Mal etwas zur Ablenkung und allgemeinen Erheiterung…


Manche haben zur Zeit wahrscheinlich eh nix Besseres zu tun…

 

7 geniale Dinge, die man aus Klopapierrollen machen kann

Jeder benutzt Klopapier. Und zwar täglich. Dass die leeren Rollen sehr viele Verwendungszwecke haben, wissen aber nur die wenigsten. Die kleinen Papprollen sind so vielseitig einsetzbar, dass du dir jedes Mal doppelt überlegen solltest, ob du sie wirklich entsorgen möchtest. Basteln mit Klopapierrollen macht nicht nur richtig Spaß, es bringt zudem schöne und praktische Ergebnisse hervor, so wie die folgenden.

1.) Parkhaus für Spielzeugautos

Dafür brauchst du:

  • Klopapierrollen
  • Holzkiste
  • blaue Farbe
  • weiße Farbe
  • Heißkleber

So geht es:

1.1) Bemale die leeren Klopapierrollen mit weißer und die Holzkiste mit blauer Farbe.

1.2) Klebe die Rollen nacheinander mit Heißkleber in die Kiste. Achte darauf, dass du auch die einzelnen Rollen miteinander verklebst.

1.3) Befestige am oberen Rand der Kiste noch ein selbstgebasteltes Parkhaus-Schild.

2.) Kleine Fuchs-Marionette

Dafür brauchst du:

  • orangefarbenes Papier
  • weißes Papier
  • schwarzes Papier
  • Kleber
  • schwarzen Edding
  • Pin-Nadeln
  • Kordel
  • Flaschendeckel
  • Angelleine
  • 2 Holzstangen

So geht es:

2.1) Beklebe eine Klopapierrolle mit orangefarbenem Papier. Pikse mit Hilfe einer Pin-Nadel 4 Löcher an den Stellen in die Rolle, an denen später die Arme und Beine herausgucken sollen.

2.2) Schneide 2 gleich lange Kordelstücke ab und verknote sie jeweils an einem Ende. Fädele die beiden Kordelstücke durch die oberen beiden Löcher und mache am Ende der Kordeln nochmal je einen kleinen Knoten, der eine Hand symbolisieren soll.

2.3) Schneide 2 weitere Kordelstücke ab, die deutlich länger als die ersten beiden sind. Verknote auch bei ihnen jeweils ein Ende und fädele sie durch die unteren Löcher. Nun hast du zwei Beine herbeigezaubert.

2.4) Stich in 2 Flaschendeckel, die künftigen Füße, ein kleines Loch in die Mitte und fädele die Bein-Kordelstücke hindurch. Mache erneut einen Knoten am Ende in die Kordel, damit sie nicht wieder herausrutschen kann.

2.5) Bastele aus Papier einen Kopf und einen Schwanz für den Fuchs und klebe beide an der Klopapierrolle fest.

2.6) Fädele zusätzlich durch die beiden Löcher in den Flaschendeckeln ein Stück Angelschnur, welche du später an den beiden Holzstäben befestigt. Diese Stäbe befestigst du auch aneinander, sodass es ein Kreuz ergibt. Dieses Kreuz nutzt du zum Bewegen der Marionette. Klebe zusätzlich in das Innere der Rolle 2 Angelschnüre, die danach auch an dem Holzkreuz befestigt werden. Fertig ist der bewegliche Fuchs!

3.) Vogelfutter

Dafür brauchst du:

  • Erdnussbutter
  • Vogelfutter

So geht es:

3.1) Bestreiche eine Klopapierrolle mit Erdnussbutter und rolle sie in einem mit Vogelfutter gefüllten Schälchen hin und her. Klemme die Rolle dann im Garten auf einen Ast und die Vögel können sich bedienen.

4.) Schreibtisch-Organizer

Dafür brauchst du:

  • Karton
  • Geschenkpapier
  • Acrylfarbe

So geht es:

4.1) Kleide einen Karton mit Geschenkpapier aus.

4.2) Bemale oder beklebe die Rollen in einer oder verschiedenen Farben deiner Wahl. Befestige sie dann mit Heißkleber in dem Karton und verklebe auch die einzelnen Rollen miteinander, das fixiert den ganzen Organizer.

5.) Lockenwickler

Dafür brauchst du:

  • Wasser
  • Haarnadeln

So geht es:

5.1) Feuchte deine Haare an und wickele sie in einzelnen Partien auf jeweils eine Klopapierrolle. Befestige die Rollen mit Haarnadeln am Haar und lasse die Haare trocknen. Wickele danach die Rollen wieder ab und du hast hübsche Wellen herbeigezaubert.

6.) Geschenkpapier-Klammer

Damit die Geschenkpapierrolle sich nicht immer wieder ausrollt, gibt es einen ganz einfachen Trick. Schneide eine Klopapierrolle durch und klemme sie auf die Geschenkpapierrolle. Fertig!

7.) Kabel-Organizer

Dafür brauchst du:

  • Holzkiste
  • Pappe

So geht es:

Um Chaos in deiner Kabel-Schublade zu vermeiden, solltest du Folgendes probieren: Verwende die Klopapierrollen als Behältnisse für die einzelnen Kabel. Am besten stellst du sie danach hochkant in eine Kiste. Gegebenenfalls kannst du Pappe als Trennwände benutzen. Vergessen ist der Kabelsalat.

Es gibt noch zig andere Verwendungsmöglichkeiten der Rollen, z.B. als kleine Geschenke-Boxen oder als Adventskalender. Also denke in Zukunft am besten zweimal nach, ob du die leere Rolle wirklich ins Altpapier geben willst.

Quelle

Gruß an die Klopapierhamster

TA KI

7 Produkte, bei denen du in deine Gesundheit investierst.


Wir leben in einer Konsumgesellschaft und häufen im Laufe unseres Lebens die unterschiedlichsten Dinge an. Dabei geht es für viele oft eher um „Masse statt Klasse“. Sonderangebote oder Rabattcoupons locken uns immer wieder in die Läden. Dabei vergisst man schnell, dass günstige Produkte in vielen Fällen auch von schlechter Qualität sind.

Das mag vielen Menschen egal oder bei einigen Produkten auch nicht weiter schlimm sein, jedoch lohnt es sich, einmal innezuhalten und auch einmal über die Qualität und nicht nur über den Preis nachzudenken. Denn schlecht verarbeitete und billige Produkte können unsere Gesundheit und unser allgemeines Wohlergehen maßgeblich beeinflussen. Rückenschmerzen oder allergische Reaktionen sind nur zwei Beispiele dafür.

1.) Süßigkeiten

Wir kennen ihn alle: Unseren süßen Moment, in dem wir uns am liebsten durch das ganze Süßigkeitenregal im Supermarkt schlemmen würden. Jedoch sind Leckereien wie Schokoriegel und Gummibärchen nicht nur Kalorienbomben, sondern auch schädlich für die Magenschleimhaut. Manche ihrer Inhaltsstoffe können schlimmstenfalls sogar dafür sorgen, dass sich unsere Geschmacksknospen zurückbilden.

Solch ein Stoff ist auch Tartrazin, welcher beispielsweise in Vanillepudding oder Gummibärchen vorkommt und für eine gelbliche Farbe darin sorgt. Der Stoff, welcher auf Zutatenlisten meistens als E 102 gekennzeichnet ist, greift den Magen und die Nasenschleimhäute an und ist, laut der Uniklinik Düsseldorf, hochgradig gesundheitsgefährdend. Besonders Menschen, die allergisch auf Aspirin reagieren, seien gefährdet, da mit diesem Stoff eine Kreuzallergie einhergeht.

In einigen Länder, wie beispielsweise Norwegen, ist die Zugabe von Tartrazin verboten. In Deutschland warnt lediglich ein Hinweis auf der Verpackung vor einer weiteren möglichen Folge, denn der Stoff „kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.“

Tipp: Am besten schaut man sich beim nächsten Einkauf die Zutatenliste seiner Lieblingssüßigkeit einmal genauer an und überlegt, ob man seinem Körper die darin enthaltene Chemie wirklich zuführen möchte. Als Alternative kann man sich ab und an ein leckeres Stück Kuchen vom Konditor gönnen oder man setzt auf hochwertige Pralinen und Schokolade, um günstigen und künstlichen Zusatzstoffen aus dem Weg zu gehen. Am besten ist es natürlich, wenn man selbst backt, denn dann weiß man genau, was in den Leckereien steckt.

2.) Haarfärbemittel

Seine Haare zu färben, ist prinzipiell schädlich für die Kopfhaut und die Strähnen, da diese durch das Haarfärbemittel gereizt werden. Hinzu kommt, dass günstige Farbstoffe für die Anwendung zu Hause nicht immer das gewünschte Ergebnis erzielen.

Tipp: Man sollte immer auf die Professionalität eines Friseurs setzen. Dieser kann einen bezüglich der genauen Farbe beraten und schonende Produkte verwenden. Aber auch hier sollte man sich vorher informieren, ob andere Menschen gute Erfahrungen mit dem jeweiligen Salon gemacht haben und im Zweifelsfall etwas mehr Geld in den Friseurbesuch investieren.

3.) Make-up

Mittlerweile gibt es neben den großen und kostspieligen Marken wie Mac oder Maybelline auch kleinere Firmen, welche Make-up zu günstigeren Preisen herstellen. Das ist an sich eine schöne Alternative, um den Geldbeutel zu schonen. Jedoch sollte man sich vor dem Kauf über die Qualität des Produkts informieren, unabhängig davon, ob man sich für die teure oder günstigere Variante entscheidet.

Denn billig verarbeitete Produkte können die Haut beispielsweise austrocknen oder zu maskenhaft auf der Haut liegen. So fielen bei einem Test von Stiftung Warentest im Gegensatz zu den etablierten Marken vor allem Bio-Produkte positiv auf. Diese müssen auch nicht zwangsläufig teuer sein, wie die Eigenmarken von Drogerien beweisen.

Tipp: Man sollte sich vor dem Kauf klar machen, welche persönlichen Ansprüche man an das Produkt hat und ob dieses gut verträglich ist. Manchmal ist es also angebracht, den Preis nicht für den Firmennamen, sondern für die Qualität zu zahlen. Deine Haut wird es dir allemal danken!

4.) Toilettenpapier

Toilettenpapier verwendet jeder, sodass es eines der meistgekauften Produkte überhaupt ist. Aber auch dabei gibt es preisliche und qualitative Unterschiede. Auch wenn der Preisunterschied nicht so groß sein mag wie bei anderen Produkten, die Qualität ist es oftmals schon. Günstigere Toilettenpapiersorten enthalten in den meisten Fällen viele Chemikalien und allergieauslösende Inhaltsstoffe, wie Chlor.

Das Problem ist, dass dieses meistens das weichste und hellste Papier im Laden ist. Was sich schön anfühlt, kann in Wahrheit aber zu Hautproblemen und Ausschlägen im Intimbereich führen. Experten vermuten, dass die bis zu 100.000 Chemikalien in Toilettenpapier einer der häufigsten Krebserreger im Alltag ist.

Darüber hinaus sind günstige Klopapiersorten dünner, sodass man in der Regel mehr davon benötigt. Ob man damit wirklich Geld spart, ist daher fraglich.

Tipp: Am besten überprüfst du beim nächsten Einkauf einmal die Siegel auf den verschiedenen Produkten und orientierst dich daran. Der „Blaue Engel“ oder andere Umweltabzeichen zeigen an, dass das Papier mit Sauerstoff und nicht mithilfe von Chlor gebleicht wurde. Wer ganz sicher gehen will, kann auf gänzlich ungebleichtes Toilettenpapier umsteigen.

5.) Tätowierungen

Ein Tattoo ist für das Leben gemacht – vorausgesetzt, es ist von guter Qualität. In einigen Fällen verblasst die Farbe und das Kunstwerk muss noch einmal nachgestochen werden – das ist von Haut zu Haut unterschiedlich. Es gibt aber auch Fälle, in denen Tattoos einfach schlecht und mit minderwertiger Farbe gestochen wurden. Dann kann es neben einem verblassenden Tattoo auch zu (starken) Hautproblemen kommen.

Tipp: Bei der Suche nach einem Tattoo-Studio sollte keinesfalls der Preis der vorrangige Faktor sein. Wichtiger ist es, nach Zertifikaten zu fragen und auch Erfahrungsberichte von anderen Kunden zu lesen, bevor man sich auf einen Tätowierer festlegt. Außerdem solltest du klären, welche Farben verwendet werden. Denn günstige Farben sind minderwertig und verblassen wesentlich schneller als Tinte.

6.) Intimhygieneprodukte

Im Jahr 2018 hat über die Hälfte der deutschen Frauen während ihrer Periode Tampons verwendet. Kein Wunder, schließlich sind sie leicht zu transportieren und ermöglichen es der Frau, ihre täglichen Aktivitäten uneingeschränkt auszuüben. Leider ist jedoch nicht immer ersichtlich, welche Materialien und Inhaltsstoffe für die Herstellung von Tampons verwendet werden. (Da die Inhaltsstoffe nicht deklariert werden müssen, verzichten viele Hersteller auch darauf.) Nicht ohne Grund sollte ein Tampon nach etwa vier Stunden gewechselt werden.

Tipp: Immer mehr Frauen vertrauen als Alternative zu Binden und Tampons auf die sogenannte Menstruationstasse, welche aus Silikon besteht und wiederverwendet werden kann. Mit dieser vermeidet man Müll und führt seinem Körper keine unnötigen Chemikalien zu. Eine solche Tasse ist zwar wesentlich teurer als eine Packung Tampons, durch das Wiederverwenden spart man langfristig dennoch Geld.

Wer nicht auf Tampons verzichten möchte, sollte solche in Bio-Qualität kaufen, um sicherzustellen, dass diese keine gefährlichen Inhaltsstoffe enthalten. Denn Produkte mit Bio-Siegel geben meistens auch die verwendeten Materialien an.

7.) Matratzen

Schlaf ist heute wichtiger als je zuvor. Tagsüber sind wir vielen Reizen ausgesetzt, sodass wir die Nächte dringend benötigen, um das Erlebte zu verarbeiten. Da ist es wichtig, einen ruhigen und erholsamen Schlaf zu haben. Die Matratze hat einen großen Einfluss auf unsere Schlafqualität und sollte nicht nach dem Preis ausgesucht werden.

Tipp: Ärzte raten, Matratzen etwa alle acht Jahre auszutauschen, da diese sich verformen und die Wirbelsäule nicht mehr optimal unterstützen können. Die meisten Menschen bevorzugen eine mittelharte Matratze. Am besten lässt man sich aber in einem Fachgeschäft beraten und plant auch etwas Zeit zum Probeliegen ein. Die meisten Hersteller bieten zudem eine Rückgabegarantie, wenn man zu Hause nach ein paar Nächten feststellt, dass man doch nicht zufrieden ist.

Es ist natürlich gut, dass es für manche Produkte günstige Alternativen gibt. Jedoch lohnt es sich in einigen Fällen, auch einmal mehr Geld zu investieren, um seine Gesundheit zu unterstützen.

5 Dinge, die du tun kannst, wenn das Klopapier alle ist.


Kennst du auch diesen Moment auf der Toilette, in dem du mit der Hand nach dem Klopapier greifst und feststellst, dass die Rolle leer ist? Solche Augenblicke sind nicht nur extrem nervig, sondern verlangen auch ein hohes Maß an Kreativität, um sich sauber zu machen, zumindest, wenn man keine Alternative zu Hand hat.

Da Klopapier beim häufigen Abwischen an empfindlichen Stellen zu Hautreizungen und Entzündungen führen kann, benutzen viele Toilettengänger feuchtes Toilettenpapier. Diese Alternative verstopft jedoch mehr und mehr die Abwasserkanäle.
Doch auch darüber hinaus ist Toilettenpapier alles andere als umweltschonend, denn die Produktion und Entsorgung des Intimpapiers sind extrem aufwendig und belasten unnötig die Umwelt — ein Blick über den Klopapierrand lohnt sich also:

 

1.) Waschlappen

Ist das Toilettenpapier tatsächlich alle, ist ein feuchter Waschlappen eine gute Ausweichmöglichkeit. Damit lassen sich intime Stellen nämlich gründlich säubern; lediglich die anschließende Reinigung des saugfähigen Stofflappens ist gewöhnungsbedürftig.

2.) Bidet

Wer es hygienischer mag, sollte darüber nachdenken, im heimischen Badezimmer ein Bidet installieren zu lassen. Mit einem solchen Sitzwaschbecken, das in südeuropäischen, lateinamerikanischen und arabischen Ländern aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, lassen sich die vom Toilettengang verunreinigten Körperregionen bequem und handlich mit Wasser waschen.

3.) Wasserschlauch

Ist im Badezimmer jedoch kein Platz für eine zusätzliche Keramikschüssel, kann ein Wasserschlauch die Lösung sein, der bisher vor allem in Nordafrika und Südostasien verbreitet ist. Hierbei handelt es sich um einen Schlauch mit einem duschkopfähnlichen Ende, der in Toilettennähe befestigt ist, und nach dem Geschäft zur genitalen Reinigung genutzt werden kann.

4.) Dusch-WC

Auch ein Dusch-WC ist platzsparend. Bei der vor allem in Japan beliebten Kombination aus Toilette und Bidet befindet sich unter der Klobrille ein Wasserhahnsystem, mit dem man sich nach der Toilettenbenutzung waschen kann.

5.) Reisebidet

Wer nicht nur zu Hause auf Toilettenpapier verzichten möchte, sollte sich ein mobiles Bidet zulegen. Diese handlichen Geräte passen in fast jede Tasche und sind nach dem Befüllen mit Wasser die perfekte Intimdusche für unterwegs.

Zugegeben, bis auf einen Waschlappen können hierzulande die wenigsten Haushalte mit einer der genannten Alternativen aufwarten, dabei ist es tatsächlich eine Überlegung wert, komplett auf Toilettenpapier zu verzichten, oder den Verbrauch zumindest einzuschränken, denn es ist sowohl gesünder, als auch nachhaltiger.

Quelle

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Gruß an die, die sich zu helfen wissen

TA KI