiturate (Schlafmittel) bei langer Anwendung Schlaflosigkeit nicht lindert, sondern verschlimmert.

 

    • Von dem Schmerzmittel Phenacitin, unter 200 verschiedenen Namen verkauft, wurde bekannt, dass es die Nierenfunktion behindert oder die Nieren ganz zerstören kann, Nierentumore hervorruft und die roten Blutkörperchen vernichtet.

 

    • Ein weiteres Schmerzmittel, Amydorphrin, wurde in über 160 Ländern (aber nicht in allen) verboten, da es die Bildung weisser Blutkörperchen behindert, was tödlich enden kann.

 

    • Rasperpin (gegen Bluthochdruck) steigert die Brustkrebsgefahr um das Dreifache, ruft Alpträume und Depressionen hervor und steht im Verdacht, die Gefahr von Tumoren in Gehirn, Bauchspeicheldrüse, Haut, Eierstöcken und Gebärmutter zu erhöhen.

 

    • Urethan sollte angeblich Leukämie heilen. Es stellte sich heraus, das es Leber-, Lungen-, und Knochenmarkkrebs erzeugt.

 

    • Methotrexat, ebenfalls gegen Leukämie sowie Schuppenflechte, hat Tumor ausgelöst und begünstigt schwere Anämie und Darmrisse.

 

    • Mitothan, ein weiteres „Leukämiemittel“ führt zum Absterben der Nebennieren.

 

    • Cyclophosphamid bewirkt, wie andere Chemotherapeutika auch, ausgedehntes Absterben von Gewebe, beginnend in Leber und Lunge. Der Patient stirbt gewöhnlich schneller als am Krebs.

 

    • Auch das Antibiotikum Isoniazid fuehrt zum Absterben der Leber.

 

    • Andere Antibiotika wie Kanamyzin führen zu Niereninsuffizienz und attackieren die Gehörnerven.

 

    • Bismut, das ulkigerweise sowohl gegen Durchfall als auch gegen Verstopfung verschrieben wird, kann zu schweren Vergiftungen führen. In Frankreich wurden viele 1000 Fälle bekannt.

 

    • 1982 musste in Grossbritannien das Arthritismittel Opren, das Benoxaprofen enthält zurückgezogen werden, nachdem hunderte Menschen getötet wurden und Tausende schwere Schäden erlitten hatten. Das hinderte den Hersteller Eli Lilly aber nicht, unter Verschweigen der britischen Todesfälle in den USA unter dem Namen Oraflex die Zulassung zu beantragen, die auch erteilt wurde. Wissen sie übrigens, wer 1977 – 79 Direktor von Eli Lilly war? George Bush, der spätere Präsident. Er besass auch Aktien…

 

    • die Schmerz- und Rheumamittel Tanderil und Butazoludin (Ciba-Geigy) wurden weltweit für den Tod von über 10.000 Menschen verantwortlich gemacht.

 

    • 1978 sorgte das überflüssige Mittel Oxichinolin, das gegen Verdauungsstörungen empfohlen wurde für einen weltweiten Skandal: 30.000 Menschen erblindeten und/oder erlitten Lähmungen der Beine, mehr als 1000 starben allein in Japan.

 

    • Vom Kontergan-Skandal haben sie sicher schon gehört. 1958 versicherte der Hersteller in einem Rundschreiben an 40.000 Aerzte, Contergan sei das beste Beruhigungsmittel für werdende und stillende Mütter.

 

    • Damit war der Skandal aber noch nicht beendet. Die Pharma-Multis führen fort, schwangeren Frauen Gift zu verkaufen und Kinder zu verstümmeln: 1978 wurde von den Medikamenten Primodos, Amonoron, Duogynon, Bendectin und Debendox bekannt, dass auch sie für missgebildete Säuglinge verantwortlich waren.

 

    • Auch von Contergan-Thalidomid wollten sich die Pharma nicht trennen. In den USA betreibt man die Legalisierung für „AIDS“-Kranke

 

    • 1984 berichtete der Londoner „Daily-Mail“ dass das Akne Mittel Roacutan in den USA bei den Babys von Frauen, die zur Zeit der Einnahme schwanger wurden, schwere Missbildungen hervorgerufen hatten und zwar fast der Hälfte der Neugeborenen.

 

    • Die „New York Post“ meldete, dass sämtliche 852 Patienten, denen man das Herzmittel Epinepheren gespritzt hatte, gestorben waren.

 

    • Der Daily Telegraph berichtete 1983, dass vor dem Medikament Hypnomydat gewarnt wurde, nachdem es in einer Glasgower Intensivstation zu einem steilen Anstieg der Todesfälle gekommen war. Die Ärzte weigerten sich allerdings, Schätzungen über die Zahl der Toten anzugeben.

 

    • 1983 wurden in Schweden Geheimberichte veröffentlicht, die wiederum bei Ciba-Geigy herumgeschmuggelt worden waren. Daraus ging hervor, dass der Konzern über mindestens 1.182 Todesfälle Bescheid wusste, die auf das Konto seiner Arthrits-Mittel Butazolodin und Tanderil gingen. Nach anderen Quellen wurde die Anzahl der Todesfälle auf 10.000 geschätzt.

 

    • Wie die „New York Times“ 1984 berichtete, musste das Medikament Selacryn 1980 zurückgezogen werden, nachdem 510 Fälle von Leberschäden und Todesfälle bekannt geworden waren.

 

    • Laut dem “Gardian“ vom 4. 1. 1985 hatte Nizoral (gegen Pilzinfektionen) für 5 Todesfaelle und 77 Fälle schwerer Nebenwirkungen gesorgt.

 

    • Im März des selben Jahres berichtete die „Neue Presse“, dass das Malaria-Mittel Fansidar schwere Hauterkrankungen mit lebensbedrohlichen Folgen hervorrufen kann.

 

    • Im Juli 1985 schreibt der „Guardian“ dass Beruhigungsmittel wie Largactil vom Markt genommen werden sollen, weil sie bei Patienten schwere Hirnschäden verursacht haben.
      Die Zahl der Opfer: „Einer vorsichtigen Schätzung zufolge hatten 38 Millionen Menschen tardive Dyskinsie (Bewegungsstörungen) und mehr als 25 Millionen verloren für immer die Fähigkeit, den Zungemuskel oder in vielen Fällen die Muskeln des ganzen Körpers zu kontrollieren.

 

    • Im Mai 1985 verboten die Behörden in den USA und Grossbritanniens die Verwendung von Wachstumshormonen, da die Patienten auch nach Jahren an einer unheilbaren Infektion erkranken können. Das Hormon wurde aus der Hirnanhangdrüse von Leichen gewonnen.

 

    • Im Dezember des gleichen Jahres berichtete der Guardian, dass Merital auch Nomifensin schwere Nebenwirkungen in Form von Nierenversagen, Anaemie und Lungenentzündung hervorruft.

 

    • Im selben Monat berichtete die Zeitung, dass 2000 Menschen an den schweren „Nebenwirkungen“ des Arzneimittels Felden erkrankt sind. 77 starben, fast alle an Darmblutungen oder Darmrissen. Der amerikanische Hersteller Pfitzer meinte nach wie vor, das Medikament sei „gut verträglich“.

 

    • Ebenfalls im Dezember 1985 wurde bekannt, dass Ciba-Geigy zugeben musste, die Sicherheitsdaten von 46 Antibiotika und andere Mittel gefälscht zu haben, die von den japanischen Gesundheitsbehörden angefordert worden waren.

 

  • Der amerikanische Arzt Keith A. Lasko schreibt: „Wenn der Patient wüsste, dass eine einzige Kapsel Chloromycetin eine nicht mehr rückgängig zu machende Zerstörung ihres Knochenmarkes oder Leukämie verursachen kann, glauben Sie, dass Sie diese Arznei dann einnehmen würden?“ Im Jahre 1976 schrieben die Aerzte eine halbe Millionen Rezepte für dieses Mittel aus.

 

Was zur Zeit inoffiziell mit Gen-Medikamenten abläuft wird ev. in den nächsten 20 Jahren auch durchsickern!

 

Die lukrativen Lügen der Wissenschaft
Johannes Juergenson
EWERT-VERLAG
Telefon

 

Die unsichtbaren Waffen der Macht
Wie Männerbünde die Gesellschaft manipulieren
Falke
EWERT-VERLAG
© by Wissenschaft unzensuriert, 2002

Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!

Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was „Zocktoren“ wollen.

Forscher wie Dr. med. Hamer werden als Scharlatane verschrien, aber zur Beweisführung will die real existierende Schulmedizin nicht antreten.
Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

(…)

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=107&ProdID=198

Gruß an die Opfer dieses Genozids

TA KI

Ex-Freundin von Florian H.- NSU-Zeugin tot aufgefunden


3oi50418Anfang März sagt die junge Frau im NSU-Untersuchungsauschuss aus, nun ist sie tot. Die 20-Jährige wird leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Sie war die Ex-Freundin von Florian H., der im Mordfall Kiesewetter aussagen sollte und unter mysteriösen Umständen starb.

Eine 20-jährige Frau, die Anfang des Monats als Zeugin im NSU-Untersuchungsausschuss des Stuttgarter Landtags ausgesagt hatte, ist aus zunächst ungeklärter Ursache gestorben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Sonntag mitteilten, fand sie der Lebensgefährte am Samstagabend mit einem Krampfanfall in ihrer Wohnung. Die Ärzte hätten das Leben der jungen Frau nicht mehr retten können.

Bislang gebe es keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden, sagte ein Polizeisprecher. Wegen des brisanten Hintergrundes würden die Ermittlungen aber mit Nachdruck betrieben. Bei der Toten soll es sich um eine Ex-Freundin von Florian H. handeln, einem ehemaligen Neonazi, der im Herbst 2013 in einem Wagen in Stuttgart verbrannt war. Florian H. soll angeblich gewusst haben, wer die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn getötet hat. Der Mord wird den Rechtsterroristen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) zugerechnet. Am Tag seines Todes hatte H. noch einmal von der Polizei befragt werden sollen.

Die 20-Jährige hatte Anfang März als Zeugin im NSU-Ausschuss in Stuttgart in nicht-öffentlicher Sitzung ausgesagt, weil sie erklärt hatte, sie fühle sich bedroht. Der Ausschuss soll die Verbindungen der rechten Terrorzelle in den Südwesten Deutschlands und mögliches Behördenversagen genauer betrachten. Der Ausschussvorsitzende Wolfgang Drexler sagte, es wäre fahrlässig, nun irgendwelche Spekulationen zum möglichen Hintergrund des Todes der Frau zu äußern. Der Tod könne vielerlei Gründe haben.

Der Extremismusexperte und Berliner Politikprofessor Hajo Funke, der den NSU-Untersuchungsausschuss verfolgt und Vertrauensperson der Familie von Florian H. ist, zeigte sich schockiert über den Tod der 20-Jährigen. „Die Sicherheitsbehörden sind gut beraten, wenn sie diesem Tod durch Obduktion und intensivster Aufklärung nachgehen“, sagte er. Ansonsten wäre dies unter Umständen ein weiterer ungeklärter Todesfall.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/NSU-Zeugin-tot-aufgefunden-article14802391.html

Gruß an die, die nicht alles gleuben was sie in der (Lügen) Presse lesen

TA KI