Keine Energy Drinks mehr für Kinder bei Aldi und Lidl – aber nicht in Deutschland


 

 

Kind trinkt aus einer Energy-Drinks-Dose

foodwatch fordert Aldi Süd und Lidl auf, auch in Deutschland keine Energy Drinks mehr an Kinder und Jugendliche zu verkaufen. Während die Discounter die gefährlichen Wachmacher in Großbritannien seit März nicht mehr an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verkaufen, sei für Deutschland keine Altersbeschränkung geplant. Mediziner warnen seit langem vor den Risiken der aufputschenden Getränke, die vor allem bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt sind.

Auf Nachfrage von foodwatch erklärte Aldi Süd: „Beim Verkauf von Energydrinks sieht unsere Unternehmensgruppe aktuell keine Altersbeschränkung vor. Pläne, eine solche einzuführen, gibt es derzeit nicht.“ Lidl gab gegenüber der Deutschen Presse-Agentur an, Energy Drinks an Kunden aller Altersgruppen zu verkaufen. foodwatch hat eine E-Mail-Aktion an die Discounter gestartet.

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In Lettland und Litauen verboten, in Deutschland erlaubt

Energy Drinks können Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle und Nierenversagen verursachen. Sogar Todesfälle werden mit den Getränken in Verbindung gebracht. Die Gesellschaft der Europäischen Kinderkardiologen und Experten der Weltgesundheitsorganisation haben sich deshalb bereits für eine Altersgrenze für Energy Drinks ausgesprochen. In Lettland und Litauen ist der Verkauf von Energy Drinks an Jugendliche unter 18 Jahren gesetzlich verboten. foodwatch forderte die Bundesregierung auf, auch in Deutschland einen Verkaufsstopp der Getränke an Minderjährige umzusetzen. Das Bundesernährungsministerium lehnte dies jedoch bislang ab. Auch der Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD sieht keine Einschränkung des Verkaufs von Energy Drinks vor.

68 Prozent der Jugendlichen trinken Energy Drinks

Energy Drinks sind vor allem bei Kindern und Jugendlichen beliebt: Der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zufolge greifen 68 Prozent der Jugendlichen in der EU zu den Getränken. Laut EFSA verzehren Jugendliche nachweislich gefährlich große Mengen: Jeder vierte jugendliche Konsument trinkt drei oder mehr Dosen auf einmal und überschreitet damit selbst die für Erwachsene maximal empfohlene Koffein-Dosis von 200 Milligramm.

Die Konzerne Aldi Süd und Aldi Nord haben ihr internationales Geschäft nach Ländern aufgeteilt. Großbritannien gehört zur Unternehmensgruppe Aldi Süd.

pete pahham/stock.adobe.com, Montage: Iris Kaschl/foodwatch

Aldi und Lidl: Sind Euch unsere Kinder egal?

19908 Unterschriften. Sind Sie schon dabei?

In Großbritannien verkaufen Aldi Süd und Lidl keine Energy Drinks mehr an Kinder und Jugendliche. In Deutschland wollen die Discounter hingegen keine Altersbeschränkung einführen. Fordern Sie Aldi und Lidl auf, auch die Kinder hierzulande vor gefährlichen Energy Drinks zu schützen! Mehr erfahren


Verbraucher kämpfen gemeinsam für ihre Rechte – seien Sie dabei!

 

 

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GM bestätigt 77 Todesfälle wegen defekter Zündschlösser


Prüfung von Schadenersatzansprüchen dauert an

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Im Skandal um den verspäteten Rückruf von Fahrzeugen mit defekten Zündschlössern hat der US-Autohersteller General Motors (GM) mittlerweile 77 Todesfälle eingeräumt. Das teilte der Anwalt Kenneth Feinberg mit, der einen von GM eingerichteten Entschädigungsfonds verwaltet. Derzeit würden noch 89 Schadenersatzforderungen wegen Todesfällen geprüft. Ursprünglich hatte der Konzern von lediglich 13 Todesfällen gesprochen.

GM zahlt für jedes Todesopfer mindestens eine Million Dollar, für hinterbliebene Ehepartner und Unterhaltsberechtigte sollen je 300.000 Dollar fließen. Dazu kommen weitere Entschädigungszahlungen für Verletzungen. Nach Ablauf der Antragsfrist am 31. Januar hatte Feinberg erklärte, dass seit August mehr als 4000 Forderungen nach Schadenersatz bei dem Fonds eingegangen seien. Mehr als 1200 Anträge werden den aktuellen Angaben zufolge noch geprüft.

General Motors hatte vor rund einem Jahr 2,6 Millionen Autos zurückrufen müssen, weil die Zündschlösser während der Fahrt in die Aus-Position springen und so neben dem Motor auch die Elektronik ausschalten können. Dies kann dazu führen, dass Airbags, Servolenkung und Bremskraftverstärker ausfallen.

Dem Unternehmen wird vorgeworfen, die Lösung des Problems verschleppt zu haben. Im Mai 2014 akzeptierte GM wegen der verspäteten Rückrufe die Zahlung einer Geldbuße von 35 Millionen Dollar an die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA.

Landesweit reichten Anwälte Sammelklagen gegen General Motors ein. Während das Unternehmen Unfallopfer und ihre Familien entschädigen will, wehrt es sich gegen die Forderungen eines Großteils der Autobesitzer, die Reparaturkosten oder einen Wertverlust geltend machen wollen.

Als Reaktion auf die Zündschlossaffäre hatte Konzernchefin Mary Barra eine Qualitätsüberprüfung bei GM-Modellen eingeleitet, die weitere Rückrufe zur Folge hatte. Der Konzern holte seit Jahresbeginn 2014 weltweit mehr als 30 Millionen Autos wegen verschiedener Mängel in die Werkstätten. Besonders betroffen ist der nordamerikanische Markt.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/gm-best%C3%A4tigt-77-todesf%C3%A4lle-wegen-defekter-z%C3%BCndschl%C3%B6sser-084141867–finance.html

Gruß an die, die immer schon wußten, daß die Amis keine Autos bauen KÖNNEN

TA KI

Anti-Baby-Pille Auswirkungen und Gefahren die unterschätzt werden


Anti-Baby-Pille Auswirkungen auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene

Mit der „Anti-Baby-Pille“ wird ein derartig wichtiger Prozess im weiblichen Körper beeinflusst, dass jedem klar sein muss, dass dies nicht ohne Auswirkungen auf Körper Geist und Seele bleiben kann. In diesem kurzen Artikel sind nur einige Dinge erwähnt.
Es sei auch erwähnt, dass es ganz wuderbare Möglichkeiten der natürlichen Empfängnisregelung gibt, wie z.Bsp. die „Sympto-Thermale-Methode“ nach Dr. Rötzer oder die „Kosmobiologische Empfängnissregelung“

Die seelisch – geistige Wirkung

Was passiert eigentlich seelisch-geistig bei den Millionen von Frauen, welche regelmäßig die Pille einnehmen? Der Arzt Dr. med. Manfred Van Treek hat sein Buch „Das Kontrazeptions-Syndrom“ im Internet veröffentlicht. Dort legt er, sehr gut recherchiert, an zahlreichen Beispielen die gesundheitlichen Folgen der Anti-Baby-Pille dar. Was darin über den seelisch-geistigen Aspekt stand, wurde hier einmal abgetippt. Wenn es da heißt, dass sich sogar die Hirnwellen durch die Pilleneinnahme verändern können, muss man sehr hellhörig werden, denn diese Wellen spiegeln das Bewusstsein wieder.

„Die Anamneseerhebung bei Pillenbenutzerinnen zeigt sehr häufig, dass der Leidensdruck auf die Psyche nach einiger Zeit der Pilleneinnahme so stark wird, dass Nervenärzte aufgesucht werden, welche üblicherweise mit Psychopharmaka therapieren. Nervenärzte ziehen gewöhnlich nie die Pille als Ursache psychischer Probleme in Betracht.
Es sind aber nicht allein die künstlichen Hormone der Anti-Baby-Pille für die psychologischen Veränderungen verantwortlich. Die Ursache für die seelischen Wesensveränderungen der Frau unter der Pille liegen sehr viel tiefer. Die Wegmanipulation der vollmenschlichen Eigenschaft „mütterlicher Fruchtbarkeit“ greift die Frau in ihrer Seelenebene an und verletzt sie schwer. Viele Frauen werden unter der Pille mürrisch und unglücklich (S. 25).

Bei 25 – 60% der Pillenbenutzerinnen sind EEG-Veränderungen (Veränderungen der elektrischen Hirnschrift) festgestellt worden. Diese sind wahrscheinlich auf Progesteronwirkungen zurückzuführen. Östrogone sind wahrscheinlich epilepsiefördernd (S. 24).“

Quelle und viel mehr tolle Infos unter http://www.tierversuchsgegner.org/texte/Manfred_van_Treek_-_Das_Kontrazeptions-Syndrom.pdf (Herunterladen dauert einige Augenblicke)

Die körperliche Wirkung

Dr. med. Gabriele Wloka zählt in einem Aufsatz gesundheitlichen Folgen der Pilleneinnahme ausführlich unter anderem folgende Punkte auf:
– Schlaganfälle und Infarkte
– Hormonstörungen
– Beckenvenenthrombose
– Rezidivierende Lungenarterienembolien
– Akute Thrombose des Sinus sagittalis superior
– Sterilität
– Lebererkrankungen
– Depression und Libidoverlust
– Migräne

Auf weitere Nebenwirkungen der Pille wie Hauterkrankungen, Gewichtsprobleme, Augenerkrankungen, Netzhautablösungen usw. soll hier nicht weiter eingegangen werden.
Die Pille verhindert außerdem nicht garantiert den Eisprung, sonst gäbe es nicht eine einzige überraschende Schwangerschaft!
Quelle: © http://www.aktion-leben.de

Die Giftigkeit der Pille

Das Environmental Toxicology Program in den USA hat die in der Antibabypille verabreichten Hormone uneingeschränkt als Krebs auslösende Arzneimittel eingestuft. „Ein wichtiger und notwendiger Schritt,“ erklärt Christopher Portier, der Direktor des Instituts, „nach Durchsicht der wissenschaftlichen Literatur gehören alle synthetischen Östrogene in die Kategorie mit dem größten Schadenspotential.? […]

Aus ärztlicher Sicht ist die Therapie mit weiblichen Geschlechtshormonen mit vielerlei Veränderungen des Stoffwechsels verbunden. Die Pillen der dritten und vierten Generation erzeugen längst keinen schwangerschaftsähnlichen Zustand mehr. Dennoch: Hormone sind Vermittler, die Aktionen und Reaktionen auslösen und unterhalten. Dass der körperliche Zustand ohne Vorwarnung einen bösen Streich spielen kann, beweisen jährlich zahlreiche Frauen, die an einer Thrombose mit irreversiblem Gefäßverschluss sterben. […]

Böse Zungen behaupten gar, Transport und Lagerung der Arzneimittelpackungen müssen jetzt der Sicherheitsstufe von Giftstoffen gleichgestellt werden. Weiteres Ungemach zeichnet sich bereits am Horizont ab: die ersten juristischen Auseinandersetzungen wegen der Menopause-Problematik. Somit reihen sich die Hormon produzierenden Pharmahersteller in die Gruppen der Zigarettenproduzenten und Fast-Food-Ketten, weil Schadenersatzklagen wegen Gesundheitsschäden in Millionenhöhe attraktiv werden. Das wiederum bindet den Ärzten die Hände und verringert ihre Bereitschaft, die Antibabypille zu verordnen. Schon jetzt ist in den USA der Markt für Hormone in der Menopause zusammengebrochen. […]

Kanzerogen bedeutet aber auch, dass der Umweltschutz darauf eingehen muss. Geschlechtshormone in der Tierzucht stehen seit dieser Woche auf derselben Stufe wie Arsen oder E 605: es sind Gifte, und die Verabreichung ist ein krimineller Delikt.

Quelle der ganzen Zusammenfassung: www.wahrheitssuche.org

Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2005_06_22_Anti-Baby-Pille.htm

Risiko durch Anti-Baby-Pille

Die Einnahme der Antibabypille stellt eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar

Tödliches Risiko

Von Dr. Gabriele Marx

Seit 1980 bin ich Frauenärztin. So, wie das für viele junge Frauenärzte üblich war, habe ich zu Beginn meiner Tätigkeit künstliche Verhütungsmittel verschrieben, bis ich in meiner Praxis einige schwere Zwischenfälle erlebte. Eine 35 Jahre alte Frau hatte zweimal hintereinander einen schweren Schlaganfall erlitten. Eine 17jährige Sportlerin nahm die Pille nur zur Zyklusregulation. Folge: Halbseitige Lähmung nach schwerem Schlaganfall. Eine 25jährige erlitt einen Herzinfarkt. Drei Fälle, relativ schnell hintereinander. Wenn man die Beschreibung der Nebenwirkungen von Medikamenten auf Beipackzetteln liest, dann ist das eindrücklich, jedoch längst nicht so eindrücklich, wie wenn man einen solchen Fall in der Praxis hat.

Viele Nebenwirkungen

Ich war erschüttert. Ich schaute genauer hin und begann, mit den Frauen über ihre Zufriedenheit zu sprechen. Ich erkannte sehr schnell, dass die Frauen im Grunde genommen nur hilflos waren. Sie waren auf Verhütung aus und wussten keine anderen Mittel als die Pille, in der Annahme, das sei das kleinste Übel. Meine Skrupel wuchsen unermesslich, als ich realisierte, dass die Pille kein reiner Eisprungshemmer, sondern gar nicht selten ein Frühabtreibungsmittel ist.

Ein holländisches Forschungsergebnis der Universität Utrecht ermittelte ca. 30% Eisprünge bei den heute gängigen Hormonpräparaten. Diese Eier werden zu ca. 10% befruchtet und können sich nicht in der Gebärmutter einnisten, weil die nährende Schleimhaut fehlt. Diese wird unter der Pille nicht aufgebaut, was als zusätzlicher Sicherheitsfaktor gilt. Somit wirkt die Pille zu einem gewissen Grade frühabtreibend!

Damit begann meine kritische Auseinandersetzung mit der Verhütung allgemein: Ich riet den Frauen von der Pille ab und klärte intensiv über die Nebenwirkungen auf. Als ich 1991 meine eigene Praxis eröffnete, verschrieb ich die Pille nicht mehr.

Die Risiken und Nebenwirkungen der Pille sind nicht geheim. Sie sind veröffentlicht. Es ist daher kaum zu verstehen, warum Ärzte Hormone zur Verhütung empfehlen und die Frauen über die Nebenwirkungen im Unklaren lassen. Viele Frauen, die zu mir kommen, sagen: »Warum sind Sie die einzige, die darüber spricht?« Eine Erhebung unter 401 in Brandenburg tätigen Ärztinnen (veröffentlicht in der Zeitung für klinische Medizin) hat ergeben, dass die Ärztinnen selbst kaum mit der Pille verhüten, ganz im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung!

Auch in niedrigstmöglicher Dosierung bleiben Pillen ein hochpotentes Hormon, das dem Cortison ähnlich ist. Wissenschaftliche Studien ergeben 20 Todesfälle auf 100.000 Anwenderinnen.

Der Cholesterin-Senker Lipobay wurde am 08.08.2001 von der Firma Bayer freiwillig vom Markt genommen. Denn unter diesem Medikament gab es 0,2 Todesfälle je 100.000 Anwender! Nun ist Lipobay im Gegensatz zur Pille ein Arzneimittel für Kranke. Bei der Pille geht es dagegen um Todesfälle bei gesunden Frauen! Eine medizinisch ziemlich einmalige Tatsache.

Schlaganfall und Infarkt

Woher kommt das hohe Schlaganfall- und Infarktrisiko bei Einnahme der Pille? Die Pille gaukelt durch hohe Hormongaben dem Körper vor, eine Schwangerschaft sei eingetreten. Jetzt sorgt der Körper für schnelle Blutgerinnung. Bei der Geburt und Nachgeburt ist das wichtig, damit Blutungen rasch aufhören. Geschieht dies jedoch über Jahre hinweg, so werden die Wände der Blutgefäße porös. Es können Blutgerinnsel entstehen, die sich lösen und Blutgefäße verstopfen können. Es kommt zur Embolie oder zum Infarkt. Das kann sich in der Lunge, im Gehirn oder in anderen Organen ereignen. Die Augen können betroffen sein oder auch der Darmbereich. Das Risiko besteht unabhängig vom Alter und der Gesundheit der Frau (lediglich Übergewicht stellt immer ein besonderes Risiko dar).

Es gibt Alternativen

Die Weltgesundheitsorganisation hat die Pille 2005 als krebserregend bezüglich Brust-, Leber- und Muttermundkrebs definiert. Eine weitere Folge ist die Zunahme der Sterilität. Denn die künstliche Hormongabe mit der Pille führt zur kompletten

Dr.Gabriele Marx

Einstellung der körpereigenen Produktion der weiblichen Hormone zur Fortpflanzung. Wird die Pille abgesetzt, weiß der Körper lange nicht, wie er damit umgeht. Weitere Folgen können Leberschäden, erhöhte Anfälligkeit für Geschlechtskrankheiten, Depressionen, Libidoverlust, Kopfschmerzen, Migräne, Haut- und Augenerkrankungen und mehr sein, auf die ich hier aus Platzgründen nicht eingehen kann.

Sehr viele Zwischenfälle werden nicht gemeldet. Experten schätzen die Dunkelziffer auf 80%. Denn es ist mühsam, viele Fragebögen auszufüllen und Nachweise zu führen, dass die jeweilige Erkrankung mit der Einnahme der Pille zusammenhängt. Doch die Pille umgibt der Mythos, das absolut sicherste Nachwuchsverhinderungsmittel zu sein. Ein falscher Mythos. Die theoretische Sicherheit bei der Pille liegt je nach Präparat zwischen 0,2 und 4,3 Schwangerschaften auf 100 Frauen, die ein Jahr lang mit der Pille verhüten. Bei der natürlichen Methode liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1,5 bis 4,1. Die Sicherheit ist also vergleichbar mit der der Pille. Die praktische Sicherheit (Anwendungssicherheit) der Pille ist noch deutlich geringer, gerade bei Jugendlichen. Die Ursachen: Pille vergessen, Antibiotika-Einnahme, Zeitunsicherheit bei der Einnahme usw. Und es ist erwiesen, dass gerade bei durch Versagen der Pille verursachten Schwangerschaften mit besonderer Härte der Abtreibungswunsch folgt.

Dennoch verschreiben Frauenärzte den jungen Mädchen die Pille, zunächst zur »Zyklusregulierung«, dann »sicherheitshalber«, falls sie mal einen Freund haben. Im Ernstfall haben sie dann weder Mut noch Motivation, »Nein« zu sagen. Angesichts der Risiken, Nebenwirkungen und Folgeerscheinungen völlig unverständlich! Fruchtbarkeit, Weiblichkeit und Mütterlichkeit gehören zur Frau. Sie mittels Hormone wie eine Krankheit zu bekämpfen, ist der falsche Weg. Mich jedenfalls hat das Elend der Frauen und der Jugend veranlasst, keine Anti-Baby-Pille mehr zu verschreiben, sondern Jugendliche und Erwachsene einzuladen auf den Weg zum wahren Glück, indem sie verantwortungsbewusst und im Einklang mit der Natur leben.

Dieser Text von Dr. Gabriele Marx wurde erstmals im Januar 2010 in „Der Durchblick“, Nr. 67, veröffentlicht

Hier die Homepage von Fr. Dr. Marx: http://www.globulidoktor.de

Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2010_08_27_antibabypille.htm

Gruß an die Pillenfreien

TA KI

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Trotz aller Nebenwirkungen sie meinen es ernst!!: Impfkommission empfiehlt für Mädchen ab 9 Jahren HPV-Impfung


stoppt den genozid an unseren kindern

Impfkommission empfiehlt frühere HPV-Impfung für Mädchen

Humane Papillomviren können Gebärmutterhalskrebs auslösen

Nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission sollten sich Mädchen deutlich früher als bisher gegen sogenannte humane Papillomviren (HPV) impfen lassen. Die Impfung sollte bereits im Alter zwischen neun und vierzehn Jahren erfolgen und damit drei Jahre eher als bislang empfohlen, wie die am Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) angesiedelte Impfkommission (Stiko) am Montag mitteilte. Laut Studien verpasse bisher ein Großteil der Mädchen in Deutschland den idealen Impfzeitpunkt vor dem ersten Geschlechtsverkehr, wenn die Schutzimpfung am wirksamsten sei.

Seit 2007 wird in Deutschland für Mädchen eine HPV-Impfung empfohlen – bislang im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren. Mit der Empfehlung der Stiko übernehmen die Krankenkassen auch die Kosten.

Mit der Herabsetzung des Impfalters soll laut RKI erreicht werden, dass mehr Mädchen als bisher vor einer Infektion geschützt werden, bevor sie sexuell aktiv werden. Zudem seien bei jüngeren Mädchen nur noch zwei statt bisher drei Impftermine erforderlich. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die Impfung bereits ab neun Jahren.

Eine Infektion mit humanen Papillomviren gilt als wichtigster Auslöser für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Die beiden in Deutschland zugelassenen Impfstoffe schützen vor einer Ansteckung mit zwei bestimmten HPV-Typen, die für die Mehrzahl von Gebärmutterhalskrebs und einigen selteneren Tumorerkrankungen verantwortlich sind. Übertragen werden die HP-Viren hauptsächlich durch Sexualkontakte. Allerdings entwickelt nicht jede infizierte Frau auch Gebärmutterhalskrebs.

Die Impfung schützt vor Krebsvorstufen am Gebärmutterhals, weshalb Fachleute eine Senkung der Krebsrate auf lange Sicht für sehr wahrscheinlich halten.

Allerdings werden die Impfstoffe noch nicht lange genug eingesetzt, um den Einfluss auf die Krebsrate bereits sicher erkennen zu können.

Kritiker der HPV-Schutzimpfung monierten in der Vergangenheit, dass die Datenlage zu dünn sei und der Impfstoff nur unzureichend auf seine Verträglichkeit geprüft worden sei. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz) gelten die Impfstoffe, die derzeit auf dem Markt sind, als sicher und gut verträglich.

Der Impfstoff schützt gegen die zwei wichtigsten Hochrisiko-Varianten des Virus und nicht gegen alle Virustypen. Die HPV-Impfung ersetzt laut Stiko deshalb nicht die Krebsfrüherkennungsuntersuchung. Auch war bislang unklar, wie lange der Impfschutz anhält. Nach Angaben des RKI gibt es neuesten Erkenntnissen zufolge bisher aber keine Hinweise für ein Nachlassen der Schutzwirkung nach einer HPV-Impfung.

+++ Weitere Informationen im Internet unter http://www.rki.de/hpv und http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/hpv-impfung.php#inhalt3 +++

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/impfkommission-empfiehlt-fr%C3%BChere-hpv-impfung-f%C3%BCr-m%C3%A4dchen-111340111.html

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impfst du noch oder denkst du schon

Das Wichtigste in Kürze zu HPV-Impfstoffen – wovor kann man sich heute schützen?

Derzeit sind in Deutschland zwei verschiedene Impfstoffe auf dem Markt: Cervarix® und Gardasil®. Beide wirken gegen HPV 16 und HPV 18. Gardasil® wirkt außerdem noch gegen die „Warzenerreger“ HPV 6 und HPV 11. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die HPV-Impfung seit August 2014 für Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren. Sie folgt damit der Impfempfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO: Je früher geimpft wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Mädchen noch nicht mit den Viren infiziert hat.
Die Krankenkassen übernehmen die Kosten. Rein von der Zulassung her können auch ältere Frauen oder Jungen und Männer die Impfung mit dem Vierfachimpfstoff erhalten, sie müssen sie dann aber fast immer selbst zahlen. Einige Krankenversicherungen machen Ausnahmen für Frauen bis 26 Jahre, daher lohnt sich die Nachfrage nach der Kostenübernahme direkt bei der Kasse.

Bis vor kurzem musste die HPV-Impfung dreimal gegeben werden, um eine möglichst vollständigen Impfschutz zu erzielen. Dies hat sich inzwischen geändert: Den Impfstoff erhalten junge Mädchen (oder Jungen) heute in nur zwei Einzelimpfungen innerhalb von sechs Monaten. Ab dem Alter von 15 (Cervarix®) beziehungsweise 14 Jahren (Gardasil®) sind aber weiterhin drei Einzelimpfungen vorgesehen.

Beide zurzeit zugelassenen Präparate werden in die Muskulatur des Oberarms oder des Oberschenkels gespritzt. Die Herstellerfirmen empfehlen, für alle Impfungen denselben Impfstoff zu verwenden und nicht auf ein anderes Präparat zu wechseln.
Die Impfung senkt das Risiko einer Infektion mit den gefährlichsten Hochrisikotypen. Die Ansteckung mit anderen HPV-Typen ist jedoch grundsätzlich weiter möglich. Die Impfstoffe selbst lösen keine Infektion aus: Sie enthalten keine vollständigen Viren, sondern nur leere Virushüllen.

Aktuell 08/2014: Neue Impfempfehlung

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert: Sie empfiehlt die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) seit August 2014 für Mädchen von 9 bis 14 Jahren, und nicht mehr wie bisher zwischen 12 und 17 Jahren.

Quelle: http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/hpv-impfung.php

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Nebenwirkungen der HPV-Impfung

Die Impfstoff-Industrie beschreitet derzeit neue Wege. Sie versucht nun auch, die Mädchen beispielsweise aus unterentwickelten Ländern Afrikas mit dem mehr als bedenklichen Impfstoff Gardasil® gegen den humanen Papillomavirus (HPV) impfen zu lassen. Die bekannten Nebenwirkungen dieser HPV-Impfung sind vielseitig und gravierend. Es hat sogar bereits Todesfälle gegeben, die unmittelbar mit dieser Impfung in Zusammenhang gebracht werden konnten.

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Immenser Kostenaufwand für HPV-Impfung

Die Kosten für eine komplette Impfreihe betragen mehr als 400 US-Dollar. Das ist ein Betrag, den keine dieser armen Familien je aufbringen könnte. Daher müssen sich Gruppen wie die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI Alliance), ursprünglich eine Idee der Bill & Melinda Gates Foundation, jetzt kreative Subventionierungsprogramme ausdenken, um dennoch ihr Ziel zu erreichen, alle Mädchen auf der Welt zu impfen.

Zwei aktuelle Studien, die beide in der frei zugänglichen Fachzeitschrift BMC Medicine veröffentlicht wurden, befassten sich mit diesem Thema. Sie untersuchten detailliert die Kosten für die Impfung selbst, sowie die Kosten, die bei der Verteilung des Impfstoffes in zum Teil entlegene Regionen entstehen.

Natürlich ging es bei beiden Studien darum herauszufinden, wie ein teurer Impfstoff am günstigsten eingeführt und an Mädchen verteilt werden kann, deren Familien ihn sich nicht leisten können. Und beide Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die Verabreichung von Gardasil® an diese Mädchen mit unglaublich grossen finanziellen Mitteln unterstützt werden müsse, um dieses Vorhaben tatsächlich verwirklichen zu können.

 

Unwirksamkeit und Nebenwirkungen der HPV-Impfung

In der ersten Studie, an der eine internationale Gruppe von Experten aus Europa und Afrika beteiligt war, wurden die Kosten eines klassen-basierten Systems zur Verteilung des Impfstoffs mit einem alters-basierten Verteilungs-System verglichen. In der zweiten Studie wurden die geschätzten Kosten für die Einführung eines Kosten-Planungs-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für einkommensschwache Länder ausgewertet.

Die Auswertung beider Studien ergab, dass die Kosten, die durch die Verteilung des Impfstoffes an alle jungen Mädchen entstehen, die gesamte Menge an bisherigen Ausgaben für bereits durchgeführte Impfungen überschreiten würden.

Daher stellten GAVI und andere Interessensgruppen, die die totale Vermarktung dieser Impfstoffe unterstützen, grosse Summen zur Subventionierung bereit. Damit wollen sie erreichen, dass so viele Mädchen wie möglich geimpft werden. Aber warum tun sie das? Sie behaupten, dass ihre Bemühungen eine humanitäre Hilfe darstellen würden, da Gebärmutterhalskrebs in vielen Ländern Afrikas ein Problem darstellt. Dabei wurde die Wirksamkeit von Gardasil® zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs nie eindeutig belegt. Im Gegenteil dazu wurden jedoch zahlreiche ernsthafte Nebenwirkungen der HPV-Impfung von Seiten der Wissenschaft bestätigt, die Meldungen über HPV-Impfschäden sprechen für sich..

 

Gefährliche Inhaltstoffe gelangen ins Gehirn

In der Fachzeitschrift Pharmaceutical Regulatory Affairs wurde berichtet, dass sowohl Gardasil® (Merck & Co.) als auch Cervarix® (GlaxoSmithKline), die beiden derzeit verwendeten HPV-Impfstoffe, genetische Fingerabdrücke im Gehirn der geimpften Kinder hinterlassen. Das bedeutet, dass die gefährlichen Inhaltsstoffe des Impfstoffs die Blut-Hirn-Schranke passieren können. Im Gehirn kommt es dann zu Entzündungen der Blutgefässe, was zunächst zu Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise der zerebralen Vaskulitis, bis hin zum Tod führen kann. (Mehr dazu in diesem Text: Tod durch Gardasil®)

(…)
Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/nebenwirkungen-hpv-impfung-ia.html#ixzz3BUoQqtHh

 

Tod durch Gardasil?

Die HPV-Impfstoffe Gardasil® und Cervarix® enthalten bestimmte Virus-Partikel, die laut einer neuen Studie die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen und im Gehirn eine tödliche Entzündung der Blutgefässe (zerebrale Vaskuliits) auslösen können. Bei einer Obduktion zwei gestorbener Mädchen wurden genau diese viralen Impfstoffbestandteile in den Blutgefässen des Gehirns gefunden. Man geht folglich davon aus, dass die HPV-Impfung für den Tod der beiden Mädchen verantwortlich war.

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Zerebrale Vaskulitis – ausgelöst durch Gardasil®

Eine Studie, die im Open-Access-Journal Pharmaceutical Regulatory Affairs jüngst veröffentlicht wurde, liefert neue schockierende Hinweise darauf, dass virale Bestandteile von Gardasil®, dem Impfstoff gegen das Humane Papillomavirus (HPV), dazu fähig sind, die Blut-Hirn-Schranke zu durchbrechen und schliesslich zerebrale Vaskulitis zu verursachen. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Blutgefässe im Gehirn, welche zu schwerwiegenden Autoimmunerkrankungen und sogar zum Tod führen kann.

Die Obduktion an zwei Mädchen aus unterschiedlichen Regionen der Erde – welche beide vor kurzem nach der Verabreichung des Gardasil-Impfstoffes verstorben waren – hat nun erbracht, dass die Opfer das HPV-16L1-Antigen im Gehirn aufwiesen. Diese Substanz wird sowohl dem Produkt Gardasil® (Merck&Co) als auch dem Impfstoff Cervarix® (GlaxoSmithKline) beigefügt. Laut den Autoren der Studie stellen die gefundenen Partikel einen genetischen Fingerabdruck des Gardasil®-Impfstoffes dar, dem durch diesen neuen Befund glasklar nachgewiesen werden kann, dass er ernstzunehmende adverse Reaktionen bei zumindest einem Teil der Mädchen auslöst, die mit ihm geimpft werden.

Virale Bestandteile von Gardasil® gelangen ins Gehirn

Für ihre Studie untersuchten die Forscher Dr. Chris Shaw von der University of British Columbia (UBC), Kanada, und Dr. Lucija Tomljenovic von der Neutral Dynamics Research Group in Vancouver Proben vom Hirngewebe beider Mädchen. Das eine war zum Zeitpunkt ihres Todes 19 Jahre alt, das zweite gar nur 14 Jahre. Die Analyse der Wissenschaftler konzentrierte sich speziell darauf, ob in den Gewebeproben sowohl HPV-16L1, als auch HPV-18L1 zu finden waren. Beides sind spezielle Antigene, die bei der Produktion des HPV-Impfstoffes verwendet werden.

Zu ihrer eigenen Überraschung beobachteten die Forscher, dass HPV-16L1 sich mit den Zellwänden der zerebralen Blutgefässe beider Mädchen verbunden hatte. Zudem entdeckten sie einen Anstieg der T-Zellen-Signale bei beiden Proben, sowie die über Antikörper erfolgte Aktivierung des Komplementsystems („klassischer Weg“) in den zerebralen Leitungsbahnen. Einfacher ausgedrückt: Die viralen Bestandteile des Gardasil®, die sich eigentlich niemals ihren Weg in das Gehirn hätten bahnen dürfen können, erwiesen sich durch die Untersuchung als genau dazu in der Lage.

Tod durch Angriff auf die Blutgefässe

Unsere IHC-Analyse (Immunohystochemie-Analyse) brachte Hinweise auf eine autoimmune Vaskulitis, die höchstwahrscheinlich durch die Antikörper des HPV-16L1 ausgelöst wurde, welche sich an die Zellwände der zerebralen Blutgefässe andockten,
schreiben die Wissenschaftler in ihrem Aufsatz.

Unsere Untersuchung deutet darauf hin, dass HPV-Impfstoffe, die HPV-16L1-Antigene enthalten, ein grosses Risiko bergen, potenziell tödlich verlaufende autoimmunolgische Vaskulitis-Erkrankungen auszulösen.
Diese Forschungsergebnisse sind bahnbrechend, da sie laut der Impfkritiker-Gruppierung SaneVax erstmals illustrieren, dass ein Impfstoff direkt mit einer ernstzunehmenden adversen Reaktion in Verbindung steht. Und könnte es ein „besseres“ Anschauungsbeispiel dafür geben, als den Impfstoff Gardasil®, der in der Vergangenheit bereits mit mindestens 27.485 adversen Reaktionen und 121 Todesfällen in Verbindung gebracht wurde?

Auch wenn die der Studie zu Grunde liegende Stichprobengrösse denkbar klein war und keine Kontrollsubjekte untersucht wurden, deutet die Entdeckung von Gardasil®-spezifischen Inhaltsstoffen im Hirngewebe zweier Mädchen aus unterschiedlichen Erdregionen eindeutig darauf hin, dass der Impfstoff einen bestimmten Triebmechanismus aufweist, durch den die gefundenen toxischen Inhaltsstoffe die Möglichkeit erhalten, direkt ins Gehirn zu wandern. Als hauptverdächtige Substanz gilt in diesem Zusammenhang der Aluminium-Zusatzstoff, der den Impfpräparaten zugesetzt wird, und über den sowohl HPV-16L1 als auch HPV-18L1 adsorbiert werden.

Diese Hinweise bedeuten – einfach gesagt – dass die als Reaktion auf die im Impfstoff enthaltene Substanz HPV-16L1 produzierten Antikörper das Immunsystem des Geimpften dazu animieren, die eigenen Blutgefässe anzugreifen, schreibt Norma Erickson, Präsidentin von SaneVax; in einer Presseerklärung zu der neuen Studie.

Angesichts der Tatsache, dass die beiden Autopsien keine grossartigen Abnormalitäten (anatomischer, mikrobiologischer oder toxikologischer Art) zu Tage brachten, die als mögliche Todesursache hätten herhalten können, erscheint es mehr als plausibel, dass der antigene Inhaltsstoff des HPV-Impfmittels (HPV-16L1) in der Tat verantwortlich für die tödlichen Entzündungen in den Blutgefässen der Mädchen war.

Quellen:
Tomljenovic L. & Shaw CA. „Death after Quadrivalent Human Papillomavirus (HPV) Vaccination: Causal or Coincidental?“ Pharmaceut Reg Affairs 2012, S12:001 SaneVax Inc. (Tod nach quadrivalenter humaner Papillomavirus (HPV)-Impfung: Ursächlich oder zufällig?) (PDF)
SaneVax Inc. „Breaking News: Gardasil Fingerprints Found in Post-Mortem Samples“ October 23, 2012 (Aktuelle Nachrichten: Gardasil Fingerabdrücke in post-mortem Proben gefunden) [Quelle als PDF]

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/tod-durch-gardasil-ia.html#ixzz3BUpiyCGe

 

 

Gruß an die Mütter, die ihre Mädchen nicht zum potentiellen Todesopfer machen

TA KI